Karazahn

Das Kashinin no Kuni ("Reich des Wächters") genannte Gebiet ist der neue Name für das einst unbenannte Land auf welchem der letzt große Kampf gegen den Weltenverschlinger Amon ausgetragen wurde.
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Takashi Uzumaki
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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 5. Aug 2017, 14:02

~Reign~

Die kleine Aurion freute sich sichtlich das sie zu ihrem Vater zurück konnte, zurück in ihre neue Heimat. Takashi lächelte auf die Reaktion des Mädchens hin und behielt ihre Worte im Hinterkopf während er sich zusammen mit seiner Hüterin ins Bad begeben würde. Im warmen Wasser angekommen eröffnete der Uzumaki eine kurze Wasserschlacht, doch wurde diese von etwas unterbrochen was dem Jungen aufgefallen war. Takashi überlegte auf die Frage der Teiko hin, er wusste nicht so recht ob das sein konnte. Doch sein anderes Ich half ihm dabei eine klare Antwort zu finden. "Also wir glauben es hängt damit zusammen das die Umgebung immer gewechselt hat, unsere Körper haben sich der Geschwindigkeit angepasst und deswegen sind wir schneller gealtert. Bei sowas bin ich ja Experte mitlerweile." Meinte er grinsend als eine Anspielung darauf das er nur etwas mehr als 3 Jahre eigentlich alt war. Takashi lehnte sich zurück ins Wasser während Felicita genau das verkündete wobei Takashi ihr helfen wollte. "Dann hast du das Mädchen schlussendlich begraben." Meinte er relativ ernst und versuchte dann seine Hüterin direkt anzusehen. Ja sie war erwachsen geworden, nicht nur äußerlich. Ihr Charakter hatte sich unheimlich gefestigt und sie wusste genau was sie tun wollte. Takashi hörte seiner Freundin erneut zu während sie über Saya sprach. "Es ist schön das du wieder lächelst." Meinte er nur entschlossen und lächelte dann ebenfalls. "Nicht nur besser arbeiten. Wir machen dir deine ganz eigenen Feffi-Tekki-Fuuins das wird bombe!" Er erklärte zwar nicht wie man das Ganze erreichen konnte, was ihm imoment wohl auch nicht möglich war ...aber seine Entschlossenheit war ansteckend und mitlerweile sollte man auch bemerkt haben das die Beiden gemeinsam wirklich ALLES erreichen konnten. Genauso wie Felicita es vor wenigen Augenblicken nocheinmal verdeutlicht hatte. Das Chakra des Urbösen flammte plötzlich auf und unser Held wechselte in sein vereintes Selbst. "Und wegen Saya das liegt auch daran, dass ich Niemanden außer dir so ansehen möchte." Versicherte er ihr. Worte die längst überfällig waren und die nur eine einzige Bedeutung hatten es würde für Takashi niemals Jemand Anderen geben außer sie. "Leider kann Liebe allein diesen großen Konflikt nicht beenden." Der Wächter der Welt sah in seine Hände und wurde betrübt. "Ich dachte wenn die Menschen auf dem Schlachtfeld sehen wie selbst die Dämonen die sie so fürchten für sie kämpfen und sterben ändert es Alles. Wenn sie genau das fühlen was ich als Neugeborenes erleben durfte. Die bedingungsloseste Form der Freundschaft und Liebe. Aber das war falsch.......und..." Takashi wurde unterbrochen als er etwas schreckliches spürte. Sofort richtete er sich im Wasser auf und blickte in Richtung Fenster. "In Konoha geschieht gerade etwas schlimmes.....nein nicht nur schlimm......" Takashi machte einen Satz aus dem Wasser knickte aber sofort ein, er war zu schwer verwundet, zu erschöpft vom Training. "Verflucht!" Kam es von ihm und er versuchte sich selbstständig aufzurichten was ihm nicht richtig gelingen wollte. "Ich muss nach Konoha, Mutter und Vater sind dort.........und bestimmt auch die Leute die die Allianz Nachricht überbringen. Ich muss verhindern was auch immer dort passiert!" Unser Held keuchte, sein ganzer Körper zitterte vor Anspannung aber auch Schwäche. "AHHHHHHHH!" Kurz versuchte er sein Kami no Chakra zu konzentrieren, für einen Moment würden sich auch seine Haare aufrichten und blaues Chakra seinen Körper umgeben. Doch dieser Effekt verblasste schnell wieder. "So ein verdammter Mist!!!" Fluchte der ehemalige Aono während er krampfhaft versuchte sich aufzurichten. Doch plötzlich wurde unser Held schlagartig ruhig. Er streckte vorsichtig seine Hand aus und würde mithilfe von seiun Chakra einen kleinen Beutel von dem Waschbecken herunter heben. Darinn befand sich das Asari Kraut. *Nur mein Körper ist am Ende, ich habe noch genug Chakraressourcen.......ich beende das dort ein für alle mal.....* Takashi würde das mit Nebelchakra versetzte Kraut zu sich nehmen und schlagartig würde seine heilende Wirkung einsetzen. "Ruh dich bitte aus Felicita, die Kämpfe gehen bald los und ich sorge dafür das Niemand in Konoha sterben muss....." Ja der Uzumaki war fest entschlossen nach Konoha zu reisen, jetzt konnte er auch seine Kräfte aktivieren und mit erstarktem blauen Haar brauchte es nur einen Satz aus dem Fenster und er war in der Luft in Richtung Hi no Kuni. Bei seiner enormen Geschwindigkeit würde es nicht lange dauern bis er dort ankommen würde.


Möglicher TBC Takashi: Konoha




Name: seiun daikōkai·jidai ("Großte Entdeckung hinter dem Nebel")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:sōjū seiun , kagiri naki akurei no kami Mōdo aktiv, Kaio-Ken
Beschreibung: Das seiun daikōkai·jidai beschreibt das Wissen über einen konzentrierten fast schon meditativen Zustand selbst die entferntesten Welten zu spüren die mit dem Nebel verbunden sind. Diese Fertigkeit ist so weit geschärft das man alles erkennen kann sofern es sich dem eigenen Körper und Bewusstsein und somit der Dimension in der man sich selbst befindet nähert. Auch nutzte Takashi die grundsätzliche Fertigkeit des Urbösens böse Dinge zu erspüren. Er ist somit über dieses Wissensgebiet dazu in der Lage böse Ereignisse , oder die böse Natur Einzelner klar zu erkennen. Dies können böse Absichten oder Gedankengänge sein, aber auch eine böse Natur selbst. Wichtig hierbei ist das Takashi nicht dazu in der Lage ist die Absicht oder Gedankengänge zu lesen und sie so genau zu bestimmen, er spürt nur das sie böse sind und mit welchen Personen sie im Bezug hängen.

kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm vollständig ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") komplett zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Jedoch werden auch die Muskelkonturen und die Masse leicht erhöht was sein Erscheinungsbild brachialer ausfallen lässt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 450% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +500% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50% bis zum Ausdauer 10 Wert = 12x sehr hoch) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen 2x extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Zusätzlich ist diese Form eine zusätzlich enorme Belastung für den Körper , da die gewaltigen Kräfte des Urbösen immer in völliger Harmonie kontrolliert werden müssen. Die Belastung ist mit einer zusätzlichen Erschöpfung der gesamten Muskulatur des Jungen zu werten (mittel pro Post). Erfundene Besonderheit



[spoil=Asari Kraut]Name: Keppaku ("Reinheit und Weisheit")
Aufnahmeart: oral
Wirkungart: heilend, regenerativ
Verweildauer im Körper: 3 Posts
Beschreibung: Das Keppaku ist eine spezielle Pflanzenart die von den Asari Justikarinnen angebaut wird. Hierzu verwenden sie Pflanzensamen aus Akuma no Kuni die von der Verderbtheit des Landes aufgrund einer enormen Resistenz dagegen nicht befallen sind. Die Pflanze selbst besitzt enorme regenerative Eigenschaften die auch sich auf den Organismus während des Stoffwechselprozesses im Körper übertragen. Die Wirkung der Pflanze heilt pro Post einen geringen Verletzungswert, da die Selbstheilungskräfte des Körpers unheimlich angeregt werden. Durch Zugabe von seiun Chakra bei einer Lebensform die unter der Wirkung des Keppaku Krauts steht kann dieser Heilungseffekt auf einen sehr hohen Wert angehoben werden. Hierzu wird ein entsprechend hoher Chakraverbrauch jedoch fällig. Ein Nebeneffekt der Pflanze ist das nicht nur die Selbstheilungskräfte angeregt werden sondern die Hormonausschüttung positiv beeinflusst wird. Man fühlt sich nach Einnahme selbstsicherer , glücklicher und je nach bereits aktiven Hormonprozessen werden diese ebenfalls verstärkt. Wichtig für die Anwendungsweise der Pflanze ist zu kennen, dass sie ihre Wirkung nur entfalten kann wenn sich der Körper in einem Ruhezustand befindet. Daher verfliegt die Wirkung sofern der Körper unter Stress oder Anspannung steht (Kampfsituationen eingeschlossen).
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Re: Karazahn

Beitragvon Felicita Teiko » Di 8. Aug 2017, 13:28

Schneller gealter. War es das? Wenn Felicita so an sich hinunter blickte blieb das als einzige Option offen. Doch es war so viel mehr. So viel mehr, was sich auch in ihrem Inneren abspielte. Es gab allerdings ein paar wenige Dinge in denen sie sich absolut sicher war und das war auf jeden Fall ihre Liebe zu Takashi. Doch der Junge hatte recht. Liebe allein könnte diese Welt nicht retten. Die Teiko lächelte schwach. Ich möchte auch nur dich so ansehen und auch nur von dir so angesehen werden, Takashi. Mein Herz gehört nur dir. Für immer. sprach sie ruhig aus. Es war die Wahrheit und doch war es fast so etwas wie ein Mantra für sie selbst. Eine Hymne dafür, dass sie niemanden noch einmal soweit bei sich kommen lassen wollte. Und jener der es tat würde dafür bezahlen. Yuu würde dafür bezahlen. Doch plötzlich brach Takashi mitten in seinen Worten ab. Er stand wieder auf. Ruckartig und Felicita ahnte, dass etwas im Gange war. Sie konnte die Sorge in seinem Gesicht sehen und der ehemalige Aono sprang aus dem Wasser, knickte vor Erschöpfung dann aber doch wieder ein. Takashi! kam es besorgt von ihr und auch sie stieg aus dem Wasser um sich zu ihrem Freund zu begeben. Er versuchte seine Kräfte zu aktivieren, was auch kurz Erfolg zu haben schien, doch schwächte es dann schnell wieder ab. Er war am Ende und doch hatte er deutlich Sorge um seine Familie und die anderen Personen der Allianz. Irgendetwas schien in Konoha vor sich zu gehen. Warum nur immer Konoha... warum ist dieses Dorf in der kurzen Zeit nun so ein Ort des Schreckens geworden? Oder war es das schon immer und ich habe es nur nie erkannt? murmelte das Mädchen und musste an die Worte Ryuuzakis denken. Seiner Erzählung nach schien das Dorf bereits früher schon nicht besonders schön gewesen zu sein. Takashi hatte jedoch noch ein Ass im Ärmel. Er nutzte das Asari Kraut, welches sich im Bad befand und schnell heilten seine Verletzungen. Dann wollte er verschwinden und die junge Frau allein lassen. Doch pure Entschlossenheit legte sich in ihr Gesicht. Nein! kam es von ihr. Ich will mitkommen! Ich werde nicht alleine hier bleiben! Entweder du nimmst mich mit oder ich laufe dir so nach! kam es überzeugend von ihr, sodass Takashi kaum eine andere Wahl hätte. Felicita verließ das Bad nur kurz um Kleidung für sich und Takashi zu holen. Schnell schlüpfte sie in die Stücke Stoff. Es fühlte sich ungewohnt an. Es war nicht die Art Kleidung, die sie gewohnt war und normalerweise hätte sie eine solche früher niemals getragen. Sie war freizügig. Felicita sah an sich hinunter und schluckte. Nein, gerade deswegen darf ich mich nicht verstecken. Dieser Mann hat keine Macht über mich. sprach sie, jedoch mehr zu sich selbst. Erwartungsvoll blickte sie zu Takashi. Ob er sie mitnehmen würde?

evtl. TBC: Takashi nach
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 15. Nov 2017, 15:57

~Das Training beginnt~


CF: Stallungen und Reithalle


Noch in Ishgard:

Taakshi verstand das das Thema nicht sonderlich angenehm für Satoko war und dennoch musste sie diesen Weg beschreiten wenn sie ihr Leben noch länger wie diese zwei Wochen behalten wollen würde. Der Uzumaki blickte zu seiner Hüterin und sie fühlte sich nicht dafür geeignet die Yuuki in dieser speziellen Sache zu "leiten". "Satoko muss den Weg der Familie verstehen lernen. Sie muss nicht so werden wie meine Eltern sondern sich lediglich beweisen in ihren Augen. Wir sind ebenfalls Teil dieser Familie und streben nicht nach denselben Dingen wie meine Eltern. Es ist also möglich...." Kam es von dem Erben des Urbösen und ein Lächeln folgte auf diese Worte hin. "Wir müssen ihr einfach helfen Felicita. Ohne uns wird Satoko sterben und auch meine Mutter wird sich selbst verlieren. Ich weis einfach das wir es schaffen können." Ja Entschlossenheit stand im Gesicht des ehemaligen Aonos ehe er seiner Hüterin von einer weiteren Sache berichtete die er geplant hatte. Ein wenig Vorfreude wollte Takashi erzeugen, sagte dann natürlich nicht weiter um was genau es sich handelte. Jetzt blieb nur noch abzuwarten ob Satoko ebenfalls Suu erklären konnte das sie nicht mit ihnen gehen konnte und ob das Blobmädchen dies auch verstehen würde. Natürlich wollte Suu nur helfen, doch diese Sache war einfach eine Nummer zu groß für sie. Denn das Training welches der Uzumaki für die Yuuki vorgesehen hatte würde ihr alles abverlangen, sie musste ihre Gedanken ganz auf dieses Training richten und würde garnicht mehr die Gelegenheit erhalten sich vor ihrer Clan Schwester zu beweisen. Takashi bewegte sich plötzlich auf das seltsame Wassermädchen zu. Er streckte seine Hand aus und würde ihr diese auf die Schulter legen. "Wir werden auf Satoko aufpassen und sie wird zu dir zurück kommen. Ihr Versprechen dir gegenüber wird ihr dabei helfen dieses Training hinter sich zu bringen und sich unter den Augen meiner Eltern zu beweisen." Anschließend sollte es dann endlich nach Karazahn gehen. Der Abschied sollte ebenfalls realtiv kurz ausfallen, doch die plötzliche Schwäche des Uzumakis brachte das Ganze dann doch nocheinmal ins stocken. Sorge lag in den Worten von Felicita die sie mahnend an ihren Freund aussprach und dieser lächelte schwächelnd. "Ich weiß, du willst nicht das mir etwas passiert. Aber es wird eine Weile dauern bis sich Satoko an ihre Trainingsumgebung gewöhnt hat, allein das kostet uns wertvolle Zeit. Ich kann mich wenn wir in Karazahn sind und angefangen haben ausruhen." Erklärte er und würde sein Kami no Chakra erneut verwenden. Man sah ihm die erhöhte Anstrengung während der Wandlung seines Körpers deutlich an. Normalerweise hatte er kaum noch Probleme das blaue Chakra heraufzubeschwören, doch jetzt kostete es ihn viel größere Mühen. Seine Augen bewegten sich nocheinmal zu Hana, denn eine Frage des Mädchens war noch offen. "Solange du auf Suu acht gibst sehen wir uns auch wieder. Zumindest Satoko wirst du erneut treffen und sie kann ich ohne Probleme auch aus der Distanz kontaktieren." Damit hatte die Siegel Künstlerin ihre Antwort und der Uzumaki breitete seine Arme aus um Satoko und Felicita festhalten zu können. "Wir beeilen uns besser. Wir sehen uns wieder und danke nocheinmal für dein Verständnis Suu und dir gehört auch mein Dank Hana das du auf sie acht gibst." Nach diesen Worten ging es dann hoch hinauf in die Lüfte und direkt in das Land des Wächters.



In Karazahn:

Sie erreichten Kashinin no Kuni durch die enorme Geschwindigkeit des Uzumakis relativ schnell, der Wächter versuchte sein möglichstes um den Flug für die beiden Damen so angenehm wie möglich zu gestallten. Doch so dicht an seinem Körper gedrückt konnten sie ohne Probleme die ungleichmäßige Atmung und den wilden Herzschlag des Jungen hören. Er war geschwächt, nicht weil es ihm an Chakra mangelte sondern viel eher weil sein Körper durch die Last der vollständigen Kräfte des Urbösen bereits mehrfach an seine Grenzen getrieben wurde und das in relativ kurzer Zeit. Takashi würde Satoko und Felicita direkt vor dem großen Turm absetzen und dann seinen Kami no Modoo wieder deaktivieren. "So hier wären wir." Das Land sah wirklich wundervoll aus im Vergleich zu dem was wohl noch die Yuuki in Erinnerung hatte. Zyra und der Uzumaki hatten wirklich ganze Arbeit geleistet das Fleckchen Erde zu heilen, man sah ihm den dunklen Einfluss des Weltenverschlingers und dessen Zerstörungswut nicht länger an. Der gewaltige Turm den man Karazahn nannte war ebenfalls ein erstaunliches Bauwerk. Die Asari und Yautja hatten hier wirklich ganze Arbeit geleistet. "Wir gehen nun zu unserem Trainingsort." Erklärte Takashi und würde die Führung übernehmen. Ihr Ziel war einer der Kellerräume, genau den den Felicita bereits von ihrem Training her kannte und der die Möglichkeit besaß die Trainingsbedingungen jeder Zeit zu verändern und so den Körper verschiedenste Extreme durchlaufen zu lassen. Takashi würde den Raum als Erster betreten und seinen Stab in die kleine Öffnung in der Mitte des Raumes stoßen. "Dieser Raum ist speziell, ich bin dazu in der Lage hier sämtliche Dinge zu simmulieren die du dir vorstellen kannst. Extreme Kälte, Hitze...andere Einflüsse...wie sie Hydaelyn im Turnier gegen uns einsetzen wird." So viel zur allgemeinen Erklärung ihres Aufenthaltsortes. "Satoko besitzt in ihrem Inneren drei Persönlichkeiten. Die Satoko die wir jetzt vor uns sehen. Ein älteres , erfahreneres ich. Welches eine enorme Ruhe ausstrahlt und eine viel jüngere wildere Version. Ich habe vor ihr eine Vereinigung zu ermögichen. Doch hierzu müssen alle ihre Persönlichkeiten ersteinmal über sich selbst hinaus wachsen und wirklich einander helfen wollen." Takashi bewegte sich auf die beiden Mädchen zu. "Satoko hier und ihr älteres Ich verstehen ihren eigenen Körper nicht. Dies hat damit zutun das sie ähnlich wie ich ihrer natürlichen Entwicklung beraubt wurden. Sie durch Wissenschaft. Sie versteht also ihre eigene Körperentwicklung nicht und verschließt sich so indirekt vor dem was in ihr liegt." Der Uzumaki hielt sich schwächelnd die eigenen Brust. "Weil du die einzige bist Felicita der ich wirklich vertraue glaube ich an dich das du ihr helfen kannst. Du weißt mehr als ich wie sich ein Mädchen zur Frau entwickelt, was sich verändert ...was in einem vor geht. Wenn sie ein Dämon wäre könnte ich es erklären von der kleinen Larve bis zum gewaltigen Nydus Wurm!" Takashi lächelte, ein kleiner Scherz um die Situation aufzulockern. "Wir werden ihr dann dabei helfen frei von ihren Ängsten zu sein und deswegen bist du auch hier. Du hast dich deinem Nemesis bereits gestellt...in einer Umgebung wo du nackt sein musstest...vor ihm. Daher es gibt keine bessere Person als dich für dieses Training." Damit wusste Felicita auch warum Takashi so sehr an sie glaubte in dieser Sache. "Da ich den Kampf nicht verfolgen konnte....er war wirklich imun gegen sämtliche Schäden? Das würde sich mit den Aussagen von Cirillia denken. Der Frau die ihm zu diesem neuen Leben verholfen hat." Ja der Uzumaki war ihr ja bereits begegnet. Sie war absolut überheblich und das würde ihr falls sie nicht aufpassen würde zum Verhängnis werden. "Vater hat mir sein Wissen zur Verfügung gestellt. Ich habe also eine Möglichkeit ihn definitiv zu töten....aber es ist deine Aufgabe." Noch wusste der Wächter nicht, dass die Teiko ebenfalls etwas herausgefunden hatte wie man dem Akuto zusetzen konnte. Den Flammen von Matatabi war er nämlich bewusst ausgewichen. "Ich selbst besitze nur wenig Schamgefühl, dass hat mit meiner Vergangenheit zutun. Felicita hat dieses stärker als ich und dennoch hat sie sich auf dem Kampffeld gezeigt, dass ist charakterliche Stärke, pure Willenskraft um das Ziel zu erreichen. Das ist es auch was meine Eltern antreibt, ohne menschliche Schwächen durchs Leben gehen bis sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Wenn ich dir nun also sagen würde Satoko entkleide dich und kämpfe so gegen uns? Was geht dann in deinem Kopf vor? Wovor hast du Angst?" Ja Takashi wollte ihre Ängste kennen um ihr dabei zu helfen diese zu zerschlagen.
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Re: Karazahn

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 16. Nov 2017, 22:59

Noch in Ishgard
Takashi war schon sehr direkt und trieb, als er aussprach woran es auch bei Satoko richtig haperte, der jungen Frau die röte in das Gesicht und man hörte wie Felicita das ganze auch erst einmal nicht wirklich fassen konnte. Sie sollte einer anderen Frau erklären, was es heißt erwachsen zu werden? Das war verständlich, dass es seltsam und wie eine Komödie klang, aber leider war es bittere Realität und das schon seit Jahren und von alleine änderte sich wohl daran auch nichts denn die junge Yuuki hat ihre Veränderung ja nicht im natürlichen Sinne mit gemacht und verstand es daher nicht und fühlt auch nicht so, wie sie es wohl in diesem Körper tun sollte. Felicita konnte das nicht oder wollte das nicht, egal was es war, es würde so dann auf das gleiche hinaus laufen und sie fragte auch, ob es keinen anderen Weg gab Tia wieder beruhigt zu bekommen, aber Takashis antwort war klar und auch Satoko wusste, dass es keinen anderen Weg gab. Sie spürte noch förmlich den kalten Blick ihrer Schwester und der war nicht aufgesetzt, der war echt und ohne jeglichen Zweifel. Während Satoko verlegen weg schaute, fing Suu an zu lachen, was das ganze so nicht besser machte und Satoko sich gegen die Wangen schlug um wieder mit den Gedanken zurück zu kommen. Jedoch ging es dann darauf hinauf abschied zu nehmen und Suu bei Hana zu lassen. Klar wollte Suu mit und verstand es erst nicht, nur ein Schwur den Satoko mit ihr hielt, beruhigten das Blobmädchen. „Ich komme wieder zurück, wir sind doch eine Familie, du, Schnee und ich.“ Sprach Satoko dann ruhig und löste anschließend ihre Umarmung wieder und sah Suu mit einem lächeln an. Auch Takashi sprach dem kleinen Mädchen mut zu und das er aufpasst, nun sollte sie ja beruhigt sein. Satoko hingegen hoffte, dass man Hana richtig eingeschätzt hat und diese auch wirklich so nett und freundlich ist, wie sie bisher sich gab. Jedoch kannte sie die Frau noch nicht lange, aber Suu physisch weh tun konnte man ja zum glück nicht, zumindest nicht so leicht, das beruhigte schon etwas, denn sonst hätte Satoko schon leichte Zweifel jetzt gehen zu müssen. Als Takashi los wollte schaute Satoko noch einmal zu Suu. „Tschüss Suu wir sehen uns bald.“ Meinte sie dann und hörte Felicitas Worte zu Takashi, er wirkte schon die ganze Zeit so müde, aber er wollte los. Tja da hörte man seine Eltern heraus, denen konnte man meist auch nichts einreden, wenn sie unbedingt ein Ziel hatten. Und so würde die Reise dann los gehen.

In Karazahn
Auf dem Weg nach Karazahn konnte Satoko den Herzschlag von Takashi hören und was sie hörte fand sie gar nicht gut, er sollte sich echt ausruhen und es nicht übertreiben, so kamen sie recht schnell an ihrem Zielort an und als Takashi sie absetzte, schaute sich Satoko staunend um, es war wirklich schön hier, wer hätte das gedacht. Jedoch war das nicht der Trainingsort, noch nicht, sie sollten dem jungen Mann folgen und die junge Yuuki nickte und lief ihm und Felicita hinterher. Was wohl hier auf sie wartet? Bisher sah der Ort nicht danach aus, als hätte Suu irgendwie Probleme gehabt hier zu sein, aber das würde sie wohl noch ändern, als sie einen Raum betraten. Es war ein Kelleraum und Takashi rammte seinen Stab in eine Öffnung in der Mitte des Raumes und erzählte zu diesem Raum auch etwas. Satoko hörte aufmerksam zu und verstand, was es wohl hiermit auf sich hatte. Die Bedingungen konnten so verändert werden, dass der Körper an seine Grenzen stieß und diese Überwinden musste, das klang wirklich grausam, aber gleichzeitig verständlich. Es war am Effizientesten schneller weiter zu kommen, als unter normalen Bedingungen, dafür aber auch viel viel härter. Dann erklärte er Felicita was mit der jungen Yuuki los war und lief auf die beiden Frauen zu. „Eigentlich dürfte ich so, wie ich bin nicht existieren. Mit elf Jahren hörte ich auf zu altern, als mein Kekkei Genkai erwacht ist. Wie Takashi sagt, Wissenschaftler und Minatos Blut haben mich verändert. Jedoch ist das sprunghaft passiert.“ Meinte Satoko und schaute zu Felicita „Seit Jahren komm ich nicht weiter und meine Schwester fragen, naja Minato und Sie haben versucht es mir zu erklären, aber auf eine Art die gleich sehr verstörend war.“ Damit deutet Satoko die Sache auf ihrer gemeinsamen Reise an, sie wusste ja nicht einmal wie eine Frau richtig tickt und dann machten die beiden gleich so was vor ihr. Wobei es auch irgendwie erschreckend ist, wie unerfahren ein Mädchen in dem alter der Blondine sein kann. Dann sprach Takashi über den Turnierkampf und anscheinend über jemand der wie Suu anscheinend imun gegen physische Schäden war. Satoko verfolgte das ganze, bis er wieder auf sie zu sprechen kam. „Was in meinem Kopf vor geht?“ sie schaute kurz auf „Na, das man mich nackt sehen könnte.“ Meinte sie dann und schaute weg. Wirklich erklären warum es sie störte wusste sie nicht. Währendesse konnte sie das leise kichern ihres jüngeren Ichs im Kopf hören, denn die kleine Satoko hatte damit gar keine Probleme und besaß keine Scharm.
Satoko redet
Satoko denkt


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Re: Karazahn

Beitragvon Felicita Teiko » So 19. Nov 2017, 22:35

CF: Stallungen und Reithalle

Nach einem schnellen Abschied brachen sie schließlich gemeinsam nach Karazahn auf. Felicita verstand, wieso Takashi nicht rasten wollte und sie verstand auch, warum sie die jenige sein sollte, die Satoko "unterrichtete". Aber sie sah sich dafür nicht wirklich geeignet. Noch immer nicht. Schnell konnten sie durch Takashi zu ihrem Trainingsort gelangen. Doch war seine Schwäche für die junge Frau nicht zu überhören. Doch auch ihr eigenes Herz pochte vor Eifersucht. Er hielt Satoko so fest. Sie war ihm so nahe. Ebenso wie Felicita selbst konnte auch sie seinen Herzschlag hören. ... Niemand sollte seinen Herzschlag sonst noch hören. Niemand. Natürlich, Takashi musste sie so halten, sonst könnten sie nicht von hier fort. Aber so fest? So nah? So dicht? So... innig?! Noch während die Teiko gegen den Anflug der Eifersucht ankämpfte, kamen sie auch schon vor dem großen Turm an. Felicita hatte das Ganze schon gesehen, daher war es nicht Neues für sie und nach der kleinen Erklärung des ehemaligen Aonos folgten sie gemeinsam in die Kellerräume des Turmes, wo in dem bekannten Raum Takashi seinen Stab in die Mitte in dem Loch versenkte und Satoko alles weitere erklärte. Immer wieder warf Felicita ihr missbilligende Blicke zu. Dann erklärte Takashi auch noch einmal genauer, was es mit Satokos Körper auf sich hatte. Der missbilligende Blick Felicitas wurde zu unverständnis. Ja, aber selbst wenn du die Entwicklung vielleicht nicht direkt am eigenen Körper mit erlebt hast... musst du doch schonmal sowas wie Aufklärung gehabt haben, oder? Irgendetwas musst du doch wohl wissen? Du bist doch nicht auf den Kopf gefallen. kam es von ihr. Für sie war es absolut unverständlich WAS genau Satoko nun nicht über ihren Körper wusste. Waren es normale Funktionen? Eine monatliche Blutung zum Beispiel? Das waren alles Dinge, die man sich erlesen konnte. Oder war es doch etwas tiefer gehend? Sogar sexuell? Wie sollte sie ihr bitte bei sexuellen Dingen helfen? Nein, das konnte und würde sie nicht tun. Sie wusste, dass es in dem Bereich öfters verschiedene Vorlieben gab, wie sollte sie Satoko da unter die Arme greifen? Außerdem war sie selbst eine Frau, das könnte nur ein anderer Mann mit ihr. Und dieser Mann war nicht Takashi! Soviel stand für Felicita fest. Doch Takashi kam auch nochmal auf Yuu zu sprechen. Ich habe ihm meine Messer senkrecht durch den Schädel gestoßen und er ist stehen geblieben und hat gelacht. Es hat ihn nicht wirklich gestört. Dem einzigen Angriff, dem er von mir ausgewichen ist... war das Feuer von Junko. sagte die Teiko und nannte bewusst nicht den richtigen Namen ihrer zweischwänzigen Gefährtin, denn das war ein Vertrauensbeweis, den Matatabi Felicita gegeben hatte. Doch dann kam Takashi auf die Nacktheit zu sprechen und er fragte Satoko was ihr durch den Kopf ginge, wenn er nun wollte, dass sie sich auszöge. Felicita hoffte inständig, das dies eine rhetorische Frage war und nicht darauf hinaus lief, das er dies wirklich wollte. Satoko erklärte zuvor noch ein wenig mehr darüber, wieso sie diese normalen Entwicklungsschritte nicht durchgemacht hatte und antwortete dann auf die Frage des Uzumakis sehr... trocken. Doch sie schaute dann weg. Felicita sah ihr an, das ihr das unangenehm war. Schämst du dich für deinen Körper? hakte die Teiko freundlich nach. Sie war Satoko nicht böse, sie war nur selbst überfordert mit der Situation und die Eifersucht keimte in ihr. Doch momentan fing sie wieder an, abzunehmen.
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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 20. Nov 2017, 12:20

~Der Weg der Familie~

Sie hatten Karazahn erreicht und der Uzumaki wollte mit den beiden Damen direkt in die Kellerräume des Turmes verschwinden. Dort war der einzige Raum auf der Welt zu finden wo sie ihr Training in der knappen Zeit durchziehen konnten. Takashi erklärte ein wenig zu der Beschaffenheit dieser Räumlichkeiten, kurz darauf sollte es dann auch schon los gehen. Bevor sie den Körper der Yuuki stärken konnten musste sie mit sich selbst ins reine kommen. "Nicht unbedingt Felicita. Wenn du dich an mich früher zurück erinnerst." Kam es kurz von dem jungen Uzumaki und er schmunzelte nach seinen Worten. Ja vor nicht allzu langer Zeit, auch wenn es einem wie eine Ewigkeit vorkommen musste wusste der Junge nichteinmal die einfachsten Verhaltensweisen zu Tisch. Er hatte so viel von seiner Hüterin erst gelernt und vielleicht war es bei Satoko ja ähnlich, besonders in diesem Bereich. Doch das Thema wechselte kurz nachdem Satoko ihren Zustand näher erklärt hatte. "Hmmm das deckt sich mit dem was ich bei Ciri in Erfahrung bringen konnte. Sie hatte etwas dagegen das ich Yuu ins Sonnenlicht ziehe. Damals dachte ich es wäre nur wegen des Fiebers das die Bewegung ihn umbringen würde aber nun durch das was du berichtest.... Wahrscheinlich ist Feuer eine Schwäche der Vanpaia und zwar sämtliche Feuerquellen." Kam es analysierend von dem Wächter unserer Welt ehe er grinste und seine Augen in Richtung Decke führte. "Dann soll es so sein.....Junko und du sind die einzigen die das wohl verwenden können was mir gerade durch den Kopf geht." Erklärte er und verwendete ähnlich wie Felicita den Spitznamen der Dämonin um ihren wahren Namen nicht zu entehren. "Die Macht der Sonne. Das heißeste Feuer unserer Welt." Wie wollte Takashi es Felicita und ihrer dämonischen Gefährtin ermöglichen die Macht der Sonne zu verwenden? Das war völliger Irrsinn. Wobei was war für diesen Jungen eigentlich wirklich unmöglich? Hatte er überhaupt noch Grenzen? Takashi sah zwischen Satoko und Felicita hin und her und er wusste das es wohl Beiden unheimlich unangenehm war über das Alles hier zu sprechen. "Meine Familie ist dem Wahn verfallen das Scham eine Schwäche darstellt und das tut es in gewissen Dingen tatsächlich. Auf dem Kampffeld kann dieses Schamgefühl den Tod bedeuten. Ich wuchs unter den Mythosaur Kopfgeldjägern auf ...gefährliche Männer und Frauen, wir teilten uns fast alles und es war auch normal das wir nur in der Gruppe ein Bad nehmen konnten außerhalb von Missionen. Als ich dann auf Felicita traf erklärte sie mir erst wie die Gesellschaft zu solchen Dingen stand und das dies unüblich und fast sogar als unsittlich angesehen wurde. Genauso zu Trainingszwecken, manchmal beengt einen Kleidung oder ist sogar hinderlich. Wenn z.B deine Kleidung Feuer fängt trägt dies schlimmere Verletzungen zur Folge als wenn deine Haut selbst Feuer fängt." Eine absolut richtige Einschätzung der Situation. "Daher musst du lernen wann der Zeitpunkt gekommen ist seine Scham hinter sich zu lassen. Denn ich glaube das wir noch nicht alle Abgründe dieses kranken Spieles der Schöpfung gesehen haben. Was wäre wenn Hydaelyn eine sexuelle Handlung verlangen würde ...und es eine Strafe mit sich bringt dies nicht zutun. Wir ALLE haben die Stadt gesehen die in Flammen auf ging. Die Strafe sich seinem Willen nicht zu beugen." Dies war lediglich eine weitere rein rhetorische Frage. Takashi würde aus seinem blauen Chakra heraus einen Vertrauten erschaffen. Es war ein Rabe mit leuchtenden Augen. Er blickte Satoko direkt entgegen während er Felicita über die geistige Ebene kontaktieren würde. *Ich habe diesen Vertrauten anders geschaffen, er ist nur mit meinem Chakra verbunden nicht jedoch mit meinem Bewusstsein.* Somit sollte sie seine nächsten Worte besser verstehen können. "Du wirst dich jetzt entkleiden und du und dein älteres Ich sich eurer Scham stellen. Dieser Vertraute wird die Bilder, das was er sieht übertragen und zwar an eine große Masse von Leuten." Der Gesichtsausdruck des Uzumakis war absolut ernst. Dennoch war das was er sagte eine Lüge, denn der Vertraute war nichteinmal mit seinem Bewusstsein direkt verbunden. Er war nicht viel mehr als eine Art leere Hülle. "Felicita und ich werden den Raum nun verlassen und nur der Rabe wird hier bleiben. Ähnlich wie es auf dem Schlachtfeld sein könnte...keine Freunde, keine Familie in der Nähe und du allein, nackt ...umgeben von Augen." Es war wirklich hart aber sie musste da durch und wenn sie das schaffte dann konnten alle Persönlichkeiten an einem Strang ziehen. "Dann wenn meine Eltern dir bereits Lust gezeigt haben ....erschaffe sie in deinem Inneren , werde dich ihr bewusst. Was dein Körper in sich selbst verborgen hält. Dann wirst du frei von Zwängen sein. Wenn du damit fertig bist können wir zur nächsten Phase übergehen. Du kannst dich dann wieder anziehen und uns erneut herein bitten." Anschließend würde Takashi mit Felicita den Raum kurz verlassen. Dort angekommen würde er Felicita direkt erklären das der Vertraute natürlich keine Bilder senden würde, dass konnte er auch garnicht. Es war lediglich Kopfkino für Satoko welches ihr dabei helfen würde im richtigen Moment das Richtige zutun. "Ich will versuchen das sie danach ihre Persönlichkeiten vereinen kann und ihr dann eine neue Macht zeigen , etwas was nur sie erreichen kann. Dann hoffentlich wird meine Mutter ihren Wert anerkennen können. Vielleicht können wir dies auch für Matatabi und dich erreichen. Eine vereinte Form das ihr noch mehr wie eine Einheit kämpft...wie euer Jagdmodus nur eine andere Variation davon etwas was euch vielleicht noch mehr vor Manipulationen schützt falls auch Yuu besser wird. Was die Sache anbelangt die ich für dich habe." Takashi näherte sich dem Mädchen. "Heute Abend, zieh dir etwas hübsches an. In meinen Räumlichkeiten haben die Asari jede Menge Kleidung in deiner Größe bereitgelegt. Einfach etwas was dir gefällt und verlasse den Turm in nördlicher Richtung. Dort bekommst du dann dein Geschenk von mir." Jetzt würden sie nur darauf warten müssen das Satoko fertig war und dann konnten sie weiter machen.
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Re: Karazahn

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 20. Nov 2017, 22:22

Satoko ist natürlich der Blick von Felicita nicht entgangen und sie verstand das auch, schließlich war Takashi ihr Freund, aber war die blonde Yuuki nicht dann auch so was wie Takashis Tante? Sie hegte daher solche Gefühle nicht für ihn und würde das auch ehrlich gesagt auch nicht wollen, jedoch sagte sie nichts dazu, denn sie wollte nicht unnötig etwas dummes breit treten. Auch daraufhin, als sowohl Takashi und auch Satoko ihre Situation erklärte, stieß das bei der jungen Chunin irgendwie auf Unverständnis und die Blondine kratzte sich etwas verlegen am Kopf, eigentlich war sie ja hier die Ältere und war in so was total unerfahren. „Eigentlich nicht, als mein Körper künstlich gealtert ist, war ich schon über 20 Jahre alt, auch wenn mein Körper damals noch Elf war. Aufklärung gab es daher nicht und am Anfang wusste ich nicht einmal wie man diese BHdinger richtig zu bekommt.“ Dabei rieb sie sich verlegen an der Wange. Ja sie wusste das nicht und da es ihr niemand zeigte gab Satoko irgendwann auf und trug einfach so was nicht. Auch heute hatte sie keinen BH an, wobei das durch ihre Altersprünge jetzt mehr als unpraktisch wäre. An ihrem jüngeren Ich würde es wohl herunter rutschen und ihr älteres Ich würde wohl beengt werden, daher war es wohl erst einmal so besser, wie es ist und daran gewöhnen so was an zu haben, würde sich die Blondine sowieso nur noch sehr schwerlich. Dann jedoch ging es über etwas, womit Satoko nicht viel anfangen konnte, eine Ciri und das Felicita jemand Messer in den Kopf gerammt hat und der einfach lachend stehen blieb. Satokos jüngeres Ich interessierte sich für das Gespräch gewiss, denn sie war von natur aus neugierig, lies aber wohl von der Situation ab, da es gerade wohl wichtigeres gab. So kamen sie wieder auf das Thema Satoko zurück und Felicita fragte ob sie sich für ihren Körper schämt. Für die meisten wäre es wohl nicht verständlich, denn Satoko war eine junge hübsche Frau und sicherlich würde sie mit ihren Reizen spielen können, wenn sie wüsste wie und daran dann auch Interesse hätte. „Ich weis nicht?“ meinte Satoko etwas kleinlaut zu Felicita und wusste nur schwer was sie dazu sagen sollte, sie fand es irgendwie halt unangenehm. Takashi sprach dann auch das aus, was wohl auch stimmte, Scharm konnte in einem Kampf behindernd wirken und somit auch über Sieg und Niederlage entscheiden, wobei es ja auch Gesellschaftliche Gepflogenheiten gab und man nicht unbedingt dann immer nackig herumrennen kann. Die Frage was wohl passiert wenn die Schöpferin ihre Regeln verschärft und auch sexuelle Akte in ihr Spiel aufnahm, lief Satoko kurz etwas rot an und dachte an diese Vision damals, als sie mit Tia und Minato unterwegs war. So sollte man dann tun? Aber es stand ja dann auch einiges auf dem Spiel. Momentan wüsste die Blondine nicht, wie weit sie jetzt wirklich gehen würde. Aber eine Stadt voller Unschuldiger in Flamme wollte die junge Yuuki nicht sehen. Aber sofort sie innerhalb von Sekunden ändern, das wusste auch Takashi, war schwer möglich, man musste so gesehen langsame Schritte machen oder eher Satoko die schritte selber machen lassen ohne sie zu zwingen. So nutzte Takashi eine List die die Blondine nicht durchschauen kann. Es war ein Rabe mit leuchtenden Augen, er soll anscheinend Takashi und vielen anderen das zeigen, was in diesem Raum ab geht. Er und Felicita wollten den Raum verlassen und Satoko sollte sich vollständig entkleiden. Entkleiden? Vor vielen Menschen die das hier sehen konnten. Ihr Gesicht war feuerrot und sie sah zu Felicita und Takashi. Er gab ihr einen Rat mit und die junge Yuuki nickte. „Alles klar, ich versteh was ich nun tun muss.“ Meinte sie und dann Schloss sich die Tür. “Das ist so peinlich!“ dachte sie sich und ihr jüngeres Ich tauchte geistig hinter ihr auf. *“Wieso peinlich, das sind wir, so wurden wir erschaffen. Warum sollte es peinlich sein. Jeder der starrt ist doch nur neidisch auf uns. Man sei mal stolz auf dich selber*“ sprach sie und würde dann vor ihre Schwester gehen und in ihre Augen sehen. *“Wir müssen da durch, ich kann dir das nicht abnehmen Onee, aber wollten wir nicht Tia und Minato beweisen, dass wir auch weiter kommen. Wenn wir schon das hier nicht schaffen, dann kann sie uns gleich den Kopf abschlagen. Und was wäre dann mit Suu und Takashi der darauf hofft das wir das hin bekommen und uns vertraut?“* fragte sie und stellte sich vor ihr auf die Fußspitzen und griff ihr ins Gesicht. *“Sagten wir damals nicht, wir sind eins, wir drei gehören zusammen. Darum bin ich hier und auch unsere größere Onee, aber hier kann nur ich dir helfen. Schäm dich nicht, ich tu es auch nicht und wie schon gesagt, jeder der schaut, der ist neidisch.*“ meinte sie und grinste dann so breit sie konnte. „Du hast recht Schwesterchen.“ Sprach Satoko, wobei wohl durch die Tür nur die ältere Schwester zu hören ist, das die junge Satoko nur auf geistiger Ebene gerade sprechen kann. „Dann los.“ Meinte Satoko und atmete tief ein, der Gedanke angeschaut zu werden war unangenehm, immer noch, aber recht hatte Takashi und auch ihre Schwester, eigentlich brauchte sie sich doch für den Körper nicht zu schämen oder? Wer schaut, schaut weil er es schön findet. So knöpfte die junge Yuuki ihr Oberteil auf und faltete es zusammen und legte es neben sich auf den Boden, anschließend legte sie ihren Rock ab und stand kurz darauf nur noch mit einem Slip bekleidet und bandagierter Brust da. *“Mach mach. Du schaffst es Onee. Wuhuuuu“* feuerte sie ihr jüngeres Ich an und langsam löste sie ihre Bandage und rollte diese zusammen. „Komplett nackt?“ fragte sie dann noch mal nach und schaute zu dem Raben, der sie immer noch anstarrte. Ja es musste wohl sein und so zog sie ihren Slip hinunter und stand völlig unbekleidet in diesem seltsamen Raum. Sie atmete tief ein und aus. *“Wars so schwer?“* fragte ihr jüngeres Ich nach und die junge Yuuki öffnete die Augen und sah den Raben starr an. Sie wusste nicht das niemand sie sah, eher ging sie davon aus das viele Menschen nun wussten wie die junge Yuuki nackt aus sah und das sie einige Narben auf ihren Bauch hatte. Es war seltsam, aber sie lief kurz Barfuß im Raum hin und her und nach einiger Zeit fühlte sie sich leichter, entspannter. Für Takashi und Felicita würde wohl einige Zeit vergehen, bis Satoko sie wieder rein rufen würde. Bevor sie sich anzog, stand sie direkt vor dem Raben und sah ihn genauer an. Zwar waren ihre Wangen noch gerötet, das bekommt man wohl nicht so schnell weg, aber sei ging endlich über ihren Schatten oder eher, sie hat auch mal auf die Worte ihres jüngeren Ichs vertraut, die hinter ihr stand. Anschließend würde sie sich wieder anziehen und gegen die Tür klopfen. „Verzeiht, dass es so lange gedauert hat.“ Meinte sie „Ihr könnt wieder herein kommen.“
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Re: Karazahn

Beitragvon Felicita Teiko » Do 23. Nov 2017, 22:37

Felicita verstand nach wie vor nicht, wie man so unwissend sein konnte. Takashi vergleich das Ganze mit sich selbst, aber die Teiko sah ihn nur kurz an. Jaa.... aber du bist unter Dämonen aufgewachsen und hast eigentlich erst seit einem Jahr auf der Welt gelebt! kam es von ihr. Als Satoko dann sogar noch sagte, dass sie eigentlich schon zwanzig Jahre alt gewesen war, verstand sie gar nichts mehr. Und in den zwanzig Jahren bist du nie auf die Idee gekommen, mal irgendwie dich über den Körper der Frau schlau zu machen? Wie der normalerweise so ist und so? fragte sie mit deutlicher Skepsis. Und was ist mit Eltern? Freunden? Irgendwas? Nein, für sie war das absolut unverständlich, wie man so überhaupt nichts über sich selbst wissen konnte. Nicht einmal die Nutzung eines BHs? Doch das Gespräch schwenkte kurz in eine andere Richtung und erneut sah Felicita etwas ungläubig drein. Wie willst du die Sonne kontrollieren? Das ist unmöglich. sagte Felicita nur und schüttelte leicht den Kopf. Irgendwie hatte sie heute das Gefühl, dass sie alle veräppeln wollten. Oder war sie einfach nur zu alt und vernünftig geworden? Eher nicht... oder doch? Aber das momentan aktive Thema: Satoko, war noch nicht gegessen und so erzählte Takashi ein wenig von früher und auch, welche Nachteile Scham haben konnte. Ich würde mich auch nicht einfach so in der Stadt ausziehen wollen oder nackt irgendwo herum laufen wollen. Aber ich habe gelernt, dass es manchmal sein muss. In dem Tunier musste ich dies, ansonsten wäre unserer Welt vermutlich etwas Schlimmes passiert. Das heißt aber nicht, dass ich das nun immer so machen würde. Ich finde, das gehört sich nach wie vor nicht und der Körper ist etwas, was nur die Person sehen sollte, die man liebt, oder eben ein Arzt, im Notfall. Doch mittlerweile lähmt mich diese Scham auch nicht mehr. Ich verwahre meinen Körper, doch wenn es sein muss, kann ich ihn auch zeigen. Aber... das hat gedauert. sagte sie und bei den letzten Worten ging ihre Stimme etwas hinunter und sie blickte leicht bedrückt zum Boden. Erinnerungen an die Tat von Yuu stiegen in ihr hoch und mit den Erinnerungen wucherte einmal mehr der Hass. Satoko schien nicht einmal selbst zu wissen, warum sie sich so sehr schämte, ihren Körper zu zeigen, so konnte sie die Frage der Teiko auch nicht wirklich beantworten. Doch das ihr das Ganze wirklich unangenehm war, konnte man deutlich merken. Immer wieder berüherte sie ihren Kopf oder ihre Wange, wich Blicken aus und wurde rot. Felicita kannte das Verhalten nur zu gut von sich selbst. Plötzlich erschuf Takashi jedoch einen schwarzen Raben mit leuchtenden Augen und die Teiko hörte die Stimme des ehemaligen Aonos in ihrer geistigen Ebene. Sie verstand und so verstand sie auch die folgenden Worte des Jungen, die er an Satoko richtete. Es war im Grunde nur eine List. Felicita warf Satoko noch ein aufmunterndes Lächeln zu, ehe sie mit ihrem Freund zusammen den Raum verließ und vor der Tür wartete.
Vor der Tür kam Takashi noch einmal auf seine Pläne zurück. Aber wie willst du das bei Matatabi und mir schaffen? Ich glaube nicht, dass das möglich ist. sagte das Mädchen nachdenklich, was ihre Stimmung jedoch erneut etwas aufhellte war die Überraschung die Takashi für sie bereit hielt. Sie lächelte. Du spannst mich aber ganz schön auf die Folter. sagte sie amüsiert. Dann wurde ihr Blick jedoch etwas ernster. Was genau planst du als nächsten Schritt mit Satoko? Du willst doch nicht... weiter gehen, oder? fragte sie vorsichtig und allein der Gedanke brachte die Eifersucht in ihr zum brodeln.
Es dauerte eine ganze Weile, ehe Satoko sie wieder herein bat, was die beiden auch täten. Felicita entdeckte eine errötete, jedoch wieder angezogene Satoko wieder. Sie entschuldigte sich für die Wartezeit doch die Rothaarige wank ab. Kein Problem, sowas braucht nun einmal Zeit. Ist schon okay. sagte sie und lächelte aufmunternd.
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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 23. Nov 2017, 23:14

~Was die Familie wirklich bedeutet~

Die Situation war klar, Satoko musste über ihren eigenen Schatten springen um den Weg der Familie beschreiten zu können. Die eigene Scham hielt einen in gefährlichen und wichtigen Situationen nur zurück und konnte einem unter Umständen das Leben kosten. Takashi sagte nichts zu den Worten seiner Hüterin im Bezug auf die Macht der Sonne, er hörte heraus das sie nicht wirklich verstand wie der Uzumaki das bewerkstelligen wollte und auch nicht warum die Yuuki so schrecklich unerfahren war. Was hatte sie in all den Jahren nur gemacht? Ob Takashi hätte er mehr Zeit in dieser Welt verbracht, bevor er Felicita kennen gelernt hatte andere Dinge bereits erlernt? Ja das war nicht unwahrscheinlich, zumindest wenn diese Dinge interessant gewesen wären. Denn immerhin hatte er ja auch so viel durch die Teiko und ihre Familie gelernt, wieso gab es in Satokos Leben niemanden? Diese Frage musste die Yuuki Erbin dann aber nach ihrer kleinen Prüfung beantworten und Takashi war froh das die Nibi Jinchuuriki seine kleine List verstanden hatte und natürlich hatte er ihren Anflug von Hass bemerkt als Felicita von ihrer eigenen Entwicklung gesprochen hatte...oder viel eher wie sie mit dem ganzen Thema umging. Vor der Tür zu den Trainingsräumen des Wächters kam Takashi dann nocheinmal auf seine kleien Überraschung zu sprechen. "Es ist etwas besonderes." Kam es von ihm bewusst geheimnisvoll gesprochen. Die nächste Frage der Teiko beantwortete der Uzumaki erst nicht, doch streckte er seine Hand aus und berührte die Stirn des Mädchens. "Niemals würde ich soetwas freiwillig tun und ich sorge dafür das jeder Zwang verschwindet hier und in allen anderen Welten. Sie wird den Weg der Familie verstehen und akzeptiert werden, aber ich werde keine ....emmm Intimitäten mit ihr austauschen oder soetwas. Denn wie du sagtest .....das ist nur für eine bestimmt." Meinte er lächelnd und es war klar das er sie damit meinte. Leichte Röte war auch plötzlich im Gesicht des Jungen zu sehen, es hatte wohl damit zutun das er selten über soetwas sprach und hier wirkliche Gefühle im Spiel waren. "Jetzt aber mal ehrlich? Wie ich das schaffen will?" Meinte er plötzlich das Thema wechselnd und würde direkt unter die Kleidung des Mädchens greifen. Er konnte die Kugel Hydaelyns spüren und vielleicht wäre diese Berührung etwas plötzlich , aber sicherlich nicht unsittlich gemeint! Takashi holte die Kristallkugel hervor, zumindest wenn sie dies zulassen würde. "Sie gelten als unzerstörbar, selbst die Macht meines Vaters konnte sie nicht vernichten....." Der Uzumaki würde seine Augen schließen und den Kristall in seiner Hand etwas zusammen drücken , ehe er wie Glas anfing zu springen. Es war seltsam das Ganze so zu sehen und geschah auch nur für einen Augenblick. "Nimm ihn wieder an dich. Aber du sollst wissen, ich kann ihn vernichten und genauso kann ich etwas mit der Macht der Sonne anfangen. Meine Idee war das was die Sonne aus macht, ihre Stärke, ihre Hitze durch das Kami no Chakra zu kopieren ...und es als neue Chakraform entstehen lassen und diese werden du und Matatabi dann kontrollieren können. Denn wer kennt sich besser mit Feuer aus als ihr." Der Uzumaki schmunzelte leicht und würde sich dann vor bewegen um seiner Hüterin einen Kuss zu schenken. Zu lange hatten sie dies nicht mehr getan. Seine Lippen sollten also die ihren berühren. Dieser Kuss würde eine Weile anhalten und sobald sich ihre Lippen wieder voneinander entfernen würden würde er ihr direkt noch etwas mitteilen. "Was diese andere Sache anbelangt. Ich bin mir sicher Matatabi und du könnt eine Einheit bilden und ihr habt sogar schon die nötigen Werkzeuge hierfür. Erinnerst du dich an Liaras Worte? Das Seiun ist die Verbindung allen Lebens. Es ist eine physische Verbindung, geistig seit ihr ja bereits verbunden und wenn wir diese Verbindung verstärken über die Macht des Nebels dann könnt ihr eins werden zumindest solange ihr diese Verbindung aufrecht erhalten wollt , ähnlich wie die Beischlaftechnik der Asari nur das hier der nutzen nicht irgendetwas intimes ist." Hoffentlich konnte Felicita dem folgen, jedenfalls wäre auch hoffentlich für sie klar das Takashi nun viele Türen öffnen konnte die ihnen bisher verschlossen waren. Es war bereits eine ganze Weile vergangen als die Tür zum Trainingsraum auf ging und Satoko ihnen erklärte das sie wieder herein kommen könnten. Takashi nickte und würde dies sicherlich in Begleitung von Felicita dann auch tun. "Entschuldige du eher meine kleine List. Der Rabe hatte nichteinmal eine Verbindung zu mir. Du hattest also hier völlig deine Privatsphäre." Takashi lächelte und nickte ihr zu, er wusste das sie es geschafft haben musste sonst würde sie sich anders verhalten. "Da das nun aber hinter dir liegt musst du verstehen das meine Eltern es definitiv versuchen werden dich zu provozieren, auch in sexuellen Dingen. Wenn du dich davor fürchtest oder zurück hälst wirst du sterben. Haltet dieses Wissen tief in dir und alle drei von Euch müssen sich damit auseinander setzen. Wir werden nun dafür sorgen das ihr Schwestern vereint werdet und dann wollen wir neue Stärke in Euch entfesseln, die so mächtig ist das selbst Mutter und Vater sie anerkennen müssen. Dann kannst du aus eigener Kraft, ohne Zurückhaltung den Beweis erbringen den Weg der Familie beschreiten zu können. Denn das einzige was dieser wirklich bedeutet ist frei von Schwächen zu leben und das an sich zu nehmen was man haben möchte. So zu sein wie es die Natur vor sieht und die Familie und diesen Weg an oberster Stelle zu sehen." Damit hatte Takashi hoffentlich erklärt was Satoko beachten musste. "Nun ist es wichtig das das was ihr körperlich gelernt habt, keine Scham wegen eures Körpers zu empfinden auch alle Drei beherrscht und innerhalb der geistigen Ebene führen wir die Verschmelzung durch. Ich kann die Macht meines Vaters in euch spüren...sie wird wohl der Auslöser sein eine körperliche Wandlung durchzuführen....wir werden diese ebenfalls nutzen und verändern wenn eure drei Persönlichkeiten sich vereinen. Das ist eigentlich recht simpel ...ich schaffe euch in der geistigen Ebene eine Art Ring , dieser stellt eure Mitte da tretet alle drei in diesen Ding hinein und wenn ihr wirklich bereit seid eins zu sein wird dies auch möglich." Das war alles ziemlich kompliziert und noch komplizierter zu erklären. Takashi würde Satoko kurt berühren und ihre geistige Ebene vorbereiten und blickte dann zu Felicita. "Wir werden sie das dann hier tun lassen und unterdessen .....nach oben gehen. Du kannst dir dort dann etwas hübsches anziehen und ich bereite Alles für die kleine Überraschung vor." Damit war alles gesagt und sie konnten sich schoneinmal auf den Weg machen.
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Re: Karazahn

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 24. Nov 2017, 23:25

Felicita schien immer noch Unverständnis für Satokos Situation zu haben, das eine Frau nicht weiß wie sich eine Frau fühlen muss. Wobei sie schon recht hatte, einfach so nackig durch die Straßen laufen, das wäre wohl doch etwas zu viel des gutem, aber wegen der Scharm sich ablenken zu lassen und einen Kampf zu verlieren oder gar mehr und andere Mensche da mit hinein zu ziehen, wäre wohl nicht gut gewesen. Jedoch konnte Satoko noch nichts darauf antworten, denn erst einmal stand so gesehen ihre erste Prüfung an und so verließen Takashi und Felicita den Raum. Nur Satoko und dieser Rabe waren da. Es war eigentlich einfach, sich ausziehen, aber das war leicht gesagt. Darum brauchte die junge Kunoichi auch so lange und erst mit der Unterstützung ihres jüngeren Ichs, konnte sie über die Schwelle hinweg gehen, auch wenn sie immer noch etwas rot anlief, aber so was verschwand ja nicht von heut auf morgen. Anschließend bat sie Takashi und seine Freundin wieder in den Raum und man konnte an Satokos Reaktion merken, dass sie es wohl durchgezogen hat. Sie sah zu Felicita und lächelte. „Zu deiner Frage vorhin, ich hatte schon Eltern. Aber mit Elf, als mein Kekkei Genkai erwachte und meine körperliche Uhr stehen blieb. Musste ich aus Kirigakure fliehen. Zwar fand ich immer wieder neue Menschen, aber die meisten von ihnen Leben nicht mehr, meist verstarben sie recht schnell als ich in ihr Leben kam.“ Meinte Satoko und schaute etwas benommen drein. Sie erwähnte ihre beste Freundin, die sie erstochen hatte nicht, denn dann würde es sie und gerade ihr jüngeres Ich richtig in den Keller ziehen. „Da war nie wirklich Zeit für solche Gespräche.“ Meinte sie anschließend noch und sah dann zu Takashi der über eine List sprach und was es mit dem Raben auf sich hatte. Die Blondine schaute dann kurz etwas entrüstet, seufzte aber dann kurz. „Das war echt ein fieser Trick. Vor allem starrte mich der Rabe so komisch an.“ Meinte sie und musste dann kurz etwas lachen. „Aber dir ist klar das ich mich das jetzt immer Fragen werden, ob dein Rabe nur ne Artrappe ist oder nicht.“ Meinte sie noch und lächelte dann auch zu Felicita. Nun sollte es weiter gehen, nur womit? Takashi erzählte über Tia und Minato und das sie sicherlich auch versuchen werden auf sexueller Ebene zu provozieren und die Blondine aus den vollen zu locken. Ja daran kann sich Satoko erinnern, wie sie provozieren können, sie haben ja auch kein Problem damit vor anderen über sich her zu fallen. Dann wollte er die drei Schwestern vereinen, was irgendwie interessant klang, aber erst einmal keine der drei so wirklich verstand was Takashi nun vor hatte. „Das deine Eltern uns provozieren werden ist mir klar. Aber war es nicht auch so, dass man sich nehmen soll was man will? Was wäre wenn ich aber etwas so, wie deine Eltern es wollen nicht will, vielleicht anders? Klar will ich deinen Eltern es beweisen, aber was ist wenn deine Mutter kämpfen will um mich zu testen? Wie weit sollte ich dann gehen?“ fragte Satoko nach, sie verstand zwar, dass sie keinen Rückzieher machen sollte, das will sie auch nicht, aber zu weit gehen wollte die junge Frau auch nicht. Dann erklärte er noch was er vor hatte. Ein Ring und wenn sie bereit sind passiert es? Irgendwie klang das zu einfach um wahr zu sein, wobei Takashi auch davon sprach Minatos Blut dafür zu verwenden, das in Satoko so gesehen auch pulsiert und ihre jüngere, sowie ältere Schwester erzeugt hat. Sie wollte noch was sagen, da tippte Takashi ihr an den Kopf und alle drei standen in ihrer geistigen Ebene gegenüber. In der Realität steht Satoko da und sah nur ein Loch in die Luft. In der Mitte ihres Geistes bildete sich dieser Ring, von dem es Takashi hatte. Der ist ja hübsch kam es vom jüngsten ich, die dann anfing zu lachen und die anderen zwei an sah. Die mittlere Satoko rieb sich den Kopf und sah diesen Kreis an Es klingt einfach, wobei ich das nicht glaube. So wie Takashi es sagte müssen wir zusammenhalten. Eins sein, erst dann können wir eins werden. Die Älteste blickte sich auch um, erst zur jüngeren und dann zur mittleren Satoko die die Brücke zwischen ihnen so gesehen da stellte. Wir sind zwar die kleine Person, aber unsere Herzen schlagen unterschiedlich. Wobei, kann es der Unterschied sein, der uns dann stärker macht. Die Sture ungezügelte Art unserer kleinen Schwester. Deine ruhige und bedachte Art. Und deine Zurückhaltung. Klar wir dürfen uns vor neues nicht mehr versperren und auch müssen wir Grenzen überschreiten. Auch wenn das vorhin am Anfang peinlich war, dank unserer kleinen Schwester ging es. Wenn wir drei zusammen sind können wir mehr erreichen. Und wir müssen an die Denken, die uns etwas wert sind. Auch wenn Tia nicht mehr wie früher ist, so ist sie unsere Schwester und auch für Suu müssen wir weiter kommen. Ja Tia und Suu, ich will mit Tia und mit Suu lustige Dinge tun! war eine zwar recht kindische aber klare Aussage von der Kleinsten. Auch die Älteste nickte Ich kann dir nur recht geben, wir dürfen auch das Vertrauen von Takashi nicht missbrauchen. Auch er und Felicita helfen uns. Wäre es nicht feige und ehrenlos nun zu versagen? daraufhin sprang die jüngste Satoko auf einem Bein herum und anschließend in dem von Takashi geschaffenen ring. Erste! meinte sie dann und lachte kindisch vor sich her. Auch die älteste trat langsam in den Kreis und würde sich zur ihrem jüngsten Ich hinunter auf den Boden knien. Wir sind zwar charakterlich völlig unterschiedlich, aber dafür liebe ich euch beide. die Teeny musste daraufhin lachen und schritt auch hinzu und umarmte die anderen Beide im Kreis Egal was passiert, wir lassen uns nicht mehr trennen oder gegeneinander ausspielen. Wir sind wir, zusammen sind wir stark!
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Re: Karazahn

Beitragvon Felicita Teiko » Di 28. Nov 2017, 23:39

Felicita und Takashi verließen den Raum, um Satoko die Möglichkeit zu geben, sich allein dieser schweren Prüfung zu stellen. Was die Yuuki zuvor noch erzählte blieb der Rothaarigen jedoch im Gedächtnis. Eine blutige Vergangenheit schien hinter der jungen Frau zu liegen doch irgendwie wunderte es Felicita kaum. Es passte zu dem, was sie auch von Tia Yuuki kannte. Vielleicht etwas, was diesen Clan ausmachte? Felicita war nicht auf den Kopf gefallen und wusste durchaus, dass es Clans gab, die es schwerer hatten, als andere und jene, die mit Gewalt groß wurden.
Vor der Tür hatte das junge Paar jedoch Zeit, ein paar Worte in Zweisamkeit zu wechseln. Die Antwort auf jene Frage, wie Takashi es schaffen wollte, die Kraft der Sonne unter seine oder doch eher Felicitas Kontrolle zu bringen, stand noch offen und prompt griff der Junge unter die Kleidung der Teiko. Diese lief rot an bei seiner Berührung, denn um an die Kristallkugel zu gelangen, musste er hinter sie greifen, die Kugel war in einer ihren Gürteltaschen befestigt, an welchem sich auch ihre Messer befanden. Die plötzliche Nähe war dennoch etwas, womit Felicita nicht gerechnet hatte und auch, wenn sie es mittlerweile gewohnt war, so machte das vereinte Selbst ihres Freundes sie immer wieder nervös. Doch Takashi verfolgte nicht die Absicht, Felicita hier in dem Sinne näher zu kommen, nein, viel mehr wollte er ihr etwas zeigen und so hielt er die eigentlich unzerstörbare Kugel in der Hand. Mit seiner Macht schaffte er es jedoch, dass sich feine Risse auf der Oberfläche bildeten. Erschrocken sah die junge Frau ihren Freund mit leicht geöffneten Mund und staunend an. Hey, die brauche ich doch bestimmt noch! sagte sie empört, jedoch mit einem lächeln auf den Lippen. Aber... wie hast du das geschafft? fragte sie, noch immer staunend, während sie die Kugel wieder entgegen nahm. Doch nach dieser Präsentation konnte sich Felicita schon eher vorstellen, dass der Plan des Uzumakis bezüglich Sonne tatsächlich funktionieren könnte. Plötzlich beugte er sich jedoch vor und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, welchen sie nur zu gerne erwiderte. Leider endete dieser Kuss erneut viel zu schnell und sie kamen auf das andere Thema zu sprechen. Ungefähr verstand Felicita, worauf Takashi hinaus wollte, doch prompt konnten sie den Raum mit Satoko auch schon wieder betreten, was sie auch sogleich taten.
Die Teiko wurd nun erstmals nur zur Zuhörerin. Sie verstand nicht recht, was Takashi meinte, aber das musste sie auch nicht, schließlich ging es hier um Satoko und die Teiko selbst kannte sich mit den Persönlichkeiten der Yuuki auch nicht aus. Aber sie glaubte fest daran, dass sie es schaffen konnte. Auch die kleine List klärte der Uzumaki zuvor auf und auch wenn Satoko ein wenig entrüstet wirkte, so schien sie letztlich doch ganz froh drum zu sein. Allerdings stellte sie eine interessante Frage, die Felicita unweigerlich dazu brachte, zu dem ehemaligen Aono zu blicken und auf dessen Antwort zu warten. Ja, was würde geschehen, würde Satokos Wille sich vom dem der Familie unterscheiden? Wie würden seine Eltern handeln? Nach der Antwort des Jungen würde Felicita sich langsam zurück ziehen. Entschuldigt mich, aber ich denke, ich kann hier momentan nicht wirklich helfen. sagte sie lächelnd und würde in die Gemächer des Wächters zurück kehren. Nein, nun war es wohl wirklich nur noch eine Sache die Satoko alleine machen musste, mit Takashis Hilfe, aber Felicita konnte eh nicht nachvollziehen, was in der geistigen Ebene der Yuuki vor sich ging, so wollte sie sich lieber dem widmen, was sich auf dem Zimmer Takashis für sie befand.
Schnell hatte sie das Zimmer erreicht und fein säuberlich zusammen gefaltet lag ein lila farbenes Kleid mit Schlitz sowie den dazu passenden Schuhen mit Schnürung und leichtem Absatz. Die Teiko sprang noch einmal in die Wanne, wusch sich, föhnte ihr langes Haar, ehe sie in die Kleidung stieg. Anschließend, es wäre wohl schon einiges an Zeit vergangen, würde sie sich auf den Weg zu dem Ort begeben, den Takashi ihr genannt hatte. Sie war natürlich neugierig auf die Überraschung, die der Uzumaki für sie geplant hatte und ihr Herz machte allein bei der Vorfreude jedes Mal einen kleinen Satz.
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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 30. Nov 2017, 10:19

~Das für immer und ewig~

Noch vor der Tür bewies der Uzumaki das man seine Worte durchaus für voll nehmen konnte, seine Kräfte waren erstaunlich gewachsen in den letzten Wochen und doch verstand Felicita nicht ganz wie er das alles erreichen konnte. "Da du sie vielleicht noch brauchst habe ich sie auch nicht vollständig zerstört und das wie ist simpel......der Wunsch niemals wieder hilflos zu sein, für dich da zu sein gab mir noch größere Kraft." Seine Antwort erklärte nicht wirklich etwas, aber es hatte wohl seine Gründe warum er nicht einfach mit der Sprache herraus rückte. Satoko hatte unterdessen ihre persönliche Prüfung hinter sich gebracht und zusammen mit der Teiko betrat der Uzumaki erneut den Trainingsraum des Wächters. Unser Held lächelte der Yuuki entgegen. "Du kannst es an ihrem Verhalten erkennen." An welchem genau, dass musste die junge Frau dann schon selbst herraus finden und noch war ihre Prüfung nicht zuende. Aber Takashi war stolz auf sie , dass sie bereits so weit gekommen war. Die folgende Frage von Satoko war eine wichtige und es war unheimlich schwer den genauen Weg der Familie zu deuten. Der Wächter nickte dem Mädchen zu und führte seine eigene Hand in Richtung seines Gesichtes. "Der Weg der Familie ist für die Meisten nicht zu begreifen. Was bindet uns?" Der Uzumaki biss sich in das eigene Handgelenk, er musste hierbei ein wenig dämonisches Chakra freisetzen das sein Gebiss die nötige Form hierfür hatte. "Du hast diese Worte vermutlich schon gehört. Vater sagte immer das Verhältnis zwischen Ihm und Mutter ist das der wahren Familie. Er ist Bruder, Vater und Sohn zugleich für sie und die wahre Bedeutung hinter dieser Aussage ist folgende Satoko." Das Blut lief das Handgelenk des Uzumakis hinab und tropfte auf den Boden. "Verstehst du den Weg der Familie kannst du meinen Eltern direkt auf ihrem Weg folgen, ihre Lehren annehmen und zur Tochter werden. Oder du stehst ihnen gleich , stehst selbstständig für das ein was sie verkörpern und wirst zur Schwester. Der dritte Weg ist das was du genauso anstreben kannst, werde zur Mutter und zeige eine neue Richtung des Weges der Familie. Somit kannst du wenn deine Persönlichkeiten vereint sind neue Kraft in dir schöpfen und selbst wählen was du innerhalb der Familie erreichen willst. In dir ruht Stärke die sonst keiner besitzt, du musst sie nur endlich freisetzen...deinen eigenen Weg gehen. Denn der Weg der Familie hat noch nie bedeutet , einfach blind so sein zu wollen wie meine Eltern." Hoffentlich konnte Satoko mit dieser Erklärung etwas anfangen. Felicita verabschiedete sich unterdessen während Takashi in der geistigen Ebene der Yuuki alles weitere vorbereiten würde. Anschließend würde auch Takashi den Raum verlassen und sich in einem der anderen Zimmer ebenfalls waschen und seine neue Kleidung anziehen. Der Uzumaki war sich sicher das Satoko diese letzte Prüfung ebenfalls meistern würde und dann konnten sie sich dem körperlichen Training zuwenden, doch heute Abend hatte Takashi ersteinmal noch eine andere Aufgabe.

Takashi wäre wohl etwas schneller als Felicita, kannte er doch auch den genauen Ort an dem sie sich treffen würden und natürlich hatten die Asari und Yautja bereits alles vorbereitet. Takashi stand direkt an den Ufern eines Sees. In der nähe an einem kleinen Bootssteg und wartete dort auf Felicita. Ein einziges kleines Boot war dort zu sehen, auf dem nichts war außer eine kleine Laterne. Sehr mysteriös war es schon was er hier wollte, vorallem in ordentlicher Kleidung? Sollte die Teiko sich nähern würde er seine Hand ausstrecken und ihr in das Boot helfen wollen. "Die Überraschung wartet." Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Sonne war bereits dabei unter zu gehen, was die ganze Umgebung dann verdunkeln würde. Doch verfolgte der Uzumaki damit einen genauen Plan. Er würde mit seiner Hüterin sich ins Boot begeben und mithilfe von ein wenig Seiun Chakra bewegte sich dieses auch von ganz allein in die Mitte des Sees. Dort angekommen würde Takashi vorsichtig mithilfe eines Steichholzes die kleine Laterne entzünden. "Nun warten wir noch einen Augenblick." Die Himmel verdunkelte sich und das Farbenspiel der Natur nahm ihren Lauf. Glühwürmchen waren die ersten Lebewesen die dazu beitragen würden. Takashi lächelte. "Du kannst dich hinstellen." Das Nebelchakra hielt das Boot im Gleichgewicht. "Schau genau hin." Es war eine Explosion aus der Ferne zu hören. Der Himmel wurde von einem Feuerwerk erfüllt. Soetwas hatte man wohl nur selten zu Gesicht. Die verschiedensten Formen konnte man am Himmelszelt erkennen. Das Feuerwerk hatte einen Nebeneffekt der wohl ebenfalls geplant war, denn es vertrieb die letzten Wolken vom Himmel und gab den Blick auf die Sterne über ihnen frei. Sollte Felicita noch durch das Feuerwerk und den wundervollen Himmel abelenkt sein wäre dies der Moment wo sich der Uzumaki in Bewegung setzen würde und ihre Hand nahm. "Felicita Teiko." Kam es von ihm und er wollte sie so "zwingen" ihn anzusehen, ehe er vor ihr auf die Knie fiel. "Ich kann mir keine andere Frau in meinem Leben vorstellen, mit Niemandem sonst möchte ich mein Leben verbringen." Er lies von ihrer Hand ab um hinter sich zu greifen und eine kleine hölzerne Schatulle vorzuholen. Als er diese öffnete war dort ein Ring zu sehen. Eine leichte Röte hatte sich auf die Wangen des Uzumakis gelegt und ja er war nervös. Der Mann der von Angesicht zu Angesicht mit dem Weltenverschlinger kämpfte, dessen genauso machtvollen Bruder bekämpft hatte stellte sich nun seiner schwierigsten Prüfung. "Willst du meine Frau werden und mit mir den Bund der Ehe eingehen?" Fragte er sie und man sah es ihm an wie ernst er das hier Alles meinte. Er hielt ihr die Schatuelle entgegen und nun lag es einzig und allein an Felicita eine Entscheidung zu treffen. Felicita war es einst die ihm das Prinzip von Mann und Frau, die Ehe selbst erklärt hatte und nun wusste er sie war dei Frau an seiner Seite, für immer und ewig.
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Re: Karazahn

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 2. Dez 2017, 23:14

Satoko hatte eine klare Frage, denn auch wenn Satoko stärker werden will und auch es ihrer Schwester zeigen möchte, so war sie eine eigene Person und wird daher nicht alles so sehen wie ihre Schwester und auch nicht unbedingt wie diese reagieren. Würde Satoko sich soweit verändern, wäre sie ja nicht mehr sie und irgendwie war das wohl auch nicht Ziel vom ganzen. Takashi wollte das ganze dann wieder erklären, was zum Teil auch etwas widersprüchlich am Schluss klang, denn am Schluss sprach er von ihrem eigenen Weg, was bedeutet das die erste Option der Familie nicht auf Satoko zutreffen konnte, wobei sie wohl selber sich niemals in eine Art Tochterrolle begeben könnte, da sie einige Dinge nicht so sah wie es Tia tat. Sie rieb sich während der Erklärung ihren blonden Hinterkopf und sah wie Takashis Blut auf den Boden tropfte. „Wir werden weiter gehen und auch nicht mehr aufhören zu laufen. Aber ich hoffe innerlich, dass deine Eltern das überzeugt Takashi. Ich verstehe ja den Weg, aber wie ich schon sagte, kann ich sicherlich nie alles so wie deine Eltern sehen.“ Dabei schüttelte sie den Kopf. „Es gibt nun einmal Dinge die ich nicht so tun würde oder ganz anders. Daher wird es wohl auch so sein, dass mein Dickkopf, vor allem meine kleine Schwester. Wohl ab und an sich einmischen wird.“ Scherzte sie und sah dann zu Felicita. „Ich bin wohl kein Mensch der sich unterordnen könnte. Jeder der mir wichtig ist, für diesen stehe ich ein, jeden den ich Familie nennen kann auch.“ Meinte sie und sah dann wieder zu Takashi. „Ich nehme mir das was ich möchte, das sagte dein Vater und auch deine Mutter zu mir, aber ich werde auch das was ich nicht möchte auch klar erklären. Das sollte doch wohl auch verständlich sein?“ fragte sie noch einmal nach und man hörte heraus, dass sie wohl nicht einfach sich Unterordnen, Satoko wollte gleich sein und sah sich daher nicht als eine Tochter oder sonst etwas.
Felicita ging daraufhin und auch Takashi würde nach der Vorbereitung den Raum verlassen, so dass Satoko für sich alleine war. Ihr Körper stand regungslos da und starrte an die Decke, während in ihrem Innern die mehreren Persönlichkeiten mit sich sprachen und zu dritt auch in den Kreis eintraten, wobei die Jüngste als Erste vorstürmte und sich darüber freute. Die Älteste und die Mittlere Satoko fanden das ja auch irgendwie lustig, vor allem weil sie alle ja die gleichen Erinnerungen teilten und daher auch diese beiden noch genau wussten, wie sie früher drauf waren. Jeder von ihnen brachte etwas mit, etwas, was zusammen wohl eine etwas komplexere Persönlichkeit gab, aber sie auch daraus profitieren konnten. Die kleine Satoko war zwar Stur, aber ungezügelt und wusste wann es auf das Kämpfen an kommt. Die Älteste brachte die Ruhige und das diplomatische mit sich um auch erkennen zu können, wann es besser war sich nur in Worten zu wehren. Und die Mittlere Satoko war eine Art Brücke, sie verband die Ältere mit der jüngeren Schwester, da sie selber noch Teile von beiden besaß, jedoch nicht so sehr ausgeprägt. Als die Teenagerin den Kreis als letzte betrat und die anderen Zwei umarmte und einpaar letzte Worte sagte, löste es etwas aus. Es war wie damals als ihr Älteres Ich erwacht ist, nur wesentlich stärker, denn auf einmal fing ihr Herz an schneller und schneller zu schlagen. Ihr physischer Körper ging auf die Knie und kippte kurz danach auf die Seite und sie fing an sich zu verkrampfen, während einer Satoko nach der anderen in der Gedankenwelt das Licht aus ging und Ohnmächtig wurde. Als erste kippte die Jüngste um, anschließend die Ältere und am Schluss die Brücke selber. In der Realität wechselte sich Satokos Aussehen zwischen ihren drei Stadien hin und her, als sie plötzlich zwischen zweien hängen blieb. Es war eine Mischung aus der Älteren und der Mittlere Satoko. Das Mädchen lag regungslos am Boden und bewegte sich nicht mehr. Da jedoch niemand hier war, würde sie wohl so verharren, bis sie irgendwann von alleine die Augen auf machte. „Auu, das tut weh.“ Murmelte sie und schaute in ihre Hände und griff sich anschließend ins Gesicht. Es fühlte sich etwas anders an als sonst, zumindest nicht so bekannt und als sie an sich runter sah, merkte sie auch andere Dinge die etwas anders waren als sonst. „Hat es geklappt?“ murmelte sie etwas fassungslos und schaute sich dabei um. In ihren Kopf war noch alles irgendwie wie Brei, es war nicht wie sonst, das alle drei auf Stühlen in einem Kreis saßen. Nein es war anders, es fühlte sich anders an, so als währen da nun drei Gedanken auf einmal, Zeitgleich. Auf einmal bekam Satoko Atemnot und etwas beengte sie sehr furchtbar oben herum, so als würde etwas ihr die Brust abquetschen und das war ja auch irgendwie so, denn auch ihre Oberweite ist etwas mitgewachsen. So griff sie sich unter ihr Oberteil und schnitt sich mit einer Kralle den Verband von der Haut und atmete tief ein und aus „WAHH, warum machen wir so was nur immer wieder?“ fragte sie sich selber und konnte diese Bandagesache gerade nicht so wirklich verstehen.
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Re: Karazahn

Beitragvon Felicita Teiko » Di 5. Dez 2017, 14:39

Nur noch Takashi konnte Satoko nun helfen, sodass sich Felicita aus dem Raum zurück zog, um sich für die Überraschung fertig zu machen. Sie fand ein hübsches Kled, mit einem Schlitz (nicht so hoch wie auf dem Bild) und zog sich dieses an. Ihr Haar ließ sie offen. Ihre Waffen legte sie ab, und begab sich anschließend zu dem Ort, den Takashi ihr genannt hatte. Es war bereits dunkel draußen und nur wenige Wolken verhingen den Sternenhimmel. Nach einem kurzen Fußmarsch sah sie auch schon den Uzumaki an einem See stehen. Sichtlich überrascht sah Felicita ihn an, während er nur lächelte und ihr die Hand reichte. Auch er war rausgeputzt. Zusammen mit seinem vereinten Selbst machte das schon einiges her. Das musste auch die Teiko zugeben. Sie hatte sich definitiv einen hübschen Kerl geangelt, dies konnte man nicht bestreiten. Doch war dies nur ein Grund mehr, ihre Eifersucht als bestätigt anzusehen. Wer würde nicht so einen feschen Typen an seiner Seite haben? Die Teiko lächelte und betrat mit der Hilfe ihres Freundes das Boot, er folgte kurz darauf und schipperte mit ihr in die Mitte des Sees, wo er ein Streichholz hervor holte und eine Laterne anzündete. Als Takashi eine kurze Wartezeit ankündigte sah Felicita ihn für einen Moment an. Was hast du vor? fragte sie nur, als Glühwürmchen sich aus den umliegenden Gräsern langsam lösten. Kurz darauf hörte man in der Ferne einen Knall und ein Feuerwerk war am Himmel zu sehen. Wow... kam es überrascht von der Teiko. Das Feuerwerk zerriss auch die letzten Wolken, sodass man freie Blick auf den Sternenhimmel hatte, welcher sich im spiegelglatten Wasser erneut abzeichnete. Sie hatte sich bereits hingestellt, denn dies schien sicher und so konnte sie besser sehen, was um sie herum geschah. Es war ein Bild, wie gemalt und Felicita war deutlich überrascht, doch ein Lächeln der Freude zeigte sich in ihrem Gesicht. Es gefiel ihr, was sie sah und sie beobachtete mit Faszination das drum herum, sodass sie nicht mitbekam, wie Takashi etwas hervor holte. Erst als er ihre Hand nahm und sie beim vollen Namen ansprach, wandte sie sich zu ihm. Er fiel plötzlich vor ihr auf die Knie und Felicita kannte das Ganze nur aus Filmen und von Erzählungen. Es war alles sehr romantisch und eine leichte Röte zeigte sich in ihrem Gesicht, während sie mit Spannung den Worten des Jungen lauschte. Er öffnete eine kleine Schatulle, sodass Felicita den Ring erblickten konnte, als er um ihre Hand anhielt. Als er endete sammelten sich ein paar Tränen der Freude in ihren Augenwinkeln und sie wischte sich diese mit dem Handrücken fort. Dann nickte sie. Ja... ja, das möchte ich sehr gerne. sagte sie und konnte trotzdem nicht wirklich aufhören zu weinen, da sie dies so glücklich machte. Sie machte einen Schritt vor und fiel ihrem Freund um den Hals, wo sie ihn in eine innige Umarmung verwickelte. Erst nach einer ganzen Weile würde sie ihn los lassen und fragend ansehen. Aber... wir sind noch gar nicht volljährig... da darf man doch noch gar nicht heiraten. kam es nachdenklich von ihr. Dann zuckte sie jedoch mit den Schultern und küsste ihren Freund direkt auf die Lippen, ehe sie ihn noch einmal eindringlich ansah, doch dann wieder beschämt zur Seite blickte. Ehm... würdest du das Ganze auch mit der Form machen die... die ich als erstes an dir kennen gelernt hatte? fragte sie vorsichtig nach. Ja, so sehr die vereinte Form des Uzumakis sie auch reizte, ganz früher hatte sie sich in sein naiveres, unerfahreneres Ich verliebt gehabt.
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Re: Karazahn

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 5. Dez 2017, 15:12

~Zurück zum Anfang~

Der Uzumaki versuchte sein möglichstes das seine Hüterin nicht erahnen konnte was er wirklich vor hatte. Der See, der wundervolle Sternenhimmel und schließlich auch das Feuerwerk waren unheimlich schön anzusehen und so bemerkte Felicita nicht wie er das heraus holte was der eigentliche Grund war warum er diesen Ort ausgesucht hatte. Er wollte ihr etwas schönes zeiges was zu dem passte was sie miteinander teilten. Dann kam der Moment der Wahrheit, die Frage kam dem Uzumaki nur mit einer gewissen natürlichen Nervosität über die Lippen. Doch als er in das Gesicht der Nibi Jinchuuriki blickte wusste er bereits, sie würde ihn nun nicht von sich stoßen. Sie wollte seine Frau werden und mit einem einzigen Mal machte das Herz des Uzumakis einen unglaublichen Sprung. Die Freude war ihm deutlich anzusehen und so vernahm er die darauf folgende Frage nur noch wie durch eine Schleier, als zu unwichtig empfand er sie und auch Felicita schien sich nicht länger an dem Alter zu stören. Sie kamen sich näher, eine innige Umarmung folgte und ein leidenschaftlicher Kuss besiegelte das Ganze. Die Verbindung ihrer Lippen hielt eine ganze Weile an und Takashi wollte jeden Moment mit ihr vollkommen auskosten, zu viel schreckliches lag hinter ihnen, dieser Augenblick gehörte einzig und allein ihnen! Als sich ihre Körper wieder ein wenig voneinander entfernt hatten lächelte der Wächter und nickte dann. "Ich habe ehrlich gesagt nicht an unser Alter gedacht. Aber da ich ohnehin vor deine Eltern treten wollte um sie um Erlaubnis zu bitten ..sollte dies kein Problem sein." Die folgenden Worte der Teiko verstand der mehr erwachsene Takashi in seiner jetzigen Form natürlich, er schmunzelte und nickte dann erneut. "Wir sind eins, unsere Herzen sind eins ....und unsere gemeinsame Reise begann mit einem Teil von mir." Takashi nahm ihre Hand und würde ihr den Ring an den dafür vorgesehenen Finger stecken, während er dies tat flammte das Chakra des Urbösen auf und der Junge stand wenig später vor ihr der sich mit seiner unschuldigen und auch etwas naiven Art ihr Herz erkämpft hatte. Seine Augen fielen als erstes direkt auf den Ring an ihem Finger. "So cool!" Kam es von ihm , eine Aussage die wohl keine andere Person außer er in genau diesem Moment gewählt hätte. Ein breites Grinsen zierte seine Lippen während er nun seine Hüterin direkt ansehen würde. Er stellte sich wieder hin und schien Felicita zu mustern. Eine zarte Röte war auch noch immer in seinem Gesicht zu sehen, jetzt noch viel stärker als noch vor wenigen Augenblicken. "Du siehst super aus!" Kam es von ihm und er drehte sich einmal auf dem Boot im Kreis um sich zu präsentieren. Nicht die beste Idee da seine Fertigkeiten in der Manipulation des Nebels längst nicht mehr so präzise waren wie in seiner vereinten Form weshalb das Boot ordentlich zum wanken gebracht wurde. Durch die Bewegung des Bootes kippte der Uzumaki um und landete direkt auf seinem Hintern. "Huiiuiui , hoffentlich sinken wir jetzt nicht! Wobei wir sind ja auch irgendwo noch Piraten Captains, dass bisschen Wasser !" Takashi lachte vergnügt, es war eine Weile her das unser Held so viel Glück verspürt hatte das merkte man deutlich. All die Schwäche, all die Last der letzten Wochen schien wie weggeblasen. Doch die Freude der Beiden wurde unterbrochen von einer erneuten Nachricht von Hydaelyn. Das Spiel der Schöpfung schien eine neue Form des Schreckens anzunehmen, denn sonst konnte man sich diese "freie" Auswahl der Teilnehmer an den Kämpfen nicht erklären. Kurz sagte Takashi nichts, er wusste das Felicita den Schöpfer ebenfalls gehört hatte. "Ignorieren wir sein Geblubber fürs erste Feffi Tekki. Das hier ist viel wichtiger!" Ja Takashi hatte sich an eine der ersten Lektionen von Felicita für ihn erinnert, die Familie , die Zeit mit seinen Liebsten war das wichtigste auf der Welt. Unterdessen nutzten natürlich die Piraten die für das Feuerwerk verantwortlich waren den Antrag des Uzumakis als Grund für eine gewaltige Feier. Takashi gratzte sich am Hinterkopf wie er es früher so oft getan hatte. "Emmm alsoooo. Was willst du nun machen? Der Abend gehört dir! Die Piraten feier ne rießige Party! Im Turm wartet Essen auf uns ...aber zuerst." Hoch konzentriert blickte Takashi seiner Hüterin entgegen und würde ihre Hände erneut in die seinen nehmen. Er atmete einmal tief ein und dann wieder aus. "Feffi Tek.......F...e..li..ci..ta....willst du meine...Frau sein und mich heiraten?" Es war anstrengend für ihn sich selbst ihren richtigen Namen auszusprechen war er doch sooo unheimlich kompliziert, aber er schaffte es.
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