Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Die eisige Zitadelle des Herrschers von Yuki die Mithilfe der dämonischen Racchni erbaut wurde.
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Sokka Supiritto
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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Sokka Supiritto » Di 18. Apr 2017, 22:26

Der Mann beschwerte sich, er könne nicht das Yuki no Kuni expandieren ohne seinen Kopf zu riskieren. Ein kurzer Seufzer entfuhr Sokka, war Zuko wirklich so? Er hatte ihn anders kennengelernt. Dann allerdings stimmte er immer hin zu das Yukigakure anbauen müsste, bald würde das Dorf also wachsen eine gute Entscheidung wie Sokka empfand. Dann erwähnte er einen Fumei Uzumaki, und er würde nach ihn schicken "Gut dann warten wir so lange oder?" Dann bestätigte er soweit alles was Sokka verlangte, oder viel eher vorschlug, die Zusammenarbeit von ihnen machte sich als Erfolgreich breit. Am Ende fragt Ichiro ob er die Listen besorgen sollte oder ob Sokka dies tun würde "Schickt jemanden nach ihnen, einer von der Flotte wird sie wahrscheinlich haben, du solltest sie also bald möglich bekommen" Direkt nach diesen Satz tauchte ein seltsames Licht vor seinen Auge auf, der Rest war Schwarz, das Licht sprach zu ihn stellte sich als der Schöpfer oder die Schöpferin vor und nannte seinen Namen, ein kurzer Atemzug folgte als ob er durch einen Alptraum erweckt wurde. Er schaute Ichiro verwirrt an "Was war das?" er würde auf die Erklärung warten, oder vielleicht würde man auch nichts sagen, doch in ziemlich kurzer Zeit sollte ein seltsamer Mann den Raum betreten, er hatte weißes Haar, Narben im Gesicht und trug die Klamotten der Akatsuki, die hatten also hier die Macht, eine etwas unwohle Vorstellung, doch wenn Zuko auch dazu gehörte würde sich Sokka dem beugen. der Ichiro direkt sehr nüchtern Ansprach "Ich bin Sokka Supirritto, ich versuche hier Kirigakure zu vertreten, man hat nach dir Geschickt um die Shinobis in euer System einzugliedern, das mit dem Büro hab ich ihn auch gesagt, also habt ihr beide nun das sagen solange Zuko nicht anwesend ist?" Sokka erklärte also wer er war, was er wollte und fragte noch wie es weiterging. "Also dieses Turnier war der volle Ernst, wir sollten herausfinden ob jemand der Kämpfer sich hier in Yukigakure befindet und sie unterstützen richtig?" eine kurze Frage in den Raum.
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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Ichiro Ensei » So 23. Apr 2017, 17:52

So planten die beiden Männer also wie es mit dem Dorf weiter gehen sollte. Irgendjemand musste dies ja tun. Da Zuko nicht da war blieb es auch an ihnen hängen. "Ja das werden wir müssen. Geht wohl nicht anders". Nun sprach Sokka erneut, und sagte ihm , dass er wohl am besten jemanden schickte. "Okay dann werd ich dies wohl tun". Kurzer Hand schickte er eine Wache los, wie er es so oft getan hatte. Diesmal sagte er der Wache aber dass sie sich ordentlich beeilen sollte. Immerhin hatten sie keine Wochen. "Gut hoffen wir dass Fumei bereits gefunden wurde". Die Worte des Kobolds als er wieder herein kam. .Wenige Sekunden später sollte dieser sogenannte Hydaelyn, dieser angebliche Schöpfer von allem sein Wort erheben. Ichiro schaute sich verwirrt um, und blickte nun mit ernstem Blick zu seinem Gegenüber. "Was zur Hölle"? Er laberte von einem Turnier, Ruhm und Ehre und anderen Dingen. Ichiro pfiff lautstark und begann leise zu fluchen. "Scheiße. Zuerst Amon und jetzt auch noch dass. Der nächste Schlag ins Gesicht". Worte die nicht direkt an Sokka gerichtet waren. Nun kam auch schon Fumei zu ihnen und Ichiro nickte diesem zu. "Hallo wäre auch nett gewesen. Das ist Sokka. Er hat anscheinend die Menschen aus Kiri-Gakure hier her evakuiert. Das Dorf ist zerstört. Zuko hat dir doch die Leitung über die Truppen gegeben oder? Da wir momentan Shinobi ohne Arbeit im Dorf haben dachte ich ich rede mal mit dir".Er räusperte sich kurz. "Ja wir werden was im Dorf einrichten lassen. Nicht das ihr noch an den Treppen sterbt". Ein wenig genervt schaute er zu Fumei und nickte nur. "Dann brauch er eben noch. Kann ich auch nichts dran ändern". Er schenkte sich ein wenig Sake nach. ~Meine Fresse so viel kann ich gar nicht saufen um dass hier zu verkraften~. Er rollte kurz mit den Augen. "Wenn die Liste mit den Namen der Shinobi da ist musst du dich darum kümmern dass die alle ihren Sold und so bekommen. Oder wir organisieren uns nen Buchhalter oder so. Ich muss auch bald Trainieren da komm ich nun nicht mehr drum herum". Nun schwieg er kurz. "Was haltet ihr von diesem Hydaelyn oder wie er auch heißt? Denkt ihr er ist wirklich so stark"? Stille insofern keiner der beiden etwas sagen würde. Der Ensei würde nun ab und zu am Sake nippen und auf eine Antwort warten.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 29. Apr 2017, 12:55

Die Vorstellungsrunde war beendet und der komische Kerl der vor den beiden neuen Ersatzherrschern stand war also der Botschafter von Kirigakure, die Beiden hatten sich wohl auch schon darüber unterhalten wie es in Kirigakure weiter gehen sollte. Sokka erzählte davon dass er alle ins System hier eingliedern wollte und Ichiro erwähnte dass am besten Listen angefertigt werden sollten. Fumei sah zwischen den Beiden hin und her. "Wollt ihr mir erzählen dass alle Kirishinobi schon seit mehr als zwei Wochen hier sind und keiner auf die Idee kam ne Liste anzufertigen?" Fumei seufzte enttäuscht und strich mit seiner Hand genervt durchs Gesicht. "Gut unsere Soldaten sind alle mit Arbeit versorgt, Patrouillen, Wachdienst, Ausbildung neuer Rekruten und so weiter." Fumei verschränkte die Arme vor der Brust und sah nachdenklich gen den Kobold. "Die Kirileute sollen Sold bekommen? Wovon sollen wir den Scheiß bezahlen? Ich schätz doch mal dass allein die Versorgung aller neuen Leute aus Kirigakure unsere Ressourcen auffrisst." Yuki war nie wirklich reich und jetzt wo so viele Leute zusätzlich dort waren ging wirklich alles an Versorgung drauf. "Wir müssen erstmal zusehen wie wir unser Dorf am Leben erhalten bevor wir drüber nachdenken jedem eine extra Wurst zu geben. Das Leben ist kein Zuckerschlecken und keiner weiß wie es nach diesem Turnier weiter gehen soll." Ehrliche Worte des Uzumaki aber am Ende sollte er recht behalten. Ichiro selbst sprach die Schöpfergötter nochmals an. "Hm ich denke mal die sind mächtiger als Amon und der war schon nur von unseren stärksten Leuten zu besiegen." Die Nachrichten was auf dem Schlachtfeld passiert war erreichten Yuki auch und so konnten die Leute hier sich ungefähr ein Bild davon machen was Amon drauf hatte. "Wenn wir wirklich alle im Turnier antreten müssen sollten wir alle zusehen dass wir zum Training kommen." Er sah wieder zu Sokka. "Wenn du die Aufsicht über die Kirileute hast dann sag ihnen dass Yukigakure vorerst nur für Nahrung und Dächer über den Kopf sorgen kann. Wir sind hier auf ner verdammten Eisinsel und es läuft einiges anders als in den normalen Shinobidörfern, wir haben keine Missionen zu verteilen. Sie sollen sich einfach irgendwie nützlich machen bis wir ein genaueres System ausgearbeitet haben was die Bezahlung angeht, sie können froh sein dass wir hier alle einigermaßen sicher unterkommen." So sollte Sokka erstmal etwas haben was er seinen Leuten sagen konnte. "Ichiro schick ein paar Leute ins Dorf und lass sie ein Büro einrichten damit wir erreichbar für alle sind und setz einen deiner Büroleute erstmal da rein der Anfragen bearbeitet, wir haben wichtigeres zu tun als jetzt im Büro zu sitzen." Dieser ganze Kram hier kotzte den Uzumaki tierisch an aber es blieb ihnen ja nichts anderes übrig als den Laden am laufen zu halten. "Ich gehe zum Trainingsplatz und schau mir an was die Rekruten machen. Werd selbst auch noch etwas trainieren um für alles bereit zu sein, wenn diese Liste mit Shinobi fertig ist lasst mir ne Kopie zum Platz schicken vielleicht kann man sie mit in die Ausbildung einbeziehen." Fumei wartete noch kurz was die anderen Beiden zu sagen hatten und würde sich dann wieder auf den Weg nach draußen machen.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Sokka Supiritto » Mi 3. Mai 2017, 15:06

Fumei schien deutlich kompetenter zu sein als Ichiro, zumindest schien er nicht besonders Optimistisch gegenüber den gesammten Dingen. Sokka blickte ihn an und hörte ihn vorerst zu, dann musste er jedoch auch noch etwas dazu sagen. "Ich habe eine Liste anfertigen lassen bevor die Leute aus Kirigakure überhaupt erst hergebracht wurden. Ichiro wirds sich darum kümmern, wir dürfen nun auch wenn die Welt vielleicht untergeht oder sonst was passiert, nicht den Kopf verlieren, oder ihr dürft das viel eher nicht, schließlich habt ihr eine gewisse Verantwortung der ihr euch bewusst sein solltet. Kirigakure ist nicht mehr, ich möchte nicht sagen das ein gesammtes Land ohne kompetente Führung ist, doch ist dies in Mizu no kuni nun vermutlich der Fall, Ichiro hat mir aber bereits erklärt was Zuko davon halten würde wenn ihr euer Reich nun expandiert. Natürlich absolut Friedlich, ich bezweifle das die Bauern dort ein Problem damit hätten zu Handeln. Es ist also eine Überlegung Wert die ihr Riskieren könntet wenn ihr euch sicher seit das Zuko euch dafür nicht einen Kopf kürzer macht." Sokka atmete nach den Redeschwall tief aus und ein, Ichiro stellte eine frage. "Es scheint so, als hätten wir unseren Schöpfer gefunden, wenn du mich fragst...ich könnte auf das alles verzichten, aber immerhin hat man jetzt einen verdammten Namen im Kopf wenn man Hass gegen die Welt empfindet, denn da ist nun ein seltsames Gottwesen was ich dafür hassen kann das alles so verdammt scheiße läuft." Fumei erläuterte wie es nun weiter gehen wird, zumindest für ihn, vorerst sollten alle Trainieren, Sokka stimmte dies mit einen nicken zu. Dann sagte er, er würde den Trainingsplatz aufsuchen und sich dort die neuen Rekruten anschauen, Sokka nickte ihn zu "Darf ich dich begleiten? Um ehrlich zu sein, könnte ich selbst einer von diesen Rekruten sein, meine Kampfeskraft lässt noch viel zu wünschen übrig. Ich werde vermutlich nun etwas länger bei euch rumhängen oder öfter mal bei euch sein, da würde es sich anbieten mir ein wenig beim Training zu helfen." Sokkas ernste Seite war hier zu erkennen, der ganze neue Trubel machte ihn schon wieder Wahnsinnig, sein entspanntes Leben schien vorbei zu sein, doch wenn er so recht darüber nachdachte, gab es nie ein entspanntes Leben.

TBC: Vllt Fumei hinterher
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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 3. Mai 2017, 22:50

CF: Flüchtlingslager

Mirajane betrat das Monument der Usuyami Herrschaft zum ersten Mal das erste was ihr auffiel war der Furchtbar lange Weg um dieses Anwesen überhaupt erst einmal zu betreten. Wenn es zugleich nicht auch noch so furchtbar kalt gewesen wäre hätte sich die Shogun gern auf dem halben weg ein Pause gegönnt. Auch von Sicherheit spürte sie nichts an diesem Ort, es war ein Bollwerk des Misstrauens und der Abschottung, überall standen Wachen die einen etwas verlorenen Eindruck auf sie machten. An diesem Ort lebte schließlich ein Mann der sicher vieles gebrauchen könnte doch eine Leibwache gehörte nicht dazu. Sie erinnerte sich dabei zu gern an Ishgard, deren Templer und Krieger den Flüchtlingen beim Aufbau einer neuen Heimat unterstützten und auch in diesen Zeiten sollten Wachen nicht vor Türen stehen in denen es für sie nicht zutun gibt.
Als die Weißhaarige die Treppen erreichte und sah wie Kolosal diese war dachte sie an die Älteren Bewohner des Dorfes, die nie in der Lage wären diese zu besteigen wenn sie ein anliegen hatten.
Auch Mirajane war von Mündlichkeit geplagt, der weg nach Yukigakure war weit und kostete viel Kraft. Überraschender Weise reichte ihr jedoch einer der Wachen einen Starken arm in den die Junge Botschafterin sich einhängen durfte. „Willkommen zuhause Lady Mirajane“ die Shogun lächelte und nahm das freundliche Angebot entgegen „Das ist lieb von euch“ meinte die Clanerbin ehe sie sich an den Arm der wache hin und mit ihm gemeinsam die Treppen bestieg. Das Gesicht des Jungen Shinobi wurde rot es schien ihm die Sprache zu verschlagen das Mirajane einwilligte, da es sich unter anderen Umständen nicht für sie ziemte einer Wache so nahe zu rücken. Die Shogun merkte nicht einmal das jungen Mann neben ihr die Situation so zu Kopf stieg, fasste diesem gar auf die Stirn „Habt ihr Fieber ?“ fragte sie naiv wie war und lies von ihm ab. Natürlich gab die Junge wache keine Antwort und verneinte lediglich mit einem Kopfschütteln. „hmm ich denke ich schaff den Rest des Weges nun allein, ihr solltet euch ausruhen, diese Kälte kann einem schnell einen Schnupfen bescheren“ Warmherzig strich sie der wache über die Wange, was jedoch nicht zur Linderung seines Zustandes beitrug. Der junge Mann schlug sich gegen die Brust und erwies der Shogun damit seinen Respekt.
Als die Shogun dann an der Spitze der Treppe angekommen war und das Dorf so überschaute wehte ihr ein Eisiger Schauer durchs Gesicht „So viele Menschen die sich Hilfe suchend nach Yukigakure begeben, ob es in den Größeren Nationen auch so Chaotisch scheint. Die junge Shogun betrat hoffnungsvoll das innere der Zitadelle und lies sich von den Wachen zum Sitzungssaal leiten.
Sie musste sagen das dieses Riesige Bollwerk nicht nur Groß war sondern auch jegliche Notwenigkeit verfehlte, ein so kleiner Staat und doch das Größte Anwesen das sie je zuvor sah. So viele Ressourcen die vergeudet wurden und in dieser Kriese sicherlich an wichtigeren stellen Verwendung gefunden hätten. Sie war sich jedoch sicher das Lord Zuko, Ichiro und Fumei bereits fieberhaft an Lösungen arbeiten würden.
Als Mirajane dann die letzten Eisentreppen zum Saal dann bestieg fand sie einen leeren Raum vor, mit nur einer ihr bekannten Person darin. „Ichiro?“ staunte sie verwundert, nicht ahnend das Fumei vor kurzen aufgebrochen war und Zuko verschollen. „Wo ist Lord Zuko? Es sind so viele Flüchtlinge im Dorf, was werden wir tun?, ich will helfen wo immer ich kann“ Die Shogun wirkte mitgenommen, sie war über 60 Tage ohne jegliche Botschaft vom Erdboden verschluckt gewesen um kehrte nun geschunden zurück. Die Müdigkeit der zu überwindenden Widrigkeiten waren ihr ins Gesicht geschrieben. Sie breitete ein Blatt Papier vor Ichiro aus und zeichnete dort ihre Interpretation der Weltkarte sowie den Plan der sich vor ihrem geistigen Auge abspielte „Wie versorgen wir all diese Menschen und wo bringen wir sie unter ? Ich muss unbedingt mit Lord Zuko sprechen, wenn wir die Schiffs Blockade lösen und die Schiffe nutzen um in den Fischergründen von Mizu no Kuni zu fischen, können wir sie sicher eine weile versorgen bis uns etwas eingefallen ist, außer uns wäre dort kaum noch jemand und wenn Lord Zuko es gestattet, so würden sich sicher auch viele Flüchtlinge in den Räumlichkeiten der Zitadelle unterbringen lassen und wir setzen uns sofort mit Konoha und Ishgard in Verbindung und bitten sie inständig um jede Form von beistand die sie uns in dieser Krise gewähren können. Was denkst du ? Und wo ist Fumei“ die Shogun hatte ein paar interessante einfälle und wollte dieser Kriese schnell Herr werden, vielleicht hatte Seiji sie auch deshalb aus ihrer Gefangenschaft befreit um Fumei und Yuki in dieser Zeit zur Seite zu stehen. Wenn es eines gab das ihre Naivität übertraf dann ihr eifer zur Selbstlosigkeit und zu helfen wo sie nur konnte.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Ichiro Ensei » Mo 8. Mai 2017, 01:10

Die erste Aussage Fumeis konnte der Ensei aufgrund der Antwort Sokkas unkommentiert lassen. Der junge Mann schwieg, lies seinen Blick kurz nachdenklich hin und her gleiten, und fasste wohl ein paar Beschlüsse für sich. ~Fumei hat leider recht. Bezahlen können wir den Sold nicht, Großartige Missionen haben wir auch noch nicht. Ich muss dass hinbekommen, und ich werde dass hinbekommen. Um die Nahrung sowie alles weitere mache ich mir noch meine Gedanken~. Nun schaute er zu Fumei. "Ich werd alles soweit vorbereiten lassen. Wir sehen uns". Dieser hatte sich gerade wohl mit Sokka auf den Trainingsplatz verabschiedet. Nachdem die Beiden sich also verabschiedet hatten, und den jungen Mann alleine zurück ließen begann er zu überlegen. ~Ich muss die übrigen Gebiete des Mizu no Kuni erschließen, und mit diesen verhandeln. Wenn sie uns keine Handelsmöglichkeiten bieten wollen müssen wir eben einen Weg finden damit sie einwilligen. Egal wie. Immerhin können wir hier nicht alle die zu uns gekommen sind mit dem örtlichen Fischfang versorgen. Damit haben sie recht. Da Zuko nicht da ist....Ach scheiß doch mal darauf. Ich hoffe einfach er hat nen guten Grund für diese Scheiße~. Leicht gereizt schaute er in die Luft und machte sich seine Gedanken. ~Mehr Schiffe, ein paar Fischer die in diesen Gebieten mit großen Schiffen arbeiten und es könnte uns schon einmal helfen. Zwar nicht sofort aber auf die Dauer definitiv. Es wird uns auf alle Fälle über Wasser halten bis wir Handelspartner haben, oder neue Gebiete zu uns gehören~. Kurz nach diesen Gedanken erhob er sich und beugte sich erneut über die Papiere auf dem Schreibtisch. Gerade als er auch schon die erste Wache hereinrufen wollte, um dieser den Auftrag für die Einrichtung eines Büros in der Mitte des Dorfes zu geben, betrat Mirajane den Raum. Ichiro schaute sie an, musterte sie wohl und lächelte nach kurzer Zeit freundlich. Ein wenig verwundert war er schon. Immerhin war sie mehrere Wochen ohne auch nur eine Nachricht zu hinterlassen verschollen gewesen. Natürlich bemerkte er dass sie mitgenommen war, was man ihr auch ansah. "Ja ich würde auch gerne mit ihm sprechen". Er deutete auf einen Stuhl. "Setz dich". sagte er und ließ folglich ein wenig Essen sowie etwas zu trinken bringen. "Zuko ist seit geraumer Zeit wie vom Erdboden verschluckt. Keine Nachricht, keine Botschaft...Nichts...Seit dem schmeiß ich zusammen mit Fumei den Laden". folglich ließ er sie ausreden und holte dann tief Luft. "Ja dies wurde mir zuvor bereits vorgeschlagen. Ich halte es, aufgrund der Tatsache dass wir einfach handeln müssen auch für eine Notwendigkeit. Wir könnten mit den übrig gebliebenen Bewohnern des Mizu no Kuni handeln. Natürlich müssen wir auch mit den anderen Großmächten in Verbindung treten da hast du auch recht. Uns steht eine große Aufgabe bevor". Nun schwieg er für einen kurzen Moment, nahm einen Schluck Tee den sie bekommen hatten und räusperte sich. "Fumei ist laut seiner Aussage vor kurzem auf den Trainingsplatz, um zu Trainieren und nach den Rekruten zu sehen. Aber vorerst genug davon. Was ist dir passiert und wieso warst du solange weg"? Interessiert zog er eine Augenbraue leicht nach oben und schien nun eine Antwort zu erwarten. Während er auf diese Wartete schickte er mehrere Wachen los, eine die den üblichen Flüchtlingen, die noch keine Unterkunft hatten, eine in der Zitadelle anbieten sollte, und eine die alles für das besagte Büro in der Dorfmitte vorbereitete.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 8. Mai 2017, 07:42

Mirajene verstand nicht recht was Ichiro meinte als er sagte das er auch gern mit Zuko reden wollte. Er bot ihr an sich zu setzen, dem sie gern nachkam und platz nahm. Er ließ auch etwas zu essen auftischen sowie ein paar Getränke bringen. Die Clanerbin wählte einen Tee der ihr zusagte, vom essen nahm sie in Zeiten der Nahrungsknappheit Abstand, lediglich eine Scheibe Brot, so wie sie es seit Wochen nicht mehr anders kannte. „Danke“ mit einem Lächeln im Gesicht berührte sie den Arm des bediensteten und ließ selbst ihm ihre Wertschätzung spüren.
Ichiro begann ihr mitzuteilen das Zuko seit geraumer zeit verschwunden war und er nichts hinterlassen hatte weder eine Nachricht noch Anweisungen und er Ichiro und Fumei ganz allein mit der Regierung von Yukigakur ließ. Die Shogun ließ ihren Kopf zu Boden sinken, leidig schaute sie nach unten und bedauerte das sie nicht hier geblieben war. Natürlich hätte dieser Umstand nicht viel geändert doch sie ertrug denn Gedanken nicht nicht die beiden damit allein gelassen zu haben, während sie auf Diplomatenreise ging und alle Verantwortung praktisch von sich abschüttelte.
„Vergib mir das ich nicht für euch da war, hätte ich gewusst was passiert hätte ich das Dorf nie verlassen“ beteuerte die Botschafterin.
Als sie sich wieder mit den Problematiken der Flüchtlingsbewegung befassten war Mirajane froh das schon ein paar konkrete Vorschläge und Ideen zur Sprache gekommen sind auch wenn noch nicht viel davon umzusetzen gewesen ist. „Handeln mit Mizu no Kuni ? Wir versorgen ihre Shinobi, ihre Landsleute, bringen sie in unserem kleinen Dorf unter. Wir zerbrechen fast daran, nein Handel ist nicht das was Mizu no Kuni uns gewähren muss. Wir haben nicht die Ressourcen um mit ihnen in dem Maßstab zu Handeln wie wir es momentan benötigen würden und das weißt du so gut wie ich. Was mir vorschwebt sind abgaben, in nicht geringer Menge. Im Gegenzug wird es uns wieder möglich sein ihre und unsere Shinobi auf Missionen zu schicken und damit auch in ihrem Reich wieder eine Spur von Normalität einkehren zu lassen. Zumindest solange bis wir mit jenen, die wirklich im Stande sind mit uns zu feilschen, ausgehandelt haben was letztendlich passieren soll“
Die Junge Shogun gab sich wirklich mühe alle ihre Möglichkeiten abwägen doch keine war eine die auf Dauer bestand hätte, Yukigakures Menschen unfreundliches Klima ließ dies einfach nicht zu, so musste eine Möglichkeit gefunden werden die Yukigakure nicht völlig ruiniert bis die Flüchtlinge eine neue Heimat gefunden haben. „Meinst du nicht auch das es Yukigakure auf Dauer schaden wird wenn wir versuchen die last allein zu tragen ? Ich will ihnen Helfen, wirklich aber nicht auf dem Rücken jener die am ende hier bleiben.“ Die Junge Shogun stand auf und aß einen bissen von ihrer Scheibe Brot und sah Ichiro besorgt um die Zukunft Yukigakures an.
„Ich bin stolz auf euch beiden, dass ihr diese Krise mit so viel Haltung entgegen tretet und ich will alles tun um euch und Yukigakure eine Hilfe zu sein.“
Ichiro erklärte indessen wo sich Fumei befand und das er Trainieren wollte, sicher war dieser schon recht stark geworden, was er auch sein musste in Abwesenheit des Lords.
Der Schwarzhaarige wollte dann zuweilen wissen wo Mirajane die ganze zeit abgeblieben war. Die Shogun rieb sich den linken Unterarm „Jeder von uns Nukenin hat eine Vergangenheit Ichiro und meine hat mich auf meiner Reise eingeholt. Nach meinen Verhandlungen mit Ishgard wollte ich zum Mizukage nach Kirigakure um ihm dort meine Aufwartung zu machen doch dort kam ich nie an. Ich lebte in Gefangenschaft, bei Wasser und ...“ Sie hob die Scheibe Brot die sie in der Hand hielt, ehe sie von Gefühlen, Bilder, Beklemmungen und Ängsten die sie erlebte überwältigt wurde. Sie stoppte, diese Wunden waren noch zu frisch, dass leiden nach wie vor greifbar. Ichiro war der erste der sie danach fragte und ihr in Erinnerung rief was sie durchgemacht hatte. Ihre Augen röteten sich doch noch bevor eine Träne ihre Wange passierte wischte sie sich über das Gesicht und lächelte übermäßig. „Der Master hat mich gefunden und befreit, ich hab ihn nicht gesehen ...“ Die Shogun sah auf die Hand die ihren Aspekt zeigte „Doch ich habe seine Anwesenheit deutlich gespürt. Er wollte sicher das ich nach Yukigakure gehe und euch Helfe, sonst hätte er mich sicher nicht liegen lassen“ Die Shogun war dankbar auch wenn sie nach wie vor nicht verstand weshalb er nicht mit ihr gesprochen hat auch wenn sie es sich einredete. „Ichiro!“ meinte die Weißhaarige entschlossen „Hältst du mich für Liebenswürdig, Stark und Klug, hältst du mich für eine echte Kunochi ?“ sicher eine seltsame frage, doch die Antwort eines Akatsuki Mitglieds würde ihr sicher helfen zu erkennen ob sie sich gebessert hat oder ob sie nach wie vor einen unbedeutenden Eindruck auf ihn machte. „Sei ehrlich, was siehst du wenn du mich ansiehst?“

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Ichiro Ensei » Mi 10. Mai 2017, 23:49

Natürlich bemerkte er wie die Shogun ihren Kopf hängen ließ und schaute sie an. "Wir konnten zur Zeit deiner Abreise noch nicht ahnen was auf uns zukommt. Die Schuld trifft wohl keinen von uns". Er atmete daraufhin folgend tief ein und schien Mirajane anzuschauen. Nachdem sie ihre Meinung zu der geplanten Handelspolitik vorgestellt hatte dachte er nach. ~Nun da hat sie auch wieder recht. Unsere zurückgelegten Gelder reichen dafür nicht aus. Ja wir werden dass so umsetzen müssen wie sie sagt ansonsten wirds nicht gehen~. Man sah ihm an dass ihm die ganze Situation, in welcher sich das Yuki-no Kuni im moment befand ziemlich nahe ging. Zumindest war er mal gestresst und total unter Druck. ~Ich werd wohl am besten Persönlich nach Konoha-Gakure reisen und um Hilfe bitten. Die werden nicht geflogen kommen~. Er räusperte sich folgend. "Gut dann werde ich einige Boten in die herrenlosen Dörfer und Siedlungen dort schicken und sie `freundlich´ um Abgaben beten". Dieses Freundlich war wohl deutlich betont sodass die Shogun es verstehen sollte. "Wir brauchen Boten die auch in die verbliebenen kleineren Reiche reisen werden. Konoha-Gakure werde ich selbst besuchen. Es wäre wohl fast eine Beleidigung einfach irgend jemanden zu schicken, und du siehst so aus als könntest du ein paar Tage ruhe brauchen". Nun holte er tief Luft und legte sich seine Worte wohl genau zurecht, immerhin wollte er hierzu nichts falsches sagen. "Ich weiß es nicht, Mirajane. Ich bin ehrlich gesagt völlig überfordert, und vertrau meinem eigenen Urteil soweit es geht. Wir werden sehen was die Zukunft uns noch bringt". Als Mirajane nach dieser Antwort auf die Frage nach ihrem verbleib anging, stoppte sie inmitten eines Satzes, woraufhin der Kobold beschloss sie nicht mehr danach zu fragen. Wenn die Dame soweit war, würde sie es ihm wohl erzählen. Nun rief sie zuerst förmlich seinen Namen, wobei man entschlossenheit sah. Daraufhin folgte eine für den jungen Mann sehr schwere Frage, die er so gut es in seiner Macht stand beantworten würde. Immerhin war es eine Frage auf die es sozusagen keine richtige Antwort gab, da keine Patentlösung vorhanden war. Er entschied sich ihr einfach seine ehrliche Meinung zu sagen. "Wenn ich dich ansehe Mirajane, sehe ich eine junge Frau die sich ihren Posten, sowie ihren Rang hart erarbeitet hat, und dafür lange kämpfen musste. Ich sehe eine starke Kunochi die eine Bereicherung für dieses Land ist, und ich hoffe dass du uns deine Dienste noch weiterhin gewährst". Er lächelte, und hoffte dass seine Antwort halbwegs in Ordnung war. "Kann ich dich darum bitten, hier alles zu verwalten, natürlich in Zusammenarbeit mit Fumei, bis ich aus Konoha-Gakure wieder zurück bin? Du hast meine volle Erlaubnis dahin gehend jegliche Entscheidungen zu treffen, die dem Dorf gut tuhen würden". Ich schaute sie nun an und würde auf ihre Reaktion warten. Mehr hatte der junge Trankmischer in dieser Situation vorerst nicht zu sagen.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Mirajane Shogun » Do 11. Mai 2017, 11:37

Die Shogun war glücklich das Ichiro ihr so wohlwollend gegenüber trat, ihre Idee hinterfragte er gar nicht groß sondern übernahm diese gleich als seine Persönliche Mission.
Dieses eine mal fühlte sich die Junge Shogun nicht behandelt wie ein kleines Dummes Mädchen, sondern wie eine Erwachsene, deren Ratschläge und Ideen auch ernst genommen wurden, dafür war sie dem Akatsuki Mitglied dankbar, unwissend darüber da auch Fumei nun ein solches Mitglied war. Ichiro betonte das er einige Boten nach Mizu no Kuni schicken würde um dort „freundlich“ wie er sagte, dort um die abgaben zu bitten. Die Shogun war sich sicher das es Yukigakure nicht unbedingt beliebt machen würde, weder bei den Bewohnern des Wasserreiches noch bei jenen Flüchtlingen für die sie sich stark machten. Mittlerweile war ihr jedoch bewusst das es auch unbequeme Entscheidungen gab die getroffen werden mussten um das Gleichgewicht wieder herzustellen. „ Ich werde ein paar Briefe aufsetzen um Mizu no Kuni zu erklären was unser anliegen ist. Wir sollten jeglichen Gewaltakt vermeiden, ihnen jedoch vor Augen führen das sie momentan ohne jeglichen Schutz sind. Deshalb werden wir die Barrikade auflösen und die Schiffe vor ihre Küste bewegen“ Die Shogun nahm sich erneut die Weltkarte und zeichnete dort die Seerute ein und den neuen Standort ihrer Flotte vor der Küste des Wellenreiches „Unsere Schiffe werden zwei Zwecken dienen, sie werden Primär dazu genutzt um die abgaben der Örtlichen Dörfer abzutransportieren, durch unser Großaufgebot erzeugen sie jedoch noch eine Einschüchterne Wirkung. Ich hoffe das die Bewohner des Wellenreichs gern dazu beitragen ihre Shinobi zu unterstützen. Wenn dem jedoch nicht so sein sollte, dann werden wir gezwungen sein auf die Hilfe der beiden verbliebenen Großmächte zu vertrauen doch wenn auch diese uns im stich lassen oder nicht schnell genug eine Einigung erzielt werden kann dann kommt es unweigerlich zum Zerwürfnis zwischen Yukigakure und Mizu no Kuni und wir werden gezwungen sein uns zu nehmen was wir brauchen und was das für folgen haben würde kann niemand erahnen. Beten wir zu den Göttern das wir nicht zum äußersten gehen müssen um unsere Existenz zu sichern“ Die Shogun machte sich bereits jetzt Gedanken über alle möglichen Konsequenzen und sie machte sich Große sorgen um die Zukunft von Yukigakure. Sie spürte den Immensen druck dem Ichiro und Fumei all die zeit ausgesetzt sein mussten. Ichiro gestand der Shogun auch das er sehr überfordert mit der Situation war. Wehmütig sah die Shogun den Schwarzhaarigen an und legte ihm behutsam eine Hand auf die Schulter. „Von nun an werden wir die last teilen und unser bestes geben“ Die Shogun lächelte und versuchte dem Ensei Mut zu machen. „Auch ich frage mich ob ich bereit für das hier bin und derart Stolz und Stark voran gehen kann, wie ihr es bis jetzt getan habt. Es macht mir Mut zu wissen das ich nicht allein bin und immer auf euch zählen kann und auch du kannst dich fallen lassen in dem Wissen das du aufgefangen wirst“ Mirajane war nicht sonderlich gut darin große reden zu schwingen, sie sprach mit dem Herzen und sagte was sie fühlte auch wenn das nicht immer auf Verständnis traf.
„Es tut dir sicher gut, eine kleine Reise zu unternehmen zumal ich nicht nach Konoha reisen könnte, selbst wenn ich fit genug dafür wäre. Sollte ich je dort hin zurückkehren, dann mit einer schlinge um meinen Hals. Die Meisterin Hokage ist nicht gut auf mich zu sprechen, also erwähne mich besser gar nicht“ Ichiro konnte ja nicht wissen das die Shogun aus Konoha stammt, schließlich haben sie noch nicht viel miteinander geredet, doch der ehemalige Aspekt der Liebe war froh das sie das ein wenig nachholen konnten.
Auf die Frage wie Ichiro sie sehen würde rechnete Mirajane ja mit allem, dass er sie beispielsweise Naiv, Jung und unerfahren nennen würde vielleicht einfältig, schwächlich. Doch was er dann sagte ließ die Junge Shogun das Brot aus ihren Fingern glitschen. Mit rotem Gesicht und offenen Mund stand sie da während sie versuchte eine Angemessene Reaktion auf dessen Netten Worte zu finden. „Ich danke dir für deine Offenheit............Ich?!?.......Ich?!?.....“ Mirajane verbeugte sich demütig und wandte ihren Blick zum Boden. „Ich werde weiterhin mein aller! Aller!! bestes geben“
Doch das war noch nicht einmal alles, der Ensei bat Mirajane darum die Verwaltung zusammen mit Fumei in seiner Abwesenheit zu übernehmen, mit allen dazugehörigen Befugnissen und Entscheidungsgewalten. „WAS? ICH!?.....Du meinst ich soll?“ Mirajane fühlte sich plötzlich als hätte man sie zur neuen Meisterin Hokage berufen. Sie sah sich Bildlich schon ihren Hokage Hut in die Dorfbewohner Menge werfen. „Ich fühle mich geehrt und werde mich deines Vertrauens als würdig erweisen. Die Menschen dieses Dorf mit meinem Leben verteidigen und alles dafür tun das du und Zuko eine Heimat habt in die ihr zurück kehren könnt. Ich werde auch sofort ein paar schreiben aufsetzen, die deine Ankunft in Konoha ankündigen werden. Es gibt viel zutun und du musst dich auf deine Reise vorbereiten. Fumei wird ziemlich überrumpelt sein“ kicherte die Shogun. Ehe sie sich noch einmal an Ichiro wandte „Sei vorsichtig und schreibe uns in regelmäßigen abständen ein paar Briefe, damit wir wissen wie es läuft, wo du bist und ob es dir gut geht“.

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 16. Mai 2017, 23:27

Während die Shogun auf der Landkarte die neuen Seerouten zeichnete, schien der Ensei zu schweigen und sich im Stillen seine Gedanken zu machen. ~Die Zeit der großen Worte ist vorbei~. Nur ein knappes Kommentar welches er für sich selbst fasste, ehe er zu Mirajane schaute, die zu hoffen schien, dass sie nicht bis zum Äußersten gehen müssten. "Wenn sich dass restliche Mizu no Kuni weigert uns abgaben zu leisten nehmen wir einfach was wir brauchen. Ich werde mich nicht von irgend jemandem herumschubsen lassen oder mir sonderlich freche Verhandlungen antun verdammt! Natürlich wird es den ehemaligen Kiri-Shinobi die in unserem Dorf sind nicht gefallen was wir tun, jedoch müsste selbst der schlimmste Kleingeist unter ihnen verstehen wieso wir tun was wir tun". Die Worte die sie noch zu dem Ensei sagten machten tatsächlich ein wenig Mut, was ihm nochmals ein kurzes Lächeln entlockte. "Nette Worte Mirajane, jedoch haben wir für irgendwelche Schwächeleien keine Zeit". Nun kam die Shogun auch schon auf Konoha-Gakure zu sprechen, und erwähnte, dass die Hokagin scheinbar nicht gut auf sie zu sprechen war. Nun kam ihm auch ein Gedanke, was ihn ein wenig verunsicherte. ~Ich bin ein Mitglied Akatsukis, jedoch habe ich auch nicht gerade viele andere Personen die mich in dieser Sache vertreten könnten, also werde ich es wohl darauf ankommen lassen müssen.~. Folglich kam ihre Reaktion auf seine Folgenden Worte, welche sie wohl derart überraschten, dass sie das Stück Brot, welches sie noch in den Händen hielt, doch glatt fallen ließ. Nun kam etwas womit Ichiro in diesem Moment nicht gerechnet hatte. Eine verbeugung und eine beinahe schon hysterische Reaktion darauf. Er schüttelte nur leicht verlegen den Kopf und räusperte sich. "Zu viel des Guten Mirajane". Sagte er daraufhin und schien sich nun wieder zu konzentrieren. Die nächste Überraschung für Mirajane schien auch schon zu kommen, und schien die gute Frau genau so zu überraschen. Er hörte ihr zu, wie sie ihm ihre Vertrauenwürdigkeit beweisen wollte, und schien nun seinen Mantel zu nehmen. "Ich werde nur dass nötigste Mitnehmen und mit dem nächsten Schiff zum Ta no Kuni zu reisen". Während er dies sagte schaute er wieder auf die Karte. "Von dort an werde ich mich zu Fuß bewegen. Sobald ich in Konoha angekommen bin werde ich einen Brief senden. Wir werden uns wieder sehen". Nach diesen Worten würde er Mirajane wohl nochmals Grüßen, um sich dann zum Hafen aufzumachen, und sich um die letzten kleinigkeiten seiner Abreise zu kümmern.

TBC: Yuki Hafen

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Re: Kanki shiro ("Frostzitadelle")

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 19. Mai 2017, 18:17

„ Eine Kriegerische Auseinandersetzung ist nicht die Wunsch Lösung, wir müssen an Friedlichen Interaktionen Interessiert bleiben, eine Zukunft kann es nur geben wenn wir aufeinander zugehen und einander Achten und Respektieren. Ich erlaube mir nicht dich zu belehren, doch bitte bedenke das unser Handeln auf unser ganzes Volk zurück fällt.“ Mirajane wusste nicht ob Ichiro jemand war der leicht aus der haut fuhr, doch sie glaubte daran das er sein Bestes für Yukigakure geben würde und wie ein Löwe um die Unterstürzung Konohas buhlen würde. Er machte deutlich das es dazu auch keiner netten Worte bedurfte.
Mirajane wusste nicht ob es vielleicht ein Fehler war das Ichiro sie zur seiner Stellvertreterin machte schließlich brachte diese Aufgabe eine ganze Menge Verantwortung mit sich und die Shogun hatte keine Ahnung was genau auf sie zu kommen würde. Ichiro verabschiedete sich rasch, er schien sofort aufbrechen zu wollen. „Aber du hast mir noch gar keine Anweisungen gegeben, was soll ich tun, worauf soll ich achtgeben ?“ Der Ensei schien sich dabei wohl auf Fumei zu verlassen, alles was er Mirajane noch mit auf den Weg gab war seine Reiserute. Er würde schreiben hat er gesagt, sie würden sich wiedersehen hat er gesagt. Die Shogun würde ihm beim Wort nehmen und freute sich schon jetzt auf ihr wiedersehen.

Als Ichiro die Zitadelle verlassen hatte und sie sich daran Machte die schreiben Aufzusetzen die die Ankunft des Ensei in Konoha ankündigten, sowie eine Bittschrift von Yuki an Mizu no Kuni in der Ausführlich erklärt wurde weshalb Yuki einige Hilfsgüter bedurfte die Shogun hoffte das man ihren Bitten um Hilfe nachkommen würde. Sie sah aus einem Fenster auf das Dorf hinab und erkannte keinen Frohsinn, keine Leichtigkeit oder auch nur ein bisschen Freude im Tristen Flüchtlingsdasein.
Mirajane wandte sich zu einem der Bediensteten.
„Ich weiß wir haben nicht die mittel um eine Große Feier zu Organisieren, doch diese Menschen dort verdienen etwas Spaß, etwas Ablenkung von all dem leid und das Chaos das sie erlebt haben. Ich möchte das die Zitadelle geschmückt wird und das in der Großen Halle ein Himmlischer Klang ertönt. Wir werden einen Tanz veranstalten, seit der Machtübernahme Zukos gab es kein Dorffest mehr und ich empfinde es momentan sehr beklemmend an diesem Ort, es macht mich traurig zu sehen wie betrübt das Volk momentan erscheint“
Die Shogun überlegte was noch veranlasst werden musste damit die Menschen in die Zitadelle fanden. „Oh ja ich weiß. Lasst die Tore öffnen, heute soll mir jeder willkommen sein. Ich möchte die Flüchtlinge ebenso zu diesem Heiteren Abend einladen. Bitte entsendet diese Botschaft in alle Winkel des Dorfes, heute wollen wir Feiern und dankbar sein, für alles was wir haben“
Die Shogun war sich sicher, dass würde die Menschen erfreuen und ihnen ein lächeln ins Gesicht zaubern, natürlich würden Nahrungsmittel nur vereinzelt zur Verfügung stehen doch im Mittelpunkt eines Festes stand noch immer die Musik und Geselligkeit.
Während sich die bediensteten daran machten schnell alles für dieses Spontane fest vorzubereiten, überlegte die Shogun welches Kleid und welche Schuhe sie zu diesem Anlass tragen sollte. Schließlich war sie die Gastgeberin und musste als solche auch Aufsehen erregen.
„Wo sind die Musiker? Wie sollen wir ein fest Feiern ohne ein wenig Musik“ Die Shogun begann zu lächeln als die bediensteten ausschwärmten und sie ein wenig im Kreis tanzte um sich für die Feier ein wenig warm zu machen und summte dabei eine liebliche Melodie. Doch bevor ihr kleiner Tanzabend begann war noch etwas zeit die verstreichen musste und da sie nicht vor hatte sich in der Zitadelleeinzumauern und eine Lady des Volkes war würde sie sich zu eben jenen gesellen. Außerdem musste sie Fumei sprechen, nun da sie beide die Last der Regierung trugen solange der Ensei als Diplomat unterwegs war.

TBC: Trainingsplatz
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