Gästezimmer [Samurai Flügel]

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Minato Uzumaki
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Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Minato Uzumaki » So 7. Jan 2018, 23:48

Schlafräume für hoch angesehene Samurai Gäste

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    Dieses Zimmer befindet sich im westlichen Abschnitt des Palastes im höchsten Stockwerk und ist verteilt über 2 Etagen. Es diente bisher als eine Art Diplomatie Zimmer und Rückzugsort für hoch angesehene Gäste der Samurai. Man erschuf an diesem Ort ein Stückchen Heimatgefühl der ehemaligen Macht im Tetsu no Kuni. Demnach unterscheidet sich die Gestalltung dieser Räumlichkeiten stark von Rest des Palastes und alles ist im Samurai Stil gehalten. Jedoch muss man auf den nötigen Luxus auch in diesen Räumlichkeiten nicht verzichten. Das Bett ist feinste Handwerkskunst und trotz seiner traditionell eher geringen breite sehr bequem. In der zweiten Etage wartet ein heißes Quellenbad und eine Entspannungsebene mit verschiedenem Räucherwerk darauf die Seele baumeln zu lassen.

    Imoment vergeben an:
    Sabatea und Seiji




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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Ciri » Mo 8. Jan 2018, 00:21

CF: Thronsaal

Einer der Templer führte uns in die Gemächer, welche wir vorläufig beziehen sollten. Mich störte es weniger, ich brauchte keinen Schlaf, doch meinen Gefährten würde es schon kümmern, wo er nächtigte. Und ein Ort des Rückzuges war durchaus auch nicht verkehrt. Ich wartete mit meinen Worten auf die Aussagen des Wolfes, bis wir wieder unter uns waren und das waren wir, nachdem die Tür hinter uns sich schloss und uns dieses prächtige Zimmer als alleiniges Heiligtum eröffnet wurde. Keiner war mehr hier, außer Geralt und ich. Ich will nicht ausschließen, dass es Dschinns nicht auch in dieser Welt gibt. Allerdings glaube ich, dass sie uns davor schon begegnet wären. Diese Person war definitiv komplett anders, als dieses kleine, dumme Kind. Nun verstehe ich auch, warum dieses Gör überhaupt an die Spitze kommen konnte und nicht schon längst gemeuchelt wurde, bei so viel Naivität. sprach ich nur, ehe ich nach einem Stift und Papier griff, und eine Nachricht schrieb, welche die Worte der so genannten Göttlichen beinhaltete. Eine Fledermaus löste sich kurz darauf von meinem Körper und flatterte davon, um dem Akuto die Nachricht zu überbringen. Erst jetzt konnte ich die Pracht des Zimmers, welches uns zur Verfügung gestellt worden war, bewundern. Aber hässlich ist diese Unterkunft nicht. Das muss ich gestehen. kam es von mir und ich betrachtete mir alles genau. Die Räumlichkeiten zogen sich sogar über zwei Stockwerke. Im zweiten Stockwerk stieg mir direkt der Geruch von Räucherstäbchen in die Nase und meine Augen erblickten ein heißes Bad. Ich blieb davor stehen und ließ meine Kleider von meiner makellosen Haut hinab gleiten. Mit dem Rücken stünde ich zu Geralt, wenn er mir gefolgt wäre. Nackt, und mit meiner totenbleichen Haut stand ich also für einen Moment da, richtete mir noch einmal meine zusammen gebundenen Haare und versuchte erneut vergebens die einzelnd gelösten Strähnen wieder einzufädeln, ehe ich elegant in das heiße Wasser stieg. Nahezu anmutig waren meine Bewegungen und betonten geschickt meine eigene Weiblichkeit. Natürlich tat ich das Ganze auch, um den Wolf hier im Raum noch ein wenig auf die Folter zu spannen. Das Spielchen gefiel mir, das konnte ich nicht verleugnen und die Qual in seinen Augen, gepaart mit der inneren Gier, war für mich die größte Befriedigung. Doch wir haben unsere Aufgabe vorerst erfüllt. Und bis uns diese Stadt möglicherweise verbrennen will, sollten wir den uns hier gebotenen Luxus, noch ein wenig auskosten, meinst du nicht auch? sagte ich, während ein dezentes Lächeln meine Mundwinkel umspielte. Mein Körper hatte sich schon längst hinab gesetzt in das warme Wasser. Meine Schultern waren jedoch nicht bedeckt, denn das Wasser reicht mir gerade so bis über die Brust.


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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Geralt » Mo 8. Jan 2018, 21:10

~Ein klein wenig Ruhe~

CF: Thronsaal


Wir wurden von einem dieser eisernen Krieger direkt zu unseren neuen Unterkünften gebracht. Bereits die Eingangstür war kunstvoll verziert , man merkte sichtlich das man sich hier in einem Palast befand. Das Innere der Räumlichkeiten konnte einen schon fast erschlagen wenn man eher das Leben auf der Straße und in vermoderten Schenken gewohnt war. Doch schien es der Herrlichkeit der Vanpaia Dame nur angemessen zu sein. Offen wurde unser Gespräch und ich nickte Ciri kurz zu. "Ihre Präsenz , mein Werwolfblut hat sogar darauf reagiert .....es war seltsam." Gestand ich und merkte im selben Atemzug das ich vielleicht etwas falsches gesagt hatte. Denn dieser Zustand ist bisher nur bei Ciri vorgekommen. Ich wollte sie nicht verletzten oder kränken, unwissend darüber das ich dies garnicht konnte das sie mit mir nur eines ihrer teuflischen Spiele trieb. Ein Spielzeug, nicht mehr war ich für sie. Ein Zeitvertreib und Gefährte für den Moment, ein Gegebstand von nutzen wie ihr Schwert oder ihr Schuhwerk. Doch mein verliebter Geist dachte nur daran sie nicht verletzen zu wollen. Wir begutachteten das Zimmer und ich war kurz in Gedanken versunken als sich die Vampir Lady anfing zu entkleiden. Meine Augen bewegten sich direkt auf ihren mit feiner Muskelkontur versehenen bleichen Rücken, hinab zu ihrem Hinterleib. Ein kurzes Aufleuchten meines Blickes sollte man erkennen können sofern man meine Augen sehen konnte. Was sollte das? Ein Vanpaia musste seinen Körper nicht reinigen, wollte sie vielleicht einfach nur entspannen? Unwahrscheinlich da sie dieses Gefühl eigentlich ebenfalls nicht hatten, oder? Vielleicht war durch die Liebe zu mir und dem Gefühl was wir teilten nun für sie auch vieles anders? So naiv in etwa müsst ihr euch meine Gedanken vorstellen. Natürlich folgten meine Augen ihren nicht mit ihren weiblichen Reizen geizenden Bewegungen direkt bis zu der großen Badewanne. Sie stieg hinein und das war der Moment wo mich mein eigenes Verlangen in die Knie zwang. Ich musste in dieser Position verweilen, die Bestie versuchte mich übermannen und die Lust umfing meine Gedanken...vernebelte diese förmlich. "Du hast recht.." Stimmte ich micht schwächelnder Stimme zu. Natürlich konnte man meine Erregung auch unterhalb meiner Gürtellinie sehen, doch dies versuchte ich eben auch durch meine demütige Position zu verbergen. Ich hatte kein Recht dazu , so zu denken! Wollte sie doch nur das schöne Bad und den Luxus genießen und ich? Versuchte sie bereits in Gedanken.. zwei Schritte weiter in meiner Unsittlichkeit direkt im Bad zu nehmen! Meinem körperlichen Verlangen nachgehend und auch erneut die Lust in ihren Augen sehend. Unter Qual was man mir deutlich ansehen würde versuchte ich diese Gedanken abzuschütteln. "Wie lange, wird der Teil von dir brauchen bis er den Akuto erreicht?" Fragte ich flüchtig nach um irgendwie auf andere Gedanken zu kommen ,was mir natürlich nicht so richtig gellingen wollte. Eigentlich wollte ich aufstehen, ihr beim Gespräch direkt in die Augen sehen wie es sich eben gehörte....doch konnte ich es einfach nicht. Zu stark war die Lust in meinem Inneren und allein ihre Blick würde mir wohl den Verstand rauben, wenn nicht das dann ihr nackter Leib auf den ich dann direkt sehen könnte. "Sobald das Treffen zustande kommt und da der Ausgang ungewiss ist , sollten....wir uns den maximalen Vorteil von hier erkaufen und dann verschwinden." Ein Vorschlag an die Tochter von Kalthafen, schlussendlich musste sie entscheiden. Doch man hörte aus meinen Worten die Qual herraus die ich imoment durchleben musste , mit jedem Atemzug! Oh gott ich wollte sie einfach! Erneut meinen Unterleib an dem ihren spüren! Auch sollte sie durch diesen Satz erneut merken wie wichtig sie mir war und wie sehr ich darauf bedacht war ihr Wohlergehen über ALLES zu stellen.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Ciri » Mi 10. Jan 2018, 21:50

Ich musste Schmunzeln bei seinen Worten. Dein Werwolfblut also... . sagte ich mit amüsiertem Unterton in der Stimme. Dann seufzte ich jedoch, es war nur gespielt, jedoch durch meine Jahrhundertelange Erfahrung nicht von einem echten Unterscheidbar. Und ich dachte, ich wäre die Einzige, auf welche du so reagierst. Was gefiel dir denn besonders an ihr? Die Hörner an ihrem Kopf? Oder doch die klauenartigen, lilafarbenen Hände? kam es von mir, noch immer belustigt. Als ich mich jedoch entkleidete und ins heiße Becken stieg, fiel der Wolf auf die Knie. Die Lust und Qual welche sich in ihm abspielte war kaum zu übersehen. Innerlich musste ich mehr als nur Grinsen, doch nach außen hin drang davon natürlich nichts an die Oberfläche. Ist mein Anblick so prachtvoll, dass er dich bereits jetzt in die Knie zwingt, mein lieber Geralt? fragte ich belustigt nach, ehe sich mein Leib ganz ins Wasser eintauchte. Ich lehnte meinen Kopf zurück, schloss die Augen und entspannte mich. Ich weiß es nicht. Kommt auch ein wenig auf das Wetter drauf an, vermute ich. Doch er wird sicherlich schon bald die Nachricht erhalten und sich auf den Weg machen. Doch du hast recht. Vorräte wirst du brauchen. Vielleicht finden wir auch in dieser Stadt noch ein paar nützliche Anhänger. Wir sollten uns umsehen, es wirkt, als wären ein paar starke Krieger unter den fanatischen Bauern hier zu finden. meinte ich nur und ja, Geralt würde wohl verstehen, dass ich in Erwägung zog, vielleicht ein paar Leute zu Wölfen oder Vanpaia zu machen. Zu Personen unseres Volkes. Oder zumindest soweit zu manipulieren, dass sie für uns arbeiteten. Wie weit dies möglich war, wusste ich nicht, denn der Fanatismus schien tief und fest in dieser Stadt zu wuchern. Plötzlich streckte sich meine Hand in Richtung des Mannes aus. Leiste mir doch Gesellschaft, Liebster. meinte ich einladend. Wohlwissend, welch Qual durch seine Adern damit floss, gepaart mit einer gewissen Genugtuung, meine Nähe genießen zu dürfen. Nahe meines nackten Leibes sein zu können. So manch einer hätte Geralt vermutlich beneidet. Doch sollte er jemals aus seiner Manipulation aufwachen, ach ja, wie herrlich es wäre, das Leid in seinen Augen, der Hass in seinem Leib brodeln zu sehen.


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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Geralt » Fr 12. Jan 2018, 21:40

~Natürliche Emotionen?~

Die ersten Worte die aus dem Mund der Vampir Lady kamen nachdem sie sich entkleidet hatte stachen wie ein Messer direkt in mein Herz. Da ich mich schon in einer sehr demütigen Position befand war es schwer zu erkennen das mich ihr Wortlaut wirklich sehr getroffen hatte. Doch natürlich versuchte ich mich zu verteidigen. "Nein, so meinte ich das nicht..." Kam es von mir direkt heraus geschossen und ich versuchte eine logische Antwort zu finden. "Es muss etwas mit dieser Welt zutun haben und der Ordnung die hier herrscht, niemals würde ich so auf sie reagieren wie auf dich!" Eine Spur Verzweiflung war in meiner Stimme zu hören was die erfahrene Jägerin durchaus bemerken würde. Das sie das Ganze nur aus einem Spaß herraus gesagt hatte und mich damit aufziehen wollte bemerkte ich natürlich nicht. Denn kein böses Haar war an meiner Cirillia! Natürlich versuchte ich sie auf der einen Seite nicht anzusehen, aber auf der Anderen war es auch unhöflich mit ihr zu sprechen und sie dabei nicht anzusehen. Also blieb mir nichts anderes übrig als sie halt nicht SO anzusehen, ihr verstehst schon! Meine Atmung war schwerfällig geworden. "Dein Anblick, ich könnte mir nichts schöneres vorstellen." Ein deutlich mit Verliebtheit belegtes Kompliment. "Daran siehst du, es ist nicht dasselbe bei dir wie bei ihr." Ergänzte ich um erneut die Schuld von mir zu weisen, ich wollte nicht das meine Geliebte wütend auf mich war. Zum Glück wechselte das Thema, denn mein Körper wurde zunehmen mehr unruhig. Ich verfiel den animalischen Instinkten und musste doch mich zügeln! Sie war hier in diesem angenehmen Bad um zu entspannen, nicht das wir uns irgendwelchen Intimitäten hingeben würden. "Also eine Art Infiltration von innen heraus. Der Gedanke ist gut. In jeder Stadt die ich bisher gesehen habe findet man in den jeweiligen Tavernen am schnellsten Informationen. Alkohol macht die Zunge locker und jene die nicht dem völligen Fanatismus verfallen sind und dennoch Talent vorweisen könnten einen Nutzen haben." Meine Augen blieben einfach immer wieder an ihrer nackten Haut hängen. Ich hatte mehr ihren Körper im Blick als ihr Gesicht und allein dafür sollte ich mich doch selbst Ohrfeigen!? Doch dann kam eine Einladung aus ihrem Mund, ich sollte ihr Gesellschaft leisten. Jedenfalls nahm das mein verliebtes Ohr war. Der Vorschlag war für mich wie ein befreiender Befehl und so nickte ich nur knapp. Langsam legte ich meine Ausrüstung ab, befreite mich von allem überflüssigen Stoff und würde meinen Körper direkt neben ihr in das warme Wasser gleiten lassen. Es war tatsächlich sofort entspannend für die angespannte Muskulatur. Die Werwolfsverwandlung brachte oft ziemlich unangenehme Nebeneffekte mit sich. Lang anhaltender Muskelkater, gewisse Lähmungen einzelner Körperregionen. Vorallem wenn man sich bereits so lange nicht verwandelt hatte wie ich und die Transformation in regelmäßigen Abständen eine gefühlte Ewigkeit zurück lag. Langsam würde ich meine Augen schließen. "Ein wirklich angenehmes Bad und das in so guter Gesellschaft." Bereits als die letzte Silbe dieses gesprochenen Satzes über meine Lippen kam öffnete ich mein rechtes Auge um sie flüchtig anzusehen. Ein Zeichen dafür das ich es doch nicht ganz sein lassen konnte mir sie näher zu betrachten. "Welche Talente sollen die Anhänger des Rudels mit sich bringen?" Eine eigentlich sehr neutrale Frage und ich interessierte mich tatsächlich für die Antwort denn nur so konnte ich wissen nach welchen Männern und Frauen ich suchen musste. Auf der anderen Seite konnte man micht mit der Antwort und den "vielen Talenten" auch ärgern. Das verliebt sein war zu diesem Zeitpunkt einfach wie ein unheimlich mächtiger Fluch der auf mir lastete. Sollte dieser jemals gebrochen werden würde ich mir wohl selbst nicht mehr unter die Augen treten können. Ich hatte mit der Verräterin und Verantwortlichen für die Vernichtung meines Rudels geschlafen und das sogar in ihrer wahren monströsen Gestallt! Hier war ich mit ihr, nackt in einem wohltuhenden Bad während ich ihr verliebte Augen machte.....während meine Gedanken beherrscht davon waren wie ich ihr noch mehr gefallen konnte. Einen Einfall hatte ich dann auch. "Sag mal, kennst du die Geschichte des Alpha Rudels? Vermutlich nicht es ist keine Geschichte die man sich unter deines Gleichen erzählt, selbst bei uns ist sie nur eine Legende......Vesemir erzählte mir davon als ich zum neuen Alpha wurde." Ich machte eine kurze Pause und würde dann weiter sprechen. "Ich habe dir doch erklärt wie ein Alpha entsteht. Ein sogenannter Beta muss seinen Alpha töten und seinen Platz einnehmen....ein wahrer Alpha , jener der nur durch Stärke und Macht entsteht ist viel zu selten das unsere Spezies fortbestehen könnte. Es muss immer einen Alpha geben oder wir werden unheimlich schwach , der sogenannte Omega Status. Ein Werwolf ohne Rudel wird auf Dauer sofern er kein Alpha oder Beta Tier ist wahnsinnig und verliert die Fertigkeit sich willentlich zu verwandeln ....manche verweilen sogar in ihrer gewandelten Form und werden vollständig zum Tier. Nun zum Alpha Rudel, es soll einst einen mächtigen Alpha gegeben haben, einer von Hircines erwählten der gegen seinen Schöpfer rebellierte. Er stachelte andere auserwählte Alphas dazu an gegen ihre Rudel zu agieren und diese zu töten. Er gründete ein Alpha Rudel, bestehend aus ausschließlich Alpha Werwölfen. Mit dem Ziel sie alle schlussendlich zu verzehren um zum Alpha der Alphas zu werden. Ein Wesen so mächtig das es Hircine selbst herausfodern kann...so sagt es zumindest die Legende." Es war für einen Werwolf eine unheimliche Qual selbst gegen seines gleichen eines anderen Rudels zu kämpfen....doch gegen die eigene Sippe? Geralt hatte Erfahrung damit hatte er doch damals sein gesamtes Rudel gerichtet. Geralt erzählte Ciri dies um ihr zu zeigen das er alles für sie geben würde falls nötig.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Ciri » Mo 29. Jan 2018, 19:41

Natürlich versuchte der Wolf sich heraus zu reden. Es amüsierte mich nur noch mehr, wie sehr er versuchte, zu verhindern, dass ich ein schlechtes Bild von ihm bekam. Oder gar zu verhindern, dass ich Zorn über ihn und sein Verhalten verspüren könnte. Dabei wäre es mir wohl reichlich egal, würde er jemand anderem schöne Augen machen oder daran denken. Die Hauptsache war letztlich nur, dass ich ihn noch besitzen konnte, als mein Werkzeug. Doch das wusste er natürlich nicht und das war auch gut so. Seine Komplimente gingen trotzdem runter wie Öl. So seufzte ich erleichtert. Hach, Geralt. Ich bin so froh, dich wieder zu haben. Ich hatte ganz vergessen, wie schön es mit dir sein kann. Und welch gutes Gefühl mir auch schon damals bereitet hast. Ich war so versessen auf meine damalige Aufgabe gewesen, meinen Vater als mein Befehlsgeber, dass ich gar nicht erkennen konnte, dass mein Herz trotzdem eine Bindung zu dir aufgebaut hatte. sprach ich. Natürlich waren diese Worte gelogen, doch konnte ich dies so gut verflechten, dass meine Worte täuschend echt wirkten. Bevor Geralt dann ins Bad stieg, wollte er mehr Informationen über meine Pläne haben. Wir benötigen Personen, welche treu sind und sich nicht so leicht von anderen Manipulieren lassen. Beides wird vermutlich an einem Ort wie diesen schwierig. Wenn sie uns folgen und das aus freien Stücken, sind sie nicht besonders treu, da sie dann dieser Stadt und der Führung den Rücken gekehrt haben. Wenn sie uns nicht aus freien Stücken folgen, dann wurden sie von uns manipuliert. Wir haben dann jedoch noch die Möglichkeit, sie von uns abhängig zu machen. Also suchen wir am besten nach Personen, welche unsicher sind und eine gewisse Sicherheit suchen. Personen die denken, sie hätten diese vielleicht hier gefunden, wenn sie sich nur ein wenig mehr anstrengen. Doch ich habe vor, in ihre Köpfe einzudringen und ihnen zu erklären, dass sie das, was sie suchen, niemals hier finden werden. Ich werde ihnen vom einzig wahren Weg erzählen. Sie sollen wie wir werden. Also sollten es Personen sein, die auch ohne besondere Kräfte eine gewisse Grundstärke besitzen, welche nicht verschwindet, wenn sie... nun ja, zum Beispiel sterben. sprach ich und schmunzelte ein wenig bei meinen eigenen Plänen. Als Geralt auch endlich im Bad war, schloss er entspannt die Augen, seine Worte unterstrichen dieses Gefühl nur noch einmal zusätzlich. Ich schmunzelte leicht. Sagte ich doch. meinte ich nur. Sein Blick entging mir natürlich nicht, doch ließ ich mir nichts davon anmerken. Plötzlich fragte er jedoch nach etwas anderem, was mich aufhorchen ließ. Die Geschichte des Alpha Rudels? Nein, davon habe ich noch nie etwas gehört. Aber nur zu gerne würde ich dies ändern. kam es als Antwort aus meinem Munde und sogleich begann der Wolf zu erzählen. Ich wusste, wie schwer es einem Wolf fiel, seinesgleichen zu vernichten, und besonders, wenn es das eigene Rudel war. Geralt hatte dies bereits getan und war daraufhin im Exil verschwunden irgendwann. Als er geendet hatte seufzte ich leicht. Vielleicht kann man damit Hircine bezwingen, Molag Bal jedoch steht auch über solchen Dingen. Zeigt nur einmal mehr, wie kümmerlich eure Hircine im Vergleich zum größten Fürsten ist. sagte ich mit deutlichem Spott in der Stimme. Auch wenn der Gedanke eines Alpha Rudels durchaus interessant ist, so glaube ich nicht, dass dies hier umsetzbar ist. Es gibt hier schließlich kaum welche wie dich. Außer dieses Mädchen, wenn sie denn überhaupt noch lebt. Alleine wird sie in dieser Welt vermutlich sowieso nicht sehr weit gekommen sein. sagte ich nur.
Ich richtete mich plötzlich auf, das Wasser floss noch über meinen nackten, kalten Körper, ehe ich das Bad wieder verließ und mich in ein Handtuch wickelte. Ein zweites nutzte ich dafür, mein Haar zu trocknen. Wir sollten mit unserem Vorhaben beginnen, bevor es zu spät ist. Wir haben alle Zeit der Welt, noch in Bädern zu verweilen. Schließlich steht uns die Unendlichkeit offen. Mir zumindest noch eher als dir. sagte ich und schmunzelte leicht, denn Werwölfe waren nicht so unsterblich, wie ich es war. Doch lebten auch sie viele Jahre, was mir durchaus bekannt war.


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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Geralt » Do 1. Feb 2018, 21:09

~Die Evolution~

Es war erneut eine seltsame Situation für mich, vor mir die wohl in diesem moment schönste Frau auf der Welten. Auch wenn sie eigentlich schon längst unter die Erde gehörte war es mit diese Kälte die sie so unwiderstehlich anziehend auf mich wirken lies. Ihr Körper , eine menschliche Hülle und doch war jede Faser davon ein wahrer Augenöffner. Natürlich konnte ich meine gierigen Blicke nicht unterdrücken, doch versuchte ich zumindest meine Worte in die richtige Richtung zu lenken. Ihr Spiel zu diesem Zeitpunkt war meisterlich und so kaufte ich ihr natürlich jede gefühlvolle Silbe die aus ihrem Mund kam ab, noch mehr mein Körper , mein Geist reagierte mit einer derart verwurzelten Liebe darauf das mein Herz drohte mir aus der Brust zu springen. Durch die Geschichte mit dem Alpha Rudel hoffte ich mich selbst von dem abzulenken was man auch deutlich zwischen meinen Beinen erkennen konnte. Ein Symbol wie sehr das Tier in mir um die Kontrolle kämpfte. Auch ihre gleichgültigen , über jede Kritik, jeden Zweifel erhabenen Worte schafften es die Wärme die meinen Körper beherrschte weiter zu verstärken. Sie stand schnell aus dem Wasser auf, wollte sich nun endlich darum kümmern das sie ihre Machtposition in dieser Welt verstärken konnte. Ich nickte ihr kurz zu und würde dann das Thema näher erklären. "Genau darauf wollte ich hinaus Ciri. Euer Fürst, eure Spezies ist der unseren überlegen." Ein Geständnis welches für sie wohl so war als würde man ein kleines Kind eine Tüte Süßigkeiten reichen. Während meine Augen natürlich beobachteten wie sie ihren Körper nun vor Blicken schützte sprach ich weiter. "Wenn ein Werwolf Alpha, der höchste Abkömmling eines daedrischen Fürsten es schaffen kann seine Macht immer weiter zu steigern, in dem er ähnlich machtvolle Wesen verschlingt wäre es nicht denkbar das dies bei Vanpaias ebenfalls möglich ist? Wir wissen zwar nicht ob es andere Töchter von Kalthafen in diese Welt geschafft haben, doch immerhin wissen wir das der Captain seine teuflischen Kräfte teilweise behalten hat. Vielleicht kannst du ihn verschlingen? Seine Macht der deinen hinzufügen wenn er nicht mehr von nutzen ist?" Ein Gedanke der sie vielleicht interessieren dürfte. "Wir wissen mitlerweile das unsere Spezien große Gemeinsamkeiten haben was die Übertragung und eine gewisse Art des Standes anbelangt. Daher womöglich ist es hier unmöglich ein Alpha Rudel zu erschaffen, doch vielleicht können wir kontrolliert Vanpaia heran reifen lassen ....und du erntest sie wie Früchte auf dem Feld. Denn Vertrauen können wir doch wirklich nur uns." Kam es von mir und die Verliebtheit war in meiner Stimme mehr als deutlich zu hören, ehe ich ebenfalls aus dem Wasser auf stand. Natürlich noch mit sichtbaren abstehenden "Problemchen". Ein Grinsen lag plötzlich auf meinen Lippen. "Du wolltest außerdem doch das Bad genießen, doch du hast natürlich absolut recht. Die Zeit spielt gegen uns. Wie in jeder Stadt dürften sich Jene die mit Hoffnung hier her kommen und Enttäuschung erhalten haben unter den Armen befinden. Ich bin mir sicher wir finden hier ein ärmliches Viertel, wie in jeder größeren Stadt die ich bisher kennen gelernt habe. Dort lassen sich vielleicht abseits dieser geblendeten Fanatiker wertvolle Verbündete für dich rekrutieren." Nein in keinem Moment betrachtete ich mich als gleichwertig mit der Vanpaia Dame. Ich wollte ihr folgen weil ich sie liebte und weil sie mich liebte gestattete sie mir an ihrer Seite zu stehen. Jedenfalls glaubte ich dies aktuell noch. "Beim abtrocknen benötigst du keine Hilfe?" Fragte ich mit verspielter Stimme, denn natürlich waren die eher animalisch belegten Absichten dahinter klar. So könnte ich ihren vollkommenen Körper berühren, auch wenn ihr wahrhaftiges Anlitz sogar nocheinmal eine Steigerun dessen war was sie imoment verkörperte.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Ciri » Fr 9. Feb 2018, 20:59

Ich richtete mich aus dem Bad auf. Natürlich wusste ich nur zu genau, welche Wirkung dies auf den Wolf hätte. Es amüsierte mich umso mehr, ihn zu triezen und auf der Nase herum zu tanzen. Und dann gestand er sich selbst auch noch ein, dass mein Fürst der seinen bei weitem überlegen war. Ein Schmunzeln umspielte meine Mundwinkel. Natürlich ist er dies. sagte ich nur mit arroganter Stimme als völlige Selbstverständlichkeit. Doch Geralt hatte noch mehr zu sagen und zu erklären, so hörte ich erst einmal nur zu, während ich mich abtrocknete. Er schlug erneut vor, den Anbu Captain zu gebrauchen, natürlich nur, sobald er nicht mehr von Nutzen wäre. Ich kicherte ein wenig. Du musst ihn wirklich sehr hassen, oder? fragte ich nur, ging aber auf seine Idee nicht weiter ein. Jedoch behielt ich sie natürlich im Hinterkopf, auch wenn Vanpaia nicht unbedingt dafür bekannt waren, Menschen oder gar ihres Gleichen vollkommen zu essen. Dabei kam mir der Gedanke, ob die Übelkeit auch käme, wenn man Menschenfleisch oder das Fleisch eines Vanpaias zu sich nehmen würde? Die Übelkeit, die uns sonst auf den Magen schlug, bei sämtlichen anderen Nahrungsmitteln. Tatsächlich war dies etwas, was ich nicht wusste, da es wohl keinen, mir bekannten, Vanpaia gab, der je so etwas abartiges getan hätte. Aber ich verstand auch, worauf Geralt weiter hinaus wollte. Die Verliebtheit in seiner Stimme war nicht zu überhören. Armer Wolf... wenn du nur wüsstest. Ein Schmunzeln zierte meine Lippen. während Geralt mich auf mein plötzliches Verlassen des Bades hinwies mit einem Grinsen auf den Lippen. Doch hatte er auch eine Idee, wo wir mögliche Anhänger finden könnten. Du hast recht, jede Stadt hat solche Menschen und solche Armenviertel. Dort, wo der Abschaum des Viehs Unterschlupf findet. kam es trocken von mir. Nein, Menschen sah ich noch immer als nicht viel mehr als Nutztiere. Geralt war unterdessen ebenfalls aus dem Bad gestiegen. Das mein Körper einen starken Einfluss auf den seinen hatte, sah man deutlich. Da erkämpft sich wohl jemand seine Freiheit. sprach ich amüsiert und neckte ihn ein wenig mit mangelnder Selbstbeherrschung, ehe er mich fragte, ob ich Hilfe beim Abtrocknen bräuchte. Ich schmunzelte. Seit wann benötigt eine Königin denn Hilfe bei dem, was sie tut? fragte ich amüsiert, und gleichzeitig mit einer gewissen Arroganz in der Stimme. Und vorallem von einem läufigen Hund... fügte ich in Gedanken hinzu. Schnell war mein Leib getrocknet und ich warf Geralt ebenfalls ein trockenes Handtuch hinüber, bevor ich damit begann, meine Kleider und Waffen wieder anzulegen. Wir sollten und sofort auf den Weg machen. Yuu ist bereits hier und führt vermutlich gerade schon das Gespräch mit dieser... Göttlichen. ich wollte bei dem Begriff am liebsten würgen, doch wusste ich nur zu gut, dass das Erbrechen ohne feste Nahrung im Magen und das bei einem eigentlich toten Leib nahezu unmöglich und wenn, dann durchaus unangenehm war. So ließ ich es bleiben, doch spürte ich die Präsenz des Akutos deutlich in diesem Reich. Er schien an diesem vereinten Treffpunkt zu sein, denn in der Stadt war er nicht, dafür war die Distanz, auf die ihn ihn spürte, zu hoch.

TBC: Die Schwaden


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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 25. Mai 2018, 21:38

~Das neue Angiris!~

CF: Privatzimmer der Göttlichen


Noch im Zimmer der Göttlichen + Weg:

Die Entscheidung war gefallen, weder würden sich Sabatea und Seiji der Familie anschließen noch würde der Bote der Dunkelheit die Anwesenden bestrafen. Sie hatten nichts schlimmes getan und diesem Wahnsinn musste endlich einhalt geboten werden. Seiji würde aufkeinenfall seiner Ehefrau Leid zufügen und das nur weil der Schöpfer damit ihn mehr auf seine Seite ziehen wollte. Welch irrsinniger Glaube das auch immer war, der Masamori würde diesem nicht folgen. Doch natürlich würde die Antwort Zodiarks folgen und das schon sehr bald. Seinen Zorn über diese Entscheidung konnten die Anwesenden hier bereits sehen als sämtliches Licht im Raum zu ersticken drohte. Sofort reagierte Seiji und bat seine Frau darum die dunkle Priesterin hierher zu führen. Sofern es Saya erlauben würde, konnten sie ersteinmal hier verweilen. Narhcae die wenig später auftauchte war weniger beeindruckt von ihrer plötzlichen Beschwörung. Sie hatte sich natürlich an Ansho gewöhnt, mehr noch an ihre Position die so dort inne hatte. Der ehemalige Sheruta Leader verdrehte die Augen während Sabatea bereits reagierte und die Situation für ihre dunkle Schwester erklärte. Schnell streckte der Masamori seine Hand aus und packte das Kinn der Ansho Priesterin. Somit zwar er sie ihn anzusehen. "Kikyo, du bist uns halt nicht gleichgültig. Wir haben dir damit vermutlich gerade das Leben gerettet. Deswegen bist du hier. Sieh es doch einfach als Urlaub an." Kommentrierte der Masamori die Reaktion der Ansho Priesterin ehe er den Worten von Saya und Rini folgte, natürlich würde er Narhcae wieder los lassen. "Alle dunklen Geschöpfe sind seine Kinder. Doch hat für ihn dieses Wort nicht dieselbe Bedeutung wie für uns. Viel eher sind wir für ihn Lebensformen die er geschaffen hat um einen bestimmten Zweck zu erfüllen, nicht mehr und nicht weniger. Unsere Leben haben für ihn keine höhere Bedeutung. Doch Rini? Deine Mutter hat dich gelilebt, egal welche Bestimmung Zodiark für sie schlussendlich vorgesehen hat." Ja der Masamori wollte nicht das das Mädchen traurig wurde. "Genauso wie Zyra und Mitosu eigentlich eine fest zugeteilte Aufgabe hatten und nun mit Saya gemeinsam Seite an Seite für eine bessere Welt, einen Frieden für Alle einstehen. Daher Rini solange bis ich mein Versprechen dir gegenüber halten kann hoffe ich kannst du uns beistehen, in dieser Welt ein Stückchen Heimat finden und vielleicht in uns ein Stück weit Freunde, Familie finden." Seiji versuchte die junge Frau zu ermutigen ehe ein Templer herein kam und Saya über eine wichtige Angelegenheit informierte die ihre Aufmerksamkeit verlangte. Die Göttliche Ishgards wies den Templer Boten auch direkt an den beiden Masamoris, Narhcae und Rini ihr neues Zimmer zu zeigen und sie machten sich auch sofort auf den Weg.



Im Gästezimmer:

Sie erreichten das wirklich große Gästezimmer welches sich im Samurai Flügel des Palastes befand. Alles hier war sehr nach den Traditionen der ehemaligen Hüter des Tetsu no Kunis eingerichtet und hoffentlich würde diese doch sehr luxuriöse Einrichtung auch der anspruchsvollen Ansho Priesterin genügen. Seiji betrat das Zimmer direkt und er war sich sicher seine Begleiterinnen würden ihm folgen. Auch der Templer trat ein und erklärte etwas zu den Räumlichkeiten. "Das Zimmer wurde für unsere letzten Gäste hergerichtet, diese haben es aber nie wirklich in Anspruch genommen. In der ersten Etage findet ihr eure Schlafmöglichkeit, den Arbeitsbereich und eine kleine Bibiothe. In der oberen Etage ein eigenes Bad, mit Ruhebereich. Für die Dame in weiß und das Mädchen, wir werden euch zwei Einzelzimmer vorbereiten lassen in direkter Nähe. Imoment solltet ihr bis zur Nachtruhe hier im Zimmer unter kommen. Es sollte nicht lange dauern. Genießt euren Aufenthalt in der weißen Stadt und wenn ihr etwas braucht, ihr findet einen Captain der Wache in direkter Nähe, einfach den Flur runter bis zum Kommandopunkt dieses Flügels." Mit dem üblichen Templer Gruß verabschiedete sich der junge Mann und machte sich auf noch ein Bett zu organisieren. Seiji nickte dem Mann zu und bewegte sich dann weiter in den Raum hinein, er staunte nicht schlecht über den Luxus und wie sehr sich dieser Raum von der sonstigen Optik des Palastes unterschied. "Kommen wir direkt zur Sache. Ich werde Ryuuzaki und Shana hier her bitten. Es ist Zeit diesen Sachverhalt aus der Welt zu schaffen. Sie sind entweder ein Teil von Angiris oder müssen ihren eigenen Weg gehen. Dann sollte Mirajane erneut Teil des Rates werden. Sie ging weil ihr Herz es verlangte und ein so großes Herz brauchen wir nun mehr denn je. Ich werde Minato und Tia ebenfalls einen Sitz im Angiris Rat anbieten, doch nicht einfach so. Zuvor habe ich vor mit Takashi und Felicita über die Familie zu sprechen und sie für uns zu gewinnen. Machen wir uns nämlich nichts vor. Takashi ist der Einzige der direkt einem Schöpfer bisher die Stirn bieten konnte und laut Tia will die Familie nur eines, dem Wächter den Weg ebenen das er die Welt formen kann. Sprechen wir also mit Takashi überzeugen ihn davon das Gleichgewicht der Weg ist, gewinnen wir auch die Familie. So einfach ist es. Ich bin die Kämpfe, die Intrigen und alles einfach leid. Wir müssen zusammenhalten." So zumindest der grobe Plan des Masamoris. "Oder was hälst du davon?" Fragte Seiji direkt in Richtung von Sabatea.

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » So 27. Mai 2018, 22:35

CF: Privatzimmer der Göttlichen

In diesem Post mit verwendet: Rini Gwent

Rini hörte den Worten des Masamoris aufmerksam zu, und irgendwie beantworteten seine Sätze nicht so ganz ihre Frage. Aber irgendwie auch doch. Also könnte er mich vernichten. sprach sie als definitive Aussage aus, als wäre es die einzige Wahrheit. Doch lange währte ihr Aufenthalt in diesem Raum nicht mehr, denn sie wurden von einem Templer direkt in andere Räumlichkeiten gebracht, während die Göttliche sich wohl wieder voll uns ganz ihren Aufgaben widmen musste.
Der Templer brachte sie zu einem Zimmer, welches schon fast einer ganzen Wohnung glich. Er informierte sie darüber, dass die anderen beiden Zimmer erst noch vorbereitet werden müssen. So lange mussten alle erst einmal in diesem Zimmer verweilen. Sabatea nickte. Dem gab es nichts mehr hinzuzufügen. Rini selbst ging neugierig in dem Raum auf und ab. Sie fand auch ihren Weg in die zweite Ebene, wo sie ein Bad fand aber auch seltsame Stäbchen auf einem Tisch, von welchen ein ebenso seltsamer Nebel aus ging. Sie näherte sich diesen und hielt die Nase darüber. Prompt stieg ihr der stechende Geruch direkt in die Nase und sie zuckte zurück. Griff sich daran und musste dann doch niesen. Was für Kram ist denn das!? fluchte sie ein wenig.
Sabatea und Narhcae waren zuerst unten geblieben und sahen sich ebenfalls um. Ob wohl jeder Gast hier ein solches Zimmer bekommt? fragte sich die ehemalige Hanami. Ich hoffe doch sehr! Denn mit weniger als dem hier würde ich mich zumindest nicht zufrieden geben! gab Narhcae zu verlauten. Doch Seiji wollte direkt wieder zu den ernsten Dingen zurück kehren. Er nannte direkt die weiteren Pläne, zumindest waren es vorerst Vorschläge. Ja, ich denke das ist gut durchdacht. Ich habe von Ryuuzaki seit der ganzen... Sache auch nichts mehr gehört. Auch von Shana habe ich schon ewig nichts mehr gehört. Sie scheinen sich zurück gezogen zu haben. Ob Ryuuzaki so etwas wie Reue für das, was er getan hat, empfindet? Es gilt heraus zu finden, was ihn da geritten hat... . erklärte sie. Und anschließend werden wir Takashi aufsuchen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nach all dem, was passiert ist, er sich über Unterstützung bei seinem großen Ziel freut und er nicht mehr alles alleine auf seinen Schulter tragen muss. Denn er ist immer noch ein Junge, dass darf man nicht vergessen. kam es von der Meisterin der Dunkelheit, als sie plötzlich das Fluchen von Rini hörte. Sie blickte vielsagend zu Seiji und begab sich nach oben. Narhcae hatte es sich unten auf einem Liegesessel bequem gemacht und naschte ein paar Weintrauben, welche dort platziert waren. Der Import dieser musste teuer gewesen sein, denn Weintrauben in einer Klimazone wie Ishgard war eher unrealistisch. Was ist denn passiert? fragte Sabatea Rini, welche nur auf die Räucherstäbchen deutete. Der Mist dort ist passiert. Was ist das?! Das stinkt ja fürchterlich! kam es empört von ihr, als Sabatea plötzlich das Bad sah und grinsen musste. Schau mal, Seiji. Vertraute Gewässer. kam es von ihr und natürlich würde er die Zweideutigkeit verstehen, denn dieses Bad ähnelte dem in Ansho ein wenig.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Do 31. Mai 2018, 21:00

~Vorbereitung~

Der ehemalige Sheruta Leader blickte sich in ihrem neuen "Heim" um und ja an Luxus mangelte es einem in diesem Zimmer nicht. Es dürfte selbst den Asnprüchen der dunklen Priesterin genügen, was sie auch wenig später verkündete. Seiji schmunzelte leicht ehe er seine Augen zu Rini führte. "Das ist Räucherwerk." Kam es von ihm knapp ehe er sich gänzlich dem Angiris Rat Thema widmen würde, zumindest für den Moment. "Spielt das wirklich noch eine Rolle Sabatea?" Fragte der Aspekt des Schicksals offen an sie gerichtet. "Ich kann nur davon ausgehen das er aus Überzeugung gehandelt hat. Ijeis hätte ihn zu schändlichen Taten treiben können, die Dunkelheit in ihm soweit entfesseln können das er nicht nur ein Feind für diese Welt sondern auch für sich selbst und die Frau der sein Herz gehört geworden wäre. Der Rückzug ist ebenfalls ein Zeichen dafür. Vielleicht hat er angefangen zu verstehen das er selbst machtlos gewesen ist und Shana sogar noch viel mehr. Wir leben in einer verdorbenen Welt, ein Yuu kann unsere Herzen in Zwei reißen. Die Schöpfer werden es tun und einfach alles erscheint wie eine ewige leidige Prüfung." Seiji würde kurz sein Haupt senken. "Wir dürfen uns nicht zu sehr auf ihn verlassen. Denn ob er tatsächlich den Frieden bringen wird so wie es seine Eltern glauben steht noch aus. Auf dem Kampffeld....als er diese seltsame Kraft verwendet hat fühlte ich mich kurz in der Zeit zurück versetzt. An den Tag als ich gegen Zodiark selbst kämpfte. Seine Präsenz, alles an ihm fühlte sich so an wie bei ihnen....und wir wissen zu was ein Schöpfer in der Lage ist. Ich fürchte darum das Takashi sich selbst verlieren könnte und ich fürchte ebenso darum das seine Elten dies nicht erkennen können da sie blind sind für einen möglichen Fehler ihres Kindes." Seiji machte einen Schritt näher auf die ehemalige Hanami zu. "Vielleicht liegt es wirklich schon bald an uns. Das neue Angiris muss viel mehr sein als die Aspekte es zulassen, wir müssen für das einstehen was diese Welt wirklich braucht." Noch wusste der Masamori natürlich nicht wie dies auszusehen hatte, doch es musste sich etwas ändern. Das Sternenmädchen hatte unterdessen immernoch schwerwiegende Probleme mit dem Räucherwerk. Seiji schmunzelte erneut. "Die werden in unserer Welt häufig zu verschiedenen Anlässen verwendet. Sie dienen der Entspannung primär und haben angeblich magische Kräfte." Doch noch ein anderes Thema verlangte nach der Aufmerksamkeit des Masamoris denn seine Ehefrau hatte einen ganz bestimmten feuchten Bereich der Räumlichkeiten hier entdeckt und verkündete dies sogleich. Schlagartig wurde Seiji rot, zumindest eine zarte Röte war auf seinen Wangen zu sehen. Bei all den Erinnerungen was sie bereits im Badezimmer Anshos getrieben haben war dies kein Wunder. Doch normalerweise war der Schicksalsaspekt nicht so, es war viel eher da Rini ebenfalls anwesend war und dieses Mädchen war doch absolut unschuldig und das Kontrollsiegel des Akutos hatte in ihm genauso wie die Technik von Sabatea auf den Tribünen der Arena eine gewisse Lust ausgelöst die noch nicht befriedigt war. Doch sie konnten doch unmöglich hier irgendwas anfangen wenn ein halbes Kind anwesend war!? Allein der Gedanke hier seine Ehefrau nun wieder nahe zu sein feuerte Seiji an, auch das Kiyko bereits in der Nähe war machte die Situation nicht besser. Zu viele gemeinsame Stunden hatten die Drei bereits miteinander verbracht. Aber die Schamesröte verblieb in seinem Gesicht, soetwas durfte er doch jetzt nicht denken! Nicht wenn Rini noch anwesend war! "Ihr werdet eure Zimmer sich bald zugeteilt bekommen." Kam es von Seiji mehr als Ablenkung zu sich selbst gesprochen, doch antwortete er somit auch indirekt auf die Worte von Narhcae von vorhin. Hoffentlich würden sie den Masamori wegen seines plötzlichen Schamgefühls oder war es eher eine Form der respektvollen Zurückhaltung? Nicht ärgern...aber eigentlich ging er fest davon aus das hier nocheinmal ein Kommentar folgen würde. "Wir sollten vielleicht noch alle gemeinsam etwas essen, bevor Kikyo alle Weintrauben gefuttert hat." Es war nicht verwunderlich das die dunkle Priesterin hunger hatte. Immerhin war das Hungergefühl in Ansho nicht vorhanden und sie lebte fast ausschließlich dort. Sabatea bekam den Rückschlag wegen des Hungers bereits am eigenen Leib zu spüren was schließlich zu ihrer jetzigen Gestallt geführt hatte.

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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » So 3. Jun 2018, 21:49

In diesem Post mit verwendet: Rini Gwent

Schnell hatte Seiji Rini versucht zu erklären, um was es sich bei diesen rauchenden Stäben handelte, doch so wirklich schlau wurde das Sternenmädchen aus dessen Antwort nicht. Doch der Blauhaarige war bereits drei Schritte weiter und versucht Sabatea einen Grund zu liefern, warum Ryuuzaki hätte sie im Stich lassen können, doch die ehemalige Hanami wank ab. Das spielt doch absolut keine Rolle! Er hat seine eigenen Bedürfnisse dem Rat vorgezogen und somit, was noch viel schlimmer ist, in Kauf genommen, dass das Gleichgewicht erst recht aus den Fugen gerät. Er ist noch sehr viel länger als ich es jemals war ein Krieger Anshos. Wie viele Jahre ist er dies mittlerweile? 6 Jahre? 8 Jahre? Ich weiß es nicht, aber er sollte doch es soweit im Griff haben, dass seine Dunkelheit nicht wie bei einem Frischling ausbricht. So wie es bei Fumei der Fall war. Mir ist bewusst, dass der Kampf mit der Dunkelheit nie vorüber ist. Doch von Heldenmut kann man dabei wirklich nicht reden... . sprach Sabatea und man hörte aus ihrer Stimme deutlich die Enttäuschung heraus. Und was Takashi angeht... ich denke, dass alles sowieso zu viel wird für ihn. Er ist immer noch ein Mensch und ein Kind. Ich fürchte, dass das die meisten einfach viel zu schnell vergessen. fügte sie hinzu, ehe sich Seiji noch einmal Rini zuwandte, um ihr die Funktion von Räucherstäbchen näher zu bringen. Also entspannen tut dieser Gestank definitiv nicht! Und was für Magische Kräfte? Magische Kräfte des: Wie sorge ich dafür, dass meine Mitmenschen vor Gestank das Weite suchen wollen? fragte sie schnippisch und hielt sich weiterhin die Nase zu. Auch Okami hielt sich eine Pfote über die Nase, leider war dies weniger effektiv. Sabatea hingegen machte den Masamori auf noch etwas anderes aufmerksam, woraufhin eine leichte Röte in seinem Gesicht zu sehen war. Du wirst dich doch wohl nicht schämen? fragte sie mit einem kecken Grinsen auf den Lippen. Doch Seiji versuchte abzulenken. Er schlug auch vor, gemeinsam etwas essen zu gehen. Das letzte Mal, als du mit uns gemeinsam etwas Essen wolltest, waren wir danach auf uns allein gestellt und mussten uns gegen ganz Ansho behaupten! Ich traue dem nicht! widersprach Narhcae heftig. Wo sie recht hat, hat sie recht aber... Sabatea führte ihre Hand zum Bauch und dieser grummelte. Hunger habe ich schon. sagte sie. Rini hingegen bewegte sich neugierig durch den Raum und betrachtete weiter alles. Dann geht essen, ich bleibe hier oder schaue mir die Stadt etwas an... hoffentlich begegne ich dann nicht wieder so Leuten wie letztes Mal. sagte sie nur nachdenklich. Sie musste nicht essen und hatte auch nicht das Bedürfniss danach. Klar, was man nicht kannte, vermisste man auch nicht.
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 6. Jun 2018, 20:19

~Veränderung~

Der Blick des Schicksalsaspekten war direkt auf seine Ehefrau gerichtet und natürlich fühlte sie sich noch immer verraten von Jenen die ihr eigentlich den Rücken hätten stärken sollen. "Und es liegt in der Natur jener Wesen aus Ansho in erster Linie an sich selbst zu denken, oder habe ich nicht Recht Kikyo?" Ja besonders die dunkle Priesterin sollte dies wissen, hatte sie doch über Jahrhunderte an nichts anderes außer an sich selbst gefacht. Mitlerweile waren ihr Sabatea und Seiji zwar nicht länger völlig egal , aber trotzdem würde sie diese Denkweise nachvollziehen können. "Ich glaube einfach das er Angst davor hatte was mein dunkles Ich mit seiner geliebten Shana anfangen könnte und daher war er bereit dich zu opfern. Im Glauben das die Gefühle von Ijies gleich den meinen sind und er daher weder dich noch Kikyo wirklich verletzen würde. Ich bin mir nicht sicher ob es Unwissenheit war oder ob er es einfach akzeptiert hätte das Ijies euch wohl hunderte Male geschändet hätte auf erniedrigenste Weise. Fakt ist im neuen Angiris ist hierfür kein Platz, entweder wir stehen alle gemeinsam für etwas ein, fallen gemeinsam falls nötig oder jeder steht für sich allein. Wenn es nicht möglich ist eien Gemeinschaft aufzubauen hatten Tia und Minato einfach recht." Anschließend ging es nocheinmal um den jungen Wächter, während Rini sich immernoch über das Räucherwerk beschwerte was den Masamori leicht zum schmunzeln brachte. "Ich bin mir nicht mehr sicher was er ist. Auf der einen Seite ist er ein Mensch, ein junger Mann der seinen Platz im Leben sucht. Gefühle und Grenzen hat. Aber auf der anderen Seite...das was ich auf dem Schlachtfeld gespürt habe ist eine Leere die ich sonst nur von Zodiark in dieser Form kenne und ich fürchte um unseren Takashi." Gestand sich Seiji ein. Das Thema wechselte in Richtung des wunderschönen Bades welches sie hier in ihrer neuen Unterkunft bewundern konnten. Es sah dem Bad im schwarzen Tempel wirklich sehr ähnlich was Gefühle der Scham in dem Blauhaarigen aufstiegen ließ. Immerhin war Rini noch so unschuldig und das Seiji gerade an ihre gemeinsamen "Unternehmungen" im warmen Wasser dachte während das Sternenmädchen anwesend war, war irgendwie falsch. "Das nicht, nur ist es vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt an soetwas zu denken." Meinte er entschuldigend und würde dann zu Rini sehen. Nun wie sollte es weiter gehen? Etwas zu essen finden war wohl einer guter Tagespunkt der abgearbeitet werden musste. Die Priesterin Anshos hatte einen Einwand, denn ihr letztes Date fand ein unglückliches Ende. "Hmmm also ich erinnere mich daran, dass wir königlich und auf Kosten unseres Gastgebers gespeist haben. Dann waren wir kurz davor unsere Party in unsere Schlafräume zu verlegen. Dabei wurden wir erst gestörrt, also steht eigentlich ein Nachtisch noch offen!" Seiji verschränkte die Arme vor der Brust, ja diese Sache war nicht seine Schuld gewesen. Das in Ansho das Chaos ausgebrochen war, war etwas was keiner von ihnen hätte vorausahnen können. "Doch bevor ihr mir nun wieder irgendeinen Schuh anziehen wollt. Wir gehen etwas essen, ich werde Ryuuzaki und Shana kontaktieren das sie zu uns kommen sollen und dann besprechen wir alles. Rini ich glaube so ein Gespräch wo du die einzelnen Parteien nicht kennst ist sicher langweilig für dich. Wenn du den Menschen helfen willst musst du sie auch ungezwungen kennen lernen, ich kann spüren wenn du in Gefahr bist und werde dir helfen, egal wo du bist. Daher schaue dir Ishgard ruhig etwas an." Seiji lächelte und würde sich anschließend direkt vor seiner Ehefrau aufbauen. "Also folgende Optionen wir gehen irgendwo hin essen, hier müssen wir aber für den nötigen Freiraum für unser Gespräch sorgen. Oder wir lassen uns etwas auf das Zimmer bringen. Ich weiß nicht welche Möglichkeiten Ishgard hat und ihr sicher auch nicht, es wäre also ein Schuss ins Blaue." Nach diesen Worten würde der Masamori auf eine Antwort von den beiden Schwarzhaarigen warten. Schnell würde er aber seine Augen schließen zwischendurch um Ryuuzaki zu kontaktieren. *Wir müssen reden. Bring Shana auch mit. Es wird Zeit zu bestimmen wo unsere Reise als Angiris Rat hingehen soll oder ob wir uns trennen.*


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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 11. Jun 2018, 21:38

In diesem Post mit verwendet: Rini Gwent

Natürlich hatte Seiji gewisserweise recht, dass es irgendwie in der Natur von Kreaturen aus Ansho lag, so zu agieren. Dennoch war Sabatea angefressen. Narhcae versenkte gerade eine weitere Traube genüsslich in ihrem Mund, ehe von ihr ein Mhm. kam, während sie kaute. Sabatea blickte kurz zu ihr, ehe sie wieder Blickkontakt mit Seiji suchte. Dennoch, das macht es für mich nicht besser und ich kann es trotzdem nicht entschuldigen. warf sie ein und auch Seiji schien dies gewisserweise nachvollziehen zu können und war auch der Meinung, dass sie entweder gemeinsam zusammen standen oder aber, wenn dies nicht möglich war, Tia und MInato einfach recht gehabt hätten. Diese Tatsache gefiel Sabatea nicht und sie hoffte einfach nur, dass es nicht eintreten würde. Rini verstand von all dem Gesprochenen natürlich reichlich wenig, schließlich war sie mit den Mächten und den Fraktionen in dieser Welt noch nicht wirklich vertraut. Und dadurch wurden diese ganzen Gespräche auch ziemlich langweilig für sie. Sie hörte so halb zu, während sie sich im Zimmer umsah und schließlich ein Fenster fand, aus welchem sie hinaus blickte und über Ishgard schauen konnte. Schön war sie ja schon irgendwie, diese Stadt. Egal, was er auf dem Schlachtfeld gewesen war oder in welche Richtung er sich entwickeln wird, ich denke trotzdem, dass er noch ein Junge ist. hörte Rini Sabatea im Hintergrund Seiji antworten, bezüglich seiner Aussage über Takashi. Sie sprachen auch über Essen und einen Nachtisch. Rini wusste nicht einmal, was ein Nachtisch war. Sabatea grinste vielsagend ihren Ehemann an und auch Narhcae wurde ein wenig hellhörig. Doch schnell lenkte der Masamori ein und schlug einen Plan vor. Die dunkle Priesterin streckte sich auf ihrem Sitzplatz und gähnte. Die Trauben waren fast leer. Falls ihr wo hin möchtet, sagt einem Templer da draußen bescheid, dass ich essen möchte und zwar auf dem Zimmer. Ryuuzaki hat nicht nur Sabatea ziemlich hängen gelassen, sondern auch mich. Vorallem, nachdem ich mich sogar dazu herab gelassen habe, einen Mann um Hilfe zu bitten. Mir soll er nun erstmal nicht unter die Augen treten. sprach sie gleichgültig und wank dann ab. Klärt das mal schön untereinander, ich erfahre es früher oder später ja sowieso von Sabatea. fügte sie noch hinzu und Sabateas Blick, der während ihrer Worte auf sie gerichtet war, schwenkte über zu Seiji. Gut, dann lass uns irgendwo hin gehen. Wir werden schon was finden. sagte sie und würde sich auf den Weg machen, das Zimmer zu verlassen. Auch Rini sprang fröhlich hinterher. Sie war hellhöriger geworden, als Seiji ihren Namen genannt hatte und war schon ein wenig neugierig auf diese neue Stadt. Das sie dabei so etwas wie einen sicheren Beschützer im Hintergrund quasi hatte, der sie vor Ereignissen, wie beim letzten Mal, schützen würde, war beruhigend. Doch auch Okami war sich bereits jetzt sicher, dass er beim nächsten Mal vorbereitet wäre und besser aufpassen würde. So würden sie wohl das Zimmer verlassen und gemeinsam schließlich auch den Palast verlassen.

TBC Rini: Ishgard - Straßen
TBC Sabatea + Seiji: Kleine Ratskammer
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Re: Gästezimmer [Samurai Flügel]

Beitragvon Seiji Masamori » Do 4. Okt 2018, 20:24

~Die Dunkelheit ruft...~


CF: Fenekku


Noch in Fenekku:

Die Aufgaben im Angiris Rat wurden schnell verteilt und so wollten die beiden Masamoris die schwebende Festung Anshos genannt Naxxramas entfesseln. Dadurch würden Kreaturen der Dunkelheit hier in unserer Welt an der Seite der Allianz kämpfen um die drohende Gefahr abzuwenden, wie groß sie auch immer war. Seiji beobachtete genau das Verhalten der anderen Mitglieder des Rates, vorallem Shana war ihm negativ aufgefallen doch schien sie einfach ihrem Herzen zu folgen und dies war auch eigentlich nichts schlechtes. Viel eher klammerte diese tiefe Dunkelheit noch immer an dem Aspekten des Schicksals und er wusste nicht wie er sich davon wirklich befreien sollte. Der einzige Lichtblick war die Nähe zu seiner geliebten Frau, die sicherlich gerne etwas zu Takashis witzigem Outfit gesagt hätte es aber besser für sich behielt. Seiji schmunzelte und öffnete einen Zugang ins Meidou um gemeinsam mit seiner Ehefrau zurück nach Ishgard zu reisen um die Priesterin des schwarzen Tempels einzusammeln und dann ging es gemeinsam nach Ansho! Der Masamori sah nocheinmal zu dem ehemaligen Hokagen. "Alter Freund. Wir haben als Sheruta Akatsuki überstanden, wir sind Beide bereits gestorben und ich weiß das ich mich auf dich und Shana verlassen kann wenn es wirklich angebracht ist. Mir entzieht sich das Wissen rund um die Grenzen unserer Welt, vielleicht kannst du hier als ehemaliger Hokage einen Plan ausarbeiten wie wir diese am besten sichern können. Sobald Kratos die große Eingreiftruppe zusammen gestellt hat und wir mit Tia gesprochen haben werde ich dich wissen lassen was dir für die Planung zur Verfügung steht." Ja sie mussten alle an einem Strang ziehen, jede Fraktion war von den neusten Ereignissen betroffen.


In Ishgard (Zimmer):

Es dauerte nicht lange und sie liesen die Weiten des Meidous wieder hinter sich und standen genau in dem Zimmer wo sie Narhcae zurückgelassen hatten. Die Priesterin Anshos war natürlich anwesend doch bevor Seiji sie ansprechen konnte spürte er plötzlich eine große Leere. Es war als würden tausende Existenzen auf einen Schlag ausgelöscht. Sabatea und Kikyo könnten dies sicherlich ebenfalls spüren, denn es waren all jene Seelen die in Ansho eine Zuflucht, eine Heimat gefunden hatten einschließlich des hohen Drachen Smrgol. Der ihnen bereits so sehr geholfen hatte. Seiji ballte seine Hände zu Fäusten. "Zodiark...." Presste er unter zusammen gebissenen Zähnen knirschend hervor. Sie konnten sich die Reise nach Ansho sparen, denn von dort gab es nichts mehr zu holen......Der Aspekt des Schicksals suchte weiter und spürte das zumindest noch Gojira durch die Siegel bewahrt in Ansho ruhte. Genauso waren Matkisuja und der kleine Kureji ....sie waren hier? "Es ist irgendetwas grauenhaftes in Ansho passiert. Scheinbar hat Zodiark genau gehört was wir vor hatten und war uns einen Schritt vorraus." Seiji war unheimlich sauer und am liebsten hätte er den dunklen Schöpfer direkt herausgefordert. Aber dieser Gedanke war einfach nur lächerlich, waren die Chancen des Masamoris doch gleich 0. Die Ansho Priesterin und Sabatea hatten jenes Volk aus Ansho gerade verloren über welches sie all die Zeit gemeinsam gewacht haben, denen sie Aufgaben und einen Existenzgrund schenkten. Sie waren nun alle fort, vielleicht sogar für immer? Doch das musste sich erst zeigen, sie konnten jedenfalls nicht so einfach in die dunkle Zuflucht, was auch immer dort geschehen war konnte auch Einfluss auf sie nehmen. "Wir sollten Matkisuya befragen was in Ansho passiert ist." Kam es trocken von dem Masamori doch er wollte den beiden Frauen auch irgendwie Trost spenden obwohl er selbst so unheimlich wütend war. "Kommt her...." Er würde die Beiden in den Arm nehmen sofern sie dies zulassen würden. "Ihr habt mich doch nach meiner Hilfe gebeten um euren Bund zu verstärken? Ich glaube jetzt wäre ein guter Zeitpunkt. Das hier ist eindeutig ein ruhiger Moment vor dem Sprung ins Chaos." Ja damit würde der Bote der Dunkelheit wohl recht behalten und ein wenig Training würde sie sicherlich auf andere Gedanken bringen. "Ich würde ja ein weitaus interessantere Tätigkeit vorschlagen um den Kopf frei zu bekommen....Aber da Ansho nicht zur Verfügung steht und ihr hier durchaus...nunja schwanger werden könnt." Mehr musste der Blauhaarige wohl nicht sagen, es war eher keine so gute Idee. Man merkte Seiji an das er gezwungen versuchte die Situation ein wenig aufzuheitern, obwohl ihm das wohl nicht wirklich gelingen würde.


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