Thronsaal

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Sabatea Masamori
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Re: Thronsaal

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 30. Apr 2020, 23:16

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

Sabatea genoss die Zuwendung des Uzumakis sichtlich, doch sie war der Meinung, dass Yuu, dafür das er sie indirekt beleidigt hatte, keine angemessene Strafe erhalten hatte. Takashi, besser gesagt seine Bunshin, hatte dafür jedoch eine Idee. Sie wollten das, was sie gerade hier taten an Senjougahara senden, denn sie hatte die Anweisung, nicht intim zu werden. Skeptisch blickte Sabatea drein. Und in wie weit ist das eine Strafe für Yuu? Klingt für mich eher nach einer Strafe für Senjougahara. meinte sie nachdenklich. Sofern sie in der aktuellen Behandlung überhaupt nachdenklich sein konnte. Von allen Seiten wurde sie nämlich gefordert. Und dann erwartete man auch noch von ihr, dass sie nebenbei Gespräche führen konnte! Oje... . In Gedanken hörte sie nämlich die Stimme Takashis erneut, der sie anwies, noch mehr zu geben. Ihre Garstigkeit wurde benötigt, um Tia weiter anzufeuern. So richtig viel Sabatea aber in diesem Augenblick tatsächlich auch nichts ein. Wie auch? Hatte sie schließlich auch selbst alle Hände voll zu tun! Tia wurde weiter im Stand genommen und Takashi machte eine gedankliche Reise in die Vergangenheit, als er ihr sagte, was Minato eins mit ihr auf dem Schiff tat. Doch das, was Takashi ihr dazu sagte, gefiel ihr eigentlich nicht so wirklich. Doch war wirklich nur so der Aufstieg zu erreichen? Es gäbe keine Rückkehr. Doch sie wollte auch nicht mehr zu ihrem letzten Stand zurück kehren. Ich war einst für Minato eine Dienerin, und er mein Meister. Doch er ist nicht mehr wichtig. Nur du bist es. Und so werde ich deine Dienerin sein. So wie ich es schon immer war. Ich diene dir und nur dir. sprach sie aus.
Benutze mich. Nimm mich! Fülle mich komplett aus. sprach sie aus und spürte den Zug an der Kette an ihrem Hals. Sie keuchte auf. Ich will nur noch Dein sein. keuchte sie weiter, ohne zögern. Die Vorstellung, nur noch dafür da zu sein, widerstrebte ihr. Nur noch ein Objekt der Befriedigung? Das war sie nicht. Das war jemand anderes. Doch... vielleicht war genau das der Fehler? Sie konnte sich nicht weiter entwickeln wenn sie an dem festhielt, was sie war. Weiter stießen Takashi und sein Doppelgänger in sie. Sie spürte so viel Erregung und Lust, dass sie jeden Moment hätte kommen können, doch es endete und sie wusste, dass Takashi das Seiun Chakra nutzte. Er packte sie und hielt sie direkt in der Luft. Ohne, dass sie groß etwas dagegen tun hätte können, veränderte er ihre Position, sodass sie quasi in der Luft hing. Sicherlich hätte sie ihre Fähigkeiten aktivieren können. Dagegen an kämpfen können. Doch wozu? Sie wollte das hier. Wollte bewusst gegen ihre innerste Natur kämpfen. Gegen ihre eigenen Stolz, um zu sehen, was daraus werden würde. Takashi winkelte ihre Beine an und spreizte diese weit auseinander. Seine Kraft war lusterfüllend. Sie spürte sein hartes, pulsierendes Glied dierekt auf ihrem Unterleib aufliegend. So groß... ich will es in mir spüren... zeige der ganzen Welt, dass ich dein bin. Zeige der ganzen Welt, wie du mich nimmst und wie es sich anfühlt dein zu sein. Dein Weib, welches deine Saat empfangen darf. Denn nur noch das will ich sein und tun... sprach sie, fast schon ein wenig bettelnd aus. Der Gedanke daran, Qual zu verbreiten bereitete ihr natürlich noch eine gewisse Vorfreude zusätzlich.
Sabatea machte ihre Arbeit schließlich so gut, dass sie den Saft der Bunshins kurz darauf schmecken konnte und ihn auch in ihrem Gesicht und auf ihrem Körper hatte. Sie schnappte etwas nach Luft. So gut... mehr... gebt mir mehr... ich will alles erleben! Alles spüren! Gib mir mehr, Takashi! feuerte sei ihn in reiner Wolllust an. Natürlich wollte sie auch, dass Tia diese Worte hörte und so wollte die ehemalige Hanami natürlich auch dem Wunsch des Uzumakis nachkommen, die Yuuki weiter anzuheizen. Diese wurde waagerecht in der Luft gehalten und aktivierte, wie gewünscht, die Form der Königin der Klingen. Die knöchernen Flügel sprossen aus ihrem Rücken, ihr Haar wurde lang, jedoch aus organischem Material. Ihre Brust wuchs ein wenig und ihr Körper wurde überzogen vom Racchnipanzer. Jedoch sorgte sie dafür, dass ihre intimsten Stellen, sowie ihre Brust frei blieben und dort lediglich ihre menschliche, zarte Haut war. Ein krasser Kontrast, zu dem harten Racchnipanzer, der so viele Schäden für sie bereits abgefangen hatte. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sich ein Bauch durch Sperma wölben könnte, sie dachte, dies wäre lediglich als Metapher zu verstehen und so sagte sie nichts dazu. Nachdem ihre Wandlung abgeschlossen war, drang der Uzumaki auch direkt in ihre Vagina ein. Sie stöhnte auf und mit jedem Stoß, den Takashi in sie vollführte, geriet die Kette um ihren Hals in Bewegung und ließ ein Klirren und Klimpern verlauten, wie die Ketten eines Kerkers. Es kamen noch weitere Bunshin herbei. Tia hatte ihre Hände noch auf Körperhöhe gehoben. Plötzlich wurde ihr Kopf nach hinten gezogen und gleich zwei Doppelgänger versuchten ihre großen Glieder in ihren Mundraum zu schieben. Sie riss die Augen dabei auf. Wie sollte denn das passen?! Es gelang der Yuuki nicht, dennoch versuchten es die beiden und ein grugelnder Protest ging von der Frau aus, die so viel sagen wollte wie, dass dies eben nicht funktioniere. Beide Eicheln hatten sich dennoch irgendwie Zugang verschafft. Weitere Doppelgänger kamen herbei und rieben an der Brust der Frau. Sie legte ihre Hände an die Hüfte, beziehungsweise Oberschenkel, um mit den Händen, die nicht vom Seiun in der Luft gehalten wurden, irgendwie Halt zu finden. Gegen ihre erhärteten Brustwarzen rieben sich die erigierten Glieder. Tia wollte stöhnen, konnte es jedoch nicht. Die Worte des Uzumakis hämmerten wie ein Befehl durch ihren Verstand. Sie bekam nicht mit, wie ein weiterer Bunshin sich unter sie begab. Wie auch? Hatte sie unter sich schließlich keine Augen. Erst, als ein weiterer Penis in sie hinein glitt, erneut in ihr Hinterteil, versuchte sie abermals aufzukeuchen. Sie fühlte sich benutzt. Keine Möglichkeit, dem zu entrinnen. Doch sie versuchte es auch nicht. Sie war sein. Stattdessen fühlte sie neben falscher Scham, beziehungsweise eher dem Gefühl, mehr Wert zu sein, als das, große Erregung. Was wog schwerer? Ihr Stolz oder ihre Lust? Takashi zog sein Glied aus ihr heraus. Nur die Spitze ruhte an dem Eingang ihrer Vagina und er fragte nach einer Botschaft an Minato. Auch aus ihrem Hinterteil wurde der Penis entfernt, sowie aus ihrem Mund. Tia schnappte nach Luft. Keuchte, stöhnte, schwitzte vor Lust. Hör... bitte nicht auf... mach weiter.... nimm mich... Gottkönig! Benutze meinen Leib... alles an mir... jede Pore... jede Phaser meines Leibes und Lebens ist dein. Ich will dein Sperma in mir, auf mir... überall... . Es spielt keine Rolle, was einmal war. Wer ich einmal war... . Eine Königin, geblendet von falschem stolz. Doch wo brachte mich dieser stolz hin? An deiner Seite und nur dort ist mein Platz. Es spielt keine Rolle mehr. Und auch Minato spielt keine Rolle mehr. Er ist Vergangenheit... doch wir... das hier ist die Zukunft. Bitte mach weiter... ich will endlich kommen... sieh doch nur, wie mein Körper bebt vor Lust... er verzehrt sich nach dir und deiner Saat und ist bereit, alles von dir zu empfangen... stöhnte Tia ehrlich hervor und bog ihren Körper leicht vor Lust und streckte sich dem Mann mehr entgegen.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » So 3. Mai 2020, 11:21

Rubi gluckste darauf, dass Seijitsu es süß fand. "..und du bist süß..wenn du rot wirst...sehr süß." Teilte er ihm mit und lächelte, lehnte seinen Kopf gegen ihn. Je länger sie hier standen und sich liebkosten, desto mehr wollte er es tatsächlich noch einmal schaffen. Nicht mit Druck, nicht mit viel Denken..einfach sanft hinübergleiten oder hindurch, alle Hindernisse zurück lassen. Sich fallen lassen, in die Welt die er begonnen hatte mit Seijitsu zu erkunden. Sein Atem entfloh ihm zittrig, sein Körper sendete Schauer und dieses Kribbeln von Kopf bis Fuß. Am schönsten sammelte es sich zwischen seinen Beinen. Rubi schmolz dahin, als er ihn so zu sich zog, seinen Rücken streichelte. Ja, immer noch ein wenig mehr, und noch ein kleiner Schritt näher. Noch ein Kuss. Noch ein...noch ein bisschen mehr und er hatte das Gefühl er konnte einfach hinweg fliegen über seine Grenzen. Es war ein behutsamer aber stetiger Vorgang. Und Sei schien genauso darauf aus diese Flügel zu bekommen wie er. Und in dieser Aufkommenden Verwandlung, begann Rubi auch mutiger zu werden, probierte wie Seijitsu reagierte wenn er sein Ohr beknabberte, ob ihm das gefiel? Oh es gefiel Seijitsu. Und Rubi wurde für seinen Versuch mit einem wundervollen Keuchen belohnt, dass ihn selbst auch liebestrunken machte. Rubi war fasziniert und so angezogen davon wie Sei reagierte, er war, das wirklich nur er, wegen dem der Atem des Anderen nun schneller wurde, und das Drängen mehr wurde. So schön. Seijitsu klammerte sich an ihm fest und Rubi biss sich auf die Lippe. Für einen Moment schienen ihre Rollen vertauscht, war er es doch gewesen, der sich zuletzt an dem Dunkelhaarigen so fest gehalten hatte. Ja, nach einem sicheren Halt suchend. Und nun durfte er Derjenige sein, der diesen sicheren Halt gab. Und er war es gerne. Sei sollte wissen, dass er hier bei ihm sicher war. Nichts wollte er tun, was ihm schadete, oder ihn beängstigte, unangenehm war. So nahe wie sie waren..er konnte ihn deutlich spüren und Nervosität wechselte sich flimmernd deswegen ab mit dem Drang ihn erneut zu berühren und das warme Pulsieren zu spüren, ihn wieder so verzückt zu erleben. Sanft biss er in das Ohrläppchen. Er wollte ihn Stöhnen hören. Es sollte ihm Angst machen, was er alles auslöste und selbst empfand...doch diese Angst begann mehr und mehr zu zerrinnen wie Sand aus einem zerbrochenen Stundenglas.

Rubi jappste zuerst überrascht auf als Seijitsu seinen Hals küsste und stöhnte dann auf. Ui ui ui..da wurden ihm wieder die Knie weich und er lehnte sich weiter vor, bot seinen Hals aber nach dem ersten Moment praktisch dar. Ja, das fühlte sich gut an. Nun war es an ihm seinen Atem noch zu beschleunigen und dahin zu schmelzen. Er ließ seine Augen zugleiten, entließ den Atem stoßweise und ein Schauer nach dem anderen schien sich auf seiner Haut zu jagen, als würde er den Kuss überall spüren nicht nur am Hals. Er öffnete leicht den Mund und atmete geräuschvoll aus. "..seijitsu... Seijitsu!..h... lass uns noch einmal....bitte.....wenn du willst..." Er stöhnte auf und seine Hände glitten nun auch über seine Seite hinab. Sein eigener Schoß war so warm und...gut, das Denken wurde allmählich schwerer. Er strich mit den Fingern über seine Hafte an der Seite, seinen Oberschenkel entlang und dann über seinen Po wieder hinauf. Er wollte...er wollte.. ja was wollte er denn? Weitermachen wollte er, aber er war nicht genau sicher wie. So viele Möglichkeiten kannte er noch nicht. Doch da fiel ihm ein, was Seijitsu mit ihm machen wollte. Ob das reichen würde, Seijitsu so richtig aus der Fassung zu bringen? Er wollte es versuchen. Einfach hinknien und Mund auf ging aber auch nicht. Also ließ er Seijitsu seinen Hals noch küssen, biss sich auf die Lippe...bis er es nicht mehr aushielt und selber wieder aktiver werden musste. Er küsste nun seinerseits seinen Hals, mit ein klein wenig Hektik wie auch Unbeholfenheit mochte man meinen, er mahnte sich zur Ruhe, doch sein Körper war schon wieder so in Aufregung. Und mit seinen Lippen wollte er sich seinen Oberkörper hinab küssen, Haut und noch mehr Haut mit Küssen überhäufen, ihm Schauer bescheren, seine Hände glitten wieder zu seiner Hüfte wo er sich festhielt und er begann langsam hinab zu gleiten, ging mehr in die Knie und blickte Seijitsu jetzt fast schon fragend an als er den Nabel passierte, ob er das wohl dürfte? Und wenn er ihn nicht aufhielt, würde er auf die Knie gehen...sich mal ansehen was er da vor sich hatte...schlucken...und dann den Versuch wagen.

Er nahm seinen Mut zusammen und gab ihm einen Kuss auf die Spitze, sofern Seijitsu ihm keine Unsicherheit signalisierte. Und noch einen. Ja was Seijitsu genau hatte tun wollen wusste er nicht. Aber nicht beißen, so viel war klar. Sein Mund legte sich auf Seijitsu Eichel und mit der Zungenspitze fuhr er probeweise über diese Oberfläche, schaute so gut es ging von seiner Warte aus nach oben um zu sehen ob es denn gefiel oder nicht.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 3. Mai 2020, 17:35

Seijtsu begann der Kopf zu schwirren. Es passierten so viele wunderbare Dinge in der kurzen Zeit. So viele Dinge, die auf den Kopf gestellt wurden, die er überdenken musste. Sein Verhältnis zur Liebe, sein Verhältnis zu den Dingen, die ihm wichtig waren. Ja, er musste sich damit auseinander setzten. Aber nicht jetzt, es konnte noch warten. Die Grenzen verschwommen ineinander und für den Fuuma war es wie ein Sog, der immer stärker an ihm zog und ihn verschlingen würde. Sein Atem ging schneller, er wusste nicht was er tun sollte. Es kribbelte alles in ihm und dann knabberte Rubi plötzlich an seinem Ohr. Es war so ungewöhnlich, doch es verstärkte das Kribbeln noch mehr. Zum Glück konnte er sich an dem Rothaarigen festhalten. Er würde sonst zusammenbrechen. Seine Lust wurde er stärker, er fühlte sich übersensibel, konnte alles spüren. Ein Zittern durchfuhr seinen Körper. Plötzlich gab ein Geräusch von sich, zwischen einem überraschten Japsen und einem lustvollen Stöhnen. Ein leises Stöhnen kam noch hinterher. Rubi hatte ihm nämlich in sein Ohrläppchen gebissen. Seine Beine zitterten und er hielt sich an Rubi fest. Doch er wollte auch etwas tun und so kümmerte er sich um den Hals von Rubi. Sein Stöhnen war Musik in seinen Ohren. Die Einladung von Rubi nahm er natürlich an. Seine Lippen legten sich wie von selbst auf den Hals von Rubi, leckte mit seiner Zunge über eine Stelle und saugte sich schließlich fest. Mit einem leichten Plop löste er sich wieder und bewunderte sein Werk. Ein Knutschfleck am Hals von Rubi. Ein Fleck, den er hinterlassen hatte, der allen zeigte, dass er vergeben war. Komisch diese neue Seite auszuleben, dieses Besitzergreifen. Aber Rubi stand der Knutschlfleck. Entschuldigend küsste er noch einmal die Stelle, ehe er von Rubis Worten aus seiner Trance erwachte. Seijitsu keuchte. War Rubi sich sicher? Es schien so. Sein Blick wurde glasig und er nickte. „Ja... noch einmal...bitte... mit dir...“ Die Finger, die ihn berührten, hinterließen heiße Stellen auf ihm und er keuchte leise. Er konnte nicht anders, er öffnete Rubis Mantel, damit er seine Haut spüren konnte und natürlich würde er auch seinen Mantel öffnen. Er wollte die Finger auf seiner Haut, ohne störenden Stoff dazwischen. Weiter ausziehen musste er sich ja nicht. Seijitsu keuchte verzückt auf, als Rubi nun seinerseits seinen Hals verwöhnte. Das Blut schoss in seine unteren Regionen und er warf seinen Kopf zurück. Seine Augen hatte er geschlossen und er musste stöhnen, als der Rothaarige ihn so küsste. Er hatte sich noch nie so geliebt gefühlt. Alles in ihm brannte und er zitterte. Und dann ging Rubi auf die Knie und schaute ihn an. Seijitsu zitterte, nicht vor Angst, sondern vor Erwartung. Dabei wusste er nicht einmal warum. Er wusste nur, dass er Rubi vertrauen konnte.

Und dann stöhnte er auf. Er hatte so etwas noch nie gefühlt und sein Atem ging ruckartig. Sein Blick war vollkommen glasig und sein Blick war auf Rubi gerichtet. Er wusste nicht, woran er sich festhalten sollte, lehnte sich mehr an die Säule. Zum Glück konnte er sich anlehnen. „M-mehr...“, brachte er raus, seine Stimme krächzte leise. Eine Hand landete in den Haaren von Rubi und streichelte sie. Er japste erschrocken auf, als er die Zunge spürte. Es fühlte sich so gut an und er spürte, wie seine Spitze bei dem Kontakt zuckte. Der Anblick war einfach atemberaubend. Rubi vor ihm, der ihn verwöhnte. Er wollte sich diesen Anblick in sein Gedächtnis brennen. „Duu... Ich...“ Seijitsu versuchte etwas zu sagen, doch es fehlten ihm die Worte. Ein wenig bewegte er seine Hüfte, wollte, dass Rubi auf keinen Fall aufhörte. Er wollte mehr, viel mehr in diese Welt eintauchen und konnte nicht anders als Rubi zu streicheln und an ihm zu halten. Er fühlte sich so trunken und das konnte man auch an seinem Keuchen hören.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 4. Mai 2020, 22:04

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

Bezug genommen auf diesen Post: viewtopic.php?p=291384#p291384

Immer mehr und mehr gab sich Tia dem Uzumaki hin und stellte Minato hinten an. Sie vergaß ihn nicht, doch sie sprach ihm eine geringere Bedeutung zu. Nahezu gar keine. Wunderbar! gab sie Takashi zur Antwort, auf seine Frage, wie es sich anfühlte. Doch sie sollte ihm noch mehr sagen, in völliger Extase. Keuchend und Stöhnend. In rhytmischer Bewegung und im Eins zweier Leiber agierend.
In meinem Hintern, in meinem Mund, in meiner Scheide... an meiner Brust, meinen Händen, meinem Bauch... überall... erfülle meinen Leib mit deiner Saat, mit deiner Macht und Sorge dafür, dass ich die Mutter der Mächtigsten werde! sprach sie in euphorie stöhnend. Doch auch Sabatea wurde bearbeitet und penetriert. Diese genoss es jedoch in vollen Zügen. Tia kämpfte währenddessen mit den beiden Bunshin, die zeitgleich ihre Glieder in ihren Mundraum eindringen lassen wollten und sie "protestierte" mehr oder weniger, dass dies nicht gehen würde. So groß war ihr Mund einfach nicht. Doch sie forderten trotzdem mehr. Übermannten sie, behandelten sie wie Vieh. Beleidigten sie indirekt. Tia stieß auf Ablehnung. In ihrem Inneren rebellierte es. So kannst du doch nicht mit dir reden lassen?! protestierte der Chaosdämon Mamoru in ihrer geistigen Ebene der schon von Anfang an mit zunehmender Unruhe das Ganze beobachtet hatte. Er war durch Minato und das Chakra Kuramas überhaupt erst zu dem geworden, was er war. Er hatte oft versucht, sich gegen Minato zu stellen, jedoch um Tia "frei" zu machen. Das hier lag ganz und gar nicht in seinem Interesse. Doch er stieß bei Tia, wie schon so oft, auf taube Ohren. Sie musste weiterhin ihren Stolz runterschlucken. Und bemühte sich noch mehr, als sie sowieso schon tat. Von allen Seiten wurde die Yuuki penetriert und sie wusste noch nicht, wie sie sich in dieser Situation fühlen sollte. Doch durch die Manipulation und natürlich auch die körpereigenen Hormone empfand sie natürlich Lust und war auf dem besten Weg zu einem Orgasmus. Sabatea war in der Zwischenzeit zu Tia gebracht worden und sie sollte zeigen, wie man richtig bettelte. Sie stöhnte und packte sich selbst an den Po und zog die Backen ein wenig auseinander. Takashi, bitte nimm mich! Ich will dich in meiner Muschi, in meinem Arsch... überall... du kannst mich so lange vögeln, wie du willst, aber hauptsache du tust es. Ich will deinen großen, harten Schwanz endlich in mir spüren. Stoß um Stoß von dir gefüllt werden, bis ich nicht mehr reden kann... bis ich nur noch wie in Trance einen Orgasmus nach dem anderen erlebe. Bitte... stöhnte sie hervor voller Lust. Und sie bekam, wonach sie verlangte und stöhnte lautstark, bis ihr wohl der Mund gestopft werden würde. Der zweite Bunshin bei Tias Kopf verpuffte und kurz darauf schob sich der andere tief hinein. Ihr Kopf war durch die Position leicht nach hinten gezogen. Sie hatte das Gefühl, sein Glied bis in ihren Hals zu spüren. In Gedanken vernahm sie die Worte des Uzumakis. Ich habe das Gefühl... ich könne mich nicht mehr bewegen... . Ich bin nicht Herrin meines eigenen Körpers. Ich kann nicht handeln... ja, nicht einmal sprechen... überall stoßen du und deine Bunshins in mich... weiten mein Inneres, erfüllen mich komplett.... ich fühle mich machtlos und gleichzeitig auch so erfüllt... ich will das es weiter geht... so etwas habe ich noch nie gespürt.... so viel Macht... so viel Einigkeit... so viel Lust... ungezügelte Lust... ich komme.... schoss es ihr durch den Kopf und sie konnte nicht einmal zuordnen von wo von ihrem Körper gerade das Signal des Orgasmus kam. Es schien, als wenn sie einfach mit ihrem gesamten Leib den Höhepunkt erreichte. Doch noch während sie dies kam, merkte sie, wie die Glieder in ihrem Körper größer und länger wurden. Sie riss ihre Augen erschrocken auf. Sie fühlte sich, als würde sie von innen nach außen bersten, als würde ihr Leib dies nicht ertragen. Doch er tat es. Die anfängliche Panik verflog schnell, als sie auch keinen Schmerz fühlte. Doch das Gefühl, dass es nicht passen würde, blieb. Sie schrie auf, doch war ihr Schrei nahezu stumm, durch den Penis in ihrem Mund und Rachen, sodass sie sich fast verschluckte. Es gab nichts, womit sie dieses Gefühl hätte beschreiben können, nur, dass sie das Gefühl hatte, als wäre mehr Takashi in ihr als sie selbst ihren Körper hatte. Als wäre sie nur noch ein weiteres Körperteil von ihm. Sie verlor allmählich das Bewusstsein für ihren eigenen Körper. Zu viele Reize und Signale wurden von überall her gesendet, dass sie ihren Körper nicht mehr zuordnen konnte. Sie kam in einem schier endlosen Höhepunkt und auch der Uzumaki kam. Die heiße Saat wurde in Massen in ihren Leib gespritzt. Sie verschluckte sich, als es von oben und von unten hoch kam und als der Bunshin an ihrem Kopf zur Seite trat, spie sie sein Sperma mit aus. Sabatea vernahm die Worte des Uzumakis und manipulierte die Hormone, so wie er es genannt hatte. Sie war kein Arzt, aber sie gab ihr Bestes. Schließlich befand sich Tia in den Armen des Uzumakis und sie entfernte, wie gewünscht, die Königin der Klingen Gestalt. Sofort zeigte sich ein gewölbter Bauch und Tia wusste, was das zu bedeuten hätte. Sabatea und die Yuuki bekamen plötzlich die Information, wieso Takashi schnell weg musste. Minato wollte Senjougahara töten? Aber warum? Wenn er sich rächen wollte war die Kamizuru ja nur bedingt die richtige Wahl. Doch lange hatten die Damen sowieso keine Zeit, darüber nachzudenken. Tia sah zu den Bunshin und fing an, diese mit dem Mund zu säubern. Du hast recht, ich habe immer noch Lust. Bitte fickt mich weiter in all meine Körperöffnungen... sprach sie lustvoll und bettelnd. Was wäre in der Zwischenzeit mit Sabatea geschehen?
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Di 5. Mai 2020, 11:09

Rubi kannte dieses Zittern, er hatte es auch gehabt als sie auf dem Vorplatz waren. Es war bei ihm gerade nicht so schlimm wie bei Seijitsu doch er bekam den Eindruck, dass es ein Gefühl war, dass heraus wollte, Form annehmen wollte, zu Handlungen werden wollte. Und wenn es nicht genug Form bekam, dann schüttelte es den Körper. Furcht, sah er bei Seijitsu keine und deswegen gab es auch keinen Grund jetzt auf zu hören, wo er begann besser darin zu werden diese wundervollen Laute zu bekommen. Es hatte so gekitzelt und geschauert, als Sei seinen Hals geküsst hatte, dass er immer noch dieses Gefühl davon in den Knochen hatte. Ein bisschen hatte er dieses Zittern auch, doch er war zu beschäftigt um darauf zu achten. Oooh..es war ein Fest ihm zu zu hören und regte ihn nur noch weiter an. Diesen Wunsch, einen besonderen Eindruck zu hinterlassen und damit der erste zu sein, oder zumindest das was blieb, auch wenn diese Hitze vorüber war, dass hatte Rubi auch. Er wollte keinen Zweifel daran lassen, dass sie keine Hilfe brauchten, um sich wieder zu finden und vertraut zu werden. Er hätte nur nicht gedacht, dass es so schnell gehen würde. Rubi half Sei dabei ihn aus dem Mantel zu bekommen und Sei auch seinen los zu werden. Ja, noch besser. Kalt war ihm gerade ohnehin nicht. Er hatte eher das Gefühl es wurde noch wärmer. Er hielt Seijitsus Hüfte um ihn zu stabilisieren. Damit es ihm aber leichter fiel, denn er merkte dass selbst seine Biene zitterten, ließ er um die Säule Pflanzen wachsen, die gemeinsam eine Art gefächerten Standthron bildeten, der um die Säule war. Er konnte also seine Arme getrost ablegen und nach hinten lehnen konnte. Er hatte auch überlegt ein Blumenbett zu gestalten, allerdings wollte er Sei gerade so wie er war. Stehend, weil er so gut an ihn heran kam.

Für Rubi war das auch neu, doch er mochte, wie Seijitsu darauf reagierte. Sehr sogar. Er leckte sich über die Lippen, blickte auf zu ihm. Mehr? Rubi lächelte. Dann hatte er es gut gemacht und er nickte sachte. "..bekommst du." Murmelte er, und senkte den Kopf wieder, um einen Kuss auf seinen Schaft zu hauchen, ehe er diesen sanft ableckte und dann in den Mund aufnahm, mit seinen Lippen umschloss. Ja, was genau tun? Er hatte etwas von Küssen gesagt. Also gut...dann versuchte er einfach das. Mit Küssen hatte er zumindest schon ein bisschen Erfahrung sammeln können, also küsste er ihn und seine Zunge umschmeichelte seine Spitze. Ein bisschen salzig schmeckte er. Rubi bekam die Bestätigung dass es gut war, und wurde in Seijitus ansteigender Lust bezahlt, der Geste in seinem Haar, dass er ihm sogar die Sprache verschlug. Was er wollte sagen wollte? Kurz dachte er darüber nach inne zu halten und ihn aussprechen zu lassen. Aber den Gedanken verwarf er wieder. Rubi wollte noch ein bisschen länger genießen, wie sehr er ihn aus der Fassung brachte. Oh, er schien es sehr zu mögen, bog er sich ein wenig ihm entgegen. Rubi blinzelte. Also gut...mehr im Mund war also besser ja? Behutsam setzte er seine Behandlung fort und traute sich dabei schon ein bisschen mehr. Seine Mitte pochte ungeduldig und sein Glied zuckte immer wieder mal, als wollte es gerne mitmachen. Doch der Rothaarige war ganz vertieft und versuchte das aus zu kosten, und so schön wie möglich zu machen, erlaubte sich den einen oder anderen Blick hoch zu ihm. Dieser verklärte Blick war einfach zu schön. Mehr sollte er bekommen. Rubis Hände streichelten über seine Hüfte. Es war so schön zu spüren und zu beobachten wie sich Jemand so seiner Liebkosung hingab, das gefiel ihm sehr. Seijitsu vertraute ihm. Und er wollte, dass er sich einfach unglaublich gut fühlte. Die Finger glitten weiter in die Mitte und mit einer Hand hielt er ihn weiter an der Hüfte, mit der anderen streichelte er sanft durch den Haarwuchs zwischen seinen Beinen. Wie lange er solches machen sollte, wusste er nicht. Doch als er meinte, dass seine Zunge eine kleine Pause brauchte, löste er sich kurz. Grinste ihn frech an und fragte. "...was...wolltest du sagen?"
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Do 7. Mai 2020, 21:27

Der Raum vor dem Thronsaal war erfüllt von seinem Stöhnen. Normalerweise würde er vor Scham im Boden versinken, aber nicht jetzt, nicht heute. Er hatte sich für diesen Weg entschieden und er wollte ihn zu Ende gehen. Das Paradies kam immer näher und er wollte am liebsten ewig dort bleiben. Die Kleider mussten weg, sie waren nur im Weg. Und weg kamen sie auch. Der Blauhaarige stöhnte, die Berührungen machten ihn wahnsinnig. Er bekam weiche Knie und als er seinen Kopf zurück warf spürte er plötzlich etwas. Statt einer harten Säule landete sein Kopf nämlich auf Blumen. Zu seinen Seiten waren ebenfalls Pflanzen und er verstand. Seine Arme legte er zu seinen Seiten. Er konnte sich festhalten, das war gut, denn früher oder später hätte der Fuuma nämlich Rubi weh getan ohne es zu wollen. Doch nun hatte er nun die Gelegenheit es zu genießen und das tat er auch.

Seijitsu wollte mehr, noch viel mehr. Er konnte es nicht fassen, dass Rubi genauso unerfahren war wie er und dennoch schaffte er es ihn zum Schmelzen zu bringen. Jede seiner Berührungen, jeder seiner Küsse ließ seine Haut brennen und kribbeln. Fast konnte er die gemurmelten Worte nicht mehr hören. Er hatte einen hochroten Kopf und er zitterte. Er begann zu schwitzen, ihm war heiß, aber nicht von der unangenehmen Sorte. Es war ein Brennen, welches ihn befeuerte und seine Hände krallten sich förmlich an den Stützen fest. Er wollte sprechen, etwas sagen, doch er konnte nicht. Er wusste nicht, was er sagen sollte, schaffte es kaum seine Gedanken zu sammeln. Er wollte Rubi sagen, wie er fühlte, wollte, dass es ihm genauso gut ging. Doch seine Zunge schaffte es nicht einen geraden Satz heraus zu bringen. Und dann spürte er die wundervollen Lippen des Rothaarigen um seine Mitte. Diese zuckte und er musste sich zusammenreißen um sie Rubi nicht vollends in den Mund zu schieben. Gleichzeitig wollte er mehr davon haben, noch mehr in diese wohlige Wärme tauchen. Das es ihm gefiel, konnte man seiner Stimme entnehmen, weil er stöhnte. Die Situation brachte ihn um den Verstand. Seine Augen waren mit Lust getränkt, doch man konnte auch etwas anderes Aufblitzen sehen. Ein Gefühl, viel roher und gleichzeitig verletzlicher. War es Liebe? Konnte man hier von Liebe sprechen? War das möglich? Zumindest wusste der Fuuma, dass er noch nie so gefühlt hatte. Schwärmereien? Ja, doch das hier? Das hier war ein Traum und doch war es wahr. War dieser Traum die Wirklichkeit? Seijitsu hoffte es. Er lehnte sich zurück, als er gestreichelt wurde. Er genoß die Sanftheit hinter den Aktionen und lernte so viel über sich selbst. Er mochte es, wenn Rubi ihn berührte. Es bildeten sogar die ersten Lusttropfen und lange würde er es ohnehin nicht aushalten. Immerhin war er noch Jungfrau. Der Rothaarige fragte ihn etwas und schon vermisste er die Wärme seines Mundes um seine Mitte. Er streckte seine Hand nach ihm aus und man konnte sehen, dass der Blauhaarige einen Moment brauchte um sich einigermaßen zu sammeln. “Was ist… mit dir…? Ich will… das es dir.... auch gut …. geht.”, schaffte er zu fragen, es war so schwe Worte zu formen. So sehr der Fuuma es genoß und er eine Fortsetzung befürwortete, so wollte er, dass der Rothaarige es ebenfalls genießen konnte. Es wäre furchtbar schade, wenn er der Einzige war, der nichts tun musste, auch wenn er sich festhielt, weil er sonst auf dem Boden landen würde. Doch wie würde Rubi darauf reagieren? So oder so, Seijitsu würde nicht mehr lange durchhalten.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Fr 8. Mai 2020, 08:29

Seijitsu war ein Anblick für die Götter. Wie er dahin schmolz, stöhnte, zitterte, sich räkeln wollte und sich fest hielt. Ja, wie er ihn langsam um den Verstand brachte. Und es bewirkte, dass Rubi selbst dadurch angeheizt wurde. Es war nicht nur, dass er ihn berührte und küsste. Nein, es kam ihm immer so vor, als würde er an der Lust die der Andere verspürte teilnehmen. Als würde diese auch auf ihn über schwappen. Es war mehr als ein genießen des Anblicks, doch genau bezeichnen konnte Rubi das auch nicht, es war jetzt auch nicht wichtig, denn er genoss auch das. Er ließ Seijitsu zu Atem kommen, auch wenn er selbst merkte, dass er eigentlich weiter machen wollte. Aber vielleicht war es wichtig, was er ihm sagen wollte. Sie sollten einander zuhören können und nicht einfach darüber hinweg gehen. Oh...dieser Ausdruck in seinen Augen. Er wusste nicht genau was es war, doch es ließ ihn eine Hand nach seinem Gesicht ausstrecken, auch wenn er nicht ganz so hoch kam und die Hand eher auf seine Brust legte. Rubi blinzelte. Das war seine Sorge? Ein kurzes amüsiertes Glucksen entkam Rubi und dann folgte ein sehr sanftes Lächeln. Rubi verschränkte seine Hand mit der von Sei. "Mir geht es sehr gut... ich bin trunken von deinem Anblick, und wie du dich anfühlst. Ich genieße mit dir. Und zwar sehr...mach dir keine Sorge, Sei. Genieße es einfach und lass mich das für dich tun. Du warst bereit das für mich zu tun, es ist offenbar sehr schön, und ich will dir das alles schenken, weil du immer zuerst an andere denkst und so auf mich Acht gibst, dass mir alles gefällt, dass ich genieße. Du verdienst das...und ich möchte dich weiterhin so....durstig nach mehr sehen."

Er hatte immer noch den leicht salzigen Geschmack seines Lusttropfens im Mund. Ein Geschmack, an der sich wie an andere auch, erst gewöhnen würde müssen. Sehr gewürzt waren seine Speisen nie gewesen. Doch er kannte Salz inzwischen und das hier war ein bisschen ähnlich, auch wenn er sonst keinen Vergleich dafür fand. Er wartete noch einen Augenblick ab, da er vermutete, dass Seijitsu was sagen wollte oder auch einfach damit seine Worte den Schleier der Lust durchdrangen. Dann drückte er seine Hand und wenn Sei bereit war, würde er sich nur zu gerne wieder seiner Aufgabe widmen. Rubis selbst, wollte auch mehr. Er wollte ihn berühren. Es bereitete ihm Freude. Alsbald schlossen sich seine Lippen erneut um ihn und er saugte jetzt zärtlich an seiner Spitze, ließ seine Zunge wieder darum gleiten und umschmeichelte ihn, nahm ihn mehr auf in seinen Mund als noch davor. Das Wissen, dass er ihm damit so gut tat...machte es köstlich für ihn. Die Gewissheit, dass Seijitsu das hier sehr genießen konnte und das Tun an sich...sammelte sich auch in seiner Mitte und zwar so sehr, dass es fast an Schmerz grenzte. Doch er ignorierte es und machte weiter. Später. Auch Rubi kam ins Schwitzen, er kraulte Seijitsu wieder und seine Liebkosung wurde mutiger. Er umfasste sein Glied mit der Hand um ihn zu stabilisieren und auch um zu verhindern, dass Sei sich vor Genuss zu sehr ihm entgegen winden konnte, sodass er zu viel im Mund hatte. Er war sich nicht genau sicher, wie viel weiter er noch gehen konnte, es war tief genug. Für einen Anfänger jedenfalls. Und er gab sich Mühe, ja er wollte Seijitsu zum Höhepunkt bringen. Was...ihn vor ein Problem stellte, dass ihm so wohl erst klar sein würde, wenn es so weit war. Wann er aufhören sollte. Denn er wollte nicht aufhören, bevor er so weit war. Und wahrscheinlich würde er zu spät reagieren. Oder mit anderen Worten, er weigerte sich ihn aus dieser Umarmung seiner Lippen zu entlassen.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 8. Mai 2020, 15:34

Vergnügen und Wahnsinn. Diese beiden Dinge lagen in diesem Moment so nah beieinander, er war kaum in der Lage sie auseinander zu halten. Doch wollte er es überhaupt noch auseinanderhalten? Nein, eigentlich nicht. Denn was er erlebte war für alles. Es war mehr, der tiefste Abgrund und das himmlischste Paradies. Es gefiel ihm so sehr, dass er das Glück hatte, es erleben zu dürfen... Es war gut, dass er es mit Rubi erleben durfte. Der Rothaarige löschte seine Ängste davor aus, die schlimmen Erinnerungen von damals... sie waren da, doch es entstanden neue Erinnerungen. Positive, schöne Erinnerungen, an die er immer denken wollte, die er immer wieder aufs Neue erleben wollte. Doch wollte er auch das es dem Rothaarigen gut ging und dieser es genauso genoß wie er. Rubi legte seine Hand auf seine Brust und seine eigene Hand berührte sie, hielt sie fest und drückte sie mehr auf seine Brust. Seine Hand zu halten gab ihm Kraft, Sicherheit. Doch die Worte von Rubi waren es, welche ihn verlegen zur Seite blicken ließen. Er konnte es nicht glauben, doch wusste er, dass Rubi sie ernst meinte. Dennoch lösten diese Worte etwas in ihm aus. Sein Herz fühlte sich plötzlich so leicht und so warm an. Es hämmerte in seiner Brust, als wollte es herausspringen und Rubi in die Hand hüpfen. Eine Träne bildete sich, die über seine Wange rann. Doch er war nicht traurig, im Gegenteil, er weinte vor Glück. „Du... du machst mich durstig... nach mehr... nach dir...“

Es war, als ob ein Damm in Seijitsu gebrochen wurde. Er konnte sich fallen lassen, weil er wusste, dass er aufgefangen wurde. So konnte er im Grunde nur eines tun. Genießen. Und das wollte er auch. Um zu zeigen, das er bereit war, ließ er die Hände von Rubi mit einem letzten Drücken los und nickte. Seine Träne wischte er dabei weg. Er wollte alles sehen, sein Blick durfte nicht getrübt sein, jetzt nicht. Er wollte alles sehen. Er keuchte auf und krallte sich fest. Seijitsu stöhnte auf, dieses Gefühl war unbeschreiblich. Der Blauhaarige streckte sich ihm entgegen und versuchte gleichzeitig nicht fordernd zu sein. Alles in ihm brannte und er merkte wie die Hitze sich auf einen Punkt konzentrierte. Er wusste nicht was er sagen sollte, nur das er merkte wie sein Höhepunkt kam, bereits war sich zu entladen. „R-Rubi...“, brachte er hervor, bevor er schließlich kam und sich je nach dem in Rubi ergoss. Es fühlte sich an wie ein Feuerwerk, das man plötzlich in den Himmel schoss. Seijitsu konnte sich nicht mehr halten, die komplette Anspannung in seinem Körper war verflogen und schließlich konnte er sich nicht mehr halten. Das Gefühl war unbeschreiblich und so intensiv. Reine Ekstase, die ihn erfüllte und man auch sehen konnte. Eines wurde ihm klar. Es war das schönste Gefühl der Welt.


Der Fuuma war erschöpft. Was er erlebt hatte, war unglaublich. Sein Atem ging noch immer unregelmäßig und zwischenzeitlich saß er auf dem Boden. Sein Blick war dabei die ganze Zeit auf Rubi gerichtet. Er streckte seine Hand nach ihm aus, wollte ihn berühren. Er zog ihn zu sich und legte seine Lippen auf die von Rubi. „Geht es... dir gut?“, fragte er, auch wenn er genießen durfte, wollte er nicht, dass es ihm schlecht ging. Zumal es für beide eine neue Erfahrung war. Mit einer Hand strich er über den Nacken des Rothaarigen, streichelte ihn. Der Fuuma durfte großes Glück erleben und wollte es ihm irgendwie zurückzahlen, es ihm genauso schön machen. Doch würde Rubi es zulassen? Und dann war ja noch der Thronsaal, in dem sie zusammen rein gehen wollten. Dem Blauhaarigen war es egal. Er würde sich nach Rubi richten.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Sa 9. Mai 2020, 09:39

Rubi konnte spüren wie das Herz von Seijitsu gegen dessen Knöchernen Käfig hämmerte. Und doch, die Art und Weise wie er seine Hand fester zu sich auf die Brust drückte, gaben Rubi das Gefühl es war alles gut, und zugleich, dass die kleine Pause ganz gut war um sich zu versichern dass es auch so war. Von den schlimmen Erinnerungen wusste Rubi nicht mehr als eine Ahnung die als Schatten heute durch seine Augen gehuscht war. Sei sah zur Seite und Rubi gab ihm einen Kuss auf seine Rote Wange und lächelte, war dann überrascht einzelne Tränen zu sehen doch Seijitsu sah nicht traurig aus. Im Gegenteil. Und seine Worte ließen Rubis Herz höher schlagen. Der junge Wunderbaum hatte den Eindruck Talent dafür zu haben, mit dem Anderen um zu gehen. Eine art von sensibler Instinkt schien ihn oft in die richtige Richtung zu lenken. Und er war so dankbar dafür. Rubi drückte seine Hand noch einmal, dann nickte er sachte und ging mit einem lieben Lächeln wieder an sein Werk.

Wie war es möglich, dass Seijitsu noch bezaubernder aussah dabei als eben noch? Es rinnen ihm die Schauer über die Haut, das Pochen zwischen seinen Beinen wird fordernder, während er ihm lauscht, ihn betrachtet. Rubi mochte viele Erfahrungen noch nicht gemacht haben. Dass dies hier etwas ganze eigenes und Besonderes war, war ihm klar. Es war mehr als bloße Lust. Es war ein ineinander verweben dessen wer sie waren. Sie nahmen einander nicht nur durch die Augen und die Körper wahr, sondern durch Sinne jenseits dieser Beschreibungen. Man könnte sagen, sie sahen sich mit dem Herzen und die Verschmelzung davon wie ihre Herzen sich berührten und hielten, und ihre Körper verwandelte diese Lust für die Beiden in die Krönung dessen, was man empfinden konnte. Seijitsu steckte sich ihm entgegen und Rubis Zunge und Lippen, setzen ihre Behandlung fort. Er hörte gebrochen seinen Namen, spürte die Veränderung, ja es war gleich so weit. Er freute sich insgeheim, dass ihm sein Vorhaben gelang und dann schoss ihm in einigen Wellen Seijitsus Lebenssaft in den Mund und Rubi erstarrte. Gut, ja daran hätte er denken sollen. Reflexartig schluckte er und schluckte gleich noch mal. Ja, das war ein seltsames Gefühl. Langsam löste er seine Lippen von ihm. Und da er nicht wusste was er sonst damit tun sollte, leckte er sich über die Lippen und versuchte seinen Mund wieder frei zu bekommen. Rasch griff er zu, als er merkte dass Seijitsu sich so entspannte, dass er von dem Standthron glitt, er wollte nicht dass er sich weh tat. Abgesehen von dem etwas seltsamen Geschmack und der ungewohnten Konsistenz..es war ein wenig als würde man ein leicht klebriges Fruchtgeele aussaugen, dass aber salzig schmeckte...hatte das doch wunderbar geklappt alles! Und so lächelte er jetzt glücklich, grinste förmlich. Er hatte das getan! Und es hatte Seijitsu seeeeehr gut gefallen!


Er ging bei ihm auf die Knie und seine Augen strahlten, er legte ihm eine Hand auf die Wange, da zog Sei ihn schon zu sich und gab ihm einen Kuss. Rubi nickte und schmiegte sich an ihn, legte die Arme um ihn. Er blickte ihn an. "Sei... es geht mir sehr gut." Er gab ihm noch einen Kuss und lächelte, ja er wirkte regelrecht glücklich. "...ich glaube ich habe noch nie Jemanden so sehr glücklich gemacht wie dich. Und es macht mich selbst soo glücklich." Sagte er. "Du bist...wie ein Wunder für mich." Er lachte. "Dabei bin ich hier die Wunderbeere." Er drückte ihn wieder und schmiegte sein Gesicht gegen das von Sei, blickt ihn ja geradezu verliebt an. Unnötig zu fragen ob es Sei auch gut geht. Der sah zwar erschöpft aber völlig in Ordnung aus. Rubi genoss die Streicheleinheiten und blieb einfach dicht bei ihm. Und jetzt wo er nicht mehr ganz so beschäftigt damit war Seijitsu zu erleben wurde er sich des nach wie vor drängenden Pulsierens in seiner Mitte wieder mehr bewusst. Doch er wollte auch, dass sein Sei - .....sein Sei? Eh, dass er sich ausruhte. Er löste sich vorsichtig ein wenig, nur so dass er sich vor ihm aufsetze im Schneidersitz und streichelte über die Arme von Seijitsu. Er war immer noch ganz hin und weg von den Eindrücken die er gesammelt hatte. Er drehte den Kopf Richtung Thronsaal und überlegte. Gleich hinein gehen, sobald Sei wieder konnte? Auch wenn es sehr verlockend war, und....er auch neugierig darauf war, wie sich das was er für Seijitsu getan hatte anfühlte und ja er würde sich auch freuen wenn er das auch erfahren durfte. Langsam sollten sie doch schauen was dort drinnen vorging oder? "....vielleicht sollten wir einfach anklopfen statt einfach hinein zu gehen?" Fragte er jetzt und schaute wieder zu Sei. "Ich will das auch sehr gerne...du darfst mich auch so küssen wenn du willst. Aber...ich denke... ich möchte nicht, dass du das Gefühl hast, du musst mir alles gleich erwidern was ich dir tue. Darum denke ich, dass wir das ein anderes mal machen? Und uns wenn du dich erholt hast, mal dran machen zu schauen...was da drin los ist? Oder zumindest fragen ob wir schon hinein dürfen?" Dass er mit einem Ständer hinein kommen würde, schien Rubi dabei nicht zu stören. Nicht mehr jedenfalls. Er wusste ja jetzt dass das normal war, und so gehörte, wenn man so in Erregung war.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Sa 9. Mai 2020, 19:55

Er hatte das Gefühl zu schweben. Er war auf einer Wolke und niemand konnte ihm etwas anhaben. Jetzt verstand der Blauhaarige was es bedeutete, wenn man von Wolke sieben sprach. Seijitsu wollte es festhalten, so wie er die Hand von Rubi halten durfte. Er wollte im Grunde nur noch eines. Dieses Gefühl für immer festhalten, es nie mehr loslassen oder missen. Der Rothaarige hatte ihm eine wunderschöne Zeit geschenkt und Seijitsu wusste nicht, wie er es ihm je zurückgeben wollte. Er hatte ihn zum Höhepunkt gebracht und es war so intensiver gewesen als je zuvor. Er war zwar erschöpft, doch konnte er das Gesicht von Rubi sehen. Dieser hatte ihm geholfen, als es zu Boden geglitten war. Seijitsu konnte sich auf den Lippen von Rubi schmecken und es war interessant. Auf der einen Seite war es seltsam, doch irgendwie auch... erotisch. Es gefiel Seijitsu und unbewusst leckte er sich die Lippen. Er liebte das Gefühl von Rubis Haut und die Hände des Fuumas legten sich auch um ihn. Zu hören, dass es ihm gut ging, ließ sein Herz anschwellen. „Du bist mehr als eine Wunderbeere. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Du bist du. Du bist wundervoll, freundlich, verständnisvoll und so viel mehr. Wenn ich jemanden als Wunder bezeichnen würde, dann dich.“ Er erwiderte seinen Blick. In die Augen von Rubi zu sehen, war in einem Herbsttag zu sehen. Sie erinnerten ihn an die Sonne, die durch die bunten Herbstblätter schien. Dann herrschte Stille zwischen ihnen, doch sie war nicht unangenehm. Als Rubi sich von ihm löste, vermisste der Blauhaarige den engen Kontakt zwischen ihnen. Er wollte das Rubi, sein Rubi, sich an ihn anlehnen konnte, wann immer er wollte. Er folgte jedoch seinem Blick und wusste, dass sie sich beide das Gleiche fragten. Mit großen Augen lauschte er seinen Worten, ehe er ihn wieder zu sich zog, ihn einen sanften Kuss gab und mit seiner Stirn die von ihm berührte. „Ich kann nicht glauben, dass sich jemand so wundervolles wie dich verdient habe.“ Er löste sich leicht von Rubi. „Aber du hast Recht, es wäre besser wenn wir anklopfen und sehen was dann passiert.“ Er grinste ein wenig. „Ich werde es dir aber auf jeden Fall noch so schön machen, wie du mir. Allerdings sollten wir uns wieder unsere Mäntel anziehen. Ganz nackt ist sicher keine gute Idee.“ Es spielte noch ein Gedanke dahinter. Er wollte nicht, dass jemand Rubis Blöße sah. Er wusste nicht warum, aber ihm gefiel der Gedanke nicht. Der Fuuma selbst setzte sich in Bewegung, versuchte auf zu stehen und nahm seinen Mantel. Seine Beine zitterten noch, doch hielt er sich an dem Thron fest. Leicht zitternd zog er seinen Mantel an und würde dann Rubi helfen und ihn in seine Arme ziehen. "Ich weiß nicht was uns erwartet, aber ich weiß, dass alles gut sein wird, weil du bei mir bist." Er lächelte Rubi sanft an, ehe er sich ins Ohr beugte. "Und wenn alles vorbei ist, werde ich dich verwöhnen." Damit löste er sich von (seinem) Rothaarigen und wandte sich der Tür zu. Er ging die letzten Schritte, bis er vor ihr stand. Seijitsu atmete tief durch und klopfte. Seijitsu war nervös, hoffentlich hatten sie es vernommen im Thronsaal. Gleichzeitig wusste er nicht, was sie dort erwarten würde. Sein Blick fiel wieder auf Rubi. In einem war er sich sicher, er wollte ihn beschützen, auch wenn er wusste, dass er gegen Persönlichkeiten wie Sabatea nicht den Hauch einer Chance hatte. Doch glaubte er auch, dass sie ihnen nicht schaden wollte. Immerhin stand sie auf der Seite von Ishgard. Es würde sicher alles gut werden… hoffentlich.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Mi 13. Mai 2020, 14:23

Rubi kam nicht mal auf den Gedanken, dass es denn seltsam sein konnte, wenn man sich auf den Lippen von Jemand anderem schmeckte, wieso sollte es das sein? Jeder schmeckte und roch doch anders, das war ganz natürlich. Und Körpergeruch und Gestank war wieder etwas anderes. Die persönliche Note, verstörte Rubi nicht. Weder bei sich, auch wenn er die kaum wahrnehmen konnte noch bei anderen, und schon gar nicht bei Seijitsu. Denn diesen Geruch verband er mehr und mehr mit Jemandem der ihm wichtig war und sehr gern mochte. Es kam ihm ein wenig vor, als hätte Jemand einen Setzling in sein inneres gesetzt und dieser wuchs zwar langsam aber doch sichtbar, grub seine Wurzeln tiefer in die Erde, streckte seine Äste Armen gleich weit von sich aus und erweiterte damit den Raum seiner Seele. Ein eigener Raum nur für Sei, in den Kammern seines Herzens. Und dieses Herz schlug schneller, als Seijitsu so aufrichtig und lieb von ihm sprach, dass Rubi rot wurde. So sah er ihn also ja? Das berührte ihn und er drückte seine Lippen noch einmal auf die von Sei und konnte sich an ihm nicht satt sehen. Wäre er schon vertrauter damit würde er vielleicht merken, dass er verliebt war. So aber, war er einfach hingerissen und wusste nur eines, er wollte ihm nicht mehr von der Seite weichen.

Rubi wurde überrascht wieder in Seis Arme gezogen und lachte, weil er sich dort sowieso so wohl fühlte, und legte nochmal die Arme um ihn. "Pass nur auf, nicht dass wir zusammen wachsen oder so!" Aber in seinen Augen war so ein Leuchten. Er fühlte sich....er fühlte sich...geliebt? Gebraucht? Gewollt? Um seiner selbst willen. Verborgen im Schatten des Dschungels, der sanfte Warnton, es nicht zu tun. Sei nicht ein zu lassen...ihn nicht noch weiter in sein Herz zu lassen, doch er lehnte seinen Kopf an den des Fuma. Wie sollte er das denn nicht tun, oder nicht tun wollen? So antwortete er sanft auf dieses kleine Glöckchen dass da von irgendwo her bimmelte und streckte die Hand danach aus. Er erinnerte sich an die ersten Momente nach seiner Geburt. Wo er sich seiner selbst bewusst geworden war, und zum ersten mal SAH für wen er geboren worden war. Er war so beeindruckt gewesen von diesem Geschöpf und so freudig. Kein böser Gedanke oder keine Sorge hatte ihn erfasst, auch nicht als sich das Wesen zu ihm beugte. Er hatte gedacht, es wollte ihn begrüßen. Stattdessen, versenkten sich große spitze Zähne in sein Fleisch. Das war also das Glöckchen? Nach all den Jahren, wühlte dieses Erlebnis immer noch in ihm? Er sah auf diese kleine Glockenblume vor seinem geistigen Auge und berührte zart die Blüte, sagte sanft zu seinem jüngsten Ich. [Es ist okay. Seijitsu tut das nicht. Es ist in Ordnung sich daran zu erinnern, dass es weh getan hat. Er wird mir nicht weh tun.] Woher er das wusste? Er sah in Seijitsus Augen. Und da war so viel...Sanftheit für ihn und Bewunderung die ihm dieser entgegen brachte. [Daher. Lausch seiner Stimme. Seinem Herzen. Betrachte die Bilder, die seine Seele in seine Augen malt damit wir sie betrachten können. Fühl...wie rasch unsere herzen schlagen, nur weil wir so nahe beieinander sind. Erkenne das Vertrauen, dass er mir entgegen bringt. Ich bin für ihn kein Schatz, den es zu verzehren gilt. Sondern einer, den er bergen und hegen will.] Rubi lächelte zärtlich. [Ich will sein Unbeerbaum sein.] Und dieser Kuss war besonders zart, den Seijitsu jetzt bekam. Er vereinte all die zärtlichen Gefühle und das Vertrauen, und die Hoffnung die er in ihn gesetzt hatte. Und als seine Lippen sich wieder lösten....schien das Glockenblümchen zufrieden, und auch das leise klingeln war nicht mehr traurig oder besorgt sondern freudig. Er konnte nicht glauben, dass er ihn verdient hatte? "Hast du verdient...hast du einfach verdient." Sagte er nur und dann wurde es Zeit sich mal dem Thronsaal zu widmen.

Rubi gluckste bei dem Versprechen und nickte. "Sollten wir..und ich freue mich darauf." Er erhob sich und streeeckte sich ausgiebig, bevor er nach seinem Mantel langte. "Irgendwann müssen wir auch alle unsere Kleider wiederholen." Erinnerte ihn Rubi und schloss den Mantel, mit den Knöpfen kämpfte er immer noch ein wenig, sodass er dankbar für diese Hilfe war. Er stabilisierte dafür Sei an den Hüften, damit ihm dieser nicht davon wackelte oder umfiel. Ein wenig unsicher war der auf den Beinen. Vielleicht war das normal? Wieder in seinen Armen, legte auch Rubi die Arme um ihn. "Ich fühle mich innen so herrlich schön warm wenn ich dich umarme....als würde die Sonne mich wärmen von innen." Und es war so angenehm! Und dann grinste er und nickte. Das durfte er. Und nur er. Er löste sich und guter Dinge, wandte er sich mit ihm dem Tor zum Thronsaal zu. Seijitsu klopfte an und Rubi rief dann sogar noch hinein nach ein paar Augenblicken. "Hallo!?....hier sind Rubi und Seijitsu! Wir sollten hinein kommen, hat...hat der bärtige Mann gesagt.. wir wollen aber nicht stören..also....wenn wir später wiederkommen sollen, müsst ihr uns das bitte sagen!..." Denn wenn er es genau nahm, er hätte nicht gestört werden wollen, während er mit Sei zugange war, also wieso sollte er davon ausgehen, dass es dort drinnen anders war? "Entschuldigt die Unterbrechung! ..." Leiser an Seijitsu gewandt meinte er. "Wobei ich nicht glaube dass sie sich unterbrechen, das geht sicher schon eine ganze Weile so da drin, und wird vielleicht noch so bleiben. Was machen wir wenn sie nicht antworten? Dann sagen wir wo wir hingehen und holen erst einmal unsere Sachen?" Das kam wahrscheinlich mit mehr Erfahrung? Das man das länger durchhalten konnte? Ach was wusste er schon. Er malte mit dem Finger Linien auf die Oberfläche des Tores und wartete ab.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Sa 16. Mai 2020, 00:01

Es war schön einfach bei Rubi sein zu können und die Zärtlichkeiten zu besiegen. Es machte Spaß ihn zu küssen und ihn in seinen Armen zu haben. Er würde den Rothaarigen am liebsten auf händen tragen. Bei seinen Worten legte er seinen Kopf schief, aber lächelte. „Eine interessante Idee. Aber mir reicht es schon, wenn ich dich in den Arm nehmen darf.“ Der Fuuma war in seinem Inneren ein bescheidener Mensch und wollte Rubi in seiner Freiheit nicht einschränken. „Doch zu wissen, bei dir sein zu können, gefällt mir.“ Seijitsu strahlte den Rothaarigen an. Dieser wirkte kurz abwesend und Seijitsu hatte schon die Befürchtung etwas Falsches gesagt zu haben. Jedoch küsste Rubi ihn und der Kuss hatte etwas magisches an sich. Er war so sanft, der Blauhaarige konnte nicht anders, als ihn zu erwidern. Es war exakt dieser Moment, in dem er sich schwor für Rubi da zu sein und ihn zu beschützen. Ein einfacher Weg würde es nicht werden, doch der Fuuma war bereit die Strapazen auf sich zu nehmen. Rubi lächeln zu sehen... das reichte ihm vollkommen. Bei seiner Antwort weiteten sich seine Augen. Hatte er es wirklich verdient? Er musste nur in das Gesicht von Rubi sehen und erkannte die Wahrheit hinter der Aussage. Für einen Moment wurde sein Griff fester, saugte noch einmal die Wärme von Rubi in sich, ehe er ihn schweren Herzens los ließ. Immerhin wollten sie noch zum Thronsaal gehen.

Zu hören, dass Rubi sich freute, ließ ein Grinsen auf seinem Gesicht erscheinen. „Das müssen wir wirklich machen. Tetsu no Kuni ist leider ein kaltes Land. Da ist man um jede wärmende Schicht froh. Hier ist ja das ganze Jahr über Schnee. Dafür kann man aber auch “ Ishgard befand sich in einer kalten Gegend, daran gab es nichts zu rütteln. „Gibt es das in deiner Heimat? Schnee und Eis?“ Der Fuuma hatte keine Ahnung, wie in Rubis Heimat die Wetterverhältnisse waren, doch wollte er es wissen, weil er ihm ja alles zeigen wollte. Und zwar nicht nur Dörfer oder Städte, sondern auch die Natur und ihre Wunder. Er war sich nämlich sicher, dass es Rubi gefallen könnte ein Geysir zu sehen oder noch besser die Polarlichter. Aber dafür mussten sie dann nach Yuki no Kuni reisen. Sie umarmten sich und Seijitsu wurde rot. „Bei dir wird mir warm ums Herz und es lässt alles wegschmelzen. Ich hoffe, dass diese Sonne dich wärmt, solange es hier so kalt ist. Ich möchte nicht, dass du krank wirst.“ Wobei... konnte Rubi denn krank werden wie ein Mensch? Oder eher wie eine Pflanze? Wie auch immer, er wollte nicht, dass er sich unwohl fühlte. Sie lösten sich voneinander und Seijitsu klopfte an der Tür. Rubi meldete sich ebenfalls zu Wort, doch zuerst hieß es wohl warten. Der Blauhaarige nickte langsam. „Kann ich mir gut vorstellen, dass sie beschäftigt sind.“ Seijitsu dachte nach, was könnte man dann machen. „Die Kleider zu holen wäre tatsächlich eine gute Idee und vielleicht bekommen noch heraus ob jemand etwas von Tora oder Tashiro mitbekommen hat. Ob sie die Mission fortgesetzt haben oder nicht. Wobei... wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass wir all zu viel Erfolg haben werden.“ Seijitsu seufzte. „Es wird sich sowieso vieles nun ändern und ich gestehe... ich habe angst davor. Ich mache mir Sorgen um meine Freunde, um dich. Man kann nur hoffen, dass es ihnen gut wir sie alle wieder sehen werden. Ich möchte dich unbedingt Miyuki vorstellen.“ Es fühlte sich gut an so ehrlich und so offen mit jemanden reden zu können. Seijitsu sorgte sie um die Zukunft, doch wollte er sich nicht von ihr abschrecken lassen. Vor allem jetzt, wo er jemanden hatte, für den er kämpfen wollte.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » So 17. Mai 2020, 18:24

Rubi lachte als er Seijitsus Antwort hörte. Dieser schien sich ja nicht an dem Gedanken zu stören, wenn sie zusammen wuchsen? Es war nur ein Scherz, beiderseits, aber es war wirklich schön zu sehen wie er darauf reagierte. Rubi nickte. "Ich möchte gern in den Arm genommen werden von dir. Und dich auch in den Armen halten." Es war etwas sehr einfaches und doch machte es ihm sehr große Freude. Der Kuss war in der Tat magisch. Und es war schwer sich danach wieder auf andere Dinge zu konzentrieren. Sie konnten aber auch nicht für immer hier stehen bleiben. Dieses leichte Unverständnis von ihm, als er Rubi versicherte, was er verdienen würde, bestärkte Rubi darin, es ihm immer wieder zu beweise, dass er nur das größte Glück verdiente und auch alles dafür tun wollte.

Der Rothaarige nickte. "Ich weiß, Seigi hatte mir das schon erzählt. Ich kann mir das so schwer vorstellen, immer kalt. Vermisst man da den Sommer gar nicht, selbst wenn man die Kälte gewöhnt ist? Ich liebe den Sommer." Er wollte aber auch nicht dass Sei dachte, dass er das Heimatland von Seijitsu nicht mochte, nur weil es kalt war. "Dort wo ich aufgewachsen bin, gab es nur sehr selten Schnee und wenn dann nicht für lange. Es ist zwar eine Weile kalt, aber nicht so kalt wie hier." Mit anderen Worten, der Nullpunkt oder darunter wurde nicht so oft erreicht. Rubi wäre sicherlich begeistert die Naturwunder zu sehen, die es hier gab. Eine heiße Quelle, ein Geysir, Wälder, Seen, es gab so viel zu entdecken und zu erforschen für ihn. Die Natur genauso wie die Kulturen. So schön beschrieb Seijitsu ihm, dass es ihm auch so ging. Er spürte es auch warm in der Brust und Rubi legte sich eine Hand auf die Brust, da sein Herz wieder mal mit Herzklopfen auf Seis Worte reagierte und er lächelte, und nickte zuversichtlich. "Ich fühle mich nicht krank. Ich bin eigentlich immer nur krank geworden wenn ich verletzt war." Erklärte ihm Rubi, fast als wollte er diese Sorge zerstreuen.

Sie hatten angeklopft und warteten ab, bisher reagierte Niemand auf sie und Rubi fand sich damit ab dass man sie entweder nicht gleich hörte, oder zu beschäftigt war. Er hörte sich den Vorschlag des Fuma an und nickte. Der hatte noch viel mehr Ideen dazu was sie alles tun sollten als er selbst, doch er nickte auch jetzt. "Ja, ich würde auch gerne Tora informieren über alles. Und...naja ich bin ihr Schüler, ich muss sie finden und begleiten. Vielleicht sucht sie sogar schon nach mir... nicht so viel Erfolg womit genau haben, sie zu finden meinst du?" Er betrachtete Seijitsus Gesicht, dass von nachdenklich zu besorgt schwang und hörte ihm zu. Rubi langte wieder nach seiner Hand. "Ich weiß, Veränderungen sind beängstigend. Ich sehe es so...wenn ein Same in der Erde liegt, dann strebt er danach die dunkle Decke zu durchbrechen. Er hat vielleicht Angst vor dem, was ihn da oben erwartet. All die Gefahren, und auch was dann aus ihm wird? Er kann noch nicht wissen, wie er wachsen wird. Aber sobald er das Licht sieht, den Wind spürt, und den Regen, gibt es kein zurück. Und ich denke es lohnt sich das schützende Erdreich hinter sich zu lassen und weiter zu wachsen....Veränderungen sind nicht unser Feind. Sie sind unser Wachstum. Wenn Ishgard sich verändert...dann kann es wachsen. Irgendwann war Ishgard mal nicht da oder es war anders...jetzt kommt es dir vielleicht so vor, als wäre es immer so gewesen oder sollte so sein. Aber vielleicht durchbricht Ishgard in Wahrheit nur das Erdreich in dem es fest verwurzelt ist und strebt dem Licht entgegen." Er drückte sanft seine Hand. "...wir können nur mehr nach vorne du und ich. Gemeinsam ist es nur mehr halb so beängstigend." Sprach Rubi sanft und wollte ihm eine Strähne aus dem Gesicht streichen. "Ich bin für dich da...ich muss zwar tun, was Tora mir sagt. Aber ich hoffe, dass du uns begleiten kannst. Und ich möchte deine Freunde kennen lernen, deine Familie. Was dir wichtig ist, und was du magst, und auch was du nicht magst." Er blickte zum Tor, doch er wollte noch warten, ob nicht doch Jemand öffnen würde. Er war dankbar, dass Seijitsu das alles mit ihm teilte. "Ich habe auch Angst. Ich freue mich zugleich aber auch und bin voller Erwartung was jetzt geschieht. Ich kenne deine Freunde nicht. Ich denke nur, sie machen sich bestimmt auch Sorgen um dich, obwohl es dir gut geht. Uns passieren Dinge, aber das ist nicht immer schlecht. Ich glaube es könnte ihnen auch so gehen. Ihnen passieren viele Dinge, und sie überstehen es?... ich weiß vieles nicht über die Menschen. Eines habe ich aber schon begriffen. Sie sind nicht dafür da, immer in der Erde zu liegen, oder in einem schützenden Kokon. Wie Bäume brauchen sie Wind und Wetter, ja sogar Stürme, damit sie richtig kräftig werden." Rubi grinste, strich über seine Hand und es wurde zu einem Lächeln, er atmete tief durch. "...ich will dir immer zuhören was in deinem Herzen ist." Er küsste Seijitsus Hand und blickte dann wieder ein wenig nachdenklich.

"..mein bester Freund aus der Heimat ist Marian. Und er denkt, ich bin gestorben. Ich wünschte mir manchmal, ich könnte ihm sagen, dass es mir gut geht. Ich verstehe also was du meinst. Ich möchte daran glauben, dass es ihm gut geht.... Miyuki? Wie ist Miyuki so? Wie habt ihr euch kennen gelernt?"
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Do 21. Mai 2020, 00:22

Es war so faszinierend immer wieder etwas Neues zu lernen und einfach seine Gedanken mit jemanden zu teilen. Der Blauhaarige liegte leicht seinen Kopf schief. „Seigi?“, fragte er nach, denn er wollte es ein bisschen genauer wissen. Denn wenn es ein Freund von Rubi war, dannkonnten sie sicher auch nach ihm Ausschau halten. Anscheinend war es in Rubis Heimat nicht so kalt, wie zum Beispiel hier in Ishgard. „Ich bin ehrlich, ich vermisse das Grün meiner Heimat. Du musst wissen, ich bin nicht hier geboren. Meine Heimat heißt Otogakure und befindet sich im Ta no Kuni. Es ist zwar auch nicht warm, aber wärmer als hier. Dort brauchen wir dann wasserfeste Kleidung, weil es sehr häufig regnet. Den Regen selbst vermisse ich nicht. Aber es gab im Wald einen Wasserfall, den habe ich immer gemocht. Ta no Kuni bedeutet Land der Reisfelder, weil dort viel Reis angebaut wird.“ Seine Augen leuchteten, als er von seiner Heimat sprach. Ja, er sah in Ishgard ebenfalls seine Heimat, doch natürlich war in seinem Herzen immer Platz für Otogakure. Es war gut zu wissen, dass der Rothaarige nicht krank wurde, dennoch wollte Seijitsu aufpassen. Er wollte nicht, dass Rubi verletzt wurde.Er lächelte, auf eine Verletzung konnte man eher achten, als auf eine Krankheit.

Nachdem sie sich an der Tür gemeldet hatten, waren sie zuerst mit Warten beschäftigt. „Ja. Ich weiß nicht, ob sie die Mission ausgeführt haben oder nicht. Aber ich weiß, dass wenn wir sie nicht in Ishgard finden, wir sie vielleicht auf den Weg nach Iwagakure finden können. Vermute ich mal.“ Es waren jedoch die nächsten Worte, die ihn nachdenken ließen. Im Grunde hatte Rubi nämlich Recht und er drückte dessen Hand. Die Welt blieb nicht stehen, sie bewegte sich weiter, auch jetzt bewegte sie sich. Und so sehr er sich wünschte, den Moment einfrieren zu können, so wusste er auch, dass es nicht möglich war. „Es ist nicht einfach, aber es ist der nächste Schritt. Außerdem... bin ich froh, das du da bist. Es gibt mir den Mut selbst nach von zu blicken. Und ich möchte auch alles von dir wissen.“ Der Blauhaarige freute sich, dass Rubi seine Freunde kennen lernen wollte. „Ich glaube, sich Sorgen zu machen ist normal... besonders, wenn einem die Personen am Herzen liegen. Ich hoffe, dass wir sie alle wieder sehen werden.“ Dabei wanderte seine Hand zu der Halskeette von Aiko. Er hatte bereits Freunde verloren, Aiko – Sama und Seijitsu – San. Er hatte auch nichts mehr von Furo oder Mirajane gehört. Ebenso wenig von Gin. Plötzlich lächelte Seijitsu. „Ich denke, du hast Recht. Wir Menschen haben unsere Träume und Ziele und geben nicht auf, egal wie schwer der Weg sein wird.“ Er erwiderte das Grinsen von ihm, ehe sein Lächeln bei dessen Geste sanfte wurde. „Das gilt auch umgekehrt. Egal was ist, ich möchte wissen was du denkst und was du fühlst. Ich möchte dir die Lasten deines Herzens abnehmen und möchte das du dich frei und sicher fühlst.“ Genau das war für ihn das Wichtigste. Damit küsste er die Hand von Rubi, denn den Rothaarigen zu küssen war immer eine sehr gute Idee.

Dennoch beobachtete er die nachdenkliche Miene und hörte ihm gut zu. „Glaubst du Marian hat es hier her geschafft? Also zusammen mit deinem Kontinent?“ Seijitsu würde sich freuen, wenn es der Fall wäre. Dann hätten sie vielleicht die Möglichkeit ihn zu finden und die Freunde konnten sich wieder sehen. Aber dann legte er seinen Kopf schief. „Miyuki ist eine freundliche und hilfsbereite Person. Sie war lange bei den Drachen und hat ein gutes Verhältnis zu ihnen. Ich habe sie durch Zufall hier in Ishgard auf dem Platz kennen gelernt. Sie ist eine Medic, äh.. eine Heilerin und Tashiro hatte ihr anhand meines Auges ihr einige Dinge gezeigt und erklärt. Glaub mir, sie wirklich nett und witzig.“ Man konnte hören, dass Seijitsu viel von ihr hielt, doch er war sowieso jemand, der nicht schlecht über Andere sprach. „Sie hat mir eine heiße Quelle gezeigt, die ich dir auch noch zeigen möchte.“ Seijitsus Laune hatte sich gebessert, dass merkte man. Und es war einfach beruhigend und schön mit Rubi über „Belangloses“ zu reden.
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