Zugang zur Stadt und Haupttor

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Kokorono Dakini
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 27. Mär 2019, 23:14

Der Schlagabtausch von Dakini und Gin hörte nicht so schnell auf... konnte man meinen, denn es änderte sich etwas in der Grundhaltung. Als sie erwähnte, wie die männlichen Tengu mit ihren Frauen umgingen, wurde seine Mimik weicher, sanfter. Auch er schlug vor, dass sie sich zumindest aufwärmen sollte. Alles weitere musste man sehen. Da es der Tengu langsam selbst kalt wurde und Rubi bereits voraus gerannt war, bewegte sie sich auf das Tor zu. Doch waren zwei Gestalten ebenfalls auf dem Weg. Nur kamen sie nicht nach Ishgard, sondern verließen die Stadt. Es waren Liliruca und Naga. „Anscheinend haben sich ein paar kleine Dinge geändert. Ich bin gespannt zu sehen, was passieren wird.“ Dakini versuchte Ruhe auszustrahlen, denn es war nicht gut, unbeteiligte in den Streit zu ziehen. Ihr Blick wanderte zu Rubi, welcher zwischenzeitlich stehen geblieben war und nicht wusste wie es weiter ging. Der Samurai hatte sich ebenfalls zu ihm gesellt. „Ja, dem Jungen wird ziemlich schnell kalt. Etwas kälteempfindlich, doch soweit ganz nett. Was ist aus Oneira geworden? Immerhin wart ihr beiden gemeinsam unterwegs.“ Die geflügelte Frau wartete interessiert eine Antwort ab. Danach wandte sie sich an Naga. „Verzeih mir, dass ich bei unserer letzten Begegnung einfach gegangen bin. Ich hoffe, du sieht viele Dinge und ich werde auf jeden Fall noch herausfinden, was genau es mit dir auf sich hat. Mit Liliruca hier hast du eine angenehme Reisebegleitung.“ Dabei lächelte sie den jungen Mann an, ehe sie den Samurai hörte. Die Tengu seufzte. „Ich würde mich gern länger unterhalten, doch meine derzeitige Reisebegleitung ist nicht für ihre Geduld bekannt. Ich werde mich wohl mit Vertretern treffen, weiß jedoch nicht, wie das alles laufen wird. Ich würde mich freuen, wenn wir uns wieder sehen.“ Die Tengu deutete einen leichten Knicks an. Damit ging sie schließlich zu den Anderen. „Meine Herren, in welche Richtung geht es nun? Ich kenne mich hier leider nicht aus. Ich weiß den Weg zum Marktplatz, aber dort ist es nicht sehr warm. Wobei...“ Ihr Blick wanderte zu dem Schloss und ein Gedanke keimte in ihr auf. "... ich bin doch ein Gast der Göttlichen. Dann wäre es doch nur höflich, wenn sie uns bewirtet. Und dabei kann ich mir diesen Typen zumindest schonmal anschauen. Verzeih das Hin und Her bitte.", wandte sie sich an den Samurai und es klang sogar aufrichtig. Da Dakini den Weg zum Palast kannte ( und dieser auch nicht schwer zu verfehlen war), konnten sie nun losgehen.

tbc: Thronsaal

out: habe die Erlaubnis von Marius Gin zu npcn.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 30. Mär 2019, 22:25

Die Fremden am Tor scheinen sich auflösen zu wollen oder eher nach Ishgard zu gehen, um wieder zu kräften zu kommen oder eher um wieder warm zu werden, einer von ihnen hat sich schon verdrückt, während Liliruca dann mit Dakini etwas reden wollte oder eher sie sich kurz wohl austauschten. Die Welt war wirklich klein, denn schließlich haben sie sich an einem anderen Ort, der etwas weiter weg von hier war, getrennt. Anscheinend war der Junge etwas empfindlich auf die Kälte hier, wobei es dann fraglich ist, warum er überhaupt hier her kommt. „Oneira und ich wollte eigentlich weiter nach diesem Mann suchen, leider haben wir uns aber dann aus den Augen verloren und ich bin irgendwie hier gestandet und hab mit dieser Göttlichen gesprochen. Aber leider hatte sie auch keinen Hinweis für mich, zumindest endet meine Suche hier eher in einer Sackgasse.“ meinte Lili dann, aber so war das nun, sie wird schon Aria finden und wenn sie jeden kleinen Fleck auf dieser Welt unt die Lupe nimmt. Dakini sprach dann auch zu Naga, der ja eigentlich auch von hier fort wollte und Lili würde ihn mit nehmen, auch wenn es sicherlich kein Spaziergang ist, schließlich hatten sie da draußen nur sich selber als Schutz vor Anderen, die es vielleicht nicht so nett meinten. Dieser fremde Junge und der Mann in der Rüstung, standen etwas Abseits und schienen es eilig zu haben, wobei sie ja theoretisch vor gehen konnten. Als der Mann in der Rüstung aber sehr laut etwas sagte, was klar stellte, was er wollte, zuckten Lilirucas Ohren unter der Kapuze und ihr Kopf drehte sich zu dem Mann, wobei ihre Augen sehr starrend wirkten und alles andere als menschlich. „Respektlos!“ meinte sie daraufhin. Für Liliruca war ein solches Verhalten nicht akzeptabel, Lili versuchte, auch wenn sie nicht jedem sofort traut, auch jedem den Respekt zu zollen, den sie auch verlangt und dieser wurde gerade etwas getretten, denn es wäre weitaus freundlicher gewesen, wenn der Mann in der Rüstung sie direkt angesprochen hätte, wäre es anders verlaufen. Dakini seufzte etwas und Lili drehte ihren Kopf wieder zu der Tengu, wobei ihre Augen beim blinzeln auf einmal wieder normal wirkte. „Das scheint mir so, wobei nicht alle Menschen so sind. Ich hoffe wir sehen uns wieder und können dann auch etwas länger sprechen, lasst dann diese Männer aber besser zu Hause.“ meinte Lili zu Dakini und es war ihr egal, ob das außer Dakini und Naga es noch wer hören konnte. Dakini ging dann und Liliruca drehte sich zu Naga und hielt ihm die Hand hin. „Wollt ihr immernoch mit kommen, euch ist klar, dann ist es schwer zurück zu gehen.“ meinte sie dann nochmal, es klang zwar komisch, aber Naga sollte es voll bewusst sein, was er hier tat und das wollte Lili ihm auch zeigen. Er soll es wollen und nicht nur halbherzig, denn Lili will nicht schuld daran sein, sollte etwas schief gehen.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Seigi Heiwa » So 31. Mär 2019, 09:37

Noch während des Verbalen schlagabtausches zwischen Gin und Dakini Seufte der Samurai leise unter seinem Helm. Normalerweise war er der Stoizismus und die Geduld in Person, aber so langsam aber sicher war auch er von der Situation genervt. Der eine Warf der anderen an den Kopf, dass sie kein gutes Licht aus sich selbst werfen würde, wenn sie der Einladung eines Landesführers nicht nachkam und die andere begann damit über grundsätzliche Dinge, wie des Kampfverhalten der Tengu zu sprechen und sich über das Patriachat im Allgemeinen aufzuregen, obwohl dieser Vergleich hier hinkte.
„Ein Patriachat ist eine Gesellschaft, die grundsätzlich von Männern geführt wird. Mir wäre es neu, dass das hier der Fall wäre. Das ist eher eine Theokratie, zumindest so wie ich das sehe. Aber das sage ich ihr jetzt nicht. Ich habe keine Lust noch eine Diskussion vom Zaun zu brechen.“
Danach begann sich die Tengu mit Rubi über Grundsätze zu unterhalten und über Mauern und Käfige. Dann aber stimmte Dakini dem Vorschlag des Hünen zu. Sie wollte sich in der Stadt selbst aufwärmen und dann aber die Gespräche auf neutralem Grund und Boden führen. Gerade als der von Kopf bis Fuß in brüniertes Metall gekleidete Samurai Gin folgen wollte, kam es zu einer weiteren Unterbrechung. Das junge Mädchen, dass auf sie zugestürzt war, schien eine Bekannte der Tengudame zu sein. Nun verlor Rubi anscheinend endgültig die Nerven und begann auf eine Faust durch das Stadttor zu stürzen, als die Beiden Damen dabei waren, sich zu begrüßen. Offensichtlich war ihm kalt, aber zu Glück blieb er nach einigen Schritten stehen. Der Heiwa war erleichtert, dass er dem Burschen nicht hinterher stürmen musste, da sich dieser wahrscheinlich noch in der Stadt verlaufen hätte. Daher entschied sich der Samurai den Mittelweg zu wählen und einen Wink mit dem kompletten Zaun zu geben. Mit einigen eingeübten Bewegungen Schulterte der zweieinhalb Meter große man seine schwere Hellebarde und setzte sich mit einem gewollt lauten Klappern in Bewegung. Noch auf dem Weg nickte er Naga, den er nur vom sehen her kannte zu, obwohl er sich nicht mal sicher war, ob die Geste unter dem schweren Helm mit den Rot getönten Scheiben überhaupt ankam. Als er schließlich bei dem frierenden Jungen angekommen war, kniete er sich vor diesem ab.
„Durchhalten. Wir sind bald im Warmen. Ich würde dir ja im Zweifelsfall meinen Gambeson geben. Der ist gepolstert, aber ich glaube dass du da komplett drinnen verschwinden würdest. Aber mach dir wegen des Sturmes keine Sorgen. Wir haben sicher noch Zeit und im Schlimmsten fall bin ich mir sicher, dass uns jemand zu sich ins Haus lässt. Wir warten jetzt noch einfach auf Dakini und gehen dann zusammen Los. Ich bin sicher, wir finden ein warmes Plätzchen.“
Seigi bemühte sich nicht leise zu Sprechen. Im Gegenteil.Er entschied sich dazu, so laut zu reden, dass man seine Worte hoffentlich noch am Tor hörte. Er hatte ein versprechen gegeben, dass er sowohl auf Rubi, als auch auf Dakini ein Auge werfen wollte um diese vor Problemen zu bewahren. Aber er stand nun zwischen den Fronten. Daher hoffte er einfach, dasss Dakini ein Herz für den armen Rubi aufbrachte, denn dieser litt am meisten unter der Kälte. Seigi war es gewohnt bis zum Halse im Schnee zu stecken.

TBC.: Thronsaal

Out: Bitte nicht wundern, das der Post jetzt hieruntern steht. War ein Fehler von mir selbst. Chronoligisch gesehen gehört er direkt hinter Lilis Post.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Tenzo Uchiha » Fr 5. Apr 2019, 17:40

cf - viewtopic.php?f=191&p=285689#p285689

Der Uchiha und die Kyori waren also nach einer längeren Reise endlich angekommen. Die weiße Stadt, wie Ishgard mittlerweile prätentiöser weise genannt wurde, erhob sich vor ihnen an einem Bergmassiv und wirkte in ihrer Reinheit beinahe unnatürlich. Ganz als ob sie in den Berg hinein gehauen war und man das darum befindliche Gebiet nie angerührt hatte. Dass das gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt war, konnte der rachsüchtige Uchiha freiwillig nicht ahnen aber er war ja auch kein Medium. Er hatte zu der Aussage, dass die Kyori nicht wusste, was sie nun genau mit dem Uzumaki verband und warum sie diese Hassliebe zu ihm empfand, nichts wirklich gesagt. Was sollte man darauf auch erwidern? Das sie nicht alle Latten am Zaun hatte? Das wusste Tora auch ohne das er es ihr auf die Nase band. Vielmehr gab es doch wesentlich wichtigere Dinge und dazu zählte eben auch, das sie beide das gleiche Ziel hatten: Obi- eh Hiro die Suppe gehörig zu versalzen. Das sie ihn allerdings eher kindlich behandelte, nahm er zwar ohne große Sachen hin, aber er wusste das ihr Aussagen hohl und jedweder Basis beraubt waren. Er hätte sie in Amegakure töten können, ohne wenn und aber. Warum also irgendwelche lächerlichen Spielchen spielen? Dazu waren sie beide zu gut und einander unwürdig.
Nachdem sie die verschneiten Nadelwälder und das nahe der Siedlung liegende Heerlager hinter sich gelassen beziehungsweise umrundet hatten, standen sie vor dem Tor und der Brücke, die nach Ishgard führten. Fragend schaute der größere der Beiden neben sich zu der türkishaarigen Frau und dann zu den Templern, die auch auf sie zukamen, als sie sich näherten. Bevor der Plattenrüstungsträger sie erreichte, erwiderte er leise etwas auf ihre Worte: "Wenn sie ihren Lebenssinn im Glauben finden, sollen sie nur. Mich interessiert das nicht. Es gibt nur eines, was ich will und das weißt du." Der Templer kam dann in Hörreichweite und begrüßte sie beide, hatte dann aber zunächst Worte für die Kyori, die hier ebenfalls erkannt wurde. So war es eben, wenn man eine Legende war. Oder eine Legende, die von den Toten wiedergekommen war. Denn nichts anderes hatte Tora ja hinter sich gebracht. Schweigend nickte er dem Templer zur Begrüßung zu. Als der Templer dann scheinbar nach dem kurzen Austausch kein Interesse mehr an dem freundlichen Geplänkel zu hegen schien und seiner Pflicht nach kam, schob Tora ihn vor - richtigerweise. Tenzo lächelte nicht, aber er blieb bei seinem neutralen Blick.
Er räusperte sich kurz: "Ich war bereits einmal in Ishgard - als Gesandter einer der Kuchiyosen und bin als Gast bei dem Botschafter Shinji Uchiha gewesen. Ich habe mich damals mit ihm unterhalten und er hat mir etwas von Ishgard berichtet und ich habe die weiße Stadt wiedersehen wollen. Gleichenfalls suche ich jemanden und ich denke, das ich hier fündig werde." Auf die unausgesprochene Frage, wen er hier suchen würde, setzte Tenzo noch etwas nach: "Ich suche Kontakt zum Angiris Rat und da ich gehört habe, das in der weißen Stadt alle gleichermaßen willkommen sind, würde ich gerne das Angebot der alten Tage, das mir mein Cousin gemacht hat, annehmen und ihn erneut besuchen." Das er hier etwas flunkerte wusste der Templer ja nicht und da er die Fakten von damals ziemlich richtig hatte, musterte dieser sie nur kurz und ließ sie dann passieren, aber mit einer Aussage, die ihn doch recht interessiert drein schauen ließ: "Dann tretet ein - aber Ishgard hat sich seit eurem Hiersein verändert. Wir wurden kürzlich angegriffen. Und Shinji-san ist nicht mehr der Botschafter von Ishgard - dennoch seid ihr willkommen. Tretet am besten eure Reise zum Palast an, wo ihr Antworten erhalten werdet." Gut, das war doch alles was sie wollten, oder?

tbc - viewtopic.php?p=285990#p285990

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You're my dearest memory
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The darkness bred by doubt constrains and suffocates
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Naga » Mo 8. Apr 2019, 06:02

Eigentlich wusste Naga nicht wirklich um was es hier genau ging, aber offensichtlich hatte eine Uneinigkeit unter den Leuten geherrscht, welche nach Ishgard wollten. Dem unbekannten Jungen Mann schien wohl eine Frostbeule zu sein. Jedenfalls erweckte es den Eindruck, ein Phänomen mit dem der Blauhaarige weniger Probleme hatte. Immerhin hielt er einige Kälte schon recht gut aus, etwas was vielleicht an seinen Genen oder an den früheren Bestrafungen lag. Obwohl der ehemalige Medic Anwärter, den Rosaschopf beim ersten Anblick eher als weiblicher empfunden hatte. Die Auffassung darüber Lager sicher daran das der junge irgendwie zart und zerbrechlich ähnlich einer Rose wirkte, wenn man ihn ansah und von seinem Auftreten her, bloß Shinkai war auch nicht viel besser in letzter Zeit gewesen mit seinen ständigen Rumgejammer, was ihn wohl weniger Männlicher aussehen lassen ließ. Jedoch besaß der Blauschopf nur die Ahnung, wie ein Mann rüberkommen musste aus Fantasiebüchern. Eben stark und heldenhaft trotzen jeder Gefahr, dazu sahen die meist gut aus inklusive Muskeln. Doch sehe es echt traurig in der Welt aus, wenn alle der Spezies Mann so wären. Wahrscheinlich waren die Bücher kein guter Ratgeber für solchen Lebenslagen. Der junge Rosahaarige Bursche grüßte sogar und seltsamerweise machte ihn sein Gesamtbild sympathisch. Darum nickte Shinkai mit einem schüchternen Lächeln dem anderen zu. Natürlich ging ihn dieses ganze Tamtam am Tor wenig was an und wo Dakini auftauchte, gab es halt Trubel, das brachte Vogelfrau so mit sich, ein lebhaftes Wesen. Vermutlich kein leichter Part ihr Temperament zu händeln. Allerdings kamen die beiden Damen mit dem animalischen Merkmalen gleich ins Gespräch. Zunächst wurde über eine völlig unbekannte Person geplaudert, die verloren ging und das Liliruca in Ishgard nicht das erhoffte vermutlich Antworten gefunden hatte. Dann sprach die Gefiederte auch Naga persönlich an, ihr Mund formte Worte der Entschuldigung, wegen Dakinis plötzlichen Aufbruch. Ungelogen, diese Frau konnte ein immer wieder überraschen und der junge Mann schätzte die Worte der Tengu. Dann meinte sie noch dazu, sowas wie, das seine dicherliche Muse, herausfinden wollte, was hinter den ehemaligen Medic steckte. Seltsamerweise schien dieses Thema die dunkelhaarige noch immer brennend zu interessieren. Unerkennbar Geheimnisse weckten, stehts die Neugier der anderen und machten eine Person interessanter. Der Blauäugige kannte Dakini schon etwas länger und wusste einigermaßen mit ihr umzugehen. Eigentlich mochte Shinkai die Vogeldame irgendwie und seine Enttäuschung verblasste angesichts solcher Argumente viel dem Kiementräger eine Beantwortung darauf keineswegs schwer. „Okay, angenommen und Ich denke, ich kann verstehen darum du fort bist“ meinte Naga ohne weiter auszuholen viel gab es kaum zu sagen, man konnte nicht ewig nachtragen sein und jeder konnte hin, wo er wollte. Somit blieb nur noch ihre detektivische Anspielung seiner Abstammung. Wahrscheinlich wäre Dakini enttäuscht, wenn hinter Tor 3 der Zonk auf sie wartete, bloß ganz unkommentiert wollte Shinkai, das auch nicht lassen. „Diese Stadt ist vielleicht diesbezüglich ein guter Anhaltspunkt.“ das dürfte ein kleineser Denkanstoß gewesen sein und der Kiementräger wusste keinesfalls, wie lange die Tenug diesmal in Ishgard bleiben wollte. Vermutlich nicht allzu lange, denn soweit er sich noch erinnerte, mochte die Vogelbraut das Klima eher weniger. Anschließend stellte seine neue Reisebegleitung eine wichtige Frage, wegen seinem Entschluss. „Ja, ich bin sicher“ gab der Blauschopf als knappe Antwort zurück. Verständlicherweise hatte Naga nur eine vage Ahnung so ein Schritt konnte schnell bereut werden. Wobei sein Blick auf die beiden Männer fiel, deren Namen er nicht kannte. Weiterhin funktionierten die Burschen wie schon damals bei seiner Hütte recht kalt auf ihn. Soweit der ehemalige Medic kapiert hatte musste der eine in der Rüstung ein Samurai darstellen zwar kannte der Blauäugige nicht, was einen Samurai ausmachte, aber die Leute schienen in einer anderen Himmelfähre zu leben. Nun Ishgard war nicht nur eine Stadt in einem kalten Gebiet auch seine Beschützer besaßen wohl ein eisernes Wesen. Obgleich der Blauhaarige ein Nicken des Herrn Samurai glaubte gesehen zu haben, eine kurze Grußform und wegen dem zweiten Herrn, konnte Shinkai Liliruca nur zustimmen, Respektlos.

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Chunin Naga Shinkai|||||||Offene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer. Womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Liliruca Arde » Do 11. Apr 2019, 23:42

So ging die Gruppe außeinander und Dakini ging nach Ishgard hinein, während Liliruca ihr Glück wohl wieder wo anders sucht. Auch wenn sie hier in Ishgard einpaar wirklich interessanten Personen getroffen hat, die Göttliche, Winry, Satoko und die Schwester der beiden Frauen, so wollte sie unbedingt Aria finden. Es war nun einmal ein innerer Trieb. Ein Beta gehört schließlich zu ihrem Alpha und das war nur natürlich. Daher konnte Liliruca sogesehen nicht aufgeben und würde weiter suchen, bis sie Aria findet oder die Gewissheit hat, die sie wahrscheinlich nicht sehen will, schließlich gab es anscheinend auch andere Wesen aus Nirn hier.
Als die Tengu und dieser sehr unfreundliche Samurai und die Frostbeule verschwunden sind, drehte sich die kleine Lykanthropin zu Naga, sie wiederholte sogesehen ihre Frage und ihre Gestik, denn sie wollte sich nicht vorwerfen lassen, jemanden irgendwo hinein gezogen zu haben. Sie wollte sehen, ob der junge Mann den Willen hatte nun mit zu gehen, denn sie konnte es auch verstehen, würde er kurzfristig doch kneifen wollen. Denn schließlich lauerte da draußen auch oft der Tod um jeder Ecke. Doch Naga schien sich sicher zu sein zumindest wiederholte auch er seine Antwort sogesehen und Liliruca nickete daraufhin und sah dem Dorftor hinaus. „Dann sollten wir uns langsam auf den Weg machen. Wisst ihr wenigsten wohin es zum nächsten Dorf geht. Sonst müssten wir uns wohl durchfragen.“ meinte sie dann und würde Naga ansehen, wenn sie Anfing durch das Dorftor zu laufen und nun Ishgard zu verlassen, vielleicht wusste er ja noch etwas mehr über diese Welt und somit auch über die Dörfer und Städte die es hier gab. Sogesehen konnte Lili daraus auch etwas lernen, denn wild umher streunen und jedes Dorf durch erfragen zu finden, kostete nicht nur Zeit, es war auch irgendwie etwas anstregend. Außerdem musste sie auch eine gute Ausrede parat haben, denn viele sahen in ihre ja nur ein kleines Mädchen und ehrlich gesagt wäre es alles andere als gut, wenn Liliruca jedem Menschen preis gibt, was sie ist. Daher konnte sie Naga auch etwas als Tarnung benutzen, der junge Mann wirkte älter und wahrscheinlich würde Liliruca sie einfach als Geschwister tarnen, eine wohl simple und einfach Methode, jedoch waren sie dadurch unauffälliger und wurden als harmlos eingestuft, wodurch man an viele Informationen kommen konnte. Lili konnte schon sehr verschlagen und auch etwas verlogen sein, aber das brachte ihr hohes Alter und ihr wissen über die Natur des Menschen mit sich. Unnötige tote wären eher kontraproduktiv und das war ihre Meinung da dazu.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Hinoyama Ignis » Do 16. Mai 2019, 00:27

cf:Eruku

Ein wenig enttäuscht war Ignis schon gewesen, doch wollte er das Thema nicht mehr besprechen. Ihm war wichtiger, dass die Reise weiterging und das tat sie auch. Nach einer ganzen Weile konnte man Ishgard sehen. „Ja, das muss es sein.“ Er musste Astolfo nicht sagen, dass sein Lil Hippo landen wollte. Das war allen bewusst. Ishgard war beeindruckend, dass musste man den Templern lassen. Die Chance, das sie hier ihre Informationen bekamen, war hier am größten, denn laut seines Wissensstandes befanden sich mit Felicita, Takashi und Senjougahara gleich drei Mitglieder des Angiris Rates in hinten den Mauern von Ishgard. Es gab im Grunde nur eine Sache, die ihm Sorgen bereitete. Kratos. Mit diesem Mann war nicht zu spaßen, seine Fähigkeiten waren speziell. Der Hinoyama wollte ihm nicht gern begegnen. In Astolfos Worten war Neugier heraus zu hören, gleichzeitig erfuhr der Anbu noch ein bisschen mehr über ihn. In seiner Welt war wohl der Baustil von Ishgard bekannt. „Ihr hattet in eurer Heimat keine Verbindung zu Drachen, oder?“, fragte Ignis nach. Die Stadt der Templer war mit den Drachen im Bunde und das war ebenfalls ein Faktor, den man nicht vergessen sollte, auch wenn er glaubte das Gefahr, die von den Wesen ausgehen könnte, im Moment gering war. Zumal seine eigene Fraktion sich mit einem Volk aus... Orks... zusammen geschlossen hatte. Ignis rieb sich die Schläfen, er sollte einfach aufhören sich zu wundern. Das gewichtigere Problem waren die Wachen, denn wenn sich Ishgard betreten wollten, mussten sie an ihnen vorbei. Doch bevor es zu ihnen ging, sprach er noch einmal zu seinen Mitstreitern. „Denkt daran, wir sind nicht zum Vergnügen hier und lasst Vorsicht walten. Wir wollen Ishgard keinen Grund geben, dass sie uns nicht vertrauen können.“ Damit ging der Hinoyama voran, über die Brücke zum Tor. Dort wurden sie angehalten und befragt. Ignis unterhielt sich mit ihnen, erklärte den Wachen, dass sein Kamerad fror und zeigte ihnen Astolfo. Jetzt war seine Kleidungswahl praktisch. Die Templer sahen die Gruppe an und Ignis erklärte ihnen, dass sie Verbündete waren, was so gesehen auch der offizielle stand war. Noch wusste Ignis nicht, dass sich in Ishgard einiges getan hatte und seine verehrte Hokagin in großer Gefahr schwebte. Er wandte sich zu den Anderen um. „Was möchtet ihr tun?“,fragte er sie und man hörte ehrliches Interesse heraus.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Akira Senju » Mo 27. Mai 2019, 18:46

CF:Jolly:Eruku

Endlich waren wir in Ishgard angekommen und mein erster Gedanke war, hier ist es ganz schön kalt. Aber auch als ich gehört habe das es hier scheinbar wirklich Drachen gibt wurde ich hell hörrich. Es war also tatsächlich wahr was man sich erzählte. Doch dies kümmerte mich nicht weiter, auch wenn ich neugierig bin wie ein solches Wesen wohl aussehen mag. Sicher würde ich eines Tages ein solchen zu Gesicht bekommen. Wenn nicht wäre es auch nicht weiter schlimm. Dennoch erinnerte uns Ignis, dass wir nicht zum Vergnügen hier sein. Alles war in dem Weiß des Schnees eingeholt und es sah einfach nur Atemberaubend aus. Zu gern würde ich die Stadt erkunden, sehen wie es hier ist. Es war zwar ein Fremder Ort, aber neues sollte man doch sicher Erkunden dürfen oder nicht? Aber wie Ignis bereits gesagt hatte, wir sind nicht hier zum Vergnügung, sondern weil wir eine Aufgabe haben. Dennoch wurden wir gefragt was wir als erstes tun wollen und für mich war ganz klar, ich möchte unbedingt etwas Wärmeres zum Anziehen haben. Denn meine Kleidung war nicht gerade tauglich für diese kälte hier in Ishgard. ,,Wenn es genehm ist würde ich gerne etwas Wärmeres zum Anziehen finden. Leider hatte ich aus Konoha keine wärmeren Sachen mitgebracht gehabt, als wir damals losgezogen sind.‘‘ Sicher würde Ignis nix dagegen haben das ich etwas suchen würde. Den krank würde ich keinem von nutzen sein. Damit würde ich einfach abwarten ob etwas dagegen einzuwenden wäre oder nicht. Mir viel von außen auf schon auf das Ishgard Riesig ist. ,,Man kann sich bestimmt hier verlaufen. Wenn wir dort drin sind wo werden wir als erstes Anfangen zu suchen?‘‘ Es war gut zu wissen wo wir als nächstes Nachforschen werden wo sich unser Ziel befindet. Doch es schien schwieriger zu sein als zu nächst Gedacht. Vielleicht hatte ja hier in eine der Gaststätten jemand Sabatea gesehen und kann uns sagen wo sie hin ist oder ob sie überhaupt noch hier ist. ,,Würde es den Überhaupt innerhalb die Möglichkeit geben, in einer Gaststätte nachfragen zu können?‘‘ Davon mal abgesehen würden uns den die Anwohner oder die Wirte in den Gaststätten überhaupt uns Informationen geben? Wer weiß wie sie gegenüber Fremden waren. Selbst wenn das Wahre Konoha und Ishgard verbündete sind, heißt es nicht immer auch das die Bewohner dies auch so sehen. So mit müssten wir uns wohl überraschen lassen.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Astolfo » Di 28. Mai 2019, 21:09

"Ehh also es gab Geschichten über Drachen und die hats in meiner Welt auch mal gegeben ja...doch doch, aber ich selbst bin so noch keinem begegnet. Aber das wäre mal was. Einem Drachen begegnen, das wäre ein tolles Abenteuer. Aber wieso fragst du? Moment....hier gabs doch Drachen also ich mein mich daran zu erinnern das ich davon gehört habe, mir das irgendwer gesagt hatte. Hmm." Meinte Astolfo auf Ignis Frage hin und war innerlich schon ein klein wenig Feuer und Flamme, denn einen leibhaftigen Drachen zu begegnen das war doch ein Abenteuer wie man es sich in Geschichten oder Legenden erzählte. Man konnte auch sehen, dass der Paladin zufrieden lächelte wo er daran dachte. Der Brillenträger erinnerte sie, also Astolfo und auch Akira aber daran, dass sie nicht zum Vergnügen hier wären und vorsichtig sein sollte. Das ließ die Gedankenblase des Rosahaarigen ein klein wenig platzen...oder eher schrumpfen. Doch ließ er sich nicht die Stimmung oder so dadurch verderben, Astolfo war weiterhin optimistisch gestimmt. Einen Drachen aus der Ferne sehen, nicht unbedingt aus nächster Nähe wäre auch okay. "Okay und ehh sollten wir uns dann nicht einfach ganz normal benehmen oder verhalten?" kam es dann von dem Paladin zu der Sache wegen dem Vertrauen. Ja er stellte sich das nun nicht sonderlich schwer vor. Bisher tat er ja auch nichts anders, war einfach er selbst und es ging immer alles gut. Sich zu verstellen usw. das zu versuchen würde vermutlich auch eher auffallen, vorallem dann wenn man das nicht hinbekommen sollte, also die verstellte Rolle spielen. Er kratzte sich kurz auch am Hinterkopf wo er das gefragt hatte, da Astolfo eigentlich nichts anderes vorhatte außer sich so zu verhalten wie sonst auch. Natürlich wusste er das sie vorsichtig sein sollten aber er war optimistisch. Dann lächelte er auch zuversichtlich und folgte dem Brillenträger und auch Akira über die Brücke zum Eingangstor wo sie vom Wachpersonal angehalten wurden und Ignis mit diesen sprach und kurz zu dem Rosahaarigen zeigte und dieser freundlich lächelnd den Wachmännern einfach zuwank ehe er ein wenig seine Hände rieb und dann kalten Atem hinein pustete was schon so aussah als würde Astolfo ein wenig frösteln, amüsierte diesen es aber lediglich das er seinen Atem sehen konnte. Okay es war schon kalt und er hatte nicht unbedingt die besten Klamotten dafür aber wirklich frieren oder bibbern vor Kälte tat er nun nicht. Aber sie durften dann auch eintreten und Ignis fragte sie was sie denn gerne tun wollten. Akira war es dann welche sich zuerst zu Wort meldete und offenbar etwas wärmeres zum Anziehen haben wollte. Also fror sie bzw. war ihr doch kalt. Astolfo dachte kurz nach und meinte dann: "Dann sollten wir das tun ja. Ich wäre dabei mit zu helfen was zu finden. So können wir uns in der Stadt auch umsehen." Mit dem Verlaufen hatte die Kunoichi aber auch Recht. Nun die Stadt war groß und sie waren hier fremd. Da verlief man sich bestimmt in den Straßen und Gassen. Wobei bestimmte Orte gab es hier sicherlich auch wie einen Markt oder eine Marktgasse usw. Einen Schmied, eine Schänke, einen Palast bzw. ein Schloss, denn das Ganze erinnerte Astolfo ja an seine damalige Heimat. "Hmm also hier wird es bestimmt einen Marktplatz oder eine Marktgasse oder sowas geben, da könnten wir sicherlich anfangen und sonst können wir uns ja einfach durchfragen, ich bin mir sicher das man uns weiterhilft wo was ist oder man was findet." meinte er zu der anderen Frage von Akira. Aber da würde Ignis wohl entscheiden was das Beste war. Dem Paladin war alles Recht. Zu sehen bekamen sie so oder so ja allerhand. Die Sache mit dem Gasthaus sollte auch gehen, ja wieso nicht? Die habs hier doch bestimmt auch. Eine solche Stadt ohne Gasthaus oder einer Schänke? Ne das konnte sich der Paladin nicht vorstellen, weshalb er einfach sagte. "Das können wir bestimmt" und wartete die weiteren Reaktionen ab von Ignis und Akira und würde den beiden dann auch folgen wohin sie dann gehen wollten.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 4. Jun 2019, 18:44

Sie hatten es geschafft, sie befanden sich in Ishgard. Ein kaltes Land und Ignis war froh, dass seine Kleider ihm die nötige Wärme gaben. Leider waren sie nicht zum Vergnügen unterwegs, wie er ihnen klar machte. Astolfo selbst berichtete aus seiner Welt und wieder einmal stellte der Hinoyama fest, dass ihre Welten sich ähnelten. Weiter darauf eingehen wollte er allerdings nicht, denn es kamen dringendere Probleme auf den Tisch. Der jungen Akira war es kalt und Ignis runzelte kurz die Stirn. Was brachte man den Kindern bei? Kleider für alle Wetterlagen waren wichtig. Er strat auf das Mädchen zu und zog einen seiner Handschuhe aus. Mit seiner warmen Hand befühlte er die Stirn des Mädchens. Der Hinoyama war kein Arzt, aber er war in der Lage einen Temperaturunterschied zu erkennen. Er machte sich Sorgen um sie. „Du hast recht, du brauchst etwas Warmes zum Anziehen. Und nebenher seht ihr euch um, das ist eine gute Idee Astolfo.“ Als guter Vorgesetzter war es dem jungen Hinoyama bewusst, dass man die Leistungen hervorheben und anerkennen musste. Wobei Ignis sich nicht wirklich als Vorgesetzter sah. Er ließ seinen Blick zu den Straßen wandern. „Die Idee mit dem Marktplatz sollten wir nicht außer acht lassen. Wir finden dort etwas zum Anziehen für dich und nebenher kann man sich in Ruhe umhören. Man braucht nicht immer einen Wirt, es reicht auch Gespräche zu belauschen. In einer Stadt gibt es so viele Informationsquellen, dass wir aus den Vollen schöpfen können. Mein Vorschlag wäre folgender. Wir besorgen zuerst Kleidung und danach eine Unterkunft. Wenn wir geruht haben, werden wir die nächsten Schritte einleiten.“ Der Hinoyama hielt es für klüger ausgeruht zu sein, vor allem bei dem Wetter hier. Ignis dachte nach, während er in Richtung Marktplatz ging. Es gab einige Möglichkeiten. Man könnte zu der Göttlichen gehen und um ihre Hilfe bitten. Immerhin waren sie ja Verbündete. Ein Gespräch mit ihrer Kagin wäre auch eine gute Idee, gleichzeitig konnte man nach ihr sehen und zusätzliche Informationen mit nach Iwagakure bringen. Natürlich mussten sie noch Takashin und / oder Felicita ausfindig machen. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf ging es nun Einkaufen. Vielleicht fand er ja ne neue Pfanne, wenn nicht, er nahm auch Informationen.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 19. Aug 2019, 22:33

Cf: Marktplatz

Ihre Mission war wichtig, daran ließ Ignis niemanden zweifeln. Für ihn war es so gesehen auch nicht schlimm, dass Akira nicht viele Informationen herausgefunden hatte. Man musste immer noch bedenken, dass sie jünger war als er. Insgesamt hatten wir jedoch so viele Informationen gefunden, dass es nicht mehr gut war hier zu bleiben. Das Verhalten der Templer hatte sich geändert und das gefiel ihm nicht. Offiziell waren sie verbündet, doch wusste es Ignis besser. Es ging nur darum, dass man sich gegenseitig ausnutzte. In diesem Fall nutzte das Wahre Konoha Ishgard aus. Ein Grund mehr sich zu beeilen. „Mit den Informationen können wir etwas anfangen. Jedoch sollten wir jetzt Vorsicht walten lassen. Es wird schwierig und höchst risikoreich die Frau zu finden. Und danach wird es noch schwieriger Ishgard wieder zu verlassen. Drachen fliegen zwar, jedoch bin ich mir sicher dass sie ihre Heimat woanders haben. Und ich gehe fest davon aus, dass das Verhalten der Templer eben mit jenem Drachen zusammenhängt. Ich weiß nur nicht wie genau.“ Damit ging der Brillenträger voran, wichtig war nun, dass sie es hinaus schafften ohne großes Aufsehen zu erregen. Das bedeutete, dass er zum Beispiel nicht schnell lief sondern gemütlich. Wenn jemand es eilig hatte, dann hatte man etwas zu verbergen. Und im Grunde hatten sie auch nichts zu verbergen. Ja, es hatte den Anschein als würde Ignis sich ganz gut amüsieren. Eine weitere Sache war, dass er Akira anlächelte. Dieses Lächeln war etwas Besonderes, denn es erreichte seine Augen, es war ehrlich. Nicht so wie sonst, in dem sein Lächeln nur da war um Emotion zu zeigen, die für ihn keine Bedeutung hatte. „Du hast vielleicht nicht die Informationen gefunden, aber du hast eine gute Auffassungsgabe. Durch eine gute Auffassungsgabe und Wahrnehmung kann man ebenfalls eine Menge Dinge herausfinden. Außerdem ist bisher noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das bedeutet allerdings nicht, dass du dich nicht weiterhin darin üben solltest.“ Damit ging es weiter zum Tor und wie der Hinoyama vermutet hatte, waren mehr Templer vor Ort. Das konnte heiter werden. Es war einer dieser Genossen, welches sie auch anhielt. Ein Mann voll gekleidet in Rüstung. Dieser wollte natürlich nur wissen, warum sie die Stadt verlassen wollten. Da Ignis sich um den Eintritt in die Stadt gekümmert hatte, war es natürlich seine Aufgabe zu sorgen dass sie wieder rauskamen. Dabei nutzte er die Geschichte aus, die er bereits zum Eingang erzählt hatte. Mit einer Engelsgeduld, und man merkte das Ignis leicht gereizt war, erklärte er den Mann in Rüstung, dass seine Kameraden gefroren haben und sie in Ishgard Kleidung besorgt hatten. Sie hatten die Nacht hier verbracht und wollten gerne weiterreisen. Sichtlich unbeeindruckt wandte sich der Templer an Astolfo und Akira. „ Hey, ihr beiden. Sagt der Mann hier die Wahrheit ?“ es war eine überraschend gute Prüfung. Denn nun lag es an den beiden dem Templer glaubhaft zu versichern, dass die Geschichte von Ignis wahr war.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Akira Senju » Fr 23. Aug 2019, 22:27

Ignis lächelte mich an und ich konnte erkennen das es ein Aufrichtiges lächeln war. Seine Worte erfüllten mich ein wenig mit Stolz und doch hatte er recht, ich sollte mich weiterhin darin Üben. Besser werden in dem Bereich, wer weiß eines Tages würde ich sicherlich mehr erreichen. Doch genau dafür war man nun mal Genin, man musste noch eine Menge lernen. Wir gingen Gemütlich zurück zu dem Haupttor von welchem wir gestern hergekommen sind. Der Templer allerdings schien uns nicht wirklich durch lassen zu wollen. Der eine Mann am Tor kam auf uns zu, der bis gerade eben noch mit Ignis gesprochen hatte, er wollte von uns wissen ob Ignis die Wahrheit sprach. Innerlich hatte ich irgendwie ein leicht ungutes Gefühl. ,,Ja, ich war leider die ganze Reise ohne warme Kleidung Unterwegs, weswegen wir hier her kamen damit ich wärmere Kleidung bekam. Denn ich fing auch schon an zu Unterkühlen und bevor ich Krank werde, hatten wir uns dafür Entschieden hier zu bleiben und uns auf zu wärmen.‘‘ Vielleicht hatte ich den Templer besänftigen können, doch er ging noch nicht und so konnte ich nur darauf hoffen, dass er mir glaubte. Vielleicht wollte er aber auch einfach dies von Astolfo bestätigt wissen. Hier in Ishgard bekam man wirklich das Gefühl das die Meinung der jüngeren hier nicht so viel Gewicht hat wie bei uns. ,,Wie er euch sicher schon gesagt hatte würden wir sehr gerne weiter Reisen wollen, ich hoffe doch sehr das wir dies dürfen.‘‘ Er musterte mich ein wenig skeptisch und ich sah zu Astolfo in der Hoffnung das er mir beistand, ich hoffte sehr das wir einfach gehen konnten ohne irgendwelche weiteren Komplikationen, unser Ziel weiterverfolgen konnten. Und irgendwann endlich nachhause kommen würden, nun lag es wohl an meinem Freund hier das er noch Überzeugend rüber kam und der Templer uns dann auch endlich gehen lassen würde. Was wohl hier genau passiert ist das die Templer so skeptisch sind gegen über Fremden oder waren die das schon von Haus aus? Ich wusste das nicht doch so wie die sich hier gaben konnte ich mir gut vorstellen das dies der Fall war. ,,Gut ich glaube euch, ihr dürft gehen!‘‘ Darauf ging ich zu Ignis und sicher würde uns Astolfo gleich folgen. Dennoch hatte ich bei alle dem ein sehr ungutes Gefühl, wer wusste ob nicht noch irgendwas passieren würde. Doch das konnte man nie vorher wissen. So wartete ich ab ob nicht noch etwas passieren würde oder wir weiter gehen konnten.
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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Astolfo » Sa 24. Aug 2019, 23:09

Man entschied sich dazu die Stadt wieder zu verlassen, denn die gesuchte Person war nicht hier, aber sie war hier gewesen und das hatte Astolfo Ignis auch berichtet, welcher dann meinte das sie damit was anfangen konnten. Also waren es ausreichende Informationen gewesen. Nun gut sie wussten zwar immernoch nicht wo Sabatea war und auch so nicht wo sie weiter suchen sollten und wohl fündig wurden aber waren da wohl alle optimistisch das sie schon eine Spur bzw. eine weitere fanden und auch die Person. So kam es Astolfo zumindest vor, selbst wo Akira wohl nicht soviele Informationen sammeln konnte, ihre Beschaffung nicht so doll von Erfolg gekrönt war. Aber das nahm man ihr auch nicht krumm. Die anderen Dinge von denen Astolfo berichtet hatte, mit diesen grünen Wilden waren wohl auch wichtig, nun Ignis tat sie wohl dazu so wie es sich anhörte. Sie wollten dann auch gehen, wohl weil sich die Templer vermehrt bewegten und dies dem Brillenträger nicht ganz geheuer war. Astolfo hatte da so nichts dagegen. Zwar war es ein wenig Schade die Stadt schon wieder verlassen zu müssen aber er hatte ja einiges sehen können und wenn sie weiter reisten würden sie ja wieder wohinkommen wo er noch nicht war, also wieder was neues entdecken. Daher war das okay das sie gingen. Der Brillenträger hatte auch noch was wegen den Drachen hier gesagt, dass sie wohl ihre Heimat woanders hatten. Ja doch jetzt wo er es sagte, in die Häuser hier passten die wohl nicht, ne ne so ein Drache war ja viel größer als ein Mensch und Astolfo kannte es so, dass Drachen in Höhlen oder Gebirgen lebten. Gut sie waren hier im Gebirge, daher vielleicht lebten sie außerhalb der Stadt. Nunja dem konnte man sicher auch noch irgendwann auf den Grund gehen.
Der Paladin folgte also den anderen beiden und lauschte dann noch den Worten von Ignis an Akira wegen der Sache das sie nicht so erfolgreich war mit der Informationsbeschaffung. Er wollte der Genin wohl Mut mit seinen Worten geben und nannte eben das was sie bei der Aufgabe dennoch gewonnen hatte und lobte sie sogesehen auch. Astolfo lächelte dem Ganzen zu. "Ja das finde ich auch das du das hast so wie Ignis es sagt." kam es vom Paladin an Akira gerichtet welcher seine Hände dann hinter den Kopf verschränkte und gemütlich mit ihnen lief. Astolfo musste sich da auch nicht verstellen oder so von wegen kein Aufsehen erregen und daher nicht schnell laufen was man deuten konnte, dass sie etwas verbargen. Nein er war wie immer, was eben auf eine gewisse Art und Weise vielleicht sonderbar erscheinen konnte, nun so mange Geflogenheiten aber Aufsehen erregen im Sinne das sie was verbargen? Nein das tat es nicht. Er freute sich nur und war auch gut gelaunt aber wann war er das mal nicht? So erreichten sie dann auch das Tor wo sie gestern angekommen und die Stadt betreten hatten, wo auch die lange Brücke war die über die Schlucht führte ans andere Ende des Berges. Das war schon atemberaubend hier zu sein. Also Astolfo gefiel dieser Ort. Es war aber wohl ein wenig mehr los als gestern so sah es zumindest aus. Mehr von diesen Templern und sie wurden auch angehalten wo sie die Stadt verlassen wollten. Ignis kümmerte sich aber darum und man konnte hören was er sagte. Die Kleidungssache und das sie sich hier ausgeruht hatten stimmten ja auch. Doch wollte der Mann in Rüstung wohl von den anderen beiden wissen ob die Geschichte des Brillenträgers stimmte. Glaubte er ihm das etwa nicht? Gestern wurden sie doch reingelassen und jetzt das? Akira sagte dann was dazu und es stimmte sie hatte gefroren und hatte sich Kleidung besorgt und dann waren sie in die Taverne und hatten da genächtigt und sich aufgewärmt. Astolfo nickte ihr da zu, das es alles seine Richtigkeit hatte. Sein Lächeln war auch nicht aufgesetzt oder so und er meinte dann: "Das stimmt. Wir haben Kleidung besorgt und haben dann in einer Taverne genächtigt und uns aufgewärmt. Ich hab diese schöne warme Kleidung hier von einem netten Mann bekommen auf dem Markt der da seinen Laden hat. Ich kann auch den Namen sagen von dem Laden. Und man hat uns hier sehr nett bewirtet und die Stadt ist auch sehr schön und die Leute hier waren auch alle freundlich." Was er sagte stimmte auch bzw. meinte er auch so. Er klang auch nicht aufgesetzt oder ausgedacht, nein es war die reine Wahrheit. Den Namen des Ladens musste er aber wohl auch nicht nennen, denn die Wache ließ sie passieren, sie durften gehen. Akira bat auch nochmal freundlich darum das sie gerne gehen würden da sie weiter reisen wollten und Astolfo lächelte dabei einfach freundlich wie sonst auch. Sie hatten ja auch nichts angestellt oder so und was sie gesagt hatten stimmte ja auch. Der Templer der Akira etwas skeptisch angeschaut hatte schien das bei Astolfo nicht zu machen, woran das wohl lag? Vielleicht weil er eben nicht so jung war wie sie? Da konnte man wohl nur raten. Nun er glaubte ihnen aber und ließ sie dann passieren. "Haben sie vielen dank und vielleicht kommen wir ja nochmal wieder, denn die Stadt ist wirklich schön. Tschüss und einen schönen Tag noch." kam es von dem Rosahaarigen im Anschluss und er wank auch nochmal der Torwache lächelnd zu als sie losgingen über die Brücke. Auch das Verhalten von Astolfo war nicht gespielt oder aufgesetzt. Er war einfach nur nett und freundlich wie sonst auch. Astolfo schien die Ganze Sache das sie angehalten wurden auch nichts ausgemacht zu haben oder damit Probleme gehabt zu haben, er war die Ruhe selbst gewesen so hatte es ausgesehen. Ob Ignis und Akira ihn deshalb noch fragten? Sie würden dann die Brücke überqueren und drüben angekommen auf der anderen Seite dann wohl auch noch den Weg etwas weiter gehen Richtung nach unten um den Berg bzw. das Gebirge zu verlassen. Der Paladin würde seine beiden Kameraden dann auch fragen: "Ehh und wo reisen wir als nächstes hin? In dieses Tekkougakure oder in dieses Yari diese Hafenstadt war das richtig? Und ehh da war doch noch was mit Training ja genau. Machen wir das auf den Weg so bei einem Zwischenstopp? Und soll ich jetzt Lil Hippo rufen und wir fliegen oder wollen wir weiter so laufen? Mir ist beides Recht, daher könnt ihr das entscheiden." und wartete dann ab was sie dazu zusagen hätten, wofür man sich nun entschied. Den Hippogryph zu rufen war ja kein Problem. Einmal pfeifen musste Astolfo und er würde erscheinen. Fakt war sie würden weiterreisen, ob sie nun zu Fuß gingen oder flogen. Wohin? Das entschied sich ja auch.

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 17. Dez 2019, 16:14

CF: Fuß des Gebirges

Der junge Mann kam nach einiger Zeit Fußmarsch und mehr Glück als Verstand doch noch an einem Ziel an. Seine Vorräte neigten sich langsam zur neige weswegen der Ensei so oder so einen Zwischenstopp machen musste. Wussten die Götter wo auch immer. Hier kannte er sich kaum aus, jedoch konnte er in einer kleineren Ansiedlung die auf seinem Weg lag einige Infos aufschnappen. Die dortigen Bewohner sandten ihn nach Ishgard und gaben ihm eine ungefähre Wegbeschreibung. Diese half ihm ungemein wie sich rausstellen sollte. So folgte der junge Mann den Anweisungen der Bewohner, den Wegen die sie ihm beschrieben und begab sich ins ungewisse. ~Werden die mich überhaupt in ihre Stadt lassen? Ich werde mich vorerst mal als Reisenden vorstellen. Mal schauen wie sich die Situation entwickelt. Großartige Auswahlmöglichkeiten hab ich ja momentan nicht~. So brachte es den Ensei wieder in eine verschneitere Gegend, und als seine Vorräte beinahe völlig Aufgebraucht waren kam er auch schon bei einer schier beeindruckenden Brücke an, die in eine Stadt führte. ~Ishgard wie es aussieht. Schon beeindruckend~. Ein kurzer Gedanke während er mit leuchtenden Augen über die Brücke blickte. Ein kleineres Torhaus, dahinter scheinbar das Haupttor. Langsam ging er auf das Torhaus zu. Durch das erste Torhaus kam er ohne Probleme. Am Haupttor angelangt wurde er dann von einer der Wachen kontrolliert. Die Wache schien direkt zu ihm zu sprechen, was den sogetauften Kobold kaum überraschte. "Guten Tag Fremder. Wer seit ihr und was genau wollt ihr in Ishgard"? Er holte kurz Luft ehe er dem Wachmann antwortete. "Guten Tag. Ich bin Ichiro Ensei. Reisender Shinobi und auf der Suche nach Arbeit. Ich reise aus Yuki-Gakure an, wo ich bis vor kurzem noch den Posten des Statthalters belegte, und müsste ebenso wie ihr euch denken könnt meine Vorräte aufstocken. Bei wem müsste ich mich den melden um hier zumindest für eine gewisse Zeit ein wenig Arbeit zu finden? Ich denke zur Zeit nicht, dass ich längerfristig bleiben werde, da ich noch nicht weiß wo meine Reise mich hintreiben wird. Bitte tut mir den Gefallen und meldet mich bei einem der Verantwortlichen an. Ich werde so lange gerne und bereitwillig unter eurer Obhut warten". Ichiro schaute den Mann möglichst freundlich an, dieser nickte nur Grimmig und einer der Wachen schien sich auf den Weg zu machen, um für den Ensei um Einlass zu bitten. Er hoffte doch das es ihm erlaubt werden würde, sonst musste sich der junge Mann wohl zwangsweise was einfallen lassen, wie er sich versorgte und wo er die Nacht verbringen würde. ~Ob dass hier mal gut geht? Hoffe ich mal~

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Re: Zugang zur Stadt und Haupttor

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 2. Jan 2020, 21:01

cf - viewtopic.php?p=288468#p288468 (Dravanian)

Wiedereinstieg
Der Himmel war bisher ruhig gewesen. Still. Beinahe seren anmutend tanzten nur vereinzelt kleinere Wolkenfetzen über die Weite des Firmaments, nur um dann immer wieder auseinandergerissen und erneut zueinander getrieben zu werden. Dann aber erschallte weit über den Wolken ein Grollen. Wie ein Donnerhallen mutete es an, hallte an den Hängen und Kliffs der Berge wider, nur um wider zu verschwinden und vom leisen Wind geschluckt zu werden. Dann aber tönte es erneut, diesmal lauter und größer. Und es kam näher. Sehr gute Beobachter mochten weit über sich – am Himmel – einen kleinen Punkt sehen, der langsam aber sicher und aus großer Höhe kommend nach unten geflogen kam. Schneller und schneller wurde der Punkt, bevor er dann sichtbar wurde – ein Drache! Die Flügel angezogen sauste die Kreatur nach unten, machte sich zu einem Torpedo und sie war nicht allein. Auf ihrem Rücken saß, direkt an die Schuppen des Drachen gedrückt, ein Mann. Auch er hatte sich nach vorne gebeugte und hielt sich an dem Drachen fest, um nicht von den frei gewordenen Kräften davon gerissen zu werden. Aber er war auch nicht so schwach – es war ein Mann, der sich im Verlauf weniger Jahre von einem Niemand zu einem Jemand entwickelt hatte. Das war freilich keine ungewöhnliche Geschichte in den Landen der Shinobi, Templer und anderen Wesen, die diese Welt nun ihre Heimat nannten – aber Tashiro war dennoch ein kleiner Sonderfall.
Der Dragoon, Lord Kommandant der Templer und Leiter der Wissenschaften unter Gnaden der Göttlichen von Ishgard war ein Teilnehmer der großen Ereignisse der letzten Jahre gewesen. Er hatte beim Aufbau der neuen Supermacht Ishgard maßgeblichen Anteil gehabt, war zum führenden Experten auf dem Bereich des Lyrium geworden und konnte von sich behaupten, für seine Welt gegen verschiedene Bedrohungen gekämpft zu haben, etwa gegen den mächtigen Amon. Und nun war er einer der ersten Dragoon geworden – jener legendären Drachenreiter, die vor Jahrtausenden die Drachen ritten und dann, nach dem Bruch des Bundes zwischen Drachen und Menschen, im Dunkel der Geschichte verschwanden. In Tashiro kochte das Blut eines hohen Drachen und hatte sich mit seinem eigenen verbunden. Zudem war er im Besitz eines selbst kreierten Dojutsu, womit es ihm möglich geworden war, Chakra zu erkennen, zu lesen und zum Teil auch zu negieren. All dies waren einige der Dinge, die der in seinen Dreißigern lebende Mann in der letzten Zeit geleistet hatte. Und dieser Mann war es, der nach einiger Abwesenheit wieder zurückkehrte. Er hatte in Dravanian gelernt und die dortige Barriere mit seinem Chakra und dem des Lyrium verbunden, während er nun auch bereit war, das gleiche auch in Ishgard zu tun. Aber Tashiro war nicht allein – Marduk, der Drache den er auf den Spitzen der Berge von Ishgard kennen gelernt hatte, war bei ihm. Er und der Drache hatten eine gewisse Bindung aufgebaut und der Lord Kommandant hatte mit der offiziellen Ausbildung zum Dragoon begonnen.
Der Drache öffnete, als er mehrere hundert Meter über dem Boden war und man die Stadt nun besser sehen konnte, die Flügel und katapultierte sich damit in die Höhe. Die ledrigen Membranen hielten dem mühelos stand. Langsam glitt der akrobatische Marduk über der Stadt hin und her, bis er dann langsam immer tiefer flog und dann über dem Palast stoppte und der Herr darauf sich dann nach unten begab. Unten angekommen schaute sich Tashiro kurz um. Die Wachen erkannten ihn sofort und kamen auf ihn zu, um ihn zu grüßen, als ein Bote kam und dann, als er Tashiro sah, kurz erstarrte. Dann machte er einen militärischen Gruß vor dem Lord Kommandant des Ordens und informierte ihn, dass ein Individuum um Einlass bat. Kein anderer als Ichiro Ensei – der Kobold. Die rechte Hand von Zuko Usuyami. Tashiro hob das Kinn an und schaute den Boten knapp an. „Ich werde mich darum persönlich kümmern.“ Und damit bewegte er sich eilig durch die Stadt – und das schneller als man es denken mochte. Das Blut des hohen Drachen wirkte in ihm und hatte ihn stärker, schneller und ausdauernder als zuvor gemacht. Der Lord Kommandant kam zum Tor und begleitet von mehreren Templern trat er vor Ichiro. Er hatte auf den Weg schon sein Auge aktiviert und den jungen Mann "durchleuchtet", um etwaige Chakraquellen zu erkennen oder ähnliches. "Ichiro Ensei, die rechte Hand von Zuko Usuyami und Mitglied von Akatsuki. Oder ehemaliges Mitglied? Eventuell könntet ihr uns hier darüber aufklären. Ich begrüße euch in Ishgard - mein Name ist Tashiro Fuuma und ich bin der Lord Kommandant des Ordens der Templer. Ihr wollt eure Fähigkeiten in den Dienst von Ishgard stellen, wie mir berichtet wurde. Wie kommt es dazu? Habt ihr in Yukigakure nicht genug zu tun gehabt?" Sicher war dem Jungen nicht entgangen, das die unter Zukos Obhut stehenden Flüchtlinge nach Ishgard gekommen waren, um dort im Eis nicht zu verhungern.

Rengan ("Lotosauge")
Nachdem Tashiro das Blut des hohen Drachen Haelvaesgr in sich aufnahm, veränderte sich sein Soreiyugan auf eine bisher unbekannte Art und Weise. Durch das Blut wurden intensive Veränderungen in dem Auge hervorgerufen. Das Soreiyugan verschwand und ließ in Tashiros linkem Auge das Rengan erkennen. Da das Blut des hohen Drachen es veränderte und sich mit seinem Körper verband, wird es nunmehr nicht wie ein Implantat behandelt sondern besitzt alle Fähigkeiten eines natürlich gewachsenen Auges. Das Auge setzte jedoch auch eine besondere Kraft frei, die Tashiro mit einem Chakraverbrauch von hoch erwirken kann. Setzt er das Chakra frei, fängt sein linkes Auge fast golden zu wirken. Für den Fuuma änderte sich jedoch der Blick auf die Welt grundlegend. Da das Soreiyugan eine Entwicklung des Kantsugans war, verband sich das Blut von Haelvaesgr mit seinem neuen Auge und erschuf eine neue und mächtige Augentechnik, die das Rengan genannt wird. Tashiro kann mit dem Rengan nun extrem weit sehen (5 Kilometer Sichtweite) und sein Auge ist wie das Kantsugan nun in der Lage, durch feste (und normalerweise undurchsichtige) Objekte hindurch zu sehen und bis auf zelluläre Ebene "heranzuzoomen." Dabei erkennt er auch durch sein medizinisches Wissen sehr schnell ihm bekannte Unstimmigkeiten im Körper oder kann zelluläre Vorgänge nachvollziehen. Da sich sein vorheriges Auge, das Soreiyugan, durch eine Mutation mittels Lyrium entwickelt hat, kann Tashiro nun auch dieses wesentlich besser verstehen und analysieren. Da Lyrium durch Chakraablagerungen in der frühesten Zeit der Anwendungen von Chakra entstanden ist, kann Tashiro alle auf der Welt normal vorkommenden Arten von Chakra erkennen und durchschauen, die er kennt, von denen er weiß und die er persönlich erfahren hat. Durch sein Auge hat er aber ein wesentlich besseres Verständnis über die Wirkungsweise von Chakra allgemein und kann, mit einem gewissen Training (siehe ausgeschriebenes Jutsu) ihm fremdes Chakra analysieren, wenn dieses sich vor ihm befindet und nicht fluktuiert (etwa durch eine Besonderheit oder ein Jutsu). Die eigentliche Stärke ist aber, das er mittels eines Chakraverbrauchs von extrem hoch die Schäden durch ein spezifisches Chakra, das ihm bekannt ist, um 25% (die maximal extrem hoch sind) reduzieren kann. Da das Rengan ein künstlich erschaffenes Dojutsu ist, kann dieses sich auch noch weiter entwickeln.

Zusammenfassung:

  • Sicht von 5 Kilometer
  • Sicht durch alle Materialien und bis auf Zellniveau
  • Chakrasicht und -analyse
 Erfundene Besonderheit
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