Thronsaal

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Tashiro Fuuma
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 5. Mai 2018, 19:02

Die kleine mit schönen Worten ausgeschmückte Pauke schien dann doch etwas zu bringen und der Jüngere der beiden Fuma war mehr oder minder überzeugt davon, das er nun wüsste, wo er sein und stehen sollte. "Wir müssen nicht alle den Helden an der Front geben. Sicher - an die dort ganz vorne erinnern sie sich eher, aber ist es das, wozu wir unsere Arbeit tun? Nein, wir arbeiten vielleicht leiser und sind nicht so bekannt... aber dennoch haben wir unseren Anteil geleistet." Damit war wohl ein elementarer Punkt genannt. Viele junge Shinobi gierten nach Ruhm, nach Anerkennung... aber das war auch normal. Es war wie ein innerer Instinkt, die zuvorige Generation zu übertreffen, der ihnen in die Wiege gelegt worden war. "Du bist nicht zu schnell, du bist zu engagiert. Eine Sache nach der Anderen. Man beginnt gerne tausend Dinge gleichzeitig und macht am Ende nichts richtig. Und das kann eben auch tödliche Folgen haben." Der Fuma lächelte aufmunternd, aber mehr war dazu ja auch nicht mehr zu sagen. "Schall kann auch medizinisch eingesetzt werden. Ich besitze eine Technik, mit der ich Chakra in Schall umwandeln kann, die ich dann in den Körper einer Person schicke, um Gift zu zerstören. Das klappt natürlich nicht immer - dazu muss ich das Gift etwas kennen. Aber das dürfte für gewöhnlich wenig Probleme bieten. Bei Giften und Giftpflanzen kenne ich mich ganz gut aus. Und ja, ich denke auch, das du deine Medic-nin Ausbildung erst einmal angehen solltest, bevor du mit etwas anderem anfängst. Das oder du wählst den Weg eines Templers. Diese Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen." Das war tatsächlich etwas, bei dem Tashiro nicht helfen konnte. Seijitsu musste für sich entscheiden und wissen, in welche Richtung sein Leben nun weitergehen sollte. Wollte er das Schwert ergreifen und seinen Soll auf dem Schlachtfeld tun? Oder sollte er das Skalpell nehmen und die Hände dort ins Blut tauchen? In jedem Fall würde der Jüngere mit seiner Entscheidung seinen weiteren Lebensweg für die nächsten Jahre wesentlich beeinflussen. Das mit dem Analysieren nickte er ab. Es war ja nur recht knapp gefasst - aber keine wirkliche wissenschaftliche Analyse. Es würde sich zeigen, was sein Kantsugan alles leisten konnte, aber so wie es aussah, mochte er damit womöglich eine große Hilfe haben, was Chakra anging. Und damit würde ihm auch die Arbeit mit Chakra womöglich wesentlich leichter fallen, da er es aus größere Distanz und genauso nahe sehen und verstehen konnte. Einen solchen Vorgang musste man erst einmal erlernen und ging den Meisten ab. Seijitsu mochte aber womöglich genau das mit dem Kantsugan haben, was er brauchte, um ein guter Medic-nin zu werden. Die Worte des Katers wurden von Tashiro ebenfalls mit einem ruhigen und neutralen Gesichtsausdruck in Empfang genommen. Dazu sagte er erst einmal nichts. Dann aber, nach einigen Momenten, sagte Tashiro doch etwas: "Du hast einen hohen Stellenwert in seinem Leben. Du magst nicht mit mir überein stimmen und mich nicht leiden können, aber das ist mir herzlich egal. Es geht mir um Seijitsu und seinen Lebensweg. Wir müssen Beide für ihn da sein, wenn er ein guter Medic-nin werden will. Er braucht dich als längste Vertrauensperson, wenn es mal schwierig wird und er vielleicht nicht weiter kommt und mich, damit ich ihn ausbilde und ihm auf seinem Weg helfe. Solange er fertig ist - keine Streitigkeiten mehr? Danach kannst du gerne wieder an mir herum knurren und mauzen, wie du magst." Ein Friedensangebot der bissigen Sorte - aber vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung?

Soreiyugan („Sonnenauge“) Stufe 1
Das Soreiyugan ist ein künstlich erschaffenes Dōjutsu und wird durch einen Chakraboost von gering erweckt, wobei sich das Auge sehr aufhellt und unnatürlich blau schimmert. Es wurde durch eine Mutation mittels Lyrium erschaffen und beruht auf dem Kekkei Genkai der Kuchinawa, des Kantsugan. Indem es auf das im Körper angereicherte und vom Lyrium infizierte Chakra zurück greift, ermöglicht es dem Anwender Chakra zu erkennen. Dies kann vom Anwender in einem Umkreis von 50 Metern gelesen und erkannt werden. Außerdem kann der Anwender erkennen, wenn Chakra umgeformt wird (bspw. für ein Jutsu oder bei der Aktivierung einer Besonderheit). Allerdings gibt das Soreiyugan dem Anwender nicht das Wissen über jedwedes Chakra. Er ist lediglich in der Lage, es auf hohem Niveau zu lesen und zu erkennen und durch es in Gang gesetzte Prozesse verfolgen zu können (auch durch Chakra ausgelöste Vorgänge wie bspw. Heilung auf zellulärem Level). Die Entwicklung des Auges schreitet voran, indem der Anwender sich sehr häufig Lyrium aussetzt, das Auge einer kontrollierten Mutation durch Lyrium unterworfen wird und damit eine gewisse Übung hat.

  • Chakrasicht
  • Weitsicht von 50 Metern
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 8. Mai 2018, 18:46

Seijitsu musste beinahe lachen. "Ich bin sowieso ein miserabler Kämpfer. Amon habe ich mehr durch Glück, als durch Können überlebt und das wissen wir Beide. Außerdem glaube ich nicht, dass ich mit Ruhm umgehen könnte." Der junge Fuuma war in diesem sehr ehrlich und bescheiden. Seine Freunde warem ihm das Wichtigste und er wollte, dass es ihnen gut ging. Niemals würdeer sich kämpferisch mit Leuten wie Aiko oder Kratos - sama messen wollen. Tashiro war eine ruhige Person und half ihm auch die dinge anders zu betrachten. Dass es tödliche Folgen haben konnte, dass hatte er nicht bedacht. Seijitsus Augen leuchteten auf, man konnte also wirklich Schall und Medizin miteinander kombinieren? "Ich muss gestehen, dass es sehr spannend klingt und ich es zu gerne sehen möchte. Natürlich um davon zu lernen. Gift ist eine heimtückische Sache, ohne Zweifel. Es ist sowieso schlimm, dass man sich einander umbringt, doch Gift kann sehr qualvoll sein. Ich weiß nicht, ob ich auf diese Art sterben möchte." Schon mehr als einmal hatte sich der Blauhaarige mit dem Tod beschäftigt. Er wusste, wie er am liebsten von der Welt gehen wollte. Im Kreis seiner Freunde und seiner Familie. Das würde ihm gefallen, im Stillen, nicht mit Ruhm befleckt auf einem Schlachtfeld. "Also gut, dann mache ich meine Ausbildung zum Medic zuerst. Was meinst du, ob ich Kratos - sama Bescheid geben sollte?" Nicht, dass der Lord Kommandant dachte, er hätte das Interesse verloren. Sicherlich würde er es verstehen können. Dann sprachen Tashiro und der Kater miteinander. Dessen Schweif zuckte bedrohlich, allerdings seufzte er. „Solange er bei dir in Ausbildung ist und er nur dich als Familie nennen kann, bin ich einverstanden. Ich werde ihn in seinem Weg auch unterstützen, damit er es weit bringen kann. Ich bin mir auch fast sicher, dass er unter dir ein erstklassiger Arzt wird.“ Es war seine Art das Friedensangebot anzunehmen. Seijitsu blickte vom Einem zum Anderem. „Könntet ihr beide bitte aufhören über mich zu reden, als wäre ich nicht anwesend? Das ist etwas seltsam.“ Der Kater musste lachen. „Das war sicher nicht böse gemeint, immerhin passen wir ja auf dich auf.“ Der Fuuma nickte, auch wenn er innerlich den Kopf schüttelte. „Tashiro-san, braucht ihr mich noch? Denn wenn nicht, würde ich gerne mit dem Lernen beginnen. Es ist ja doch einiges an Theorie und je eher ich beginne, mich damit auseinader zu setzen, desto besser.“ Er wartete ab, denn wenn es in Ordnung war, wollte er sich in sein Zimmer verkriechen und mit dem Lesen beginnen.

Tbc: Zimmer von Seijitsu und Shokubo
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 10. Mai 2018, 07:21

Lächelnd nickte er. Das war ein guter Konsens und Kompromiss, mit dem er arbeiten konnte. Er hatte damit die wichtigsten Dinge geklärt und dem Bub zu einem gewissen Maße auch die Dinge etwas aufgezeigt, Fehler erkannt und daran mit ihm gearbeitet. Und das war das wichtigste. Eine Lehrer - Schüler Beziehung musste immer fruchtbar sein, da Beide einander helfen konnten. Der Lehrer behielt den Bezug zum Neuen und Jungen, blieb vital, und der Jüngere lernte. Der Kater schien auch verstanden zu haben, das sie keine Feinde sein mussten. Tashiro würde die Dinge weitgehend schweigend hinnehmen. Was sollte er dazu noch sagen? Nur zu der Sache mit Kratos sagte er noch etwas: "Ich weiß nicht, wo der Lord Kommandant ist und ich nehme stark an, das er gerade viel zu tun hat. Ansonsten hätte er mich nicht in diese Position hier gesteckt. Aber mach dir keine Gedanken. Schau, ob du ihn findest. Mit etwas Glück erwischst du ihn noch." Ansonsten sagte er nichts weiter und nickte lediglich zum Abschied, als sich Seijitsu entfernte. Gut, damit wäre das auch geklärt. Er selbst würde sich nun zurück ziehen und schauen, ob in irgendeiner Form Arbeit liegen geblieben war, die es zu machen galt und die er machen konnte, ohne das er dazu die Göttliche oder Kratos konsultieren musste. Schließlich hatte der Lord Kommandant ihn zum Verwalter ernannt, bis das Ganze zu Ende gebracht worden war.
Die Arbeit war nicht allzu zahlreich. Genau genommen war es eher eine Sortierarbeit, die er dann zu erledigen hatte. Die Bittsteller hatten ja ihre Partitionen einreichen müssen und genau diese ordnete der Fuma ein. Ihm machte derlei Ordnungs- und Organisationsarbeit viel Spaß. Womöglich fand er ja auch noch mehr Gefallen daran, wenn es sich noch ein wenig mit Arbeit füllen würde? Sein Kage Bunshin befand sich nun ja im Krankenhaus und arbeitete sich dort sicherlich die Finger wund. Aber das war nicht zu vermeiden. Sicher gab es in Ishgard noch andere fähige Medic-nin, aber bisher war es vor allem in seine Hände gefallen, wenn es Auseinandersetzungen gegeben hatte und jemand geheilt werden musste. Sicherlich war das keineswegs seine Aufgabe mehr, aber er machte es gerne und sein Kage Bunshin ermöglichte es ihm, das auch ohne große Verluste zu erledigen. Im Institut selbst forschte er natürlich auch noch etwas. Oder besser - er ließ forschen. Ihn interessierten speziell die Langzeitwirkungen von Lyrium und in wie weit man diese auch eingrenzen konnte, sodass der Schaden - also die Nebenwirkungen - des Stoffes reduziert werden könnten. Für den Moment aber war das nicht sein wirkliches Thema. Kratos Aufgabenverteilung hatte ihn nun erst einmal dazu gebracht, das er sich hier um Organisatorische Dinge kümmerte. Sein Auge hatte er nun deaktiviert - er brauchte es gerade nicht. Und so würde er sich an die Schreibtischarbeit machen. Nicht immer nett und schön - aber bitter nötig! Ohne stringente Organisation und Ordnung würde es nur Drama geben! Und Drama brauchten sie hier gerade nicht!
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 25. Mai 2018, 12:45

~Eine Frage des Glaubens~

CF: Zugang zum Palast


Noch auf dem Vorplatz:

Kratos brauchte keine weitere Bestätigung, diese Frau war die richtige um mit ihm auf diese absolut gefährliche wenn nicht sogar tödliche Mission zu kommen. Wie stark ihr Glaube tatsächlich war hörte man aus jedem ihrer Worte deutlich herraus. "Genau desshalb bist du hier. Denn sollte ich mich seltsam verhalten liegt es an dir mich zu vernichten. Zögere keine einzige Sekunde. Dann gehört meine Position dir und es wird deine Aufgabe sie zu beschützen solange dein Herz in deiner Brust schlägt." Natürlich hatte Kratos verstanden das er sie töten sollte, sollte sie der Manipulation des Akutos erliegen und nun war klar sie sollte dasselbe bei ihm tun. Die Augen des ehemaligen Schwertmeisters aus Kiri-Gakure fielen auf den Griff seines besonderen Schwertes. "Sollte dieser Fall eintreten gehört es dir. Du bist die einzige Person die im Umgang mit der Macht des Lichtes geschult ist." Die Worte des Aurion waren eine indirekte Beförderung zur Lord Kommandantin sollte ihm etwas auf ihrer gemeinsamen Mission geschehen und sie würde an der Seite ihrer Göttlichen stehen so wie es jetzt imoment Kratos tat. So gut es der Lord Commander der Templer konnte teilte er seine Informationen mit Johanna und schnell wurde eine offensichtliche Lücke im Denkvorgang des Aurions ersichtlich. Ein sanftes Lächeln legte sich auf die Lippen des rothaarigen Mannes. "Entschuldige. Die Göttliche hat mich mit ihrer Macht belohnt und.....sie ist selbst für mich der ihr bereits so lange dient, der ihr so nahe ist eine große Herausforderung bei klarem Verstand zu bleiben." Kratos streckte seine flache Hand in Richtung der Templerin aus. Es war schön zu sehen das auch sie der Meinung war die Drachen nicht weiter in diese Sache mit hinein zu ziehen. "Ihr wart da vor all diesen Monaten als ich zu Thordan wurde um den Willen unserer Herrin zu erfüllen, doch nun hat sich diese Kraft erneut weiterentwickelt. Ich verzehrte rotes Lyrium in seiner Rohform. Etwas was mich töten sollte, doch im Namen der Göttlichen stehe ich weiterhin hier. Kräfte wurden mir zu Teil die uns erlauben Yuu Akuto zu vernichten doch brauch mein Körper, mein Geist noch eine Weile alles zu verarbeiten und auch deswegen bist du hier. Kein anderer Templer besitzt dein Gespür für Gefahren für unsere Göttliche, kein anderer Templer kennt mich und meine Kampfweisen so gut wie du. Du musst für mich auf alles achten was ich vielleicht nicht sehen kann wie jetzt auch. Wir werden uns daher zuerst in den Thronsaal begeben und dort auf Saya-dono und den Vanpaia warten. Sollte er etwas versuchen sind wir zur Stelle." Nach diesen Worten legte die Templerin ihren Umgang an den der Aurion von einem Templer besorgt hatte und gemeinsam bewegten sie sich in das Innere des Palastes. Der Aurion hatte somit seinen Zustand zumindest erklärt, doch nicht warum er so persönlich betroffen war von den Versuchen von Yuu Akuto. Sicherlich dies war ein absolut schändliches Verlangen von dem ehemaligen Anbu Captain und seine Strafe konnte nur der Tod sein, aber Kratos wirkte so als hätte man ihn persönlich beleidigt in einer sehr schweren Form.


Im Palast:

Natürlich durften Johanna und der Lord Commander den Palast betreten, die Sicherheitsvorkehrungen waren allgemein durch den Aurion erhöht worden aber natürlich hatten die Beiden aufgrund ihres Ranges gewisse Sonderrechte. "Sobald wir den Siegelkünstler ausfindig gemacht haben soll er eine Barriere um Ishgard legen. Es sollte uns möglich sein jeden Anwesenden hier zu registieren und zu wissen wenn und warum Fremde hier sind. Doch werde ich dies mit Saya-dono besprechen müssen. Sie wird eine Überwachung ihres Volkes nicht wollen und ich will das eigentlich auch nicht." Ein Zwiespalt brach in dem Aurion aus , der auf der einen Seite nur dem Willen der Göttlichen folgte, auf der Anderen sie aber auch beschützen musste. Die Beiden sollten sich direkt in Richtung Thronsaal bewegen, dieser war wie immer Außen von zwei Templern bewacht und auch Innen warteten vier voll ausgebildete Wächter ihrer göttlichen Herrin. Kratos grüte die beiden Wachen mit dem üblichen Templer-Gruß und machte dann ein Handzeichen in Richtung Johanna. Sie konnten etwas abseits des Eingangs warten. So waren sie außer Hörreichweite der beiden Wächter des Thronsaals. Nicht das der Aurion diesen Männern nicht vertraute, aber ihre Mission war von Mitosu als inoffiziell bestätigt worden und somit sollten sie besser nicht eingeweiht werden. "Wir müssen über die Fertigkeiten des Akutos sprechen." Mit diesen Worten eröffnete Kratos erneut das Gespräch. "Durch die Beschreibung von Felicita Teiko wissen wir wie weitreichend die Manipulation dieses Ungeheuers ist. Du bist darüber nicht informiert gewesen , doch er hat das Mädchen zu sexuellen Schandtaten gezwungen ...gezwungen ist das falsche Wort, ihren Geist benebelt das es dazu gekommen ist. Es ist ein Fehler im Kampf die Macht seines Feindes zu unterschätzen. Meine Augenkünste konnte er bereits einmal überlisten, daher kann ich selbst darauf nicht vertrauen. Wir müssen die Grenzen der Kontrolle finden. Unser Glaube an die Göttlichen wird er nicht zerstören können und falls er dies doch versucht nehmen wir Lyrium als Unterstützung." Ja das Suchtpotential dieses Stoffes war wirklich extrem , auch wenn die Templer davon ausgingen das ihre Treue fast ausschließlich mit ihrem eigenen Glauben zutun hatte lag vieles auch an dieser blauen Wunderdroge. "So ist zumindest mein Plan. Außerdem sollten wir uns öffnen. Du sollst meine Geheimnisse, meine Absichten klar kennen. Das du sofort verstehst wenn ich mich seltsam verhalte und reagieren kannst." Eine gut gewählte Vorsichtsmaßnahme.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Saya Aurion » Sa 26. Mai 2018, 14:15

In diesem Post mit verwendet: Johanna

CF Saya: Privatzimmer der Göttlichen
CF Johanna: Zugang zum Palast + Vorplatz

Noch beim Vorplatz + vor dem Thronsaal bei Kratos und Johanna:
Ich hörte den Worten meines ehemaligen Mentors zu und nickte. Ich verstehe. Doch solltet Ihr wissen, dass es mir fern liegt, Eure Position an mich zu reißen. Es ist mir eine Ehre, dass Ihr mich dafür auserwählt habt, sollte ein solcher Fall eintreten und ich hoffe, dass ich ansonsten eine würdige Vertretung wäre. sprach ich mit gesenktem Kopf. Ich führte meine Faust zum Herzen und neigte mein Haupt, wie zum Gruß, jedoch war es dieses Mal als ehrwürdiger Dank gemeint, auch für das Schwert, was er mir im Falle eines Ablebens vererben wollte. Aber soweit wollte ich es nicht kommen lassen. Der Aurion war auch mein Vorgesetzter, ebenso wie es die Göttliche war. So würde ich mich auch für ihn in jeden Angriff begeben, um ihn zu schützen. Doch eine Sache war da noch. Wie konnte er überhaupt sterben? Ich wusste, dass er ein Untoter war. Doch wenn ich ihn mir so betrachtete, waren die Zeichen eines Untoten Körpers des Edo Tenseis nicht vorhanden. Eine Antwort, welche vielleicht nicht auf diese Frage abzielte, folgte und sie erklärte für mich einiges. Ich nickte erneut. Ihr habt meinen größten Respekt, Lord Commander. Ihr seid es, was jeder Templer anzustreben hat, zu erreichen. Ein Templer, erfüllt vom Glauben und der Macht, welche nur die Göttliche selbst einem verleihen kann. Ohne dabei jedoch einem gewissen Wahn zu verfallen, sondern der Göttlichen und ihren Lehren treu zu bleiben. Ihr seid ein Vorbild für uns alle hier. sprach ich aus. Es war nicht die Göttliche, die das Vorbild war, in meinen Augen. Denn ihr Sein war unerreichbar und es wäre mehr als nur töricht, vielleicht sogar Gotteslästernd, würde man versuchen, ihrer Herrlichkeit nahe zu kommen und dieser nachzueifern.
Nach diesem Wortwechsel folgte ich Kratos ins Innere des Palastes. Wir wurden ohne Zwischenfälle hinein gelassen und fanden uns vor den Türen des Thronsaales wieder, wo Kratos außerhalb der Hörreichweite erneut zu mir sprach. Es liegt an der Göttlichen zu entscheiden, welch Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Sie ist die Göttliche und sie kann Dinge sehen, die unseren sterblichen Augen verschlossen bleiben. Ihre Verbindung zur Unendlichkeit ist viel intensiver als wir es je erreichen könnten. Sie wird die Antworten haben. sprach ich und war vollkommen überzeugt davon. Es gab keinen Zweifel und ich begab mich, meine Zukunft und mein Leben absolut und vollkommen in ihre Hände, denn ich wusste, dort hätten diese Dinge die beste Verwendung. Eine Erklärung über die Fähigkeiten des Mannes den wir suchen sollten, folgte. Ich nickte. Natürlich war es tragisch, was diesem Mädchen zugestoßen war, doch meine Emotionen diesbezüglich hielten sich in Grenzen. Sie war nicht die Göttliche und genauso wenig war sie eine Gläubige. Wahrlich eine schreckliche Tat. Doch wenn wir ehrlich darüber urteilen, wäre ihr dies nicht geschehen, wenn sie an das einzig Wahre glauben täte, Lord Commander. Wäre sie dem Weg der Göttlichen gefolgt, wäre sie in unseren Reihen und kein Mann hätte die Chance gehabt, sie so zu berühren. Ihr Glaube wäre fest gewesen, so wie ihre Beine fest verschlosse geblieben wären. kam es über meine Lippen. Ich sprach diese Worte neutral. Ich war nicht von Emotionen beherrscht, es war lediglich meine Ansicht, denn Ungläubigen konnte ich nicht wirklich helfen. Dennoch galt es Yuu zu vernichten, für das, was er der Göttlichen angedroht und vorgeschlagen hatte. Das war nämlich wirklich wichtig. Jedoch hatte ich durch die Erklärung des Commanders nun eine noch genauere Vorstellung darüber, wie weitreichend die Manipulation sein konnte. Ich nickte auch bei seinem Vorschlag, Geheimnisse auszutauschen. Wie Ihr wisst, verfüge ich über keine Geheimnisse, welche Ihr mir nicht selbst auferlegt habt, um die Göttliche zu schützen. Ich habe nichts zu verbergen, vorallem vor Euch und der Göttlichen nicht. Ihr wisst bereits alles über mich. sprach ich ehrlich, denn dies entsprach der Wahrheit. Dann wurde uns auch schon Einlass gewährt... .

Im Thronsaal:
Saya hatte sich von den anderen im Gästezimmer verabschiedet und dafür gesorgt, dass alle ihr Zimmer bekämen, dann ging es für sie in den Thronsaal. Sie kam durch einen kleinen Seiteneingang rein. Noch war der Thronsaal leer. Naja... fast. Saya erkannte Tashiro, welcher über ein paar Papieren hockte. So schlenderte sie direkt zu ihm und versuchte ihm über die Schulter zu gucken. Da es hier keinen Tisch gab, musste das ziemlich unbequem für ihn sein. Sie hatte die Finger hinter dem Rücken verharkt. Was machst du da? fragte sie mit neugieriger und kindlicher Stimme, während sie mit ihren großen, grünen Augen versuchte die Notitzen zu studieren. Würde er sich zu ihr umblicken, würde sie ihn lieblich, mit geschlossenen Augen und leicht rosigen Wangen anlächeln. Ist das nicht unbequem, hier zu sitzen? fragte sie dann, als sie ihre Augen wieder öffnete. Sie blickte sich um. Also... ich werde gleich Besuch bekommen und ich denke, der Mann könnte sich gestört fühlen, wenn hier jemand irgendetwas schreibt. sagte sie vorsichtig und wusste nicht so recht, wie sie Tashiro sagen sollte, dass er seine Arbeiten woanders fortsetzen sollte, da hier nun bald Gäste empfangen wurden. Dann hüpfte sie leichtfüßig auch schon davon und begab sich zur Tür vom Thronsaal, welche sie schwerfällig und mit zwei Händen öffnete. Als sie vor die Tür blicken konnte entdeckte sie natürlich sofort Kratos mit einer Begleitung. Papaa! kam es begeistert von ihr und sie fiel dem Aurion in die Arme. Johanna sah zu Kratos, dann zu der Göttlichen, dann wieder zu Kratos. Es war immer wieder ungewöhnlich, zu sehen, dass die Göttliche in dieser Gestalt den ehemaligen Schwertmeister für ihren Vater hielt. Doch unbekannt war es der Templerin nicht. Sogleich begab sich Johanna vor Saya auf die Knie und senkte ihr Haupt. Saya, welche sich wohl schon bald wieder von Kratos gelöst hätte, sah zu ihr. Geht doch nicht immer alle auf den Boden... kam es, leicht schmollend, von ihr. Langsam richtete sich Johanna wieder auf. Verzeiht, doch die Ehre verlangt es. Das ist das Mindeste, was ich in Eurer Anwesenheit tun kann. sprach sie, ohne Saya direkt anzusehen, denn ein direkter Augenkontakt war in ihren Augen ebenfalls etwas, was nur auserwählten gestattet werden durfte. Saya fand sie seltsam, zuckte dann aber mit den Schulter, nahm Kratos Hand und zog ihn mit sich in die Halle. Wir kriegen gleich Besuch! Er heißt Gabriell und er will mit mir reden. kam es aufgeregt von ihr. Johanna würde hinter den beiden hergehen, sich jedoch vorerst im Hintergrund halten.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 27. Mai 2018, 18:16

ooc: Verzeihung nochmal für die Umstände

Der Fuma schaute während seiner Zeit im Thronsaal durch allerlei Dinge, die er sich hatte bringen lassen: Unterlagen zur derzeitigen medizinischen Versorgung, kleinere Experimente, die seinen Konsens brauchten und auch zukünftige Forschungsprojekte. Es war auch hier, das er über den Tod von Saiga informiert wurde. Es machte ihn traurig, das die Bärenstarke Frau tot war, aber niemand konnte etwas gegen unvorhersehbare Unfälle unternehmen. Nach allem, was er gehört hatte, war sie sofort tot gewesen und hatte nicht gelitten. Mehr konnte man nicht hoffen. Aber Tashiro war noch anderweitig beschäftigt. Er hatte sich bereits am frühen Morgen wiede rzurück in den Thronsaal begeben - schließlich hatte Kratos ihm aufgetragen, das er auf Ishgard Acht geben sollte. Und so hockte er da nahe der Stufen des Thronsaals und schaute weiter durch Papiere, vollends auf sich konzentriert. Bittsteller waren keine gekommen, aber er war sehr organisatorisch vorgegangen. Er hatte mehrere Haufen an Papieren angelegt, die er mit kleinen Lederstücken abgebunden hatte. Einige hatte er schon abgearbeitet. Gerade arbeitete er an einem kleinen Experiment, das ein Wissenschaftler vorgeschlagen hatte, dass eine von seinen Ideen weiter führte - Lyrium und konzentrierte damit verbundene Heilung hervor zu rufen ''Ich muss die einzelnen Aspekte der jeweiligen Heilungskromponente einbeziehen, wenn ich das, was ich erreichen will, zielsicher anvisieren muss. Aber ich glaube, das es schwierig werden könnte. Lyrium heilt nicht, es hat andere Effekte, es...' Und schon schreckte er auf, als er hinter sich die Stimme von Saya hörte. Die Göttliche hatte sich an ihn angeschlichen. Tashiro war so erschrocken, das er ein wenig zusammen gezuckt war und entsetzt zu ihr hin schaute. Aber seine Miene entspannte sich sofort wieder, auch wenn es merklich gewesen war, das sie ihn überrascht hatte. "Oh... Hallo, Göttliche. Ich... puh, verzeiht, ihr habt mich ein wenig erschreckt." Er lachte etwas, um seine fahrige und noch etwas wacklige Position zu verlassen und erhob sich leicht. "Ich arbeite die Papiere durch, die im Forschungsinstitut angefallen sind. Der Lord Kommandant hatte mir auch aufgetragen, in seiner, eurer und Shinjis Abwesenheit auf Ishgard Acht zu geben und das habe ich getan. Wenn etwas ist, muss ich hier sein und so war ich hier." Auf die Frage, ob es nicht unbequem sei, so herum zu hocken, winkte er ab, während er das Papier zu den anderen legte und es zusammen band. "Das ist kein Problem. Tatsächlich sitze ich gerne mal so auf dem Boden. Es hat außerdem auch etwas einfaches. Wie geht es euch?" Durch seine Arbeit hatte er die Kämpfe nicht verfolgen können - er hatte die Verwaltung Ishgard's zu seiner höchsten Priorität gemacht und das machte sein Handeln auch deutlich.
Auf Sayas Worte, die nach einem sehr lieb formulierten Rausschmiss klangen, nickte er und erhob sich lächelnd. "Kein Problem, Göttliche. Ich packe meine Sachen zusammen und gehe dann in's Institut." Während Saya so davon hüpfte, sammelte er die einzelnen Pakete ein, stapelte sie und stakste dann ihr nach - schließlich musste er so ja auch aus dem Thronsaal heraus kommen und warum nicht das Portal nutzen, wenn die Göttliche es schon öffnete. Sein Kopf lugte an der hohen Papierpyramide rechts vorbei, während er sie balancierte und so nach vorne kam. Und wer stand vor dem Saal? Kratos und eine Templerin, die ihm von ihrem Gesicht her etwas sagte. So wurde, als Kratos in die Halle gezogen wurde, Tashiro mehr oder minder mit ihm und Saya, aber auch Johanna konfrontiert. Er blieb kurz stehen und lugte so gut er konnte seitlich hinter dem Papierberg hervor. "Grüße, Lord Kommandant - ich nehme an, das mit der Rückkehr der Göttlichen und eurer Person meine Aufgabe hier beendet ist. Ich würde nun gerne meinen Bericht abgeben: Es gab keine Vorkommnisse, allerdings habe ich noch einmal die Waren untersuchen lassen und nichts gefunden, was auf Manipulation schließen lässt - keine Chakraspuren, nichts. Es gab einen kleinen Unfall nahe dem Krankenhaus, aber mein Kage Bunshin ist bereits unterwegs und dürfte dort im Einsatz sein. Seijitsu will noch einmal mit euch reden - es geht darum, das er eine Reise unternehmen will, um etwas auf zu arbeiten, was seine Vergangenheit betrifft. Er hat außerdem damit begonnen, die Kunst der medizinischen Ninjutsu zu trainieren. Aber das weitere hört ihr sicher lieber von ihm selbst." Ein kurzer, aber prägnanter Bericht der Dinge. Er schaute kurz zu Johanna, nickte leicht und dann verbeugte er sich, so gut er es eben konnte, nochmals, bevor er an dem Gespann vorbei marschierte. Beim gehen stoppte er nochmal kurz und schaute zu Kratos. "Kommandant? Ich habe etwas was das Lyrium angeht, erreichen können und die Effektivität gesteigert, was seine Wirkung auf Menschen betrifft. Wenn ihr späte Zeit habt, würde ich es euch gerne im Forschungsinstitut zeigen. Göttliche - einen schönen Tag euch noch. Auch euch, Kommandant und euch." Johanna, Saya und Kratos erhielten ein freundliches Lächeln, bevor Tashiro wie mit Glas in den Händen vorsichtig die Pforte durchquerte und dann versuchte, den Weg unbeschadet zum Institut zu kommen.

tbc - viewtopic.php?f=192&p=280419#p280419
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » So 27. Mai 2018, 22:40

~Alte Feinde, neue Verbündete?~

Mit verwendet: Grabriel Belmont


Gabriel CF: Krankenhaus


Vor dem Thronsaal:

Es war nicht weiter verwunderlich das Johanna keine Absichten hegte die Position des Aurions einzunehmen. Dennoch ehrte sie es das Kratos sie auserwählt hatte sollte er irgendwann einmal nicht mehr sein die Lücke zu füllen die sein dahinscheiden reißen würde. Das Lob welches die Blondine dann für ihren Commander formullierte war etwas was der Seraphim so noch nicht gehört hatte. Sicherlich war er in gewisserweise ein Vorbild, ein Ankerpunkt für andere Templer. Doch die Treue, die Hingabe mit welcher er der Göttlichen diente war zu einem Symbol geworden. Noch hatte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure nichts zu diesen Worten gesagt, denn zuerst mussten sie den Rest des Weges hinter sich bringen. Der Palast war seit dem Auftauchen des Akutos und auf den Wunsch des Lord Commanders der Templer hin in Sachen Wachmannschaften verstärkt worden, reine Vorsichtsmaßnahme. Aber natürlich kamen Johanna und Kratos dennoch bis zum Thronsaal wo sie auf die junge Aurion warten würden. Er wusste nicht das sich Saya bereits im Inneren der Räumlichkeiten befand. Doch durch die Wartezeit hatte er noch einen Moment länger mit der Templer Captain allein. Er versuchte ihr so gut es ging zu erklären das sie ihren Geist befreien mussten, jedes Geheimnis , jede Lücke in ihrem Plan könnte für sie bei ihrem Vorhaben den Tod bedeuten. "Saya-dono glaubt an die Bestimmung jeden Lebens und auch wenn Lebensformen, egal ob Mensch oder Tier sich uns noch nicht direkt angeschlossen haben könnten sie doch mögliche Verbündete und Freunde in der Zukunft sein." Erklärte der Aurion absolut überzeugt vom Weg seiner Herrin. "Ihr unterschätzt seine Fertigkeiten. Er behauptet von sich selbst die Manipulationskräfte des Weltenverschlingers zu übertreffen. Wir haben gesehen wie Amon so viele Menschen aus unserer Welt in seinen Klauen hielt. Yuu konnte meine Fertigkeiten täuschen, er hat in Konoha dafür gesorgt das Freunde , Nachbarn sexuell über sich herfallen und Kannibalismus betreiben. Wenn wir nicht aufpassen dann deine Beine schneller offen als du darüber nachdenken kannst und es wird dir auch noch gefallen." Mahnende Worte des Lord Commanders der Templer. "Der Glaube an unsere Herrin ist unser Schild Johanna das weißt du, wir müssen uns gegenseitig stärken. Ein Anker für den jeweils Anderen sein um keiner Kontrolle zu erliegen und selbst wenn zu wissen was der wahre und einzig richtige Weg ist." Leichter gesagt als getan aber zumindest war klar wie gefährlich ihre Mission wirklich war. "Geheimnisse so nicht. Ich weiß viel über euch, aber es war bisher nicht notwendig persönliche Dinge zu teilen. Als Templer gehen wir einer Verpflichtung innerhalb einer Glaubensgemeindschaft ein. Der Wille der Göttliche und ihr Weg kommt immer an erster Stelle, auch wenn wir versuchen als Familie auch persönliche Ziele zu verwirklichen. Doch hier und jetzt kann selbst ein persönlicher verborgener Wunsch zur Waffe werden verstehst du? Ich teile mit dir all meine persönlichen Träume, Wünsche, Ziele ...selbst verborgene Begierden und Wissen welches mir zuteil wurde das du sollte ich etwas tun was nicht meiner Person entspricht es einfach sofort merkst und dagegen vorgehen kannst. Doch lass uns dies später besprechen." Kam es vom Aurion als er deutlich die Stimme seiner Tochter hörte und wenig später ging auch die große Tür auf und das Mädchen fiel ihm um den Hals. Was möglich war da er sofort ähnlich wie Johanna sich auf die Knie begeben hatte. Eine Geste an die sich die kleine Aurion noch immer nicht richtig gewöhnen konnte. "Schön das du zurück bist Saya-dono." Die Führsorglichkeit in der Stimme des Seraphims war deutlich zu hören. "Ich spreche für alle hier das wir stolz auf dich sind das du dich dem Schöpfer entgegen gestellt hast." Lobte Kratos das Mädchen und somit indirekt auch die beiden Göttinnen in ihrem Inneren. Das Mädchen freute sich offensichtlich auf die Begegnung mit dem Vanpaia und auch Kratos war gespannt darauf was dieser zu sagen hatte. Gemeinsam ging es in Richtung Thronsaal und gerade kam ihnen auch noch Tashiro entgegen der einige Worte an den ehemaligen Schwertmeister richten würde. "Danke für deinen Bericht und gute Arbeit. Was Seijitsu anbelangt so wird dieser auf meine Rückkehr warten müssen. Es ist sinnvoller wenn er mit Saya-dono direkt spricht. Ich bin auf heiliger Mission unterwegs die keinen weiteren Aufschub mehr zulässt." Doch der Fuuma hatte noch ein weiteres Anliegen und so hörte Kratos ihm erneut zu. "Gesteigerte Effektivität? Bitte bedenke das der Ursprung des Lyriums eine über Jahrhunderte langer Prozess darstellt. Wir müssen hierbei absolut vorsichtig sein. Als Jemand der selbst bereits rotes Lyrium empfangen hat ist es äußerst gefährlich den Effekt von Lyrium natürlich steigern zu wollen. Doch sobald ich zurück bin werde ich mir deine Forschungsergebnisse ansehen." Erklärte er und verabschiedete Tashiro mit dem üblichen Templer Gruß.


Im Thronsaal:

Saya führte Johanna und Kratos in den Thronsaal hinein und dort würden sie auf den Vanpaia warten. "Johanna hat Gabriel zuerst empfangen, die Erstbetreuung dieses möglichen Freundes und Verbündeten ist also ihr Verdienst." Erklärte der Aurion wahrheitsgemäß. Ansehen war einem Templer zwar nicht wichtig, doch das sein Dienst einen hohen Stellenwert bei der Göttlichen einnahm hingegen schon. Es dauerte nicht lange und schon trat ihr Gast auf den Plan.......

Der Weg durch die Straßen der weißen Stadt hat für mich fast schon etwas magisches an sich. Hier an diesem fremden Ort wo die Liebe und Hilfsbereitschaft den Hass und das Übel der Welt zurückgedrängt hat. Zum großen Palast wurde mir ebenfalls Einlass gewährt als ich diesen erreicht hatte, eine Audienz bei der Göttlichen war etwas was ich mir bereits sehnlichst gewünscht hatte schon während meiner Ankunft hier in Ishgard. Zwei Wachleute öffneten die großen Tore zum Thronsaal und meine Augen fielen direkt auf ein junges Mädchen, ein Kind könnte man meinen. Ich wusste aufgrund der Erzählungen der Templer die ich im Krankenhaus behandelt hatte das die Göttliche in vielen verschiedenen Gestallten auf Erden wandelte. Den Lord Commander der Templer erkannte ich ebenfalls sofort und natürlich die Templerin die mir freundlicherweise Als Informantin und Sprungbrett für diese Audienz zur Verfügung stand. Eine tiefe Verbeugung folgte während ich meine Augen auf die Anwesenden richten würde. "Ich danke euch für euer Vertrauen und die Möglichkeit sprechen zu dürfen. Auch wenn es bereits bekannt ist. Ich bin Gabriel Belmont. Geboren als sterblicher Mann im ersten Zeitalter Nirns. Gewandelt durch die Tochter von Kalthafen Carmilla aus dem Hause De Rochefort im selben Zeitalter genauer im Jahre 246. Ihre Schwester Eliza habt ihr in der letzten Turnierrunde erlebt. Ich gehöre somit zu der verfluchten Spezies der Vanpaia und das seit nun mehr als achttausend Jahren." Somit hatte ich das Gespräch zumindest versucht zu eröffnen. "Bevor Fragen aufkommen will ich direkt weiter sprechen wenn ihr erlaubt." Erneut verbeugte ich mich knapp. "Der Ehering den ich an meinem Finger trage ist kein gewöhnliches Schmuckstück. Meine verstorbene Frau legte viel ihrer Macht in diesen um mir die Möglichkeit zurück zu geben bei Tag zu wandeln. Ebenfalls normalisiert er mein Äußeres. Ich kam nach Ishgard ohne Hintergedanken und half dabei Verletzte und Kranke zu versorgen. Ich bin hier um die Göttliche kennen zu lernen von der ich so viel bereits gehört habe und ihr meine Hilfe anzubieten, denn ich weis von eurem Vanpaia Problem. Dieser Yuu Akuto, der ebenfalls ein junger Vanpaia zu sein scheint, vielleicht sogar ein wenig mehr ist eine Gefahr und mein sehnlichster Wunsch ist es diese Krankheit die meine Art darstellt zu entfernen. Ich biete meine Erfahrung an, denn sehr viel ältere Vanpaia könnten hier her gelangt sein und sie sind eine Gefahr für alles Leben auf der Welt." Nach diesen Worten wollte ich ersteinmal auf eine Reaktion der Anwesenden warten.

Kratos würde Saya ersteinmal das Sprechen überlassen, er selbst blickte kurz zu Johanna. Ein Zeichen dafür das sie sich für den Fall der Fälle einfach bereithalten sollte. Wenn sie es hier tatsächlich mit einem achttausend Jahre alten Vanpaia zutun bekommen würden mussten sie auf Alles gefasst sein!
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Re: Thronsaal

Beitragvon Saya Aurion » Do 31. Mai 2018, 21:14

In diesem Post mit verwendet: Johanna

Tashiro erklärte Saya, was er da tat, aber irgendwie war ihr das teilweise doch zu hoch. Er verstand aber ihren leichten Wink mit dem Zaunpfahl und kündigte an, zu gehen. So begab sich Saya bereits zur Tür, während er seine Sachen zusammen suchte. Schnell war diese, unter einigen Mühen geöffnet, und Saya konnte ihrem "Vater" in den Arm fallen, der sie natürlich ebenso umarmte. Johanna hatte sich auf die Knie begeben vor ihr. Sie hatte die Worte des Aurions aufgenommen und abgenickt. Sie hatte verstanden und sie würden zu einem späteren Zeitpunkt genauer darauf eingehen. Ihnen entgegen, durch die Tür, zum Gehen, kam Tashiro, der ihnen zunickte und noch ein paar Worte an Kratos wandte. Die Effizienz von Lyrium steigern? Das kann nur die Göttliche selbst! Wäre es nicht nahezu frev­le­risch, wenn er dies selbstständig versuchen würde? schoss es Johanna durch den Kopf, doch sie sagte nichts und überließ natürlich Kratos das Antworten. Sie führte ihre rechte Hand zur Brust, auf Höhe des Herzens, zum Templergruß als Abschied von Tashiro, welcher lediglich kurz nickte. Doch seine Arme waren auch vollgepackt mit Unterlagen, weswegen er den Grund gar nicht hätte machen können. So traten Kratos und Johanna in den Thronsaal und der Aurion sprach direkt zu Saya und informierte sie darüber, wem sie es zu verdanken hatte, dass die Erstbetreuung Gabriels bereits statt gefunden hatte. Johanna begab sich direkt wieder auf die Knie und senkte ihr Haupt. Eure Worte ehren mich, Lord Commander, doch habe ich nichts getan, außer den Herren über die Vollkommenheit der Göttlichen zu berichten und ihm mein Wort gegeben, die Informationen, die er mir gab, weiter zu leiten. kam es bescheiden von ihr. Saya fand ihr Verhalten ein wenig befremdlich. Lächelte dann aber und legte ein Gesicht an die Wange von Johanna. Sie wurde gezwungen, den Kopf zu heben, doch wich sie dem Blick von Saya aus. Es war sündhaft, einer Göttin direkt in die Augen zu blicken. Trotzdem dankeschön. sagte sie und lächelte lieblich. Und ich bin nicht anders, als du auch. fügte sie hinzu. Johannas Herz fing stärker an zu Klopfen bei der Berührung, jedoch vor Nervosität. Ehrenwerte Göttliche, Ihr seid alles. Ihr seid der Frieden und die Vereinigung und selbst dies ist nur ein Bruchteil dessen, was Ihr wahrlich seid. Es ist ein Geschenk an unsere Welt, dass Ihr hier unter uns seid. So habt Ihr doch eigentlich sehr viel mehr verdient. Ich wäre ein Frevler, würde ich zulassen, dass Ihr Euch auf eine Stufe mit mir stellt. widersprach Johanna. Saya ließ von der Blondine ab und kicherte. Sie verstand irgendwie nur die Hälfte der Worte Johannas, aber sie wusste, dass es ein Kompliment war, weswegen sie auch leicht rot wurde und ein wenig hilfesuchend zu Kratos sah, während sie beschämt kicherte.

Ihr Besuch sollte schon sehr bald den Thronsaal erreichen und so stand kurze Zeit später Gabriel Belmont, ein langhaariger, hoch gewachsener Mann in dem Saal, welcher eine Einleitung zu dem gab, was er war und was er wollte. Johanna fing den Blick von Kratos auf und war angespannt. Durch die dickte Plattenrüstung konnte man nicht erkennen, dass sich ihre Muskulatur anspannte, sodass sie jeder Zeit bereit war, sich zwischen den Vanpaia und die Göttliche oder den Lord Commander zu stellen. Doch Saya war... nun einmal Saya. Unbekümmert bewegte sie sich leichtfüßig auf Gabriel zu und nahm ihn bei seiner Hand. Sie lächelte ihn lieblich an. Danke, dass du uns schon jetzt geholfen hast. Nur weil Wesen von deiner Art aber etwas schlimmes tun, heißt das nicht, dass alle so sind. Jeder hat hier eine Chance und jeder bekommt hier die Möglichkeit, ein neues Leben, ein Leben des Friedens zu beginnen. sagte Saya mit lieblicher Stimme. Wir müssen auch mit jedem Feind versuchen zu reden und ihn von einem besseren Weg überzeugen! Das ist die Pflicht von jedem! Schließlich wird niemand böse geboren. erklärte sie. Dann blickte sie zu Kratos. Aber vielleicht... ist es Notfalls trotzdem besser, Schwächen zu kennen. sagte sie unsicher und blickte weiterhin hilfesuchend zu dem Aurion.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 4. Jun 2018, 20:59

~Die Göttliche~

Mit verwendet: Grabriel Belmont


Noch bevor ihr sehr alter wie sich gleich herausstellen würde Vampir "Freund" den Thronsaal betrat nutzte der Aurion nocheinmal die Gelegenheit um mit Johanna zu sprechen, er beugte sich hierbei etwas zu ihr rüber. "Die Göttliche in ihrer nun kindlichen Form ist sehr auf Gleichheit bedacht. Denn das Leben selbst sollte immer einen gleichen wert haben. " Somit wurden der Blondine einige Hintergründe im Bezug auf diese Form der Göttlichen mitgeteilt, welches das Verhalten von Saya wohl etwas näher beleuchten würde.

Doch im Raum wurde es ersteinmal still, zumindest von Seiten der Templer aus als Gabriel Belmont wie er sich selbst vorstellte zu ihnen stieß und seine Geschichte und sein Anliegen erzählte. Unbekümmert und in allem das Gute sehend wie es ihre Natur nuneinmal war bewegte sich die kleine Aurion natürlich direkt auf den vermutlich sehr mächtigen Vanpaia zu. Sofort machte sich der Aurion bereit , sollte der untote Mann auch nur einen Finger falsch bewegen würde Kratos umgehend seine vollständigen Kräfte freisetzen und einschreiten und er wusste er währe hierbei nicht allein. Johanna musste ebenfalls ähnlich angespannt sein wie er selbst, bereit im Ernstfall schnell zu reagieren.


Meine Augen fielen auf das junge Mädchen welches sich direkt und ohne Furcht in ihren Augen auf mich zubewegte. Kannte sie die Gefahr etwa nicht die von einem Vanpaia ausging? Oder hatte sie vertrauen in ihre beiden Beschützer die ebenfalls anwesend waren? Nein meine Erfahrung sagte mir das es etwas Anderes war. Ein Wesen welches weit über irgendwelchen menschlichen Belangen stand fürchtete den Tod nicht, es handelte nur aus Überzeugung und genau dieses Gefühl hatte ich bei dem Mädchen. "Ich bin dankbar hier zu sein und mein Dienst war nicht der Rede wert. Immerhin wurde mir erlaubt die Göttliche zu sehen von der ich bereits so viel gehört habe seit ich hier ankam." Langsam machte ich einen Schritt auf die junge Dame zu. "Es ist gütig jede Lebensform als etwas einzigartiges zu behandeln und das sind wir auch. Doch begeht keinen Fehler, ein Vanpaia hat als auserwähltes Kind des Fürsten Molag Bals nur den eigenen Vorteil im Sinn. Es gibt Vertreter meiner Art die solches Grauen entfesselt haben das es mir schwer fällt dies in Worte zu fassen und nein meine Weste ist nicht rein, ich stehe nicht frei von Schuld hier heute vor euch." Ja es war mir wichtig die Wahrheit zu sprechen und so folgte ich mit meinen Augen dem Blick der Göttlichen in Richtung des Mannes mit rotem Haar.



Langsam näherte sich auch Kratos der Szene, es bereitete ihm ein ungutes Gefühl Saya in der Nähe dieses Vanpaia zu sehen. Vorallem nachdem er gehört hatte was Yuu Akuto von der Aurion verlangt hatte und dieser war immerhin ebenfalls ein Vanpaia! Wobei die Situation mit Felicita war vor seiner Wandlung vorgefallen, vielleicht war diese Person einfach nur ein verdammtes Arschloch. Der Lord Commander der Templer würde sich zusammen reißen und dem Beispiel seiner Herrin folgen. "Wir haben durch die Kämpfe gesehen das nichts so leicht einem Vanpaia anhaben kann. Ist das korrekt? Yuu Akuto rümpft sich damit wirklich unsterblich zu sein. Es wäre im Sinne Aller wenn ihr uns von den Schwächen der Vanpaia berichten könntet."


Natürlich dachte der Lord Commander der Templer rein militärisch in dieser Sache, also musste ich ihm versuchen mehr über meine Spezies zu erklären um die Gefahr deutlicher werden zu lassen. "Ihr solltet nicht den Fehler machen nur herausfinden zu wollen wie ihr einen Vanpaia töten könnte. Es ist besser sie zu verstehen. Vanpaia sind Kreaturen der Nacht, als solche meiden sie das Sonnenlich, dass Feuer. Diese beiden Dinge beschädigen jeden Vanpaia unheimlich. Das Sonnenlich selbst kann einen Vanpaia sogar töten. Gefährlich sind Vanpaia vorallem durch ihr langes Leben, ihre Erfahrung und ihre manipulativen Fertigkeiten. Ihr müsst wissen das ein Vanpaia mit zunehmendem Alter immer mächtiger wird und seine Stärke und Schwächen sich seinem Alter und seiner Erfahrung anpassen. Die ältesten unserer Art sind die Töchter von Kalthafen, ehemals junge Menschenfrauen empfingen sie die Saat des dunklen Fürsten. Starben und wurden als erste Kreaturen der Nacht wiedergeboren. Bevor ich nun weiter berichte, würde ich gerne das besondere an eurer Göttlichen sehen? Ich habe gesehen das sie eine besondere Gestallt angenommen hat...." Natürlich spielte ich auf die Szene während der letzten Kämpfe an. Ich erzählte ihnen anschließend die Geschichte der Vanpaia, welche verschiedenen Unterarten es in unserer Kultur gab und was ihre größten Schwächen waren. Vorallem Silber , welches sich neben dem Feuer und dem Sonnenlicht als effektivste Waffe herausstellte, genauso wie der Durst eine große Schwäche war und was passierte wenn Vanpaia nicht trinken würden. Ob sie mir vertrauen würden? Denn immerhin könnte ich sie so einfach anlügen.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Saya Aurion » Di 5. Jun 2018, 13:29

In diesem Post mit verwendet: Johanna

Johanna sagte nichts zu den Gesprächen. Sie dachte sich ihren Teil, doch in erster Linie beobachtete sie die gesamte Szene und war jederzeit bereit, einzugreifen und zu schützen. Auch wenn es ihr eigenes Leben kosten würde. Saya hingegen war, wie eh uns je, recht unvorsichtig. Oder aber auch einfach nur von ihrem Weg absolut überzeugt. Sie lächelte Gabriel freundlich an, während er meinte, die Vanpaia hätten nur ihren eigenen Vorteil im Sinn. Lieblich war ihr Lächeln, mit einer zarten Röte im Gesicht und die Unschuld eines Kindes in den Augen. Du sagst, Vanpaia haben nur ihren eigenen Vorteil im Sinn und tust gerade so, als wären sie böse. Und doch stehst du hier, bist ein Vanpaia und hast den Menschen unserer Stadt geholfen und willst auch uns nun helfen. Also kann das ja nicht auf jeden Vanpaia zu treffen, was du sagst. sagte sie freundlich. Vielleicht seid ihr stärker, als wir normalen Menschen. Aber auch unter uns Menschen gibt es doch welche, die nur an sich selbst denken. Doch irgendetwas hat dafür gesorgt, dass sie so sind. Ich denke nicht, dass jemand böse geboren wird, oder eben zu einem bösartigen Vanpaia wird. sagte Saya mit Güte und absoluter Sicherheit in der Stimme. Johanna fragte sich, woher sie immer diese Sichtweisen nahm und bewunderte die junge Aurion dafür. Kratos fragte direkt nach den Schwachstellen der Vanpaia und Gabriel holte etwas weiter aus und erklärte, was Vanpaia wirklich sind. Doch er brach schließlich ab und wollte eine Art Gegenleistung. Er wollte die "besondere Gestalt" sehen. Etwas verwundert blickte Saya ihn an. Dann nickte sie aber. Sie schloss kurz die Augen und konzentrierte sich. Als sich ihr Haar auch schon weiß färbte und sie die Gestalt der vereinten Form einnahm. Auch ihre Kleider wandelten sich dadurch. Als sie ihre Augen wieder aufschlug, verschränkte sie ihre Arme unter der üppigen Brust. Du wolltest nur meine Brüste sehen. Gibs doch zu! kam es von ihr mit einem leicht zickigen Unterton. Aber jetzt mal Klartext, du hilfst uns in so vielen Dingen. Hilfst uns dabei, sogar deine eigene Art zu töten. Wo ist der Harken? Was willst du dafür? fragte sie, nun jedoch mit deutlich kräftigerer Stimme, die deutlich auf ein Mädchen im Teenager-Alter hinwies, welche einfach ein wenig verzogen wurde. Denn das war sie definitiv, sie kannte und hatte schließlich keine Regeln und sie durfte im Grunde quasi alles. Ihr eigentlicher "Vater", also Kratos, verbot ihr sogut wie nie etwas. Johanna vermied es, den Blick auf die Göttliche zu richten. Doch die Bewunderung, welche sie für sie empfand war nicht in Worte zu fassen. Besonders dieser Wandel war etwas, was sie so zwar kannte, aber immer noch faszinierend war und von göttlicher Macht zeugte. Saya stellte sich näher zu Kratos. Also? fragte sie nochmal nach und wartete auf die Antwort von Gabriel.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Di 5. Jun 2018, 22:05

~Das Anliegen~

Mit verwendet: Grabriel Belmont


Es war ungewohnt für den Aurion in dieser Situation zu sein. Er hatte geschworen seine Herrin vor allen möglichen Gefahren zu schützen und doch musste er mit ansehen wie dieser Vanpaia, ein untotes Wesen , welches nur wenige Schwächen inne hatte und mit gefährlichen manipulativen Gaben gesegnet war ihr so nahe stand. Natürlich vertraute er seiner Göttlichen, doch die abartige Vorderung von Yuu Akuto hatte ihn schwer getroffen und er wollte einfach auf Nummer sicher gehen das Saya soetwas nie wieder ausgesetzt sein würde! Auch wenn eigentlich nicht wirklich etwas schlimmes passiert war. Der Seraphim des Urteils hatte die Schwächen eines Vanpaia bereits in seinem Kopf abgespeichert, Silber, Sonnenlicht, Feuer ...das waren wohl die wirkungsvollsten Waffen gegen diese verfluchten Kreaturen. Natürlich glaubte auch der Aurion daran das der Herr Gabriel ebenfalls etwas geplant hatte, wieso sonst lieferte er alle anderen Vanpaia ans Messer und somit auch sich selbst? Schließlich präsentierte die Göttliche ihr vereintes Selbst , eine Form die Gabriel wie er sagte bereits von der Szene auf dem Kampffeld her kannte und wohl für die wahre Gestallt der Herrin Ishards hielt. Der alte Vanpaia würde schnell feststellen mit was für einer Persönlichkeit er es gleich zutun hatte und ihre Oberweite mehr betonend hatte sie auch gleich eine spitze Unterstellung auf der Zunge die ihren Gast sicherlich unerwartet treffen würde. Zickig wie es der Aurion bereits öfters von ihr gewohnt war wollte sie nun von dem Vanpaia wissen was für ihn in dieser ganzen Sache drinn wäre. Kratos kam aus reinen Vorsichtsmaßnahmen einen Schritt näher an die Beiden heran, sagte aber nichts.


Mit meiner Geschichte versuchte ich die Anwesenden vor der absoluten Gefahr meiner Spezies zu überzeugen und das man diese Art vernichten musste. Doch die Güte der Göttlichen schien grenzenlos und so nahm sie mich selbst als Musterbeispiel heran das auch das Gute in einem Vanpaia herrschen konnte. Das ich ein absoluter Einzelfall wohl war konnte sie nicht wissen, zu wenig hatte ich ihr bisher über mich oder die Vorfälle meiner Vergangenheit erzählt. Doch sie willigte schließlich ein mir ihr wahres Selbst zu präsentieren. Ich hoffte auf ein Wesen zu treffen welches deutlich mehr Erfahrung besaß als die menschliche Hülle vor mir. Ich hielt das kleine Mädchen imoment lediglich für ein Gefäß dieser mächtigen Göttlichen. Das Aussehen der jungen Dame wandelte sich, es gab in Nirn von den verschiedenen Taschenspieler Tricks der Magier einmal abgesehen keine vergleichbare Wandlung. Die Präsenz der jungen Frau änderte sich...ich fühlte mich schlagartig so als wäre ich nicht länger der Älteste im Raum. Doch die Worte des Mädchens waren anders als das Gefühl mit dem Feuer der Jugend belegt und ich hob eine Augenbraue in die Luft. Als plötzlich mein Ring zu leuchten begann und sich aus diesem Schein herraus meine "Begleiterin" manifestierte. "Natürlich wollte er das! Er ist ein perverser alter Sack! Du hast dicke Brüste und darauf steht er." Worte die meiner nicht wirklich gerecht wurden und mich in dieser Situation nicht wirklich gut dastehen ließen. Ein Seufzen kam mir über die Lippen. "Dies ist Lady Katarina, meine Gefährtin." Erklärte ich knapp ,doch musste ich um ihr Wesen, ihren Zustand zu erklären sicherlich noch etwas weiter ausholen. "Entschuldigt ihr Verhalten bitte, aber nun muss ich mich wohl mehr erklären. Das es gute Vanpaia gibt mag ich zu bezweifeln große Göttliche. Auch in meiner Vergangenheit war ich ein Monster , doch schenkte mir eine Frau das Licht der Liebe. Ihr Name war Viktoria Katarina Belmot. Sie zügelte das Biest in mir, lehrte mich Dinge über mich selbst die ich in hunderten Menschenleben niemals herausgefunden hätte und sorgte schließlich dafür das ich am Tag wandeln konnte. Doch meine Vergangenheit holte mich ein, Glück war mir verwehrt und schließlich hielt ich ihren toten Körper in meinen Händen. Ein Vanpaia ist sogar dazu in der Lage den Tod zu beherrschen wie ich euch bereits sagte, ich versuchte da mein Ring ein Tropfen ihres Blutes enthält meine geliebte Ehefrau zurück zu bringen. Das Ergebnis seht ihr vor euch." Dabei führte ich kurz meine Augen zu dem Geistermädchen. "Bist du jetzt endlich einmal fertig? Bei dieser Liebesgeschichte kotze ich gleich einen Regenbogen. Die Wahrheit ist, seine Frau war gut im Bett. Hatte große Hupen und sie hat ihm gereicht. Da er sie gerne wieder haben möchte ist er hier!" Leicht verdrehte ich meine Augen und räusperte mich anschließend. "Das stimmt sogar, zumindest der letzte Teil. Ich möchte mein Wissen, meine Fertigkeiten gerne in den Dienst Ishgards stellen und zwar vollständig. Als Gegenleistung erwarte ich nur eure Mithilfe in einem Versuch mir meine Frau zurück zu bringen. Katarina hier ist eine ...so vermute ich jüngere Version meiner Frau, ob ihr Charakter damals genauso war vermag ich nicht zu sagen." Als ich diese Worte gesprochen hatte fiel ich auf die Knie. Eine angebrachte Geste in diesem Moment. So empfand ich zumindest. "Schnell sag ja das du seine Frau zurück holst, sonst macht er dir noch einen Antrag!" Was die Göttliche Ishgards natürlich nicht zu befürchten hatte.


Kratos war verwirrt über die Szenen die sich vor seinen Augen abspielten. Also hatte dieser Vanpaia sich verliebt, diese Liebe verloren und versucht diese verlorene Liebe mithilfe seiner verdorbenen Kräfte wieder zum Leben zu erwecken? Dieser Versuch war fehlgeschlagen und nun hatte er eine Art schemenhafte , ebenfalls untote Gefährtin? Verrückte Welt. "Also euer Anliegen verstehe ich. Jedoch sagtet ihr selbst ihr wärt ein unkontrollierbares Monster gewesen und ich glaube nicht daran das man ein Monster nur mit Gefühl zügeln kann. Wir haben hier viele Bestien in unserer Welt und es wäre einfach eine Gefahr für die Bewohner Ishgards wenn man euch nicht vollständig trauen könnte." Die Bedenken des Aurion waren wohl verständlich doch würde Gabriel sich sicherlich erklären können.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Saya Aurion » Fr 8. Jun 2018, 21:35

In diesem Post mit verwendet: Johanna

Die Äußere der Göttlichen wandelte sich und zum Vorschein kam ihr vereintes Selbst, welches deutlich anders auf Gabriel zu sprechen war. Das merkte auch der "Gast". Seine eine Augenbraue hob sich in die Luft, doch bevor er etwas sagen konnte, fing der Ring an seiner Hand an zu leuchten und ein seltsames Geistermädchen manifestierte sich daraus. Schnell war Johanna aufgestanden und hatte ihr gewaltiges Schild mit einem lauten Ton direkt auf den Boden gestellt. Es verdeckte Saya noch nicht ganz, doch kostete es Johanna nur eine kleine Armbewegung, um das Schild komplett vor die Aurion zu stellen. Verwundert blickte Saya die Templerin an, legte dann aber besänftigend eine Hand auf ihren gepanzerten Arm. Johanna zog sich daraufhin ein wenig zurück, ließ die Geisterfrau, welche ein ziemlich loses Mundwerk hatte, nicht aus den Augen. Sie bestätigte im Grunde das, was Saya gesagt hatte, doch erklärte Gabriel, nach einem Seufzen, um wen es sich bei der Frau handelte. Skeptisch sah Saya zu der Geisterfrau, dann zu Gabriel. Sie schloss kurz die Augen, dann zuckte sie mit den Schulter. Okay. Gut, alles ist möglich, oder? Irgendwie... zumindest. Ich mein... ich hab in mir zwei Göttinnen, von welcher jede ihre eigene Gestalt hat, befinde mich nun in einer Gestalt, die alle vereint, inklusive meinem eigentlichen, kindlichen, zurück gebliebenen Selbst und habe dann noch eben diese Gestalt als jüngere Saya. Also... ich glaube gerade ich sollte mich nicht über solche sonderbaren Dinge wundern, oder? kam es, ziemlich klar zusammen gefasst, von ihr und sie musste ein wenig lachen, als sie das Ganze so aussprach. Es klang ziemlich absurd, wenn man es so direkt aussprach. Das Geistermädchen schien jedoch deutlich wenig Geduld zu haben und prompt fiel Gabriel auf die Knie und seine Bitte wurde sowohl von dem Geist als dann auch von ihm ausgesprochen. Bitte steh auf. Ich kann es nicht leiden, wenn man vor mir kniet. Außerdem... bei ihrem Aussagen bekomme ich echt noch Angst, dass du mir einen Antrag machst. sagte sie lachend, als sich auch schon Kratos einschaltete. Saya und Johanna blickten zu ihm. Die Templerin war sich sicher, dass die Fähigkeiten der Göttlichen die Möglichkeit hätten, die verstorbene Frau zurück zu holen. Saya war sich da nicht so sicher. Sie ließ Kratos seine Bedenken aussprechen, dann wandte sie sich selbst ebenfalls wieder an den Vanpaia. So einfach ist das vermutlich nicht, sie wieder zurück zu holen. Vor allem kann ich mir Schwierigkeiten vorstellen, da sie auf einer ganz anderen Welt gestorben ist mit anderen Regeln der Natur und so weiter. Außerdem kann es sein, dass ihre Persönlichkeit dann die ist, die sie jetzt ist, denn das, was sie mal war, scheint für den Moment nun... nicht vorhanden zu sein. Wenn du Ishgard hilfst und dich unserem Weg vollkommen verschreibst, dann sind wir auch dazu bereit, eine Möglichkeit zu finden, deine Ehefrau wieder zurück zu holen. Doch eine Garantie, ob sie wieder so sein wird, wie sie einmal war, kann ich nicht geben. Es wäre das erste Mal, das ich so etwas tue... außerdem entspricht dies eigentlich nicht dem Gesetz der Natur. Und die Mutter der Erde, Zyra, welche das Leben selbst Organismus und Gleichgewicht zwischen Leben und Tod ansieht, ist ebenfalls nicht wirklich davon überzeugt. Allein die Existenz von Vanpaia widerspricht dem Leben. Doch du kannst sie umstimmen, wenn du treu dienst und dich dem Weg verschreibst, denn dann werden wir wissen, dass dein Leben nach dem Tod noch eine andere, höhere Aufgabe für dich bereit hielt, weswegen du noch immer unter den Lebenden wandelst. Du wärst nicht der erste Untote, den Zyra dulden und belohnen würde, unter dem Gesichtspunkt. erklärte Saya sachlich und wandte dann ihren Blick zu Kratos. Ich möchte, dass du so viele Informationen wie Möglich von ihm bekommst. Es wird wichtig sein. Du wirst dich um alles weitere kümmern. Schließlich vertraue ich dir. sagte Saya und lächelte bei ihrem letzten Worten den Aurion vertraut an.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Di 12. Jun 2018, 22:34

~Die Natur und ihr Gleichgewicht~

Mit verwendet: Grabriel Belmont

Der Seraphim des Urteils behielt die ganze Zeit über ihren besonderen Gast ganz genau im Auge. Das auch nur die Möglichkeit bestand das die Gedanken des Vanpaias vermutlich verwerflicher Natur sein konnten liesen die Alarmglocken des Aurions läuten. Auf keinen Fall würde er erneut eine solche Situation zulassen wie sie schon bei dem Treffen zwischen der Göttlichen und Yuu Akuto vorgekommen ist! Egal wie sehr sich der Mann einem ehrenvollen Weg verschrieben haben wollte, er war ein Vanpaia und laut eigener Aussage war sie doch Monster. Also war seine Vorsicht doch begründet, oder? Doch das Lächeln seiner Göttlichen vertrieb die Sorgen des Aurions schnell. Sie wusste genau was sie tat und sein Vertrauen in sie wurde noch nie erschüttert. Auch das sie ihm und nur ihm vertraute sorgte dafür das eine gewisse Ruhe in den Körper des Lord Commanders zurückkehrte und er nickte. "Natürlich Saya-dono. Dann Herr Belmont unterhalten wir uns nocheinmal genauer über die Lebensweise der Vanpaia." Kratos hatte viele Fragen an den erfahrenen Mann. Immerhin hatte er unzählige Lebensspannen bereits hinter sich gebracht, kannte seine eigene Spezies wohl in und auswendig. Von ihm versuchte er die Schwächen der Vanpaia herauszufinden, ihre Denkweisen, ihre Verhaltensweisen um Pläne zu schmieden sie zu jagen, ihnen Fallen stellen zu können um sie schließlich im Namen der Göttlichen zu vernichten. Doch natürlich musste jedes Lebewesen eine Chance erhalten, er würde sich niemals gegen den Weg seiner Herrin stellen. Auch wenn ihr Schutz an erster Stelle für ihn stand. Das Geistermädchen und die Geschichte von Gabriel klangen für den Aurion zwar noch immer seltsam, aber hier vertraute er einfach auf das Urteil seiner Göttlichen und falls sie in diesem Vanpaia einen mächtigen Verbündeten gewinnen konnen war dies deffinitiv für die kommenden Konflikte ein großer Vorteil.



Man sah mir vermutlich an das ich über die Worte der Göttlichen nachdachte. Diese Situation wurde sofort von dem schemenhaften Rest meiner Ehefrau aufgegriffen. Sie lies keinen Moment verstreichen ihre Missmut über ihren Zustand an mir auszulassen. "Siehst du. Er überlegt schon was er mit dir in deinem Schlafzimmer anstellen kann." Sie verschränkte nach diesen Worten beleidigt die Arme vor der Brust und natürlich erntete sie einen entsprechenden finsteren Blick von meiner Seite aus. Ich konnte mir ein falsches Bild über meinen Charakter, meine Person und meine Absichten einfach nicht leisten. "Natürlich ist dies nicht der Fall. Versteht dies nicht als Beleidigung. Ich bin mir sicher viele würden sich wünschen das Bett mit der Göttlichen zu teilen. Doch ist mein Interesse ein Anderes." "Jaja Bett ist nicht dein Ding, auf dem Tisch dann vielleicht oder im stehen?" Gekonnt versuchte ich die Worte von Katarina einfach herunter zu schlucken und diese zu ignorieren. "Eure Gefährten hier scheinen euch völlig zu vertrauen und solange bis ich meinen Wert bewiesen habe werde ich auch ich diesem Vertrauen folgen." Langsam führte ich meine linke Hand zum Ringfinger meiner Rechten. Ich berührte den Ehering an diesem flüchtig. Langsam, gleichmäßig tätchelte ich förmlich über den Edelstein der in diesen gefasst war. "Ich stimme euch zu was die Spezies der Vanpaia anbelangt. Doch mit Verlaub sind die Göttinnen in euch nicht eine Schöpfung. Etwas was von Hydaelyn erschaffen wurde? Sind dann nicht die Vanpaia die als Kinder Molag Bals ...ebenfalls erschaffen wurden nicht auch ein Teil der Schöpfung? Was ist die Natur für Euch? Was ist die Natur für Zyra die Mutter der Erde? Wenn sie nicht natürlich in der Natur eurer Welt entstanden ist sondern eine Schöpfung darstellt?" Vielleicht wurden meine Worte als Angriff gewertet, doch hatte ich diese Absicht nicht. "In den vergangenen achttausend Jahren habe ich viele Götter kommen und gehen sehen und ich empfinde durch die Worte die ihr mir entgegen gebracht habt das ihr eurem Weg aus Überzeugung herraus folgt und die Leben die euch auf diesem Weg begleiten respektvoll behandelt. Das allein hebt euch auf die höchste Stufe des Lebens selbst. Doch vergesst euch selbst dabei nicht. Dieses kleine Mädchen, welches ihr als zurückgeblieben beschrieben habt. Welchen Wert besitzt sie für dich in deinem vereinten Selbst." Man merkte es mir vermutlich nicht an doch ich versuchte aus der Göttlichen zu lesen, wollte wissen wie hoch ihre Erfahrung war und ob sie mir tatsächlich helfen konnte. "Ich werde im Dienste Ishgards stehen und meinen Wert für euch unter Beweis stellen. Doch ihr sollt alle Wahrheiten kennen...." Sofort wurde meine teilweise durchsichtige Gefährtin hellhörig. "Du willst doch nicht!? Lass das!" Redete sie schnell auf mich ein, doch ich hatte meinen Entschluss bereits gefasst. Vanpaia lebten von der Täuschung und Manipulation, ich jedoch würde die Anwesenden hier nicht täuschen. So stellte ich mich an einen schattigen Platz innerhalb des Thronsaals und blickte zu den beiden Templern. Zwar war die Nachmittagssonne nicht mehr so gefährlich, aber dennoch schädlich für mich. "Greift mich an falls nötig. Denkt daran, dass Sonnenlicht ist eine große Schwäche für mich. Erschreckt bitte nicht vor dem was ihr gleich sehen werdet." In einer schnellen Bewegung zog ich den Ring von meinem Finger und mein gesamter Körper sackte nach Vorne. Mein Leib verkrampfte sich und schließlich in einer kurzen, aber gleichzeitig tödlich schnellen Bewegung richtete ich mich wieder auf. Ein breites Grinsen zierte meine Lippen und ich leckte mir anschließend genüsslich über diese. "Endlich befreit. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie gut sich das anfühlt!" Sofort sollte sich für die Anwesenden eine gewisse Anziehung auf mich aufbauen. Von mir ging doch sicherlich keine Gefahr aus, ich war ein treuer Freund von Ishgard oder etwa nicht? "Hier sind die mächtigsten Personen dieser Stadt versammelt? Was haltet ihr davon das wir ein Fest zu Ehren unseres Bundes feiern? Die weiße Stadt ein Name der mir nicht sonderlich gefällt, nach dieser wundervollen Feier taufen wir sie die rote Stadt. Die rote Stadt der Freuden!" Natürlich kämpfte ich innerlich gegen mein eigenes Wesen an und wusst je länger ich den Ring nicht auf dem Finger trug desto schlimmer würde es werden. "Dieser Baby Vanpaia der euch solche Angst macht arbeitet mit kleinen Tricks, doch wahre Kunst hat er noch nicht in eurer Welt erreicht. Wenn tausende Menschen übereinander herfallen, nackte Körper wie wildes Getier aneinander reiben und sie schließlich einander ausbeinen. Die Straßen getaucht in ein Meer aus Blut .....Stöhnen, Schreie, die reinste Form der Musik. Glaubt mir es ist wundervoll? Ihr könnt es sofort spüren wenn ich es will. Eine innere Hitze, dann verschwinden Stoff und Metall von euren Körper und ihr gebt euch einander hin, willig, gierig ineinander verschlungen bis zum Blut" Meine Augen funkelten in einem teuflischen Rot. Bis ich in einer schnellen Bewegung mir den Ring wieder über zog. Meine geisterhafte Gefährtin atmete einmal tief ein und wieder aus, zumindest lies sie es so aussehen als würde sie dies tun. "Entschuldigt. Dieser Ring unterdrückt viele der negativen Charakteristika meines untoten Zustandes und lässt mich wieder menschlicher denken. Ich wollte nicht das ihr eine falsche Vorstellung von meiner Art erhaltet. Selbst ich bin ein Monster. Ein Monster welches nur durch die Liebe einer wundervollen Frau wieder Menschlichkeit verspüren durfte." Nach diesen Worten würde ich den Thronsaal verlassen wollen. Doch würde ich natürlich auf eine Erlaubnis warten. "Ihr habt nun einen kurzen Blick auf das werfen können was ich wirklich bin. Wenn ihr es erlaubt würde ich der Arbeit im Krankenhaus weiter nachgehen und für Ishgard meinen Anteil leisten bis zum Tag an dem ihr mich für würdig erachtet mir zu helfen."

Natürlich war der Seraphim des Urteils sofort in Alarmbereitschaft gewesen als Gabriel sie warnte. Die Schwingen seiner Kräfte leuchteten sofort auf und sein Blick ging zu Johanna. Sie würden ihre Göttliche um jeden Preis beschützen und die Worte des Vanpaais die danach folgten würden wohl endgültig beweisen das diese Spezies einfach verdorben war. Kratos hätte jeder Zeit zwar eingreifen können, dennoch warf diese Demonstration neue Fragen auf. Hoffentlich wusste die Göttliche eine Antwort, konnten sie so Jemanden wirklich in Ishgard frei herumlaufen lassen?


Gabriel möglicher TBC: Straßen


Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).
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Re: Thronsaal

Beitragvon Saya Aurion » Fr 15. Jun 2018, 14:02

In diesem Post mit verwendet: Johanna

Kratos schien sich durch Saya ein wenig zu beruhigen, sodass sie sich wieder um den Gast vor ihnen kümmern konnten. Seine geisterhafte Begleitung hatte wirklich ein loses Mundwerk und natürlich versuchte Gabriel sich irgendwie immer wieder zu verteidigen, doch sie schoss dennoch jedesmal wieder nach. Kurz seufzte Saya. Man sollte ja meinen, ich sei die jüngste und unreifste hier. Aber herzlichen Glückwunsch! Der Preis geht an diese zickige und nervtötende Geisterjungfrau. DING DING DING! kam es von ihr. Wenn wir uns dann wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren könnten? Ich habe hier so ganz nebenbei, neben euren Bettgeschichten und Vorlieben, noch eine Stadt zu leiten. fügte sie hinzu. Das das Ganze sie auch ein wenig beschämte, versuchte sie herunter zu spielen. Denn Sex war doch noch irgendwie Neuland für sie. So hatte sie ja nur fast welchen in dieser Form gehabt. Aber noch nicht ganz. Es war komisch. Gabriel sprach schließlich auch weiter, doch seine Worte waren durchaus auch als Provokation aufzufassen. Es war Zyra, welche sich an dieser Stelle einschalten wollte und so wandelte sich der Körper der vereinten Saya in den Leib der Mutter der Erde, was sicherlich ebenfalls schon ein beeindruckendes Schauspiel war. Johannas Herz fing in ihrer Brust noch stärker an zu schlagen. Sie war nervös und spürte, wie sich Schweiß in ihren Handschuhen sammelte. So nah war sie noch nie der Göttin gewesen, so glaubte sie zumindest. Sie versuchte unbemerkt durchzuatmen, um sich ein wenig zu beruhigen. Die Worte des Vanpaia waren aber etwas, was auch sie als Gotteslästerung empfand. Was glaubst du, wer du bist, solche Worte in den Mund zu nehmen? Wir sind mehr als doppelt so alt wie du. Uns hast du sicherlich niemals kommen oder gehen sehen. Es ist außerhalb deines Rechtes, den Weg der Natur anzuzweifeln. Wir sind die ersten Schöpfungen Hydaelyns gewesen und es ist unsere Bestimmung, das Leben als solches zu schützen. Du bist kein Teil des Lebens. Du bist eine Abnormalität der Natur, welche auf dieser Welt nicht existieren dürfte. In eurer Heimat mag das, was du bist, geduldet und gewünscht gewesen sein. Doch hier seid ihr ein Fremdkörper. Hier zerstört ihr nur das Gleichgewicht der Natur und des Lebenszyklusses der Natur. Zwischen Leben und Tod. Es ist ein Entgegenkommen, dich zu dulden, solltest du einen Wert für dieses Ökosystem haben und diesen Wert beweisen. Doch solltest du dies nicht tun, gehörst du, genau wie alle andere Abnormalitäten deiner Existenz vernichtet und aus unserem Kreislauf getilgt. sprach Zyra und ihre Worte waren hart, jedoch auch voller Selbstsicherheit. Sie wusste genau das sie das, was sie sagte, auch genau so meinte. Was Saya anbelangt. Die vereinte Form, welche du eben gesehen hast, ist nicht nur eine Gestalt zwischen Mitosu und mir, sondern spiegelt auch den Leib und den Charakter wieder, welchen das kleine Mädchen eigentlich hätte, wäre ihr Geist nicht auf dem Wesen eines Kleinkindes durch unsere Macht stehen geblieben. Sie ist nämlich bereits 16 Jahre, was in dieser Welt dem Alter eines menschlichen Teenagers entspricht. Du musst selbst erkannt haben, dass das Mädchen, dass zu erst mit dir sprach, bei weitem nicht auf einem solchen Stand ist. Ihre gesamte Existenz ist lediglich auf uns begründet. Sie wurde niemals von jemandem geboren. Sie ist fast wie aus dem Nichts entstanden, als Hülle für Mitosu und mich. Sie hat sich zu einem selbstständigen Wesen entwickelt und wir sind einen Bund zu dritt eingegangen. Das ist es, was sie ist. Sie ist die Verbindung zwischen der Mutter der Erde und der Mutter der Nacht. erklärte Zyra. Ob Garbiel dies nachvollziehen und verstehen konnte? Zyra wusste es nicht. Ihr Leib wandelte sich wieder zurück in die vereinte Form. Leicht entschuldigend lächelte Saya. Sie wollte selbst mit dir sprechen. sagte sie bloß, als Gabriel plötzlich etwas vorführen wollte. Er stellte sich in den hinteren Bereich des Palastes. Wo wenig Sonnenlicht hinkam. Das Geistermädchen schien schockiert und plötzlich zog der Vanpaia seinen Ring ab. Er sackte nach vorne und krampfte zusammen. Für einen Moment war stille, dann zuckte er ruckartig hoch und ein breites Grinsen war auf seinen Lippen, ehe er Worte hervor brachte, die nicht schreckliger hätten sein können. Saya spürte dennoch ein gewisses Vertrauen ihm gegenüber. Auch Johanna empfand dies noch, dennoch schob sie ihr Schild weiter vor Saya. Die Worte des Vanpaia schritten weiter voran und er bedrohte mündlich sogar die Göttliche. DAS LICHT WIRD EUCH LÄUTERN! brüllte Johanna ihm plötzlich mit Zorn im Gesicht entgegen. Sie konzentrierte dabei Chakra in ihr Schild und ließ dieses, als umgewandeltes Kouton Chakra direkt auf Gabriel ausstoßen. Wenn es ihm keinen Schaden zufügen würde, würde es ihn jedoch mindestens blenden. Das Schild war so vor Saya positioniert, dass diese vermutlich nichts mehr sehen würde. Es war wie eine Mauer vor ihr und auch Johanna stand noch dazwischen. Die Templerin würde Saya um jeden Preis schützen. Dieses grundbedürfnis war größer, als das Vertrauen was sie im Moment gegenüber Gabriel empfand. Sie glaubte, dass er seine Worte wohl nicht wahr machen würde. Doch allein so etwas gegenüber der Göttlichen auszusprechen war etwas, was nur ein Frevler tun konnte.
Doch plötzlich hörte man eine Entschuldigung. Gabriel hatte seinen Ring wieder aufgezogen und schien wieder normal. Er erklärte sich auch. Johanna schob das Schild jedoch nur minimal zur Seite. Gerade so, dass Saya vorbei blicken konnte. Die Templerin blickte zu Kratos. Sie wartete auf Anweisungen. Doch schien Gabriel gehen zu wollen und fragte zuvor nach Erlaubnis. Nimm bitte nie wieder diesen verdammten Ring ab. Kleb ihn dir mit sekundenkleber an den scheiß Finger. Das ist ja gruselig! sagte Saya noch zu ihm. Ich werde jedoch versuchen, dir auch deine Menschlichkeit komplett zurück zu geben... vielleicht schaffe ich das auch. So lange du versprichst, der Stadt zu helfen und niemals den Ring abzuziehen, darfst du im Krankenhaus mithelfen. Doch soll der Willensstärkste, freie Templer, bei ihm bleiben. sagte sie und blickte diesbezüglich auch zu Kratos.

Name: Santo ("Sankturium")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Tetsu no Shojo
Beschreibung: Das Santo ist eine von Johanna Yamamoto selbsterfundene Technik die sie mithilfe ihres heiligen Schildes anwendet. Hier konzentriert sie eine sehr hohe Menge an Chakra in ihrem Schild welches durch diesen selbst in Kouton Chakra umgewandelt wird und sich weiter aufläd. Ihr Schild beginnt zu leuchten und Johanna verstärkt dadurch die Schutzwirkung ihres Schildes auf 75% der Schäden. Sie kann das gesammelte Chakra auch ausstoßen , was zu einem Chakraangriff führt welcher sehr schwere Schäden anrichtet und besonders die Augen soweit angreift das man für 2 Posts erblindet. Johanna hat ebenfalls die Möglichkeit ihren Schild zu werfen. Hierbei wird der Schild von Kouton Chakra umgeben und trifft jeden Gegner im Umkreis von 10 Metern (Geschwindigkeit des Schildes = Stärkewert). Jeder Treffer mit dem Schild richtet schwere Schäden an und ein Kouton Chakraexplosion führt zu einer vollständigen Lähmung des gegnerischen Körpers für den Treffer-Post.
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Danke an Tina für das Set! :)

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Geschwindigkeit: 5
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Ninjutsu: 8
Taijutsu: 10

Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Di 19. Jun 2018, 21:12

~Eine Antwort der ehrwürdigen Mutter~

Der Seraphim des Urteils senkte sein Haupt als die Mutter der Erde in Erscheinung trat. Er hatte noch nicht wirklich verdaut das sie mit ihm intim werden wollte und dies nur aufgrund des hohen Pflichtgefühls des Aurions nicht zustande gekommen war. Es war Zyra die gegen ihn die größte Ablehnung gehegt hatte da er selbst kein Teil der Natur mehr war und ihr Vertrauen war es welches er sich über all diese Jahre hinweg erarbeiten musste. Ein langer steiniger Weg der dem Vanpaia nun wohl noch bevorstand. Auch Kratos empfand es als unerhöhrt das er versuchte die Göttliche anzuzweifeln! Ihre Ordnung, ihr Wille war das wichtigste in dieser Welt, erkannte er dies nicht? Der Aurion musste sich einmischen. "Ich bin der lebende Beweis. Das Edo Tensei, eine Technik die den Tod fesseln kann, meinen Geist an eine Leiche binden konnte war genauso abstoßend wie deine Existenz Herr Gabriel. Doch erlaubte mir Zyra an ihrer Seite zu stehen." Und noch mehr, aber das war ein privates Thema und ging den Fremden aus Nirn nichts weiter an. Schnell wandelte sich der Körper der Göttlichen erneut und die vereinte Form war wenig später in all ihrer Pracht zu sehen. Als Gabriel daraufhin beweisen wollte wie schlimm das Wesen der Vanpaia wirklich war und seinen Ring vom Finger zog war auch Kratos bereits sofort sich auf den untoten Mann zu stürzen. Johanna bewies erneut ihre Treue und stellte sich sofort schützend vor Saya. Unter Einsatz ihres Lebens würde sie ihre Göttliche beschützen und der Aurion erkannte das die Blondine nicht nur eine treue Templerin war, nein ihr Herz schlug förmlich nur für ihre Aufgabe und somit das Leben ihrer Herrin. Die Schwingen der Seraphim zuckten am Rücken des Aurions und er wollte gerade eingreifen als sich die Situation schon wieder beruhigte. Saya nannte dem Vanpaia ihre Bedinungen das Gabriel ihre Hilfe erhalten würde und dieser stimmte zu. "Johanna ist unser willensstärkster Templer." Entgegnete der Aurion als die Augen von Saya auf ihn gerichtet waren. Das Lob von Kratos war ehrlich gemeint und die Szene hier zeigte nur das sich der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure nicht irrte. Mit Leib und Seele war sie eine Glaubenskriegerin. Er selbst führte nun seinen Blick in Richtung der Templerin. "Entscheide du ob du ein wachsames Auge auf Gabriel haben wirst oder mich bei der Mission begleitest. Ansonsten könnten wir noch Tashiro auf ihn ansetzen. Aber er wird auch im medizinischen Bereich benötigt." Erklärte der Seraphim des Urteils und wartete nun ersteinmal auf eine Antwort von Johanna und auch von Saya. Die Schwingen des Aurion verschwanden daraufhin und er würde sich Johanna nähern. Sie musste zwar noch eine Entscheidung treffen aber kein Grund noch eine andere Sache anzusprechen. "Ich schlage Johanna für den Pfad eines Seraphim vor, die jüngsten Ereignisse zeigen es gibt keinen Grund länger zu warten. Ihre neuen Aufgaben könnten zugleich ihre Prüfung werden. Keine Frau oder Mann kann ich mir mehr als Säule an der Seite der Göttlichen vorstellen als sie." Eine direkte Beförderung wenn sie so wollte, doch der Pfad eines Seraphim war lang und beschwerlich und ob dies Johanna überhaupt tun wollte? Kratos Körper pulsierte, durch die Anwesenheit der vereinten Form und vorallem Mitosus Anteil wurde auch der Drang größer Yuu Akuto ausfindig zu machen und zu töten. Sollt er Zyra von seinem Pakt mit der Mutter der Nacht berichten? Sollte er Saya informieren? Nein....er als Diener durfte nichts in Frage stellen. Seine Mission war klar und außerdem war er allen vier Persönlichkeiten zu absoluter Treue verpflichtet.
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