Gästezimmer [Samurai Flügel]

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 10. Okt 2018, 21:28

CF: Fenekku

Sabatea hatte nichts mehr zu allem zu sagen, auch wenn der Aufzug des Uzumakis wirklich sehr amüsant war. Seiji verteilte ihre Aufgaben und dann hieß es fürs erste Abschied nehmen. Die Masamori ging mit ihrem Mann durch das Meidouportal und sie kamen in ihrem Gästezimmer in Ishgard wieder raus, wie auch Kikyo, wie erwartet, noch auf ihrer Liege lag. Sie hatte sich einen Burschen geholt, der nun zu ihren Füßen saß und diese massierte und Sabatea fragte sich, ob die Göttliche davon wusste und ob sie sowas dulden würde. Doch kaum waren Sabatea und Seiji auf dem Portal getreten, spürte die ehemalige Hanami plötzlich ein sehr seltsames Gefühl. So etwas hatte sie noch nie verspürt. Absolute Leere durchströmte sie und der Verlust von tausenden Seelen schien in ihrem Herzen zu stechen. Sie hatte das Gefühl ihr Körper würde krampfen, ihr blieb der Atem weg, die Härchen an ihren Armen stellten sich auf. Sie taumelte, konnte sich aber mit einer Hand an Seijis Schulter festhalten, während ihre andere Hand an ihre Brust griff. Auch Narhcae sah plötzlich geschockt aus und nachdem sie sich gefangen hatte, schicke sie den Burschen aus dem Zimmer. Nein... wisperte Sabatea ruhig. Kikyo war bereits aufgestanden und näher zu Sabatea und Seiji getreten. Der Masamori hatte es offensichtlich auch gespürt und hatte eine plausible Erklärung. Doch so recht wollte Sabatea davon nichts hören. Nein! sprach sie lauter aus, als wolle sie einfach damit abstreiten, dass das passiert ist. Sie holte ihre Sense hervor und war kurz davor, diese zu schwingen. Sie reagierte unüberlegt. Ich muss dort sofort hin. Das ist mein zu hause. Unser zu hause! sprach sie und sah dabei zu Seiji und Nahrcae. Lass es, du kannst es eh nicht mehr ändern und bringst dich nur selbst in Gefahr. versuchte die Priesterin die Stimme der Vernunft zu sein? Das ist mir egal! fuhr Sabatea sie an, woraufhin Kikyo tatsächlich, vermutlich das erste Mal, zusammen zuckte. So ernst war Sabatea und so direkt und wütend hatte sie es ausgesprochen. Seiji versuchte zwar die Damen zu beruhigen und irgendwie sie auf andere Gedanken zu bringen, doch wie sollte das gehen? Er versuchte sie in den Arm zu nehmen, doch Sabatea drückte sich fort, noch immer die Sense in der Hand. Dein verdammter Gott... dieser verdammte Zodiark. Ich habe nie einen Deal mit ihm abgeschlossen und nun vernichtet er meine Heimat? Mein zu hause?! Ich muss dort hin! Ich muss schauen, ob noch mehr überlebt haben! Ich muss ihnen helfen! so fuhr Sabatea nun auch Seiji an. An Training dachte sie nicht einmal. Ob der Masamori sie von etwas besserem belehren konnte? Natürlich war sie froh, dass zumindest ein paar sicher überlebt hatten. Aber mit den wenigen wollte sie sich nicht zufrieden stellen. Sabatea unterdrückte Tränen, die ihr vor Wut und Hilflosigkeit drohten aufzusteigen. Vermutlich waren ihre Augen schon glänzend, doch noch wagte sich keine Träne, zu entfleuchen. Noch behielt Sabatea sie alle zusammen und die Wut überwog.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Do 11. Okt 2018, 21:40

~Ein Ende, ein für alle mal!~

Der Bote der Dunkelheit versuchte seine geliebte Ehefrau und die Priesterin des schwarzen Tempels zu beruhigen und auf andere Gedanken zu bringen, denn in Ansho war etwas schreckliches geschehen. Das Narhcae hier bereits einen neuen Bediensteten für sich gewonnen hatte war ein Umstand welcher der Masamori für den Moment ignorierte. Sie sollte sich aber doch benehmen, immerhin waren sie hier in Ishgard nur Gäste! Doch der Zustand der ehemaligen Hanami war es welcher die Aufmerksamkeit von Seiji vollkommen forderte. Der Aspekt des Schicksals fühlte sich wie so häufig in letzter Zeit hilflos und wusste nicht so recht wie er seiner Frau helfen konnte. Nichteinmal die sonst so mit scharfer und geschickter Zunge ausgestattete Kikyo, schien die passenden Worte zu finden. Seiji senkte sein Haupt als Sabatea sogar den Versuch sie zu trösten ablehnte und ihn von sich weg schob. "Mein Gott!?" Kam es plötzlich in einem Anfall von Wut von ihm. "Glaubst du etwa mich schmerzt es nicht? Unter den Wesen Anshos ist auch meine eigene Schwester, ich gab mein Leben bereits genau wie du für diese Heimat! Vertraue auf dein Gespür. Ein Meister der Dunkelheit kann selbst Zodiark nicht täuschen, sie sind nicht mehr dort und ich kann sie auch in keiner anderen Sphäre der Dunkeleheit spüren." Der Aspekt des Schicksals sah in die Leere des Raumes und würde sich ein wenig von den beiden Damen entfernen. "Wir können nicht gehen." Kam es von ihm knapp. "Wenn wir dies jetzt tun könnte er uns vernichten, oder schlimmeres uns gegen die Freunde führen die hier noch verbleiben." Der ehemalige Meister der Dunkelheit würde nun seine Ehefrau ansehen. "Ich kämpfte bereits gegen ihn, er ist einfach zu mächtig. Der Angriff den Hydaelyn in Richtung Saya geschickt hat...etwas ähnliches hat Zodiark bereits bei mir versucht und obwohl ich alle defensiven dagegen aufgebracht habe, hatt mich dieser Angriff an die Schwelle des Todes gebracht. Takashi hat ihm widerstehen können und so ist er unsere beste Chance gegen die Schöpfer. Es liegt an uns diese Welt hier zu verteidigen und schließlich dafür zu sorgen das alle die wir nun verloren glauben zu uns zurückkommen können." Seiji machte zwei Schritte vor und lächelte plötzlich. "Doch da ich weis wie dickköpfig du sein kannst.....Lass uns gehen." Der Bote der Dunkelheit zückte sein ubai toru und die Macht des Meidous spiegelte sich in der schwarzen Klinge wieder. "Wir wissen nicht was uns dort erwartet , aber wenn wir auch nur noch einen retten können hat sich dieser Weg bereits gelohnt. Die Siegel des Angiris Rates schützen Gojiira für den Moment. Aber zumindest er ist noch dort. Wir haben ihm ein Versprechen gegeben und das erfüllen wir auch oder?" Ja Seiji verstand die Gefühle seiner Frau und er würde sie nun nicht dazu zwingen tatenlos hier herum zu sitzen. Der Masamori führte seine linke freie Hand zu seiner Brust und schloss für einen Moment die Augen. "Haltet euch an mich. Gemeinsam können wir vielleicht das unmögliche erreichen. Überlisten wir einen Schöpfer und versuchen wir ihm die Suppe zu versalzen." Seiji wirkte sehr entschlossen und für ein Portal direkt nach Ansho öffnen. "Wenn wir sterben, dann gemeinsam und für unsere Heimat. Außerdem sterbe ich dann in Gesellschaft von euch Beiden. Da kann man sich wahrlich nicht beschweren." Der Masamori versuchte den Ernst der Lage herunter zu spielen. Doch es war wohl allen Beteiligten klar das diese Reise unheimlich gefährlich werden würde und das es vielleicht kein zurück mehr für sie geben würde. Seiji würde bevor sie durch das dunkle Portal hindurchgehen würden noch den ehemaligen Hokagen kontaktieren. *Mein alter Freund. Ich reise gemeinsam mit Sabatea und Narhcae zurück nach Ansho. Zodiark hat uns dort schwer getroffen , die Lundwürmer sind hier in unsere Welt geflüchtet. Wir versuchen zu retten was noch zu retten ist, gehen aber von einer Falle aus. Beschützt unsere Welt an dieser Front und überlasst uns die Aufmerksamkeit des dunklen Schöpfers.* Mehr gab es ersteinmal nicht zu sagen und der Masamori war sich sicher das Ryuuzaki entsprechend reageiren würde.


TBC: Ansho

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 29. Okt 2018, 21:05

~Die Rückkehr~


CF: Ansho


Noch in Ansho:

Der kleine Angriff des Masamoris blieb nicht ohne "Konsequenzen" , denn wenig später ruhte die Hand seiner Ehefrau auf seinem Schritt. Natürlich waren dies alles nur Zufälle! Doch sie hatten keine Zeit dieses Thema weiter zu vertiefen, denn es ging darum dem mächtigsten der Lindwürmer beizustehen. Gojira war wirklich schwer veletzt und es war nicht möglich das er länger hier blieb wenn er überleben sollte und das würde er! Denn Sabatea und Seiji hatten ihr Wort gegeben, er würde eines Tages wirklich frei sein und dieser Tag war nun ein gutes Stück näher gerückt. Der Aspekt des Schicksals nutzte seine göttlichen Kräfte der Dunkelheit um die Angiris Ratssiegel auf dem Körper des großen Lindwurmes zu verändern. Die beiden Damen hatten ebenfalls jeweils eine eigene Aufgabe durch den ehemaligen Meister der Dunkelheit erhalten. Sabatea sollte die Wunden von Gojira versorgen und Narhcae sollte dafür sorgen das das Schmerzempfinden des Masamoris nicht länger ein Problem sein würde. Seiji nutzte all seine Konzentrationsfähigkeit und verfrachtete den gewaltigen Lindwurm schließlich mithilfe seines Schwertes direkt zum Tempel des Lichtes im Mizu no Kuni. *Möge Fudos Licht nun auch über dich wachen.* Kurz blickte der Masamori in seinem erschöpften Zustand in den Himmel von Ansho hinauf. Der Zugang ins Meidou den Seiji mithilfe seiner Kraft gerissen hatte schloss sich langsam wieder und die Stimme der Hanami war zu hören. "Deswegen habe ich dir den Posten des Meisters der Dunkelheit überlassen. Ich habe vollstes Vertrauen in dich." Als auch die dunkle Priesterin sich einschalten würde. "in Euch." Ergänzte der ehemalige Sheruta Leader und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Sabatea schlug vor den Rückweg anzutreten, Gojira war in Sicherheit und mehr gab es hier in Ansho nicht zu erledigen. Seiji stand langsam wieder auf und blickte nachdenklich zu seiner Ehefrau. "Meinst du nicht alles hier war etwas leicht?" Kam es von ihm und er sah erneut in den Himmel Anshos hinauf. "Ich glaube er hat uns Gojira retten lassen. Auch das wir so einfach durch das Meidou reisen konnten. Es ist erneut ein Spielzug." Sofort ballte der Blauhaarige seine Hände zu Fäusten. Er war wütend, diesen Schöpfern musste endlich Einhalt geboten werden! Doch der Vorschlag seiner Frau war der einzig richtige Weg und so nickte er der Schwarzhaarigen zu. Sie nutzte ihre gewaltige Sense um einen Zugang in die Welt des Meidous zu öffnen, dieser würde sie schließlich zurück nach Ishgard führen.


Im Gästezimmer:

Sie waren wieder im Gästezimmer in Ishgard angekommen, hier in der Welt der Shinobi dürften lediglich einige wenige Sekunden vergangen sein. "Rini hattest du vor wenigen Minuten getroffen? Bevor wir hier angekommen sind?" Fragte er nochmal nach und konzentrierte sich dann darauf das Mädchen und ihren treuen Begleiter zu finden. Tatsächlich waren sie immernoch in Ishgard und auch beisammen. Also bestand wohl wirklich alles Inordnung. Wenn Seiji doch nur wüsste......Doch er blickte die beiden Frauen nun direkt an. "Ihr wolltet das ich Euch bei einer Technik helfen, oder etwas ähnlichem?" Ja das hatten ihn die Beiden bereits vor einiger Zeit gefragt, bis sie wieder wegen dem Turnier der Schöpfung und anderen Angelegenheiten von einer Katastrophe in die Nächste gefallen waren. Seiji hatte sich mitlerweile wieder gefangen, wirklich erschöpft gewesen war er wegen der Beschaffenheit von Ansho nicht. "Wir müssen uns gemeinsam vorbereiten, denn wenn die Schöpfer wirklich vollständig gegen uns sind werden sie uns mächtige Feinde entgegen stellen und bis Takashi wieder einsatzbereit ist , haben wir ein Problem. Ich will mich auch nicht zu sehr auf ihn verlassen, dass können wir einfach nicht von ihm erwarten. Er soll sich einfach mal etwas ausruhen können." Hoffentlich konnte Senjougahara ein Heilmittel finden, doch für den Moment mussten sie sich auf sich selbst konzentrieren und ihren Beitrag leisten. Kurz würde der Masamori den ehemaligen Hokagen kontaktieren. *Ryuuzaki? Wir sind aus Ansho zurück. Wir konnten Gojira hier her bringen, doch der Rest aus Ansho hat es nicht geschafft.* Damit hatte der Yagami auch alle Informationen erhalten. "Ich habe Ryuu noch bescheid gegeben. Sabatea sei ehrlich was haltest du persönlich von der Shinobi Fraktion? Von Yuu vorallem das er angeblich auch nur ein Opfer war? Wir haben Beide Manipulation schon am eigenen Leib gespürt, könnte er wirklich nur ein Opfer sein? Oder ist das vielleicht auch nur ein schlauer Schachzug." Seiji hatte es natürlich schwer diesem Mann wieder Vertrauen entgegen zu bringen. Doch der Masamori schüttelte sich schnell. Ihr Training war einfach wichtiger.

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » Fr 2. Nov 2018, 21:16

In diesem Post mit verwendet: Saya Aurion

CF Sabatea: Ansho
CF Saya: Thronsaal

Sabatea folgte dem Blick ihres Ehemannes hinauf zum Himmel, während sie seinen Worten lauschte. Er hatte nicht unrecht, das ganze hier war wirklich viel zu einfach. Wenn man genauer darüber nachdachte, roch es tatsächlich stark nach einer Falle, oder als wären sie nur eine Spielfigur auf einem noch viel größeren Spielbrett. Und besonders Sabatea, als Aspekt der Freiheit, gefiel es ganz und gar nicht man anderes meinte er hätte die Kontrolle über sie, oder gar die Fäden in der Hand, wie ein Puppenspieler. Sie entschieden gemeinsam wieder zurück nach Ishgard zu reisen, und so erschuf Sabatea ein Portal, durch welches sie alle drei hindurchgingen.
Sie befanden sich wieder in ihrem Zimmer und Seiji erkundigte sich direkt bei Narhcae nach Rini. Ja ja! Naja, vielleicht ist seitdem auch schon eine Stunde oder so vergangen... du weißt doch, die Zeitrechnung hier ist mir nicht ganz so geläufig. versuchte sich die dunkle Priesterin ein wenig herauszureden, ohne dass sie selbst in Schwierigkeiten geriet. Sabatea jedoch kam dies seltsam vor, und sie sah zu dem Masamori. Dieser schien jedoch nichts sonderbares zu bemerken, weswegen er Kikyo wohl glaubte. Im Anschluss fragte er auch direkt nach der Technik bei der er ihnen helfen sollte, und das war ja schon gefühlt eine halbe Ewigkeit her. Sabatea schmunzelte. Ja, aber das ist schon so lange her, ich glaube ich habe bestimmt schon die Hälfte wieder vergessen! sagte sie scherzend. Nein, Spaß. Natürlich haben wir das nicht vergessen. Also: während Narhcae und ich in Ansho waren, gab es einen Aufstand. Die Kreaturen dort haben an meiner Position gezweifelt. Das hatte zum einen den Grund, weil ich eine Frau war, und somit die erste Meisterin der Dunkelheit, und zum anderen weil ich diesen Rang nicht bekommen habe, wie es üblich ist. Naja, Kikyo und ich haben schließlich eine Möglichkeit gefunden, über unsere sowieso schon vorhandene Verbindung, meine Stärke an Sie zu übertragen. So konnte sie sich unseren Feinden entgegenstellen, da wir der Meinung waren das es mehr Eindruck machte, wenn sie das täte. Sie wurde zu dem Zeitpunkt noch mehr respektiert als ich. Das ganze funktionierte auch halbwegs, auch wenn unsere Verbindung zueinander nicht perfekt war, allerdings haben wir uns auch in Ansho gefunden. Nun war natürlich die Überlegung, wie wir das ganze vielleicht auch hier machen können. Wir müssten also eine Verbindung zum Meidou aufbauen. Und dann bräuchte Narhcae auch etwas, womit ihr Körper geschützt wäre. Schließlich regeneriert man hier nicht so gut wie man es in Ansho tut. Und wir dachten uns, wenn jemand eine Idee diesbezüglich hat und ebenso die Möglichkeiten uns zu helfen, damit du. erklärte Sabatea. Doch plötzlich blickte sie ein bisschen nachdenklich drein. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob es sinnvoll ist so eine Verbindung aufzubauen, zur Zeit zumindest. Wie du selbst sagtest riecht das alles irgendwie nach Falle. Und ich traue diesem Schöpfer nicht. Es war alles zu einfach. Mir gefällt es nicht eine Marionette zu sein. fügte sie hinzu. Plötzlich fragte Seiji nach ihrer Meinung zu der schien ob ich Fraktion. Er sagte auch dass er Ryuuzaki Bescheid gegeben hatte. Ich persönlich vertraue Yuu nicht wirklich, aber Felicita sagte, er war nur ein Opfer seiner eigenen macht. Sie hat ihm auch Hilfe angeboten, und ihm verziehen. Ich vertraue ihr, schließlich ist sie zusammen mit Takashi Teil des Rates. Demnach traue ich auch ihrem Urteil, sie hat von uns allen die meiste Zeit mit ihm verbracht. Ich finde die Wendung nun plötzlich eine solche Fraktion aufzuziehen, von Seiten Senjougaharas und Yuus etwas seltsam, aber vielleicht haben Sie wirklich eingesehen, dass sie Fehler gemacht haben, und versuchen diese wiedergutzumachen. Wir sollten Ihnen auf jeden Fall eine Chance geben. sagte sie aufrichtig, als es plötzlich an der Tür klopfte. Die ehemalige Hanami ging zu dieser und öffnete sie, um davor die kleine Saya zu erblicken. Diese lächelte lieblich. Hallo! kam es freundlich von ihr. Sabatea erwiderte das freundliche Lächeln und begrüßte sie, ehe sie zur Seite trat, sodass das Mädchen eintreten konnte, was diese auch direkt tat. Schön, dass ihr wieder da seid! Ich habe gehört, dass Minato, Senjougahara, Tia und ihre Schwester auch hier sind. Aber keiner war bisher bei mir. Und ich frage mich auch wo Papa ist. Ich wollte fragen, ob ihr vielleicht mehr wisst. Ich mache mir ein bisschen Sorgen. Sagte sie mit absoluter Unschuld in der Stimme. Sabatea richtete den Blick zu Seiji, und würde ihm das Wort überlassen.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Di 6. Nov 2018, 21:27

~Vorbereitung~

In einer Sache waren sich die hier anwesenden Krieger der Dunkelheit einig, das Spiel der Schöpfer wollten sie nicht weiter hinnehmen. Es musste enden und die Welten mussten von ihrem Einfluss befreit werden. Nur waren die Drei eine bisher unerreichbare Macht, doch sie würden einen Weg finden! Sie hatten gemeinsam den Weltenverschlinger zurückschlagen können, also würden sie es auch mit den Schöpfern aufnehmen können. Der Masamori hatte sich nocheinmal nach dem Sternenmädchen erkundigt und sofort antwortete die dunkle Priesterin Anshos. Ein wenig seltsam klangen ihre schnellen Reaktionen schon, dass merkte auch Seiji. "Eine Stunde also? Du hättest sie schon begleiten können. Aber gut, du bist hier ja ebenfalls fremd und sie ist sehr Neugierig. Auf ihren Begleiter Okami ist ebenfalls verlass und ich kann sie spüren. Ihr geht es gut zumindest." Das die Zeitspanne bereits wesentlich größer war, in welcher Narhcae Rini nicht gesehen hatte konnte der Masamori natürlich nicht wissen. Somit konnten sie sich nun dem Training widmen welches Sabatea bereits vor einiger Zeit bereits angesprochen und begonnen hatte. Ein kleiner Scherz eröffnete die Erklärung des Ganzen und der Bote der Dunkelheit schmunzelte. Doch hörte er seiner Frau natürlich aufmerksam zu. Denn das Thema war ernst. Was sie vor hatte verstand der Masamori soweit, doch war dies so einfach möglich? Seiji würde seine Augen schließend während Sabatea ihre Bedenken im Bezug auf den dunklen Schöpfer aussprach und ja es war alles zu leicht gewesen bisher. Auch beantwortete sie die Frage ihres Mannes und so ähnlich ging es ihm ebenfalls. Der Bote der Dunkelheit wollte gerade antworten als es schon an der Tür klopfte. Sabatea öffnete diese und die kleine Saya trat ein. Sie begrüßte die Anwesenden freundlich und auch Seiji lächelte ihr entgegen. "Schön dich wiederzusehen und danke nochmal das wir hier sein dürfen." Kam es von ihm und er verbeugte sich leicht. Auch die kleine Aurion hatte eine Frage auf dem Herzen und der Masamori nickte ihr zu. "Wir waren vor...hmm hier dürften es Minuten her sein in Fenekku. Kratos und eine Templerin haben wir dort getroffen." Die Augen des Masamoris wurden ernster und er bewegte sich auf die Göttliche Ishgards zu. "Sie haben, laut eigener Aussage im Auftrag von dir Yuu angegriffen." Meinte er ersteinmal knapp. "Es schien wohl so als ob dieser Auftrag nur von einem Teil von dir ausgesprochen wurde, doch der Aurion hat ihn dennoch befolgt. Yuu hat jedoch zugegeben dir einen verwerflichen Handel vorgeschlagen zu haben. Sie haben sich ausgesprochen und Kratos, die Templerin werden zusammen mit Felicita und Yuu hier mit einer Drachen Dame her reisen und Yuu will sich deinem Urteil stellen und Senjougahara möchte wohl offiziell sich weiterhin für einen Bund zwischen Shinobi und Ishgard einsetzen. So viel zu den Dingen die geschehen sind. Wir vom Angiris Rat nehmen hier eine überwachende Position ein. Das wahre Konoha hat sich als reine und globale Shinobi Fraktion ausgerufen. Ryuuzaki und Shana überwachen sie dort." Nach diesen Worten lächelte Seiji kurz und drehte sich zu Sabatea und Narhcae um. "Ich habe eine Idee wegen eures Trainings." Meinte er beiläufig und würde sich dann seiner Ehefrau nähern. "Wir machen es einfach." Er schloss kurz die Augen und die Welt des Meidous selbst umhüllte wenig später seinen Körper. "Ihr verwendet einfach mich." Es klang einfach absolut verrückt. Aber er würde seine Worte sicher noch weiter erklären. "Ein Teil von mir ist bereits in Sabatea, ich erschaffe euch eine Brücke zum Meidou und wieder zurück. Diese Brücke entfesselt die Welt des Meidous selbst in und um euch herum falls ihr es wollt. Somit umgehen wir auch Zodiark direkt." Es klang verdammt kompliziert und das war es wohl auch. "Und wegen des Schutzes." Seiji streckte seine Hand aus und er materialisierte kurz die Kouton Waffe, eien Kopie seines ubai torus. "Kami no Chakra ist dazu in der Lage auch feste Form zu erschaffen. Wir wandeln das Aussehen der Welt in eine Rüstung. Ähnlich wie es ich mit meiner Kleidung während unserer.....Verabredung getan habe. Keine Sorge Kikyo du bekommst eine hübsche Rüstung." Erklärte er schnell und würde dann seine Hände auf Sabateas Schultern legen und Narhcae ansehen. "Ihr müsstet Beide in meiner Nähe sein und dann fangen wir an." Natürlich war Saya noch hier, aber sie hatten ja nur ein Training im Sinn. Wobei der Masamori plötzlich an etwas erinnert wurde. "Hmmm ich glaube ich bin euch noch ein Dessert schuldig? Da mussten wir während unserer Verabredung ja unterbrechen." Das stimmte tatsächlich, sie waren in verschiedene Richtungen aufgebrochen, bevor es zum Nachtisch gekommen war. Das dieser Nachtisch eine Zweideutigkeit inne hatte verstanden nur die drei Krieger der Dunkelheit.

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 14. Nov 2018, 21:59

In diesem Post mit verwendet: Saya Aurion

Begleiten? Papperlapapp! Sie ist ein großes Mädchen und hat einen großen Wolf bei sich und schließlich ist sie hier in Ishgard! Dem zur Zeit wohl sichersten Ort in der ganzen Welt! Was soll ihr schon passieren? Sie wäre wohl eher in Schwierigkeiten geraten WENN ich sie begleitet hätte! gab die dunkle Priesterin als Antwort auf Seijis Aussage und natürlich versuchte sie nach wie vor ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und zu übertünchen, dass sie absolut gar keine Ahnung hatte, wo sich das Mädchen befand und dass sie sie schon viel zu lange nicht mehr gesehen hatte. Seijis Aussage jedoch, dass er sie spürte und es ihr wohl gut ginge beruhigte Nahrcae auf seltsame Art und Weise irgendwie. Kurz darauf bekamen sie Gesellschaft von Saya, welcher auch direkt viele Fragen auf dem Herzen brannten. Seiji bedankte sich noch einmal dafür, dass sie in der weißen Stadt ein Dach über dem Kopf bekamen, doch die Kleine lächelte nur lieblich. Natürlich! Warum auch nicht? sagte sie freudig, ehe der Masamori anfing, ihre Fragen zu beantworten und ihr viel erzählte. Schrecken legte sich in die Züge des Mädchens, ehe sie plötzlich wild den Kopf schüttelte. Nein, nein, nein. Das muss ein fürchterliches Missverständnis sein! sprach sie und wusste nicht wirklich, was sie denken sollte. In ihrem Kopf war so viel, dass sie all diese Erinnerungsfetzen von all den verschiedenen Charakteren nicht ordnen konnte. Sie versuchte sie als unwahr anzuerkennen. Es war zu viel für ihren jungen Verstand, und es viel ihr enorm schwer, auch Erinnerungen anzuerkennen, die nicht die ihre waren. Dies fiel der vereinten Form deutlich leichter, doch der kleinen Saya nicht. Ein wenig geknickt sah sie drein, als Seiji sich auch schon wieder Sabatea zu wandte und eine Idee zu haben schien, was das Training der gehörnten Masamori betraf. Auch die dunkle Priesterin wurde hellhörig. Das klingt verdammt kompliziert... . meinte Sabatea nur, die ja von dem Kami no Chakra nicht wirklich Ahnung hatte. Dann zuckte sie jedoch mit den Schultern. Aber wenn du sagst, dass das funktioniert, dann vertraue ich darauf. sagte sie schmunzelnd. Nahrcae verschränkte unterdessen die Arme vor der Brust. Wenn die Rüstung doch hässlich ist, schmeiße ich sie dir um die Ohren. kam es angriffslustig von ihr. Die Macht des Meidous umhüllte den Körper des Masamoris und er streckte seine Hand aus, aus welcher er eine Kouton Waffe erschuf, welche ein Abbild seines Ubai Torus war. Sabatea war die Nähe zu dem Kouton Chakra nach wie vor unangenehm. Diese verdammte Licht war einfach nicht ihre Welt. Doch wer würde bei ihr schon etwas anderes vermuten? Saya bestaunte das ganze Spektakel mit leicht geöffneten Mund. Sie war nach wie vor noch leicht zu begeistern, und das, obwohl sie schon so viele wundersame Dinge mittlerweile gesehen und kennen gelernt hatte, teilweise sogar selbst beherrschte. Auf Seijis Geheiß hin traten Sabatea und Nahrcae näher an ihn heran. Dann zeige mal, was du kannst, Masamori. meinte die dunkle Priesterin nur, mit leichtem Spott in der Stimme, dass er es vielleicht ja doch nicht könnte. Doch plötzlich sprach Seiji von einem Dessert. Narhcae und Sabatea sahen sich schmunzelnd an, sie verstanden natürlich, worauf er anspielte. Doch plötzlich klatschte die kleine Saya freudig ein wenig in die Hände. Oh! Ein Dessert klingt toll! Darf ich mitkommen? In Ishgard haben wir ein ganz tolles Restaurant! Ich war dort noch nie, aber ich bin mir sicher, dass sie ganz leckere Desserts haben! sagte sie voller Freude. Ehm... Sabatea wollte etwas sagen, doch das Glitzern in den Augen des Mädchens hielt sie davon ab. Narhcae war da anders. Hör mal, Kleine, das was Seiji meinte, war - ... die dunkle Priesterin bekam schmerzhaft einen Ellenbogen von Sabatea in die Seite gerammt, welcher dafür sorgte, dass sie mit ihren Worten endete. Fragend sah Saya sie an, und blickte dann zu Seiji und Sabatea. Oder darf ich nicht mit? fragte sie und man hörte ihrer Stimme an, dass sie ein wenig geknickt war. Schließlich hatte man schon lange nichts "normales" mehr mit ihr unternommen. Sprich: Mal nicht in einem Thronsaal sitzen oder auf irgendwelche Kampffelder reisen. Oder mit gewaltigen Nyduswürmern durchs Erdreichen kriechen und in gewaltigen Türmen hausen. ... Normalität war etwas, was für die kleine Saya zur Zeit Mangelware geworden war.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 17. Nov 2018, 21:39

~Gemeinsamer Weg~

Die Sache mit Rini war schnell vom Tisch, denn tatsächlich hatte die dunkle Priesterin recht. Hier in Ishgard konnte dem Sternenkind wirklich kaum etwas passieren. Doch die junge Dame war auch sehr speziell was dies anbelangte. "Auch hier in Ishgard gibt es Seelen denen man nicht vertrauen sollte und Rini ist mehr als nur unerfahren mit dem Übel aus unserer Welt." Kam es erklärend von dem ehemaligen Meister der Dunkelheit und dann wollten sie sich der Bindung zwischen Sabatea und Kikyo zuwenden. Doch sie waren nicht länger allein, denn die Göttliche Ishgards erwies ihnen die Ehre und sogleich nutzte der Masamori die Gelegenheit sich nocheinmal für die Unterkunft hier in ihrem Palast zu bedanken. Saya erkundigte sich nach dem Verbleib ihres Lord Commanders und der ehemalige Sheruta Leader hatte hier tatsächlich Informationen für sie. Doch diese stießen bei der jungen Aurion auf Unverständnis. "Wir haben mit Kratos selbst sprechen können. Er hat sogar gegen Takashi gekämpft und Felicita wurde in dieser Konfrontation verwundet. Doch alles hat sich geklärt und sie reisen gemeinsam mit dem Anbu Captain nun hier her. Es gibt sicherlich einen logischen Grund für diese Taten." Seiji war kein Mann der eine Lüge gebrauchen würde nur um dem Mädchen keine unschönen Momente zu schenken. Sie war die Führung einer ganzen Nation und das Leben bestand eben nicht nur aus Regenbögen und Sonnenschein. Doch nun hatten sie einen Moment sich um die Bindung zwischen den beiden dunklen Schwestern zu kümmern und diese zu verstärken war tatsächlich wie Sabatea anmerkte kein leichtes unterfangen. "Ja es wird funktionieren und keine Sorge die Rüstung wird dir gefallen, falls nicht bedeutet die Rüstung auf mich zu werfen nur das du nackt hier herum stehen wirst." Er grinste kurz. Dieser kleine Seitenhieb musste sein, nach ihren angriffslustigen Worten. Seiji konzentrierte sich und er nutzte sich selbst als Mittelpunkt und würde so die Brücke für Sabatea und Narhcae sein. Doch wurde der Aspekt des Schicksals unterbrochen als es um das Dessert ging. Denn Saya schien die ganze Situation falsch zu verstehen und dachte es ging tatsächlich darum eine Süßspeise zu sich zu nehmen. Kikyo war es die das ganze ohne Schamgefühl und Rücksicht aufklären wollte, doch wurde sie glücklicherweise von Sabatea aufgehalten. Seiji schmunzelte und als er die von Trauer befangenen Worte der Göttlichen hörte sprach er. "Natürlich darfst du dich uns gerne anschließen." Erst im zweiten Moment realisierte der Masamori was er gesagt hatte. Jetzt durfte er sich gleich von den beiden Schwarzhaarigen etwas anhören. "Wo liegt denn dieses Restaurant? Dann gehen wir dort hin und essen etwas." Seiji bewegte sich dann auf Kikyo zu und würde seine linke Hand auf ihrer rechten Schulter platzieren. "Gibb mir kurz noch deine Hand." Kam es in Richtung seiner Ehefrau gesprochen und wenn diese seinem Wunsch nachgekommen würde, dann wäre der Masamori schnell die Brücke die sie benötigten und die Kleidung der Ansho Priesterin wandelte sich zu einer prunkvollen Rüstung. Seiji passte sie perfekt ihrem Körperbau an und sogar der Helm bot Platz für ihre Hörner. "Perfekt." Die Beiden sollten spüren das der Masamori quasi ihr Anker zum Meidou wurde, ohne dass sie direkt Zugriff auf die Welt der Dunkelheit nehmen mussten. Sie gingen durch ihn in die tiefste Phäre der Dunkelheit hinein und konnten so neue Macht gewinnen und eine noch tiefere Bindung zueinander eingehen und das ganz ohne ihre Kleidung zu verlieren. Die Kräfte des Masamoris die für diesen Vorgang kurzzeitig wieder aktiv waren verflüchtigten sich und man merkte ihm an das die Prozedur anstrengend gewesen sein musste. "Sabatea, wenn Kikyo diese Kräfte durch dich aktiviert dann ist sie vollständig mit dir verbunden. Sie ist also auch an deine körperliche Kraft und Geschwindigkeit geknüpft. Ihr könnt als eingespieltes Team, nein als perfekte Einheit funktionieren und eurem Gegner keine Zeit lassen auf euer Zusammenspiel zu reagieren." Erklärte der Blauhaarige und würde dann zur Tür sehen. "Also wollen wir dann uns ein Dessert besorgen?" Kam es von ihm und er blickte verschwörerisch zu seiner Ehefrau und dann zur der dunklen Priesterin. Was hatte er vor?

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » So 25. Nov 2018, 22:41

In diesem Post mit verwendet: Saya Aurion

Narhcae verlor immer mehr die Lust an dem leidigen Thema "Rini". Sie wollte davon gar nichts wissen und tat schließlich die Worte des Masamoris mit einem "jajaja" ab. Denn es sollte schließlich um wichtigere Dinge gehen. Oder? Nein, das Gespräch wandte sich erneut an die kleine Saya, der Seiji erklärte, was in der Wüstenstadt geschehen war. Diese blickte nur traurig drein. Seiji sprach die Wahrheit, schonte sie nicht. Wieso auch? Sie war die Führung einer starken Nation. Ja, das Ganze klärt sich ganz bestimmt. Da bin ich sicher! gab die Kleine besorgt kund. Als es jedoch schon um das eigentlich wirklich interessante Thema gehen sollte: Sabateas und Nahrcaes Verbindung zueinander, und wie sie sich besser schützen könnten. Seiji hatte wohl eine Idee, doch konnte keine der beiden Damen seinen Gedankengängen so recht folgen. Doch sie ließen ihn einfach mal machen. So begaben sie sich links und rechts zu ihm und berüherten ihn, sodass eine Verbindung entstand. Ich finde schon Möglichkeiten, nicht nackt zu sein, da kannst du dich drauf verlassen. Notfalls drücke ich mich halt an deine Frau. sagte die dunkle Priesterin mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen. Natürlich wollte sie ebenfalls provozieren. Ehm, hallo?! Ich habe mit eurem Disput nichts zu tun! Lasst mich da raus! kam es von der gehörnten Dame, abwehrend, jedoch ebenfalls grinsend. Doch bevor es dann endlich los gehen sollte, drängte sich erneut die Leiterin Ishgards ins Gespräch hinein. Seiji regelte jedoch die Situation. Die Priesterin und Sabatea blickten ihn schockiert bei seinem Vorschlag an, ehe er es aufklärte. Die Kleine klatschte erfreut in die Hände und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Juhuu! freute sie sich, als es plötzlich an der Tür klopfte. Ein Templer kam herein und verkündete, dass jemand aus der Umgebung mit ihr sprechen wollte, ein Händler, er brauchte einen Rat. Sie seufzte. Dann müssen wir das wohl ein anderes Mal machen... naja... ich hatte das Restaurant "Der Uhrenturm" gemeint... wenn ihr trotzdem dort hin wollt, meine ich. sagte sie ein bisschen geknickt, verließ dann ab, nach einem Abschied, den Raum. Als die Tür wieder ins Schloss fiel zuckte Sabatea mit den Schultern. Schwer ist das Haupt, das die Krone trägt. sagte sie nur, doch sie konnte sowieso nichts an der aktuellen Situation von Saya ändern. Schließlich hatte sie es sich selbst auch ausgesucht, wieso sollte sie also?
Also griffen Narhcae und Sabatea erneut die Hand des Masamoris und dieser erschuf schließlich eine Verbindung und kurz darauf saß eine prachtvolle Rüstung an Nahrcae. Die Priesterin trat einen Schritt zurück und schien sich selbst zu betrachten, was durch den Helm nur schwer wahrzunehmen war. Okay, du hast mich überzeugt, Seiji. Ich denke, die behalte ich gleich an. sagte sie scherzend. Hätte man es gesehen, hätte man wohl ein Schmunzeln auf ihren Lippen entdecken können. Der Masamori erklärte währenddessen, wie das Ganze nun funktionierte. Sabatea seufzte ein wenig. Phew.... klingt trotzdem anstrengend und kompliziert irgendwie. Aber wir kriegen das mit ein wenig Übung sicherlich hin. Wir hatten ja bereits in Ansho gemeinsam Fortschritte gemacht. Das ist nur auch schon wieder ein paar Tage her und zwischendurch ist so viel passiert. Es ist nicht mehr so Taufrisch im Kopf. kam es von der ehemaligen Hanami verlegen, als Seiji auch schon auf das Dessert zu Sprache kam. Naja, jetzt wo Saya sowieso nicht mehr mitkommen kann, sollten wir uns vielleicht doch lieber irgendwohin begeben und stärker werden, oder? Takashi sagte doch, dass andere Wesen unsere Welt bevölkert haben. Vielleicht sollten wir Techniken, wie diese von Kikyo und mir zum Beispiel, uns aneignen, an Stärke gewinnen und schließlich damit beginnen zu schauen, was uns da wirklich bevor steht? Nur hier sitzen und Eis essen wird uns gegen die möglichen Feinde nicht schützen. Genauso auch nicht uns mögliche Verbündete holen. Doch wenn das Ganze Hydaelyns Plan war und ist, gehe ich nicht davon aus, dass diese Fremdweltler uns freundlich gesinnt sind. kam es von Sabatea nachdenklich. Narhcae war immer noch mit sich selbst beschäftigt und betrachtete sich. Sie drehte sogar Pirouetten auf der Stelle und schien sich wirklich komplett zu bewundern.

TBC Saya: Irgendwo ins Nirgendwo
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 26. Nov 2018, 21:07

~Der Abgrund des Bösen~


Noch im Gästezimmer:

Bevor der Aspekt des Schickals die neuen Kräfte der beiden Kriegerinnen der Dunkelheit freisetzen konnte und für sie als Katalysator fungieren würde zweifelte die Priesterin Anshos am "Modegeschmack" von Seiji. Ein kleines Wortgefecht entbrannte in welches auch die Ehefrau des Blauhaarigen natürlich mit hinein gezogen wurde. Diese verteidigte sich gekonnt. Doch Seiji verschränkte kurz die Arme vor der Brust. "Zum einen würde mir die Nacktheit nichts ausmachen und zum Anderen meine Liebste waren es doch deine Worte das ihr eine Schwesternschaft eingegangen seid und keiner mehr allein steht." Ja er wollte sie natürilch auch ein wenig ärgern. Dann ging es darum das sie die kleine Saya mitnehmen konnten um eine köstliche Nachspeise aus Ishgard zu probieren! Das es dabei eigentlich um eine andere Art Dessert ging blendete mann gekonnt aus. Doch man konnte die Freude in den Augen der jungen Führung Ishgards deutlich sehen. Doch fand diese Freude ein schnelles Ende als die Pflicht für die Göttliche rief. "Saya? Wir werden mit dir eine köstliche Nachspeise probieren. Du hast mein Wort." Ja aufgeschoben bedeutete ja nicht das sie dies nicht dennoch gemeinsam tun würden. Jedenfalls blieb nun da die kleine Aurion das Zimmer wieder verlassen hatte etwas Zeit die Kräfte der beiden Damen zu stärken. Tatsächlich schaffte es Seiji, doch war die Prozedur alles andere als einfach. Die neue prunkvolle Rüstung gefiel der Hüterin des schwarzen Tempels sogar. "Schade, dann musst du doch nicht nackt herum laufen." Stichelte der Blauhaarige etwas und er blickte dann zu seiner Ehefrau die natürlich erkannte das das Ganze nicht einfach war und das sie keine Zeit mehr verschwenden sollten. "Ich verstehe was du sagen willst. Jedoch wissen wir auch nicht was genau auf uns zu kommt. Wir wissen nicht ob wir unsere defensiven Fähigkeiten ausbauen sollten, oder vielleicht unsere Kampfkraft. Wir wissen nicht mit welchen Mitteln der Feind arbeitet , oder wo unsere Schwächen diesem Feind gegenüber sind." Der Masamori näherte sich ermeut den Beidne, gerade in dem Moment während Narhcae ihr neues Kleidungsstück noch ein wenig mehr bewunderte. "Doch eines weis ich. Ich kann auf euch Beide vertrauen, wir sind gemeinsam mit den Lindwürmern das was aus Ansho übrig ist und wir werden diese Welt nicht den Schöpfern überlassen!" Eine mutige Ansprache , die jedoch plötzlich im Keim erstickt wurde als der Schicksalsaspekt etwas spürte. "Rini...." Murmelte er nur und sein Blick lies bereits darauf schließen das etwas schlimmes gerade passiert war. Es dauerte Sekunden ehe der Bote der Dunkelheit ausgemacht hatte wo sie wirklich war, wie sie stand und was wohl geschehen war. Anschließend löste sich der Blauhaarige einfach in Meidou Chakra auf. Er verschwand durch die dunkle Zuflucht und würde direkt im Krankenhaus bei Rini auftauchen. Sabatea konnte deutlich spüren wohin er aufgebrochen war und somit konnten sie ihm folgen.

Im Krankenhaus Zimmer + Straßen/Himmel:

Dort starrte der Masamori nur einen Augenblick auf ein erschreckendes Bild. Eine Kreature saugte gerade das Blut aus der Wunde des Mädchens was so gut zu ihm war...so friedlich, so lieb. Ihr Begleiter Okami war ebenfalls verwundet und hing dem "Mann" am Bein und biss kräftig zu. Doch unbeeindruckt trank das Wesen von dem Sternenmädchen welches so konnte es Seiji zumindest deuten anhand des Sternenbildes auf ihrer Haut und den Gefühlen die er bereits gesehen hatte das sie eigentilch "verliebt" war? Seiji fackelte nicht lange, er aktivierte noch während des Dimensionswechsels seine göttlichen Kräfte und schlug damit auf das Genick des Vanpaias ein welches brach und er warf ihn direkt in die Ecke des Zimmers. Seiji fing Rini auf und sie lag in seinen Armen, der Schock über den plötzlichen Übergriff ihres vertrauten Freundes steckte ihr in den Knochen und hatte sie wohl auch bewusstlos werden lassen. Langsam würde der Masamori ihr seinen Mantel umlegen und Okami näherte sich der Szene. "Du störst mich Freund. Das Mädchen hat sich mir angeboten und ihre Jungfräulichkeit ist ebenfalls mein, genauso wie ihr Leben." Kalte und teuflische Worte drangen aus den Lippen des Vanpaias hervor. Seiji legte Rini an Okami an und würde ein Meidou Portal öffnen. "Geh. Am Ende wartet Gojira , ein treuer Freund er wird auf euch aufpassen und ....es tut mir leid." Ja er war nicht hier gewesen, es gab nichts was diesen Fehler wieder gut machen konnte. In die Gedanken des ehemaligen Ansho Herren hämmerte der Anblick Asunas , geschändet von niederen Banditen und nun wollte dies Kreatur sich an Rini vergreifen!? Voller Hass in seinen Augen richtete sich der Masamori auf. "Sie ist absolut gut.....und du wagst es wirklich?" Gabriel lachte. "Ah du musst ihr Freund sein, ich war ihr wichtiger." Seiji schüttelte den Kopf und stürzte sich direkt auf den Vanpaia. Der ehemalige Sheruta Leader war in seiner Form stärker , doch die Treffer von ihm , die Verletzungen die er dem Vampir zufügte regenerierten sofort. Aus dem Gebäude heraus wurde ihr Kampf auf den Straßen fortgesetzt wo Gabriel auch endlich sein wahres Gesicht offenbahrte. "Ich habe deine Stärke im Turnier gesehen. Glaube jedoch nicht das ich mich vor dir fürchte. Ich werde acht geben auf deine Portale und keine Schäden dieser Welt werden mich vollständig vernichten können...hingegen ein Biss von mir." Seiji war alarmiert durch diese Worte, er hatte noch nie gegen einen Vanpaia gekämpft. Tausende Jahre an Erfahrung trennten die Beiden und somit war er ein absolut ernst zu nehmender Gegner. Auf den Straßen ware Schreie zu hören und das auch einige bekannte Persönlichkeiten anwesend waren kümmerte den Masamori aktuell nicht. Er schoss weiter auf seinen Gegner zu. Das sie in Mitten einer Stadt waren...kümmerte den Schicksalsaspekten ebenfalls nicht. Ishgard hatte wie er von Gabriel selbst erfuhr zugelassen das so eine Kreatur hier hauste und das Maß war nun endgültig voll. Diese Welt sehnte sich nach einer Reinigung ganz so wie Tia es gesagt hatte! Mithilfe seines göttlichen Chakras und einer mit dem Meidou Getsuga Tenshou (V2) verstärkten Klinge rammte der Masamori den gewandelten Vanpaia schließlich in eines der größeren Gebäude die Klinge steckte ihm im Bauchraum und das Kami no Chakra hinderte ihn an jeglicher Bewegung durch seine verfluchten Kräfte. Seijis Blick war finster und er richtete seine Augen auf den Unterleib des Wesens, er streckte seine Hand aus
und würde seinen Genitalbereich ins Meidou auflösen, ihn somit zerfetzen.
Schmerzen verspürte auch der Vanpaia dadurch, wenn auch vermindert. Doch Seiji wartete bis er sich regenerierte und wiederholte das Ganze, wieder und wieder. "Du wirst dich nicht regenerieren wenn nicht einmal mehr Staub von dir übrig bleibt....Du glaubst in dieser Menschenmasse einen sicheren Ort gefunden haben, glaubst meine Kräfte...mich zu kennen....." Der ehemalige Aspekt des Schicksals stieg in den Himmel empor und Gabriel riss sich aus dem "Griff" seines Schwertes. Er öffnete einen Zugang zum Meidou was den gesamten Himmel über Ishgard verdunkeln würde. Seiji lachte plötzlich. "Grand Shariot...." Aus dem Himmel entfesselte er konzentrierte Kräfte die auf den Vanpaia regneten , dieser löste sich in Fledermäuse auf. Ein Trick den der Masamori bereits auf dem Schlachtfeld bei Yuu gesehen hatte. Denn nicht nur Gabriel hatte die Kämpfe verfolgt. Seiji hielt ein Fingerzeichen und konzentrierte seinen Bannkreis. Während er seine Hände zusammen falten würde um dieses niedere Biest endlich ins ewige Nichts zu schicken!!!! Es war das Meidou: Kami no Kaimetsu Kousen welches er so weit konzentrierte wie er nur konnte und den gesamten Bannkreis sprengen würde. Dabei würde er sich selbst ebenfalls schwer verletzen. Der listige Vanpaia jedoch schaffte es als einzelne kleine Fledermaus unbemerkt an den ehemaligen Sheruta Leader heran zu kommen und diesen zu beissen. Als sich der Bannkreis legte war ein schwer verletzter, erschöpfter und vorallem am Boden zerstörter Seiji zu sehen. Er hockte auf den Straßen und tatsächlich konnte man Tränen erkennen. Seine Kleidung war ebenfalls ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden.


-> Rip Gabriel

Seiji tbc: Straßen


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