Gästezimmer [westlicher Flügel]

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Mo 4. Sep 2017, 13:06

Gästezimmer [westlicher Flügel]

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Dies ist eines der Gästezimmer im Palast von Ishgard. Die Räumlichkeiten sind speziell für wichtige Gäste der weißen Stadt welche dann während ihres Aufenthalts hier residieren können. Die Zimmer sind prinzipiell gleich bzw. ähnlich eingerichtet und bieten guten Kompfort. Große Betten, Sitzgelegenheiten, einen Tisch, einen Kleiderschrank, Komode mit Spiegel, einige Zimmer haben auch einen Kamin. Und Decko in Form von Bildern, Blumenvasen etc. Jedes Zimmer besitzt aber auch einen kleinen eigenen abgeschirmten Sanitärbereich für die Hygiene. Das Gästezimmer selbst befindet sich im westlichen Palastflügel, nebst anderen Gästezimmern und hat auch einen kleinen Balkon den man betreten kann um über die wunderschöne Stadt blicken zu können. Draußen im Gang vor dem Zimmer stehen auch immer Wachen wie eigentlich im restlichen Palast auch. Benötigt man etwas so kann man sein Anliegen an diese richten, welche sich dann darum kümmern das jenes Anliegen erfüllt wird. Momentan werden viele Flüchtlinge aus Kirigakure untergebracht bis Unterkünfte in der Stadt selbst für sie hergerichtet worden sind.

Momentan vergeben an:
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Mo 4. Sep 2017, 13:10


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CF: 鉄 Tetsu no Kuni - Reich des Eisens 鉄Umgebung - Verschneiter Nadelwald [Umland]
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Luna konnte sich wirklich nicht beschweren. Die letzten paar Tage waren fast wie Urlaub, aber dies hatte sie auch bitter nöttig gehabt. Ihr Körper – und vor allem auch ihr Geist – waren nicht ganz zur Ruhe gekommen. Nicht seit Kirigakure zerstört wurde. Außerdem war sie fast erfroren und ihr Körper verlangte quasi nach einer Ruhephase. Die gab sie ihm auch. Luna war keine Gefangene, dies wusste sie, doch trotzdem hatte sie ihr Zimmer – ja sie hatte wie versprochen ein eigenes Zimmer bekommen! – kaum verlassen. Sie zügelte ihre Neugierde und besinnte sich darauf erst mal wieder voll zu Kräften zu kommen. Es war einfacher als gedacht, den es mangelte hier an Nichts. Sie bekam frische Kleider, leckeres Essen und ihr Badezimmer hatte eine große Badewanne, welche Luna fast täglich nutzte. Die Hozuki versuchte sogar so gut es ging an Nichts zu denken, leider wollte ihr dies nicht so gelingen.

Ihre Gedanken wanderten von den Männern die sie hier in Ishgard kennengelernt hatte zu ihrer zerstörten Heimat. Aber auch zu Samara, von der sie immer noch nichts gehört hatte. Bewusst wollte Luna im Moment keine Information von außen haben und hatte auch die Wachen darum gebeten. Die ehemalige Chuunin wusste, wenn etwas wirklich Wichtiges – was auch sie betreffen würde – geschehen würde, würde man es ihr sagen, oder sie würde es sowieso herausfinden. Sie musste erst mal ihr Chaos im Kopf sortieren, was nicht so einfach war, denn die große Entscheidung über ihren Verbleib war immer noch nicht geklärt. Wollte sie hier in Ishgard bleiben? Und wenn ja, wollte sie sich zur Ruhe setzten, ganz so wie es Herr Hideaki vorgeschlagen hatte?

Gerade war ihr Tee fertig geworden, eine ganze Kanne voller Kräutertee. Luna saß auf der Fensterbank und blickte auf die Stadt hinunter, grübelte über ihre Entscheidung nach, wartete dass der Tee trinkbereit war. Alles war irgendwie miteinander verworren, dessen war sie sich sicher nur konnte sie den Sinn noch nicht sehen. Wohin sollte sie dies alles führen und was war die richtige Entscheidung? Sie holte tief Luft und seufzte dann, sie konnte diese Entscheidung nicht noch länger aufschieben, den sie hatte alle Gründe bereits ab gewägt und jedes Szenario durchgespielt, also was sollte sie nur tun?


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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Mo 4. Sep 2017, 20:15

CF: Zugang zum Palast + Vorplatz

Nachdem Katsu sich nun also von dem Rest der Gruppe trennte, machte er sich auf den Weg in den Palast hinein. Es interessierte ihn, wie es der Hozuki ergangen war. Schließlich hatte er sie für einige Zeit nicht gesehen und trainieren konnte Katsu im Moment sowieso nicht. Ihm fehlte der Kopf dafür, denn anders als die meisten Templer konnte er kein Ninjutsu anwenden und somit würde er sich noch was gescheites überlegen müssen was er mit seinem Kampfstil anstellen sollte. Auch Saiga Yageyu wollte er momentan nicht unter die Augen treten, so wichtig wird es eh nicht gewesen sein sonst hätte man ihn schon lang wieder zu ihr geordert, denn schließlich konnte sie das als Templer-Captain ganz einfach veranlassen.
Ob sie sich mittlerweile eingelebt hat, in Ishgard? Ich denke ich sollte ihr einen Besuch abstatten... wo war noch gleich ihr Zimmer? Da er sie schon letztes Mal dorthin geleitet hatte, wusste er ungefähr wo er hin musste. So würde es auch nicht lang genug dauern für den Hideaki, um das Zimmer der Hozuki ausfindig zu machen. Ein letztes Mal streichte sich der Hideaki durch die Haare und richtete seine Kleidung plus Schwert. Nachdem dies getan war, würde er an der Tür der Hozuki klopfen und um Einlass bitten. Sollte die Hozuki Katsu erlauben ihr Zimmer zu betreten, würde er eintreten und sich vor ihr verbeugen. Guten Tag, Lady Luna. meinte er nach seiner Verbeugung höflich und richtete sich auf, er machte ein paar Schritte in ihre Richtung. Wie ist es ihnen in den letzten Tagen ergangen? Man hat sie draußen nicht wirklich gesehen.. fehlt es ihnen an etwas? fragte er sie präventiv und würde auf ihre Antwort warten, bevor sich das Gespräch weiter vertiefte. Katsu musterte die Frau natürlich auch, ihre natürliche Schönheit hinderte Katsu beinahe daran die Augen von ihr abzulassen. Auch als treuer Anhänger der Göttlichen, konnte er seine Augen nicht von solch einer Schönheit abwenden. Das Gefühl war ihm beinahe unangenehm.

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Mi 6. Sep 2017, 11:38


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Unerwarteter Besuch stand an – doch noch wusste Luna davon nichts. Sie war viel zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt als das sie wirklich aus dem Fenster blickte, oder den Dampfschwaden ihres Tees zusah. Das Klopfen an der Tür riss sie aus ihrer Grüblerei und sie zuckte unwillkürlich zusammen. »Ja bitte?“ kam es nach einem minimalen Zögern von der Blauhaarigen. Wer wollte sie sehen – und vor allem, warum? »Katsu-sama.« meinte sie erfreut, ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht auf als sie sah wer sie besuchte und sie hopste vom Fenstersims runter. Um was zu tun? Ja, das wusste sie jetzt auch nicht genau. Umarmen? So nah standen sie sich – noch – nicht. Verlegen blickte Luna etwas zur Seite. Da erspähte sie auch die Rettung – der Tee. »Eine Tasse Tee? Ja?« mehr eine schon beantwortete Frage als alles andere. Sie deutete auf die kleine Sofaecke und den dazugehörigen Tisch. Schnell servierte sie den Tee, wartete höflich bis der Templer sich setzte und nahm dann selbst Platz.

Erst jetzt würde sie auf seine Fragen eingehen. »Um ehrlich zu sein, hab ich mich etwas zurück gezogen um über ein paar Dinge nachzudenken.« gestand sie, hefte ihren Blick aber auf den immer noch leicht dampfenden Tee. Sie biss sich, ohne es zu merken auf die Unterlippe. Zumindest versuchte sie zu verhindern dass ihre Gedanken übersprudelten. Doch Luna scheiterte. »Meine Freundin…sie hat mich hier hergeschickt und seitdem hab ich nichts mehr von ihr gehört. Eigentlich dürft ich das gar niemanden verraten. Aber…aber…naja…ich vertraue Euch.« Sie lächelte etwas schüchtern und blickte immer noch nicht auf. »Ich mache mir Sorgen um sie. Ich weiß zwar das sie eine fähige Kunochi ist, doch trotzdem passt das gar nicht zu ihr. Und irgendwie hindert mich diese Sorge eine Entscheidung über meinen Verbleib zu treffen.« Sie nahm schnell einen Schluck Tee, lehnte sich zurück, zog die Füße an und sah dann den jungen Templer endlich wieder an. »Ich weiß es ist seltsam so zu denken, immerhin geht es nur mich etwas an ob ich hier bleiben will oder nicht. Aber trotzdem…irgendwie fehlt mir ein Puzzelstück um das Ganze zu sehen.« Sie zog eine Grimasse und ein entschuldigender Ausdruck lag auf ihrem Gesicht. »Sorry…ich wollte Euch nicht damit belasten, vergesst es einfach.«
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Mi 6. Sep 2017, 16:44

Wie es auch zu erwarten war, gewährte Luna dem Templer Zutritt und war auch äußerst erfreut den Templer zu sehen und hüpfte von ihrem Fenstersims, auf welchem sie vorher noch saß. So wie sie ihm zulächelte, erwiderte er dieses Lächeln. Für ein paar Sekunden, stand sie dort und bot dem Hideaki danach auch eine Tasse Tee an. Gern. Vielen Dank für das Angebot. sprach der Hideaki und begab sich, nachdem er sein Schwert neben der Tür abgestellt hatte zu der Sofaecke, auf welche die Hozuki deutete. Nachdem er sich setzte und der Tee serviert wurde nahm auch Luna Platz. Katsu nippte kurz an dem Tee und hörte der Frau zu, wie sie seine Fragen versuchte zu beantworten. Luna meinte, dass sie sich zurückgezogen hatte um nachzudenken. Katsu bemerkte, wie die Frau sich auf die Lippen biss und Katsu nicht ansah. Nach kurzem Zögern, fing sie an zu sprechen. Katsu hörte ihr gespannt zu, über ihre Freundin welche sie hier her geschickt hatte und, dass sie Katsu vertraute. Er lächelte ein wenig, dennoch war Luna in Sorge um ihre Freundin und war sich nicht sicher, ob sie hier bleiben möchte. Anscheinend schien sie ihr zu fehlen. Nun... wenn sie wirklich so eine fähige Kunoichi ist wie sie sagen... dann werden sie sie irgendwann sicherlich wieder sehen... meine Katsu nur, während er an die Decke starrte.
Zu ihrer Aussage, dass dies ihre Entscheidung beeinflusste, sagte Katsu vorerst nichts und nahm nachdem erneut einen Schluck von dem Tee. Luna sah den Templer nun auch wieder an und meinte, es wäre seltsam so zu denken aber Katsu verstand sie nur zu gut. Ihm kam fast ein Kloß im Hals, als er realisierte welche Gemeinsamkeit er eigentlich mit ihr hatte. Nur im Gegensatz zu ihm hatte sie damals eine Heimat. Katsu schluckte kurz und Luna entschuldigte sich aus irgendeinem Grund. Katsu schloss die Augen, lächelte kurz und schaute Luna danach in die Augen. Er lag seine Hand auf ihre Schulter und begann zu sprechen. Keineswegs ist es seltsam was ihr sagt... noch müsst ihr euch dafür bei mir entschuldigen... ich habe ähnlich gedacht auf meiner Suche nach meiner Heimat... immer hat etwas gefehlt und ich wusste nicht was gefehlt hatte, doch am Ende habe ich es gefunden und ich bin mir ziemlich sicher, ihr werdet es ebenfalls herausfinden. Ich hoffe natürlich sehr, dass ihr euch entscheidet in Ishgard zu bleiben... meine Katsu. Er würde während ihrer Antworten seinen Tee trinken und seine Hand weiterhin auf ihrer Schulter haben.

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Do 7. Sep 2017, 12:46


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Lag es am Tee, oder doch an Katsu dass sich die blauhaarige ehemalige Chūnin aus Kirigakure nun von Minute zu Minute wohler fühlte? Aus Lunas Sicht war es natürlich definitiv der wohltuende Kräutertee, aber ein außenstehender Betrachter, nun der würde dies sicher etwas anders sehen. Doch auch der Hideaki schien sich nicht unwohl zu fühlen, er nahm dankend den Tee und das Angebot sich zu setzen an und so waren die beiden auch gleich in ein Gespräch verstrickt. Doch von Smalltalk konnte hier nicht die Rede sein. Auch wenn Luna dies nicht geplant hatte – mehr noch es war ihr etwas peinlich und sie hatte versucht nichts zu sagen – schüttete sie dem Templer ihr Herz, oder eher ihre Gedanken aus.

Sie wurde nicht enttäuscht, den Katsu machte sich weder lustig darüber, noch ging er nicht darauf ein. Mehr noch, er schien sie sogar zu verstehen. Und seine Worte wirkten wirklich, sie fühlte sich etwas wohler und nickte leicht. Er hatte Recht, Samara konnte auf sich aufpassen und sie würde sie wiedersehen. »Ihr habt Recht…sie hat vermutlich ihre Gründe…« Ein kleines warmes Lächeln huschte kurz über die Lippen der Blauhaarigen. Samara hätte sie für ihre Gedanken sicher ermahnt.

Aber Katsu schien selbst ein wenig ihren Gedanken nachzuhängen, sein Blick war an die Decke gerichtet und gespannt wartete Luna ab was kommen würde. Sie mochte sein Lächeln, stellte sie fest ehe er zu sprechen begann. Erneut überraschte der Templer sie mit seinen Worten – mehr noch mit seiner Geste. Aber am überraschendsten war dass sich das ganz und gar nicht seltsam anfühlte, eher gut. Sie lächelte kurz verlegen ehe sie antwortete. »Ich mag Ishgard, klar es ist ein wenig kalt aber ich bin sowieso nicht der Typ für eine natürliche Bräune.« Sie kicherte kurz und hob dann ermahnend den Zeigefinger hoch. »Obwohl ich wirklich eine tolle Figur im Bikini habe.« fügte sie kokett hinzu. Doch wurde Luna wieder ernster. »Ich mag die Leute hier, die Mentalität und vor allem denke ich dass das System mir behagt. Ich würde gerne meinen Beitrag zu all dem leisten, die Welt besser machen. Ich denke Ishgard ist ein guter Ort um damit anzufangen und außerdem…« sie stoppte kurz und wandte den Blick wieder ab. »Es gibt hier Menschen wie Euch…besser gesagt Ihr nennt den Ort Eure Heimat. Ihr kämpft dafür und würdet euer Leben geben…also wie kann so ein Ort dann nicht gut sein?« War Luna ein wenig näher gerückt – vermutlich ja. Ein Hauch von rosa lag auf ihren Wangen als sie den Blick seicht wieder hob.
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Do 7. Sep 2017, 19:22

Das Gespräch zwischen Luna und Katsu entbrannte auch sofort, als sie sich zusammen auf das Sofa gesetzt hatten und anfingen mit einander zu reden. Luna hatte sich Sorgen wegen ihrer Freundin gemacht und Katsu sah es als seine Pflicht sie von ihren Sorgen zu befreien. Katsu war sich nicht sicher, aber wenn Luna die letzten Tage fast nur in ihrem Zimmer war hatte sie - abgesehen von Katsu - wohl sehr wenig Gemeinschaft oder jemanden zum reden. Demnach hörte er gespannt zu, was sie ihm zu sagen hatte. Und so fing es an, dass Luna von ihren Sorgen berichtete, es freute den Hideaki, dass die Hozuki Katsu so sehr vertraut. Denn wer ihm vertraute, traute auch dem Orden der Templer.
Als er begann sie zu trösten, er meinte dass ihre Freundin in Sicherheit war und es ihr bestimmt gut ginge, zeigte sich ein Lächeln in ihren Lippen. Katsu wusste nicht, um wen es sich handelte aber sie schienen sich sehr nahe zu stehen. Ich frage mich doch, aus welchem Grund sie Lady Luna hier hin geschickt hatte. Und von wo sie gekommen ist oder wo ihre Freundin ist... Schließlich sollten die meisten Leute aus Kirigakure doch jetzt hier stecken, nach dem sie aus Yukigakure gekommen sind. Lunas Worte bewegten Katsu beinahe, so musste er sich sogar davor drücken nicht auch gleich alles über sich rauszuschütten, natürlich vertraute er Luna aber das seltsam gute Gefühl, welches er fühlte wenn er sich so mit ihr unterhielt, machte ihm beinahe ein wenig Sorgen. Als Luna meinte, sie würde Ishgard mögen obwohl es kalt war mit der Hinzufügung, sie würde gut aussehen im Bikini musste Katsu schmunzeln. Nun, das glaube ich euch aufs Wort... Das Wetter hier ist ganz anders als in Sunagakure, dort wo ich aufgewachsen bin. Viel angenehmer als die Wüste. meinte er. Diese kleine "Scherzphase" war aber auch schon nach kurzer Zeit wieder vorbei, denn ihr Blick wurde ernster und sie begann wieder auf Ishgard im Ganzen zu sprechen. Die Worte machten Katsu glücklich. Menschen wie er waren hier, das würde das hier wohl als guten Ort betiteln. Nun, das ist richtig. Ich würde für diesen Ort mein Leben geben, doch denke ich nicht, dass der Ort wegen mir so gut ist. Ich bin nur ein ehemaliger Krimineller, der dank Lord Aurion und der Göttlichen wieder den richtigen Weg fand... ihr hingegen seid vielleicht jemand der noch etwas erreichen kann, hier in Ishgard. Vielleicht nicht als Templerin, aber auf eine individuelle Weise. meinte Katsu, und lächelte ihr sanft zu während er sie mittlerweile wieder anschaute, wenn sie sich zu ihm richtete wohl tief in ihre Augen. Er glaubte fest an diesen Ort und die Tatsache, dass Luna wohl ebenfalls so dachte - obwohl sie erst neulich angereist kam - machte ihn sehr glücklich.

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Fr 8. Sep 2017, 10:56


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Das Gespräch mit Katsu tat ihr gut, sehr gut. Sie mochte den Templer- auch wenn es ihr noch nicht bewusst war. Er konnte genau wie sie von jetzt auf gleich zwischen Ernst und Spaß hin und her wechseln und das tat der Atmosphäre gut. Außerdem stimmte er ihr zu dass sie im Bikini sicher sehr gut aussehen würde. Doch seine nächsten Worte machten sie wider nachdenklich, er schien nicht das gleiche Bild von sich zu haben wie sie.

Sie drehte sich seitlich, so dass sie ihn direkt ansah, also eigentlich sein Profil. Damit würde zwar die Hand auf ihrer Schulter verrutschen, aber Luna schob ihre einfach unter die Hand von Katsu. Sie mochte den Körperkontakt zu ihm und war auch nicht zu schüchtern um das zu verstecken. »Katsu, jeder macht Fehler in seinem Leben aber wichtig ist doch was wir daraus lernen und wie wir diese wieder ändern. Für mich seid Ihr…für mich bist du kein Krimineller. Ich weiß ich kenne dich kaum, aber in deiner Nähe fühle ich mich nicht nur sicher, sondern auch sehr wohl. Ich vertraue dir, obwohl wir uns gerade erst kennen lernen und das heißt schon etwas.« Sie lächelte, warm und ehrlich. Die ehemalige Chuunin meinte die Worte genauso wie sie jene gesagt hatte, auch wenn es vielleicht etwas überraschend kam, aber sie wollte dass Katsu wusste wie sie ihn sah – zwar wusste Luna nicht was sich entwickeln würde, aber sie wollte auf jeden Fall mit ihm befreundet sein und sie hatte einen guten Draht zu ihm. Als wären sie verbunden – und mit Samara war es ähnlich gewesen. Warum also sollte das etwas schlechtes sein?

»Mir gefällt es das du mich anders siehst als das andere – ich hebe mich gerne von der Menge ab. Aber doch musst du mir erklären auf welche individuelle Weise du meinst.« bat sie ihn – sie war viel zu neugierig um das unkommentiert zu lassen. Außerdem ließ sie die Höflichkeitsform nun bewusst weg. Luna fand dass es an der Zeit war das sie dies sein ließen, immerhin spürte die Verbindung doch nicht nur sie, oder?

Die Hozuki würde ihm aufmerksam zuhören, auch darauf eingehen – doch es gab noch etwas was ihr auf der Seele brannte. »Ich muss dich um etwas bitten…« würde sie dann anfangen. »Ich hab mich bewusst die letzten Tage abgeschottet, aber es ging einiges draußen in der Welt vor – hab ich Recht?« sie würde nicht auf eine Antwort warten, sie war sich ziemlich sicher. Das Flüstern der Wachen hatte die junge Dame gehört und man spürte das etwas in der Luft lag – nicht positives, davon ging Luna aus. »Was ist alles passiert seit unserer letzter Begegnung, du musst mir die grausigen Details nicht ersparen und ich respektiere es wenn du mir nicht alles erzählen kannst…aber ich wäre gerne am neuesten stand. Bitte.« bat sie ihn und drückte seine Hand leicht.
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Fr 8. Sep 2017, 16:54

Das Gespräch war äußerst flexibel, vorerst noch gescherzt und auf einmal wurde das Gespräch ernster und versprach somit auf keinen Fall langweilig zu werden. Nachdem er zu ihr meinte, dass er in sich selbst keinen wirklichen Wert sieht und sich nur als einen Ex-Kriminellen bezeichnen würde, richtete sich zu ihm und nahm seine Hand in die ihre, Katsu schaute kurz verwundert und dann wieder in Lunas Augen. Er richtete sich ebenfalls seitlich zu ihr, als sie zu sprechen begann. Das aller erste Mal sprach sie Katsu richtig mit seinen Namen an und fing an die Höflichkeitsform beiseite zu legen. Sie sprach Worte aus, welche Katsu sehr ans Herz gingen und so entlockte sie ihm ein warmes und dankbares Lächeln, während er ihr in die Augen sah und mit seinem Daumen über ihre weichen Hände strich. Ich... er zögerte für ein paar Sekunden, weniger schüchtern sondern eher nachdenklich. Ich danke ihnen - oder dir. Es ist schön zu wissen, dass mein Leben immerhin in anderen Augen nicht entbehrlich ist. Sie vertraute Katsu und das machte ihn glücklich. Diesmal ging es ihm aber nicht um den Templerorden, nein. Dieses eine Mal ging es Katsu nicht darum ob sie den Templern vertraute sondern, dass sie Katsu als Person vertraute. Er hatte soch ein gutes Gefühl tatsächlich das erste Mal, seit seinem Beitritt bei den Templern so stark aufkeimte.
Dennoch hatte sie eine Frage, inwiefern Katsu von ihr als Individuum sprach und Katsu wurde nachdenklich. Ehrlich gesagt... ich weiß gar nicht in welchem Sinne. Nur halte ich einen Menschen wie dich als eine Bereicherung für Ishgard an. Du hast ein Ziel, Potential und auch den Willen es zu erreichen... das ist etwas, was Ishgard ausmacht. Veränderung und Frieden. In meinen Augen bist du eine derjenigen, die dabei gut helfen kann. meinte Katsu, während er sie weiter ansah. Dann meinte sie ihn um etwas bitten zu müssen, offensichtlich wollte Katsu sich hilfsbereit zeigen. Um was handelt es sich denn? fragte er, worauf sie auch sofort erzählte, worum es ging. Sie wollte wissen was in letzter Zeit passiert war. Nun... vor Kurzem wurden die Truppen - unter anderem auch Ich - mobilsiert. Aber wir haben keinen Grund erfahren, aber ich denke es hat sich mittlerweile gelegt. Außerdem hat die zweite Runde des Turniers begonnen. Er dachte noch etwas nach. Dann fiel ihm etwas ein. Ach ja. Ich bin sicher, dass es dich interessiert. Die Kirigakure-Flüchtlinge sind aus Yukigakure nach Ishgard gereist. Weil Yuki nicht weiter in der Lage ist, sie zu versorgen und angeordert wurde, dass sie Yuki verlassen müssen. Mehr fällt mir auch nicht ein.. jedenfalls nichts was ich verraten darf oder von Belangen für dich ist. Sonst gab es eigentlich nichts, was für sie von richtigen Belangen wäre oder was sie irgendwie nur interessieren konnte. Es war auch nicht viel passiert in letzter Zeit.

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Di 12. Sep 2017, 11:31


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»Ich weiß ich kenn dich noch nicht lange, aber ich mag deine Gesellschaft wirklich sehr gerne. Wenn ich mir jemanden aussuchen könnte der mir alles in Ishgard zeigt und beibringt dann wärst du da, mit aller Sicherheit.« meinte sie und ein süßes Lächeln erschien auf den Lippen der ehemaligen Chūnin aus Kirigakure. Sie fühlte sich wirklich sehr wohl in der Nähe des Templers, das war ihr schon im Wald klar geworden und nun da er in ihrem Zimmer war, konnte er dies auch ruhig wissen. Es war ihr egal dass er ein ehemaliger Verbrecher war. Jeder hatte eine zweite Chance verdient, auch Luna selbst hatte den Weg einer Kunochi schon einmal verlassen müssen und doch war sie hier.

Doch auch Katsu schien von Luna viel zu halten, nicht nur sie von ihm. Er sprach davon dass sie einiges erreichen konnte und so neugierig wie die Blauhaarige nun mal war, wollte sie wissen was. »Es freut mich dass du das so siehst. Ich würde wirklich gerne helfen, ich mag zwar nur eine Chūnin gewesen sein, aber ich habe schon einiges durch gemacht.« Sie schnitt eine Grimasse und grinste dann. »Gut, jeder behauptet er habe einiges durchgemacht, aber ich glaube bei mir stimmt es auch.« fügte sie noch hinzu. Es war nicht mal gelogen, denn einige hätten sicher damals im Krankenhaus aufgegeben, doch nicht Luna. Es war ihr egal gewesen was sie Ärzte gesagt hatte, sie wollte wieder eine Kunochi werden – und nun war sie es auch. Zwar ohne Dorf, aber immerhin war sie hier.

Der gutaussehende Templer war bereit ihr zu helfen und so erfragte Luna was sie alles verpasst hatte. Sie wurde von ihrem Gefühl nicht betrogen, es war etwas im Gange doch Katsu wusste nicht genau was. Oder konnte es ihr nicht sagen, so oder so sie wusste nun mehr als vorher. »Danke.« meinte sie kurz, nippte an ihrem Tee und ließ die Worte auf sich wirken. »Ich bin froh dass sie hier sind, aber ich denke ich bleibe erst mal alleine hier…oder zumindest mit dir hier.« Sie lächelte ihn wieder kurz an. »Es sei denn du musst gehen?« Sie hoffte das dem nicht so war und blickte ihn hoffnungsvoll mit ihren meerwasserblauen Augen an. Sie nahm noch einmal einen Schluck Tee ehe sie erneut sprach. »Ich denke wir stehen an einem Wendepunkt…nicht nur wegen des Turniers auch was in den Dörfern passiert, oder passiert ist. Die Welt verändert sich, das System in dem wir gelebt haben zerbricht und etwas Neues entsteht. Und wir alle – jeder einzelne – ist dafür verantwortlich wie es sich entwickelt. Ob wir nach vorne gehen, stehen bleiben oder uns zurück entwickeln.« sprach sie ihre Gedanken laut aus. »Wie denkst du über das Turnier, musst du daran teilnehmen?« wollte sie von dem Templer wissen.
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Di 12. Sep 2017, 21:33

Das Gespräch führte weiter und so offenbarte die junge Frau, dass sie Katsus Gesellschaft genoss und Katsu lächelte während sie zu ihm sprach. Das freut mich zu hören... Er war einst ein Verbrecher von Sungakure, doch Ishgard hat ihn auf einen richtigen Weg geführt. Dies versuchte er nun ebenfalls auszustrahlen. Die Chuunin strahlte förmlich, als Katsu ihr erzählte was er von ihr hielt. Noch war sie kein richtiger Teil Ishgards, aber Katsu war sich sicher, dass sie das bald sein würde. Wenn ihr etwas an Ishgard lag, dann würde man sie auch aufnehmen können. Sie erzählte, sie habe meine Menge durchgemacht und so musste Katsu ein wenig kichern. Nun... wenn du das sagst. Ich denke jeder Mensch hat schon in gewissen Maße etwas durchgemacht. Ja, eigentlich hatte Katsu eine relativ harmlose Hintergrundgeschichte ohne wirkliche Tragik. Ohne richtigen Trauer doch dennoch, hatte er keine gute Vergangenheit. So empfand er es.
Katsu berichtete der jungen Hozuki auch, was mittlerweile in Ishgard so los war. Die Mobilisierung der Truppen und das Ankommen der Flüchtlinge aus Yukigakure welche damals nach dem Fall Kirigakures Zuko Usuyami folgten. Es freute sie, dass die Flüchtlinge aus Kirigakure hier waren, doch meinte sie auch, dass sie eher hier bleibt. Am liebsten mit Katsu, falls dieser nicht gehen müsste. Katsu grübelte. Nun, ich bin erst ab heute wieder richtig auf den Beinen und hab lediglich etwas Training nachzuholen. Nichts streng geheimes. Noch ist mein Zeitplan nicht so überfüllt, da ich ja erst neulich aus dem Koma erwacht bin... meinte Katsu, es waren nun ein paar Wochen vergangen doch man konnte behaupten, dass Katsu äußerst eingerostet war. Dennoch, sollte er noch immerhin etwas Zeit hier entbehren können. Auch er griff nach seiner Antwort zum Tee und leerte seine Tasse, während die Hozuki ihm davon erzählte was sie dachte. Über das Turnier, über den Verlauf der dinge und fragte ihn letztlich wie er zum Turnier steht. Katsu atmete ruhig aus und legt seine Tasse auf den Tisch. Bisher hatte ich das Glück, vom Kampf befreit zu sein. Anscheinend meinte Hydaelyn es gut mit mir und hat mich noch nicht auserkoren. Doch wenn es so weit ist, kämpfte ich mit all meiner Kraft um gegen alle Feinde zu bestehen. Ich kämpfe für Ishgard. Ich lebe für Ishgard und werde auch für Ishgard sterben... Katsu wusste bereits wie er sterben wollte, es klang seltsam doch einen Tod der nicht im Sinne Ishgards lag, den wollte Katsu nicht erleiden. Katsu lehnte sich zurück und starrte die Wand vor sich an. Und was denkst du? In der ersten Runde, war dein Großcousin von dem du geredet hast doch ebenfalls im Kampf verwickelt. Ich hörte nicht sonderlich erfolgreich... Hast du Angst? in den letzten Worten schaute er Luna direkt an, es war ihm wichtig zu wissen wie andere das sahen und ob sie ebenfalls zu kämpfen bereit waren.

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Do 14. Sep 2017, 13:49


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Kurz verbrachte Luna einige Gedanken in ihrer Vergangenheit. Zugegeben diese war teilweise nicht sehr schön, aber es gab bestimmt schlimmeres. Doch Luna war niemanden der sich groß für fremde Menschen und deren Geschichte interessierte – oder Anteil daran nahm – außer sie spürte eine gewisse Verbindung zu eben jenen Menschen. Wie damals zu Samara, oder so wie es jetzt bei Katsu war. Vielleicht war es auch junger Leichtsinn, oder sie bildete es sich ein. Aber Luna war der Überzeugung es gab eine Verbindung – und so schnell würde man die sture Blauhaarige auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Die meeresblauen Augen der jungen Damen weiteten sich. »Aus dem Koma?!“ wiederholte sie, sichtlich überrascht und entsetzt. »Was? Wie? Warum? Und wieso erfahr ich davon erst jetzt?« Sie rückte näher und betrachtete den Templer kritisch. »Du musst dich gefälligst schonen Katsu! Damit ist nicht zu spaßen!« Sie schüttelte beinahe verärgert den Kopf. »Ich meine…du kannst doch nicht einfach jetzt schon einen Einrückungsbefehl bekommen…sowas geht doch nicht…« Luna war sichtlich in Sorge, Katsu wusste ja nicht wie ernst sie die Gesundheit nahm und vor allem warum dem so war. Man konnte nur hoffen dass er damit nicht überfordert war.

Das Gespräch drehte sich weiter, sie kamen zum Turnier und wie Katsu war auch Luna noch nicht dazu auserkoren worden. Sie dachte ein paar Sekunden über ihre Antwort nach ehe sie diese gab. »Ich würde kämpfen, auf jeden Fall. Aber…ich weiß auch nicht, irgendwie kommt mir das Ganze einfach komisch vor. Ich habe keine Gründe dafür es ist eher…naja so ein Gefühl.« gestand die ehemalige Chuunin. Ihr war dies alles nicht geheuer, aber auf eine richtige Annahme konnte sie dieses Gefühl nicht stützen. Doch Katsu konnte sie dies sagen, er würde es ernst nehmen und nicht als Feigheit oder sonstiges Abstempeln. Das wusste sie.

Als er sie auf ihren Cousin ansprach wurden ihre Augen etwas dunkler. Beinahe als zöge ein Sturm auf dem Meer heraus. »Er hat meine Familie…meinen Clan verraten. Und dann ist er sogar feige vor mir davon gelaufen. Das ist noch gar nicht so lange her. Aber irgendwann…da stell ich ihn zu Rede. Ich werde ihm die Chance geben sich zu rechtfertigen und kann ihm nur raten diese nicht ungenützt zu lassen…« Ihre Stimme hatte den sanften Klang und die Fröhlichkeit verloren, beinahe als wäre sie sogar ein wenig tiefer geworden. Schnell trank Luna noch ein paar Schlücke ihres Tees, um die bösen Geister zu vertreiben. Sie wollte das Thema wechseln und blickte kurz zum Fenster. »Was kann man in Ishgard eigentlich alles Tolles sehen? Naja außer dich.« wollte Luna wissen und grinste wieder.
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Fr 15. Sep 2017, 22:19

Als Katsu von seinem Koma sprach weckten sich wohl seine Art weibliche oder mütterliche Instinkte in der jungen Frau, welche erst geschockt reagierte, nach dem Grund fragte und vorallem, warum sie das nicht wusste. Naja... du hast nicht gefragt? meinte er fragend. Er musste das ja nicht breit treten. Ein Koma war jetzt nichts besonderes. Jedenfalls nicht für ihn, denn er tat es für Ishgard. Sie rückte näher und ihr Blick durchbohrte Katsu, verwirrt sah er sie an. DAs war doch nur eine kleine Verletzung. Ich hab mich in der Schlacht gegen Amon zu sehr verausgabt... Ich bin zu Hydaelyns erster Botschaft erwacht... versuchte er sich vor der Chuunin zu rechtfertigen. Während sie meinte, es sei ziemlich fahrlässig sich jetzt schon wieder kampfbereit zu zeigen. Mir geht es doch schon lange wieder gut... doch selbst todeskrank würde ich mich für Ishgard in den Kampf stellen. Ich wurde damals als Shinobi ausgebildet und danach als Templer. Ich bin jederzeit bereit dem Tode ins Auge zu blicken. Jeder Qual, jedem Schmerz. Alles für Ishgard. meinte Katsu. Waren es das Lyrium, welches seine Gedanken beeinflusste oder war er nicht benebelt sondern einfach nur loyal? Beides war wahrscheinlich richtig. Aber um ehrlich zu sein. Wäre Hydaelyns Ausruf nicht gewesen, wäre ich wohl noch immer im Koma. Die Schlacht hat mich ordentlich mitgenommen... lachte Katsu vor sich her. Mittlerweile - wo Amon Geschichte war - war es für ihn ein Thema worüber man lachen kann.
Bezüglich des Turniers erklärte Luna, dass sie auf kämpfen würde. Auch wenn es ihr komisch vor kommt, sie würde es nicht als Angst bezeichnen und Katsu nickt verständnisvoll. Natürlich... ich denke jeder hat ein komisches Gefühl dabei. Schließlich ist Hydaelyn die Schöpfergöttin. Außerdem machen viele Welten unsere Welt für das Turnier verantwortlich... Es sind schwere Zeiten für diese Welt. Aber sie hat schon zu viel überstanden, als dass sie dieses Turnier aufhalten könnte... sprach Katsu und blickte an die Decke, es sah aus als würde er an ihr vorbei in den Himmel blicken. Nicht solange wir kämpfen... fügte er hinzu.
Wie erwartet ereilte Luna bei der Erwähnung ihres Cousins wieder ein eher wütendes Gemüt, während sie ihm erzählte was der Zako Hozuki bisher getan hatte. Er war ein Verräter und Luna würde ihn zur Rede stellen. Katsu schaute sie an. Dann bist du schonmal gnädiger als ich. Verräter gehören hingerichtet. Er ist ein Feind dieser Welt und ein Feind Ishgards. Ich meine, ich war zwar ein Verbrecher aber dieser Mann... Während ich in Mizu no Kuni heimisch war, machte ein Junge, welcher seine Eltern tötete und Kirigakure verriet die Runde. Es war ein Hozuki, also vermutete ich mal er war es... Doch genug über diesen Mann. Ich denke nicht, dass du gern über ihn redest. Und so wechselte sie auch schnell das Thema, was es hier schönes zu sehen gäbe. Dazu ein kleines Kompliment, welches augenscheinlich an Katsu vorbeizog. Er hatte es sichtlich mitbekommen, da sich bei den Worten Katsus Augen etwas weiter aufrissen. Doch anstatt darauf näher einzugehen überlegte er. Nun. Wir haben ein Park Konversatorium. Auch die Stadt Ishgard an sich, ist sehr schön. Den Nadelwald kennst du ja schon. meinte er anfangst etwas unsicher. War ihm das Kompliment Lunas peinlich?

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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Luna » Mo 18. Sep 2017, 11:40


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Luna reagierte bei dem Thema Gesundheit etwas über, dies war immer so und wenn man bedachte das die junge Dame fast ein Jahr lang im Krankenhaus war konnte man ihr dies wohl kaum übelnehmen. Aber der gutaussehende Templer konnte dies natürlich nicht wissen und plauderte deshalb aus das er vor kurzen noch im Koma lag, was die Blauhaarige natürlich etwas überschnappen ließ – für Luna Verhältnisse war das allerdings noch im Rahmen! »Ich hab nicht gefragt…« wiederholte sie, leicht verdutzt über die Antwort. Sie zog die Augenbrauen ungläubig und skeptisch in die Höhe als er meinte das es ja nur eine kleine Verletzung war. »Klar…eine kleine Verletzung, natürlich, deshalb liebt man ja auch. IM. KOMA.« die letzten Worte betonte sie besonders streng. Katsu beteuerte dass es ihm schon lange wieder gut ging und sprach darüber Ishgard jederzeit zu dienen. Luna verdrehte die Augen, typisch Mann. Sie seufzte und ließ sich rücklings auf Sofa fallen, da sie zuvor mit dem Oberkörper zu ihm gesessen war ging das ja. Sie hob den Zeigefinger und gab so zu verstehen dass sie einen Moment brauchte um nachzudenken, während sie da lag. »Wir treffen eine Abmachung okay?« meinte sie dann nach kurzer Zeit und richtete sich langsam wieder auf. Erneut saß sie so da dass ihr Oberkörper zu ihm blickte. »Du sagst mir wenn es dir nicht gut geht und ich wenn es bei mir so ist ja?« Sie lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter und fügte murmelnd noch was hinzu. »Weißt du Katsu, Schwäche zuzugeben fällt mir nicht leicht. Ich war eine lange Zeit selbst im Krankenhaus. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber ich erzähle dir eines Tages warum…versprochen.« Sie verharrte einen Moment lang so ehe sie aufblickte und ihm in wieder in die Augen sah. Damit war das Thema Gesundheit beendet, für sie zumindest. Und nur für Heute. Es gab besseres über das sie sprechen konnten.

Über das Turnier zum Beispiel und Luna wurde nicht enttäuscht als sie ihm ehrlich erzählte was sie davon hielt. Denn der Templer verstand es. Sie lächelte sanft. »Natürlich kämpfen wir, das tun wir immer.« Sie hatte ihre Hand wieder unter seine geschoben und drückte sie leicht. Ihre Stimmung wurde erneut düster, als er ihren Cousin ansprach. »Ich rede nicht gerne über ihn…es tut weh zu wissen das jemand aus meinem Clan, aus meiner Familie zu solchen Sachen im Stande ist. Doch trotzdem hat jeder die Chance verdient sich zu verbessern und sich zu erklären, zumindest einmal.« meinte sie abschließend zu dem schwarzen Scharf in ihrer Familie. Vielleicht dachte sie jetzt anders darüber wie noch vor wenigen Wochen als sie ihn traf. Wären die Dinge anders gelaufen würde sie selbst als MissingNin gelten, immerhin war sie nicht dem Aufruf nach Yuki gefolgt, sondern mit Samara eigenständig abgereist. Sie wollte ihm eine Chance geben, auch wenn dies verdammt schwer fiel!

Lunas Kompliment schien nicht so zu sitzen wie geplant, vielleicht war er einfach schüchtern. Denn es war klar dass er es gehört hatte. »Mhh….das klingt alles wirklich toll.« meinte sie ruhig und ein bezauberndes Luna lächeln lag auf ihren Lippen. »Das musst du mir alles mal zeigen…also wenn du Lust hast.« fragte sie indirekt und erhob sich dann elegant. Die Blauhhaarige ging leicht füßig in die offene kleine Küche und stellte sich auf die Zehenspitzen um oben am Regal an Kräuter ranzukommen. »Wo wohnst du eigentlich?« wollte sie wissen, sie hatte die Teekanne mitgenommen, immerhin war das Getränk nun leer. Luna mischte sich die Kräuter gerne selbst. So gab sie etwas Pfefferminz zum Grünentee und zwei Blüten Jasmin. Sie drehte sich um während das Wasser kochte und sah Katsu etwas verlegen an. »Ich…also tut mir leid wegen vorhin.« meinte sie und ihr Blick wanderte zu Boden. »Ich weiß nicht warum aber ich fühle mich wirklich wohl wenn du da bist und da rutschen mir solche Bemerkungen einfach raus…« gestand Luna etwas kleinlaut. Sie wollte nicht dass er sich nicht mehr wohl fühlte, oder gar ging. Anscheinend hatte sie die Zeichen etwas anders verstanden als sie gedacht hatte. Sie hatte gedacht dass er diese seltsame Verbindung auch spürte, aber vermutlich war er nur höflich gewesen. Schnell drehte sich die ehemalige Chūnin wieder um und goss das kochende Wasser über die Kräuter in die Kanne, wobei diese natürlich in einem kleinen Sieb drinnen blieben um weiter ziehen zu können. Schweigend ging sie zurück zum Sofa, stellte die Kanne ab und setzte sich – nicht mehr so dicht wie zuvor – erneut aufs Sofa. »Wohnen alle Templer da wo du wohnst?« wollte sie wissen und versuchte so an das Gespräch anzuknüpfen.
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Re: Gästezimmer [westlicher Flügel]

Beitragvon Katsu Hideaki » Mo 18. Sep 2017, 20:25

Sein komatöser Schlaf war für Katsu eigentlich nicht sonderlich von Belangen und demnach war es für ihn lediglich nicht mehr als eine Randerwähnung wert, doch Luna schien das tatsächlich sehr ernst zu nehmen und erntete nur verwirrte Blicke vom Templer. Für ihn war es nur eine Verletzung und meinte streng zu ihm, dass man deswegen eigentlich nicht im Koma liegt. Nun... ich hätte auch wie viele andere sterben und dann wiederbelebt werden können, wenn sich das besser anhört. Meinte er nur ein wenig schnippisch. Luna ließ sich nach hinten aufs Sofa fallen und dachte nach. Sie deutete ihm mit ihrem Finger an zu warten und das tat er auch. Danach begann sie zu sprechen. Eine Abmachung. hm? fragte er bei ihren ersten Worten, bis sie sich aufrichtete und weiter sprach. Katsu sah sie verwirrt an. Na.. wenn du das so sagst. Ich denke nicht, dass es mir irgendwie nicht gut gehen könnte. Aber klar... wenn du das möchtest. Gern. lächelte Katsu sie an. Unerwarteterweise legte die ehemalige Chuunin ihren Kopf auf Katsus Schulter und er erschrak ein wenig. Hm... was macht sie da? er schaute sie nur an, während sie ihren Kopf auf seine Schulter legte und sprach. Na dann... Niemand gibt seine Schwächen gern zu.. würde ich niemals in meinem Leben tun. Ich weiß was ich nicht kann, doch ich halt es geheim... man kann nie wissen wer sich das zu Nutzen machen kann und wird... Wenn du vor hast es mir zu erzählen, ich habe stets ein Ohr für dich frei... meinte er nett. Danach richtete Luna sich wieder auf und schob seine Hand wieder unter ihre. Ihre Hand war ziemlich weich und warm war sie auch, man merkte, dass sie schon länger nur drinnen war und Katsu lang draußen, denn er konnte nicht von warmen Händen schwärmen. Sie stimmte ihm zu, was das Turnier anbelangte und bestätigte ebenso Katsus Verdacht, dass sie nicht gerne über ihren Großcousin, den Hozuki, sprach. So interessant Katsu auch das Clanerbe der Hozukis fand, so fand er diesen Mann gleichzeitig auch abstoßend und verachtbar. Du bist sehr gnädig... aber vielleicht ist Gnade auch das Einzige was er braucht. meinte Katsu und damit war das Thema dann auch abgeschlossen. Luna wollte, dass Katsu sie irgendwann mal nach Ishgard führen sollte, wenn er Lust hat. Katsu lächelte. Das kann ich gerne tun. Man will ja niemanden das Juwel von Tetsu no Kuni vorenthalten. Luna fragte den Templer, wo er denn überhaupt wohnte. Ich? Ich wohne im unteren Wohnviertel von Ishgard. meinte Katsu nur. Während sie neuen Tee zubereitete drehte sich Luna zu Katsu und entschuldigte sich. Wofür denn? Ich wüsste nicht, dass man sich für irgendwas entschuldigen müsste. meinte er nur, während er sie anlächelte. Er wusste tatsächlich nicht, wofür man sich nun entschuldigen musste. Ich bin Komplimente sehr ungewohnt... falls du das meinst. Mein letzter richtiger zwischenmenschlicher Kontakt mit jemanden der nicht aus Ishgard ist, ist schon eine ganze Weile her. lachte er, leicht peinlich berührt. Man gab nicht oft zu, dass man sehr wenig mit Menschen zu tun hatte. Luna fragte ihn, ob er da wohnte wo auch die restlichen Templer wohnten und Katsu schüttelte den Kopf. Nein... ich habe mir so früh ich konnte ein eigenes Haus im Wohnviertel gekauft. Wenn ich mit anderen zusammenleben müsste, würde das nur meine Ruhe stören. Ich könnte nicht mehr malen... oder lesen. Das geht nicht. schüttelte er nur den Kopf. Immerhin diesen Dingen wollte er noch ungestört nachgehen können.


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