Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 5. Mai 2019, 13:29

Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

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    Das hier ist das Gästezimmer, welches Dakini nutzt, sofern sie sich in Ishgard aufhält. Das Himmer hat ein rundes Design und ist in warmen Tönen gehalten. Highlights sind der Kamin und das Bett. Sie hat hier auch Stauraum, welches sie positiv stimmt.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 5. Mai 2019, 21:08

cf: Thronsaal

Nach dem kurzen Gespräch mit Kratos – ihrem neuen Verbündeten – wurde die Tengu von einem Templer empfangen und dieser geleitete sie aus dem Thronsaal. Von da aus ging in Richtung Westen. Während sie dem Templer folgte, konnte sie sich im Stillen umsehen. Der Palast war großes Gebäude und sie fragte sich, wie viel Zeit man brauchen würde es zu zerstören und dann wieder aufzubauen. Schließlich blieb der Templer vor einem Zimmer stehen und bedeutete ihr, es zu betreten. Da die Tengu neugierig war, kam sie der Aufforderung nach und öffnete die Tür. Ihre Augen weiteten sich ein wenig. Sie schaute in ein Zimmer. Es war groß, rund und besaß einen … „Oh ein Kamin.“ Auf die Frage des Templers, ob das Zimmer für sie recht sei, nickte sie und ihr Weg führte sie zu dem Kamin, welcher sogar angefacht war. Die Schwarzhaarige streckte ihre Hände aus, es tat gut an einer Wärmequelle zu sitzen und sich endlich zu wärmen. Rubi war mit diesem Samurai unterwegs, also musste sie sich nicht um ihn sorgen. Sie überlegte sich nach Winry und Yoshino zu erkundigen, aber war das eine gute Idee? Der Templer hatte sich bereits verabschiedet, sie war allein und damit konnte sie nun machen, was sie wollte. Zum Beispiel sich fragen, warum der Kamin so ein komisches Gitter hatte? Eine berechtigte Frage. Nachdem sie sich etwas aufgewärmt hatte, nutzte sie den Moment um sich das Zimmer näher anzusehen. Es gab ein tolles Bett, es war groß, hatte einen Baldachin und ihr gefiel sogar die Farbe. Sie legte sich auf das Bett, mit dem Bauch auf die Matratze. Es war immerhin die beste Schlafposition für ihre Flügel. Die andere Position war am Bettrand, da konnte sie die Flügel hängen lassen. Natürlich gab es noch andere Positionen, aber diese Beiden waren die bequemsten. In ihrem Kopf spielte sie noch einmal das Gespräch ab, viel Neues gab es nicht. Es machte der Tengu nichts aus, denn sie wollten ohnehin noch einmal privat miteinander.... sprechen. Natürlich sprechen. Pff, wer's glaubt. Sie wollte mit ihrer Armee beginnen, ob Kratos wollte oder nicht, das war ihr egal. Sie würde sie aufbauen und dann würde es keiner wagen sie zu zerquetschen. Sie kicherte leise. Ja, so wird es gemacht.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 10. Mai 2019, 01:05

Die Tengu LIEBTE ihre Unterbringung. Ja, hier konnte man sich richtig wohl fühlen. Es war zwar kein Wald, ihr fehlte ein wenig der Bezug zur Natur, jedoch war es in Anbetracht dessen eine gute Wahl. Ishgard befand sich leider in einem Land, in welchem es eindeutig zu viel Schnee gab. Bald hatte die Tengu ein anderes Problem. Das Problem aller Probleme. Langeweile. Dakini war es einfach nur langweilig. Ein Bad wäre genau das richtige. Ein schönes Bad mit heißem Wasser, welches ihren Gelenken Entspannung bieten würde. Ihren Flügeln würde es auch gut tun. Dann wären sie auch ein bisschen sauberer wieder. Eine Massage wäre auch nicht schlecht, aber ein Bad war immer noch besser. Sie stand vom Bett auf und ging zu einem Fenster. Von hier hatte sie eine schöne Aussicht. Ob sie raus gehen und sich umsehen sollte? Sie könnte Winry und Yoshino besuchen. Noch wusste sie ja nicht, dass beide nicht hier waren. Und der kleine Rubi war mit diesem Samurai unterwegs. Hoffentlich amüsierte der Junge sich ein wenig und bibberte nicht, immerhin war es dem Rotschopf ja kalt gewesen. Und der Hikari? Den hatte sie nicht mehr gesehen. Aber es war auch sicher besser so, denn so mussten sie sich nicht über ihn aufregen. Sie könnte sich auch Ishgard genauer anschauen und vielleicht war das eine gute Alternative, als hier drin zu warten. Dakini erlaubte sich, das Zimmer etwas um zu stellen. So nahm sie einen Stuhl und stellte ihn vor dem Kamin. Dann suchte sie noch ein großes weiches Kissen und setzte es daneben. Stühle waren zwar bequem, doch große Kissen erinnerte sie ein wenig an ein Nest und Nester waren eine schöne Sache. Jetzt hatte es etwas individuelles an sich. Die Tengu machte sich einen Plan. Erst die Stadt ansehen, dann baden gehen, dann Kratos treffen. Immerhin wollte sie schön für ihn sein, wenn sie ihn unter sich bringen wollte. Der Anfang einer Armee, die gewaltiger werden sollte als alles Andere... Ja, das war gut. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf machte sich Dakini auf den Weg in die Stadt, gespannt auf die Abenteuer,die sie erleben würde.

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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 15. Okt 2019, 22:46

cf: Park Konsovatorium und botanischer Garten

Noch im Park:

Die Tengu und der Rothaarige Herr von Ishgard befanden sich beide im Park und unterhielten sich. Eswar eine interessante Unterhaltung, Dakini konnte viel mitnehmen, immerhin konnte sie so einiges erfahren. Es war immer wieder schön zu sehen, dass der Templer sich um ein gutes Klima bemühte. Jedoch kam etwas zur Sprache, was ihr nicht geheuer war. Es war die Sache mit Shinji. Auf der Einen Seite wollte sie sich eigentlich dessen Fähigkeiten zu nutze machen, doch auf der anderen Seite war sich nicht wirklich damit einverstanden, dass noch jemand mit der Macht des Lichtes umher rannte. „Ich kenne dieses „Relikt“ nicht, also muss es in soweit unwichtig gewesen sein. Jedoch sehe ich es langsam kritisch, das die Macht, die das Licht hergibt, so inflationär gehandhabt wird.“ Ja, der Unmut darüber war deutlich zu vernehmen. „Ich gehe davon aus, dass sie ihn unterwiesen haben, so wie es sich gehört.“ Dakini war dabei katzenfreundlich. Sollte es nämlich nicht der Fall sein, konnte es sehr unangenehm werden. Eine andere Sache, welche sie vernehmen musste, war die „Trächtigkeit“. Ihre Ohren zuckten nämlich auf und ihre Augen verengten sich zu Schlizen. „Trächtigkeit? Ich muss doch sehr bitten, ein Tengu ist kein dahergelaufenes Tier. Und ich selbst habe mich nicht wirklich damit beschäftigt. Vielleicht ein Fehler nun, doch damals war ich noch jung und hatte geglaubt wieder in eine bevölkerte Heimat zurück zu kehren.“ Ja, dass es ihre Rasse so gesehen nicht mehr gab, war für sie ein harter Schlag gewesen. Dakini machte sich keine Illusionen, es würde ein langer und harter Weg für sie werden. Jedoch wollte sie solche Dinge nicht in einem öffentlichen Raum besprechen. Bei einer Sache musste sie lachen. „Es ist schön, dass ihr noch Träume habt. Ich hoffe nur, dass sie auch in Erfüllung gehen werden. Wer weiß, vielleicht werde ich es selbst sehen.“ Immerhin konnte ein Tengu etliche Jahre alt werden. Danach ging es zu ihrem Zimmer.

Dort angekommen:

Jedes Mal, wenn Dakini ihr Zimmer betrat, war sie von neuem beeindruckt. Ja, ihr gefiel das Zimmer ganz gut. Die Tengu setzte sich auf das große Bett und schaute den Aurion einen Moment lang an. „Nun, im Grunde lässt sich beides hervorragend verbinden. Als ich damals meine Heimat verließ, wollte ich herausfinden, was Liebe ist. Tengu nutzen dieses Wort nicht häufig, es ist Gefühlsduselei. Ich habe viel gesehen, habe versucht mich menschlich zu geben, so gut es mir möglich war. Dabei ist mir allerdings klar geworden, dass es die Liebe nicht für mich gibt. Und wahrscheinlich auch nicht in den nächsten 200 Jahren. Wenn ich in dieser Welt leben möchte, dann möchte vor allem eines und das ist aufsteigen.“ Sie lächelte ihn an, jedoch hatte dieses Lächeln etwas von einer Fratze. „Durch einen Aufstieg erhalte ich Macht und die Macht sichert mir mein Überleben. Wenn man Macht besitzt, wird man nicht herum geschubst, man wird nicht miteiner Ameise verglichen. Da ich allein bin, stehe ich in der Pflicht, mein Volk aufzubauen und dafür muss ich leben. Irgendwann werden meine Kinder stark genug sein und mich dann beschützen. Gleichzeitig sollen diese Kinder aber noch mehr sein.“ Sie fixierte den Aurion mit einem Blick. „Diese Kinder werden eine Verbindung der Allianz sein. Nach und nach werde ich sie mir holen, werde die Kinder gebären, welche zu wahrer Stärke heranwachsen werden.“ Sie seufzte. „Und ansonsten werde ich versuchen die alten Fähigkeiten der Tengu zu erwecken. Seiji hatte da einmal etwas angedeutet, es ging dabei um meinen Onkel. Fudos Vater.“ Die Tengu war nicht dumm, denn so zeigte sie, dass es etwas an Seiji gab, was ihr helfen konnte sich weiter zu entwickeln. „Natürlich soll Ishgard von einem Aufstieg meinerseits profitieren, es wäre nur fair.“ Natürlich war sie stets die Geschäftsfrau. „Doch wie sieht es für euch aus? Was ist eure Zukunftsplanung wenn man von einem schönen Fleckchen in der Natur absieht?“ Man konnte ja mal auch Interesse an ihrem Gegenüber zeigen und gleichzeitig konnte sie ihn besser einschätzen.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 16. Okt 2019, 19:40

~Eine Allianz mit möglichen Vorzügen~

CF: Park Konservatorium

Die Worte des Seraphims fasste die königliche Tengu Dame offensichtlich als eine Art Beleidigung auf, doch diesen Umstand wollte der Aurion so schnell wie möglich klarstellen. Doch fürs erste mussten sie hier aus der Öffentlichkeit heraus, denn das Gespräch hatte den privaten Rahmen längst erreicht und so war es der Vorschlag von Dakini sich auf ihr persönliches Zimmer hier in Ishgard innerhalb des göttliches Palastes zurückzuziehen. Kratos stimmte dem natürlich zu, immerhin würde er ihre kürzlich geschlossene Allianz nicht gefärden wollen. Der Inquisitor der weißen Stadt wartete bis die Vogelfrau es sich in ihrem Zimmer gemütlich gemacht hatte und würde sie dann direkt ansehen. Dabei trafen sich ihre Blicke und Kratos lauschte ihren ersten Worten. Ehe er sich verbeugen würde. "Ich muss meine Worte von zuvor entschuldigen wenn sie dich gekränkt haben sollten. Ich wählte eine Bezeichnung für die Schwangerschaft die nicht menschlich ist. Ich dachte eine menschliche Bezeichnung würde euch mehr beleidigen. Denn auch der Mensch ist ein organisches Geschöpf , ein Tier auf zwei Beinen. Für mich gibt es keinen Unterschied. Viele Dinge haben unterschiedliche Namen aufgrund der Etikette erhalten um den Menschen als etwas besseres darzustellen was dieser nicht ist. Eine Königin der Tengu ist wohl weder Mensch, noch Tier ...sondern einfach etwas königliches." Stellte er klar und würde dann weiter machen. "Doch aufgrund deiner Aussage von vorhin , gehe ich recht in der Annahme das ihr noch nicht den Akt vollzogen habt und auch am eigenen Leib keine Schwangerschaft erfahren habt?" Dies waren wichtige Informationen, denn wenn Dakini dies nicht wusste müsste sich Kratos um einiges mehr kümmern. Er würde die Tengu Dame auch nicht im dunkeln darüber lassen was er imoment dachte. "Denn wenn du nicht weißt was dich erwartet werde ich zusätzliche Sicherheitsmasnahmen ergreifen, dir soll in dieser Zeit ja nichts geschehen." Ja denn immerhin könnte eine Schwangerschaft vielleicht sogar Einfluss auf ihre Kräfte haben. Kratos versuchte alles so darzustellen das er nur das Beste für sie und ihre mögliche Zukunft wollte. Er schien sehr viel auf diese Allianz zu setzen. Das Thema Liebe welches sie angesrpochen hatte konnte der Aurion zu ähnlichen Teilen bestätigen. "Für mich gibt es nur die Liebe zu meiner Herrin und meiner göttlichen Pflicht. Andere Gefühle haben hier keinen Platz. Doch eine Allianz wie die unsere so wie wir sie besiegeln brauch keine Gefühle und auch sind solche Gefühle für die strahlende Zukunft der Tengu und der weißen Stadt nicht notwendig." Erklärte der Seraphim, ehe er ihr weiter zuhören würde. Kratos wusste das er eine durchaus gefährliche...sehr gefährliche Frau vor sich hatte, aber genauso war er sich seiner eigenen Kriegsgeschicke und Fertigkeiten bewusst und würde weiter gehen. Dakini offenbarte viel über sich selbst, ihre persönlichen Ansichten und den Weg den sie einschlagen würde. So in etwa hatten sie es schon im Thronsaal besprochen, doch hier unter vier Augen war das Gespräch detailreicher. "Seiji Masamori wird schon bald einen verletzlichen ...angreifbaren Zustand erreichen. Wenn du etwas von ihm benötigst werde ich dir dabei helfen dies zu erhalten. Es ist wie ich es dir bereits im Grünen sagte. Es gibt keinen Feind der weißen Stadt der mir entkommen kann. Selbst jetzt in diesem Moment arbeite ich gegen sie, mit Erfolg." Kratos schmunzelte leicht und rückte so sich selbst in ein besseres Licht. "Du allein bestimmst die Reinheit des Lichtes als Königin. Da ich diesen schändlichen korrumpierten Fleck welchen du nicht einmal beim Namen kanntest entfernt habe, trifft dies sicherlich auf Zustimmung durch dich." Dann erkundigte sich die Tengu Königin nach den Zukunftsplänen des Aurions und dieser näherte sich dem Bett und somit Dakini. "Meinen Teil unserer Abmachung einhalten." Dabei musterte er sie eindringlich. Kratos war nicht dumm, er wusste das die Tengu älter war als er selbst. Er hatte Macht, bot viele Dinge die sich für Dakini auszahlen würden. Aber durch diese Worte und vorallem die Geste, wollte er eine gewisse Dominanz ausstrahlen um ihr zu zeigen das er sie führen konnte. Denn eines wusste Kratos, keine Frau egal welcher Spezies sie angehörte gab ihre Jungfräulichkeit leichtfertig. Diese Allianz hatte einen großen Nutzen für Dakini, aber zu keiner Zeit wollte Kratos der Tengu das Gefühl geben sie wäre hier zu etwas gezwungen. Sie hatte die Zügel in der Hand und doch konnte sie sich auch vom Strom treiben lassen. Durch die Arbeiten im Keller des Palastes war Kratos zu einem Meister der körperlichen und geistigen Folter geworden, dies verlieh ihm die Fertigkeit seinen Gegenüber nahezu perfekt einschätzen zu können. "Danach werde ich einen Krieg mit allen Feinden meiner Herrin beginnen. Feuer und Tod über Jene bringen die den wahren Weg nicht verstehen können. Diese Welt wird in die natürliche Ordnung zurückkehren. Anschließend könnt ihr euer Land frei beziehen und hier kann deine Spezies ihr Glück finden. Ich erhoffe mir in diesem Kampf natürlich auch deine Mithilfe." Kratos würde seine Hand ausstrecken und Kouton würde sich durch das Chakra der Entstehung angereichert an dessen Handfläche konzentrieren. Es war das flammende Kouton des Imperius Aspektgottes. "Ich stand deinem Onkel einst gegenüber, an jenem Tag als Fudo ihn bezwingen konnte. Ein wahrlich mächtiger Tengu und doch glaube ich das seine Nichte wesentlich mächtiger sein wird." Hauchte er ihr zu und wartete nun auf eine Reaktion von Dakini. Kratos war gespannt zu sehen wie Dakini mit der Situation umgehen würde. Außerdem hoffte er das Senjougahara ihren Teil erfüllen würde und Angiris, die Familie und schließlich auch der Wächter so weit geschwächt werden würden das sie bezwungen werden konnten.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 20. Okt 2019, 00:14

Die Tengu befand sich gemeinsam mit Kratos auf ihrem Zimmer. Es war angenehm hier zu sein, jedoch ging es hierbei um Politik. Der Aurion entschuldigte sich für seine Wortwahl, eine Geste, welche Dakini mit Wohlwollen aufnahm. Der Mann wusste sich zu benehmen und das schätzte sie. Auf dessen Frage legte sie sich auf ihren Bauch. "Ist es nicht ironisch? Ich wollte einer Hochzeit entgehen, die mein Vater arrangieren wollte. Ich konnte und kann mir kein Leben als Legebatterie für einen Mann zu leben. Dazu verdammt ihm zu gehorchen bis hohes Alter und Gewohnheit sich damit abfinden." Sie zog eine nachdenkliche Miene. "Wie genau stellst du dir diese zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen vor?", wollte sie genau wissen, denn einsperren lassen würde sie sich nicht. Immerhin machte sie ihre Freiheit. Es ging noch weiter , genau genommen ging es um Zukunftspläne. "Er sprach von Fähigkeiten die mein Onkel besaß. Diese würde ich gerne für mich selbst erobern. Und es ist schön zu hören, dass der Angiris Rat seine Macht einbüßen wird." Die Tengu hielt nicht viel von diesem Rat, besonders weil ihr die Sache mit dem Gleichgewicht nicht gefiel. Denn sollte sie eine Gefahr werden, würde man versuchen sie zu töten und das konnte sie sich nicht leisten. Doch auch das die Tengu ein Teil der Dunkelheit darstellen sollen, war bei ihr nicht gut angekommen. Sie lächelte ihn an. "Selbstverständlich begrüße ich das. Ich möchte nicht, dass das Licht von Wesen genutzt wird, die dieses Geschenk nicht zu würdigen wissen. Es wäre dann nur verschwendet." Es war eine deutliche Ansage. Sollte sie merken, dass man das Licht nicht in ihrem Sinne einsetzte, hatte sie keine Skrupel denjenigen zu beseitigen. Der Aurion hatte Glück, er war mächtig und schmeichelte ihrem Ego ungemein. Keine gesunde Mischung vielleicht, aber für eine Tengu gerade recht. Allein deswegen war sie dem Mann und Ishgard freundlich gestimmt. Er war ihre beste Option Macht anzuhäufen. Dennoch hob sie eine Augenbraue. "Wir haben eine Allianz und so wie ihr euch an euer Wort haltet, so halte ich mich an das Meine und dazu gehört es auch Seite an Seite zu kämpfen." Dakini war ihre Ehre fast genauso wichtig wie ihre Freiheit. Sie setzte sich ein wenig auf und beobachtete, wie er näher kam. Sie fixierte seine Hand und eine Falte bildete sich auf ihrer Stirn. "Das ist ein anderes Kouton, wie jenes, welches ich nutze. Anscheinend seit ihr nicht müde damit, euch weiter zu entwickeln und ich respektiere das." Ein wohlwollendes Lächeln glitt über ihren Lippen, natürlich fiel ihr auf, dass es anders war, als bei ihr. Das er ihren Onkel getroffen hatte faszinierte sie, währendcsie etwas zurückwich um dem Mann Platz zu machen. "Euer Glaube in mich ehrt euch sehr.", sagte sie während etwas Kleines an ihr nagte. Sie war noch nie mit jemand Anderem intim gewesen und hatte natürlich keine Ahnung, wie sie sich da verhalten sollte. Was nicht praktisch war, da sie die selbstbewusste Tengu geben wollte. Das letzte Mal hatte sie eine auf den Deckel bekommen, dass wollte sie nicht wiederholen. Aber vielleicht konnte sie es ja lernen?
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 21. Okt 2019, 11:17

~Die Nachfolge des Lichtes~

In dieser Sache ging es dem Aurion nicht darum einem Wesen welches seine Heimat verloren und sein ganzes Volk ausgelöscht worden war beizustehen und er war sich ziemlich sicher das sich Dakini ebenfalls darüber im klaren war das der Seraphim die Angebote die er ihr offenbarte nicht aus reiner Nächstenliebe tat. Jedoch bedeutete das nicht das er nicht mit dem nötigen Hochachtung und dem absoluten Respekt an diese Sache heran gehen würde. Immerhin war Dakini wirklich eine Königin und als eine solche würde Kratos sie auch behandeln. Zumindest gab er ihr absolut keinen Grund an seinen Absichten oder Worten zu zweifeln und es lag in Kratos Interesse sie zufriedenzustellen. "Mir ist die Lebensweise der Tengu bekannt. Fudo erzählte mir einst von der Stellung der Frau in eurem Reich und ....wie die Hikaris entstanden sind." Ja die Worte des Mannes zeigten ein tiefgründiges Verständnis für die Situation von Dakini und vorallem warum sie sich schlussendlich für ihren Weg entschieden hatte. "Keine Sorge ich habe nicht vor dich einzusperren. Lediglich werden wir vielleicht deinen Aufenthaltsort nach Dravanian verlagern müssen, da du flugfähig bist sollte dies kein Problem sein. Du kannst kommen und gehen wie du möchtest." Da sie sich jedoch nicht sicher war wie genau ihr Zustand in einer Schwangerschaft aussehen würde, war unklar für welche Schutzmethoden sie sich schlussendlich entscheiden müssten. Dakini erklärte dann was Seiji ihr offensichtlich offenbart hatte und Kratos hörte aufmerksam zu. "Es ist klar das Licht und Dunkelheit eine eng verwurzelte Geschichte haben, wenn du deine eigene Macht erweiterst , hat dies auch Vorteile für Ishgard." Ja Kratos würde sich diese neuen Informationen zu nutze machen, denn dann war es unklug den Masamori direkt zu vernichten. Erst mussten sie das Wissen erlangen welches die Tengu Königin stärken könnte. "Geschenk ist ein gute Bezeichnung für die Macht des Lichtes und es ist einfach nur dumm solch wundervolle Kraft nicht zu verehren oder zu respektieren. Daher sollte sie nur Jenen erhalten bleiben die würdig sind." Somit begab sich der Seraphim erneut auf eine Wellenlänge mit der Tengu Dame. Durch ihr Gespräch fand Kratos noch mehr über Dakini heraus, egal wie machtgierig sie auch war an Absprachen würde sie sich halten. Dieser Umstand veränderte viel und ein wenig war die Tengu nun im Ansehen des Aurions wieder gestiegen. "Natürlich haben wir diese. Aber mir ist es wichtig das wir als Allianzpartner unsere Beweggründe genau verstehen können und wir uns für die Sache des jeweils Anderen einsetzen können, dahinter stehen können da diese mit unserem eigenen Weg zu vereinbaren ist." Kratos beobachtete ihre Gesichtszüge wie sie sich veränderten und es war hier kein einfaches Honig ums Maul schmieren was der Aurion da tat, es ging viel tiefgründiger. Kratos würde neben Dakini platz nehmen und sie eindringlich ansehen. "Ehre, Respekt...alles wichtige Eigenschaften einer längst vergessenen Welt. Dieser verloren geglaubten Welt will ich die Rückkehr ermöglichen und daher kann meine Entwicklung nicht stillstehen. Meine Kräfte sind mit dieser Welt verbunden , nun mehr als jemals zuvor." Die Zurückhaltung der Tengu Dame passte nicht zu dem was Kratos durch Fudo über die "Vorgehensweise" der recht kaltherzigen Wesen gehört hatte. Der Aurion wusste nicht ob es daran lag das Dakini eine Frau war, nein das konnte es nicht sein. Dafür war sie selbst zu taff. War es ihre menschliche Seite? Vermutlich nicht. Nein der Grund war wohl wesentlich natürlicher. Sie hatte keine Erfahrung und schien keinen Anfang zu finden. Immerhin hatte sie auch auf die Frage des Aurions nicht direkt geantwortet. Eigentlich gab es für den persönlichen Kodex des Mannes klare Grenzen was er tun würde und was nicht. Doch hier war es eine spezielle Situation, er benötigte von Dakini etwas ganz bestimmtes und dazu musste er sie in Ishgard halten. Kurz leuchtete das Naitomea in den Augen des Mannes während er die Vogelfrau direkt ansah. Dabei verwendete er das Kuji~keru ("gebrochen werden"). Es ging Kratos darum es für Dakini so darzustellen das sie sich jetzt in diesem Moment all ihrer Ängste bewusst werden würde und nur der Seraphim war es der sie vor diesen Ängsten bewahren konnte. Kratos ging davon aus das sie so lockerer werden würde und ihm mehr vertrauen sollte , viel mehr. Da der Aurion auch von den Gedankenlesen Fertigkeiten der Tengu wusste war es nicht schwierig diese auszuhebeln, immerhin hatte ihm Fudo einst genau gezeigt wie dies möglich war. Denn der Aurion dachte wirklich nicht daran Dakini zu schaden, er wollte hier nur das "Beste" für sie. "Eine Königin sollte in jeder Situation selbstbewusst und Herrin der Lage sein findest du nicht? Dabei kann ich dir ebenfalls helfen. Wollen wir unseren Deal also erweitern?" Ja sie konnten diese Sache einfach hinter sich bringen oder hätte Kratos sie gut genug geködert das sie von ihm lernen wollte. Außerdem war Kratos gespannt darauf zu sehen, wie sich seine Technik nun auf die Tengu Gear auswirken würde. Laut dem ehemaligen Meister des Lichtes konnte diese wirklich extrem werden. Dies war auch die Erklärung für die extrem hohe Missbrauchsquote in Richtung Uchiha Familie die schließlich zur Entstehung der Hikaris führte. Hatte ein Tengu einmal "Blut" geleckt war er so schnell nicht wieder zu beruhigen.


Selbsterfunden
Name: Kuji~keru ("gebrochen werden")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Naitomea, senkoku haō
Beschreibung: Das Kuji~keru ist eine Technik von Kratos Aurion die er mithilfe seines Naitomeas anwendet. Der selbst ernannte Inquisitor von Ishgard dringt mithilfe seines Doujutsu in den Geist des Betroffenen ein und sorgt dafür das die innersten Ängste immer präsent sind und den Zustand des Betroffenen deutlich schwächen. Dies sorgt dafür das die Willenskraft des Betroffenen pro Post um einen Wert reduziert wird. Das Naitomea dringt hier tief in das Bewusstsein des Opfers ein. Sollte der Charakter keine Willenskraft mehr besitzen oder überhaupt besitzen wird der Gegenüber in einen "Empfänglichkeitszustand" versetzt wo das Wort von Kratos einem viel logischer erscheint denn er kann die Pein (Die durch ihn ja auch erst heraufbeschworen wurde) enden lassen. Kratos wird zum Mittelpunkt dessen das die wahren Ängste nicht wahr werden und alles ist besser als das die wahren Ängste wahr werden! Daraus ergibt sich, dass diese Technik eine gute Vorarbeit leistet um weitere Techniken anzuwenden die dem Geist des Betroffen Schäden zufügen sollen oder in Kombination mit anderen Persönlichkeitseinflüssen einen Charakter in bestimmte Richtungen treiben. Möglich wurde diese Technik lediglich durch die Macht des Naitomeas und Kratos weitreichende Erfahrung über das Eindringen und das Schädigen vom Geist seines Gegners.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 24. Okt 2019, 21:47

Dakini befand sich mit Kratos in ihrem Zimmer, immerhin gab es viele Dinge zu besprechen. Zumal einige von ihnen für sie nicht einfach waren. Man muss dazu sagen, es hat nichts damit zu tun, dass sie sich irgendwie schämte, das tat sie nämlich überhaupt nicht. Sie wusste nur nicht wie man mit jemanden im Konsens miteinander schlief. Das war in dem Konzept eines Tengus einfach nicht vorgesehen. Wenn ein Tengu etwas haben wollte, so nahm er es sich mit Gewalt. Das war ihre Schule gewesen. Der Aurion zeigte Verständnis für ihre Situation, allerdings antwortete die Tengu nicht darauf. Der Grund war ziemlich einfach, für sie war die Stellung der Frau bei den Tengus sehr wichtig, doch waren ihr die Frauen egal, die unter den Tengu leiden mussten. Im Gegenteil, man musste es als Ehre betrachten. Wenn ein Tengu sich jemand aussuchte, dann war dieser auch würdig. Wichtiger waren sowieso diese Sicherheitsvorkehrungen, die man treffen wollte. Für eine kurze Zeit war Misstrauen da gewesen, welches wiederum verschwand nachdem klar war, dass sie nicht in einem Käfig gesperrt werden würde. Abgesehen davon klang dieses Dravania ist sehr interessant. Außerdem wäre es eine logische Möglichkeit. Dakini war bewusst, dass wenn sie gesegneten Leibes wäre, dass sie angreifbar war. Auf diese Art und Weise konnte sie sich verstecken und sich dennoch bewegen, wie es ihr beliebte. Aus diesem Grund nickte sie langsam. "Ich werde diese Idee auf jeden Fall im Hinterkopf behalten." Auch die Sache mit dem Masamori wurde ziemlich schnell abgehandelt. Die Tengu musste grinsen. "Da Ishgard sich so darum bemüht den Angiris Rat loszuwerden, kann man gut davon sprechen, dass ihr eine Bastion des Lichts seid. Von daher wäre es mir eine Ehre, euch zu unterstützen." Ja, die Tatsache, dass etwas gegen diesen Rat, gegen diesen Gleichgewichtsrat getan wurde, war für die Tengu eine löbliche Angelegenheit. Und es verdiente bei ihr Respekt. "Ich persönlich habe nichts gegen Veränderungen in dieser Welt. Das Problem dabei ist, dass sich die Werte verändern. Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der Respekt und Disziplin an oberster Stelle standen. Doch nun bin ich in einer Welt, in der verschiedene Fraktionen sich belügen, betrügen und sich anschweigen. Es bereitet mir Sorge. Während des Turniers mussten verschiedene Leute aus verschiedenen Fraktionen miteinander kämpfen. Vielleicht war die Welt für einen kurzen Moment vereint, weil es einen gemeinsamen Feind gab. Ohne diesen Feind ist die Welt dabei wieder sich selbst zu zerfleischen. Und solange es Leute gibt, die sich für ein falsches Gleichgewicht einsetzen, werden sie es immer wieder aufs Neue zu lassen, dass die Menschen einander zerfleischen." Es mochte ziemlich düster klingen, jedoch war das die Einschätzung einer Frau, die jetzt seit einiger Zeit in dieser Welt lebte und dennoch eine Fremde war. Der Aurion sah sie an, und etwas leuchtete dann in seinen Augen. Die Tengu legte leicht ihren Kopf schief, weil sie nicht verstand was da eben passierte. Plötzlich weiteten sich ihre Augen, denn es kam der Schwarzhaarigen etwas in den Sinn. Es war Angst. Es war allerdings nicht die Angst vor einem Mixer oder wie immer auch dieses Höllengerät hieß. Es war auch nicht die Angst vor dem Angiris Rat. Nein, es war viel subtiler. Dakini hatte Angst zu einem Spielball zu werden. Zwischen den Fraktionen hin und her geschubst zu werden, man sie behält, solange sie von Nutzen ist und sie danach beiseite wirft. Ein Schauder lief über ihren Rücken, nein das wollte sie nicht. Und dann waren dann noch die Worte von Kratos. Einen Moment lang starrte sie ihn an, als hätte sie einen Geist gesehen. Jedoch klangen seine Worte so logisch. Ja, sie machten Sinn. Ihre Ohren zucken. Sie fühlte sich ein wenig gekränkt. Aus diesem Grund kam sie näher und näher und setzte sich frech auf den Schoß des Aurion. "Natürlich hat eine Königin alles im Griff.", kam es von ihr und man konnte den Ernst in ihrer Stimme förmlich triefen hören. "Wie würde denn eine Erweiterung dieses Deals aussehen?" Dabei legte sie ihre Hände auf die Schultern von Kratos und begann mit ihrer ganzen Kraft zu drücken. Es war klar was sie wollte, er sollte gefälligst auf der Matratze liegen und ihr gefällig sein. In ihren Augen blitzte es gefährlich. Immerhin war sie eine Königin.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Sa 26. Okt 2019, 19:30

~Ein Pakt mit Folgen~

Es war schön zu hören das Dakini verstand das sich Kratos sehr bemühte das ihr nichts geschehen würde während sie ihre Nachkommen austrug. Denn würde ihr etwas zustoßen würde er nicht nur ihre Allianz gefärden sondern auch das Leben der machtvollen Wesen die zum Teil auch aus seiner Kraft entstehen würden. Dies war ebenfalls eine Sache die sich der Aurion noch zu nutze machen wollte, doch das würde sich erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren. "Bastion des Lichtes? Ein schöner Name besonders wenn die Königin der Tengu selbst Einzug in dieser Bastion erhält." Kratos lächelte und man hörte aus ihren Worten deutlich heraus das sie nicht unbedingt gut auf den Angiris Rat zu sprechen war. Das Gespräch zwischen den Beiden wechselte in Richtung Zukunftsvisionen und was jeder von Ihnen für sich selbst für eben jene Zukunft geplant hatte. Kratos hörte der Tengu Dame aufmerksam zu und es war eine interessante Erfahrung ihre Ansichten zu hören. "Es war Minato Uzumaki der einst sagte er musste zum größen Übel der Welt werden das sich alle Welten gegen ihn einten und als er dies nicht länger tun konnte führte er Amon in diese Welt. Wir einten uns zwar wie du sagtest für kurze Zeit und konnten diesen machtvollen Feind bezwingen...jedoch kann es keine Einheit geben. Nicht im Gleichgewicht, nicht mit verschiedenen Fraktionen." Kratos Blick war aufrichtig und seine Worte entschlossen. "Länder, Nationen , Fraktionen das alles muss verschwinden. Das Leben dieser Welt sollte unsere Nation sein gebunden an die alten Werte in einer Ordnung und dann haben wir Frieden." Ja die Beiden hatten scheinbar wirklich sehr ähnliche Ansichten, dass war doch schon einmal extrem vorteilhaft. Kratos entschied sich dafür Dakini ein wenig zu der Tür hin zu schupsen die sie öffnen musste. Die Tengu Dame wollte führen, wollte herrschen, wollte sicherlich unter Niemandem stehen und genau das machte sie in diesem Moment schwach. Denn hier bei dieser Sache fehlte ihr eines und das war Erfahrung. Das hatte der Aurion mitlerweile erkannte und nutzte er nun als Werkzeug um Dakini entweder zu helfen ..oder aber....Imoment gab es zumindest keinen Grund dem Seraphim zu misstrauen, die Technik würde eine solche Emotion ohnehin nicht zu lassen und die Gedanken des Mannes waren erfüllt von Mithilfe und dem Wunsch der Tengu Dame zu ihrem Aufstieg zu verhelfen. Es kam Bewegung in den Körper der Tengu und sie hockte sich fast schon ein wenig frech auf den Schoß des Aurions. Dakini ging weiter während sie sprach und sie sorgte schließlich dafür das Kratos unter ihr lag. "Genau diese Vormachtstellung ist es die eine Königin immer haben sollte. Doch stellen wir uns der Realität, ich besitze bedeutend mehr Erfahrung in dieser Sache als du." Erklärte er ruhig und diese Worte waren nicht dafür da sie zu kränken. "Ich gehe davon aus das du dich nicht mit meiner Macht zufrieden geben wirst. So viel habe ich durch unsere Gespräche bereits über dich lernen können. Du wirst alle Mächte die dir von Nutzen sein können in deinem neuen Volk sehen wollen und daher ist es nur gut das eine Königin trainiert auch eine solche zu sein. Die Erweiterung des Deals würde wie folgt aussehen. Ich helfe dabei das ihr die mangelnde Erfahrung verliert, eure Vormachtstellung in jeglicher Situation behalten könnt. Immerhin solltest du dir andere machtvolle Personen aussuchen die euch von nutzen sind ...könnten diese deine mangelnde Erfahrung ausnutzen." Nun blieb abzuwarten was Kratos als "Gegenleistung" für diesen Dienst erwarten würde. "Man könnte das Training selbst bereits als Gegenleistung ansehen, doch das stimmt nicht denn es ist etwas wo unsere beiden Körper auf ihre Kosten kommen werden. Jedoch was etwas für Ishgard wäre, was von Bedeutung wäre ist das du mich als deinen Allianzpartner in deine weiteren Pläne mit einbeziehst und ich würde einige deiner Kinder gerne in den Orden der Templer führen um eine private Garde des Lichtes zu schaffen. Als oberste Ordnung hier in Ishgard und....." Kratos Augen strahlten nicht nur fanatischen Wahnsinn aus sondern auch eine tief verwurzelte Stärke. "Ishgards Thron , hier könntest du lernen wirkliche Entscheidungen für ein Volk zu treffen. Ich würde dich als Teil deines Trainings nicht nur in diesen sexuellen Dingen unterweisen, sondern dich auch in militärischen Angelegenheiten, den wirtschaftlichen Belangen einer Nation unterrichten. Denn du hast mir die Stellung der Frau in deiner verlorenen Welt erzählt, ich gehe nicht davon aus das du in diesen Dingen ausgebildet worden bist." Kratos würde eindeutig zweideutig über ihren Körper blicken, dies war eine kleine Provokation und mehr ein Experiment wie sie darauf reagieren würde. "Werde also für eine Zeit lang meine Schülerin und im Gegenzug erhälst du das was ich dir angeboten habe." Würde sich die Königin der Tengu auf diesen Deal einlassen. Kratos Technik wucherte noch immer in ihr, ihre Ängste erfüllten sie und nur Kratos konnte sie von diesen befreien. Eine wundervolle Kunst, die bereits bei Senjoughara wunderbare Erfolge verzeichnen konnte. Der Inquisitor der weißen Stadt verweilte in seiner liegenden Position, es sollte hier nicht den Anschein erwecken als hätte Dakini nicht die Macht der freien Entscheidung, denn diese hatte sie durchaus.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 26. Okt 2019, 23:15

Es sollten heute wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden. Normalerweise passierten solche Dinge in großen Hallen, Besprechungsräumen oder auf Schlachtfeldern. Dieses Mal war es ein Schlafzimmer, ein sehr hübsches sogar. Der Mann, der sich zu diesem Zeitpunkt unter ihr befand, war auch nicht von schlechten Eltern. Hoffentlich bekamen ihre Kinder das gute Aussehen ihrer Eltern. Die Tengu fühlte sich durchweg geschmeichelt. Sie hatte es gar nicht für möglich gehalten, dass es noch so freundliche... Menschen gibt. Vor allem auch noch Männer. Ein weiterer Pluspunkt, vor allem, da sie nicht der Meinung war, dass jene freundliche Kreaturen waren. Nützlich, das waren sie. Und notwendig waren sie auch, wenn man sich fortpflanzen wollte. Kratos hier war auf jeden Fall ein guter Anfang, eine stabile Basis. Und jeder, der noch stärker war als er, würde sie in ihre Armee integrieren. Die Fähigkeiten würden bei ihr landen und danach konnte Kratos sie gern umbringen. Ein schönes Geben und Nehmen, harmonisch, so konnte man es auch ausdrücken. In der Zwischenzeit war aber noch etwas Anderes. Es war Angst, sie wollte nicht kontrolliert werden. Und über Kratos konnte sie ihr Ziel erreichen. Der Aurion, der brav unter ihr lag, begann zu sprechen und bei seinen ersten Worten runzelte sie die Stirn. Jedoch ließ sie ihn ausreden. Plötzlich grinste sie und ihr Gesicht ähnelte einer Fratze. „Natürlich werde ich mir den Nächsten und den Nächsten zu eigen machen. Immerhin versuchen wir uns weiter zu entwickeln.“ Das es eigentlich nicht mehr als frecher Diebstahl war kümmerte sie überhaupt nicht. Jedoch ließ sie ihn zuerst weiter reden. „Um die Sache klar zu stellen. Du möchtest also einige meiner Kinder in diesen Orden hinein führen... Sie würden also eine Elite bilden. Und du bietest mir den Thron, der eurer Göttlichen zusteht? In sofern klingt es logisch, aber vielleicht können wir diesen Teil im Detail besprechen. Ich möchte schließlich nicht den Platz eurer Göttlichen einnehmen. Und da wir Partner sind, ist es natürlich kein Problem, wenn man sich gegenseitig die weiteren Pläne verrät.“ Für die Tengu war es vollkommen klar, so war es nicht, doch es streichelte ihrem Ego es noch einmal zu hören. Immerhin konnte sie über Kratos dafür sorgen, dass ihre Ängste nicht wahr werden würden. Allerdings gab es eine Sache, die dem Bündel von Instinkten nicht entgangen war. Und man konnte es sehen, denn sie spannte ihre Flügel zu ihrer vollen Größe auf. „Euer Angebot klingt gut das ist keine Frage, aber ich kann es nur annehmen, wenn wir die Sache mit dem Schüler klar definieren. Wie du sicherlich bemerkt hast...“, und damit drückte sie hart gegen seinen Brustkorb, während sie seinem Gesicht ganz nahe kam, „... halte ich nicht viel davon, dass Männer über mir stehen.“ Sie zog sich zurück, allerdings stahl sie noch einen Kuss von seinen Lippen. „Ich nehme das Angebot an. Jedoch werden die Kinder nur mit meiner Zustimmung ausgesucht und das erste Kind eines jeden Mannes gehört mir!“ Das Letzte fauchte sie, ihr Kopf begann mehr und mehr nach Instinkt zu arbeiten, denn mit Verstand. Sie krallte sich in dessen Armen fest und ja, ihre Finger waren dank ihrer Nägel tatsächlich wie Krallen. Sie machte sich groß, er sollte nur sie sehen, ihre Größe und ihre Erhabenheit. In ihren Augen blitzte es auf, etwas animalisches konnte man in ihnen erkennen. Dakini würde alles tun um das Oberwasser zu behalten und das ging nur über Kratos.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » So 27. Okt 2019, 19:13

~Erneut ein Meister?~

Die Gier eines Tengu war etwas was der Aurion durchaus zu triggern vermochte, denn immerhin gab es wohl aktuell für Dakini keine Person die ihr so bereitwillig so viel bieten konnte wie es Kratos tat. Durch ihn würde sich ihre Stellung in der Welt schlagartig verbessern. Kratos würde hier nichts dem Zufall überlassen und so hatte er ein vorzügliches Angebot für die Tengu Königin. Eine Erweiterung ihres Deals sozusagen. Kratos war auf die Idee gekommen nachdem er gesehen hatte wie wenig Erfahrung Dakini in einem ganz bestimmten Bereich hatte und zwar der sexuellen Bindung an sich. Erfahrung jedoch war ein wertvolles Gut, vorallem wenn man ein so dominantes , fast schon erhabenes Verhalten an den Tag legte wie es Dakini tat. Wenn es Kratos aufgefallen war, dann würde es sicher auch Anderen, ihren Feinden und potentiellen Machtgebern auffallen und das konnte sich eine Königin die so sehr auf Macht aus war wie sie sicherlich nicht leisten. Der Aurion war sich sicher das dies auch Dakini erkennen würde und so war es. Sie verlangte ersteinmal eine Erklärung im Bezug auf Ishgards Thron und diese konnte der Seraphim ihr gleich direkt liefern. "Natürlich sollst du nicht den Platz der Göttlichen einnehmen, ich werde dich hier in Ishgard als eine Art Verwalter einsetzen. So das du lernen kannst und Fehler deiner Seits nicht gleich eine gesamte Nation ins Chaos stürzen. Nicht das ich davon ausgehen das du Fehler begehen wirst, aber ...es sind eben Fehler aus denen wir am meisten lernen. Eine Persönlichkeit die angeblich immer perfekt ist, hat oft die meisten Schwächen. Ich bin ein Mann mit einer Vergangenheit voller Fehler und dennoch stehe ich heute an diesem Punkt meiner Existenz." Die Sache das sie eine Schülerin werden sollte sorgte schließlich auch dafür das Dakini ihre sonst so gefasste Fassade ein wenig verlalssen musste , sie zeigte ihre Flügel in voller Spannweite und zeigte auch wie viel Kraft sie aufbringen konnte. Kratos machte keine Anstallten sich gegen ihren Druck wehren zu wollen, wieso sollte er auch? Er hatte hier nichts zu verbergen und er wusste genau das Dakini aktuell keine bessere Chance hatte als Kratos. "Ich habe kein Interesse daran über dir zu stehen." Begann der Iniquisitor der weißen Stadt zu antworten als Dakini diesen mit einem intimen Körperkontakt unterbrechen würde. Kratos grinste ein wenig und würde erneut deutlich für sie sichtbar ihren Körperbau mustern. Erneut eine kleine Provokation? Dakini entschied sich das Angebot anzunehmen auch wenn ihr die genaue Bedeutung der Schüler Position noch unklar war. Doch würde ihr Kratos nun reinen Wein einschenken, ganz so wie er es eigentlich immer tat. Zumindest war dies bei ihr wohl der Fall. "Deine Größe, deine Erhabenheit, deine Macht steht aktuell unter vielen Dingen dieser Welt und anderer Welten. Also belüge dich nicht selbst. Das ist die erste Lektion und damit will ich dir die Bedeutung von deiner Position als meine Schülerin erklären." Kratos würde sie entschlossen ansehen. "Du hast mich unter dir, wirkst mit deiner Kraft auf mich ein und dennoch könnte ich dich in einem einzigen Augenblick von mir entfernen und dich töten wenn ich es wollte." In den Augen des Mannes war keine Schwäche zu erkennen , keinen Zweifel. "Ich will dafür sorgen das dies nicht so bleibt Dakini verstehst du? Daher dich in einigen Bereichen ausbilden, dass du wirklich herrschen kannst so wie es dein Geburtsrecht ist. Doch viel mehr noch...Du willst dir mehr Macht aneignen und Andere könnten dich bei deinem Auftreten wie du es mir gegenüber an den Tag gelegt hast ..nunja sagen wir sie würden versuchen dir so oder so das Mundwerk zu stopfen. Vor allem wenn...." Kratos würde eine einzige Bewegung ausführen, seine Hand schnellte vor und er würde damit die Oberweite der Tengu Dame packen. Genauer gesagt bewegte sich seine rechte Hand zu ihrer linken Brust und er führte dort gekonnte eine Massage aus die zusätzlich mit Stimmulation durch Raiton Chakra erfüllt war. Etwas was eine sexuell so unerfahrene Persönlichkeit wie Dakini mehr als nur "überrollen" konnte. "Sie deine Unerfahrenheit erkennen." Die Berührungen hielten nur einen Augenblick an und Kratos lies wieder von ihrem Körper ab. "Du wirst meine Schülerin sein und im geschlossenen verstecken Rahmen genau das tun was ich dir sage. Lerne, verbessere dich und ich schwöre dir auf die Existenz der weißen Stadt das du all deine Ziele erreichen wirst und dich Niemand ausnutzen oder benutzen wird. Ich nutze meine Stellung, meine Dominanz dafür dir dazu zu verhelfen eine eigene unüberwindbare Autorität zu sein." Wie würde die Tengu Königin auf die Worte des Aurions reagieren? Natürlich wirkte bei all dem auch noch seine Technik weiter und die Ängste von Dakini konnten nur durch den Seraphim verschwinden.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 30. Okt 2019, 22:30

Es war nicht einfach, sich auf etwas zu konzentrieren, wenn man die ganze Zeit seine Ängste vor Augen hatte. Jedoch versuchte es Dakini mit Logik, was immer weniger gelang. Innerlich rasten ihre Gedanken. Und dann war da noch Kratos, welcher sich unter ihr befand. Die Tengu hörte zu, was er zu sagen hatte. Sie konnte nun einige der Dinge, die er sagte, besser verstehen. Immerhin war ihr nun die vorübergehende Rolle klar, welche sie spielen sollte. Damit hatte sie kein Problem, es wäre ein gutes Übungsfeld und sie konnte so mehr über Ishgard lernen. Dennoch wollte sie sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen, dafür war sie zu sehr auf Kontrolle versessen. Jedoch waren seine Worte so logisch. Sie ergaben wirklich Sinn. Natürlich bemerkte sie seinen Blick. Auf der einen Seite fühlte sie sich seltsam ausgezogen, und das, obwohl sie noch Kleidung an hatte, die man ausziehen müsste, wenn man... gewisse... Tätigkeiten vollbringen wollte.. Und es war mehr als nur ihr schwarzes Kleid, ihre Schuhe oder ihre schwarzen Spitzenunterwäsche, es war ja auch ihr gesamter Schmuck, ihre Armreifen und und Ringe, ihre Kette und ihr Diadem. Der Rubin war in ihre Kleidung hineingearbeitet worden, aber selbst diesen konnte man extra ausziehen.. Auf der anderen Seite gefiel ihr jedoch die Aufmerksamkeit. Immerhin war sie auch eine schöne Frau, selbst wenn ihre Kleider im Moment verbargen, dass sie etwas schlanker als sonst war. Das lange Reisen hatte ihrem Körper etwas geschadet, sie musste mehr essen. Es war zwar nicht ganz so schlimm, aber man konnte Ihre Rippen doch deutlich unter ihrer schneeweißen Haut fühlen. Auf seinen Kommentar mit dem Tod lächelte sie nur müde. "Davon bin ich überzeugt. Ein Mann mit eurer Stärke sollte dazu auf jeden Fall in der Lage sein. Sonst wäre ein Gespräch auch unerheblich." Es zeigte, dass die Tengu klar nach Macht ging. Solange jemand mächtig war, war dieser für Sie interessant. Sobald er allerdings ein Zeichen von Schwäche zeigte, würde sie den nächst stärkeren suchen. Wobei Kratos sowieso die einzige Option war die sie hatte. Immerhin war er der einzige, der ihr so helfen würde, dass ihre Ängste bald der Vergangenheit angehören würden.

Es passierte noch mehr, denn plötzlich griff er nach ihrer Brust und es durchfuhr ihr ein Schaudern, ein Schaudern, welches sie so noch nie gespürt hatte. Sie wusste nicht einmal woran es lag. Vielleicht lag es an den großen Händen des Aurion, die einfach so nach ihren Busen gegriffen hatte. Eine Tat, welche so vollkommen unerwartet war. Sie hatte ja schöne Rundungen, laut ihres Bhs hatte sie ein E – Körbchen, das war doch recht groß. Es war etwas zu viel und sie keuchte, japste erschrocken auf. Es war eindeutig Erregung mit im Spiel, ihr Atem ging schnell, sie wurde fahrig. Doch nicht nur das, ihre hellgrauen Nippel wurden auch schon hart, ihr Körper reagierte viel schneller, als ihr Geist, zumal sie auch merkte, das ihr Höschen feucht wurde. Nicht, das es schlimm war, Körperpflege war für sie genauso wichtig, wie Federpflege. Abgesehen davon sah es einfach etwas seltsam aus, das an dieser Stelle auch leicht Federn wuchsen, sanfte Daunen natürlich. Viele waren es nicht, da die Königin darauf achtete. Zu lang waren sie natürlich auch nicht. Sie hatte Mühe sich überhaupt noch zu konzentrieren, aber eines war sicher…. Sie wollte mehr. "Wenn der Rahmen versteckt ist… habe ich kein Problem mit der Abmachung. Aber das öffentliche Gesicht…", mehr brachte sie auch nicht mehr hervor. Ihre Hände waren bereits an der Kleidung des Mannes, sie versuchte ihn auszuziehen. Aber es ging ihr nicht schnell genug, weswegen sie anfing zu reißen. Auch legte sie nochmal ihre Lippen auf die Seinen, zwar konnte er dann so nichts mehr sagen, aber es war auch nicht schlimm. Dakini wollte mehr und ging sogar noch einen Schritt weiter. Sie nahm die Hand, welcher der Aurion benutzt hatte und legte sie wieder auf die Brust, versuchte ihn zu animieren, es nochmal zu machen. Hiermit hatte sie ihre Vernunft über Bord geworfen. Es war nur eines wichtig. Sie wollte diesen Mann HABEN!
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 1. Nov 2019, 19:57

~Was es bedeutet eine Schülerin zu sein~

Der Seraphim des Urteils hatte Dakini einige Dinge hier aufzeigen wollen, sie sollte verstehen welch großen Nutzen sie durch die Erweiterung ihres Deals haben würde und schließlich war die Tengu dazu bereit sich der neuen Abmachung zu stellen. Doch war sie das wirklich? "Stärke allein ist nicht alles. Erfahrung und Wissen machen mich zu einer Bedrohung." Erklärte er ihr aber mit einem verführerischen Unterton in seiner Stimme. Dann ging er in die offensive über und eine Berührung kam zustande die die Vogelfrau wohl so nicht erwartet hatte. Etwas was sie völlig aus dem Konzept brachte und das war auch die Absicht des Aurions gewesen. Er beobachtete sie genau , wie die wenige Erfahrung die sie im sexuellen Bereich hatte ihr nun zum Verhängnis wurde. Eine einzelne Berührung konnte das auslösen? Was Kratos wohl noch mit ihr anfangen könnte? Der Inquisitor war sich sicher das die körperlichen Reaktionen nicht länger auf sich warten lassen würden und tatsächlich offenbarten auch die nächsten Worte von Dakini das sie bereits so starke Lust empfand das ihr die Konzentration auf ihre eigenen Worte hin schwer fiel. Kratos schmunzelte und dann war es die Tengu die scheinbar gepackt von ihrer eigenen Lust in die Offensive ging. Der Seraphim lies sie für einen Moment gewähren, dies sorgte dafür das die Dame seine Kleidung anfing zu zerreißen und ihre Lippen sich berührten. Der Blick des Mannes verfinsterte sich und doch lies er zu das sie seine Hand nahm und sie erneut zu ihrem Körper, genauer zu ihrer Brust führte. Plötzlich breiteten sich die Seraphim Schwingen des Mannes aus und damit umwickelte er den Körper von Dakini. Er hob die Tengu von sich und würde dann vom Bett mit ihr aufstehen. "Du hast die Abmachung akzeptiert also hoffe ich das du dich an diese halten wirst. Die Öffentlichkeit ist etwas was ich bestimmen werde, keine Sorge du wirst dein Gesicht nicht öffentlich verlieren. Doch wirst du auf mich hören. Immerhin ist Loyalität etwas wichtiges und ich werde meinen Teil unseres Deals erfüllen , doch dazu...."
Kratos würde sie auf dem Boden vor sich absetzen. "Wirst du genau das tun was ich dir sage, nur so wirst du die Macht erlangen die du dir wirklich wünschst." Hauchte er ihr entgegen. Er hätte Dakini mit dem Rücken zu sich. "Entkleide dich, entböße deinen Leib vor mir, einem Mann. Gehe tief in dein Inneres , schließe deine Augen während du dich zurück auf das Bett begeben wirst. Deinen Oberkörper, deine füllige Brust wirst du auf dem Bett ablegen, deinen Hintern hälst du mir in die Höhe entgegen." Es war eine absolut demütige Haltung in der sie Kratos gerade treiben wollte, doch das hatte einen Sinn. Denn sie war sich der Macht der Lust die in ihrem Körper steckte noch nicht wirklich bewusst, eine Berührung ihrer Brust hatte bereits ausgereicht das sie ihren eigenen Satz nicht mehr beenden konnte. Sollte sie sich entkleiden konnte Kratos sehen das sie einigen Schmuck am Körper trug, dieser war schön anzusehen doch das war die Tengu ebenfalls. Auch konnte Kratos erkennen sobald sie nackt war wie groß ihre Lust tatsächlich war, besonders ihre erhärteten Nippel offenbarten dies. Denn von Kälte die dafür sonst sorgen konnte, brauchte man hier im warmen Schlafgemach nicht ausgehen. Kratos würde warten bis sie sich aufs Bett begeben hätte. Er ging hinter sie und würde seine Hände direkt auf ihren Po legen. Er spreizte diesen ein wenig auseinander und fuhrt schließlich mit einer Hand die Innenseite ihres Hinterns hinab und würde so über ihre Scheide fahren. Feucht war sie und das spürte der Seraphim deutlich. Auch interessant war das Dakini anders als viele Frauen dieser Welt eine gewisse Behaarung an ihrem Intimbereich zu lies. Federn verzierten ihre intimste Körperregion, diese waren weich...fast schon sanft könnte man sagen. Ein durchaus erregender Anblick eine Königin so vor sich zu sehen. "Ich habe dich von mir entfernt , weil du es nicht bist die führen wird. Dieses Recht musst du dir erarbeiten. Was dein Körper will sehe ich ganz genau, doch verstehst du es auch?" Kratos würde mit den Fingern seiner Hand die außerhalb leicht damit angefangen hatten den Klitoris der Tengu zu bearbeiten nun weiter vor gehen und direkt in ihre Vagina eindringen. Aus seiner Position aus würde Der Aurion damit anfangen sie zu fingern. Sie sollte sich in ihrer eigenen Lust ertränkt sehen. Kratos erhöhte das Tempo seiner Penetration und Raitonchakra sorgte dafür das nun ihr Klitoris ähnlich wie ihre Brust zuvor stimmuliert wurde. Dann stoppte er sämtliche Bewegungen und lies von ihr ab. "Bitte mich darum dir Erfahrung zu schenken, deine Lust zu befriedigen. Biete dich mir ansprechend an und vom heutigen Tag an wirst du mich Meister nennen, dann darfst du dich auch wieder zu mir umdrehen." Kratos war gespannt darauf zu sehen ob sie sich wirklich anbieten würde , er ging stark davon aus. Immerhin waren all die Vorteile die der Aurion ihr bieten konnte sonst dahin und...schlecht aussehen tat er ebenfalls nicht. Durch die zerissene Kleidung wurde der blick frei auf einen sehr trainierten Körper, massive Bauchmuskeln erstreckten sich wie ein Brett über seinen Oberkörper. Man konnte jede durch sein hartes körperliches Training ausgebildete Muskelfaser deutlich sehen wie sie sich während er ein- und ausatmete mit bewegten und kontrahierten. Kratos hatte eine unglaubliche Willensstärke, er konnte eine Erregung vorallem nach den Trainingseinheiten mit Senjougahara durchaus unterdrücken. Doch das wollte er imoment nicht. Er öffnete seine Hose und würde dafür sorgen das sie sein erregtes Glied sehen konnte. Welches wirklich massiv war. Es war nicht nur extrem lang, sondern hatte auch einen beachtlichen Durchmesser. Sicherlich kein einfaches Werkzeug für eine Jungfrau, aber genau darum ging es Kratos gerade. Sie hatte seine Finger gerade auskosten dürfen, wie würde wohl eine Penetration mit seinem Penis sich anfühlen? Die Gedankenspiele wollte er in ihr erzeugen, sie sollte es sich vorstellen. Ihr von Lust belegter Körper sollte es sich wünschen.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 3. Nov 2019, 22:51

Macht, Macht und noch mehr Macht. Die Frau, die dies alles erreichen wollte, war das Herz der Himmelstänzerin – Kokorono Dakini. Noch hatte sie keine letzten Worte, die sie der Nachwelt vermitteln wollte. Wozu auch? Sie war die Königin der Tengu und SIE bestimmte, wann ihr Ende sein würde. Das heißt... eine normale Dakini würde das so sehen, diese jedoch hatte ganz andere Probleme. Es war ihre innere Angst unterdrückt zu werden, zum Spielball anderer Mächte zu werden. Das trieb sie an, das trieb den Tengu in ihr an. Und der Mann, welcher sich gerade unter ihr befand und dessen Kleider sie gerade zerstörte, war ihre Rettung. Wenn sie sich an ihn hielt, würden sich alle ihre Probleme auf magische Weise in Luft auflösen. Sie musste sich um gar nichts mehr kümmern. Dass sein Blick sich verfinsterte, fiel der Dame gar nicht weiter auf, dafür war sie ohnehin viel zu beschäftigt. Plötzlich passierte etwas, dem Mann wuchsen... Flügel? Aus Ermangelung eines besseren Wortes? Die sahen seltsam aus für den Betrachter, doch Dakini achtete nicht auf das Aussehen. Es war vielmehr die schiere Größe, die sie überwältigte. Warum hatte er so große Flügel? Die machten denen der Tengu ziemliche Konkurrenz. Und noch etwas passierte, er hob sie plötzlich hoch, was die Königin mit einem wutverzerrten Ausdruck quittierte, außerdem begann sie sich zu wehren. Doch der Mann sprach und plötzlich wurde sie schlagartig still.

Eine Sache vorweg: Sie war erleichtert zu hören, dass sie ihr Gesicht nicht verlor. Eine solche Schmach konnte sie nämlich nicht ertragen, es war ihr zuwider. Er hatte sie auf den Boden abgesetzt, wobei Dakini sich einen fiesen Kommentar verkniff. Warum fies? Der Mann hatte ihre Flügel berührt und das ging gar nicht. Man konnte auch einen besorgten Blick zu ihnen schweifen sehen, immerhin waren sie ihr Heiligtum. Es wäre so, als würde man einem Fisch das Wasser zum atmen wegnehmen. Allerdings hatte die Tengu eine Abmachung getroffen und an diese hielt sie sich auch. Ein zittern durchfuhr ihren Körper, selbst ihre Flügel fingen an zu flattern. Immerhin war da dieses Versprechen nach Macht und sie folgte dieser Verlockung, welche ihr doch eine Erregung verschaffte. Allein der Gedanke daran, die Macht zu besitzen, welche sie brauchte um ihre Gegner in den Staub zu werfen, verzückte sie und sie hatte Sternchen in den Augen, die Kratos nicht sehen konnte, weil dieser sich nämlich hinter ihr befand. Doch es waren seine nächsten Worte, die sie zu einer Reaktion trieben. Ausziehen? Vor einem Mann? Damals vor Winry und auch vor Takashi ist ihr das leicht gefallen, aber es waren sehr unterschiedliche Situationen gewesen. Man konnte die Unsicherheit ablesen, denn der erste Reflex war es nämlich, mit ihren Händen ihre Brust zu verstecken. Eigentlich eine lächerliche Geste und eines Tengus unwürdig, wie ihr im gleichen Moment bewusst wurde. Ihre spitzen Ohren zuckten. Aber wenn sie es nicht tat, dann brach sie doch die Abmachung oder? In ihren Augen funkelte es entschlossen. Sie war eine Tengu, verdammt. Sie würde es wie eine Tengu ehrenhaft hinnehmen. Sie war kein kleines Mädchen mehr, auch wenn sie es theoretisch war, wenn man nach dem Alter der Tengu ging. Noch immer zitterten ihre Hände, während sie zuerst den einen Ärmel und danach den anderen Ärmel ihres Kleides auszog. Zögernd machte sie an ihren Armreifen halt. „S-soll ich sie auch ausziehen?“, fragte sie nach. Es war ja einiges an Schmuck, der vorhanden war. Je nachdem, wie die Antwort ausfiel, zog sie sich weiter aus. Das Kleid fiel an ihren Beinen herab und sie trat nur in Unterwäsche und Schuhen daraus. Die Schuhe zog sie als nächstes aus, gefolgt von der Unterwäsche. Das Kleid hob sie allerdings auf. „Ich möchte es auf den Stuhl legen, sonst muss ich es flicken und hab dann nichts zum anziehen.“ Das Kleid bestand aus echten Federn und es war ein wahnsinniges Geschäft den Status Quo zu erhalten. Zumal es aufgrund ihrer Flügel sowieso schwer war, Kleidung zu finden. Sie hatte ja keine komischen aus Licht, die man erscheinen lassen konnte, wie gewisse Personen im Raum. Wie auch immer die Situation da ausging, Dakini schloss danach ihre Augen und atmete tief durch. Mit vorsichtigen Schritten näherte sie sich dem Bett und krabbelte darauf, in der Zwischenzeit zeigte ihr Körper eine Gänsehaut, die nicht von Kälte resultierte. Sie erspürte das Bett, krabbelte darauf und nahm die gewünschte Haltung ein. Ihr Gesicht war knallrot, es war eine demütigende Haltung und sie war froh, dass niemand sie so sehen konnte. Diese Schmach würde sie nicht ertragen. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Po und ihr entkam ein Geräusch zwischen einem Keuchen und einem Fiepen. Es war komisch dort berührt zu werden und sie war so geschockt, dass sie sich für einen Moment gar nicht mehr rührte. Aber auf der anderen Seite schien es ihr zu gefallen, da sie tatsächlich noch feuchter wurde. Beinahe schon ehrfürchtig verfolgte sie, sie die Hand sich ihrer intimsten Stelle näherte. Dakini unterdrückte den Drang einfach fort zu krabbeln. Auf ihrer Haut kribbelte es, es war, also würden die Stellen, die der Rothaarige berührte, Feuer fangen. Der Mann redete, doch irgendwie kam nur die Hälfte an. Da sie gerade nicht in der Lage war zu sprechen – sie hatte ihren Kopf in die Matratze gedrückt – versuchte sie sich nonverbal mitzuteilen, weswegen sie den Kopf schüttelte. Plötzlich fing er an mit ihrer Klitoris zu spielen. Seine Hände fühlten sich für sie rau an, zumal sie doch groß waren. Die Tengu japste verwirrt, verzweifelt, erregt auf und konnte durch den Stoff des Bettes spüren, dass ihre Nippel noch härter geworden waren. War das überhaupt möglich? Aber es passierte noch mehr, diese großen Finger drangen in ihre Vagina ein. Das Gefühl war... fremd. Die Königin konnte noch nicht ganz zuordnen, was sie davon hielt. Doch so schnell wie der Gedanke kam, so schnell flog er auch wieder von dannen. Diesmal stöhnte sie auf, was ihr noch die Schamesröte noch mehr ins Gesicht trieb. Vor allem stöhnte sie nicht nur einmal, sondern mehrmals und noch etwas geschah. Zum Einem flatterte sie mit ihren Flügeln, sie war aufgeregt und wusste nicht wohin mit den Emotionen. Je nachdem, wo Kratos sich befand, konnte es sein, dass sie ihm aus versehen mit den Flügeln eine wischte. Aber es war keine Absicht. Auch ihr Körper bewegte sich, denn versuchte sie versuchte die Finger tiefer in sich selbst zu bekommen. Ob es Instinkt war oder nicht, das war vollkommen gleich, denn sie fand gefallen daran, auch wenn sie mit den Reizen gar nicht umgehen konnte. Und dann... hörte es auf, ER hörte auf und Dakini gab einen halb enttäuschten, halb gequälten Laut von sich. Sie hatte Tränen in den Augen. Allerdings hörte sie dem Aurion zu. Sie schluckte und versuchte zu nicken. „J-jawohl, M-Meister...“, hauchte sie mit dünner Stimme,auch wenn das Wort für sie sehr ungewohnt war. Nun hatte sie allerdings ein neues Problem. Wie konnte sie sich dem Aurion ansprechend anbieten? Dakini hatte davon keine große Ahnung. Vielleicht musste sie einfach zeigen, was sie für Qualitäten hat. Die Tengu setzte sich auf und nahm mit zittrigen Fingern ihren Federschmuck vom Kopf und befreite dadurch ihre Haare, welche wie Seide über ihren Rücken glitt und die weiße Haut in ein Meer aus Schwarz hüllte. Immerhin gingen ihr ihre Haare bis zur Hüfte. Vorsichtig legte sie sich halb seitlich hin, die Flügel musste sie notgedrungen zusammenfalten. Ihre Haare umspielten ihren Busen und sie achtete darauf, dass Kratos freien Zugang hatte. „Bitte Meister, zeig mir, wie man meine Lust befriedigen kann. Schenk mir bitte die Erfahrung.“ Wäre die Tengu nicht schon rot im Gesicht, dann wäre sie es jetzt. Sie traute sich sogar den Mann anzusehen, den man wirklich nicht von der Bettkante schubsen sollte. Er war trainiert, ein gutes Zeichen, dann würden auch sicherlich die Kinder gesund werden. Sie lächelte schüchtern, ehe sie dann den Penis erblickte. Sie musste schlucken, passte das Ding wirklich in sie hinein? Das ging sicher nicht? Einen Moment lang stieg Panik in ihr hoch, doch auf der anderen Seite war das mit den Fingern doch angenehm gewesen. Es hatte ihr gefallen und ihre Hände glitten auch unbewusst hinunter zu ihrer Vagina. Es konnte doch nichts schlechtes sein oder? Außerdem war es Kratos und er würde alles besser machen. Davon war sie überzeugt.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Do 7. Nov 2019, 21:13

~Der Wille des Meisters~


Das sich die Tengu Prinzessin und zukünftige Königin des Lichtreiches durch Macht ködern lies war kein Geheimnis, dies hatte Kratos durch sein Naitomea und auch ihr allgemeines Verhalten längst erkennen können. Der Seraphim des Urteils versuchte Dakini ihre Schwächen aufzuzeigen, denn diese könnten sie vernichten selbst wenn sie all die Macht anhäufte nach der sie sich verzehrte, selbst wenn alles was sie sich wünschte in Erfüllung ging. Denn ihre Jungfräulichkeit , ihr sehr mädchenhaftes Verhalten wenn es um Zweisamkeiten ging und vorallem auch die körperlichen Reaktionen die Kratos auslöste waren für sie hoffentlich Zeichen genug den Lehren des Mannes zu folgen. Nur dann würde sie von ihren Ängsten befreit werden, nur dann würde sie all das erhalten was sie schon immer wollte. Oder? Genau dies wollte Kratos in ihrem Inneren erzeugen, genau wie das Gefühl welches sich so explosionsartig in ihr aufgebaut hatte und sie nun nicht länger los lies. Kratos offenbarte schließlich seine Seraphim Schwingen und sorgte dafür das sich die Position der Beiden veränderte. Mit welcher Sorge sie zu ihren Flügeln blickte war dem Aurion nicht entgangen und er würde auf diese Geste noch später Bezug nehmen. Doch zuerst lies er die Tengu sich mit ihren Emotionen unkommentiert auseinandersetzen. Kratos drängte sie zu einer gewissen demütigen Haltung, mehr noch sie musste ihre neue Position vollkommen akzeptieren um durch die Lehren des Aurions zu wahrer Größe geführt zu werden. So zumindest machte es den Anschein. Man sah Dakini an wie sehr sie mit ihrer eigenen Natur haderte. Sie wollte Macht , sie wollte Befriedigung, sie wollte alles besitzen und doch trug sie auch Wesenszüge einer gewöhnlichen Frau in sich. Sie war schüchtern aufgrund ihrer mangelnden Erfahrung und Kratos war sich sicher das nur die Abmachung sie dazu trieb über ihren Schatten zu springen.
Doch Dakini fing schließlich an sich auszuziehen, ein erster Stopp kam jedoch zustande weil sie sich bei Kratos nach ihrem Schmuck erkundigte. "Diese kannst du anbehalten. Sie sind Symbol für deine königliche Herkunft und wird dich daran erinnern das du eine Königin bist." Erklärte er und ja das hatte einen höheren Sinn, den er ihr noch erklären würde. Dies hatte jedoch Zeit bis später. Kratos folgte mit seinen Augen all ihren Bewegungen. Zur Überraschung des Aurions trug Dakini Unterwäsche. Er wusste von seiner Begegnung mit den männlichen Tengu das dies nicht immer der Fall war, sie hatte also offensichtlich schon Verhaltensweisen dieser Welt adaptiert. "Ich werde entscheiden wann du wieder etwas zum anziehen benötigst." Kam es von ihm streng und doch würden sich seine Flügel in Bewegung setzen und er würde das Kleid aufheben und es auf den Stuhl legen. Dann wartete der Aurion erneut und Dakini setzte sich in Bewegung. Die Röte in ihrem Gesicht zeigte deutlich wie unangenehm ihr das alles war, doch sie würde verstehen, sie würde lernen. Der Seraphim entschied sich dazu sie in ihrer Lust zu ertränken und fing an sie zu fingern, wo er zuvor nur außerhalb ihrer Vagina zu Gange war. Die Feuchtigkeit die sich im Inneren ihrer Körperöffnung sammelte war genauso wie ihre Geräuschkulisse deutliche Anzeichen dafür das ihr die Prozedur gefiel. Egal welche Stellung sie hatte oder eher glaubte zu haben. Ihre Flügel flatterten wie wild umher und tatsächlich trafen sie auch Kratos. Da dieser jedoch seine Kräfte aktiv hielt war ein Hieb dieser nicht dazu in der Lage ihn von seinen Füßen zu heben. Der Aurion stellte noch etwas fest, sie drückte sich seinen Fingern entgegen. "So sehr willst du es also?" Hauchte er ihr provokant zu und entfernte sich schließlich von ihr. Einige Anweisungen folgten und so lies er Dakini ersteinmal mit ihrer Lust allein. Der Wunsch nach Befriedigung schien den Geist der Tengu völlig eingenommen zu haben und sie verzichtete darauf nun irgendetwas in Frage zu stellen und tat wie ihr aufgetragen wurde. "Ich kann dich nicht hören..." Ja es fehlte die Entschlossenheit, dies war ihre neue Rolle als seine Schülerin, also sollte sie dies auch mit Nachdruck in der Stimme frei aussprechen können. Ein erster Schritt zum einzig wahren Weg. Die königliche Tengu nahm den Federschmuck von ihrem Kopf und so war ihr langes Haar offen. Dakini entschied sich für eine für sie bequeme Position auf dem Bett und doch legte sie sich so das sie Kratos Zugang zu ihrem Körper gewährte. Ein durchaus erotischer Anblick. Mehr noch trotz der Röte in ihrem Gesicht, trotz dessen das sie von Scham erfüllt war bat sie den Aurion darum ihr weiter zu helfen, mehr Erfahrung zu schenken. Der Iniquisitor der weißen Stadt näherte sich und er führte seine Hand zu ihrem Gesicht. Das er so Nahe am Bett stand sorgte aufgrund der Größe seines Gliedes dafür das sein Gemächt in das Bett hinein ragte und Dakini sogar am Bauch berührte. Die Eichel des Mannes zuckte und so rieb sein Glied etwas an ihrer weißen Haut. Die Augen des Mannes wanderten über ihren Körper , genauer zu ihren Händen die damit angefangen hatten ihre Vagina zu berühren. Kratos musste sie in eine weitaus demütigere Haltung bekommen. Das "Training" der Hokagin hat Tage in Anspruch genommen um sie zu verformen und so wusste der Aurion das es eine Zeit kosten würde bis die Vogeldame ihre neue Rolle vollständig akzeptieren würde. Die Hand des Mannes ging zur üppigen Brust der Frau und er legte ihre Haare beiseite, dass diese offen lag. "Die Erregung hat Einzug in deinen Körper erhalten, egal welche Macht du besitzt ist diese hinfällig wenn du nicht die Abgründe deiner Selbst kennt." Kratos entfernte sich etwas von ihr. "In all den Jahren deines Lebens musst du dir doch deiner Lust bewusst geworden sein? Anders kann es nicht sein, machst du es dir selbst? Welche Gedanken hegst du dabei?" Ja Kratos wollte die Sexualität der Tengu analysieren, ohne dies bewusst auszusprechen. Der Aurion war sich sicher das es kein Wesen gab das ein ganzes Jahrhundert hinter sich gebracht hatte aber sich noch nie mit ihrer Lust konfrontiert gesehen hatte. Dakini besaß keine Erfahrung im sexuellen Austausch, das Andere jedoch musste sie haben oder? "Zeig es mir, lass dich von deiner Lust leiten." Erklärte der Aurion wenn sie bestätigen würde das sie Selbstbefriedigung bereits getan hatte. Der Aurion würde dann eine ihrer Hände nehmen, sich wieder etwas nähern an diese an sein Glied legen, welches pulsierte. "Genügend Vorstellungskraft hast du sicherlich. Das dient als Hilfe." Kratos entfernte sich daraufhin von ihr und schien ihr dabei zusehen zu wollen? Kratos verfolgte einen genauen Plan. Der Inquisitor der weißen Stadt würde darauf warten das sie dies tatsächlich tat und voll in Fahrt gekommen war. "Du wirst deinen eigenen Körper auf jede erdenkliche Art und Weise entdecken müssen um gegen deine Feinde gerüstet zu sein." Erklärte der Aurion beiläufig.
"reden", *denken* Thordan , Zenos , Imperius , Charakter Übersicht , Clan
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