Wanderpfad im Wald

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Yuu Akuto
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 6. Jan 2018, 16:40

~Training~


Der untote ANBU Captain versuchte seiner Kollegin zu erklären wie er an diese ultimativen Kräfte gelangen würde um den kommenden Krieg für sich entscheiden zu können. Er sprach das Ganze mit absoluter gleichgültigkeit aus, seine Emotionen waren entweder tief verborgen oder er hatte jegliche Menschlichkeit verloren. Denn der Akt welcher ihnen diese Kraft sicherte konnte diabolischer eigentlich garnicht sein. Arisu machte keine Anstallten sich den Berührungen zu wiedersetzen, warum auch waren sie doch nur flüchtig und der Akuto war nicht ihr Feind. Ihre Blicke trafen sich und Yuu schmunzelte ihr entgegen während er ihr zuhörte. "Mir gehört das größte Imperium der körperlichen und seelischen Freuden, glaube mir ich weis sehr wohl was Spaß macht und habe natürlich auch an dich gedacht dabei. Du sorgst dich um deinen Spaß? Ich garantiere dir das du diesen haben wirst. Es ist also quasi ein körperliches Training , ich erlerne das was wir benötigen um zu gewinnen und Spaß haben wir ebenfalls. Doch du solltest dich darauf einstellen, da ich das Ganze erst ausprobieren muss , dass es einedaher wird es eine ganze Weile dauern kann." Was wohl im Umkehrschluss heißen musste das sie lange zu gange sein würden. Yuu berührte mitlerweile nicht länger ihre Ohren sondern seine Hand ruhte auf wenig später auf ihrer Schulter. "Ich zeige es dir." Der Akuto würde ein Kontrollsiegel gebrauchen und ihren inneren Gelüste auf die Kälte polen, auf sich selbst verstärken und somit ihr zeigen wie viel Lust sie wirklich empfinden konnte. Dadurch sollte ihr selbst diese kleine Schulterberührung eine innere , intimere Wärme schenken. "So ich entnehme aber deinen Worten das du mir bei diesem Training immernoch behilflich sein willst." Vermutlich jetzt noch mehr als zuvor. Der Akuto würde seine Hand von ihrer Schulter nehmen. "Ja die Kleidung kann ich dir organisieren, dass ist nicht das Problem." Er wechselte quasi das Thema und lies sie mit den entfachten Emotionen ersteinmal ein wenig alleine. Er nahm seinen Funkempfänger zur Hand und würde einen ANBU Truppe in der Nähe kontaktieren. "Hier spricht Mephisto. Wir benötigen einmal Winterkleidung und Ausrüstung für Oniyuri. Standort 523A78." Mehr sagte der ANBU Captain nicht, der genannte Standort war ein Wanderunterstand an den Grenzen des Hi no Kuni der etwas abseits vom Wanderpfad lag. Dadurch das er ihren Decknamen genannt hatte wussten die Kollegen auch welche Kleidergröße benötigt werden würde. "So das wäre erledigt." Kam es von ihm und er hatte diesen Teil schoneinmal hinter sich gebracht. "Die Hokagin hat diesen Plan abgesegnet und sie weiß von der Liste und welche Personen in Frage kommen. Somit ist dieser Standpunkt geklärt. Es geht hier nicht um Gefühle. Lediglich darum stark genug zu sein um gegen die Bedrohungen dort Draußen etwas ausrichten zu können. Denn egal wie gut wir als Shinobis sind, was nützt es gegen Kräfte die eine ganze Nation in einem einzigen Atemzug zerstören können? Daher dieses Spiel der Intrigen, daher musste unsere Heimat zerfallen um mächtiger wiedergeboren zu werden. Verstehst du? Aber da bin ich mir sehr sicher das du es verstehst." Yuu lächelte. "Du hast als ANBU einiges zu bieten, du weißt das Dinge manchmal einfach getan werden müssen. Deine Loyalität ist der Grund warum du hier vor mir stehst und deine speziellen Fertigkeiten werden wir brauchen ehe das Ende für unsere Feinde gekommen ist. Außerdem wirst du keine interessantere Persönlichkeit wie mich finden, macht es nicht den Reiz aus das Geheimnisvolle" Ein indirektes Lob des Untoten. Wie das ganze wohl für sie klingen musste während ihre Gefühlswelt manipuliert war? Wohl wie das schönste Kompliment auf Erden. Außerdem lockte er mit dem Mysterium seines eigenen untoten Körpers. "Nun wie steht es mit deinen tänzerischen Qualitäten, möchtest du mir nicht ein bisschen davon zeigen?" Fragte er unschuldig gespielt und lächelte weiterhin freundlich. "Wir sind hier allein, also es ist unwahrscheinlich das uns ein Wanderer überrascht , so abseits des Weges." Erklärte er absolut logisch und würde nun ersteinmal auf eine Antwort von Arisu warten. "Ansonsten geht es dann wohl los in Richtung Tetsu. Es git da eine Taverne wo wir auf eine Nachricht von unseren beiden Agenten in Ishgard warten werden." Kam es von ihm ungeahnt dessen was in ihr nun los war und was sie vielleicht tun wollte und das sie vielleicht von dem Training mehr als nur nicht mehr abgeneigt war.


TBC: Tetsu no Kuni Taverne






Selbsterfunden
Name: Fuin no shihai o hike ("Fuinmethode: Kontrolle oder Verlust")
Jutsuart: Bann-Fuin
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Fuuin-Meister
Beschreibung: Das hihai o hike ist eine vom Anbu Captain Yuu Akuto entwickelte Siegelmethode, die rein für die Durchführung des Zifferprojektes benötigt wurde. Diese Siegelmethode wird auf einem Gegenstand oder direkt durch Berührung auf den Körper eines Betroffenen angebracht. Nun kann der Anbu Captain über einen Kontrollmechanismus im Siegel der Erinnerungen , Befehle , Wünsche oder Empfindungen im Kopf des Betroffenen bannt, diese mit zuvorher auf dem Siegel angebrachten ersetzen. Dies führt dazu das man z.B einem Betroffenen vorgaukeln kann er hätte von seinem Vorgesetzten einen bestimmten Befehl erhalten. Oder das dem Betroffenen gerade passiert wäre das er ein Einhorn gesehen hätte. Hier ist der Kreativität des Fuin Anwenders keine Grenzen gesetzt. Das Siegel verbleibt an einem Gegenstand bis zu seiner automatischen Aktivierung 10 Posts , mit diesem Zeitraffer kann das Siegel auch zeitversetzt bei einer Person aktiviert werden. Wird das Siegel in direkter Nähe durch den Anwender selbst bei einem Betroffenen angebracht, so kann er es über einen zusätzlichen Chakraverbrauch von gering sofort aktivieren. Hierzu formt der Anwender ein Fingerzeichen und muss in einer Reichweite vom Mittel zum Betroffenen oder zum Gegenstand sein. Der Effekt des Siegel auf einem Gegenstand verhält sich nach seiner Aktivierung ähnlich wie bei den Schriftrollen bei der Chuunin Auswahlprüfung im Tal des Todes in Konoha. Wird das Siegel ausgelöst ist der der den Gegenstand gerade berührt vom Siegeleffekt betroffen, andere anwesende Personen nicht.
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Arisu
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Arisu » So 7. Jan 2018, 22:21

Der düstere wirkende Yuu brüstete sich mit der Tatsache, das größte Imperium sämtlicher Freuden zu besitzen und somit ein Experte auf diesem Gebiet zu sein. Ein Standpunkt, den der Dunkelhaarige in ihren Augen erst mal beweisen musste, denn der Maestro aller Freuden erschien durch seine ziemlich leblose Art wie ein scheintoter Mann, in dem eher diabolische Pläne in seinem Geist beherrschten als erotische Fantasien. Verständlicherweise wusste Arisu, dass der Spaß ein körperlicher Akt auch ein Punkt war, den man erweitern konnte, insbesondere durch Erfahrung. Nach Akutos Erzählungen, klang der besagte Spaß nach einem Abend erfüllenden Programm, was sich in den weißen unschuldigen Ohren interessant anhörte, aber Yuu gehörte weniger zu ihren männlichen Beute Schema. Die junge Dame bevorzugte mehr die etwas lebensfroheren Personen für ausgelassene Stimmungen und dabei konnte es sich auch nur um eine anregende Unterhaltung handeln. So was konnte die Origami ebenfalls in Begeisterung versetzen, Hauptsache unterhaltsam. Die Worte des Anbu Captains vermitteln eine objektive sieht der Dinge, ein kalter Blick aus einem leblosen Herz, falls dort noch eins vorhanden war. Schließlich konnte man auch ein tiefes dunkles Loch an der Stelle vermuten, wenn der Herr solche perfiden diabolischen Pläne entwickelte. ~Keinen schimmer, was in dessen Kopf vorgeht und was er sich darin alles ausmalt. Denn Ideen entstehen durch Fantasien und wünsche, irgendwo musste so was noch in dem Kerl schlummern, da Yuu unbedingt kraft erlangen wollte, um sich gegen alles Übel zu wehren, kann seine Seele nicht völlig verdorben sein.~ Jedenfalls mutmaßte die Anbu in solche eine Richtung, zumindest brachte der Schwarzhaarige einen zum Nachdenken. Aus dem Grund, weil dieser Mann es schaffte, die Dinge beim Namen zu nennen aber gleichzeitig hintern Berg zu halten, was das Ganze in unterschiedlich Blickwinkeln verfrachtete, ohne alles wirklich in seinen Dimensionen verstehen zu können. Dementsprechend dachte die Hasen Dame an einen Schakal, zwar hielt sie wenig zu vergleichen gegenüber Tiere, bloß wurde dieses Tier in einigen Sagen mit dem Tod in Verbindung gebracht, ein Punkt, der gut zu dem Dunkelhaarigen passte. Bevor der Akuto seine Hand von Ohr auf ihre Schulter wandern ließ, meinte er noch in seiner monotonen Tonlage, ihr es zeigen zu wollen. Zunächst verstand der Weißschopf nicht so richtig, was der andere genau damit meinte, denn der Anbu Captain vollzog keinen richtigen Handlungsstrang und seine genauen Fähigkeiten waren sein verfluchtes Geheimnis, die er gut verborgen hatte. Eigentlich bemerkte Arisu mehr eine seltsame Veränderung, die vorher definitiv nicht vorhanden war und bezüglich zu seinen Worten, musste der Kerl mit einer Technik herum gefuscht haben. Angesichts, dass dessen kalte Berührung tiefer in ihr Inneres vordrang, was zuvor noch als purer kalter lebloser Körperkontakt empfunden wurde. Ein schleichendes Gefühl, welches von der Oberfläche ihrer Haut seinen Weg in das Körperinnere der Origami suchte. Ein kleiner süßer und bitterer Schmerz zugleich, diese Kälte löste ironischerweise, ein Hitzeempfinden weiter tiefer aus. Warum die Kunoichi mit einem Kopfschütteln versuchte dies abzuschütteln, die Gedanken davon abzulenken. ~Ich sollte ihn eine reinhauen oder mit meinem Origamis aufspießen, lebendig einmauern, wäre auch nach drin. Reis dich endlich zusammen, du bist eine Anbu. Dein Wille ist stark, du hast alles Mögliche Strapazen auf dich genommen um ein Anbu zu werden. Da kannst du bei solchen Tricks keinesfalls einfach so in die Knie gehen.~ Derweil laberte der Schwarzhaarige gelassen in seinen Funkempfänger hinein und kommentierte das in Anschluss als erledigt. Der Wunsch ihn zu erledigen, hafte noch immer in ihren Gedankengut aber die Kunoichi musste zugeben, so mehr sie sich dagegen wehrte, desto verstärkt wurde das freigesetzte Gefühl. Dann erwähnte der Akuto wieder die Hokagin und dass sie seinem teuflischen Plan befürwortet sowie von der Liste bescheid wusste. Dazu untermauerte er erneut seinen Standpunkt, der in allgemeinen besagte, der Zweck heiligt die Mittel. Zerstören um Neues zu erschaffen, quasi aus der Asche wiedergeboren. Dialoge die verständlich erschienen aber dieses Vorgehen entfachte auch den Hass, derjenigen, die zurückblieben in diesem Spiel der Intrigen. ~Was wäre das Leben ohne Intrigen, ziemlich langweilig und eintönig.~ Weiterhin drangen lobende Worte an ihre Ohren, dazu seine rätselhaften Anspielungen auf seine eigene Person, wodurch die Kunoichi rot und heiß wurde. Normalerweise konnte, die ausgebildete Anbu, solche offensichtlichen Reaktionen nicht passieren, bloß machte ihr Körper, was er wollte und nicht was er sollte. Anschließend folgte eine Frage, zu der Akuto Taten sehen wollte, ein richtiger Schuft, erst die Kunoichi manipulieren, dann ein auf die Unschuld von Lande machen und nun sollte der Weißschopf ihre Qualitäten in tänzerischen Bereich vorführen. „Allerdings nur eine kleine Runde, ohne Musik ist es schwer zu tanzen!“ ~Keine Ahnung, warum ich seinen Wunsch nachgebe. Hoffentlich hilft das, um wieder runter zu kommen.~ Zugegeben die Kunoichi verspürte die richtige Stimmung dazu und ihre Blume wippte sachte auf und ab, wegen dem Gedanken. Ein positives Gefühl besaß die Anbu zu ihren Körper, den man zeigen konnte und Tanzen war die elegante Weise dies zu tuen. Daraufhin begann sie mit langsamen Bewegungen, leichte Hüftbewegungen, die Hüfte schwang sanft seitlich hin und her und die zwei Hände entfernten die Armschienen. Weshalb die beiden Teile zu Boden fielen und Hände wanderten an ihren Körper entlang nach oben, die Finger öffneten ihren weißen kleinen Umhang, das Kleidungsstück landete ebenfalls auf dem Erdboden. Doch der Rest blieb am Körper und die Hüften ließ Arisu leidenschaftlicher kreisen, wobei die Hände bis zu ihren Gesicht höher gelangten, dort allmählich über die Lippen fuhren und darauf durch die Haare. Dabei bewegte die Origami ihren Kopf sowie Körper in einem gleichmäßigen Rhythmus und den letzten Akt ihrer tänzerischen Action, hob der Weißschopf ihr Kinn nach oben, die Hände strichen von dort beginnend herunter, provokant über ihre bedeckten weiblichen Reize. Zum Schluss guckte sie den anderen leicht grinsend an, packte ihr Zeug, das auf den Boden lag und nun sollte der Weg weiter nach Tetsu no Kuni gehen.

Tbc: Taverne zum Frostbären
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Arisu Origami//Offene NBW`s//Theme song
Reden| ~Denken~| Handeln|Jutsu

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Minato Uzumaki
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » So 8. Apr 2018, 22:02

~Das Ende der Schöpfer?~


CF: Schneegebirge


Noch in Tetsu:

Der Hakaishin lauschte den Worten seiner "Tochter" , gefolgt von denen der Herrin der Qual. Natürlich wusste er genau wo ihr Weg, den er vor all diesen Jahren begonnen hatte enden würde. "Es ist klug von dir das du diese neue Welt mit eigenen Augen entdecken möchtest. Du hast also doch etwas gelernt seid wir dich von deinen Ketten in Konoha befreit haben. Wo du am Ende stehen wirst liegt allein in deiner Hand. Du solltest dies nicht tun wollen weil es um uns geht, sondern weil der Weg der Familie dein Herz erfüllt. Denn vergiss nicht, ein Teil unseres Sohnes pulsiert in deinen Adern und somit ein Teil der Vereinigung von Tia und mir. Allein deswegen wird die Familie immer an deiner Seite stehen und sobald du lernst dieser inneren Macht vollkommen zu vertrauen wirst du Stärke entfesseln die für deine unwissenden Gegner grenzenlos erscheint." Mehr hatte der Uzumaki zu Takara nicht zu sagen. Der Hakaishin würde warten bis die Schwarzhaarige aufgebrochen war um dann weiter mit seiner Königin zu sprechen. Natürlich würden sie sich bereits ebenfalls auf den Weg begeben, jedoch ohne eine Verstärkungsform zu aktivieren. Immerhin hatten sie es nicht wirklich eilig. Sie konnten Beide spüren wenn etwas mit Felicita los war und sie ihre Hilfe benötigen würde. "Wenn Felicita diesem Feind gewachsen ist, wird sie diese Tat auch nur mehr in die Arme der Familie treiben. Sie ist die Frau an der Seite unseres Sohnes doch muss sie den wahren Weg erst noch verstehen lernen....oder sie wird Konsequenzen davon tragen früher oder später. Eine davon hat sie bereits ereilt." Ja natürlich war diese Naivität einem Dorf zu vertrauen ein Fehler gewesen und der Lord der Zerstörung hatte Takashi und Felicita gewarnt das sie verraten werden würden ehe das Ende kommt. "Was Sabatea und Seiji anbelangt, natürlich werden sie uns aufsuchen. Allein die Lust in Seiji auf dich ist durch diese dunkle Selbst von ihm welches nun in ihm vollständig keimt wohl garnicht mehr auszuhalten. Ich kann mir vorstellen das es dir großes Vergnügen bereiten wird die Qual in seinen Augen zu sehen wenn er die Gefühle des Verrates gegenüber seiner Frau spürt und dann dennoch voller Verlangen auf deinen nackten Leib starrt. Du wirst ihm eine neue Form der Lust zeigen und ihn vollständig in unsere Reihen aufnehmen. Was seine Frau angeht, sie ist ziemlich vorlaut und machte auf mich einen sehr willensstarken Eindruck, sie wird verstehen das ein neuer Weg, das Unbekannten einen so großen Reiz hat das man sich gerne darin verlieren möchte und sollten sie uns dennoch nicht folgen wollen werden sie direkt sterben um nicht später zur Last zu werden. Niemand lehnt das Angebot der Familie ab, ihr Schicksal wird dann das von Rhea sein." Nach diesen abschließenden Worten würden sie sich dann doch ein wenig schneller bewegen und schon bald den eisigen Norden hinter sich lassen.



Im Hi no Kuni:

Die grünen Wälder des Feuerreiches könnten doch fast Heimatgefühle bei dem Uzumaki wecken, wenn er denn hier aufgewachsen wäre. Ja seine Ahnen bewohnten einst diese Länder bzw. beanspruchten sie für sich und dennoch verband ihn nichts mit dem Hi no Kuni. Nein seine Heimat war die Welt selbst mit all ihren Landmassen, dem Meer und dem Himmel über ihnen. All die Welten die unter dem Banner der Familie fortbestehen würden waren sein Zuhause! Der Hakaishin wusste das die Teiko und der Anbu Captain in der Nähe waren, doch stoppte er. Sie würden erst eingreifen wenn die Teiko tatsächlich ihre Hilfe benötigen würde. Sie hatten also nun etwas "Freizeit" und so nahm Minato seine Kristallkugel hervor um die Turnierrunde ein wenig beobachten zu können. Direkt erblickte er auch etwas interessantes. "Sie schicken also ein verlorenes Kind ins Feld. Die Schöpfer sind verzweifelt, haben sie keine eigene Stärke?" Ein Kommentar im Bezug auf die durchaus lebendige und anwesende Tora Kyori. Doch dann konnte man auch eine Aktion eines für die Familie fremden Kämpfers beobachten. Nachdem Seiji harte Worte an die Schöpfer gerichtet hatte und sich somit eigentlich vollständig für den Weg der Familie aussprach wurde dieser kurzer Hand von einem dunkelhäutigen muskulösen Herren angegriffen und wie es aussah schwer verletzt. "Hmmmm". Dieser Kämpfer schien gefährlich zu sein, wenn er selbst einen Seiji Masamori überraschen konnte. Doch würde ihr Takashi auch mit einem solchen Feind fertig werden!

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 13. Apr 2018, 14:42

CF: Schneegebirge

Auch Minato gab Takara noch ein paar Worte mit, ehe sich die Wege der Familienmitglieder trennten. Die Yuuki und ihr Macher hatten ein bestimmtes Ziel und jenes lag in den Wäldern von Konoha. Genauer noch an der Grenze ins Land des Sandes. Doch würden sie die Teiko alleine ihren Kampf austragen lassen. Sie konnten spüren, sollte das Mädchen Hilfe brauchen. So verweilten sie vorerst auf einem Wanderpfad im Wald, der nicht unweit von dem Aufenthaltsort des verfluchten Akutos und der Nibiträgerin war. Das Mädchen wird an der Seite unseres Sohnes stehen und seinem Weg folgen, oder sie wird in ihr eigenes Verderben rennen. Es gibt keinen Zwischenweg. Das wird auch sie erkennen. Doch nach dem, was ihr angetan wurde, wird sie sich erinnern, dass es die Familie war, welche sie in ihren Armen aufgenommen hatte, niemand sonst. Wir waren es, welche für sie eingestanden waren, während andere lieber gewartet hätten. meinte die Yuuki nur, ehe sie auch auf die Worte zu Seiji und Sabatea zurück kommen wollte. Ich bin gespannt, ob sie dem Ruf folgen werden. Bei Seiji bin ich mir nahezu sicher. Sein Geist hat sich in sich selbst verrannt und er wird die Familie selbst als einzigen Ausweg aus alledem sehen. Die Familie wird ihm der Schimmer sein, den er braucht, um wieder die Erleuchtung zu finden. Doch bei seiner Frau... sie scheint nicht so verloren wie er selbst. Doch kann sie Seiji nicht den Weg zeigen, wie er es braucht. Was ist wohl stärker in ihr verwurzelt... der Gedanke an den erbärmlichen Angiris Rat mit seinen Aspekten... oder die Liebe und Treue zu ihrem Mann? kam es von Tia mit einem diabolischen Grinsen auf den Lippen. Nur zu gern sähe sie, wie es die ehemalige Hanami innerlich zerriss. Minato holte seine Kristallkugel hervor, Tia stellte sich direkt neben ihn und stieß dabei vertraut mit ihrer Schulter an die seine, so dicht standen sie beieinander. Gemeinsam erblickten sie das Schlachtfeld und erkannten auch ihr verlorenes Kind. Fast schon sanft und mit einem Hauch von Trauer strich die Yuuki über das Abbild Toras, welche einst Rhea war, über die Kugel. Sie hätte so groß werdn können. So anmutig und stark. Doch ihre Vergangenheit holt sie doch immer und immer wieder ein. Selbst jetzt kann sie nicht frei von dieser ruhen. sprach sie leise, mit einem Hauch von Trauer. Doch plötzlich packte ihre Hand die Kugel und aus einem Anflug von Zorn schmiss sie diese ins nächste Gebüsch. Es war Zorn über sie selbst, welcher sie dazu ritt. Darüber, dass sie sich in ihren eigenen Gefühlen für einen moment verrannt hatte und für einen Moment den Tod der verräterischen Rhea bereut hatte. Doch so schnell wie Tia die Kugel geworfen hatte, so schnell war sie auch wieder in der Hand des Uzumakis und sie sahen gerade noch, wie ein dunkelhäutiger Mann einen gewaltigen Angriff auf die Tribüne feuerte. Was sie dort sahen war seltsam. Seiji, Saya, Sabatea und ein Mädchen, so hell und weiß leuchtend, dass man auf die Entfernung nicht einmal erkannte, das sie nackt war. Neben ihr ein Wolf, so pechschwarz wie der Nachthimmel selbst, mit Sternenbildern über dem gesamten Fell. Wer ist das? Und was machen sie alle in dem Tunier? kam es von der Yuuki nachdenklich, als sie sah, wie das seltsame Mädchen vor den Schöpfern kniete, während sich auch ihre Haut verfärbt hatte und den Sternenhimmel nachahmte. Was zur Hölle... ?! kam es skeptisch von Tia. Was für Geschöpfte hat Seiji sich da wieder angelacht? Und dann knien sie auch noch vor den so genannten "Schöpfern"? Lächerlich... kam es abwertend von ihr und sie blickte in die Kugel um zu sehen, was weiter geschah.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 18. Apr 2018, 23:42

~Das Spiel der Schöpfer~

Der Uzumaki spürte die Präsenz der Nibi Jinchuuriki deutlich und dadurch bemerkte er auch das sie ihre und vorallem auch die Kräfte der zweischwänzigen Katze gerade verwendete. Während Tia die Rolle der Teiko in der Zukunft erklärte schmunzelte Minato. "Sie ist in Begleitung unseres Sohnes unglaublich stark geworden. Felicita lernt sehr schnell und ich glaube das sie noch eine wichtige Rolle zu spielen hat. Wenn sie sich vollständig in die Arme der Familie begeben hat und das nicht nur unseres Sohnes willen , sondern weil sie auch von dem überzeugt ist für was wir stehen wird sie alle Ketten verlieren die sie halten." Im folgenden Gespräch ging es dann um die beiden Eheleute die die kostbare Möglichkeit erhalten hatten sich der Familie anzuschließen. Der Hakaishin war ein wenig überrascht über die Verhaltensweisen des Masamoris und doch erklärte die Königin der Klingen daraufhin genau was mit ihm passiert war und was sie mit den Beiden noch tun würden. "Verloren sind hier Alle, die unserem Weg nicht folgen meine Königin. Das Konzept von Angiris konnte niemals funktionieren da die Welt bereits zu tief im Abgrund versunken ist." Nach diesen Worten des Uzumakis wurde der Blick auf das Kampffeld frei und sie konnten ihre verlorene "Tochter" als eine Gegnerin ihres Sohnes und somit auch ihrer Welt ausmachen. Körperkontakt kam zustande während die bBeiden den Ereignissen des Schlachtfeldes folgten. In einem Anflug von Zorn warf Tia die Kugel dann von sich nur um sie wenig später wieder in der Hand ihres Machers zu sehen. Denn die Schöpfer erlaubten es nicht diese Kugeln zu entfernen , nichteinmal zerstören konnten sie sie. Es war der Angriff eines großen, dunkelhäutigen Mannes zu sehen wie er den Masamori verletzte. Moment, was machte dieser überhaupt dort? Noch weitere bekannte Gesichter waren ebenfalls auf der Tribühne der Arena zu erkennen. Die Göttliche Ishgards und seine Ehefrau die neue Meisterin der Dunkelheit. Das andere Mädchen, mit einem wirklich eigenartigen Aussehen war dem Hakaishin fremd, doch zeugten ihre Taten nicht davon das sie irgendeinen Wert hatte. Sie schien eine überzeugte des Schöpferweges. "Irgendetwas muss vorgefallen sein warum sie dort sind. Warum sie dort sind ist für mich nicht von belang wenn sie ihre Gründe haben. Wichtiger sind gerade Seijis Worte...du hattest recht er ist völlig verloren und verkörpert unseren Weg , lehnt sich gegen das Wesen auf mit dem er einen Pakt geschlossen hat nur um der Familie anzugehören.......oder viel eher , nur um eins mit dir zu werden." Minato lachte ein wenig und blickte die ewige Kaiserin direkt an. "Da hast du ihm ja ganz schön den Kopf verdreht. Ich werde mir die größte Mühe geben das auch seine Frau vollkommen von uns und unserem Weg überzeugt ist." Minato beobachtete das Geschehen in der Kugel weiter und man konnte sehen wie sich die einzelnen Kämpfer verteilten und dann sah man erneut ihr verlorenes Kind wie es abwertend über die Familie sprach. "Sie ist vollkommen verblendet von diesen Narren.....Wie blind folgen sie dieser falschen Macht? Oh arme Rhea ...sie haben dich in deine schwächere unreine Gestallt gezwängt und du glaubst sie haben dich gerettet?" Ja ein wenig Enttäuschung lag in den Worten des Uzumakis , doch das war imoment nicht mehr wichtig. Er würde die Kugel wieder unter seiner Kleidung verstauen , es sei denn die Yuuki wollte dort noch weiter zusehen. "Oder willst du sie doch ein wenig leiden lassen und ihnen Zeitdruck auferlegen, ich könnte Seiji eine gefährliche Drohnachricht erreichen lassen." Minato schmunzelte er kannte die Lust nach Qual seiner Königin ganz genau.


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