Wartezimmer vor dem Thronsaal

Die eisige Zitadelle des Herrschers von Yuki die Mithilfe der dämonischen Racchni erbaut wurde.
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Wartezimmer vor dem Thronsaal

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 21. Jan 2017, 00:23

[align=center]Wartezimmer in der Zitadelle[/align]
[align=center]Dieses Wartezimmer ist recht spartanisch eingerichtet und dient als Aufenthaltsort für alle, die den Herren des eisigen Yuki no Kuni treffen wollen und auf den Ruf in den Thronraum warten. Der Raum wird von einer großen Feuerschale gewärmt, um die herum mehrere schlichte Bänke gestellt wurden, sodass man sich aufwärmen kann. Sonst hat der Raum ein hohes Fenster, durch das hin und wieder die kühle Luft dringt. Bisweilen kommen auch einige Schneeflocken herein. Um in das Wartezimmer geleitet zu werden, muss man vorher einige Durchsuchungen über sich ergehen lassen. Ansonsten ist man im wesentlichen unter Beobachtung in dem Zimmer, kann aber dennoch ein wenig Ruhe finden, da die Yukigakure-Shinobi einen lediglich behelligen, wenn man Jutsus oder anderes möglicherweise gefährliches für den Herrscher anwendet. Sollte man aufgerufen werden, wird dieser Aufruf durch eine der Wachen überbracht und diese geleitet den vor dem Herrscher des Nordens Sprechenden in den Thronsaal, wo er angekündigt wird.[/align]
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Re: Wartezimmer vor dem Thronsaal

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 21. Jan 2017, 11:01

cf » Ki do gōhara ("Pforte des Zorns")

Da der Lord des Landes für den Moment keine Zeit hatte, wurde Raiden nach einer erneuten Durchsuchung in das Wartezimmer ein gelassen, wo er sich sofort an die Feuerschale begab, die eine wohlige Hitze abgab, den er war diese extreme Kälte einfach nicht gewöhnt und trotz seines Wintermantels war ihm kalt. Wie hielten das diese Yukigakure Ninja nur aus? Ich muss mich vorbereiten. Andererseits gibt es wenig, was ich hier nun machen kann. Es dürfte denke ich sinnig sein, wenn ich mich ein wenig mit meiner Schriftrolle auseinander setze und dann sehe, in wie weit ich da etwas heraus ziehen kann. Er kramte die Schriftrolle heraus, die er vorher gezeigt und hatte von den Wachen untersuchen lassen, bevor er sie wieder erhalten hatte, und begann damit, sie eingehend zu studieren, wobei er sich ein wenig auf das Nunoshibari no Jutsu fixierte. Die Technik war, wie er wusste, im vierten Ninjaweltkrieg zu enormen Ruhm gekommen, da sie es gewesen war, die die Edo Tensei Krieger des kriminellen Nuke-nin Kabuto Yakushi ausgeschaltet und unter Kontrolle gehalten hatte. Insofern war Raiden interessiert an der Technik gewesen. Raiden wusste, das sie Technik eine gewisse Bekanntheit erhalten hatte, war sie natürlich zu keiner großartigen Überraschung machte. Aber sie war sicherlich eine lohnenswerte Möglichkeit, um sich gegen solche Feinde und Verräter wie Kratos Aurion zur Wehr zu setzen. In den Augen des Jonin aus Kirigakure war der Schwertkämpfer der größte Verräter am Dorf gewesen, den es in seiner modernen Geschichte gegeben hatte. Kirigakure war zerstört, aber solange er lebte würde das Dorf nie ganz untergehen. Das Nunoshibari no Jutsu lebt also gewissermaßen von der Unbeweglichkeit des Gegners. Es wäre in meinem Fall sicher sinnvoll, wenn ich es mit einem Kunai verbinde oder es direkt aufbringe. Möglich wäre es alle Mal, insbesondere wenn ich es mit meinem Chigirigakure no Jutsu verbinde. Ich muss mir aber gut überlegen, was das Ganze dann für mich bedeutet. Ich kann die Technik, wenn ich das richtig verstehe, von Körperkontakt her bis zu einem Siegelpapier hin erschaffen und so jemanden komplett außer Gefecht setzen, solange er sich nicht schnell genug wehren kann.nd da war sie wieder. Die dämliche Geschwindigkeit. Raiden schnarrte genervt. Er wusste, das er eine lahme Ente war, aber daran konnte man sicherlich arbeiten. Für den Moment war jedoch eher interessant, dass es Möglichkeiten gab, damit auch solche Feinde fest zu setzen, die ihm weit weit weit überlegen waren, ohne das sie sich letztendlich - wenn das Siegel griff - wehren konnten.
Das Nunoshibari no Jutsu funktionierte insofern recht einfach. Ein bewegungsunfähiger Gegner konnte mithilfe eines speziell vorbereiteten Siegels dazu gezwungen werden, seine Position nicht mehr zu verlassen und war gelähmt. Was wohl alles gelähmt war, war offen aber wohl auch die Möglichkeit zu denken, fühlen, handeln... alles. Die Beschreibung der Technik machte klar das weder Jutsus noch besondere Fähigkeiten halfen, sich dem Nunoshibari zu entziehen und das war etwas, das den Kirigakure Ninja mehr als erfreute und ihn mit einem dunklen Lächeln ins Feuer blicken ließ. Minato Uzumaki... Kratos Aurion... sie alle waren ihm mehr als gewachsen, aber mit dieser Technik hatte er die Chance sie zu lähmen und damit aus dem Verkehr zu ziehen. Wenn er den nahe an sie heran kam.

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Re: Wartezimmer vor dem Thronsaal

Beitragvon Raiden Minamoto » So 5. Mär 2017, 09:13

Soweit, so gut. Das Nunoshibari no Jutsu war ziemlich interessant von seiner Grundwirkung her und konnte, korrekt eingesetzt, einen Kampf elementar entscheiden. Mittlerweile war das Verschwinden des Edo Tensei Anwenders Kenji Jitsukawa mehr als aufgefallen, aber Raiden deduzierte, dass er mit diesem Jutsu hier in der Lage wäre - ähnlich wie in früheren Ninja Weltkriegen - das Edo Tensei aufzuhalten, es sei denn, der Anwender war gegen diese Form von Jutsu gänzlich immun. Aber wer... nun gut, es gab auch solche wie Zuko, den er nun treffen wollte, der im Handumdrehen ein Dorf vernichtet und wieder belebt hatte. Aber das war schon einmal vorgekommen. Nagato alias Pain hatte dereinst Konohagakure angegriffen und es vernichtet, nur um die Toten dann wieder zu erwecken. War das Zufall? Raiden wusste es nicht, aber er nahm an, das sein Nunoshibari no Jutsu, so er es korrekt anzuwenden verstand, auch gegen Zuko helfen könnte. Aber er würde so auch erkennen können, wo diese Technik, die scheinbar geringe Risiken in sich barg, ihre Grenzen und somit Schwächen hatte. Sicher, man konnte es mit Kleidung einsetzen oder mit einem eigens präparierten Siegel, wobei auch Sand oder Elemente helfen konnte. Das und andere Wege waren wohl die hilfreichsten, aber Raiden, der keine Elemente einsetzen konnte, war weit davon entfernt, derartiges als Waffe einzusetzen - außer das Siegel und bestimmte Kleidung, wie es manche Ninjas aus Sunagakure in der Vergangenheit getan hatten. Nachdenklich fuhr sich der Minamoto durch das Haar und blickte von seiner Tätigkeit auf, während er sich seine Gedanken zu dem Jutsu machte, wobei er die Augen nicht von dem Schriftstück ließ. Interessant war es auf alle Fälle. Er erhob sich, die Schriftrolle in der Hand und die Augen in Richtung des Fensters richtend, wobei er, während er nach draußen schaute, seine Gedanken weiter kreisen ließ, was gut möglich oder geeignet wäre, um es als Trainingsmethode zu verwenden. Siegel oder anderes? Der Fuinmeister wollte weiter machen, als er eine Wache kommen hörte, seine Sachen weg packte und sich erwartungsfroh erhob. Die Wache informierte ihn, das der Herr Yukigakures ihn sehen wollte. Raiden atmtete tief durch.
Es war wohl nun also soweit.

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Re: Wartezimmer vor dem Thronsaal

Beitragvon Kosuke Terumi » Do 8. Jun 2017, 00:50

--> Zum störrischen Holzfäller (mit Eriza)

Es dauerte ein paar Minuten bis wir das Gasthaus verlassen konnnten. Erizabesu musste noch ihre Sachen zusammenpacken und sich anschließend für das kalte Wetter rüsten. Ich schlüpfte in meinen Wintermantel, stellte den Kragen zum Schutz gegen den Wind auf und wir machten uns auf zum Palast.
Der Weg war unerwartet lang. Von Yuki aus war der Palast zu sehen, aber irgendwie hatte ich die Entfernung unterschätzt... und die immense Größe des ganzen Gebildes. Wem wollte Zuko damit etwas beweisen? Das ganze Dorf, alle Flüchtlinge im Camp, hätten Schutz in diesem Gebäude gefunden. Stattdessen saßen sie in der Kälte. Ich sprach auf dem ganzen Weg nicht. Mit einem Mal kamen uns Menschen entgegen. Viele Menschen, die aufgeregt diskutierten. Teilweise entsetzt, entrüstet, verunsichert oder aber auch zuversichtlich und beinahe euphorisch. Auf meiner Stirn bildeten sich tiefe Falten, während ich die Gesprächsfetzen um uns herum wahrnahm. Eine junge Frau namens Mirajane schien den Frostthron bestiegen zu haben. Zuko war weg... und Fumei und Ichiro. Mit den letzten beiden Namen konnte ich nicht besonders viel anfangen, aber sie schienen wichtig zu sein. Sie, eine viel zu junge Person für dieses Amt, wenn man manchen der Menschen glauben wollte, würde das Dorf, das Reich von jetzt an lenken. Als die Menschenmasse an uns vorbei und wir außer Hörweite waren, wandte ich mich an die Weißhaarige. "Hier halten die Dorfoberhäupter auch nicht länger als in Kiri, oder?", meinte ich leicht scherzend und ja, wir hatten einige kurze Wechsel. Was ich gehört hatte, war es Konoha nicht besser ergangen. Und hier im hohen Norden würde das wohl auch so bleiben. "Kennst du diese Mirajane Shogun?", formulierte ich ganz beiläufig eine Frage in der Hoffnung, zwei oder drei Informationen zu erhalten, bevor wir den Palast betraten. Das Gebäude ragte mittlerweile vor uns in die Höhe. Ich blieb kurz stehen und ließ meinen Blick über die Umgebung schweifen. Wer hatte diesen Palast gebaut? Die Menschen, die dort unten im Dorf kaum mehr als einfache, zweistöckige Gebäude aufstellen konnten? Ich blickte nach vorne, zur Pforte des Palast, wo wir bereits von einem Mann und seiner bewaffneten Verstärkung erwartet wurden.
Entschlossen trat ich auf ihn zu und wurde sofort vor die Frage gestellt, was wir denn hier wollten. Charmantes Lächeln kam bei ihm nicht an, das merkte ich schon in der ersten Sekunde des Gesprächs, und damit ließ ich es bleiben. Ich stellte meine Motive so dar, wie sie waren - Ich wollte mit der herrschenden Person sprechen um rauszufinden, ob Shinobi bald eine Anstellung durch das Dorf erhalten würden und meine Hilfe anzubieten, sollte diese Person Unterstützung brauchen. Meiner Begleitung schrieb ich einfach mal die selben Absichten zu - nach unserem vorangegangenen Gespräch, hatte ich den Eindruck, das sie die gleichen Antworten von Mirajane erwartete.
Der Chef der Wachmänner überlegte einen Moment, dann wurden wir durchsucht. Wir waren Shinobi, ausgebildet im Umgang mit Ninjutsu, aber ich versuchte nicht sie davon zu überzeugen, das wir im Fall des Falles auch ohne Waffen gefährlich wurden. Ich trug ohnehin keine bei mir - mal abgesehen von einer Handvoll Kunai und Senbon. Dann wurden wir im Wartezimmer abgestellt - natürlich nicht alleine. Ich blickte zu den Wachleuten an den unterschiedlichen Türen, dann setzte ich mich auf eine der Bänke neben dem Feuer und starrte in die Flammen. Tatsächlich schaffte es diese einfache Art der Heizung mich wieder aufzuwärmen. "Wenn man hier noch irgendwo Marschmallows kaufen könnte, ließe sich´s hier aushalten.", meinte ich und versuchte so ein lockeres Gespräch aufzubauen, das die Wachleute nicht missverstehen konnten. Ich blickte zu der Weißhaarigen. "Ich glaube, du kannst dich hinsetzen. Wir werden wohl noch ein Weilchen hier..." In diesem Moment ging die Tür zum Thronsaal auf und eine militärische Stimme forderte zuerst uns auf, ihr zu folgen, was wir auch prompt taten, und stellte uns dann der jungen Frau gegenüber vor.

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