Hafenstadt: Yari ("Lanze")

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Gin Hikari
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Gin Hikari » Fr 29. Jun 2018, 17:05

Der Samurai und Gin kamen in der Hafenstadt Yari an und versuchten erste Spuren zur gesuchten Person zu finden. Ihre erste Anlaufstelle war eine Taverne und Gins Versuch beim Wirt waren eher erfolglos und der Samurai hat seine ganz eigene These dazu. " Ja vermutlich hast du recht. Ist wahrscheinlich besser sich nicht mehr Sorgen und Ängste aufzuladen als man unbedingt braucht." Der Samurai ging zu einem der Tische und Gin tat es ihm gleich und ging zu einem anderen Tisch. " Verzeiht die Störung meine Herren, ich bin auf der Suche nach einer Person. Sie dürfte ziemlich sonderbar aussehen mit schwarzen Flügeln auf dem Rücken." " Sorry man hab ich nichts von gesehen. Vielleicht solltest du dich an den Kaptiän der Annidonia wenden. Er ist von allen Seeleuten und Hafenarbeiter am längsten im Geschäft und vielleicht weiß er ja was." Der Hikari nickte. " Ok danke Ihnen." Der Mann nickte auch und widmete sich wieder seinem Getränk. Er wirkte auch etwas erleichtert, dass der Fremde ihn nicht mehr bei seinem Feierabendbier stört und er wieder seine Ruhe hatte. Gin ging zurück zum Samurai und dieser erklärte ihm, dass so etwas wie eine geflügelte Frau hier vermutlich ziemlich schnell die Runde gemacht hätte. Gin nickte, sie werden hier vermutlich nicht viel Erfolg haben. " Mir wurde ans Herz gelegt mich mit dem Kapitän der Annidonia zu treffen. Er soll wohl von den Seeleuten hier in der Stadt der sein, der am längsten mit dabei ist." Der Samurai verließ das Wirtshaus und hielt dem Hikari die Tür offen und dieser bedankte sich beim rausgehen. Der Hikari sah sich einmal kurz um um sich einen überblick zu verschaffen und würde dann wenn der Samurai mitkommt zum Hafen gehen. Am Hafen würde Gin einen der Hafenarbeiter ansprechen. " Entschuldigt, ich suche den Kapitän der Annidonia, können Sie mir sagen wo ich ihn finden kann?" Der Hafenarbeiter musterte den Hikari und schien wohl zu überlegen was er wollen könnte. " Warum?" " Ich suche eine Person und mir wurde gesagt er könnte mir vielleicht helfen." " Er ist bei dem Schiff da ganz hinten. Grauer Vollbart mit Glatze, er trägt einen roten Mantel und raucht Pfeiffe." Der Hikari nickte und bedankte sich bei dem Mann. Er fand das Schiff und den Kapitän relativ schnell und würde sich direkt an ihm wenden. " Guten Tag mein Herr ich suche nach einer Person, sie sieht etwas sonderbar aus, hat Flügel. Mir wurde gesagt Sie könnten mir helfen." Der Mann nahm einen tiefen Zug von seiner Pfeiffe und gab noch einige Kommandos ehe er sich an den Hikari wendete. " Moin mien Jung, eine gefiederte Frau sagste? Ich selbst habs nich gesehn, aber ich habe einen Briefkontakt in Hi no Kuni der dort mal so eine gesehn hat. Is aber scho ne Weile her." Endlich hatte der Hikari eine Spur und dies freute ihn unheimlich. " Vielen Dank." " Kein Problem mien Jung, ich helfe wo ich nur kann." Der Hikari würde wieder zum Samurai gehen und ihm berichten was er in Erfahrung bringen konnte.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Seigi Heiwa » Di 3. Jul 2018, 22:56

Seigi stand neben der Tür und schloss diese, als Gin durch sie getreten war. Jetzt sollten sie auch noch einen Kerl suchen. Einen Kapitän, der auf den Namen Annidonia hörte. Wenigstens war das Gebiet hierfür überschaubar. Der schwer gerüstete Samurai trottete dem Templer hinterher. In Richtung des Hafens. Immer mehr beschlich Seigi das Gefühl, dass er wohl Tetsu zum ersten mal in seinem Leben verlassen musste.
„Wenn das so weiter geht, dann muss ich wirklich einige Zeit das Land verlassen. Damit hätte ich nun ehrlich gesagt nicht gerechnet. Wobei, eigentlich habe ich so was ja schon vermutet, wollte es nicht war haben.“
Als die beiden am Hafen ankamen, waren, überließ Seigi es Gin, den Kapitän zu finden, was dieser ohne das auch nur ein Wort gewechselt werden musste auch sofort tat. Allem Anschein nach lag ihm diese Arbeit eher, als dem Samurai. Daher entschloss sich dieser, Vorräte für die Reise zu besorgen. Als der Hikari los ging um Leute nach dem Kapitän zu befragen, schlenderte der Samurai auf einen Laden zu, den er dann auch betrat.
„Hallo, womit kann ich helfen?“
Der Samurai sah sich einige Zeit wortlos um, nicht aber ohne eine knappe Verbeugung in Richtung des Kaufmannes. Nach einigem Suchen und schauen fand er, wonach er gesucht hatte. Seigi nahm einige Bolzen aus einem Regal, welche in seiner Hand schon fast lächerlich klein wirkten und ging damit in Richtung des Tresens.
„Hallo, ich würde gerne die Jagdbolzen hier kaufen. Und etwas Marschverpflegung, wenn ihr etwas in der Richtung habt. Es muss nichts tolles sein. Zwieback und Trockenfleisch sollten da schon Reichen.“
Der Händler verschwand alsbald zwischen den Regalen und kam einige Zeit Später mit genug Verpflegung für vier Tage zurück. Nachdem der gerüstete Hüne dem Händler gedankt hatte und die Waren bezahlt hatte, verließ er das Geschäft wieder. Kurz sah sich der Samurai nach dem Templer, der ihn begleitete um. Als er auf eine Kiste stieg, um sich einen besseren Überblick zu machen, konnte er Gin recht bald sehen. Außerdem war er nun so groß, dass er so gut wie alles in der Straße überragte. Daher konnte er in dieser Zeit auch gut gesehen werden. Danach sprang der Samurai, mit einem lauten Klappern seiner Rüstung, und ging in Richtung des Templers, welcher auch gerade mit seinen Befragungen fertig schien und auf den Samurai zuging.
„Nun, ich habe für uns etwas Reiseverpflegung organisiert. Ich hoffe ja noch immer, dass wir die nicht braucehn. Auch habe ich einige Jagdbolzen besorgt. Damit sollte ich was anfangen können, und wenn es nur das beschaffen eines Essens ist. Wie läuft es auf deiner Seite?“
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Gin Hikari » Mi 18. Jul 2018, 23:00

Seigi und Gin kamen in der Hafenstadt Yari an und machten sich dort auf die Suche nach ihrer gesuchten Persönlichkeit, ihre erste Ankaufstelle war ein Gasthof und der war leider eine Sackgasse, sie bekamen aber einen Hinweis zu einem Seemann der ihnen helfen könnte. Zusammen gingen sie zu dem Seemann trennten sich aber unterwegs, da der Samurai Vorräte holen wollte während Gin sich die Infos von dem Kapitän holen wollte. Der Besuch beim erfahrenen Seemann brachte den Templerrekruten einen ganzen Schritt voran, sie wussten zwar immernoch nicht exakt wo die Tengudame sich aufhielt aber sie hatten zumindest eine Richtung. Der Samurai kam wieder und erzählte dem Hikari, dass er ein paar Vorräte geholt habe und fragte nach was bei ihm rauskam. " Nun ich muss dich leider entäuschen, wir gehen ins Hi no Kuni. Ich hab zwar keinen exakten Ort aber eine Richtung ist doch schon mal besser als Blind durch die Weltgeschichte zu bummeln. Zu Fuß werden wir etwa 2-3 Tage brauchen und an den Grenzen gibt es oft Gasthäuser. Wir werden uns eines Suchen und dort dann unsere weiteren Schritte planen." Der Hikari musterte den Samurai und sein Gepäck. " Wenn ich dir was abnehmen soll dann sag bescheid ich helf dir gerne. Nun denn wir sollten keine Zeit verschwenden." Der Hikari zog sich seine Kapuze übers Gesicht und versteckte sein Gesicht hinter dem Schal sicher vor Wind, Schnee und Kälte. So ein Helm wie der Samurai ihn hatte, wäre eigentlich wirklich praktisch. Vielleicht sollte der Hikari dies mal bei Kratos zu Gespräch bringen. Der Hikari würde dann wenn der Samurai soweit ist losgehen und am Rand der Stadt eine Karte hervorholen und einen Kompass. Er prüfte seine ungefähre Route und würde sich dann ausrichten und losgehen. " Hab noch mal kurz unsere ungefähre Route überprüft, ist eine Weile her, dass ich im Hi no Kuni war. Es war wirklich eine ganze Weile her seit dem er das letzte mal eine weitere Reise unternommen hatte, das letzte Mal da war er noch ein Jonin und um Kirigakure stand es damals noch gut. Inzwischen war viel Zeit vergangen und Gin fragte sich wie es im Hi no Kuni wohl ausssah, Konoha hatte es inzwischen wohl auch erwischt.

möglicher TBC: Gasthof zur aufsteigenden Sonne

out: Sorry wenn der Post nicht so gut ist aber jetzt gehts erstmal weiter

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 20. Jul 2018, 17:02

Unter seinem Helm verzog der Samurai das Gesicht. Er hatte bis jetzt noch die Hoffnung gehegt, dass er seine erste wirklich große Reise unter einem anderen Stern stehen würde. Dabei zählte er die Offensive gegen Amon natürlich nicht mit, da dies wohl kaum als Reise bezeichnet werden konnte. Aber diese Seifenblase der Hoffnung war nun endgültig geplatzt, als Gin ihm die Neuigkeiten über den vermeintlichen Standort ihres Ziels aufklärte.
„Nun denn, das lief jetzt anders als erhofft. Ich bin ehrlich, ich war fast noch nie außerhalb unserer Landesgrenzen. Daher könnte das wohl eine neue Erfahrung für mich sein.“
Auf die Frage hin, ob ihm der Templer etwas abnehmen sollte, schüttelte er den Kopf.
„Ich hab ein recht breites Kreuz. Da sollte ich nicht wirklich Probleme haben, noch etwas Proviant und Ausrüstung mit mir herum zu schleppen. Bei der schweren Rüstung die ich trage fallen die par Kilo jetzt auch nicht mehr so ins Gewicht. Aber du hast recht, wir sollten uns auf den Weg machen. Es wird langsam schon spät und unser Zeil bleibt sicher auch nicht die ganze Zeit in Hi no Kuni. Außerdem wollte ich schon immer mal, Konohagakure sehen, oder was davon übrig geblieben ist. Gerüchten zu folge soll es da ja wohl auch drunter und drüber gegangen sein.“
Nachdem Gin die Reiserute für die beiden Männer festgelegt hatte, stapften sie los. Gin erzählte davon, dass er wohl vor langer Zeit schon einmal in Hi no Kuni war.
„Ich weiß, dass ich das wahrscheinlich nicht sagen muss, aber wir werden egal wo wir hingehen, auffallen wie bunte Hunde. Eine heimliche Möglichkeit können wir wohl in den Wind schlagen. Da können wir eigentlich egal wo wir hingehen auch gleich offen agieren. Ich werde nämlich Waffen und Rüstung nicht ablegen, denn so kann ich die nicht mitschleppen. Und da gibt es ja noch die Sache mit „das Schwert eines Samurai ist seine Seele“. Daher werde ich das auch nicht ablegen. Ich hoffe, du kannst meinen Starrsinn in diesen Punkten verstehen.“
Der Samurai wollte auf dem Weg nach Hi no Kuni klarstellen, was er dachte. Diese Gedanken waren vor allem dadurch motiviert, dass er außerhalb der Grenzen von Tetsu mit dem Schlimmsten rechnete. Ob diese Sorgen berechtigt waren, würde sich im Laufe der Zeit zeigen.

TBC: Gasthof zur aufsteigenden Sonne
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Liliruca Arde » Fr 14. Sep 2018, 17:06

Cf: Hafenstadt Duas

Die Reise auf dem Schiff ging los und auch wenn die ersten Meter sich nicht so schlimm anfühlten, wie es Dakini beschrieben hatte, würde Liliruca recht schnell merken, was die Tengu damit gemeint hätten, denn die Reise dauerte einige Zeit und das Gewackel und das Gefühl kein festes Land unter dem Füßen zu haben, ließen Lili im Gesicht immer grüner werden und irgendwann hing sie mit ihren Oberkörper über der Brüstung und entleerte ihr Magen inneres in die feuchte Gischt der See. Unter dem Mantel hin ihr Schweif herunter, wie bei einem Hund, dem es gar nicht gut ging und so war es auch bei Liliruca, die mit zusammen gekniffenen Augen auf das Meer sah. „Höllenmaschine!“ meinte sie zu dem Schiff und würgte nur noch Magensäure hoch, während den anderen Passagieren es merklich nicht so dreckig ging, wie der jungen Lykanthropin. Es dauerte geschlagen 2 Tage oder noch länger auf diesem Kahn und als Lykanthrop konnte Lili schon von Natur her recht schlecht bis gar nicht schlafen, meist fand sie ihre Ruhe in der Meditation, aber daran war jetzt nicht wirklich zu denken. Da sie aber eine recht erfahrene Beta war, würde sie jetzt nicht gleich durchdrehen und die Passagiere direkt abschlachten, das wäre nicht wirklich sinnvoll und sie wusste ja gar nicht, wo das Schiff endgültig anhält.
Als der Kahn endlich einen Hafen erreicht hatte, diese Stadt hieß Yari, jedoch war Lili erst einmal froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und sah sich um. „Ein Glück, auf dieses Schiff bekommen mich keine Zehn Pferde wieder rauf.“ Meinte sie dann zu sich selber und würde sich umsehen. Die Stadt unterschied sich von Duas, außerdem war es merklich kälter geworden, was bedeutet, dass sie wohl in den Norden gefahren ist, zumindest ging Liliruca davon aus. Aber was nun? Aria suchen? Schließlich konnte sie sich nicht mehr auf die Schwarzmarkthändlerin verlassen, jetzt wo sie Oneira verloren hatte und irgendwie wo anders gestrandet ist, als das eigentliche Ziel. Sie rieb sich etwas am Hinterkopf und seufzte, tja daran konnte man wohl nichts ändern und so würde sie erst einmal nach eine. Lili bemerkte dann einen Brunnen, Essen und Trinken war die letzten Tage recht schwer und irgendwie hatte sie durst, weswegen sie an diesen ging und anfing aus dem Brunnen zu trinken, was verstörende Blick auf sich zog. Die Haare ein ihren versteckten Schweif und ihren Ohren richteten sich auf und Lili schüttelte sich etwas. „Eisig, aber es geht.“ Meinte sie leise zu sich selber und sah dann die Menschen an, die sie beobachteten. War das in dieser Welt seltsam aus einem Brunnen zu trinken? Lili verstand manches von hier echt nicht und als sie sich umsah und die Menschen merkte, dass ihre Blicke bemerkt wurden, gingen sie wieder ihren eigenen Dingen nach. „Hier wird wohl niemand etwas wissen.“ Meinte sah sich um, dabei fielen einpaar Männer und Frauen auf, die eine Art Rüstung trugen und daher ging Lili auf diese zu und sah die Männer an. „Entschuldigung, haben sie meine große Schwester gesehen, wir wurden vor einiger Zeit getrennt und ich finde sie nicht wieder. Sie heißt Aria und hat rote Haare, ist sehr groß und stark.“ Meinte Lili dann sehr kindlich, was ihrem Aussehen entsprach, die Männer waren verwirrt, vor allem, weil ein so junges Mädchen alleine unterwegs war, jedoch schüttelte einer nach dem anderen den Kopf. „Nein, wir wissen von deiner Schwester nicht, aber vielleicht weiß es die Göttliche!“ meinte einer Silberkopf. Misst ging es nur durch den kleinen Schädel von Lili, die dann fragend den Kopf schief legte. „Göttliche? Wer ist das? Wo finde ich sie?“ fragte sie dann nach „Die Göttliche ist die einzig Wahre, sie weiß alles und wird Ishgard zu Ruhm und ehre führen. Ihr könnt in Ishgard um eine Audienz bitten.“ Lili musste dann kurz etwas schmunzeln, also gab es hier eine Anführerin, die also wie ein Gott gesehen wurde, sehr interessant, doch seit Amon würde Lili so was nicht ausschließen und wer weiß, vielleicht weiß diese Göttliche etwas. „Ihr müsste diesem Weg folgen, aber Kleines, alleine ist das doch sehr gefährlich.“ Meinte der Mann dann. Dreck, jetzt wird es schwer sich heraus zu reden oder? Lili zeigte dann auf eine ihr unbekannte Frau, sie hatte braune Haare und saß etwas weiter weg. Diese sah auch zu Lili, sie wank der Unbekannten zu und diese schien zum Glück freundlich zu sein und wank ihr auch. „Da ist meine Mama, wir gehen nachher zusammen. Danke das ihr uns weiter helfen konntet.“ Meinte Liliruca und grinste innerlich, das funktionierte in der Regel immer und so ein Zufall, dieses Mal auch. Als sie sich von den Männern entfernt hatte, wartete Lili einige Zeit um sich an diesen vorbei zu schleichen und sich auf den Weg nach Ishgard zu machen

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Takashi Uzumaki
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 12. Jun 2019, 23:19

~Eine Herausforderung?~

Mit verwendet: Minato Uzumaki

CF: Eiscafé


Noch in Ishgard:

Vielleicht sollte sich der Uzumaki ebenfalls ein privates Café zulegen? Hier konnte man so viele wundervolle Dinge tun. Aber nein, dies war ein unnötiger Gedanke, immerhin würde ihm schon sehr bald die gesamte Welt gehören und alle würden in Frieden und Wohlstand in seinem Reich leben. Doch dafür mussten die Menschen sich verändern, nicht jedoch so wie es seine Eltern sagten, nein es musste noch viel strenger ...intensiver geschehen. Das Böse pulsierte in den Gedanken des Uzumakis und er schien zu verstehen auf was es wirklich an kam. Er wusste genau welcher Ordnung seine Welt, nein ALLE Welten folgen würden. Nachdem Takashi sie für realtiv kleines Geld den Männern im Café angeboten hatte kam er erneut auf das Thema Macht zu sprechen. Der Wächter hatte der gelernten Medic Kunoichi genau zugehört und so hatte er nicht vergessen das sie durchaus Hass empfinden konnte. Das warum war ihn bis gerade eben schleierhaft, doch Senjougahara erzählte ausführlich wie sie über diesen Clan dachte und fühlte. Allein der Unterton in ihrer Stimme zu hören, wie sehr er von Hass erfüllt war berauschte den Uzumaki. "So sei es. Senjougahara du hast mit deinen Worten nun sie vernichtet. Sie aus den Geschichtsbüchern gestrichen." Takashi kam kurz ihrem Ohr näher. "Nicht weil es einen Grund für mich hat sie zu vernichten, Niemand kann mir gefährlich werden. Einzig und allein weil ich dir die Macht geschenkt habe über ihr Schicksal zu bestimmen. Merk dir dieses Gefühl des Hasses, der Überlegenheit. Du wirst es noch brauchen." War vielleicht Takashi gerade dabei die Kamizuru zu "verführen"? Wer wusste dies schon. Doch es sollte weiter gehen. Natürlich lies der Wächter zu das die vielen Männer sie berührten, zumindest wenn sie auch brav den kleinen Betrag der dafür notwendig war gezahlt hätten. Doch natürlich würde Takashi sie nicht einfach unwürdigen Persönlichkeiten als Lustobjekt vorsetzen, nein so einfach war es nicht. Er wollte diesen Menschen zeigen, wer die absolute Macht hatte. Daher forderte er von der ehemaligen Hokagin etwas was so seltsam war das sie es wohl im ersten Moment nicht wirklich glauben konnte.
Sie sollte seine Kuh werden und nachdem er ihr auf ihren runden Hintern gehauen hatte, sie in Position war schien sie auch ihre neue Rolle als Nutzvieh zu akzeptieren. Takashi wusste nicht das sie unter Kratos Lehren sich sogar selbst als soetwas einmal bezeichnet hatte. "Genau das bist du eine Schlampe und nun auch eine Sperma schluckende Kuh....wieso solltest du das auch nicht sein?" Er stieß von Hinten hart in ihre Vagina und er spürte wie sich ihre feuchte Grotte lüstern um seinen pulsierenden Schaft zusammen zog. "Ah....kannst es wohl kaum noch erwarten...ich auch nicht....der Saft strömt fast aus deiner Muschi." Takashi ergötzte sich an ihren körperlichen Reaktion während er ihre Brüste von Hinten hart umfasste und sie kräftiger an seinen Unterleib zog. "Diese fetten Dinger , verdammt...du bist nur dafür gut, alles an dir ist wie dafür geschaffen es zu gebrauchen." Takashi stellte dies nicht fest, er sprach die Tatsachen einfach aus und zog dann plötzlich seinen Schaft aus ihrer feuchten Vagina bevor sie noch zum Orgasmus kommen würde. Er hatte einen weiteren teuflischen Plan. Schnell informierte er die Kamizuru auch darüber das sein Vater bereits auf dem Weg war und würde seine Augen einmal über das Treiben hier wandern lassen. Unterschiedliche Generationen von Menschen trieben es hier wie Vieh miteinander. "Schau in ihre Augen. Du sagtest mir zuvor noch du nicht weißt ob es ihre wahre Natur ist. Was glaubst du jetzt? Sie sind glücklich, du bist es auch als Schlampe. Ich bin ihr Herr und lasse sie einfach leben so wie sie es wollen." Meinte er und lächelte dann freundlich. Sein Vorschlag war etwas was Senjougahara nicht wirklich gefiel, oder doch? Ja mitlerweile kannte Takashi sie. Er grinste und berichtete ihr daraufhin was ihr bevorstehen würde, während er mit seiner flachen Hand über ihren Hintern streicheln würde. "Oh sie werden genauso reagieren, weil sie dich sehen werden wie du lüsternd all diese Schwänze in deinem Körper haben willst. Es hinaus schreien wirst wie sehr es dich an macht und wie geil es ist so gebraucht zu werden. Hoffnung, dass schenkst du ihnen wirklich Hoffnung darauf vollkommen befriedigt und zufrieden zu sein. Du siehst man hat deinen Aspekt vermutlich immer nur falsch interpretiert. Du hast mir geholfen die Wahrheit zu erkenenn und nun wirst du auch Anderen dabei helfen." Nach dieser Erklärung war klar das Takashi mit ihr einfach tun würde was er für richtig hielt. Schnell waren sie wieder angezogen, wobei Senjougahara keine Unterwäsche trug , ihre Strumpfhose das zeitliche gesegnet hatte genauso wie ihr Oberteil und nur ihre Jacke ihre großen Brüste verdeckte.
Sie folgte Takashi brav und dieser drehte sich plötzlich um und legte seine Hand auf ihre Schulter. Den Zeige- und Mittelfinger seiner freien Hand führte er gegen seine Stirn und so brachte er sich selbst un die ehemalige Hokagin an einen anderen Ort. Sie wusste daher nicht einmal wo sie ankommen würden.


Minato CF: Baum der Ewigkeit

In der Hafenstadt:

Sie waren noch immer im Norden das konnte man klar anhand der Temperaturen spüren und auch an der Umgebung erkennen. Die Straßen waren zwar größten Teils frei geräumt, aber überall sah man noch Schnee. Auch die Dächer der Häuser waren mit dem weißen Naturstoff überzogen. Takashi schmunzelte und würde sich umsehen. In der Hafenstadt Yari war um diese Zeit noch sehr viel los auf den Straßen und allein das erfreute den Uzumaki sehr. Er spürte wie sein Vater mit extremer Geschwindigkeit sich durch die Länder hier her bewegte. Seine Kräfte erlaubten es ihm unheimlich schnell bei ihnen zu sein. "Ah ist es nicht wundervoll hier?" Fragte der Uzumaki seine weibliche Begleitung und er grinste, ehe er.
Ihre Brust direkt anfassen würde. "Wie ist es diesen Stoff auf deinen nackten Brüsten zu fühlen....deine Nippel sind sicher noch ganz hart und dein Saft läuft aus dir oder?" Ja Takashi hatte den Sex mit ihr , ohne das sie einen Höhepunkt erlebt hatte beendet. Die Berührung an ihrer Brust wurde von einigen gesehen aber Niemand dachte sich erst etwas dabei. Die meisten Menschen waren um diese Zeit hier doch mit ihrer Arbeit beschäftigt. "Mach deine Beine etwas auf...ich will sehen das du auf den Boden tropfst." Das war etwas was man nur erkennen würde wenn man direkt bei ihnen stand, aber dennoch würde das Bild den Uzumaki amüsieren. Takashi machte eine kurze Kopfbewegung und deutete damit auf eine kleine Seitenstraße. Dort waren weniger Menschen wie auf der Hauptstraße, die Läden hier hatten bereits geschlossen , da die meisten ihre Waren auf dem großen Hafenmarkt verkauften. Dennoch war die Gefahr groß das hier einfach Leute vorbei laufen würden. Takashi führte Senjougahara direkt zu einem Haus, direkt neben ein geschlossenes Fenster und er deutete auf die Wand dort. "Stell dich hier breitbeinig hin, heb deinen Rock hoch. Dann steck dir drei Finger in deinen Hintern." Takashi wusste das sein Vater bald hier auftauchen würde und er sollte gleich ein richtiges Bild von der Situation haben. "Wenn du brav bist ...schiebe ich vielleicht meinen Penis in dich hinein...zumindest vielleicht wenn du ein wenig darum bettelst. Ah und muuh noch einmal so schön für mich, lass mich das Glöckchen hören." Meinte er grinsend, aber mit deutlicher Lust belegter Stimme. Immerhin war auch er noch nicht erneut gekommen. Egal ob sie dies nun tun würde oder nicht, Minato würde innerhalb seines Kyuubi no Rikudo Mode der auch dazu in der Lage war große Strecken zu teleportieren zur Szene dazu stoßen. "Sohn. Was ist das hier?" Kam es von ihm und er würde seinen Vater direkt ansehen. "Nichts. Lediglich ein Spiel der Lust an dem sich besonders Senjougahara erfreut. Sag es ihm das du es willst, wie sehr du es willst und das du es kaum noch abwarten konntest das er auch hier ist um sich zu uns zu gesellen." Takashi lächelte freundlich und würde dann den nötigen Ernst in seine Augen zurückkehren lassen. "Diese Welt wird sich verändern wie ich es möchte. Ich habe erkannt wer mich verraten hat und wer meine Feinde sind." Der Kyuubi Jinchuuriki nickte. "Also ist es kein Einfluss in dir ....nichts was dich diese Meinung hat annehmen lassen." Takashi schüttelte den Kopf. "Senjougahara hier hat mir zwar in vielen Dingen die Augen geöffnet , aber nein sie hat mich nicht manipuliert. Das kann sie überhaupt nicht. Ich wollte es mit ihr treiben und sie mit mir..schließlich habe ich zu mir selbst gefunden Tathamets Erinnerungen und böser Wille durchströmen mich nur dann wenn ich es will. Meine liebe Schlampe hier wird dir nun einen blasen und dann können wir uns doch als Vater und Sohn ein wenig an ihr erfreuen nicht wahr? Diese Welt hat ihr Ende bereits erreicht." Damit hatte der Hakaishin wohl seine Antwort.
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Senjougahara » Do 13. Jun 2019, 21:05

CF: Frühstücks - und Eiscafé Ishgardo

Mit nur wenigen Worten besiegelte die Kamizuru das Schicksal vieler Aburame. Ein Clan, der in Konoha ansässig war. Einer, den sie als Hokagin doch hätte beschützen müssen? Doch der Hass den sie gegenüber diesem Clan hegte war weiter verwurzelt in ihr und auf ihre gesamte Clangeschichte zurück zu führen, als es ihre Zeit als Hokagin hätte aufwiegen können. Doch Takashi hauchte ihr Worte ins Ohr. Sie sollte sich dieses Gefühl des Hasses merken. Sie würde es noch brauchen. Was meinte er damit? Mit erneut unschuldig drein blickenden Augen sah sie zu ihm und verstand nicht wirklich, was er ihr damit sagen wollte. Sie empfand ansonsten keinen solchen Hass, wie sie es gegenüber den Aburame empfand. Zumindest nicht das sie wüsste. Schließlich machte Takashi sie zu einer Kuh, brachte sie dafür sich auf alle Viere zu begeben und sich selbst zu erniedrigen, während die Männer um sie herum ihrer Lust mehr und mehr verfielen. Die Frau sah es in ihren Augen, doch Takashi ließ nicht zu, dass sie sie weiter berührten. Nur er tat dies und griff ihr auch kräftig an die Brust, was sie keuchen ließ. Der junge Mann sorgte dafür, dass die Gäste des Cafés übereinander herfielen und ließ Senjougahara schließlich unbefriedigt auf dem Boden des Cafés "zurück" um sie anschließend aufzufordern, ihre Kleidung anzuziehen. Sie würden den Ort wechseln. Er wollte sogar das sie auswählte, wohin sie gehen würden... um seinen Vater zu treffen. Er schlug den Marktplatz vor und auch, wenn Senjougahara spürte, dass diese Vorstellung sie reizte, wies sie die negativen Punkte dieser Ortswahl auf. Doch ihr Blick fiel immer mal wieder auf das Treiben um sie herum. Takashi hatte vielleicht recht. Erst jetzt gingen sie ihrer Lust nacht. War das ihre wahre Natur? War sie selbst vielleicht gar nicht so unnormal wie sie dachte? Schließlich interpretierte Takashi ihren Aspekt der Hoffnung neu. Das sie anderen Hoffnung auf Befriedigung und Zufriedenheit geben könnte und würde. Er streichelte dabei über ihren noch nackten Po, ehe sie sich ankleideten. Die Kamizuru hatte leider nicht mehr allzu viel zum anziehen. Ihre Strumpfhose war fast nur noch ein Fetzen Stoff, weswegen sie diese komplett auszog und den Rock darüber zog. Ihr Oberteil hatte Takashi zerstört und so zog sie nur die Jacke drüber und machte diese natürlich zu. Dadurch wurde auch die Kette und das Glöckchen um ihren Hals verborgen. Schuhe trug sie natürlich noch. Doch sie fühlte sich so nicht wirklich wohl. Es fühlte sich verkehrt an. So ohne Unterwäsche und allgemein so "angreifbar" herum zu laufen. Die Kamizuru folgte Takashi und plötzlich spürte sie seine Hand auf ihrer Schulter. Im nächsten Moment spürte sie etwas wie ein kräftiges Ziehen an ihrem Körper, ehe sie den Boden unter den Füßen verlor.

Wenige Augenblicke später fand sie sich an einem komplett neuen Ort wieder. Irritiert und mit einem seltsamen Gefühl im Magen blickte sie sich um. Teleportation war nichts, woran sie sich gewöhnen könnte oder womit sie in der Form schon einmal bekanntschaft gemacht hatte. Sie roch das salzige Wasser und konnte erahnen, dass sie sich an einem Hafen befanden. Genauer gesagt genau auf einer Hauptstraße dieses Hafens. Um sie herum herrschte reger Trubel. Doch den Ort selbst kannte Senjougahara nicht. Sie war hier noch nie gewesen. Takashi eröffnete das Gespräch und grinste. Wo sind wir überhaupt? fragte sie, als sie plötzlich seine Hand an ihrer Brust spürte, welche nur von der Jacke verdeckt war. Die Kamizuru wurde leicht rot und sah sich beschämt um, während die plötzliche Berührung jedoch auch wie ein elektrischer Schlag durch ihren Körper zog. Der Uzumaki stellte ihr eine mehr als nur intime Frage und die Knie der Frau zitterten, nicht jedoch auf Grund der Kälte. Stumm nickte sie, ehe sie seine nächste Aufforderung hörte, ihre Beine etwas zu öffnen. Aber... jeder wird es sehen... warf sie ein, kam der Aufforderung dann aber doch nach.
Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin, wodurch sie nun auch deutlich die Kälte der Umgebung an ihrem Intimbereich spürte. Es fühlte sich absolut neu und seltsam an, denn sie war noch nie ohne Unterwäsche draußen rumgelaufen und schon gar nicht bei so einer Kälte. Sie fühlte sich angreifbar und ungeschützt. Verstohlen sah sie sich um und bemerkte ein paar wenige Blicke. Sie dachte, sie würde beobachtete werden, so angreifbar fühlte sie sich aktuell. Doch die Leute guckten vermutlich nur blöd, weil sie mitten im Weg standen, und dachten sich gar nicht mehr dabei. Wieso sollten sie auch? Ein wenig ihrer eigenen Flüssigkeit löste sich tatsächlich von ihrem Körper und tropfte zu Boden, was aber von keinem Fremden bemerkt werden würde.

Dann machte Takashi plötzlich eine Kopfbewegung in Richtung einer Seitengasse und die Kamizuru folgte ihm natürlich. Die Seitengasse war etwas verlassener, was die Kamizuru irgendwie begrüßte und gleichzeitig nahm es doch ein wenig "Spannung" raus. Hatte Takashi dann vielleicht doch angst, dass andere sie sehen könnten? Aber das konnte sie sich nach der Aktion im Café nicht wirklich vorstellen. In der Seitengasse waren auch die Geschäfte mittlerweile geschlossen und es würde wohl kaum jemand hier durch kommen. Zumindest sah es für die gelernte Medic nicht so aus. Doch wer wusste schon, ob diese Gasse vielleicht nicht auch eine Abkürzung für etwas war oder ob manche hier nicht sogar Wohnungen in der Gasse hatten? Senjougahara war schließlich noch nie an diesem Ort gewesen. Der Uzumaki ging weiter in die Seitengasse hinein und führte sie direkt zu einem Haus, und deutete auf die Wand des Hauses neben ein geschlossenes Fenster. Erneut hatte er eine deutliche Anweisung, was sie tun sollte. Sie sollte sich direkt an die Wand stellen, ihren Rock heben und mit ihren Fingern intimere Dinge tun. Dafür winkte ihr jedoch eine Belohnung, zumindest wenn sie darum bettelte. Auch sollte sie noch einmal muuhn und das Glöckchen um ihren Hals erklingen lassen. Warum... willst du das ich mich so erniedrige... fragte die Kamizuru mit leicht zitternder Stimme und sellte sich schließlich mit dem Rücken an die Wand.
Sie öffnete ihre Jacke, da man sonst das Glöckchen nicht hören würde, es könnte nicht einmal klingeln. Dadurch kam auch ihre nackte Brust zum Vorschein. Anschließend schob sie den Rock nach oben, sodass dieser nur noch schmal zusammengerollt an ihren Hüften war. Ihre Hüfte selbst schob sie ein wenig vor und schob sich nervös drei Finger in ihr Hinterteil. Sie keuchte. Natürlich war sie immer noch von Lust erfüllt. Schließlich war sie noch immer nicht zum Höhepunkt gekommen. Muuh! kam es aus ihrem Munde und das Glöckchen klingelte leise. Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts eine weitere Person auf. Senjougahara zuckte erschrocken zusammen. Sie erkannte Minato, der direkt die Szene hinterfragte und Senjougahara fühlte sich automatisch unwohler. Sie stand hier vor Takashi. Mitten in der Kälte. Am helligten Tag. In einer Seitengasse. So gut wie nackt an einer Hauswand gelehnt. Hatte ein paar Finger in ihrem Hinterteil und einem klingelnden Glöckchen um den Hals und muuhte. [...] Viel peinlicher konnte es wohl kaum noch werden. Wenn man davon absah, dass der Saft ihrer eignenen Lust ihre Vagina zum glänzen brachte und teilweise zu Boden tropfte. Takashi erklärte Minato die Situation recht oberflächlich und wollte, dass Senjougahara ihm dies bestätigte. Doch bevor sie zu Wort kam sprach er noch weiter. Minato wollte sicher stellen, dass sein Sohn nicht manipulliert war und Takashi verneinte dies. Nein, Senjougahara konnte wahrlich keine aktive Manipulation auf jemanden ausüben. Das wusste wohl auch Minato. Takashi nannte die Kamizuru erneut "seine Schlampe" und kündigte seinem Vater an, dass sie ihm einen blasen würde. Die Kamizuru ahnte bereits, dass dies wie ein Stichwort für sie war. Sie hatte ihre Finger aus ihrem Körper schon wieder genommen und ging, mit leicht zitternden Schritten auf Minato zu. Sie blickte ihm ins Gesicht, wich dann jedoch wieder aus. Die Situation war ihr unangenehm und doch war sie aufregend. Würde MInato so etwas überhaupt zu lassen? Ihre Brustwarzen waren erhärtet. Sowohl von der Kälte als auch vor Lust. Über ihrem Körper war auch eine komplette Gänsehaut gespannt, was sie umso emfänglicher für die heißen Berührungen der heißblütigen Uzumakis wohl machen würde. Sie ging vor Minato auf die Knie und sah von unten zu ihm auf. Takashi hat mich in meiner Lust so hoch getrieben... seine Taten... seine Worte.... und doch ließ er mich noch keinen Höhepunkt erleben... damit wir gemeinsam diesen erreichen können.... ich konnte es nicht erwarten, bis auch du hier bist. Ich kenne nun Takashis Fähigkeiten in diesem Bezug und sie sind einzigartig, doch frage ich mich, ob er auch seinen Vater übertrumpft oder ob ihr ebenbürtig seid, in dem Bereich? [...] sie keuchte und würde sich während ihrer Worte daran machen, die Hose des Mannes zu öffnen und herunter zu ziehen, sodass sie sein Glied direkt vor sich hätte. Takashi hat erkannt, was ich... eigentlich bin... etwas was niemand sonder erkennen konnte und so konnte er mir wahres Glück bieten... . Ich selbst... wollte für ihn immer nur das Beste. sagte sie und würde sein Glied direkt in den Mund nehmen und anfangen an diesem zu lutschen und zu saugen. Es wäre vermutlich noch nicht vollkommen errigiert. Würde es ihr bei ihm gelingen, dass es in ihrem Mundraum sich erhärtete? Würde sie tatsächlich seine Lust entfachen können? Sie wusste, dass er mit Tia eine Partnerschaft pflegte. Diese war schließlich auch die Mutter des Uzumakis. Doch das hier hatte nichts mit Liebe zu tun. Senjougahara empfand keine Liebe für Minato. Doch der Gedanke daran, es mit ihnen zu treiben erregte sie. Gleichzeitig machte es ihr jedoch angst, dass sie das nicht überleben könnte. Doch würde Takashi sicherlich nicht zulassen, dass sie starb, oder? Wie würde Minato auf den ganzen Wahnsinn hier reagieren? Würde er dies überhaupt zu lassen?

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 14. Jun 2019, 20:54

~Die Zukunft unserer Welt~

Mit verwendet: Minato Uzumaki

Ein wenig wollte Takashi das die Kamizuru die Orientierung verlor , wesshalb er ihr nicht offenbarte wohin sie gereist waren. Auf ihre Frage hin entgegnete er blos. "Spiel das wirklich eine Rolle?" Ja warum sollte dies auch für sie eine Rolle spielen? Takashi hatte bereits angemerkt das er sie egal wo sie waren gebrauchen würde, egal wer sie sehen würde. Er wollte ein wenig mit der Ungewissheit der Kunoichi spielen. Sein teuflisches Grinsen wenig später lies bereits nichts gutes erahnen was er nun schon wieder vor hatte und der Uzumaki forderte eine kleine unsittliche Aktion von der ehemaligen Hokagin. Natürlich erwartete der Wächter das sie dieser Aufforderung nach kommen würde und so war es auch. Sein Blick fiel auf die Tropfen die unter ihr als kleine Flecke zu sehen waren. Teilweise im Schnee, aber auch auf der Straße. Sichtlich zufrieden hatte Takashi eine weitere Idee. Denn die Ankunft seines Vaters war nahe und er sollte doch gleich richtig "begrüßt" werden. So führte der Uzumaki Senjougahara in eine Seitengasse der Hafenstadt. Was ihr wohl alles durch den Kopf gehen musste? Warum wählte er plötzlich eine Art Seitengasse? Warum hatte er diesen Ort gewählt und was würde er überhaupt von ihr verlangen? Alles was durchaus in ihrem Kopf sich abspielen könnte. Als der Uzumaki stehen blieb kamen erneut diabolische Worte über seine Lippen. "Erniedrige? Keines Wegs. Jedoch ist mein Wort Gesetz." Ja und das würde sie auch wissen, es gab bei dieser Version des Uzumakis keine Widerworte, keine Zweifel. Nichts und Niemand würde sich mehr gegen ihn auflehnen, nie mehr.
Senjougahara lehnte sich an die Hauswand an und öffnete so ihre Jacke. Dadurch konnte man die zwei Fleischberge, ihre wahnsinnig großen Brüste sehen. Takashi näherte sich etwas und natürlich waren ihre Nippel hart. Dies kam jedoch nicht allein von der Kälte und das wusste Senjougahara wohl mit am besten. Wie aufgetragen fingerte sie sich mit drei Fingern an der Zahl und drang tief in ihr Hinterteil ein. Der Uzumaki schmunzelte und beobachtete genau wie ihre Scheidenflüssigkeit wegen ihrer Penetrierung etwas mehr aus ihrer Vagina tropfte und ihren Weg in Richtung Boden fand. "Nun sag mir noch einmal das ich dich erniedrige? Du fingerst deinen Hintern, hier mitten in der Öffentlichkeit weil ich es gefordert habe. Jedoch läuft deine Lust läuft beständig aus dir heraus. Du stehst auf das alles hier. Selbst wenn wir umgeben wären von hunderten Menschen, du würdest weiter machen. In der Hoffnung das sie ALLE es mit dir treiben." Dann war die Ankunft des Hakaishins , was die Kamizuru ein wenig erschreckte und es kam zum Wortwechsel der beiden Uzumakis. Senjougahara bekam eine neue Aufgabe und Minato würde sie direkt ansehen. Direkt bewegte sie sich auf den Hakaishin zu und dieser blickte ihr direkt in die Augen. War sie vielleicht Opfer einer Manipulation? Möglich wäre es und der Lord der Zerstörung würde dies prüfen. Minato nahm seine mit Klauen besetzte hnad und führte sie zu ihrer Wange, er zog ihr Gesicht wieder gerade um sie ansehen zu können. Die schlitzförmigen Pupillen seiner dämonischen Augen verengten sich und nein er konnte nichts spüren. Keinen dämonischen Einfluss, nichts. Mit Lust belegte Worte drangen aus dem Mund der ehemaligen Hokagin und alles deutete wirklich daraufhin das es allein Takashis Entscheidung war und er Senjougahara ganz natürlich auf seine Seite gezogen hatte. Wer konnte denn ahnen das die Kamizuru ihn auf andere Weise "manipuliert" hatte und das das alles hier ein Plan von ihr und Kratos gewesen war. Wobei, war es eigentlich noch ihr Plan? "Du möchtest also aus freien Stücken wissen was ich an sexueller Erfahrung mit dir teilen kann?" Minato sah sie eindringlich an während sie die Hose des Uzumakis öffnete und diese direkt herunter zog. Sie schien ihren Platz an seiner Seite in einer seltsamen Art und Weise angenommen haben, die dem Hakaishin nicht fremd war. Immerhin war er die Quelle des Bösen. Minato würde seinen Sohn ansehen. "Du weißt das ich dir folgen werde. Wenn dies dein Wunsch, dein Weg ist, dann wird es geschehen. Deine Mutter und ich haben nur diesen einen Grund noch zu existieren. Egal was du tun willst, wir stehen an deiner Seite. Selbst wenn du diese Welt in einem Inferno vernichtet sehen willst." Takashi lächelte. "Ich weiß Vater. Bitte schau sie dir an, wie gierig sie ist. Sag meinem Vater was du bist!" Minato würde sie ansehen als sie seinen Penis in ihren Mundraum nahm. Eine gewisse Röte stieg dem Uzumaki ins Gesicht durch diese anfängliche Bearbeitung ehe sich plötzlich Chakra ausbreite. Der Kyuubi no Rikudo Mode sorgte dafür das die Körperwärme des Hakaishins sich noch einmal höher anfühlen würde. Sein Glied wuchs zu voller Größe heran. An Takashi reichte sein Penis keines Wegs heran, aber das flammende Chakra in ihrem Mund sollte sich für sie so absolut wohltuhend anfühlen. Die Wärme war zu vergleichen mit einer warmen fast heißen Speise die man gerade im Mund hätte. "Da er mir einiges ...zwischen Euch gezeigt hat, gehe ich davon aus du bist nicht zimperlich und verzehrst dich förmlich nach einem neuen Extrem?" Das war der Moment wo golden leuchtende Chakrahände des Kyuubi Jinchuurikis aus dessen Körper kommen würden. Einer drückte den Kopf der Kamizuru gegen seinen Schaft. Dadurch würde dieser heiße , pulsierende und "flackernde" Schaft tief in ihren Mundraum gedrückt bis er fast ihren Rachen erreichen würde. Takashi näherte sich Senjougahara von Hinten. Er ging neben ihr in die Hocke. "Ich hoffe du bist bereit." Meinte er grinsend und würde zu seinem Vater in Gedanken sprechen. Was hatten die Beiden nur vor? Minato würde sie mithilfe seiner Chakra Hände packen und von seinem Schaft ziehen. Sie wurde einmal in der Luft liegend herum gedreht. So würde ihr Hinterkopf, ihr Rücken Richtung Boden zeigen, gehalten von dem Chakra des älteren Uzumakis. Minato ging vor und würde seinen Penis wieder in ihren Mundraum schieben, während Takashi ihre Beine in der Luft spreizen würde und direkt in ihren Hintern eindringen würde. "Besser als drei Finger nicht wahr!?" Kam es von ihm stöhnend und auch Minato stöhnte leicht. Es war sicherlich kalt hier so mit offener und bzw. kaum vorhandener Kleidung, da war die enorme Wärme die die beiden Uzumakis ausstrahlten sicherlich etwas willkommenes. Von zwei Seiten wurde die Kamizuru penetriert während Minato einen seiner Arme zu einem leuchtenden Chakrapenis formen würde und es von oben direkt sich in ihre Vagina pressen würde. Der Hakaishin machte dies jedoch nicht einfach so. Sobald das leuchtende Glied in ihre feuchte Scheide eingedrungen war würden sich mehrere kleine Chakraauswüchse daran bilden. Eine Art Rotationsbewegung kam in ihrem Inneren zustande. Während außen direkt wo der Schaft ihre Schamlippen auseinander presste sich eine kleine weiterer Chakraarm bildete der ihren Klitoris stimmulieren würde. Eine absolute Reizüberflutung. Senjougahara wurde vor- und zurückgeschoben so wie es den beiden Männern gefiel. Takashis Stöhnen wurde lauter und auch Minatos gewann an Lautstärke. Sie waren so laut das sie von Menschen mitlerweile gehört wurden und das war das Stichwort für den Hakaishin seine Technik zu verwenden, die sie auf die gesamte Stadt ausweiten würden. Bessesen von seinem dämonischen Willen würden sie ihrer innersten Bosheit nach kommen. Allein der Chakraschweif in ihrer Vagina war eine extreme Penetration, ein Reiz den sie so wohl noch nicht kannte. Die beiden Glieder der Uzumakis pulsierten zusätzlich und sie standen kurz vor dem Orgasmus und in einem langen erregten Aufschrei kamen sie in ihr. Minato schoss seine heiße Saat direkt in ihren Hals hinein, während sein Sohn ihren Anus befüllte. Der Chakraschweif in ihrer Vagina zog sich ruckartig aus ihr hinaus und vergrößerte sich schlagartig beim verlassen ihrer Scheide. Dadurch wurde ihre Öffnung mit einem Zug zurück gespreizt, was ihren eigenen Körpersaft nur so aus ihr heraus spritzten lassen würde. Vorausgesetzt sie wäre auch gekommen. Doch das war mehr als nur wahrscheinlich. Die Chakrahände würden sie auf dem Boden absetzen. Takashi keuchte. "Wie war das kleine Vorspiel?" Meinte er grinsend und würde seinen Vater ansehen. Minato ging zu ihr und würde mit seiner Klauenhand ihre Brust angreifen. "Die sind wirklich ziemlich gewaltig. Das kannte selbst ich noch so nicht." Meinte er und würde seinen Penis dann neben sie führen. Ein wenig Restsperma sollte so auf ihren fülligen Vorbau tropfen. Minatos Arme schnappten sie plötzlich und sie wurde hoch gehoben, direkt auf seinem Penis abgesetzt. Das dieser in ihre Vagina eindringen konnte. Sie konnte ihre Arme um ihn schlingen wie sie wollte, oder sich in ihrer Lust hängen lassen. Die extreme Reizüberflutung von gerade eben hätten sie sicherlich mehr als nur erschöpft. Doch Minato lies das Kyuubi Chakra in ihren Körper eindringen um sie zu regenerien. "Ich schenke dir noch viel mehr Ausdauer ....heile deinen Körper von allem was wir mit ihm machen werden......" Takashi grinste und würde in dieser Position in ihren Hintern eindringen. Sie bewegten den Körper der Kamizuru vollständig auf und ab, was ihre gigantischen Brüste in Bewegung versetzte. Diese waren so groß das sie an der heißen Chakrahaut des älteren Uzumakis rieben. Auch Menschen sammelten sich mitlerweile um sie herum. Doch entsetzte Laute blieben aus, viel eher ...verschwand einige Kleidung und was taten die Leute hier blos? Machte sie das Bild so sehr an? Diesen Eindruck wollte Takashi im Plan den er mit seinem Vater geteilt hatte für Senjougahara vermitteln. Sie sollte verstehen das sie eine Schlampe überall sein konnte und dadurch einfach die beste Version von sich selbst war. "Schlampe...wie war ..das kleine Vorspiel, was hat dir am besten gefallen?....Schau all diese Menschen nun um uns herum, sie wollen sehen wie du gebraucht wirst." Minato schaltete sich ein. "Wenn sie eine Schlampe ist , dann kann man es ihr auch so mitteilen. DU willst gefickt werden? 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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Senjougahara » Sa 15. Jun 2019, 22:04

Takashi blieb der Kamizuru eine Antwort schuldig, sodass sie nach wie vor nicht genau wusste, wo sie waren. Vom Namen hätte sie es vermutlich gewusst. So konnte sie lediglich Indizien sammeln, dass sie noch immer in Tetsu no Kuni waren und in der Nähe vom Wasser. Vermutlich wären ihr einige Händler aufgefallen und sie hätte eins und eins zusammen zählen können, doch für dieses genaue Auge fehlte ihr aktuell die Konzentration, da sie zu sehr auf sich selbst und Takashi fixiert war, der ihren Zustand schamlos ausnutzte und sie schließlich in eine Seitengasse lotste, welche weniger rege besucht war. Dort ließ er sie sich an die Hauswand stellen und sich selbst präsentieren. Doch sie verstand nicht, warum er immer wieder von ihr wollte, dass sie sich so demütigte. Wie eben zum Beispiel mit dem Laut einer Kuh. Dem konnte sie wahrlich nichts abgewinnen. Doch sie bekam nur bösartig gesprochene Worte als Antwort, dass sein Wort Gesetz war. Er verneinte zwar, dass es sich um eine Erniedrigung dabei handelte, doch für die gelernte Medic fühlte es sich dennoch so an. Doch sie kam seinen gesamten Aufforderungen nach. Was blieb ihr auch sonst übrig? Doch natürlich machte dieser Machteinfluss den Takashi über sie hatte etwas mit ihr. Nicht nur, dass er sie zuvor unbefriedigt ließ, was Nachwirkungen hatte, auch ihr Fetisch meldete sich unter der Macht in jeder Form die er auf sie ausübte zu Wort und dies konnte man deutlich sehen. Takashi bemerkte dies natürlich und beobachtete es genau, ehe er sie genau darauf ansprach. Auch stellte er die Behauptung auf, dass selbst wenn hunderte Menschen um sie wären uns ihr zugucken würden, sie weiter machen würde. In der Hoffnung, dass sie es alle mit ihr trieben. Sie schluckte. Was sollte sie darauf antworten? Es abstreiten? Das wäre gelogen. Es bestätigen? Naja, es würde sie definitiv anmachen. Doch... einfach so vermutlich nicht. Nur, wenn diejenigen über sie herfallen würden, wie Raubtiere. Doch sie musste nicht mehr Antworten. Vermutlich war ihr Schweigen sowieso Antwort genug. Denn plötzlich tauchte Minato auf und sorgte dafür, dass die Kamizuru zusammen zuckte vor Schreck. Sie schämte sich für das Bild, dass sie ihm bot irgendwie. Natürlich war das alles so irgendwo beabsichtigt gewesen und doch... war es doch erniedrigend. So fühlte es sich für sie an. Nach einem knappen Wortwechsel mit Takashi verstand die Kamizuru den Wink mit dem Zaunpfahl des jüngeren Uzumakis und begab sich zu Minato. Sie ging vor ihm auf die Knie, sah zu ihm auf und sprach all das aus, wonach sich ihre Lust verzehrte. Sie spürte die warme Hand des Mannes an ihrer Wange, welche sich plötzlich absolut wohltuend anfühlte, besonders bei der Kälte. Sie erwiderte seinen Blick in ihre Augen, auch wenn es ihr schwer fiel seinem Blick überhaupt stand zu halten. Sie sah das prüfende in seinen Augen. Das forschende. Wollte er heraus finden ob sie log? Doch nichts von dem was sie sagte war gelogen. Sie wollte das Beste für Takashi und war in ihrer eigenen Lust nahezu gefangen. Ebenso wollte sie schon länger auch den Akt mit dem Uzumaki. Dies war zwar in der Vergangenheit nie ein präsenter Gedanke gewesen doch seit der Bearbeitung von Kratos in dessen Keller und ihrem damit verbundenen Ziel und die Art und Weise wie der Aurion ihr dies schmackhaft gemacht hatte, war sie schon neugierig geworden und glaubte wirklich, dass es eine Erfahrung wäre, bei der es sich lohnte, sie zu machen. Minato galt schließlich als eine der mächtigsten Personen neben Seiji und Takashi. Die Art, wie er mit der Königin der Klingen intim wurde war nahezu bestialisch. Sehr intensiv und gleichzeitig so kraftvoll, so sah es zumindest für Außenstehende aus. Wobei Senjougahara nach wie vor befürchtete, dem Ganzen nicht gewachsen zu sein. Sie wusste mittlerweile zu was Takashi fähig war. Und nun beide? Doch nun war sie dem großen Ziel bereits einen Schritt weiter als sie je gedacht hätte, dass sie dies so früh sein könnte. Ihr Meister würde doch sicherlich stolz sein, oder? Ja, ich möchte es aus freien Stücken. Takashi hat bereits vielen meiner... Abgründe gesehen. Er weiß wann meine Lust am größten ist und ich hoffe... das so mächtige Männer wie du und Takashi mir neue Horizonte zeigen können... antwortete sie, während sie seine Hose öffnete und herunter zog. Mit diesen Worten meinte sie natürlich, dass sie mit ihr machen sollten, was sie wollten. Selbst wenn sie protestierte, wenn sie schrie... dass sie sich einfach an ihr vergehen sollten. Es war eine furchtbare Eigenschaft, ein furchtbarer Fetisch und doch war dies das, was ihre Lust am größten werden ließ.
Die Kamizuru nahm das Glied des Mannes in den Mund, welches noch nicht vollkommen erhärtet war und fing an, dieses zu bearbeiten, während sie Männer noch miteinander sprachen, als wäre nichts. Eine Schlampe... antwortete die Kamizuru kurz zwischen rein auf Takashis Frage und keuchte, ehe sie weiter an dem Glied des Mannes lutschte. Von diesem ging plötzlich eine angenehme Wärme fast schon Hitze aus, was das Ganze irgendwie nochmals angenehmer machte. Gekonnte setzte sie bei diesem Spiel auch ihre Zunge ein und das Glied erhärtete sich in ihrem Mundraum. Doch sie merkte schnell, dass er wohl nicht an Takashi heran kam. Doch schlecht bestückt war er dennoch nicht. Sie keuchte gedämpft durch das Glied im Mund. Sie hörte die Worte des Blonden, kam jedoch nicht zum antworten, denn plötzlich drückte ein golden leuchtender Chakraarm die Kamizuru fest gegen den Schaft des Mannes. Leicht überrascht riss sie die Augen auf, während sich das Glied, welches sich wie Chakra auch in ihrem Mundraum anfühlte, bis in ihren Rachen drückte. Sie blickte aus den Augenwinkeln zu Takashi, der sich neben sie gehockt hatte und mit ihr sprach, dann spürte sie plötzlich, wie sie von den Händen aus Chakra von Minato von Minatos Glied gezogen wurde und in die Luft gehoben wurde. Sie wurde einmal gedreht und konnte so direkt in den Himmel gucken. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals vor Aufregung. Sie wurde einfach hoch gehoben und gedreht und positioniert, wie es den Männern passte. Ihr Kopf fiel bei der Position nach hinten, doch sie hatte nicht lange Zeit sich wirklich zu orientieren, als Minato sein Glied direkt in ihren Mundraum drückte. Ein erschrockener Laut versuchte aus ihrer Kehle zu entfleuchen, der er wurde nahezu erstickt. In der Position kam er nochmals weiter in ihren Mund hinein. Sie spürte, wie ihre Beine gespreizt wurden und das große Glied des ehemaligen Aonos direkt in ihr Hinterteil eindrang. Sie keuchte, spürte jedoch wieder den anfänglichen Schmerz, wie bei jedem Mal. Die beiden Männer stöhnten und allein das sorgte für ein Kribbeln in ihrem Körper. Sie spürte die Wärme der Männer, die von ihnen ausging, was sie die Kälte um sie herum vergessen ließ. Doch sollten sie "nur" so etwas mit ihr machen war sich Senjougahara ziemlich sicher, dass wegstecken zu können. Denn die Position war zwar ungewöhnlich, jedoch nicht viel ungewöhnlicher als das Training in den Seilen, was sie mit Kratos gemacht hatte. Sie spürte, wie die Glieder von beiden Seiten in sie eindrangen und sie hin und her geschoben wurde. Sobald an der einen Seite ein Stoß nachließ, kam er auf der anderen Seite wieder. Es war ein berauschendes Gefühl. Bei diesen Bewegungen wackelte auch ihre große Brust hin und her. Doch plötzlich spürte sie, wie noch etwas in ihre Vagina eindrang. Erschrocken blickte sie drein, während sie spürte, wie ihre Vagina durch Chakra geweitet wurde. Doch sie merkte schnell, dass es nicht nur die Form eines Gliedes war. Es fühlte sich plötzlich an, als würde sie mehrere tentakelartige Auswüchse in sich haben, welche sich wild in ihrem Inneren bewegten. Sie wollte einen Laut von sich geben, doch stattdessen ging dieser nur in einem gedämpften Stöhnen unter, ehe sie plötzlich auch sehr gezielte Stimulation ihrer Klitoris spürte. Eine Welle der Lust durchfuhr ihren Körper. Die Welle nahm jedoch nicht wirklich ab. Immer wieder und wieder überrollte sie sie. Sie verdrehte leicht die Augen und ließ sich weiter hin und her schieben. Die Überflutung der Reize in der Form war für sie etwas absolut Neues und sie war dem nicht lange gewachsen. Sie kam zum Höhepunkt lange vor den beiden Männern und doch hatte sie das Gefühl, dass dieser Orgasmus gar nicht abnahm. Ihr Inneres zuckte und pulsierte. Doch auch äußerlich könnte jemand mit Taijutsuwissen sicherlich erkennen, wie ihre Muskulatur von selbst zusammen zog und kontrahierte. Sie spürte das Pulsieren der Glieder und ein lauter Schrei folgte von beiden Männern, ehe der heiße Saft sie direkt erfüllte. Sie drohte sich zu verschlucken durch die Saat, die direkt in ihren Hals geschossen wurde. Der Chakraschweif aus ihrer Vagina zog sich ruckartig zurück und sie spürte, wie er sich beim heraus ziehen nochmal vergrößter. Ein kurzer Aufschrei entglitt ihr, als er ganz hinaus gezogen wurde und ihre eigene Flüssigkeit heraus spritzte. Dann wurde sie auf den Boden absetzt. Sie stand zwar auf ihren Beinen doch zitterten diese und sie war sehr wackelig darauf. Sie hustete ein wenig. Vorspiel? wiederholte die Kamizuru etwas unsicher die Aussage von Takashi. Takashi... ich weiß nicht... ob ich schon bereit bin... keuchte sie, als die Hand des Hakaishins, welche eher einer dämonischen Klaue glich, plötzlich ihre Brust angriff und ihre größte kommentierte. Sie keuchte bei der plötzlichen Berührung. Ein Tropfen Sperma löste sich aus seinem Glied und tropfte ihr direkt auf die Brust. Die Jacke, welche sie zuvor noch angehabt hatte, war bei dem vorherigen anheben ihres Körpers und drehen ihr von den Schultern gerutscht und auf den Boden gefallen, sodass sie oben rum komplett nackt war. Nur den Rock trug sie noch, wenn auch zusammen gerollt eher auf Taillenhöhe, sodass es fast wie ein Gürtel aussah. Plötzlich wurde sie jedoch von Minato gepackt und direkt hoch gehoben. Ein erschrockener Laut kam von ihr, ehe das Glied des Mannes direkt in ihre Vagina eindrang. Sie keuchte und ihre Hände suchten Halt und fanden sie natürlich bei dem Blonden, um dessen Hals und Nacken sie ihre Arme legte. Plötzlich spürte sie jedoch, wie Chakra in sie eindrang, welches nicht ihr eigenes war und sie spürte, wie sie sich deutlich erholt fühlte. Minato erklärte es auch direkt. Ich... glaube nicht, dass mein Körper so viel aushält wie... deine sonstige Partnerin.... versuchte sie es noch einmal mit einer Art Warnung, die eher eine indirekte Bitte war, darauf vielleicht doch ein wenig Rücksicht zu nehmen. Plötzlich spürte sie erneut, wie Takashi in ihren Po eindrang. Sie stöhnte laut auf, ehe sie auf und ab bewegt wurde und ihre Brüste gerieten dadurch erneut in Bewegung. Sie spürte die Glieder in ihr aneinander reiben und sie keuchte. Schweiß hatte sich mittlerweile auf ihrem Körper gebildet. Zum einen wegen des Aktes und zum anderen, weil sie gerade jetzt genau zwischen diesen beiden heißen Körpern war. Sie realisierte nicht, dass sich mittlerweile Menschen um sie herum versammelt hatten, erst als Minato harte Worte an sie richtete und auch Minato diese aufgriff sah sie sich um, während die beiden Männer um sie herum in sie eindrangen. Erschreckt sah sie das Bild der nackten Menschen um sie herum. Das... ihr mich benutzt habt... wie ihr es wolltet....! keuchte sie als Antwort auf Takashis Frage. Aber... diese Menschen... sie sehen uns doch alle.... das ist nicht gut... ich.... wir.... versuchte sie zu protestieren mit klarem Menschenverstand, während ihr Inneres jedoch vor Lust pulsierte und sich zusammen zog, was sie auch bemerken würden. Unrecht hatte sie mit ihren Worten sicherlich nicht, doch der Gedanke daran, dass sie es alle mit ihr treiben wollten, dass sie einfach benutzt wurde, egal was sie sagte, egal wie sehr sie sich wehrte, erregte sie und sie wollte mehr davon. Aber ja... ich will gefickt werden... egal wie... benutzt mich für eure eigene Befriedigung... selbst wenn ich mich weigere und schreien sollte... mein Körper ist nur dazu da... es ist der Körper einer Schlampe... keuchte sie schließlich sehr eindeutige Worte und die Geräusche vom Sex wären wohl deutlich zu hören.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 16. Jun 2019, 22:09

~The Day our Earth collapses~

Mit verwendet: Minato Uzumaki

Noch immer wusste die Kamizuru nicht wo sie waren, doch spielte dies für den Uzumaki auch keine Rolle. Er wollte nur das sich Senjougahara von ihrer "besten" Seite zeigte wenn sein Vater hier ankäme. Tatsächlich geschah dies auch so und die ehemalige Hokagin war gerade dabei ihren Körper näher zu erforschen und gab die Laute einer Kuh von sich als der Lord der Zerstörung auf den Plan trat. Unangenehm war es Senjougahara aufjedenfall das Minato sie so zu sehen bekam und doch nutzte Takashi dies nur weiter als Antrieb und Bestätigung für seinen Weg. Der Hakaishin versicherte sich das weder die Kamizuru noch sein Sohn unter irgendeinem manipulativen Einfluss standen. Dies war nicht der Fall und so tat Minato das was er immer tun würde, er folgte seinem geliebten Sohn auf seinem Weg. Es war seine Aufgabe als sein Vater ihn in allen Belangen zu unterstützen , egal was er auch immer tun musste. So war es ihre Aufgabe geworden, seine und die von Tia. Als Minato sich ganz sicher war kontaktierte er Winry. *Takashis hat aus freien Stücken so entschieden. Demnach ist der Weg klar.* Damit wusste die Hachibi Jinchuuriki auch das sie sich ihm nicht in den Weg stellen sollte, mehr noch sie sollte Takashi genauso unterstützen wie der Rest der Familie es auch tun würde. Senjougahara die entbößt vor dem Uzumaki kniete und zugeben musste was und wer sie war würde in einen Abgrund stürzen aus dem sie so schnell nicht wieder hinaus gelassen wurde.
Sie saugte am Glied des Uzumakis welches kurze Zeit später aufflammte als Minato seine gewaltigen Kräfte freisetzte. Senjougahara gestand was sie war und schließlich wurde sie von der Macht des Uzumakis empfangen. Er positionierte sie um und schließlich versenkte sich auch Takashi in ihrem Körper. Sowohl oral als auch anal wurde die Kamizuru bearbeitet , ehe Minato einen modifizierten Chakrapenis in ihre Vagina trieb. Die großen Brüste von Senjougahara wackelten bei der starken Penetration, während diese beiden Männer ihren Körper hin und her schoben unheimlich. Ihre Stimulation wurde durch Minato immer weiter erhöht und sein Chakra sorgte für eine Überflutung von Reizen. Sie kam zum Höhepunkt während ihr gesamter Körper sich anspannte. Jede Faser ihrer Muskeln stand unter "Strom". War sie jemals bereits so hart gekommen? Minato prüfte die Spannung ihres Körpers, den Druck der sich in ihrem Inneren aufgebaut hatte indem er den Chakraauswuchs schnell aus ihrer Scheide hinaus zog während sie gerade kontrahierte. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Ihre Scheidenflüssigkeit spritzte stark aus ihrer gespreizten Vagina heraus. Ein Anblick an dem Takashi sich ergötzte. Diese Bearbeitung war jedoch erst der Anfang und ihr stand "großes" bevor. Das Sperma welches Minato tief in ihren Rachen gespritzt hate lies sie husten, sie stand auf ihren Füßen nachdem sie von Minato abgesetzt wurde war aber sichtlich benommen von der Prozedur die sie gerade über sich ergehen lassen musste. "Es interessiert mich nicht ob du bereit bist." Meinte Takashi blos während sein Vater ihre füllige Brust berührte. "Ja ihre Brust ist wirklich dick...allein das zeigt doch das sie eine Schlampe ist. Warum sind die Dinger sonst so gewaltig?" Mutmaßte der Uzumaki nachdem er etwas ähnliches von Senjougahara selbst bereits zu hören bekommen hatte. Das Treiben ging weiter. Minato hob die Kamizuru hoch und drang direkt in ihre Vagina ein. Instinktiv hielt sich Senjougahara an dem Uzumaki fest. Sie führte ihre Arme um seinen Hals herum. "Du genießt es wirklich? Du wirst es durch meine Macht aushalten...das verspreche ich dir." Stellte Minato trocken fest , ehe sein Sohn seinen großen Penis in ihren Anus schob. Auf und ab, auf und ab waren die Bewegungen ihres Körpers der ihre großen Brüste zum wackeln brachte. Immer wieder und wieder stießen die beiden Uzumakis in sie hinein. Die Hitze der Beiden erwärmte den Körper von Senjougahara sichtlich angenehm war es wohl für sie zwischen ihnen zu sein. Ihre Lust kaum zu zügeln. Takashi wählte ebenfalls harte Worte jedoch bestand sein Wissen aus dämonischer Folter und fast schon altertümlicher Behandlung von Frauen. Minato jedoch war ein Mensch einst gewesen , der hier in dieser Zeitepoche geboren wurde genau wie Senjougahara und daher wusste er auch um die Abgründe der Menschheit. Die er vorallem durch Kurama auch immer wieder gesehen hatte. So trieb er die ehemalige Hokagin sogar noch in eine gewisse Dreckigkeit hinein. Takashi wusste als sie protestierte das sie es nur mehr anmachen würde sollten sie weiter machen und genau das würden sie tun! Als ihre wirklich schmutzige Worte schließlich über die Lippen kamen grinsten beide Uzumakis. "Das ist es! ....so sollst du für immer sein, du bist die dreckigste Schlampe der Welt!" Schrie Takashi stöhnend hervor und auch Minato stöhnte. Was hatte Takashi ihm alles in der geistigen Ebene mitgeteilt? Gleichzeitig packten die beiden Uzumakis die junge Frau und zogen sie von sich. Sie würden sie direkt auf den Boden fallen lassen. "Dann müssen nun Taten folgen! Fingere dich in all deine Löcher und bettel darum so wie es dein Platz ist Schlampe, direkt vor ihren Augen!" Takashi blickte sich um und breitete seine Arme aus. Minato hockte sich zu ihr und nahm ihren Kopf zu sich. Er leckte ihr über die Lippen. "Verwende die dreckigsten menschlichen Worte für deine Löcher.....all deine Löcher und bettel darum gefickt zu werden und Sperma in sie zu erhalten." Minato stand auf und würde ebenfalls seine Arme ausbreiten. Er stieß erneut einen Chakraimpuls aus und verstärkte den bösen Willen. Auch Takashi half ihm dabei und so verdoppelte sich der Effekt der Macht des Hakaishins. Dadurch konnten sich die Menschen nicht mehr zurückhalten und eine gewaltige Orgie würde um sie herum starten und Senjougahara war der Mittelpunkt des Ganzen. Die beiden Uzumakis sorgten aber dafür das es zeitlich so passen würde, dass der Übergriff dieser vielen Menschen untereinander erst geschehen würde nach dem sie bei sich zu gange war.

Sobald Senjougahara bereit dafür war, konnte die richtige "Show" los gehen. Takashi würde sich in die Hocke begeben und ihren Fuß packen und sie so zu sich heran ziehen. Dabei sollte ihre Rücken sofern sie in der Rückenlage war über den Boden schleifen und blutige Spuren hinterlassen. Denn die Straße war durchaus hart und rau hier. Jedoch würde das Chakra von Minato diese Wunden schneller heilen als sie entstehen konnten. Ein seltsames Gefühl war dies sicherlich für Senjougahara. Schmerz der süß war und verebbte bevor er wirklich weh tun konnte. Takashi drückte seinen Schaft direkt zwischen ihre Schamlippen hindurch und würde sie auf seinen Schoß setzen. In der Hocke würde er sie kurz auf und ab bewegen. Ehe sein Vater das Kage Bunshin no Jutsu verwenden würde. Er war im Kyuubi no Rikudo Mode und würde die Länge und Dicke seines Gliedes vergrößern, dass er sogar mehr zu bieten hatte als Takashi, zumindest beim Original war dies der Fall. Takashi führte Senjougaharas Körper mit beiden Händen auf und ab um sich an ihr zu befriedigen und spritzte schließlich direkt in sie. Er keuchte und sein Körper spannte sich unter diesem intensiven Höhepunkt an. Takashi grinste und würde sie von sich entfernen , er zog sie von seinem Schaft und beobachtete ganz genau wie sein Sperma aus ihr heraus lief. Dann nahm er sie zu sich und leckte ihr einmal über das Ohr. "Zu Boden mit dir, da wo Vieh wie du hin gehört." Er warf sie einfach zu Boden. Erneut würden sich sämtliche Sturzschäden einfach heilen. "Auf alle Viere .....zieh deinen Hintern auf und muh! Eine Sperma schluckende Kuh bist du." Takashi erfreute sich sichtlich an seinem Reim und sein Vater würde sollte sie dies tun hinter sie gehen und den größeren flammenden Penis in ihren Anus schieben. Egal ob er sie dabei zu weit spreizen würde, sie würde sofort und schneller als sie Schäden erleiden würde heilen und hätte dann diesen gewaltigen monströsen Penis in ihrem Hintern. Takashi erschuf ebenfalls Doppelgänger und alle gemeinsam würden sich auf Senjougahara stürzen. Doch zuerst durfte Minato mit diesem gewaltigen Schaft sich in ihrem Anus ergießen. Unheimlich viel Sperma würde ohne auf einen Orgasmus ihrer Seits zu achten in ihren Hintern gespritzt werden und diesen befüllen. Es war einfach unheimlich heiß. Die Flüssigkeit drückte sich am Schaft des Uzuamkis wieder aus ihrem Anus hinaus so viel war es. Schnell wurde Senjougahara umgedreht und Takashi war es der sie nun zu sich nahm. Er stellte sich mit ihr hin und drückte sein Glied in ihre Vagina. Minatos Glied normalisierte sich wieder und zusammen mit einem Bunshin ging er nun hinter die gehaltene Senjougahara. Beide Glieder pressten sich in ihren Anus hinein und ungleichmäßig , bewegten sie sich in ihrem Anus hin und her. Das Abenteuer wurde in die Hocke fortgesetzt und die Chakraschweife des Uzumakis hielten Senjougahara nun unterhalb ihrer Brüste. Sie übernahmen die Bewegung ihres Körpers, das diese immer wieder auf den drei Schwänzen abgesetzt wurde. Durch die hockende Position konnten mehr Bunshins dazu kommen. Sie rieben ihre Glieder überall an ihrem Körper, an ihren Brüsten, an ihren Schultern, ihrem Gesicht , ihren Haaren. Einer zog ihren Kopf zur Seite und würde seinen Schaft in ihren Mund schieben. Es handelte sich dabei um einen Bunshin von Minato. Takashi der mehr vorne war würde mit seinen Händen an ihren Nippel ziehen und diese drehen, dann los lassen und mit seinen Fingern gegen diese schnipsen. Immer wieder und wieder wiederholte er dies, während sich aus dem Schweif der sie um ihren oberen Bauch gewickelt hielt Chakra abspaltete welches flammend sich ihren Bauch hinab begab direkt zwischen ihre Beine. Dünne Chakraglieder , wirklich unheimlich dünne Auswüchse bildeten sich und drangen zusätzlich zu Takashis Penis in ihre Vagina ein. Sie bewegten sich alle unterschiedlich schnell in sie hinein und wieder heraus. Es war als würden hunderte kleine Bewegungen zusätzlich zu dem großen immer wieder eindringenden Penis in ihrer Scheide existieren. Auch ihr Klitoris wurde erneut durch das Chakra stimuliert. Von überall stöhnte es, die Bunshins die nicht an sie heran konnten mastubierten neben der Szene. Sie sollte Schreien vor Lust! Mehr , mehr! Minatos Geist und Gedanken drangen in sie ein. *Gefickt wirst du werden, bis deine Zunge heraus hängt und du nur noch einen Grund hast zu existieren ...und das sind Schwänze in deinem Körper.* Wollte Takashi sie etwa so haben? Waren das die Worte die er zu dem Hakaishin gesprochen hatte? Alle Männer würden sich bis zum Höhepunkt treiben und von überall würden die Ladungen auf ihren Körper gespritzt werden. Doppelt würden sich die beiden Minatos in ihrem Anus entladen und Takashi kam in ihrer Vagina. Doch nicht nur er, auch die vielen kleinen Glieder die in ihr waren spritzten unzählige dünne Fäden von Samen zusätzlich in sie. Natürlich würde auch ihr Mund befüllt werden. Senjougahara wäre nun vollständig mit weißer schleimiger Saat benetzt. Das regenerative Chakra des Uzumakis würde eine Bewusstlosigkeit verhindern. Wie war es wohl für ihren Körper so stark bearbeitet zu werden?
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Senjougahara » Mi 19. Jun 2019, 22:29

Die Kamizuru wurde zum ersten Akt getrieben. Sie wurde gedreht und gehalten wie es den Männern beliebte und wie es ihnen passte doch gleichzeitig sorgten diese für eine enorme Reizüberflutung im Körper der Medic, welche diese so noch nie verspürt hatte, sodass sie sehr schnell zu einem Höhepunkt kam. Sie ging erst davon aus, dass dies bereits der richtige Akt gewesen war. Doch die Worte eines Vorspiels ließen sie unruhig werden. Mehr noch? Sie wusste nicht, ob sie das konnte. Ob sie dazu bereit war. Ob ihr Körper das könnte. Doch es war Takashi egal. Dies sagte er nur eindeutig, während sein Vater ihre Brust berührte. Und sie mutmaßten über ihre Brust und das sie eben nur zu diesem einen Zweck überhaupt so groß waren. Doch auch dies hatte Senjougahara zuvor ja schon selbst gesagt. Schließlich wurde sie von Minato angehoben und es ging in die zweite Runde, bei der beide Männer sich an ihr befriedigten. Die junge Frau schlang die Arme um den Nacken und die Schultern von Minato um Halt zu finden. Trocken stellte Minato dadurch jedoch nur ihr wohlgefallen an dem Ganzen fest und versprach ihr, dass sie die ganze Prozedur durch seine Macht aushalten würde. Ob das so viel besser war, wusste sie nicht wirklich. Sie verspürte eine gewisse Furcht, während sich zu dem jedoch auch Lust gesellte. Sie bemerkte die mittlerweile angesammelten Menschen, welche sie mit großen Augen betrachteten und die Kamizuru sah die Gier in ihren Augen. Ebenso wie in dem Café zuvor. Ihre Aufregung und Angst wurde größer, bei dem Gedanken das nun noch mehr Menschen sie gesehen hatten. Deutlich mehr Menschen. Die Anzahl hier konnte man nicht so überblicken, wie es noch im Café der Fall war, wo Takashi eben noch dagegen steuern könnte. Die Menschen dort konnte man zählen. Aber hier? Wer konnte schon sagen wer nun ging und wer sich dazu gesellte? Was war, wenn Boten oder sonstiges hier zwischen waren? Jeder kannte sie... sie alle drei... sie waren keine unbekannten Gesichter. Das war nicht gut, dass wusste Senjougahara. Zu so etwas hatte Kratos sie auch nicht ausgebildet. Doch was sollte sie tun? Sie war dem Ganzen absolut ausgeliefert. Sie wusste, dass ihre Proteste, ihre Worte auf taube Ohren stoßen würden. Und sie wusste, genau so gut wie die beiden Uzumakis, dass genau diese tauben Ohren dafür sorgen würden, dass sie in ihrer Lust noch weiter fiel. Sie sprach aus, was sie fühlte. Während sie auch gleichzeitig das Gefühl verspürte, weg zu müssen und es nicht zu können. Die beiden Männer stöhnten und zogen sie nach oben, ehe sie grob auf den Po auf den Boden fiel. Ein erschrockener und leicht schmerzerfüllter Laut entwich ihren Lippen, als sie nackt auf die kalten Pflastersteine fiel. Takashi forderte sie zur Selbstbefriedigung auf und breitete seine Arme weit aus, während er sich umsah. Minato hingegen hockte sich zu ihr, nahm ihren Kopf und sie spürte plötzlich seine Zunge über ihren Lippen was sich seltsam anfühlte und gleichzeitig irgendwie gut. Sie keuchte, ehe er die Aufforderung von Takashi noch einmal erweiterte, dass sie all ihre Taten mit schmutzigen Worten begleiten sollte. Ihre großen, tiefblauen Augen sahen in seine dämonisch roten. Man würde wohl Angst aber auch Lust in diesen erkennen können, zusammen mit dieser Unschuld, die diese schon immer ausstrahlten und welche aktuell wohl kaum mehr fehl am Platz sein könnte. Es war wohl eine recht seltsame Kombination auch Gefühlen, die man aus ihren Augen heraus lesen konnte. So saß sie weiterhin auf ihrem Po und spreizte schließlich die Beine in Richtung der vielen Augen, die sowieso schon auf ihr ruhten. Ihre Hände wanderten an ihrem Körper hinab.
Sie nahm Zeige - und Mittelfinger einer Hand in ihren Mund und lutschte kurz daran, ehe sie ihre Hände hinab wandern ließ bis zu ihrer Vagina und ihrem Hintern. Sie schob sich zwei Finger in die Vagina, einen ins Hintertürchen und fing an sich zu bearbeiten. Sie keuchte. Ich will richtige Glieder.... sie schluckte. .. Schwänze in mir.... in meiner feuchten... Schwanzgarage....und meinem... Arsch.... sprach sie aus. Man merkte, dass es ihr schwer fiel, so schmutzige Worte zu sagen. Sie wurde auch etwas roter als zuvor und schämte sich irgendwie noch mehr. So etwas kannte sie nicht... und dann auch noch in so einer Situation. Doch in die Menschen um sie herum kam Bewegung. Sie gingen sich untereinander an und es artet in einer Orgie plötzlich um sie herum aus, wobei sie merkte, dass die Augen immer noch auf ihr ruhten. Doch bevor sie wirklich realisierte, was gerade geschah hockte sich Takashi vor sie, packte ihren Fuß und zog sie zu sich. Sie schliff mit dem Rücken über den kalten, rauen Pflasterweg. Ein Schrei kam über ihre Lippen und sie spürte, wie ihr die Haut vom Rücken gerissen wurde. Sie spürte die Hitze von dem Beginnen einer Blutung und die Schmerzrezeptoren fingen gerade an zu wirken, doch bevor sie ihre Wirkung vollkommen entfalten konnten, war alles wieder verebbt, als das Chakra von Minato die Wunde direkt wieder verschlossen hatte. Tränen waren ihr dennoch in die Augen gestiegen. Sie wurde auf seine Hocke gezogen und spürte direkt wie sein großer Penis sich direkt in ihre Vagina schob. Sie stöhnte auf und hielt sich an seinen Schultern fest, während er sie auf und ab bewegte. Sie bemerkte dabei nicht, wie Minato hinter ihr noch Bunshins erschuf. Sie spürte jedoch, wie Takashi ihren Körper immer intensiver und bestimmter führte und wie sein Glied in ihr pulsierte. Sie kam mit ihm zeitglied zum Orgasmus, sodass ihr Inneres kontrahierte, während er sich in ihr ergoss und sich sein Körper anspannte, wodurch seine Muskulatur noch besser zur geltung kam. Doch ungeachtet ihrer körperlichen Verbindung von gerade entfernte er sich etwas von ihr, nahm sie leicht zu sich und leckte ihr über das Ohr. Ein angenehmer Schauer lief ihr über den Rücken bei der Berührung, doch endete dieser prompt, als sie seine Worte hörte und er sie grob zu Boden warf. Erneut entwich ein Schrei von ihr und sie schürfte sich Hände und Knie auf. Der Schmerz durchfuhr ihren Körper direkt brennend, ehe er wieder verebbte. Tränen stiegen weiter in ihr auf, ehe Takashi ihr erneut mit einem Reim eine "Aufgabe" erteilte. Zitternt begab sie sich auf alle Viere. Tränen liefen ihr dann doch über die Wangen. Sie fühlte sich gedemütigt. Sie zitterte am gesamte Körper. Auf Grund der Lust, auf Grund der Angst und der Demütigung. Es war eine Kombination die auch sie so noch nicht gespürt hatte. Sie legte ihren Oberkörper auf dem kalten Boden ab, sodass ihre Brust natürlich ebenfalls gedrückt wurde und zog mit beiden Händen ihren Po auf. Muuh.... kam es ihr über die Lippen. Takashi wusste, dass sie das nicht mochte und demütigend fand. Vielleicht verlangte er es genau deswegen von ihr? Sie sah wie Minato hinter sie trat und in dem Moment erblickte sie auch das vergrößerte Glied des Mannes, welches sogar nochmal das von Takashi übertrumpfte. Ihre Augen weiteten sich erschrocken. Nein! Bitte! Das wird nicht passen! Du wirst mich zerreißen! kam es panisch von ihr. Doch Minato war bereits hinter sie getreten und schob sein Glied direkt in ihr Inneres hinein. Sie schrie schmerzerfüllt auf und hatte das Gefühl, jeden Moment zu bersten. Ihr Körper wollte es vermutlich auch, doch das Chakra heilte jeden feinen Riss direkt, bevor er größer werden konnte. Der Uzumaki fing an, sie mit diesem gewaltigen Phallus zu penetrieren und die Kamizuru fühlte sich, als wäre alles von ihr nur von Penis gefüllt. Sie keuchte, legte ihren Kopf auf dem Boden ab und ließ sich penetrieren. Ihre Körperspannung ließ vollkommen nach, nur noch ihr Stöhnen hörte man. Dieses wurde noch einmal lauter, als sie spürte, wie eine große Menge an Sperma in sie geschossen wurde. Sie fing an, leicht zu sabbern und sie spürte, wie ihr Körper das Ganze gar nicht aufnehmen konnte. Ungeachtet ihres Zustandes wurde sie herum gedreht, nachdem sich der Uzumaki von ihr gelöst hatte und Takashi stellte sich mit ihr hin, um in ihre Vagina einzudringen. Sie keuchte und suchte instinktiv Halt bei ihm mit den Händen. Er stieß direkt in ihre Vagina. Im Gegensatz zu dem, was eben jedoch in ihrem Hintern war, war das nun vergleichsweise angenehm. Doch lange sollte es so nicht bleiben. Sie merkte, dass Minato sich erneut hinter sie begab. Dabei bemerkte sie auch die Doppelgänger. Plötzlich spürte sie, wie direkt zwei Glieder, welche zwar nun wieder auf normaler Größe waren doch dafür eben nun doppelt, sich in sie schoben. Sie warf den Kopf in den Nacken, während sie die drei Glieder getrennt voneinander in ihrem Inneren bewegten. Dies hatte sie durch Kratos schon einmal verspüren dürfen, doch war es auch bei diesem Mal wieder ein seltsames und gleichzeitig berauschendes Gefühl. Sie spürte Chakraschweife, dich sich um ihren Oberkörper, unterhalb ihrer Brust wickelten und sie auf und ab hoben, während sich die Männer in die Hocke begaben, sodass sie alle etwas tiefer waren. Immer wieder und wieder wurde ihr Inneres gespreizt. Ihre Körperspannung ließ völlig nach, während sie merkte, wie viele Penisse sich an ihr rieben und ihr Kopf zur Seite gezogen wurde, sodass sie kurz darauf einen davon im Mund hatte und diesen einfach kommentarlos oral bearbeitete und an diesem lutschte. Sie ließ zu, dass ihr Körper nur noch benutzt wurde. Sie spürte den süßen Schmerz an ihren Brustwarzen und bei jedem süßen Schmerz kam ein lustvoller und gleichzeitg leicht schmerzerfüllter Laut aus ihrem gestopften Mund, während sich immer wieder von selbst ihr Körperinneres zusammen zog dabei. Vielleicht gefiel Takashi genau dies, weswegen er dies des öfteren tat? Sogar die Haare der Frau wurden von den Gliedern berührt, doch sie protestierte nicht mehr. Wie hätte sie auch, mit dem Penis im Mund? Sie bemerkte auf Grund der vielen Reize nicht wirklich, wie sich abgespaltetes Chakra über ihren Bauch hinab bewegte. Erst, als es wie feine Chakraglieder in ihre Vagina mit eindrangen und sich unterschiedlich und schnell zusätzlich hinein und hinaus bewegten, bemerkte sie es. Zusätzlich spürte sie plötzlich eine enorme Stimulation ihrer Klitoris. Sie keuchte und ihr Körper erzitterte auf Grund der noch zusätzlichen Reize. Sie kam direkt zu einem intensiven Höhepunkt, was die Männer sicherlich auf Grund ihrer Körperreaktionen bemerken würden. Doch nahm dieser Orgasmus nicht ab, denn sie stießen weiter in sie hinein und die Stimulation nahm nicht ab. Sie hörte von überall das Stöhnen. Worte des Blonden hämmerten durch ihren Verstand. Ihre Augen wanderten leicht nach oben, während sie nur noch keuchen konnte und ihre Zunge hing an dem Glied in ihrem Mundraum heraus. Ihre Körperkontrolle und Körperspannung war verloren und ihr Körper reagierte nur noch mit Kontraktionen auf die Orgasmen die sie verspürte und von denen sie selbst nicht wusste, wann sie endeten und wann sie aufhörten. Wie lange würde das noch weiter gehen? Sie hatte das Gefühl, sie würde den Verstand verlieren. Sie spürte plötzlich wie von überall her Sperma auf sie und in sie spritzte. Sie konnte es nicht mehr genau definieren. Ihr Mundraum füllte sie und der Bunshin würde sich wohl auflösen. Die Saat lief einfach aus ihrem Mund wieder heraus. In ihr spürte sie die pulsierenden Glieder die sich mehrfach in ihr entluden, wovon ihr Körper das Ganze nicht fassen könnte, sodass es direkt wieder aus ihr lief. Sie keuchte nur und atmete schwer. Sie fühlte sich, als würde sie gleich bewusstlos werden, doch sie wurde es nicht. Ihr Körper zitterte, dieses Mal jedoch vor Anstrengung. Sie wurde nur von den Chakraschweifen des Uzumakis gehalten, ansonsten würde sie wohl umkippen. So viel... Sperma.... brachte sie lediglich hervor mit geschwächter Stimme, während sie sich fühlte, als würde ihr ganzer Körper kleben. Als hätte sie sich eine Tube Sonnencreme direkt über den Körper gegossen... oder eher zwei Tuben... . So fühlte sich ihr Körper an und so sah er vermutlich auch aus. So... heiß... mein Körper.... mein Kopf... keuchte sie und sie konnte keine richtigen Sätze mehr formulieren. Sie war absolut befriedigt und gleichzeitig fühlte sie sich in dieser Situation, in der sie sich befand erregt. Es wäre für sie vermutlich das Beste gewesen, wäre sie bewusstlos geworden. Doch Minatos Chakra verhinderte genau dies, weswegen sie verwirrt war. Sie und ihr Körper.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 21. Jun 2019, 21:01

~Der Pfad zur neuen Weltordnung~

Mit verwendet: Minato Uzumaki

Oh diese armen verlorenen Seelen dort Draußen, sie wussten nicht was sie erwarten würde. Was für eine wundervolle Veränderung ihnen Allen bevorstehen sollte. Takashi wusste genau wie er diese Welt formen würde und nichts und Niemand würde ihn aufhalten. Wieso fragt ihr? Weil einfach Niemand dazu in der Lage war! Der Erbe des Urbösen hatte die teuflischen Gedanken von Tathamet seine Eigenen werden lassen, nein mehr noch er spinnte diese weiter , verknüpfte sie mit seinem innigsten Wunsch. Dem Frieden, Frieden für alle Lebensformen. Durch ihn würden alle Welten der Schöpfung ohne Zwang, ohne Einflüsse leben können. War dies nicht ein wundervoller Gedanke? Minato und sein Sohn trieben die Kamizuru an ihre Grenzen, doch durch die Macht des Kyuubi Jinchuurikis wurden eben jene Grenzen der ehemaligen Firstlady des Feuerreiches ausgehebelt. Erschöpfung, Schmerzen, selbst schwerste Verletzungen die sie in diesem Akt erleiden würde spielten keine Rolle mehr. Nichts war noch von Bedeutung außer dieses brennende Gefühl in ihrem Inneren. Das Verlangen, die Lust und den Wunsch diese weiter ausleben zu dürfen. Takashi hatte etwas bestimmtes mit Senjougahara vor und sein Vater war in diesen "Plan" eingeweiht worden. Nach und nach trieben sie Senjougahara in die Extase hinein und darüber hinaus. Es war einfach nur ein wundervoller Anblick die Kamizuru so zu sehen und nach und nach zeigte sie ihren wahren Charakter, offenbarte das sie eine der wohl durchtriebensten Kreaturen dieses Planeten war und ja der Wächter hatte großes mit ihr vor!
Auf die Worte der beiden Uzumakis hin zeigte Senjougahara ein verborgenes Talent, sie schaffte es doch tatsächlich so schmutzige Worte zu finden die in einem so unglaublichen Kontrast mit ihren unschuldigen Augen standen das dies allein Grund zu feiern war. Takashi schmunzelte während ihre Fingern ihre beiden Körperöffnungen erkundete. "Och komm schon Schlampe..." Meinte er eingehend und würde sie dazu anhalten mehr Finger in ihren Anus zu treiben. Minato schmunzelte. "Eine Garage ...die eine ganze Kutsche beherbergen kann und mehr...ja das passt wirklich zu dieser Frau." Takashi schmunzelte ebenfalls. "Sie will es unbedingt. Du bist nicht nur feucht...du bist richtig nass sag es! Du läufst aus so sehr willst du es!" Nach diesem Geständnis ging es sofort weiter und Takashi ging vor und zog ihren Körper über den Straßenboden. Sein Schaft wurde direkt in ihre Scheide geschoben und er stöhnte lautstark auf. "Ist das ein richtiges fettes Glied...für deine triefende Schwanzgarage!?" Er betonte und wiederholte ihre eigens gewählten Worte um sie weiter zu "führen." Minato entschied sich diesem Treiben beizuwohnen , jedoch mit Unterstützung. Der jüngere Uzumaki wartete nicht auf seinen Vater und spritzte seine Ladung schließlich in Senjougaharas Scheide hinein und das sie kam konnte er am kontrahieren ihrer Scheidenwände, ihrem lustvollen aufstöhnen spüren und sehen. Takashi forderte sie auf mehr von sich zu offenbaren , sie sollte all das dunkle in sich hinaus treiben und nur noch so sein. Minato war schon bereit sollte sie ihrer Aufgabe brav nach kommen einen gewaltigen Schwanz in ihren Anus zu treiben. "Ja muuuh muuhh mehr dreckige Kuh...." Als Minato ansetzte protestierte die Kamizuru doch Takashi würde währenddessen ihren Kopf tätscheln. "Dennoch macht es dich an. Ich weiß das irgendwo in deinem Verstand du dir bereits vorstellst wie es ist wenn dieses gewaltige Ding in dich eindringt." Offenbarte er ihr hier ihre eigenen Triebe? Minato zögerte nicht und würde Senjougahara mit diesem gewaltigen Teil penetrieren. Ihr Hintern wurde weit auseinander gespreizt , während die Körperspannung der Kamizuru vollständig verschwunden war. Minato trieb sich zu einem eigenen Höhepunkt und sein Samen befüllte ihren Anus so extrem das die klebrige Flüssigkeit etwas aus ihr hinaus spritzte. Doch dies war noch nicht das Ende, noch lange nicht. Takashi hob die sabbernde Kamizruu auf und drang erneut in ihre Vagina ein. Während sie Halt an seinem muskulösen Körper suchte. Der Hakaishin jedoch nutzte seine Chance und ihr geweiteter Hintern würde nun Platz für sein Glied und das eines Bunshins finden. Wie Senjougahara sich wohl in diesem Moment fühlte? Missbraucht? Benutzt? Ängstlich? ...Ja vermutlich all diese Dinge, aber sie wollte auch mehr davon. Denn in ihr herrschte Lust die so groß war das man diese nicht wirklich einem Fremden erklären konnte. Mehr und mehr wurde Senjougahara bearbeitet , die Nippel ihrer Brüste stimmunliert und auch ihr Mund wurde von pulsierendem Fleisch gestopft. Minato ging sogar noch weiter und lies dünne Glieder aus Chakra in ihre Vagina zusätzlich zu dem großen Penis des Uzumakis eindringen. Während von überall die Bunshins an ihren Körper heran traten. Von überall schoss Sperma auf den nackten Körper der geschändeten Frau. Minato hielt sie mithilfe seiner Chakraschweife noch immer und die beiden hatten ihre Glieder aus ihr entfernt. Dickflüssig tropfte der männliche Saft aus ihren Löchern. Verwirrte Worte kamen aus ihrem Mund gesprochen und Takashi grinste. Minato würde Senjougahara auf den Boden legen und der Wächter ging vor ihr in die Hocke. "Schau sie dir genau an Vater. Das Sperma läuft aus ihren Löchern, sie ist komplett bespritzt und doch...." Der Uzumaki nahm seine Finger und berührte ihren Klitoris. "Zuckt ihr Leib noch immer und verlangt nach mehr. Sie kann es gar nicht erwarten noch mehr gefickt zu werden." Minato beugte sich ebenfalls hinunter und legte seine Hand auf die Wange der ehemaligen Hokagin. "Konzentriere dich. Du hast unbegrenzte Möglichkeiten nun. Kannst dich ganz deiner Lust hingeben ohne dir Gedanken um etwas Anderes zu machen. Nichts ist mehr von Bedeutung. Keine Erschöpfung, keine Schmerzen, nichts außer dieses Gefühl in dir." Minato zog ihren Kopf zur Seite und würde seinen Penis vorsichtig an ihre Lippen anlegen. "Leck alles von meiner Saat die aus bereits deinem Hintern lief von meinem Schaft." Kam es von ihm teuflisch gesprochen und Takashi grinste umso mehr. Er bearbeitete ihren Klitoris ziemlich grob während sie am Penis seines Vaters lecken und lutschen würde. Der Uzumaki der an ihrer Vagina sich zu schaffen machte schlug nun seinen Penis grob auf ihren Klitoris. Während Minato seine Hand auf ihren Busen legte und ein Chakraimpuls durch ihren Körper jagte. Sie sollte durch den bösen Willen Kuramas in ihrem Verlangen weiter genährt werden. "Nun sag wer ist die dreckigste Schlampe der Welt? Zeig es uns noch mehr." Fing Takashi an und Minato machte weiter. "Du hast bewiesen das du dazu fähig bist dich selbst und deine dreckigen Löcher zu bennen. Denn dreckig sind sie , sie dienen nur zu einem einzigen Zweck nicht wahr?" Takashi würde die Worte seines Vaters weiter fortführen, während dieser seinen Penis zurückziehen würde. "Oh ja du hast nur diesen einen Grund zu leben. Schlampe stell es dir vor, du besitzt unbegrenzte Ausdauer, alles kann dir egal sein. Du musst NIEMALS wieder auf dieses Gefühl in dir verzichten, musst es niemals mehr enden lassen. Fingere deine verdammten dreckigen Löcher, ALLE so hart wie du kannst. Beschreibe uns genau was du bist. Sag wie es sich anfühlt so lüstern zu sein. Wie es ist sich so zu fingern, was deine Finger gerade tun und was du dir mehr als alles Andere wünschst. " Minato grinste und sein Chakra brachte die Erde kurz zum erzittern. "Dann bettelst du mehr als jemals zuvor.. genauso wie es dir in deinen niederen lüsternen Verstand hämmert! Um unsere genau unsere Schwänze hier. Du wirst nur noch so sein wie Heute und dich selbst und deine Körperöffnungen nur noch so bezeichnen. Denn das ist was du bist." Takashi und Minato würden Senjougahara auf die bestialischste Weise nehmen die ihnen einfiel und egal wie ramponiert , geschändet der Körper von Senjougahara auch werden würde. Am Ende würde es ihr gefallen. Der Wächter würde seine Hände schließlich zu ihrer Brust führen und diese kneten. Dabei zog er schließlich auch an ihren harten Nippeln. "Ihre Nippel sind so verdammt hart....Selbst ihre Brüste sind Objekte der Befriedigung....du willst Sperma auch auf deinen Dingern? Was sind diese Teile , was willst du?" Keuchte der Uzumaki. Um sie herum war das Treiben bereits weit fortgeschritten. Der Geruch von Sex, Sperma und anderen Körperflüssigkeiten lag in der Luft. Stöhnende Laute waren von überall zu hören und doch war Senjougahara der Mittelpunkt des Ganzen. Etwas was sie noch mehr anmachen sollte. Takashi stupste schließlich gegen ihr Glöckchen während er ihre Brüste kräftig knetete. Minato war aufgestanden und hatte Hand angelegt und würde seinen Samen auf ihre Brust spritzen. Takashi der das ganze Sperma nicht nur von Minato, auch von seinen Bunshins auf ihr verrieb sorgte dafür das vieles gegen ihre Nippel gedrückt wurde. Das Alles gab ein ziemlich schleimiges Geräusch von sich und alles an ihr klebte einfach.
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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Senjougahara » So 23. Jun 2019, 19:52

Die Kamizuru wurde von den beiden Männern benutzt, bis sie achtlos auf den Boden geworfen wurde und sich der Menschenmenge, die sich hier angesammelt hatte, präsentieren sollte. Genau dies tat sie auch. Jedoch zitterte ihr Körper dabei vor Furcht und Lust und Scham zugleich. Sie nutzt schmutzige Worte, da Minato sie dazu anhielt und die beiden Männer reagierten natürlich darauf und feuerten sie an, noch weiter zu machen. Diesen Aufforderungen kam die junge Frau nach, was blieb ihr auch anderes übrig?
Sie schob sich weitere Finger in ihren Anus und keuchte. Ja, meine Muschi ist so feucht... ich will es unbedingt... sagte sie, ehe Takashi sie am Fuß packte, sodass sie schmerzhaft über den gepflasterten Boden gezogen wurde und ein erschrockener Aufschrei von ihr kam, ehe sie ruckartig sein Glied in sich spürte. Ja, ja, ist es! keuchte sie und ließ sich von ihm nehmen. Schnell befriedigte sich Takashi an ihr, als auch schon Minato danach zu ihr kam und ihr Hinterteil nehmen wollte, nachdem sie gemuuht hatte und sich weiter selbst gedemütigt hatte. Doch sah sie, zu welcher Größe der blonde Uzumaki sein Glied hatte anwachsen lassen und sie wusste, dass dies nicht passen würde. Sie protestierte und bettelte nahezu darum, dass er es nicht in sie trieb. Doch Takashi tätschelte nur ihren Kopf, als wolle er ihr gut zu reden und schien sie zu analysieren. Takashi, bitte! Minato.... es wird mich zer - doch weiter kam sie nicht, als Minato ohne zögern sein Glied in sie schob und sie das Gefühl hatte, ihr Inneres würde bersten. Sie schrie auf, während sie spürte, wie sie geweitet wurde und doch jeder Schaden der entstehen konnte, direkt verheilte. Doch sie war auf so etwas dennoch nicht ausgelegt körperlich, sodass sie, während er sie penetrierte, schließlich nur noch auf dem Boden lag und sich nehmen ließ, während ihre Augen leicht nach oben gedreht waren. Sie spürte das heiße Sperma in sie schießen und wie es direkt wieder aus ihr floss. Doch war dies nicht das Ende. Wie eine Puppe nahm Takashi sie hoch und es ging direkt in die nächste Runde. Sie verlor bei der Penetration und Stimulation der zahlreichen Glieder und Chakraarme schließlich sämtliche Körperspannung. Sie spürte nur noch wie ihr Körper völlig überreizt war und einen Höhepunkt nach dem anderen erlebte, ohne das sie merkte, wie einer endete und ein anderer wieder anfing. Ihr Körper zitterte und ihr Inneres kontrahierte in einem ständigen Orgasmus um die Glieder herum. Sie wurde schließlich in Sperma gebadet und lag am Ende auf dem Boden und sah mehr als nur gebraucht aus. Sie keuchte und konnte nicht mehr klar denken. Wirre Worte kamen aus ihrem Mund gesprochen. Sie bemerkte erst nicht, wie Takashi vor ihr in die Hocke ging. Sie hörte jedoch seine Worte und spürte plötzlich seine Finger an ihrer Klitoris. Ihr Körper zuckte heftiger zusammen, neben dem Zittern. Sie spürte Minatos Hand an ihrer Wange und sah ihm in die roten Augen, während er ihr scheinbar gut zu reden wollte. Doch gefolgt von den Worten zog er dann ihren Kopf zur Seite und sie spürte sein Glied an ihren Lippen. Nahezu mechanisch öffnete sie nur den Mund, als sie den Phallus spürte und fing an, an diesem zu lecken und zu lutschen. Plötzlich spürte sie jedoch auch leichte Schläge auf ihre Klitoris und sie bemerkte, dass dies Takashis Penis war. Es war nicht schmerzhaft. Doch da sie eine zu große Stimulation zuvor verspürt hatte, fühlte es sich direkt intensiver an. Sie keuchte, während sie eine Hand an ihrem Vorbau spürte. Takashi zog sein Glied von ihr zurück und auch Minato tat dies, nachdem Senjougahara es "sauber" geleckt hatte und die beiden redeten auf sie ein und forderten sie zu mehr Dingen auf. Der jüngere Uzumaki packte ihre Brüste schließlich und knetete diese kräftig, während Minato erneut auf sie Sperma spritzte und Takashi es verteilte, was ein schleimiges Geräusch ergab. Sie keuchte auf, während sie die Beine spreizte und ihre Finger in ihre Körperöffnungen schob. Drei in ihre Vagina, zwei in ihren Anus. Ich bin die dreckigste und größte Schlampe der Welt.... keuchte sie. Meine Muschi und meine Arschfotze.... dienen nur dazu... eure dickadrigen Bestrafer.... eure Fleischpeitschen... zu befriedigen... genau so meine Brüste... sie sind nur dazu da.... euch als Schwanzhalter und.... Fickeuter zu... dienen.... . Ich will das ihr mich weiter.... fickt... meine Finger, die sich gerade in mir bewegen.... sind nicht genug.... . keuchte sie während sie sich weiter fingerte. Durch den bösen Willen von Minato war sie in ihrer Lust noch weiter bestärkt und sie hatte tatsächlich das Gefühl, dass nur noch das gerade existierte. Sie spürte diese unheimliche Lust in ihr und glaubte wirklich, sie niemals stillen zu können. Sie drehte sich schließlich herum auf alle Viere und ging auf Takashi und Minato zu, natürlich auf allen Vieren krabbelnd. Bei dieser Bewegung klingelte auch das Glöckchen um ihren Hals. Bitte.... fickt mich weiter.... benutzt mich, bis ihr vollkommen befriedigt seid.... macht mit mir was immer ihr... braucht um euch zu befriedigen... ich will euch das größte Lustobjekt sein, dass ihr jemals hattet.... von euch und euren Schwänzen gefickt zu werden und euer Objekt der Befriedigung zu sein... fühlt sich so unglaublich gut an.... bettelte sie die beiden Männer an, während sie von unten zu ihnen empor sah mit einer Art Hundeblick. Doch warum tat sie das? Sie war manipuliert durch Minatos bösen Willen. Ebenso war ihr Fetisch natürlich vorhanden. Auf diese Stufe der Lust wurde sie zuvor noch nie getrieben, zuvor wäre sie vermutlich längst bewusstlos geworden. Doch durch Minato fiel dies aus. Doch natürlich war da auch ihre eigene Angst, dass sie sie umbringen könnten und würden, sollte sie nicht spuren. Es war wohl eine Kombination aus allem, was sie dazu trieb. Doch sie hoffte nach wie vor darauf, dass am Ende alles so wurde, wie es sein sollte und sie am Ende so Yuu zurück gewinnen könnte. Das sie am Ende so ihre großen Ziele erreichen würde. Ihr eines Ziel, Takashi zumindest davon abzuhalten, dass er immer sein Leben opfern wollte, hatte zumindest schon funktioniert.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 23. Jun 2019, 21:06

~The Devil is here~

Immer weiter wurde die Kamizuru getrieben, weit über ihre menschlichen Grenzen hinaus und das hatte auch seinen Grund. Takashi versuchte scheinbar sie wirklich zu verändern. Alles an ihr. Oder hatte er vielleicht noch andere Absichten? Wer konnte das schon genau sehen. Seit sich der Uzumaki verändert hatte schien er keiner Logik mehr zu folgen. Das Böse schien vollständig Einzug in seinen Verstand, seine Seele erhalten zu haben. War dies etwa schon immer das Schicksal des Wächters gewesen? Nein. Minato hatte bereits öfters offenbart das Takashi die Wahl hatte wer er sein wollte. Diese eine Entscheidung hatte er jedoch nun hinter sich gerbacht, also was bedeutete dies für die Zukunft von ihm? Oder eher gesagt was hatte dies zu bedeuten für die Zukunft aller Leben auf dieser Welt? Wie sah ein Leben zu seinen Füßen aus? Wie würde er wirklich herrschen? Bisher konnte man nur vermuten das ALLES in Chaos versinken würde. Wenn es so war, könnte ihn dann Jemand aufhalten? Irgendwer? Senjougahara jedenfalls hatte ihr Ziel wohl erreicht, zumindest eines davon. Takashi würde sich sicherlich selbst nicht mehr bereitwillig für irgendwen opfern.
Brav gestand die Kamizuru was in ihrem Inneren vor ging sie wollte es, sie wollte unbedingt das Takashi und Minato wieder in sie eindrangen. Sie wollte Sperma in sich. Auch fingerte sie ihren Anus heftiger als sie die Worte des Wächters gehört hatte. Sie war wirklich einfach nur eine Schlampe und gerade das machte sie interessant. Der Erbe des Urbösen nahm sie gewaltvoll zu sich und befriedigte sich an ihr. Auch Minato kam mit Hilfe dazu und sie sorgten dafür das der Körper von Senjougahara vollständig in weißem heißen Saft eingetaucht wurde. Ihre Löcher waren voll und einiges ihres Spermas floss aus diesen Körperöffnungen hinaus in die Freiheit. Doch das war noch nicht das Ende. Ihr Zustand jetzt war genau das was Takashi beabsichtigt hatte und sehen wollte. Denn er hatte festgestellt je härter er sie penetrierte, je mehr Lust sie empfand desto dreckiger wurde sie. Zuvor waren ihr jedoch Grenzen auferlegt worden aufgrund ihrer eigenen Menschlichkeit. Aber nun da Minato diese entfernt hatte konnte sie so sein wie es ihr perverser Fetisch für sie vorgesehen hatte. Takashi bearbeitete ihren erhärteten Klitoris, erkundete ihre Brüste während Senjougahara den Penis des älteren Uzumakis sauber geleckt hatte. Als Lohn erntete sie Sperma auf ihrem Busen welches der Wächter auf diesem verrieb. Die beiden Uzumakis forderten von Senjougahara das sie ihrem innersten Gefühl einfach nachgeben sollte und einfach das Wesen war was sie in Wahrheit sein wollte. Weit spreizte sie ihre Beine, jeder konnte ihre intimsten Körperregionen sehen und schnell , gezielt und hart fingerte sie ihre Scheide und ihren Anus. Lüsterne Worte kamen ihr über die Zunge und Takashi grinste zufrieden. Worte die so absolut versaut waren erfüllten die Umgebung und ja diese Frau war wirklich die dreckigste und größte Schlampe dieser Welt. Der Wächter beobachtete genau wie sie sich fingerte. "Mehr .....spreiz deine rattigen Löcher ich will in dein Inneres sehen." Takashi kam nah an sie heran und würde sie beid diesem Vorgang beobachten. Takashi keuchte. "Der Anblick ist so geil, da will ich direkt..." Gab es zu verstehen, beendete seine Worte jedoch nicht. Denn Senjougahara hatte noch mehr zu erledigen. Takashi stand auf und Minato befand sich direkt neben ihm während sie die ehemalige Hokagin weiter beobachten würden. Sie richtete sich tatsächlich auf, lies von ihren Körperöffnungen ab und bewegte sich auf die Beiden zu, auf allen Vieren. Das Glöckchen klingelte um ihren Hals als Zeichen dessen was sie war. Ihre eigenen Finger konnten sie nicht so befriedigen wie die Uzumakis es konnten und das gestand sie ihnen, sie wollte sie einfach. Takashi hielt ihr seinen Penis hin und auch Minato tat dies. Der Wächter ging vor und drückte ihren Kopf auf sein Glied. Ruckartig und fest schob er seinen Schwanz in ihren Mundraum, ehe Minato ihr Gesicht nahm und Takashi seine Hände entfernte. So fanden ihre Lippen schließlich den Weg zu seinem Schaft. Abwechselnd penetrierten sie so den Mund der ehemaligen Hokagin. "Oh und wir wollen dich ficken, weil du so bist. Stimmt es Vater?" Minato nickte während sie wohl gerade dabei war ihm einen zu blasen bzw. sie war eher dabei ihren warm feuchten Mundraum als Höhle für sein Glied zur Verfügung zu stellen. "Ja unheimlich geil ist es." Gestand er. Solche Worte von Minato Uzumaki? Sie dienten dazu die Kamizuru wohl noch mehr anzuheizen. Minato drückte schließlich seinen Schaft in ihren Mund hinein , während er ihren Kopf packte und so fest hielt. Das Sperma schoss aus seiner Penisspitze direkt in ihren Hals hinein. "Sagte ich nicht du bist ein Klo für Sperma?" Meinte Takashi während er ihr kurz den Kopf tätschelte. Senjougaharas Zustand war etwas wundervolles und das würde Takashi ausnutzen sie zu einem weiteren Geständnis zu treiben. "Komm her Schlampe." Der Uzumaki würde sie auf ihre Füße ziehen, dann noch höher das er ihre Beine um seinen Körper führte und sie küssen, leidenschaftlich mit Zunge, während er seinen Penis in ihre Vagina schieben würde. Takashi stöhnte. "Deine Muschi ist so feucht.....Nun Schlampe sag es deinem Yuu dort Draußen welcher Sex der geilste ist. Mit wem du immer in Zukunft ficken willst. Vom wem du gebraucht werden willst!?" Der Uzuamki stieß heftig in ihre Vagina und zog sie dann von seinem Schaft. Minato war zur Stelle und Chakraschweife packten die Kamizuru. Sie wurde herum gedreht und schwebte nun mit ihrem Bauch nach unten zum Boden gerichtet in der Luft. Takashi zog ihre Pobacken auseinander und drückte seinen großen Penis in ihren Anus hinein. Minatos Chakra berührte den Wächter , es floss seinen Leib hindurch und sammelte sich um seinen Penis. Dadurch eine unglaubliche Hitze in ihr Hinterteil hinein. "Du hast mir gesagt wer alles in deinen Arsch bereits hinein durfte....wessen Schwanz ist der beste für deine enge Arschfotze!?" Takashi stieß von dieser Position aus hart in sie hinein, während Minato noch einmal drei Rikudo Bunshins erschuf. Er selbst hielt sie und legte sich auf den Bode unter die Kamizuru. So wurde sie hinab gezogen während Takashi ihren Hintern nahm, er ging sogar weiter und schlug immer wieder mit einer Hand auf ihren Po während er seinen Schwanz in sie hinein drückte. Dabei wackelte ihr Hintern noch etwas mehr. Minato vergrößerte seinen Schaft das er in etwa so groß war wie der von Takashi und stieß schließlich in ihre Vagina hinein. Die beiden Schwänze passten sich durch das Chakra von Minato so an, dass sie Senjougahara so weit ausfüllten das die Außenwände sowohl ihrer Scheide, als auch ihres Hinters Risse bekommen würden. Doch die heilende Kraft Kuramas würde diese Wunden so schnell schließen das Senjougahara sie nicht einmal bemerken würde. Doch wie unheimlich ihre Löcher voll waren, dass würde sie merken. Ein Bunshin der seinen Penis ebenfalls so angepasst hatte näherte sich ihrem Kopf und er zog ihr Gesicht hoch. Dieser Winkel sorgte dafür das sein Schwanz tief in sie rutschen konnte. Er ging nicht davon aus das sie ihren Mund nicht willig öffnen würde. Seine Eichel war bereits hinten in ihrer Kehle so tief konnte er eindringen. Die beiden übrigen Bunshins traten rechts und links neben Senjougahara und drückten ihre Glieder gegen ihre durch die Stöße wackelnden Brüste. DIe Eicheln der Beiden stießen gegen ihre harten Nippel, ehe ihre wackelnden Dinger jeweils von einem Bunshin gepackt wurden. Diese gewaltigen Fleischberge wurden festgehalten und die Schwänze der Doppelgänger rieben an ihnen, äußerst kräftig. "Fette Fickeuter sind es...." Stöhnte Takashi und auch Minato stöhnte. "Die Fickeuter ....einer Schlampe....." Auch Minato schien irgendwie angetan von Senjougahara zu sein, machte sie die Beiden wirklich so sehr an? Jedenfalls machte alles den Anschein. Plötzlich zogen sich alle Glieder zurück. Sowohl die an ihren Brüsten, als auch der Penis wurde aus ihrem Mund entfernt. Takashi zog seinen Schaft so weit aus ihrem Anus, das nur seine Eichel noch in diesem Loch steckte. Minato behielt seinen Penis in ihrer Vagina um die Ansammlung ihrer Feuchtigkeit weiter anzutreiben. Denn feucht war sie , egal wie oft man schon in sie gesprizt hatte. Denn ihr Körper regenerierte sich immer wieder und wieder. "Gestehe der gesamten Welt das du immer so sein willst. Niemals wieder willst du eine Andere sein...dann erhälst du all diese Schwänze in dir ...bis du nur noch sabbern kannst Schlampe." Takashi ging nun noch einen Schritt weiter langsam , Stück für Stück drückte er seinen Penis wieder in ihren Anus hinein. War ihre Lust auf diesem Level so hoch das sie nun auch ihren medizinischen Charakter vergessen würde wenn sie dafür Schwänze und Sperma erhielt? Vermutlich. "Sag das es dir egal ist, selbst wenn du schwanger wirst. Du willst weiter gefickt werden. Hauptsache Schwänze und Sperma...in all deinen...wie nennst du sie noch einmal?" Takashi wollte das sie sich bewusst darauf konzentrierte das sie hier schwanger werden könnte und sie noch einmal ihre dreckigen Löcher bennen sollte. Sie würde auf die ein- oder andere Weise antworten. Takashi, Minato und die Bunshins würden ihre Schwänze wieder in sie schieben und sie mit so viel Sperma befüllen das ihr Bauch sich wölben würde, das sie es aus ihrem Mund wieder heraus spucken musste um nicht daran zu ersticken. Dazu benötigten sie noch mehr in ihr, noch mehr Sperma! Minatos kleinere Chakraglieder schafften hier abhilfe. Jeweils drei pressten sich zusätzlich zu den beiden Schwänzen der Uzumakis irgendwie in sie hinein. Es erforderte an ihrem Anus und ihrer Muschi einiges an Gewalt. Immerhin war sie bereits bis an die Grenzen gespreizt und überfüllt. Sie hielt dies nur aufgrund der Regenerationskraft durch Minatos Chakra überhaupt aus. Sonst hätte sie schon lange vor Schmerzen geschrien. An ihrer Vagina waren zusätzlich kleine Chakraauswüchse die impulsiv immer wieder Chakra in ihren Klitoris hämmerten. Sie würden oft kommen, sehr oft und der Schwanz von Minato würde sicherlich ihre enorme Feuchtigkeit spüren. Sie würde heraus laufen und spritzen so sehr würde sie überreizt werden. Auch ihr Mund war so befüllt, wie es sich wohl für sie anfühlte all diese Dinger wie kleine Schlangen in sich zu spüren. Wie es sich anfühlte Ladung um Ladung von diesem heißen Saft in sich zu haben das sie selbst immer voller wurde? Auch ihre Brüste wurden unheimlich grob und hart bearbeitet. Die Schwänze die immer wieder gegen ihre Nippel drückten und auf ihrer Haut rieben hätten schon längst striemen hinterlassen. Das Sperma würde ihre Möpse vollständig fluten. Die Bunshins gingen sogar so weit sie drückten ihre Eicheln fest gegen ihre harten Nippel, als würden sie in diese hinein spritzen wollen. Was natürlich nicht ging. So lange bis ihre Augen glasig waren und sie verinnerlicht hatte was sie war wurde sie gefickt. Die stöhnenden Laute der Uzumakis, ihre Worte die immer wieder über ihre Lippen kamen wie geil Senjougahara und ihr Körper war bestätigten das sie einfach wundervoll war!
Das Werk war vollbracht, sie ließen Senjougahara doch nicht liegen. Minato gab sie in Takashis Arme und dieser hielt sie bei sich, drückte sie fast schon führsorglich an sich. "Dir steht ein sicheres Zuhause bevor und alles was du dir wünschst wird in Erfüllung gehen. Solange du so bist und du wirst mir dabei helfen Andere so zu erziehen wie du bist." Was hatte der Uzumaki vor? "Du wirst die Mutter meines Harems sein, ihre Lehrerin. Durch dich wird es ihnen gut gehen. Auch habe ich entschieden dass meine Mutter Tia ebenfalls ein Teil davon sein wird." Minato sah ihn an. "Oder hast du etwas dagegen?" Natürlich hatte er dies, doch für seinen Sohn mussten sie Alles tun. "Nein.." Kam es von ihm knapp. "Du wirst sie Alle ausbilden, denn du bist eine gute Lehrerin." Der jüngere Uzumaki kischerte und er gab Minato ein Zeichen das er gehen konnte. "Nun wollen wir dem Angiris Rat von dem wir noch ein Teil sind einmal einen Besuch abstatten? Natürlich darfst du dich ausruhen , ich wasche dich sogar und du bekommst hübsche neue Kleider. Ein richtig sexy Outfit!" Takashi würde sie hoch heben und hier würden sie sicherlich etwas tolles zum anziehen für sie finden! Danach ging es direkt zum Angiris Rat.

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Re: Hafenstadt: Yari ("Lanze")

Beitragvon Senjougahara » Di 25. Jun 2019, 22:26

Die Kamizuru wurde weiter gedemütigt und weiter benutzt. Das Chakra von Minato sorgte dafür, dass sie bei Bewusstsein blieb, obwohl ihr Körper wohl ansonsten schon lange nachgegeben hätte. Dadurch wurde sie jedoch auch in ihrer Lust in eine Ebene getrieben, welche sie wohl niemals hätte erreichen sollen oder dürfen. Sie machte, was die Männer von ihr verlangten, zum einen aus Furcht, was sie ansonsten mit ihr tun könnten, zum anderen, weil es ihre Bestimmung war und dann war natürlich auch ihre eigene Lust mit daran Schuld, dass sie es tat. Durch die Art und Weise wie sie mit ihr umgingen, wie sie sie dazu trieben mehr und mehr zu tun und sich daran ergötzten und sich selbst in ihrer Lust steigerten, nur weil sie so war, wie sie war, wurde sie selbst noch weiter erregt. Die Art und Weise, wie sie sie sehen wollten, egal um welchen Preis und das sie sie auch dazu zwingen würden oder eher noch es taten, um sie zu sehen, weil es ihnen gefiel, weil sie ihnen gefiel, erfüllte die Kamizuru mit seltsamen Gefühlen, wie es schon immer der Fall war. Sie bemerkte nicht, wie Minato sie auch noch zusätzlich mit dem bösen Willen infizierte, sodass sie noch mehr in ihre eigene Lust getrieben wurde und noch mehr gewillt war, dem ganzen etwas Positives abzugewinnen. Doch auch ohne diesen Einfluss hätte sie es getan, doch mit diesem Einfluss konnte sie ihre Worte überzeugender hervor bringen, auch wenn sie genau so gemeint gewesen wären ohne Einfluss. Was hätte Senjougahara schon tun sollen? Sicherlich konnte sie ihr Chakra nutzen, wenn sie es wollte. Doch sie wusste, dass sie den beiden Männern weit unterlegen war. Auch ihre Armschiene, mit welcher sie die Macht von Auriel hätte beschwören können trug sie nicht bei sich, da noch immer Kratos im Besitz dieser war. Doch hätte auch dies wohl sie nicht gegen die beiden Männer schützen können. Doch wieso überhaupt schützen? Letztlich war doch genau dies ihr Ziel gewesen. Sie hatte Takashi so weit gebracht, dass er sich nicht mehr blind für andere opfern würde. Nie wieder würde er dies tun. Dabei hatte sie sogar noch dafür gesorgt, dass sie selbst nicht wie die Böse da stand und seinen Zorn auf sich gezogen hatte. Nein, ganz im Gegenteil, er sah sie als die Frau, die ihm die Augen geöffnet hatte. Und Minato? Nun, er war nun so weit gebracht worden, durch ihren Einfluss, der über Takashi hinweg übertragen wurde, dass er sich in seine eigene Lust so weit getrieben hatte, dass er zu allem bereit war. Sicherlich bedeutete der Koitus mit anderen ihm und seiner Tia nicht so viel, doch war Senjougahara nicht bekannt, dass die beiden aus reiner Lust dies auch mit anderen täten, sondern stehts mit einem höheren Zweck. Doch schien Minato nach und nach selbst so sehr in diese Schiene der Lust zu verfallen, dass dieser höhere Zweck immer weiter in Vergessenheit geriet, doch dies würde ihm wohl erst später kommen. Denn die Kamizuru war bereits körperlich am Ende eigentlich und wurde nur noch durch seinen Einfluss auf den Beinen gehalten quasi. Das wussten sowohl er als auch Takashi. Sie weigerte sich nicht, sie musste nicht zu irgendetwas überzeugt werden. Nein, dass die beiden sie weiter gebrauchten lag einzig und allein daran, ihre eigene Lust zu befriedigen, die in ihnen entfacht worden war. Doch zu was das Ganze Minato sogar treiben würde, zu was sein Sohn ihn letztlich treiben würde, dies zeigte sich erst später. Doch am Ende hatte Senjougahara auch hier einen Keil zwischen ein Paar getrieben. Denn wäre Minato am Ende sogar bereit seine Tia für solch grausige Spiele herzuschenken, welch Bedeutung hatte dann ihre Bindung, die sie zueinander immer predigten? Dann würde sich am Ende alles nur noch um Takashi drehen und ob Tia hergeschenkt werden wollen würde? Sie sprach zwar stehts davon alles für ihren Sohn zu tun, dafür das er der Welt die Erneuerung brachte, doch ob sie sich bereit erklären würde aus reinem Spaß an der Freude an solchen kranken Spielen teilzunehmen? Doch sie müsste sich ja nicht einmal bereit erklären, sie würde gezwungen werden. Ihr Wille würde keine Rolle mehr spielen. Und damit wäre die Einheit der Familie, die auch in ihrem freien Willen stehts hinter Takashi stand, gebrochen werden. Denn es wäre kein freier Wille mehr und somit wäre es auch keine Einheit mehr. Takashi würde seine Eltern psychisch und vielleicht auch körperlich ungewollt in den Ruin treiben und die Familie von Innen heraus zerstören und gleichzeitig wäre er selbst dennoch vor einem naiven Selbstmord geschützt. Also genau das, was Senjougahara beabsichtigt hatte. Gleichzeitig würde Takashi ihr auch unbewusst dabei helfen, einen Keil zwischen Sabatea und Seiji zu treiben und, mit etwas Überzeugungsarbeit, sicherlich auch zwischen Ryuuzaki und Shana. Dadurch würde auch der Angiris Rat zerbrechen. Vielleicht reichten jedoch schon Seiji und Sabatea. Schließlich war nicht unbekannt das Seiji, trotz seines meist ruhigen Gemütes, auch schnell einmal zu Übertreibung neigte, wenn es um seine Frau ging. Angiris würde zerbrechen und mit Angiris die weiteren großen Mächte darin. Und am Ende hätte Senjougahara das erreicht, was sie beabsichtigte. Takashi war auf ihrer Seite, ihr wohlgesonnen. Die großen Mächte waren vernichtet. Und sie könnte Takashi sicherlich dazu bringen, erneut Yuu aufzusuchen und so könnte sie ihn zurück gewinnen. Wenn sie ihm gestand, dass all dies ihre Arbeit war. Kratos selbst hatte ihr diesen Weg zwar aufgezeigt und zog sicherlich auch seine Vorteile daraus, doch im Großen und Ganzen würde sie so das Ziel erreichen, dass sie schon so lange anstrebte und dann könnte endlich die Bevölkerung neue Hoffnung schöpfen, nicht mehr von den großen Mächten vernichtet zu werden. Nur Takashi... war dann vielleicht noch ein Problem, wenn er weiter dem brutalen Wahnsinn verfiel. Doch da würde Senjougahara auch noch etwas einfallen.
Diese ganzen Gedanken jagten in den Momenten natürlich nicht durch ihren Schädel. Viel zu fixiert war sie auf das, was um sie herum geschah. Es beschlagnahmte ihren kompletten Geist und vernebelte ihn. Sie reagierte und agierte auf die Aufforderungen, Anweisungen und bestimmten Berührungen der Männer. Sie spreizte auf Takashis Geheiß hin weiter ihre Beine und Körperöffnungen, sodass man darauf hier in der Öffentlichkeit einen noch besseren Blick darauf hatte und fand dreckige Worte für all ihre Körperregionen die für den sexuellen Akt normalerweise eine Bedeutung hatten. Schließlich begab sie sich auf alle Viere und krabbelte auf die Männer zu, während sie lüstern zu ihnen empor blickte und um ihre Männlichkeit bettelte, so wie sie es zuvor von ihr wollten, doch so wie sie es auch selbst wollte. Ohne den Einfluss von Minato wäre sie vermutlich schon lange mehr als befriedigt gewesen und hätte nichts mehr gewollt. Doch mit dem Einfluss des bösen Willens und dem Chakra, welches ihre körperlichen Grenzen ziemlich aufhob, da sie ständig regeneriert wurde, sah das Ganze wieder ganz anders aus. Das kleine Glöckchen, welches noch um ihren Hals hing und welches eigentlich die Eingangsglocke eines Frühstückscafés aus Ishgard war, klingelte bei ihren Bewegungen leicht. Sie musste nicht lange auf eine Reaktion der Männer reagieren und Takashi machte den ersten Zug.
Er packte ihren Kopf mit beiden Händen und drückte ihn direkt gegen sein steifes Glied und schob dieses fest in ihren Mundraum, sodass sie keuchen musste und erneut das Bedürfnis hatte zu husten auf Grund der Größe und der ruckartigen Art und Weise. Nur kurz stieß er in ihren Mundraum, ehe er seine Hände von ihrem Kopf entfernte und Minato ihr Gesicht zwischen seine warmen Hände nahm und sein Glied ebenfalls ruckartig in ihren Mundraum schob. Auch er stieß ein paar Mal in diesem hinein, ehe erneut Takashi ihren Kopf packte. Hin und her, immer wieder abwechselnd wurde sie schnell oral penetriert und sie konnte nur die kurzen Wechselaugenblicke nutzen um Luft zu holen. Wirklich selbst kam sie nicht dazu, ihre Mundfertigkeiten zu nutzen, denn ihr Mundraum wurde einfach nur als Körperöffnung der Befriedigung benutzt und sie stießen einfach nur hinein, während sie ihren Kopf fest hielten. Gleichzeitig sprachen sie darüber, wie geil sie es fanden. Gerade als Minato diese Worte ausgesprochen hatte, drückte er ihren Kopf fester an seinen Schaft und die Kamizuru spürte das Pumpen seines Gliedes, ehe die heiße Samenflüssigkeit direkt in ihren Rachen schoss. Sie spürte, wie Takashi ihren Kopf tätschelte. Klo für Sperma, so nannte er sie erneut und mittlerweile hatte sie verstanden, was er "damals" damit gemeint hatte. Minato entfernte sein Glied aus ihrem Mund. Sie hustete, doch hatte seine Saat geschluckt. Sie war etwas außer Atem, doch blieb ihr keine Verschnaufpause. Sie wurde von Takashi auf die Füße gezogen, während er sie erneut "Schlampe" nannte und schließlich hob er sie ganz hoch. Er führte ihre Beine um seine Hüfte, wo sie sich so hielt und sie legte ihre Arme noch um seinen Hals und Nacken, ehe sie plötzlich seine Lippen auf ihren spürte, gefolgt von seiner Zunge. Sie schloss die Augen, während sie den Kuss erwiederte und sein großes Glied spürte, wie es in seine Vagina geschoben wurde. Der innige Kuss, in welche die Kamizuru eine menge Zungenfähigkeit gelegt hatte, endete und Takashi stöhnte. Auch die Kamizuru keuchte und sah ihn mit lustbelegtem Blick an. Heftig zog er sie auf seinen Schaft immer wieder und wieder und sie stöhnte lustvoll auf. Dein Schwanz... ist so viel größer.... der Sex ist so geil.... ich will immer so von dir genommen werden können.... von dir gebraucht werden können.... bitte benutz mich weiter.... keuchte sie, ehe Takashi sie von seinem Schaft zog und sie von Chakraschweifen gepackt und gedreht wurde. Sie hing bäuchlings in der Luft und fühlte sich erneut ziemlich hilflos, da sie einfach so da hing. Sie spürte den festen Griff an ihrem Po und wie sein Glied sich in ihr Hinterteil schob. Sie keuchte auf und spürte eine enorme Hitze dort. So... heiß.... keuchte sie. Dein Schwanz.... ist so groß... so heiß.... ich habe das Gefühl, du zerreißt mich innerlich... und trotzdem... ist dein Schwanz in meinem Hintern.... so geil.... besser als alles andere zuvor.... keuchte sie, völlig in ihrer Lust verloren. Sie wurde schließlich hinab gezogen direkt auf Minato, der sich unter sie platziert hatte und nochmal drei Doppelgänger erschaffen hatte. Auch sein Glied hatte sich nochmal vergrößert und glich nun der Größe von Takashi. Die Kamizuru spürte die Schläge auf ihrem Po und der Schmerz durchfuhr ihren Körper bei jedem Schlag und gleichzeitig machte sie das noch mehr an, da sie wusste, warum er es tat. Ihr Hinterteil wackelte bei den heftigen "Berührungen" und auch ihr Inneres zog sich reflexartiges jedes Mal zusammen. Sie war ihm ausgeliefert, wusste nicht, wann der nächste Schlag kam. Vermischt zwischen Schmerz und Lust wurde der Schmerz selbst zur Lust. Sie spürte wie Minatos Glied in ihre Vagina eindrang und sie legte leicht den Kopf in den Nacken auf Grund der gemeinsamen Größe, die nun in ihr war. Sie schrie auf, als er ganz in sie hinein stieß und sie innerlich komplett gefüllt war. Dem Schrei folgte nur noch Keuchen und Stöhnen, welches jedoch kurz darauf auch gedämpft nur noch zu höheren war, als erneut ein Glied in ihren Mundraum geschoben wurde, welches ebenfalls diese Größe hatte. Sehr tief rutschte dieser Phallus und immer mal wieder hörte man würgende Geräusche doch wurde der Penis nicht aus ihrem Mund gezogen. Bei jedem Stoß wackelte ihre üppige Brust und gegen diese wurden zwei weitere Glieder gehalten und gegen ihre Nippel gestoßen. Schließlich wurde ihre Brust gepackt und die Bunshins rieben sich an dieser. Die Männer stöhnten abwechselnd und "lobten" auf eine recht seltsame Weise ihren Körper und doch erregte es die Kamizuru so sehr. Sie hatte ihre Hände auf die Brust von Minato gestemmt, den Kopf leicht in den Nacken gelegt, während von allen Seiten die Glieder in sie stießen und sie penetrierten. Sie glaubte, dass keine Stelle an ihrem Körper nicht benutzt wurde. Sie hörte das Stöhnen der Männer, die sie benutzten und das Stöhnen der Personen, die noch um sie herum waren. Sie selbst erlebte erneut einen Marathon an Höhepunkten, sodass ihr gesamter Körper zitterte und bebte und völlig überreizt war. Jeder Stoß war ein weiterer Orgasmus. Ihre Lust war so enorm und ihre Orgasmen, dass ihr Tränen aus den Augen liefen, doch auch der Würgereflex tat da sein übriges. Doch das dies niemanden juckte und sie weiter benutzt wurde, machte ihre Lust noch größer. Doch plötzlich endete alles. Alle Glieder entfernten sich. Nur noch die Spitze eines Phallus spürte sie in ihrem Hinterteil. Doch in ihrer Vagina stoppte das Glied ganz. Ihr Inneres zog sich darum zusammen. Sie hörte die Worte der beiden Männer und Takashi schob Stückchen für Stückchen weiter seinen Penis in sie. Er wollte ihr ein Geständnis entlocken, dass es ihr sogar egal wäre, wenn sie schwanger werden würde. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte und wollte mehr. Bitte.... hört nicht auf.... ich will mehr. Niemals wieder will ich so sein wie früher.... niemals wieder meine Lust zurück halten.... benutzt mich weiter... jedes meiner dreckigen Körperöffnungen, jedes Loch, meine großen Fickberge, die nur so groß sind, zur Befriedigung von Schwänzen, mein Arsch und meine Schwanzgarage.... selbst wenn ich dabei schwanger werden sollte... hauptsache ihr hört nicht auf jetzt.... keuchte sie voller Lust. Doch sie wusste, dass Takashi wusste, dass sie nicht schwanger einen größeren Nutzen für ihn hatte. An diesen Gedanken hielt sie sich und erahnte, dass er es so weit nicht kommen lassen würde. Dennoch war es ihr in dem Moment auch egal. Sie wollte nicht, dass es aufhörte. Ihr ganzer Körper verzehrte sich gerade danach und ihre Willenskraft war nicht wirklich hoch. Sie spürte, wie sich weitere Scheidenflüssigkeit in ihrem Inneren um den Schaft von Minato sammelte. Nachdem sie es gesagt hatte, stießen sämtliche Glieder wieder fest in sie. Sie keuchte und kam beim Zustoßen direkt wieder zum Orgasmus. Sie verdrehte die Augen und fing tatsächlich an zu sabbern, während sie spürte, wie große Mengen von Sperma in ihren Körper getrieben wurden. Sie konnte die Menge nicht schlucken. Stattdessen verschluckte sie sich und es kam ihr direkt am Mund wieder raus. Sie spürte auch, wie ihr Bauch sich wölbte. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Doch es war damit nicht zu Ende. Die Bunshins lösten sich nicht auf, und niemand hörte auf. Sie wurde weiter in die besamten Körperöffnungen penetriert und sie spürte plötzlich, wie sich noch etwas an den Gliedern vorbei in sie schlängelte, wie kleine Schlangen. Es war ein seltsames Gefühl, fast wie Parasiten, die sich in ihr Bewegten. Sie spürte plötzlich auch, wie ihre Klitoris zusätzlich bearbeitet wurde. Sie wollte schreien auf Grund der Überreizung, doch sie konnte es nicht mehr. Immer mehr und mehr Sperma wurde in sie gepumpt und sie dachte nur daran, dass es doch irgendwann aufhören musste und gleichzeitig spürte sie, wie ihr Inneres sich immer weiter füllte. Sie verdreht die Augen nach oben, mehr Speichel lief neben Sperma aus ihrem Mund. Sie verlor ihre Körperspannung erneut und wurde nur noch gehalten von den Männern. Ihre Augen wurden glasig, als wäre sie nicht mehr anwesend, doch ihr Körperinneres kontrahierte noch immer willig um die Glieder. Sie wurde einfach nur benutzt wie eine Spermatoilette. Ihr ganzer Körper diente dazu, die Männer zum Orgasmus zu treiben, sie trieben sich an ihr zum Orgasmus. Wieder und wieder. Immer wieder sprachen sie davon, wie geil sie sie fanden und die Worte hallten in ihren Ohren nach. Sie bemerkte nicht wirklich, als es vorbei war. Sie lag schließlich, nachdem sich die Bunshins aufgelöst hatten, in Takashis Armen und starrte ins Leere, während der Wächter sie an sich drückte, was fast schon führsorglich war. Sie spürte seine warme Haut, während sie selbst einfach nur schleimig war. Aus allen Körperöffnungen lief der klebrige Saft.

Sie hörte Takashis Worte, konnte jedoch nicht mehr antworten. Stattdessen schmunzelte sie nur ein wenig. Auch die Worte an seinen Vater vernahm sie und das er dem Ganzen zustimmte. Somit wäre Senjougahara einen Schritt weiter bei ihrem Ziel. Sie nickte Takashi nur schwach zu, dass sie sie alle ausbilden würde und nahm sein Lob an, ehe er sie hoch nahm und direkt zu Angiris gehen. Auch versprach er eine Dusche und Kleidung. Eine Dusche... das wäre.... schön.... sagte sie, noch etwas verträumt, als wäre sie gedanklich noch einige Minuten weiter zurück. Was sie wohl denken werden wenn... sie uns... so sehen.... sprach sie ebenfalls aus im Bezug auf Angiris, jedoch immer noch recht Geistesabwesend. Mittlerweile war die Kamizuru auch ganz nackt. Den schmalen Rock der die ganze Zeit irgendwie noch um ihren Bauch gehangen hatte hatte sie zwischendurch dann doch ganz verloren. Wann das war, konnte wohl niemand sagen, aber er war im Eifer des Gefechtes einfach zerrissen worden. Doch auch die Menschen um sie herum hatten ihre Grenzen erreicht und lagen einfach nur nackt und erschöpft um sie herum und schienen sich ersteinmal nicht zu regen. Es störte Senjougahara auch nicht (mehr) wenn der restliche Angiris Rat sie so wie sie jetzt war, sehen würde. Es hatten nun schon so viele Augen sie so gesehen. Warum sollte sie da noch Scham vor den paar Leuten bei Angiris besitzen? Zumal sie ja vor Kurzem auch Seiji und Sabatea so gesehen hatte... .

TBC: Mit Takashi mit


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