Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Takashi Uzumaki
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 13. Mai 2019, 23:58

~We are here for a ride with the devil~

Takashi spürte seinen Herzschlag deutlich in seiner Brust. Er war aufgeregt, Adrenalin pumpte sich durch jede Pore seines Körpers während er die entblößte , sich selbst präsentierende Kamizuru vor sich hatte. Senjougahara würde ihm nicht vorenthalten, sie gab ihrer Lust nach und sie schien die Antwort auf Alles zu sein. Es war allein sie die unserem Helden die Augen geöffnet hatte, denn er konnte so viel mehr, er konnte ALLES sein. Der Uzumaki wollte es in ihren Augen sehen die tiefste innerste Lust, dass sie ihn begehrte und in dem was er tat egal wie schlimm es auch war sich verlieren würde. Die Suche nach einem Heilmittel war in Vergessenheit geraten, was einzig und allein jetzt noch zählte war das Extreme. Der ultimative Höhepunkt und der Bruch mit dem was "richtig" war. Die Menschlichkeit zog sich aus unserem Helden immer mehr zurück, sie war wie Sand die zwischen den Fingern hindurch rieselte. Als er anfing die ehemalige Hokagin zu penetrieren durchfuhr ein Impuls seinen Körper und kurz fand sich Takashi an einem dunklen Ort wieder. Er wusste genau wo er war. Das Haus seiner eigenen Seele. Alles ging in Flammen auf und er sah den knochigen Thron von einst. War dies seine Bestimmung? War dies das was sich sein Herz wünschte? Die roten Augen des Mannes starrten jedoch nicht in die Leere, nein sie waren beständig auf das Gesicht der Kamizuru gerichtet. Ihre Lust feuerte ihn nur weiter an. Senjougahara hatte ihre Aufgabe scheinbar erfüllt, Takashi hatte Sex mit ihr , konnte sich nicht länger zurückhalten. Doch was waren die Kosequenzen dieser Tat? Würde unser Held jemals wieder normal werden? Oder hatte sich durch diesen intimen Austausch nun eine völlig neue Tür geöffnet. War Senjougaharas Schicksal vielleicht auch ein Anderes als bisher gedacht? Sie hatte es geschafft durch ihre unschuldige Art, durch ihr Schauspiel der Schüchternheit und geschickten Einsatz ihres erotischen Körpers Takashi dazu zu bringen sich selbst zu verlieren.
Takashis Penis pumpte und pulsierte in ihrem Hintern, während er dafür gesorgt hatte das ein eiserner Gegenstand ihre Vagina weitete. Dort wurde sie fest penetriert und durch die Hilfe von Nebelchakra sorgte er für Stimmulation an ihrem Klitoris. Seine Augen ruhten die ganze Zeit über auf ihrem Gesicht, er sah ihre Lust doch auch die Tränen die sich unter dem Schmerz seines Eindringens in ihre Gefühlswelt gemischt hatte. "Schrei für mich..los...!" Es war ihm gleich ob dies durch Schmerz oder Lust geschah, er ergötzte sich daran ihren Körper in seinen Händen zu halten und mit ihr tun und lassen zu können was auch immer er wollte. Ein Stöhnen und keuchen, war immer wieder voller Lust von ihr und auch ihm zu hören. Sie verlor sich darinn ganz wie es sich Takashi gewünscht hatte. Als sie sich das Seil schließlich wie gefordert um den eigenen Hals legte und lüsterne Worte ihr über die Lippen kamen als Reaktion auf seine Aussagen grinste Takashi erneut. "Schlampe?....Das gefällt mir!" Der Uzumaki kannte die Bedeutung dieses Worte und seine Bewegungen stoppten plötzlich. Er zog die Kamizuru von seinem Penis ab und drehte sie dann um. Mit Leichtigkeit geschah dies da er das Nebelchakra verwendete um sie zu drehen, anzuheben wie es ihm beliebte. Da sie sicherlich feucht war würde der eiserne Gegenstand einfach aus ihrer nassen Grotte heraus auf das Bett rutschen. Er selbst legte sich nieder , lies sie leicht über sich schweben... Griff dabei zu ihrem Po. Kräftig zog er die beiden Backen ihres Hinterns auseinander um sie genau anzusehen. "Du bist so geweitet...." Keuchte er hervor. Jedes Loch sollte er mit seinem Samen befüllen...das wünschte sie sich. Takashi zog sie ruckartig hinunter und erneut presste sich sein Schaft in ihren Anus hinein. Seine Hände wanderten zu ihrem Bauch und er würde sie etwas führen, sie sollte ihren Rücken auf seiner männlichen Brust ablegen während er in ihren Hintern hinein stieß. Dabei drückte er seine Hüfte etwas hoch. Sie war so absolut leicht für seine entfesselten Kräfte. Takashi schob sie ein wenig auf seinem Körper zur Seite um mit einer Hand ihre Brust anzuheben und über diese zu lecken. Bei einer Frau die kleinere Brüste hätte als sie wäre dies nur schwer möglich aufgrund der Position. Doch so? Saugte er an ihrem Nippel und biss sogar leicht hinein. Das seiun Chakra führte den Gegenstand nun in ihre Hand. "Fick...dich selbst damit!" Forderte er stöhnend und das Treiben wurde fortgesetzt. Takashi empfand so viel Lust an ihrem Körper es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er hatte durch sie nun so viele erste Male erlebt, wie mit keinem anderen Menschen jemals zuvor. Sie war sich für nichts zu schade, sie wollte einfach nur ihrer Lust mit ihm nachgehen und auch er wollte dies. "Ich will den Saft aus deinem Körper...hier überall sehen...." Kam es von ihm und er wollte sie antreiben , weiter und weiter. Es war als würde er ihr so eine Art "Herausforderung" stellen wollen. Takashi trieb sich immer näher zum Höhepunkt und allein weil das Loch welches er penetrierte so eng war , es kein vergleichbares Gefühl gab stöhnte er wenig später lautstark auf. Sein heißes Samen wurde direkt in ihren Hintern geschossen. Sein Penis pumpte und pumpte bis seine eigene Saat an seinem Schaft wieder hinaus gedrückt wurde. Es war gerade eben ein wahnsinnig guter Orgasmus gewesen. Takashi leckte von seiner Position aus über ihr Ohr. "...eine dreckige Schlampe ..." Hauchte er ihr zu und knabberte dann ein wenig an ihrem Ohrläppchen. Während eine Hand zu dem Seil wanderte und er sie so ein wenig würgte. "....Vergiss Yuu, vergiss Alles außer mich und mein Glied. Nur dieses wird dich noch zufriedenstellen." Der Uzumaki sorgte dafür das sich sein Schaft noch in ihrem Anus steckend vergrößerte. Dazu nutzte er das schwarze Chakra des Urbösen welches sich vom Ansatz seines Gliedes an über dieses ziehen würde. Es musste sich für Senjougahara so anfühlen als würden hunderte kleinster Lebewesen sich in ihr eingesautes Loch hinein schlängeln bis sie schließlich dort mehr und mehr geweitet wurde. Es musste sich noch viel ausfüllender für die Kamizuru anfühlen. Auch wenn es ihr Schmerzen bereiten würde, Takashi würde nicht aufhören. Diese Prozedur war sicherlich vergleichbar mit den beiden Gliedern des Aurions die sie bereits in sich hatte...aber es war anders. Denn die schwärzliche Masse die um den Penis des Uzumakis herum lag bewegte sich ebenfalls selbstständig hin und her. Takashi zog sie dann von seinem Glied und warf sie neben sich. Es interessierte ihn auch nicht wie erschöpft sie war. Er packte sie erneut an ihrem Haarschopf. "Du wirst eine Toilette für meinen Samen sein." Er lies sie ab und bewegte sich auf das Badezimmer zu und als er vom Bett herunter stieg packte er das Seil welches noch um ihren Hals herum lag und zog daran. "Folge..." Der Uzumaki würde Senjougahara mit sich ziehen ins Bad hinein. "Lass mir ein Bad ein." Kam es aggressiv von ihm und er lies das Seil los. Würde sie dies tun würde er sich vor die Badewanne stellen. "Setz dich auf den Rand und zeige mir ob du noch durch deine eigenen Finger in deinem Hintern kommen kannst ...jetzt wo du mich in dir hattest." Kam es grinsend von ihm und er würde sie dabei genau beobachten. Senjougahara würde nicht mehr frei sein, oder würde Takashi zurückkehren? Dies diente quasi dazu um die Zeit zu überbrücken bis das Badewasser eingelassen war. Was hatte der Uzumaki vor mit ihr? Badespaßplay?
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Di 14. Mai 2019, 22:25

Die Schreie aus Schmerz drangen zwar zu dem Mann durch doch er dachte nicht im Traum daran, mit seiner Behandlung aufzuhören, nachdem er sich gewaltvoll Zugang in den Körper der Frau verschafft hatte. Stattdessen feuerte er sie nur an, noch mehr für ihn zu schreien und die Laute die ihr über die Lippen kamen wurden nach und nach immer mehr von Lust überflügelt. Wie er es wünschte legte sie sich schließlich das Seil selbst in einer Schlinge um den Hals und sie sah das bösartige, dämonische Grinsen in seinem Gesicht, ehe er von ihr verlangte, dass sie mehr für ihn war. So zeigte sie ihm seine Lust, wenn auch teilweise vor Angst zitternd und gab ihm die Erlaubnis, sie als seine Schl**** zu benutzen, wie es ihm beliebte. Er wiederholte dieses Wort und sie schien damit auf wohlgefallen zu treffen, ehe er plötzlich seine Bewegungen stoppte und stattdessen ihre Position änderte. Dies tat er mit Hilfe von Nebelchakra und es war, als würde die Kamizuru schweben. Erschrocken sah sie sich um, da sie nicht recht wusste, was mit ihr geschah, während ihr Körper erbebte und zitterte vor Lust und Furcht vor dem, was noch kommen könnte. Doch sie konnte sich nicht im Traum vorstellen, was da noch käme.
Bei dem Anheben löste sich auch der deformierte Kerzenständer aus ihrem Leib und fiel auf das Bett. Takashi selbst legte sich hin und sie merkte, wie sie über ihn gehalten wurde, ehe sie seine Hände an ihrem Po spürte. Er zog diesen auseinander und sah sie ganz genau an. Sie keuchte. Es war ihr noch immer unangenehm, so genau betrachtet zu werden und seine Worte waren auch nicht wirklich schmeichelhaft. Bitte... das ist... peinlich... sagte sie nur flehentlich, während diese Behandlung sie jedoch noch mehr anmachte und ihr gefiel. Dann zog er sie plötzlich ruckartig nach unten und dabei glitt auch sein Glied wieder in ihr Hinterteil. Sie schrie auf vor Schreck, ehe sie leichten Druck auf ihrem Bauch spürte und sie sich nach hinten legte. So hatte sie seinen muskulösen Oberkörper am Rücken und spürte seine Muskulatur sich dort anspannen. Sie spürte seine Hitze und seinen heißen Atem so nach an ihrem Gesicht und Ohr. Als würde sie nichts wiegen ging er mit ihr um. Wie mit einer Puppe und presste sein Glied auch in der Position unaufhörlich in ihr Inneres, während sie seine Berührungen an ihrer Brust spürte. Es folgte seine Zunge, die er an ihrer Brust spürte, gefolgt von einem saugen und leichten Biss an ihren Nippeln. Es schmerzte nur ein wenig und dabei zog sich ihr Inneres wohl für ihn für den Moment noch weiter zusammen, während sie aufstöhnte. Plötzlich spürte sie erneut den Kerzenständer in ihrer Hand, als auch schon eine Aufforderung kam. Sie zögerte nicht und schob sich den metallenen Gegenstand in ihre Vagina und fing an, diesen zu bewegen. Sie spürte den kalten, toten Lebenstand in ihr, zusammen mit dem heißen, pulsierenden Glied des Mannes. Sie keuchte und ihr Blick war glasig vor Lust, während sie die Bewegungen nahezu wie in Trance weiter vollführte. Während sie dies tat hörte man bei ihren Bewegungen bereits die Laute von der sich angesammelten Feuchtigkeit, welche aus ihrer Vagina auch heraus lief. Sie hörte natürlich die herausfordenden Worte des Mannes und ihre Körperflüssigkeit war bereits gut angesammelt. Sie spürte die Stöße des Mannes intensiver werden, härter werden, während auch ihr Körper weiter im Innere kontrahierte und sie abermals zum Orgasmus kam. Sie konnte währenddessen die Bewegungen mit dem Gegenstand nicht fortführen, da sich ihr Körper dabei verkrampfte. Takashi schrie auf bei seinem Höhepunkt auch auf Senjougahara tat dies. Ihr Körper bebte und zitterte weiter, während er ihr über das Ohr leckte und sie nun ebenfalls Schlampe nannte. Er knabberte leicht an ihrem Ohrläppchen und sie dachte schon, sie würde eine Pause kriegen, sich ein wenig zu regenieren. Stattdessen griff er plötzlich nach dem Seil um ihren Hals und würgte sie damit von hinten. Ein erschrockener und röchelnder Laut kam von ihr, während sie nach dem Seil griff. Yuu vergessen? Nur noch sein Penis soltlte eine Rolle für sie spielen? Sie spürte plötzlich, wie dieses in ihrem Inneren scheinbar noch größer wurde. Es fühlte sich aber mehr als nur seltsam an. Als würden viele kleine Lebewesen in ihr Inneres kriechen. Sie keuchte. Was... was tust du? Bitte.... wenn du weiter so groß... und tief.... in mir.... das passt nicht.... keuchte sie unter dem Würgen hervor. Mehr und mehr spürte sie, wie sie geweitet wurde und der Schmerz sich aufbaute. Ihr Atem wurde schneller und ihr Körper krampfte erneut, dieses Mal jedoch vor Schmerz. Sie hatte das Gefühl, sie wäre vollkommen ausgefüllt und doch stoppte der Mann noch immer nicht und machte noch weiter. Sie schrie auf, versuchte von ihm herunter zu kommen und ihren Körper aus dieser Position zu befreien, doch ohne Erfolg. Und plötzlich endete es. Sie wurde ruckartig von seinem Glied gezogen und auf das Bett geworfen. Sie keuchte und zitterte. Sie lag auf der Seite und Speichel lief aus ihrem Mund. Sie spürte plötzlich den Schmerz an ihrem Haar, als er sie gewaltsam daran packte und ihr erneut etwas androhte. Toilette für seinen Samen? Die Kamizuru wusste nicht, was er damit meinte und so sah sie ihn nur erschrocken an, ehe er das Seil um ihren Hals ergriff und sie mit zerrte. Sie stolperte ihm mit wackeligen Beinen hinterher, direkt ins Bad. Aggressiv forderte er sie auf, ihm ein Bad einzulassen. Verwirrung machte sich in ihrem Geist breit. Badewasser? Wieso? Doch sie tat es, als auch schon die nächste Aufforderung kam. So setzte sie sich auf den Rand, mit dem Gesicht zu ihm und spreizte die Beine. Sie schob zwei Finger in ihr Hinterteil und bewegte diese. Doch nach dem, was Takashi gerade getan hatte, fühlte es sich wie Nichts an. Sie keuchte leicht, doch zu einem Höhepunkt würde sie so nicht kommen. Nach dem... großen Penis.... geht es nicht. Nein... . gab sie ihm zur Antwort und sah ihn fragend an, was er mit dieser Information anstellen wollte. Das Badewasser war mittlerweile auch fast komplett eingelassen. Was wollte er machen? Sie verstand nicht so recht, was sein Ziel war. Wollte er sich einfach nur waschen, nach dem Akt gerade? Das war zumindest das nahe liegenste. Das er einfach fertig war für jetzt.

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 14. Mai 2019, 23:26

~Der neuer Herrscher aller Dinge~

Was war nur geschehen? Der Geist des Uzumakis schien in wenigen Minuten völlig zerbrochen zu sein. Man erkannte den jungen Mann garnicht mehr wieder, egal wie sehr er dem Wächter auch ähnelte. Wie konnte dieser Kerl Takashi sein? War es vielleicht eine Täuschung? Eine Manipulation? Handelte es sich vielleicht tatsächlich um das Urböse? Nein die Realität war wesentlich schlimmer und noch ahnte Niemand etwas von dem Grauen was noch folgen würde. Der Verstand unseres Helden war befüllt worden von einer Realität die er nun als die einzig wirkliche Wahrheit akzeptierte. Er war belogen worden, vermutlich war alles positive was er je glaubte empfunden zu haben nicht viel mehr als eine Täuschung. Diese Welt hätte vermutlich längst wahren Frieden, Sicherheit und Stabilität erlangt wären diese Lügen nicht geschehen. Doch durch Senjougahara wurden ihm die Augen geöffnet, sie zeigte ihm die Wahrheit, sie war seine Vertraute und nun die wohl wichtigste Person für die Ereignisse die nun folgen würden.
Der Wächter wusste das sie ihm völlig erliegen würde, denn falls nicht würde er sie anders brechen. Doch für den Moment gab er sich mit der Lust zufrieden die er in ihr entfesseln konnte. So beobachtete Takashi genau ihren Körper während er den Eingang ihres Hinters mit seinen Händen öffnete. Auf ihre Worte hin sagte er nichts und zog nur ihren Anus noch ein wenig mehr auf um sie mehr betrachten zu können. Doch war nun die Zeit gekommen sich weiter an ihr zu befriedigen. So drückte er seinen Schaft in ihren Hintern und legte ihren Rücken auf seine Brust ab. Sie konnte die anspannende Muskulatur des Mannes deutlich spüren während er am Nippel ihrer Brust saugte und leckte. Takashi spürte das sich ihr Hintern zusammen zog als er ihren Nippel so stimmulierte und die Folge war das er sie nur härter auf seinen Penis zog. Tatsächlich kam die Kamizuru den Worten des Mannes auch nach und penetrierte ihre Vagina mit dem eisernen Gegenstand. "Mehr ...mehr bis hier alles von deinem Saft eingesaut ist!" Heizte er sie weiter an und trieb sich mit ihr gemeinsam zum Orgasmus. Doch das war noch nicht das Ende für Senjougahara. Er sorgte dafür das sich sein Schaft vergrößerte. "Doch es wird passen...dein Hintern wird mich annehmen." Kam es von ihm nur und er bemerkte natürlich das sie schmerzen hatte, wie sie verkrampfte. Sie versuchte sich sogar zu befreien , daraufhin zog Takashi nur noch etwas kräftiger an dem Seil und beraubte sie somit etwas mehr ihrer Luft. Furcht stand ihr ins Gesicht geschrieben als er seinen Penis aus ihr entfernte und im Bad zwei weitere Dinge von ihr forderte. Langsam füllte sich die Badewanne mit warmen und sicherlich angenehmen Badewasser während sich Senjougahara mit der Front zu ihm gerichtet auf den Rand der Badewanne setzte und zwei ihrer Finger zu ihrem Anus wanderten. Sie penetrierten diesen und in ihren Augen konnte man durchaus Lust erkennen. "Das bedeutet ein großer Schwanz..würde dich zum Orgasmus treiben?" Fragte er und deutete dann auf sein eigenes noch immer standhaftes Glied. Takashi näherte sich daraufhin der Kamizuru und hockte sich vor sie , etwas zwischen ihre Beine. "Peinlich war es dir zuvor? Nun fingerst du dieses Loch?" Der Uzumaki stichelte sie ein wenig und berührte kurz ihren Klitoris. Kreisende Bewegungen führte er mit seinen Fingern an diesem Ort aus. Zumindest für einen Augenblick war dies so. Ehe er Druck auf ihre Finger ausübte. "Du strengst dich nicht genug an! Ich will sehen wie du kommst. Es ist mir gleich mit welchen perversen Gedanken du deinen Geist tränken musst um dies zu erreichen oder wie viele Finger du in deine Löcher stopfen musst." Takashi Worte waren bösartig , aggressiv gesprochen und liesen darauf schließen das er kein Versagen ihrer seits akzeptieren würde. Seine Hände zogen ihre Vagina auf und er beobachtete genau wie ihr weiches , feuchtes Fleisch kontrahierte. Wenig später lies er davon ab und würde sie auf ihrem Weg zum Orgasmus hin beobachten. Ihr Anblick machte ihn unheimlich an und das würde er verstärken in dem er selbst Hand anlegen würde. Ob sie dies schaffte oder nicht war nun die Frage? Jedoch würde ihre Aufgabe enden sobald das Badewasser gänzlich eingelassen war. Sollte sie zu einem Orgasmus kommen würde sich auch Takashi zu einem solchen Treiben und sein Sperma direkt auf ihrem Körper verteilen. Dann würde Takashi den Wasserhan abstellen und sich einfach ins Wasser setzen. "Komm zu mir" Würde er sie anweisen und sobald sie ebenfalls ins Wasser gestiegen war würde er sie über sich ziehen. Ihre Front zu sich gerichtet. Er würde dafür sorgen das ihre Vagina sich direkt über seinem Penis befinden würde um so erneut in sie einzufringen. Sie konnte sich mit den Knien neben seiner Hüfte entlang begeben und so auf seinem Schoß sitzen. Taakshi stöhnte und lehnte dann seinen Kopf zurück. "Ein angenehmes Bad, meinst du nicht?" Fragte er die Kamizuru plötzlich und tatsächlich war das Wasser sehr angenehm. Seine Hände bewegten sich um ihre Hüfte und er führte sie ein wenig nach oben, dann drückte er sie wieder auf seinen Unterleib. Sein Glied rieb den gesamten Weg ihrer feuchten Scheide entlang. "Erzähl mir was für Gedanken dich zum Orgasmus getrieben haben?" Worte die er nur wählen würde sollte sie gekommen sein. Durch die Stoßbewegung drückte sich auch Wasser in ihr Inneres. Takashi keuchte. "Du bist eine wirklich attraktive Frau. Eine Schönheit." Kam es wie aus dem Kontext gerissen und als deutliches Lob ausgesprochen von ihm. "Eine Schande das mir dies nicht früher aufgefallen ist." Sprach er und würde dann weiter sprechen. "Ich werde diese Welt erobern und es war doch dein Wunsch als Symbol der Hoffnung dem einfachen Volk seine Freiheit zurück zu schenken. Ich werde dies erlauben und du wirst die Menschen führen. Alle Feinde , alle großen Mächte die glauben mit den einfachen Leuten umspringen zu können wie sie wollen werden erkennen das ihre Macht nichts im Vergleich zu der meinen ist." Takashi beschleunigte seine Bewegungen ein wenig und zog sie immer schneller und schneller auf seinen Penis. Bis er die Bewegungen stoppte. "Mach weiter..." Keuchte er und nun war Senjougahara an der Reihe sich zu bewegen, ihn weiter zu reiten. "Du wirst mir dabei helfen eine neue Weltordnung zu erschaffen." Keuchte er ihr entgegen. Wie würde Senjougahra auf diese Worte reagieren, vorallem nach ihrer Behandlung? Hatte Kratos Weg dies vielleicht sogar vorhergesehen? War Takashi das Feuer der Vernichtung und Reinigung der dunklen Mächte?
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Mi 15. Mai 2019, 22:01

Der Mann ging alles andere als sanft mit der Kamizuru um und sie dachte, sie würde innerlich zerreißen. Versuchte vor Schmerz von ihm fort zu kommen doch er zog fester an dem Seil, welches sich als Schlinge um ihren Hals gelegt hatte, worauf ihr nur die Luft weg blieb und sie in nahezu Todesangst keuchte. Dann ließ er jedoch von ihr plötzlich ab, um sie anschließend an dem Seil hinter sich her zu zerren direkt ins Bad. Sie stolperte ihm nach und ließ ihm, auf seinem Wunsch hin ein Bad ein. Sie wusste nicht, was sein Plan war. Sie fürchtete sich vor dem, was kommen mochte und gleichzeitig konnte sie sich nicht vorstellen, dass er mit dem Bad irgendetwas anderes plante, als sich zu waschen. Er hatte etwas zu ihr gesagt, wovon sie tatsächlich nicht wusste, was er damit meinte, wagte es jedoch auch nicht, zu fragen. Während das Wasser einlief forderte er sie zur Selbstbefriedigung auf, sodass sie sich auf den Rand der Wanne setzte, wie von ihr gefordert und eben dies tat. Jedoch ohne sonderlichen Erfolg. Es bereitete ihr zwar Lust, doch zum Höhepunkt brachte sie dies nicht und das sprach sie auch so aus. Er deutete auf seine Männlichkeit und fragte, ob dies das Ganze ändern würde. Sie nickte. Doch er kam diesem Nicken nicht nach, stattdessen hockte er sich vor sie und beobachtete sie, während er beschämende Worte aussprach und sie selbst schließlich berührte. Sie biss sich auf die Lippe. Sprich doch nicht so... erwiderte sie nur, dann drückte er ihre Finger und sie keuchte, ehe fordernde Worte aus seinem Munde kamen. Leicht verzweifelt sah sie ihn an. Wie sollte sie seiner Forderung nachkommen? Doch waren seine Worte mit solcher einer bösartigkeit und Aggressivität ausgesprochen, dass sie fürchtete, dass er kein "Nein" akzeptieren würde.
Sie merkte, wie er mit seinen Händen ihre Vagina aufzog und sie beobachtete. Sie stieß keuchend heißen Atem aus und versuchte sich stärker mit mehreren Fingern zu bearbeiten und versuchte sich krampfhaft zu einem Orgasmus zu treiben. Das er sie so genau betrachtete war ihr unangenehm und gleichzeitig verstärkte es ihre Lust, sodass ihre Bewegungen schneller wurden. Er ließ von ihr ab und beobachtete sie dennoch ganz genau und legte schließlich selbst Hand an. Der Anblick, dass er sich auf ihren Anblick hin selbst befriedigte löste ein Kribbeln in ihrem Körper aus und so spannte sich ihr Körper an, während sie relativ sanft zu einem Orgasmus kam. Kurz darauf spürte sie seinen heißen Samen sich auf ihrem Körper verteilen. Sie atmetete schneller und schwerer doch hätte Takashi ihren Höhepunkt wohl gesehen. Er setzte sich ins Wasser, nachdem er den Hahn abdrehte und forderte sie auf, ihr zu folgen. Sie tat es ohne zu zögern und er zog sie direkt so, dass sie sich über ihm befand und drang plötzlich direkt in ihre Vagina ein unterhalb des Wassers. Sie keuchte leicht auf. Auch Takashi stöhnte und lehnte den Kopf zurück und sprach wie als wäre nichts, von dem angenehmen Bad. Ja, das stimmt. bestätigte sie. Sie hatte erneut einen Duft gewählt, der sich positiv auf die sexuelle Lust auswirkte. So roch es sehr gut und das Wasser war angenehm warm. Unterhalb des Wassers bewegte er einmal ihre Hüfte um erneut tief in sie einzudringen. Sie stemmte mit ihren Händen am Rande der Wanne und keuchte abermals, als er ihr nahezu beiläufig eine Frage stellte. Sie zögerte kurz, bevor sie antwortete. Das du mich siehst und mir zuschaust, egal wie unangenehm es mir ist... und das dich mein Körper erregt, dass du dich selbst auf meinen Anblick hin befriedigst.... ungeachtet dessen, was mein Empfinden dabei ist.... sagte sie Wahrheitsgemäß, während ihre Wangen leicht erröteten. Er stieß erneut in sie hinein und sie spürte, wie auch Wasser sich dazu mischte. Sie stöhnten gemeinsam und sie griff fest den Rand der Wanne um das Gefühl zu haben, etwas die Kontrolle über das Ganze zu haben. Dann kamen plötzlich Komplimente aus seinem Mund. Sie wirkten aus dem Kontext gerissen und sie sah ihn verwundert, aber dennoch geschmeichelt an. Danke. Aber... was hätte es für einen Unterschied gemacht, hättest du es früher gemerkt? fragte sie bloß und sah leicht beschämt zur Seite, ehe er jedoch schon weiter sprach. Sein Plan klang halb gut halb nicht. Doch konnte sie kaum reagieren, da seine Bewegungen, mit welchen er sie auf sein Glied zog, stärker und schneller wurden. Sie stöhnte und atmete laut und schnell. Dann stoppte er plötzlich und forderte sie, weiter zu machen. Sie tat es und bewegte sich in rhytmischen Bewegungen. So etwas hätte Takashi vermutlich auch noch nie gespürt, denn unerfahren war die Kamizuru schließlich nicht. Auch wenn es wohl Ewigkeiten her war, dass sie in einer Wanne Sex hatte. Mit Yuu hatte sie öfters mal in einer Dusche. Doch sie hatte zumindest auch Erfahrungen im oben liegen. Auch wenn sie es nicht so oft tat. Während sie sich bewegte und selbst keuchte und erneut kurz vor einem Höhepunkt war, durch die Sensibilität, die sie mittlerweile hatte, sprach Takashi von einer neuen Weltordnung und das sie dabei helfen sollte. Dafür müssten... alle großen Mächte.... fallen.... wenn nicht sogar.... sterben... sagte sie während ihrer Bewegungen keuchend. Natürlich dachte sie auch an Kratos. Sie wusste nicht, was sie von den Worten von Takashi halten sollte in Verbindung zu Kratos. Hatte der Aurion dies geplant? Sie konnte sich das nicht recht vorstellen. Schließlich wollte Kratos doch den Weg der Göttlichen nachgehen, was Takashi nicht anstrebte und nun wollten beide, dass sie ihnen folgte. Doch war Kratos bereits ihr Meister. Sie hatte ihm geschworen, nicht erneut sich von ihm quasi zu lösen. Ihre Bewegungen wurden schneller und fester während sie selbst kurz vor dem Höhepunkt stand, was Takashi vermutlich ebenfalls mitbekäme.

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 16. Mai 2019, 21:02

~Mein Wille wird geschehen~



Nachdem der Uzumaki die ehemalige Hokagin ins Badezimmer verfrachtet hatte forderte er so einige Dinge von ihr. Ihm ein warmes Bad einzulassen war weitaus weniger schlimm als das plötzliche starke Interesse ihr bei einer bestimmten Sachen zuzusehen. "Ich spreche mit dir wie es mir beliebt und auch du wirst dich anpassen." Kam es von ihm und er hatte ein zur Situation absolut nicht passendes Lächeln auf den Lippen. Die Teuflichkeiten im Inneren des Wächters hatten ein Ausmaß der Unvorstellbarkeit angenommen und es war nicht alleine Tathamet der hier sprach, nein unser Held war mit seinem eigenen Verstand noch anwesend aber er war völlig durchtränkt von einer Bosheit die kein Ende kannte. Die Erinnerungen des obersten Übel hämmerten immer wieder durch seinen Vestand und nach und nach vermischten sich die Charaktereigenschaften dieser teuflischen Kreatur mit denen des Uzumakis. Takashi sah sich selbst auf einem ganz bestimmten Thron sitzen und er würde das Schicksal aller bestimmen! Doch noch war er dazu nicht in der Lage, nicht solange diese Krankheit noch an ihm haftete. Das war der Grund warum Senjougahara eine gewisse Wichtigkeit für ihn hatte. Denn allein um eines Spielzeuges willen hätte er nicht die Gefahr riskiert sie am Leben zu lassen. Auch wenn sie durchaus ein gewisses Talent in diesem Bereich vorzuweisen hatte.
Takashi beobachtete ganz genau wie sich ihre feuchte Vagina immer wieder vor Lust zusammen zog und dann wieder entspannte. Er zeigte ihr das sie ihre Sache gut machte damit in dem er selbst Hand anlegte. Sollte sie sich doch an diesem Anblick ergötzen. Mehr Finger wanderten in ihren Anus und tatsächlich schaffte sie es sich zu einem Höhepunkt zu treiben. Takashi applaudierte ihr sogar kurz ehe er gemeinsam mit ihr in das warme Badewasser stieg. Natürlich musste sie sich über ihn setzen und sein noch immer hartes Glied versank in ihrer Scheide. Die Wärme des Wassers war wirklich angenehm für die Haut und angestrengten Muskeln der Beiden. Die Hände der Kamizuru wanderten zum Beckenrand und sie versuchte sich ein wenig abzustützen während Takashi tief von unten in sie eindrang. "Wobei habe ich dir denn zugeschaut?" Hauchte er ihr entgegen und schnappte sich ihre Hüfte. Er hielt sie so das keine Bewegung zustande kommen würde, weder von ihm noch von ihr und hielt so ihre Lust konstant. "Vergiss nicht Schlampe, du solltest mich nicht langweilen und zurückhaltende Worte langweilen mich unheimlich." Ergänzte er und dann wechselte das Thema auch wenig später. Es war eine kleine Reise in die Vergangenheit welches der Uzumaki mit einem Lob an die ehemalige Hokagin kombinierte. "Sag du es mir? Vielleicht hätte ich es dann schon früher mit dir getrieben? Ist dies so unvorstellbar ? Ich glaube nicht." Ein wenig Kopfkino sollte das wohl schon auslösen, denn gut gebaut war Takashi schon immer gewesen. Wären heimliche verbotene Lustspiele etwa eine Möglichkeit gewesen? Takashi lächelte und forderte schließlich das Senjougahara sich auf seinem Unterleib bewegen sollte. Die rhytmischen Bewegungen der Kamizuru konnte sich sehen lassen, noch niemals zuvor hatte Takashis Körper so etwas gespürt. Er stöhnte lautstark und unkontrolliert auf. "....wie viele Schwänze du wohl schon geritten hast um das zu können?" Keuchte er. "Wirklich gut..." Folgte es stöhnend von ihm. Ehe es um die Pläne des Wächters für die Zukunft ging. Die Worte der Kamizuru waren interessant, sie schien bedenken zu haben. Takashi grinste erneut und spürte wie sein Samen durch seinen Penis pumpte. "Nur Jene die die neue Ordnung nicht akzeptieren werden und...." Als er plötzlich die Stimme seines Vaters in seinem Kopf hörte. *Alles Inordnung. Senjougahara ist bei mir und wir arbeiten an einem Heilmittel. Mach dir keine Sorgen Vater.* Log er und schmunzelte dann ein wenig. "Mein ...Vater hat sich gerade gemeldet. Ich habe ihm gesagt das du bei mir bist und wir an einem Heilmittel arbeiten. Oder hätte ich ihm sagen sollen das ich jetzt...mein Sperma in dich schießen werde? Während du mich reitest?" Als Takashi dies ausgesprochen hatte stöhnte er lautstark auf und zog den Körper der Kamizuru fest auf seinen Unterleib. Sein Penis drückte sich soweit vor bis er den Widerstand in ihrem Körper leicht durch drückte. Sein Samen würde in ihre Vagina schießen. Heißer als das Badewasser war es sogar. Takashis Atmung nahm zu nach diesem Orgasmus , doch ein Ende war noch lange nicht in Sicht. Das sollte die Kamizuru auch spüren, denn sein Penis verlor nichts von seiner Standhaftigkeit und Härte. "Mir scheint als hättest du Bedenken an meinen Plänen. Hmmmm ich gebe dir eine besondere Chance Schlampe. Wenn du mich vollkommen zufrieden stellst, wenn du mein bist so wie du es bereits offenbart hast. Dann gebe ich dir das Recht jene auszusuchen die ich verschonen." Takashi grinste und würde sie einfach von sich stoßen das sie vor sich fallen würde. Er stand in der Badewanne auf. "Wenn ich gefallen an dir finde, für jede Sache die du gut machst erlaube ich dir eine Person zu nennen die ich verschonen werden. Glaube nicht das mir Jemand in dieser Welt gewachsen ist. Du wirst mir natürlich auch dabei helfen....immerhin gibt es noch eine Krankheit auszumerzen." Takashi grinste und hielt ihr seinen Schaft hin. Das Seil hatte sie wohl noch immer um den Hals gebunden, es war natürlich feucht aber dennoch zog er daran und sie so dichter zu seinem Glied. "Ein wahrlich schönes Spiel für eine Schlampe die die Hoffnung sein möchte. Dich mir anzubieten, vollkommen deine Lust auf mich zu richten und dabei Leben zu retten. Das ist doch wahrlich himmlisch für dich." Nach diesen Worten grinste er erneut und er würde Senjougahara bei ihrer Arbeit beobachten. "Ich weiß das du darauf stehst übermannt zu werden, doch bevor ich das vielleicht tun werde ..musst du arbeiten dafür. Langweile mich blos nicht oder ich erwürge dich vielleicht doch noch und befriedige mich an dir noch einmal bevor die Wärme deinen Körper verlässt." Die Worte des Mannes konnten teuflischer garnicht sein.
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Do 16. Mai 2019, 21:31

Noch einmal betonte Takashi, dass er mit der Kamizuru sprach, wie es ihm beliebte und nickte bloß stumm, während sie seiner Anweisung folge leistete. Wenig später befanden sie sich gemeinsam in der heißen Badewanne. Dort befand sich Senjougahara direkt über Takashi, in inniger Verbindung, während sie selbst ihre Arme und Hände links und rechts auf die Ränder der Wanne abstützte, um Halt zu gewinnen. Sie musste ihm pikante Details ihrer eigenen Gedankenwelt offenbaren, doch er wollte es noch sehr viel genauer wissen. Dabei stoppte er seine eigenen Bewegungen und ließ sie quasi in ihrer eigenen Lust für eine Weile gefangen. Er betonte mehrfach, dass sie ihn nicht langweilen sollte und seine Stimme klang so bösartig und kalt. War das noch Takashi? Senjougahara konnte es sich nicht vorstellen. Ebenso wenig wusste sie, ob Kratos vielleicht das alles geplant hatte. Sie wusste, dass Kratos ein großartiger Taktiker war. Er war brilliant und er hatte vermutlich ein taktisches Denkvermögen, welches sie niemals erreichen könnte. War das alles sein Plan gewesen? Doch hatte er Takashi so durchschauen können? Kannte er sich so gut mit dämonischen Einflüssen aus? Die Kamizuru musste sich eingestehen, dass sie Kratos nicht gut genug kannte, um dies einschätzen zu können. Sie keuchte, bevor sie antwortete.
Dabei... wie ich mit meinen eigenen Fingern und meinen Hintern eingedrungen bin, um .... um es mir selbst zu besorgen.... und dabei.... wie ich mich selbst zum Orgasmus getrieben habe.... sagte sie. Dann wechselte das Thema jedoch und der Mann antwortete auf ihre Frage. Wäre es wirklich möglich gewesen, dass sie schon früher es miteinader getrieben hätten? Senjougahara dachte über die Worte nach. Unter anderen Umständen hättest... du mich niemals in solch einer Lust gesehen.... sagte sie, während er sich noch immer nicht bewegte. Ihre Worte waren wohl gewählt. Schließlich wollte sie noch immer nicht, dass Takashi dahinter kam, dass das alles ein Plan gewesen war. Und unter anderen Umständen wäre auch Takashi wohl niemals soweit gegangen. Selbst wenn er sie als attraktive Frau wahrgenommen hätte.
Schließlich verlangte er von ihr, dass sie mit der Arbeit anfing und sie tat es. Takashi stöhnte und sein Stöhnen kribbelte durch ihren ganzen Körper. Seine indirekte Frage beschämte sie und dennoch wollte sie nicht, dass er einen falschen Eindruck von ihr gewann. Drei... gab sie ihm stöhnend als Antwort, während auch sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Wer diese drei Männer waren, musste Takashi nicht wissen. Bei einem konnte er sich denken, dass es Yuu war. Doch beim Rest lag die Vermutung eher nahe, dass es verflossene Partner der Frau waren. Schließlich war sie ja auch schon etwas älter. Einer von den dreien war auch tatsächlich ein Mann aus ihrer Jugend. Der dritte jedoch war Kratos. Doch das war etwas, was Takashi nicht erfahren sollte und durfte. Als Takashi seine Pläne für die Welt kund tat äußerte die Kamizuru leichte bedenken und er grinste nur. Während er antwortete stoppte er plötzlich, ehe er ihr gestand wieso. Bevor sie antworten konnte und noch während sie realisierte, dass Minato scheinbar eine Verbindung zu Takashi gespürt hatte, spürte sie sein heißes Sperma bereits in ihren Körper schießen. Sie stöhnte ebenfalls laut auf und kam zum Orgasmus. Sie spürte einen leichten Schmerz in ihrem Inneren, da er sich so tief in sie drückte. Doch die Lust überwog. Bekommt deine Mutter.... nicht sowieso alles mit.... über eure Verbindung? fragte sie schwer atmend, ehe Takashi wieder auf das Thema von zuvor zu sprechen kam. Er gab ihr eine Chance. Scheinbar dachte er, sie wollte mehr Menschen retten als umgekehrt. Doch tatsächlich war diese Chance verlockend. Bevor sie antwortete, stieß er sie von sich und sie fiel auf ihren Po in der Wanne. Er selbst stand auf und so war sein Glied direkt in Höhe ihres Gesichtes. Doch sie erkannte schnell, dass sie hier mitspielen musste. Furcht zeigte sich abermals in ihren Augen, während sie zu ihm aufblickte mit unschuldigem Blick. Er zog an dem Seil und so wurde sie noch dichter an sein Glied gezogen. Ihre Lippen stießen leicht dagegen. Das Seil war nass, dadurch hatte es sich jedoch noch mehr verfestigt und zusammen gezogen. Takashi sprach weiter und Tränen sammelten sich in den Augen der Frau und eine lief ihre Wange hinab. Ich.... ich werde es tun. Ganz so, wie du es verlangst. Damit.... damit ich auch jene auswählen kann.... sagte sie mit Furcht in der Stimme und sie nahm sein Glied erneut in ihren warmen Mundraum. Sie setzte ihr ganzes Können ein und versuchte ihn, so gut sie es eben konnte, oral zu befriedigen. Sie saugte, lutschte, leckte an ihm und sah während dessen einmal auf, als er sprach, ohne zu unterbrechen. Seine Worte waren erneut eine Drohung die Wirkung zeigte. Sie traute ihm mittlerweile sogar zu, dass er das tat. Sie kniff die Augen zusammen kurz, vor furcht und versuchte sein Glied noch weiter in ihren Mundraum zu schieben. Allerdings war es sehr groß und sie musste sich sehr zusammen reißen, nicht zu würgen. Sie versuchte das Ganze noch intensiver zu machen. Doch ob sie damit Erfolg hatte, nach den vielen Malen, die er nun ebenfalls schon gekommen war?

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 16. Mai 2019, 22:00

~Ein Thron aus Knochen~

Der Uzumaki sah die Furcht in den Augen der Kamizuru und dadurch überkam ihn ein unbeschreibliches Gefühl der Überlegenheit und Stärke. Sie zu allem zwingen zu können was er wollte war eine berauschende Erfüllung. Takashi bemerkte aber auch wie groß ihre Lust geworden war durch eben jene Behandlung. Sie war wirklich genau das was sie über sich ausgesagt hatte , eine andere Bezeichnung gab es für so eine Kreatur wie sie es war nicht. Im Geist unseres Helden spielten sich erschreckende Dinge ab, denn die Erfahrungen, Erinnerungen des mächtigen Urbösen wurden immer mehr seine eigenen. Als plötzlich erneut das Bild von einem Thron gebaut aus Knochen , Schädeln ...Überreste seiner Feinde gebaut war und zu seinen Füßen all Jene die er in seiner neuen Weltordnung behalten wollte war es gänzlich um die Logik in seinem Inneren geschehen.
Takashi wirkte zufrieden als sie ganz genau ausgesprochen hatte unter welchen Umständen sie zum Orgasmus gekommen war. Es ging sogar soweit das er kurz ihren Kopf tätschelte. Nachdem der Uzumaki auf die Frage der Kamizuru geantwortet hatte und sie sich wohl auf das kleine Gedankenspiel eingelassen hatte grinste er blos. "Was wäre wenn ich dich einfach in deinem Büro in Konoha übermannt hätte. Stell es dir vor Sen..jou..ga..ha..ra..." Sprach er ihren Namen erotisch flüsternd aus. "Ich kehre von einer Mission zurück, gebe dir den Bericht. Schaue dir in die Augen, diese wandern von deinem Gesicht zu deiner fülligen Brust. Es war ein langer anstrengender Tag, viele Akten..viel Unfähigkeit mit der du dich herum ärgern musstest. Ich kann den Schweiß auf deiner Stirn sehen, sehen wie deine Kleidung etwas an dir klebt. Da ich mich bei deinem Anblick nicht mehr zurückhalten kann stürze ich mich auf dich. Reiße dir die feuchte Kleidung vom Leib, befreie deine dicken Brüste von dem Stoff der sie schützt. Knete diese wild, reibe sie aneinander. Dann spätestens würden deine Nippel hart werden vor Erregung und ich könnte die Feuchtigkeit in deinem Höschen bereits deutlich sehen!" Takashi keuchte da sein Penis noch immer in ihrem Unterleib pulsierte. "Was wäre hätte ich dir dein Höschen zu einem solchen Zeitpunkt genommen und hätte dir diesen großen Penis der nun in dir ist gezeigt? Ich verrate es dir, die Feuchtigkeit wäre bereits nur so aus dir heraus gelaufen in der Vorstellung das ich diesen nun gleich in dich schiebe. Genau das wäre geschehen , oder meinst du nicht das es dich angemacht hätte wäre ich in dich eingedrungen....hmmm?" Stöhnte er ihr entgegen. Sie antwortete auf eine andere Frage des Wächters und somit wusste er genau mit wie vielen Männern sie bereits Sex hatte. "Das bedeutet meiner ist erst der vierte Schwanz in dir? Das erklärt warum du so eng bist.... Wie viele davon durften in deinen Hintern eindringen? " Erneut sehr intime Fragen und es schien de Uzumaki zu amüsieren ihr diese zu stellen. Doch länger wollte und konnte sich Takashi nicht zurückhalten, denn sie war wirklich gut. Sie senkte ihren Unterleib so zielstrebig und stimmig auf seinem Unterleib ab. Trieb seinen Penis so kraftvoll und ryhtmisch in ihr Inneres das der Erbe des Urbösen garnicht anders konnte als seinen Samen tief in sie hinein zu spritzen. Takashi informierte sie dann über die Nachricht seines Vaters, als Senjougahara eine Frage stellte. "Natürlich bekommt sie dies mit. Doch das ist ja auch nicht weiter schlimm oder? Sie respektieren meinen Willen. Oder schämst du dich das sie ...und alle Racchni nun gesehen haben das du in Wirklichkeit einfach nur eine Schlampe bist? Keine Sorge solange du mein bleibst wird dir nichts geschehen." Takashis Bosheit war durchweg in seiner Stimme zu hören und schließlich hatte er eine Spielidee für die Kamizuru. Gespannt wartete er auf eine Antwort von ihr, doch zuvor warf er sie von sich. Nur um sie wie einen Hund an der Leine zu sich zu ziehen. Tränen des Leids , der Verzweiflung und Angst rannten ihre Wangen hinab und dennoch bestätigte sie die Spielregeln des Mannes und war bereit Leben zu retten unter vollstem Einsatz ihres Körpers. Dabei fing sie sogar an sein Glied mit dem Mund zu bearbeiten. Man merkte direkt das sie ihr ganzes aufzubringendes Talent in die Bearbeitung hinein legte. Sie saugte, lutschte und leckte seinen Penis so gut sie es vermochte. Takashi stöhnte und sie ging sogar noch weiter und drückte sich sein Glied so weit sie es hinein schieben konnte in ihren Mund. Das alles geschah selbstständig ohne das der Uzumaki es verlangte. "Eine....brave Schlampe bettelt ....darum besamt zu werden...." Keuchte er , denn sie war wirklich gut. Sein Penis pumpte und pulsierte und er stand kurz vor dem Orgasmus das sollte sie merken. Takashis dämonische Kräfte sorgten immer wieder und wieder für eine hohe Standhaftigkeit. Zwar stumpfte das Gefühl ab, aber seine eigenen lüsternen Gedanken und sein eigenes krankes Spiel feuerte ihn zusätzlich an. Takashi würde auf Worte von ihr warten und dann in ihr kommen. Seinen Schaft bis in ihren Rachen quetschen und sie befüllen. "Schluck alles....trinke gierig." Nach dieser Tat zog Takashi seinen Penis aus ihrem Mund hinaus. "....Du hast deinen Platz erkannt, daher gewähre ich dir bereits eine erste Wahl." Erklärte er und würde sich dann aus dem Wasser begeben. "Nun Schlampe...setze dich für die Menschen dieser Welt als Hoffnung ein und stelle mich zufrieden...oder ist dein Körper zu nichts mehr fähig?" Fast schon ekelerregend waren seine Worte, er wollte sie aus der Deckung locken das sie selbstständig darum betteln würde das er es mit ihr trieb, dass sie all die lüsterne Schmutzigkeit ihrer Gedanken in Worte fasste um so mehr Leute zu retten.
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Do 16. Mai 2019, 23:10

Der Uzumaki vollführte ein kleines Gedankenspiel mit ihr. Was wäre wenn er sie bereits in Konoha irgendwann einmal einfach übermannt hätte und genommen hätte. Was hätte sie gefühlt. Hätte sie sich gewehrt? Hätte sie es gut gefunden? Doch er schien die Antwort genau so wie sie selbst zu wissen. Hatte er sie bereits so gut durchschaut. Sie keuchte. Das hättest du... wegen Felicita... nicht getan.... sagte sie, als er sie plötzlich eine fragte, wie viele von den drei Männern, mit welchen sie vor ihm bereits Geschlechtsverkehrt hatte, auch in andere Körperöffnungen durften. Die Frage beschämte die Frau und doch wusste sie, dass er es nicht dulden würde, sollte sie nicht antworten. Z - zwei... gestand sie. In ihrer aller ersten Beziehung war sie nicht so weit gegangen. Yuu war in dem Bereich tatsächlich ihr erster gewesen, was wohl einfach daran lag, dass er ihre Gelüste und innersten Begierden hatte sehen können. Kratos war der zweite. Was einfach darauf zurück zu führen war, dass es ihm einfach egal gewesen war und er sich selbst an ihr vermutlich ausprobieren wollte und auch sie ausprobieren wollte, wenn man das so sagen konnte. Er hatte viel mit ihr experimentiert, auch um mehr allgemein über den Körper heraus zu finden und um sie letztlich zu brechen. Doch Senjougahara sah es nicht als brechen, was Kratos mit ihr getan hatte. Sie sah es, dass er sich die größte Mühe gegeben hatte, sie auf den richtigen Weg zu bringen und ihr diesen zu zeigen. Sie kamen schließlich beide zum Höhepunkt, kurz nachdem Minato den Mann in der geistigen Ebene kontaktiert hatte und Takashi ihm eine Lüge auftischte. Doch Senjougahara merkte an, dass doch Tia wissen müsste, was hier geschah, oder? Dies bestätigte der Uzumaki. Kann es so... dann nicht auch.... Minato erfahren? kam es schwer atmend von ihr, auch wenn seine Worte sie wohl beruhigen sollten, dass ihr nichts geschehen würde, so lange sie sein bliebe. Er fragte jedoch auch, ob sie sich schämte, wenn sie sie so sah. Und irgendwie tat sie es schon. Die Kamizuru errötete noch ein wenig mehr. Aber ja.... es.... es beschämt mich.... gestand sie, ehe Takashi sie bereits schon von sich stieß und ihr ein Angebot machte. Sie wurde seiner Lust gerecht und langweilte ihn nicht und dadurch durfte sie jedes Mal, wenn sie ihre "Arbeit" gut machte, eine Person nennen, die er auf seinem Weg der totalen Zerstörung am Leben ließe. Unter Tränen und mit Furcht stimmte sie zu. Er drohte ihr ebenfalls an, sie zu erwürgen und sich an ihrem toten Leib zu vergehen, bis er kalt wurde, sollte sie ihn langweilen und die Kamizuru glaubte mittlerweile auch daran, dass er das tun könnte. Sie hatte noch immer die Schlinge um den Hals und er nutzte es, um sie dichter an seinen Leib zu ziehen, ehe sie erneut Mundarbeit leisten sollte. Mit Furcht und der Aussicht, Menschen zu retten tat sie es. Wobei Takashi sie teilweise falsch einschätzte. Es ging ihr mittlerweile weniger darum, irgendwelche Persönlichkeiten zu retten. Das Gegenteil war bei den meisten der Fall. Doch es gab dennoch ein paar, die sie schützen wollte. So gab sie ihr Bestes.
Takashi stöhnte und sein Glied pumpte. Er stand kurz vorm Orgasmus und auf seine Worte hin löste sie sich von ihm, hielt ihre Hände leicht auf Höhe ihres Kinnes unter sich und sah zu ihm auf. Bitte.... bitte gib mir deinen Samen.... ich will ihn schmecken und.... fühlen.... sagte sie und öffnete den Mund und streckte die Zunge willig auf, während sie ihn weiter anblickte. Nach ihren Worten stieß er erneut sein Glied in ihren Mundraum und presste ihn ganz hinein. Sie wollte würgen und husten. Ihre Hände hielten sich automatisch an seinen Oberschenkeln, doch er drückte sich fest hinein, sodass sie gar nicht sich lösen könnte. Dann schoss es heiß hinein. Er zog sein Glied aus ihr. Sie schluckte alles, hustete jedoch und hielt sich mit einer Hand den Hals.

Nachdem Takashi gekommen war verließ er die Wanne und sprach, dass sie ihre erste Wahl treffen dürfte. Sie sah zu ihm wieder auf. Sie hatte sich schon bei dem Angebot Gedanken gemacht, auf wen ihre Wahl wohl fallen würde. Ihre erste Wahl. Yuu oder ihr neuer Meister Kratos? Schließlich sprach sie jedoch ihre Worte aus. Yuu.... ich wähle Yuu.... sagte sie. Noch immer glaubte sie, den Akuto für sich zurück gewinnen zu können. Das sie das Ganze auch deswegen tat. Außerdem wusste sie natürlich, dass wenn sie Kratos als erstes nannte, anstelle von Yuu, Takashi misstrauisch werden könnte. So stand ihre erste Wahl. Ob sich der Mann jedoch wirklich daran halten würde? Nachdem sie ihre Wahl traf verlangte Takashi noch mehr. Sie sollte ihn zufrieden stellen, sich für die Hoffnung der Welt einsetzen und für die Menschen natürlich. Er schien sie provozieren zu wollen. Sie schluckte. Ihr Körper ermüdete, dass merkte sie. Doch Kratos hatte Stunden mit ihr verbracht und noch kam die Zeit noch nicht daran. Sie begab sich ebenfalls aus der Wanne, sodass sie nass und nackt vor ihm stand. Er hätte einen Blick nun auf ihren gesamten Körper, wie er es in der Form wohl so noch nie hatte. Es befand sich, außer auf ihrem Kopf, kein Haar an ihrem Körper. Keine Narbe verschandelte ihre Haut. Diese war makellos rein und von einer angenehm hellen Farbe, welche jedoch nicht ungesund aussah. Man sah teilweise ihre Knochen unter der Haut, zum Beispiel am Schlüsselbein oder an den Hüften. Ebenso wie Felicita verfügte sie über recht lange Beine, doch waren diese nicht so schmal wie bei der Teiko. Stattdessen hatte ihr gesamter Körper deutlich mehr Weiblichkeit an sich, als bei Felicita. Die Proportionen der Rothaarigen lagen hauptsächlich auf dem Vorbau, während es sich bei Senjougahara nahezu perfekt verteilte. Man sah ihr zwar an, dass sie keine Taijutsuka war, so verfügte sie nicht über eine ausgeprägte Bauchmuskulatur, dennoch war ihr Bauch flach und kein Gramm zu viel Fett war daran zu sehen.
Nur kurz stand sie vor Takashi so dar, bevor sie sich selbst kurz über die Brust strich und eine ihrer Hände weiter hinab wanderte.
Sie ging mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina außerhalb. Bitte.... nimm mich mehr.... lass mich deine Schlampe sein und.... benutz mich.... befriedige dich an mir. Alles an mir steht dir offen.... sagte sie und trat vor, näher zu dem Mann, vor dem sie dann auf die Knie ging. Sie umschloss sein Glied mit ihren Brüsten und rieb es zwischen diesen. Gleichzeitig bearbeitete sie es erneut mit dem Mund. Mein Körper.... ist für sowas nicht so ausdauernd, aber.... ich werde mein Bestes geben.... bis er aufgibt.... sagte sie und meinte damit, dass sie so lange sich von ihm weiter nehmen lassen würde, bis sie quasi bewusstlos werden würde, wenn nötig. Denn sie hatte bereits gemerkt, dass seine Standhaftigkeit der von Kratos in nichts nachstand. Auch bei Kratos war sie mehrfach bewusstlos geworden, da ihr Körper diese ständige Regenration einfach nicht besaß. Nach eine Weile der Bearbeitung würde sie von ihm ablassen und sich herum drehen, sodass sie wieder zur Wanne blickte. Sie beugte sich vor und würde mit ihren Händen ihre Pobacken auseinander ziehen, sodass ihre Vagina und ihr Po gespreizt wurden. Bitte stecke deinen Penis in mich.... in meine Löcher.... abwechselnd in meine Vagina und meinen Hintern.... befriedige dich an mir.... sprach sie flehentlich aus, da es das war, was er doch hören wollte, oder? Durch das Baden war natürlich auch das Sperma und ihr eigener Körpersaft fortgewaschen worden. Lediglich die Feuchtigkeit des Wassers war äußerlich präsent. Somit wäre es wohl fast so, als würde er wie am Anfang wieder in sie eindringen.

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 17. Mai 2019, 07:46

~Was wir bereit sind zu geben?~

Die Reise in die Vergangenheit welche Takashi mit einem Gedankenspiel beendete warf eine Frage in die Gedankenwelt der Kamizuru und Takashi grinste teuflisch als er ihre ersten Worte hörte. "Sie ist auch jetzt an meiner Seite, sogar meine Verlobte. Mir gefällt die Lust die du mir zeigst vielleicht besser als Alles was sie mir bieten könnte?" Damit wollte er sie ein wenig mehr in die Gedanken treiben. "...Vielleicht hätten wir angefangen und nicht mehr aufhören können, immer und überall. In deinem Büro, deiner Wohnung....an vielen verschiedenen Orten in vielen verschiedenen Positionen." Keuchte er ihr entgegen. Sie antwortete auf all seine Fragen und das allein stimmte ihn schon ein wenig zufrieden. Sie gab ihm auch tiefe Einblicke in ihre Beziehungsebene und somit auch in ihre Vergangenheit mit Männern. Natürlich würde der Wächter der eins mit seiner dämonischen Natur geworden weiter in diesem Thema bohren um ihr mehr von ihrer dunkelsten Seite zu entlocken. "Vater ist nicht direkt mit dem Racchni Schwarm verbunden, aber auf die ein- oder andere Weise könnte er es sicher erfahren. Wieso kümmert dich dies?" Fragte er sichtlich interessiert wegen ihrer Sorge. Auch als sie gestand das sie sich schämte lächelte Takashi blos. "Vielleicht sollten wir unser Abenteuer hier noch Jemand Anderem zeigen. Offenbaren wie du wirklich bist?" Stellte er offen in den Raum und dann sollte sich die Kamizuru jedoch gänzlich auf das Spiel konzentrieren. Sie hatte nun die einzigartige Möglichkeit wenn sie sich gut anstellte Personen die ihr wichtig waren vor der natürlichen Auslese des Uzumakis zu bewahren. Doch zu aller erst musste sie Arbeit leisten. Dies tat sie mithilfe ihres Mundes
Noch niemals zuvor hatte Takashi eine Frau so vor sich gehabt. Sie bettelte um seinen Samen und egal ob Takashi nun auf ihre Hand, in ihr Gesicht ...oder ihren Mund direkt spritzten würde. Er war sich sicher sie würde davon etwas schmecken wollen. Der Uzumaki kam schließlich in ihrem Mundraum nachdem er seinen Schaft so tief er konnte in ihren Mund geschoben hatte. Seine Eichel steckte förmlich schon in ihrem Rachen und er hatte das Gefühl sein Saft würde einfach ihren Hals hinunter geschossen werden. Sie musste husten nach dem sie eine solch große Menge an Sperma geschluckt hatte. Doch sie hatte es getan und das war der springende Punkt. "Und hat es dir geschmeckt?" Fragte er erneut in der "Wunde" bohrend. Die Kamizuru hatte dann die Qual der Wahl, für welche Person würde sie sich entscheiden. Natürlich der Liebe wegen entschied sie sich für Yuu. Ihren treuen Anbu Captain. "Wie es ihm wohl gefallen würde zu sehen was wir hier tun? Doch deine Wahl wird berücksichtigt werden. Er erhält einen Platz in der neuen Welt." Das würde jedoch nicht bedeuten das Takashi die Beiden wieder zusammen kommen lassen würde. Nein ganz und garnicht das war nicht Teil der Abmachung. Der Wächter hatte das Badewasser wenig später verlassen und Senjougahara war ihm gefolgt. So konnte er ihren nackten Körper ganz betrachte und dies tat er auch. Er musterte sie genau , jede Pore ihres Körpers wirkte rein. Sie sah komplett anders aus wie Felicita, sie war noch "weiblicher" wenn man das so sagen konnte. Man sah ihr an das sie keinem Training für den Taijutsu Kampf nach ging. Aber dennoch war sie schön schlank, man sah ihre Knochen an manchen Stellen sogar und trotz dessen bot ihre Brust, ihr Hintern und auch ihre Hüften genug "Material" zum anpacken. Takashi leckte sich kurz über die eigenen Lippen. "Du bist wirklich unglaublich heiß." Ein weiteres wohl unerwartetes Kompliment und natürlich erkannte Takashi die rein körperlichen Unterschiede zu seiner Verlobten und würde sie daher vergleichen. Takashi beobachtete sie weiter, während ihre Hand über ihren Vorbau hinab zwischen ihre Beine wanderte, dass war der Moment wo der Uzumaki in die Hocke ging um sie dabei zu beobachten wie sie ihre Vagina von Außen bearbeiten würde. Dies tat er jedoch nur einen Augenblick, ehe er sich wieder aufrichten würde. Im richtigen Moment quasi. Denn Senjougahara ging vor ihm auf die Knie und umhüllte seinen steifen Penis wenig später mit ihren massiven Brüsten. "....Das heißt du wirst dich in die Bewusstlosigkeit ficken lassen? Wundervoll dieser Gedanke. Jedoch werde ich auch dann weiter machen. Das du selbst im Traum davon erschüttert wirst." Kam es von ihm keuchend und sein Glied pulsierte umhüllt von ihrem warmen Fleisch, während sie an seiner Eichel saugte und leckte. "Selbst deine Brüste sind ein Werkzeug für meine Befriedigung....sie sind so dick und lüstern......ahhh...." Doch schon löste sich die Kamizuru und interessiert blickte Takashi ihr nach. Sie drehte sich in Richtung Badewanne um und ihr Körper beugte sich vor. Beide Hände führte sie zu ihrem Hinterleib und mit einem kräftigen Zug wurden ihre beiden Löcher dort auseinander gespreizt. Die flehenden Worte die ihr über die Lippen gekommen waren, die Lüsternheit und dieser weibliche ...erotische Körper ja daran konnte man sich nicht satt sehen. Auch das sie ihre Öffnungen so weit spreizte war ein Bild was sich in seinen Verstand brannte Takashi ging vor drückte die Eichel seines harten Gliedes gegen ihren Unterleib. "Du hast dich schön angeboten, dafür steht dir eine Person frei...doch für die nächste wirst du..dich steigern müssen. Ah ..und bevor ich es vergesse, ob ich dir erlaube mit diesen Personen noch Kontakt zu haben ist ebenfalls mit einer Prüfung für dich verbunden." Sein Penis presste sich ihre Spalte entlang, während seine große Hände nach Vorne wanderten und er ihre beiden Brüste die nach unten hängen würden packte. Kräftig knetete er diese und stieß schließlich in einer zurück- und vorwärts Bewegung in ihre Vagina hinein. Da sie im Bad vorher gewesen waren, war die Feuchtigkeit in ihrem Körper nicht mehr ganz so enorm wie zuvor. Natürlich noch vorhanden durch das eigene befummeln ihres Körpers. "Ahhh deine Spalte ..sie wird so schnell feucht für mich...gierig versucht sie mich einzusaugen..du brauchst wirklich dringend einen großen Schwanz in dir. Erzähl mir was in deiner Scheide passiert und wie es sich anfühlt." Keuchte er ihr entgegen. Diese Worte sprach er aus um ihr zu zeigen das er sich einfach an ihr befriedigen würde, dafür musste sie etwas tun! Takashi zog schließlich seinen Penis aus ihrer Vagina heraus und steckte ihn direkt in ihren Hintern. Ihr Anus war enger als ihre Scheide, es erforderte also ein wenig mehr "Schub" um ihn ganz in diese Öffnung zu drücken. "So schön eng....Sag mir Schlampe ...wie es für dich an diesem Ort ist?" Seine Stöße in sie hinein wurden kurz darauf stärker. "Was macht dich mehr an, wenn deine Muschi penetriert wird...oder dein Arsch?" Harte Worte des dämonisch korrumpierten Mannes. Man merkte mehr und mehr das man es einfach nur mit einem Dämon zutun hatte, dem Menschen nichts bedeuteten. Kräftiger und kräftiger zog er sie plötzlich an ihren Brüsten gegen sein Glied. Seine Finger wanderten immer wieder dabei über ihre harten Nippel. Kräftig wurden diese berührt, angestubst und leicht gedreht, ehe er fest gegen diese schnippte. Noch einmal stärker als zuvor. Eine Hand löste sich dann von ihrer Brust und schnappte sich das Seil um ihren Hals. Ein einziger Ruck sollte ausreichend sein um ihr kurz sämtlichen Atem zu rauben. Takashis Glied pumpte. "Ahhhh....Erzähl mir noch etwas....hast du bereits mit mehreren Sexpartnern gleichzeitig? Würdest du darauf stehen?" Keuchte er fragend und zog dann aber seinen Penis aus ihrem Anus hinaus. Er lies von ihren Brüsten ab und lies sie in ihrer Lust nun gefangen. Dies sollte besonders intensiv sein nach dem er ihren Atem geraubt hat. "Eine richtige Schlampe ...kann sich in ihrer Gier nicht mehr zurückhalten und wenn sie missbraucht werden will muss sie dafür etwas tun." Takashi grinste und würde einfach so Richtung Schlafzimmer gehen und sich dort auf das Bett legen als wäre nichts gewesen. Sein Penis stand wie eine Kerze nach oben. Sie sollte voller Lust noch mehr für ihn tun, bis sie nur noch sabbernd und ergeben sich Penetrierung ihrer lüsternen Löcher und Sperma überall auf und in ihrem Körper wünschte. Den Moment der Ruhe nutzte Takashi um seine Mutter zu kontaktieren. *Mutter du hast vermutlich alles verfolgt, ich danke dir das deine Worte mit dieser Situation mir die Augen öffnen konnten. Um ihr eine weitere Lektion in Sachen Lust zu erteilen, teile mit mir das Wissen der Schattendoppelgänger.* Damit würde er dann die nächste Stufe des Ganzen einläuten.
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Fr 17. Mai 2019, 20:31

Der Uzumaki verglich die Kamizuru direkt mit seiner Verlobten und stellte wahnwitzige Vermutungen auf, welche zu einem ebenso wahnwitzigen Gedankenspiel führten. Sie... ist doch die Trägerin des Zweischwänzigen.... sie müsste doch... deutlich ausdauernder sein, als ich es jemals könnte. Sie müsste dir doch auch... kräftemäßig deutlich mehr bieten können, als ich es könnte.... gab Senjougahara ihm als Antwort, als wolle sie Felicitas Können in Schutz nehmen. Doch die Wahrheit war wohl, dass sie mehr darüber wissen wollte und Takashi mehr in seine eigene Gedankenwelt treiben wollte. Ob das so klug war, in anbetracht ihrer eigenen Situation wusste sie nicht. Doch Takashi war nicht dumm und bei ihren Fragen zu Minato fragte er prompt, wieso sie das kümmerte. Es... es beschämt mich.... wenn auch er es wüsste.... und ich... ich fürchte das er wüsste, dass es mich beschämt.... würde mich noch mehr beschämen... da er es als Schwäche sehen würde, überhaupt Scham da zu spüren... log sie so halb. Die Wahrheit war wohl eine andere. Doch unwillkürlich kamen ihr natürlich auch die Erinnerungen von Kratos, als er Minato kopiert hatte und mit ihr ebenfalls ein Gedankenspiel gemacht hatte, wie auch er sie nahm. Dies wirkte sich auf den Körper der Frau aus.
So kontrahierte ihr Inneres ein wenig intensiver, während sie auch über Minato sprachen und ihr unweigerlich die Gedanken daran in den Kopf kämen, wie es wohl wäre mit ihm und Takashi gleichzeitig Sex zu haben. Ob Takashi dies jedoch so bemerkte und dies so verknüpfen konnte? Die Kamizuru hoffte nicht... .

Mit ihren Worten zur Scham hatte sie auch eigentlich direkt eine Antwort zu seiner nächsten Frage geliefert, dass sie es nicht wollte. Doch ob er darauf Rücksicht nahm? Aktuell sah es nicht so aus, was sie irgendwo das Fürchten lehrte. Nachdem die Kamizuru ihre mündliche Prüfung ablieferte und sie auf seine Frage hin nickte, ehe sie mit einem knappen Ja.. antwortete, nannte sie den ersten Namen desjenigen, dessen Leben sie retten wollte. Yuu. Doch Takashi stellte direkt eine Frage in den Raum, ob es ihm wohl gefiele, sie so zu sehen. Ich liebe ihn.... doch es hat ja alles seinen Grund und.... außerdem... hat er ohne Grund mich betrogen... sagte sie. Sie sagte dem Uzumaki nicht, dass sie mit dem Ganzen hier grundsätzlich hoffte, ihn zurück zu gewinnen und auch nicht, dass sie wusste, dass Yuu geplant hatte, sie umzubringen, was sie von Kratos wusste. Wie die Wahrheit aussah wusste Senjougahara nicht. Dies war nur die Wahrheit, die sie selbst glaubte.
Nachdem Takashi das Wasser der Badewanne verlassen hatte folgte die Kamizuru und ließ sich von dem Mann komplett betrachten, während sie nackt vor ihm stand. Seine Augen beschämten sie ein wenig, da er sie so anstarrte. Doch sein Kompliment sorgte für ein warmes kribbeln in ihrem Körper. Das beruht... auf Gegenseitigkeit. versuchte sie das Kompliment zurück zu geben. Das ihr Takashis Körperbau gefiel war kein Geheimnis. Sie hatte schon oft davon geschwärmt, seit er erwachsener geworden war. Schließlich begab sie sich vor ihm auf die Knie und gab mit vollem Körpereinsatz ihr Bestes, was sie ihm auch sagte. So lange, bis sie selbst das Bewusstsein verlieren würde. Der Gedanke schien dem Mann zu gefallen doch stellte er auch klar, dass er dann nicht stoppen würde. Etwas schockiert sah sie zu ihm auf, während er keuchte und ihre Brüste lobte. Wofür.... sollten sie sonst gut sein, wenn nicht.... für sowas und zur allgemeinem Befriedigung?.... sagte sie und das die weibliche Brust in erster Linie dazu da war, ein Kind zu ernähren sollte Takashi geläufig sein und ebenso, dass auch eine kleine Brust dies genau so gut konnte, wie eine große. Es war wahrlich nicht notwendig, dass diese groß war und da die Kamizuru ansonsten sehr schlank war war es auch ausgeschlossen, dass diese lediglich eine enorme Größe auf Grund von Speck hatten. Es war einfach ihre Genetik. Schließlich löste sich die Frau von ihm und drehte ihm den Rücken zu um sich schließlich zu präsentieren und ihn um mehr anzuflehen. Er kam näher an sie heran und lobte sie, für ihre Worte. Erneut durfte sie sich eine Person aussuchen, die nächste jedoch würde nicht so einfach sein. Ebenfalls betonte er, dass dies nicht hieße, wenn sie eine Person auswählte, dass sie dann noch Kontakt zu dieser haben dürfte. Dies benötigte erneut eine Prüfung. Eine Prüfung? wiederholte sie erschrocken. Was für eine Prüfung? Aber... Yuu.... sprach sie wehleidig aus und erneut rannen Tränen ihre Wangen hinab, da sie sich ihm plötzlich noch viel mehr ausgeliefert fühlte. Irgendwie dachte sie die ganze Zeit dennoch, dass Kratos schon käme, wenn die Zeit reif wäre und sämtliche "Abmachungen" hier dann im Sande verliefen oder eben der "richtige" Takashi wieder zum Vorschein käme, weswegen sie teilweise versuchte noch am grundsätzlichen Plan weiter festzuhalten. Doch nach und nach verließen diese Gedanken den Kopf der Frau und irgendwie gewann das Ganze hier immer mehr an Realität. Könnte Kratos überhaupt etwas gegen Takashi ausrichten? Schließlich trug Takashi das Urböse in sich. Konnte der Aurion wirklich etwas gegen das Urböse machen? Würde Takashi überhaupt zurück kehren, wenn das so weiter ging? Konnte sie es überhaupt noch aufhalten? Das... das kannst du nicht machen... Bitte... flehte sie leicht und versuchte irgendwie, ihn so zur Vernunft zu bringen. Sie wusste jedoch schon, wen sie als zweiten Namen auswählen wollte. Doch... wie sollte sie ausgerechnet das begründen? Doch musste sie das überhaupt? Takashi dachte noch, sie wolle so viele Personen wie möglich retten. Also wäre es doch nur verständlich, wenn sie als erstes versuchte, ihre große Liebe zu retten und anschließend eine Fraktionsführung, ohne die eine ganze Fraktion unter Umständen fiele. Als zweite Person wähle ich ... Kratos.... sagte sie während Takashi sie berührte. Seine Hände wanderten vor und griffen an ihre Brust.
Seine kräftig knetenden Berührungen schmerzten leicht, ehe er in ihre Vagina eindrang. Sie keuchte auf, während Takashi das Selbe tat und Klartext von ihr verlangte. Dein... Penis dringt in mich... und weitet meine Vagina und wird gleichzeitig... willig empfangen. Ich spüre, wie du dich in mir bewegst und mein Inneres füllst.... es fühlt sich... so gut an.... keuchte sie, als Takashi plötzlich sich zurück zog und in einer fließenden Bewegung in ihre andere Körperöffnung eindrang. Sie biss die Zähne zusammen auf Grund des leichten Schmerzes, der dabei durch ihren Körper fuhr, der dann jedoch schnell der Lust Platz machte. Er beschimpfte sie, so wie Kratos es ebenfalls getan hatte. Während er sie weiter penetrierte wollte er auch hier mehr wissen und seine Stöße wurden stärker, als er sie um ihre Vorliebe fragte. Die Kamizuru hatte Schwierigkeiten, in dieser Position zu bleiben. Ihre Knie wollten unter den kräftigen Stößen nachgeben. Sie atmete heftig, stöhnte und keuchte. Noch... viel enger.... du bist so groß in mir.... ich habe das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein.... keuchte sie. Aber beides.... ist gleich gut... nur... in meinen Hintern fühlt es sich... intimer an, wenn du mich hier benutzt, weil du dich... an mir befriedigen willst.... obwohl wir uns so intensiv nicht kennen.... gestand sie ihm keuchend. Sein Griff an ihren Brüsten wurde heftiger und er bearbeitete auch ihre Nippel. Es schmerzte, da diese bereits empfindlich waren. Als er kräftig gegen diese schnipste kam ein kurzer, schmerzerfüllter Laut über ihre Lippen, während sich bei den plötzlichen Schmerzimpulsen auch ihr Inneres unweigerlich kurz zusammen zog. Dann löste sich eine Hand und er zog plötzlich kräftig an dem Seil um ihren Hals. Ein ruckartiger, röchelnder und würgender Laut kam aus ihrer Kehle, während ihr Kopf dabei natürlich zurück gezogen wurde und sie ins Hohlkreuz ging. Verzweifelt griffen ihre Hände nach dem strammen Seil um ihren Hals, von welchem sie bereits jetzt merkte, dass es sichrlich Abdrücke hinterlassen würde. Durch den plötzlichen, kompletten Atemverlust stiegen ihr Tränen in die Augen und ihr Körper krampfte und somit natürlich auch ihr Inneres, während sie seine Frage hörte. Nach diesen Worten ließ er ganz von ihr ab und ließ sie los. Sie sackte auf dem steinernen Boden zusammen, an die Badewanne gelehnt und rang nach Atem. ... nicht... mit mehreren... unterschiedlichen ... Sexpartnern.... keuchte sie. Was indirekt stimmte, denn sie wusste, das es sich bisher immer um Bunshins handelte, auch wenn diese das Aussehen von anderen angenommen hatten, waren es dennoch Bunshins und keine selbstständig handelnden Personen. Ob Takashi diese Aussage jedoch so auffasste, wie sie es sich erhoffte, dass es nein bedeutete? Würde es eine... Rolle spielen... ob ich darauf stehe... wenn sie sich alle an mir vergingen... auf Grund ihrer eigenen Lust... und mich dazu benutzen würden...? stellte sie als Gegenfrage. Doch Takashi nannte sie nur abermals Schlampe. Er ließ sie in ihrer Lust zurück. Mit aufkeimender Erschöpfung hockte sie da, während er das Bad verließ. Doch seine Worte hämmerten durch ihren Kopf. Sie durfte ihn nicht langweilen, wenn sie leben wollte. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und verließ das Bad. Sie sah, dass Takashi auf dem Bett lag. Ein bestimmtes Körperteil stand noch immer wie eine eins. Sie nährte sich ihm und kam ebenfalls ins Bett dazu. Sie verfrachtete ihren Körper über seinen und sorgte dafür, dass sein Glied direkt in ihre Vagina rutschte. Erneut fing sie an, ihn zu reiten. Außerhalb der Wanne ging dies nochmal ein bisschen besser, da sie mehr Bewegungsfreiraum hatte und nicht den Widerstand vom Wasser. Sie keuchte und legte ihre Hände auf seine muskulöse Brust, ehe sie sich vorbeugte und ihm erneut einen intensiven Kuss mit Zunge geben würde, ohne ihre Bewegungen zu stoppen. Nach einer guten Weile würde sie sich wieder lösen und ihre Zunge war noch ein kleines Stückchen draußen und man sah den Speicheln, den sie wohl gerade beide in Lust ausgetauscht hätten. Die Frau begradigte ihre Haltung wieder, wodurch ihre Bewegungen wieder ein wenig stärker wurden. Sie ließ auch ein wenig ihre Hüfte kreisen und sorgte immer wieder für ein paar unterschiedliche Reize, während sie ihre eigenen Brüste knetete und an ihren Nippeln zog. Ihr Inneres zog sich immer wieder zusammen, was für ihn wohl mittlerweile ein gutes Zeichen dafür war, dass sie gerade dabei war, gleich zum Orgasmus zu kommen. Ich hoffe.... ich langweile dich... nicht.... keuchte sie, als deutliches Zeichen dafür, dass sie es auch tat, um ihm zu gefallen, da sie glaubte, dass das auch etwas war, was er hören wollte.

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 17. Mai 2019, 21:24

~Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, verändert er dich~

Das Gedankenspiel welches der Uzumaki heraufbeschworen hatte ging in eine weitere Runde und tatsächlich hatte Takashi das Gefühl das sie langsam anfing nach Ausreden zu suchen sich dies nicht vorstellen zu müssen. "Sie möchte ein Mensch bleiben, sie hat ihre Kräfte noch nie für soetwas verwenden wollen. Du hast meinem Körper so viele erste Male geschenkt...mit ihr hatte ich noch nie häufiger, allgemein haben wir erst drei Mal das Bett geteilt." Der Uzumaki lachte etwas. "Weißt du was das bedeutet? Ich hatte mit dir nun schon häufiger als mit ihr." Es war die Warheit und das merkte man Takashi auch an der viel über die Beziehung zur Teiko nach dachte während er Senjougahara bearbeitete. Denn besonders das sie ein Mensch bleiben wollte, ein normales ruhiges Leben führen wollte und ihm so wie alles den Anschein hatte so viele berauschende Dinge vorenthalten hatte sorgten dafür das der Uzumaki so wie er imoment war sie mehr verachtete als liebte. Der Wächter wollte dann natürlich auch von ihr wissen warum sie ein Problem damit hatte das Minato von ihrem Treiben hier erfuhr. Erneut lag ein teuflisches Grinsen auf den Lippen des Mannes. "Hmmm dann hast du nun etwas für dich selbst beschlossen. Ich werde mit Vater sprechen das wir es zusammen mit dir treiben. HAHAHAHAHAH. Dann sieht er wie schnell deine angebliche Scham und lustvolles Stöhnen sich wandeln kann." Das Senjougahara beabsichtigte mit dem Kyuubi Jinchuuriki intim zu werden, dass sie vieles was heute bereits geschehen war beabsichtigt hatte bemerkte der Uzumaki noch immer nicht. Woher sollte er dies auch wissen? Sie gab sich unschuldig, beschämt und ihre Lust war real. Takashi wusste nicht warum sich ihr Körper mehr zusammen zog, ob dies allgemein wegen iher Lust war oder weil sie gerade einen perversen Gedanken durchlebte. Als Senjougahara das Bad ebenfalls verlassen hatte , konnten sie einander betrachten. Das war der Moment wo die ehemalige Hokagin den nackten Leib des Uzumakis lobte. "Oho..was genau macht dich an?" Stichelte er ein wenig und auf ihren Knie zeigte Senjougahara das sie nicht auf den Mund gefallen war und auch ihre weiblichen Reize unheimlich gut einzusetzen vermochte. "....Dann ist es Schicksal wie mein Vater es immer prophezeite. Dein Schicksal ist es dann sie für mich und nur noch für mich zu nutzen." Keuchte er ihr entgegen. Das Thema Prüfung und wie sie sich präsentieren sollte sorgte nur für mehr teuflische Ideen im Inneren des Wächters. "Natürlich kann ich das machen und ich werde es auch tun. Wenn du deine geretteten Personen wiedersehen willst dann wirst du dich anstrengen müssen." Die ehemalige Hokagin dachte immer im Sinne der Anderen und so wählte sie offensichtlich einen der Fraktionsführer aus, doch wieso fiel ihre Wahl nicht auf Saya? "Glaubst du Kratos kann Saya vor mir bewahren? Oder warum wählst du nicht sie. Mich kümmert es nicht sie im Schlaf zu vernichten...dies schützt sie nicht." Meinte er und lachte dann nur.
Brav berichtete sie ihm wie sich ihr Körper anfühlte als er erst ihre Scheide und dann das Loch ihres Hinterns penetrierte. Takashi grinste. "Und wie ich mich an dir befriedigen werde....wer dieses Loch so leichtfertig mir anbietet .....ich werde dich kennen lernen ..jedes deiner Löcher ganz genau und so oft ich es will." Nach diesen Worten wendete sich der Uzumaki während er sie stärker unter stöhnenden Lauten penetrierte ihren großen Brüsten zu. Diese lüsternen Fleischberge sehnten sich ebenfalls nach Bearbeitung und genau das würde Takashi mit ihnen tun. Er überreizte ihre Brüste förmlich mit seinem groben Verhalten. Doch dann stoppte es. Auf seine Worte hin Antwortete die Kamizuru natürlich, doch sah man ihr deutlich an wie sie unter ihrer großen Lust und dem wenigen Sauerstoff den sie durch sein Würgen erhalten hatte zu kämpfen hatte. Takashi schmunzelte. "Nein ich hätte es ohnehin getan. Ich werde dich als mein persönliches Spielzeug zur Schau stellen und Jeder der Druck auf seinem Glied hat darf in dich und auf dich spritzen. Wundervoll nicht wahr?" Ob er dies ernst meinte konnte man nicht sagen , aber zu zutrauen war es ihm alle mal. Takashi lies sie zurück und bewegte sich selbst auf das Bett. Natürlich kam die Kamizuru ihm nach. Ohne Scheu folgte sie ihm aufs Bett und sorgte erneut für eine Vereinigung. Ihre Vagina war unheimlich feucht was der Uzumaki kommentierte. "Dich scheint es in deinem Hintern wirklich sehr angemacht zu haben...so feucht wie du bist." Keuchte er und kostete für einen Moment die Erfahrung von Senjougahara aus. Sie war so voller Lust das sie sich ohne weiteres selbst durch ihre Bewegungen zum Orgasmus trieb. Die Augen des Mannes bewegten sich zu ihren Brüsten die sie knetete , sie zog erneut an ihren Nippeln. Ihre Scheide zog sich kräftig um seinen Schaft zusammen , sie kontrahierte immer wieder und Takashi wusste das sie kurz vor dem Orgasmus stand. "Das kommt darauf an wie versaut du noch sein kannst...." Der Uzumaki grinste und packte ihre Hüfte und er würde sie in einer ruckartigen Bewegung von seinem Glied nehmen. Mithilfe von Nebelchakra änderte er die Position der vollbusigen Schönheit , ihre Hüfte wurde mehr nach Vorne geschoben und so stülpte er ihren Anus direkt über seinen Penis. Durch diese Position konnte der Penis des Mannes noch tiefer in diese intime Körperöffnung vordringen. Er hob seinen Unterleib etwas an um noch mehr in sie hinein zu rutschen. "Ich will das du kommst...komme so hart das ich deinen Muschisaft auf meinem Bauch spüre..." Takashi würde sie auf und ab führen mithilfe des Nebel Chakra und seine Hände gingen vor und er war es nun der ihre Brüste kneten würde. Dabei würde er ihre eigenen einfach weg schieben. Kräftig kentete er diese Fleischberge ehe er sie zusammen drückte und dafür sorgte das ihre eigenen Nippel aneinander reiben würden. "Sie ..sind so...groß...du kannst bestimmt....ahhh...nimm deine Nippel in den Mund und saug daran, lutsche sie !" Etwas was ihm jetzt erst aufgefallen war. Ob sie zu so viel Multitasking fähig war? Das ihre Hände noch frei waren war er es der mit seinen eigenen ihre Brüste hoch hob das sie mit ihrem Mund alles erreichen konnte. Takashi wusste sie würde ohnehin bald kommen wesshalb er sich in ihren Anus stoßend einfach selbst zum Orgasmus treiben würde. Sein Sperma wurde tief in ihr Inneres geschossen und sobald er gekommen war, würde er Senjougahara einfach von sich werfen. Sie würde zwar auf dem Bett landen aber der Aufprall war etwas ruppiger das sie ohne Probleme auch hinaus fallen konnte. Takashi stand einfach auf und stellte sich neben die Hokagin. "Ich habe eine Überraschung für dich." Das Wissen um das Doppelgänger Jutsu wäre nun ein Teil seines eigenen Verstandes und er hielt Fingerzeichen und erschuf etwa neun Bunshins von sich. Das Original würde Senjougahara ruckartig hoch ziehen. Als würde sie nicht weniger wiegen wie Papier drehte er sie kopfüber um. Drückte ihren Mund so auf seinen Schaft. Dadurch sollte ihr das Blut in den Kopf schießen. Sie sollte ihm einen blasen , während er oben ihre Beine spreizen würde und mit seiner Zunge über ihre Vagina leckte. Dabei kam ein Bunshin dazu und dieser nutzte seine Zunge und fuhr mit dieser über ihren Anus aus dem noch immer Ejakulat des Uzumakis heraus lief. Es schien ihn nicht zu kümmern. Ein zusätzlicher Doppelgänger ging hinter Senjougahara in die Hocke und würde ihren Kopf fest auf den Penis des Doppelgängers drücken. Takashi würde sich einfach an ihrem warm feuchten Mundraum befriedigen und schließlich seinen Samen in ihrem Mund verteilen. Senjougahara wurde daraufhin einfach von ihm weg gezogen und die Bunshins warfen sie erneut auf das Bett. Takashi streckte seine Hand aus und wandelte mithilfe seines Kami no Chakras das nasse Seil zu einer Art Hundehalsband , mit einer Kette als Leine die sich kalt auf ihrer Haut anfühlen sollte. Der Uzumaki würde vor dem Bett stehen bleiben und selbst Hand anlegen während fünf Bunshins sich auf Senjougahara stürzen würden. Sie wurde wie eine Sexpuppe gebraucht. Ein Doppelgänger legte sich nieder , dann andere würde sie mit dem Rücken auf diesen legen. Ein wenig Positionskorrektur und der Penis des Unteren steckte erneut in ihrem Anus. Es war ihnen gleich ob sie Schmerzen hatte. Ein weitere Bunshin drang von Vorne in ihre Vagina ein. Etwas was mehr Gewalt als gedacht erforderte da der Penis in ihrem Anus sie bereits stark füllt. Doch die Beiden Glieder steckten wenig später ganz in ihr und harte Stöße folgten. Die Schwänze in ihrem Inneren waren so kraftvoll , so groß und hart das es sich für sie so anfühlte als wäre die Wand die ihre beiden Löcher voneinander trennte so dünn wie ein Haar. Von überall stöhnten die Doppelgänger, während Zwei um sie herum ihre Glieder an ihren Nippeln rieben. Ihr Kopf und Hals wurde dann nach Hinten gekippt das ein letzter Bunshin im Stand auf dem Bett seinen Schaft in ihren Mund hinein schieben konnte. Dieser sollte bis in ihren Hals reichen. "Ja Schlampe...ergötze dich daran....werde mehr und mehr mein! Vergiss Yuu , Vergiss alles und ertrinke in Lust und Sperma!" Die Doppelgänger würden sich zum Orgasmus treiben und unheimlich viel Körperflüssigkeit würde in ihre drei Löcher gepumpt werden. Doch auch die zwei Bunshins die sich an ihren Nippeln rieben kamen an ihren Brustwarzen. Durch den Orgasmus verpufften sie und Takashi überkam ebenfalls den Drang seinen Druck los zu werden. Er ging zu Senjougahara nahm ihren Kopf hoch zu sich und bösartig sprach er sie an. "Halt mir deinen Löcher auf und bettel um mehr Saat in dir..." Takashi lies sie los , wartete bis sie das tun würde und würde direkt an ihren Eingängen seinen Samen verteilen. Unser Held war erschöpft, doch sicherlich nicht so erschöpft wie sie. Er lächelte und nahm ihre Hand, er führte sie zu ihrem unteren Bauch und konzentrierte sich dann. "Ich werde meinen Samen in dir halten....bis du fruchtbar bist....du wirst mein Kind austragen!" Kam es von ihm wahnsinnig gesprochen. "Das nur weil ich sehen möchte wie groß deine Brüste noch werden können....Doch keine Sorge wer kann dein Kind besser beschützen als ich? HAHAHAHAHAHHA" Es war wohl wirklich gänzlich um den Uzumaki geschehen.
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Fr 17. Mai 2019, 23:20

Auf indirekte Nachfrage der Kamizuru hin erzählte Takashi noch einiges mehr über Felicita und ihre Vorlieben oder eben ihre Vorhaben. Dabei gestand er auch, dass Senjougahara ihm einige erste Male geschenkt hatte. Erst... drei Mal? Aber... wieso...? den Grund verstand sie tatsächlich nicht. Als es jedoch um seinen Vater ging baute sich in der Frau ebenfalls eine gewisse Lust auf Grund von Neugierde auf, die sie natürlich versuchte zu verheimlichen. Doch Takashi hatte prompt einen "grandiosen" Einfall. Das genau das eh einer ihrer Pläne gewesen war, wusste er natürlich nicht. Erschrocken blickte sie ihn an. Nein! Bitte! Das kannst du nicht machen! Ich habe gehört, wie er das... macht.... mit dir zusammen.... das .... das ist zu viel... das überlebe ich nicht... außerdem... er soll mich nicht so sehen.... Bitte.... bettelte sie nahezu und Tränen waren erneut in ihren Augen zu sehen. Ob er darauf rücksicht nahm? Tatsächlich war die Befürchtung des Überlebens wenn sie beide es mit ihr trieben real. Sie glaubte nicht, dass sie das schaffen könnte, körperlich. Doch noch dachte sie auch, dass Kratos sie schon retten würde oder Takashi die Besinnung wieder gewinnen würde.
Schließlich tauschten sie Komplimente gegenseitig zu ihren Körpern aus, als sie aus der Wanne gestiegen waren, doch der ehemalige Aono wollte es genau wissen. Errötet sah sie ihn an, während sie nach Worten suchte. Du bist so groß... so trainiert... du bist so stark und siehst gleichzeitig so kämpferrisch aus.... gestand sie vorsichtig. Wenn sie es sich genau eingestand, war er körperlich gesehen das genaue Gegenteil von Yuu. Während sie schließlich im Anschluss ihre Brüste für Takashis Lust nutzte erkannte er darin einen Wink des Schicksals. Schicksal? ... Du bist doch nicht... Seiji... keuchte sie hervor, schließlich war er es doch immer, der von Schicksal sprach.
Im nächsten Schritt durfte sie sich jedoch eine weitere Person aussuchen. Ihre Wahl fiel auf Kratos. Warum, dass verstand Takashi nicht. Aber... Saya ist doch... deine Verbündete und eine Freundin, oder? Und ... Ishgard braucht außerdem eine... aktive Führung.... deshalb... versuchte sie als Begründung zu nennen. Doch das er ihr verboten hatte quasi einfach so die geretteten Personen wieder zu sehen und dies scheinbar auch konnte, ging nicht spurlos an ihr vorbei.
Der Uzumaki befriedigte sich schließlich an ihr und ließ sie in ihrer Lust auf dem kalten Boden des Bades sitzen, während er den Raum verließ. Sie hatte ihm seine Fragen beantwortet und er schmunzelte lediglich. Es schien immer präsenter für sie zu werden, dass sie ihm eigentlich egal war. Immer wieder betonte er, dass sie für ihn ein Spielzeug war und kündigte an, dass er sie zur Schau stellen würde, sodass sie genutzt werden könnte von jedem. Erschrocken sah sie ihn an. Nein! Bitte! Nicht das! flehte sie unter Tränen, ehe er jedoch schon den Raum verlassen hatte. Aus angst ihn zu langweilen und dadurch doch noch ihr Leben zu verlieren folgte sie schließlich ihm aufs Bett und begab sich über ihn, um das Ganze weiter fortzusetzen. Sie spürte, dass ihr Körper am schwächeln war. Doch sie musste sich zusammen reißen. So gut es eben ging.
Takashi keuchte und auch sie tat dies, ehe er ihr keine genaue Antwort gab und sie stattdessen packte und in ihre andere Körperöffnung eindrang. Ein überraschter Laut kam aus ihrem Mund, da dies so schnell geschah, während er tief in sie rutschte. Seine Worte drangen in ihr Ohr und sie stöhnte weiter, während er sie auf und ab führte, wie von Geisterhand. Achtlos schob er ihre Hände zur Seite und knetete selbst ihre Brüste und rieb ihre Nippel. Er hob ihre Brust an und forderte sie auf, diese selbst in den Mund zu nehmen, auch wenn es eher so klang, als wolle er sehen, ob dies möglich war. Die Kamizuru tat es und saugte und leckte an ihren eigenen Nippeln, während sie heftig zum Orgasmus kam. Sie stoppte in ihrer eigenen oralen Brustbearbeitung und schrie vor Lust auf, während sich der Saft ihrer Lust auf seinem Bauch zeigte. Sie spürte, dass auch Takashi sich in ihr entlud, sie dann aber achtlos zur Seite warf, wie einen Gegenstand. Fast fiel sie vom Bett. Sie keuchte auf, während Takashi plötzlich neben ihr stand. Sie atmete noch schwer und wusste nicht, wovon er sprach, als sie plötzlich neun exakte Abbilder des Uzumakis sah. Was.... ? Wieso... ? Seit wann kannst du das...? kam es geschockt von ihr, doch ihr wurde keine Zeit gelassen, sich wirklich zu orientieren. Ruckartig wurde sie hochgezogen, als würde sie absolut nichts wiegen, und umgedreht, sodass sie kopfüber hing. Sie schrie erschrocken auf, doch der Schrei wurde erstickt, als er sie direkt mit dem Mund auf seinen Penis drückte. Sie versuchte irgendwo Halt zu finden und stemmte sich an seine Oberschenkel. Sie sah nicht, was um sie herum geschah, merkte aber das Blut, dass ihr in den Kopf schoss und wie plötzlich ihre Beine gespreizt wurden und sie in der Luft gehalten wurde, wie eine Puppe. Kurz nachdem ihre Beine gespreizt wurden spürte sie eine Zunge an ihrer Vagina. Ein gedämpfter Laut klang aus ihrer Kehle. War das auch eines der ersten Male, die Takashi hätte? Hätte Felicita sowas zugelassen? Die Kamizuru wusste es nicht. Seine Zunge fühlte sich jedoch dort noch ganz angenehm an, ehe sie plötzlich noch an ihrem Po eine Zunge spürte. Erschrocken riss sie die Augen auf und versuchte zu protestieren, was jedoch nur in gedämpften Schreien ausartete. Sie versuchte sich aus dem Griff zu lösen und zappelte, doch ohne Erfolg. Sie wollte dort nicht geleckt werden. Es fühlte sich seltsam an und irgendwie... nicht richtig. Doch er tat es einfach. Sie wusste auch, dass das Sperma des Mannes ebenfalls noch dort wäre. Doch trotzdem tat der Doppelgänger es. Egal wie sehr sie es nicht wollte und sich dagegen wehrte. Sie versuchte ihren Mund vom Glied des Uzumakis zu ziehen, als sie plötzlich Gegendruck spürte und fest am Hinterkopf auf das Glied gepresst wurde, sodass ihr fast die Luft wegblieb. So fixiert bewegte sich das Original und penetrierte ihren Mund, während sie einfach geleckt wurde. Sie wusste nicht ob sie husten, würgen oder ersticken musste. Doch plötzlich spürte sie es heiß in ihren Mundraum spritzen und sein Samen füllte diesen. Sie wurde von ihm gezogen und sie hustete, wobei einiges von seinem Ejakulat aus ihrem Mund floss. Erneut wurde sie achtlos aufs Bett geworfen, wo sie liegen blieb und nach Luft schnappte. Das Takashi seine Hand ausstreckte bekam sie nicht mit. Nur, dass sich das Seil um ihren Hals plötzlich kalt anfühlte und als sie danach tastete merkte sie voller Verwunderung die Glieder einer metallenen Kette mit Leine. Fragend sah sie zu Takashi, der vor dem Bett plötzlich Hand anlegte und sich selbst befriedigte. Doch bevor sie realisieren konnte, was geschah, stürzten sich fünf der Doppelgänger auf sie. Erschrocken schrie sie auf, während sie einfach in die Position gebracht wurde, die ihnen am besten passte. Sie versuchte Gegenwehr zu leisten, doch es hatte genau den selben Effekt, als hätte sie mit Watte geworfen. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, nur spürte sie plötzlich erneut ein Glied in ihrem Po. Erschrocken schrie sie auf, während auch schon ihre Vagina gefüllt wurde. Schmerz durchfuhr ihren Körper. Die Glieder waren hart, als hätten sie schon ewig keinen Orgasmus mehr gehabt und gleichzeitig noch so groß. Zwar nicht so breit wie von Kratos, jedoch deutlich länger. Sie bewegten sich, ohne ihr die Chance zu geben, sich an das Gefühl zu gewöhnen und sie wusste gar nicht, wer sich nun wo bewegte. Sie schrie vor Schmerz und ihr Körper zitterte, während sie spürte, wie sich weitere an ihren Brüsten rieben und ihr Kopf gepackt und nach hinten gezogen wurde und ein weiterer Phallus einfach in ihren Mundraum geschoben wurde. Noch immer war es zu groß für sie und es fühlte sich an, als wäre er direkt in ihrer Kehle. Noch immer hatte sie das Bedürfnis zu würgen. Ihre Hände suchten verzweifelt Halt an irgendetwas, während sie einfach penetriert wurde. Takashis Worte hallten durch ihren Kopf. Es war ihm egal, ob sie Schmerz verspürte, ob sie Luft bekam, ob die Position für sie unangenehm oder angenehm war und ja, vermutlich auch, ob sie selbst zum Orgasmus kam. Nur er wollte sich dahin treiben während er sie zu seinem Besitz machen wollte um sie weiter benutzen zu können. Der Schmerz wich Lust. Ihr Körper bebte und zitterte, ihr Inneres kontrahierte um die Glieder weiter. Ihre Augen verdrehten sich leicht und ihre Zunge war an der Seite von dem Penis, welcher sich dort Zugang verschafft hatte, leicht raushängend. Ihre Körperspannung ließ nach und sie ließ sich nehmen und benutzen. Überall spürte sie Berührungen und kurz darauf spürte sie überall die heiße Flüssigkeit auf ihrem Körper, als diese auf ihre Brüste spritzten und in ihren Hintern und ihre Vagina. Auch in ihren Rachen wurde es heiß geschossen. Die Bunshins verpufften und sie blieb auf dem Rücken liegen auf dem Bett zurück. Ihr Körper erzitterte, während das Ejakulat aus ihren Körperöffnungen floss. Sie schluckte noch und keuchte. Doch sie spürte, wie sie erneut am Kopf gepackt und hochgezogen wurde. Bösartige Worte drangen an ihr Ohr und sie fiel zurück aufs Bett, als er sie los ließ. Sie winkelte die Beine an und spreizte ihre Körperöffnungen. Bitte... ich will deinen Samen noch mehr... hier überall... bitte gib ihn mir.... Dein ganzes Sperma.... keuchte sie mit schwacher Stimme und er verteilte daraufhin sein Ejakulat dort. Als er dort ab ließ, lag die Kamizuru nur noch da und man sah ihr die Erschöpfung deutlich an. Sie wehrte sich nicht, als er ihre Hand nahm und diese zu ihrem Bauch führte. Doch die Worte, die er dann sprach, weckten erneut Lebensgeister in ihr. Ein Kind? Nein! Das konnte sie nicht.... . Nein! Bitte, Takashi... das .... ich will das nicht... bitte tu das nicht... bitte lass mich das Sperma wieder rausziehen... ich will nicht schwanger werden... bitte.... flehte sie ihn an und Tränen der Verzweiflung rannen über ihre Wangen. Sie verlor den Glauben daran, dass der "alte" Takashi nochmal käme... was hatte sie nur getan? Sie versuchte sich aufzusetzen, wobei die Glieder der Kette erklangen. Ihr Körper zitterte vor Schwäche und Erschöpfung. Bitte... jeder wüsste.... das wir.... flehte sie abermals und sah ihn mit Verzweiflung in den Augen an, das konnte er doch nicht wirklich machen. Oder? ....

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 18. Mai 2019, 00:16

~Das Ende eines Weges~

Das der Uzumaki so viel von seinem Privatleben offenbarte zeigte doch nur das er Senjougahara eigentlich vertraute. Ja dieses Vertrauen war es auch was schlussendlich zu dieser anzüglichen Situation geführt hatte oder? Als die Kamizuru sich weiter nach dem Sexualleben des Wächets erkundigte ballte dieser plötzlich seine Hände zu Fäusten. "Als ob ich das wüsste!?..." Natürlich wusste Takashi das Felicita sich in vielen Bereichen einfach wegen der Sache mit Yuu schämte, jedoch wollte sein Selbst gerade nichts davon wissen. Er glaubte einfach daran das sie einfach nicht dieselbe Lust bei ihm empfunden hatte wie er bei ihr. Das sie ihm bewusst viele Dinge vorenthalten hatte, die er nun dank Senjougahara ausleben würde! Der Plan des Uzumakis seinen Vater einen Teil des Liebesspieles werden zu lassen empfand die ehemalige Hokagin als weniger gut. "Dann solltest du dich anstrengen um dafür fitt zu sein." Kam es nur gleichgültig von ihm als wäre es ihm tatsächlich egal würde sie den Koitus mit den Beiden nicht überstehen und einfach daran zerbrechen. Wortwörtlich zerbrechen. Die Beiden betrachteten ihre Körper und das Lob war angenehm, so etwas hatte Felicita auch noch nie über ihre Lippen gebracht. Jedenfalls nicht so lüstern wie es Senjougahara gerade getan hatte. Das die Kamizuru ihre Brust nur zu einem einzigen Zweck in dieser Größe hatte wollte Takashi als Schicksal deklarieren. "Das mag sein...jedoch hat man mein ganzes Leben als Prophezeiung gesehen bisher....also bist du dazu auserlesen von mir benutzt zu werden. Was Saya anbelangt, alle Lebewesen dieser Welt müssen mir ihren Wert beweisen....du hast einen einzigen Wert aktuell, verrätst du ihn mir?" Damit antwortete er auch gleich auf ihre nächste Frage und wollte dann noch etwas von ihr hören. Das er sie als Schauobjekt für Andere zur Verfügung stellen wollte gefiel ihr nicht , zumindest äußerlich. Doch wie sah es in ihrem Inneren aus? Schon häufiger am heutigen Abend sprach sie aus etwas nicht zu wollen und am Ende verfiel sie ihrer eigenen Lust. Takashis Geist hatte den Abstieg in die Hölle bereits hinter sich gebracht und all seine Gedanken und Erinnerungen waren vereint mit denen des Urbösen. Diese Mischung sorgte für eine Unberechenbarkeit die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen könnte.
Während Takashi den Anus der jungen Frau durch seinen großen Penis kräftig auseinander spreizte während sie sich über ihm befand zwang er sie dazu ihre eigenen Nippel in ihren Mund zu nehmen. Sie tat es und leckte und saugte an ihren Brustwarzen. Dieser Anblick machte Takashi unglaublich an, dass soetwas überhaupt möglich war? Sie kamen Beide zum Orgasmus und tatsächlich war dieser so intensiv das eine ordentliche Menge ihrer Scheidenflüssigkeit sich kurz darauf auf dem muskulösen Körper des Mannes befand. Doch sie würde noch nicht entlassen werden, ihr Körper pochte darauf weiter benutzt zu werden und egal was sie sagte ...Takashi würde nun sämtliche Löcher von ihr stopfen! Durch die Verbindung zum Racchni Schwarm konnte der Uzumaki die Kunst der Schattendoppelgänger verwenden. Die Überraschung war ihm wohl gelungen, denn man konnte das Entsetzen im Gesicht der jungen Frau deutlich sehen. Doch viel Zeit das sie sich nun weiter orientieren oder sammeln konnte gab er ihr nicht und schon trieb er seinen Schaft weiter kräftig in ihren Mundraum. Seine eigene Zunge und die eines Bunshins sorgten dafür das ihre nun auf dem Kopf stehenden unteren Körperregionen bearbeitet wurden. Takashi hatte jedoch kein Interesse daran sie zum Orgasmus so zu treiben und würde sich einfach nur an ihrem Mund befriedigen. Bis er schließlich sich in diesem entladen würde. Das Sperma das Mannes floss nur so aus ihrem Mund heraus während sie husten musste. Kurzer Hand wurde die Kamizuru auf das Bett verfrachtet und sie kam nun in den Genuss von gleich drei Gliedern die sich in ihren Körper pressten. Die bisschen fast schon süße Gegenwehr wurde einfach von den Männern abgewendet. Sie hatte nicht die körperliche Stärke um sich vor der brachialen Gewalt der Doppelgänger zu schützen. Die beiden Bunshins die in ihrer Vagina und ihrem Hintern waren hatten kaum ausreichend Platz in ihrem Inneren um sich groß zu bewegen. Doch ungeahnt dessen das sie schmerzen haben würde stießen sie weiter in sie hinein. Sie wurde einfach benutzt wie ein Gegenstand der nur zu ihrer Befriedigung dienlich war. Sie kamen schließlich zum Orgasmus, doch nicht nur die drei Schwänze die in ihrem Körper steckten, nein auch zwei weitere die ihre harten Nippel als Objekt der Befriedigung genutzt hatten kamen. Das Original hatte die ganze Zeit über beobachtet wie sie auf die Stöße in ihren Körper reagiert hatte, auch wie ihre Zunge leicht sabbernd aus ihrem Mundraum heraus hing als sie den Schwanz des Doppelgängers in diesem hatte. Das Sperma das Mannes befand sich überall auf ihrem Körper und floss aus ihren unteren Körperöffnungen hinaus. Genau diese spreizte die Kamizuru und Takashi grinste als er ihre Forderung hörte. "Mehr ...Sperma für dich Schlampe...." Der Uzumaki drückte seinen Eichel erst gegen die Öffnung ihrer Vagina und kam am Eingang von dieser und dann zog er mit einem Finger ebenfalls noch etwas mehr ihren Anus auf um dort den Rest zu verteilen. Natürlich war bereits zu viel Sperma in ihr als das noch mehr in sie eindringen konnte. Doch das was dann folgte war purer Wahnsinn und so entschied Takashi kurzer Hand das sie schwanger werden sollte. Der Uzumaki legte seinen Kopf schief und dann legte sich Zorn in seinen Blick. "WIE OFT NOCH!?" Schrie er sie förmlich an. "ES INTERESSIERT MICH NICHT WAS DU WILLST!!! DU BIST MEIN!" Kam es von ihm bösartig gesprochen und er packte die Kette die an einem Halsband um ihren Hals hing und zog sie so zu sich. "Jeder wüsste das ich es mit dir getrieben habe...und das ist auch gut so. Niemals wieder wird irgendwer etwas verstecken oder vorenthalten so wie es Felicita bei mir getan hat." Erneut konnte man den Hass und auch eine Spur von Enttäuschung in seiner Stimme hören. Takashi presste sie dann mit zwei Händen kräftig auf die Matratze unter ihr, so musste sie mit dem Rücken wieder auf dem Bett liegen. Sein Penis war immernoch hart und er presste ihn erneut in ihre Scheide. "Wenn ich ...will ..das...du schwanger wirst....dann wirst du es!" Stöhnte er ihr entgegen. Doch dann stoppte er plötzlich und grinste. "Außer, du hast ein Angebot für mich was mich mehr interessiert?" Kam es plötzlich von ihm mysteriös gesprochen. Takashis Penis pumpte , ehe er ihn aus ihrer Scheide heraus zog und direkt auf ihren Körper spritzte. Die übrigen Doppelgänger kamen hinzu. Jeoch musste der Uzumaki noch sich zusätzliche Verstärkung holen das er insgesamt in sechsfacher Ausführung vor ihr war. Ruckartig riss Takashi sie von dem Bett herunter und ein Bunshin würde sich auf den kalten Fliesenboden legen. Das Original warf Senjougahara einfach auf den Bunshin drauf. Sie lag mit ihren Brüsten nun auf seinem Bauch, ihre Beine sollten den Boden unsanft berührt haben. Doch was waren schon kleine Knieverletzungen? Kleine Schrammen wenn man doch den ultimativen Höhepunkt erleben würde? Er selbst zog dann Senjougahara etwas herunter. Sie rutschte mit dem fülligen Fleisch ihrer Brust also etwas auf der heißen Männerhaut entlang. Der Doppelgänger unter ihr umfasste dann ihre Brüste, er knetete sie kräftig und würde seinen Penis dann zwischen ihnen entlang reiben. Die beiden Brüste von ihr wurden während er seinen Schaft zwischen ihnen hindurch schob kräftig gequetscht. Durch die liegende Position des Doppelgängers und der Kagin auf ihm konnten sich die anderen Bunshins um sie herum versammeln. Ihre Hände wurden gepackt und rechts und links fanden sie halt an zuckenden, pulsierenden Gliedern. Die bearbeitet werden wollten. Doch nicht nur das, die Bunshins wickelten auch etwas von ihrem wunderschönen langen Haar dazwischen. "Alles von dir wird ..benutzt werden...ALLES!" Auch musste sie die Glieder nicht selbst bearbeiten, denn die Bunshins bewegten die Hände der Kamizuru selbstständig um sich so zu befriedigen. Ein weiterer Doppelgänger stellte sich über den Kopf des Bunsins der an ihren Brüsten zu Gange war und drückte ihr seinen Schaft direkt auf die Lippen. Es erforderte etwas Gewalt doch ein kurzer Griff zu ihrer Nase und bestimmender Druck sollte ausreichend sein das sie ihren Mund öffnen würde und er sich ganz in diesen hinein pressen konnte. Takashi selbst zog ihren Hintern etwas hoch und würde dann in ihren Anus stoßen. Immer wieder und wieder bewegten sich die Schwänze. Ohne auf Senjougahara zu reagieren wurde sie befüllt, hatte die heißen Glieder an ihrem Körper. Wie wild pulsierten die Schwänze und doch kamen sie noch nicht. Denn die Kamizuru sollte in die Besinnungslosigkeit gefickt werden. Takashi musste aufgrund der Position natürlich etwas in die Hocke gehen, doch so konnte er ihren Po auch fest umgreifen und so hart er es mit seiner Stärke konnte in ihren Hintern eindringen. Takashi würde sie in dieser Position so lange penetrieren bis er spürte wie sich ihr Körper anspannte und zusammen zog und dann auf und in ihr kommen. Doch egal ob sie dann schon das Bewusstsein verlieren würde, er würde weiter in ihre Löcher stoßen. Abwechselnd sich ihre Vagina , dann ihren Anus vor nehmen. Nur ihren Mund lies er frei um zu verhindern das sie ersticken würde. Ihre beiden Löcher sollten nicht einen ml mehr an Flüssigkeit in sich aufnehmen können. Takashi würde nicht aufhören bis alles überlaufen würde.
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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Senjougahara » Do 23. Mai 2019, 21:15

Das Senjougaharas Fragen über Felicita den jungen Mann erzürnten merkte die Kamizuru spätestens nach seiner letzten Reaktion. Sie blieb betroffen stumm und fragte nicht weiter. Auch wenn die Informationen die sie darüber bekam sicherlich hilfreich waren und nicht nur dies: Sie säte gewisse Zweifel im Kopf des Uzumakis. Auch wenn sie sich nach und nach immer unsicherer darüber wurde, ob sie das so stark wirklich hätte tun sollen. Die Quittung bekam sie deutlich später. Takashi schaffte ein allzu realistisches Gedankenspiel, dass er sie zusammen mit seinem Vater nahm. Eine verlockende Vorstellung, welche sie sich so nicht eingestehen wollte. Stattdessen fürchtete sie eher, diesen Akt nicht lebend überstehen zu können, doch dies schien Takashi nicht wirklich zu kümmern. Würde er dies wirklich durchziehen? Senjougahara wusste es nicht. Sie glaubte nicht, dass Minato so etwas zustimmen würde, aber auf der anderen Seite wusste sie, dass ihm solche Sachen schlicht nicht wichtig waren, als das er es zwangsläufig ablehnen würde... und genau dies bereitete ihr noch viel mehr Sorge. Wenig später, nachdem sie gegenseitig ihre Körper komplimentierten stellte Takashi lediglich fest, dass ihre große Brust einzig und allein ihm zustand. Schließlich war er der Mann aus der Prophezeiung. Ob das so einfach war? Zumindest schaffte sie es, eine Ausrede sich einfallen zu lassen, wieso sie als zweite, überlebende Person, Kratos wählte. War Saya nicht eine Freundin von ihm? Außerdem brauchte Ishgard doch eine aktive Führung! Doch scheinbar hatte Saya für Takashi den Freundschaftsstatus verloren. Senjougahara schluckte, als er sie nach ihrem Wert für ihn fragte. Ich... bin die einzige, die eine Möglichkeit für ein Heilmittel heraus finden kann? versuchte sie es mit einer weniger perversen Antwort. Dann verließ er das Bad. Senjougahara folgte und es folgte schließlich ein erneuter Akt im Bett, in welchem sie erst oben war und seinen Anweisungen folge leistete, ehe er sie achtlos von sich warf und Schattendoppelgänger erschuf, welche plötzlich einfach nur über sie herfielen. Die Kamizuru versuchte sich vor Schmerz und Schrecken zu wehren. Sie schrie und versuchte dort gegen zu halten, jedoch ohne Erfolg und so erlag sie schließlich ihrer eigenen Lust, während sich die fünf Doppelgänger des Mannes an ihr vergingen. Als die Doppelgänger nach Erleichterung ihrer Lust verpufften, kam das Original auf sie zu und verlangte von ihr, dass sie ihm ihre Lust gestand. Sie war wie von Sinnen. Ihr Körper erschöpft, und doch kam sie seinem Wunsch nach und er befleckte sie ebenfalls, ehe er plötzlich entschied, dass er seine Saat so lange ihr ihr lassen würde, bis sie von ihm schwanger werden würde. Neue Lebensgeister wurden bei diesen Worten in der gelernten Medic wach. Sie schreckte auf und flehte, bettelte nahezu darum, dass er dies nicht tat. Tränen rannen ihre Wangen hinab. Doch Takashi reagierte unerwartet. Zorn lag plötzlich in seinen Gesichtszügen. Wutentbrannt schrie er sie an und die junge Frau zuckte bei seinen Worten erschrocken zusammen, als er die Kette um ihren Hals packte und sie daran hochzog, sodass sie ihn angsterfüllt ansah. Er betonte, dass es gut wäre, wenn jeder wüsste, dass sie es miteinander getrieben hätten. Hasserfüllte Worte kamen aus seinem Mund, auch im Bezug auf Felicita, von der er mittlerweile dachte, sie hätte ihm bewusst Dinge vorenthalten. Er betonte, dass die Kamizuru sein war und ihre Meinung ihn nicht interessierte. Sie zitterte vor Furcht. Kräftig drückte er sie mit zwei Händen wieder nach unten, mit dem Rücken auf die Matratze, wobei vermutlich auch eine Hand gereicht hätte. Ihr blieb fast der Atem stehen, bei seiner Kraft. Er könnte ihr wohl mit Leichtigkeit sämtliche Knochen im Leib brechen, doch er tat es nicht. Stattdessen fixierte er sie so und sie merkte allein von seiner Stärke her, dass sie keinerlei Chance hätte, dagegen an zu kommen. Seine Standhaftigkeit war beeindruckend und so fuhr er voller Wut weiter.
Sein Glied schob sich direkt in ihre Vagina. Sie keuchte erschrocken auf, während er sie direkt penetrierte und noch einmal betonte, dass sie schwanger werden würde, wenn er das so wollte. Sie keuchte, während weiter Tränen ihr Gesicht hinab liefen. Sie wollte das Ganze plötzlich nicht mehr und doch erregte die Kraft und die Bestimmtheit, mit der er das Ganze hier machte, nur noch weiter. Doch plötzlich stoppte er und grinste. Er sprach mysteriöse Worte und Senjougahara spürte, wie sein Glied pulsierte. Er zog es aus ihr hinaus und im nächsten Moment spürte sie, wie sein Samen sich auf ihrem Körper abermals verteilte. Sie keuchte und blickte ihn voll Furcht und Lust zugleich an. Ein... Angebot? Was... könnte ich dir schon bieten? Ich bin dein. Du kannst dich an mir befriedigen, wie es dir beliebt. Von mir aus.... sie schluckte, bevor sie die nächsten Worte aussprach. ... auch mit Minato zusammen... . Ich werde weiter an einem Heilmittel für dich forschen aber... sollte ich schwanger werden... kann ich nur noch schwer Chakra schmieden... das wird meine medizinischen Fähigkeiten stark einschränken, um ein Heilmittel zu finden. Ansonsten... kann ich... dir vielleicht auch mit Felicita helfen. Mit ihr reden, falls dir das reicht? Oder... sie bestrafen, wenn dir das lieber ist... sprach sie und man hörte die Verzweiflung in ihrer Stimme und das sie fast zu allem bereit war, so lange er nicht dafür sorgte, dass sie schwanger wurde. Vielleicht sagten ihm ihre Worte so schon zu. Oder aber er sagte es direkt, was er sich vorstellte? Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, kamen die übrigen Doppelgänger plötzlich näher an sie heran. Takashi erschuf noch einen weiteren, sodass er sechsfach vor ihr stand. Die Angst in ihren Augen wurde wieder größer, als sie dies sah. Sie schrie erschrocken auf, als Takashi sie ruckartig vom Bett riss und sie direkt auf einen Doppelgänger warf, der sich auf den kalten Boden gelegt hatte. Sie stürzte vorwärts auf ihn und schlug sich dabei die Knie auf dem steinernen Boden auf, sodass diese bluteten. Kaum lag sie auf der Kopie, wurde sie vom Original nach hinten gezogen, und somit auf dem Doppelgänger herunter. Ihre Brust glitt über seine Haut, ehe sie vom Bunshin gepackt, geknetet und er seinen Penis zwischen ihr entlang rieb. Kräftig quetschte er ihre Brust eng um sein Glied. Es schmerzte schon leicht an ihrer empfindlich gewordenen Brust, doch hatte sie nicht die Zeit, sich groß darum Gedanken zu machen und sich darauf zu konzentrieren, zumal auch ihre Knie schmerzten. Ihre Hände wurden plötzlich gepackt und sie hielt kurz darauf die großen, pulsierenden Glieder in ihren Händen. Doch plötzlich merkte sie auch, dass die Bunshins Strähnen ihrer Haare nahmen und ebenfalls dazwischen wickelten. Meine.... Haare?!.... kam es schockiert und fassungslos von ihr. Sie spürte natürlich nichts an ihrem Haar. Doch wieso benutzten sie ihr seidig weiches, schönes Haar?! Ihre Hände wurden von den großen Händen der Männer umschlossen und sie bewegten ihre einfach mit den eigenen Händen und befriedigten sich an ihr, ohne das sie aktiv etwas tat. Dieses Gefühl war seltsam und beängstigend. Sie wurde einfach benutzt. Gleichzeitig war es irgendwie erregend, dass sie sich einfach an ihr befriedigten. Vor ihr trat erneut ein Doppelgänger in Erscheinung. Er drückte seinen Phallus gegen ihre Lippen, sie versuchte noch den Kopf wegzudrehen, als er plötzlich nach ihrer Nase griff und ihr diese zu hielt. Reflexartig öffnete sie den Mund, um Luft zu kriegen, um dann um nächsten Moment das Glied darin zu haben, woraufhin der Druck an ihrer Nase nachließ. Ein gedämpfter Laut kam aus ihrem Munde, der aber schnell unterging. Er schob sich ganz in ihren Mundraum und sie hatte erneut das Gefühl zu ersticken. Sie spürte noch, wie ihr Hintern in Position gebracht wurde und im nächsten Moment Takashi direkt von hinten in sie eindrang. Sie wollte aufschreien, doch kam nur ein leicht gurgelnder Laut aus ihrer Kehle, während von überall die Glieder waren und sie von überall benutzt wurde. Sie hatte die Augen weit offen, während sie spürte, wie sie immer wieder die Bewegungen mit ihrem Körper vollführten. Überall spürte sie die pulsierenden und zuckenden Glieder, welche noch immer viel zu groß für ihren Körper waren. Ihr Körper versagte allmählich. So verdrehte sie irgendwann die Augen, während sie weiter und kontinuierlich in sie eindrangen und sie penetrierten. Plötzlich spürte sie noch, wie die Stöße in ihr Hinterteil noch einmal deutlich härter wurden, als Takashi seine Position etwas "verbesserte" sie keuchte auf. Ihre Zunge glitt neben dem Glied in ihrem Mund erneut heraus. Ihr Körperinneres zog sich wie von selbst zu sammen, während der Rest ihres Körpers an Spannung verlor und sie sich nur noch nehmen ließ. Sie spürte plötzlich, wie es heiß in sie schoss und auch auf ihren Körper und auch ihr Mund befüllt wurde. Die Bunshins verpufften, sodass sie selbst auf dem kalten Boden lag. Sie verlor das Bewusstsein, doch ihr Körperinneres reagierte weiter auf die Stöße des Mannes und empfing weiterhin willig den Phallus des Uzumakis. Als sie wieder zu sich kam spürte sie immer noch die Penetrierung sowohl in ihren Hintern als auch an ihrer Vagina. Das Sperma war durch die Bewusstlosigkeit aus ihrem Mundwinkel hinaus gelaufen, sodass dort teilweise ein wenig klebte. Sie keuchte und stöhnte, ihr Körper zitterte und bebte und sie spürte den Schmerz und gleichzeitig eine seltsame Befriedigung, dass er sich immer noch an ihr befriedigte. Takashi.... keuchte sie völlig außer Atem und mit zitternder Stimme. Du... bringst mich.... um.... keuchte sie weiter, während Lust, Erschöpfung und Furcht nahezu gleichermaßen in ihrer Stimme zu hören war. Sie versuchte mit viel zu wenig Kraft, ein wenig nach vorne zu gelangen und so von ihm weg, doch ihr Körper besaß die Kraft nicht mehr, sodass ihr Oberkörper weiter auf dem kalten Steinboden lag und ihre Brust darauf gedrückt wurde, während ihr Po noch in die Höhe ragte und Takashi diesen fest im Griff hatte, während er sie weiter mit seiner Saat befüllte. Wie lange ging das schon? Wie lange war sie außer Gefecht gewesen? Die Kamizuru hatte ihr Zeitgefühl verloren.

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Re: Senjougaharas Zimmer (Südlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 23. Mai 2019, 21:53

~Sünde~

Die Kamizuru hatte nun die Möglichkeit dem Uzumaki ein Angebot zu machen das dieser seine Drohung nicht in die Tat umsetzen würde. Ja man hörte die Furcht von Senjougahara deutlich in ihrer Stimme, doch war dort auch Lust dies konnte sie nicht verbergen. Die grobe Behandlung hatte durchaus einen großen Effekt auf die ehemalige Hokagin. Sie fand dann schließlich eine Möglichkeit wie sie dem Uzumaki noch mehr dienlich sein konnte und sie schaffte es auch einen Nachteil an einer Schwangerschaft zu finden welcher durchaus Sinn machte. Unser "Held" nickte ihr zu. "Nun gut, ein Heilmittel hat Priorität. Machen wir ein Spiel daraus. Wenn du mich absolut zufriedenstellen kannst werde ich von meinem Vorhaben dich zu schwängern ablassen. Doch falls nicht hmmmm, werde ich sehe wie groß diese hier noch werden können." Dabei berührte er kraftvoll die weiblichen Rundungen der jungen Frau. "Du erhälst also eine Aufgabe von mir. Mein Vater wird zustimmen ein gemeinsames Abenteuer mit dir zu starten. Felicita...hmmm ich möchte das sie wird wie du. Das ist deine Mission und es interessiert mich nicht welchen Mitteln du dich hierfür bedienen musst. Sei kreativ." Takashi zuckte mit den Schultern und grinste dann. "Ihr werdet mein persönliches Harem sein! HAHAHA" Völliger Wahn war in der Stimme des Mannes zu hören, doch wandelte sich das Bild als er plötzlich die Kamizuru ziemlich hasserfüll ansah. "Doch zuerst muss ich sehen wie gut man dich wirklich benutzen kann." Meinte er mit einer Spur von Angriffslust und schließlich würden die Doppelgänger mit ihm zusammen wieder über sie herfallen.
Takashi keuchte allein bei dem Anblick dem sich ihm bot, während die Doppelgänger sich um Senjougahara positionierten und dabei waren alles an ihrem Körper zu schänden. "Ja auch deine Haare Schlampe...alles an dir gehört mir!" Von allen Seiten bekam die Kamizuru etwas zutun. Ihr Mund musste einen großen Penis bearbeiten der gewalltvoll in diesen hinein geschoben wurde. Rechts und links wurden ihre Hände als Werkzeuge missbraucht und die Öffnung ihres Hinters wurden von Takashi selbst beansprucht , der seinen Schaft so fest er konnte in ihren Anus trieb. Die Lust vernebelte nicht nur länger die Sinne von Senjougahara sie ging völlig an dieser zu grunde und nach dem sehr schleimigen Orgasmus der von Takashi und den Doppelgängern lautstark angekündigt wurde verlor Senjougahara das Bewusstsein. Takashi hatte gespürt wie sich ihre Öffnung deutlich um seinen Penis zusammen gezogen hatte. Egal ob sie es zugeben würde oder nicht, sie liebte diese Behandlung! Das war der ultimative Weg wie sie zum Höhepunkt geriet, immer wieder und wieder. Takashi schob seinen deutlich mit seinem eigenen Saft eingesauten Penis immer wieder abwechselnd in ihren Hintern und dann in ihre Scheide. Jede Bewegung seiner Hüfte gegen ihre Pobacken gab ein schleimiges Geräusch von sich da die Körperflüssigkeiten aus ihrem Loch durch den Druck hinaus gepresst wurden. Takashi hörte die Worte der Kamizuru und würde während er ihren in die Höhe gestreckten Hintern penetrierte , etwas seitlich gehen und seinen Fuß dann auf ihrem Gesicht abstellen. Er drückte ihren Kopf so etwas weiter herunter, genau auf die Körperflüssigkeiten die hier überall verteilt waren. "Nein du hast nicht die Erlaubnis zu sterben....." Takashi stöhnte. "Leck das Sperma vom Boden auf....und gestehe das dich das alles anmacht! Du bist die dreckigste Schlampe die diese Welt je gesehen hat...UND bevor du es vergisst, es interessiert mich nicht ob du nicht mehr kannst und ob du dein Gesicht verlierst. Wenn ich ein Verlangen verspüre werde ich deinen Hintern öffentlich auf einen Marktplatz gebrauchen .....und du wirst es genießen, weil du meine dreckige Schlampe bist verstanden!?" Kommentierte er ihre körperlichen Reaktionen und würde dann schließlich seinen Penis aus ihrem eingesauten Loch heraus ziehen. Unheimlich viel Sperma war hier überall verteilt, wie oft war er in ihren Körperöffnungen gekommen? Fünf Mal? Zehn Mal? So genau konnte man das nicht sagen. Takashi schlug ihr dann mit der flachen Hand kräftig auf den Po das noch ein wenig mehr seiner Saat geräuschvoll aus ihren Öffnungen heraus gepresst wurde. Der Uzumaki ging in die Hocke und beobachtete sie genau. "Wie oft bist du gekommen Schlampe?" Fragte er sie plötzlich wie aus dem Nichts und würde dann grinsen. "Hmm was fange ich nun mit dir an hmmm. Wir müssen dich ja ordentlich trainieren das mein Vater und ich dich ordentlich gebrauchen können. Oder nicht?" Der Wächter klatschte in die Hände. "Auf auf , wir haben viel zu erledigen." Natürlich wusste er das sie sich sicherlich kaum bewegen konnte, wesshalb er sie kurzer Hand hoch heben würde und ins Badezimmer trug. Das Bad hatte auch eine Dusche und das war praktisch um sich zu säubern. Takashi würde sie auf ihre Füße stellen und sie natürlich stützen. "Da ich dich gerne flehen höre , bettel darum gesäubert zu werden." Sie hatte immerhin eine Mission ihn zufrieden zu stellen und ihr standen unvorstellbare zukünftige Tage der Erniedrigung , der Vergewaltigung , des Missbrauchs und auch der Schmerzen bevor. Hach wie herrlich! Sollte sie darum gebeten haben würde der Uzumaki mit ihr zusammen in die Dusche steigen und sie reinigen. Natürlich würde er dabei mit seinen Fingern ihren sensiblen Körper erkunden. Er lies dabei keinen Ort aus und würde diese auch in ihre Körperöffnungen hinein schieben. Er schob so schamlos seine Finger in ihre Vagina, in ihren Anus das man wusste das dieser Takashi keine Grenzen kannte. So von ihm "ertastet" zu werden war sicherlich nicht nur unangenehm sondern vielleicht auch aufregend, da es wirklich nichts gab was der Uzumaki nicht tun würde.
Das warme Wasser der Dusche war unheimlich angenehm auf der Haut nach den kürzlichen Anstrengungen. "Nun wie ist dein Plan um Felicita für das Harem zu rekrutieren? Ich habe noch eine weitere Idee , ich lasse dich mitbestimmen welche Personen vielleicht noch interessant sind außer euch Beiden." Fragte er sichtlich interessiert. Eigentlich hätte er große Lust sie weiter zu missbrauchen, doch ihr Körper benötigte auch etwas Ruhe sonst machte das Ganze nur halb so viel Spaß.
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