Büro des Kommandanten

Die Ordenshalle dient den Templern als Hauptquartier.
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Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 14. Apr 2019, 16:36

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Büro des Kommandanten

    Das Büro des Kommandanten des Templer Ordens ist auf den ersten Blick hin ein kleiner Raum, der jedoch eine ganze Reihe von Nischen, kleineren Ecken und Einbuchtungen besitzt, in denen in Schränken diverse Dinge verstaut sind. Ein Fenster nach draußen lässt etwas Licht in das sonst recht seelenlos wirkende Büro hinein brechen - ansonsten herrscht in dem Raum die Atmosphäre eines Büros, in dem seit langem nicht gelacht wurde. Der Geruch von Pergament überstrahlt alles andere an Gerüchen in dem Raum, wobei durch Tashiro Fuma als eine seiner ersten Amtshandlungen ein Aroma-Lüfter mit ins Büro gebracht wurde, der einen dauerhaft angenehmen Geruch verströmt und nun daran beteiligt ist, dem Büro einiges an Charme zu geben. Vor dem Büro sind stets zwei Mitglieder des Ordens abgestellt, die den Eingang bewachen. Die dort eingesetzten Templer werden immer zufällig und unvorbereitet ausgewählt, sodass man nie wissen kann, wer dort Dienst schiebt. Da sich das Büro in einem abgelegeneren Teil der Ordenshallen befindet und daher eher selten aufgesucht wird, ist auch das in der Nähe sein zu dem Büro oft schon Zeichen genug für die Wachen, direkt nachzufragen. Momentan lagert im Büro auch noch rotes Lyrium in seiner rohen Form, das jedoch in einem Schutzkasten gelagert wird. Auch andere Lyrium Vorräte finden sich dort.

    Zugang gestattet:
    - Kratos Aurion
    - Tashiro Fuma
    - Saya Aurion
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 14. Apr 2019, 17:01

cf - viewtopic.php?p=285879#p285879

Noch im Thronsaal

Der ehemalige Lord Kommandant hatte noch einige sehr weise und unerwartet freundliche Worte für den neuen Lord Kommandant des Ordens der Templer übrig und Tashiro lächelte dün. Wie ironisch das Leben doch sein konnte! Wer hätte gedacht, das ausgerechnet er - der ewig kritische und das schwarze Schaf unter den drei Anwärtern - es sein würde, der nun zum treusten Arm des Ordens wurde? Das hatte keiner ahnen können und doch war es so gekommen und Tashiro konnte nicht umhin, es als eine Art von frommer Vorsehung anzusehen. "Ich danke dir für deine Worte und deine Aufrichtigkeit, Kratos. Mein Bruder." Wenn der Inquisitor nun solche Wortspiele immer wieder einsetzte - warum nicht auch mitspielen? Tashiro hatte seine Aufgabe erhalten und musste sich nun daran machen, den Wächter zu täuschen. Aber der Fuma hatte einen Plan, der kein Plan war - er würde ihm mit einem offenen Herzen entgegen treten mit dem Wunsch, ihm zu helfen. Das diese "Medizin" eine bittere Nebenwirkung haben würde? Woher sollte er das wissen? Er hatte mit rotem Lyrium bisher nichts zu tun gehabt und hatte zwar darüber gehört, aber er konnte mit keiner Faser seines Körpers behaupten, das er Takashi etwas vorenthielt. Vielmehr würde er es das erste Mal sehen und versuchen, eine neuere Lösung für die Krankheit zu finden. Womöglich ließe sich damit auch einiges an Erkenntnissen gewinnen, die ihm wiederum helfen konnten, das Lyrium als ganzes besser einzusetzen und etwaige Nebenwirkungen zu verringern. Takashis Körper war nicht das, was man einen normalen Organismus nennen konnte - aber vom Grundaufbau her wirkte er doch recht menschlich. Zumindest sah es für ihn so aus, als er ihn auf dem Schlachtfeld gegen Amon hatte kämpfen, bluten und beinahe verlieren sehen. Wie viele Kelche der Macht der Aono nun genau besaß und an welchen er alles trank - das war eine andere Sache, aber Tashiro konnte nur die Dinge für sich als gegeben sehen, von denen er wusste. Und von Tathamet wusste er so gesehen nichts.
In Gedanken und mit Plänen beschäftigt verließ er so den Thronsaal endgültig, schritt die Treppen herunter und bewegte sich zum Sitz des Lord Kommandanten - das ominöse Büro in den Hallen des Ordens.


Am und später im Büro

Eigentümlich! So konnte man das Gefühl beschreiben, das der Fuma fühlte, als er die Hallen betrat und die Leute ihm mit einem Respekt gegenüber traten, der ihm ein wenig fremd war. Sicher, es fühlte sich gut und schön an. Beinahe schmeichelnd. Und wer mochte keine Schmeicheleien? Aber so respektvoll behandelt wurde er... uff, seit Jahren nicht mehr? Tashiros Schritte endeten vor der Tür des Büros, wo die beiden Wachen ihn mit einem freundlichen, aber respektvollen Gruß begrüßten, die Tür für ihn öffneten und hinter ihm wieder schlossen. Die jeweilige Rotation der Wachmannschaft war ihm schon regulär bekannt, aber das er nun hier drinnen war... fühlte sich dennoch interessant an. Seine Augen erkundeten den Raum genau und er begann sorgfältig den Raum zu untersuchen. Das war nun sein Reich. Zusätzlich zu dem Forschungsinstitut mochte man also nun auch die Hallen des Templer Ordens als seine Domäne ansehen. Ein erbauliches Gefühl, aber es bedeutete nun auch, das er mit sehr vertraulichen Informationen zu tun hatte, die er wiederum auch nicht auszunutzen gedachte. Er untersuchte den Raum sehr genau und nahm sich Zeit, alles genau anzusehen und sich einzulesen, wo er nun Dinge zu tun hatte, aber er hatte das eigentliche Thema seines Hierseins schnell gefunden: Das rote Lyrium. Er spürte es, beinahe wie Hitze. Er betrachtete es musternd. Er berührte es nicht. Kratos hatte nicht gelogen - es gab hier rotes Lyrium, das er wiederum sehr vorsichtig beäugte. Er musste vorsichtig sein. Die Schatulle, in der es sich befand, fühlte sich... eigenartig an. Beinahe warm. Als ob das rote Lyrium von sich aus eine gewisse Hitze ausstrahlte. Wüsste er es nicht besser würde er annehmen, das es... nun ja, lebte. Aber das war nicht möglich.
Oder doch? Das Mysterium des roten Lyriums war für den Fuma natürlich sehr verlockend, denn er hatte schon vor langer Zeit von Mitosu von einer besonderen Macht berichtet bekommen, die sie scheinbar besaß und die sie ihm geben würde. War es dieses Geschenk gewesen, mit dem er nun Takashi "beschenken" durfte? Womöglich, aber der Fuma war auch kein Narr. Er wusste, das er die momentane Menge zunächst einschätzen lernen musste.
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 15. Apr 2019, 07:56

Es dauerte eine Weile, aber der Fuma begann nun mit seiner genaueren Studie des roten Lyriums. Sicher - er konnte es nicht einfach so händeln. Das würde fürchterliche Folgen haben. Lyrium war schon potent - was war dann mit rotem Lyrium, das in sich gesehen bereits etwas so mächtiges war, das es dem Fuma jetzt bereits Gänsehaut den Rücken runterlaufen ließ? Es war nicht viel, was er hier hatte. Eine Handvoll, mehr nicht.Aber es würde wohl ausreichen müssen. Vorsichtig begann er nun damit, die Substanz äußerlich zu studieren. Sie wirkte ähnlich wie das normale Lyrium, aber eben potenter und allein in der Entfernung, in der er stand, konnte er die Hitze wahrnehmen, die von dem roten Lyrium ausging. Der Fuma überlegte knapp. Nein, kein Risiko eingehen. Er führt einige Fingerzeichen aus und setzte das moro·ha ein. Es hatte ihm bereits sehr dabei geholfen, gegen die Effekte des normalen Lyrium anzugehen, aber da er sich hier mit einer Substanz beschäftigte, die mächtiger war, musste er sehen, was er erreichen konnte - freilich nur mit seinen momentanen Mitteln, verstand sich. So einfach würde es nicht sein. Der Fuma aktivierte zudem sein Soreiyugan und beäugte die Substanz. Was auch immer sie war, sie war keineswegs so einfach zu durch schauen wie das Chakranetzwerk eines Menschen. Oder dessen Spuren. Dennoch. Es erschien ihm, als sähe er ein Mineral, in dem immer wieder Flammen leckten und lechzten. Die Flammen der Schöpfung selbst? Geboren aus der Kraft der Mutter der Nacht oder war es etwas anderes, was er in dem Mineral zu erkennen glaubte? Er machte einen vorsichtigen Schritt näher und sein Auge fixierte sich und versuchte die komplexen Vorgänge zu erkennen, die sich ihm darboten. Aber das war über seinen Fähigkeiten.
Sein Soreiyugan half ihm hier nur unwesentlich, aber er spürte zudem, das die bloße Anwesenheit dieses Stoffes an ihm zehrte. Das moro·ha half etwas, aber es würde nicht ausreichend sein, um ihn dauerhaft zu schützen. Er atmete scharf ein und klappte dann mit einer kräftigen Bewegung die Box zu, zuckte danach zurück und betrachtete seine Hand. Es hatte sich angefühlt, als habe er flüssiges Feuer berührt. Es war nicht wirklich ein nervlicher oder muskulärer Schmerz, den er spürte. Es war... unnatürlich. Und das machte ihm zu denken. Er musste Takashi dieses Zeug als Medizin verkaufen. Und niemand konnte eine Lüge so gut erkennen wie Takashi. Er nahm tief Luft und betrachtete die Box genauer. Das Soreiyugan deaktivierte er wieder. Im Moment half es ihm nicht, aber er würde das moro·ha so lange aktiv halten wie er sicher war, das er keine Veränderungen wahrnahm. Er hatte kurzzeitig auch das Gefühl, das er in der geschäftigen Stille des Raumes Wispern zu vernehmen war. Sein Blick wanderte zu der Box, wo sich das rote Lyrium drinnen befand, aber womöglich... womöglich ließe sich das was sie hatten ein wenig "ergänzen"? Vielleicht konnte er mit der Mischung der beiden Lyrium Arten etwas neueres erschaffen oder das, was in dem roten Lyrium drinnen steckte, weiter züchten? Der Lord Kommandant musterte seine Hand erneut. Er musste sich sicher sein, das alles in Ordnung war. Kurz überprüfte er sie medizinisch. Alles gut. Aber was war das nur für eine Kraft, die von dieser geringen Menge an rotem Lyrium ausging? Dieser... handvoll Kristallisierten Staub? Beachtlich. Sehr beachtlich.
Er hatte viel zu lernen.

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Name: moro·ha ("Zweischneidige Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
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Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Templer Ausbildung, hikari no hikage
Beschreibung: Das moro·ha ist eine von Tashiro Fuuma entwickelte Variationstechnik des megumareta yaiba. Die Technik manipuliert das durch Lyrium getränkte Chakra im Körper des Anwenders auf eine derartige Art und Weise, das es ihn gegen gleichartige Effekte des Chakraraubs durch Lyrium-Techniken bis zu einem Grad von mittel schützt. Die Technik ermöglicht es außerdem dem Anwender, den schädigenden Effekten des rohen Lyriums für die Dauert ihrer Aktivierung zu entgehen.


Soreiyugan („Sonnenauge“) Stufe 1
Das Soreiyugan ist ein künstlich erschaffenes Dōjutsu und wird durch einen Chakraboost von gering erweckt, wobei sich das Auge sehr aufhellt und unnatürlich blau schimmert. Es wurde durch eine Mutation mittels Lyrium erschaffen und beruht auf dem Kekkei Genkai der Kuchinawa, des Kantsugan. Indem es auf das im Körper angereicherte und vom Lyrium infizierte Chakra zurück greift, ermöglicht es dem Anwender Chakra zu erkennen. Dies kann vom Anwender in einem Umkreis von 50 Metern gelesen und erkannt werden. Außerdem kann der Anwender erkennen, wenn Chakra umgeformt wird (bspw. für ein Jutsu oder bei der Aktivierung einer Besonderheit). Allerdings gibt das Soreiyugan dem Anwender nicht das Wissen über jedwedes Chakra. Er ist lediglich in der Lage, es auf hohem Niveau zu lesen und zu erkennen und durch es in Gang gesetzte Prozesse verfolgen zu können (auch durch Chakra ausgelöste Vorgänge wie bspw. Heilung auf zellulärem Level). Die Entwicklung des Auges schreitet voran, indem der Anwender sich sehr häufig Lyrium aussetzt, das Auge einer kontrollierten Mutation durch Lyrium unterworfen wird und damit eine gewisse Übung hat.

  • Chakrasicht
  • Weitsicht von 50 Metern
 Erfundene Besonderheit
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 18. Apr 2019, 10:53

Nun musste er also einfachere - also recht normale - Wege finden, mit dem roten Lyrium um zu gehen. Womöglich ließe es sich einrichten, das er eine kleine Priese nutzte und so die Wirkung für sich selbst erprobte? Nein, das wäre womöglich nicht ausreichend genug - Kratos war deutlich gewesen und Tashiro würde ihn dahingehend nicht hintergehen. Dennoch schmerzte es sein Forscherherz, diese Substanz einfach so fahren zu lassen. Sein Blick wanderte erneut zu dem Kästchen. Nachdenklich zog er er eine Wange an und schaute dann mit einer fast schon zur Schnute verzogenen Mundpartie auf seine Mitschriften. Nein, das ließe sich so nicht lösen. Er musste einfach dahingehend schauen, was er machen konnte, damit er sich auf seine immanente Aufgabe vorbereitete. Er erhob sich, überbrückte schnell die Distanz zu der Tür und öffnete diese.
Kaum hatte er sie geöffnet, nahmen die beiden Wächter Haltung an, aber Tashiro schaute nur kurz heraus und sprach sie dann direkt an: "Bruder - gebt bitte eine Nachricht weiter an Templer Nahano. Er soll sich in Ishgard umschauen und Takashi Aono finden. Sofern er ihn gefunden hat, soll er ihm mitteilen, das er sich im Forschungsinstitut einfinden soll, um seine Behandlung zu beginnen. Ich werde dann dort sein." Der Templer zu seiner Rechten nickte, legte die Hand kurz an die Brust und nickte ihm zu, bevor er sich im soldatisch eiligen Schritt entfernte. Tashiro folgte ihm kurz mit dem Blick, bevor er sich wieder an den anderen wandte, ihm zunickte und sich dann wieder in das Büro zurück zog. Die Tür hinter sich schließend atmete er tief durch - ein und auf - bevor er sich kurz an die Tür mit dem Rücken lehnte und die Augen schloss. Es würde nicht einfach werden, aber er würde wohl seinen eigentliches Wesen nach außen kehren, damit er Takashi übers Ohr hauen konnte. Er wusste auch, wie er es schaffen würde - er wusste, dass das rote Lyrium Medizin für Takashi sein würde, da es wohl den Parasiten beschäftigen konnte. Das es Nebenwirkungen hatte war etwas anderes, aber das würde er Takashi auch offen mitteilen.
Den Wächter über derartiges in Unkenntnis zu lassen war zudem kein kluger Schachzug - warum sollte er nicht sein eigentliches fehlendes Wissen auch präsentieren? Das machte es glaubhafter und half zudem von der Hilfsbereitschaft Ishgards zu überzeugen. Und genau das wollte der werte Kratos ja von ihm. Und damit auch die Göttliche. Und das würde Takashi auch erhalten. Eine Behandlung, die zwar andauern, aber ihn letztendlich heilen würde. Die schützende Technik erhielt er während dessen dauerhaft aufrecht. Er würde sehen, was er tun konnte.

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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Seigi Heiwa » Mo 29. Apr 2019, 18:36

CF.: Ordenshalle Zugang

Wieder wanderte der Samurai durch die Gänge der Quartiere der Templer. An diesem Ort fühlte er sich nicht wirklich wohl. Und auch die Antwort, die er von Rubi bezüglich der Frage, was er nun gerne tat, bekommen hatte, lies ihn grübeln.
„Wahrlich ein komischer Junge. Ich war zwar auch fast immer mit Arbeit oder Training beschäftigt, aber das hat mir Spaß gemacht. Und das tut es auch heute noch. Aber einfach so auf den Markt? Nicht ganz mein Geschmack, aber gut. Soll er sich alles anschauen können.“
Nachdem sich Seigi einige Schritte vom Wächter am Eingang der Quartiere entfernt hatte, bemerkte Rubi, dass er nicht nur alleine alles bestimmen wollte und das Seigi auch Spaß heben sollte. Der Krieger musste unter seinem Helm grinsen.
„Wir werden sicher was Finden, das uns beiden Spaß macht. Aber jetzt brauche ich nur eine Kurze Information von diesem Tashiro. Und danach gehen wir sofort zum Markt. Ich denke nicht, dass das Lange dauern wird.“
Nach diesem Satz wechselte Seigis Miene wieder von Grinsend, zu Ernst. Nicht dass das unter der Schwarzen Rüstung und dem Schwarzen Helm mit den Roten Augen einen Unterschied für die Machte, die ihn ansahen. Nachdem er einige Abzweigungen genommen hatte und dabei ab und zu einen Templer, der ihm über den Weg lief nach dem Weg lief, nach dem Weg zum Büro des Kommandanten fragte, Stand er irgendwann vor einer Türe, hinter der sich wohl das Büro des Templers befinden sollte. Links der Tür war ein Templer abgestellt, der allem Anschein nach als Wachen fungierte. Der Hüne setzte die Hellebarde auf den Boden, welche fast die Decke des Ganges Berührte, in dem er stand und legte den Handrücken vorsichtig gegen die Türe. Währenddessen bemerkte er, dass ihn der Templer musterte. Ohne viel Bewegung klopfte er drei mal an die Holztüre. Das Geräusch von Metall und Holz hallte durch den Gang. Danach trat der schwarze Stahlmann einen Schritt von der Tür zurück. Nach Aufforderung würde der Templer die Tür öffnen und eintreten, wobei er sich unter dem viel zu niedrigen Türstock hindurch drucken müsste. Danach nahm er Haltung an. Dabei stellte er sich Schulterbreit in den Raum und nahm die Hellebarde einhändig an die linke Schulter und legte den anderen, freien Arm hinter den Rücken. Kurz blickte er sich um und musterte auch den neuen Lord Commander. Das komplette Büro war eher spartanisch
„Lord Commander, Seigi Heiwa mein Name. Kratos Aurion hat mich geschickt, um euch nach dem Stand der Aufgabe fragen, die er Euch zu Teil werden lies.“
Ruhig und gelassen würde der Samurai da stehen, bis er eine Antwort von Tashiro erhalten hatte. Oder eben auch keine Antwort. Ihm war das recht gleichgültig. Er spielte nur der Freundlichkeit halber den Boten. Denn auch wenn die Samurai und die Templer verbündet waren, so hieß das dennoch nicht, dass die Samurai nun die offiziellen Laufburschen waren.
{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 2. Mai 2019, 11:53

Der Fuma war eine ganze Weile damit beschäftigt, das rote Lyrium entsprechend für sich zu studieren und dabei zugleich eine gewisse Vorsicht zu wahren. Er kannte die Wirkung der Substanz nicht und verschwenden konnte er nichts, denn wer garantierte ihm, dass die Substanz dann für Takashi ausreichend sein würde? Nein, er hatte klare Anweisungen bekommen und auch wenn sich der Fuma als eher ausgleichende Seite der Waage zu Kratos Fanatismus und Shinjis Ruhe sah, musste er seinen Aufgaben und Dingen nachkommen. Es waren wohl mehrere Stunden, die er sich da eingehender mit dem ganzen auseinander setzte, bevor er sich etwas zurück lehnte und seine bisherigen Erkenntnisse durchging und für sich zusammen fasste: 'Scheinbar folgt das rote Lyrium nicht denselben Regeln wie das "gewöhnliche" Lyrium, sondern hat durch die Macht unserer werten Herrin zusätzliche Kräfte bekommen. Allein die Nähe dazu ist für mich nicht einfach zu ertragen und ich bin, was Lyrium angeht, sehr gut geschützt. Ich kann nur annehmen, dass die Wirkung gegenüber jemandem, der kein Lyrium erfahren hat, noch gewaltiger sein mag. Zudem... wenn das normale Lyrium Mutationen erlaubt, was ist dann mit dem Roten? Wahrscheinlich führt es zu einer ungeahnten Veränderung. Das zusammengefasst heißt also, das das Lyrium eine gewaltige Kraft in sich hält, die mit der Kraft der Göttlichen verstärkt wird. Gut. Das ist alles, was ich bisher sicher weiß.' Das waren erste Erkenntnisse, aber bei weitem keine Fakten. Für den Fuma waren sie vielmehr etwas, das er bisher als eine Art Annahme ansah. Eine Art erste Probe. Nachdenklich betrachtete er die Schatulle mit dem roten Lyrium und schaute dann auf das restliche Lyrium, das sich versiegelt im Raum befand. Er würde dahingehend sicher noch einiges erforschen müssen, aber er hatte zunächst eine Aufgabe, der er nachgehen musste.
Der Fuma klappte die Schatulle mit dem roten Lyrium zu und verstaute es bei sich, bevor er ein Klopfen an der Tür wahrnahm. Dreimal klopfte es entschieden an der Tür. Wer es auch immer sein mochte, er wollte gehört werden und sicher stellen, das man ihn nicht überhörte. "Herein.", hörte er sich selbst reflexartig sagen und er nahm wieder in dem Sessel des Lord Kommandanten Platz, von dem aus er den Hineinkommenden samt seiner Begleitung kurz beäugte. Das Gesicht sagte ihm etwas. Das war einer der Samurai, oder? Und die Person daneben? Das war eine andere Sache. Diese Person kannte er nicht, aber er blickte zunächst zu dem eindeutigen Führer der kleinen Gesandtschaft, die da vor ihn trat. "Ich grüße dich, Seigi. Und auch euch." Er schaute zu Rubi und lächelte dieser kurz zu, bevor er Seigis eigentliche Frage hörte und annahm. Gut, Kratos wollte Ergebnisse sehen. Der Lord Kommandant blickte den Mann kurz musternd an, bevor er zu einer Antwort ansetzte: "Ich bin dabei - die Aufgabe neigt sich ihrer Erfüllung. Seid ihr in Details eingeweiht oder warum schickt euch der Inquisitor zu mir?" So ganz erschloss sich Tashiro nicht, warum ein Samurai vor ihm stand und kein generischer Templer, wie sie Kratos weit zur Verfügung standen. Sein Blick wanderte zu Rubi. "Aber um der Höflichkeit Genüge zu tun: Ich bin Tashiro Fuma, Lord Kommandant des Templer Ordens. Freut mich, euch kennen zu lernen. Und ihr seid?" Fragend schaute er Rubi an, bevor er lauschte ob etwaiges noch aus dem Mund des Hünen kam. Seine Technik beendete er nach wie vor nicht, sodass sowohl Seigi als auch Rubi den Lord Kommandant in eine Art leichtes Licht gehüllt sahen, das man nur sehr schwach aber dennoch erkennen konnte. Es sah aus, als bräche sich der Staub in der Luft um ihn herum.

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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Rubi » Fr 3. Mai 2019, 10:27

Rubi sah zu Seigi und nickte. "Ja, ist gut. Ich habe es ja nicht eilig." Auch wenn er sich schon auf was zu Essen freute. Er strich nochmal über den hübschen Mantel von Kratos, den er bekommen hatte. Er mochte die Farbe auch sehr gern und gemeinsam mit dem Pulli trotzte er der Kälte sicher eine Weile und vor dem Wind waren sie ja bereits geschützt. Er trat hinter Seigi ein und schaute neugierig auf den streng aussehenden weißhaarigen Mann der da saß. Da wäre es besser gewesen erst genauer zu schauen, wenn er bereits drin ist, denn so legte der Rothaarige hinter Seigi eine glatte Bauchlandung hin. Rasch sprang er wieder auf und rieb sich die Nase und ließ den Blick dann in das Zimmer in welches er mehr gefallen als getreten war umher schweifen bis die peinlich aufgestiegene Röte wieder verschwunden war. Tückische kleine Zwischenstufe, warum baute man so etwas, dachte er bei sich als er nochmal hinter sich blickte um das Übel seines Sturzes zu betrachten. Barfuß wäre ihm das sicherlich nicht passiert!

Seitlich hinter Seigi stehend, kam Rubi jetzt auch dazu das flimmernde Phänomen genauer zu betrachten, dass diesen Tashiro umgab. Es sah hübsch aus, fand er. Was es damit wohl auf sich hatte? Rubi hatte dem Lord Comirgendwas gerade zugenickt als dieser sich kurz darauf nochmal direkt an ihn wandte. "Ich bin Rubi, Hallo!" Sagte er freundlich und lächelte wieder. Hier war man insgesamt so höflich zu ihm, wie er das gar nicht kannte. Und irgendwie hatte er auch gerade das Bedürfnis, sehr sehr höflich zu sein. Vielleicht sollte er sich das angewöhnen? Na jedenfalls war ihm gerade wieder eingefallen welchen Zunahmen ihm sein erster bester Freund gegeben hatte. Und den verwendete er jetzt auch. "Rubī Mirakurutsurī! Ich.. ich freu mich auch euch alle kennen zu lernen." Und das war die Wahrheit. Sollte er ihn bitten seine Gedanken nicht zu lesen und so? Ach was, einfach mal auf sich zukommen lassen. Und damit die Verwirrung gleich aufgelöst war, fügte er hinzu. "Ich bin der Reisebegleiter von Seigis Reiseeh.. begleitung? Er brachte eine Freundin von mir hier her." Hatte er wirklich Freundin gesagt? Na gut, für ihn stimmte das ja auch irgendwie aber vor ihr würde er das nicht laut sagen, es könnte auf Gegenwehr stoßen.

Rubi deutete sodann leicht auf den Weißhaarigen und fragte unverblümt. "Dieses... Flimmerdings um euch herum, ist das Absicht oder macht eure Aura das von selbst? Was macht das genau? Oder sieht es nur schön aus?" Natürlich war es ihm aufgefallen, wie auch nicht. Und es ließ darauf schließen, dass Tashiro wie fast jeder den er bereits getroffen hatte, etwas ganz Besonderes auf sich hatte. Seigi war da ja wirklich fast ein Exot zwischen diesen ganzen Leuten, nicht wahr? So als nicht Feuerspucker und Gedanken und Geheimnisleser, Licht Explodierer oder oder oder... Urks, hoffentlich war er damit gleich danach zu fragen, jetzt nicht unhöflich gewesen? Aber war ja klar, dass das interessant war, wenn er das schon so offen zeigte oder nicht?
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 3. Mai 2019, 21:36

Seigis erneuter Besuch in der Ordensburg der Templer war etwas, was ihm nicht ganz behagte. Er war kein Templer und damit fühlte er sich hier fehl am Platz. Noch mehr als er in dem Büro mit dem neuen Lord Commander stand. Ein Kerl, der schon fast Shinobi schrie, als man ihn ansah. Das Flimmern von Chakra war dabei für Seigi ein recht klares Indiz. Zwar hörte er hinter sich, wie etwas oder jemand zu Boden viel, aber da sich der oder diejenige aufrappelte, Drehte sich der Samurai nicht um. Starr stand er da. Zwar bekam der schwer gerüstete die Antwort auf die Frage, die er im Namen von Kratos gestellt hatte, aber diese warf eine neue Frage seitens Tashiro auf.
„Ich bin nicht näher Informiert. Und ich sehe auch keinerlei Grund, wieso ich für diesen Botengang ausgewählt wurde. Kurzum, denke ich dass dies in keinster Weise Zielführend ist und ein Templer diese Aufgabe wahrscheinlich besser hätte erledigen können als ich. Aber ich wurde darum gebeten. Über die Hintergründe dieser Entscheidung wurde ich nicht Informiert.“
Seigis Ton war emotionslos. Militärisch und präzise. Denn er war hier nicht zum Spaß, sondern weil er in seiner Funktion als Verteidiger Tetsus einen Auftrag eines nominellen Verbündeten erledigte. Gut, ihm selbst war der Sinn und Zweck dieser Übung auch nicht klar, aber das war irrelevant. Danach begann Tashiro Rubi nach seinem Namen zu fragen. Nachdem Rubi, in Seigis Augen, etwas eingeschüchtert begann sich zu rechtfertigen, lies der Samurai den Jungen ausreden. Danach fügte er jedoch noch selbst etwas bei.
„Rubi ist die Begleitung eines Gastes, die durch die Göttliche hier her gebeten wurde. Jedoch war es nicht einfach eben jenen Gast zu finden. Während sich sie sich mit eurer Führung unterhält zeige ich Rubi etwas die Stadt.“
Danach begann der Junge Tashiro einige Fragen zu stellen. Er wollte wissen, weshalb der Templer von einer Flimmernden Aura umgeben war. Seigi schwieg, auch wenn er glaubte, die Antwort zu kennen. Schließlich waren irgendwelche seltsamen Shinobitechniken nicht seine Stärke. Nachdem Tashiro eine Antwort darauf gegeben hatte, wandte sich der Hüne seinem Begleiter zu. Dabei änderte sich seine Körperhaltung komplett. Vom starren Militärgehabe zu einer viel offeneren, weicheren Haltung.
„Na dann, ich habe so weit alles erledigt. Wenn du willst, können wir los. Ich kenne Ishgard war auch nicht wirklich gut, aber wir finden sicher etwas, wo wir essen gehen können. Und den Marktplatz können wir uns auch ansehen.“
Danach wandte er sich wieder dem neuen Lord Commander zu, wobei er jedoch wieder in den klassischen Tonfall eines Befehlshabenden, beziehungsweise Befehlsempfängers wechselte.
„Außer natürlich meine Anwesenheit wird noch benötigt. Ich würde Vorschlagen, dass Ihr Kratos selbst aufsucht, um ihm euren Fortschritt selbst darzulegen. Außer natürlich Ihr wünscht, dass ich ihm eine Nachricht überbringe. Oder aber Ihr schließt euch uns an. Diese Entscheidung liegt bei Euch. Das wäre dann aber außerhalb meiner Dienstzeit. Ein reines Privatvergnügen, so zu sagen.“
Egal wie sich Tashiro auch entscheiden würde, aber wenn Seigi nicht mehr gebraucht wurde, so wollte er das Büro verlassen. Einfach weil er es als unhöflich empfand, mitten in einer anderen Befehlsstruktur zu stehen. Außerdem war ihm der Raum etwas zu klein. Und auch er hatte Hunger, auch wenn er nicht das Bedürfnis hatte, ein Restaurant zu besuchen. Dem Samurai wäre auch eine einfache Schale Reis recht. Aber der Hüne wollte Rubi nicht dem Möglichkeit berauben, etwas zu Essen, auf das er Lust hatte.

TBC.: Marktplatz in Ishgard
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 11. Mai 2019, 22:32

Der Lord Kommandant des Ordens - hatte einen interessanten Klang, nicht wahr?
Der Mann mit den silbernen Haaren hatte auch alles getan, was man von ihm erwartet hatte. Sicher, er war auf dem Weg hierher auch immer wieder gestolpert, aber er hatte sich immer wieder nach oben gekämpft, war für sich und seine Überzeugungen eingestanden und hatte sich nicht unterkriegen lassen. Er hatte den Krieg gegen den Weltenverschlinger überlebt und auch die danach folgenden Auseinandersetzungen ohne Schäden überstanden. "Die Wege unseres Anführers sind manchmal nicht ganz erkennbar, aber ich denke, er wird seine Gründe gehabt haben.", sinnierte der Lord Kommandant dann hörbar für die Beiden und lächelte den Hünen kurz an, nachdem dieser sein Unverständnis ausgedrückt hatte. Was sollte er dazu sagen? Womöglich hatte er Seigi dazu bringen wollen, das er seine Aufwartung machte? So wie es momentan stand, erschien es ganz danach, dass er den Samurai kennen lernen sollte. Hatte Kratos etwa etwas mit ihm vor? Mittlerweile hatte er den Anderen etwas einschätzen gelernt. Was er auch immer machen oder planen würde, Tashiro würde sich nicht mehr so einfach überraschen lassen. Außer er verkündete, das er - Tashiro - nun der Göttliche war. Das wäre noch ein Schocker. 'Nun, das könnte auch anders abgehandelt werden, aber das ist nun wie es ist. Scheint ein ziemlich typischer Soldat zu sein. Wirkt groß. Und etwas klobig. Eventuell auch etwas einfach, aber das will ich nicht von einem Blick schließen. Der Mensch daneben wirkt als ob er ein Winzling ist.', spielte er in Gedanken mit dem Bild der Beiden und hörte dann ruhig den Worten - und Fragen - der beiden Anwesenden zu. Zunächst reagierte er auf die Worte des Jüngeren der Beiden: "Oh, das was ihr hier seht ist eine Technik, die ich selbst entwickelt habe. Sie hat einen speziellen Effekt im Bezug auf das, was wir im Orden auch Geschenk der Göttlichen nennen. Was es genau macht... das kann ich euch leider nicht sagen, verzeiht bitte - ein kleines Staatsgeheimnis.", erwiderte er mit einem Zwinkern, bevor er seinen Blick zu Seigi schweifen ließ. "Sehr freundlich von euch, Seigi-san. Und nein, ich denke, dass ich das Ganze selbst in die Hand nehmen werde. Ihr könnt ruhig euren Aufgaben nachgehen, sofern ihr noch welche habt." Damit wären die Beiden entlassen und Tashiro nickte den Beiden mit einem freundlichen, aber respektvollen Nicken zu und würde sie somit aus dem Raum komplimentieren.
Sollten Beide dem nachgekommen sein, die Tür hinter sich geschlossen haben und Tashiro somit wieder alleine sein, würde der Silberhaarige sich kurz strecken und dann den Blick kurz auf das rote Lyrium werfen. Nun, er konnte nicht mehr warten. Es wurde an der Zeit, etwas zu machen.
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Rubi » Di 14. Mai 2019, 21:10

"Was dieses Geschenkte Göttliche Zeugs macht ist ein Geheimnis oder was die Fähigkeit macht ist ein Geheimnis oder gleich beides?" Fragte Rubi neugierig, doch er rechnete nach so einer Aussage eigentlich nicht mehr damit viel zu erfahren. Versuchen musste man es doch! War das etwas, dass die Göttliche Erfunden hatte um den Leuten zu helfen die Welt zu retten? Und wenn ja, war es dann nicht schade, dass es so ein großes Geheimnis war? Na, wenn er sich dafür interessierte würden sie noch glauben er wollte mithelfen. Wollte er mithelfen? War die Frage vor WAS die Welt überhaupt gerettet werden sollte, all zu deutlich war man dazu nicht geworden oder? Irgendwas mit dem Lichtreich oder Dunkelreich oder so? Ja und Götter spielten sicher auch ein Rolle, immerhin gab es in dieser Welt eine ganze Menge davon so wie es schien. Ab dem Zeitpunkt begannen diese Gedanken Rubi zu verwirren und er gab es wieder auf darüber nach zu denken.
"Danke.. ja er hat noch eine Aufgabe. Mich!" Rubi grinste und dann verneigte er sich und wollte sich sofern alles gesagt und getan war abwenden und sich daran machen Seigis Frage zu beantworten.
"Ich möchte gerne etwas essen was man nur hier bekommt oder für Ishgard ganz typisch ist. So etwas wie.. Ishgarder...Fleischtaschen? Oder...etwas dass Schneebälle heißt und mit etwas süßem Gefüllt ist, und außen weiß wegen Zucker vielleicht.. oder.. "Und Rubi fielen leider nicht so viele Dinge ein weil er noch nicht so viel kannte, aber würde er die menschliche Küche besser kennen, hätte er vielleicht ein paar geniale kulinarische Einfälle! Er wollte zuerst etwas essen, also waren sie auf dem Weg dahin und Rubi konnte nicht aufhören sich um zu schauen. "Ich glaube das ist die größte Stadt in der ich bisher war!..so groß! ...und so schön! Das muss wirklich viel Arbeit gewesen sein." Er hatte auch gemerkt, dass Seigi nicht so begeistert war von diesem Botengang. Er wollte sich gerne bei Seigi bedanken, für den Pulli und für seine Hilfe die ganze Zeit, da hellte sich sein Gesicht auf. "Seigi, magst du Blumen? Wenn das Blumen sind die auch Kälte aushalten würden?" Fragte er ihn dann und sah ihn neugierig an."Oder ist dir das egal, weil es bei dir zu Hause im Zimmer sowieso warm ist?..wo lebst du eigentlich genau? Wo findet man dich in Ishgard wenn man nicht weiß wo du bist?...also.. dein Haus." Er wusste nicht ob Seigi ein Haus hatte oder nur wo ein Zimmer, darum wusste er nicht genau wie er das sagen sollte. Irgendwie hatte er sich darüber bisher auch gar keine Gedanken gemacht.
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Re: Büro des Kommandanten

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 20. Mai 2019, 06:26

Nachdem die beiden Männer das Zimmer des Lord Kommandanten verlassen hatten, war Tashiro zunächst in seinen Stuhl sitzen geblieben und hatte tief Luft geholt, diese eingesogen und dann wieder ausgeamtet. Er hatte nun einige Sachen, über die er nachdenken musste. Der Samurai hatte sich nicht unbedingt als ein komfortabler Zeitgenosse erwiesen, eher wie ein gewaltiger Klotz. Aber das war zu erwarten von jemandem aus einem Orden, dessen Zukunft bereits klar geschrieben worden war: Die Samurai dümpelten seit Jahren in einer Existenz von halbem Zusammenbruch herum, denn sie waren bereits vor langer Zeit durch die Shinobi ersetzt worden und waren der letzte traurige Rest einer zuvor anerkannten und durchaus beliebten Professionen. Aber der Lord Kommandant wusste das besser als so manch anderer. Er hatte den Zustand der Samurai gesehen, hatte erlebt wie seine Begleiterin vom Anführer der Samurai getötet worden war und wie intensiv die Korruption in deren Reihen Fuss gefasst hatte. Er würde ein solches Verhalten in Ishgard nicht dulden. Nie wieder. 'Ich sollte meine Augen offen halten. Aiko hat damals mit ihrem Leben für die Schwäche der Samurai zahlen müssen - auch weil wir ihre Korruption unterschätzt haben. Eventuell sollte ich mich da mit dem Inquisitor nochmal genauer unterhalten, das wir eine genaue Prüfung einsetzen. Aber eines nach dem Anderen.' Der Lord Kommandant nahm das rote Lyrium an sich, schaute sich nochmals kurz und knapp um, bevor er sich dann mit einigen kräftigen Schritten los bewegte und er die Tür öffnete. Der dort stehende Templer nahm Haltung an. Interessanterweise war der Andere, den er los geschickt hatte, noch nicht wieder da. Nun, das hieß also das er Takashi noch suchte. Oder andere Aufgaben bekommen hatte - etwa von Kratos selbst. Was auch immer der Grund dafür war - er selbst hatte eine klare Aufgabe. Im Moment war diese klar durch Kratos definiert worden: Takashi dem roten Lyrium aussetzen und ihn damit heilen. Und er hatte sich gute Gedanken gemacht, wie er das erreichen konnte. Der Fuma seufzte leicht, als er sich dann aufmachte und die Stufen in Richtung der Stadt wählte, um sich von dort aus in Richtung des Krankenhauses zu bewegen, wo er sich mit Takashi treffen wollte. Wann dieser dort aufschlug, war ein anderer Punkt. Wenn er das mit Takashi durch hatte, würde er dann mit Kratos dazu reden müssen. Das würde nur weitere Kopfschmerzen bedeuten. Oh, was für eine Schande.

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