Verschneiter Nadelwald [Umland]

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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 2. Nov 2020, 21:46

Tbc: Zugang zu Stadt

Satoko wollte zu ihrer Schwester, was momentan wohl wahrlich eine der absolut dümmsten Ideen ist, die es geben kann. Aber sie wusste ja nicht, dass Tia mittlerweile völlig neben sich ist und das sie und Takashi einen Kampf austragen, der Welten über der Blondine stand. Jedoch brauchte Satoko für die Strecke eh viel zu lange, sie konnte ihre Fähigkeit nicht ständig aktiv halte, das würde sie ja sprichwörtlich töten und so lief sie eine Strecken im normalen Tempo und nutzte ihre Fähigkeiten nur ab und zu. „Schwester was machst du nur?“ fragte sie sich still und heimlich leise, während sie durch den Wald rannte und mittlerweile ohne Schuhe klare Fußabdrücke hinterließ. Sie wurde ja nicht verfolgt und musste daher auch nicht wirklich aufpassen und normale Banditen hätte sie sowieso nicht eingeholt, geschweigeden wäre es eine wirklich dumme Idee die Yuuki an zu greifen. Doch irgendwann passierte etwas komisch.

*Satoko? Kannst ... hören? ….ich ... Hiro. Du … Phänomen … Tieren erlebt. ... genaueres? ... wo … gerade? … was mit Minato ist? Ich …. vor einiger Zeit versucht … konnte ihn nicht erreichen.*

Sie hörte eine Stimme in ihrem Kopf, sie war da, aber abgehackt, vor allem am Anfang der Nachricht fehlte einiges, aber sie erkannte Hiro und genau in dem Moment, als er ihr die Nachricht schickte, blieb Satoko mit dem rechten Fuß an einer Wurzel hängen und machte einen Bauchklatscher auf den Boden. „AUUUUU“ murmelte sie dann. „Was war denn das?“ murmelte sie dann weiter. Satoko hatte ihre Fähigkeiten der Familie noch nie trainiert und da sie momentan durch diese Versucht Tia zu finden, schien auch die anderen aktiv zu werden. „Also das war nun Hiro, im Kopf, muss ich das nun einfach denken?“ seufzte sie dann, ohne zu achten ob jemand in der nähe ist. *Hi...ro? Ja… Tiere….. tod! Tia … urböses! Bin …. Weg! Ihr..?* kam es bei Hiro an, tja die Funkverbindung war da, aber wirklich äußerst schlecht.

Als sie aufstand und ihre Hüfte abklopfte, da ihre Kleidung sich mittlerweile völlig aufgelöst hatte und nur noch einige Stoffetzen an ihr hingen, die nicht mehr als Kleid zu identifizieren waren, merkte sie, dass sie nicht alleine war. Der Funkspruch von Hiro und der aufprall auf dem Boden, haben sie einfach zu sehr abgelenkt. Ihre Miene war wie immer recht neutral und sie schien sich wirklich einen Teufel dafür zu interessieren, dass man sie gerade fast völlig nackt sieht. Scharmgefühl war wahrlich völlig weit weg. Sie sah die zwei Fremden ein. Ein Mann den sie definitiv noch nie gesehen hatte und das andere war von der Statur her eine Frau, jedoch schien diese ihr Gesicht in ihrer Kapuze versteckt zu haben. Satoko blickte die Beiden erst etwas verwirrt an und hob dann ihre Hand. "Seid gegrüßt. Wenn ihr nach Ishgard wollt, geht es dort entlang." meitne sie und zeigte in genau jene Richtung. Es sah schon merkwürdig aus wie sie in dieser doch richtig kalten Umgebung ohne Kleidung da stand.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 3. Nov 2020, 10:59

Takara hatte aktuell kein Ziel und so streunerte sie von A nach B und hatte so ziemlich schnell die Orientierung verloren. Sie war auf der Suche, doch so richtig wusste sie noch nicht wonach. Sie suchte sich selber, wer sie war was sie wollte. Sie hatte mal ein klares Bild von sich doch dies war schon seit einiger Zeit am Bröckeln, Tias Worte haben dem ganzen den Rest gegeben. Takara war keine starke Kriegerin und als der Schwarm sie brauchte war sie nicht da, als ihr Bruder und ihre Mutter aneinander geraten konnte sie auch nur tatenlos zusehen. Takara hatte keine Kontrolle über nichts und ihre Familie zerbröselt vor ihren Augen. Vielleicht war sie wirklich noch irgendwo von Yuu beeinflusst. Sie kam irgendwie am Rande Tetsu no Kunis an und trsf dort auf einen Mann. Sie begutachtete die Kadaver und begann so ein Gespräch mit dem Fremden. Es wae doch ganz nett jetzt wieder jemanden zum sprechen gefunden zu haben, komplette Isolation würde auch Takara in den Wahnsinn treiben. Er hatte die Macht Tias am eigenen Leibe erfahren Takara dachte, dass nur die Tier Welt, beziehungsweise fast nur die Tierwelt davon betroffen wurden. In wie weit wurde er nun davon betroffen? 1"Inwiefern hatte es dich betroffen? Ich dachte lediglich einfache Wesen wie diese Tiere hier wurden so sehr beeinflusst." Takara hatte die Veränderungen ihrer Mutter auch irgendwie gespürt, war sie doch ein Klon von Takashi und Teil des Netzwerkes gewesen. Doch hatte es nicht die Auswirkungen auf sie wie man es bei den Tieren beobachten konnte. Er antwortete auf ihre Frage nach dem Wo. Sie war also am Rande von Tetsu no Kuni, wobei sie sich das auch selbst zusammenreimen konnte. Es war jedoch gut zu wissen, dass sie noch nicht ganz so tief in Tetsu no Kuni war sondern erst davor, dies schränkte den Bereich schon ein. Auch die ungefähre Richtung in der Ishgard liegen soll war da hilfreich. Er hakte bei ihrer Aussage von eben ein und fragte nach ob sie denjenigen kenne der für das hier verantwortlich war. " Sie ist die ewige Kaiserin, mächtig genug um ganze Zivilisationen zu vernichten, vielleicht eines der mächtigsten Wesen der Schöpfung." Die Antwort von Takara war vermutlich nicht weniger kryptisch, als ihre ursprüngliche Aussage. Takara sah das Interesse im Gesicht des Mannes und wurde neugierig, sie fragte sich warum er so interessiert war. " Wieso? Was würdest du mit dieser Information machen?" Würde er versuchen Tia zu vernichten wenn er wüsste, dass es von ihr ausgegangen war? Bei der Frage was sie hier her führt wusste sie keine Antwort. " Hmm ich streife um ehrlich zu nur durch die Gegend. Ich bin eigentlich nur auf der Suche nach mir selbst. Wohin meine Reise führt weiß ich nicht. Ich heiße Takara Uzumaki. " Shimada, kein Name der ihr bekannt war was nicht heißen muss, dass er ein unwichtiges Individuum war. " Vielleicht gehe ich nach Ishgard auch wenn ich glaube,
dass es mir nicht viel bringt."
Eine Frau bruchlandete neben den Beiden, nach einer kurzen Musterung und kurzen überlegen fiel ihr wieder ein, dass dies ihre Tante Satoko war. Takara wusste, dass sie bei der Familie nicht mehr willkommen war und nun stand sie vor ihr. Sollte sie die Chance nutzen und sie zu Mutter bringen? Takara entschied, dass sie sich vielleicht lieber nicht einmischen sollte Mutter hätte ihr schon was in der Richtung angedeutet. Takara selbst hatte bisher nie viel Kontakt mit Satoko gehabt sie war sich nicht mal sicher, ob sie sie überhaupt schon einmal in Person gesehen hatte. " Danke für den Hinweis Satoko." Takara stellte sich nicht vor, nicht bei jemanden der bei ihrer Mutter nicht gut stand. Solange Satoko es nicht schafft sich wieder gut zu stellen mit Tia war sie für Takara ein eher meidenswertes Wesen. Ob sie Takara an ihrer Stimme erkennen würde? Sie beschloss erstmal weiter vermummt zu bleiben, warum denn nicht sie hatte nicht wirklich Interesse sich als Takara mit den Dingen auseinander zu setzen.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Hanzo Shimada » Sa 7. Nov 2020, 10:50

Es war eine durchaus komische Situation, welcher sich der Shimada stellen musste. Er machte kein Geheimnis daraus, dass auch er selbst davon betroffen war und die Person mit der weiblichen Stimme fragte etwas mehr nach. Hanzo musste tatsächlich lächeln. “Sind wir Menschen nicht die einfachsten Wesen auf dieser Welt?“ Knapp lachte der Assassine und ließ somit mehr Spielraum um darauf reagieren zu können. Ja, alles preisgeben musste er ja nicht und vielleicht dachte die Person auch etwas intensiver über diese Worte nach? Hanzo gab der Frau die Antworten, welche sie haben wollte im Bezug auf ihren Aufenthaltsort. Für unseren Bogenschützen war die Thematik der Anomalie aber noch immer interessant und die Frau schien definitiv mehr darüber zu wissen. Aus diesem Grund hakte er noch einmal nach, doch wollte sein Gegenüber nicht wirklich viel dazu sagen. Sie sprach von einer Kaiserin und das mächtigste Wesen der Schöpfung. Hanzos Miene war sehr emotionslos und unbeeindruckt. Lediglich sein Interesse konnte man ihn ansehen und genau das wollte die Frau auch ansprechen. Was Hanzo mit der Information tun würde? Er dachte für 1-2 Sekunden darüber nach und zuckte dann mit den Schultern. “Nichts“, sprach er kurz und knapp. “Reines Interesse. Es gibt nichts was ich mit der Information machen könnte, oder mir helfen würde.“ Eine plumpe Antwort, aber sie entsprach der Wahrheit. Hanzo hatte keine Verbündeten in diesem Sinne. Er war ein Einzelgänger und hatte keine Partner. Vielleicht würde sich das zukünftig ändern, aber aktuell war dies die Lage des Assassinen. Um die Form zu wahren entschied er sich allerdings dazu sich vorzustellen und Takara tat es ebenso. Vieles der Vergangenheit wusste Hanzo von den Erinnerungen von Fudo, daher war der Name Uzumaki ein Begriff für ihn. “Niemand reist doch einfach ziellos umher, oder?“ Hanzo blickte kurz gen Himmel, ehe er seine Hand auf seine Brust legte. “Leere deinen Körper und deinen Geist. Erforsche deine Gefühle und tief in deinem Inneren wirst du dann finden, wonach du suchst.“ Etwas philosophisch, aber war dies doch der Weg der Shimada. Meditation und Fokus stand ganz oben auf ihrem Weg und Hanzo selbst hatte es schon oft geholfen. Ja, es war auch der Grund für seine Reise nach Ishgard, weshalb er Takara anlächelte. “Ich muss ebenfalls nach ishgard. Wenn du willst, dann kannst du mich begleiten.“ Hanzo machte sich nichts daraus, dass ihn andere ausnutzen konnten oder so. Nein, es interessierte ihn aktuell eher weniger. Plötzlich sah er aus dem Augenwinkel heraus, wie sich eine fast nackte junge Frau ihnen nährte. Sie schien verwirrt und nicht geistesgegenwärtig zu sein, denn sie stolperte. Unser Shimada reagierte schnell und würde die Blondine auffangen, bevor sie völlig aufprallen würde. Der verwirrte Blick war ihr wirklich anzusehen, doch dem Shimada ebenfalls. Sie sprach direkt davon wo Ishgard liegt und wo die beiden lang gehen müssten. War sie eine verwirrte Person? Takara bedankte sich und sprach die Blondine als Satoko an. Hanzo schaute zwischen den beiden hin und her. Sie schienen sich zu kennen. Hanzo richtete sich auf und würde Satoko die Hand reichen, um ihr beim aufstehen zu helfen. “Alles in Ordnung bei Ihnen? Sie scheinen... sehr verwirrt zu sein“, sprach er und musterte Satoko dabei. Ja, die „Kleidung“ bei dieser Umgebung war sehr ungewöhnlich. Kurz darauf blickte unser Assassine zu der Uzumaki. “Du kennst sie also, Takara? Wie steht ihr zueinander?“ Sein Blick wanderte wieder zu der Blondine. Ihm war durchaus bewusst, dass Takara ihren Namen mit Absicht nicht verraten hatte. Dies war etwas, was Hanzo für sich ausnutze. Wenn sie nicht gut zu sprechen waren, dann hatte er sich soeben in eine gute Ausgangslage katapultiert. Vielleicht war es auch nicht so wichtig, aber es tat immer gut einen Schritt voraus zu sein. “Was verschlägt Sie denn hier her? Wurden Sie aus Ishgard verstoßen?“ Es sah fast so aus, als wäre Satoko eine ausgestoßene, aber dafür war sie eigentlich auch zu gelassen und gefasst. Irgendwas war definitiv komisch an ihr! Es war nun also wichtig mehr Informationen zu erhalten und er hoffte, dass er diese durch seinen kleinen Spoiler erhalten würde.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 10. Nov 2020, 21:38

Satoko lag auf dem Bauch und bekam auch relativ schnell eine Antwort von Hiro, jedoch war diese wieder genauso abgehackt, wie zuvor. Na toll, jetzt konnte sie es zwar langsam, aber irgendwie auch nicht so gut wie die anderen.
"*Satoko... Hallo... Ich …. dich ... abgehakt. Was ... los? Wo ...?*"
Satoko seufzte laut und grübelte nach, natürlich wieder etwas lauter. „Dann halt so.“ *Ich (pause) bin (pause) Wald. Wo (paus) seid (pause) ihr* nach jedem Wort machte Satoko eine Pause und hoffte, dass nun die Nachricht bei Hiro vollständig an kam. Ein Anfang war zumindest gemacht. Als sie dann aufgestanden ist und den Dreck abklopfte, sah sie die anderen zwei Gestalten. Irgendwie war sie so in Gedanken und hat diese nicht bemerkt, wobei sie Takara klar nicht erkannte. Satoko wusste auch nichts davon, dass der Groll ihrer Schwester gegen sie anscheinend neu entfacht ist, schließlich warn Satokos Liebe zu Tia nie erschüttert gewesen und sie will eigentlich immer nur das beste für ihre Familie. Satoko zeigte auch wo Ishgard ist, für sie war es logisch das jemand der hier im Wald war wohl dahin wollte. Wobei das Kapuzenmädchen sie dann Satoko nannte. Woher kannte sie den Namen der Blondine? Die goldenen Augen von Satoko richtete sich auf Takara, wobei ihr Kopf leicht schräg sich neigte, man merkte sie dachte jetzt nach, woher sie die junge Kapuzendame nun kannte, aber sie konnte ja ihr Gesicht nicht wirklich sehen. Der andere Fremde erkundigte sich dann nach Satoko und reichte ihr auch die Hand bevor sie aufgestanden war. Anscheinend fand er es nicht merkwürdig, wie die Blondine herum lief. „Ahh, ja mir geht es ganz gut. Ich war nur eben etwas abgelenkt und hab wohl nicht so auf den Boden geachtet.“ meinte die junge Yuuki dann. „Ich bin Satoko, Satoko Yuuki.“ meinte sie dann, kurz darauf sprach der Fremde das Kapuzemädchen mit namen an und nun deuchte es Satoko. „Ahhh Takara.“ meinte sie und lächelte etwas daraufhin. „Wie geht es dir?“ fragte dann Satoko, sie wusste ja wer Takara ist, wobei die Beiden wohl nie wirklich viel miteinander zu tun gehabt haben. Der Mann fragte dann noch mehr und Satokos Augen richtete sich auf ihn. „Verstoßen? Nein das nicht wieso auch. Eigentlich wollte ich zu meiner Schwester, aber dann wurde ich abgelenkt.“ meinte sie, sie wollte ja nicht sagen, das Hiro sie angefunkt hat. Das klang doch völlig gaga, wenn sie über Stimmen in ihrem Kopf reden würde. Dann sah sie zu Takara und dem Fremden. „Seid ihr ein Pärchen?“ meinte sei und muste dann breit grinsen. War das ihr ernst? Wobei es konnte ja sein, ein Mann und eine junge Frau, ungewöhnlich war so etwas ja nicht. Aber wie würde Takara reagieren.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 16. Nov 2020, 19:04

Takara hatte eine Unterhaltung mit dem Fremden begonnen, unteranderem über das Phänomen welches sich weltweit ereignet hatte. Takara war ursprünglich etwas verwirrt über die Aussage des Mannes, er gab ihr aber auch keine wirkliche Antwort. Sie gab ihn aber recht mit der Einfachheit der Menschen. " Ja stimmt schon, wer weiß vielleicht hast du aber auch mehr an dir als du zeigen möchtest. Ich verurteile dich dafür nicht. " Takara kannte den Mann nicht und was er für ein Mensch oder gar Wesen war. Es konnte natürlich sein, dass etwas an oder in ihm auf Tia reagiert hatte. Vielleicht würde eher etwas mehr aus sich herauskommen, wenn Takara selbst nicht so geheimnisvoll tun würde.
Takara selbst war neugierig, was er denn vor hatte mit diesem Wissen. Vielleicht war er ja ein Krieger aus einer anderen Welt und wollte sich ihrer Familie im Kampf stellen. Er selbst sagte aber, er habe nichts damit vor sei lediglich neugierig. Wissen kann einem viel bringen, aber Takara kannte diese Neugierde und teilte sie auch. " Nun ja ich hab schon ein Ziel, dies ist aber kein Ort. Ich habe mich selbst aus den Augen verloren und versuche dies wiederzufinden und einen Sinn für mich zu finden. Ich habe die im Stich gelassen, die mir wichtig waren." Das Gespräch zwischen den Beiden wurde aber von einer weiteren Person unterbrochen.
Takara hätte nicht gedacht, dass sie ihre Tante treffen würde. Vorallem nicht an so einen verlassenen Ort irgendwo in der Eiswüste. Takara hatte sich bisher nie wirklich mit ihr unterhalten und teilte nicht den Groll ihrer Mutter, sie war ihr neutral gestellt auch wenn sie sofort gegen sie Kämpfen würde sollte Mutter dies verlangen. Der Shimada fing Satoko geschickt auf und während Takara sich nicht vorstellte übernahm sie dies für ihn. Takara schmunzelte, er war definitiv nicht auf den Kopf gefallen. Sie streifte ihre Kapuze hinab und offenbarte jetzt zum ersten Mal ihren dämonischen Arm. " Du lebst gefährlich Tante, ich weiß nicht ob du Mutter nochmal über den Weg laufen solltest." Takara sah ihre Tante musternt an. Fror sie denn nicht? Vielleicht konnte sie sich ja anderweitig gegen die Kälte schützen. Takara wandte sich wieder dem Assassinen zu. " Du kleiner Fuchs. Weißt du ich hab Interesse an dir bekommen. Ich werde deine Fragen offen und ehrlich beantworten und deine Neugierde stillen und vielleicht erwiderst du dies." Takara schaute in den Himmel und überlegte wo sie anfing, mit ihren Dämonenarm zeigte sie auf die Kadaver. " Das war meine Mutter, ich glaube aber es war unbeabsichtigt. Sie hat kein Interesse unschuldige Tiere so grundlos zu töten. Sie ist die Mutter von Takashi, der der sich den Schöpfern widersetzt und ich bin seine Schwester." Takara hielt inne ehe sie weiter sprach " zumindest Teilweise, aber dies ist etwas worauf ich selbst keine Antwort habe. Mein Bruder war es auch der Amon vernichtete und das Turnier der Schöpfung gewann. Ich will aber nicht meiner Familie prahlen oder ähnliches." Takara sah Satoko an und überlegte. " Ich hege keinen Groll gegen dich mir ist es aber auch egal was mit dir passiert. Mutter ist in Travincial und kämpft dort mit Takashi, sie entfesseln Mächte die beängstigend und schön zu gleich sind. Mutter wird dich aber vielleicht töten." Takara ignorierte den Pärchenteil, es war für sie nicht wichtig denn dem war nicht so.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Hanzo Shimada » Mi 18. Nov 2020, 14:34

Unser Bogenschütze fing an ein wenig über die Anomalie und „niedere Wesen“ zu Philosophieren, als er die Menschen selbst als einfache Wesen betitelte. Die Stimme der jungen Dame war ruhig und gelassen, nahezu emotionslos, als sie meinte, dass der Shimada vielleicht mehr an sich hatte, als er zeigen wollte. Hanzo lachte herzlich und deutete auf seinen Bogen. “Ich bin ein einfacher Jäger“, sprach er herzlich offen. Natürlich entsprach das nicht ganz der Wahrheit, aber als Assassine wusste Hanzo sich zu tarnen. Seine offene und herzliche Art sollte dies besonders unterstreichen, denn viel mehr wollte er erst einmal nicht preisgeben. Er wusste ja bisher auch nur den Namen der Dame und nichts anderes. Diese fing an über Tia Yuuki zu sprechen und eigentlich wollte unser Assassine mehr über diese erfahren. Takara hielt sich aber ebenso bedeckt und fragte sich viel eher, was Hanzo mit der Information anfangen würde. Durch seine plumpe Antwort unterstrich er erneut seine Aussage im Bezug darauf, dass er ein einfacher Jäger war. In diesem Moment öffnete sich die Uzumaki und sprach von ihrem Ziel. Es war kein Ort, sondern viel eher sich selbst. Hanzo musterte die junge Frau und machte sich seine Gedanken über sie. War sie so emotionslos, weil sie sich selbst nicht wiedererkannte? Sie schien viel verloren zu haben, aber wandelte wie eine leere Hülle umher. Der Shimada wollte gerade darauf antworten, als eine Blondine vor ihren Füßen hinfiel. Hanzo half der jungen Frau auf und stellte sich direkt vor. “Zum Glück ist nichts schlimmes passiert“, antwortete er ihr und lächelte dabei freundlich. Die Blondine trug den Namen Satoko Yuuki und war somit scheinbar mit der Frau Verwandt, welche für die Anomalie verantwortlich war? Der bärtige Mann nutzte die Gelegenheit um Takara vorzustellen. Ein wenig hinterhältig, weshalb auch Takara schmunzeln musste. Satoko schien erfreut darüber zu sein Takara zu sehen, also weshalb wollte diese nichts von sich preisgeben? Eine komische Situation, doch wollte sich unser Assassine mehr nach der Blondine erkundigen. Gut, verstoßen wurde sie nicht, denn sie wollte lediglich zu ihrer Schwester. Der verwunderte Blick des schwarzhaarigen Mannes war ihm deutlich anzusehen, als er die Yuuki musterte. “In dem Aufzug? Sehr gewagt“, sprach er mit verwunderter Stimme und musste anschließend Lächeln. Takara war es, welche das Gespräch unterbrach. Sie streifte sich die Kapuze vom Kopf und man konnte einen gruseligen dämonischen Arm sehen. Still musterte Hanzo sie und lauschte ihren Worten. Satoko war also die Tante der Uzumaki, also war die Schwester von ihr eventuell Takaras Mutter? Eine scheinbar komplizierte Familienangelegenheit, in welche unser Assassine hier hinein geraten ist. “Also ich möchte euch wirklich nicht stö...“ Hanzo konnte kaum ausreden, da wandte sich die Uzumaki an den Bogenschützen. Sie sprach von Interesse an ihm und wollte seine Fragen ehrlich beantworten. Hanzo hob seine Hände und schaute ein wenig erschrocken. “Ich wollte niemanden auf den Schlips treten, Entschuldigung...“ Ein wenig Wahrheit steckte tatsächlich in seinen Worten, doch konnte er nicht viel mehr sagen. Takara halt ihr Wort und erklärte so einiges im Bezug auf ihre Mutter und ihrer Familie. Sie öffnete sich dem Shimada tatsächlich mehr, als er sich hätte denken können. Aufmerksam lauschte er ihren Worten und auch die, welche sie anschließend an Satoko richtete. Scheinbar war die Kacke richtig am dampfen und die Mächte dieser Welt spuckten sich selbst in die Suppe. Ob dies der Grund für die Rückkehr des Shimadas war? Satoko fragte noch, ob die beiden ein Pärchen wären und musste dabei breit Grinsen. Takara sagte dazu nichts weiteres, weshalb Hanzo lächelnd antworten würde. “Keine Sorge, wir haben uns selber eben erst kennengelernt.“ Verlegen würde er sich am Hinterkopf kratzen und die beiden Damen mustern. “Bei der Familie wäre ich wohl eh lieber vorsichtig sein, um es mal ehrlich anzusprechen“, fügte er noch hinzu. Es war nicht einmal böse gemeint, aber nach diesen Gesprächen würde doch jeder normale Jäger ein wenig unruhig und nervös werden, oder etwa nicht? Viel eher wollte er sich gerade mal ein wenig zurückhalten und horchen, was Satoko dazu zu sagen hatte. Immerhin ging es ja gerade um ihre Familie...
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 21. Nov 2020, 21:02

Satoko hat es voll hingelegt, ok sie war das mit dem Funken sogesehen ja nicht gewöhnt und auch ging es noch nicht so gut bei ihr, wobei die Stimme von Hiro immer deutlicher und der Zusammenhang klarer wurde. *Ich bin im Wald vor Ishgard* funkte sie nochmal zurück, ohne zu wissen, ob es wirklich ganz bei Hiro ankommen wird, erst dann bemerkt sie die zwei anderen Anwesenden, die Frau stellte sich später als Takara heraus, Satoko wusste zwar nicht, warum sie sich erst nicht preis gab, aber ok das war ja auch Takaras Sache.
Hanzo der Reisende hatte wohl auch einige Fragen, vor allem weil Satokos Aufzug recht nunja leicht war und die junge Frau auch langsam die Kälte auch etwas spürte, schließlich war sie gestoppt und beim laufen wurde einem ja auch etwas warm. „AHH, naja meine Fähigkeiten haben einige Nachteile, darunter auch das meine Kleidung ihr nicht lange stand hält.“ meinte sie und rieb sich dabei die blonde Mähne, das Hanzo ziemlich viel sehen konnte, war Satoko sowas von egal und Takara lenkte auch schnell davon ab, dass Satoko fast nackt war, wohl auch, weil sie Tia gesehen hatte und eine nicht so tolle Botschaft an die blonde Yuuki überbringen würde. Denn anscheinend schien diese auf Satoko wieder böse zu sein, wobei die Clanerbin etwas verwird drein schaute, aber dann lächelte. „Tia ist wie sie ist Takara und sie ist immernoch meine Schwester. Ich hab vor ihr keine Angst! Auch nicht vor dem Tod, währen sie und Minato nicht, wär ich sowieso schon gestorben.“ scherzte dann Satoko und sah dann zu Hanzo und wieder zu Takara zurück. „Wenn Tia mich töten will, dann ist das so, ich werde aber nicht gegen meine Schwester kämpfen. Keine von uns!“ meinte die Geeinte, keine der drei Satokos würde die Hand gegen Tia erheben, wahrlich eine dumme Idee, sollte Tia irgendwann doch wieder nach Satokos Leben trachten, aber so war sie, gegen die Familie würde Satoko so etwas nicht tun und sie lächelte auch recht zufrieden dabei. Takara erzählte auch recht viel, über die Familie, Takashi und auch ging sie nochmal auf Satoko ein, welche dann etwas verwundert kurz schaute. „Verständlich, wir kennen uns ja auch nicht wirklich gut.“ meinte sie da dazu und sah dann zu Hanzo. „Vorsichtig vielleicht, aber solange ihr keine Gefahr seid, seid ihr in der Regel sicher. Wobei, das sollte gerade ich nicht sagen.“ meinte sie und rieb sich wieder am Kopf. „Ahh mir fällt gerade ein, Hiro und Kana scheinen in Ishgard zu sein, wobei, hmmm vielleicht auch nicht mehr.“ meinte sie, schließlich konnte ja Hiro auch dieses krasse Reisejutsu Kamui. Satoko schaute dann auf und rieb sich den etwas an den Armen. „Hach jetzt wird es langsam etwas kalt.“ scherzte sie und lief auf der Stelle um sich etwas warm zu halten.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 25. Nov 2020, 16:37

Das Gespräch der beiden sich fremden Menschen wurde durch eine weitere Person unterbrochen. Satoko hatte sich mit zu ihnen verirrt, der einfache Jäger war auch schnell zur Stelle um sie aufzufangen. Sie wirkte irgendwie zerstreut und geistesabwesend. Ob ihr etwas geschehen war? Doch erklärte sie direkt, in welche Richtung Ishgard liegen soll und dies war ja schon ein wenig hilfreich. Takara selbst hielt sich erst einmal bedeckt und würde ihre Identität nicht preisgeben, sie wollte eher als Unbekannte die Welt kennenlernen und sich nicht mit den Namen ihrer Familie schmücken. Sie empfand dies als falsch momentan und wollte sich ihren Platz verdienen. Außerdem wollte sie schauen, wie Satoko so ist und ob sich zeigt warum Mutter sie nicht toleriert. Hanzo jedoch machte ihr einen Strich durch die Rechnung und stellte sie vor. " Vielleicht brauchst du Klamotten, die deinen Fähigkeiten stand halten können. Vielleicht kann Takashi dir helfen." Takara wollte, dass Satoko zu Takashi geht um herauszufinden, was er über sie denkt. Sie selbst war sich unsicher und beschloss neutral zu bleiben. Takara jedoch hatte eigene Interessen gerade und schenkte dem Jäger reinen Wein ein, vielleicht war er wirklich nur ein einfacher Jäger so oder so war es egal. Takara schämte sich ihrer Familie nicht und erzählte gern von ihnen. Er meinte er wolle nicht stören und hatte wohl Sorge jemanden auf den Schlips getreten zu sein. Takara schmunzelte und schüttelte den Kopf: " Nein keine Sorge du trittst niemanden auf den Schlips. Wir beide haben auch eben schon miteinander gesprochen und deswegen störst du nicht. Glaub mir würdest du mich stören wüsstest du das." Satoko meinte, dass Tia nunmal so war wie sie war und das sie Bereit wäre durch sie zu sterben bevor sie die Hand gegen sie erhebt. "Deine Denkweise ehrt dich" Takara war da nicht anders, "wobei ich mir nicht sicher bin ob Tia noch sie selbst ist. Wie gesagt Takashi kämpft gegen Mutter. " Jetzt hatte Takara einiges erzählt und würde nun den anderen den Zug lassen. Hanzo verneinte die Pärchenfrage und meinte, dass er bei dieser Familie wohl auch vorsichtig wäre. " Meine Familie gibt viel wenn man es verdient." Satoko erzählte von Hiro, er wäre wohl auch in Ishgard. Hiro hatte Takara schon eine Weile nicht mehr gesehen. "Tatsächlich? Ich habe Hiro schon lang nicht mehr gesehen, vielleicht geh ich ja wirklich nach Ishgard."
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Hanzo Shimada » Di 1. Dez 2020, 18:24

Nach wie vor hielt sich der Shimada relativ bedeckt. Es gab dafür keinen wirklichen Grund, aber noch wollte er nicht alles über sich kund tun. Immerhin war er auf den Weg nach Ishgard, seiner einstigen Heimat. Nunja, zumindest rein geographisch betrachtet zumindest. Daher war es so völlig in Ordnung, auch wenn es ihn vielleicht niemand abkaufte. Letzten Endes war es aber eh nicht so wichtig und es sollte das Gespräch mit den familiären Damen nicht beeinflussen / beeinträchtigen. Genau darüber sprachen die beiden auch, über ihre Familie. Gespannt lauschte unser Bogenschütze dem Gespräch und er konnte brauchbare Informationen aufnehmen. Viel eher war es aber interessant zu sehen, wie sie über ihre Familie sprachen. Takara und Satoko schienen sich noch nicht wirklich zu kennen und dennoch nahmen sie kein Blatt vor den Mund. Ein Verhalten, welches Hanzo so selbst nie kannte. Sicherlich hatte er auch Familie und seine Jugend durchlebt, aber Respekt gegenüber den älteren seiner Familie hatte er immer. Daher hatte er immer aufgepasst was er gesagt hat, doch hier zwischen den beiden Frauen, war es anders. Die Mutter von Takara schien etwas besonderes zu sein, doch hatte Satoko dazu eine klare Meinung. Man stellte sich nicht gegen die Familie und diese Meinung schienen sie zu vertreten. Hanzo wurde immer stummer und musste ein wenig in Vergangenheit schwelgen. Sein Leben drehte sich seid jeher nur um die Familie und mit dieser stand er letzten Endes im Krieg. Er ließ Takara noch ausreden, ehe er einschreiten würde. “Nun... Ich kenne eure Familie nicht, aber so wie ihr darüber spricht scheint es ein klares Verhältnis zu geben...“ Hanzo richtete seinen Blick auf Satoko. “Sicherlich sollte man nicht in den Kampf mit seiner Familie ziehen. Zumindest nicht grundlos. Doch möchtest du deine Schwester sich selbst überlassen, sollte sie wirklich einem Wahn verfallen sein? Oder willst du ihr nicht lieber helfen, auch wenn es heißt in einem Kampf verwickelt zu werden?“ Er lächelte knapp. “Ich meine nicht unbedingt auf körperlicher Art“, fügte er noch hinzu. Kurz darauf schaute er zu Takara und dann zwischen den beiden hin und her. “Mein Bruder und ich waren auch im Streit. Ein Streit, der unsere Familie spaltete. Seit unserem Kampf auf Leben und Tod habe ich ihn nicht mehr gesehen und dies ist schon sehr lange her.“ Seine Stimme war sehr ruhig, fast schon zu ruhig. Dennoch wollte Hanzo diese Worte loswerden, denn er empfand es als wichtig. “Manchmal geht jeder seinen eigenen Weg und jene Wege kreuzen sich. Einer kann nur dann weitergehen, wenn der andere nachgibt. Oder beide bestreiten einen Parallelen Weg.“ Hanzo seufzte knapp und schaute dann zu Satoko. “Wenn es hart auf hart kommt, dann sollte man sein Leben nicht einfach wegwerfen. Selbst wenn du in ihrer Schuld stehst, ist es noch lange nicht ihr Recht dich dafür zu bestrafen, gar zu töten.“ Sein Blick und seine Tonlage strahlte ein wenig Weisheit aus und war nach wie vor sehr ruhig. Ja, damit sollte Hanzo erst einmal genug zur Familiensache gesagt haben. Wahrscheinlich hatte er auch zu viel gesagt, aber das sollte ihn nicht weiter stören. Satoko sprach noch von zwei anderen Personen, welche scheinbar in Ishgard waren und diese schienen Takaras Interesse zu wecken. “Wenn du möchtest, können wir gemeinsam nach Ishgard gehen“, sprach Hanzo, ehe er darüber nachdachte. Eventuell würde er sie dadurch in Gefahr bringen... Sollte er ihr daher etwas sagen? Oder würde es gut sein jemanden aus der Familie an seiner Seite zu wissen? Als er so darüber nachdachte fiel ihm auf, dass Satoko zu frieren schien. Der Shimada zog seine Jacke aus und reichte diese der jungen Frau. “Hier, zieh sie dir über.“ Eine nette Geste und immerhin hatte Hanzo noch einen dicken Pullover darunter. Er kannte die Kälte aus diesem Reich ja auch schon sehr gut und durch die Essenz der Drachen hatte er eh nicht so viele Probleme damit. “Kommst du dann auch mit uns, Satoko?“ Je nachdem wie die beiden sich entscheiden würden, würde ihr Weg gemeinsam nach Ishgard führen. Was sie da dann wohl erwarten würde?
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 6. Dez 2020, 20:57

Satoko konnte man schon etwas als Merkwürdig bezeichnen, das lag wohl an ihrem Leben, was passiert ist und was ihre Denkweise immer wieder von neuem veränderte, doch diese Satoko hier war noch völlig anderst als die einzelnen, da diese sich Eigenschaften und Gedanken von einer Person in drei unterschiedlichen Lebensspannen teilte, zugleich und daher konnte man ihr auch eher schlecht auf den Schlipps tretten, denn schließlich stand sie fast nackt da und verzog keine Miene dabei. Takara deutete darauf an und Satoko seufzte etwas. „Das ist leider nicht das erste Mal, ständig geht dann die Kleidung nach und nach kaputt, aber Kleidung kann man ja auch ersetzen.“ meinte sie dann und lächelte recht zufrieden. Von der Yuuki ging recht selten ein negative Aura aus, sie war meist recht freundlich und nur wenn man ihr gegenüber den Ton verlor oder sonst irgendwie sie beleidigte, konnte es auch mal schärfer werden. Takara stellte auch noch etwas klar und auch Satokos Andeutung nicht gegen Tia zu kämpfen, egal wie sie zu der blonden Yuuki da stand, war wie in Stein gemeiselt. Die blonde Frau würde gegen ihre Familie nicht die Hand erheben. Takara wusste auch noch mehr und Satoko sah dann kurz etwas nachdenklich aus, während auch Hanzo sich äußerte. „Eltern sollten nich gegen ihre Kinder kämpfen und auch nicht umgekehrt. Tia ist Tia, irgendwo nocht. Ich glaube nicht dass sie sich einfach so von etwas übermannen lässt.“ meinte Satoko recht zuversichtlich und sah dann zu Hanzo der sich da dazu auch länger kund tat. „Überlassen würde ich meine Schwester diesem Schicksal nicht. Natürlich nicht, aber die Hand erhebe ich gegen sie nicht wieder, das ist einmal uns wiederfahren und damals stoppte uns Takashi.“ seufzte Satoko und rieb sich am Kopf. „Mein jüngstes ich war so enttäuscht damals, sie war wütend und das war unvernünftig“ dann sah sie mit ihre goldenen Augen Hanzo an. „Das mit eurem Bruder ist ein schwerer schlag. Und ja ich könnte auch meine Schwester aus dem Weg gehen, sollte sie wütend auf mich sein, aber das werde ich nicht. Sie und Minato haben mein Leben damals wieder die Freiheit gegeben und auch ihnen steht es zu dieses wieder Rückgängig zu machen. Zwar mögen viele diese Einstellung für dumm oder töricht halten. Aber so empfinde ich und das gehört auch etwas respektiert.“ meinte sie dann und lächelte etwas. Es war klar, würde Tia ihre Schwester töten wollen, würde nur ein Außenstehender das verhindern können, da Satoko selber dagegen wohl nicht vorgehen würde. Auch war nun klar für die Yuuki, das Hiro in Ishgard war, vielleicht wusste er, wo Minato und der Rest ist. Anscheinend weckte auch das Takaras Interesse nach Ishgard zu gehen. „Ich denke, ich kann euch den Weg zeigen, vielleicht kann mir Hiro helfen Tia schneller zu finden, als den Weg zu laufen.“ meinte sie dann und sah wie Hanzo seine Jacke auszog und diese ihr reichte, denn langsam wurde es der Yuuki schon etwas kühler, schließlich war sie auch nicht mehr in Bewegung. „Danke dir.“ meinte sie dann und würde die Jacke anziehen. Es war ne wirklich nette gehste und sie sah dann auch zu Takara. „Außerdem können wir uns mal etwas besser kennen lernen.“ kam es von Satoko. Die Yuuki war wirklich nicht wie ihre Schwester Tia, vom verhalten hatten sie wohl wenig gemeinsam.
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Takara Uzumaki » So 13. Dez 2020, 18:38

Erst traf Takara auf einen Fremden und began eine Unterhaltung mit ihm und dann stolperte auch noch Satoko hinein. Die Drei waren sich sehr Fremd und Takara hatte sich am Anfang eher bedeckt gehalten. Sie nahm an der Fremde würde das gleiche tun. ES bestand natürlich die Chance, dass er wirklich nur ein einfacher Jäger war und er verwundert war über das was passiert war. Takara glaubte aber eher weniger daran, denn ein einfacher Jäger wäre sicher nicht von Tias Macht betroffen oder beeinflusst worden. Takara warnte Satoko indirekt vor Tia und ihrem neuen Zorn. Sollte Tia ihr wirklich und mit voller Motivation nach dem Leben trachten könnte Satoko dies vermutlich eh kaum noch verhindern. Viel eher erhoffte Takara zu erfahren warum sie es sich mit ihrer Mutter so verscherzt hatte. Auch der Jäger gab seine Geschichte zum besten und teilte seine Sicht, doch verstand er nicht wirklich wie die Familie funktionierte. " Die Liebe für meinen Bruder ist unermesslich und sollte er es als besser für die Welt oder alle Welten ansehen, dass ich verschwinden müsste dann wäre es eine Ehre durch seine Hand abzutreten." Die wenigsten wissen wie man jemanden bedingungslos Liebt, für Takara war Takashi alles und sie würde ihm überall hinfolgen. " Wohlan ich diese Gefühle nicht für jeden von Kazoku teile, dennoch stehe ich jedem meiner Familie zur Seite sollten sie mich brauchen." Takara war noch nicht sicher ob sie Satoko versuchen sollte zu helfen oder es ihr überlassen sollte allein damit klar zu kommen. Takara erfuhr, dass Hiro in Ishgard war und dies entflammte ihr Interesse. Sie hatte Hiro nun schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen, ob Kana auch bei ihm ist? Takara mochte Kana irgendwie, in der kurzen Zeit die sie mit ihr verbracht hatte konnte sie einen tollen Eindruck bei Takara hinterlassen. Satoko würde die Beiden nach Ishgard begleiten und sie wollte auch Takara besser kennenlernen. " Natürlich, ich kam bisher nicht dazu. Nun denn ich denke wir sollten aufbrechen, ich hab eine ganze Weile schon nichts mehr gegessen." Takara würde voran gehen und in die Richtung gehen in der sie Ishgard vermutete. Sie hatte ja die Richtung im Kopf. " Hast du vielleicht eine Idee warum Tia zornig auf dich sein könnte?"
Sie stapfte durch den Schnee und bereute die Wahl ihrer Schuhe, es wurde langsam doch ganz schön kalt an den Füßen. Sie würde sich in Ishgard neue und besser geeignete Schuhe besorgen. " Woher stammst du Jäger? Ich bin noch relativ neu in dieser Welt und freue mich immer neues über sie lernen zu können."

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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Hanzo Shimada » Mi 16. Dez 2020, 17:40

Die allgemeine Diskussion über die Fähigkeiten der Blondine und dessen Auswirkungen auf ihre Kleidung war für unseren Shimada wahrlich bedeutungslos. Irgendwie war es interessant zu erfahren, um was für eine Art von Fähigkeit es sich handelte, aber eine Rolle in dieser Begegnung spielte es nicht wirklich. Zumindest sah es unser Assassine so, welcher das Gespräch über ihre Familie als spannender erachtete und ihren Unterhaltungen folgte. So richtig an ihm vorbei ging es auch nicht, denn Hanzo hatte zu dem Thema Familie auch etwas zu sagen. Irgendwie schienen die beiden ziemlich naiv zu sein, oder waren sie einfach blind gegenüber ihrer Familie? Es war komisch mitanzusehen wie sie einerseits davon sprachen, dass ihre Schwester / Mutter verrückt und besessen sei und auf der anderen Seite wollten sie nichts unternehmen? Auch Inosuke war ein wahrer Sonderling und Sayuri die Mizukagin war ebenfalls sehr naiv. War die Welt mittlerweile so? Naiv und blind? Verständnis hatte der Shimada dafür nicht, aber sowohl Satoko, als auch Takara schienen einer Meinung zu sein. Sie schien förmlich besessen zu sein, weshalb Hanzo nur unverständlich mit dem Kopf schüttelte. “Liebe in der Familie sollte auf Gegenseitigkeit beruhen... Ein eigenes Opfer für die Familie ist es nicht wert, wenn diese sich das Opfer wünscht.“ Hanzo hatte da seine ganz klare Vorstellung und man konnte sehen, für wie dämlich er die Sichtweise der beiden Frauen hielt. “Respekt davor sich niemanden in den Weg zu stellen der besessen ist, weil man ihm etwas schuldig ist? Genau deshalb solltest du es tun. Nein, das ist in meinen Augen kein ehrenhaftes Verhalten“, sprach er offen und ehrlich heraus. Er zuckte dennoch kurz mit seinen Schultern. “Es ist eure Entscheidung, ob ihr euer Leben für jemanden wegwerfen wollt, der euch nicht ebenfalls respektiert und als gleich betrachtet. So habt ihr ja nicht einmal Respekt vor euch selbst und eurem Leben.“ Die Worte mochten vielleicht hart klingen, aber Hanzo hatte keine bösen Absichten. Er war in dieser Hinsicht sehr altmodisch und er hielt an seinem ganz eigenen Kodex fest. Vielleicht war er ja auch der Trottel, aber in seinen Augen waren die beiden Frauen sowohl blind, als auch naiv. Letzten Endes war es aber ihr Leben und wenn sie sich wie Müll wegwerfen lassen wollen, dann sollen sie dies gerne tun. Für Hanzo hatten sie keinen Mehrwert in diesem Sinne, aber wirklich kennen tat er sie ja nicht. Zumindest sollte man sich die Familie nicht unbedingt zum Feind machen, soviel hatte er mitbekommen. Der Plan stand jedenfalls fest und das neu kennengelernte Trio machte sich auf dem Weg nach Ishgard. Satoko würde ihnen den Weg weisen und wollte dabei Takara näher kennenlernen. Er ließ den beiden ein wenig Freiraum und folgte ihnen mit ein paar Meter Abstand. Erst als Takara ihn ansprach nährte er sich ein wenig mehr. “Wenn du es so willst, dann bin ich auch noch neu in dieser Welt“, sprach er ehrlich heraus und schaute sich kurz um. “Meine Heimat müsste hier irgendwo in der Nähe sein... Aber sie dürfte schon längst vergessen sein.“ Mehr als nur rätselhaft, aber es war die Wahrheit. In diesem Moment wollte er die beiden auch warnen. “Es kann durchaus sein, dass ich unerwünscht in Ishgard bin“, fing er an zu sprechen und schaute zu den beiden. “Die Drachen sind nicht sonderlich gut auf mich zu sprechen.“ Damit hatte Hanzo genug gesagt gehabt. Er warnte die beiden und damit hatten sie vorerst genügend Informationen. Es stand ihnen frei alleine nach Ishgard zu geben oder gar zu behaupten, dass er nicht zu ihnen gehören würde. Das wäre okay für den Shimada. Dieses Anliegen musste er ohnehin alleine klären und noch wusste er nicht, was das Schicksal für ihn parat halten würde...

TBC: ???
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Re: Verschneiter Nadelwald [Umland]

Beitragvon Satoko Yuuki » So 20. Dez 2020, 22:06

TBC; ???

Satoko und Takara waren sich in einigen Dingen vielleicht nicht so unähnlich, während Satoko für Tia in den Tod gehen würde, würde Takara das für ihren Bruder Takashi tun. Klar war das für Außenstehende merkwürdig und jeder der beiden Damen hatte wohl ihre eigenen Gründe so etwas zu tun. Sie hörte Takaras Worte da dazu und über Takashi und die Blondine nickte dann daraufhin, wobei dann sich Hanzo einmischte, der es klar nicht verstand. „Ich denke jeder hat seine Gründe, wieso er oder sie das tut. Die Familie ist wichtig, ohne die Familie hat man niemanden mehr und ohne Tia und Minato wär ich und meine Schwestern schon längst Tot. Klar sollten wir unser Leben ehren und respektieren, jedoch gab ich es auch meine Schwester in die Hand und daher beuge ich mich ihren Urteil. Das mag für euch vielleicht merkwürdig klingen, aber für mich bedeutet dies sehr viel und auch wenn es heißt das ich sterben muss, wieso auch immer. Daher solltet ihr auch meine Entscheidung respektieren lieber Hanzo.“ meinte die Geeinte dann und lächlte dem Fremden Mann zu. Satoko war nicht sauer oder nahm es falsch auf, sie verstand, was Hanzo sagen wollte und kalr war es theoretisch dumm, aber Empfindungen waren nie wirklich logisch oder? Hanzo gab auch der mittlerweile etwas frierenden Satoko seinen Mantel, was wirklich nett war und während sie sich wohl auf dem Weg nach Ishgard machte, blieb Hanzo irgendwie ein Stück hinter den Frauen, was Satoko etwas merkwürdig fand und Takara das Thema Tia an sprach und Satoko etwas hin und her sah. „Das letzte Mal wollte sie mich hier vor Ishgard töten, Takashi hat es gerade noch so verhindert und sich eingemischt. Tia bezeichnete mit als Verräterin, jedoch wusste ich nichtmal wieso. Sie und Minato sind nach Amons Tod verschwunden und meine jüngeste Schwester war enttäuscht und wirklich wütend. Damals gab es mich so wie heute noch nicht, jedoch weiß ich, dass wir nach ihnen gesucht haben. Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnung warum meine Schwester wütend auf mich sein soll. Manchmal ist Tia halt einfach ein Rätsel und einfach sie selber.“ meinte dann Satoko und grinste etwas. Merkwürdig war das schon oder nicht? Obwohl Satoko fast getötet wurde hegte sie gegen ihre Schwester keinen Groll, eher das Gegenteil und das war in der Sicht vieler wohl echt dämlich! „Wie gesagt, sollte sie meinen Tod vordern, dann ist das so. Dann endet mein Weg einfach, wobei ich gerne noch jemanden dann eine Nachricht geben möchte, schließlich gibt es noch eine Person weiter weg, die auf micht wartet.“ meinte Satoko dann noch und dachte dann an Suu, wie es ihr wohl geht un der kleinen Yoshino? Sie waren schon gefühlt ewig weg. Dann rief Takar Hanzo näher und fragte ihn etwas und Satoko sah den Fremden dann an. „Unerwünscht? Ich denke in der momentanen Zeit wird das den Drachen egal sein. Jedoch, was habt ihr getan, dass sie wütend auf euch sein könnten?“
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