Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Ryuuzaki Yagami
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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 26. Dez 2017, 17:17

Nach dem Essen ging es um die Tuniersache vorallem bezüglich der Gegner und Sayuri wollte gern wissen wie sie das lösten mit dem Auswählen der Teilnehmer. Ryuuzaki erklärte es ihr, wie seine Gedanken dazu waren, wie es zuvor wohl ausgelost wurde und wie man jetzt wohl an die Sache heran ging. Sie wurde dabei auch an ihre Runde erinnert und was da passierte. Man sah ihr an, dass es der jungen Dame nicht sonderlich schmeckte. Ryuu hatte dafür aber Verständnis und wegen der Sorge die sie hatte bezüglich der Überheblichkeit Einzelner meinte der Yagami dann: "Nun das müsste man auch mit bedenken, da stimme ich dir zu. Ergeiz in allen ehren und den Drang und Mut sich dafür zu melden, aber wie du es sagtest Überschätzung und damit einhergehend Überheblichkeit kann nach hinten los gehen. Man sollte sich stehts im Klaren über seine Schwächen sein. Aber wie heißt es bekannter Maßen? Hochmut kommt vor dem Fall. Allerdings sollte man bei dieser Sache wohl damit nicht rechnen. Durch Überheblichkeit in den Runden zu fallen kann übel ausgehen." Ja da sollte man besser vorsichtig mit sein. Eine gewisse Form von Stolz oder auch Arroganz zu haben war in Ordnung, jeder war doch auf irgendwas stolz oder rühmte sich damit die Nase, doch sollte man aufpassen sich nicht mit zuviel Stolz zu bekleckern, denn je höher man steigt, desto tiefer fällt man auch. Und mancher Sturz konnte der Letzte sein. "Aber wir werden wohl sehen wenn es zu der Auswahl kommt wie alles abläuft. Und deine aufrichtigen Worte...behalte das bei." Waren die letzten Worte etwa ein Kompliment? Doch so konnte man es verstehen. Ryuu lobte sie auf seine Weise sogesehen. Sayuris Art war direkt. Sie nahm kein Blatt vor den Mund wenn ihr etwas gegen den Strich ging und sagte offen ihre Meinung dazu. Kein Wunder das sie auch der Aspekt der Aufrichtigkeit war. Es spiegelte ihren Charakter wieder.
Dann wo sie aufbrechen wollten, gesellte sich Kratos Aurion zu ihnen, was den beiden wohl das Aufsuchen der Obrigkeit ersparte. Der Aurion hatte aber keine guten Nachrichten. So erfuhren sowohl Ryuuzaki als auch Sayuri vom Schicksal Konohas, der einstigen Heimat des Yagami. Ryuu erkundete sich dann auch kurz nach Einzelheiten, denn wenn von einer Seuche gesprochen wurde die offenbar freigesetzt wurde konnte man wohl mit einer eventuellen Ausbreitung rechnen? Shana schaltete sich auch ein und sprach direkte Worte um dem Ärger Luft zu machen. Sie hielt sich aber im Zaun. "Nun wer hätte so etwas erahnen können? Wobei wir bei der letzten Ratssitzung wohl alle Bedenken hatten was Konoha anging. Seis drum, was geschehen ist lässt sich nicht mehr ändern. Ich will damit die Tat nicht schönreden oder dergleichen, nein...ist es doch viel mehr ein Zeichen das man mehr beobachten und aufpassen muss. Und ihr Platz im Rat...der dürfte damit wohl Geschichte sein." Was zu einer solchen Tat die Kagin bewegte hatte stand noch im Raum. Ryuu sah aber auch zu Shana die sich zusammen riss und lächelte kurz. Und Kratos antwortete auch auf die Fragen der beiden Aspekte. Die Seuche wurde von Takashi und Felicita ausgemerzt. Wie das möglich war wusste Kratos auch nicht, aber es ging wohl keinerlei Gefahr mehr davon aus. Takashi schien auch zu wissen wo die Verantwortlichen waren, also hatte er keine Selbstjustiz vorgenommen, denn sonst hätte es sicherlich schon die Runde gemacht. Der Allianzrat musste bzw. sollte es entscheiden, ein Urteil fällen. Das irgendwas da nicht stimmte hatte auch Ryuu bemerkt, da war Kratos nicht allein. Aber hatte der Yagami nicht bei jeder Sitzung stets gesagt, dass man vorsichtig sein sollte? Doch wie so oft musste erst etwas passieren damit alle anderen wach gerüttelt wurden. Eingehaltene Versprechen und Vertrauen waren Dinge welche heutzutage rar waren. Doch weinte man nicht über verschüttete Milch. Die kleine Show die Kratos dann zeigte mit seiner Gestik und dem Auge...nun Ryuu hatte auch so seine Mittel das ihm wichtige Dinge und Informationen nicht entgingen. Auch sein "Auge" war dazu fähig mehr als normal zu sehen. Vorsicht war die Mutter der Porzelankiste. "Nun wenn eine Täuschung stattfand, dann wurde diese sehr geschickt eingefädelt. Doch dürfte uns das nicht weiter überraschen bei den Dingen die passiert sind. Allerdings sollte dieses Thema schnellst möglich und ein für alle Mal geklärt werden." Kam es von Seiten Ryuus dazu. Damit war klar, dass dieses Thema auf der nächsten Ratssitzung die nun wohl recht bald einberufen wurde auch ganz oben auf der Tagesordnung war. Sollte es wahr sein mit der Täuschung und Manipulation musste man sehen wie tief alles verwurzelt war. Ob man dann wirklich alles darauf schieben konnte und somit nur der Akuto die Schuld allein trug oder ob auch die Kagin selbst sich schuldig gemacht hatte, also die Täuschung und Manipulation keine Rolle spielten, da die Hände bereits vorher mit Blut befleckt waren. Zu Shana entgegnete Ryuu dann noch: "Ich denke, dass es Zeit gebraucht hat bei all dem Chaos welches im Dorf herrscht oder herrschte und wieso es nicht sofort aufgelöst wurde...Nunja dann wären die Menschen verloren gewesen. Wie Kratos eben sagte, dient der Name als Schutz und einfache Banditen oder Krimminelle werden es sicherlich nicht wagen jemanden anzugreifen der mit der Familie im Bunde steht. Und ich denke Kratos hat dafür gesorgt das den Leuten Hilfe zukommt durch Ishgard. Viel mehr können wir auch nicht tun, außer uns selbst ein Bild von der Sache machen, was wir beide denke ich später auch noch tun werden." Ja nachsehen und sich selbst einen Überblick zu verschaffen war immer gut. Vielleicht fanden sie ja auch weitere nützliche Informationen heraus. Das Thema Konoha war aber dann auch erstmal beendet und es ging dann um das Anliegen welches der Yagami hatte. Ryuu wollte die genauen Details dazu aber nicht hier offen besprechen, nicht das noch unnötige Gerüchte die Runde machten. Drum schlug er vor sich wohin zurück zuziehen wo man ungestörter war. Dem Vorschlag wollte Kratos nachkommen und auch Shana fand die Idee gut. Ryuu bezahlte das Mahl von Sayuri und sich und dann begaben sie sich auf den Weg. Alle drei gemeinsam verließen sie die Taverne.

Draußen ging es dann durch die Seitenstraßen, nicht die Hauptwege, denn hier war man ungesehen wenn man so wollte. Ein Mithören war hier nur schwer möglich und Kratos wollte alle Einzelheiten hören, dass der Yagami kein Detail aus ließ und kam nochmals auf die letzte Tat Seijis bei dem Tunier zu sprechen. Der Aurion hatte Bedenken das merkte man und Ryuuzaki war ein guter Menschenkenner. Ja Vertrauen war ein Gut welches man sich erarbeiten musste und jede noch so gute Tat konnte überschattet und niedergemacht werden mit einem Akt des Grauens oder Betrugs. Desweiteren besaß der Yagami dank seiner neuen Fähigkeiten ein gewisses Gespür dafür wenn etwas nicht stimmte oder bei jemanden etwas nicht stimmte. Angst, Zweifel usw. konnte er förmlich riechen. Gedankenlesen konnte Ryuuzaki damit aber keine. So nickte er auf Kratos Aussage hin: "Was den Sieg anbelangt und die damit verbundene Tat, kann ich nicht genau sagen ob das mit dem was in Ansho passierte in Zusammenhang steht. Nun aber zu dem was vorgefallen ist. Seijis dunkle Seite, dessen Personifizierung hatte kurzzeitig die Kontrolle übernommen. Und da muss ich wohl nicht weiter ausholen, das dies nichts ist was man auf die leichte Schulter nehmen darf. Falls ihr euch darunter nichts vorstellen könnt. Nehmt den Charakter einer Person und dreht diesen um, alle negativen Eigenschaften in den Vordergrund, gepaart mit der Macht die jene Person auch unter normalen Umständen besitzt. Ich sagte ja bereits, dass sich der Vorfall von selbst korrigiert hat, aber sie...oder besser Ijies wie sie sich selbst nannte scheint Pläne zu haben da er eine Aufgabe Zordiaks dem Schöpfer der Dunkelheit zu erfüllen hat." Kurz machte Ryuuzaki dann eine Pause um das gesprochene erstmal verarbeiten zu können ehe er dann fortführte: " Nun dazu gehörte auch Yuu Akuto auszuschalten wobei das wohl eher nach seinem eigenen Ziel klang bezüglich der Taten die der Akuto begann hat. Wir also alle Krieger der Dunkelheit, einschließlich der dunklen Priesterin haben natürlich versucht Seiji zurückzubekommen...mitgespielt bei dem perfiden Spiel welches Ijies spielte aber er stieg dahinter. Ließ uns aber von dannen ziehen. Und nunja meine Wenigkeit nutzte diese Chance um Hilfe zu besorgen, denn ein offener Kampf in Ansho hätte nichts bewirkt. Darum war ich auch in Eile und bin mit Sayuri so schnell es geht hier her. Allerdings meldete sich dann Seiji selbst bei mir, versichte mir das Ijies für immer fort war, kein Unheil mehr anrichten kann. In dieser Hinsicht will ich meinem alten Freund vertrauen, weshalb die Dringlichkeit dieser Nachricht nicht mehr so eilig war und wir darauf warten wollten bis wir angehört werden. Da wir alle Teil der Allianz sind solltet ihr das wissen. Vielleicht stimmt es wirklich und wir haben nichts mehr zu befürchten durch diesen Vorfall...vielleicht irren wir uns aber auch. Fakt bleibt aber das die Schöpfer ihre Finger mit im Spiel haben oder besser einer von ihnen in dieser Sache." Damit war Kratos nun auch darüber unterrichtet was vorgefallen war. Ryuu schilderte ihm nun nicht die Einzelheiten der Konservationen die sich in Ansho abspielten wie er es bei Sayuri getan hatte, denn das war nicht wichtig für die Nachricht. Was der Aurion wissen musste wusse er nun. Genau das wollte der Yagami sonst auch der Göttlichen sagen. Wie reagierte der Aurion nun darauf? Sayuri wusste ja bereits bescheid und hatte Ryuu alles gesagt wie sie die Sache war und sie war es ja auch gewesen welche den Yagami überzeugte trotz der veränderten Umstände Ishgard dennoch bescheid zu geben. Kurz schaute Ryuu zu Shana und lächelte. Sie gingen aber auch weiter. "Falls ihr noch fragen habt versuche ich sie euch zu beantworten aber mit der Nachricht dürfte alles wichtige gesagt sein. Wir also Sayuri und ich wollen Seiji weiterhin vertrauen aber die Gefüge der Welt, all die Probleme...wie ihr sagtet Vertrauen muss man sich erarbeiten und durch die ganzen Vorkommnisse wackelt alles und droht zu zerbröckeln, als säße man in einem Glashaus." Ja Ryuu sprach gerne in Rätseln oder nutzte metaphorische Bilder um seinen Worten Ausdruck zu verleihen. Ein wenig später ging es dann auch um die Tunierrunde, nachdem die Botschaftssache wohl geklärt war. Kratos war da ähnlich wie Ryuuzaki und Shana auch zu dem Entschluss gekommen, das man die Teilnehmer mit Bedacht wählen musste." Ja darüber haben wir uns auch schon Gedanken gemacht. Es muss mit Bedacht entschieden werden. Rohe Kraft allein wird hier nichts nützen, wenn auch gleich andere Welten wohl nur danach gehen. Das könnte uns aber dann zur Gute kommen, denn Köpfchen schlägt stets brachiale Kraft. Zusammenarbeit sollte im Vordergrund stehen, denn es nützt niemanden etwas wenn die einzelnen Parteien nicht miteinander harmonieren können aufgrund von Meinugnsverschiedenheiten. Was die Fähigkeiten angelangt so stimme ich euch zu. Ein breites Repertoire sollte vorhanden sein und das bei jedem da wir nicht wissen was die Schöpfer für uns bereit halten. Wie zuvor auch sind wir über die Bedingungen und Gegebenheiten im Unklaren." Ja von Strategie hatte Ryuuzaki auch genug Ahnung und Erfahrung. Da stand er dem Aurion in nichts nach. Nicht umsonst wurde er ja auch Aspekt des Heldenmuts und sogar einst zum Hokagen ernannt. Auf den Rat der beiden Strategen sollte man also vertrauen. Ob Shana auch noch etwas dazu zu sagen hatte? Sie konnte ruhig etwas dazu sagen, selbst wenn sie wohl nicht so große taktische und strategische Erfahrung vorweisen konnte. Sie brachte ja zuvor auch bei Ryuu die Sache mit der Überheblichkeit ein. Das war auch wichtig zu beachten. Wo es dann hinging war die kleine Ratskammer wie Kratos es sagte und er wollte nach der Göttlichen schicken lassen, bat jedoch um verzeihung wenn es dauerte da der Flüchtlingsstrom, die Angelegenheit damit ihre volle Aufmerksamkeit beanspruchte. Ryuu nickte und meinte daraufhin: "Natürlich dafür haben wir Verständnis." und gingen dann weiter zur Kammer.

tbc: kleine Ratskammer
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Shana » Mo 1. Jan 2018, 22:32

Shana war tierisch genervt und das merkte man ihr auch an, ihre Augen zeigten die Wut in ihr und sie beherrschte sich aber nicht wieder laut zu werden oder vielleicht etwas unnötiges zu sagen. Dass aber eine wiese ehemalige Hokagin so etwas tut, brachte den Rotschopf richtig zur Weißglut, sie sah zwar Ryus lächeln, aber ihr war echt gar nicht danach. Als aber Kratos davon sprach, das Takashi und Felicita die Seuche irgendwie vernichten konnten, beruhigte sich Shana etwas, aber das sie die Kagin als ehrenlos empfand, das würde sie ihr auch direkt ins Gesicht sagen. „Ich bin froh, dass Takashi und Felicita das erreicht haben. Aber trotzdem, selbst wenn der Name der Familie das Dorf beschützt, was wird aus Konoha danach werden? Und wer weiß was dieser Yuu und die Kagin planen wenn sie davon hören?“ fragte sich Shana und sah dann zu Ryu und Kratos. „Wenn wirklich dieser Yuu hinter all dem steckt und die Kagin beeinflusst wurde. Selbst wenn, dass stimmt und sie so gesehen keine Schuld trifft. Niemand kann ihr dann diese Schuld von den Schultern nehmen, klar konnte sie dazu angestiftet worden sein, aber wie wird sie reagieren wenn sie wieder normal ist?“ Shana tippte sich dann an die Stirn und sah zu Kratos. „Ich wüsste nicht ob ich damit leben könnte.“ Meinte sie dann und Ryu würde wissen, worauf sie ansprach, denn vor ihrer Turnierrunde hat sie ihn ja darum gebeten das Äußerste zu tun, sollte Shana nicht sie selbst sein. So verschränkte sie die Arme vor der Brust und hörte auch Kratos und Ryu weiter zu. Die Kagin und dieser Yuu sollten vor dem Rat ihr Urteil finden, ob das aber so schlau ist? Shana wurde nicht von Yuu beeinflusst oder nur kurz, aber sie selber hat nicht bemerkt, wann er das mit ihr getan hat. Wer sagt nicht, dass dieser Typ gerade darauf aus ist vor den Rat zu treten oder vielleicht hat er schon einzelne Leute manipuliert und die wissen es nicht. Shana verdammt dieser Fuuin Scheiße, früher dachte sie das Genjutsu schon eine eher feige Art zu kämpfen ist, aber das was Yuu tut ist zwar schlau, aber auch feiger zu gleicht. Leise seufzte sie und würde dann den zwei Männern nach draußen folgen, denn das was sie über Seiji und sonst noch reden wollten, sollten Bürger von Ishgard nicht mit bekommen. Wer weiß wie diese das Auffassen würden.

Kratos wollte alles von Ryu erfahren und was anscheinend mit Seiji los ist. Shana sprach daher nicht viel dazu, denn schließlich war sie damals nicht dabei und hat von ihrem Lebensgefährten die ganze Sache schon gehört, weswegen sie schweigend neben ihm her lief und etwas bedächtig drein schaute. „Ich will Seiji schon noch vertrauen, aber wer sagt uns, dass er auch der Seiji ist den wir kennen. Ich vertraue da auf Ryus Auge, jedoch hoffe ich dass diese nicht Mal getrübt sind, daher versuch ich mir auch so gut es geht eine eigene Meinung zu bilden.“ Mehr sagte sie nicht dazu und um mehr ging es auch nicht mehr, denn es wurde dann über das Turnier geredet und da schienen sich Kratos und Ryu ähnlich zu sein, wirklich verdammt ähnlich. „Ihr habt beide recht, das es am besten wäre eine möglichst breite Fächerung von Fähigkeiten zu haben. Ich hab nur meine Bedenken, wen man da mitnehmen kann. Manchen Shinobis trau ich leider nicht so über dem Weg und andere Fähigkeitsbereiche sind maßlos unterbesetzt. Es wird schwer werden ein Team zu finden das harmoniert und sich nicht gegenseitig die Schädel spaltet.“ Meinte sie dann und schaute Ryu ernst dabei an. „Das mit der Ratskammer klingt gut, das ihr noch viel zu tun habt, sehen wir. Es ist schrecklich das so viele Flüchtlinge überhaupt existieren müssen.“ Seufzte Shana, denn die aus Yuki waren ja die Flüchtlinge aus Kirigakure und jetzt kamen auch noch welche aus Konoha dazu.

Tbc: Ryu und Kratos hinterher.
Shana redet
Shana denkt


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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 13. Apr 2018, 08:58

CF Furo und Mirajane: Ishgard Mart

Mirajane war Dankbar für jeden Ratschlag, sie würden auch Putzen gehen wenn das irgendjemandem Helfen würden, doch die Götter segneten sie nicht mit so vielen Gaben damit sie diese nicht nutzt, was Mirajane suchte war eine Humanuide Einsatzmöglichkeit all ihrer Fähigkeiten, etwas das wirklich schwerlich zu finden war und sie der Gedanke daran schon oft frustrierte. Furo bot der Jungen Shogun erst einmal einen Mantel an, es war bitterlich kalt und Mirajane lief einzig in einem Ballkleid herum, natürlich war die Qualität Exquisit doch auch unter solchem Stoff musste sich die Shogun eingestehen das es allmählich recht frisch wurde. Zögerlich nahm sie den Mantel entgegen und sah wieder und wieder zu Furo, ob das auch wirklich in Ordnung ginge. „Danke, eure Fürsorge rührt mich, so will ich ihn gern annehmen“ meinte sie beinahe schon flüsternd, es war ihr immer recht unangenehm wenn man ihr etwas gab doch sie nichts hatte was sie dafür im Gegenzug geben konnte, sie verbeugte sich zumindest Höflich und erwies Furo ihren Demütigsten Respekt. Furo war ein Stattlicher junger Mann, sicher auch nicht viel älter als die Shogun und behandelte sie wohlwollend. Seine positive Einstellung und seine Art mit ihr zu sprechen zauberten der Frustrierten Nukenin ein unsicheres lächeln ins Gesicht. Er teilte die Ansicht von Naga, der ihm sagte das sie doch kleinere Helfer Tätigkeiten übernehmen könnte um das leid der Menschen vor Ort zu Lindern. Furo merkte an das die Fähigkeiten auf ihre weise auch einen nutzen erfüllen könnten. Nachdenklich blickte sie zu Naga der sicher diese Sichtweise teilte. „Es tut mir leid, ich zweifel recht oft an mir doch dabei ist es eigentlich offensichtlich, ich muss ich selbst bleiben und damit auch riskieren zu fallen, nur so bleibt man sich treu und kann eines Tages lächelnd zurück sehen. In der zeit wo ich hier stehe hätte ich schon etwas produktives tun können, stattdessen jammer ich nur. Ich werde mich eintragen, ich bin Mirajane Shogun ich bin vor kurzem 18 geworden, bin ledig und komme Ursprünglich aus Konoha und bekleidete dort den Rang eines Chunin, nach verlassen des Dorfes entwickelten sich die Ereignisse jedoch nicht unbedingt zu meinen Gunsten und man verlieh mir letzten Endes den Rang eines S-Rang Nukenin, war Botschafterin in Yukigakure, kurz gar Regentin und bin unter anderem der Aspekt der Liebe im Angiris Rat. Ich verfüge neben meinen Praktischen Fähigkeiten auch über ein Bluterbe, dass Kristallversteck“ Die Shogun sprach offen über sich und ihre Vergangenheit denn sie wollte mit reinen Weste eine Anstellung finden, von Luft und Liebe konnte schließlich niemand leben. „Ich kann putzen und Waschen und ich kann gut mit Kindern, ich kann nur leider nicht Kochen, dies war in meinem bisherigen Leben nie erforderlich aber ich kann es lernen. Wenn ihr Verwendung führ mich habt könnte ich als Haushälterin arbeiten, sicher habt ihr einen Großen Haushalt den ich Koordinieren könnte“ Die Shogun fragte somit Furo ob er persönlich einen Job zu vergeben hätte.
Sein freundliches lächeln nährte in ihr die Hoffnung das er vielleicht Verwendung für sie hätte. Natürlich wäre die Shogun über alles was man ihr zu arbeiten geben würde, denn sie brauchte wirklich ein Einkommen.
Das Naga sich indessen nicht besonders fühlte hatte die Shogun gar nicht gemerkt doch auf einmal machte es alles einen Sinn „Ach deshalb warst du etwas gereizt, du bist unpässlich! Das ich das nicht gleich bemerkt habe, ach warum hast du den gar nichts gesagt?“ meinte die Shogun und sah ihn mitfühlend an. Da Furo vorschlug Naga etwas ruhe zu gönnen, blieb die Shogun natürlich zurück. Naga würde dann wohl von Furos Schwester zum Arzt gebracht, worauf hin die Shogun ihr nur nach rief „pass mir bitte gut auf Naga auf“.
Die Shogun blieb sodann mit Furo zurück der nach ihrem Befinden fragte und bei bedarf gern etwas mit ihr essen gehen wollte. Er lächelte recht freundlich, oder war es Charme? Die Shogun war noch nicht bewandert darin einen unterschied zu erkennen. Sie klopfte ihm jedenfalls offenherzig auf die Schulter und meinte „ Das ist aber lieb von euch, ich habe wirklich etwas Hunger, doch lass uns auf den Markt verzichten, ich hab da von einer Taverne gehört der kleine Drache, lass uns doch vielleicht da hingehen“ Die Shogun lächelte und freute sich wie ein kleines Kind, damit machte ihr Furo eine große Freude. Sie nahm daraufhin dessen Arm und Harkte sich ein, sie machte sich dabei keine Gedanken darüber wie das aussah oder wie es auf andere wirkte. Für sie war es ein netter Sparziergang durch die Nacht, schließlich wollte Furo sie begleiten. Zart lächelnd sah sie Furo in die Goldenen Augen und staunte über diese eher untypische Farbe nicht schlecht. „Wow du hast goldene Augen, wirklich schön“ meinte die Shogun ehe sie wieder nach vorn blickte und meinte „wollen wir dann?“ wenn Furo bereit wäre so würden sie los gehen.
Die Taverne war zum Glück nicht weit vom Marktplatz entfernt so das sie relativ schnell da waren. Auf dem weg zur Taverne hielt sich die Shogun etwas zurück, sie wusste das ihre Neugier und ihre vielen Fragen und vertretenen Ansichten oft ärger hervorrufen. Sie kam aus gutem Hause weshalb sie auch wusste wann eine Lady lieber still ist. Es war ein sehr Schöner Abend um durch die Straßen von Ishgard zu laufen, so friedlich. Die Lichter und Laternen der Geschäfte machten es gar ein wenig Romantisch. „Ist es nicht eine wundervolle Nacht ? So friedlich, so als ob die zeit stehen bleibt und kein leid Ishgard je berührt“ Die Junge Shogun legte daraufhin ihren Kopf auf Furos Schulter ab. „Ich hatte wirklich schon sehr lange keinen so schönen entspannten Abend mehr“ Ja die Probleme hatten sich in letzter zeit vervielfacht und es gab kaum noch einen Tag an dem sie einmal nur ganz sie selbst sein konnte. „In Zeiten der Großen Tuniere kann unser leben jederzeit ein ende finden, deshalb sollten wir es auf großem Fuß leben. “
In der Taverne angekommen, löste sich die Shogun von Furo, sie schien etwas müde, was darauf schließen ließ das sie sich an Furos Seite nicht unwohl fühlte. Sie liebevoll als die Wirtin sie nach einem Tisch fragte „Ein Tisch für 2 Bitte, ich wurde heut zum essen eingeladen“ die Wirtin sah daraufhin zu Furo und ihr entfleuchte nur ein „Uhhhhhhh“ und ein Zwinkern in dessen Richtung. Die Shogun lachte daraufhin Herzhaft, ehe sie Furo mit einem Winken animierte ihr an ihren Tisch zu folgen. Es handelte sich um einen Schlichten Holztisch und Holz Stühle, ein prasselndes feuer im Kamin machte die Atmosphäre hier besonders schön. Begeistert sah die Shogun von einer ecke zur anderen ehe sie wieder zu ihrem Begleiter sah „Danke das ihr mich hier her eingeladen habt, es ist wirklich wunderschön nicht?“ Freudig wank sie der Wirtin zu, die daraufhin kurz zurück wank und sich scheinbar über den kleinen Wirbelwind amüsierte. Man brachte ihr die Speisekarten an den Tisch und die Shogun bestellte etwas Brot und etwas Wasser, woraufhin die Wirtin Furo natürlich etwas argwöhnisch ansah. Aber die Bestellung natürlich wortlos notierte und sodann auf Furos Bestellung wartete.
Warum die Shogun so dürftig bestellte ? Tja sie war noch immer auf dem stand das Lebensmittel knapp waren, sie wollte Furo nicht schröpfen und auch von Brot und Wasser konnte man satt werden, etwas das Mirajane in Gefangenschaft sehr wohl lernte.
„Es gibt nicht viele die mich einfach so zum essen eingeladen hätten, das macht mich ein wenig neugierig, mit wem ich es hier zutun hab“ Die Shogun lächelte etwas unsicher, sie hatte noch nie so ein treffen mit einem jungen Mann mit dem sie einfach nur essen ging und redete, solche Erfahrungen entzogen sich ihr. Sie versuchte vielleicht aus dessen Körpersprache schlau zu werden, während sie an ihrem Kleid herum zupfte. "Habt ihr vielleicht doch entschieden das ich eine Anstellung bei euch haben könnte? war es das was sie nun feierten ? die Shogun wusste es nicht, sie begriff den Männlichen verstand nicht wirklich gut, doch sie gab sich mühe schließlich wollte sie einmal Heiraten, sie musste sich mit dem anderen geschlecht so gut es ging auseinander setzen.

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Itoe Ayane » Di 17. Apr 2018, 22:21

Der Tag schien doch noch etwas Gutes zu haben. Wenn gleich Furô wahrscheinlich sich von weiteren Zusammenstößen mit Frauen nach der Rini Geschichte hatte fern halten wollen, schien die vergangenen Stunden und Mirajanes Auftauchen ihn genug abgelenkt zu haben als das er ihr seine volle Aufmerksamkeit schenkte. Schließlich konnte man doch eine Schönheit nicht einfach stehen lassen, auch wenn sich wieder in seinem Inneren die Angst nährte heute einen weiteren… „Anfall“ zu bekommen. Doch dies wollte der Hozuki gar nicht wahr haben und schob es deswegen ins hintere Gedankeneck.
„Sehr gerne. Mein Vater würde seine Erziehung anzweifeln, wenn ich nicht denen in Not helfen würde.“ Kommentierte Furô mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht während er die weißhaarige Frau dabei beobachtete, wie sie sich seinen Wintermantel um die Schultern legte. Zum Glück hatte er selber einen als das auch er nicht frieren musste. „Ihr könnt also Lächeln! Na seht ihr, das steht euch doch gleich viel besser als das trübselige Gesicht.“ Versuchte er Mirajane ihre Unsicherheit zu nehmen, wenn gleich er tatsächlich erfreut war, sie nun mehr Lächeln zu sehen. Es war ein zaghaftes Lächeln nachdem sie sich dankbar verbeugt hatte. Vielleicht war es ihr unangenehm, dass sie ihm nichts im Gegenzug geben konnte, doch Furô würde auch nichts verlangen, der Gedanke jemanden geholfen zu haben, reichte ihm diesbezüglich schon und außerdem hatte er sie zum Lächeln gebracht, war das denn nichts?
„Es ist nicht verkehrt, mehr Vertrauen in sich zu haben. Aber wir ihr sagt, jammern bringt nichts. Und was ihr nun getan habt, ist doch ein guter erster Schritt.“ Stimmte Furô der Frau dann zu, als diese anfing mehr über sich und ihrer Einstellung zum Leben zu erzählen. Wobei es wohl eher in eine Art von Biographie am Ende ausartete. So erfuhr der Tokubetsu Jonin, dass es sich hierbei um MIrajane Shogun handelte, die sogar noch recht jung war. Erst achtzehn Jahre – für eine Shinobi ein hohes Alter bei der Anzahl an Kriegen und Kämpfen in der vergangenen Zeit und doch noch recht jung für einen Menschen. Es waren nur drei Jahre die sie trennten und trotzdem kam Furô der Unterschied größer vor. Vielleicht weil er glaubte, eine jüngeres Alter würde für ihn auch bedeuten bessere Haut zu besitzen. Wobei nein. In Gedanken entsetzt, schüttelte er leicht den Kopf in Gedanken. Was dachte er nur. Seine Haut war immer noch perfekt. Er verbrachte nicht umsonst Stunden im Bad. „Also dann Alles Gute nachträglich zum Geburtstag, Mirajane-san. Mein Name ist übrigens Furô, ich befürchte mich noch nicht vorgestellt zu haben. Wie unhöflich, verzeiht bitte. Furô Hozuki, ehemaliger Tokubetsu Jonin aus Kirigakure, zu Euren Diensten.“ Dies sprach er auch an Naga gewandt aus, doch dieser schien gar nicht mehr richtig bei ihnen zu sein, was Furô immer mehr Sorgen bereitete. „Es ist mir übrigens eine Ehre, einen so bedeuteten Namen in meine Liste aufzunehmen. Trotz eures jungen Alters habt ihr also bereits sehr viel erreicht. Ihr könnt sehr stolz auf Euch sein.“ In Gedanken überlegte Furô gleichzeitig jedoch wie er mit dieser Frau das Bild einer S-Rang Nukenin vereinbaren sollte und dachte an die vielen Nukenin mit denen er innerhalb von Ishgard zusammenlebte. Die Göttliche hatte ihnen allen eine neue Chance gegeben und bislang war es friedlich geblieben, aber würde das so bleiben? Würde dieses Konzept wirklich funktionieren? Doch in gewisser Weise war bereits ein Band zwischen ihnen in Entstehung und Furô würde nun nicht dafür sorgen, dass er es zerschneiden würde. „Ich habe jetzt alles in meiner Liste notiert Mirajane-san“ verkündigte Furô dann mit einem freundlichen Lächeln in ihrer Richtung und legte bei den Worten seinen Pinsel danieder, schraubte das Tintenfass wieder zu und pustete dann leicht über die noch feuchte Tinte. Über ihre Anfrage als Haushälterin bei ihm, stutzte er jedoch und wusste noch nicht wirklich was er darauf sagen wollte. Sein erster Gedanke: Frau in seinem Haus. NIEMALS! Die Chance sie nackt zu sehen. Oh nein, nicht daran denken. Andererseits… Doch im Endeffekt, er hatte kein Haus. Er konnte das nicht entscheiden.
Das alles spielte jedoch erst mal keine Rolle, denn Naga schien es immer schlechter zu gehen, sodass Furô sich in gewisser Weise durchsetzen konnte und er dann einsichtig zusammen mit Akina zu einem Medic ging, wenn es nach Plan lief zu seiner eigenen Mutter. Vielleicht wäre es wirklich besser, wenn er sogar eine Nacht im Krankenhaus mit einem Dach über den Kopf verbringen würde. Mirajane verabschiedete sich von dem Kiemenmann und forderte Akina noch auf gut auf ihren Begleiter aufzupassen, doch Furô fragte sich, ob dieser nicht vielleicht sogar froh war Mirajane los zu werden, denn hatte er da nicht so was wie Erleichterung in seinen Zügen aufblitzen sehen?
Nachdenklich wandte er sich nun wieder an Mirajane und lud sie zum Essen sein. Diese wollte sein Angebot sogar annehmen – ein Sechser im Lotto. Nur das er danach pleite war und nicht reich. Im Endeffekt egal, letztlich würde er bald eine Anstellung haben, dessen war er sich sicher und bisher war er auch auf Kosten seiner Großeltern auskommen mit Essen, was ihn in gewisser Weise dennoch wurmte. Er war derjenige in der Familie der kein Geld reinbrachte und sich nur auf den Kosten anderer ausruhte in gewisser Weise. Er sollte wirklich bald sein eigenes Geld verdienen. „Dann lasst uns gleich los, doch zuerst muss ich noch die Schriften verstauen und den Tisch wegräumen. Ich hoffe, dass stört euch nicht, Mirajane-san.“ Bremste er sie kurz als dies schon los wollte. Gesagt, getan. Er verstaute die Papiere in einer seiner Schriftrollen – hoffentlich merkte er sich die richtige Farbe und fragte einen Templer um Hilfe, um den Tisch und die Stühle wieder zurück zu räumen.
War der Platz nun also wieder aufgeräumt, würden sie los können. Die Sonne war nun bereits untergegangen und Furô ließ es zu, dass Mirajane sich bei ihm unterhakte. „Vielen Dank. Deine Augen hingegen erinnern mich an das Meer, was dich nur sympathisch machen kann.“ Erwiderte der Hozuki Junge ihr Kompliment. „Ja ich denke wir können los“ Ein letzter prüfender Blick und ein Nicken gaben ein Okay auf das Mirajane und er nun in Richtung Taverne aufbrechen können, durch die von Straßenlichtern erleuchteten Gassen entlang gehen konnten bis sie an ihrem Ziel ankamen. Er war gespannt was für eine Taverne Mirajane wohl ausgesucht hatte oder eher von was für einer sie gehört hatte, denn ihren Worten nach schien es ja als wäre sie selbst noch nicht dort gewesen. Die Nacht war ruhig, die Aufregung des Tages hatte sich gelegt und würde wohl erst wieder kurz vor Tagesanbruch auf die Straßen zurückkehren. Nur aus Gasthäusern hörte man noch vereinzelt Stimmen, während die Lichter der Laternen, die Sterne und der Mond den Weg erleuchteten. Das es sternenklar war, machte er es zwar zu einer wirklich schönen Nacht, doch auch zu einer bitterkalten, wie Furô fand. Er hoffte, dass sie bald da waren, doch in Angesicht einer Lady wollte er sich nichts anmerken lassen. Lediglich seinen eigenen Mantel zog er ein wenig enger zusammen. Plötzlich durchbrach Mirajane zeitgleich die Stille und schien seinen Gedanken in Worte zu fassen, weshalb Furô ihr zulächelte, in gewisser Weise sogar schmunzelte. „Ja für wahr. Doch eine laue Sommernacht wäre wohl dennoch angenehmer.“ Sprach Furô, war dann jedoch ein wenig perplex über die Tatsache, dass Mirajane ohne Scheu ihren Kopf einfach auf seiner Schulter ablegte. Er blickte etwas überrascht auf sie herunter, eher er seinen Arm um ihre Schultern legte und sie näher zu sich ran zog, um sie ein wenig zu wärmen, denn trotz des Wintermantels schien sie immer noch weniger an zu haben als vielleicht nötig. „Es ist recht kühl dank der Sterne heute Nacht. Wir sollten aufpassen, dass ihr nicht doch noch krank werdet. Ist es denn noch weit. Es freut mich jedoch, dass ihr euch freut, wir sollten in diesen Zeiten jeden entspannten Abend, jeden schönen Moment genießen.“
In der Taverne endlich angekommen, ließ Furô die Shogun gewähren und trat einen Schritt zurück, während diese mit dem hiesigen Personal sprach. Es erschien ihm richtig, um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen und Mirajane nicht das Gefühl von irgendetwas Aufgezwängtem zu geben. Einen gewissen falschen Eindruck schien Mirajane dennoch mit ihren Worten bei der Wirtin hervorzurufen. Furô hätte am liebsten abwehrend mit den Händen gewedelt, verkniff es sich jedoch aus Furcht Mirajane könnte jederzeit zu ihm schauen. Deshalb lächelte er nur verlegen auf das Zwinkern hin und war froh, das seine Begleitung laut auflachte und ihn gewisser Weise somit ablenkte. Er folgte ihr einfach still zu einem Tisch für zwei, ließ sich ihr somit genau gegenüber nieder. Da es hier durch die warmen Feuer wieder etwas wärmer war, zog sich Furô seinen Schal und seinen Winterumhang aus, um nun in weiß-goldener Samurai Kleidung Mirajane gegenüberzustehen. Denn er war noch stehen geblieben, um ihr gegebenenfalls ebenfalls aus der Kleidung zu helfen. Fragend sah er sie an, während er „Soll ich euch beim Ausziehen des Mantels helfen?“ höflich sprach. In gewisser Weise eine Selbstverständlichkeit, war sie doch eine Lady. „Auch macht euch keinen Kopf. Aber ja ihr habt einen vorzüglichen Geschmack. Ich bin gespannt, ob uns das Essen genauso munden wird.“ Sprach er fröhlich.
Als sie sich hingesetzt hatten, wank sie kurz darauf auch die Wirtin heran und schien von der Speisekarte bestellen zu wollen. Furô hatte sich gar nicht so schnell entscheiden geschweige denn überhaupt die Speisekarte lesen können. Als er jedoch hörte was Mirajane bestellte und den argwöhnischen Blick der Wirtin sah, sah er selbst ein wenig ratlos zu seiner Begleitung. Warum tat sie das? Hatte sie Angst, dass sie ihm zu teuer wäre? Andererseits wer war er, dass er ihre Auswahl in Frage stellte. Vielleicht sollte er dies geschickter umgehen und einfach zusätzlich für sie in seinem Namen etwas mitbestellen. So bestellte er sich fischige Gerichte, anders wohl nicht zu erwarten, jedoch mehr als das es nur für ihn reichte. Zu trinken jedoch genau wie Mira nur Wasser – was war an Wasser denn bitte Falsch. In gewisser Weise war die Wirtin scheinbar nun überfordert mit den beiden Bestellungen. Die eine bestellte nur Brot, der andere sehr viel Fisch. Aber wie auch bei Mira schien sie es wortlos hin zu nehmen.
„Jetzt heißt es wohl warten. Wollen wir uns vielleicht noch ein wenig unterhalten? Vielleicht habt ihr ja etwas worüber man reden könnte oder etwas was ihr mich fragen wollt?“ fing Furô das Gespräch an als er die Speisekarte nun weglegte und tatsächlich Mira schien selbst ein Thema zu haben, weswegen Furô sie erst mal aussprechen ließ, denn jedoch abwinkte. „Macht euch darüber keinen Kopf. Ich lerne sehr gerne neue Leute kennen, es gab keinen Grund der dagegen sprach es nicht zu tun. Aber wenn ihr gerne etwas über mich wissen wollt… Meinen Namen kennt ihr ja bereits, auch vorher ich stamme. Ansonsten. Ich lebe in einer großen Familie. Familie und Bande untereinander, ob nun nur Freunde oder mehr bedeuten mir sehr viel. Ich versuche stets stärker zu werden um sie beschützen zu können und liebe das Wasser, es ist mein Leben, weswegen ich es auch immer bei mir trage…“ Er zog dabei aus seiner Tasche einen seiner Trinkbecher hervor und schwenkte ihn leicht vor Mira, ehe er ihn wieder zurückschob. „… aber das ist wohl bei jedem Hozuki so. Im Moment lebe ich bei meinen Großeltern, bin jedoch der einzige der noch keine feste Anstellung innerhalb von Ishgard hat. Aber ich werde das bald ändern. Ich dachte immer, dass ich es lieben würde, denn ganzen Tag faul sein zu können. Aber es ist irgendwie etwas anderes, wenn man keine richtige Arbeit hat. Ich bin froh zumindest für Kratos-sama bereits von Nutzen sein können. Ich betrachte meine zukünftige Arbeit in gewisser Weise als… Rückzahlung für die Möglichkeiten, die uns die Göttliche offenbart.“ Erzählte er von sich selbst. Es waren die ersten Sachen die ihm einfielen, wenn gleich es Mirajane natürlich frei stand nachzuhaken. Als diese dann jedoch wieder mit diesem einem Thema anfing, wurde Furô kurz blasser als er e schon vor und leicht verlegen. „Ich… kann das nicht so einfach entscheiden.“ Sagte er zögernd und kratzte sich am Hinterkopf. „Wie gesagt, lebe ich bei meinen Großeltern. Sie hatten früher mal eine Hausmagd, aber seit dem wir alle bei ihnen wohnen, macht Großmutter den Haushalt alleine. Ich glaube, dass ist sehr anstrengend für sie und ein wenig Entlastung würde ihr sicher wieder gut tun… aber, wir müssten sie halt fragen. Ich glaube, dass sie dir in diesen Zeiten auch keinen Lohn zahlen könnte – vielleicht später. Aber Kost und Logie würdest du dann sicher umsonst bekommen. Die Dienstmagd hat früher immer im Gästezimmer geschlafen, wo meine Eltern nun schlafen. Wir müssten sehen, wo wir dich unterbringen könnten. Es wäre wohl nichts großer, wir schlafen gerade recht beengt, aber ich denke, dass wir dich schon unterkriegen würden. Aber bitte nimm das nicht als feste Zusage, lass uns erst Großmutter fragen. Wie wär‘s, wenn du einfach hier nach mit zu mir kommen würdest? Wir könnten sie dann direkt gemeinsam fragen. Du könntest morgen deine Fähigkeiten ihr unter Beweis stellen.“ Das war doch ein guter Kompromiss oder? Und warum betete er gerade in Gedanken dafür, dass seine Großmutter nein sagte? Vielleicht weil er Angst vor einer weiteren Frau im Haus hatte? Eine Frau die nicht zu seiner Familie gehörte? Aber war das nicht auch in gewisser Weise eine wunderbare Vorstellung? Nein… am Ende würde sie nur nackt durch die Gegend laufen und… Nein anderes Thema bitte jetzt sofort.
„Eh… Mirajane-san… bitte, ich möchte nicht unhöflich sein, wirklich nicht. Aber denkt ihr nicht auch, dass eine solche Anstellung euch nicht gerecht werden würde? Bei allem was ihr könnte… was ihr vom Rang her seid… solltet ihr da nicht höheres anstreben?“ fragte Furô letztlich vorsichtig aus Angst sie mit ihren Worten zu verletzen.

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 20. Apr 2018, 19:37

Furo erwies als ein echter Gentleman, bot ihr einen Mantel an wenn ihr kalt war, begleitete sie durch die Nacht und lud sie zum Essen ein, machte ihr Komplimente die nicht nur oberflächlich waren sondern von Herzen kamen. Verglich ihre Augen mit dem Wasser das er so über alle maßen schätzte. Die Shogun kannte es nicht umworben zu werden, die meisten die es versuchten waren plump, grob und hatten überhaupt kein Gefühl dafür. Neben Furo fühlte sich die Shogun wie eine echte Lady, nicht wie ein kleines Mädchen das andere in ihr sahen.
Furo brachte sie zum Lachen und sie Lachte, er nahm sie ernst ohne sie zu bevormunden. Er sah sie an als wäre sie jemand besonderes und sie musste Zugeben der Junge Hozuki schindete Eindruck.
Nachdem sie am Marktplatz alles geregelt hatten machten sie sich auf den weg zur Taverne, natürlich hatte die Shogun Verständnis dafür das Furo seinen Arbeitsplatz nicht einfach so verlassen konnte. „Ihr seid Pflichtbewusst, das ist nichts woran ich mich stören könnte“.
Während sie zur Taverne spazierten und die Shogun ihren Kopf auf die Schulter des Jungen Templers legte, war ihr nicht bewusst das sie ihm damit vielleicht zu nahe treten konnte. Sie dachte sich nichts Böses dabei und wollte den Hozuki auch nicht belästigen, doch lies er sie in keiner Sekunde spüren das es ihm unangenehm war. Es war ein schöner Abend und der Tag der Shogun war beinahe unendlich lang geworden, vielleicht war es die Gemütlichkeit und die Sicherheit die vom Jungen Templer ausging, er hatte eine so friedliche Ausstrahlung und ein niemand schätzte Frieden so sehr wie die Shogun.
Er sprach über den Mond und die Sterne und das diese dafür sorgten das es so kühl war, so zumindest verstand es die Shogun. Seine Erscheinung und seine Art waren ihr so vertraut, er erinnerte sie sooo sehr an ihren Vater, einen Mann der Mirajane die Welt bedeutet hat. Furo, war wie er Warmherzig, freundlich, versprühte Charme und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen auch wenn es einmal nicht so rund lief.
Die Erinnerungen an ihren Vater rührten die Shogun, denn sie hoffte das er von dort wo er auf sie herab sieht stolz auf sie ist. „Es geht mir sehr gut, seit unbesorgt. Wir sind gleich dort“

In der Taverne selbst verhielt sich Furo auch weiterhin sehr zuvorkommend, und half ihr bereitwillig ihren Mantel abzulegen, er wirkte dabei so völlig ungezwungen. Die Shogun lächelte beherzt und scheute den Direkten Blickkontakt mit Furo nicht auch wenn sie nicht sicher war mit was sie dessen Aufmerksamkeit geweckt hatte, hoffentlich war es mehr als ihre passable Erscheinung, das empfände sie wohl als verletzend. Doch herausfinden konnte sie es nur wenn sie sich trauen würde ihn zu fragen. Als sie zu Tisch saßen und die Shogun ihre satanische Bestellung tätigte, war ihr nicht bewusst was das für ein Bild auf ihren Wohltäter machte, doch mit ihrem Sorglosen Blick konnte sich Furo sicher sein das die Shogun ihn damit nicht bloßstellen wollte und sich über dieses Ärgernis überhaupt nicht bewusst war.
Sie und Furo unterhielten sich angeregt, er erzählte ihr von sich, seiner Herkunft seinen derzeitigen Lebensumständen, seiner Vorliebe für Wasser und seinen Plänen für die Zukunft. Die Shogun schlug die Beine übereinander und hörte ihm Interessiert zu. „Du hast edle Ziele, ich wünschte ich hätte solche Bande wie du sie zu deiner Familie hast. In Meiner Familie dreht sich alles um Macht, Reichtum, Manipulation und Ansehen. Meine Familie lehrte mich eine feine Dame zu sein und bereitete mich auf ein Leben vor in dem ich kein Schlachtfeld je von nahem sehen muss. Man lehrte mich den Umgang mit den Befähigungen unseres Clans, doch nur damit ich es eines Tages weiter geben kann, meine Mutter sagt immer das sich niemand eine zweite Guren wünscht. Als ich mein zuhause verlassen habe traf mich die Realität natürlich unvorbereitet“
Natürlich sprach die Shogun auch noch einmal die Themati, Arbeit an, sie wollte wirklich gern etwas tun um niemanden auf der Tasche zu liegen. Doch Furo machte ihr nicht wirklich Hoffnung, er war sich unschlüssig wie sehr seine Großmutter ihrer Hilfe bedurfte. „Ich möchte gern etwas für mein täglich Brot tun, wenn mir deine Großmutter zumindest das anbieten kann will ich ihr gern zeigen was ich kann“ und damit Sagte die Shogun dem Schmutz den Kampf an und freute sich sehr über die Gelegenheit, die Furo ihr verschaffen wollte. Zufrieden und auch ein wenig erleichtert atmete sie durch, der erste schritt zu einer richtigen Anstellung hatte sie somit gemeistert.
Furo stellte ihr dann eine recht interessante frage und zwar warum sie nach so niedrigem trachtet.
Die Shogun wirkte erst nachdenklich, sah an die decke und dann auf ihre Hände, ehe sie den blick wieder Furo zuwandte. „Vielleicht stimmt das, doch nichts davon habe ich mir gewünscht oder ausgesucht. Ich will kein Reich regieren, dazu habe ich nicht die nötige härte. Ich will keine Diplomatin sein, dazu habe ich nicht die nötige Geistesschärfe. Ich will nicht über andere Richten, dazu bin ich selbst zu fehlbar. Ich will nicht Kämpfen um zu verletzen, wenn ich mich dabei selbst zerstöre. Ich wäre gern einfach nur ich, ich will einen Haushalt führen, will Blumen anpflanzen, eine Liebevolle ehe führen und Kindern den unterschied zwischen recht und unrecht beibringen, dass ist alles was ich je wollte. Ich will gebraucht werden und für jemanden da sein können. Klingt das merkwürdig ?“ fragte die Shogun unsicher. „Was sollte ich deiner Meinung nach anstreben, Lord Kommandantin werden?“ meinte die Shogun freudig lachend, ehe das Essen einmal mehr wortlos an den Tisch gebracht wurde. „Sag mir Furo, was strebst du an, wo soll dich deine Reise hin führen. Was wünscht du dir für dein zukünftiges leben? Sicher als ein großer Krieger hervor treten, doch solch ein leben würden die, die dich lieben sehr Ängstigen, nie zu wissen ob du nach hause kommst oder auf dem Schlachtfeld gefallen bist, man sollte dabei immer an das denken was man daheim zurück lässt“ meinte die Shogun leicht besorgt, sie hatte sehr viele Freunde auf den Schlachtfeld verloren und das leid und der tiefe Schmerz, der ein einst geliebter Mensch hinterlässt, lässt sich mit Worten nicht beschreiben. „Ich finde das du auf dem Markt eine sehr gute Figur machst, du bist klug, liebenswürdig und gibst einem Menschen schnell das Gefühl bei dir gut aufgehoben zu sein, sowas ist mehr wert als Kampftechniken, findest du nicht?“ meinte der Aspekt der Liebe ehe sie an ihrem Brot herum zupfte um damit ihre Unsicherheit zu verstecken, auch wenn sie hin und wieder leicht zu Furo blickte um dessen Reaktion zu deuten. Sie verstand schon das es dinge gab die Männer einfach tun mussten, doch tat sie sich schwer Dominanz und stärke einen positiven einfluss abzugewinnen.

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Itoe Ayane » So 22. Apr 2018, 10:50

Mirajane schien das zu sein, was Furô wohl als „unkomplizierte Frau“ beschreiben würde, aber leider fielen am Anfang sehr viele in diese Kategorie. Noch immer war er hin und hergerissen. Stand ihm am Ende noch ein nerviger Abend bevor, weil sie dann doch genau so schwierig, launisch und kompliziert wurde, wie viele der Frauen in Kirigakure? Oder weil er dann doch Nasenbluten bekam? Eigentlich hatte er sich doch von Frauen fernhalten wollten. Ah! Dieses verdammte Verlangen, es war ein Krieg den er immer wieder aufs Neue verlor. Am Ende war nun e schon zu spät, denn selbst wenn Furô nun doch hätte gehen wollen, hätte seine Höflichkeit ihm dies verboten. Er hatte Mirajane zum Essen eingeladen, da brauchte es schon gute Gründe, um sie jetzt einfach so stehen lassen zu können. Außerdem hatte sie doch wirklich, es war eine schöne Nacht, warum sie also nicht genießen?
Nicht lange dauerte es bis sie an der Taverne angekommen waren. Im Gespräch vertieft war der Weg Furô gewissermaßen länger vorgekommen als er womöglich war und noch immer erfreute er sich daran, dass er es tatsächlich geschafft hatte der zuvor am Stand noch recht trübseligen Dame nicht nur ein Lächeln sondern letztendlich sogar ein Lachen hervorzuzaubern. Der Gedanke daran ließ noch immer ein Lächeln seine Lippen umspielen, wenn gleich viele die ihn kannten, dies wohl als gewisse Normalität beschreiben würde.
Sich an seine gelernten Umgangsformen erinnernd, hatte der Hozuki Mirajane aus ihrem Mantel, pardon eigentlich seinem Mantel, geholfen und hängte ihn zusammen mit seinem eigenen an einem der Garderobenständer zum auf. Der ständige Schneefall hatte seinen eigenen zumindest ein wenig durchnässt und somit konnte dieser wenigstens etwas trocknen. Wieder am Tisch erwiderte Furô ihr Lächeln mit einem breiteren, schob ihren Stuhl zurück damit sie es leichter hatte, sich mit ihrem Ballartigen Kleid zu setzen und setzte sich ihr dann selbst gegenüber, auf den noch verbleibenden Stuhl. Es dauerte nicht lange, nur ein paar kurze Worte konnte sie austauschen, bis die Wirtin selbst wieder aufgetaucht war, die ihnen auch schon die Tische zugewiesen hatte und nun ihre Essensbestellungen entgegen nahm. Die Zeit danach konnten sie durch Gespräche überbrücken. Mirajane schien mehr über den Jungen wissen zu wollen, der sie hier her eingeladen hatte. Und den Hozuki, welchen sie in gewisser Weise ausnutzen wollte, um bei ihm oder vielmehr seiner Familie als Magd anzufangen. Es war noch um einiges nerviger über diesen Sachverhalt nachzudenken als nur mit ihr Essen zu gehen. Eine Frau, die nicht zu seiner Familie gehörte, in ihrem Haushalt. Furô wusste nicht ob er schreien oder sich freuen sollte, dass Mirajane wahrscheinlich e bald aus dem Haushalt flüchten würde. Höchstwahrscheinlich wegen ihm selbst, möglicherweise auch wegen dem Rest der Chaotentruppe. Er versuchte sich jedoch nicht zu sehr von seinen Gedanken abzulenken und sich stattdessen auf das Gespräch zu konzentrieren. Aufmerksam wollte er ihr zu hören, er mochte es nicht, Leuten, die ein ernstes Gespräch mit ihm führen wollten, das Gefühl zu geben, das er nicht einmal versuchte so zu tun, als wenn er dem Gespräch folgte. Was anderes war es bei Themen über die er nicht reden wollte. Wie seine Sturheit in Bezug auf sein extremes Trinkverhalten oder der Salzverzicht. Doch dieses Gespräch hatte er ja selbstbegonnen und bislang genoss er es noch.
„Hm… ich weiß nicht, ob man das nur so betrachten kann, Mirajane-san.“ Furô stützte den leicht schief gelegten Kopf auf seine Hände, stellte die Ellenbogen auf dem Tisch ab und wirkte kurz etwas nachdenklich. „Jede Familie hat gute und schlechte Seiten. Für Samurai ist nichts wichtiger als Ehre und Pflichterfüllung. In gewisser Weise somit auch Ansehen. Nein nicht nur gewisser Weise. Das Ansehen der Familie bedeutet meinen Großeltern alles. Ich bin nicht gerade das Vorzeigekind der Familie…“ Verlegen lachte Furô auf, setzte sich wieder gerade hin und kratzte sich am Hinterkopf. „Ich kriege das immer wieder zu hören, dass ich darauf mehr achten muss. Es gibt viele nervige Regeln die man beachten muss. Hier in Ishgard ist das alles nur noch nerviger geworden.“ Er verzog das Gesicht und zuckte dann mit den Schultern. „Aber das gehört irgendwie dazu. Und was Macht angeht… Ich denke, dass sie auch wichtig ist. Wer sie nicht hat, kann nicht beschützen oder Gutes tun. Wir leben in keiner Welt, in der es ohne geht. Unsere Welt ist grausam, umso wichtiger ist es zu genießen. Reichtum hingegen ist ein verblendender Luxus und Manipulation etwas für jene, die Angst haben, vor einer direkten Konfrontation. Ein Spiel das Politiker spielen, um ihre Marionetten geschickt einzusetzen. Das wären dann wohl wir. Ich bin froh, dass die Göttliche eine andere Auffassung von ihren Untertanen zu haben scheint. Am Ende jedoch sollten wir froh darüber sein, überhaupt eine Familie zu haben, wir können sie uns nun mal nicht aussuchen und auch wenn wir das Gefühl haben, dass die schlechten Seiten überwiegen, tun sie es im Grunde nur, weil sie glauben, dass es zu unserem Besten ist.“ Philosophierte er hier gerade wirklich über das Leben? Über die Welt? Irgendwo wirklich ekelhaft, so viel denken war wirklich anstrengend. Erneut verzog er das Gesicht und war froh, dass die Wirtin mit ihren Getränken zurück an den Tisch gekommen war, damit er sein extra großes Wasserglas auch gleich austrinken konnte. Das schien seine Miene wieder deutlich mehr aufzuhellen. Da er sich daher erst mal mit Trinken beschäftigte hörte er Mirajane zunächst weiter zu, ehe er danach antworten würde.
Das mit der Anstellung und dem Treffen ihrer Großmutter, war dann ja in gewisser Weise abgemacht. Sie hätten heute also einen Schlafgast und ab morgen vielleicht wieder eine Hausmagd. Oh weh, was er sich da wieder anhören dürfte. Bestimmt genügend. Innerlich verzog er wieder sein Gesicht bei der Aussicht, dass seine Geschwister und seine Mutter ihn sicher damit konfrontieren er hätte das bestimmt nur gemacht, weil Mirajane eine Frau war… Nein, eigentlich hätte er das deswegen gerade nicht gemacht. Aber vor allem Akina würde sich nicht aufhören. Oh der Schmerz der ganzen Kopfnüsse. Er konnte ihn schon jetzt fühlen. Wie viel Blutverlust da wohl zusammen kommen würde?
Als Furô sich dazu durchgerungen hatte, ihr eine, für ihn rätselhafte, Frage zu stellen, schien Mirajane gar nicht erwartet in irgendeiner Weise böse oder beleidigt zu sein. Stattdessen wirkte sie kurz nachdenklich, ehe sie gewohnt freundlich, wenn wohl auch etwas unsicher wieder zu ihm sah. Da ihn diese Frage wirklich interessierte, schien er noch aufmerksamer als zuvor zuzuhören, wenn gleich dies keine wirklich leichte Kost war, wenn man dies so beschreiben wollte. „Ihr solltet wirklich mehr Vertrauen in eure eigenen Fertigkeiten haben.“ Sprach der junge Mann, der eher zu viel als zu wenig hatte. „Aber niemand sollte etwas tun, was er nicht will oder mit sich selbst in irgendeiner Art und Weise vereinbaren kann. Ich verstehe also.“ Wirklich Erstaunlich. Sie könnte alles haben, doch sei es nun, weil sie es sich einfach nicht zutraute und keinen Glauben in ihre möglichen Fähigkeiten hatte, denn er kannte sie ja nicht lange genug, um ihre Aussagen ob der Wahrheit zu überprüfen, aber er würde ihre Entscheidung akzeptieren und respektieren – wie Furô fand und gelehrt bekam ein wichtiger Stützpfeiler im gegenseitigen Auskommen. Kuraiko und er waren eigentlich immer verschiedener Meinungen gewesen, doch da sie sich stets einig waren uneinig gewesen zu sein, hatte es stets funktioniert. „Wenn ihr gerne all dies wärt, solltet ihr versuchen, genau das zu werden. Warum fragt ihr nicht, ob ihr euch um den großen Garten in Ishgard kümmern könnt? Es ist der einzige Ort ihr in Ishgard, wo man Gras und Blumen finden kann. Sehr schön anzusehen, aber vielleicht hat er ja noch keinen Gärtner?“ schlug Furô ihr dann vor und überlegt dann weiter. „Ich verspreche Euch mich dafür einzusetzen, dass ihr die Stelle bekommt. Wir kriegen das mit meiner Großmutter schon hin!“ fügte er mit einem Lächeln hinzu, ehe auch er wieder ein wenig nachdenklich wurde. „Aber ich glaube, dass dies für Euch nichts auf Dauer sein kann. Ihr wollt doch gar nicht nur irgendeine Hausmagd sein, sondern eine eigene Familie, einen eigenen Haushalt, ein Haus mit Garten wo ihr Blumen anpflanzen könnt… das alles sind wirklich schöne Ziele und nein das klingt nicht merkwürdig, ich denke, dass es nur wenige geben wird, die sich ein solches friedfertiges Leben insgeheim nicht auch wünschen, aber ich frage mich, ob ihr dieses Leben hier in Ishgard wirklich verwirklichen könnt. Zumindest wenn es um einen Garten geht.“ Das Essen war bereits gebracht worden, doch noch rührte Furô es ungewöhlicherweise nicht an, stattdessen hörte er Mira weiter zu, jetzt wo sie ihn direkt angesprochen hatte, um mehr über seine eigenen Plänen, seine Motivation, seine Träume von der Zukunft zu erfahren. Sie glaubte, dass er einmal als großer Krieger hervortreten würde. Würde er das? Ein Leben, dass andere verängstigen konnte, vor allem jene, die ihm nahe standen. Ja und nein zu gleich. Nachdenklich betrachtete er seinen Fisch, doch er hörte weiter zu. Furô hatte das Gefühl, dass aus Mirajane Trauer sprach. Wahrscheinlich hatte auch sie wie er den gleichen Scherz bereits erfahren müssen. Dieses Thema driftete gefährlich in eine Richtung ab, in die er nicht wollte. Seine Hand griff nach dem Besteck und verkrampfte sich ein wenig darum. Er brauchte schnell eine Lösung. Ein anderes Thema, eine ablenkende Antwort? „Ich sagte Euch doch bereits Mirajane-san. Es ist eine grausame Welt. Wir sind zu Kriegern geboren und erzogen worden. Wir können nichts anderes sein. Wir können versuchen stärker zu werden, um unsere Nächsten zu beschützen. Doch auch sie werden als Krieger großgezogen. Sie alle kennen die Gefahr, dass dieses Leben birgt. Jene die das Glück haben, nicht in Machtspiele hineingezogen zu werden, fern ab leben zu können, können sich vielleicht glücklich schätzen. Die Illusion nach einer gewaltfreien Welt, in der wir alle glücklich und friedlich Leben können, ist und bleibt eine Illusion. Menschen werden sich nie ändern. Wir sollten unsere Augen nicht vor der Realität verschließen. Aber ich möchte daran glauben, dass die Göttliche Frieden gewähren kann. Das brauche ich. Und jetzt lasst uns Essen und anderen Themen zu wenden.“ Sprach Furô mit deutlich kälterer Stimme. Dieses Thema schien ihm nicht wirklich zu passen, doch er versuchte deutlich zu machen durch seine Wortwahl, dass er darüber auch nicht weiter reden wollte. Er nahm die Stäbchen nun richtig in die Hand und probierte eines der Fischstückchen. Sie waren wirklich sehr wohlschmeckend, weshalb seine Laune sich wieder etwas hob, doch nicht genug um das erstarbte Lächeln zurück auf seine Lippen zu bringen. Nun schob Furô auch einen seiner Teller, der an ihrem Brot herumzupfende Mirajane zu. „Der Fisch schmeckt wirklich sehr gut. Ihr solltet ihn probieren. Wenn es euch schmeckt, könnt ihr ihn auch ganz aufessen.“ Meinte Furô zu ihr und seine Stimme hatte nun wieder Wärme zurück.

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 23. Apr 2018, 08:24

Die Junge Shogun unterhielt sich gern beim Essen auch über kontroverse Themen. Natürlich sprach sie auch hin und wieder über das Wetter doch das half ihr nicht dabei einen Menschen kennenzulernen, so sprach sie über die Familie des Hozuki, der hier und da ein paar hilfreiche Informationen gab die sie nutzen könnte um seiner Großmutter zu gefallen, auch erfuhr sie das Furo scheinbar nicht immer mit den dortigen Gepflogenheiten zurecht kam, er sie nicht als teil seiner Herkunft betrachtete sondern als Altlast. „ Es ist wichtig die Traditionen zu achten, diese verleihen der Familie erst die nötige Würde. Wir sollten nie vergessen innezuhalten und uns an unsere Herkunft erinnern. All die Regeln der Familie werden sich irgendwann mal als bewährt erwiesen haben und wir als Nachfahren großer Clanoberhäupter stehen in der Pflicht mehr als die Kämpftechniken unserer Clans an eine neue Generation weiter geben zu können, sondern auch die Essenz, die Bedeutung dessen was unseren Clan ausmacht“ Mirajane war nie unbedingt stolz auf ihre Herkunft, dennoch achtete sie die Gebräuche ihrer Familie und tat sich nicht schwer sich an Regeln und Grenzen zu halten. Furo hatte einige sehr eigene Ansichten, doch diese machten ihn lediglich interessanter, verliehen seiner Persönlichkeit ecken und kannten. Auch vertrat er zur Macht eine andere Ansicht als Mirajane. Er würde etwas macht sehr wohl begrüßte um seine liebsten zu beschützen und fügte hinzu das ihre Welt nun einmal ein von Machtspielen geprägtes Land war. „Was man mit Gewalt gewinnt kann man nur mit Gewalt behalten, deshalb will ich kein Shinobi mehr sein, ich bin nicht so stark wie du. Ich wünschte ich hätte euch nur einen funken von dem was du an Bereitschaft aufbringen kannst“ meinte die Weißhaarige sanft lächelnd und trank von dem Wasser das man ihnen bereits hinstellte, wie ein Spatz nippte sie an ihrem Wasser ehe sie das Gefäß wieder abstellte und die Unterredung mit Furo fortsetzte. Sie hatte allmählich das Gefühl das sie Furo nur die Ohren voll jammerte, „Es tut mir leid ich bin oft so wehleidig, dass es schon unangenehm ist, doch wir alle tragen eine Leidensgeschichte mit uns Herum, die uns das Gefühl gibt das wir auf das leben nicht vorbereitet sind“ Die Shogun legte den Kopf schief und lächelte, sie Kaschierte ihre Empfindungen mittlerweile recht gut, sie hatte auf ihren reisen eben auch einiges gelernt. Furo legte ihr unterdessen auch ans Herz vielleicht als Gärtnerin zu arbeiten, weil sie doch vielleicht gar keine Dienerin sein wollte und er sich sehr wohl dafür einsetzen könnte das Mirajane die stelle erhält. Doch die Shogun schüttelte den Kopf „Ich liebe ruhige Gärten, dass tue ich wirklich doch als Magd eurer Werten Großmama kann ich alle meine Talente zum Einsatz bringen. Da mir eine eigene Familie nicht vergönnt ist, bis man um meine Hand anhält, ist es das was dem am nächsten kommt und ich würde das wirklich gern tun, zumal ich hier die Chance habe durch meine Fähigkeiten und mein Wirken diesen Posten zu gewinnen. Was den Garten angeht, könnte ich ein kleines Gewächshaus anlegen“ Sie hatte in Yukigakure ein ähnliches Problem, sie stampfte ein Kristallschloss es aus dem Nichts, noch vor der Bepflanzung und den ersten Spatenstich musste sie fliehen, wie es genutzt wird das wusste sie daher nicht.
Vielleicht machte sie das nachdenken über solche dinge allgemein etwas traurig, weshalb sie wohl auch unbewusst fragen stellte die auch Furo das Gefühl geben konnte das er traurig sein musste.
Mirajane bemerkte wie verkrampft Furo sein Besteck in Händen hielt und ahnte nicht das sie scheinbar einen wunden Punkt traf. Er erhob die stimme und sagte lauter herzzerbrechender Dinge, die Mirajane Wortlos zurück ließen. Hoffnung klang anders, mitfühlend sah sie Furo an und Legte eine Hand auf die seine. Sie sah ihm tief in die Augen, ihre stimme erzitterte beim sprechen „Danke für deine Offenheit Furo, wir alle vertrauen darauf das die Göttliche den Frieden erhalten kann“ meinte die Shogun ehe sie von Furo abließ und sich eine Serviette nahm um ihre Augen abzutupfen. Natürlich hatte Furo Mira erschreckt, doch er wahr nur ehrlich und die Intensität seiner Gefühle hinterließen bleibenden Eindruck beim Aspekt der Liebe. Der Junge Templer versuchte die Stimmung dann wieder mit dem Essen zu kippen, doch Appetit hatte die Shogun keinen mehr. Sie war jedoch kein unhöflicher Mensch und nahm die freundlich Geste Furos mit einem leiten nicken an. Als sie die Stäbchen in die Hand nahm ließ sie diese Fallen, weil sie etwas zitterte und dann dazu überging, ohne Stäbchen ein kleines Stück zu probieren. „Das ist lecker“ meinte sie dann vorsichtig lächelnd. „und es tut mir leid, das du dich wegen mir so geärgert hast, das passiert mir häufiger, ich bohre zu tief und stelle zu viele fragen, das gehört sich für eine Lady nicht. Vielleicht finde ich bei deiner Großmutter wieder zu mir und verinnerliche das ein oder andere nocheinmal“

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Itoe Ayane » Di 24. Apr 2018, 22:36

Es war angenehm mit Mirajane zu reden, was er wohl selten von einem Gespräch mit einer Frau längerfristig sagen konnte, und er sollte es wohl genießen, solange dies möglich war. Die hochrangige Frau, die im Eisland sogar einmal die Herrschaft übernommen hatte, schien ihm in gewisser Weise zuzustimmen, was seiner Einstellung in Bezug auf die Traditionen einer Familie betraf, wenn gleich Furô Schwierigkeiten hatte zwischen verstehen und umsetzen. Trotz der Standpauken seiner Mutter war es lebenslang bereits eindeutig vorzuziehen gewesen und würde es wohl immer sein, sich lieber vor bestimmten Dingen zu drücken oder sie auf „eine eigene Art und Weise“ zu machen, was oft hieß, stattdessen faul irgendwo herum zu liegen, zu delegieren, sich zu beschweren oder sie wirklich sehr individuell darum zu kümmern und zusätzlich sich meist in Schwierigkeiten zu bringen. Wie oft genau hatte er das alleine heute geschafft? Wie unglaublich nervig. Furô seufzte kurz bei all den Gedanken und zuckte dann mit den Schultern. „Am Ende bin ich froh sie zu haben. Es gibt sie nur im Gesamtpaket, auch wenn ich manchmal gerne vieles aussortieren möchte. Doch dies bleibt wohl nur ein Wunschtraum.“ Auch wenn Furô es öfters nicht wahr haben wollte, gehörte er wohl zu der Sorte Mensch, die dies innerlich begriffen hatten und somit nicht mit vergebener Liebensmüh sich verausgabten Menschen zu verändern. Die Traditionen seiner Familie waren ihnen wichtig, wie die Prinzipien des Clans für ihn und seine Mutter.
Ich weiß nicht. Doch selbst Friede muss hart erkämpft werden mancherorts… mancherzeit . Irgendwo stimmen Eure Worte schon, aber ich weiß nicht, ob man dies so verallgemeinern kann, letztlich bleibt es jedoch das Los der Shinobiwelt. Ich danke Euch für das Kompliment, von jemanden euren Ranges ist es wohl noch ein größeres Lob, das ich ehren und zu schätzen wissen sollte.“ Sprach Furô und schenkte Mirajane am Ende seiner Worte ein breiteres Lächeln. Er schien sich wirklich darüber zu freuen und dankbar zu sein, wenn gleich dort auch eine gewisse Komponente von Selbstverständlichkeit, gar Arroganz war, ein solches Lob zu erlangen. Eigentlich wusste Mirajane doch gar nichts von seinen Fähigkeiten und ein anderer Mensch hätte dieses Kompliment wohl aus diesem Grudn abgewiegelt, doch Furô war derart von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt, dass es ihm weder auflief, noch er anders reagiert hätte, wenn es ihm aufgefallen wäre. Doch schienen die Höflichkeit und der Wunsch einen guten Eindruck zu schinden hierbei noch zu obsiegen als dass er in gewisser Weise dies nicht zu stark herauskehrte. „Keine Sorge, ich bin ein guter Zuhörer. Ich habe nichts dagegen ein offenes Ohr für meine Freunde zu haben. Ist das nicht in gewisser Weise die Pflicht? Ja gar eine Art Grundlage um füreinander zu sein? Zu wissen was den anderen bedrückt?“ Furô konnte gerade nicht sagen was da aus ihm sprach, wirklich Höflichkeit und seine Freude daran neue Bande zu knüpfen oder nicht in gewisser Weise auch eine wenig übertriebene Freundlichkeit, weil Mirajane eine Frau war? Wahrscheinlich könnte es ihn doch wirklich irgendwann nerven? Aber gut, sie hatte noch nicht das Maß seiner Geschwister vollgemacht und selbst denen hatte er immer zu gehört, wenn sie ernsthaft etwas bedrückte. Nein, wenn er so darüber nachdachte, glaubte er zu dem Entschluss zu kommen, dass er dies für jeden tun würde. „Wenn Euch etwas bedrückt, könnt ihr Euch sicher sein, dass ihr immer mit mir drüber reden könntet, wenn ihr das wollt. Kommt ruhig zu mir, wann immer ihr mich braucht. Es kann gut tun es los zu werden und manchmal brauch man dann auch jemanden der einem auf den richtigen Pfad zurückbringt.“ Sagte Furô etwas nachdenklich und klang dabei ein wenig ernster als zuvor. Er lächelte zwar noch immer, doch dies schien ihm wirklich wichtig zu sein. Er dachte kurz an Kuraiko und wie diese ihn immer wieder mehr oder weniger brutal zur Vernunft gebracht hatte. Vielleicht brauchte Mirajane das ja auch? Es schien ihr an Selbstbewusstsein zu fehlen. Furô überlegte, ob es nun an der Zeit war Kuraikos Platz einzunehmen und Mirajane zu unterstützen. „Bevor ihr in Traurigkeit und Trübsal versinkt, solltet ihr lieber euer Herz ausschütten. Es ist keinem geholfen, wenn das passiert. Ich denke, dass jeder in Eurer Nähe es viel schöner fände Euch Lächeln zu sehen. Ihr seid doch der Aspekt der Liebe, nicht wahr? Zeigt eure Liebe und lasst sie nicht in eurem Herz vor trübseligen Gedanken ersticken. Ein Lächeln kann viel bewirken. Egal wie viel Leid man selbst mit sich herum trägt, diese einfache Geste, kann manchmal sogar ein Licht am dunklen Horizont sein, wie eine Hand, die einem gereicht wird.“ Er erwiderte ihr Lächeln und versuchte ihr Mut zu machen. Sie sollte nicht das Gefühl bekommen, zumindest ihn, mit ihrem „Leid“ zu belästigen. „Und vorbereitet auf das Leben können wir nicht sein. Wir können es versuchen, aber so wendig das Leben ist… nein unmöglich“ sprach Furô genervt und seufzte. Es wäre natürlich wunderbar, wenn dies so einfach möglich wäre. Was hätte man sich alles sparen können?
„Oh ich glaube, dann haben wir wohl bald einen Garten“ lachte Furô auf als Mirajane von einem Plan erzählte ein Gewächshaus anzulegen. Furô wusste nicht so ganz, ob sie das auf Ishgard bezogen hatte oder tatsächlich für seinen Familie einen Garten anlegen wollte, so oder so, es war schon amüsant in gewisser Weise. „Ich bin sehr gespannt. Wir haben einen kleinen Hinterhof. Wäre das Wetter… nicht so Ishgard-mäßig hätten wir wohl einen Platz zum Wäsche aufhängen, doch die wäre hier dann ja stocksteif gefroren“ Furô lachte bei der Vorstellung, hörte dann abrupt auf und verzog das Gesicht. „Nein eigentlich gar nicht lustig, meine arme Wäsche…“ Furô zog eine richtige Schnute, auch weil es ihn daran erinnerte, was mit Wasser passierte wenn es kalt war… Nein nicht dran denken, keine Panikattacke hier bekommen. „Na ja ich glaube, sie haben mal versuchen wollen dort was zu kultivieren, aber in Tetsu no Kuni nicht wirklich ohne Gewächshaus möglich. Du kannst es dir ja anschauen und mal schauen was so möglich ist.“ Mirajane hatte auch vom Heiraten gesprochen und Furô stützte erneut seinen Kopf auf seine Hände, lächelte mild und blickte leicht verträumt. „Ihr scheint es wirklich eilig zu haben, was? Eine eigene Familie zu haben, scheint Euch sehr wichtig zu sein. Macht euch der Gedanke aber nicht auch irgendwie Angst?“ Furô wusste nicht, ob Mirajane überhaupt eine Art von Mitspracherecht hatte, es ihr nur darum ging, eine Familie zu gründen. Er hoffte jedoch für sie, dass sie einen ordentlichen Mann abbekam der sie gut behandelte. Eine Ehe dauerte eine Leben lang, jemand wie Mirajane verdiente es nun wirklich nicht unglücklich bis an ihr Lebensende neben einem Tyrannen zu verbringen. Ob sie sich überhaupt mit dem Gedanken bereits beschäftigt hatte wie lange und endgültig eine Ehe für traditionelle Familie war? Furô selbst hatte noch nie soweit gedacht, er hatte ja nicht mal ernsthafte Beziehungen lange genug führen können bisher um überhaupt so weit zu denken. Auch wenn er es immer wieder in Erwägung zog bei der ein oder anderen. Kuraiko hatte es ihm meist ausgeredet. Früher hatte man ihn immer damit aufgezogen, dass er sie hatte heiraten sollen, was beide für unmöglich hielten. Heutzutage müsste er dann nicht nur, bei dem jeweiligen Vater um die Hand anhalten sondern sogar auch noch seine Großeltern überzeugen eine gute Wahl zu treffen. Würden die ihm irgendwann wen vorstellen? Akina hatte auch noch keinen Ehemann aufgezwängt bekommen. Nein wahrscheinlich also nicht, aber möglich war alles. Als Stammhalter der Familie würde es wohl eher seinen kleinen Bruder treffen, wenn gleich er seiner eigenen Mutter auch alles zutrauen würde, um ihn zu ärgern. Ja sogar das. „Na ja dann werden wir versuchen eine gute Ersatzfamilie zu sein. Aber ich hoffe für dich, dass jemand „ordentliches“ um deine Hand anhält. Falls du da ein Problem bei hast, kannst du gerne zu mir kommen. Ich denke, da würde sich sicher was machen lassen, ungeeignete Kandidaten zur Not aus dem Verkehr zu ziehen.“ Sprach Furô schmunzelnd, meinte dies natürlich ganz ernst und wollte lediglich das Thema ein wenig auflockern. Heirat war ja meist ein eher ernsteres Thema.
Im weiteren Gespräch traf Mirajane dann jedoch einen wunden Punkt von Furô und es schien ihm nicht zugefallen, über dieses Thema zu sprechen. Er versuchte in gewisser Weise „schlimmeres“ zu verhindern. Mirajane verstand wahrscheinlich nicht alles dahinter, doch sie schien zu merken, dass ihm das Thema gewisse „Probleme“ bereitete und stocherte nicht weiter herum. Stattdessen legte sie lediglich eine Hand auf seine eigene, dadurch blickte er automatisch hoch in ihre mitfühlenden Augen. Mirajane so zu sehen, versetzte ihm einen kleinen Stich ins Herz, denn er wollte stets vermeiden, dass man ihn so sah und vor allem, dass er anderen Kummer bereitete. Er musste irgendetwas unternehmen, die Stimmung durfte nicht noch schlechter werden. Sein erzwungener Themenwechsel, auch durch das Essen, war eben nur erzwungen und brachte die bisherige Leichtigkeit in gewisser Weise nicht wirklich zurück. Mirajane hatte geweint und das war alleine seine Schuld. Jetzt brauchte er wirklich eine Möglichkeit dies wieder gut zu machen. Andererseits, war er erleichtert, dass sie nicht weiter nachbohrte und wahrscheinlich war diese Reaktion nicht gut und doch besser als jene, die sie wohl bekommen hätte, wenn sie einen seiner „Anfälle“ miterlebt hätte. Er blickte zu Mirajane, die nicht wirklich glücklich aussah, irgendwie wirkte auch sie nun gezwungen fröhlich. Gab es wirklich keine Chance mehr die Stimmung irgendwie zu retten? Nachdenklich betrachtete er sie, während er selbst seinen Fisch aß. Die junge Frau hatte Probleme mit den Stäbchen zu essen. Furô glaubte nicht daran, dass es war, weil sie unerfahren im Umgang mit dem Besteck war sondern eher auf Grund ihres Gemütszustands. Sie gab letztlich auf und nahm es einfach per Hand. Er erwiderte ihr Lächeln und musste sogar ein wenig kichern, wenn gleich das wohl nicht angebracht war. Aber es war schon komisch, wenn man den Vergleich zog eine Lady die niemals wagen würde Essen einfach so anzufassen und Mirajane, die gerade verzweifelt dies als letzte Möglichkeit gesehen hatte. „Tut mir Leid.“ Entschuldigte er sich und nahm eine Hand vor dem Mund. Es war wirklich unhöflich, aber zumindest kam ihn nun eine Idee wie er die Stimmung womöglich noch retten konnte. „Ich bin froh, dass ihr keine wirkliche Lady seid, das habt ihr nun bewiesen, sonst hättet ihr wohl nicht auf solche „Mittel“ zurückgegriffen um mir den Gefallen zu tun, zu probieren.“ Erklärte er sein auflachen und lächelte sie wieder normal an. „Wenn es euch wirklich schmeckt, könnt ihr sie gerne aufessen. Wenn nicht, ich habe einen großen Magen.“ Sie sollte sich nicht auch noch gezwungen fühlen etwas essen zu müssen. Dann nahm er nur ein Stäbchen in die Hand, legte das andere weg und begann, was wohl ein wenig brutal aussah, einfach ein Stückchen aufzuspießen. „So geht es auch. Theoretisch ist man dann ja mit Besteck.“ Rechtfertigte Furô sein Handeln, er versuchte Mirajane eine Möglichkeit zu zeigen, wie sie ihren Fisch essen konnte, ohne mit den Stäbchen herumhantieren zu müssen. „Versucht es so.“ Er grinste sie an, als hätte er nun die ultimative Lösung gefunden. „Und keine Sorge, bislang hat sich ja mein Fischstück noch nicht beschwert zu brutal behandelt worden zu sein. Ich glaube das ist schon okay, die haben es nicht so mit Gefühlen…“ fügte er lachend hinzu und würde, würde Mira diese „Methode“ ausprobieren es ebenfalls tun, was ihr vielleicht ein besseres Gefühl gab, dass okay war, gerade nicht mit Stäbchen „normal“ essen zu können. „Lady oder nicht, ihr müsst euch in meiner Gegenwart, zumindest meiner Meinung nach, nicht ändern. Ihr solltet bleiben wie ihr seid. Ich werde Euch schon sagen, wenn mir etwas nicht passt. Habe ich doch gerade auch. Und ich bin keineswegs verärgert. Nennen wir es eher, schlimmeres verhindert. Lasst uns nicht mehr daran denken, Mirajane-san. Genießen wir lieber das Essen weiter.“ Freundlich lächelnd sprach er diese Worte, während er sich mit seinem Essen beschäftigte als wäre dies nur etwas Beiläufiges nicht von großem Belang. Tatsächlich fand Furô es nicht von Belang in dem Sinne, dass er wirklich nicht Böse auf Mirajane war und dieses Gespräch somit nicht wirklich „wichtig“ fand. Um ihr jedoch dennoch das Gefühl zu geben, dass sie ihm hingegen wichtig war, blickte er ihr nun fest in die Augen und fügte noch hinzu: „Sich selbst treu zu bleiben, heißt nicht Veränderung unbedingt. Hört auf euch selbst anders zu wollen, sondern akzeptiert euch. Nur weil andere mit eurer Art nicht klarkommen, müsst ihr euch nicht ändern. Manchmal ist es schwer eine Bindung zu jemandem aufzubauen und sie zu pflegen, aber wenn wir uns anstrengen… dann kriegen wir das hin, so wie wir sind. Wir haben alle unsere Schwächen. Steht zu ihnen. Steht zu euch. Mit all euren Fehlern. Wenn wir ihnen uns bewusst sind, können wir sie ändern, aber nicht immer müssen wir das auch. Seid wir ihr wollt, wer ihr wollt und lasst euch von niemanden, auch nicht von euch selbst unter Druck setzen.“ Kurz überlegte Furô, eine kurze Pause kehrte ein, ehe er mit einem Schmunzeln weiter sprach. „Neben Putzunterricht müssen wir wohl ab morgen noch Selbstvertrauen-unterricht auf den Stundenplan setzen.“

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Mirajane Shogun » So 29. Apr 2018, 09:53

Furo erwies sich als sehr Charmant, ein ganzer Gentleman, der sich seiner Stärken sowie seinen schwächen voll bewusst war. Er haderte nicht lang mit sich sondern schien Probleme anzupacken. Auch er schien aus einem Angesehenen Clan zu kommen, doch machte es ihm nichts sich die Hände schmutzig zu machen. Er schien zu allem bereit, eine Eigenschaft die der jungen Shogun schon sehr imponierte da es ihr daran mangelte. Sie sorgte sich um jeden schritt den sie machte, wollte bedacht handeln um keine Fehler zu machen, während Furo intuitiv handelte und sich eben nicht wie Mirajane von seinen Besorgnissen ausbremsen lies, was aber nicht bedeutete das er leichtsinnig war, er wusste eben nur ganz genau welche Richtung er ansteuern muss. Er war pflichtbewusst und ehrte seine Familie, die Junge Shogun konnte sich beim besten willen nicht vorstellen wie er seinem Clan eine Schande sein sollte. Staunend sah sie ihn an während er sprach, ihre Blauen Augen beobachtete ihn genau um ein jede Gestik, mit der er erklärte auch richtig zu deuten.
Die Junge Clanerbin schien von den Hervorhebungen des jungen Hozuki geschmeichelt „Ich habe doch aber gar keinen Rang, ich bin ein Flüchtling. Ich habe keinen dieser Ränge erstritten, sie vielen mir fast schon zu. Das ist nicht unbedingt die Art eines Shinobi seinen Ruhm zu mehren. Ich kenne meinen platz und der ist bei den gewöhnlichen Menschen“ Die Shogun wollte nie so hoch hinaus, sie war lieber der stärkende Schatten hinter anderen. Manch einer kann nicht glauben das dies einen Menschen erfüllt doch Mirajane war nicht wie andere Menschen, Macht bedeutete für sie nur eine erdrückende last. Die Macht die sie hatte wollte sie dazu nutzen um die Menschen um sich herum erblühen zu lassen, sie kannte keine Selbstsucht oder das Gefühl von Rache, doch sie kannte Schmerz und leid. Ihre Kämpfe waren spiritueller Natur und wenn man das Respektierte hatte man in ihr einen Mächtigen Rückhalt, der einen immer wieder zusammen setzte wenn die Welt noch so grausam war. „Vielleicht ist es die Schwäche der Frau zu viel Milde zu zeigen und einen Frieden zu suchen den es so nicht gibt, dann bin ich dankbar, dass es jene gibt die so Ignoranten, wie mich vor dem Übel der Welt beschützen“ Die Shogun erachtete ein Hartes vorgehen nicht als schändlich, sondern viel eher als bedauerlich, doch ihre guten wünsche konnten die Welt und die Menschen eben nicht beschützen, da brauchte es Menschen wie Furo die ein übel wirklich anpacken konnten.
Mirajane lächelte Herzlich, so das man ihren Gesichtsausdruck gern auf einem Ölgemälde hätte festhalten wollte und er galt allein dem sich sättigt bemühenden Hozuki. Der sie fast schon nötigte alles was sie bekümmerte offen zu legen. Sein Ton wirkte recht ernst und die Shogun war sich sicher das sie ihm wohl stunde um stunde all ihr leid und all ihre Tränen darbieten könnte, doch die Geste allein, das Darbieten dieser Möglichkeit lies ihr warm ums Herz werden und ihre Wangen röteten sich leicht, während sie versuchte Furo mit ihrer Zurückhaltung nicht zu kränken. „Sei vergewissert, dass ich mir gut vorstellen kann das du bereit wärst alles was ich je an schrecken erlebt habe anzuhören, dass du gern alle lasten von meinen schultern nehmen würdet wenn das möglich wäre, doch nicht nur ich habe leid ertragen“ meinte die Junge Shogun und nahm die Hand des Jungen Hozuki in ihre und strich sanft über dessen vernarbte Haut und erblickte gar ein seltsames Muttermahl, das verdächtig nach einem Halbmond aussah „Mein Schmerz ist nicht bedeutender als der eines jeden anderen oder als der deine, ich bin nur leider nicht so Hart im nehmen“ meinte die kleine Lady ehe sie Furo wieder frei gab und ihn musternd ansah „Ich bin sicher das sind nicht einmal die einzigen Narben die eine Geschichte zu erzählen haben“. Schmunzelte die Shogun und könnte in Furos Gesicht ablesen ob sie recht hatte.
Als sie zum Thema der offenen stelle kamen und Furo scheinbar darauf zu brennen schien weshalb die Shogun all diese Alltags dinge gern tun wollte und so erzählte die Shogun von sich und ihren sehr klein gesteckten ziele, vom Garten vom Haus, vom Familiären zusammenleben, woraufhin Furo sie Fragte ob sie der Gedanke nicht auch ängstigte. Die Shogun sah ihn an und runzelte die Stirn „Angst ? Ich wäre voller Glück. Stell es dir so vor, da kommt eine Frau und diese siehst du an, sie puncht dir völlig unerwartet mitten ins Herz. Dir stockt der Atmen und dein Blick gilt ihr in diesem Moment ganz allein, das ist Liebe. Ein Mancher brauch ein paar hiebe doch die liebe findet immer einen weg und je eher man seinen seelenverwandten findet desto länger kann man dieses unermesslich gute Gefühl auskosten. Liebe bedeutet natürlich Verantwortung, eine Ehe und eine Beziehung kann nur funktionieren in dem man aufeinander eingeht, auch mal zum wohle des anderen zurücksteckt. Es braucht vertrauen und bedarf der pflege, dass alles ist mir bewusst und es schreckt mich nicht einen Moment, denn das Potenzial einer gepflegten Ehe, sind ein glückliches leben und Glückliche Kinder und dann eines Tages zurück zu sehen und nichts zu bedauern. Doch auch meine Familie wünscht sich eine Standesgemäße Hochzeit, mein Großvater sagt das man einen Clan nicht ohne einen festen Rückhalt zusammenhalten kann und man irgendwann an der last zerbricht und den Shogun steht die Schwächste Erbin in der Geschichte bevor “ meinte sie zwar leicht gewitzt doch diese bedenken hatte sie schon lange zuvor.
Furo meinte dann unterdessen das sie versuchen würden eine gute Ersatzfamilie für die Junge Lady zu sein, auch hoffte er das die Junge Shogun einen ordentlichen Mann findet der um sie anhält und er bei bedarf ihren Rausschmeißer spielen würde. Die Shogun musste daraufhin kichern und konnte sich das bildlich gut vorstellen. „Ich hoffe auch auf einen Guten Mann, jemand mit anstand jemand der für mich da ist und dem ich mein Leben verschreiben kann. Eine Sanfte Seele auch wenn diese in einer harten Schale verpackt ist, denn stärke ist ein Attribut das ich nicht besitze“ Die Shogun verspürte Scham mit Furo über diese Dinge zu sprechen, vielleicht ist das eher etwas das man mit anderen Frauen beredet, oder war es vielleicht weil sie zum großen teil auch er sich selbst in dieser Beschreibung wiederfinden konnte ?.
Natürlich gab es während des abends auch einen kleinen Stimmungskiller, doch Furo in seiner Vielseitigkeit, entschuldigte sich für seinen kleine Grobheit und versuchte die Stimmung doch noch zu kippen. Er machte sie darauf aufmerksam das eine Lady doch eigentlich nicht mit den fingern isst, woraufhin sie ihn ansah als hätte er einen Fleck im Gesicht, er demonstrierte wie man auch mit einem Stäbchen essen konnte und Skepsis legte sich ins Gesicht der Shogun. Sie atmete einmal tief durch und ahmte ihn nach, nach ein Essstäbchen und spießte das zarte Fischfleisch auf. Allmählich legte sich ihre Anspannung wieder und aus Mitleidigem blick wurde ein sanftmütiger, mit einen kleinen bezaubernden lächeln. „Ich finde es gut wenn du mir sagt was dich stört, auch wenn ich dann mal traurig bin, bin ich dankbar für deine Offenheit. Ich glaube du wirst einmal ein guter Vater du kannst sehr überzeugend und Ernsthaft sein, dabei aber auch warmherzig. Im allgemeinen schätze ich deinen Charakter, man muss etwas tiefer blicken aber was ich sehe macht mich glücklich. Ich glaube ich hab schon lange nicht mehr so viel gelacht“ meinte die Shogun und deutete mit einem Finger auf ihr lächeln. Es war ungewohnt so viel Beachtung zu bekommen, Furo war unaufdringlich und sah sie nicht einmal unschicklich an, es machte ihr Freude bei ihm zu sein, ihn um sich zu haben gab ihr ein Gefühl der Sicherheit, als wäre alles was sie tat, alles was sie war ein Segen für die Menschheit ist. Mirajane stand sodann auf „Wir sollten allmählich aufbrechen, schließlich ist es schon dunkel und ich würde deiner Großmutter höchst ungern in ihrer Nachtwäsche vorgestellt werden“ Wenn Furo dem zustimmt, würde dieser wohl die Wirtin bezahlen und die beiden würden sich auf dem Weg nach Hause machen, wo immer das war, die Shogun würde Furo folgen, lieb lächelnd stand sie an dessen Seite und war aufgeregt wo es hinging.

TBC: Mira + Furo Anwesen der Takanai-Familie

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 12. Dez 2018, 21:30

~Der Lauf der Dinge...~


CF: Seitengassen


Noch auf den Straßen:

Die Situation wurde immer unangenehmer für unseren Helden, denn er war hin und her gerissen zwischen seinen eigenen Gedanken und dem was sein Körper nunmal verlangte. All die Manipulationen die seinen Geist und seinen Leib zusätzlich verwirrten machten es ihm unmöglich eine klare Linie irgendwie zu finden. Was war richtig , was war falsch? Wer war wirklich auf seiner Seite und wer stellte sich schon bald als sein Feind heraus? Bei einem jedoch war sich der Erbe des Urbösen sicher, die Kamizuru hatte keinen Grund ihm feindlich gegenüber zu stehen. Sie unterstützte ihn bereits seit er zurück denken kann! Doch zurück zur Situation. Die ehemalige Hokagin hatte dem Uzumaki vom Verhalten seines Vaters berichtet und sofort entschuldigte sich Takashi dafür. Senjougahara erwähnte Felicita und er nickte leicht. "Das hat sie wirklich. Sie hat mir geholfen viel zu verstehen." Ja sie war seine Hüterin und sie war für das größte Glück im Leben des jungen Mannes bisher verantwortlich. Nun ging es darum Takashi bei seinem "Problem" zu helfen und Senjougahara erklärte wie gewohnt medizinisch und ausführlich was sie für den Uzumaki tun könnte. Unser Held zweifelte daran das es so eine gute Idee war ihn zu vergiften. Aber was war dieser mysteriöse andere Weg von dem sie sprach? Irgendwo konnte es sich Takashi denken, aber dann auch wieder nicht. Die Augen des Jungen hatten sich durch den dämonischen Einfluss des Urbösen längst rot verfärbt und so antwortete er lediglich. "Wenn ich näheres wüsste, könnte ich es dir erklären. Aber viel mehr als das ich von Abathur mit dem Netzwerk verbunden wurde weis ich nicht. Die Racchni fühlen untereinander alles, sie sehen alles. Auch habe ich schon bemerkt das sie Wissen im Netzwerk übertragen, teilen können." Erklärte unser Held wahrheitsgemäß. Daran sollte man auch erkennen das er Senjougahara einfach vertraute, warum sollte er auch nicht? Takashi blickte an sich hinunter als sie die Hose erwähnte. "Entschuldige..." Murmelte er nur und sah sie dann mit großen Augen an. Wo sollte es hin gehen? Hitagi schnappte sich den Wächter unserer Welt und zog ihn hinter sich her. So war sie ein natürlicher Sichtschutz und gemeinsam bewegten sie sich in das nächste Gasthaus.



Im Gasthaus:

Dort wurden sie zwar ein wenig seltsam angestarrt , aber es war besser solch bekannten Persönlichkeiten nicht im Weg zu stehen. Daher verschwanden die Beiden kurzer Hand in einem Zimmer. Senjougahara sorgte dafür das die Tür geschlossen war und emm ja da waren sie also. Was wenig später die ehemalige Hokagin auch aussprach. Man sah der Kamizuru an das diese Situation durchaus unangenehm für sie war und wie ging es unserem Wächter? Takashi versuchte die Medic Kunoichi nicht anzusehen, was ihm nicht richtig gelingen wollte. Immer wieder spitzelte er zu ihr rüber. Natürlich war das auffälligste Körperteil der Kamizuru ihr stark hervorstehender Vorbau. Wohl keine Frau unserer Welt hatte so viel Holz vor der Hütte wie die ehemalige Hokagin. Takashi schüttelte sich. Noch immer verstand sein Geist nicht wirklich was hier nun geschehen sollte, warum waren sie hier , welche "geheimen" Künste konnte Senjougahara anwenden um ihm zu helfen? Takashi spürte plötzlich einen weiteren Orgasmus von Takara und sein ganzer Leib zuckte. Jeder Muskelstrang seines Körpers spannte sich an und lockerte sich dann wieder. Dieses durchaus eindrucksvolle Schauspiel von natürlicher Kraft wiederholte sich einige Male ehe unser Held etwas nach Hinten in Richtung Bett taumelte und sich dort einfach hin hocken würde. Takashi keuchte und seine Atmung ging schwer und in seinem Geiste hörte er eine nur allzu vertraute Stimme. *Lügen, Verrat ...Täuschung. Ein Gott König solltest du sein und nun sieh dich an.* Unser Held würde seine Augen direkt auf den Aspekten der Hoffnung richten. *Nimm dir was rechtmäßig dir gehört. Diese Welt ist dein, alle Welten sind es und so auch dieses Weib. Du bist bereits betrogen und hintergangen worden von ALLEN denen du vertraust und du hast es selbst bereits auch getan. Das Alles ist im Vergleich mit der Bedrohung dort Draußen bedeutungslos. Das Nichts kommt.....und ICH bin die Ewigkeit.* Die Bilder vom Kampffeld hämmerten dem Uzumaki durch den Verstand. War das wirklich geschehen oder war dies eine Täuschung? Tathamet nutzte den Zustand des Jungen natürlich aus, dass wusste unser Held. Doch was war wenn er recht hatte? Was war wenn Senjougahara recht hatte und er eigentlich umringt von Feinden stand? Wem konnte er denn überhaupt noch vertrauen? Takashi würde plötzlich seine Augen schließen. "Senjougahara?" Kam es plötzlich ernst aber auch ruhig von ihm. Seine Erinnerungen stoppten so ziemlich als sie sich geküsst hatten. "Ist auf dem Kampffeld wirklich etwas zwischen uns passiert?" Die Antwort würde vieles entscheiden und auch bedeuten das hier durchaus Gefühle im Spiel waren. Nicht einmal Yuu konnte Emotionen (laut Takashis Wissensstand) einfach erschaffen. Er hatte die von Felicita zu Takashi kopieren müssen um sie zu manipulieren. Wenn einer die Wahrheit kannte , dann doch wohl sie oder? Wenn hier etwas geschehen war, bedeutete dies das hier Gefühle im Spiel waren? Durch die Verbindung zu Thathamet spürte unser Held nun plötzlich etwas ungeheuer Böses um sie herum ...ein Vorhaben, ein Ziel. "RUNTER!" Rief er plötzlich und ja...er würde das nun bereuen. Takashi aktivierte seinen akurei no kami Mōdo("dämonischer Gott-Modus") mithilfe seines Hyakusen·renma no shi ("Erprobter Kämpfer"). So schnellte er auf die Kamizuru zu und würde diese sofern sie nicht schon in seiner Nähe war einfach umstoßen. Er lag somit auf ihr , eine ungünstige Position vorallem wegen gewissen abstehenden Körperteilen beider Parteien. Doch groß Zeit darauf zu reagieren hatten sie Beide wohl nicht denn eine große Kanonenkugel würde das Dach des Gasthauses entfernen. Über der weißen Stadt schwebte die Orgrim's Hammer und einige Orcs seilten sich vom Schiff direkt in die Straßen der Stadt ab. Scheinbar ein Spähunternehmen dieser ihnen sicherlich feindlich gesinnten Fraktion. Denn das gewaltige Luftschiff entfernte sich wieder aus dem direkten Luftraum. Die Kinder des Himmels waren nur vereinzelt hier wesshalb der Luftraum größten Teils frei war. Das Wetter und die Höhe Ishgards machte es zudem schwer Luftangriffe frühzeitig zu erkennen. "Alles okay?" Fragte Takashi knapp und würde dann schnell aufstehen. Auch wenn die Position durchaus bequem sich anfühlte. Aber solche Gedanken waren nicht okay! Unser Held atmete schwer, die feinen Linien auf seiner Brust begannen zu leuchten und das Problem in seiner Hose war ebenfalls noch nicht geklärt. Wie zum Geier sollte er so kämpfen!? Sollte er das überhaupt? "Würdest du mir deine Hand leihen?" Sprach er offen heraus aus, er merkte selbst die Zweideutigkeit dieser Worte. Ganz auf den Kopf gefallen war er in seiner vereinten Form nämlich nicht. "Ich meine...würdest du mich im Kampf unterstützen. Ich kann hier nicht herum sitzen." Sie hätten vermutlich auch eher nicht sich in einer sitzenden Position befunden hätten die Manipulationen ihren Lauf genommen.....


Möglicher TBC: Straßen





akurei no kami Mōdo("dämonischer Gott-Modus")
Der akurei no kami Mōdo ist einde der wohl mächtigsten Verwandlungsstufe des Erben von Tathamet und völlig anderst als der kasei akurei no kami ("falscher dämonischer Gott "). Dieser Modus ist jedoch an gewisse Voraussetzungen gebunden , die zuvor erfüllt werden müssen. Drei große dämonische Mächte auch genannt die Siegel der Unterwelt müssen zuvor gebrochen werden bevor es dem Erben des Tathamet möglich ist die vollständigen Kräfte des Urbösen abzurufen ohne seinen Verstand und seine Seele somit an diesen zu verlieren. Es bedeutet das drei große dämonische Mächte mit einer Verstärkung von mindestens im Gesamtwert 10+500% jedes Einzelnen aufweisen müssen um die Siegel die die Duranin einst in Form eines Fluches auf den uralten Dämonen siegelten zu entfernen, eine weitere Einschränkung ist das diese dämonischen Kräfte im Gleichgewicht eines reinen Herzens getragen werden müssen. Laut der überlieferten Legende rund um die Macht des Urbösen Tathamet und das Siegel der Duranin wurde dieses nach der Einstellung eines jenen Duranin aufgebaut das die Kräfte denen man sich bemächtigte nicht dafür verantwortlich waren was der Körper und der Geist mit ihnen anfing der sie nutzte. Die drei "Siegelbrecher" müssen hierbei ihr Chakra in den Körper des Aono leiten (Chakraverbrauch von 2x extrem hoch für die "3"). das Siegel des Tathamet wurde von den Duranin so geschaffen, das nur von ihrer dämonischen Macht die drei größten Übel dazu in der Lage wären diese zu brechen und dieses Böse würde von Tathamet bereits vernichtet. Die Duranin damals konnten von der Existenz der neun Bijuu nicht wissen wesshalb deren Macht und wenige andere Vertreter des Dämonen Reiches über die Generationen hinweg wohl nur dazu in der Lage wären diese Siegel zu brechen. (Es ist nicht möglich das drei Andere "Siegelbrecher" die eine andere Machtressource besitzen versuchen das Siegel zu brechen, denn dies ist da es sich um die Ursprungsmacht eines Dämons handelt ebenso auch nur von Dämonen zu lösen) Desshalb sollte das oberste Übel für immer in seinem geschwächten Zustand verweilen. Wird das Siegel durch die 3 dämonischen Mächte nun gebrochen ist Takashi dazu in der Lage den akurei no kami Mōdo zu aktivieren. Hierbei entläd der junge Aono das "gesamte" Chaka des Dämons und wird von einer rot/orange flammenden Aura eingehüllt. Anderst als bei der vollständigen Freisetzung des dämonischen Chakras im kasei akurei no kami ist diese Verwandlungsform nicht von den negativen dämonischen Emotionen des Urbösen zersetzt sondern wenn der Erbe des Tathamet seinem reinen Herzen treu bleiben sollte und die "Siegelbrechen" während des Öffnungsvorgangs den dämonischen Willen im Zaum halten so ermöglicht die Reinheit den Übergriff und die Kontrolle über den dämonischen Willen. Die Haare des Jungen schimmern in dieser Verwandlungsstufe ebenfalls in einem rötlichen Ton und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in den Farben des Urbösen. Anderst als in seiner vorherigen dämonischen Verwandlungsstufe gleichen diese Augen jedoch den leeren Augen von Tathamet in rötlicher Farbe. Die "Reinheit" dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Takashi erhält in dieser Form eine Verstärkung von 500% Geschwindigkeit und 400% auf Stärke. Takashi ist außerdem dazu in der Lage seine Stärke und Geschwindigkeit parallel zu der aktuellen Situation anzupassen. Sollte er mehr Geschwindigkeit benötigen wird er sein flammendes Chakra anpassen, diese Umwandlung erfolgt 1:1 (so führt eine Verstärkung von +100% Geschwindigkeit zu -100% Stärke usw). Ebenfalls wird seine Ausdauer um 100% erhöht. Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets in dieser Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen und somit dem besonderen Kami no Chakra absorbiert, doch dies ist nicht alles . Dies ist eine besondere Fähigkeit dieser Verwandlungsstufe. So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50%, maximal jedoch Ausdauerwert 10 = 12x sehr hoch) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Uzumaki befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Zudem ist es unmöglich die genaue Stärke des Aono zu bestimmen, selbst Sensor Fertigkeiten wie die der Karin Erben der Uzumakis können das genaue Ausmaß seiner Macht nicht feststellen. Eine Sensor Fertigkeit würde nichts fühlen. Die 3 Mächte die für die Freisetzung des akurei no kami Mōdo von nöten waren werden mitlerweile nicht mehr verwendet. Der akurei no kami Mōdo ist in dieser Form seit Takashi das Duranin Siegel gebrochen hat und somit mehr und mehr dazu in der Lage ist Tathamets vollständige Kräfte zu gebrauchen selbstständig aktivierbar. Der große Vorteil dieser natürlichen dämonischen "Göttlichkeit" ist es das sie kaum die Ausdauer des Jungen strapaziert und relativ lange haltbar ist. Ein Chakraverbrauch pro Post von sehr hoch ist ausreichend um das speziell dämonische Kami no Chakra im Körper des Jungen so zu konzentrieren. Erfundene Besonderheit





Name: Hyakusen·renma no shi ("Erprobter Kämpfer")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:seiun daikōkai·jidai , kami Mōdo aktiv - zu aktivieren, Kaio-Ken Wissen
Beschreibung: Das Hyakusen·renma no shi ist ein Wissensgebiet von Takashi welches es ihm erlaubt über seine enormen Spürfertigkeiten und die Manipulationserfahren seines eigenen Chakras seine beiden kami Mōdo und deren Statumlegung vor der eigentlichen Aktivierung vorzubereiten. Zusätzlich erlaub es ihm dieses Wissen schnell zwischen den beiden kami Mōdo hin und her zu wechseln um körperliche Nachteile des kagiri naki akurei no kami Mōdo minimal zu halten. Lediglich der Chakraverbrauch muss bei aktivieren des höchsten aktiven kami Mōdo voll gezahlt werden. Zusätzlich ist er ab diesem Wissensstand dazu in der Lage das Chakra der Entstehung freier zu verwenden um so verschiedene Anpassungen vor zu nehmen. Z.b Eigenschaften anderer Chakranaturen und Techniken zu verwenden. Es können nur Chakraarten kopiert werden mit denen Takashi viel Erfahrung hat (Sie oft gesehen hat, weis wie sie genau funktionieren usw.).
Kyuubi Chakra: Takashi kopiert hier das Chakra Kuramas und kann so Schäden an sich selbst regenerieren (Das Kyuubichakra regeneriert pro Post entsprechend des Chakraverbrauchs Verletzungen, so schwere Schäden = hoher Verbrauch)
Kyuubi no Rikudo Chakra: Das Kyuubi no Rikudo Chakra besitzt dieselben Eigenschaften wie normales Kyuubi Chakra nur das es vollständig regenerativ auch auf die Lebenskraft wirkt. (Pro extrem hohem Verbrauch können 15 LP regeneriert werden).
Katon Chakra: Durch die lange Zeit an der Seite von Felicita kann Takashi Katon Chakra konzentrieren (Techniken erforderlich).
Nibi Katon Chakra: Durch die lange Zeit an der Seite von Felicita und die vielen Trainings Konfronationen mit ihr und Nibi kann er ihr spezielles Katon Chakra konzentrieren (Techniken erforderlich).
Sonnen Katon Chakra: Sofern er dazu in der Lage ist das Katon Chakra von Nibi zu beherrschen wäre er theoretisch dazu in der Lage das Kon·kō zu beschwören (S-Rang Techniken Nibi Katon gemeister erforderlich).
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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Senjougahara » Sa 15. Dez 2018, 22:00

Takashi versuchte Senjougahara zwar Informationen über das Racchninetzwerk zu geben, aber so richtig etwas zu wissen schien er nicht. Hm... kam es nur nachdenklich von ihr. Naja, mit den Informationen kann ich nicht wirklich arbeiten. Dann eben anders. sagte sie und irgendwie gefiel ihr das nicht so wirklich, war Takashi für sie doch eher wie ein Sohn. Ihr Schützling halt. Andererseits könnte sie durch ihre bedingungslose Hilfe bei seinem Problem auch wieder dafür sorgen, dass er sich ihrer Sache anschloss. Es hatte also seine Vorteile. Kurzerhand griff sie also seine Hand und zog ihn ins nächste Gasthaus, damit er zumindest nicht mehr ganz so "hilflos" hier in der Öffentlichkeit stehen musste. Schnell hatten sie auch ihr eigenes Zimmer bezogen und die Kamizuru konnte die Tür abschließen. Sie war ein wenig schüchtern. Sollte sie wirklich so weit gehen? Auch Takashi schien es nicht wirklich besser zu gehen, andererseits schien eine Welle der Lust ihn erneut zu überrollen, sodass er auf dem Bett hocken blieb, während sich seine Muskulatur nahezu wie bei einem Orgasmus anspannte. War die Bindung zum Racchninetzwerk wirklich so enorm? Wenn du glaubst, dass deine Mutter dich vielleicht an der Nase herumführt, wird sie durch die Bindung in dem Netzwerk deine Gedanken doch sicherlich bereits kennen, oder? Durch das Netzwerk kann sie doch direkt in deinen Kopf gucken, wenn ich das richtig verstanden habe. Hat sie dann noch automatisch auch die Möglichkeit, dich so weit einzulullen, dass sie dich bestmöglich in eine Richtung stupsen kann? Die Richtung, die deine Eltern für dich vorsehen? Wenn sie deine Ängste und Wünsche kennt? gab Senjougahara plötzlich zu bedenken, als ihr genau dieser Gedanke kam. Doch sie bemerkte plötzlich, wie Takashi ihr auf die Brust guckte. Ehm... kam es zögernd von ihr und irgendwie fand sie diese Blicke... unangenehm. Bei jedem anderen hätte sie warhscheinlich schon einen Tacker zur Hand genommen oder ernster reagiert, vielleicht gefasster. Doch hier war es irgendwie anders. Das sie unter einem Kontrollsiegel von Yuu stand, welches genau diese Dinge beeinflusste, dass wusste Senjougahara natürlich nicht. Die Augen des Uzumakis waren rot, genauso, wie die es von Yuu waren, als er plötzlich eine unerwartete Frage stellte, die Senjougahara zum Schlucken brauchte. Wie sollte sie ihm das nun sagen? Naja.... fing sie an, als sie je unterbrochen wurde. Schneller als sie überhaupt hätte reagieren können, riss Takashi sie mit sich herum und lag kurz darauf über ihr. Doch diese Tatsache bemerkte sie erst später, denn viel bewusster nahm sie wahr, dass das Dach über ihnen einfach weggefetzt wurde von einer gewaltigen Kugel. Staub und Splitter fiel zwischen ihnen auf den Boden und die Kamizuru hustete. Durch ihre, auf dem Rücken liegende, Position konnte sie auch sehr gut dieses Schiff, dass sich in den Lüften befand, sehen, von welchem sich seltsam aussehende Kreaturen hinab in die Straßen seilten. Senjougahara brauchte eine Weile um zu erkennen, dass sie diese Kreaturen schon einmal gesehen hatte, zumindest jemanden, der so aussah wie sie. Yuu und Felicita und auch Shana hatten gegen so jemanden gekämpft. Grommash oder so ähnlich war sein Name doch gewesen? Nach diesen Gedankensprüngen merkte sie erst ein stechen in ihrer unteren Körperregion und bemerkte kurz darauf, dass dieses von Takashi kam, der kurz darauf aufstand. Senjougahara folgte. Ja, soweit schon, denke ich. sagte sie, doch sie sah die Linien auf der Brust des jungen Mannes, wie diese zu leuchten begannen. Seine nächste Frage ließ Senjougahara aufhorchen, doch schneller als sie reagieren konnte, berichtigte er sich. Die Kamizuru schmunzelte. Sicher, in jedem Kampf. sagte sie und hielt ihm eine Hand entgegen. Sollte er diese greifen, würde sie mit der anderen Hand direkt einen Chakraschlag auf seinen Körper machen. Das Ranshinshō würde ihn vermutlich nicht allzu lange zurück halten, aber zumindest für einen geringen Zeitraum und ihn so eventuell verwirren. Aber nicht jetzt und heute. Ich werde nicht zulassen, dass du dein Leben in Gefahr bringst, Takashi. sagte sie entschieden. Vermutlich würde der Uzumaki sich nicht allzu lange auf den Beinen halten können. Die Kamizuru zögerte nicht, um direkt eine nicht zu verachtende Menge an Bienen aus ihrem Körper heraus erschuf, welche direkt Takashis Beine und Arme stechen und diese lähmen sollten. (Hiden: Hachi Senbon no Jutsu) Die Anzahl der Bienen war hoch genug, dass diese Lähmungserscheinungen recht direkt auftreten sollten. Tut mir leid, Takashi. sagte sie noch und aktivierte zuletzt die Macht von Al'maiesh Sie erschuf die leuchtenden Flügel aus ihrem Körper heraus und verstärkte ihre Stärke, sodass sie Takashi ohne Probleme hochnehmen konnte. Genau das würde sie tun und anschließend aus Ishgard fliehen. Sie bemerkte durch ihre Versuche Takashi aus dem Verkehr zu ziehen nicht, wie sich bereits ein treuer Templer auf einem Drachen in die Lüfte erhoben hatte und das es sich bei diesem sogar um Tashiro handelte. Senjougahara war zu sehr damit beschäftigt, Takashi zu schützen.

Senjougahara versuchte sich zu beeilen, die Wirkung, die ihre Techniken auf Takashi hätten, auszunutzen, um möglichst weit fort zu kommen, denn sie wusste, dass die Wirkungen eh nicht lange anhalten würden. Auf ihrem Flug würde sie jedoch noch einmal auf seine Frage zurück kommen. Ich konnte mich auch nicht an das erinnern, was auf dem Kampffeld passiert ist. Aber... mein Körper sagte mir, dass etwas passiert ist. Ich bin eine Medic, solche Dinge sollte ich schon bemerken. Dein Vater zeigte mir die Wahrheit, er schien es aus deinen Erinnerungen zu haben. Er zeigte mir die Bilder. Es sind Dinge passiert, ja. Aber wir konnten nichts dafür, wir standen unter dem Einfluss des Kampffeldes. Du liebst Felicita und ich liebe Yuu... das hat keine Bedeutung, oder? Es war halt einfach ein Nebeneffekt eines verrückten Tuniers von noch verrückteren Schöpfern. sagte sie noch auf dem Flug und würde versuchen, dem Ganzen weniger Bedeutung einzuräumen. Doch wer genau hinhörte konnte ihren Worten eine gewisse Unsicherheit entnehmen.

Name: Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über Vitalpunkte & Akupunktur
Beschreibung: Dies ist eine Technik die einst von Tsunade entwickelt wurde. Mit dieser Technik wird das Nervensystem direkt angegriffen. Der Anwender konzentriert dabei Chakra in seiner Hand, welches mit einem Handkantenschlag in den Körper des Gegners , genauer in dessen Nervensystem abgegeben wird. Das Chakra ist dabei so präpariert, dass es verschiedene Signale des Nervensystems stört, die zwischen Gehirn und Körper hin und her übertragen werden. Das Ergebnis ist, dass der Gegner seinen Körper nicht mehr richtig steuern kann und so zum Beispiel das Bein bewegt, wenn er die Hand heben will. Um hinter diesen Trick zu kommen benötigt man meist eine längere Zeit (2 Posts). Ausnahmen bilden hierbei Leute die bereits Erfahrung mit dieser Technik haben oder eine hohe körperliche Kontrolle aufweisen können (Dann kann man bereits nach einem Post dahinter kommen). Die Technik selbst wirkt für 3 Posts. Besitzt man selbst Wissen über diese Technik kann man sie selbstständig annulieren.

Name : Hiden: Hachi Senbon no Jutsu ("Technik der Bienen-Senbon")
Rang : B-Rang
Element : -
Reichweite : Nah bis fern
Chakraverbrauch : mittel
Voraussetzung : Ninjutsu 6, Chakra 4
Beschreibung :
Hachi Senbon no Jutsu ist eine Technik des Kamizuru-Clans. Bei diesem Jutsu werden giftige Bienen aus dem Körper beschworen, die den Gegner stechen und so vergiften oder ihn sogar mit giftigen Nadeln beschießen. Durch Chakra werden die Bienen hier noch weiter verstärkt als noch bei der C-Rang Variante. Die Nadeln der Bienen und die Bienen selbst bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 6 fort. Diese "Giftbienen" werden oft unter die des Hachimitsu no Jutsu gemischt, damit der Gegner sie nicht unterscheiden kann. Das Gift der Bienen wird hierbei weiter durch Chakra verstärkt und wirkt wie folgt aus. Zu unterscheiden ist, dass diese Technik auf mehreren Rangstufen erlernbar ist abhängig von Chakraverbrauch und Niveau der Technik:
1 Post: leichte Lähmungserscheinungen der Körperstelle, welche gestochen wurde.
2. Post: Lähmungserscheinungen breiten sich aus, zusätzlich leichte Krämpfe bei der betroffenen Körperstelle
3. Post: Leichter Schwindel, Körpermotorische Störungen und es kann zur Bewusstlosigkeit kommen.
Je nach Anzahl der Bienen, die gestochen haben, sind die Auswirkungen entsprechend höher. Ergo ist ein Volltreffer dieser Technik wirkungsvoller als wenn nur eine geringe Anzahl an Bienen tatsächlich trifft. Sollte das Gift direkt den Hals, die Wirbelsäule oder direkt in den Kopf gelangen beschleunigen sich die Auswirkungen dieser Technik ab dieser Stufe.


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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 15. Dez 2018, 23:14

~Blue Sky~

Der Uzumaki ahnte bereits das auf dem Kampffeld etwas passiert war was er bisher einfach nur nicht wahrhaben wollte. Er vertraute daher darauf das Senjougahara ihm reinen Wein einschenken würde. Natürlich war Takashi auch froh über ihre Hilfe und auch wenn sie Beide sich eigentlich imoment nur anstarrten da keiner wirkliche Worte über die Lippen brachte. Weil...nunja ihr wisst schon! So eine Situation war nicht mal eben wie gemeinsam einen Kaffee trinken, wobei schon. Hier war es eher das "willst du noch mit hoch auf einen Kaffee kommen" Programm! Was unseren Helden jedoch noch mehr beunruhigte als sein verwirrter Zustand waren die Worte der Kamizuru im Bezug auf das Racchni Netzwerk und ja sie hatte recht. Tia konnte seine Gedanken sicherlich unter all ihren Kindern herausfiltern. Wäre es daher nicht auch möglich das sie oder andere Racchni einen direkten Einfluss auf ihn haben könnten? Waren seine Entscheidungen überhaupt noch die eigenen? Diese Gedanken verfestigten sich im Uzumaki , ehe er plötzlich eien Frage stellte die Senjougahara wohl nicht so einfach beantworten konnte. Doch dann ging alles ganz schnell. Takashi reagierte und bewahrte so den Aspekten der Hoffnung vor Schäden durch herunterfallende Trümmerstücke. Ein gewaltiges Flugschiff hatte die weiße Stadt beschossen und von ihm hatten sich durchaus gefährliche Feinde ins Innere Ishgards begeben. Takashi konnte die Angreifer natürlich nicht sehen, da er mit dem Rücken zu der Öffnung über ihnen war. Außerdem hatte er gerade andere Probleme. Denn der Körper der Kamizuru war ihm gefährlich nah und es kostete erneut einiges an Willensstärke seine Hände zurückzuhalten. Takashi stand auf und Senjougahara tat es ihm gleich. Ihr war soweit nichts geschehen. "Das ist die Hauptsache." Kam es von ihm freundlich , doch war seine zweideutige Frage noch etwas was die Kamizuru zum schmunzeln brachte. Dennoch und voller Vertrauen ergriff unser Held die Hand der jungen Frau nur um im nächsten Moment einen Chakraschlag auf seinem Körper zu spüren. Natürlich hatte unser Held seine Kräfte aktiv, aber er vertraute Hitagi einfach sehr und erwartete daher absolut eine solche Aktion nicht. "Was soll das?" Takashi war verwirrt? Er kannte die von Senjougahara verwendete Technik natürlich nicht. Schaden hatte sie zumindest nicht angerichtet. Doch plötzlich stolperte er nach Hinten und landete auf seinem Hintern. Seine natürlichen Körperfunktionen waren gestört und sein ganzer Leib gehorchte ihm nicht so wie er sollte. Da er sich ohnehin so stark auf seine Kräfte konzentrieren musste und nun sein Körper zusätzlich zu dieser enormen Lust auch noch der Technik der Kamizuru betroffen war verschwand das rote Chakra um ihn herum und seine Haare normalisierten sich ebenfalls wieder. Bienen traten aus dem Körper von Senjougahara hervor und wenig später spürte Takashi Einstiche in seiner Haut. "Au verdammt!" Fluchte er. Doch er verstand natürlich...sie war eine Medic und er hatte ihre Ansprache noch ganz genau im Kopf was ein Patient für eine Medic bedeutete. Schnell erstrahlte das Licht der Hoffnung und mithilfe ihrer mächtigen Flügel erhob sie sich in die Lüfte. Das er dabei einen kurzen Blick auf ihren nackten Körper werfen konnte machte diese Situation nicht besser! Denn eigentlich wollte er seine Augen schließen und wegsehen, ganz ehrlich! Aber ihre wunderbaren super Technik sorgte dafür das sein Körper ihm nicht so recht gehorchen wollte. Schnell hatte Senjougahara ihn hoch gehoben. Unser Held wollte gerade wieder protestieren als er die Antwort auf seine Frage aus ihrem Mund hörte. "...eine solche Manipulation sollte keinen Einfluss auf mich haben..." Ja dort war er noch gesund, er hatte Felicita beigebracht wie sie sich gegen Yuu wehren konnte und immerhin konnte er auch seine Manipulation auflösen, also irgendetwas war hier faul! "Was ist wirklich passiert?" Dinge? Darunter konnte er sich absolut nichts vorstellen. Das lag wohl daran das unser Wächter noch immer nicht ganz "angekommen" war in der Welt. Takashi seufzte. "Wir können die Leute hier doch nicht sich selbst überlassen! Ich bin der Wächter, ich muss kämpfen!" Meinte er nur und klang wirklich so wie der kleine Junge der damals in Konoha vor ihr stand. Er war körperlich gealtert , doch sein Charakter...ja nun doch dieser auch aber manchmal brach eben der wilde eigentliche Takashi mit ihm durch. Doch war er der Welt wirklich noch eine Hilfe wenn er jetzt weiter seine Gesundheit aufs Spiel setzen würde? Vermutlich eher nicht und das wusste auch die Kamizuru.

Die Beiden stiegen also in den Himmel hinauf und entfernten sich dann aus Ishgard. Die weiße Stadt lies die Kamizuru schnell hinter sich und die eisige Kälte des Landes hielt sie sehr bald in ihren Klauen. Doch etwas positives hatte diese ganze Aktion zumindest. Sie kostete Zeit und Takara hatte mitlerweile ihr....erotisches Abenteuer beendet und somit war Takashi mehr und mehr wieder Herr seines eigenen Körpers. Hatte der Spuk also endlich ein Ende? Unser Held würde seine Augen schließen und immer mehr Leben hatte er zuvor spüren können, wesentlich mehr als es in ihrer Welt bisher der Fall war. "Weißt du...Felicita hat Yuu unterstützt deine Schwester zu finden. So viel weiß ich von ihr....Wenn sie ihm vergeben kann, wenn alles so ist wie du sagst. Dann kann ich es auch." Kam es erwachsen gesprochen von dem Uzumaki. Immerhin war er doch der Aspekt der Freundschaft? "Sobald ich aber einen Moment der Ruhe habe, befreie ich mich von diesen Einflüssen, ich muss doch einfach helfen." War das seine Art zu sagen, "du hälst mich nicht auf!" Er wusste selbst das es nicht so einfach war. Senjougahara war eine Vollblut Medic, sie würde es aufkeinenfall zulassen das sich Takashi in Gefahr begeben würde und dieser wollte das unbedingt tun! Unser Held seufzte plötzlich und atmete beleidigt aus.


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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 8. Jul 2019, 21:45

cf: Marktplatz

Noch am Marktplatz:

Seine Kameraden hatten nun warme Kleidung an. Das war schon mal ein Fortschritt, darauf konnte man aufbauen. Ein Wehmutstropfen war, dass die junge Akira sich dafür in Unkosten stürzen musste. Als Alleinstehender junger Mann, der ganz gut verdiente, war das natürlich etwas anderes. Ein inneres Memo würde ihm helfen, sich daran zu erinnern. Er würde schauen müssen, dass die junge Genin von der Mission nicht finanziell ausgeblutet wurde. Im Gegensatz zu ihr hatte Astolfo dafür ziemlich viel Glück. Es war beinahe schon unverschämt. Und er wusste auch nicht was schlimmer war, dass er als Werbefigur benutzt wurde oder dass er es nicht merkte, dass er als Werbefigur genutzt wurde. Der pinke Paladin fragte besorgt nach, weswegen er nur den Kopf schüttelte. “Nein, nein. Es ist alles in Ordnung.” Nein, er würde garantiert nicht eine Grundsatzdiskussion anfangen. Nicht jetzt, nicht heute und erst recht nicht unter diesen Umständen. Stattdessen waren sich alle einig, dass es besser war zu übernachten. Er wurde auf das Proviant angesprochen, welches er mitgebracht hatte. Ignis hob eine Augenbraue. Und blickte danach zu seinen Karotten. Vielleicht fragte er ja deswegen? Der Hinoyama versuchte es mit einem Lächeln. “Das Essen habe ich tatsächlich dabei, ich habe die Karotten nur mitgenommen, weil ich da Auffassung bin, dass es besser ist, wenn wir uns gesund ernähren. Lieber habe ich frische Zutaten dabei und koche daraus was Schönes, anstatt das wir uns von Fertiggerichten ernähren.” Der Brillenträger war ein leidenschaftlicher Koch, er liebte es in einer Küche zu stehen. Zwar beherrschte er es nicht, das Essen mit irgendwelchen besonderen Effekten auszustatten, aber es war ihm auch nicht wichtig. Wenn es den Magen füllte und ein Lächeln auf das Gesicht zauberte, dann war es für ihn Belohnung genug. “Ich schlage vor, dass wir uns zuerst eine Ruhestätte suchen. Und wenn wir dort sind können wir in Ruhe essen. Auf die Sache mit deinem Lil Hippo, darauf will ich später noch einmal zurückkommen.” Ignis ging nicht davon aus, dass die anderen groß etwas gegen den Plan sagen würden. Alles weitere war sowieso schon besprochen worden. Und so ging es schließlich weiter für Sie, folgten der Richtung, diese bekommen hatten und würden schon sehr bald an der Taverne ankommen.

In der Taverne:

Vom Marktplatz aus war es nicht weit zur Taverne. Sie machte auf ihn einen ruhigen Eindruck, es passte zu Ishgard. Eher würde sich Ignis die Zunge abbeißen, anstatt zuzugeben, dass er den Prunk und den Luxus des Jolly’s in Iwagakure ein wenig vermisste. Aber das war auch nicht wichtig, sie würden sich heute Nacht ausruhen, morgen nach Informationen suchen und dann weitergehen. Je eher sie Sabatea fanden, dass du besser warst für sie. Versagen kam nicht in die Tüte. Oder besser, versagen konnte sich Ignis nicht leisten. Er wollte nicht das Vertrauen seines Vorgesetzten kaputt machen, indem man sich als unfähig herausstellte. Also musste er sehen wie es weiterging. Zielstrebig ging der Hinoyama zum Wirt und sprach mit ihm ein paar Worte. Die Unterhaltung war mäßig interessant, es ging im Grunde darum, dass Ignis gerne Zimmer haben wollte. Nach einigem Hin und Her kam es auch zu einer Lösung. Diese präsentierte er den beiden anderen. “Also, wir können hier übernachten. Es gibt aber ein Doppelzimmer für uns und ein Zimmer mit einem Einzelbett. Akira, was wäre dir denn lieber? DU kannst gern das Einzelzimmer nehmen.” Allein der Anstand gebietet es Ignis, dass er ihr das Einzelzimmer anbot. Dann senkte er leise seine Stimme, damit der Wirt nichts mitbekam. "Ich schlage vor, dass wir hoch gehen in das Doppelzimmer und dort essen. Denn ich möchte nicht anfangen zu essen, während ich den wütenden Blick eines Wirts im Nacken habe.” Damit ging es dann auch schon hoch zu den Zimmern. Da der Brillenträger noch alle Schlüssel in der Hand hatte, öffnete er die Tür zum Doppelzimmer. Das Zimmer war schlicht eingerichtet, einfach, aber es erfüllt seinen Zweck. Der Brillenträger atmete einmal tief aus. Vielleicht konnte er sich über Nacht ein wenig entspannen. Es würde ihm guttun. “Setzt euch.”, sagte er zu seinen Mitstreitern, während er eine Schriftrolle aus der Tasche zog. Er öffnete das Siegel und heraus kamen mehrere Brote. Der Hinoyama hatte sich für Essen entschieden, welches man warm aber auch kalt essen konnte. “Ich hoffe sie schmecken euch. Wenn dein Lil Hippo Fisch bringt, kann ich daraus Sushi machen.” Es war ein Angebot, man musste es nicht annehmen, wenn man nicht wollte. Er selbst lehnte sich an die Wand und genoss das Essen.

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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Akira Senju » Do 11. Jul 2019, 21:25

CF: Marktplatz

Mit schnelle schritt folgte ich beiden in Richtung der Taverne. Dort angekommen sah ich ein Schild wo drauf stand Taverne ,,Zum kleinen Drachen‘‘ Irgendwie klang der Name recht amüsant, aus Geschichten weiß ich das doch eigentlich Drachen groß sind. Gab es denn überhaupt kleine Drachen? Bis auf vielleicht die Drachen Kinder, doch sich darüber den Kopf zu zerrmadern war völlig absurd. Es gab sicher wichtigere Dinge über die ich mir Gedanken machen konnte. Also Entschloss ich mich rein zu gehen. Drinnen angekommen sah ich mich erst einmal, Während Ignis zum Wirt ging um sicher für uns nach einem Zimmer zu fragen. Im Vergleich zum Jollys war dies hier sehr klein und es wirkte sehr gemütlich. Es schien auch sehr Kinder gerecht zu sein, wenn man das so sagen konnte. Denn ich sah breit und weit keine halb Nackten Frauen und Männer welche diese Damen regelrecht anschmachten. Um so erleichtert war ich das hier anders ist. Während ich mich mit meinen Blicken umsah kam auch schon Ignis zurück, mit den Worten das sie Zwei Zimmer frei hätten. Zu einem ein Doppelzimmer und ein Einzelzimmer, er lies mir die Wahl welches Zimmer ich den nehmen wöllte. ,,Würde sehr gern das Einzelzimmer nehmen.‘‘ Gab ich als Antwort zurück und so gingen wir auch schon hoch in das größere Zimmer von beiden. Als wir rein kam sah ich mich kurz um, es war nicht sehr pompös oder Luxuriös eingerichtet, im Gegenteil es war recht schlicht und einfach ein gerichtet. Im selben Moment bat uns Ignis auch schon das wir uns setzten. Er holte eine Schriftrolle raus die er entsiegelt. Zum Vorschein kam mehrere Brote und sie sahen verdammt lecker aus. Ich nahm mir eines davon und biss davon ab. Es war sehr lecker und es machte auch recht gut Satt, aber auch müde. ,,Es war sehr lecker. Ich würde aber sehr gerne Schlafen gehen es war immerhin ein sehr langer und anstrengender Tag. Könnte ich den Schlüssel für das Zimmer bekommen?‘‘ Da sicher nichts dagegen sprach schlafen zu gehen, würde er mir sicher den Schlüssel geben. So wie ich den hätte würde ich in mein Zimmer gehen und mich erst einmal ausruhen.

In dem kleinen Zimmer angekommen sah ich das das Bett an einer Wand stand und auch ein kleiner Stuhl mit einem kleinen Tisch stand in einer Ecke des Raumes. Es war nicht viel drin in diesem Raum, aber für eine Nacht würde das ausreichen. Ich Entdeckte eine weitere Tür und stellte mein Rucksack erst einmal auf den Stuhl und holte dort ein Tshirt raus für die Nacht, ich lag es erst einmal auf das Bett. Dann zog ich meinen Mantel aus und meine Schuhe. Erneut sah ich mich in dem Raum und entdeckte einen Hacken für den Mantel, welchen ich auch gleich auf hing und die Schuhe stellte ich darunter. Meinen schal tat ich in den Ärmel meines Mantels und dann nahm ich auch schon mein Tshirt vom Bett und ins Bad um mich durch die Duschen noch ein wenig mehr aufzuwärmen. Als ich fertig war, kam ich frisch Geduscht und aufgewärmt wieder heraus und legte meine Kleidung Ordentlich auf den Stuhl. Damit ging ich auch schon zu Bett. Ich konnte nicht sofort einschlafen, zu viele Gedanken kreist durch meinen Kopf. Zu einem ob wir die Mission erfolgreich absolvieren würden und zum anderen waren es die Typischen fragen auf denen ich immer noch keine Antwort wusste. Sicher doch würde es mit der Zeit auf diese Gedanken eine Antwort geben, zunächst aber bleiben sie in meinem Kopf und allmählich holte mich dann auch schon der schlaf ein.
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Re: Taverne: "Zum kleinen Drachen"

Beitragvon Astolfo » Fr 12. Jul 2019, 20:56

cf: Marktplatz

Noch auf dem Markt
Es war wohl nichts weiter weshalb Ignis sich die Hand an die Stirn klatschte, Astolfe fragte zwar nach aber der Brillenträger meinte es wäre alles in Ordnung. Daher hakte der Paladin auch nicht weiter nach und ließ das Ganze auf sich beruhen. Dann ging es darum ob sie jetzt nächtigen sollten, wo eine Unterkunft suchen sollten und hier waren sich schnell alle einig und dafür und so machten sie sich auf den Weg, wobei Akira dann was wegen Essen fragte und in ihrem Geldbeutel rumsuchte. Astolfo hatte da eine Idee bzw. fiel ihm ein das ja Ignis ihnen Proviant gemacht hatte und hakte da nochmal nach und Ignis antwortete dann auch darauf, schien wohl angenommen zu haben, dass der Paladin ihn wegen den Karotten die er gekauft hatte darauf ansprach. Nun das war zwar nicht der Grund aber machte ja auch nichts. Den Proviant hatte der Brillenträger tagsächlich dabei und erzählte noch was wegen den Karotten, da er es lieber mochte wenn er frische Zutaten hatte und wollte, dass sie sich gesund ernährten und nicht von Fertigegrichten. Das war natürlich etwas gutes wenn man stets frisches Essen hatte. "Uhhh das hört sich gut an und ja ein frisch zubereitetes Mahl schmeckt immer am besten." kam es vom Rosahaarigen dazu. Was nochmal aufgewärmtes oder Resteessen oder so das war auch gut, denn es war ja nicht verkommen aber eine frisch zubereitete Speise darüber ging nichts.Ein paar Karotten so essen das hätte auch was für sich oder anderes was man so essen konnte. Äpfel gingen ja auch, allgemein das meiste Obst bzw. Früchte. Astolfo nickte auch nochmal dem Brillenträger zu und wegen dem Essen war Ignis auch der Meinung das sie erst die Ruhestätte aufsuchen sollten und könnten dann essen. Astolfos Idee mit Lil Hippo, darauf wollte er wohl später nochmal den Paladin ansprechen, wo der Rosahaarige erst den Kopf kurz schief legte aber dann eifrig nickte. "Okay" gab er dann von sich und gemeinsam gingen sie alle weiter zur Taverne.

Taverne
Die Taverne fanden sie dann auch recht flott und Astolfo fand den Namen von ihr recht interessant und lustig. "Zum kleinen Drachen" das hatte einen Hauch von Mystischem an sich und klang auch irgendwo niedlich. Es passte aber auch zu dieser Stadt, wenn sie doch irgendwie mit Drachen im Bunde waren. Vielleicht war der Name daher sowas wie eine Ehrerbietung? Nunja sie betraten das Etablisment und von innen her sah es schlicht aus, nicht so wie die Jollys wo Astolfo schon gewesen war. Nein das hier machte einen einfachen aber auch gemütlichen Eindruck. Es erinnerte den Paladin ein Stückweit an zuhause bzw. seine Zeit. "Ohh also hier sieht es sehr gemütlich aus und es is schön warm." denn im Kamin des Wirtsbereichs brannte auch ein schönes Feuer. Ignis machte sich dann auf den Weg um wohl mit dem Wirt zu sprechen wegen Zimmern und Astolfo und Akira blieben zurück im Raum stehen und sahen sich um, wobei Astolfo dann jemanden bemerkte der sich ihnen näherte. Es war eine Hündin, eine Shiba-Inu um genau zu sein. Wer solche Hunde kannte würde es erkennen. Das es ein Mädchen war würde man aber schnell feststellen können. Hechelnd kam der Hund an und schnüffelte erstmal an die Neuankömmlinge. Astolfo wie er war lächelte und begab sich etwas in die Hocke und streichelte dann auch die Hündin. "Du bist ja niedlich. Wohnst du hier? Dann hast du aber ein sehr gemütliches und schönes zuhause. Freut mich dich kennen zu lernen, mein Name ist Astolfo." Mit Tieren konnte der Paladin gut und ihr schien die Streicheleinheiten auch zu gefallen ehe dann auch Ignis wieder kam und erzählte wie es mit den Zimmern aussah. Astolfo ließ da auch von dem Hund ab welcher sich Richtung Wirt hin verzog. Astolfo war es egal ob er nun das Einzelzimmer beziehen musste oder das Doppelzimmer. Ignis fragte aber auch Akira ob sie das Einzelzimmer wollte, wohl der Höflichkeit und des Anstandswegen weil sie eine Frau bzw. ein Mädchen war. Die junge Senju entschied sich auch für das Einzelzimmer und Astolfo nickte nur, er hatte da nichts zu beanstanden. Das war okay wenn sie das Zimmer bekam und er dann mit Ignis sich das andere Zimmer teilte. "Ja ich finde auch das du das Einzelzimmer haben solltest" meinte er noch dazu und lauschte dann Ignis worten die etwas leiser gesprochen wurden. Wieso jetzt genau verstand Astolfo nicht, auch wenn Ignis meinte es wäre um den wütenden Blick des Wirtes zu entgehen wenn sie aßen. Vielleicht weil sie Ignis Speisen aßen und nichts von hier? Na, einen wütenden Wirt sah Astolfo nun nicht aber ihn störte es nun auch nicht das sie leise sprachen bzw. sich nach oben verziehen wollten. Er nickte einfach und folgte den anderen beiden hoch auf das größere der beiden Zimmer. Dieses war schlicht eingerichtet, aber was brauchte man auch mehr? Zum Nächtigen reichte es und es besaß ein richtiges Bett, das war mehr als die Unterkunft die sie in Fenekku hatten. Das dortige Bett war naja...man konnte wohl gerade so sagen das man es Bett nennen konnte, wobei Astolfo da ja auf einen Stuhl geschlagen hatte was ihn auch nicht soviel ausmachte. Ignis bat sie dann beide sich zu setzen und der Paladin setzte sich auf den Rand des Bettes hin und merkte gleich die Matraze war bequem und es tat gut sich zu setzen nach der langen Reise. Ein erleichterter Seufzer war von dem Rosahaarigen zu vernehmen der dann zuschaute wie Ignis was aus einer Schriftrolle holte. Es waren belegte Brote, also der vorher genannte Proviant. "Ui die sehen lecker aus" gab Astolfo von sich und sie sahen auch gut aus. Wo Akira eines von ihnen nahm tat es auch Astolfo und biss hinein. Ja die schmeckten gut wo man von Astolfo auch ein Mhmmmm hören konnte während er kaute, als Zeichen das es gut schmeckte. Er schmeckte u.a. Gurken ja und Wurst, also in Scheibenform und Salat war da auch dabei. Ja als Proviant für Unterwegs war sowas gut. Ignis sprach dann auch nochmal die Sache mit Lil Hippo an und Astolfo schluckte dann seinen gekauten Bissen hinunter und meinte: "Ehh den kann er sicher bringen und Sushi war ehh ehh..." er überlegte kurz aber es fiel ihm dann ein. "Das war doch roher Fisch also kleine Stücke davon mit Reis? Doch doch, das gabs auch in Duas das hab ich da gesehen." Sollte er den Hippogriff etwa jetzt noch losschicken? Nun er hatte zwar einen Vorschlag so in die Richtung gemacht aber sie hatten ja nun Brote und Akira schien auch müde und fertig zu sein von der langen Reise. Sie meinte das die Brote sehr lecker waren und fragte nach dem Schlüssel für ihr Zimmer und Ignis würde ihr den sicherlich geben. "Ja die Brote waren sehr lecker und das mit dem Sushi machen wir dann denke ich morgen wenn jetzt alle müde sind. Und ich wünsche dir eine gute Nacht Akira, schlaf schön." meinte Astolfo und würde der Senju auch nochmal winken wo sie das Zimmer verlassen täte und Ignis und Astolfo damit zurück blieben. Der Brillenträger hatte sich auch an die Wand gelehnt wo er saß und hatte sein Essen soweit genossen und Astolfo der hier und da noch ein paar Krümel an seinem Mund hatte meinte dann zu dem Blonden: "Sollen wir dann auch schlafen gehen oder hattest du noch was vor Ignis?" und wartete die Reaktion bzw. Antwort des Anbu ab. Von drüben aus dem benachbarten Zimmer könnte man soweit Geräusche der Dusche hören, also das diese jemand benutzte, was wohl Akira sein dürfte die sich wohl nochmal wusch, aber das sollte die beiden Herren ja nicht stören. Eine Dusche wäre vielleicht auch eine gute Idee oder? Oder sollte Astolfo lieber erst am Morgen gehen? Ja doch das hörte sich besser an. Kurz sah er auch nachdenklich aus und meinte dann: "Wenn du noch duschen willst dann kannst du das tun, ich werd morgen früh gehen." und ließ sich dann etwas auf das Bett fallen und starrte an die Decke. Jetzt zu schlafen wäre eigentlich ganz gut, denn alle waren von der Reise geschafft. Seine Kleidung konnte der Paladin ja auch ruckzuck verschwinden lassen bzw. wechseln. So würde einmal bläulicher Staub zu sehen sein und wie seine Kleidung verschwand und er hätte lediglich noch seine Unterwäsche an, also sein schwarzes Höschen und seinen "Sport-BH" und wenn nichts weiter von Ignis kam würde der Paladin so auch unter die Decke des Bettes verschwinden um zu schlafen. Das man ihn kurz fast nackt sehen konnte störte den Paladin nicht, auch nicht das man sehen konnte das eben nicht nur sein Gesicht bzw. der Kopf wie der eines Mädchens aussah. Nein sein Körper wirkte allgemein mehr feminin auch wenn er nun keine weibliche ausgeprägt Brust besaß, wobei ein entscheinder Punkt bzw. eine bestimmte Stelle seines Körpers sagte eindeutig aus, das er kein Mädchen war sondern eben ein Kerl. Dort zwischen seinen Beinen was er in seinem Höschen bzw. seiner Unterhose hatte.
Handeln || Reden || Denken || *Telepathie mit Master*|| Techniken
Astolfo ThemeBild(weitere Charaktere - Verlinkungen)
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