Zugang zur Stadt und Haupttor

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Rubi
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Rubi » Sa 23. Feb 2019, 12:32

„Ich weiß. Aber man sollte keine Gnade zeigen, wenn man sie sich nicht leisten kann. Darum war ich besorgt wegen den Männern. Ich wollte nicht, dass andere darunter leiden wenn wir sie verschonen.“ Sagte Rubi und es ging weiter. Während der Reise führten sie auch ihre Gespräche fort. Und es wurde immer kälter Rubi war froh dass sie sprachen denn das lenkte ihn von dem Wetter ab. Irgendwann reichte der Pulli einfach nicht mehr auch wenn er die Arme um sich schlang.
Rubi hörte Gin zu und nickte dann. „Ja, das stimmt das habt ihr gesagt. Du bist zur Hälfte ein Tengu. Also zur Hälfte das, was Dakini ist.“ Daran hatte er in diesem Moment gar nicht gedacht. Er atmete aber auf. Weder er noch Seigi noch die Göttliche würden ihn also rauswerfen. Er lauschte Seigis Beschreibung und dachte darüber nach ehe er sagte. „Ich glaube das macht gar nichts. Marian war auch ein ganz normaler Mensch aber für mich ist er ein sehr besonderer Mensch geworden. Und andere haben auf ihn gehört, weil er ein guter Anführer war. Feuerbälle oder sowas konnte er auch nicht spucken und…warte.. es gibt wirklich MENSCHEN die sowas können?“ Fragte er jetzt ein wenig schockiert, denn eigentlich hatte er sich mit seiner Wehrhaftigkeit einem Menschen doch überlegen gefühlt und nicht mehr als Beute oder so. „Warum? Warum können das manche?“ Fragte er neugierig. „Ich glaube nicht dass ich so eine Rüstung tragen könnet wie du, egal wie lange ich das übe.“

Rubi Sah Seigi prüfend an. So, er war also ein menschliches Monster? „Solche Monster kenne ich auch..na zumindest welche die mir nicht sonderlich menschlich erscheinen.“ Er musste an die Schweinemänner denken, aber auch an Andere. Dann schüttelte er den Kopf um nicht daran zu denken. Er behielt die Beschreibung die Seigi über sich getroffen hatte und die Samurei aber im Hinterkopf.

Dakini schwieg wenn sie schweigen wollte, so hätte Rubi das interpretiert. Vielleicht machte sie sich ja auch Gedanken über dieses Treffen dass bevorstand oder sie hatte einfach schlechte Laune weil es zunehmend ungastlicher draußen wurde. Rubi schaute nach oben zu den Bergen und in den Himmel. „Ein.. Schneesturm? Ich hoffe nicht.“ Und er beeilte sich mit ihnen Schritt zu halten. Keiner von ihnen wollte in einen Sturm geraten. Als sie Ishgard endlich sehen konnten bibberte Rubi schon ziemlich…und war es Einbildung oder hatte sich seine Haarfarbe etwas geändert? Diese schienen mehr orange als rot, wenn auch noch ein dünkleres Orange, dass manche immer noch als rot bezeichnen würden, an den Spitzen seiner Haare aber heller wurde. „Endlich!...“ Er wollte nur wieder in die Wärme. Seine Ohren spürte er nicht mehr und er war sich sicher dass an seiner Nase ein Eiszapfen hing so kalt wie diese war. Sobald sie dort wären würde er sich die erstbeste Wärmequelle suchen und versuchen in deren Nähe zu bleiben. Im Moment konnte ihn der Gedanke an die Schönheit einer Stadt nicht locken… das könnte sich aber rasch ändern, wenn sie tatsächlich dort waren und der die Pracht Ishgars direkt vor Augen hatte. Er nieste lautstark und rieb sich mit dem Ärmel über die Nase ehe er seine Finger wieder unter die Achseln klemmte.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Gin Hikari » Di 26. Feb 2019, 19:16

Die Reisegruppe bestehend aus Seigi, Rubi, Dakini und Gin stapften nun seit einiger Zeit durch den Schnee. Nachdem Gin sichergestellt hatte, dass eine der Grenzpatroullien die Banditen holen würde, damit diese für ihre Taten eine faire Konsequenz erhalten. Auf dem Weg schwieg die Tengudame die meiste Zeit über, ein Umstand der dem Hikari nur gerecht war und woran dieser nichts weiter auszusetzen hatte. Sollte sie ruhig mal etwas schweigen und ihren Gedanken nachgehen sofern sie diese für sich behielt. Es stellte sich heraus, dass Rubi kein Mensch war undf er schien deswegen besorgt zu sein. Doch Gin beruhigte ihn schnell wieder und erklärte, dass er selbst nur zur hälfte ein Mensch war. Und Dakini war sowieso kein Mensch und somit hatte Seigi schon recht, er war sogesehen der "unnormale" in dieser Gruppe. Gin lachte heiter, es war wirklich witzig. " Tja Seigi, wir haben dich eingekesselt!" Die Aussauge von Seigi schien bei Rubi auf verblüffung zu stoßen. Nun Seigi hatte recht es gab sowas hier nur war es nicht so unnormal wie er es darstellte. " Früher konnte ich das auch, es ist aber kein richtiges Feuerspucken. Shinobi können ihr Chakra so kanalisieren und nutzen, dass sie es in Feuer oder Blitze verwandeln können. Dies ist in dieser Welt eigentlich ziemlich normal, eher wenige können dies nicht oder tun es nicht. Die Samurai zum Beispiel, aber diese haben für andere Methoden zum Kämpfen gelernt." Eigentlich hielt Gin ziemlich viel von den Samurai, sie waren oder sind eine ernstzunehmende Fraktion die früher schon sich gegen Shinobi bewährt hatten. Es wurden viele weitere tiefsinnige Phrasen getauscht wobei Dakini den Hikari überraschte. Er hätte nicht gedacht so etwas aus ihrem Munde zu hören und er nickte nur zustimmend nachdem sie dies sagte. Gin würde nun seinen Gedanken nachgehen bis sie endlich Ishgard erreicht hatten. " Ah wir sind endlich da. Sieh sie dir an, die prächtige weiße Stadt. Ishgard eine Blase des Friedens Gin würde vorangehen über die lange Brücke nach Ishgard. Sein Haar war nun deutlich länger, immerhin war er eine ganze Weile weg gewesen und dies zeigte sich. Nur seinen Bart hatte er unterwegs regelmäßig entfernt, da Gin dies nicht so mochte. Am Tor grüßte er eine der Wachen. " Grüß dich Kamerad. Gin Hikari ich komme von meiner Reise zurück und habe Dakini dabei und einen weiteren Gast. Könnt ihr mir sagen wo der Lord Commander gerade zu gegend ist oder ihm eine Nachricht zukommen lassen? Der Templer nickte " Natürlich, nur ist Kratos nicht mehr der Lordkommadant sonder Tashiro. Kratos selbst ist nun der Erz-Seraphim der Göttlichen, ich denke ihr solltet euch auch erstmal ausruhen. Ich werde einen Boten zu Kratos schicken der euch bestimmt dann bescheid geben wird wo er gerade ist oder sogar persönlich kommen. Es ist übrigens viel passiert seit dem du los bist Bruder." Der Templer gab dem Hikari eine kurze Zusammenfassung von allem was passierte. " Oha, das ist wirklich eine ganze Menge. Nun den, ich muss unbedingt etwas essen und ich glaub wir alle müssen uns etwas aufwärmen. Schönen Tag noch." Der Templer nickte und ließ die Gruppe dann durch. Gin würde der Gruppe vorschlagen ersteinmal ein Gasthaus aufzusuchen und würde dann sollten alle zustimmen eines anstreben.

TBC: Taverne zum kleinen Drachen

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Seigi Heiwa » Do 28. Feb 2019, 16:30

CF.: Grenzland zu Hi no Kuni

Seigi war froh die weiße Stadt wieder zu sehen. Die ganze Zeit, in der Gin und er unterwegs waren, war ihm schon etwas gewesen. Aber dennoch, konnte er sich so bald wider seinem Alltag aus Training und Arbeit widmen. Und gerade das Training war es, das ihm fehlte. Einfach einige Stunden am Tag in Ruhe Kata zu üben und die kleinen Unreinheiten aus der eigenen Technik zu entfernen, war etwas, was der Hüne fast sein ganzes Leben Tag täglich getan hatte. Immer besser zu werden, war sein Ziel. Er suchte eine Art von Perfektion zu erreichen, die er jedoch nicht erreichen konnte. Schließlich können nur die Götter perfekt sein. Auch wenn er selbst nicht zu Göttern betete, war er dennoch genug in der Theologie bewandert um sich dieser Sache sicher zu sein. Aber dennoch war es für ihn auch recht interessant, dass nur Rubi auf die Sache mit dem Monster angesprungen war. Allem Anschein nach musste sich der in brüniertem Stahl gekleidete noch damit auseinander setzen, wie man solche Gespräche führte. Während die illustre Reisegruppe nun irgendwann am Tor von Ishgard stand und Gin sich kurz über die Dinge informierte, die seit der Abreise der beiden geschehen waren, konnte Seigi nicht umher mitzuhören.
„Ach du meine liebe Güte. Da ist man mal nicht im Land, und schon bricht die Hölle los. Und dann haben sich alle auf einmal selbst tolle neue Titel gegeben. Sollte ich das vielleicht auch mal Versuchen? Wer weiß, vielleicht hilft es ja, wenn ich mich mit den anderen Samurai zusammen setzte. Nee, lieber nicht. Damit mache ich mich doch lächerlich. Ein Mensch muss an seinen Taten gemessen werden, nicht daran, wie er sich nennt, oder woher er kommt.“
Aber dennoch wusste er auch, was das bedeutete. Und das, was dadurch impliziert wurde, gefiel ihn überhaupt nicht. Und das auch mehr als nur einem Grund. Ja es gab eine ganze reihe an Gründen, aber der damit am meisten hervorstechende Grund war, dass sich Ishgard so, zumindest sah der Heiwa es so, immer weiter von dem Entferne, was eine Zusammenarbeit zwischen Ishgard und Tetsu möglich gemacht hatte. Nachdem die Gruppe jedoch durch das Stadttor geschritten war, schlug Gin laut vor, ob die Gruppe noch etwas essen gehen wollte. Nachdem die Letzte wirkliche Mahlzeit für den Samurai schon einige Zeit her war, entschied sich dieser recht schnell.
„Essen klingt nach einer Idee. Aber aufwärmen müsste ich mich nicht wirklich. Meine Rüstung ist gepolstert und gefüttert. Da wird mir nicht so schnell kalt.“

TBC.: Gin hinterher
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Kokorono Dakini » So 3. Mär 2019, 12:26

Sie waren da. ENDLICH, schrie der geistige übermenschliche Kommentator, der das Leben von Dakini stalkte als gäbe es kein Morgen mehr. Zum Glück wusste sie von alledem nichts, denn die Tengu war viel zu sehr damit beschäftigt, nicht von der Stadt begeistert zu sein. Warum auch, dass hatte sie nicht verdient. Immerhin war das streng genommen ein Staatsbesuch, selbst wenn nur sie das so sah. Jedoch hatte sie ein leichtes Lächeln auf den Lippen, als sie Rubis Reaktion sah. Das mit dem Chakra verstand sie bedingt, hatte ich nicht Winry mal erklärt, wie das ging? Egal, war im Grunde auch nicht wichtig. „Also Feuer spucken kann ich nicht, ich benutze Licht im Kampf. Damit kann man blenden oder ich lass es explodieren.“ Die Tengu redete in einem so unschuldigen Ton, man könnte meinen, sie redete über ein pinkes, fluffiges Einhorn. Tatsache war, Dakini liebte es etwas zur Explosion zu bringen. War das nicht schön, wenn Körperteile und Staub hinab regneten? Wie auch immer, Gin sprach von einer Blase des Friedens, was die Augenbrauen von Dakini in die Höhe schnellen ließ. „Willst du damit sagen, dass es nur eine Nadel braucht, um all das...“, sie deutete mit einer Handbewegung auf Ishgard, „... zum Platzen zu bringen? Eine interessante Metapher. Ich sehe eher eine kugel aus Schnee und Eis und Stein, in der es viel Blech und göttlichen Krimskrams gibt. Jedoch werde ich meinen ersten Eindruck gerne korrigieren, sollte mehr in diesen Mauern sein.“ Das mehr drin war, wusste die Tengu. Immerhin lebte Winry dort. Und Yoshino. Sie hörte dem Gespräch des Hikari zu, wobei Dinge gesagt wurden, die ihr nicht gefielen. Und man merkte ihr das an. „Soll das heißen, dass die Göttliche wieder nicht zugegen ist?“ Ihr Tonfall war ruhig, jedoch war sämtliche Wärme aus ihr gewichen. „Wenn ich mich nicht täusche, so habe ich gesagt, dass ich mit der Göttlichen spreche. Und NUR mit ihr.“ Sie ging demonstrativ einige Schritte zurück. „Unter diesen Bedingugen müssen wir nachverhandeln. Denn ich glaube nicht, dass ich diesem Kratos, so mächtig er auch sei, vertrauen kann. So lange das nicht geklärt ist, werde ich keinen weiteren Fuß in diese Stadt setzen. Zumindest werde ich mich nicht hier in Ishgard mit ihm treffen, sondern an einem neutralen Ort.“ Ja, die Tengu war, was ihre Bedingungen anging, sehr streng und das musste geregelt werden. Zumal Dakini sowieso ihre Probleme mit Männern hatte. Sie lächelte. „Also erzählt mir mal von eurem so großen Kratos. Und zwar ohne eure Schilderungen das die Bedürfnisse von Glaubensfanatikern anzupassen.“ Ihre Flügel flatternden und sie setzte sich in der Luft hin, wartete gespannt auf die Erzählungen.

tbc sind glaube ich hinfällig.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Rubi » Do 7. Mär 2019, 21:03

Rubi versuchte aus den Worten von Gin wirklich schlauer zu werden bezüglich dem Chakra und dem Umwandeln. Doch ihm stellte sich eine ganz einfache, fundamentale Frage. "Was ist dieses Chakra Kraft Zeugs eigentlich, dass das so viele haben? Wo ich her komme is so was ganz selten, und kommt nur so in alten Geschichten vor." Versuchte er zu erklären, wieso es ihm schwer fiel das einfach an zu nehmen. Feuer, Blitze, was und Daikini konnte Dinge explodieren lassen? Was es wohl noch für Fähigkeiten gab? "Ich hab hier aber auch schon wen getroffen, der konnte mit anderen in Gedanken sprechen. Er war ein bisschen verwirrt, weil ich das nicht konnte." Wieder einmal waren seine Gedanken bei dem seltsamen Jungen Leiko angekommen. Ob er ihn wohl nochmal treffen konnte? "Geht das dann auch mit diesem Chakra, oder ist das wieder etwas anderes gewesen?"

Rubi hörte sich die Schilderung entsetzt an.Da war aber ganz schön was los gewesen in dem so schönen weißen Ishgard! Nicht alle Begriffe waren ihm vertraut aber das kannte er ja inzwischen. So etwas war in dieser Welt normal? Vor ein zwei Jahren wäre er da ja völlig Fehl am Platz gewesen, er wäre nur einmal Happs und weg gewesen mehr nicht. "Ich.. ich muss mich aber aufwärmen, wirklich. Sonst bin ich bald eine Eisbl.. ein Einzapfen!" Korrigiert er sich rasch und stieg von einem Fuß auf den anderen, die Hände unter die Achsel geklemmt. Er würde ihnen zu jeder Taverne folgen, Hauptsache der Kälte entkommen.

Und dann nach Seigi und Gins Worten kommt die Tirade von Dakini. Wie konnte sie nach so einer langen und anstrengenden Reise so viel Energie haben dass sie so viel schimpfte? Er hoffte, dass die Tengu nicht wirklich irgendetwas in die Luft sprengen würde. "Dakini.." Begann er und wandte sich an die Schwarzgeflügelte. "I.. ich bin sicher... dass Seigi und.. Gin trotzdem garantieren dass dir, und mir nichts passiert, solange.. wir uns zu benehmen wissen. Ganz egal, ob du nun die Göttliche triffst oder diesen Anderen Kerl?... du hasst Kälte doch genauso sehr wie ich. Lass uns das Verhandeln doch bitte drin machen? Was hast du Angst vor einer Mauer, wenn du sowieso drüber fliegen kannst?" Gab er zu Bedenken und rieb sich bibbernd die Arme. Er war müde und hungrig und durstig und wollte einfach nur ins Warme. So einen Wutausbruch der feinsten Art konnte er gerade wirklich nicht brauchen. "Ich.. ich gehe rein.. bitte komm mit." Sagte er dann. Er wollte die Begleiterin nicht verlieren wegen so einem Unsinn.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 8. Mär 2019, 10:33

Modpost


Bevor hier weiter gepostet wird bitte ich einmal Rubi die Mindeswörteranzahl des Posts einzuhalten. Dein Post hat eine Länge von 277 Wörter. Die Mindeswortanzahl liegt bei 350 Wörtern. Bitte ergänze diesbezüglich deinen Post. Es kann helfen, mehr auf die Posts der anderen zu reagieren, Emotionen und Gedanken des Charakters mit einfließen zu lassen oder notfalls auch die Tageszeit und/oder Wetter (z.B. Kälte in dem Fall, wenn nicht schon aufgegriffen worden) mit einzubauen. Bitte beachte dies. Die Mindestwortanzahl gibt es, damit auch deine Postpartner die Möglichkeit haben, gut auf deinen Post und deinen Charakter reagieren zu können, sodass ein schöner RP-Fluss gewährleistet ist.

Sobald der Post angepasst wurde reicht es mich entweder in Discord oder per PN zu kontaktieren, dann hebe ich den Modpost auf und es kann weiter gepostet werden. Bis dahin herrscht ein Poststopp.


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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Liliruca Arde » Mo 11. Mär 2019, 22:14

CF:Straßen

Noch auf den Straßen:
Lili war schon etwas entäuscht, denn schließlich war sie zum Teil ein Rudeltier und was ist sie daher ohne ein Rudel? Daher war es wohl nicht verwunderlich, aber sie war auch immer noch etwas optimistisch, dass sie Aria finden würde oder jemand anderes aus ihrem Rudel, schließlich konnte es ja unmöglich so sein, dass außer ihr es niemand hier her geschaft hatte und so würde sie wohl zwangsläuf Ishgard verlassen, auch wenn es hier recht nett war, naja wenn man den Angriff der Orks einmal außen vor lässt, aber dafür konnte ja das Dorf nichts. Aber still stehen konnte die Lykanthropin nicht, denn sie wollte mehr sehen, mehr wissen, mehr lernen und daher waren Mauern auch Teils ein Gefängnis, denn schließlich konnte man nichts lernen, wenn man nicht nach draußen gehen würde und das erzählte sie auch so, als sie kurz davor über die Orks geredet hatte, die in Ishgard eingefallen sind. So hörte Lili Naga zu und nickte dann kurz etwas und schien dann etwas nach zu denken, bevor sie ihm dann die Hand zu streckte. „Dann solltest du diese Mauern niederreisen und mit kommen. Es gibt sovieles zu sehen, auch wenn ich ehrlich sein muss, es kann auch gefährlich werden, aber ich finde es ist es wert. Wobei jeder das für sich entscheiden muss. Manche Menschen akzeptieren ihr Leben so wie es ist oder aber sie gehen. Aber diese Entscheidung kannst du nur, für dich selber treffen.“ meinte die junge Lili dann und ihre Worte klangen nicht gerade nach eine recht jungen Teenagerin, ihr Aussehen und ihre Wortwahl unterscheidete sich sehr oft. Ihr Angebot war auch ernst gemeint, schließlich war eine Reise zu Zweit interessanter und man konnte sich etwas erzählen, wobei Lili am Anfang wohl nicht sofort mit offenen Karten spielt. Aber ok, sie kannte ja Naga noch nicht wirklich lange und daher war sie erst einmal sicherlich etwas zurückhaltender. „Zwar verstehe ich nicht ganz, was es mit diesem Blechmann und weißen Schnee auf sich hat. Aber Dakini wirkte schon recht flatterhaft. Damals ist sie so schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht ist. Vielleicht gehört das auch einfach zu ihrer Art.“ meinte Lili und zuckte mit den Schultern, denn viel über die Tengus wusste sie ja nicht und daher auch nicht, wie die Tengus so sind. „Ein Stammbaum kann aber auch ein Fluch sein. Wenn man erfolgreiche Eltern hat, liegt die Erwartungen der Anderen über einem höher. Daher ist man fast schon verdammt zu scheitern. Daher seht es positiv, egal was ihr macht, man misst euch nicht an eurere Familie.“ meinte Liliruca dann und streckte sich etwas. „Außerdem könnt ihr auch selber der Stamm eines solchen Stammbaumes werden.“ Naga bot ihr dann an, sie zum Dorftor zu führen und Lili klatschte in die Hände. „Das ist echt freundlich und ich sagte ja eben schon, ich hab nichts dagegen. Ihr solltet aber euch auch den möglichen Gefahren bewusst sein.“ meinte sie dann nochmal eindringlichst, denn außerhalb des Dorfes, war auch der Schutz des Dorfes verschwunden und selbst Lili wusste mittlerweile, das ihre Kräfte hier Teils nur ein Funken sind, wenn sie so an Winry dachte.

Am Tor:
Als sie dem Dorftor immer näher kamen, stieg der Lykanthropin, die ihre Kapuze wieder über die Ohren gezogen hatte und ihr Schweif unter dem Mantel war, ein bekannter Geruch in die Nase und sie musste dabei etwas grinsen. Wenn man vom Teufel spricht, dachte sie sich nur und sah dann zu Naga. „Ich glaube, wir werden jemand Bekanntes treffen.“ meinte sie dann und als sie das Tor in Sichtweite haben, konnte man die dortige Gruppe erkennen. Bis auf Dakini kannte Liliruca niemanden, aber es war schon eine sehr interessante Sache, wie klein die Welt doch ist, denn schließlich hat die Kleine Hundedame, die Tengu erst vor kurzem ganz wo anders getroffen. So liefen sie wohl auf die Gruppe zu, haben aber bisher nichts von dem Gespräch mit bekommen.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Gin Hikari » Di 12. Mär 2019, 11:54

Endlich war die Reisetruppe in Ishgard angekommen und Gin konnte es kaum abwarten in einem gemütlichen Gasthaus zu sitzen und etwas leckeres zu essen und zu trinken. Herrlich, bei diesen Gedanken und der Tatsache, dass Ishgard schon zu sehen war stieg seine Laune erheblich. Rubi schien daran knabbern zu müssen, dass es hier wohl sehr normal war mit Chakra Feuerbälle zu spucken oder Blitze zu verschießen und er fragte, ob es denn auch möglich wäre mit Chakra zu anderen über die Gedanken zu sprechen. Gin war sich da überhaupt nicht sicher bei und überlegte, er selbst konnte Gedankenlesen, aber dies war vermutlich etwas, dass ihn besonders machte und was auch nicht so jeder konnte. Aber er würde auch nicht abstreiten, dass mit viel Übung und Fleiß so etwas nicht machbar wäre. " Also ich habe noch nicht davon gehört, dass es jemanden gibt, der so etwas kann. Außer vielleicht ein paar besondere Persönlichkeiten die so etwas wohl können sollen." Da fiel ihm aber ein das er mal über einen Clan aus Konoha was gehört hatte und diese sollen wohl über die Gedanken mit anderen Kommunizieren können. " Aber doch, ich glaube sowas geht." Gin entging nicht was Dakini sagte und auch die Frechheit aus ihrem blasphemischen Heretikermaul. Doch entschied er sich cool zu bleiben, wenn sie sich so weiter verhielt würde ihre gerechte Stafe schon noch kommen. " Nun wenn du es genau nimmst brauch es für alles nur eine Nadel. Für das Turnier der Schöpfung war Amon die Nadel und auch für viel Leid, was diese Welt erdulden musste. Also theoretisch kommt es immer nur auf die Nadel an." Am Tor angekommen konnte der Hikari fast nicht glauben was er da hörte. Hier schien ja ganz schön was losgewesen zu sein und dabei war er ja nur ein paar Monate oder so unterwegs gewesen. Aber die Stadt schien diesen Angriff gut weggesteckt zu haben, doch das mit der Göttlichen gefiel ihm irgendwie gar nicht und er musste dies erstmal verdauen. Doch bevor er dies richtig verarbeiten konnte kam da schon diese Stimme aus dem Hintergrund und die Geduld des Hikaris war am Ende. Gin rieb sich die Schläfen und drehte sich entnervt zu Dakini um. " Weißt du, ich habe langsam echt keinen Nerv mehr dazu. Ich habe dir gesagt du wurdest eingeladen und ist deine Entscheidung hier her zu kommen wenn du das nicht willst auch gut das ist deine frei Entscheidung. Ich würde mir nur an deiner Stelle überlegen was es für ein Bild gibt wenn man von der Führung eines Landes eingeladen wird sich dann aber zu fein ist diese zu besuchen. Denk darüber nach. Und was Kratos angeht so führt er Ishgard an und sein Wort ist eigentlich fast genauso viel Wert wie das der Göttlichen." Gin drehte sich zu Rubi und lächelte ihn freundlich an. " Du kannst gerne mit reinkommen und dich etwas aufwärmen. Es wäre echt schade wenn du hier in der kälte zu einem EIszapfen wirst. Ich lad dich auch auf das essen ein denn ich schätze mal, dass du kein Geld haben wirst?" Rubi konnte ja nichts dafür, dass er in dieser Welt fremd war und so war es selbstverständlich, dass Gin ihn einlud. Danach funkelte Gin Dakini wieder böse an. " Also entweder kommst du mit und isst mit uns und wärmst dich auf oder aber du bleibst hier und machst dein Ding. Mir ist das wirklich einerlei." Nach diesen Worten würde Gin sich umdrehen und hineingehen und er würde nicht auf Dakini warten bis diese mit ihren Prinzessinnenspiel fertig ist. Als Gin sich in die Richtung des Tores umdrehte bemerkte er jemanden, denn er vor einer Weile kurz gesehen hatte. Ihm ist der Name zwar entfallen aber diese Ohren waren sehr einprägsam und die Dame bei ihm bei ihm fiel dem Hikari auch auf. Aber er hatte mit den beiden nichts groß am schaffen und nickte deswegen nur freundlich zum Gruße.

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Out: Ich lasse mich nicht davon abhalten in die Taverne zu gehen !!!! xD

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Seigi Heiwa » Do 14. Mär 2019, 18:20

Seigi hatte irgendwo gehofft, dass Dakini nicht zu der Schlussfolgerung gekommen wäre, die sie nun erreicht hatte. Schließlich war dies einer der vielen Punkte, die ihm an der Nachricht, dass das kleine Mädchen nicht da war, nicht gefallen hatten.Und nun war die junge Tengu wieder dabei, eine Tirade zu fahren. Aber leider war diese nicht unbegründet. Dakini hatte ziemlich unmissverständliche Bedingungen gestellt. Und diese einfachen Bedingungen wurden gerade wieder über den Haufen geworfen. Und schon wieder mit dem gleichen Argument. In gewisser weiße konnte er die Tengu verstehen. Auf der anderen Seite konnte er Gin irgendwo verstehen, mit dem er ewig durch die Weltgeschichte gedümpelt war, um Dakini zu finden. Aber die beiden Leidtragenden dieser Aktion waren vor allem Rubi und er selbst. Es waren wieder die, die nichts mit dem ganzen Politik-Kram zu tun hatten. Während Rubi fast schon bettelte, dass die Tengu mit nach Ishgard kam, behielt der Samurai unter seinem Helm einen recht stoischen Gesichtsausdruck. Aber Gins Satz sorgte dafür, dass er wieder den Drang unterdrücken musste, sich selbst mit der Flachen Hand vor die Stirn zu schlagen.
„Du und dein Taktgefühl... Und ich dachte, ich wäre nicht zum Diplomaten geeignet. Aber das war jetzt echt ein Schuss in den Ofen. Und es ist deine Landesführung, die sich wie absolute Volltrottel verhalten. Und wahrscheinlich ist Kratos irgendwo mit seinem tollen neuen Titel unterwegs und hier gar nicht anzutreffen. Zumindest gemessen an dem, was bisher alles nicht geklappt hat.“
Dennoch versuchte der Samurai noch die Fassung zu behalten. Mit einem Räuspern meldete er sich zu Wort.
„Auch wenn es mich nichts angeht, aber ihr redet beide nicht zielführend. Ich kann euch beide irgendwo verstehen, aber das hier ist doch keine Lösung. Ich kann niemanden von euch zu etwas Zwingen und ich will es auch nicht. Dakini, wenn du die Stadt nicht betreten willst, weil dir Gins Geleitschutz nicht ausreicht, dann kann ich dir nur das selbe wie Rubi anbieten. Ansonsten könnte ich, sollte dies kein Grund hierfür sein,einen Neutralen Ort vorschlagen. Wie zum Beispiel mein Haus. Dieses steht nicht in Ishgard, sondern in der Wildnis Tetsus. Ansonsten sehe ich es dennoch als meine Pflicht an, euch wieder unbeschadet bis zur Landesgrenze zu bringen, solltet ihr euch zum Gehen entschließen wollen. Diese Entscheidung obliegt.... wer ist denn das Mädchen da, dass auf uns zu gestürmt kommt? Naja egal, ich richte mich dies bezüglich nach euch.“
Mit diesen Worten trat der Samurai in seiner schwarzen Rüstung zur Seite, die große Hellebarde an seine Schulter gelehnt, um dem Mädchen und ihrem Begleiter den Weg nach draußen nicht unnötig zu versperren.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Naga » Fr 15. Mär 2019, 02:54

CF: Straßen

Noch bei den Straßen
Leider konnte Naga es nicht ändern, das seine Persönlichkeit der von Liliruca Spezies angehörte und die junge Frau enttäuschen musste. Vermutlich suchte die Braunfellige Anschluss zu ihres gleichen, eine Option, welche der Medic keineswegs bot. Natürlich verließ die Suche nach anderen die einen gleichen immer mühsam mit vielen Rückschlägen. Zumindest wusste Shinkai auf solche Wege musste er sich keinesfalls begeben, denn von seiner Sorte gab es nur ihn allein, ein Unikat. Verständlicherweise war jeder ein Unikat, aber die Naga Ausgabe gab es nur einmal und ohne eine andere Ausführung. Dagegen hoffte Liliruca halt noch jemanden zu finden, quasi eine unermüdliche Fahndung. Obwohl der Kiementräger fand, ein Rudel konnte doch auch aus verschiedenen Personen bestehen in Prinzip war das eine Form zusammenleben. Somit besaß jeder eine Variante des Zusammenlebens, die andere Bezeichnung hatte und verschiedene Regeln. Jedoch im Großen und ganze sollten alle Variationen den gleichen Zweck erfüllen, soviel wusste der ehemalige Chunin. Ein gemeinsamer zwecks, der ebenso Ishgard erfüllen sollte, bloß glaubte der Blauäugige, dass die meisten Menschen recht kalt wie der Ort selbst wirkten, außer ein paar Ausnahmen natürlich. Schließlich hatte Seijitsu mit ihm sehr offen und herzlich geredet, ohne Frage ein netter Mann, inklusive klarer Visionen. Jedenfalls ahnte Shinkai, das ihn keiner sonderlich vermissen würde, am wenigsten Tashiro und Kratos hatte aufgrund seiner Position ein distanziertes Verhalten, recht normal eben für einen seines für Naga unklaren Ranges. Seine neue Bekanntschaft hörte ihm aufrichtig zu und hielt ihm sogar ihre Hand hin, eine freundliche Geste, die den jungen Mann dazu bewegte ihr zögerlich die Hand zugeben. Dann sprach Liliruca noch von Mauer einreise und mitkommen, genau das was Naga wollte. Zwar ein gewagter Sprung für den Kiementräger aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wie schon die Braunfellige erwähnte ohne Mauern, verlor man seinen Schutz, aber leider hatten konnte jeder die Mauern spielend überwinden. "Ich verstehe“ Dabei machte sich Shinkai keine Illusionen, die Realität hatte der Blauhaarige immer fest vor Augen und ließ seine Fantasie mehr bei anderen Dingen wie Gedichten seinen freien Lauf. Letztendlich war der ehemalige Chunin immer den Worten und Versprechungen, anderen Leuten blind gefolgt und hatte einfach keinen Plan mehr. Vermutlich wäre der Duft der Freiheit kein schöner Duft, aber weiter in Selbstmitleid baden, machte auf Dauer keinen Sinn mehr. Anschließend plauderte die junge Frau über die flatterhafte Dakini wie sie so schön sagte und Naga verstand ihre Worte sehr gut. *Oh ja, das mit dem plötzlich verschwinden aus unerfindlichen Gründen, kenne ich zu gut von ihr. Vielleicht ein Prinzessinnen verhalten, das zu ihren guten Ton gehörte oder ihren einfach Wesen entsprach. Jedenfalls hatte sie mit der Stadt hier, so ihre Schwierigkeiten und lässt ihr Gesicht hier kaum mehr blicken. Ich glaube, jemand mit ihrer Persönlichkeit ist nicht wirklich sesshaft.* dachte der junge Mann über Dakini, einige standen für ihn fest, die anderen waren reiner Vermutung. Immerhin hatte die Tengu sich nicht in die Karten schauen lassen, die Verschwiegenheit in Person eben.

Am Tor.
Dann kam das gesuchte Tor näher und beim herannahen meinte Arde trocken, das die beiden wem bekanntes treffen würden und Naga überlegte, wer das sein sollte. Überrascht erblickten seine Augen, Dakini in Begleitung dreier Leute und zwei davon kannte der Blauschopf vom sehen, damals an seiner Hütte als Kratos mit ihnen irgendwas Palavert hatte. Also mit jeden hätte er gerechnet aber, dass ausgerechnet sie hier wieder aufkreuzte stand zu einer Relation. Wohl wieder ein Beweis ihrer flatterhaften Wesensart, bloß konnte das dem Medic ebenso ziemlich egal sein, was die Tengufrau für Aktionen brachte.
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Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 15. Mär 2019, 15:14

Modpost

An dieser Stelle einmal einen Modpost für die Situation bei Liliruca und Naga. Und zwar geht es um das Verhalten von Naga gegenüber Liliruca. Laut Eigenschaften ist er eher zurückhaltend, unauffällig bzw. will nicht in den Vordergrund treten, gibt sich bescheiden und ist eher der Beobachter und Zuhöhrer und mag laut Abneigungen auch keine überschwängliche Freundlichkeit. Dies sind natürlich nicht alle seine Eigenschaften und das er so ist dagegen spricht ja auch nichts, aber durch das Lesen der Posts und anschließendem Vergleich mit dem Chara selbst fällt auf, dass es nicht zusammen passt also wie der Chara laut Beschreibung ist und sich dann in den Posts verhält/auftritt. Der Chara also entgegen seiner Eigenschaften bespielt wird/wurde. Daher auch der Modpost um einerseits darauf hinzuweisen, andererseits die Sache auch zu berichtigen bevor weiteres Fehlplay passiert. Aber kommen wir nun dazu was genau nicht ganz passt bzw. wo es widersprüchlich ist.
Hier in diesem Post z.B. die Sache mit dem Gedicht, welches er Liliruca schenken will und auch auf den Straßen im Tread davor wie dort sein Verhalten/Auftreten war u.a. Gentlemen sein/Kavalier und seine Wortwal, das passt eigentlich nicht zu den oben genannten Eingeschaften und Dingen, da er Liliruca ja auch kaum kennt bzw. nur seid sehr kurzer Zeit und im Steckbrief beschrieben steht, dass er sich anderen erst dann öffnet bzw. mehr spricht usw. wenn er sie länger kennt und wie erwähnt übertriebene Freundlichkeit ja auch net mag.
Zum Vergleich dazu einmal das Posting im Krankenhaus in Ishgard wo Hiro aufgetaucht war Link Dort hat er sich entsprechend zurückhaltend, bescheiden usw. verhalten, ja auch kaum bzw. gar nicht gesprochen. Ebenso beim Posting mit Gunji zusammen auf dem Markt Link]hat er entsprechend seines Charakters sich verhalten, war nicht überfreundlich oder so, oder die Situation mit Rini u. Gabriel im Bad wo auch Seijitsu dabei war und der Vampir Manipulation ausgeübt hat, wo dagegen angegangen wurde nicht zu Gabriel u. Rini zu gehen. Link
Allerdings wird hier nun quasi entgegensetzt des eigenen Charas gespielt bei einer Person die man kaum kennt und das kann dann nicht passen und ist daher bitte auch abzuändern (in diesem letzten Post von Naga) passend zum Charakter wie dieser ist. Das Play in den Straßen war dahingehend schon grenzwertig aber da die Posts schon vergangen sind müssen diese nicht nachträglich geändert werden. Ebenfalls ist in Zukunft darauf zu achten bzw. es zu unterlassen nicht entgegen seines Charakters also dessen Eigenschaften etc. wie dieser eben ist zu spielen, da sowas als Fehlplay gewertet wird und entsprechende Konsequenzen in Form von Inrp-Vwp nach sich zieht.
Bis es geändert wurde und das Ganze dann auch wieder freigegeben wurde herrscht ein Poststop für die Beteiligten (Hinweis an die andere Gruppe, greift ihr Naga/Lili mit auf gilt der Stop auch für euch)


EDIT: kann weiter gehen, Modpost wurde aufgehoben
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Kokorono Dakini » So 17. Mär 2019, 12:47

Die Situation am Tor eskalierte ziemlich schnell, aber erst alles der Reihe nach. Der junge Rubi stellte so viele Fragen – wenn man nach Dakinis – das es in ihren Augen schon ungesund war. Man merkte dem Burschen an, dass er nicht von hier war. Eine Gemeinsamkeit, die die Tengu im Geheimen schätzte. Man fühlte sich weit weniger allein in der großen weiten Welt. Der junge Mann stellte allerdings eine interessante Frage. Dakini musste lachen, es war aber kein spitzes fieses Lachen. Es war ein ziemlich fröhliches Lachen, welches man von ihr sicher nicht kannte. „Soll ich dir verraten wie Tengu untereinander kämpfen? Von außen stehen sie einfach nur da und man fragt sich was sie machen, denn...“, und damit deutete sie auf ihre Stirn, „... der eigentliche Kampf findet hier im Kopf statt. Sie lesen sich gegenseitig ihre Gedanken und machen so den Kampf unter sich aus. Und mit anderen Gedanken sprechen kann ich auch. Ich mach es allerdings nicht, weil mir jemand beigebracht hatte, dass die Menschen davor Angst hätten.“ Die Tengu setzte eine unschuldige Miene auf, aber Winry hatte es ihr so gesagt gehabt und daran hielt sie sich auch... meistens. Am Tor kam es jedoch zu neuen Entwicklungen, die den Vertrag betrafen. Die Tengu sah darin einen glatten Vertragsbruch und der Hikari besaß auch noch die Frechheit sie zu bedrohen? „Ach ja, ist das so? Als ich das letzte Mal hier war, sah es eher so aus, als würde sich Ishgard nicht sehr interessieren, immerhin hatte die Führung ja keine Zeit. Vielleicht waren sie sich ja zu fein dazu. Da ist eine solche Einladung nicht mehr als der verzweifelte Versuch einen Fehler auszubügeln. Ich wette mit dir, dass wenn wir jetzt reingehen, deine ach so tolle Führung auch keine Zeit haben wird? Und was das Wort von diesem … Mann angeht, so bin ich mir nicht sicher. Ich komme aus einem Patriarchat.“ Plötzlich grinste sie und machte sich für ein eventuelles Ausweichen bereit. „Du hast doch nicht wirklich geglaubt, dass deine Mutter die Einzige war, die unter dem Wahn der männlichen Tengu zu leiden hatte. Glaube mir, weibliche Tengu werden genauso behandelt. Doch gibt es einen verheerenden Unterschied. Sie können hingehen, wohin sie wollen, in meiner Welt geht das nicht.“ Sie wandte sich an Rubi, der sie regelrecht anflehte. „Über eine Mauer kann ich fliegen, dass stimmt, aber das hier bedeutet mehr als das. Es bedeutet sich in einen Käfig zu begeben und ich habe nicht das Interesse mich in einen, von Männern dominierenden Käfig einsperren zu lassen. Deswegen wollte ich auch mit der Göttlichen reden. Nicht von Tengu zu etwas Anderem, oder von Königin zu Göttin, sondern einfach als Frau zu Frau.“ Vielleicht konnte man nun die Problematik verstehen und merken, dass die Tengu tiefgründig handelte. „Deswegen...“, und damit wandte sie sich an den Samurai, „... würde ich es vorziehen, ein Treffen auf neutralen Boden stattfinden zu lassen. Wir können rein und uns aufwärmen, aber ein Treffen bitte an einen neutralen Ort.“ Es kam nicht oft vor, dass die Tengu bitte sagte, ein weiteres Zeichen dafür, wie ernst ihr die Lage war. Selbst in ihren Gedanken konnte man es erkennen. Ihr Blick fiel in Richtung Tor und staunte nicht schlecht, als sich ihr bekannte Personen sah. Das Eine war dieses junge Mädchen, Liliruca. Die andere Person hieß Naga, er hatte ihr ein Gedicht gegeben, dass wusste sie noch. „Die Wege sind unergründlich, Liliruca. Schön die hier zu sehen. Darf ich fragen wohin eure Reise geht?“ Die Tengu war überraschend freundlich, immerhin kannte sie die Beiden. Dakini war allerdings immer freundich zu Wesen aus anderen Welten, mit Ausnahme vielleicht Winry und Yoshino gegenüber, wobei natürlich nichts über ihre geliebte Ciri ging.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Rubi » Mi 20. Mär 2019, 09:15

Rubi legte den Kopf leicht schief. "Turnier der Schöpfung?" Fragte er? Das hatte er noch nie gehört, was war das jetzt wieder? Eine spezielle Kampfart? Er rieb sich wieder die Hände und wünschte sich wirklich, sie würden hinein gehen. Doch so knapp vor dem Ziel, musste er sich wieder gedulden. Er sah schon an den ersten Reaktionen, dass es nicht so einfach werden würde, wie er sich das vor stellte. Von einem Ballon war die Rede und Nadeln. Er ließ sich nicht anmerken, dass er nicht alles an diesem Gespräch verstand, außer dort, wo er direkt nachfragte wie bei diesem Turnier der Schöpfung. Dakini hatte offensichtlich große Bedenken und die konnten dann nicht einfach so vom Tisch gewischt werden. Für ihn war das anders, seine Situation hatte sich nicht geändert. Er kannte die göttliche nicht ,noch war er schon einmal hier gewesen und hatte sie nicht getroffen obwohl es ihm versprochen worden war. Wahrscheinlich wäre er auch sauer. Es gehörte aber nicht zu seiner Natur so fordernd zu sein wie Dakini, zumindest hatte er das bisher nur sehr selten an sich selbst bemerkt. So überließ er es nach seinem Beschwichtigungsversuch eher Gin und Seigi sie zu überzeugen oder zu einer Lösung zu kommen. Rubi verzog das Gesicht und seufzte tief. Gin machte das gerade nicht besser damit, dass bei ihm jetzt auch die Sturheit einsetze. Ob das wohl damit zusammen hing dass sie irgendwie verwandt waren? So.. über ganz entfernt? Er biss sich auf die Lippe und war kurz davor einfach alleine hinein zu gehen. Seine Füße waren Eisklumpen, seine Nase spürte er schon lange nicht mehr, seine Ohren taten weh und er war sich ziemlich sicher dass seine Haare abfrieren würden wenn er nicht bald ins Warme kam, seine Finger waren klamm und kalt und er konnte nicht stehen ohne zu zittern. Wenn die zwei hier draußen diskutieren mochten konnten sie das ja tun. Er wandte sich von den beiden ab und blickte sehnsüchtig in die Stadt hinein. Und dann konnte selbst Rubi nicht mehr übersehen, dass da wer auf sie zukam. Direkt. So ganz direkt.. "Hey......hi?" Sagte er ein wenig hilflos und wollte gern Seigi und Gin und Dakini darauf aufmerksam machen, dass sie nun gleich zu sechst waren. Doch was sollte er sagen, hey da kommen Leute aus einem Tor? Das war ja das man mit Toren machte.. man ging hinein und hinaus. Und ganz sicher war er sich auch noch nicht ob sie wirklich zu ihnen oder einfach hinaus wollten, standen sie doch ziemlich im Weg herum hier genau vor dem Eingang.

Er öffnete den Mund und sah zu Dakini und Gin, der gerade fertig mit seinen Worten war, worauf Seigi sich auch zu Wort meldete. Und... ein ganz klein wenig hoffte Rubi, dass dessen Vorschlag angenommen würde. Das würde bedeuten sie gingen hinein..gleich, wärmten sich auf und dann würde das Treffen eben woanders stattfinden. Doch er wollte auch gern die weiße Stadt sehen. Ob er dann gleich hier blieb oder sie begleitete, würde sich dann noch entscheiden. Aber ohne Wärme wollte er gar nichts mehr entscheiden oder denken oder tun!! Rubi wich dem Mädchen aus und stellte sich ein wenig mehr zu Seigi. Die kannte Dakini offenbar? Die Arme immer noch um sich geschlungen und von einem Fuß auf den anderen steigend, beobachtete er die Fremde und den zweiten Fremden. Dakini verriet ihm noch was über die Tengukämpfe und Rubi fand das witzig, er grinste... wie dieser Kampf wohl von innen aussah? Aber rasch schloss er den Mund wieder, denn der Wind fauchte so richtig und bließ ihm so kühl auf die Zähne dass sie weh taten. Das Wetter war während sie gesprochen hatten nicht besser geworden und die Schneeflocken die jetzt vielen waren klein und viele, was wie Rubi wusste, dass es kälter war als wenn große Flocken fielen. Da war Schnee eben ein wenig eigen, der änderte einfach seine Form, nicht nur wenn es ganz ganz kalt oder warm wurde, mit Eis oder Wasser, nein da gab es auch noch andere Schneeformen und er war sich sicher es gab JEDE davon hier in Ishgard, denn hier war ALLES voller Schnee. Achso, mit Männern die dominierten hatte sie ein Problem? Das hatte er nicht gewusst. Ihm war das ziemlich egal wer auf dem Thron saß. Von solchen Gefügen hatte er nicht viel Ahnung und er wusste nicht wo der Unterschied sein sollte ob da nun eine Frau oder ein Mann regierte, er würde das aber sicher noch heraus bekommen. Das hier war eine andere Welt und es gab sooo viel neues zu lernen und zu verstehen.
"Von Frau zu F.. frau Frau.." Wiederholte Rubi bibbernd und nickte. Und dann geschah das kleine Wunder! Sie sagte zu in die Wärme zu gehen! "Nichts wie.. hin!" Er machte ein paar Schritte in ins Tor aber als die Begrüßung hier begann statt zu finden verlor er endgültig die Nerven. "Nein nein nein! Genug geredet hier, macht das doch drinnen! Der Sturm zieht auf und ich will nicht mehr im Kalten sein, bitte gehen wir endlich oder ich muss mich dann direkt ins Feuer setzen um jemals wieder warm zu werden!" Er winkte ihnen zu und huschte dann noch weiter hinein, musste dann aber wieder warten, weil er nicht wusste wo so ein Gasthaus war, zu dem sie gehen konnten. Für ihn sahen all diese Gebäude schön, aber nicht so unterschiedlich aus, dass er wusste wo er einkehren konnte.

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Rubī Mirakurutsurī
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Liliruca Arde
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 23. Mär 2019, 23:05

Noch bei den Straßen:
Klar war Lili etwas entäuscht in Ishgard nichts über Aria heraus gefunden zu haben, jedoch war ihre Alpha für das Mädchen nuneinmal das ein und alles. Aria war wie die Sonne und stand schon immer im Zentrum von Lilirucas Leben und daher war sie auch bestrebt darin diese wieder zu finden. Wobei sie auf Naga getroffen ist, der, nunja kein Lykanthrop war, aber auch kein Mensch, jedoch hat Liliruca ja gesehen, dass in dieser Welt alles möglich war, jedoch wirkte Naga auf sie recht verloren, jedoch auch nett und respektabel, weswegen Lili nun nicht irgendwie misstrauisch wurde, jedoch aber auch nicht alles sofort heraus plapperte. Jedoch merkte sie auch an den Worten und der doch recht verschlossenen Art, dass etwas in dem Mann um sich geht und daher hielt sie ihm die Hand hin und bot ihm ein Angebot an. Sie konnte ihm helfen die Mauern, die ihn umgaben ein zu reisen und mehr zu erfahren. So wie es einst Aria bei Liliruca tat, jedoch hatte auch dies seinen Preis und den musste Naga bezahlen. Nein, Lili verlangte dafür nichts, vielleicht nur Informationen, aber wenn man ein Dorf verlässt, geht man nun einmal Gefahren ein und darauf sollte der junge Mann gefasst sein. Wirkliche Angst hatte Lili von Naga nicht, ihr innere Instinkt sagte ihr förmlich, dass sie hier eher am längeren Hebel saß und daher nichts zu befürchten ist und bisher waren ihre Instinkte immer recht gut. Er zögerte etwas, nahm aber dann Lilis Hand und damit war für die Lykanthropin die Sache geregelt. Es war wie ein versprechen und so machten sie sich auf zum Dorftor, wobei sie dabei über Dakini sprach

Dorftor:
Lilirucas Nase war immer noch recht gut und Dakinis Geruch war auch recht einprägend, schließlich rochen Menschen anderst und daher wusste die Lykanthropin schon vorher, wer am Dorftor war. Wobei noch einige andere Menschen um die Tengu versammelt waren. Wobei ein jüngerer Bursche platz machte und die zwei älteren Männer anscheinend Naga und Liliruca erst einmal ignorierten. Der eine hat sie nicht einmal angesehen, aber ok, vielleicht war er auch einfach so. Liliruca hingegen musterte mit ihren Augen alle genau, eventuelle Gefahren konnte man schnell erkennen, vor allem Waffen. Doch Dakini hatte die Lykanthropin schnell bemerkt und diese blieb dann stehen und lächelte etwas. „Ja die Welt hier schein klein zu sein. Hätte nicht gedacht euch so schnell wieder zu sehen. Leider hab ich hier nichts gefunden und wohin ich weiter Reise, man wird sehen, wohin mich meine Nase führt. Aber anscheinend habt ihr in Ishgard etwas zu erledigen, sicherlich bei der Göttlichen.“ dann hörte Liliruca das gebibber des jungen Mannes und schaut hinüber. „Er scheint wohl zu frieren.“ meinte die Hundefrau, die unter ihrem Mantel recht spärlich bekleidet ist, wobei Lili das irgendwie wenig aus machte. Dann sah sie wieder zu Dakini. „Naga hier wollte mit mir kommen, dann wird es wenigstens nicht langweilig. Zu mehr Reisen ist schon etwas unterhaltsamer, findet ihr nicht?“ kam es von Lili dann und ja, auch wenn Naga und Sie sich noch nicht lange kannten, das war damals bei Oneira auch so, so war Liliruca teils ein Rudeltier und suchte daher sozialle Kontakte. Wobei sie trotzdem nicht immer alles verriet oder nur spärlich Informationen rausrückte, solange Liliruca kein volles Vertrauen hat.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Tora Kyori » Mi 27. Mär 2019, 19:21

CF: viewtopic.php?f=191&p=285689#p285689

Tora belächelte die Frage des Uchicha, ob sie in dessen alter ähnliches erlebt habe wie er. Die Schwertmeisterin schüttelte nur den Kopf „nein, das habe ich nicht“ das sagte natürlich nicht viel, doch Tora glaubte nicht das es den Uchiha wirklich interessierte.
Die Odyssee die sie durchlebt hat, schmierte sie nicht jedem aufs Brot. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte nur Meigetsu die ganze Geschichte und erlebte den Schmerz der Schwertmeisterin, ebenso die Alpträume, die sie diesen Horror nie vergessen ließen auch wenn das nach ihrer Wiedergeburt keine rolle mehr spielte.
Doch das war kein Wettbewerb und die Kyori hatte kein Interesse daran Tenzo einen so tiefen Einblick in ihre Vergangenheit zu gewähren. Was dieser nicht wusste war das die Schöpfer es gar als Reizvoll erachteten, der Kyori die Macht zu verleihen ihren Schmerz als Waffe zu verwenden und ihre Gegner das Leid der Schwertmeisterin durchleben zu lassen. Die wenigsten wären in der Lage dem stand zu halten und auch Tenzo wäre es wohl nicht, da war sich die Kyori bereits sicher. Sie fragte sich allerdings was ihr Schmerz bei einem Uchuha, der so intensiv fühlte wohl anrichten würde.
Doch Tenzo hatte seine ganz eigene Sichtweise zu vielen dingen, ebenso glaubte er das Minato es gelungen war sie zu brechen, doch war dem so „Minato hat mir zugesetzt, dass kann er gut doch gebrochen, wirklich gebrochen? Nein, er hat es wohl versucht doch das vermag kein Mensch, auch er nicht. Minato mag ein Monster sein doch er hat auch eine andere Seite. Er gehört vielleicht gar zu den wenigen dessen Verlust ich wirklich betrauern würde. Seine bloße Anwesenheit, bringt mein Blut zum Kochen. Ich verachte ihn und ich liebe ihn zur gleichen Zeit. Das ist für jemanden wie dich, der ihm noch nie begegnet ist und unsere gemeinsame Vergangenheit nicht kennt, nicht zu verstehen“ Die Schwertmeisterin würde nicht versuchen es Tenzo begreiflich zu machen, sie und Minato hatten eine Verbindung, wie es dazu kam war ihr selbst nicht ganz klar doch irgendetwas sah sie in ihm das sie dazu veranlasste ihm beistehen zu wollen. Sie hatte das Bedürfnis ihn zu beschützen. Wovor sie ihn beschützen musste war allerdings unklar, vielleicht damit sich jemand erinnert ? Vielleicht weil sie ganz gleich was sie tat in dessen Augen etwas Besonders war? Auf diese Frage würde sie wohl nur eine Antwort finden wenn sie herausfände, was Minato in ihr sah.

Tora war recht neugierig was die reihe an feinden betraf deren Vernichtung der Uchiha ins Auge fasste. Er schien recht optimistisch was das anging auch wenn er meinte das er sich damit zeit lassen würde und den rechten Augenblick abpasste. „Nun die zeit wird zeigen wie weit du kommen wirst“ Tora gab nicht viel auf große reden, vielleicht würde sie dessen Intention etwas ernster nehmen wenn ein paar seiner feinde durch dessen Hand ihr ende fanden.
Recht bald brachen sie dann auf, bis zu den Toren von Ishgard war es nicht mehr weit und die Schwertmeisterin war wenig erpicht auf ein wiedersehen mit der Göttlichen, vielleicht müsste sie sich auch mit Kratos auseinandersetzen. Es schien nach ihren letzten Besuch fast unvermeidlich das sie mit dem einen oder anderen Sprechen musste wenn sie ihrem Ziel näher kommen wollten.

Am Tor

Auf dem Schicksalsweg gab es immer Menschen die auf den Weg in die Weiße Stadt wollten und sich dort allerlei dinge erhofften. Nur dumm wenn man wie Tora keinen wert auf göttliches Ambiente legte oder deren impertinente Auffassung vom Glauben nicht teilte. Auch jetzt hatte sich daran nichts geändert. „Es wäre schön, das wenn wir in Ishgard sind du dich im Gespräch mit der Göttlichen oder deren Lord Comander auseinandersetzt, du weißt ja weshalb wir hier sind. Die Menschen in Ishgard sind in meinen Augen nicht ganz bei Sinn, alles dreht sich um die Göttliche und ihren Glauben. Da dreht sich bei mir allerdings nur der Magen um. Beim letzten mal wurde ich aufgrund dessen gebeten Ishgard zu verlassen. Deshalb glaub mir wir kommen weiter wenn ich in Ishgard einzig deinen beistand darstelle, bis wir auf Angiris treffen“
Der gang der Schwertmeisterin war Elegant und leichtfüßig auch wenn sich diese Züge in ihrem Umgang mit anderen nicht immer widerspiegelten. „Kyori-Sama es ist schön das ihr wieder hier seit. Ich gehe dann wohl recht in der anmahne das ihr die Worte der Göttlichen, euch gegenüber überdacht habt? Oh wer ist das ?“ Meinte ein junger Templer mit einem wohlwollendem Lächeln im Gesicht. Die Schwertmeisterin, wusste genau was der Templer damit meinte und die Schwertmeisterin erinnerte sich gut an die Worte von Saya, die sie aufforderte Ishgard zu verlassen wenn sie Sayas Gunst nicht als eine Göttliche Gunst, ihr gegenüber anerkennen konnte. So interpretiert die Schwertmeisterin die Unterhaltung im Nachhinein, mit der Göttlichen zumindest.
Natürlich sah sie es da als ein Affront doch nur unter dieser Voraussetzung würde man ihr wohl gestatten Ishgard zu betreten, ein relativ kleines Opfer oder? „Nun ich habe wohl recht wenig davon das mit euch zu erörtern, nicht?“ und schon schaute der Templer genervt drein, dafür hatte die Schwertmeisterin ein Talent. Dieser meinte dann weit weniger zugänglich „was wollt ihr hier ?“
Die Schwertmeisterin deutete auf Tenzo. „Er ist der Grund weshalb ich hier bin, wenn jemand die Gunst der göttlichen zu schätzen weiß dann er hier“ Tora überließ es Tenzo sich selbst vorzustellen und der Wache zu erklären was sie hier wollten und zu wem sie wollten. Ihr war es dabei vollkommen gleich bei wem sie vorsprechen mussten. Die Göttliche oder Kratos, war für sie die Wahl zwischen Pest und Cholera, doch vielleicht gab es auch andere die wussten was sie wissen wollten, das herauszufinden lag nun im Geschick des Jonin.
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