Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Kokorono Dakini
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 10. Nov 2019, 16:52

Für die Tengu war es keine einfache Aufgabe. Überhaupt nicht und dennoch wollte sie sich dieser Stellen. Sie musste sich dieser Stellen, denn ansonsten würden ihre Ängste sie verschlingen und das durfte niemals passieren. Es gab in ihren Augen einen gravierenden Unterschied. Sie versuchte mit jemanden Sex zu haben ohne denjenigen auf irgendeine Art und Weise bedrohte oder sonst versuchte ihn sich Untertan zu machen. Immerhin war sie eine Königin und die Männer im besten Fall billiges Fußvolk und im schlimmsten Fall Fußabtreter. Noch etwas war ungemein schwierig. Nämlich rational zu bleiben, da die Tengu so viel Neues erlebte und fühlte, viel stärker als wenn sie irgendwo alleine gewesen wäre. Aber warum sollte sie Kratos misstrauen, er wollte doch nur das Beste für sie, nicht wahr? Sie musste keine Angst haben. Zumal Angst im Wörterbuch eines Tengus nicht vorkommen sollte. So sollte es also sein, sie würde diese Situation durchstehen und dadurch noch stärker werden.
Der erste Schritt dazu war, dass sie sich auszog. Es freute sie zu hören, dass sie ihren Schmuck anbehalten konnte, denn mit diesem fühlte sie sich nicht ganz so nackt wie mit ohne. Und er hatte Recht, er gehörte zu ihr dazu. Der erste Part war kurz darauf geschafft, jedoch gab es noch etwas, was für sie wichtig war. Es war ihr Kleid, welches ihr Sorgen bereitete. Sie konnte sich einen kritischen Blick nicht verkneifen. Was dachte er eigentlich, wer er war? Sie würde sich der Öffentlichkeit niemals nackt zeigen, dass war ein Privileg, welches man sich verdienen musste. Aber vielleicht ging es auch nur darum, dass sie es jetzt gerade nicht benötigte. Es war schon interessant zu sehen, welche Tricks der Kopf nutzte um alles zu rechtfertigen. Denn der Rothaarige war ihre beste und gleichzeitig einzige Option ihre Ziele schnell zu erreichen. Dakini brauchte die Macht dringend, weswegen sie alles tat um den Aurion nicht zu verärgern. Selbst, wenn es bedeutete, dass sie sämtliche Hüllen fallen lassen musste. Sie beobachtete, wie die Flügel des Mannes ihr Kleid auf den Stuhl legen. Schließlich ging sie auf das Bett, wo ihre Sinne nicht bedroht, sondern attackiert wurden. Anders konnte man es nicht beschreiben, es war wie eine Explosion, deren Licht sich mit aufgehenden Sonne vereinte. Doch genug Lyrik, ihr Körper wand sich und sie wusste gar nicht wohin damit. Es gefiel ihr, was man ihren Geräuschen, dem Keuchen und Stöhnen, gut nachvollziehen konnte. Ihre Flügel hatte sie ebenfalls nicht mehr im Griff, jedoch kam keine Beschwerde von Kratos, weswegen sie nicht weiter darauf achtete. Wenn wir es doch von dem Inquisitor haben, dieser hatte sehr... talentierte... Finger. Dakini hatte keine Ahnung, was sie natürlich niemals öffentlich zugeben würde. Aber es fühlte sich fremd und dennoch angenehm an. Neu und dennoch überkam sie ein Gefühl von Wärme, was nicht zuletzt an ihrem hochroten Kopf lag. Plötzlich hauchte er ihr etwas entgegen und sie schaute ihn mit sehr großen Augen an. Ihre Lippen waren trocken und versiegelt. Es war ihr gar nicht aufgefallen, was man an ihrem verwirrten Gesichtsausdruck sehr schön sehen konnte. Erst als er noch einmal sprach, warihre Aufmerksamkeit wieder da. Ihr Mund klappte ein paar Mal auf und zu, doch dann kam endlich ein Ton raus. „E-... es gefällt mir...“, sagte sie leise, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Außerdem klang sie etwas heiser, als hätte sie mehrere Stunden lang am Stück gebrüllt. Es war ihr etwas peinlich, vor allem da sie sich als nächstes „ansprechend“ hinlegen sollte. Die Tengu tat wie geheißen, hoffte, dass sie die Anforderungen erfüllte. Der Mann näherte sich dem Bett, seine Hand wanderte zu ihrem Gesicht. Dakini schaute ihn unverwandt an. Ein wenig irritiert war sie schon, weil sie keine Ahnung hatte, was sie mit der Hand machen sollte. Vielleicht in den Mund nehmen? War es das, was er wollte. Zaghaft versuchte sie mit ihrer Zunge dessen Finger zu erreichen, einmal gelang es sogar. Dabei fiel ihr noch einmal auf, dass seine Finger groß waren, genauso wie dessen bestes Stück, welches sich an ihrem Bauch rieb. Sie atmete kurz auf und durch die plötzliche Veränderung in der Atmung konnte sie das Glied sogar besser spüren. Kein Wunder, dass sich ihre Hand an ihrer Vagina – oder besser – in ihrer Vagina befanden. Es war sehr erregend, eine Feststellung, die auch der Aurion äußerte. Das er sich etwas entfernte, wurde mit einem enttäuschten Laut wahrgenommen. „Eine Lady sollte man sowas nicht....“, der Satz brach ab, da ihr wieder klar wurde, warum sie das tat und sie wollte ihn nicht verärgern. Auch wenn es schwer, sehr schwer war. „Ich habe es mir schon selbst gemacht, aber nicht oft, denn es schickt sich nicht.“ Im Nachhinein wäre es besser gewesen, wenn sie ein besseres Sexualleben gehabt hätte, aber auf diesen Gedanken kam sie nicht. „W-welche Gedanken...? Naja... wenn ich oben liege und demjenigen meinen Willen aufzeige?“ Trotz allem noch immer ein Tengu. Gewalt gehörte doch ein Stück weit dazu. Was nun kam war für Dakini ein persönlicher Tiefpunkt. Sie sollte es sich... hier... machen? Vor den Augen von Kratos? Also das ergab in ihren Augen nun keinen Sinn, warum sollte sie den sowas...? Weiter kam sie mit ihren Gedanken nicht, da sie auf einmal sein Glied in der Hand hatte. Wann war er wieder bei ihr gewesen? War sie bereits so unaufmerksam? Waren ihre Sinne bereits so vernebelt? Das gefiel Dakini nicht, sie mochte einen klaren Kopf. Sein Penis fühlte sich im übrigen lebendig an und wirkte so... groß. Sie musste es ihm nun zeigen, keine einfache Angelegenheit. Sie war sich unsicher, aber dann erwähnte der Mann etwas... etwas, dass ihre Motivation wieder in den Vordergrund rückte. Sie musste sich vorbereiten, überall lauerten Feinde. Sie wollte nicht siegen, sie wollte obsiegen. Ihren Kopf drehte sie beiseite, sie wollte dem Mann nicht ins Gesicht sehen. Die Tengu atmete tief durch, sie schloss ihre Augen und bald darauf hatte sie schon eine Fantasie. Eine Fantasie in der große Hände ihr Haar wie einen Vorhang beiseite schob und sie küsste, der mit ihren Brüsten spielte und ihre Nippel in den Mund nahm. Und sie würde es zulassen, ihn behandeln wie ein kleines unschuldiges Küken. Er würde sie preisen und den Boden küssen, über den sie Schritt, sich wie ein gehorsames Kind darbieten und auf das Urteil der Königen warten. Unterdessen glitt ihre Hand zu ihrer Brust und sie spielte selbst mit ihnen, während die andere Hand mit ihrer Klitoris spielte und begann sich zu fingern. Ein unzufriedener Laut kam über ihre Lippen, ihre Finger waren schmal und klein, sie hatten nicht die füllende Größe wie Kratos sie hatte. In ihrer Vorstellung würde sie sich zu ihm gesellen, das gehorsame Kind streicheln und mit dessen Glied spielen. Immerhin wollte, dass es ihm gut ging, bevor sie ihren Spaß hatte. Sie würde ihn lecken und in den Mund nehmen, ihn verwöhnen, bis er es nicht mehr aushielt und sein Sperma verspritzte. Doch es war nur der halbe Spaß, sie selbst würde sich auf das Glied setzen und ihn reiten. Der Mann soll stöhnen und darum betteln sie befriedigen zu dürfen. Auf einmal schob sich der Gedanke an Cirillia, der schönen starken Ciri in ihren Gedanken. Sie schüttelte den Kopf, daran wollte sie nicht denken, auch wenn der Gedanke sehr reizvoll war. Nein, stattdessen würde sie Fingern die Haut ihrer Fantasie aufkratzen, er sollte tiefe Wunden haben und es würde Spaß machen. Er würde zum zweiten Mal kommen, während sie zum ersten Mal kam. Und dieses Spiel würde sie immer und immer wieder aufs Neue wiederholen, bis er um Erlösung betteln würde. Während ihre Gedanken kreisten, begann sie immer lauter zu Stöhnen, ihre Finger wurden immer schneller, sie suchte ihre Erlösung. Und Plötzlich fiepte sie auf. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht, einen Punkt der absolut süßen Ekstase gefunden. Etwas erschöpft lag sie in ihren Kissen, sie hatte sich davor aufgebäumt. Sie blickte rüber zu Kratos. Hatte ihm die Show gefallen?
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Di 12. Nov 2019, 20:41

~Schritte hin zum wahren Weg~

Kratos wusste das er mit seinen Methoden Dakini vor eine Herausforderung stellen würde, doch das war alles Teil des Plans. Denn immerhin waren Tengu dafür bekannt mit Niederlagen nicht sonderlich gut klar zu kommen und eine solche Niederlage wollte sie hier sicherlich nicht erfahren. Sie würde unter keinen Umständen zurückweichen, nicht nachdem sie den Deal mit dem Aurion eingegangne war. Der Seraphim würde die Tengu Prinzessin von ihren "Ketten" befreien und ihr genau das geben was sie wollte und noch mehr. Besondere Teile ihres Abkommens hatten mehr Bedeutung als Andere. Dakini war eine Frau die unberechtigterweise glaubte über allem erhaben zu sein. Denn weder hatte sie aktuell die Fertigkeiten , noch den Stand , noch die Erfahrung vorzuweisen um so zu sein. Genau das wollte der Aurion verändern. Sie war als Tengu der Königsfamilie machtvoll , keine Frage und sie hatte ein Potential in sich was sie wohl selbst nicht gänzlich voll erfassen konnte. Genau das war es was Kratos nutzen wollte. Er hatte bereits eine unheimlich gefährliche Waffe auf den Angiris Rat und den Wächter los gelassen, er könnte noch etwas völlig anderes wecken.
Befreit von ihrer Kleidung zwang der Aurion sie dazu offen auszusprechen wie sie sich aktuell fühlte, wie sie die erste Bearbeitung durch den Inquisitor empfand. Erneut zögerte die Vogelfrau und obwohl es eine natürlich Reaktion war verlieht der ehemalige Schwertmeister aus Kiri dem Ganzen weiteren nachdruck. "Was genau gefällt dir?" Hauchte er ihr entgegen um sie zu weiteren Worten zu animieren. Auch der weiteren Aufforderung des Mannes kam die Tengu nach und wenig später hatte sie sich auf dem Bett platziert und bat ihren neuen "Meister" darum ihr jene Erfahrungen zu schenken, die ihr aktuell noch fehlten. Kratos schmunzelte und heizte sie weiter an, was schließlich dafür sorgte das Dakini ihre eigene Vagina der es mitlerweile keineswegs an Feuchtigkeit mangelte erkundete. Doch noch mehr forderte Kratos von der Tengu und diese wollte erst widersprechen, doch die Lust in ihrem Inneren hielt ihren gesamten Leib bereits gefangen. Die Distanz , vorallem die Distanz zwischen seinem Penis und der nackten Haut ihres bleichen Bauches sorgten für eine innere Unzufriedenheit. Noch was war dem Aurion natürlich aufgefallen, sie hatte versucht die Finger seiner Hand die ihr Kinn festgehalten hatte mit der Zunge zu liebkosen. Kratos vermutete mangelnde Erfahrung , doch sah er genauso in ihr Inneres und er vermutete das sie vielleicht auf eine Bearbeitung ihres Mundraums stand. Vielleicht war es ein Fetisch? Vielleicht hatte es mit der Anatomie eines Tengu zutun. Ob der Aurion mit dieser Vermutung richtig lag musste er überprüfen. Das Dakini bereits in voran gegangenen anregenden Situationen desöfteren ihren Mund und ihre Zunge in Kontakt mit ihren Fingern gebracht hatte wusste Kratos natürlich nicht. Kratos hörte ihr aufmerksam zu während sie etwas über sich offenbarte. "Es schickt sich nicht? Ein Irrglaube....fühle die Lust in deinem Inneren. Sie kann dich schwach werden lassen, so unheimlich schwach. Mangelnde Erfahrung mit der eigenen Lust verstärkt diese Gefahr. Außerdem kann Lust auch eine machtvolle Waffe sein. Ich werde dich lehren." Kam es kühl aber irgendwie erhaben von ihm gesprochen. Kratos sagte zu ihren sexuellen Vorstellungen ersteinmal nichts und wartete ab bis sie an sich selbst zu gange war. Man konnte das Kopfkino förmlich sehen, auch ohne irgendwelche besonderen Fertigkeiten. Allein wie sie ihren eigenen Körper bearbeitete. Kratos beobachtete sie genau, ehe sie ihren Kopf drehte. Der Aurion griff dazwischen und führte diesen wieder zurück. "Das habe ich dir nicht gestattet." Warnte er sie und ihre erste intime Berührung fand in Richtung ihrer Oberweite statt. Der Seraphim der so viel über Folter in den vergangenen Wochen erlernt hatte beobachtete ganz genau wie sich die Tengu selbst befriedigte. Auch in welchem Tempo sie ihren Klitoris stimmulierte und schließlich wie stark sie in ihre Scheide eindrang. Es war eine Art Tanz bis zum Höhepunkt den der Aurion abwarten würde. Natürlich hatte Kratos noch etwas bemerkt, sie zuerst zu fingern war eine wunderbare Idee gewesen. So war ihr Körper der noch so unberührt war bereits in Kontakt mit etwas Größerem gekommen und durch die anhaltende Lust lechtzte ihr Leib danach. Als ihr Stöhnen lauter wurde, ihre Finger immer schneller und stärker in sie stießen würde Kratos aktiv werden. Er schob seinen Leib selbst nach vorne und stieß schließlich mit seiner Eichel gegen die Lippen der Tengu, die eher noch aufgrund ihres sich aufbäumenden Höhepunktes geöffnet waren. Er drückte seinen Schaft über ihre Zunge, seine Eichel voran während das pulsierende Fleisch sich den ganzen Weg in ihren Mund bis hinten in ihre Kehle hinein drückte. Die Zunge von Dakini war sehr "muskulös" wenn man so sagen konnte, ein erfahrener Taijutsuka wie Kratos musste es wissen. Tengu waren immerhin eine Art humanoider Vogel wenn man so wollte. Das Glied des Mannes pulsierte und er stöhnte lautstark auf. Dabei spritzte er sein Sperma in ihren Mundraum, es strömte somit auch ihren Rachen hinab. Diese Tat während des Höhepunktes so eine Erfahrung zu machen würde ihren Orgasmus sicherlich verstärken, vorallem wenn Kratos mit seiner Theorie recht behalten sollte. "Schluck alles herunter. Verliere keinen Tropfen deines Meisters." Drohte er und würde darauf warten bis sie alles geschluckt hatte. "Nun ist es deine Aufgabe mich zu säubern." Er zog seinen Schaft aus ihrem Mund und wartete darauf bis sie dies tat. Natürlich sollte sie ihn mit ihrem Mund, ihrer Zunge von dem Restsperma an seinem Schaft befreien. Eine Schwinge des Aurions würde sich hinter und ein wenig unter Dakini begeben und direkt über ihre Vagina fahren. "Wie kann eine Frau sich daran aufgeilen Anderen ihren Willen aufzuzwängen, wenn sie selbst nicht weiß was ihren Körper wirklich zum beben bringt." Kratos schmunzelte. "Du durftest meine Größe und Härte mit deinem Mund kosten, was glaubst du wie es sich.....in deiner feuchten Grotte anfühlen würde?" Die Schwinge wanderte über ihren Körper, eine weitere kam hinzu und er umwickelte ihren Busen. Die Spitze der schlängelnden Schwingen berührten die harten Nippel der Tengu. "Kann es sein das du auch auf Bearbeitung deiner fülligen Brust stehst? Entdecke dich selbst, Dakini." Der Aurion würde selbstständig jede Berührung von ihr zu ihm unterbinden. Nach diesen Worten sah der Aurion die Tengu nur erwartungsvoll an, wollte er von ihr das sie weiter bettelte , wollte er das sie etwas tat? Musste sie von allem was passiert war nun etwas können?
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 19. Nov 2019, 21:32

Für die Tengu war es wichtig an die nötige Kraftzu kommen, die sie brauchen würde, um handeln zu können. Mehr noch, so bald sie die nötigen Erfahrungen besaß, konnte sie ihre Macht ausbauen. Soll Kratos ruhig in der ersten Reihe stehen. Soll er ruhig denken, dass er die Kontrolle über die Situation hatte. (Er hatte die Kontrolle, aber das musste Dakini ja nicht wissen.) Dafür musste sie nun Dinge tun, die ihr vielleicht nicht gefielen, die ihr zuwider waren. Aber es ging auch um den Zweck und dieser heiligte nun mal die Mittel. Zumal es für sie die einzige Chance war sich schnell weiter zu entwickeln. Immerhin war Kratos derzeit einer der stärksten Menschen, welche auf dieser Welt wandelten. Und wenn sie erst einmal ein Kind von ihm hatte, würde sie alles tun um ihn an sich zu binden. Wie gesagt, soll er ruhig in der ersten Reihe stehen, eine Gallionsfigur repräsentieren, während sie ihr Netz ausbaute und nur noch an den Fäden ziehen musste. Genau das war ihr Plan und für diesen würde sie alles tun. Wenn sie mit ihren Gedanken bei der Sache war.

Denn im Moment waren ihre Gedanken bei dem Rothaarigen. Sie selbst befand sich in einer für sie bequemen und zeitgleich peinlichen Situation. Denn er wollte plötzlich wissen, was ihr genau gefiel. Das Problem: so genau konnte sie das nicht beschreiben und ihr Gesicht verzerrte sich zu einer verzweifelten Grimasse. „Ich glaube,... weil die Finger... so groß sind.“ Dakini war sich nicht sicher, war es das? Oder war es etwas Anderes? Natürlich machte es einen Unterschied seine Finger waren nun einmal größer wie ihre. Aber vielleicht lag es auch daran, dass er der „Erste“ war? Er berührte sie an Stellen, an denen sie noch nie von jemanden berührt wurde. Die Königin lag da und fand keine Pause. Denn der Inquisitor wollte mehr über ihr Sexualleben wissen. Uff, das war nicht einfach zu beantworten, aber dennoch tat sie es, denn sie wollte ihn ja positiv stimmen. Jedoch wollte er ihr nun beibringen wie man Lust als Waffe einsetzen konnte. Es war Interesse in ihren Augen zu erkennen, denn mit seiner Wortwahl traf er einen Nerv. Die Tengu war nämlich interessiert an neuen Möglichkeiten ihre Macht auszubauen und neue Waffen bedeuteten ein breiteres Arsenal, welches ihr zur Verfügung stand. Deswegen nickte sie fleißig. Als sie ihren Kopf wegdrehte, drehte er ihn wieder zurück. Dakini schluckte, sie wollte ihn ja nicht verärgern. Dennoch gab sie sich Mühe ihrer Fantasie hinzugeben. Sie schaffte es sogar sich einzulassen, alles um sich herum zu ignorieren, kam ihrem Höhepunkt immer näher. Plötzlich passierte etwas, ihre Lippen waren geöffnet, als sie etwas an ihren Lippen spürte und es waren keine Finger. Nein, es war das Glied von Kratos, welches sich in ihren Mund schob. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck und sie hatte das Gefühl, dass ihre Atmung einen Moment aussetzte, denn er war groß, wirklich groß und sie hatte noch nie sowas an ihren Mund gelassen. Dann jedoch zuckten ihre Ohren, denn sie hörte etwas, was ihr bisher so nicht aufgefallen war. Kratos stöhnte, also musste es ihm gefallen oder? Wie ein kleines Mädchen wurde sie rot im Gesicht, gleichzeitig war sie auch erschöpft. Dennoch versuchte sie alles zu schlucken, auch wenn der Geschmack für sie neu, fremd und gewöhnungsbedürftig war. Das Schlucken an sich viel ihr allerdings schwer, sie musste den aufkommenden Ekel unterdrücken. Kaum hatte sie die Aufgabe erledigt, bekam sie auch schon die nächste. Die Tengu legte den Kopf leicht schief, so langsam hatte sie wieder Kraft, auch wenn sie noch etwas erschöpft war. „Soll ich etwa...“, sie traute sich nicht ihren Satz zu ende zu führen. Jedoch beugte sie sich nach vor und begann das Glied mit ihrer Zunge zu putzen. Sie strich hingebungsvoll über die Länge und liebkoste die Spitze. Dakini war gründlich, denn Sauberkeit musste sein. Sie zuckte zusammen, als sie plötzlich eine Schwinge an ihrer Vagina spürte. Sie hörte Kratos reden und schenkte ihm einen Blick. Warum musster der Mann so komische Fragen stellen? Auch wenn sie Sinn ergaben, immerhin war es ein Training. „Ich weiß es nicht Meister.“, antwortete sie ehrlich. „Aber ich denke, dass es sich... besser anfühlen wird.“ Dabei legte sie ihren Kopf wieder leicht schief. Der Aurion sprach wieder in Rätseln. „Ich soll... mich selbst entdecken?“ Dabei fuhr sie mit ihrem Finger über ihren Mund und lächelte. „Es fühlt sich schön an. Es ist interessant und wenn mir die Erfahrung weiterhilft, ist es sogar sehr nützlich.“ Ihre Hand wanderte von ihrem Mund zu ihrer Brust und stöhnte dabei sogar. „Ich habe Spaß daran, so wie ihr ihn habt Meister. Allerdings... wie genau stellt ihr euch eine Entdeckung vor Gebieter?“ Sie versuchte höflich Informationen zu erlangen, damit sie weiter lernen konnte. Sie wusste, dass das Wort Gebieter dem Wort Meister nahe kam, hoffentlich würde sich der Rothaarige geschmeichelt führen. Ihre andere Hand wanderte dabei zu ihrer Vagina und ließ einen Finger hinein gleiten. Sie stellte es so an, dass der Aurion einen guten Blick auf dieses Spiel hatte. Es war klar erkennbar, dass sie ihn wollte, es war eine Aufforderung. Sie wurde sogar ein bisschen frech, da sie ihn mit einem Finger in ihre Richtung locken wollte. Wenn er der Meister war, dann sollte er es auch zeigen. Dakini ließ sich nicht mit jedem ein, zumal seine Dominanz einen gewissen Reiz auf sie hatte. Sollte er der Aufforderung nicht nachkommen, wurde sie ungeduldig und krabbelte in seine Nähe, versuchte ihn zu bedrängen. Ihre Hand wanderte dabei zu seinem Gesicht und würde seine Wange streicheln. "Vielleicht könnt ihr mir ja eine Entdeckung zeigen, Meister.", hauchte sie ihm verführerisch entgegen. Es mochte vielleicht wie ein Spiel wirken, doch die Ungeduld wurde durch ihre Angst gekennzeichnet. Sie fühlte sich wie ein getriebenes Tier und nur dieser Mann war in der Lage diese zu stillen, sie verschwinden zu lassen.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kratos Aurion » Di 26. Nov 2019, 20:24

~Das Vögelchen~

Der Aurion verfolgte einen genauen Schlachtplan, nur so hätte er einen wirklichen Nutzen von der Allianz mit Dakini. Denn schon längst hatte Kratos das enorme Potential innerhalb der menschlichen Schwächen erkannt. Wer genau hatte ihm diese Erkentniss geschenkt? Es war vor allem der Einfluss von Mitosu, aber auch die verschiedenen Ereignisse der letzten Zeit. Das was Sabatea und Seiji getan hatten, wie leicht sie dazu in der Lage waren die Glaubenskrieger Ishgards zu solch schändlichen Taten zu treiben. Doch waren diese Taten überhaupt schändlich? Nein schändlich war die Schwäche die in dieser Sache lag. Die Schwäche das die Gefolgschaft der Göttlichen so einfach zu bezwingen war und ihre niederen Triebe sie so schnell bezwingen konnten. Nein Ishgard würde nicht länger diese Schwächen besitzen und falls doch würde er die Schwäche mancher zu seiner größten Waffe werden lassen. Ganz so wie bei der ehemaligen Hokagin. Durch die Lehren ihres Meisters bestärkt war sie in die Welt ausgezogen und hatte sich in die Arme des Wächters begeben. Erfolgreich hatte sie ihn auf den richtigen Pfad geführt , ein Pfad der die Feinde der weißen Stadt auslöschen würde. Kratos wusste genau das Senjougahara Takashi nicht verletzten wollte , doch sie würde für sein Ende schlussendlich verantwortlich sein und die alleinige Schuld tragen. Von der Gier nach Macht getrieben war auch Dakini dazu bereit zu lernen, jedenfalls machte alles den Anschein das sie wirklich über ihren Schatten springen könnte. "Die Größe ist es also". Kommentierte der Aurion die ersten Worte der Vogeldame , ehe er sie dazu zwang sich selbst in Extase zu versetzen. Natürlich würde er sie dabei beobachten, sie sollte ihren Blick nicht von dem Seraphim nehmen und schließlich mit etwas konfrontiert werden was sie so nicht kennte.
Das Gemächt des rothaarigen Mannes drang tief in ihren Mundraum ein und er entlud sich in ihrem Rachen. Die Röte auf den Wangen der Tengu waren dem Iquisitor der weißen Stadt nicht entgangen und auch wie sehr Dakini diese Prozedur erschöpft hatte. Kratos grinste und ein kurzer Ausflug zur untoten Macht des Edo Tensei reichte aus um ihm unbegrenzte Standhaftigkeit zu schenken. Dakini hielt ihre eigenen Worte zurück und Kratos verärgerte dies. Ihre Schamgefühl war extrem, mädchenhaft, schüchtern. Er lies sie ihre Arbeit machen und sie säuberte das Glied des Mannes mit großer Hingabe. Kratos ging einen Schritt weiter und stimmulierte ihre Scheide erneut. Die Tengu Königin erklärte sich und ihre Worte verärgerten den Aurion nur noch mehr. Auch wenn sie sich selbst bearbeitete schien sie ihre neue Position noch nicht zu kennen. Kratos näherte sich der Vogeldame und würde ihren Hinterkopf packen. "Du glaubst ich hätte Spaß? Glaubst du wirklich du könntest mir eine Freude bereiten mit deiner mangelnden Erfahrung? Du schämst dich für das was hier geschieht, schämst dich für so vieles , bist schüchtern, zurückhaltend....dies ist eine unheimliche Schwäche. Du bist schwach." Hämmerte er ihr entgegen. "Du hast erkannt das es "schön" ist, aber nicht das dein Körper es unbedingt will und brauch...und das wirst du erkennen müssen und noch mehr." Kratos sah sie eindringlich an. "Du wirst niemals herrschen wenn du nicht in allen Bereichen erhaben bist. Du bist meiner nicht ebenwürdig ...du bist ab jetzt lediglich ein Vogel , ein Haustier...ein gefiedertes Tier welches ich benutzen werde wann immer ich es will." Der Aurion erhöhrte den Effekt seiner Technik , sie sollte sich unheimlich davor fürchten das ihre Scham, ihre Zurückhaltung, ihre Schwäche sie am Ende vernichten würde. Das sie alles verlieren würde wenn sie weiterhin so war. "Oder was hättest du getan wenn ich nun nicht die feuchte Grotte die du gerade fingerst entjungfert hätte sondern ...." Der Aurion streckte seine Hand aus und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. "Zuerst etwas Anderes? Ob du die Größe die dir so gefällt überhaupt vertragen kannst?" Der Aurion. "Bevor du Macht erlangen wirst, bevor du die Spitze erreichst musst du den Berg von Unten erklimmen, du musst ganz am Boden sein. Nur dann hast du etwas erreicht und ich werde dir diesen Fuß des Berges zeigen." Hauchte Kratos ihr zu. Er würde sie küssen, mit Zungen. Das Ganze geschah schnell, aber unheimlich intensiv und leidenschaftlich. Ehe er sich von ihr löste. "Unsere Sitzung ist hier beendet. Ich verlange von dir das du all die Lust du empfindest weiter mit dir herum trägst. Du wirst dich nicht selbst befriedigen. Denke über alles nach und wenn du bereit bist nicht aus deiner Gier nach Macht, nicht aus einer Nützlichkeit für dich weiter zu machen. Wenn dir in den Sinn kommt es einfach zu wollen, benutzt zu werden. Wenn du das kleine Sex Vögelchen sein willst dann ist der erste Schritt getan und du wirst Höhepunkte erfahren die du dir nicht einmal in deinen feuchtesten Träumen vorstellen kannst."
Nach diesen Worten würde der Aurion seine Kleidung wieder richten und das Zimmer ohne eine weitere Reaktion von Dakini abzuwarten wieder verlassen. Der Inquisitor wollte ihr doch nur dazu verhelfen nicht länger so schwach zu sein, jedenfalls machte alles den Anschein. Immerhin hatte er an seinen eigenen Templern doch gesehen wie diese Schwäche selbst einer ganze Armee zum Verhängnis werden konnte. Genauso hatten sie einen Deal und Dakini hatte diesem zugestimmt, doch nun schien sie etwas für sich selbst ändern zu müssen. Eine innere Einstellung die sie erkennen musste.

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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 30. Nov 2019, 18:50

Für Dakini war es vor allem Eines. Ein Mittel zum Zweck. Sie klammerte an die Macht, welche sie durch ihn erhalten konnte. Sie brauchte diese Macht, nur so konnte sie ihr Ziel verfolgen und dieses ausbauen. Ihr blieb auch keine andere Wahl, sie musste sich weiter entwickeln, wenn sie kein Spielball der Mächte werden sollte. Zumal sie sowieso zu eitel dafür war. Allerdings durfte man die Zeiten nicht unterschätzen, denn in dieser Welt gab es nun mal Parteien, die sich durch Macht definierten und diese waren es auch, welche die Welt unter sich aufteilen würden. Die Tengu wollte dabei sein, wollte zu diesen Leuten gehören. Und dennoch es war Neuees und ungewohntes Terrain und hier zeigte sich eindeutig ihre menschliche Seite.

Es kam sogar noch schlimmer, denn nachdem sie, wie erwünscht, das Glied des Mannes gesäubert hatte und ein paar Worte gesagt hatte, folgte die Reaktion, die sie eigentlich nicht beabsichtigt hatte. Er wurde wütend, sehr wütend. Sie starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Es war, als würde ihr geschaffenes Konzept wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. „A – aber...“ Sie konnte kaum einen Satz heraus bringen, es verunsicherte sie nur noch mehr und es machte ihr Angst. Dadurch entstand aber noch ein neues Gefühl, ein Gefühl, welches rein war. Wut. Große Wut auf sich selbst, genauso wie sie eine große Wut auf ihn hatte. Wie er sie behandelte, sag mal hatte er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sie quietschte auf, als er ihr einen Klaps auf den Po gab und er küsste sie sogar. Der Part gefiel ihr, allerdings nicht die Äußerung „Sex Vögelchen“.


Der Mann zog sich zurück und richtete sich, während die Tengu vor Wut bebte. Wie konnte er es wagen? Sie war kein Sex Vögelchen. So nahm sie den erstbesten Gegenstand, der sich in ihrer Reichweite befand und pfefferte ihn die Richtung in die der Aurion hinging. Getroffen hatte sie ihn nicht, dafür hatte die Wand daneben nun einen unschöne Delle. Die Tengu schrie vor Wut auf und das konnte man sicherlich auch im Flur hören. Sie war wütend, sie konnte im Moment nicht verstehen, was eben passiert war. Sie musste in aller Ruhe über alles nachdenken... nachdem sie das Zimmer zerlegt hatte.
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Re: Gästezimmer, Dakinis Raum (westlicher Flügel)

Beitragvon Kokorono Dakini » So 8. Dez 2019, 14:48

Die Tengu schäumte vor Wut. Die komplette Situation machte sie rasend. So rasend, dass sie sogar die Zimmereinrichtung zerlegte, eine Leistung, für die man sich als normaler Mensch schämen sollte. Da Dakini nicht normal war, war es in dem Fall eher eine Leistung, die man zu würdigen wusste. Sie zog sich Unterwäsche und Kleid an, ihre Hände zitterten. Was dachte dieser Speichellecker eigentlich wer er war? Hatte er komplett den Verstand verloren? Sie war eine Tengu verdammt, keine dahergelaufene Hure, mit der man machen konnte, was er wollte. Allerdings – und das musste sie sich leider eingestehen – brauchte sie ihn noch. Ansonsten würde sie ihn so lange in die Luft sprengen, bis nicht einmal Zellen von ihm übrig wären. Die Tengu schmiss sich auf ihr Bett, welches noch ganz passabel aussah – im Gegensatz zum Rest des Zimmers. Wie sollte es nun weiter gehen. Auf jeden Fall musste sich Kratos an die Dinge, die er ihr zugesagt hatte, halten. Das sie sich auch an die Dinge halten sollte, überging sie mal in diesem Moment, war gerade nicht wichtig. Eine Sache war der Thron von Ishgard. Sie konnte so lernen und irgendwann die Regierung korrumpieren. Eine schöne Sache. Ihr gehörte das erste Kind von jedem Mann, mit dem sie ins Bett ging. Damit konnte sie in Ruhe verschiedene Kräfte sammeln und in aller Ruhe konnte sie Kratos die Kinder abgeben, welche sie nicht sofort brauchte. Es waren immerhin ihre Kinder, das heißt, sie würden auch für sie stehen, nicht nur Ishgard. In der Öffentlichkeit war ihre Rolle gewahrt, dafür hatte sie gesorgt. Sie würde nicht ihr Gesicht verlieren. Kommen wir nun zu dem Part, der ihr am wenigsten gefiel. Nämlich die Sache mit dem Sex Vögelchen. Dakini war eine Tengu, kein Vogel. Aber vielleicht war es fair, immerhin waren Menschen auch nur Affen. Jedoch gab es eine Sache, die er nicht verstand. Ein Tengu war keine Hure, die mit jeder x – beliebigen Person das Bett teilte. Wenn dann waren sie Edelhuren, die sich ihre Kundschaft aussuchen konnten und selbst damit war die Königin nicht einverstanden. Doch auf der anderen Seite.... musste sie das Interesse von Kratos auf sich halten, die Angst war zu groß, dass ihre Mission schief ging. Damit streckte sie ihren Kopf durch die Tür und bat einen der Templer, jemanden zu schicken, welcher das gesamte Chaos beseitigte. Sie selbst wollte sich noch ein wenig umsehen.

Tbc: ????
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Die Prinzessin ~

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Danke an Ina für das Schöne Set[/align]


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