Wanderpfad im Wald

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Yuu Akuto
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 6. Jan 2018, 16:40

~Training~


Der untote ANBU Captain versuchte seiner Kollegin zu erklären wie er an diese ultimativen Kräfte gelangen würde um den kommenden Krieg für sich entscheiden zu können. Er sprach das Ganze mit absoluter gleichgültigkeit aus, seine Emotionen waren entweder tief verborgen oder er hatte jegliche Menschlichkeit verloren. Denn der Akt welcher ihnen diese Kraft sicherte konnte diabolischer eigentlich garnicht sein. Arisu machte keine Anstallten sich den Berührungen zu wiedersetzen, warum auch waren sie doch nur flüchtig und der Akuto war nicht ihr Feind. Ihre Blicke trafen sich und Yuu schmunzelte ihr entgegen während er ihr zuhörte. "Mir gehört das größte Imperium der körperlichen und seelischen Freuden, glaube mir ich weis sehr wohl was Spaß macht und habe natürlich auch an dich gedacht dabei. Du sorgst dich um deinen Spaß? Ich garantiere dir das du diesen haben wirst. Es ist also quasi ein körperliches Training , ich erlerne das was wir benötigen um zu gewinnen und Spaß haben wir ebenfalls. Doch du solltest dich darauf einstellen, da ich das Ganze erst ausprobieren muss , dass es einedaher wird es eine ganze Weile dauern kann." Was wohl im Umkehrschluss heißen musste das sie lange zu gange sein würden. Yuu berührte mitlerweile nicht länger ihre Ohren sondern seine Hand ruhte auf wenig später auf ihrer Schulter. "Ich zeige es dir." Der Akuto würde ein Kontrollsiegel gebrauchen und ihren inneren Gelüste auf die Kälte polen, auf sich selbst verstärken und somit ihr zeigen wie viel Lust sie wirklich empfinden konnte. Dadurch sollte ihr selbst diese kleine Schulterberührung eine innere , intimere Wärme schenken. "So ich entnehme aber deinen Worten das du mir bei diesem Training immernoch behilflich sein willst." Vermutlich jetzt noch mehr als zuvor. Der Akuto würde seine Hand von ihrer Schulter nehmen. "Ja die Kleidung kann ich dir organisieren, dass ist nicht das Problem." Er wechselte quasi das Thema und lies sie mit den entfachten Emotionen ersteinmal ein wenig alleine. Er nahm seinen Funkempfänger zur Hand und würde einen ANBU Truppe in der Nähe kontaktieren. "Hier spricht Mephisto. Wir benötigen einmal Winterkleidung und Ausrüstung für Oniyuri. Standort 523A78." Mehr sagte der ANBU Captain nicht, der genannte Standort war ein Wanderunterstand an den Grenzen des Hi no Kuni der etwas abseits vom Wanderpfad lag. Dadurch das er ihren Decknamen genannt hatte wussten die Kollegen auch welche Kleidergröße benötigt werden würde. "So das wäre erledigt." Kam es von ihm und er hatte diesen Teil schoneinmal hinter sich gebracht. "Die Hokagin hat diesen Plan abgesegnet und sie weiß von der Liste und welche Personen in Frage kommen. Somit ist dieser Standpunkt geklärt. Es geht hier nicht um Gefühle. Lediglich darum stark genug zu sein um gegen die Bedrohungen dort Draußen etwas ausrichten zu können. Denn egal wie gut wir als Shinobis sind, was nützt es gegen Kräfte die eine ganze Nation in einem einzigen Atemzug zerstören können? Daher dieses Spiel der Intrigen, daher musste unsere Heimat zerfallen um mächtiger wiedergeboren zu werden. Verstehst du? Aber da bin ich mir sehr sicher das du es verstehst." Yuu lächelte. "Du hast als ANBU einiges zu bieten, du weißt das Dinge manchmal einfach getan werden müssen. Deine Loyalität ist der Grund warum du hier vor mir stehst und deine speziellen Fertigkeiten werden wir brauchen ehe das Ende für unsere Feinde gekommen ist. Außerdem wirst du keine interessantere Persönlichkeit wie mich finden, macht es nicht den Reiz aus das Geheimnisvolle" Ein indirektes Lob des Untoten. Wie das ganze wohl für sie klingen musste während ihre Gefühlswelt manipuliert war? Wohl wie das schönste Kompliment auf Erden. Außerdem lockte er mit dem Mysterium seines eigenen untoten Körpers. "Nun wie steht es mit deinen tänzerischen Qualitäten, möchtest du mir nicht ein bisschen davon zeigen?" Fragte er unschuldig gespielt und lächelte weiterhin freundlich. "Wir sind hier allein, also es ist unwahrscheinlich das uns ein Wanderer überrascht , so abseits des Weges." Erklärte er absolut logisch und würde nun ersteinmal auf eine Antwort von Arisu warten. "Ansonsten geht es dann wohl los in Richtung Tetsu. Es git da eine Taverne wo wir auf eine Nachricht von unseren beiden Agenten in Ishgard warten werden." Kam es von ihm ungeahnt dessen was in ihr nun los war und was sie vielleicht tun wollte und das sie vielleicht von dem Training mehr als nur nicht mehr abgeneigt war.


TBC: Tetsu no Kuni Taverne






Selbsterfunden
Name: Fuin no shihai o hike ("Fuinmethode: Kontrolle oder Verlust")
Jutsuart: Bann-Fuin
Rang: A-Rang
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Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Fuuin-Meister
Beschreibung: Das hihai o hike ist eine vom Anbu Captain Yuu Akuto entwickelte Siegelmethode, die rein für die Durchführung des Zifferprojektes benötigt wurde. Diese Siegelmethode wird auf einem Gegenstand oder direkt durch Berührung auf den Körper eines Betroffenen angebracht. Nun kann der Anbu Captain über einen Kontrollmechanismus im Siegel der Erinnerungen , Befehle , Wünsche oder Empfindungen im Kopf des Betroffenen bannt, diese mit zuvorher auf dem Siegel angebrachten ersetzen. Dies führt dazu das man z.B einem Betroffenen vorgaukeln kann er hätte von seinem Vorgesetzten einen bestimmten Befehl erhalten. Oder das dem Betroffenen gerade passiert wäre das er ein Einhorn gesehen hätte. Hier ist der Kreativität des Fuin Anwenders keine Grenzen gesetzt. Das Siegel verbleibt an einem Gegenstand bis zu seiner automatischen Aktivierung 10 Posts , mit diesem Zeitraffer kann das Siegel auch zeitversetzt bei einer Person aktiviert werden. Wird das Siegel in direkter Nähe durch den Anwender selbst bei einem Betroffenen angebracht, so kann er es über einen zusätzlichen Chakraverbrauch von gering sofort aktivieren. Hierzu formt der Anwender ein Fingerzeichen und muss in einer Reichweite vom Mittel zum Betroffenen oder zum Gegenstand sein. Der Effekt des Siegel auf einem Gegenstand verhält sich nach seiner Aktivierung ähnlich wie bei den Schriftrollen bei der Chuunin Auswahlprüfung im Tal des Todes in Konoha. Wird das Siegel ausgelöst ist der der den Gegenstand gerade berührt vom Siegeleffekt betroffen, andere anwesende Personen nicht.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Arisu » So 7. Jan 2018, 22:21

Der düstere wirkende Yuu brüstete sich mit der Tatsache, das größte Imperium sämtlicher Freuden zu besitzen und somit ein Experte auf diesem Gebiet zu sein. Ein Standpunkt, den der Dunkelhaarige in ihren Augen erst mal beweisen musste, denn der Maestro aller Freuden erschien durch seine ziemlich leblose Art wie ein scheintoter Mann, in dem eher diabolische Pläne in seinem Geist beherrschten als erotische Fantasien. Verständlicherweise wusste Arisu, dass der Spaß ein körperlicher Akt auch ein Punkt war, den man erweitern konnte, insbesondere durch Erfahrung. Nach Akutos Erzählungen, klang der besagte Spaß nach einem Abend erfüllenden Programm, was sich in den weißen unschuldigen Ohren interessant anhörte, aber Yuu gehörte weniger zu ihren männlichen Beute Schema. Die junge Dame bevorzugte mehr die etwas lebensfroheren Personen für ausgelassene Stimmungen und dabei konnte es sich auch nur um eine anregende Unterhaltung handeln. So was konnte die Origami ebenfalls in Begeisterung versetzen, Hauptsache unterhaltsam. Die Worte des Anbu Captains vermitteln eine objektive sieht der Dinge, ein kalter Blick aus einem leblosen Herz, falls dort noch eins vorhanden war. Schließlich konnte man auch ein tiefes dunkles Loch an der Stelle vermuten, wenn der Herr solche perfiden diabolischen Pläne entwickelte. ~Keinen schimmer, was in dessen Kopf vorgeht und was er sich darin alles ausmalt. Denn Ideen entstehen durch Fantasien und wünsche, irgendwo musste so was noch in dem Kerl schlummern, da Yuu unbedingt kraft erlangen wollte, um sich gegen alles Übel zu wehren, kann seine Seele nicht völlig verdorben sein.~ Jedenfalls mutmaßte die Anbu in solche eine Richtung, zumindest brachte der Schwarzhaarige einen zum Nachdenken. Aus dem Grund, weil dieser Mann es schaffte, die Dinge beim Namen zu nennen aber gleichzeitig hintern Berg zu halten, was das Ganze in unterschiedlich Blickwinkeln verfrachtete, ohne alles wirklich in seinen Dimensionen verstehen zu können. Dementsprechend dachte die Hasen Dame an einen Schakal, zwar hielt sie wenig zu vergleichen gegenüber Tiere, bloß wurde dieses Tier in einigen Sagen mit dem Tod in Verbindung gebracht, ein Punkt, der gut zu dem Dunkelhaarigen passte. Bevor der Akuto seine Hand von Ohr auf ihre Schulter wandern ließ, meinte er noch in seiner monotonen Tonlage, ihr es zeigen zu wollen. Zunächst verstand der Weißschopf nicht so richtig, was der andere genau damit meinte, denn der Anbu Captain vollzog keinen richtigen Handlungsstrang und seine genauen Fähigkeiten waren sein verfluchtes Geheimnis, die er gut verborgen hatte. Eigentlich bemerkte Arisu mehr eine seltsame Veränderung, die vorher definitiv nicht vorhanden war und bezüglich zu seinen Worten, musste der Kerl mit einer Technik herum gefuscht haben. Angesichts, dass dessen kalte Berührung tiefer in ihr Inneres vordrang, was zuvor noch als purer kalter lebloser Körperkontakt empfunden wurde. Ein schleichendes Gefühl, welches von der Oberfläche ihrer Haut seinen Weg in das Körperinnere der Origami suchte. Ein kleiner süßer und bitterer Schmerz zugleich, diese Kälte löste ironischerweise, ein Hitzeempfinden weiter tiefer aus. Warum die Kunoichi mit einem Kopfschütteln versuchte dies abzuschütteln, die Gedanken davon abzulenken. ~Ich sollte ihn eine reinhauen oder mit meinem Origamis aufspießen, lebendig einmauern, wäre auch nach drin. Reis dich endlich zusammen, du bist eine Anbu. Dein Wille ist stark, du hast alles Mögliche Strapazen auf dich genommen um ein Anbu zu werden. Da kannst du bei solchen Tricks keinesfalls einfach so in die Knie gehen.~ Derweil laberte der Schwarzhaarige gelassen in seinen Funkempfänger hinein und kommentierte das in Anschluss als erledigt. Der Wunsch ihn zu erledigen, hafte noch immer in ihren Gedankengut aber die Kunoichi musste zugeben, so mehr sie sich dagegen wehrte, desto verstärkt wurde das freigesetzte Gefühl. Dann erwähnte der Akuto wieder die Hokagin und dass sie seinem teuflischen Plan befürwortet sowie von der Liste bescheid wusste. Dazu untermauerte er erneut seinen Standpunkt, der in allgemeinen besagte, der Zweck heiligt die Mittel. Zerstören um Neues zu erschaffen, quasi aus der Asche wiedergeboren. Dialoge die verständlich erschienen aber dieses Vorgehen entfachte auch den Hass, derjenigen, die zurückblieben in diesem Spiel der Intrigen. ~Was wäre das Leben ohne Intrigen, ziemlich langweilig und eintönig.~ Weiterhin drangen lobende Worte an ihre Ohren, dazu seine rätselhaften Anspielungen auf seine eigene Person, wodurch die Kunoichi rot und heiß wurde. Normalerweise konnte, die ausgebildete Anbu, solche offensichtlichen Reaktionen nicht passieren, bloß machte ihr Körper, was er wollte und nicht was er sollte. Anschließend folgte eine Frage, zu der Akuto Taten sehen wollte, ein richtiger Schuft, erst die Kunoichi manipulieren, dann ein auf die Unschuld von Lande machen und nun sollte der Weißschopf ihre Qualitäten in tänzerischen Bereich vorführen. „Allerdings nur eine kleine Runde, ohne Musik ist es schwer zu tanzen!“ ~Keine Ahnung, warum ich seinen Wunsch nachgebe. Hoffentlich hilft das, um wieder runter zu kommen.~ Zugegeben die Kunoichi verspürte die richtige Stimmung dazu und ihre Blume wippte sachte auf und ab, wegen dem Gedanken. Ein positives Gefühl besaß die Anbu zu ihren Körper, den man zeigen konnte und Tanzen war die elegante Weise dies zu tuen. Daraufhin begann sie mit langsamen Bewegungen, leichte Hüftbewegungen, die Hüfte schwang sanft seitlich hin und her und die zwei Hände entfernten die Armschienen. Weshalb die beiden Teile zu Boden fielen und Hände wanderten an ihren Körper entlang nach oben, die Finger öffneten ihren weißen kleinen Umhang, das Kleidungsstück landete ebenfalls auf dem Erdboden. Doch der Rest blieb am Körper und die Hüften ließ Arisu leidenschaftlicher kreisen, wobei die Hände bis zu ihren Gesicht höher gelangten, dort allmählich über die Lippen fuhren und darauf durch die Haare. Dabei bewegte die Origami ihren Kopf sowie Körper in einem gleichmäßigen Rhythmus und den letzten Akt ihrer tänzerischen Action, hob der Weißschopf ihr Kinn nach oben, die Hände strichen von dort beginnend herunter, provokant über ihre bedeckten weiblichen Reize. Zum Schluss guckte sie den anderen leicht grinsend an, packte ihr Zeug, das auf den Boden lag und nun sollte der Weg weiter nach Tetsu no Kuni gehen.

Tbc: Taverne zum Frostbären
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Der immer lecker schmeckt !
Arisu Origami//Offene NBW`s//Theme song
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » So 8. Apr 2018, 22:02

~Das Ende der Schöpfer?~


CF: Schneegebirge


Noch in Tetsu:

Der Hakaishin lauschte den Worten seiner "Tochter" , gefolgt von denen der Herrin der Qual. Natürlich wusste er genau wo ihr Weg, den er vor all diesen Jahren begonnen hatte enden würde. "Es ist klug von dir das du diese neue Welt mit eigenen Augen entdecken möchtest. Du hast also doch etwas gelernt seid wir dich von deinen Ketten in Konoha befreit haben. Wo du am Ende stehen wirst liegt allein in deiner Hand. Du solltest dies nicht tun wollen weil es um uns geht, sondern weil der Weg der Familie dein Herz erfüllt. Denn vergiss nicht, ein Teil unseres Sohnes pulsiert in deinen Adern und somit ein Teil der Vereinigung von Tia und mir. Allein deswegen wird die Familie immer an deiner Seite stehen und sobald du lernst dieser inneren Macht vollkommen zu vertrauen wirst du Stärke entfesseln die für deine unwissenden Gegner grenzenlos erscheint." Mehr hatte der Uzumaki zu Takara nicht zu sagen. Der Hakaishin würde warten bis die Schwarzhaarige aufgebrochen war um dann weiter mit seiner Königin zu sprechen. Natürlich würden sie sich bereits ebenfalls auf den Weg begeben, jedoch ohne eine Verstärkungsform zu aktivieren. Immerhin hatten sie es nicht wirklich eilig. Sie konnten Beide spüren wenn etwas mit Felicita los war und sie ihre Hilfe benötigen würde. "Wenn Felicita diesem Feind gewachsen ist, wird sie diese Tat auch nur mehr in die Arme der Familie treiben. Sie ist die Frau an der Seite unseres Sohnes doch muss sie den wahren Weg erst noch verstehen lernen....oder sie wird Konsequenzen davon tragen früher oder später. Eine davon hat sie bereits ereilt." Ja natürlich war diese Naivität einem Dorf zu vertrauen ein Fehler gewesen und der Lord der Zerstörung hatte Takashi und Felicita gewarnt das sie verraten werden würden ehe das Ende kommt. "Was Sabatea und Seiji anbelangt, natürlich werden sie uns aufsuchen. Allein die Lust in Seiji auf dich ist durch diese dunkle Selbst von ihm welches nun in ihm vollständig keimt wohl garnicht mehr auszuhalten. Ich kann mir vorstellen das es dir großes Vergnügen bereiten wird die Qual in seinen Augen zu sehen wenn er die Gefühle des Verrates gegenüber seiner Frau spürt und dann dennoch voller Verlangen auf deinen nackten Leib starrt. Du wirst ihm eine neue Form der Lust zeigen und ihn vollständig in unsere Reihen aufnehmen. Was seine Frau angeht, sie ist ziemlich vorlaut und machte auf mich einen sehr willensstarken Eindruck, sie wird verstehen das ein neuer Weg, das Unbekannten einen so großen Reiz hat das man sich gerne darin verlieren möchte und sollten sie uns dennoch nicht folgen wollen werden sie direkt sterben um nicht später zur Last zu werden. Niemand lehnt das Angebot der Familie ab, ihr Schicksal wird dann das von Rhea sein." Nach diesen abschließenden Worten würden sie sich dann doch ein wenig schneller bewegen und schon bald den eisigen Norden hinter sich lassen.



Im Hi no Kuni:

Die grünen Wälder des Feuerreiches könnten doch fast Heimatgefühle bei dem Uzumaki wecken, wenn er denn hier aufgewachsen wäre. Ja seine Ahnen bewohnten einst diese Länder bzw. beanspruchten sie für sich und dennoch verband ihn nichts mit dem Hi no Kuni. Nein seine Heimat war die Welt selbst mit all ihren Landmassen, dem Meer und dem Himmel über ihnen. All die Welten die unter dem Banner der Familie fortbestehen würden waren sein Zuhause! Der Hakaishin wusste das die Teiko und der Anbu Captain in der Nähe waren, doch stoppte er. Sie würden erst eingreifen wenn die Teiko tatsächlich ihre Hilfe benötigen würde. Sie hatten also nun etwas "Freizeit" und so nahm Minato seine Kristallkugel hervor um die Turnierrunde ein wenig beobachten zu können. Direkt erblickte er auch etwas interessantes. "Sie schicken also ein verlorenes Kind ins Feld. Die Schöpfer sind verzweifelt, haben sie keine eigene Stärke?" Ein Kommentar im Bezug auf die durchaus lebendige und anwesende Tora Kyori. Doch dann konnte man auch eine Aktion eines für die Familie fremden Kämpfers beobachten. Nachdem Seiji harte Worte an die Schöpfer gerichtet hatte und sich somit eigentlich vollständig für den Weg der Familie aussprach wurde dieser kurzer Hand von einem dunkelhäutigen muskulösen Herren angegriffen und wie es aussah schwer verletzt. "Hmmmm". Dieser Kämpfer schien gefährlich zu sein, wenn er selbst einen Seiji Masamori überraschen konnte. Doch würde ihr Takashi auch mit einem solchen Feind fertig werden!

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 13. Apr 2018, 14:42

CF: Schneegebirge

Auch Minato gab Takara noch ein paar Worte mit, ehe sich die Wege der Familienmitglieder trennten. Die Yuuki und ihr Macher hatten ein bestimmtes Ziel und jenes lag in den Wäldern von Konoha. Genauer noch an der Grenze ins Land des Sandes. Doch würden sie die Teiko alleine ihren Kampf austragen lassen. Sie konnten spüren, sollte das Mädchen Hilfe brauchen. So verweilten sie vorerst auf einem Wanderpfad im Wald, der nicht unweit von dem Aufenthaltsort des verfluchten Akutos und der Nibiträgerin war. Das Mädchen wird an der Seite unseres Sohnes stehen und seinem Weg folgen, oder sie wird in ihr eigenes Verderben rennen. Es gibt keinen Zwischenweg. Das wird auch sie erkennen. Doch nach dem, was ihr angetan wurde, wird sie sich erinnern, dass es die Familie war, welche sie in ihren Armen aufgenommen hatte, niemand sonst. Wir waren es, welche für sie eingestanden waren, während andere lieber gewartet hätten. meinte die Yuuki nur, ehe sie auch auf die Worte zu Seiji und Sabatea zurück kommen wollte. Ich bin gespannt, ob sie dem Ruf folgen werden. Bei Seiji bin ich mir nahezu sicher. Sein Geist hat sich in sich selbst verrannt und er wird die Familie selbst als einzigen Ausweg aus alledem sehen. Die Familie wird ihm der Schimmer sein, den er braucht, um wieder die Erleuchtung zu finden. Doch bei seiner Frau... sie scheint nicht so verloren wie er selbst. Doch kann sie Seiji nicht den Weg zeigen, wie er es braucht. Was ist wohl stärker in ihr verwurzelt... der Gedanke an den erbärmlichen Angiris Rat mit seinen Aspekten... oder die Liebe und Treue zu ihrem Mann? kam es von Tia mit einem diabolischen Grinsen auf den Lippen. Nur zu gern sähe sie, wie es die ehemalige Hanami innerlich zerriss. Minato holte seine Kristallkugel hervor, Tia stellte sich direkt neben ihn und stieß dabei vertraut mit ihrer Schulter an die seine, so dicht standen sie beieinander. Gemeinsam erblickten sie das Schlachtfeld und erkannten auch ihr verlorenes Kind. Fast schon sanft und mit einem Hauch von Trauer strich die Yuuki über das Abbild Toras, welche einst Rhea war, über die Kugel. Sie hätte so groß werdn können. So anmutig und stark. Doch ihre Vergangenheit holt sie doch immer und immer wieder ein. Selbst jetzt kann sie nicht frei von dieser ruhen. sprach sie leise, mit einem Hauch von Trauer. Doch plötzlich packte ihre Hand die Kugel und aus einem Anflug von Zorn schmiss sie diese ins nächste Gebüsch. Es war Zorn über sie selbst, welcher sie dazu ritt. Darüber, dass sie sich in ihren eigenen Gefühlen für einen moment verrannt hatte und für einen Moment den Tod der verräterischen Rhea bereut hatte. Doch so schnell wie Tia die Kugel geworfen hatte, so schnell war sie auch wieder in der Hand des Uzumakis und sie sahen gerade noch, wie ein dunkelhäutiger Mann einen gewaltigen Angriff auf die Tribüne feuerte. Was sie dort sahen war seltsam. Seiji, Saya, Sabatea und ein Mädchen, so hell und weiß leuchtend, dass man auf die Entfernung nicht einmal erkannte, das sie nackt war. Neben ihr ein Wolf, so pechschwarz wie der Nachthimmel selbst, mit Sternenbildern über dem gesamten Fell. Wer ist das? Und was machen sie alle in dem Tunier? kam es von der Yuuki nachdenklich, als sie sah, wie das seltsame Mädchen vor den Schöpfern kniete, während sich auch ihre Haut verfärbt hatte und den Sternenhimmel nachahmte. Was zur Hölle... ?! kam es skeptisch von Tia. Was für Geschöpfte hat Seiji sich da wieder angelacht? Und dann knien sie auch noch vor den so genannten "Schöpfern"? Lächerlich... kam es abwertend von ihr und sie blickte in die Kugel um zu sehen, was weiter geschah.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 18. Apr 2018, 23:42

~Das Spiel der Schöpfer~

Der Uzumaki spürte die Präsenz der Nibi Jinchuuriki deutlich und dadurch bemerkte er auch das sie ihre und vorallem auch die Kräfte der zweischwänzigen Katze gerade verwendete. Während Tia die Rolle der Teiko in der Zukunft erklärte schmunzelte Minato. "Sie ist in Begleitung unseres Sohnes unglaublich stark geworden. Felicita lernt sehr schnell und ich glaube das sie noch eine wichtige Rolle zu spielen hat. Wenn sie sich vollständig in die Arme der Familie begeben hat und das nicht nur unseres Sohnes willen , sondern weil sie auch von dem überzeugt ist für was wir stehen wird sie alle Ketten verlieren die sie halten." Im folgenden Gespräch ging es dann um die beiden Eheleute die die kostbare Möglichkeit erhalten hatten sich der Familie anzuschließen. Der Hakaishin war ein wenig überrascht über die Verhaltensweisen des Masamoris und doch erklärte die Königin der Klingen daraufhin genau was mit ihm passiert war und was sie mit den Beiden noch tun würden. "Verloren sind hier Alle, die unserem Weg nicht folgen meine Königin. Das Konzept von Angiris konnte niemals funktionieren da die Welt bereits zu tief im Abgrund versunken ist." Nach diesen Worten des Uzumakis wurde der Blick auf das Kampffeld frei und sie konnten ihre verlorene "Tochter" als eine Gegnerin ihres Sohnes und somit auch ihrer Welt ausmachen. Körperkontakt kam zustande während die bBeiden den Ereignissen des Schlachtfeldes folgten. In einem Anflug von Zorn warf Tia die Kugel dann von sich nur um sie wenig später wieder in der Hand ihres Machers zu sehen. Denn die Schöpfer erlaubten es nicht diese Kugeln zu entfernen , nichteinmal zerstören konnten sie sie. Es war der Angriff eines großen, dunkelhäutigen Mannes zu sehen wie er den Masamori verletzte. Moment, was machte dieser überhaupt dort? Noch weitere bekannte Gesichter waren ebenfalls auf der Tribühne der Arena zu erkennen. Die Göttliche Ishgards und seine Ehefrau die neue Meisterin der Dunkelheit. Das andere Mädchen, mit einem wirklich eigenartigen Aussehen war dem Hakaishin fremd, doch zeugten ihre Taten nicht davon das sie irgendeinen Wert hatte. Sie schien eine überzeugte des Schöpferweges. "Irgendetwas muss vorgefallen sein warum sie dort sind. Warum sie dort sind ist für mich nicht von belang wenn sie ihre Gründe haben. Wichtiger sind gerade Seijis Worte...du hattest recht er ist völlig verloren und verkörpert unseren Weg , lehnt sich gegen das Wesen auf mit dem er einen Pakt geschlossen hat nur um der Familie anzugehören.......oder viel eher , nur um eins mit dir zu werden." Minato lachte ein wenig und blickte die ewige Kaiserin direkt an. "Da hast du ihm ja ganz schön den Kopf verdreht. Ich werde mir die größte Mühe geben das auch seine Frau vollkommen von uns und unserem Weg überzeugt ist." Minato beobachtete das Geschehen in der Kugel weiter und man konnte sehen wie sich die einzelnen Kämpfer verteilten und dann sah man erneut ihr verlorenes Kind wie es abwertend über die Familie sprach. "Sie ist vollkommen verblendet von diesen Narren.....Wie blind folgen sie dieser falschen Macht? Oh arme Rhea ...sie haben dich in deine schwächere unreine Gestallt gezwängt und du glaubst sie haben dich gerettet?" Ja ein wenig Enttäuschung lag in den Worten des Uzumakis , doch das war imoment nicht mehr wichtig. Er würde die Kugel wieder unter seiner Kleidung verstauen , es sei denn die Yuuki wollte dort noch weiter zusehen. "Oder willst du sie doch ein wenig leiden lassen und ihnen Zeitdruck auferlegen, ich könnte Seiji eine gefährliche Drohnachricht erreichen lassen." Minato schmunzelte er kannte die Lust nach Qual seiner Königin ganz genau.

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 23. Apr 2018, 13:50

Gemeinsam erreichten Minato und Tia das Reich Hi no Kunis und befanden sich auf einem Wanderpfad im Wald. Sie würden Felicita ihren Kampf alleine austragen lassen. Minato hatte recht, sie war sehr stark an Takashis Seite geworden. Doch ob es reichte? Aber es gab noch mehr, was ihre Aufmerksamkeit erforderte und dies alles sahen sie in der Kristallkugel der Schöpfer. Was sie erblickten war interessant und verärgernd zugleich. Tora schien absolut verblendet doch war sie nicht die einzige, die dies war. In Seijis Begleitung, wer wusste schon, wieso er überhaupt dort war, war ebenfalls ein junges Mädchen, welches vollkommen vom Weg der Schöpfer überzeugt zu sein schien. Sie sind alle blind für die Wahrheit. murmelte Tia nur, während Minato lachend über Seiji sich an sie wandte. Tia schmunzelte. Hast du etwas anderes erwartet? fragte sie ihn bloß und verließ den Weg ein wenig zum Rand hin, wo sie sich nieder setze und an einen Baum lehnte. Sie lehnte den Kopf gegen den gewaltigen Stamm und schloss die Augen, während sie tief einatmete. Hörst und riechst du es auch? fragte sie Minato direkt. Im Geäst hoch über ihnen hörte man die Vögel zwischen den Blättern zwitschern und allgemein war eine himmlische Ruhe bei ihnen. Der Himmel hatte sich zwar schon verdunkelt, doch die Vögel schienen heute ihr Lied noch weiter trällern zu wollen. Die Sonne schien nicht mehr vom Himmel, doch hatte der Wald die vorherige Wärme gut gespeichert, sodass es wohl noch ein paar Stunden dauern würde, ehe es komplett kalt wurde. Ein Wind zog durch die Blätter des grünen Daches über ihnen und sorgte für ein Rauschen dieser, was fast wie Applaus für ihre Herrlichkeit klang. Es ist schon eine Weile her, seit wir dem Ruf der Natur gelauscht haben, meinst du nicht? Ein Krieg folgt auf den nächsten. Die ewige Armee wird alles bereinigen und doch sollten wir uns manchmal doch nochmal auf das besinnen, wofür wir all dies tun. sagte sie ruhig. Komme zu mir. Lass uns diese Nacht genießen. Wie lange ist es her, seit wir einmal diese Zeit uns nehmen konnten? Ich spüre zur Zeit keine Gefahr für Felicita und wenn... wir sind in der Nähe. fügte sie hinzu und würde warten, dass Minato sich neben sie setzte. Sie würde ihren Kopf an seine warme Schulter legen. Sein Körper strahlte stets eine enorme Hitze aus, was zum einen angenehm, aber in warmen Gegenden auch sehr schwitzig sein konnte. Sie sog tief Luft ein, genoss die Natur weiterhin und schloss die Augen. Ruhe... wie lange war es her, seit sie sich diese gegönnt hatte? Zu lange vermutlich, denn sie erinnerte sich nicht mehr daran. Die Hand der Yuuki wanderte zum Oberschenkel des Uzumakis. Sie schmunzelte leicht, ließ die Hand jedoch dort dann verweilen, ohne einen weiteren "Angriff" zu machen. Du solltest Seiji vielleicht ein wenig Drohen. Etwas Zeitdruck schadet ihm sicherlich nicht. Er scheint sich nämlich sehr zu amüsieren. sagte Tia und kicherte ein wenig Mädchenhaft, was stets eine solche Unschuld ausstrahlte.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 24. Apr 2018, 17:36

~Wartezeit~

Der Weg der Schöpfer würde enden und alle Völker und alle Welten der Schöpfung würden unter dem Banner der Familie stehend frei sein. Die menschliche Schwäche würde entfernt werden und wahre macht sollte Einzug in jedes Heim erhalten. Doch war es noch ein langer Weg bis dahin, sie würden ihrem Sohn diesen ebnen und auf die Ankunft seiner vollständigen Kräfte warten. Selbstsichere Worte drangen aus dem Mund der Königin der Klingen als Minato über den empfindlichen Zustand des Masamoris sprach. "Nicht wirklich, wer würde dich nicht wollen?" Hauchte er ihr zu und folgte dann mit seinen rot glühenden Augen den Bewegungen der Herrin der Qual. Das Mädchen welches so unschuldig aussah nahm Platz in der Nähe eines Baumes. Langsam lehnte sich ihr knapp bekleideter Körper gegen den massiven Stamm und Minato folgte ihr sogleich. Geschlossen waren die Augenlieder der Herrin der Qual während der Uzumaki ihr dies gleich tat. "Ja natürlich.....wir sind die die den Ruf der Welt vernommen haben, ihr Leid spüren. Wir kennen die Wahrheit, die Reinigung ist erforderlich." Der gesamte Schmutz der Menschheit musste fortgespült werden und dieses Ziel hatte sich die Familie gesetzt. Man konnte nun viel besser die Regungen im Wald selbst vernehmen, das Tierreich war natürlich wach zu dieser Tageszeit und von überall her hörte man ein Geräusch im Unterholz, ein Laut in der Ferne. Minato schmunzelte und er fühlte sich mehr als nur wohl. Die Natur selbst traf keine Schuld am Fall ihrer Welt, es waren jene unwürdige Bewohner die zur Rechenschaft gezogen werden mussten. "Alles was natürlich ist wird fortbestehen, ein Kreislauf wird enden und ein anderer beginnen. Dann sind alle Welten frei von dem Schmutz den sie Zivilisation nennen." Kam es von ihm und die beiden Oberhäupter der Familie suchten nachdem Tia ihn aufgefordert hatte gegenseitigen Halt beieinander. Ihre Körper berührten sich und ein fast schon biblisches Bild zeichnete sich unter den Kronen dieses mächtigen Laubbaumes ab. "Es ist bereits viel zu lange her meine Königin." Sprach er langsam belegt von einem gewissen inneren Frieden in ihre Richtung. Minato verweilte mit geschlossenen Augen neben ihr und spürte wenig später die Berührung an seinem Oberschenkel. Ein Lachen folgte, so süß und rein ...unschuldig und mädchenhaft war es und doch sprachen all ihre Worte mehr von dem was sie wirklich war. "Sehnst du dich vielleicht doch nach ihm? Ich kann mir vorstellen das du es genießen wirst die Qual in seinen Augen zu sehen während eure Lust neue Höhepunkte erreicht. Sag sehnt er sich eigentlich mehr nach deinem unschuldigen menschlichen Selbst? Oder verlangt es ihn mehr nach dem Fleisch der Königin?" Scherzte Minato, wohl ein Bezug auf den kleinen Angriff der Yuuki und das sie direkt danach Seiji erwähnt hatte. Natürlich wusste der Uzumaki das das gesamte Thema von ihm ausgegangen war. "Wenn du sagst wir sollen die Nacht genießen, meinst du dann.....in allen Belangen?" Hauchte er ihr teuflisch zu und lehnte sich dann etwas dichter gegen die Yuuki. Bereits zu lange war es her das sie einfach mal "Halt" gemacht hatte. Das Leben selbst über sich ergehen ließen und nicht von einer wichtigen Aufgabe in die nächste marschiert sind. "Kommt deine arme Brutmutter damit klar das wir sie ständig vertrösten müssen und sie uns immer erfüllt von ungebändigter Lust hinterher reisen muss?" Der Hakaishin öffnete seine Augen erneut und blickte nach oben in den Himmel hinauf. Nicht alles war vom Blätterdach der Bäume bedeckt und so konnte man doch deutlich den langsam auftauchenden Nachthimmel sehen. "Vermutlich ist jeder Stern am Himmel eine eigene Dimension, eine eigene Schöpfung die es von den Ketten der Schwäche zu befreien gillt und nur wir sind dazu in der Lage." Minato würde wieder seine Augen schließen er war völlig entspannt und würde so einfach einschlafen, es sei denn die Herrin der Qual hatte noch andere Pläne.

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Do 26. Apr 2018, 22:02

Der Ruf der Natur. Jetzt in diesem Moment war er noch viel stärker für die Yuuki zu vernehmen, als sonst schon. In der Nacht, unter einem der mächtigen Bäume nieder gelassen. Dem Rauschen der Blätter zuhörend und den zarten Wind, der sanft und doch so eisig über die Haut strich. Die Tiere, so zahlreich in ihrer Art, welche besonders im Schutz der Nacht erwachten. Vögel, die erst langsam verstummten und so die Geräuschkulisse für andere Kreaturen frei machten. Kreaturen, die sich tagsüber fürchten mussten. Kreaturen, welche ihr Leben in der Dunkelheit fristeten. Doch welch Übel war wirklich bei Tag unterwegs? Es war der Mensch, der größte Feind dieser Erde. Jener Feind, der es galt vernichtet zu werden, sollte er nicht aufwachen und ebenfalls dem Weg der Familie folge Leisten. Dem Weg der Einigung, der Freiheit und des wahren Friedens.
Minato hatte sich in der Zwischenzeit neben die Yuuki gesetzt und sie gaben einander Halt. Doch Tia wurde ein wenig "frecher" und so glitt ihre Hand zu dem Oberschenkel des Uzumakis, gefolgt von einem mädchenhaftigen Kichern, ehe sie dann aber doch auf Seiji wieder zu sprechen kam. Seine Worte trafen sie irgendwie. Aber irgendwie auch nicht. Sie schmunzelte und zuckte leicht mit den Schultern. Wer weiß schon, was er begehrt? Vielleicht ein bisschen von beidem? Doch das ist nicht von Bedeutung. Ich ersehne lediglich die Qual in seinen und den Augen seiner Frau. Wie es sie innerlich zerreißen wird. Es bereitet mir bereits jetzt eine Gänsehaut. sprach sie euphorisch und tatsächlich hatten sich die feinen Härchen auf ihrem Arm aufgerichtet. Plötzlich kamen teuflisch gehauchte Worte aus dem Munde des Mannes, während er sich weiter an sie lehnte. Tia musste schmunzeln bei seinen Worten über Zagara. Sie hat mir zu folgen und wird darüber hinweg kommen. Außerdem wird sie spüren, was ich spüre... . sprach sie sicher in ihren Worten und lehnte sich vor um einen Kuss auf die Lippen des Mannes zu hauchen. Zügig danach folgte ein weiterer. Dann noch einer, doch bei diesem ließ sie ihre Lippen auf den seinen und schob ihre Zunge in seinen Mundraum, während sie leichten Druck auf seinen Körper ausübte, sodass er sich wohl langsam nach hinten legen könnte, wo Tia folgte, sodass sie über ihm, mit gespreizten Beinen, knien würde. Ihr Körper war weiter vorgebeut, in einem nicht enden wollenden Kuss. Nur langsam löste sie sich, doch ihre Zunge wanderte vom Mund hinab, bis an den Hals des blonden Mannes und hinterließ auf ihrem Weg eine ganz feine, dünne Spur aus Speichel. Am Hals angelangt, ließ sie einen Teil ihrer Macht frei, jedoch nur so viel, dass sich ihre Reißzähne zeigten. Diese versenkte sie kurz darauf im Hals von Minato. Sein Blut spritzte ihr direkt in den Mundraum und ein gieriges Aufstöhnen entwich ihr. Die Lust nach seinem Blut war noch immer vorhanden. Selbst nach all der Zeit war diese Sucht nicht abgeklungen. Ihr Unterleib presste sich dichter an seinen Körper. Ihre Finger griffen fest in seine Schultern. Langsam würde sie sich wieder von seinem Hals lösen und mit blutverschmierten ihm direkt in die Augen sehen. Liebe spiegelte sich in ihrem Blick wieder, aber auch Lust und Leidenschaft. Erneut würde sie ihn küssen. Lass uns eins werden mit der Natur, mit der Welt... miteinander. sprach sie. Schon viel zu lange hatten sie keine Zeit mehr für die "ruhigen" Dinge des Lebens. Denn auch sie waren nur Lebewesen auf dieser Welt. Sie waren nicht unsterblich, so durften sie auch nicht vergessen, zu leben. Tia würde also damit beginnen, dass sie sich einem sexuellen Akt hingeben würden und die Hand der Yuuki glitt ein wenig in tiefere Gegenden des Uzumakis.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » So 29. Apr 2018, 22:32

~Macherbindung~


Dicht beieinander waren die beiden mächtigen Mitglieder der Familie und schon eine halbe Ewigkeit hatten sie sich nicht mehr einfach nur die Zeit genommen so beieinander zu sein. Dem Ruf der Natur zu lauschen und sich einfach gehen zu lassen. Die Antwort der Herrin der Qual lies auf ein Schauspiel hoffen, welches schließlich die beiden Masamoris zermürben würde. "Nun Zeitdruck hat er nun. Wir werden nicht ewig auf ihn und seine Frau warten. Entweder sie erleben den Aufstieg und die Aufnahme in die Familie oder sie verschwinden in der Bedeutungslosigkeit." Nach diesen Worten kamen sie auf das Thema Zagara zu sprechen und leicht legte der Uzumaki seinen Kopf schief. "Es war dein Vorschlag sie beim nächsten mal einzubinden und sie nimmt das Wort ihrer Königin zu ernst, dass weißt du. Seit sie sich dir wieder unterworfen hat ist sie auf dich und deine Worte gepoolt, wie eine wahre Brutmutter eben. Du solltest sie wirklich nicht länger warten lassen." Ein Kuss folgte und zu lange hatte sich Minato der Nähe ihres Körpers nicht mehr hingegeben. Der Geschmack ihrer Lippen und als schließlich ihre Zunge auch den Weg in seinen Mundraum fand empfing der Uzumaki diese freudig mit der seinen. Die Königin der Klingen übernahm die Führung und zeigte deutlich das sie in den letzten Jahren so eine unheimliche Autorität gewonnen hatte das sie kaum noch zu erreichen war. Minato fand sich schließlich unter ihr wieder, sie kniend mit gespreizten Beinen über ihm. Sie beendeten den feuchten Tanz in ihren Mündern und die Yuuki küsste wenig später den Hals des Mannes hinab bis sie ausgiebig von ihrem Macher trinken würde. Die Reißzähne die in den Hals des Uzumakis vor drangen lösten auch in ihm eine gewisse Unbeherrschtheit aus, ja auch Minato wollte sie kosten. Es kostete die Yuuki sicherlich ein wenig Überwindung sich von dem Hakaishin zu lösen und nur zu gerne sah er genau diesen Blick bei Tia. Lust, Erregung und noch so viel mehr stand in ihren Augen geschrieben. Sie schnellte vor und erneut kam ein Kuss zustande. Minato legte bei ihren gesprochenen Worten seine Hand an die Wange der Herrin der Qual und lächelte. "Wir sollten unser Wort halten. Denn unser Wort , unser Name zieht in die Ewigkeit ein. Die Ordnung die wir schaffen wird das Leben aller bestimmen. Oder kannst du garnicht mehr an dich halten?" Hauchte er ihr entgegen und würde sie ebenfalls küssen während sie gerade ihre Hand in den Schritt des Mannes führte. Gerade in diesem Moment leuchtete auch der Kristall der Schöpfer und man konnte sehen das ihr Sohn in einem gefährlichen Zustand war, von allen Seiten war der Feind. Doch stand ihm schließlich die ehemalige Hokagin zur Seite. Der Uzumaki löste seine Lippen von der Yuuki und würde direkt in diesen seltsamen runden Kristall sehen. "Unser Sohn vertraut sich immernoch zu wenig. Er muss an sich und seine Kräfte glauben, nur dann wird er seine wahre Stärke erlangen. Vielleicht sollten wir ihm eine Nachricht zukommen lassen." Minato würde seine Augen schließen und sowohl er als auch Tia konnten so direkt mit ihrem tapfer kämpfenden Kind sprechen. Die Kräfte des Hakaishins erlaubten dies. *Vertraue auf dich selbst mein Sohn. Wir sind bei dir. Vertraue auf deine eigene Stärke und keine Macht wird dir gewachsen sein.* Besonders für die Yuuki wäre es wohl schlimm ihren Sohn so "verprügelt" zu sehen. Wenn alles gesagt war würde Minato die Verbindung lösen, da er sich durch viele Dimensionsgrenzen hinweg vorarbeiten musste schwächte diese Aktion ihn. "Ich will dich und deine Lust befriedigen und der meinen nachgehen. Doch in einem Ausmaß welches deiner würdig ist. Lass uns heute Nacht unter freiem Himmel verweilen und den Ruf der Natur in uns aufnehmen. Wenn Seiji und seine Frau uns bis Morgen warten lassen geben wir uns dieser Lust hin , so sehr das sie neidisch werden nicht sofort zu uns aufgebrochen zu sein." Dunkelheit hielt das Waldstück wenig später eh in seinem Bann und so entschied Minato einfach nur einmal zu schlafen, beieinander und die Ruhe zu genießen. Für einen Sturm....auch sexuell gesehen hatten sie Morgen auch noch Zeit. Aber wann hatten sie sonst einmal schon einen solch ruhigen Moment und konnten diesen wirklich genießen?





Je nachdem was Tia nun machen will ändert sich die Szene. Auch bedenke das das Siegel auf ihr auch sexuelle Träume auslösen kann.

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 2. Mai 2018, 15:34

Du bist aber sehr auf Zagara gepoolt, so oft, wie du sie erwähnst. scherzte Tia, ehe sie den Uzumaki quasi überfiel. Ihre Zunge kostete das schmackhafte Blut, welches sich in einer wahren Explosion an Geschmack seinen Weg ihre Kehle hinab suchte. Nur widerwillig löste sie sich wieder von ihm und Minato suchte ihren Blick. Sie sah ihn direkt an, lauschte seinen Worten, die er lächelnd aussprach, während er über ihre Wange strich. Tia seufzte. Wie ich schon sagte: Langsam glaube ich, du ziehst Zagara mir noch vor. kam es von ihr schmunzelnd und sie kletterte von dem Uzumaki wieder hinunter, der plötzlich seine Kristallkugel hervor holte, welche leuchtete. Sie konnten ihren Sohn schwer verletzt sehen. Sofort machte sich Sorge in der jungen Mutter breit. Takashi... . kam es ebenso besorgt von ihr, als sie Minato zu hörte. Sie nickte. Ja, er muss lernen, loszulassen und vollkommen das zu akzeptieren, was er ist. Nur so wird er die neue Welt einläuten können. sprach sie und gemeinsam kontaktierten die den Jungen über die geistige Ebene. Tia nickte zustimmend bei den Worten des Vaters an den Sohn. Damit war wohl erstmal alles gesagt und Minato schlug für sie beide etwas anderes vor. Die Yuuki nickte nur, und lehnte sich wieder an den Baumstamm. Sie zog die Beine an die Brust und lehnte ihren Kopf gegen den Stamm. So schloss sie die Augen und ihr Körper holte sich schnell zurück, was sie schon seit Tagen vermisst hatte: Schlaf.

Als die Yuuki aufwachte, befand sie sich in einem Bett. Es war weich und warm. Es stand in einem Häuschen, welches ganz aus Holz gebaut war. Es kam ihr so unheimlich bekannt vor. Durch ein kleines Fenster drangen warme Strahlen der Sonne. Langsam richtete sich die junge Frau auf. Sie trug ein weißes Nachthemd. Verwirrt blickte sie sich um. Es roch vertraut und nach... Pfannkuchen? Langsam ging sie über die Dielen des Bodens, welche ein vertrautes Knartschen von sich gaben und sie öffnete die Tür, wodurch sie das Zimmer verlassen konnte. Fast neben dem Zimmer ging eine hölzerne Treppe hinab. Bereits von hier konnte sie in einen Raum blicken, der Wohnzimmer, Esszimmer und Küche zusammen war. Ein Lächeln umspielte die Mundwinkel in ihrem Gesicht. Es war das Haus ihrer Ziehmutter. Mama... . sprach sie leise und doch unheimlich zufrieden. Es roch alles so vertraut und es fühlte sich so warm an. Langsam ging sie die Treppen hinab, während ihre Finger verliebt über das Geländer strichen. Doch als sie am Ende der Treppe angelangt war und in den Bereich der Küche blicken konnte, sah sie nicht ihre Ziehmutter, sondern jemand ganz anderen. Einen Mann, stattlich gebaut. Er trug nur eine Hose und seine Socken, doch der Oberkörper war frei. Bereits sein Rücken zierte eine gewisse Muskulatur. Sein blaues Haar war besonders auffällig. Mit einem Pfannenwender in der Hand, drehte sich der Mann lächelnd zu ihr um und man sah das Zeichen unter seinem Auge. Seiji! kam es überrascht von Tia. Guten Morgen, mein Schatz! Ich hoffe du magst Pfannkuchen. Einer ist mir leider angebrannt. Aber die anderen sind dafür perfekt geworden! kam es freudig und voller Liebe von ihm. Du... du hast...? kam es verwirrt von ihr, doch dann zeigte sich doch auch ein Lächeln in ihrem Gesicht und der Masamori legte seine "Küchenwaffe" zur Seite. Schnellen Schrittes kam er zu ihr und umschlang ihren zierlichen Körper, der völlig frei von dämonischen Merkmalen war, mit seinen kräftigen Armen. Er drückte sein Gesicht an ihren Hals und küsste diesen liebevoll. Natürlich! Für meine Königin nur das Beste. kam es von ihm und durch seine Berührung bekam die Yuuki eine Gänsehaut. Sie legte ihre Hände auf seine Schultern. Seiji, lass das. Du machst mich ganz verlegen... kam es von ihr, doch ruckartig hob er sie hoch und verfrachtete sie kurzerhand auf die Couch, wo er ihre Beine spreizte und sich zwischen diese begab. Es folgte ein kurzes Vorspiel, ehe es zum tatsächlichen Akt kam, den die Yuuki in vollen Zügen genoss. Sie war gerade kurz davor, einen Orgasmus zu haben, als Seiji plötzlich mit seiner Hand an ihren Hals packte und anfing, sie zu würgen. Seine Augen glühten rot und es dauerte eine Weile, ehe die Yuuki realisierte, wo sie diese schon einmal gesehen hatte. Die Stärke des Masamoris schien plötzlich enorm. Zu schwach. Verlorenes Kind, du bist zu schwach und glaubst wirklich, es mit einem Teil von mir aufnehmen zu köennen. Lächerlich! kam es aus dem Munde des Blauhaarigen, doch es war nicht die Stimme Seijis. Nein... es war die Stimme des Weltenverschlingers. Es war die Stimme Amons. Die Yuuki schrie, und versuchte weiterhin verzweifelt die Hand weg zu zerren, welche ihr die Luft zu schnürte. Ach, Mädchen... . Wenn du doch nur den Weg zur Unsterblichkeit kennen würdest. Doch du bist zu schwach. Auch du gehörst vernichtet. Selbst für die ewige Armee bist du wertlos. Kam es absolut entspannt von ihm und der Griff verstärkte sich noch einmal. Die versuche sich zu wehren nahmen allmählich ab. Tia... es ist nicht zu spät! kam es von Mamoru plötzlich. Mamoru? Er schien gar keine Bedeutung mehr gehabt zu haben und doch erkannte Tia seine Stimme deutlich in ihr wieder. Mamoru! Eine enorme Chakradruckwelle wurde freigesetzt, als sie die Königin der Klingen Form aktivierte. Diese Druckwelle stieß auch den Fake-Seiji davon, welcher geradewegs gegen den Kamin krachte. Ihre knochigen Schwingen breiteten sich erhaben aus. Ich bin so viel mehr als damals. Ich bin die Königin der Klingen. Die Herrin der Qual. Und ich werde unsterblich sein. kam es von ihr. Schnell stürzte sie auf den Blauhaarigen zu und dieses Mal war sie es, die ihn am Hals packte und nach unten drückte. Ihre Gesichter waren nur wenige Milimeter voneinander getrennt und doch blickte sie fest in die bestialischen, roten Augen, wie sie nur Amon hatte. Und du wirst mir sagen wie. zischte sie. Doch er grinste nur. Das grinsen wurde breitet, ehe es zu einem schallenden Lachen wurde. HAHAHAHA! Du glaubst, du könntest alles beherrschen, nicht wahr? Doch du weißt nichts! Nicht einmal deine Seele spalten kannst du! eine enorme Menge von Macht wurde ausgeschüttet, welche dafür sorgte, dass der Yuuki komplett schwarz vor Augen wurde.

Ruckartig wurde sie aus dem Schlaf gerissen. Sie atmete schwer. Ihr Herz pochte wie wild in ihrer Brust. Schweiß glitzerte durch die ersten Sonnenstrahlen leicht auf ihrer Stirn. Sie blickte sich um und würde wohl Minato entdecken. Doch nicht nur ihn. Neben ihr saß auch Wótan. Und noch jemand anderen entdeckte sie, welche interessiert mit ihrem Hinderleib wippte. Zagara. Tia atmete tief ein und aus und schloss die Augen. Was war da passiert in ihrem Traum? Vor allem... wie konfus war dieser? Warum Seiji? Warum Amon? Warum das Haus ihrer Kindheit? Und warum Pfannkuchen? Zu viele Fragen blieben für sie zurück und sie lehnte sich erschöpft an den Baum zurück. Der Schlaf war nicht wirklich erholsam gewesen. Ob Minato auch schon wach war?
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 3. Mai 2018, 14:20

~Evolution~

Der Hakaishin grinste bei den Worten seiner Königin die später erneut zum Thema wurden. Doch zu aller erst konzentrierten die Beiden sich auf das Wohlergehen ihres Sohnes. Noch immer zweifelte Takashi an sich und dies limitierte die Kräfte die er freisetzten konnte. Doch die Nachricht seiner Eltern erreichte den jungen Uzumaki schließlich und er setzte ein Zeichen in alle Welten der Schöpfung hinaus indem er sich zwischen den Angriff von Hydaelyn gegen die Göttliche Ishgards warf und die Macht des Schöpfers an ihm zerschellte wie Wasser auf Fels. Minato grinste teuflisch und legte seinen Arm um die Yuuki herum die ihre Augen mitlerweile geschlossen hatte. "Er hat es geschafft. Unser Sohn hat die Spitze der Schöpfung erreicht. Nichts und Niemand wird ihn nun noch aufhalten können, nichts wird ihm gleichgestellt sein." Pure Euphorie lag in den Worten des Hakaishins während er ebenfalls seine Augen schloss. "Und was Zagara anbelangt. Du hast die Führung der Familie übernommen meine Königin und es war dein Versprechen an sie. Außerdem...alles was sie spürt geht auch auf dich über. Die Vorfreude, die Lust.....ihr Orgasmus. Vielleicht war es auch nur Eigennutz von deiner Seite aus??" Eine falsche Unterstellung aus dem Spaß herraus. Doch zu aller erst sollten sie sich ausruhen und wenig später war auch Minato eingeschlafen. Die Kämpfe musste der Uzumaki nicht länger verfolgen , denn er wusste ihr Sohn würde sein Ziel erreichen und nicht nur diese Turnierrunde gewinnen sondern auch den Schöpfern zeigen das sie nicht länger an der Spitze der Nahrungskette stünden.

Die Macherbindung zwischen Tia und Minato wurde von letzterem zwar bereits vor Monaten gelöst, doch noch immer waren die Beiden verbunden. Auf eine so intime und durchaus auch mysteriöse Art das der Uzumaki den Einfluss der in ihrem Körper und Geist herrschte deutlich spürte. Die Präsenz des Weltenverschlingers war klar zu erkennen, war es doch damals der Uzumaki gewesen der diese in ihre Welt geführt hatte und auch schließlich dafür gesorgt hatte das seine Essenz in Tia weiter fortbestehen durfte. Minato wusste nicht genau was bei ihr los war, doch er spürte erst ihre Lust ...dann ihren Kampf und schließlich absolute Macht von der Herrin der Qual ausgehen. Diese Macht war so anziehend für den Uzumaki das sich unterhalb seiner Gürtellinie eine deutliche Beule abzeichnete. Ruckartig riss der Uzumaki seine Augen auf und genauso wie er wachte auch die Herrin der Qual aus ihrem Schlaf auf. Minato blickte sie an und schmatzte ein wenig mit seinem Mund. "Wieso habe ich den Geschmack von Pfannkuchen im Mund?" Fragte er die Yuuki sichtlich verwirrt. Grinste dann aber. "Ich konnte spüren was in dir vorgegangen ist, deinen Konflikt...deine Lust und diese unüberwindbare Macht. Einen einfachen Traum hattest du wohl nicht." Er keuchte ihr förmlich entgegen. "Hmmm ich kann wohl kaum verbergen das mir allein das was ich spüren konnte gefallen hat." Gestand er und ja ein genauerer Blick genügte und man konnte das Offensichtliche sehen. Langsam stand der Hakaishin auf und würde seinem "Kind" die Hand reichen. So konnte Tia sich einfach an ihm hoch ziehen. "Wir haben ja auch Besuch bekommen." Seine Augen fielen auf die ungeduldig mit dem Hinterleib hin und her wackelnde Brutmutter. "Hmmmm Zagara? Die Träume deiner Königin, gehen sie ins Racchni Netzwerk über?" Eine Frage die bisher wohl weder gestellt wurde noch von Bedeutung gewesen war da Tia und Minato selten wirklich schliefen. Immerhin hielt sie das regenerative Chakra Kuramas bei Kräften. Zumindest dürfte Zagara es ähnlich mitbekommen haben wie Minato selbst, doch vielleicht hatte sie auch Dinge gesehen?

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 4. Mai 2018, 14:52

Natürlich war der Yuuki bewusst, dass Zagara all dies, was sie selbst spürte ebenfalls spürte. Doch vernahm sie auch die Stichellei des Uzumakis. Sie ignorierte diese allerdings und gab sich schließlich dem Schlaf hin.
Ihr Traum war mehr als nur seltsam und erschrocken wurde sie aus diesem gerissen. Auch Minato war bereits wach, der schmatzende Geräusche von sich gab. Verwirrt blickte sie ihn an. Pfannkuchen? sagte sie bloß nachdenklich, sagte jedoch erstmal nichts. Wichtiger war auch, dass sie Besuch bekommen hatten. Zagara und auch Wótan hatten sie eingeholt und zumindest die Brutmutter schien darüber höchst erfreut. Minato keuchte ihr Worte entgegen, sie schmunzelte. Ich träumte von Seiji. Es war ein seltsamer Traum. Er brachte mich in das Haus meiner Ziehmutter. Doch letztlich war es Amon, der mich empfing. Er sprach von Unsterblichkeit und das ich noch nicht einmal meine Seele spalten könnte. Was auch immer er meinte... ich werde es heraus finden. sprach Tia entschieden. Dann sprach Minato Zagara direkt an. Der Schwarm existiert immer. Auch die Träume sind uns nicht unbekannt. So auch die Träume der Königin. Nur wenn sie sich uns verschließt, bleibt alles verborgen. Doch nun... nicht. sprach sie mit ihrer dämonischen, kratzigen Stimme, welche jedoch von seltsamer Lust belegt war. Ihr Blick wanderte vielsagend zu Tia, dann wieder zu Minato. Das bei ihm sich unterhalb der Gürtellinie etwas getan hatte, war nicht zu verbergen. Tia schmunzelte. Kaum erblickst du unsere Brutmutter steigt deine Erregung enorm, habe ich recht, mein Macher? kam es von Tia nur ein wenig Stichelnd und sie bewegte sich auf Minato zu, um ihm einen Kuss entgegen zu hauchen. Bitte sag mir nicht, ihr werdet schon wieder.... . erklang Mamorus Stimme im Inneren der Yuuki. Doch Tia hatte ein Versprechen gegeben und irgendwie musste sie ihre Versprechen ja halten. Die Hand der Königin der Klingen wanderte hinab zu der Beule der Hose des Blonden. Leicht strich sie über diese. Wie ich sehe bedarf es gar kein Vorspiel, für diesen Akt für dich. kam es schmunzelnd von ihr. Zu lange habe ich gewartet. Die Brut muss weiter fortbestehen. kam es von Zagara, fast schon drängend. Geduld schien noch nie die Stärke der Brutmutter gewesen zu sein. Tia, die ihre Ungeduld wohl nochmal deutlicher spürte, schmunzelte sie nur an. Während Wótan spontan den Entschluss fasste, ein wenig in der Umgebung jagen zu gehen. DAS wollte er zumindest nicht so hautnah miterleben.

Out: Bitte lass es uns skippen... nicht schon wieder das Zagaraplay >.< xD
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 5. Mai 2018, 22:47

~Seltsame Träume~

Der Hakaishin grinst seiner Königin entgegen als sie von dem Traum berichtete und wenig später ihn versuchte wegen seiner deutlich sichtbaren Erregung zu sticheln. "Nun mein Zustand ist bereits so seit deiner seltsamen Träume mit Seiji. Vielleicht ist es auch deine Lust gegenüber dem Masamori welche dich mitlerweile sogar in deinen Träumen heimsucht, vielleicht möchtest du ihn auch so sehr in dir wissen und seine Qual sehen das du es kaum noch aushalten kannst?" Er unterstellte der Herrin der Qual dies während seine Stimme eine Verschwörung erahnen lies, grinste dann aber. "Zagara hat außerdem doch so lange warten müssen." Seine teuflischen Augen richtete der Uzumaki direkt auf die mit ihrem Hinterteil hin und her wippende Brutmutter. Das auch ihre Stimme von Lust belegt war untermalte die Situation nur. Natürlich lies Minato zu das Tia ihm näher kam, ein Kuss folgte und voller Lust berührte die Königin der Klingen sogar die intimste Körperstelle ihres Machers. "Ich glaube für Euch auch nicht...." Hauchte er ihr entgegen und führte seine mit Krallen besetzte Hand in das Höschen der Yuuki um diese "Vermutung" zu bestätigen. Durch ihren feuchten Traum angehaucht würder er wohl auch jene Feuchtigkeit dort feststellen können. Die Kleider sollten fallen und wenig später würde dieses Spiel der Lust beginnen, so intensiv und sicherlich für fremde Augen abstoßend.

Wie lange existierte für sie nur die Körper der jeweils Anderen? Wie lange waren sie der sexuellen Lust ergeben und lebten diese aus? Stunden? Vermutlich. Selbst der Hakaishin war ein wenig außer atem und blickte direkt auf seinen Unterleib. Er war eingesaut von dem grünen schleimigen Sekret der Brutmutter die sie während ihrer Orgasmen auf ihm verteilt hatte, doch natürlich war auch die Körperflüssigketi der Königin der Klingen hier zu finden. Minato grinste und blickte sich um. Die Umgebung war völlig verwüstet , ehe er seine Arme ausbreiten würde. "Ich glaube dies hat sogar unsere letzte Zusammenkunft übertroffen." Zagara hatte ihnen während des Aktes auch ihre neue Entwicklung offenbart, eine Form die sie aktuell ebenfalls angenommen hatte. In dieser mehr humanoiden Form hatte sie sogar einen noch weiblicher wirkenden Busen vorzuweisen, den sie genauso stolz natürlich noch nackt wegen ihres kleinen Lustspiels präsentierte. So wie ihre Königin mehr zum Racchni geworden war, war sie mehr so geworden wie ihre Königin. Sie trafen sich quasi in der "Mitte". Minato würde kurz seine Augen schließen. *Seiji...die Zeit läuft ab. Die Familie wird nicht länger warten, entscheidet euch.* Erneut machte der Hakaishin den beiden Masamoris dadurch Druck. "Takara und Dehaka sind bei den Konoha Flüchtlingen, nun was machen wir mit ihnen?" Das Minato einen finsteren Plan verfolgte war klar, nun ging es darum was hatte Tia mit ihnen vor? Der Uzumaki erblickte dann die Kristallkugel und ihren Sohn der ein neues Plateau der Macht erreicht hatte. "Takashi hat es geschafft , egal wie sehr sie es abstreiten....er ist nun ein Schöpfer ...unser Sohn ist die Spitze aller Dinge." Kam es euphorisch von dem Lord der Zerstörung und er blickte zu den beiden Damen. "Normalerweise würde ich sagen der Aufstieg von Takashi muss gefeiert werden, doch haben wir die Party bereits etwas vorverlegt." Eine kleine Anspielung auf das was geschehen war, oder würde mehr passieren?


Habe mir nun so viel Material wie ging zusammen gesaugt xD, Echt ich hasse skippen. Hatte auch die humanoide Form von Zagg vergessen und nun eingebaut das die auch mal gezeigt wurde.

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 7. Mai 2018, 19:15

Rede noch so einen Unsinn. fuhr Tia den Uzumaki an, als er ihr unterstellte, sie und ihren Körper würde es nach Seiji verlangen. Dies war absolut abwegig. Doch zu der eigentlichen Kernaussage ihres Traumes und dem eigentlich Problem konnte er ihr scheinbar nicht helfen. Zumindest ging er nicht darauf ein und verlor kein Wort darüber. Kurz darauf wurde es auch noch deutlich heißer zwischen den Anwesenden, Zagara mit eingeschlossen. Kleider fanden ihren Weg zum Boden und alle ihrer Körper vereinigten sich, so wie sie es wohl schon einst in Akuma no Kuni taten.

Ihr Akt ging, wie es wohl gewohnt war, einige Stunden und die Landschaft trug deutliche Zeichen davon. Auch ihre Körper waren allesammt eingesaut. Zagara hatte während des Aktes eine ganz neue Form preis gegeben. Eine, welche deutlich weiblicher war und so auch seine Vorzüge hatte. Die Brutmutter war sichtlich stolz auf das, was sie vollbracht hatte und auch die Yuuki sprach ihr, in Gedanken, einen Lob aus. Während sie also diesen Akt "geschafft" hatten, ging es wohl doch wieder darum, sich um den Ernst der Dinge zu kümmern. Das Minato Seiji nun kontaktierte wusste Tia nicht. Aber er fragte sie, was ihre Pläne waren, nun mit den Flüchtlingen. Takara und Dehaka waren ebenfalls bei ihnen. Doch auch Takashi wurde Thema. Natürlich hat er es geschafft. Hast du jemals daran gezweifelt? Unser Sohn hat die Spitze erreicht und nun muss er nur noch die falschen Götter zu Fall bringen, sodass Platz für die Familie gemacht wird. sagte Tia schmunzelnd. Sie richtete sich langsam auf und versuchte mit den Händen die Verunreinigung ihres Körper zu beseitigen, was natürlich nicht so gut ging. Unterwegs würde sie sich wohl an einem Bachlauf oder Ähnlichem reinigen. Du warst es, der der Menschen aus Konoha in das Land meiner Kinder führen wollte. Also solltest du doch auch derjenige sein, der den Plan hat, oder nicht? fragte Tia forsch. Aber ich bin der Meinung, wenn ihnen schon die Möglichkeit geboten wird, unter meinen Kindern und bei den Asari zu leben, dann sollten sie auch die wahre Prüfung bestehen und am Ende Teil der ewigen Armee sein und sein wollen. Nur wenn sie dies als wahren Weg anerkennen, sind sie würdig, das neue Zeitalter mit uns einzuläuten. Nur, wenn sie die Familie als das anerkennen, was sie ist. sprach Tia direkt. Wir sollten keine Zeit mehr verlieren. fügte sie hinzu und würde sich wohl direkt auf den Weg machen, sollte Minato keine Einwände haben.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 11. Mai 2018, 07:57

~Ein neuer Weg~

Der Hakaishin sagte nichts zu ihrem Traum da er etwas ganz bestimmtes in diesem Zusammenhang vor hatte. Würde sein Schweigen die Yuuki verärgern? Vermutlich nicht denn Minato war sich sicher, sie die so lange bereits an seiner Seite stand würde verstehen das der Uzumaki immer ein höheres Ziel anstrebte und nichts im Leben grundlos tat. Die Lustspiele fanden schließlich ihr Ende und der volle Körpereinsatz hatte due Umgebung in Mitleidenschaft gezogen. Doch das war nichts unbekanntes wenn die Familie sich dieser Tätigkeit hingab. Der Lord der Zerstörung versuchte herauszufinden ob seine Königin irgendwelche Pläne mit den Flüchtlingen aus Konoha-Gakure hatte und die Yuuki gab dies in die Hände ihres Machers, aber natürlich hatte sie eine Meinung zu der ganzen Sache welche sie ihrem Hakaishin auch natürlich sagte. Doch auf die Worte im Bezug auf ihren Sohn wollte Minato zuerst antworten. "Gezweifelt nicht, doch es zu sehen ist etwas völlig anderes." Der Hüter des mächtigsten der Neun blickte in seine Hände. "Als ich Takashi empfing nachdem du ihn auf diese Welt gebracht hast spürte ich die Präsenz des Urbösen, er drang in meinen Geist ein und zwang selbst Kurama in die Knie. Er sprach von absoluter Vernichtung und Herrschaft. Diese Welt würde geformt werden. Mein Körper verspürte Furcht, doch mein Verstand und mein dämonischer Instinkt sagte mir ....das es nicht Tathamet , ein Relikt aus der Vergangenheit ist vor dem man sich fürchten sollte." Minato grinste teuflisch. "Seine Augen, sein Gesichtsausdruck gerade auf dem Kampffeld sagt alles aus. Noch kämpft er für eine gerechte Sache, doch sobald er seine Überlegenheit akzeptiert hat wird er der König aller Götter sein." Minato trat einen Schritt näher an die Yuuki heran und blickte dann zu der noch halbnackten humanoiden Zagara. "So wie sie sich weiter entwickelt hat um ihren Hunger nach Befriedigung zu stillen. So hat unser Sohn sich weiter entwickelt um zu bewahren, zu schützen doch dadurch wird er alles verändern. Die chaotische trügerische Ordnung wird fallen." Minato würde dann Tia wieder ansehen. "Du bist die ewige Kaiserin, die Königin der Klingen. Die Veränderung die in dir geschehen ist, das Wissen welches in dir verborgen liegt macht meine Pläne, mein Vorhaben zweitrangig. Amons Essenz. Es gab einen Grund warum ich sie dir habe zuteil werden lassen. Eine wahre Königin, die Kaiserin der Welten steht in keinem Schatten. Nichtmal im Schatten eines Gottes der Zerstörung." Minato schmunzelte. "Wir teilten bereits so viele Gedanken, so viel Gefühl, teilten Lust, Verlangen, Gier und Schmerz. Du denkst wie ich , atmest wie ich und daher werden sie geprüft werden denn dies war auch meine Absicht." Anschließend setzte sich auch Minato in Bewegung. Zagara und Wotan würden vermutlich ebenfalls folgen.

Auf dem Weg würde der Hakaishin wieder das Gespräch beginnen. "Was Amon meinte ist dir auch nicht verborgen, du bist bereits mit diesem System in schwächerer Form konfrontiert worden." Sprach der Uzumaki plötzlich aus sich herraus. "Sollte Kurama abseits meines Körpers vernichtet werden, regeneriert er sich vollständig. Ein Prozess der Jahre in Anspruch nimmt, aber solange Chakra von ihm vorhanden ist tut er dies." Minato blieb plötzlich stehen und schnellte mit dämonischer Stärke auf die Herrin der Qual zu. Er packte ruckartig ihren Hals. Drückte für einen Augenblick zu und lies dann seine Klaue über ihren Körper wandern. Fuhr die Haut der jungen Frau nach, jedoch ohne sie zu kratzen. Seine Hand wanderte zur Narbe die sie auf der Brust trug. "Dein Körper ist nicht mehr als ein Gefäß, ein sehr attraktives Gefäß zugegeben." Die teuflischen Augen des Uzumakis suchten die Ihren. "Als sich dein Körper das erste Mal wandelte, als die Racchni DNA dich veränderte ...veränderte sich nicht nur dein Körper. Sondern auch dein Geist. Du wurdest zu einer Herrscherin, einer Mutter mit tausenden Kindern und jetzt vor mir in dieser menschlichen undschuldigen Gestallt kannst du jeder Zeit diese Hülle verlassen und wieder die vollkommene Königin werden. Das was Amon meinte ist simpel. Dein Geist brauch einen Anker in dieser Welt, dass sollte dien Körper vernichtet werden du aus diesem Anker herraus wie es Kurama vermag wiederentstehen kannst...doch nicht nur das." Minato ging plötzlich auf die Knie. Es war die Gier nach ihrer Macht, die Lust die sich in Verbundenheit mit dieser Macht entwickelt hatte die ihn dazu trieb. "Ich könnte schon wieder mit dir........Allein wenn ich daran denke was sein wird. Jeder Fall wird dich nur noch stärker machen. Das was Amon glaubte perfektioniert zu haben wird durch dich die nächste Stufe erlangen. Evolution." Nach diesen Worten würden sie wohl ihren Weg fortsetzen. Das auch Zagara bei diesen Worten hibbelig wurde und man die Röte in ihrem nun humanoideren Gesicht auch deutlich sehen konnte war ein Aspekt der einen Schmunzeln lassen konnte. Sie hatten hier wirklich ganze Arbeit geleistet.


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