Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Do 31. Mai 2018, 23:18

Gin erzählte dem Samurai was er über die Positionierung der Templer wusste, es könnte vielleicht später bei weiteren Planungen wichtig sein und wenn die Samurai den Templern vertrauen sollten, dann sollte er ihm gegenüber offen und ehrlich sein zumindest einigermaßen. Er berichtete den Samurai wo in etwa die Templer positioniert waren und Tetsu schützen und dieser schien aufmerksam zuzuhören. Er erklärte dem Hikari etwas über das Symbol und dass er schon sehen warum, aber im Grunde hatte der Hikari recht mit seiner Annahme. Danach fragte der Samurai den Hikari wie er die Einheiten platzieren würde. Der Hikari dachte über die Frage nach und strich sich nachdenklich übers Kinn. Es war ein Fakt, dass die Samurai sich besser in Tetsu auskennen. Die Templer sind zwar die stärkere Streitmacht, aber dafür waren die Samurai hier schon seit vielen Generationen und kannten das Land vermutlich wie ihre Westentasche. " Nun also, ich würde definitiv die stark genutzten Wege und Straßen durch Templer schützen lassen. Wir sind denke ich euch zahlenmäßig überlegen und können dadurch größere Trupps bilden, etwas was für viel genutzte Wege sicher kein Nachteil wäre. Euch Samurai würde ich dann an einzelnen Grenzposten über die Grenze verteilt einsetzen. Eure Generationen lange Erfahrung mit Tetsu macht euch gerade für das schwierige und unwegsame Gebiet sehr nützlich. Ihr kennt euch einfach besser aus als wir und die Chance, dass ihr in diesem Gebiet verloren geht oder eventuell in Gletscherspalten und anderes stürzt sind geringer. Dadurch, dass dieses Gebiet höchstwahrscheinlich eher weniger genutzt wird, zumindest für große Gruppen, kann man kleinere Trupps verteilen, ich weiß nicht wie viele Samurai es insgesamt noch weshalb ich mir bei der genauen Vertreilung nicht sicher bin. Aber dies ist nur meine bescheidene Meinung. Ich schätze der Lord Commander kennt sich da um einiges besser aus und könnte etwas deutlich besseres als ich Planen. Aber im Grunde deckt es sich mit dem was du im Kopf hast." Der Hikari folgte dem Samurai und nach etwa 300 Metern blieb der Samurai stehen, nahm seinen Helm ab und kündigte sich an. Kurz darauf kam eine Gestalt aus dem Schnee und bahnte sich ihren Weg zu ihnen. Gin fand es sehr interessant, dass der Schnee ihnen nichts auszumachen schien. " Wie kommt es das ihr in euren Rüstungen keine Frostbeulen bekommt wenn ihr euch im Schnee eingrabt. Ich mein warme Unterkleidung und Mäntel machen zwar viel aus aber ich glaub, dass es im Schnee nochmal kälte ist also so an der Luft. Der Kamerad von Seigi war inzwischen angekommen und unterhielt sich und der Samurai stellte den Templer vor. Gin nickte dem andere zu. " Sehr erfreut."

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Seigi Heiwa » Mo 4. Jun 2018, 21:51

Seigi war froh darüber, dass Gin ihm im Punkt der Truppenverteilung seiner Meinung war, auch wenn er sagte, dass er wohl nicht so gut beschied wusste, wie Kratos.
„Andere Struktur in der Armee. Anscheinend wissen die Shinobi unter den Tempern nicht das, was wir Samurai gelernt haben. Kriegsstrategie in diesem Ausmaß ist anscheinend nicht ein Teil ihrer Ausbildung. Wahrscheinlich sind sie eher auf das Operieren in kleineren Einheiten getrimmt. Macht auch Sinn. Sie haben mit Sicherheit selten in großen Gruppen agiert, außer wenn es wirklich brenzlig war. Das sollte ich später genau eruieren.“
Als Gin fragte, wie sich die Samurai trotz Rüstung im Schnee vergraben konnten, wollte der Samurai antworten, doch Reiji kam ihm zuvor.
„Einfache Gesetzte der Physik. Schnee besteht zum Großteil aus Luft, deshalb isoliert der auch. Solange der Schnee nicht in Berührung mit der Rüstung kommt, wärmt er also, so wie eine dicke Wand. Nur ein Loch graben, dass groß genug ist, um den Schnee nicht zu berühren und dann ne Decke auf de Boden legen. Habt ihr Templer das etwa nicht gewusst? Das lernt bei uns jeder grüne Rekrut, dass...“
„Was Reigi sagen will ist, dass wir darin Geschult sind, im kalten Klima zu überleben. Etwas, was die Templer, die ehemals Samurai waren auch beherrschen sollten. Man kann aus Schnee sogar Häuser bauen, die einen Warm halten. Aber das lernst du sicher noch. Niemand kann alles wissen, IST ES NICHT SO REIJI!!!“
Seigi unterbrach seinen Kammeraden, bevor dieser noch beleidigend wurde. Reiji hielt mit seiner Meinung selten hinter dem Berg und war kein Freund der Templer, die sich nun in Tetsu befanden. Daher versuchte der Hüne auch einzuschreiten, bevor hier noch unnötige Feindschafz geschürt wurde. Und Reiji schien zu verstehen.
„Es tut mir leid. Ich habe mich etwas im Ton vergriffen. Kommt nicht mehr vor. Also, was kann ich für euch tun.“
„Wir müssen auf Grund neuester Meldungen die Überwachung verlagern. Bitte gib an die anderen weiter, dass wir die Posten verlegen müssen. Die Templer sichern die Hauptstraßen, wir übernehmen die unzugänglichen Passagen. Es macht keinen Sinn, wenn wir auf einem Haufen sitzen. Es ist möglich, dass wir Besuch bekommen.“
„Aha, das klingt ja toll. Wer hat das veranlasst?“
„Ich bin das. Bitte vertraue mir einfach. Das geschieht auf meine Veranlassung und wenn etwas geschieht, dann trage ich die Verantwortung. Bitte gib das an die anderen weiter.“
„Gut, ich pack zusammen und erstatte Bericht.“
„Danke dir. Hast was gut bei mir.“
Der Samurai warf seinem Kolleen nochmal einen Blick zu, als dieser seine Waffen aus dem Schnee zog und sich in Richtung von Tekkogakure aufmachte. Als dieser außer Hörweite war, wandte sich der Samurai in der Schwarzen Rüstung Gin zu.
„Du musst ihn entschuldigen. Viele von uns haben einige Vorbehalte gegenüber den Templern. Ich selbst bin ehrlich genug, um dir zu sagen, dass auch ich einige Zweifel hege. Aber die sind für mich nicht von Belang. Ich habe einen Auftrag und ich werde ihn erfüllen. Ich bitte nochmals aufrichtig um Verzeihung, aber es ist schwer, eine Anerzogenen Meinung zu ändern. Wir haben über Jahre hinweg die Shinobi als „Feindbild“ vorgesetzt bekommen. Und auch wenn du mir nun sagst, dass ihr Templer seid, so ist es nicht leicht, eure Vergangenheit nicht zu beachten. Bei uns gibt es ein Sprichwort: Schnee ist auch nur Wasser.“
Seigi hoffte, dass er Gin nicht gekränkt hatte, aber er war der Meinung, dass er offen sein sollte. Und er hoffte, dass Gin verstand, was mit dem Sprichwort gemeint war.
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Do 7. Jun 2018, 10:50

Gin und Seigi unterhielten sich darüber wie sie die gemeinsamen Truppen einsetzen würden und stimmten soweit überein. Vielleicht wäre Gin doch ein besserer Stratege als er dachte, aber hoffentlich müsse er dies nie herausfinden. Es dauerte nicht lange und die beiden kamen an einem Schneefeld an und der Samurai rief hinaus was er wollte. Kurz darauf erschien ein weiterer Samurai aus dem Schnee. Auf die Frage des Hikaris antwortete der neue Samurai und dem Rekruten entging nicht wie dieser Antworten wollte bevor Seigi eingriff, Gin könnte nun natürlich beleidigt sein oder ähnliches, aber so war er nicht. Gin wandte sich ganz ruhig Reiji zu und würde diesem Antworten. " Das mag auf euch Samurai zu treffen und es ist für euch sicherlich überlebenswichtig weswegen es nur Sinn macht das eure Rekruten dies als erstes lernen. Bei uns Templer allerdings sind andere Dinge erstmal wichtiger. Vielleicht steht dies ja auch bald bei uns auf dem Lehrplan." Mit dem letzten Satz spielte Gin auf die mögliche zusammenkunft der Templer und Samurai an. Der Samurai entschuldigt sich und Seigi fuhr mit dem Wesentlichen fort auch wenn dies dem anderen wohl nicht zu gefallen schien. Nach ein wenig überreden gab der Samurai schließlich nach und machte sich auf den Weg. Nachdem Reiji außer Hörweite war wandte sich der Samurai Seigi an Gin und entschuldigte sich für seinen Kameraden, er erklärte sein verhalten und auch wie er dachte. Gin allderdings winkte nur ab, " Du ich kann das voll verstehen. Die Beziehung zwischen Samurai und Shinobi war nie wirklich gut und ich wette unter den ehemaligen Shinobis in Ishgard gibt es bestimmt welche die genauso denken. Kameradschaften entstehen nicht einfach so und man kann sich auch nicht erzwingen. Aber du bist hier und ehrlich zu mir und ich will auch ehrlich sein. Ich weiß tatsächlich wenig über euch und eure bräuche, ich weiß das ihr im großen Krieg damals mit den Shinobi an einer Seite gekämpft habt und doch haben die Shinobi euch wieder abgewiesen. Eure vorbehalte sind also vollkommen verständlich und wenn du Fragen hast bezüglich meiner Beweggründe oder sowas dann stell sie ruhig." Gin schaute ein wenig nachdenklich in die Weiten der Schneefelder. " Du sag mal, du hast nicht zufällig Gerüchte über eine gefiederte Frau gehört die auch noch Gedanken lesen kann? Gin stand vor einer ganz schönen Mammutaufgabe, er musste nicht nur ein einzelnes Wesen auf dieser Welt ausfindig machen nein er musste dieses auch noch von Ishgard überzeugen oder vielleicht sogar vernichten. Eine Tengu ausgerechnet eine verfluchte Tengu, sollte sie sich als ein Feind Ishgard entpuppen dann war er sich nicht sicher ob er sie besiegen könnte. Obwohl eigentlich müsse er sich ihr nicht allein stellen, sollte sie sich als ein Feind Ishgards heraustellen würde Kratos ihm bestimmt zur Seite stehen oder es vielleicht sogar selbst in die Hand nehmen. Als dem Hikari auffiel wie seltsam seine Frage ist wandte er sich dem Samurai erklärend zu. " Ich suche nach einer Tengu. Ich weiß nicht ob du schon mal von ihnen gehört hast, aber die Tengu sind eine Rasse aus einer anderen Welt und sehr mächtig. Sie ist sowas wie eine entfernte Cousine von mir und naja ist eine etwas längere Geschichte."

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Seigi Heiwa » Sa 9. Jun 2018, 16:58

Seigi war froh, dass der Templer anscheinend nicht nachtragend war. Alles was er Reiji antwortete, war ruhig und gefasst. Auch spielte er auf eine mögliche Koalition zwischen Samurai und Templern an. Auch nahm er die Erklärung des Hünen recht gut auf. Er zeigte einiges an Verständnis für die Situation, in der sich die Samurai befanden. Dadurch stieg er im Ansehen des Samurai. Auch dass er freiwillig anbot, seine Beweggründe offen darzulegen machte ihn sympathischer. Nach dieser Erklärung von Gin fragte er jedoch etwas, womit Seigi nichts anfangen konnte. Es ging um etwas, oder jemanden, dass sich Tengu nannte.
„Es tut mir leid, ich kann da leider nicht helfen. Zum einen habe ich von der Frau, von der du sprichst noch nichts gehört, zum anderen kann ich mit dem Begriff des Tengus nichts anfangen. Aber allem Anschein nach bereitet dir diese Situation einiges an Kopfzerbrechen. Wenn du möchtest werde ich dir bei deiner Aufgabe helfen. Allem Anschein nach ist dies vorrangig. Die Samurai werden uns nicht davon laufen. Sie werden sogar ohne mein Zutun die Grenzen von Tetsu schützen und auch mit den Tempern zusammenarbeiten, wenn es um den Schutz der Bevölkerung geht. Zwar etwas widerwillig, so wie ich viele von ihnen einschätze, aber dennoch. Ihnen ist der Schutz Tetsus das höchste anliegen. Außerdem brauche ich sowieso noch einen Schlachtplan, wenn es darum geht, dass ich die Templer und Samurai näher zusammen bringen soll. Ich muss genau wissen, was sich an jenem Schicksalhaften Tag ereignet hat, als die Göttliche hier aufgetaucht ist und die alte Ordnung etwas aus dem Gleichgewicht brachte. Dies sei ohne Wertung gesagt. Daher sehe ich es auch als meine Pflicht an, alle Seiten der Geschichte zu hören, um mir einen Schlachtplan bereit zu legen.“
Der Samurai legte die Hellebarde, welche er in der Rechten Hand trug auf seiner Schulter ab und dachte kurz nach. Er war sich nicht sicher, wie er die Samurai zu irgendwas überzeugen sollte, schließlich war er ja nur ein recht kleines Licht in der Militärstruktur und einige der Samurai waren mit Sicherheit auch nicht glücklich, dass er sich bemühte, eng mit den Templern zusammen zu arbeiten.
„Wie wäre es damit, wenn ich dir bei deiner Aufgabe helfe. Zu zweit haben wir mehr Kampfkraft, falls die Person die du finden sollst nicht Kooperieren will. Auch kann ich in der Zwischenzeit etwas von dir über die Templer lernen, und du etwas über uns Samurai. Also zwei Fliegen mit einer Klappe, wie man so schön sagt. Und vielleicht weist du auch, was zwischen den Samurai und der Göttlichen vorgefallen ist.“
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Di 12. Jun 2018, 23:00

Der andere Samurai schien offensichtlich nicht wirklich begeistert von dem Templer und das war ok fürs erste, man kann daran arbeiten an einem anderen Tag. Gin zeigte sich verständlich und reagierte auch ruhig auf den Kollegen von Seigi er erklärte, dass die Templer einen anderen Trainingsplan haben. Ihr Schwerpunkt lag definitiv auf dem Lyrium, den richtigen Umgang damit und das Erlernen der Techniken die auf Lyrium basieren. Lyrium ist eine gefährliche Substanz und für Ungeübte tödlich. Eine falsche Dosierung hat gefährliche Konsequenzen. Nachdem der andere weg war entschuldigte sich Seigi für sein Verhalten und gab zu selbst seine Bedenken zu haben. Gin kam ihm entgegen und machte ihm klar, dass es ok ist und er es durchaus nachvollziehen kann. Nachdem diese Sache geklärt war, wollte sich Gin wieder seiner Aufgabe widmen. Er musste immernoch eine einzele Person finden, die irgendwo auf dieser Welt war. Gin hatte keine wirklichen Anhaltspunkte und musste also erstmal einen Start finden. Seigi selbst wusste auch nichts, er kannte nichtmal Tengu und Gin beneidete ihn darum. Widerliche Kreaturen waren das und Gin war gespannt ob besagte Tengu auch so war. " Ich weiß auch nicht genau was passierte. Ich weiß soviel, dass sie mit einer Aiko an dort waren und diese getötet wurde und euer ehemaliger Anführer. Danach wurde das Bündnis zwischen Samurai und Templer geschaffen." Ein Bündnis, dass auf Blut geschaffen wurde ist in der Regel eher weniger gut weshalb es wichtig ist die Bindung der beiden Parteien nochmal zu verstärken. Zumindest empfand Gin so. " Vielleicht können die Göttliche oder Kratos dir mehr Infos dazu geben solltest du sie brauchen. Aber wenn unser Bündnis auf dem Tod zweier Personen aufbaut, dann finde ich es umso wichtiger, dass wir uns alle nochmal an einem Tisch setzen und einstimmig und wohlwollend ein Bündnis schmieden." Gin überlegte weiterhin wo er die Tengu fand und kam schließlich zu dem Schluss, dass er wohl Wirtshäuser und Herbergen abklappern muss. Der Samurai bot an ihn zu begleiten und Gin war froh darüber. Allein könnte diese Reise gefählicher sein als dem Hikari lieb ist und auch zu zweit könnte diese Reise tödlich enden sollten sie einer Banditenbande über dem Weg laufen. Banditen sind zwar deutlich seltener geworden inzwischen, aber sie waren dennoch da und stellten immernoch eine Bedrohung für Reisende dar. " Ja danke, alleine reisen wäre doch ein wenig töricht. Und wie gesagt am besten sprichst du mit unserer Obrigkeit, ich will keine Halbwahrheiten verbreiten. Ich würde vorschlagen wir fangen bei Wirtshäusern und Herbergen an, fragen nach Gerüchten. Vielleicht hat jemand ja Personen gesehen die auf unsere gesuchte Person passen."

Out: Wir können uns ja ein oder zwei Wirtshausthreads erstellen oder einfach hier bzw. in anderen Gebieten ausschreiben, dass wir solche besuchen.

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 15. Jun 2018, 17:28

Seigi überlegte noch immer, wie er am besten die anderen Samurai zu einer Zusammenarbeit mit den Templern bewegen sollte. Zwar hatten diese in gewisser weise geschworen, dass sie die führung der Templer als ihre eigene betrachteten, aber dennoch. Gebunden waren sie noch immer durch den Eid eines Samurai. Das Land Tetsu und seine Einwohner standen an erster stelle. Dies war der einzige Angriffspunkt, der dem Hünen einfiel, zumindest im Moment. Auch Gins Information zum Thema des Machtumsturzes waren eher dürftig. Kaum mehr, als die Gerüchte, die in den Reihen der niedrigen Samurai die Runde machten. Seigi war nicht ganz glücklich über die letzte aussage des Templers. Eigentlich wollte er es vermeiden, die Führung von Ishgard mit diesen Fragen zu konfrontieren, aber anscheinend ging es nicht anders. Jedoch schnitt Gin auch recht schnell ein anderes Thema an. Es ging um den Vorschlag des Samurai, ihm bei seiner Suche zu helfen. Die Idee des Templers war nicht schlecht, zuerst in den Gasthäusern nach der von ihm gesuchten Person zu fragen. Dies war anscheinend eher eine Aufgabe für einen Shinobi. Der Samurai war nicht wirklich geübt darin jemanden aufzuspüren. Das war nichts, was er jemals anwenden musste. Die meisten Leute, die nicht nach Tetsu gehörten, fielen auf wie bunte Hunde. Daher war es nie wirklich teil ihres Trainings, jemanden in der weiten Welt zu suchen, sondern eher auf verdächtiges Verhalten zu achten und wenn nötig einzugreifen.
„Nun, du bist der Fachmann im Punkt Personensuche. Ich habe das nie wirklich gelernt. Ist ja auch nicht wirklich wichtig. Wenn verlässt ein Samurai schon mal die Landesgrenzen? Aber die Idee mit den Herbergen und Gasthäusern klingt nicht schlecht. Wir könnten natürlich auch zur Hafenstadt Yari gehen. Ich denke, dass wir da unterm Strich mehr Leute aus verschiedenen Ländern treffen. Aber wie gesagt, ich kenne mich da nicht wirklich aus. Ich bin nur ein einfacher Soldat.“
Segi setzte nach dieser Erklärung wieder seinen Helm auf. Mit einem Leisen klick rastete das hermetische Siegel ein. Nun war auch die kälte in seinem Gesicht nicht mehr zu sprühen, was der Hüne begrüßte. Nun Stand er da und wartete darauf, das Gin ihm eine Richtung vorgab.
„Sag mal, worauf muss ich mich eigentlich bei einem Tengu einstellen. Irgendwelche tollen Ninjutsu oder wie des ganze Zeug bei euch heißt? Wenn ja, kann ich da vielleicht abhielfe Schaffen. Das sind nämlich die Dinge, für die wir Samurai ausgebildet worden sind. Direkter Kampf, Mann gegen Mann. Shinobi unterbrechen und dann überrennen. Auch bin ich im Umgang mit der Armbrust geübt, und kann im Notfall Feuerunterstützung aus der Ferne geben.“
Seigi war der Meinung, das es nicht schaden konnte, wenn sein momentaner Weggefährte Bescheid wusste, wie er operierte.

Evtl. TBC: ???
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Mo 18. Jun 2018, 17:02

Der andere Samurai war inzwischen weg und Seigi legte seine Gedanken offen. Es war gut, dass offen gesprochen wurde und Gin hielt sich was ihn anbelangte so offen wie möglich. Gin war eigentlich ziemlich froh mit dem Samurai zu reisen, er hatte so die Möglichkeit die Sitten der Samurai näher kennenzulernen und ihn eventuell auch von den Templern überzeugen, zumindest mehr als es bis jetzt der Fall war. Und der Samurai wollte den Templerrekruten auch dabei helfen, die Tengu zu finden. Nur kannte er die Tengus nicht und wusste auch nicht worauf man sich bei ihnen einstellen muss. Nun Gin war sich selbst nicht sicher ob Tengus Ninjutsu verwenden oder ob man es bei ihnen anders nennt. Er wusste nicht mal ob sie Chakra verwenden oder eine andere Art von Energie. Sicher war jedoch, dass sie gefährlich sind, sehr sogar. " Nun, ich weiß nicht wirklich ob man es bei Tengus Ninjutsu nennt. Dennoch sind sie extrem gefährlich, sie können Gedankenlesen, Teleportieren und fliegen, aber das gefählichste würde ich sagen ist ihr Lichtelement. Es ist nicht nur extrem blendend für dich und andere, es ist auch noch hochexplosiv. Allen in allem sind sie gefährlich und in meinen Erinnerungen extrem bösartig." In Gins Stimme schwang Hass mit, er selbst merkte es nicht aber es würde vermutlich selbst ein emotional Unempfänglicher mitbekommen. Er klammerte seine Hand um den Griff seines Schwertes und würde er nicht seine Panzerhandschuhe tragen würde man vermutlich sehen wie siene Knöchel weiß werden. Gin atmete einmal tief durch und beruhigte sich wieder, er darf sich nicht von seiner Vergangenheit kontrollieren lassen. Er wollte diese Tengu objektiv betrachten und sich dabei auf sein neutrales Urteilsvermögen verlassen. " Der Schutz von Zivilisten steht definitiv an der obersten Stelle. Nun wenn es soweit ist bin ich bereit dir dabei so gut ich kann unter die Arme zu greifen, sofern du es willst." Der Hüne schlug vor in die Hafenstadt Yari zu gehen und Gin sah dies auch so. Die Hafenstadt war ein Umschlagsplatz für allerlei Leuten und die Chancen dort zumindest einen hilfreichen Hinweis auf die Richtung der Frau, allemöglichen Leuten kamen dort aus aller Welt an.

TBC: Hafenstadt: Yari

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Rubi » Do 10. Jan 2019, 10:14

CF: Noch im Gasthof

Rubi wachte zwischendurch in der Nacht ab auf, weil sie so unruhig schlief und hob träge den Kopf, blinzelte in die Dunkelheit. Aber jedes mal war die Geräuschquelle die Befederte Dakini und so ignorierte er es irgendwann und schlief durch bis ein anderer Laut ihn weckte. Er hob den Kopf und blinzelte wieder, erkannte aber nicht sofort was los war. Ah... sie war auf den Boden gefallen. Jetzt rieb sie sich die Augen. Rubi legte seinen Kopf wieder auf seine Hände und schloss die Augen. Alles war in Ordnung. Bis Dakini zu ihm sah, würde sie nur mehr einen schlafenden Rubi sehen. Es dauerte diesmal etwas bis er wieder erwachte, dafür aber war es Morgen. Das war nicht so eine berauschende Nacht gewesen. Aber Rubi streckte sich... bis er mit den Händen die Decke berührte, und kletterte von dem Schrank, die Decke nahm er dabei mit und würde sie, vorsichtig über Dakini ausbreiten. Die wollte vielleicht noch schlafen. Er wollte sie nicht wecken sondern erst mal sehen, ob Jemand schon wach war. Auf leisen Sohlen schlich er sich nach unten, so weit, dass er von der Treppe aus einen Ausschnitt des Schankraumes sehen konnte. Da war bisher aber nur ein Gast zu sehen. Seigi und der Wirt selber. Rubi rieb sich nochmal die Augen und hockte auf der Stiege. Sollte er gleich hingehen? Aber er wartete noch ein bisschen, bis er ganz wach war und auf dem Tresen nun etwas eingewickeltes lag. Er kam hinunter und blickte sich um. ".. guten Morgen." Wünschte er den Beiden. Das ganze Misstrauen und die Sorgen von gestern Abend, waren zwar noch irgendwo in seinem Hinterkopf, aber eine Portion Schlaf hatte das ganze doch ernüchtert und er war sich darüber im Klaren, dass der Mann der ihm einen Pulli bastelte ihm nicht schaden wollte. Er ging zu Seigi, der bereits in einem Großteil seiner Montur steckte und blickte auf den Mantel und den Pulli. Er lächelte. Wie lange hatte er daran wohl noch gearbeitet? "Danke.." Sagte er also zu Seigi und setzte sich in seine Nähe bis sie aufbrachen.

Im Grenzland
Schneeeee... zuerst war es nicht so viel gewesen, aber es wurde mehr und mehr. Und noch hatte Rubi seine Freude daran. Der Pulli wärmte seinen Oberkörper noch immer hatte er auf das Schuhwerk verzichtet. Er jagte Schneeflocken die heute langsam vom Himmel fielen und in großen Flocken mit seinem Mund und ließ sie auf der Zunge zergehen. Und natürlich musste er auch ein paar tolle Eiszapfen herbei bringen. Einer war dabei sicher größer als sein Arm. "Das ist schon fast ein Speer!" Meinte er und lachte. Er hatte schon mit Speer gejagt, also das hatte Marian ihm gezeigt. Aber meistens brauchte er das doch nicht. Eine scharfe Brise kam auf und Rubi schauderte. Er blickte in die Richtung in die sie gingen. Sie gingen in ein Land aus Eis und Schnee. Behutsam stecke er den Eiszapfen in den Schnee und bewegte seine Zehen. Sie waren noch dran, wenn auch kalt und ein bisschen klamm, was nicht weiter verwunderlich war. Er beschloss den Schuhen noch einen Versuch zu gönnen. Jetzt wo seine Füße allmählich taub wurden, würde ihn ein unangenehmer Schuh auch nicht länger so drücken, richtig? Und ganz nach Rubi Manier, setzte er sich einfach hin und zog sie nach einem kleinen Ringkampf mit den Verschlüssen an. Ein paar testende Schritte mussten schon sein. Er bewegte die Zehen innen drin und lief jetzt um Gin und Seigi herum um sich ein zu üben. " Mit ganz kalten Füßen geht das!" Stellte er fest. ".. ich mag es aber trotzdem nicht wo Sommer ist!" Er grinste, und fühlte einen Stein zu spät, sodass er ausrutschte und in einen Schneehaufen fiel, Gesicht voran. Er setzte sich wieder auf und schüttelte sich den Schnee vom Kopf und lachte, schauderte aber auch und fuhr sich mit den Fingern durchs Haar. Sonst musste er viel mehr aufpassen, auf irgendwelche Jägertiere. Mit einer Reisegruppe war das viiiiel angenehmer und er konnte auch einfach mal albern sein und etwas genießen. Er kam zurück zu Seigi und Gin. "Wie weit ist es denn noch?" Fragte er.
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Sa 26. Jan 2019, 17:55

Seigi war der erste von der Gruppe der sich ins Zimmer aufmachte, Gin hatte inzwischen auch aufgegessen und würde ihm bald folgen. Rubi würde kurz danach auch ins Bett gehen und Gin und Dakini gingen kurz danach ebenfalls ins Bett. Als Gin ins Bett ging, war Seigi noch nicht eingeschlafen sondern arbeitete noch an seinen Sachen. Gin nickte ihm zu und legte sich dann hin und schlief ziemlich schnell ein. Am nächsten Morgen war Gin vor Seigi war, er war sogar als erstes wach und ging leise hinab. Der Wirt war sogar schon wach und bereitete sich auf den Tag vor. Gin grüßte den Mann und ging dann vor die Tür um ein wenig zu meditieren und den Geist zu befreien. Der Morgen eignet sich gut um sich ein wenig zu entspannen und über ein paar Dinge nachzudenken. Gin setzte sich unter einen Baum und schloss die Augen, er war noch nicht wirklich überzeugt von dieser Dakini. Sie war so eigen und wirkte so eingebildet. Rubi andererseits, irgendwas war mit ihm da war sich Gin ganz sicher doch er wusste nicht genau was und in welchem ausmaß. Vielleicht ist er auch einfach nur unter nicht normalen Bedingungen aufgewachsen und deswegen ein wenig eigen, wer weiß das schon. Gin würde versuchen ihm vorsichtig auf den Zahn zu fühlen und herauszufinden wer er so ist. Nach einiger Zeit würde Gin wieder hinein gehen, Seigi war inzwischen auch schon wach und hatte einige Vorbereitungen für ihre weitere Reise getroffen, das musste man diesem Mann lassen er war voraussichtig. " Guten Morgen Seigi." Gin setzte sich an den Tresen und bestellte sich etwas zum Frühstücken. " Ich werde Leute herschicken die sich um die Banditen kümmern werden. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten." Die anderen kamen auch runter und kurz darauf brach die Truppe auf. Gin ging hinauf und zog sich seine Rüstung wieder an und packte seine Sachen.

Grenzland
Als die Truppe die Grenze erreichte wurde es nach und nach kälter und kälter, Gin würde die Gruppe dazu anhalten eine Rast einzulegen damit er sich wieder kälte fest machen konnte. Er zog zuerst dicke Wollkleidung unter seiner Rüstung an und zog so diese wieder an. Dies dürfte erstmal reichen bis sie in die richtig kalten Gefilde kommen. Sie kamen nach einiger Zeit im Schnee an und Gin zog seinen Wintermantel an. Endlich war er wieder in heimischen Gefilden und das fühlte sich gut an, Rubi schien seinen Spaß hierbei zu haben. Er kam wieder mit einem großen Eiszapfen wieder und sagte, dass der fast schon ein Speer wäre. " Ich glaub dadurch könnte sogar verletzt werden, wenn man nicht aufpasst.". Nach einiger Zeit zog Rubi tatsächlich die Schuhe an und erklärte, dass es mit kalten Füßen nicht so schlimm wäre. " Wir müssen eine der Grenzpatroullien ansteuern und ein oder zwei Männer davon zu dem armen Kerl im Wirtshaus schicken." Würden die anderen zustimmen, dann würde er dorthin gehen wo er eine Patrouille vermutete. Es dauerte nicht lange bis sie eine gefunden hatte und Gin kümmerte sich schnell um die nötigen Angelegenheiten. Er hatte zwar keine Befehlsgewalt, aber sie würden zu ihrem Vorgesetzten gehen und sich um den Rest kümmern. Gin hätte es selbst gemacht und diese Mistkerle eigenhändig ins Gefängnis gebracht, aber er hat seine eigene Mission. Danach würden sie dann wohl weitergehen.

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 30. Jan 2019, 22:27

CF.: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Der Samurai stapfte zusammen mit den anderen durch den immer höher werdenden Schnee. Rubi hatte allem Anschein nach Spaß, im Schnee herum zu tollen. Der Samurai dachte an seine Kindheit zurück. Er war nie so aufgeregt gewesen, dass es schneite, aber er musste auch zugeben, dass dieser Umstand für ihn alltäglich war. Daher freute er sich einfach für den eigenartigen Jungen. Und der Samurai war mittlerweile zum festen Entschluss gekommen, das besagter Junge nicht nur eigentümlich, sondern etwas komplett besonderes war. Seigi war sich nicht mal zu einhundert Prozent sicher, dass der Junge ein Mensch war. Dakini, die recht stumm mit den anderen Schritt hielt, war ja auch kein Mensch, auch wenn sie doch recht Humanoid aussah. Daher hielt der Samurai es für möglich, dass besagter Junge zu teilen kein Mensch war. Zumindest schloss der Verteidiger Tetsus das aus dem, was ihm Rubi selbst gesagt hatte. Als dieser mit einem Eiszapfen in der Hand auf die Reisegruppe zu kam und verlauten Lies, dass es sich dabei fast schon um einen Speer handelte, musste Seigi unter seinem schwarzen Helm, den er gegen die Kälte trug, grinsen. Gin schien diesen Umstand nicht so belustigend zu finden. Er war eher bemüht, eine Patrouilliere zu finden. Nach einiger Zeit wurde die Gruppe auch fündig. Nach einiger Zeit wurde er auch fündig. Als er sich mit den Templern unterhielt wandte sich Seigi dem Jungen zu.
„Sag mal, kannst du mit einem Speer denn umgehen? Und wenn ja, mit welchen Waffen denn noch? Ich dürfte in deinem Alter gewesen sein, als ich den Umgang mit diversen Waffen grundlegend erlernt habe.... Sag mal, wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf?“
Seigi war gespannt auf die Antwort. Schließlich hatte er nichts gegen Kinder und Jugendliche. Ganz im Gegenteil. Er hatte sich schon teilweise um die neuen Samurai-Anwärter gekümmert und hatte sehr viel Spaß daran, jemandem etwas neues beizubringen. Und war weiß, eventuell hatte der Junge ja ein gewisses Interesse an der Kunst des Schwertes, oder aber der Anderen Waffen. Auch Gin war für den Samurai mittlerweile kein solches Buch mit sieben Siegeln,wie am Anfang der Reise. Zumindest nicht was seinen Kampfstiel anbelangte. Es war für den Hünen einfach zu erkennen, dass der Templer gut Trainiert worden war, auch wenn er noch nicht eines mit seiner Waffe war. Und er war langsam. Dennoch konnte der Templer es noch weit bringen. Als Gin mit seinem Pläuschchen mit seinen Trapperkollegen fertig war, tippte ihm der Riese in der schwarzen Rüstung auf die Schulter.
„Wir sollten zusehen, dass wir weiter kommen und so viel vom Tageslicht ausnutzen können, wie möglich.“

Dakini wurde, wie mit ihr abgesprochen, von mir leicht NPCt.
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Rubi » Sa 9. Feb 2019, 08:59

Rubi blickte zu Gin als dieser meine, man könnte damit Leute verletzen. "Wenn man wollte, ja bestimmt." Er wirkte dabei aber nicht so, als wollte er. Er fühlte sich nicht bedroht, warum sollte er also? "Ich habe es lieber, wenn keiner sich verletzt. Manchmal geht es aber nicht anders." Sagte er und lächelte. Er nahm den Eiszapfen wieder auf und trug ihn eine Weile mit sich, ehe er ihn wieder in den Schnee legte. Auch Seigis Frage war ihm nicht entgangen und er wandte sich an diesen.
"Ja, ich kann jetzt mit einem Speer jagen! Marius hat mir viel beigebracht. Auch wie man Feuer macht..wie man richtig spricht...also..so wie ihr." Sagte Rubi und mahnte sich selber in Gedanken, dass er nicht so viel sagen sollte. Um zu erklären sagte er. "Mein Vater spricht eine andere Sprache. Und ich habe gelernt zu verstehen was andere sagen aber ich konnte mich nicht so unterhalten wie jetzt." War das jetzt verwirrend? Er zuckte mit den Schultern. Die nächste Frage war schon schwieriger. Wie sollte er sie beantworten? Mit welchen Waffen noch...und Daikini hatte rasch erkannt, dass er kein einfacher Mensch war. Blieb die Frage ob es wirklich Sinn hatte so zu tun als wäre er einer? Sehr gut kannte er die Leute noch nicht. "Was für Waffen..." sagte er überlegend. "Hmm.. das ist schwer zu erklären ohne es zu verraten. Du wirst warten müssen, bis es so weit ist. Aber ich kämpfe nicht mit Metallwaffen so wie ihr." Sprach Rubi und lächelte. "Für mich ist es zu früh so viel zu erzählen über mich, sei nicht böse Seigi." Er strich sich über den Pulli den er für ihn gemacht hatte. "Ich glaube du bist ein guter Kerl. Aber du hast Recht weißt du? Ich muss besser aufpassen was ich sage." Er blickte kurz in den Himmel. "Maurius hatte mich so auf 14 Jahre geschätzt..also bin ich jetzt, so.. 15 oder 16 in etwa? Also wäre ich ein Mensch, dann wäre ich wohl so alt." Und kaum hatte er das gesagt, klatschte er sich mit der Hand ins Gesicht. "Mist..das wollte ich nicht sagen...ich bin so schlecht in sowas." Da hatte er beschlossen nicht so viel zu erzählen und dann verplapperte er sich. Er grinste verlegen zu Seigi und auch etwas unsicher wie dieser und Gin nun reagieren würden. Er hoffte nicht aggressiv. "...hoffentlich ist das nicht zu schlimm für euch. Daikini ist auch kein Mensch... ihr habt also nichts..gegen Jemanden der etwas anders ist oder?" Fragte er hoffnungsvoll aber auch eindeutig besorgt. ARgh! Wieso musste das passieren, aber nun war es schon mal heraus und irgendwie war er auch froh dass er nicht mehr so tun musste als ob.
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Gin Hikari » Mi 13. Feb 2019, 21:38

Nachdem die Truppe endlich an der Grenze nach Tetsu no Kuni angekommen sind hatte Gin sich direkt aufgemacht, um eine Grenzpatroullie ausfindig zu machen und den armen Wirt von seinen Banditenlasten zu befreien. Gin wurde ziemlich schnell fündig und besprach kurz das wichtigste mit ihnen ehe sie wieder aufbrachen. Rubi hatte sich inzwischen die Schuhe angezogen, anscheinend wurd es ihm doch zu kalt so ganz ohne. Er erzählte, dass er es lieber hätte wenn sich keiner verletzen müsste oder man anderen Schaden zufügt, eine Philiosophie die der Hikari gut nachvollziehen konnte. " Ich bin im Grunde auch kein Freund davon anderen Schaden zuzufügen. Leider sieht die Welt aber so aus, dass man nicht drumherum kommt anderen manchmal Leid zuzufügen. Dakini war bisher recht schweigsam geblieben, irgendwie hatte Gin auch das Gefühl, dass dies nicht so zu ihr passte. Rubi trug seinen Eiszapfen noch etwas mit sich und er hatte damit wohl neugierde in dem Hünen geweckt. Er fragte ihn ob er gut im Umgang mit Speeren sei und eventuell auch andere Waffen. Gin stellte fest, dass die Samurai deutlich älter sind wenn sie in den Dienst gehen bzw. in die Ausbildung. Rubi erklärte, dass er gelernt hatte mit dem Speer zu jagen und das er vorher eine andere Sprache gesprochen hatte. Dies kam dem Hikari seltsam vor und steigerte nur seine Vermutung, dass Rubi kein normales Kind war. Rubi wollte nicht wirklich etwas über sich bekannt geben, zumindest noch nicht, er war aber auch nicht wirklich gut darin diskret zu bleiben. Als er dann über sein Alter sprach verplapperte er sich tatsächlich. Er merkte seinen Fehler direkt und dennoch war er geschehen und konnte nun nicht mehr geändert werden. Es stimmte also doch, Rubi war kein Mensch und Gin lag richtig mit seiner Vermutung. Rubi schien sich unsicher darüber wie Gin und Seigi nun reagieren würden. Gin lachte nur, dies war wirklich witzig. Dakini war eine Tengu, Gin ein Halbtengu und Rubi naja irgendwas nicht menschliches und somit ist Seigi der einzige richtige Mensch hier. " Nun Rubi, ich kann dich beruhigen ich bin auch kein vollständiger Mensch. Falls du es dir nicht zusammengereimt hast als ich auf Dakini getroffen bin dann sag ichs dir nun. Ich bin selbst kein reiner Mensch. Und auch die Göttliche in Ishgard wird dich nicht verstoßen nur weil nicht menschlich bist."

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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Seigi Heiwa » Sa 16. Feb 2019, 14:08

Seigi war nicht wirklich überrascht, als der Junge durch „Zufall“ eröffnete, dass er wohl kein Mensch war. Was ihn jedoch überraschte, war Gins aussage, dass er auch kein Mensch sei. Und bei Dakini musste man keine Sekunde lang drüber nachdenken, ob sie Menschlich war. Daher zu ckte der Samurai nur mit den Schulter, als Gin seine Sicht der Dinge darlegte.
„Wenn man es genau betrachtet, bin ich also derjenige, der hier aus der Gruppe heraus sticht. Denn das letzte mal ich ich nachgeprüft hatte war ich ein Mensch. Nichts anderes als das.“
Danach konnte man nur ein dumpfes Lachen unter dem Helm hören. Danach stellte er seine Hellebarde ab und streckte sich. Mit einem Knacken sprangen seine Wirbel und seine Schultergelenke wieder in eine Angenehmere Position. Danach packte er die schwere Waffe, die er während der Aktion an seinem Oberkörper angelehnt hatte und hielt diese locker in einer Hand.
„ Und das mit dem normalen Menschen meine ich genau so wie ich es sage. Ich kann keine Feuerbälle oder Blitze durch die Gegend schleudern, wie es ein Shinobi macht. Und ich kann auch sonst nichts anderes, was mich von einem durchschnittlichen Menschen unterscheidet. Ich bin nur groß. Und den Rest kann jeder lernen. Da braucht man kein Talent für, sondern nur etwas Entschlossenheit. Ich komme nicht mal aus einem der großen Häuser der Samurai und auch meine Schwertschule ist eher unbekannt.“
Mit diesen Worten setzte sich der Hüne wieder in Bewegung. Sein Ziel war die weiße Stadt shgard, da er ja selbst auch noch einen auftrag übernommen hatte. Dennoch wollte er Gin bei seinem Auftrag nicht allein lassen und auch Rubi war ihm recht sympatisch. Bei Dakini hatte er eher eine gewisse Antipathie aufgebaut. Nicht weil sie kein Mensch war, sondern es war ihre Art, die den Samurai störte. Nach einiger Zeit sprach er jedoch wieder einige Worte zum Thema des Menschen.
„Ich glaube, dass es egal ist, ob man nun Biologisch gesehen ein Mensch ist oder nicht. Wir definieren uns nicht über unsere Geburt, sondern über die Kulmination unserer Erfahrungen und Taten. Diese sind es, welche uns Menschlich machen. Ich bin zum Beispiel schon oft genug als Monster bezeichnet worden. Und das nicht nur wegen meiner Große. Sondern wegen wegen meiner Taten. Wir Samurai sind zwar alle sammt nette und freundliche Kerle, aber dennoch sind wir im Ernstfall nur eine einzige Sache. Effektiv. Aber ich glaube, wir sollten uns beeilen. Bis nach Ishgard ist es noch ein gutes Stück und ich habe das Gefühl, dass das Wetter nur noch einige Zeit so gut bleibt. Und ich wäre gerne in Ishgard, bevor ein Schneesturm über uns herein bricht.“
Der Blick des Hünen war zu diesem Zeitpunkt auf den Himmel gerichtet. Und nach diesem Statz beschleunigte er seine Schritte. Schließlich wäre ein Schneesturm gerade für Rubi und Dakini ein recht gefährliches Ereignens.

TBC.: Ishgard Stadttor
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 20. Feb 2019, 22:49

CF: Ishgard - Krankenhaus

Krankenhaus/Ishgard
Kana war eben Kana, da sie wohl doch ein wenig besorgt war bzw. Fürsorge zeigte und meinte er sollte sich nicht überanstrengen wenn er müde war. Doch Hiro sagte ja das es ihm gut ginge. Wobei müde?? Nun vielleicht doch etwas ja, immerhin war er hier her gereist mit nicht so sehr viel Schlaf wo Naito und er Rast gemacht hatten. "Ich pass schon auf" gab er ihr zurück und nahm Kanas Hand welche über seine eine Wange strich kurz leicht in die seine ehe der Uchiha auf die Fragen der Kunoichi antwortete, was mit Reto war bzw. wo dieser steckte und sich dann auch kurz ein wenig den Kopf hielt und Kana sich dann danach erkundigte ob nicht doch was war bzw. schien sie darauf schließen zu können das er irgendwas mit seinen Augen hatte. Nun sehen und alles konnte er noch aber mit ihrer Vermutung hatte sie sogesehen Recht, das es die Augen waren. "Es geht schon, aber ja darfst du" und würde Kana auch gucken lassen, wobei sie dort so vom Hinsehen nichts weiter feststellen dürfte. Hiros Kräfte zehrten an seinen Augen, bzw. zahlte er damit den Preis, doch war es noch nicht so das dies schon starke Schäden bzw. Auswirkungen auf ihn hatten. Das würde es aber wenn er damit übertrieb. Dem Ganzen wollte man aber ja auch schon entgegen wirken. "Sind meine Kräfte, die beanspruchen meine Augen, aber ich kann noch alles sehen." fügte er noch hinzu, wobei er so klang als wäre das keine große Sache und es ging ihm ja auch gut. So wie Jungs bzw. Männer halt waren. Wenn sie verletzt waren oder verwundet dann spielten sie das runter, dachten nicht so sehr daran. Damit hatte Kana ein paar Informationen mehr. Sicherlich würde sie da aber nochmal nachhacken da sie eine Iryonin war und das Wohl von anderen lag ihr sehr am Herzen.
Hiro wechselte dann auch das Thema, lenkte etwas ab indem er seine Freundin aufklärte was er hier machte und fragte auch was Kana die Zeit hier getrieben hatte, auch ob sie vielleicht mit der ehemaligen Hokagin schon sprechen konnte. "Ja etwas muss er bzw. müssen wir uns da noch gedulden. Doch wird er sie schon noch sehen und richtig kennenlernen" meinte der Uchiha zu der Sache mit Naito, wo beide den Drachen auch sanft über dessen Kopf strichen und die Genin dann auf die Fragen von Hiro antwortete und er nickte, dass er verstanden hatte. Kana konnte sich also mit der Kagin aussprechen, hatte eine Antwort erhalten und hier eben etwas ausgeholfen. Leicht lächelte der Uchiha ihr dann auch zu. "Das ist schön das du mit ihr sprechen und eine Antwort erhalten konntest. Du kannst mir ja auf der Reise genauer erzählen was sie dir gesagt hat." Anschließend machten sie sich auch schon auf den Weg das Gebäude zu verlassen wo Hiro dann noch erwähnte, dass Minato auf eine Antwort von Kana wartete und das hatte sie auch nicht vergessen, nur war es wohl so das sie ihm keine geben konnte weil er plötzlich bzw. so eilig verschwand. "Das dürfte mit dem weiteren Vorhaben zutun haben weshalb er so eilig dich verließ. Aber darüber kann ich dir auf unserer Reise zu Minato nach noch etwas mehr sagen." meinte Hiro und anschließend flogen beide Shinobi auf dem Rücken von Naito davon aus der Stadt.


Grenzgebiet
Die Schwingen des schwarzen geschuppten Drachens trugen diesen und seine beiden Freunde auf dessen Rücken durch das Eisenreich. Es hatte seine Vorteile nicht auf Laufwege bzw. Straßen angewiesen zu sein, denn man konnte so querfeld ein durch die Lande reisen. Vielleicht war es aber ein wenig kalt so durch den Flugwind und die kalten Temperaturen die hier herrschten, wobei Hiro und Kana ja dicht an dicht saßen, so ihre Körper sich Wärme spendeten. Und Naito, nun dem machte die Kälte wohl kaum etwas aus eben weil er ein Drache war. Ishgard hatten sie auch hinter sich gelassen und sie flogen auch eine ganze Weile und eine ganz schöne Strecke ehe Hiro dem Drachen dann anwies zur Landung anzusetzen, sodass sie einmal Rast machen konnten. Man merkte auch von der Umgebung her das hier nicht ganz soviel Schnee und Eis war bzw. die Vegetation anders war, was daran lag da sie sich im Grenzgebiet bzw. in der Nähe der Grenze zu Hi no Kuni also dem Feuerreich befanden. Bei ein paar wenigen Bäumen machte landete Naito und die beiden konnten von dessen Rücken heruntersteigen. "So hier machen wir erstmal Rast. Hast du vielleicht Hunger Kana oder Durst? Ich hab zwar nichts dabei aber finden dürften wir bestimmt was in der Nähe. Naito und ich haben zuvor auf den Weg hier her auch hier und da was gefunden. Einen Bach und Fische." Meinte der Uchiha zu ihr wo er dem Mädchen auch half von dem Rücken des Drachen zu steigen und Naito sich dann einmal schüttelte und sich kurz umsah und dann herum schnüffelte ob er irgendwas finden konnte. Kalt war dem Uchiha so nun nicht also nicht so das er sich beschwerrte oder sowas, er hatte ja auch seinen langen Mantel an mit dem hohen Kragen. Der war zwar nicht unbedingt so gut wärmegedämmt, doch zähneklappernd und Knie an Knie zitternd war bei ihm nicht der Fall. Dennoch etwas kalt würde sich seine Haut anfühlen und wie stand es mit Kana? Ein Feuerchen machen konnten sie ja sonst. "Sollen wir vielleicht sonst ein Feuer machen? Ich mein frieren tu ich nun nicht aber ein warmes Feuer tut bestimmt gut." und wartete dann kurz ihre Reaktion ab wo Naito dann auch schon einen Ast in seinem Maul hatte und diesen bei Hiro und Kana vor deren Füßen hinlegte da er offenbar verstanden hatte was sie vorhatten bzw. was Hiro gesagt hatte und wollte mithelfen und den Ast den hatte er einfach gerade vor sich bzw. in seiner Nähe gefunden auf dem Boden.
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Suouin Kana
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Re: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]

Beitragvon Suouin Kana » Sa 23. Feb 2019, 14:02

Noch in Ishgard
Kana war Kana und somit war klar, dass sie sich sofort sorgte, es war irgendwie auch ihr Charakter so, dass sie sich schnell um jemanden sorgte und da Hiro müde wirkte, ermahnte sie ihn logischerweiße und er wiedersprach etwas, dennoch durfte sie sein Auge ansehen und schaute es auch genau an, klar war sie immernoch keine voll ausgebildete Iryonin, aber sie erkannte, dass es zumindest jetzt keine bleibenden schäden gab und hörte auch die Worte von Hiro, jedoch wusste sie auch, dass der Uchiha gerne etwas kleiner redete, als es war und so seufzte sie etwas. „Übertreib es einfach nicht, denn alleine das du sagtests, noch alles sehen, macht mir etwas sorgen.“ meinte die Genin dann und schaute dem Uchiha direkt mit ihren goldgelben Augen an. Kana hatte keine solche Fähigkeiten wie die Uchihas, aber ihre Augenfarbe war auch recht speziell, wohl auch fast einzigartig, aber mehr nun auch wieder nicht, sie lächelte dann und drückte sich etwas an den jungen Mann. „Vergiss nicht, ich bin da, wenn es schlimmer wird, dann sag mir bitte bescheid.“ meinte sie dann und hoffte, dass er das auch tat, nicht das Hiro wieder meinte es zurück zu halten, nur damit sich die Blondine keine sorgen machte.
Auch ging es um Naito und das er wohl erst einmal nicht seine Verwandten sehen konnte, da sie gleich wieder los muste, Kana fand das nun schon etwas traurig und streichelte dem kleinen Drachen über den Kopf und sah ihn dabei an. „Ja, nur ihre Antwort war teils etwas sehr schwer.“ meinte Kana noch dazu, denn sie verstand zwar, was Hitagi sagte, aber das was sie sagte musste Kana ja trotzdem nicht unbedingt gefallen. Auch wollten sie gleich los und so stiegen sie auf den Rücken des Drachen auf und Kana hielt sich dicht an Hiro fest und schaute über seine rechte Schulter nach vorne. Hat sie das bisher je so getan, so dicht sich an Hiro zu drücken? Wahrscheinlich fällt es dem Uchiha auch auf, wobei, ignorieren konnte er die zwei großen weichen Argumente, die sich in seinen Rücken drückten nur schlecht. Kana genoss es einfach wieder bei Hiro zu sein, schließlich haben sie sich einige Zeit nicht gesehen. Er erwähnte auch noch Minato und warum er auf einmal so schnell verschwunden ist, irgendwie hetzte momentan ein Ereigniss das andere, die Welt war nicht ansatzweise mehr ruhig.

Auf dem Weg
Der Flug war recht frisch, Kana merkte das schnell, denn schließlich war Naito nicht gerade langsam und Ishgard war eine Gegend, in der es recht kalt war. Doch Kana ließ sich nichts anmerken, sie jammerte nicht oder so, nur Hiro konnte es wohl spüren, dass sie etwas zitterte und sich versuchte noch dichter an den Uchiha zu drücken, es wäre auch nicht verwunderlich, wenn es Hiro irgendwie stören würde, aber Kana machte das nicht mit Absicht und irgendwann landeten sie für eine kleine Rast und die Genin rutschte vom Rücken des Drachen, es lag zwar hier und da noch Schnee, aber es war nicht so kalt, wie der eiskalte Zugwind auf Naitos Rücken. Hiro wollte dann etwas zu Essen besorgen. „Es geht, etwas durstig bin ich, essen kann ich noch eine weile aushalten.“ meinte sie dann, denn nicht das Hiro es übertrieb. Die Genin rieb sich etwas die Hände dann und schaute zu Hiro, dem es anscheinend nichts ausmachte. Zumindest wirkte er so, auch auf dem Flug war es ihm vielleicht nicht kalt. „Ein Feuer wäre wohl eine recht gute Idee. Es ist zwar nicht so kalt wie auf dem Flug hier her, aber doch noch recht frisch.“ sagte die Genin und würde auch die Geste von Naito sehen und sich selber nach kleinen trockenen zweigen umschauen.
Kana redet
Kana denkt


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