Hafenstadt: Yari ("Lanze")

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Gin Hikari
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Gin Hikari » Fr 29. Jun 2018, 17:05

Der Samurai und Gin kamen in der Hafenstadt Yari an und versuchten erste Spuren zur gesuchten Person zu finden. Ihre erste Anlaufstelle war eine Taverne und Gins Versuch beim Wirt waren eher erfolglos und der Samurai hat seine ganz eigene These dazu. " Ja vermutlich hast du recht. Ist wahrscheinlich besser sich nicht mehr Sorgen und Ängste aufzuladen als man unbedingt braucht." Der Samurai ging zu einem der Tische und Gin tat es ihm gleich und ging zu einem anderen Tisch. " Verzeiht die Störung meine Herren, ich bin auf der Suche nach einer Person. Sie dürfte ziemlich sonderbar aussehen mit schwarzen Flügeln auf dem Rücken." " Sorry man hab ich nichts von gesehen. Vielleicht solltest du dich an den Kaptiän der Annidonia wenden. Er ist von allen Seeleuten und Hafenarbeiter am längsten im Geschäft und vielleicht weiß er ja was." Der Hikari nickte. " Ok danke Ihnen." Der Mann nickte auch und widmete sich wieder seinem Getränk. Er wirkte auch etwas erleichtert, dass der Fremde ihn nicht mehr bei seinem Feierabendbier stört und er wieder seine Ruhe hatte. Gin ging zurück zum Samurai und dieser erklärte ihm, dass so etwas wie eine geflügelte Frau hier vermutlich ziemlich schnell die Runde gemacht hätte. Gin nickte, sie werden hier vermutlich nicht viel Erfolg haben. " Mir wurde ans Herz gelegt mich mit dem Kapitän der Annidonia zu treffen. Er soll wohl von den Seeleuten hier in der Stadt der sein, der am längsten mit dabei ist." Der Samurai verließ das Wirtshaus und hielt dem Hikari die Tür offen und dieser bedankte sich beim rausgehen. Der Hikari sah sich einmal kurz um um sich einen überblick zu verschaffen und würde dann wenn der Samurai mitkommt zum Hafen gehen. Am Hafen würde Gin einen der Hafenarbeiter ansprechen. " Entschuldigt, ich suche den Kapitän der Annidonia, können Sie mir sagen wo ich ihn finden kann?" Der Hafenarbeiter musterte den Hikari und schien wohl zu überlegen was er wollen könnte. " Warum?" " Ich suche eine Person und mir wurde gesagt er könnte mir vielleicht helfen." " Er ist bei dem Schiff da ganz hinten. Grauer Vollbart mit Glatze, er trägt einen roten Mantel und raucht Pfeiffe." Der Hikari nickte und bedankte sich bei dem Mann. Er fand das Schiff und den Kapitän relativ schnell und würde sich direkt an ihm wenden. " Guten Tag mein Herr ich suche nach einer Person, sie sieht etwas sonderbar aus, hat Flügel. Mir wurde gesagt Sie könnten mir helfen." Der Mann nahm einen tiefen Zug von seiner Pfeiffe und gab noch einige Kommandos ehe er sich an den Hikari wendete. " Moin mien Jung, eine gefiederte Frau sagste? Ich selbst habs nich gesehn, aber ich habe einen Briefkontakt in Hi no Kuni der dort mal so eine gesehn hat. Is aber scho ne Weile her." Endlich hatte der Hikari eine Spur und dies freute ihn unheimlich. " Vielen Dank." " Kein Problem mien Jung, ich helfe wo ich nur kann." Der Hikari würde wieder zum Samurai gehen und ihm berichten was er in Erfahrung bringen konnte.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Seigi Heiwa » Di 3. Jul 2018, 22:56

Seigi stand neben der Tür und schloss diese, als Gin durch sie getreten war. Jetzt sollten sie auch noch einen Kerl suchen. Einen Kapitän, der auf den Namen Annidonia hörte. Wenigstens war das Gebiet hierfür überschaubar. Der schwer gerüstete Samurai trottete dem Templer hinterher. In Richtung des Hafens. Immer mehr beschlich Seigi das Gefühl, dass er wohl Tetsu zum ersten mal in seinem Leben verlassen musste.
„Wenn das so weiter geht, dann muss ich wirklich einige Zeit das Land verlassen. Damit hätte ich nun ehrlich gesagt nicht gerechnet. Wobei, eigentlich habe ich so was ja schon vermutet, wollte es nicht war haben.“
Als die beiden am Hafen ankamen, waren, überließ Seigi es Gin, den Kapitän zu finden, was dieser ohne das auch nur ein Wort gewechselt werden musste auch sofort tat. Allem Anschein nach lag ihm diese Arbeit eher, als dem Samurai. Daher entschloss sich dieser, Vorräte für die Reise zu besorgen. Als der Hikari los ging um Leute nach dem Kapitän zu befragen, schlenderte der Samurai auf einen Laden zu, den er dann auch betrat.
„Hallo, womit kann ich helfen?“
Der Samurai sah sich einige Zeit wortlos um, nicht aber ohne eine knappe Verbeugung in Richtung des Kaufmannes. Nach einigem Suchen und schauen fand er, wonach er gesucht hatte. Seigi nahm einige Bolzen aus einem Regal, welche in seiner Hand schon fast lächerlich klein wirkten und ging damit in Richtung des Tresens.
„Hallo, ich würde gerne die Jagdbolzen hier kaufen. Und etwas Marschverpflegung, wenn ihr etwas in der Richtung habt. Es muss nichts tolles sein. Zwieback und Trockenfleisch sollten da schon Reichen.“
Der Händler verschwand alsbald zwischen den Regalen und kam einige Zeit Später mit genug Verpflegung für vier Tage zurück. Nachdem der gerüstete Hüne dem Händler gedankt hatte und die Waren bezahlt hatte, verließ er das Geschäft wieder. Kurz sah sich der Samurai nach dem Templer, der ihn begleitete um. Als er auf eine Kiste stieg, um sich einen besseren Überblick zu machen, konnte er Gin recht bald sehen. Außerdem war er nun so groß, dass er so gut wie alles in der Straße überragte. Daher konnte er in dieser Zeit auch gut gesehen werden. Danach sprang der Samurai, mit einem lauten Klappern seiner Rüstung, und ging in Richtung des Templers, welcher auch gerade mit seinen Befragungen fertig schien und auf den Samurai zuging.
„Nun, ich habe für uns etwas Reiseverpflegung organisiert. Ich hoffe ja noch immer, dass wir die nicht braucehn. Auch habe ich einige Jagdbolzen besorgt. Damit sollte ich was anfangen können, und wenn es nur das beschaffen eines Essens ist. Wie läuft es auf deiner Seite?“
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Gin Hikari » Mi 18. Jul 2018, 23:00

Seigi und Gin kamen in der Hafenstadt Yari an und machten sich dort auf die Suche nach ihrer gesuchten Persönlichkeit, ihre erste Ankaufstelle war ein Gasthof und der war leider eine Sackgasse, sie bekamen aber einen Hinweis zu einem Seemann der ihnen helfen könnte. Zusammen gingen sie zu dem Seemann trennten sich aber unterwegs, da der Samurai Vorräte holen wollte während Gin sich die Infos von dem Kapitän holen wollte. Der Besuch beim erfahrenen Seemann brachte den Templerrekruten einen ganzen Schritt voran, sie wussten zwar immernoch nicht exakt wo die Tengudame sich aufhielt aber sie hatten zumindest eine Richtung. Der Samurai kam wieder und erzählte dem Hikari, dass er ein paar Vorräte geholt habe und fragte nach was bei ihm rauskam. " Nun ich muss dich leider entäuschen, wir gehen ins Hi no Kuni. Ich hab zwar keinen exakten Ort aber eine Richtung ist doch schon mal besser als Blind durch die Weltgeschichte zu bummeln. Zu Fuß werden wir etwa 2-3 Tage brauchen und an den Grenzen gibt es oft Gasthäuser. Wir werden uns eines Suchen und dort dann unsere weiteren Schritte planen." Der Hikari musterte den Samurai und sein Gepäck. " Wenn ich dir was abnehmen soll dann sag bescheid ich helf dir gerne. Nun denn wir sollten keine Zeit verschwenden." Der Hikari zog sich seine Kapuze übers Gesicht und versteckte sein Gesicht hinter dem Schal sicher vor Wind, Schnee und Kälte. So ein Helm wie der Samurai ihn hatte, wäre eigentlich wirklich praktisch. Vielleicht sollte der Hikari dies mal bei Kratos zu Gespräch bringen. Der Hikari würde dann wenn der Samurai soweit ist losgehen und am Rand der Stadt eine Karte hervorholen und einen Kompass. Er prüfte seine ungefähre Route und würde sich dann ausrichten und losgehen. " Hab noch mal kurz unsere ungefähre Route überprüft, ist eine Weile her, dass ich im Hi no Kuni war. Es war wirklich eine ganze Weile her seit dem er das letzte mal eine weitere Reise unternommen hatte, das letzte Mal da war er noch ein Jonin und um Kirigakure stand es damals noch gut. Inzwischen war viel Zeit vergangen und Gin fragte sich wie es im Hi no Kuni wohl ausssah, Konoha hatte es inzwischen wohl auch erwischt.

möglicher TBC: Gasthof zur aufsteigenden Sonne

out: Sorry wenn der Post nicht so gut ist aber jetzt gehts erstmal weiter

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Seigi Heiwa
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 20. Jul 2018, 17:02

Unter seinem Helm verzog der Samurai das Gesicht. Er hatte bis jetzt noch die Hoffnung gehegt, dass er seine erste wirklich große Reise unter einem anderen Stern stehen würde. Dabei zählte er die Offensive gegen Amon natürlich nicht mit, da dies wohl kaum als Reise bezeichnet werden konnte. Aber diese Seifenblase der Hoffnung war nun endgültig geplatzt, als Gin ihm die Neuigkeiten über den vermeintlichen Standort ihres Ziels aufklärte.
„Nun denn, das lief jetzt anders als erhofft. Ich bin ehrlich, ich war fast noch nie außerhalb unserer Landesgrenzen. Daher könnte das wohl eine neue Erfahrung für mich sein.“
Auf die Frage hin, ob ihm der Templer etwas abnehmen sollte, schüttelte er den Kopf.
„Ich hab ein recht breites Kreuz. Da sollte ich nicht wirklich Probleme haben, noch etwas Proviant und Ausrüstung mit mir herum zu schleppen. Bei der schweren Rüstung die ich trage fallen die par Kilo jetzt auch nicht mehr so ins Gewicht. Aber du hast recht, wir sollten uns auf den Weg machen. Es wird langsam schon spät und unser Zeil bleibt sicher auch nicht die ganze Zeit in Hi no Kuni. Außerdem wollte ich schon immer mal, Konohagakure sehen, oder was davon übrig geblieben ist. Gerüchten zu folge soll es da ja wohl auch drunter und drüber gegangen sein.“
Nachdem Gin die Reiserute für die beiden Männer festgelegt hatte, stapften sie los. Gin erzählte davon, dass er wohl vor langer Zeit schon einmal in Hi no Kuni war.
„Ich weiß, dass ich das wahrscheinlich nicht sagen muss, aber wir werden egal wo wir hingehen, auffallen wie bunte Hunde. Eine heimliche Möglichkeit können wir wohl in den Wind schlagen. Da können wir eigentlich egal wo wir hingehen auch gleich offen agieren. Ich werde nämlich Waffen und Rüstung nicht ablegen, denn so kann ich die nicht mitschleppen. Und da gibt es ja noch die Sache mit „das Schwert eines Samurai ist seine Seele“. Daher werde ich das auch nicht ablegen. Ich hoffe, du kannst meinen Starrsinn in diesen Punkten verstehen.“
Der Samurai wollte auf dem Weg nach Hi no Kuni klarstellen, was er dachte. Diese Gedanken waren vor allem dadurch motiviert, dass er außerhalb der Grenzen von Tetsu mit dem Schlimmsten rechnete. Ob diese Sorgen berechtigt waren, würde sich im Laufe der Zeit zeigen.

TBC: Gasthof zur aufsteigenden Sonne
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Liliruca Arde
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Liliruca Arde » Fr 14. Sep 2018, 17:06

Cf: Hafenstadt Duas

Die Reise auf dem Schiff ging los und auch wenn die ersten Meter sich nicht so schlimm anfühlten, wie es Dakini beschrieben hatte, würde Liliruca recht schnell merken, was die Tengu damit gemeint hätten, denn die Reise dauerte einige Zeit und das Gewackel und das Gefühl kein festes Land unter dem Füßen zu haben, ließen Lili im Gesicht immer grüner werden und irgendwann hing sie mit ihren Oberkörper über der Brüstung und entleerte ihr Magen inneres in die feuchte Gischt der See. Unter dem Mantel hin ihr Schweif herunter, wie bei einem Hund, dem es gar nicht gut ging und so war es auch bei Liliruca, die mit zusammen gekniffenen Augen auf das Meer sah. „Höllenmaschine!“ meinte sie zu dem Schiff und würgte nur noch Magensäure hoch, während den anderen Passagieren es merklich nicht so dreckig ging, wie der jungen Lykanthropin. Es dauerte geschlagen 2 Tage oder noch länger auf diesem Kahn und als Lykanthrop konnte Lili schon von Natur her recht schlecht bis gar nicht schlafen, meist fand sie ihre Ruhe in der Meditation, aber daran war jetzt nicht wirklich zu denken. Da sie aber eine recht erfahrene Beta war, würde sie jetzt nicht gleich durchdrehen und die Passagiere direkt abschlachten, das wäre nicht wirklich sinnvoll und sie wusste ja gar nicht, wo das Schiff endgültig anhält.
Als der Kahn endlich einen Hafen erreicht hatte, diese Stadt hieß Yari, jedoch war Lili erst einmal froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und sah sich um. „Ein Glück, auf dieses Schiff bekommen mich keine Zehn Pferde wieder rauf.“ Meinte sie dann zu sich selber und würde sich umsehen. Die Stadt unterschied sich von Duas, außerdem war es merklich kälter geworden, was bedeutet, dass sie wohl in den Norden gefahren ist, zumindest ging Liliruca davon aus. Aber was nun? Aria suchen? Schließlich konnte sie sich nicht mehr auf die Schwarzmarkthändlerin verlassen, jetzt wo sie Oneira verloren hatte und irgendwie wo anders gestrandet ist, als das eigentliche Ziel. Sie rieb sich etwas am Hinterkopf und seufzte, tja daran konnte man wohl nichts ändern und so würde sie erst einmal nach eine. Lili bemerkte dann einen Brunnen, Essen und Trinken war die letzten Tage recht schwer und irgendwie hatte sie durst, weswegen sie an diesen ging und anfing aus dem Brunnen zu trinken, was verstörende Blick auf sich zog. Die Haare ein ihren versteckten Schweif und ihren Ohren richteten sich auf und Lili schüttelte sich etwas. „Eisig, aber es geht.“ Meinte sie leise zu sich selber und sah dann die Menschen an, die sie beobachteten. War das in dieser Welt seltsam aus einem Brunnen zu trinken? Lili verstand manches von hier echt nicht und als sie sich umsah und die Menschen merkte, dass ihre Blicke bemerkt wurden, gingen sie wieder ihren eigenen Dingen nach. „Hier wird wohl niemand etwas wissen.“ Meinte sah sich um, dabei fielen einpaar Männer und Frauen auf, die eine Art Rüstung trugen und daher ging Lili auf diese zu und sah die Männer an. „Entschuldigung, haben sie meine große Schwester gesehen, wir wurden vor einiger Zeit getrennt und ich finde sie nicht wieder. Sie heißt Aria und hat rote Haare, ist sehr groß und stark.“ Meinte Lili dann sehr kindlich, was ihrem Aussehen entsprach, die Männer waren verwirrt, vor allem, weil ein so junges Mädchen alleine unterwegs war, jedoch schüttelte einer nach dem anderen den Kopf. „Nein, wir wissen von deiner Schwester nicht, aber vielleicht weiß es die Göttliche!“ meinte einer Silberkopf. Misst ging es nur durch den kleinen Schädel von Lili, die dann fragend den Kopf schief legte. „Göttliche? Wer ist das? Wo finde ich sie?“ fragte sie dann nach „Die Göttliche ist die einzig Wahre, sie weiß alles und wird Ishgard zu Ruhm und ehre führen. Ihr könnt in Ishgard um eine Audienz bitten.“ Lili musste dann kurz etwas schmunzeln, also gab es hier eine Anführerin, die also wie ein Gott gesehen wurde, sehr interessant, doch seit Amon würde Lili so was nicht ausschließen und wer weiß, vielleicht weiß diese Göttliche etwas. „Ihr müsste diesem Weg folgen, aber Kleines, alleine ist das doch sehr gefährlich.“ Meinte der Mann dann. Dreck, jetzt wird es schwer sich heraus zu reden oder? Lili zeigte dann auf eine ihr unbekannte Frau, sie hatte braune Haare und saß etwas weiter weg. Diese sah auch zu Lili, sie wank der Unbekannten zu und diese schien zum Glück freundlich zu sein und wank ihr auch. „Da ist meine Mama, wir gehen nachher zusammen. Danke das ihr uns weiter helfen konntet.“ Meinte Liliruca und grinste innerlich, das funktionierte in der Regel immer und so ein Zufall, dieses Mal auch. Als sie sich von den Männern entfernt hatte, wartete Lili einige Zeit um sich an diesen vorbei zu schleichen und sich auf den Weg nach Ishgard zu machen

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