Grenze zum Windreich

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Felicita Teiko
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Felicita Teiko » Di 10. Apr 2018, 22:22

Yuu versuchte weiter sich heraus zu reden und schaffte es dadurch nur, die Rothaaarige noch wütender zu machen. Er behauptete sogar, sie wäre mittlerweile genau das, was er beabsichtigt hatte, was sie werden würde. Er schaffte es natürlich, sie dadurch zu verunsichern, so warf sie ihm einen sehr langen Blick zu, ehe sie unterbrochen wurden, von Hana. Die Ereignisse mit ihr waren seltsam und die Teiko verstand erst nicht wirklich, was hier nun gespielt wurde. Doch irgendwie fühlte sie sich hintergangen und belogen. Yuu erklärte Felicita, dass Hana wohl die Halbschwester des Akutos war und so warf Felicita der Blondine einen sehr langen und sehr finsteren Blick zu, ließ Yuu jedoch weiter sprechen und erklären. Auf eine Berührung verzichtete er, naja, er hatte ja schon zuvor gesagt, dass er keine Berührungen mehr bräuchte für seine Kontrolle. Doch wusste Felicita noch von Takashi, dass sie sich gegen die Kontrolle des Mannes abschirmen konnte. Zumindest kurzzeitig. Doch Yuu versuchte sie mit dem Wissen über Hana nur weiter zu provozieren. Ich habe gesagt, du sollst den Mund halten. zischte sie und wandte nur sehr langsam den Blick von Hana ab, um zu Yuu zu sehen. Wenn er mich fragt, werde ich ihm alles sagen. Doch so, muss ich ihm nicht noch mehr Leid zufügen, als sowieso schon. gab sie ihm als Antwort. Und das hat nichts mit lügen zu tun. sagte sie. Hana hatte zuvor bestätigt, dass Yuu nichts davon wusste, dass sie seine Halbschwester war. Doch half dies nicht wirklich, zumindest Hana in ein positiveres Licht zu rücken. Yuu war sowieso schon unten durch, da konnte man eh nichts mehr retten. Yuu drehte sich um und entfernte sich ein paar Schritte von ihnen. Seine Worte klangen fast wie eine Entschuldigung, ehe sie in absoluten Wahnsinn umschwenkten. Ich sagte dir bereits, dass meine Kraft nichts mit der von Minato zu tun hat. Und wenn du doch irgendwo wieder stehen solltest, so werde ich dich so lange umbringen, bis du eben dies nicht mehr kannst. Immer und immer wieder.... . kam es bösartig von ihr, ehe sich Yuu plötzlich überraschend an Hana wandte. Er wollte Antworten und diese sehr klar. Felicita sah zu, wie Hana einen Schritt auf sie zu machte. Der Blick der Rothaarigen war fest auf die Blondine gerichtet. Die Erklärung Hanas handelte von Pflicht, besonders gegenüber ihrer Familie. Doch zum Ende ihrer Worte hin, streckte sie erneut die Hand aus. Doch Felicita zögerte nicht, sie hatte noch immer ihren sehr großen Dolch direkt in der Hand und leitete in diesen eine sehr hohe Menge an Chakra, welche die Schäden, die die Waffe anrichten konnte, erhöhte. Zusammen mit Hanas Bewegung schnellte auch Felicitas Arm mit der Waffe in der Hand vor und würde versuchen, Hanas Hand direkt abzuschneiden. Hier wird niemand angefasst, sagte ich das nicht bereits? sagte sie kühl. Dies war wohl eine Seite von ihr, die selbst Yuu noch nicht wirklich kannte, doch lag eine gewisse Brutalität schon immer in ihrem Charakter. Auch früher noch, als sie noch die "kleine Felicita" war. Doch wurde dies damals meist nur durch Eifersucht hervor gerufen. Nun jedoch war sie älter. Ich kann dir zeigen, was diese Familie mit Menschen macht, die ihrer Pflicht treu nachgehen. Die treu bis aufs Blut sind. Die jeden Befehl ohne nachzufragen ausüben und für die das Wort ihrer Vorgesetzten Gesetz ist und für die dies der einzige, bedeutsame Weg ist. Ich war genau so wie du. Ich werde es dir zeigen, wie viel Wert das hat, in dieser Familie. sagte sie ruhig und ihr Haar färbte sich blau. Ihre Körpergröße nahm ein wenig zu und auch sonst wandelte sich ihr Äußeres stark. Sie erhöhte ihre Stärke und Geschwindigkeit enorm (beide 10 + 200%) und würde vorschnellen, nur um direkt hinter Hana zu stehen, während sie einen Dolch erschuf, in welchen sie einen hohen Chakraverbrauch speiste. Diesen hielt sie direkt an die Kehle der Blondine. Und nun sage mir wie du dich fühlen würdest, würde ich dich bis aufs Blut demütigen und du würdest jemandem davon erzählen. Doch diesem jemand wärst du egal, er würde meine Sichtweise haben wollen. Klingt das für dich gerecht? Dabei hast du doch nur deine Pflicht erfüllt, oder? sprach die Teiko in das Ohr der Blondine. Doch aus den Augenwinkeln blickte sie zu Yuu. Mit ihrer freien Hand erschuf sie einen zweiten Dolch, ebenfalls mit einem hohen Chakraverbrauch. Sie ließ diesen direkt hinter Yuu auftauchen und er sollte den Akuto direkt von hinten durchstoßen und dann im Körper des Mannes explodieren. Wenn du glaubst, du kannst uns durch deine Worte verunsichern, Yuu Akuto, dann hast du dich geirrt. Wir werden nie das sein, was du willst, was wir sind. kam es von der vereinten Form von Felicita und Matatabi: Fibi.

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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 11. Apr 2018, 21:30

~Kind der Nacht~

Der ehemalige Anbu Captain aus Konoha grinste und würde dann seine Arme ausbreiten. Er beobachtete genau wie die Teiko versuchte seiner "Schwester" die Hand abzuschneiden und hoffentlich war diese schnell genug diesem Angriff zu entgehen. Einer Person die nicht auf alles während einer Verhandlung vorbereitet war würde er keine Unterstützung zusichern, selbst wenn sie zur Familie gehörte. Denn Hana schien den Code der Familie Akuto unheimlich hoch anzusehen und so sollte sie auch nach den Grundsätzen der Familien leben oder sterben. "Loyalität und Vertrauen trieb Felicita erst in diese Situation und du glaubst das sie sich von dir berühren lässt nachdem ich mit einer einzigen Berührung ihr gesamtes Leben verändert habe?" Der Vanpaia zuckte mit den Schultern und würde dann der Wandlung der Teiko erneut mit großem Interesse zusehen, natürlich hörte er dem was Felicita zu sagen hatte auch aufmerksam zu. Diese begab sich zuerst zu seiner Schwester und zeigte ihr so eine Spur von dem was sie durchlebt hatte. Wenig später fand sich ein Dolch in seinem Inneren wieder und eine Explosion folgte die das Innere des Mannes nach Außen trieb. Dunkles Blut in Innereien die kaum mehr menschlich aussahen verteilten sich auf der Erde und sicherlich auch auf den Anwesenden. Yuu verzog das Gesicht voller Schmerzen sah jedoch dann an sich herunter wie die Regeneration seines Körpers bereits vollständig ansetzte und die Schäden in wenigen Augenblicken beseitigt hätte. "Verunsichern? Ach ihr Beiden versteht es einfach nicht. Das was ich sage ist die reinste Wahrheit und mehr nicht. Schau dir einfach mal dein Spiegelbild an und rufe dir in deinen Erinnerungen wach was eine ANBU sein muss? Eine Frau die ihren Körper einzusetzen weis.....sieh dir deinen Kleidungsstil an im Vergleich zu früher. Eine Frau die ihre Ziele verfolgt bis zum Schluss, die nur sich selbst treu ist um ihre Aufgabe zu erfüllen. Es ist genauso wie es die Dämonin in dir verlangte. Ich sollte mit meinem Sperma den Schmutz aus eurem Körper herraus waschen und genau das habe ich getan mit meiner Tat. Der Schmutz der Naivität , der Leichtgläubigkeit und der Dorftreue ist verschwunden." Yuu würde zu Hana sehen. "Die Familie Akuto steht zu ihrem Wort und egal was es kostet wir machen keinen Halt vor irgendwelchen Geschäftsbeschlüssen. Moral ist eine Sache die sich nur die Starken leisten können ...und in einer Welt voller selbsternannter Götter ist dies nicht mehr möglich." Die roten teuflischen Augen suchten erneut Kontakt zur Teiko während er mit voller Geschwindigkeit seine Klinge herausziehen würde. Das dunkle Chakra Mahirus hüllte den Akuto ein und die Dame konnte sich jederzeit direkt aus diesem heraus materialisieren während Yuu sich in Fledermäuse auflösen würde. Lediglich Teile seines Halses, seine Lippen und die Hand die sein Schwert hielt verweilte umgeben von dunklem Chakra während seine Stimme weiter zu hören war. "Nun denn, lass uns beginnen. Setze alles auf diese eine Chance die du hast. Denn wenn ich mir Minatos Zustand nach seiner Technik so in Erinnerung rufe....kann dein Zustand nicht besser sein, selbst wenn du es anders machst als er. Die Unsterblichkeit zu negieren hat ihren Preis und du bist allein hier. Was passiert wohl wenn dein Angriff scheitert und ich nicht direkt vernichtet werde hm?" Auf Yuus Lippen zeichnete sich ein breites Grinsen ab. "Dann bist du mir ausgeliefert und meine Fähigkeiten haben an Teuflichkeit gewonnen. Du sollst erfahren wie genau. Das Sperma welches du manipuliert so willentlich in dir wolltest, besitzt nun eine so dunkle Saat das ein Wesen daraus entsteht welches eure Fertigkeiten seiner Unsterblichkeit hinzugeben wird. Ein Kind der Nacht, welches all eure schönen Kräfte besitzt. Ein wahrlicher Gewinn für unsere Sache. Laut dir müsste ich dich doch einfach nur deinen Geist verdrehen bist du dich nichteinmal mehr an ein früheres Leben erinnern kannst und dich in das dunkelste Loch verfrachten wo dein Körper zum Vergnügen Anderer gebraucht wird, immer wieder und wieder...Du die völlige Extase erlebst und völlig in diesen Emotionen versinkst? Aber das bin ich nicht...ich ehre und respektiere jede Entscheidung und jedes Abkommen und so auch meines an dich. Die Sonne über dieser Welt muss sich verdunkeln und nur Senjougahara wird das Licht der Hoffnung für die Menschheit sein." Die Fledermäuse bewegten sich wild durch die Luft, es waren wirklich verdammt viele. " Wenn du wirklich mich vernichten willst, kannst du sie alle vernichten? Jede ist ein Teil von mir....und das gleichzeitig? Und bin ich dann wirklich dahin? Denk endlich darüber nach ob meine Worte nicht vielleicht doch wahr sind....ich habe Fehler begangen die mich verfolgen werden und biete dir an nachdem meine Aufgabe erfüllt ist das du mich vernichten darfst, ohne Tricks ohne verstecktes Hintertürchen oder aber du kämpfst jetzt und wir sehen wo dich dieses Vorhaben hinführen wird. Wie lautet deine Entscheidung? Ich für meinen Teil habe mein Wort gegeben dir und Takashi nichts anzutun und dies werde ich halten. Dazu stehe ist und das einzige was ich will ist das du tief in dich gehst und verstehst was die Wahrheit ist"




Stats aktuell:
Die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer eines Vanpaia wird passiv auf 10+ 150% = durch Besonderheit
+100% Geschwindigkeit durch Perk
+150% Stärke/Speed Mahirus Kraft
= 10+150% Ausdauer , 10+300% Stärke und 10+ 400% Geschwindigkeit für Yuu und Mahiru


Mahiru-no-Yo war das zweite geschaffene der Kuro Oni Shirīzu ("Black Demon Series") und somit auch der Kiju Sōbi ("Cursed Gear").Das Cursed Gear in der Form eines Schwertes ist mit seinen 120 cm Gesamtlänge und dem Gewicht von etwa 3 nichts besonderes. Das Mahiru-no-Yo wurde aus einem besonderen Metall gefertigt, welches durch die Sheruta Künste in Kombination mit der Aufnahme des Dämons entstanden ist. Es dient wie jedes Cursed Gear als Gefäß für einen künstlich geschaffenen Dämon. Der Dämon dieses Cursed Gear ist eine Besonderheit, sie hört auf den Namen Mahiru, ihr menschlicher vollständiger Name lautete Mahiru Kurisui (26 Jahre alt) und sie ist die ältere Schwester von Makise Kurisui und stand dieser in Sachen Genialität und Intelligenz in nichts nach. Zwei Wunderkinder also aus ein und derselben Familie. Mahiru meldete sich freiwllig nachdem Asuramaru als unkontrollierbarer Fehlschlag gewertet wurde (sie versuchte das Cursed Gear selbst zu kontrollieren und zahlte fast mit dem Leben dafür) entschied sie selbst ein Teil des Projektes zu werden. Mahiru war als manipulative Persönlichkeit bekannt die auf ihrem Weg , ihrem ganz persönlichen Kreuzzug für die Wissenschaft alles und jeden für sich ausspielen würde. Diese Eigenschaften waren die Basis für den neuen Dämonen Mahiru. Das Chakra des Dämons ist in seiner Grundform wie bei jedem der Kuro Oni Shirīzu schwarz und Techniken die über das Chakra der Waffe angewendet werden richten an anderen Dämonen doppelten Schaden an.. Yuu Akuto der Leiter des Zifferprojektes und ANBU Captain wurde der Träger von Mahiru-no-Yo. Da die Einflusstärke und Manipulationskraft von Mahiru selbst für ein Kuro Oni Shirīzu zu extrem war arbeitete der Akuto mithilfe von Makise Kurisui eines seiner Kontrollfuuins in das Schwert ein welches ihn vor dem Einfluss Mahirus schützen sollte. Leider jedoch passte sich der Dämon an und übermannte das Siegel um es schließlich ebenfalls für seine eigenen Kontrollspiele zu missbrauchen. Anderst als die Anderen Cursed Gear der Black Demon Series bsitzt Mahiru aufgrund des Siegels nur eine einzige Form des Einflusses, hier färben sich die Augen des Trägers rot und die Umrisse der Augenränder werden geschwärzt. Aus dieser Kontrolle gibt es kaum ein Entkommen und eine Bewusstlosigkeit muss erzeugt werden um den Einfluss Mahirus zu stoppen. Pro Post raubt der Dämon dem Träger eine hohe Chakramenge. Der Dämon entzieht dem Träger dadurch quasi seine Kraft (Der Charkaverbrauch wird ab dem 4. Post verdoppelt zusätzlich verliert der Träger je geschwächter und verletzter sein Körper ist schneller die Kontrolle). Das Chakra Mahirus verstärkt seinen Träger (Stärke und Geschwindigkeit) um 150% (Wie bei allen Stärkungen des Cursed Gears ist diese mit jeder anderen Verwandlungsform/Boost kompatibel). Innerhalb dieser Kontrollform durch Mahiru in dem alle schlechten Charakteristika des Cursed Gear Trägers verstärkt werden kann sich Mahiru als einziger Dämon der Black Demon Series vollständig aus der Waffe (In 2 Meter Nähe um den Träger herum) materialisieren und sogar selbstständig die Klinge mit der Stärke und Geschwindigkeit des Trägers entsprechend führen. Mahiru-no-Yo ist das einzige der Kuro Oni Shirīzu auf dessen Kräfte man ohne eine Einflusstufe zurückgreifen kann. Das manipulative Chakra des Dämons wird hierbei durch das Kontrollsiegel des Akutos gebündelt und freigelassenErfundener Gegenstand


Name: Bewegung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).

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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Inohana Akuto » So 15. Apr 2018, 08:40

Sie hätte womöglich darauf kommen können, wenn sie lange darüber nachgedacht hätte. Doch die wirren Gedanken eines Mädchens, das immer wieder abdriftete, dem es schwer fiel sich zu fokussieren und ihre Gedanken… ihre Gefühle in Worte zu fassen und den stetigen Drang besaß, sich anders ausdrücken zu wollen, war nicht darauf gekommen. Natürlich wollte Felicita nicht berührt werden, Yuus Worte fühlten sich in dem Moment an als hätte der Dolche tatsächlich ihre Hand abgeschnitten, doch zum Glück war Hana schnell genug, als das sie hatte ihre linke Hand zurückziehen können und in ihrer anderen Hand nun einen Dolch aus ihren Stiefel gezogen hatte, um diesen zur Not zum Ablenken der Klinge oder Verteidigen zu benutzen.
Auch wenn Hana es wohl nicht beschreiben konnte lagen in gewisser Weise Angst und Erschrecken in ihrer Mimik als sie Felicita nun länger ansah, jedoch nichts weiter dazu sagte. Sie versuchte erst gar nicht diese Frau zu verstehen. Für Yuu war es sicher ein leichtes, er schien diese Reaktion ja kommen sehen zu haben. Doch sie schien sich wieder zu fassen und verschränkte nun die Arme vor der Brust, behielt den Dolch jedoch in der Hand. Nicht nur um ihre Hände so besser in Schutz zu wissen, sondern auch um gegebenenfalls auf weitere ihrer Dolche zurückgreifen zu können. Doch solange es nicht einen tieferen Sinn und es Zweck gab, würde sie Felicita nicht angreifen.
Noch immer blickte sie zu Felicita und überlegte, ob an ihren Drohungen, die sie noch ausgesprochen hatte mehr dran war. Noch einmal hatte sie betont, dass sie Mittel und Möglichkeiten hatte (?) oder finden würde, um ihn immer wieder und wieder zu töten. Doch wenn Felicitas Aussage doch irgendwie stimmte und Yuu unsterblich war, hieß das nicht auch, ewiges Leben? Felicita würde somit irgendwann sterben und könnte ihn nicht mehr töten. Ein verquerer Gedanke und doch einer der ihr gerade ein wenig Trost gab. Felicita jedoch sprach weiter und riss sie erneut aus ihren Gedanken. Sie sprach davon Hana zeigen zu wollen, was die Familie, die Familie von Yuu, mit ihren treuen Gefährten tat. Hatte Felicita Hana noch nicht ganz aufgegeben, war dies ein Versuch ihr die Augen zu öffnen und sie zurück auf eine bessere Seite – wenn man das so sagen wollte – zu ziehen? Doch Hana antwortete nicht. Ihr mittlerweile wieder ausdruckslos gewordenes Gesicht blickt starr zu Felicita, zeigte auch keine Bewunderung als sie sich verwandelte. Das lag daran, dass Hanas Gefühle, die sie nicht richtig zu kontrollieren wusste, gerade nicht hilfreich waren. Wie ihre Gedanken spielten sie gerade Karussell und Hana konnte nicht einschätzen, was das alles bedeutete, also versuchte sie sich starr auf einen Punkt zu konzentrieren um dies nicht nach außen zu lassen. Ihre Augen hatten Felicita dann jedoch verloren und bevor diese sie überhaupt suchen konnten, spürte Hana einen Dolch an ihrer Kehle. Metall schabte auf Metall, wobei Hana sich nicht mal sicher war, ob Felicita nicht eine Möglichkeit hatte, ihre Rüstung am Hals zu durchdringen. So gab es zwar ein gewisses Gefühl von Sicherheit, aber dieser Schein konnte auch trügen, wenn gleich Hana dies ein wenig mutiger machte als Felicita sich an ihr Ohr lehnte und ihr Ding einflüsterte, was schon etwas bedrohliches hatte. Hana blieb einfach stehen ohne sich zu bewegen. „Das Leben ist nicht fair. Wer das glaubt, hat Schmerz wie deinen nicht erlebt. Ich kann dir nicht sagen, wie ich mich fühle, ich würde es nicht beschreiben können, ich verstehe sie nicht. Doch es wäre auch unwichtig, wenn ich es konnte. Sie bedeuten nichts, nicht in dieser Welt, wenn ich dadurch meine Pflicht getan habe. Mein eigenes Glück ist lediglich …“ Antwortete sie Felicita ohne sich zu drehen und scheinbar wollte sie noch etwas sagen, doch eine Explosion hatte Hana unterbrochen. Erschrocken sah sie aus dem Seitenwinkel heraus, wie ihr Bruder plötzlich explodierte – oder vielmehr sein Bauch. Blut und Gedärme kamen heraus und Hana musste eine gewisse Übelkeit unterdrücken. Wohl jedem wäre bei dem Anblick schlecht geworden. Doch bevor Hana überhaupt realisieren und aufschreien konnte, was gerade passiert war, konnte sie bereits sehen, wie die Schäden sich regenerierten als wären sie nie gewesen. Gefangen zwischen Angst, Entsetzen, Wut und Erstaunen war Hana ein wenig starr von all den Gedanken, die ihr durch den Kopf schwirrten. Was war jetzt der richtige nächste Schritt? Zum Glück schien Yuu selbst das Steuer zu übernehmen und begann zu sprechen, scheinbar jedoch eher zu Felicita, die nun in der Mehrzahl von sich sprach. Er sprach davon, dass seine Taten, die er nicht leugnete, jedoch alleine dem Ziel gedient hatten, das Felicita sich änderte und in gewisser Weise hatte sie dies doch auch getan seinen Worten nach. Sollte sie ihm nicht in gewisser Weise somit dankbar sein? Moralisch gesehen wiegte das nicht seine Taten auf, doch egal was einem passierte, man kehrte Stärker daraus zurück. Hana blickte aus dem Augenwinkel weiter zu Yuu, der sie mit teuflisch roten Augen ansah und in einer dunklen Aura gehüllt in viele Fledermäuse auflöste. Eine Gänsehaut durchlief Hana als plötzlich eine verzehrte Stimme von überall her zu hören war. Es schien unmöglich ihren Bruder an einem festen Punkt ausfindig zu machen. Waren diese Worte nicht eine offene Herausforderung auf einen Kampf? Yuu forderte Felicita heraus. Hier und jetzt. Und gleichsam waren die Worte eine Drohung, was passierte, wenn Felicita es nicht schaffen würde. Ein Kind von Yuu, das mächtige als Felicita selbst sein sollte. Eine erstaunliche Fähigkeit. Hana würde sich heraushalten aus diesem Kampf. Der wenn gleich Yuu wohl nicht zurück angreifen würde, war das eine Sache zwischen ihm und Felicita. Hana hatte wenig Vertrauen in andere oder andere Dinge, doch sie wollte es in die Fähigkeiten ihres Bruders haben, daran, dass er hier und jetzt nicht sterben konnte.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Felicita Teiko » So 22. Apr 2018, 13:40

Hana schaffte es, dem nicht besonders schnellen Angriff auf ihre Hand, durch Felicita, auszuweichen. Kurz darauf zog sie einen Dolch aus ihrem Stiefel und verschränkte die Arme vor der Brust. Ließ dabei den Dolch jedoch nicht los. Doch Felicita wusste dass die Yamanaka dies nicht wirklich retten würde, sollte es die Teiko darauf anlegen. Sie vermutete es zumindest. Yuu kam mit ein paar schlauen Worten daher, doch ignorierte die Teiko dies. Sie aktivierte ihre Besonderheit, verschmolz mit Matatabi und befand sie so kurz darauf hinter Hana und hielt ihr ihre Waffe an den Hals. Zumindest in dessen Nähe. Denn tatsächlich wurde sie von Metall abgehalten, durch die Rüstung der Blondine. doch auch dies würde auf kurz oder lang wohl eher nicht den mächtigen Waffen der Rothaarigen stand halten können. Hana begann zu reden, doch brach sie mitten in ihrem Satz ab, als sie eine Explosion hörte. Auch Felicita blickte zu Yuu, dessen Innereien sich gerade auf dem Boden verteilten. Ihr Angriff hatte getroffen. Doch wie erwartet setzte sich alles bereits wieder zusammen. Die junge Frau war nicht davon ausgegangen, dass es ihn ernsthaft verletzen würde. Zumindest nicht so, dass er tot umfallen würde. Schmerzen verspürte der Mann aber dennoch. Er redete weiter auf sie ein. Versuche nicht deine Taten gut zu reden und es so hinzustellen, als hättest du uns geholfen. sagte die Teiko nur. Es stimmte zwar, dass sie durch all das, was geschehen war, stärker geworden war und ihre Naivität auch gewisserweise abgelegt hatte, doch entschuldigte dies noch lange nicht das, was er getan hatte. Nur kurz sprach Yuu zu Hana, welche jedoch keine Antwort gab. Auch sonst machte sie keine Anstalten, aus dem Griff der Teiko zu entkommen, was wohl auch besser so war. Teuflisch rot waren die Augen des Akutos, ehe er seine verfluchte Klinge hervor zog und dunkles Chakra seinen Körper umhüllte. Kurz darauf löste sein Körper sich in Fledermäuse auf und nur noch Teile seines Halses, seine Lippen und die Hand, die das Schwert hielt, waren zu sehen. Jedoch war alles von dunklem Chakra umgeben. Felicita ließ ruckartig von der Blondine ab, stieß ihr mit dem Fuß in den Rücken und würde sie so kräftig von sich stoßen. Dann wandte sie sich in Richtung des Akutos. Doch war nicht direkt auszumachen, wo er sich befand. Die Fledermäuse waren verstreut und seine Stimme schien von überall zu hallen. Er hatte eine Vermutung zu ihrem Zustand nach ihrer Technik und tatsächlich kannte Felicita ihren eigenen Zustand nicht genau, aber sie hatte Takashis Warnung noch gut im Kopf. Ihre Hände schlossen sich fester um ihre beiden Dolche, während sie in dieses furchtbare Grinsen blickte, welches sie ihm nur zu gerne hätte rausschneiden wollen. Seine Worte stachen sie ins Herz und machten sie so unglaublich wütend. Doch nach alle den Diskussionen seit sie nun hier war wusste sie: Egal wie oft sie es bestritt und egal wie oft sie ihm sagte, er sollte einfach still sein, er tat es einfach nicht. Und bohrte immer und immer wieder nach. Der Himmel schien von den unzähligen Fledermäusen schon nahezu verdunkelt und er wollte gar nicht diese Dinge noch einmal mit ihr tun, zumindest behauptete er dies. Aber Felicita erkannte, dass sie hier keine wirkliche Chance hatte. Sie schloss für wenige Sekunden die Augen, Atmete tief ein. Wie kannst du dir nur überhaupt selbst in die Augen sehen? sprach sie ruhig, senkte ihre Waffen. Sie ließ diese nicht los, doch sie senkte sie zumindest und deutete dadurch keine Kampfhandlung an. Ich gebe dir nun ein letztes Mal die Chance, dein Wort zu halten. Ich befürchte fast schon jetzt, dass es ein Fehler sein wird. Aber du magst recht haben, ich kann nicht alle von diesen verfluchten Viechern hier erfassen. Ob ich sie dann alle erwische? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist eine auch schon längst fort über alle Berge. Ich kann sie schließlich nicht zählen und niemand hat gesagt, dass es einfach ist, dich zu vernichten. Doch ich werde es früher oder später tun, dessen kannst du dir sicher sein. Aber der Tag wird nicht heute sein. sagte sie. Es war mittlerweile deutlich dunkler geworden. Nur noch schemenhaft konnte man einander sehen. Felicitas Blick wanderte zu Hana. Außerdem bin ich nicht dumm genug, um mich mit zwei deiner Sippe anzulegen und das gleichzeitig. sagte sie nur. Sie kannte Hanas ganze Fähigkeiten nicht, doch sie wusste, dass Yuu allein schon mächtig genug war. Und sie glaubte nicht, dass die Blondine einfach so dabei zusehen würde, wenn Felicita ihren Bruder, oder eher Halbbruder vernichtete. Vermutlich würde sie die Chance der Schwäche der Rothaarigen nutzen, um sie selbst umzubringen. Felicita deaktivierte ihre Verwandlungsform erneut, sodass ihr blaues Haar wieder dem Feuerroten wich. Auch verstaute sie ihre Waffen wieder. Wenn wir diese Schwester finden wollen, sollten wir morgen damit anfangen, es ist zu dunkel. So sollten wir einen Platz zum rasten finden. sagte Felicita. Sie wusste nicht, dass Yuu in der Sonne sich nicht aufhalten konnte, zum Reisen. Sie wusste, dass Feuer ihm schadete aber nicht, dass auch schon normales Tageslicht darunter fiel. Woher auch? So wollte sie eigentlich einen Ort zum verweilen suchen. Das hier in der Nähe ein Jollys war, wusste die Teiko natürlich nicht. Ebenso überließ sie es Yuu, was er mit Hana nun anstellte.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 23. Apr 2018, 13:49

~Vertrauen in einen Jäger~

Grenze zum Windreich:

Die junge Hana wollte sich auf ihre Familiepflicht und Treue berufen, doch Felicita hatte genug schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht die schreckliche Dinge aus "bester Absicht" herraus getan hatten und so lösten diese Worte nur noch größere Verägerung aus. Yuu hingegen machte sich diese ganze Situation zu nutze um zu belegen das nur durch seine Tat Felicita sich wirklich weiterentwickeln konnte. Der untote Mann der mitlerweile zu einem Schwarm von Fledermäusen geworden war welche überall hier zu sehen waren verlangte eine Entscheidung von der Teiko. Würde sie hier gegen ihn kämpfen, versuchen sein "Leben" zu beenden oder hielt sie ein und erkannte das es für sie imoment hier schlecht stand? Man merkte dem Mädchen die neu gewonnene Erfahrung unheimlich an, sie vertraute Yuu nicht , wollte ihn vernichten. Jedoch konnte sie diese Gefühle zurückdrängen um auf die richtige Gelegenheit zu warten. Eine wahre Anbu eben. Natürlich setzte sich der Akuto daraufhin wieder zusammen und ein teuflisches Grinsen zierte seine Lippen. "Wie du weißt sehe ich meine Augen wegen meiner Brille eher selten." Scherzte er, natürlich kannte er diesen Spruch jedoch wollte er ihre Frage noch nicht wirklich beantworten. Würde dann jedoch näher auf ihre anderen Worte eingehen. "Ich werde diese Chance nicht verspielen Felicita und wenn der Tag gekommen ist wo mein Weg endet, dann bist du auf deinem wahren Weg angelangt meine Liebe." Erklärte er und würde dann seine Augen zu Hana führen. "Du glaubst wirklich das ich sie dort mit hinein ziehen wollen würde?" Kommentierte er und bewegte sich dann auf die Yamanaka zu. "Hana du wirst uns nicht begleiten. Ich besitze kein Wissen über deine Fertigkeiten, habe dich noch nie kämpfen sehen und der Ort an den wir müssen ist vermutlich die Hölle selbst. Hier." Yuu übergab seiner Halbschwester seinen Funkempfänger. "Er ist auf unsere neue Frequenz eingestellt, kontaktiere bitte Maliya und Arisu und beordere sie zurück in unsere Basis. Du selbst wirst ebenfalls dorthin gehen. Sie sollen sich vorher mit dir treffen und dich mit dorthin nehmen. Dann wirst du dich auch als Akuto in Zukunft vorstellen, deine anderen Namen sind bedeutungslos. Alle weiteren Gespräche folgen bei meiner Rückkehr.......zumindest wenn Felicita hier sich doch entscheidet mich nicht doch gleich zu töten." Meinte er lächelnd und würde dann darauf warten das Hana sich verzogen hatte.

Doch die Teiko machte noch einen Vorschlag bezüglich der weiteren Reise. Yuu drehte sich zu ihr um und nickte ihr zu. "Es gibt eine Niederlassung des Jollys hier in der Nähe, welches aber mehr ein einfaches Gasthaus ist als das was einst in Konoha zu finden war." Der Vanpaia spielte gleich mit offenen Karten und ja er hatte es sich scheinbar wirklich zu Herzen genommen seine gegebene Chance nicht zu verspielen. "Wir müssen jedoch einen Kompromiss finden. Das Reisen mitten in der Nacht macht es beschwerlich und wir sind größeren Gefahren wegen möglichen Fallen ausgesetzt, auch bist du kein nachtatives Wesen so wie ich. Denn das Sonnenlicht schädigt meine Spezies, genauso wie es die Flammen von Feuer tun. Mit anderen Worten solltest du kein Chakra mehr haben um mich zu verbrennen lass einfach die Sonne diese Arbeit erledigen. Dann lass uns los gehen, ich muss mich ohnehin stärken, da ich nicht glaube das du mich auf unserer Reise tragen willst." Was machte der Anbu Captain da, wieso offenbarte er seine größte Schwäche? Der Akutowürde dann voran gehen, sie mussten rasten. Das Jollys würde sich wenig später vor ihnen auftun und sah tatsächlich eher wie ein heruntergekommener Schuppen für Reisende aus. Yuu würde sich direkt hinein bewegen, er machte keine Anstallten irgendwie darauf zu achten ob Felicita ihn vielleicht hinterhältig angreifen würde, er ging einfach nicht davon aus.



Im Jollys:

Yuu würde sich direkt an den Barbereich vorne setzen, sie waren aktuell alleine hier. Kein Wunder, noch vor kurzem hatten sie hier ihre gesamte Truppe versammelt und die Räumlichkeiten kurzer Hand zu einem Übergangsstützpunkt erklärt. "Willst du etwas trinken?" Würde der ehemalige Anbu Captain das Mädchen direkt fragen, die Bedienung kam auch sogleich und würde ihre Bestellungen aufnehmen. Yuu selbst bestellte ebenfalls etwas, einen Schnaps wie man es von ihm gewohnt war. Aber er konnte diesen doch garnicht mehr trinken. "Mitlerweile solltest du gemerkt haben das ich kein Interesse daran habe dich zu manipulieren. Mein Zustand imoment lässt dies ohnehin nichteinmal zu." Yuu zuckte mit den Schultern. "Dieser untote Körper ist auch neu für mich und zwar muss ich weder atmen, noch Nahrung oder trinken zu mir nehmen ..habe dafür aber andere Nachteile. So zum Beispiel vergisst man doch sehr schnell die eigentliche Reinigung." Der Schwarzhaarige würde von seinem Platz plötzlich aufstehen. "Bring mir das Getränk nach hinten." Rief er in Richtung Bedienung. "Ich werde nun ein Bad in den heißen Quellen nehmen und wenn du neugierig bist was wirklich in Konoha passiert ist dann solltest du auch mit kommen. Keine Sorge das Wasser ist schön warm und die neue taffe Felicita schämt sich doch nicht etwa? Oder doch? Ich warte im Frauen Badebereich auf dich wenn du doch meinst du fürchtest mich tatsächlich nicht mehr." Yuu provozierte sie ein wenig und ging davon aus das sie hier sitzen bleiben würde. Auf der anderen Seite stand sie ihm nackt bereits auf dem Kampffeld gegenüber. Gut dort war es dunkler gewesen, aber dennoch. Der Vanpaia setzte sich daraufhin in Bewegung und würde sich in die heißen Quellen bewegen. Die Bäder waren normalerweise getrennt , jedoch begab er sich einfach in den Frauenbereich. Diese Räumlichkeiten gehörten ihm und sie waren ohnehin ziemlich allein abgesehen vom Personal. Was hatte Yuu vor? Er begab sich ins Wasser natürlich ohne Handtuch und lehnte sich im heißen Wasser zurück.



Möglicher TBC: Jollys Shinka

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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Inohana Akuto » Mi 25. Apr 2018, 21:24

Es war als würde man ihr die gesamte Luft zum Atmen nehmen als sich Felicitas Fuß in den Rücken bohrte. Ihr leichte Rüstung konnte in keinster Weise die komprimierende Wirkung des Schlags abfedern, sodass Hana nach vorne gestoßen wurde und sie sich irgendwie versuchte abzufangen, doch dies war ihr recht schwer gefallen. Nach Atem ringend saß sie auf allen vieren auf dem Boden. Ihre Kleidung war durch den Aufprall auf dem erdigen Waldboden dreckig geworden. Schmutziges braun haftete dem Stoff nun vor allem an ihren Handschuhen ab. Hana brauchte einen Augenblick bis sie sich wieder aufrichten konnte. Sie drehte ihr Gesicht zurück zu Felicita um, blickte auf ihre Kleidung herunter und warf ihr letztlich einen recht finsteren Blick zu. Sie konnte es nicht leiden, wenn man ihre schöne Kleidung schmutzig machte und Hana war sehr versuchte das Bewusstsein des Mädchens zu übernehmen und sie leiden zu lassen. Sie hatte schon ihre Hände erhoben, besann sich dann jedoch eines besseren, steckte stattdessen nur ihren Dolch weg. Sie hatte doch eben beschlossen Vertrauen in die Fähigkeiten von Yuu zu setzen, er würde dieses rothaarige Mädchen schon genügend bezahlen lassen. Noch immer glaubte sie nicht daran, dass Felicita auch nur den Hauch einer Chance haben würde. Sie mochte vielleicht stark sein, um einiges stärker als sie zu Anfang geglaubt hatte, doch Yuu war stärker. Würde er immer sein. Es war wie er sagte, immer würde er wieder auferstehen, stärker als vorher. Sie würde nicht ewig leben, er würde es. Eine gewisse Selbstsicherheit legte sich nun auf ihre Züge bis Hana sich wieder bemühte ihr Gesicht ausdrucklos werden zu lassen.
Felicita schien ihre aussichtslose Situation endlich begriffen zu haben. Sie senkte nach Yuus Einschüchterung ihre Dolche und schien so als hätte sie für sich beschlossen, dass dies nun nicht der rechte Augenblick war, um gegen Yuu zu bestehen. Als sie sprach gestand sie sich für beiden ein, dass sie Yuu im Moment nicht töten konnte, was Hana erleichterte und dennoch sprach sie davon, dass sie ihm eine weitere Chance gab sein Wort zu halten. Als wenn Yuu sein Wort brechen würde. Hana verstand nicht genau worum es ging, schätzte jedoch, dass es was mit dem Gespräch zu tun haben könnte, dass sie vor ihrem Ankommen geführt zu haben schien. Als Felicita sich Hana zuwandte, wusste diese nicht ganz wie sie darauf reagieren sollte. Hielt Felicita sie etwa für stark? Irgendwie lächerlich, als wenn sie mit Yuu mithalten konnte. Vielleicht sollte Hana sich geschmeichelt fühlen, doch sollte die Rothaarige nicht wissen, dass Hana womöglich Felicitas Angriff gar nicht erst über sich hätte ergehen lassen, wenn sie stark genug wäre um Felicita die Stirn zu bieten? Andererseits war sie auch nicht gänzlich schutzlos solange sie Felicita auf Distanz hielt, schnell genug ihren Zug machte bevor diese es tat, was sich als wirklich schwierig herausstellen würde bei ihrer möglichen hohen Geschwindigkeit. Kurz darauf deaktivierte sie ihre Besonderheit und nun kam ihre tatsächliche Haarfarbe wieder zu Geltung während sie ihre Dolche wieder verstaute. Sie sprach davon irgendeine Schwester zu finden und nachdenklich überlegte Hana was damit gemeint sein könnte. Doch bevor sie wirklich darüber nachdenken konnte, geschweige denn sich in Gedanken darüber verlieren konnte, hatte Yuu sich bereits wieder zusammengesetzt und Felicita geantwortet. Er sprach davon, Hana nicht mit in diese Sache hinein ziehen zu wollen. Hana wiedersprach nicht, machte für sich selbst jedoch aus, dass alles was ihren Bruder betraf sie in gewisser Weise auch betraf. Wer ihrem Familienoberhaupt schaden würde, dem würde sie schaden. Vielleicht wollte Yuu dies aber auch nur nicht, weil sie nicht stark genug war, ihm eine Last war. Die Yamanaka konnte weder das eine noch das andere bestätigten und schwieg daher bis Yuu sich auf sie zu bewegte nach dem er sie bislang nur angesehen hatte. „Ich habe verstanden.“ Sprach sie lediglich aus und streckte die Hand nach dem Funkempfänger aus. Für einen kurzen Moment hatte sie sprachlos dagestanden bis sie ihre Sprache hatte wiedergefunden. Es war eine Ehre auf die sie nicht ganz wusste wie sie reagieren sollte. Ihre Intuition sagte ihr, vermutlich hätte sie sich aus Dankbarkeit verbeugen sollen, doch sie rief sich in Erinnerung was Yuu dazu gesagt hatte. Nein, sie würde diesen „Fehler“ nicht erneut begehen. „Die Familie Akuto hält stets ihr Wort, richtig? Du sprachst von Gesprächen bei deiner Rückkehr. Eine Rückkehr ist somit unausweichlich.“ Es war nicht nötig ihm viel Glück zu wünschen. Nicht nur war sich Hana seiner Rückkehr sicher auf Grund ihren Glauben an seine Fähigkeiten sondern wollte sie auf diesen einen Teil des Familien „Codex“ vertrauen. Ihre Hand schloss sich um den Funkempfänger, ehe sie diesen mit geübten Griffen an ihrem Ohr befestigte. Er schien nicht anders als die Modelle, welche sie im Reisfeldland besaßen. „Wir sehen uns dort.“ Mit diesen Worten drehte sich Hana um bereit ihre neuen Befehle auszuführen. Sie entfernte sich von der Gruppe etwas, zu der Stelle wo sie zuvor von ihrem Pferd abgesprungen war. Zum Glück waren die gezüchteten Pferde weniger schreckhaft als normale Wildpferde, sodass es sich zwar entfernt hatte aber nicht gänzlich weggaloppiert war. Hana griff nach den Zügeln des Tieres, schwang sich in den Sattel und betätigte mit einer Hand den Knopf fürs Funkgerät. Yuu hatte davon gesprochen, dass es bereits eingestellt war, so müsste es funktionieren. „An Maliya und Arisu. Hier spricht Inohana Akuto.“ Eine kurze Pause folgte. Sie hatte den Befehl bezüglich ihres Namens befolgt und dennoch fühlte es sich so fremd und falsch an… doch irgendwie auch gut, als hätte sie eine Art Preis gewonnen. Sie konnte den Stolz und die Ehre nicht in Worte fassen. „Dies ist ein direkter Befehl von Yuu Akuto. Ihr seid dazu angehalten zu mir zu kommen, um mich zurück in die Basis zu geleiten. Ich warte im Grenzgebiet nach Kaze no Kuni, im Jolly Shinka „Reh“ auf euch. Ende.“ Sie ließ ihren Funkempfänger los und nahm nun auch mit der anderen Hand die Zügel fest in die Hände und ritt mit ihrem Pferd zurück zum Jolly, zu welchem nach ihr auch Yuu und Hana auf dem Weg sein würden. Hana sah nicht ein hier draußen in der Kälte zu warten, wenn sie in der Nähe auch im warmen Jolly sitzen könnte, wo sie eigentlich e die Nacht hatte verbringen wollen. Yuu und Felicita würden wohl weiter reisen, während Hana sich in ihrem Zimmer die Zeit wohl mit dem Lernen von neuen Jutsu versüßen konnte. So könnte sie bei ihrem nächsten Gespräch mit Yuu noch bessere Fähigkeiten vorzeigen. Ich habe meine Aufgabe erfüllt, ob du es wohl weißt? Ja, du weißt es wohl. Danke.

Tbc.: Jollys Shinka „Reh“ (unabhängig von Yuu/Felicita) (Link wird nachgetragen)
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Reto Senju » Mi 3. Okt 2018, 16:30

cf: viewtopic.php?p=282844#p282844

Der Uchiha antwortete wortreich auf die Frage des Senju nach seinem Wohlbefinden und wie es ihm außerdem nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich ging. Reto lächelte. Er verstand zu einem gewissen Teil seine Haltung, aber nicht vollends. Er war nicht mit einer so abstrakten Liebe gesegnet wie der Uchiha und Kana, wodurch ihm ein gewisser Bestandteil des Ganzen abging - aber das wesentliche war verständlich. "Ich bin nicht mehr so sanft wie ich es in Konoha gewesen bin.", antwortete Reto auf die Aussage des Uchihas, das er sich ebenfalls verändert hatte. "Das was dort geschehen ist, all diese Entscheidungen, die wir beide getroffen haben - all das hat mich verändert und ich bin, glaube ich, härter geworden als vorher, aber ich sehe nun vielleicht auch klarer und nicht mehr nur bis zu den Klippen. Ich sehe nun weiter." Gerade der letzte Part war wohl metaphorisch zu verstehen, aber war es nicht so, das man erst den Sprung wagen musste, um zu sehen ob man fliegen konnte? Dann aber hatte er noch eine weitere gute Info parat - wo sich die Kyori genau aufhielt war nicht sicher, aber ihr Ziel war nun also bekannt und damit konnten sowohl Reto als auch Hiro etwas anfangen. Und den kleinen Naito durfte man da auch nicht vergessen. Der Senju nickte auf die Worte des Uchiha verstehend und würde sich dann noch kurz dazu äußern. "Wir müssen uns dennoch eine Strategie ausdenken. Ich weiß nicht, ob du den Turnierkampf verfolgt hast, aber diese Frau Tora Kyori hat dort gekämpft. Ich habe mir ihre Auseinandersetzung angeschaut und glaube, das sie gerade im Nahkampf sehr gefährlich werden könnte. Das Beste wäre, wenn es zu einem Kampf kommt, das wir es schnell beenden." Aber es gab ja noch eine andere Option. Reden und sie davon überzeugen, wieder zur Familie zurück zu kommen. "Dann wollen wir mal." Sie würden genug Zeit und Gelegenheit haben, sich darüber genauer zu unterhalten, wenn sie sich ihrem Auftragsgebiet näherten. Alles weitere würde man dann noch sehen.
Die Reise war mit Zwischenstopps in abgelegenen Gebieten verbunden gewesen, an denen der Drache hatte rasten können und Reto und Hiro etwaige Möglichkeiten hatten, sich aus zu tauschen. An der Grenze zum Windreich angekommen war es dann aber auch soweit, das sie Beide sich genauer orientierten. Noch auf Naito fliegend landeten sie dann direkt da, wo sich die Dünen langsam näher an den Wald des Hi no Kuni bewegten und praktisch eine Art Steppe bildeten, die eine Übergangsregion bildete.
Reto würde von Naito absteigen und den Drachen dankbar über den Kopf streicheln, wenn dieser es zuließ und sich dann nach vorne hin in Richtung des Sandes umschauen. Irgendwo dort lag Fenekku. "Willst du noch einmal rasten bevor wir uns in die Wüste aufmachen oder wie ist es dir recht?" Die Frage war direkt an Hiro adressiert. Womöglich hatte der Uchiha schon einen Plan gemacht, aber der Senju hatte durchaus verstanden, das Minato dem Uchiha die eigentliche Mission gegeben hatte und er dabei war, um zu helfen und zu unterstützen. Hier kam seine Lebenserfahrung als Ninja dazu und mochte womöglich gegen eine Kunoichi, wie Tora Kyori es war, hilfreich sein. "Ich kann aber schon einige meiner Moku Bunshin ausschicken und damit das Umland erkunden. Eventuell bewegt sie sich auch gerade in diese Richtung. Wenn einer meiner Moku Bunshin sie dann sieht, weiß ich es in der nächsten Sekunde." Keine dumme Idee - aber was würde der Uchiha dazu sagen? Zustimmung oder Ablehnung. Was würde es sein?

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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 6. Okt 2018, 00:10

Cf: Paburo Gebirge

Hiro und Reto waren aufgebrochen, hatten sich von der Gruppe entfernt um die Aufgabe die ihnen bzw. vornehmlich dem Uchiha anvertraut wurde zu erledigen. Sie unterhielten sich auch etwas bezüglich der Veränderungen die bei beiden stattgefunden haben und Reto meinte dazu, dass er nicht mehr so sanft war wie damals in Konoha wegen der Entscheidungen die getroffen wurden. Ja diese hatten alle verändert. Daher nickte der Schwarzhaarige dem Senju leicht zu. "Ja das hat uns alle verändert. Die Welt ist ein harter Ort aber auch ich sehe jetzt mehr als vorher, weiß worauf es ankommt und was wir tun müssen." Ja dem war wirklich so. Es war kein leichter Weg aber nur so konnten sie den Kreislauf durchbrechen und jeder hatte seine Wahl getroffen. Hiro dachte auch nochmal kurz an Kana, doch er vertraute ihr, wollte sie doch auch helfen und es verstehen und sie gingen dann auch weiter und beratschlagten wie sie vorgehen wollten bzw. wo sie mit der Suche nach Tora anfangen wollten. Nun einen Zielpunkt hatten sie ja erhalten und Hiro machte den Vorschlag ebenfalls dort hin zu gehen, denn vielleicht konnten sie die Kyori auch abfangen vorher. Reto gab sich damit soweit einverstanden. "Nicht vollständig. Wir haben den Beginn davon gesehen aber Minato sagte ja was für Kräfte sie hat und sie war doch auch eine der sieben Schwertmeister aus dem Nebel oder? Aber ja wir sollten den Kampf schnell beenden. Ich werde auch meine neu gewonnenen Kräfte nutzen sollte es notwendig sein um es schnell zu machen." entgegnete der Uchiha ihm daraufhin. Doch zuerst sollten sie ja mit ihr reden, sie überzeugen zurück zur Familie zu kommen. Tat sie das nicht spuckte weiter auf dieser herum und stellte eine Gefahr dar, waren die Aufgabe klar was sie bzw. was Hiro tun sollte. Reto war als Unterstützung mit, sollte lernen das hatte auch der Uchiha mitbekommen. Sie würden das aber schon hinbekommen.

Mit Naito erhoben sie sich dann in die Lüfte und machten sich auf zu der Grenze in das Windreich. Unterwegs legten sie hier und da eine Rast ein, dass sich der junge Drache ausruhen und was futtern und trinken konnte, genauso wie Hiro und Reto auch und flogen dann weiter bis sie das Grenzgebiet erreichten wo Reto nachdem er abgestiegen war dem Drachen dankbar kurz den Kopf streichelte. Das ließ sich Naito auch soweit gefallen und Hiro strich ihm auch sanft über den Kopf ehe er von dem Drachen sprang. Man konnte schon sehen das die Vegetation sich veränderte, dass die Wüste nicht weit war. Auch schaute sich der Uchiha hier erstmal um und konnte ein Schild, einen Wegweiser sehen, antwortete dann aber auch auf die Frage des Senju. "Von mir aus können wir weiter. Und Naito kann sich ja auch im Laufen vom Flug erholen" wobei Reto auch eine Idee hatte was man noch tun konnte. Bunshin zur Auskunftschaftung losschicken. Ja darüber hatte der Uchiha auch schon nachgedacht. So könnten sie sich aufteilen, das Grenzgebiet im Auge behalten und wenn ein Doppelgänger etwas fand es direkt an sie weitergeben. "Daran hatte ich auch schon gedacht Bunshin zu benutzen, in meinem Fall Schattendoppelgänger und sollten diese etwas finden könnten sie es ja direkt an mich übermitteln oder sollte es Tora sein auch schon konfrontieren und uns dann auch durch Auflösen sonst benachrichtigen. Wir wüssten dann wo sie ist und wären auch schnell dort. Und selbst gehen wir weiter dem Ziel entgegen, sind wir vor ihr dort und die Bunshin finden etwas können wir uns darauf anpassen." So von dem Uchiha woraufhin er auch gleich 2 Stück erstmal erschuf. "Sie sollten sich aber soweit bedeckt halten." meinte er noch dazu und blickte dann zu dem Wegweise der ihnen anzeigte in welche Richtung was lag. "Wie es aussieht müssen wir dort lang um nach Fenekku zu gelangen" und zeigte dann auf den langen Pfahl wo mehrere Holzschilder die wie Pfeile geformt waren mit Schriftzügen sich dran befanden und in Richtungen zeigten. Nach Suna war es auch ausgeschildert aber das Dorf gab es ja nicht mehr. Sie hatten offenbar auch eine Art Straße gefunden die wohl auch andere benutzten, sonst wäre hier auch kein solches Schild. Aber das konnten sie nutzen. "Können wir dann?" fragte er nochmal, wartete auf eine Reaktion des Senju und würde dann losgehen. Naito tappste ihm dann nach, nachdem der Drache kurz den Wegweiser beschnüffelt hatte. Reto täte es ihnen wohl gleich nachdem er seine Bunshin losgeschickt hatte. Hiros folgten ihnen noch etwas, verteilten sich dann beide wo sie die Grenze überschritten hatten, hielten sich aber so noch dort auf wo es Bäume gab. Hiro wirkte konzentriert, das konnte man merken, nun auf die Aufgabe fixiert aber war er das eigentlich vorher auch gewesen wo sie noch in Konoha lebten. Schließlich war er ein Shinobi gewesen, noch dazu ein Tokubetsu Jounin was eine gewisse Verantwortung und Pflicht beinhaltete. Und das hier jetzt, naja es war quasi wie eine Mission also "normal" konnte man sagen.
Unterwegs, wieder auf dem Rücken des Drachen aber diesmal nur reitend, durch die anfängliche Steppe des Windreiches welche sich dann in die Wüste öffnete würde er auch nochmal mit dem Senju sprechen: "Wenn wir sie finden sollten wir sie abseits anderer Personen befragen oder was meinst du der Aufmerksamkeit wegen meine ich. Das würde sonst nur unnötig alles schwerer machen. Das Gleiche für eine Auseinandersetzung sollte es dazu kommen." Hauptsächlich war es ja Hiros Aufgabe aber Rat einzuholen dagegen sprach ja nichts und war Reto ja auch seine Unterstützung. Man merkte auch das der Uchiha nicht zu Unrecht ein Special-Jounin war, denn jemanden zu stellen bedarf Strategie bzw. war das auf jeder Mission wichtig. Einen Plan zu haben bzw. mehrere. Innerlich hoffte er einfach das die Kyori wenn sie diese fanden Verständnis hatte, sich entschuldigte und das Angebot annahm, das wäre zu ihrem Besten. Andernfalls hatte er ja klare Instruktionen was er tun sollte und es schien auch so als hätte der Uchiha damit wenig Probleme. Kam das auch durch seine Veränderung? Weil er all das akzeptiere? Nun er hatte ja zugestimmt das manches Opfer notwendig war, genauso bei seinem Cousin, dort wusste er auch wozu das notwendig war. Die losgeschickten Doppelgänger des Uchiha würden entlang der Grenze aufklären ob sie auf jemanden trafen usw.

out: kannst dann ja in deinem Post den tbc setzen zu Fenekku dann.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Reto Senju » Mo 8. Okt 2018, 15:53

Ja, dier Zeit hatte aus ihnen Beiden erwachsenere Menschen werden lassen, aber dennoch - ganz und gar war Hiro noch nicht erwachsen. Zwar mochte die Macht des Blutes... oh dieses süße Blut!... ihn älter werden lassen oder hatte seinen Körper gealtert, aber dennoch war der Kopf zwar geprägt von den kürzlichen Erfahrungen... aber war er wirklich ganz und gar erwachsen geworden? So wie er klang, war er zwar älter und auch deutlich reservierter als vorher, aber das war wohl der Grundeffekt, den man nach solchen Erlebnissen hatte, wie sie beide es durchgestanden hatten. 'Älter, ja. Gereifter? Ich weiß es nicht. So oder so, er ist wohl durch diese Sache ein wenig in die Richtung gekommen, die wir alle gehen, wenn die Realität an die Tür klopft.' Und so fernab lag der Senju damit wohl nicht mit seiner Einschätzung, den bisher hatte es Hiro noch recht "behütet" gehabt. Er war in einem ihm bekannten Gebiet aufgewachsen, hatte sich durch Erfolge hoch gearbeitet zum Rang eines Tokubetsu Jonin und war dann, am Ende, doch auch mit einer glücklichen Beziehung beschenkt worden. Denn etwas anderes führte er mit Kana nicht, da konnte man sich nach den Worten Minatos auch nichts mehr vormachen.
Aber war er jemand, der sich dahingehend einmischen würde? Sicher nicht, nein. "Mhmmm.", antwortete er daher eher lang gezogen und betrachtete dann die Umgebung genauer, an der sie sich in diesem Moment befanden. "Sie hat also etwas, das uns gefährlicher werden kann als ihre Kraft: Erfahrung." Und genau das war wohl auch der Punkt. Sie Beide, die "jungen" Kinder, sollten die "ältere" Schwester heim bringen zur Familie, wobei sie beide wohl nicht genau wussten was ihre "Schwester" gegen sie aufwarten konnte, wenn sie es wollte. Sie hatte viele Jahre der Kampferfahrung - etwas, das Hiro fehlte. Daher war aber Reto dabei, der - wenngleich nicht riesig mehr - auch sehr viele Erfahrungen gesammelt, S-Rang Missionen betreut und ausgeführt hatte und am Ende lebendig zurück gekommen war.
"Dann lass sie uns am besten durch einen Bunshin ansprechen. Wenn wir sie dann dazu kriegen, das sie sich uns wieder anschließt - wunderbar. Haut sie dann sofort los, sind wir Beide nicht die Ersten, die es trifft." Eine übliche Handlung von höherrangigen Shinobi - Kage Bunshin oder etwa wie in Retos Fall Moku Bunshin eigneten sich hervorragend, um die Fähigkeiten eiens Ninja einzuschätzen. Ob Hiro nun diese Idee annahm - geschenkt. Das musste der Sharinganjunge für sich entscheiden. Reto für seinen Teil war vorsichtig genug.
Sie machten sich dann nach der Landung auf und liefen weiter. Hiro stimmte ihm dann zu und erschuf zwei Kage Bunshin, während Reto ähnliche Fingerzeichen formte, aber wesentlich schneller und aus seinem Körper drei Moku Bunshin austreten ließ. Er würde sich die nächste Zeit etwas ausruhen und langsam laufen, damit er sein Chakra regnerieren konnte. Seine Moku Bunshin jedoch würde er voraus schicken und sie jagten daher nach vorne, bevor sie sich mit Hiros Kage Bunshin trafen und abbogen. Retos Moku Bunshin gingen nach Norden, während einer abbrach und nach vorne preschte - weiter von Ihnen beiden entfernt in Richtung Fenekkus. Der Wegweiser war insofern für sie ideal und Reto nickte leicht. Reto schloss dann neben dem Uchiha auf und lief neben diesem, während Naito wohl außen laufen würde. "Es freut mich aber, das du Naito wieder hast.", sagte er dann aus heiterem Himmel und würde dem Uchiha von der Seite ein Lächeln schenken. "Ich weiß, wie viel er dir bedeutet. Aber lass uns das eventuell auf später verschieben. Wir müssen unsere Strategie absprechen. Ich bin stark mit meinem Ninjutsu und könnte ihre Bewegungen aus dem Erdreich heraus beenden. Ich würde entsprechend einen meiner Moku Bunshin im Erdreich verbergen, der sich dann Tora schnappt und nach unten zieht, sodass sie sich nicht bewegen kann. Das dürfte sie nicht lange aufhalten, aber uns Gelegenheit geben, sie zu erledigen, sollte sie sich gegen Minatos Einladung aussprechen. Und auf deine Frage hin... sie wird einen Teufel tun und uns folgen, wenn wir sagen wir wollen sie sprechen weil wir etwas mit ihr zu bereden haben. Eine Möglichkeit wäre, das wir für jemanden aus Ishgard ausgeben. Die haben dort doch Drachen oder? Eventuell vertraut sie uns dann eher? Und mit einem kleinen Henge sehen wir sicher auch so aus wie der Lord Kommandant, nicht wahr? Oder irgendein anderer Templer. Eine andere Methode wäre, das wir uns als Kirigakure Ninja ausgeben, die aus dem Mizu no Kuni stammen würden und sich nun aufmachen, um alte Gefährten zu finden. Aber dazu fehlt uns das integrale Wissen über Kirigakure, es sei denn du hast da sensible Informationen..." Das wäre eine Idee, mit der man sie aus der Öffentlichkeit weg kriegen könnte. Die Beiden konnten sich hier ja noch absprechen, aber der Weg nach Fenekku war nicht allzu weit..

tbc - viewtopic.php?f=111&p=282963#p282963

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