Trainingsgelände der Fernkampf-Trupps

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Kokorono Dakini
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Re: Trainingsgelände der Fernkampf-Trupps

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 6. Feb 2020, 22:46

Die Tengu hatte ihren Spaß. Zumindest, bis Kratos – Sama etwas von ihr wollte. Eine nicht gerade angenehme Aktivität, zumal Dakini sich innerlich schon auf das Kämpfen freute. Als dieser noch meinte, dass von ihr nur leere Worte kamen, verfinsterte sich ihr Blick. „Dann lass uns doch sehen, wessen Worte hier wirklich die Leere repräsentieren.“, sprach sie leise und ja, seine Worte hatten sie angestachelt. Die Tengu hielt was sie versprach, das durfte man nicht vergessen. Die Tengu setzte sich so hin, dass sie neben ihm saß. So hatte es den Anschein, dass sie nur zusammen mit den Drachen flogen. „Sag mal Kratos.... teilst du die Frauen auch in Kategorien ein? Also abgesehen von Mensch und Sex Vogel.“ Dabei ließ sie ihre Hand an seiner Hose entlang wandern. Ihre Richtung war klar und es hatte sich auch etwas geändert. Sie war selbstbewusster geworden und was ihre Unerfahrenheit glich sie mit schnellem Lernen aus. Dabei wanderte ihre Hand zu seinem Gemächt und streichelte es. „Wie wäre es, soll ich es dir hier besorgen?“, hauchte sie ihm ins Ohr und lächelte ihn dabei an. Doch bevor es jedoch zu einer Handlung kam, näherte sich ein Drache und Dakini behielt ihre Finger dort, wo sie sicher waren. Immerhin hatte sie eine Stellung zu wahren. Die Informationen, welche kamen, waren äußerst interessant. Der Junge mit den pinken Haaren wollte nach Iwagakure und nicht nur das. Der Aurion warf die komplette Planung um und sie sollte sich nun Miyuki auf dem Weg machen um Saya zu finden. Sie sollten in das Land des Wächters reisen. „Das klingt ja interessant.“ Die Hakuma kam zu ihr und Dakini machte dem Neuankömmling Platz. „Ich war noch nie im Land des Wächters, warst du schon dort?“, fragte sie und man konnte ihr die Neugier anmerken. Für die Tengu war es wirklich spannend. „Und mach dir keine Sorgen, ich werde dich beschützen.“ Es mochte vielleicht merkwürdig klingen, jedoch konnte man sehen, dass Dakini es sehr ernst meinte. Sie wollte Ishgard helfen und die Menschen von sich überzeugen. Da war eine solche Situation genau richtig. „Der Junge hat von einem Verlust gesprochen? Ist etwas passiert? Und was meinte Kratos mit Verbindung zu den Neun?“, fragte sie höflich nach. Es war gut Bescheid zu wissen, damit man sich auf verschiedene Situationen einstellen konnte. Gleichzeitig konnte man beobachten, dass die Tengu noch immer fremd in der Welt war, aber dennoch versuchte nicht hilflos zu wirken. Sie beobachtete, wie die Armee umkehrte, während sie das geheimnisvolle Land des Wächters ansteuern würden.

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Sarutama Sakebi
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Re: Trainingsgelände der Fernkampf-Trupps

Beitragvon Sarutama Sakebi » Fr 7. Feb 2020, 17:27

Sarutama hatte sich etwas gefangen, nachdem der Yonbi ihm die Lage erklärt hatte. Ob dies nun so war, weil er es wirklich so dachte, oder aber nur zum Schein diente war völlig egal. Wichtig war, dass unser kleiner Held einen klaren Gedanken wieder fassen konnte und auch eine weitere Person trug ihren Beitrag dazu bei. Es handelte sich hierbei um Miyuki, welche den Sakebi Trost spendete und nun gemeinsam mit ihm den Himmel auf dem Rücken des Drachen emporsteigen würde. Sie nahm die Hilfe des Jinchuurikis an und eines war klar: Ja, sie würden gemeinsam alles geben! Es war an der Zeit aufzubrechen und somit flogen sie gemeinsam auf den mächtigen Drachen hinfort. Miyuki informierte unseren Helden darüber, dass Kratos der Ansicht war, dass sich Saya in Iwagakure aufhalten würde. Der mächtige Yonbi meldete sich zu Wort und erklärte sich seinem Jicnhuuriki. Sarutama erschuf einen Bunshin. Das Original würde sich auf den Weg zu Kratos machen, der Bunshin allerdings würde bei Miyuki bleiben. Während das Original mit Kratos sprechen würde, würde sich der Schattendoppelgänger Miyuki erklären. Er drehte sich auf dem Drachen der weißhaarigen entgegen und blickte ihr in die Augen. “Die Bijuus sind durch Minato Uzumaki miteinander verbunden. Der Yonbi sieht und spürt also was bei ihm los ist und Minato hält sich momentan in Iwagakure auf. Er ist sich sicher, dass sich Saya dort nicht befindet, weil er Minato vertraut.“ Der Schattendoppelgänger blickte kurz hinauf zu seinem Original und Kratos. “Vielleicht kann ich mit Minato reden und gucken, dass ich ein paar Informationen bekomme. Ich bin mir sicher, dass der ehrenwerte Affenkönig die Wahrheit sagt!“ Ja, der Sakebi traute dem Urteilsvermögen seines inneren Dämons und somit offenbarte er seinen Plan der weißhaarigen. Sein Blick wandte sich wieder auf sie. “Wie es ausschaut ist irgendetwas mit Takashi los und daher möchte Minato ihn stoppen. Ich weiß nicht genau was dort vor sich geht, aber wenn sein Vater schon etwas schlimmes ahnt, dann muss wirklich etwas mit diesem Takashi sein. Vielleicht steckt er wirklich hinter der Entführung von Saya…“ Sarutama schloss kurz seine Augen. Er führte seine Hand der weißhaarigen entgegen und öffnete entschlossen seine Augen. Seine Hand war zu einer Faust geballt, man konnte das Feuer in seinem Inneren förmlich lodernd spüren. “Wenn dem so ist, dann werde ich ihn zur Rede stellen und für Saya einstehen!“ Mit diesen Worten hatte der Sakebi auch schon alles erzählt, was es zu erzählen gab. Doch was genau war nun bei dem Original, Kratos und Dakini los?

Mit dem Chakragewand des vierschwänzigen landete Sarutama auf den Rücken der mächtigen Ysera. Ernährte sich dem Schwertmeister und erklärte sich diesem. Er hatte einen Plan und baute auf das Vertrauen von Kratos. Er hatte die Aufmerksam des Aurion auf sich gezogen und er war froh über die Reaktion von diesem. Kratos wollte scheinbar die Informationen von Sarutama nutzen. Unser kleiner Held sollte nach Iwagakure aufbrechen und dort mit Minato sprechen. Ebenso sollte er Tashiro und irgendjemanden namens Tora diese Nachrichten überbringen und von der Planänderung erzählen. Kratos gab somit einen Großteil der Verantwortung an den Sakebi ab. Sarutama war zufrieden! Er konnte schlimmeres verhindern und hatte die Gunst des Aurion weiter auf sich gezogen. So sah er es zumindest, denn er wusste ja nicht, dass er auch nur eine Figur auf dem Spielbrett war. Oder war er vielleicht doch mehr für den Aurion als eine Spielfigur? Für Sarutama kam dieser Gedanke allerdings nie auf, denn er war froh darüber, dass sowohl Kratos, als auch Saya bei ihm waren. “Alles klar, ich mache mich sofort auf den Weg!“ Mit diesen Worten verabschiedet er sich. Ein Lächeln galt der Tengudame und er winkte dieser zur Verabschiedung zu, ehe er mit Miyuki die Plätze tauschen würde. Die Drachen flogen noch nebeneinander her und der Sakebi war froh darüber die weißhaarige Hüterin von Shiva kennengelernt zu haben. Sarutama winkte ihr noch zu. “Gute Reise und pass auf dich auf!“ Ein nettes Lächeln folgte noch, ehe er mit dem Drachen wieder auf den Boden landen würde. Klare Anweisungen richtete er an seinen Schattendoppelgänger, welcher sich auf den Weg zu Tashiro machen würde. Er würde diesen mit den Informationen von Kratos versorgen und ihm alles erzählen, was Kratos ihm aufgetragen hatte. Danach würde der Schattendoppelgänger auch verschwinden und Sarutama würde über den Erfolg von diesem Teil Bescheid wissen.

Währenddessen war das Original des Sakebis auf den Weg nach iwagakure. Gemeinsam mit den Drachen flog er durch die Lüfte. Er blickte noch einmal zurück. Er lies einen Teil seiner Vergangenheit hinter sich, doch auch einen Teil seiner bevorstehenden Zukunft. Shinji hatte er verloren, doch vielleicht hatte er in Miyuki eine Freundin gefunden, mit der er in Zukunft mehr unternehmen könnte. Er lächelte leicht und blickte dann in die Flugrichtung des Drachen. Ich hoffe, dass du mit deiner Eingebung richtig liegst, ehrenwerter Affenkönig… Wenn Saya etwas passieren würde, dann… Ja, Sarutama vermochte es garnicht diese Gedanken auszusprechen. Der Yonbi hingegen war froh darüber, dass er den Angriff des Aurion stoppen konnte. Ja, der Sakebi war ein passendes Werk- und Spielzeug für den mächtigen Dämon und er wusste, dass er noch eine Menge Spaß mit diesem haben würde. Minato ist die vertrauenswürdigste Person die ich heutzutage kenne… Stell also meine Überlegungen nicht in Frage du Rotzlöffel! Sarutama lachte innerlich. Irgendwie war es komisch, dass der Yonbi sich doch so sehr öffnen konnte. Hahahaha! Irgendwie komisch, dass du dich doch einem Menschen so sehr öffnen kannst! Es wunder mich aber nicht, dass es DER legendäre Minato ist! Ich bin schon gespannt darauf wie er so ist! Der Yonbi musterte den Sakebi und konnte sich nicht mehr halten. Gahahahahaha! Du Rotzlöffel bist so blau hinter den Ohren! Minato ist kein Mensch mehr, schon lange nicht! Er und mein Bruder sind Eins geworden, er ist also ein Bruder von mir… Ein Dämon! Wiege dich also nicht in Sicherheit nur, weil ich in dir Lebe du Rotzlöffel! Wir Bijuu können nicht sterben, also kann es durchaus sein, dass er dich ausschaltet, wenn du dein loses Mundwerk loslässt… Gahahaha! Sarutama schluckte kurz. War es wirklich eine so gute Idee Minato Uzumaki zu treffen? Ach, der Yonbi war an seiner Seite und hatte ihn nun ja vorgewarnt, also was sollte schon schief gehen? Der Yonbi grinste allerdings in sich hinein. War dies alles nur Teil seines ganz eigenen Spiels und ein Teil der Prüfung die der Pakt mit sich zog? So oder so, unser kleiner Held würde nach Iwagakure reisen, in der Hoffnung, dass er den Uzumaki noch rechtzeitig antreffen würde.

Tbc: Straßen von Iwagakure
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“Yonbi redet“ | Yonbi denkt

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Ichiro Ensei
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Re: Trainingsgelände der Fernkampf-Trupps

Beitragvon Ichiro Ensei » So 9. Feb 2020, 21:41

Noch beim Trainingsgelände der Fernkamp-Trupps:
Eine wahrlich schwierige Situation für unseren jungen Kobold. Kratos bewegte sich auf Ichiro zu, und die beiden tauschten diese knappe Unterhaltung aus. Ichiro wurde schnell deutlich gemacht dass er hier auf Dauer wohl keine Bleibe suchen sollte. Zukos tot schien ihn jedoch zu verwirren. Es gab zwar immer jemanden der Stärker war, aber Zuko einfach so töten? Das Grenzte doch beinahe schon an Blasphemie. ~Kaum zu glauben. Zuko soll einfach so in einem Hinterhalt verstorben sein? Scheiße~. Kratos erwähnte dass er es ihm gestattete sich in Ishgard frei zu bewegen, und seinen Proviant aufzustocken. Der junge Mann nickte dankend und schaute den mischling aus Drache und Mensch nun an. "Euch kann gesagt sein dass ich mich nicht länger als nötig in eurer Stadt aufhalten werde. Viel Erfolg auf eurer Suche". Nach diesen Worten, und nachdem Kratos sich ebenfalls entfernte, trat der Ensei einige Schritte zurück. Die Drohung am Ende des Satzes hatte er sehr wohl verstanden. ~Zuko ist von uns gegangen, die Familie eventuell beteiligt an der Entführung der Göttlichen und ein Krieg droht? Da ist man mal knapp zwei Jahre weg und überall ist die Kacke wieder am Dampfen~. Innerlich erstellte er sich nun eine Liste für sein Gepäck. Zumindest einmal Nahrungsrationen für drei Tage sollten dabei sein. Danach könnte er sich wohl selbst versorgen. Zu schwer bepackt wollte er immerhin auch nicht reisen. Immerhin wusste er nicht wie schnell Kratos erkenntnis über den verbleib der Göttlichen gewinnen würde, und ob er und seine Leute doch noch etwas mit ihrem verschwinden zu tun hatten. ~Ich muss Minato finden. Auf dessen verbleib bekam ich aber keine Antwort. Scheiße wo fang ich nur an. Naja eines nach dem anderen. Erstmal der Proviant, dann raus hier bevor die Zurück kommen, und dann Reise ich erst einmal nach Kaze no Kuni. Vielleicht finde ich die anderen ja in Sunagakure oder so.~.
Auf dem Weg zum Stadttor:
Der Kobold, oder wie man den jungen Mann auch immer nun betiteln wollte, machte sich also auf den Weg um seine Vorräte aufzustocken. Zügig machte der junge Mann Meter und fand alsbald nach ein paar Fragen auch schon eine passende Anlaufstelle, bei der er sich Nahrung für die nächsten paar Tage in seine Taschen packte. Nun ging es für ihn erneut auf Reisen. Er beschloß nur solange wie nötig in Ishgard zu verweilen, und sich so schnell wie er nur konnte wieder aus dem Staub zu machen. Da schlug er sich doch lieber in freier Wildbahn durchs Leben. Nach kurzer Zeit sollte er auch schon wieder das Stadttor passieren, und seine Reise in Richtung Kaze no Kuni antreten.
TBC: Tilika
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"Spricht" ~Denkt~ ~Hermaeus Mora~


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