Diplomaten Gästezimmer (östlicher Flügel)

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Takashi Uzumaki
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Diplomaten Gästezimmer (östlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 3. Jan 2017, 20:26

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Die sind die Räumlichkeiten für wichtige Gäste im Palast der Göttlichen. Eines der größten Zimmer innerhalb des Palastes welches auch zum arbeiten genutzt werden kann. Gedacht war dieses Zimmer dafür Dimplomaten im Dienste anderer Reiche zu empfangen und ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu gewähren. Das Zimmer ist voll ausgestattet mit einem Arbeitesbereich, einer Möglichkeit für die körperliche Hygiene und natürlich dem großzügigen Schlafgemach. Das Zimmer liegt im westlichen Flügel des Palastes und hat einen großen Balkon auf dem man die Aussicht auf das prächtige Ishgard genießen kann. Eine persönliche Wache ist immer vor der Tür des Zimmers anwesend. Der Wachmann hat die Aufgabe zum einen Wertgegenstände des Gastes in dessen Abwesenheit zu bewachen als auch diesem als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und das rund um die Uhr.


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Re: Diplomaten Gästezimmer (östlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 3. Jan 2017, 21:12

[align=center]~My new duty~[/align]


CF: seitliches Kampffeld (B)




Unser Held hatte nicht länger die Kraft dem Verlauf des Gesprächs zu folgen. Der Abschied von seiner Hüterin und Freundin war knapp ausgefallen, doch einen letzten Kuss wollte er ihr mit auf den Weg geben. Denn es konnte wirklich gut sein, dass sie sich eine ganze Weile nicht sehen würden. Die Worte ihres Vaters nahm er mit einem Lächeln entgegen. Dieser Mann liebte seine Tochter sicherlich genauso sehr wie die Eltern von Takashi ihn. Doch Dunkelheit umfing den Uzumaki und es erforderte die Mithilfe von Kratos Aurion um den Jungen auf den Rücken des mächtigen schwarzen Drachen zu legen. Es ging direkt in das eisige Tetsu no Kuni. Im prunkvollen Ishgard würde die neue Aufgabe des Wächters der Welt beginnen. Doch zuerst musste er sich ausruhen, schwere Verletzungen keimten in seinem Inneren und er konnte von Glück sagen das er in Ishgard schnell entsprechend versorgt wurde. Für Takashi war eines der größten Zimmer im Palast vorgesehen, dessen Zweck es war wichtige Persönlichkeiten anderer Länder zu empfangen. Also absolut passend für den Mann der es sich vorgenommen hatte unsere gesamte Welt zu beschützen. Einige Ärzte hatten seine Wunden versorgt und er fand sich komplett in Verbände gehüllt wieder, mit nurnoch einer Unterhose am Körper. Die Gefahr des Weltenverschlingers war gebannt und wenn man seinem Vater glauben konnte war seine Rolle eine entscheidende gewesen was dessen Untergang anbelangte. Der Schlaf unseres Helden war friedlich und doch spürte er etwas, ein dunkler Schatten der sich seiner zu bemächtigen versuchte. Ohne das er länger darüber nachdenken musste wusste er instinktiv wer oder was es war. Die Dunkelheit durchströmte ihn und sein Geist tauchte hinab, direkt durch den Schatten hindurch. Die Präsenz unseres Helden wurde umgeben von einem hellen Schein, die Macht seines göttlichen Chakras. So stand Takashi direkt vor dem Urbösen persönlich. Der ehemalige Chuunin aus Konoha wusste das er selbst für die neue Stärke des größten Übels der Welt verantwortlich war, hätte man ihn doch fast dazu getrieben das Siegel der Duranin gänzlich zu brechen. Der Geist des Jungen näherte sich Tathamet und er konnte seine alled durchdringende Stimme hören. Er verlangte von ihm das seine Existenz enden sollte und die Zeit für die wahre Herrschaft gekommen war. Unser Held der sich in seinem vereinten Geist befand streckte seine Hand aus und berührte das Urböse kurz was dazu führte das dessen Schatten vollständig sich mit ihm vereinte. Ein erdrückendes fast schon überwältigendes Gefühl. *Du wirst bei mir bleiben und ich werde über dich wachen. Du wirst Niemandem leid zufügen. Mit mir wirst du für die Sünden der Vergangenheit bezahlen indem wir das Werk des Wächters vollbringen.* Worte die an das Urböse gerichtet waren. Als Takashi plötzlich hoch schreckte und sich in einem Bett wieder fand. Seine Augenlieder waren feucht, hatte er etwa im Schlaf geweint? Eigentlich wollte unser Held sofort aus dem Bett heraus springen doch mit einem "Autsch scheiße....." stockte er in seiner Bewegung. Nur langsam kämpfte er sich aus dem gewaltigen Bett. Hier musste er mit seiner Hüterin auch einmal hin, man konnte super auf der Matratze hüpfen! *Feffi Tekki....* Schossen ihm sofort die Gedanken an seine Freundin durch den Kopf. Doch als Sonnenstrahlen in seinem Gesicht glitzerten war der Entdeckerdrang unseres Helden geweckt und er stürmte so wie er war auf den Balkon. Hierzu musste er die große Tür öffnen und sofort hämmerte ihm ein eisiger Wind entgegen. "WOOOOOOOOOW!" Kam es von ihm begeistert zum einen wegen der Kälte hier und zum Anderen das Bild was sich vor seinen Augen erstreckte war einfach atemberaubend. Direkt über seinem Kopf raste ein Drache vorbei, er landete etwas abseits bei einem weiteren Haus und half dort scheinbar schwere Gegenstände zu transportieren. Innerlich tanzte der Junge vor Freude auch wenn er es imoment nicht wirklich zeigen konnte (doofer Verband!) , so war dies doch genau das Bild was er in der neuen Welt zu sehen hoffte. Der Magen des ehemaligen Aonos grummelte. "Wo bekomm ich hier was zu futtern?" Beschwerte er sich leicht und erblickte eine Schale mit Obst auf die er sich sofort stützte. Er würde den gesamten Inhalt verschlingen und sich dann nach Hinten auf eines der Felle werfen die hier überall im Raum lagen. "So aber vom herum liegen wird die Welt auch nicht besser......also auf gehts!" Meinte er euphorisch und sprang auf. Eine dumme Idee , denn sofort schmerzte sein Oberkörper wieder, weshalb er das Gesicht leicht verziehen musste. Draußen war plötzlich Trubel zu hören. "Informiert die Göttliche und den Lord Commander schnellstmöglich!" Der Uzumaki bewegte sich zur Tür und riss diese auf. "Was ist denn los!?". Er sah das einige Templer sofort in Richtung des anderen Flügels des Palastes stürmten und sein Blick fiel auf den Wachmann gegenüber. "Ah ihr seid wach Takashi-sama. Nun offensichtlich haben einige Banditen Gruppen die Abwesenheit der Templer Patrouillen aufgrund des Kampfes gegen Amon ausgenutzt und sich zusammen geschlossen. Sie plündern die äußeren Dörfer." Takashi schlug die rechte Faust in die linke Hand. "Ich mach das!" Sofort flammte dämonisches Chakra auf und er vereinte seine beiden Persönlichkeiten. "Dies ist nicht länger nur die Aufgabe eurer Göttlichen. Ich bin der Wächter dieser Welt und diese Banditen werden die neue Ordnung erlernen oder eine Tracht Prügel kassieren." Erklärte er und grinste leicht. "Wo ist meine Kleidung? Und wo muss ich genau hin!?" Der Wachmann war verwundert und deutete auf einen Stuhl im Zimmer. "Ich darf mich hier eigentlich nicht weg bewegen, ich muss mich um eure Wertsachen kümmern. Die Unruhen wurden uns südlich gemeldet, das Dorf liegt weiter in Richtung Landesgrenze." Takashi schüttelte den Kopf. "Sag Kratos und Saya das ich mich um die Sache kümmere und ich nehme alles mit was ich dabei hatte." Der Uzumaki drehte sich um und stürmte in sein Zimmer hinein. Er zog seine Klamotten an, nahm seine beiden Waffen mit und würde direkt vom Balkon seines Zimmer springen. Im freien Fall aktivierte er den kagiri naki akurei no kami Mōdo das blaue leuchtende Chakra hüllte seinen gesamten Leib ein. Sofort würde Takashi in den Himmel hinauf steigen und sich auf direktem Weg zum Brennpunkt bewegen!


TBC: ??????


[hr]


kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 400% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +400% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50%) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Erfundene Besonderheit
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Re: Diplomaten Gästezimmer (östlicher Flügel)

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 15. Jan 2017, 15:59

[align=center]~Limits? No more~[/align]


CF: Dorf


Unser Held versuchte sein Besten und leistete die Truppen aus Ishgard Unterstützung wo er nur konnte. Doch es war ein harter Schlag für den neuen Wächter der Welt. Nicht alle Personen konnten gerettet werden und trotz all der Dankbarkeit der Dorfbewohner aus den angegriffenen Dörfern fand Takashi heute Nacht keine Ruhe. Nur langsam zog es ihn zurück in das prächtige Ishgard. Aufgerissene alte Wunden, Erschöpfung ...das alles zeichnete seinen jungen Körper. Die Worte dieser niederen Verbrecher wollten ihm keinen ruhigen Moment gönnen, er musste dazu in der Lage sein das Böse zu erkennen noch bevor es etwas schlimmes tun würde! Es war noch viel kälter geworden seid die Sonne nicht mehr hoch oben am Himmel stand, weshalb sich der ehemalige Konoha Shinobi dazu entschied in seinem Zimmer sein Training zu beginnen. Der kagiri naki akurei no kami Mōdo deaktivierte sich. Mitlerweile hätten wohl auch Kratos und Saya die Information erhalten das die Randdörfer überfallen worden waren, anders konnte sich Takashi auch die Verstärkung der Ishgard Truppen nicht erklären. *Wie kann ich der Wächter sein wenn ich ihnen nicht Allen beistehen kann!?...Ich muss es einfach schaffen.* Noch immer befand sich unser Held in seiner vereinten Form. Er hockte sich auf eines der Felle welche in seinem Zimmer auf dem Boden lagen und würde seine Augen schließen. Er konnte das Böse bereits spüren wenn es direkt um ihn herum war, böse Gedankengänge , Emotionen, Absichten....die Wahrheit. *Seiun....Amon.....verborgen hinter dem Nebel. Zeratul sagte es verbindet alle lebenden Dinge, alle Welten. Also ja, dass ist es!* Die Haltung des Jungen wandelte sich, er winkelte seine Beine im Schneidersitz aneinander und legte seine Fäuste eingeknickt aneinander. Eine medidative Haltung die bereits sein Vater oft verwendet hat und in der er selbst sich ebenfalls wohl fühlte. Takashi konzentrierte sich auf die Macht des Nebels, seine Verbindung zum seiun und würde seinen Geist für diese Fremde öffnen. Er schaffte es in die Weiten des Meidou einzudringen, doch alles war so unheimlich viel Einfluss, wie sollte er so etwas "Böses" ergründen können. Ihm kam eine Idee seine neuen Kräfte hatten das Potential sämtliche Grenzen hinter sich zu lassen. Also aktivierte er erneut seine dämonisch göttliche Macht. Die Haare unseres Helden richteten sich auf und sein blaues Chakra hüllte seinen Leib wenig später ein. Mehr und mehr konzentrierte er sich. Es war seine Sehnsucht nach seiner Freundin die tief in seinem Inneren Wurzeln schlug und die dafür sorgte das er sich unweigerlich am meisten in Richtung Konoha-Gakure konzentrierte. Doch was dort in seinen Geist hämmerte raubte ihm fast den Atem. Es dauerte einen kurzen Moment bis sein Verstand es realisieren konnte, doch vor seinem geistigen Auge war es so als wenn über ganz Konoha eine gewaltige schwarze Wolke der Bosheit lag. Mehr konzentrierte sich der Uzumaki und er wusste von welchen Personen dies aus ging. Er keuchte , denn deutlich spürte er das seine Freundin in Gefahr war. "So ist das also........." Unter zusammen gebissenen Zähnen riss er seine Hand hoch und schlug auf den steinernen Boden vor ihm. Ein Loch wurde durch die Wucht des Aufpralls geschlagen und das Zimmer erfüllt von der Macht des Jungen. Der gesamte Flügel sollte die Chakraimpulse spüren die von ihm ausgingen. "Niemand bedroht meine Familie....." Takashi stand auf, Schmerzen erfüllten seinen Leib doch unheimliche Wut hüllte seinen Verstand völlig ein. Rote Funken waren in seinem blauen Chakra zu sehen, ein Zeichen dafür das seine eigenen negativen Emotionen die Oberhand gewinnen würden. Doch Takashi spürte noch so viel mehr ....viele Menschen die seine Hilfe benötigen würden, er konnte nicht länger in Ishgard bleiben! Er musste sofort etwas unternehmen! Unser Held nahm all seine Kräfte zusammen und verlies das Gebäude wieder über den Balkon. Sein Weg der Himmel von Tetsu no Kuni, sein Ziel ein Bergdorf in der Nähe eines Vulkans welchem eine kleine Katastrophe bevorstand sollte er Ihnen nicht beistehen. Ein wütender Ehemann benutzte eine Art Sprengstoff um seine unerhrenvolle Ehefrau mit ihrem Liebhaber lebendig zu begraben. Genau erkannte Takashi dies nicht, doch er wusste von einer bösen Absicht ...die ungeheuer böse Folgen mit sich brachte. Denn ein Erdrutsch würde das gesamte Dorf unter sich begraben. Takashi schaffte es mithilfe seines seiun Chakras alle herunter brechenden Gesteinsbrocken festzuhalten....und der wütende Ehemann? Seine Geschichte musste er sich anhören , die Lösung ....Konfrontration. Doch das war nicht länger sein Belang, obwohl unser Held alle Lebewesen am liebsten glücklich sehen würde, so musste er doch so schnell wie möglich weiter. Es existierte so viel Böses in dieser Welt und er musste all seine Kräfte gebrauchen um die schlimmsten Dinge zu verhindern. Bald schon hätte es sich wie ein Lauffeuer verbreitet , die Nachricht von Kami no blue .....der das Böse bekämpfte und sich selbst Wächter der Welt nannte. Takashi würde in den folgenden Stunden einiges auf seinem Konto sammeln. Banditengruppen bekämpft, Dörfer gerettet , eine einstürzende Brücke zusammen gehalten das Menschen noch darüber gehen konnten. Alles ausgelöst durch böse Einflüsse. Doch sein Weg würde ihn ins Hi no Kuni führen ...genauer direkt zu seiner Freundin , die seine Hilfe ebenfalls benötigen würde!


TBC: Konoha (Link folgt)
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Re: Diplomaten Gästezimmer (östlicher Flügel)

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 11. Mär 2017, 13:46

Angewandter NPC: Gakido Teiko

CF: Zugang zum Palast + Vorplatz

Felicita ging mit ihrer Mutter bereits vor, während ihr Vater sich um die Erklärungen ihres Auftauchens kümmerte. Sie war ihm dankbar dafür, doch konnte sie dies nicht so wirklich zeigen. Das Mädchen hatte ihrer Mutter die Taschen abgenommen, welche diese notdürftig gepackt hatte. Es war Kleidung darin, sowie Verpflegung für die Reise und nur wenige Andenken und Erinnerungen, sowie Gegenstände, mit denen sie sich ausweisen konnten. Toyo selbst folgte natürlich Felicita. Und gemeinsam folgten sie einem der Templer, der sie direkt zu einem Zimmer im östlichen Zimmer führte. Er erklärte ihnen, dass dies eines der größten Zimmer im Palast war und es das diplomaten Zimmer war. Ebenso informierte er sie darüber, dass vor der Tür stehts ein Templer positioniert war, der auf ihre Wertgegenstände acht gab, aber auch für Fragen zur Verfügung stand. Felicita kam es eher so vor, als würde man sie bewachen wollen, doch sie sagte nichts. So betraten sie das, tatsächlich sehr geräumige, Zimmer. Es befand sich ein großes Bett darin, ebenso eine Couch, die groß genug war, dass auch dort jemand schlafen konnte. Felicita entschied, dass sie dort nächtigen würde, damit ihre Eltern das große Doppelbett hätten. Sie vermied noch immer Nähe, auch zu ihren Eltern. Das Mädchen legte die Taschen auf dem Sofa ab und sah sich ein wenig um, jedoch nicht sonderlich lange, ehe sie sich auf den Balkon verzog. Sie stemmte sich auf dem Geländer ab, sah in die Ferne, während Toyo, Flügel schlagend, sich ebenfalls auf dem Geländer platzierte. Eine wahnsinnig große Stadt, oder Toyo? kam es ruhig von ihr. Die Eule schlug aufgeregt mit den Flügeln, ehe eine "Huu-Huu" aus seinem Schnabel kam. Kurz huschte der Anflug eines Lächelns über die Lippen des Mädchens und sie strich leicht über das Gefieder ihres Freundes. Fukurokuju, die Mutter der Teiko, hielt sich noch deutlich länger im Inneren des Zimmers auf und betrachtete alles genau. Doch war eine gewisse Euphorie in ihr eingekehrt. Sie hatte niemals Konohagakure verlassen, so war das Ganze schon fast so etwas wie ein Abendteuer für sie. Doch irgendwann trat auch sie hinaus auf den Balkon. Es ist wahnsinn, was sie hier alles haben... es ist so wunderschön und groß... . kam es schwärmend von ihr. Ja, es ist schon toll, was man mit Liebe und Zusammenhalt alles vollbringen kann. kam es von der Chuunin. Doch die Anspielung war deutlich heraus zu hören. Das hätte Konoha auch geschafft, wenn die Dorfführung nicht völlig durchgeknallt zu sein scheint... . Oder sind sie einfach so paranoid geworden, dass sie keine andere Wahl mehr sehen, als selbst gegen ihre treusten Shinobis und Kunoichis zu gehen und diese zu benutzen? kam es von ihr. Es war das erste Mal, dass Felicita so direkt das Gespräch fort führte. Ihre Mutter trat an sie heran. Sie wollte ihrer Tochter die Hand auf die Schulter legen, doch zögerte sie... und nahm ihre Hand wieder fort. Stattdessen stellte sie sich bloß direkt neben das Mädchen. Takashi wird den Grund finden. Ich wünschte ich hätte dich besser berschützen können... wir. Seit du in einem neuen Team warst... seit dem haben wir dich kaum noch gesehen. Wir haben so vieles nur Nebenbei erfahren... . kam es vorsichtig von ihr und doch hörte man Trauer aus den Worten der Mutter. Soley ist tot. trocken und aus dem Zusammenhang gerissen, kamen die Worte aus dem Mund des Mädchens. Fukurokuju sah schockiert zur Seite, zu ihrer Tochter. Was? Wieso? kam es von ihr. Sie wusste, dass Soley ihr Sensei gewesen war. Sie hatte das Mal der Dunkelheit von Seiji erhalten. Wir wussten alle, dass dies eine schwere Bürde ist. Doch wir waren zu sehr mit uns selbst beschäftigt, um zu sehen, dass Soley Hilfe gebraucht hätte... sie wurde durch das Mal umgebracht, denke ich. Wie genau das abläuft, weiß ich nicht. Aber letztlich ist es doch unsere Schuld. Sie war immer nur für uns da. Wir haben immer nur gesagt, wir helfen einander doch... am Ende war sie allein. sagte Felicita. Nicht einmal mehr Tränen kamen über ihre Wangen. Es war, als wenn sie völlig kühl geworden wäre, trotz der Schuld, die sie offensichtlich sich selbst zu schob. Fukurokuju richtete den Blick zu Horizont und ließ ihre Augen über die großartige Stadt wandern. Soley war eine erwachsene Frau. Ich denke nicht, dass ihr etwas hättet tun können. Niemand weiß, was das Schicksal für einen bereit hält und - Ach ja, Schicksal?! War es etwa auch mein Schicksal, von diesem Penner von hinten nach vorne verarscht und gefickt zu werden, Mutter?! Felicita fiel ihrer Mutter ins Wort und wirbelte herum, ehe sie ihr die Vorwurfsvollen Worte an den Kopf warf. Nein! So war das nicht gem - Lass mich bloß in Ruhe und spar dir dein Schicksalgelaber für jemand anderen auf! Kannst ja mal Seiji fragen, der ist auch total der Fan von sowas! Zorn war das vorherrschende Gefühl, welches das Mädchen momentan erfüllte. Gerade während dieses Wortaustausches kam Gakido ins Zimmer. Felicita verließ den Balkon, rauschte an ihrem Vater vorbei und verschwand in einem extra Raum, der für die Reinigung war. Gakido sah ihr fragend nach, blickte dann ratlos zu seiner Frau. Sie hatte Tränen in den Augen. Sie wollte lediglich irgendwie ihrer Tochter beistehen, doch alles was sie getan hatte, war, es nur noch schlimmer zu machen. Gakido ging zu ihr und nahm sie tröstend in den Arm... .
Felicita hatte eine Tasche auf ihrem Weg mit ins Bad genommen, wo die Kleidung der Asari drin wäre. Sie würde sie auch vor der Kälte schützen. Statt einer Dusche legte sich das Mädchen dieses Mal in die Badewanne. Es kam ihr alles nicht so hochmodern vor, wie sie es gewohnt war, doch es hatte seinen ganz eigenen Charme, die Technik, die Ishgard hatte. Es schien alles stark von Traditionen geprägt. Von Werten, die andere Nationen längst vergessen hatten. Ehre und Pflicht, war hier wohl eines der obersten Beweggründe. Felicita hatte das Gefühl, dass die Menschen hier zusammen standen. Sie kämpften gemeinsam und nicht alleine. Sie alle glaubten an die Göttliche und hatten einen gemeinsamen Glauben. Felicita hatte sie auf dem Schlachtfeld gesehen, sie kämpften traditionell, hatten nichts mit Shinobi-Fähigkeiten zu tun, doch war die Art und Weise, wie sie kämpften, beeindruckend. Jeder konnte sich auf jeden verlassen. Vielleicht war dies genau das, was sie momentan brauchte? Eine Gesellschaft, in der man zusammen stand und nicht jeder allein für sich. In der man zusammen wuchs und nicht jeder für sich versuchte Stärker zu werden? Ehre und Pflicht. Besonders das Pflichtbewusstsein war eigentlich das, was die Teiko sonst immer enorm verkörpert hatte.
Sie wusch sich den Dreck aus dem Tunnel von der Haut. Nur kurz dauerte ihr Bad dieses Mal, sodass sie sich bald wieder abtrocknete. Einen Föhn gab es zum Glück, sodass auch ihr Haar schnell trocknete. Sie kleidete sich in die Kleidung der Asari. Komplett geschlossen war diese, auch wenn sie schon wieder ein wenig Körperbetonter war, so hatte sie trotzdem das Gefühl, sich darin zu verstecken. Die Kapuze konnte sie sich tief ins Gesicht ziehen, sodass sie ihr Gesicht beschattete und man es nicht direkt sehen konnte. Meinst du, Takashi wird mir jemals verzeihen können? unerwartet stellte Felicita eine Frage an ihre dämonische Begleiterin. Diese wirkte überrascht, war sie doch selbst noch zu sehr in Gedanken gewesen. Ich denke schon... früher oder später. Willst du es denn? kam es von ihr. Felicita verstand nicht. Wieso ob ich es will? Warum sollte ich wollen, dass er mir nicht verzeiht? fragte sie nach. Manchmal ist es unangenehm und schwer, wenn andere einem verzeihen, man sich aber selbst nicht verzeihen kann. Könntest du eine solche Beziehung weiter führen, wenn er dir zwar verzeiht, aber du dir selbst nicht? Wenn es von deiner Seite aus dennoch immer zwischen euch stünde? fragte sie und damit warf Matatabi etwas auf, an was Felicita noch gar nicht gedacht hatte. Manchmal ist es einfacher, wenn der andere auch nicht verzeiht und man sich einigt, getrennte Wege zu gehen... . Felicita blickte sich selbst in einem Spiegel an. Ich werde die Person, die ich zu dem Zeitpunkt war, ablegen. Ich werde anders sein und dann... dann werde ich mir verzeihen können. Ich liebe Takashi. Daran hat sich zu keinem Zeitpunkt etwas geändert. Und auch während das Ganze geschehen ist, habe ich nicht an der Liebe zu ihm gezweifelt. Er ist der eine, da bin ich mir ganz sicher. Entschlossen war die Teiko. Matatabi schnurrte. Dann wird er dir auch verzeihen. Doch, was viel wichtiger ist... Ich glaube nicht, dass ich Kurama jemals wieder ins Gesicht blicken kann! kam es vom Nibi und sie vergrub ihre Augen unter der kräftigen Pranke. Felicita schmunzelte. Aber... das ist jetzt etwas unangenehm, aber... . Habt ihr tatsächlich so etwas wie eine Sexualität? Ich dachte immer, so etwas würde bei euch nicht existieren? die Frage des Mädchens ließ Matatabi aufhorchen. Natürlich haben wir so etwas auch. Wir sind Dämonen, aber noch längst nicht frei von so etwas. Felicita verstand. Doch das warf neue Fragen auf. Aber... Yuu hatte die Gefühle die ich für Takashi empfinde auf sich selbst projiziert. Heißt das... das du theoretisch wirklich... mit Kurama... Shshshsh.... darüber wollen wir doch nun wirklich nicht reden, oder? Felicita konnte sich ein kurzes Schmunzeln, trotz der Situation, die eigentlich nicht zum Lachen war, nicht verkneifen. Sie warf der Katze nur einen vielsagenden Blick zu. Dann entschied sie sich jedoch, dass Gespräch im Gedankenpalast tatsächlich zu beenden, und die Stadt Ishgard ein wenig zu erkunden, um auf neue und andere Gedanken zu kommen. Außerdem wäre dies der Ort, an dem sie die nächste Zeit noch eine Weile bleiben würden und dann... müsste sie sich wohl nochmal demnächst bei ihrer Mutter entschuldigen.

TBC: Zugang zur Stadt und Haupttor
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Danke an Tina für das Set :)


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