Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Die eisige Zitadelle des Herrschers von Yuki die Mithilfe der dämonischen Racchni erbaut wurde.
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Zuko Usuyami
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Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Beitragvon Zuko Usuyami » Mo 6. Jun 2016, 20:28

[align=center]Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")[/align]

[align=center]Bild[/align]


[align=center]Hier befindet sich das Tor der Trutzburg des Herrschers des Nordens, Zuko Usuyami. Noch einige Kilometer von der eigentlichen Festung entfernt steht dieses wirklich gigantische Tor welches der einzige Weg ist, um überhaupt in die Nähe der Festung zu gelangen, denn Kanki shiro ist mehr als nur gut durch Berge und hohe, massive Stahlmauern geschützt. Dieses Tor wurde auf den Namen "Ki do gōhara" ("Pforte des Zorns") getauft. Das Tor wird rund um die Uhr von einigen Wachen bewacht, welche ihrem Herren treu untergeben sind. Auf den Mauern, welche das Tor umgeben, befinden sich noch mehr Wachen, Katapulte und Ballisten, um alle Gefahren, welche auf die Ländereien des Rinneganträgers zukommen könnten, erfolgreich abzuwehren. Zu der Pforte selbst führt eine extrem breite Straße, über die Handelsmänner, oder die Militärstreitkräfte des Usuyamis den Weg zur Zitadelle finden können. Die Straße führt auf der einen Seite direkt nach Yukigakure, und auf der Anderen zur Trutzburg Kanki shiro.[/align]
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Re: Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 14. Jun 2016, 02:12

CF: Yukigakure [Hauptstadt]

Der Usuyami entfernte sich langsam aber sicher aus Yukigakure, und der ehemalige Bauleiter des Projektes begleitete ihn. Nach einer guten halben Stunde Laufzeit, konnte man die gigantische Zitadelle und das sich davor befindende Tor nicht mehr übersehen, der Rinneganträger war das erste mal seit langer Zeit mal wieder erstaunt, über etwas, was durch Menschenhand geschaffen wurde. Langsam aber sicher lief der Herrscher des Nordens auf das Tor zu, als er sich in Front dessen befand, öffnete sich das riesige stählerne Tor, welches aus vielen einzelnen großen Stahlspitzen bestand, und sich ineinander wie ein Gebiss verschloss, wahrlich ein finsterer Anblick, ganz nach dem Geschmack Zukos. Die Wachen salutierten, als der Schwarzhaarige das Tor passierte, schloss sich die Pforte des Zorns wieder. Der Usuyami warf seinen Blick auf eine Wache, welche sich hinter dem Tor befand, und richtete sein Wort an diese. "Bringt Ichiro und Fumei hier her, verlegt den Ausbildungsplatz der Shinobi ebenfalls hierher, lasst jeden in Yukigakure wissen, wo sie mich nun antreffen können. Verkündet, dass das neue Zeitalter des Nordens begonnen hat... und bringt mir Stift und Papier!" Der geborene Uzumaki wartete einige Minuten auf die von ihm geforderten Güter, als er diese dann von einer anderen Wache erhielt, da die Andere sich in Richtung Yukigakure entfernte, fing der Usuyami an einen Brief zu schreiben, welchen er an die Hokagin richten würde. Nachdem der Brief für die Hokagin fertig geschrieben war, versiegelte der Usuyami das Schreiben mit einem Stempel. Der Brief würde von einem Boten umgehend nach Konoha zur Hokagin gebracht werden. Nun richtete der Rinneganträger das Wort an seinen Bauleiter, um diesen mit einem neuen Befehl zu versorgen. "Errichtet einen Wachposten in Uzushiogakure, an der Großen Fudobrücke. Ich möchte sichergehen, dass das Hi no Kuni handlungsunfähig gegen das Mizu no Kuni ist, ebenso möchte ich, dass ihr Kriegsschiffe im Gebiet zwischen den zwei Reichen platziert, um dem Mizu no Kuni Zeit zu geben sich von seinem alten Mizukagen zu erholen." Der Bauleiter nickte und antwortete dem Schwarzhaarigen sofort. "Natürlich mein Herr." Der Rinneganträger lief nun weiter in Richtung Kanki shiro, er hatte noch einen etwas weiteren Weg vor sich, denn das Gebiet war groß, sehr groß.

"Sehr geehrte Hokagin,

leider muss ich ihnen mitteilen, dass das Bündnis zwischen dem Yuki no Kuni und dem Hi no Kuni so, in dieser Form nich länger funktionieren kann. Sollte dennoch weiterhin Interesse an einem Bündis mit dem Yuki no Kuni bestehen, stelle ich folgende Forderungen: Yukigakure ist absofort als neutrales Gebiet und internationaler Handelsstaat anzuerkennen, sämtlicher Handel mit Erzen, Edelsteinen, Meerestieren und Kriegsgütern ist ausschließlich mit uns zu führen, der Herrscher des Nordens wird über sämtliche Militäraktivitäten Konohas informiert werden, ebenso erwarte ich eine Offenlegung aller Pläne des Hi no Kunis. Ebenso erwarte ich, dass alle kriegerische Aktivitäten gegen sämtliche Reiche zu unterlassen sind. Ebenso werde ich eine Maximalanzahl der aktiven Shinobikräfte an alle Reiche stellen, um so den dauerhaften Frieden zu sichern. Um genaueres zu Besprechen, bitte ich um ihr Erscheinen bei einem Treffen, bei meinem neuen Regierungssitz außerhalb Yukigakures. Ich erwarte ihr Kommen in Bälde.

Mit freundlichen Grüßen, der Herrscher des Nordens."


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Re: Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 21. Jun 2016, 16:44

CF: Ratshalle post264098.html#p264098

Wiedermal musste Fumei sich einen Weg durch unmengen an Schnee bahnen, das Wetter auf der Schneeinsel machte das Reisen darauf nicht wirklich einfach und verlangsamte einfach alles. Den Weg zur Zitadelle kannte der Uzumaki ja inzwischen und sie schien fertig zu sein wenn Zuko die Anderen zu sich rufen ließ. Schon von weiten konnte der Juinträger die neue Pforte sehen die zwischen den Bergen hochragte. "In so kurzer Zeit haben die auch noch eine riesige Mauer hochgezogen? Unglaublich diese Baumeister." murmelte der Uzumaki vor sich hin wärend er immer näher an das neue Bauwerk heran kam. Es dauerte alleine vom Dorf aus schon eine gute halbe Stunde bis man dieses Tor erreichte und wenn sich Fumei nicht irrte ging es danach noch ein ganzes Stück weiter.
Als er die Mauer erreichte sah er bereits einige Soldaten die überall herum liefen und Dinge erledigten oder einfach nur auf Patrouille waren. "Scheint noch einiges in Arbeit zu sein." Das Bauwerk sah von aussen zwar fertig aus aber natürlich gab es berall noch Kleinigkeiten zu erledigen. Vor dem Tor in der schwarzen Mauer angekommen grüßten ihn auch schon einige Wachen die sich sofort dran machten den Durchgang zu öffnen. "Wartet noch ein paar Minuten, ich würde mich gerne erstmal etwas aufwärmen." Die Wachen sahen den Uzumaki verständlich an und nickten dann. Fumei stellte sich an ein kleines Kohlebecken damit er seine Gliedmaßen wieder spüren konnte, es hielt seine flachen Hände gen das Becken und rieb sie zwischendurch aneinander. "Wie hält man dieses Wetter auf Dauer aus?" fragte er eine der Torwachen. "Naja wir sind hier geboren also wird es uns im Blut liegen." erwiederte dann einer der Beiden mit einem Schulterzucken. Eigentlich eine einfache Erklärung, die Menschen in Sunagakure waren die extreme Hitze der Wüste ja auch gewohnt und denen brach auch nicht sofort der Schweiß aus. "Was wohl passiert wenn ein Wüstenmensch hier her kommen muss. Friert dem dann direkt was ab?" Der Uzumaki schmunzelte etwas während seiner Frage. "Vielleicht würden wir auch komplett in der Wüste eingehen." bestätigte die andere Wache. Es war schon erstaunlich was das Wetter für einen Einfluss auf die Menschen hatte.
Nach einigen Minuten des Aufwärmens raffte sich Fumei dann zusammen und wollte weiter, die Wachen öffneten also das Tor damit er weiter konnte. Die Zitadelle war zwar in Sicht aber man konnte abschätzen dass es noch ein sehr weiter Weg bis dorthin war. Gefolgt von einem Seufzer machte sich der Uzumaki also wieder auf den Weg zu seinem Halbbruder und ließ die Pforte hinter sich.

TBC: post264839.html#p264839 Frostzitadelle
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Re: Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Beitragvon Raiden Minamoto » So 25. Dez 2016, 16:59

cf » Kleiner Schrein am Wald

Nach seinem Gotteserlebnis war Raiden aufgebrochen und hatte sich über Umwege in die eisigen Lande des Nordens aufgemacht. Ins Land des Feindes, wenn man so wollte, den der Fuinmeister hatte nicht die unrühmliche Verhaltensweise Yukigakures vergessen, das sich vom Handelspartner hin zum Feind gewechselt hatte im Krieg zwischen Konohagakure und Kirigakure und dessen Flotte die Inselnation des Mizu no Kuni blockiert hatten. Vergeben ist nichts und ich werde nichts vergeben, aber ich bin im Moment nicht wählerisch, wenn es um die Allianzen angeht, die ich schließen muss um die Kraft zu haben, das Dorf im Nebel wieder gedeihen zu lassen. Raiden hatte sich viele der Worte immer wieder für sich gesagt und wie ein Mantra wiederholt. In der mehrere Tage dauernden Reise hatte er immer wieder gestoppt und trainiert. Seine Ninjutsu-Kenntnisse als auch körperlichen Grenzen ausgetestet. Er wollte mehr. Und vor allem hatte er seine Geschwindigkeit auf den Prüfstand genommen und immer wieder trainiert, indem er sich möglichst versuchte nicht von Shuriken treffen zu lassen, die er einem Bunshin in die Hand gedrückt hatte oder einem Mitreisenden, der nicht unbedingt schnell war, aber das war gleich. Dem Minamoto ging es darum, einfach eine gewisse Schnelligkeit zu generieren und schneller zu werden. Shiro hatte ihn wie aus dem Nichts überrascht und auch Ken Kaneki hatte ähnlich gehandelt. Nichts als auch wieder nichts würde das ändern. Raiden hatte die Fähigkeiten, sie zu töten und das wusste er - aber eben nur, wenn er schneller war als sie oder sie nicht die Gelegenheit hatten, sich zu rühren. Aber für den Moment war das absolut indiskutabel, das er eine so lahme Ente war. Und das wollte er ändern. Nun aber hatte er noch anderes, das seine Gedanken drückte. Immer wieder hatte er den Brief des Todes in den Händen gehalten, für sich. Seine Kapuze mit Mantel hatte er tief ins Gesicht gezogen, den der Jonin wollte nicht erkannt werden und nach einer Überfahrt, in der man das Transportschiff auf hoher See gestoppt und kontrolliert hatte, bevor man weiter fahren durfte, wobei man Raidens Brief lesen wollte um sicher zu stellen, das er wirklich etwas im Dorf des Eises zu erledigen hatte, war er schließlich in Yukigakure angekommen, um zum ersten Mal das eisige Land selbst zu sehen. Leben konnte man hier schon, aber wollte er das? Sein Herz zog ihn woanders hin, das wusste er, aber er wollte sich mit dem Gott auf Erden ein wenig absichern, bevor er weiter agierte. Er brauchte einen Schutzherr, keine Frage. So hatte er schließlich die Tore der Pforten des Zorns erreicht, die als Eingang zu Zukos Zitadelle galten, die er von weithin gesehen hatte. Die Wachen hatten ihn schon von weitem kommen sehen und da er direkt auf das Tor zu gingen, hielten sie den Einzelnen an, der zu ihnen gewandert kam und riefen herunter was sein Begehrt wäre. Raiden hob die Kapuze nicht an, aber wohl seine Stimme. "Ich habe eine Einladung hierher erhalten, von Zuko Usuyami persönlich, und will ihn in der Zitadelle treffen. Hier ist mein Beweis." Er hielt den Brief nach oben, der für die Wachen freilich nicht so lesbar war, aber zumindest wurde das Tor an einer Stelle geöffnet und einige Wachen kamen herunter zu ihm hin und nahmen ihn den Brief ab, lasen ihn, wonach sie ihn kurz beschauten und nickten dann in Richtung des Tores, das sich dröhnend öffnete. Raiden wurde unter der Führung der Wachen zur Zitadelle geführt. Keine Waffen, hatten sie erwähnt und so gab er ihnen an Waffen alles, was er mit sich führte und wurde so zur Zitadelle hin geführt, wo man ihm hieß zu warten, bis der Lord des Landes Zeit hätte, ihn zu empfangen. Alles in allem behandelte man ihn jedoch respektvoll und freundlich. Man schickte jemanden los, der den Lord informierten sollte, das sein Gast aus Kirigakure, der Fuinmeister Raiden Minamoto, eingetroffen sei.

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