Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Liliruca Arde
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » Sa 30. Jun 2018, 23:08

Auch wenn sich Lilirucas Erscheinung etwas änderte, war sie in Arias Rudel wohl eine, die sich oft sehr gut unter Kontrolle hatte und nicht einfach austickte, vor allem, weil Lili nicht mehr nur die eine oder die andere Gestallt bevorzugt, sondern meist in einem sehr offensichtlichen Zwischenform unterwegs ist und auch viele ihre Charakterzüge von ihrem inneren Tier sind, aber das wird Oneira und Dakini wohl hier und da erfahren und diese tierische Züge sicherlich erkennen. Jedoch war in ihrer momentanen Form, der Geruchssinn noch nicht so geschärft, weswegen die Lykanthropin beide vor warnte, denn es konnte schon merkwürdig oder erschreckend wirken, auch wenn Liliruca wesendlich kleiner ist, als ein Werwolf und sie die Verwandlung nur zum Teil ausführte. Sie merkte auch wie Dakini sich verhielt, denn Lili war nicht doof, diese Ablehnung wirkte für das Mädchen wie, naja, nicht wie Angst, sie würde es eher als Hass bezeichnen. Also war doch etwas vor gefallen und der Geruch von diesem Alpha hing auch an dieser Vogelfrau. Glück gehabt oder wollte der Alpha sie nicht töten? Es gab nur diese beiden Gründe, denn nach dem Verhalten her und weil man den Alpha heulen hörte, war er definitiv nicht in seiner menschlichen Form unterwegs. Naja, Lili hatte ihre Informationen und wandelte sich wieder in ihre typische Gestallt zurück und betrachtete Dakini und fragte diese auch etwas, vor allem, warum sie den Alpha verheimlicht hatte. Die Frau hatte eine Erklärung und Lili musste dabei seufzen, anscheinend war es doch gut diesen Alpha erst einmal zu meiden. „Ein Hinterhalt? Also war er erst menschlich und dann in seiner zweiten Gestallt? Ihr müsst echt geschickt und stark sein, wenn ihr einem Alpha entkommen könnte. Glück hilft da alleine nicht.“ Dann tippte sie auf ihre Nase „Nicht nur das er euch überall gerochen hätte, ein Alpha ist schnell und stark und das ist nicht alles.“ Meinte sie dann und grinste, wobei als Beta Lili nur minimal schwächer war, als ein Alpha, aber Lili war noch nie jemand, der sofort alle Karten auf den Tisch legt, noch dazu gab es keinen Grund dies zu tun und danach hätte sie so einen Hungern, nein, besser nicht. Jedoch war es für sie sehr erstaunlich, das Dakini dem Alpha entkommen konnte und es als Demütigung sah, also waren Tengus anscheinend sehr stark und hatte ein großes Selbstwertgefühl, anders konnte man das nicht interpretieren. „Ihr müsst nicht weiter reden, aber lasst mich euch warnen, nicht jeder Lykanthrop lässt von seiner Beute ab! Nicht das er euch verfolgt.“ Meinte dann Lili als netten Ratschlag, aber als sie Dakini beschnuppert hat, war ihr zumindest keinen anderen Lykanthrop in der nähe aufgefallen. Aber wer weis, irgendwann könnte er oder sie trotzdem auftauchen.
Dann erklärte Dakini wie Tengus Leben, sie hatten einen König, also eine klare Spitze, das unterschied wohl Lykanthropen von ihnen, denn es gab mehrere Rudel und mehrere Alphas, wobei jeder ein Alpha werden konnte, wenn er oder sie stark genug dafür waren. Lili selber wollte ehrlich gesagt kein Alpha sein, ihr wäre es zu stressig ein Rudel zu führen und ständig auf zu passen, dass die jungen Lykanthropen nicht nach oben versuchen zu treten und sich Macht zu erhaschen, nene. Außerdem, wenn sei Alpha wäre, wer würde ihr dann den Kopf kraulen? Nein das wäre für sie echt nix und darum suchte sie ja auch Aria. Dann ging es zwischen Oneira und Dakini hin und her, ihre Fähigkeiten waren wohl sehr ähnlich und auch wenn Lili dieses, in den Kopf schauen anderer, nicht so ganz verstand, so wusste sie halt, das es ohne Erlaubnis schon etwas frech war. Wobei man so feststellen konnte, wem man vertrauen konnte oder nicht. Lili konnte so was nicht, sie war zwar vorsichtig, dass niemand so schnell hinter ihr Geheimnis kam und hielt sich von Menschen so gut es ging fern, aber sie hat beschlossen mit Oneira zu reisen, auch wenn sie nicht in den Kopf der Frau schauen konnte und daher einfach mal auf ihr Bauchgefühl vertrauen mussten. Dann ging es hin und her, dann über eine Fudo Hikari, anscheinend jemand aus dieser Welt und dann fragte Oneira Lili etwas. „Vertrauen kann man nicht einfach so, denn Vertrauen kommt durch Taten, nicht durch Worte oder wie ihr Tengus sagt Ehrgefühl. Ich hab in meinem Leben auch welchen Vertraut, hatte Freunde und dann wurde ich zu Zielscheibe.“ Meinte Lili und sah dann zu Oneira. „Wir kennen uns nicht lange, aber was du für mich bisher getan hast, zeigt mir dass ich dir vertrauen kann. Am Anfang musste ich dir ja auch die Chance geben es zu beweisen, so wie du mir.“ Meinte Lili und grinste und sah dann zu Dakini. „Sie hat Dinge verheimlicht, vielleicht tut sie es immer noch, jeder hat Geheimnisse, vielleicht sollten wir ihr einfach die Chance geben, das Vertrauen zu bekommen. Aber vielleicht ist das in dieser Welt auch etwas anders.“ Meinte sie dann und schaute zu Oneira, klar Dakini gab aus dem nichts, aber war das am Baum mit Lili nicht auch so, die einfach auf Oneira zu gelaufen kam? Außerdem, wenn die Tengu sie hintergehen sollte, Lili war nicht schwach und schwer einzuschätzen, man verdirbt es sich in der Regel nur einmal mit einem Lykanthropen, der einem eine Chance gibt. Außerdem würde immer ein Auge des Mädchens auf Dakini ruhen, bis sie sich bewiesen hatte.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Oneira » Mi 4. Jul 2018, 23:20

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Zurzeit stellte die fremde Dame vor ihnen Gelegenheit wie Bedrohung zugleich dar. Dakini könnte eine mächtige Verbündete, oder Feindin sein und ehrlich gesagt schien Oneira gerade auf einem Pfad zu letzterem. Ihr fiel es schwer jemanden zu glauben, der bewusst seine Gedanken lenkte und diese vor Oneira Spürsinn verbarg. Eine Schutzmaßnahmen, die Braunhaarige würde es ja nicht anders tun. Allerdings war es ungewohnt. Sonst langen die Gedanken der Menschen vor Oneira wie ein offenes Buch. In den letzten Jahren wurde es zur Gewohnheit, beinahe instinktiv, Vertrauen anhand der Gedanken ihres Gegenübers zu messen. Weswegen Dakinis Verschlossenheit vom Gegenteil zeugte. Die Braunhaarige wollte Gewissheit. Alles andere verursachte in ihr eine tiefe Unruhe. Liliruca befragte die Vogeldame währenddessen wegen der Begegnung mit dem anderen Lykanthropen und auch dabei wusste Oneira nicht zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Frustrierend. Die Informationen aus dem Gespräch über den Alpha ließen allerdings Sorgen in Oneira aufkommen. War dieser etwa aggressiv eingestellt? Und wenn er wirklich so gefährlich war, wie Liliruca stets erwähnte, was könnte er dann für mögliche Schäden anrichten?Beinahe ein weiterer Grund, Dakini abzuweisen, sollte er tatsächlich an seiner verlorenen Beute festhalten. Und auch die Tengu klangen mit ihren Machtkämpfen nicht nach den angenehmsten Gesellen. Wie viel steckte wohl von dem Verlangen, der Stärkste unter seinesgleichen zu sein in der gefiederten Prinzessin? War es ein Instinkt oder eine Entscheidung? Je mehr sie sprachen desto mehr Frage tauchten auf, die unbeantwortet blieben. Aber auch Dakini zeigte, wie wenig Verständnis sie eigentlich über diese Welt besaß. Oneira legte skeptisch ihre Stirn in Falten. War Naivität der Vogeldame wirklich kein Begriff? Es musste doch bei den Tengu vergleichbares geben, so elementar diese Eigenschaft bei humanoiden Wesen war. Doch vielleicht traf es nur auf ihre Welt zu. Oneira gab darauf aber eine konkrete Antwort. Naivität bedeutet voreiliges Vertrauen. Gutgläubigkeit. Ich schätze ihr Tengu misstraut euch grundsätzlich, wenn dir das kein Begriff ist? Fudo Hikari kannte sie Frau und auch flüchtig die besagte Kampfkunst. Der Einsatz von Licht für Angriff und Verteidigung. Überzeugen konnte sie damit aber nicht. Jeder unerwartete Angriff ist fast mit einem Hinterhalt gleich zu setzen. Du schlägst, wenn dein Kontrahent es nicht erwartet. Die Braunhaarige schürzte daher die Lippen. Sie suchte bei der kleinen Lykanthropin nach Rat. Wie sah sie die Angelegenheit und sie brachte gute Punkte vor. Liliruca hatte Oneira auch die Chance gegeben, ihr zu helfen. Nach den Jahren des herum stöberns in fremden Gedanken vergaß Oneira leicht, dass jeder andere auch erst seinen Wert unter Beweis stellen musste. Dasselbe galt auch für sie. Nicht diese Welt ist anders... Die Braunhaarige schmunzelte, den Kopf gesenkt und die Augen auf einen unbestimmten Punkt gerichtet. Über die Gedanken kam die Frau derzeit nicht weiter. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Lieber machte sie sich einen neuen Verbündeten, als einen möglichen Feind, denn auch diese Tatsache musste sie rational betrachten. Dann komm mit uns und beweise dich. Ich kann dir keine Heimat bieten, da ich selber keine habe. Aber vielleicht findest du ja auf dem Weg etwas passendes. Obwohl die Braunhaarige einlenkte, fehlte es bei ihren Worten noch an der richtigen Überzeugung. Denn in ihrem Kopf meldete sich eine weitere Partie wieder zu Wort. Du willst ihr wirklich die Chance geben? Damit sie weiter ihre schmutzigen Geheimnisse hat? Das ist gefährlich. Aidens Worte klangen wie ein knurren. Ihm missfiel diese Entscheidung zutiefst. Sie kann nicht alles und ewig verbergen. Und lieber weiß ich sie auf meiner, als auf einer anderen Seite. Ansonsten haben wir genug Mittel und Wege, die Entscheidung rückgängig zu machen. Eine Welle von Unzufriedenheit und Wut überkam Oneiras Geist. Prävention war für gewöhnlich die sicherste Route. Doch die aufkommenden Emotionen beruhigten sich. Kalte Neutralität stellte sich ein. Ja... ein falscher Schritt und wir werden sie in der Luft zerreißen. Nicht Oneiras erste Intention, aber eine Option, die sie im Zweifel nicht ausschloss. Die Frau neigte ihren Kopf zu Liliruca, dann zu Dakini. Wir... müssen da noch etwas erledigen. Wir dürfen jetzt keine weitere Zeit verschwenden. Je länger wir warten, desto kälter wird die Spur. Daraufhin würde sich die Braunhaarige umdrehen und bis zur nächsten Abbiegung vorgehen. Hinter der Ecke würde sich ein Teil ihrer Essenz lösen und zu einem Mann mit vor der Brust verschränkten Armen und an der Hauswand gelehnt bilden. Groß, massiv und mit einem verheißungsvollen Blick. Ein breiter Pelz läge ihm auf den Schultern, darunter ein simples, schulterfreies Leinenhemd. Ein Gürtel hielt die ebenso einfache und teilweise mit Leder versetzte Leinenhose und er träge Lederstiefel. Sie beide würden warten, bis anderen Damen aufgeschlossen hätten.


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Name: Aiden: humanoide Form
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
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Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: sehr hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Essenz von Zachriel / Aiden
Beschreibung:
Oneira kanalisiert die Energien in eine humanoide Form von Aiden, welche seinem früheren Aussehen gleich kommt. Er ist 190cm groß, wiegt 100kg und ist sehr muskulös. Theoretisch könnte Aiden jede humanoide Gestalt annehmen, so zum Beispiel auch die von Oneira selbst mit den gleichen körperlichen Maßen und selber Stimme. Allerdings verbleiben immer die roten Augen, was ihn vom Original grundsätzlich unterscheidet. Seine körperlichen Stats Geschwindigkeit und Stärke betragen den Wert 8. Trotz des physischen Körpers ist Aidens Form noch immer flexibel, so können sich aus Zachriels Energien unterschiedliche Zusätze bilden,
zum Beispiel Flügel am Rücken, oder Klauen als Hände. Eine solche Veränderung verlangt immer einen zusätzlichen Verbrauch von Mittel. Egal wie sie Aidens Gestalt verändert, eine humanoide Form muss erhalten bleiben. Erschafft sie ihm Klauen, Fangzähne, Hörner, o.ä. so könnte Aiden mit diesen schwere Verletzungen zufügen.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 7. Jul 2018, 13:59

Es wurde nicht sehr leicht, diese Oneira war eindeutig die Personifikation des Misstrauens. Es war alles andere als leicht sich durch zu setzen. Auf der anderen Seite war es auch merkwürdig gewesen einfach auf sie zu zu gehen. Wie auch immer, die Werhündin hatte den Geruch von Geralt wahrgenommen und Dakini versuchte eine glaubhafte Geschichte um das Erlebnis zu konstruieren. Das Wichtige dabei war, dass sie ganz nah an der Wahrheit blieb, aber sich dennoch an das von Ciri hielt. Es war eine Gratwanderung, die nicht leicht war, doch Dakini war ein Tengu, das bekam sie sicher hin. „Vielleicht hat ja etwas Anderes seine Aufmerksamkeit geweckt. Und ja, er war zuerst menschlich. Ich muss gestehen, dass ich überrascht gewesen war. Wegen dieses Hinterhalts fange ich auch wieder nach den Gedanken anderer zu sehen, einfach, weil mir in dieser Welt schon viel Negatives passiert war. Wenn er mich verfolgen wird, werde ich auch konsequent dagegen vorgehen. Ich persönlich bin, im Gegensatz zum Rest meiner Rasse, nicht auf unnötige Kämpfe erpicht.“ Das war Dakini wirklich nicht. Sie hatte keine Lust Aufmerksamkeit zu erregen und die Ansholeute auf den Plan zu rufen. Nein, das war nicht ihre Intension. Dafür wurde ihr erklärt was Naivität bedeutet. Auf die Spitze gegenüber ihrer Spezies ging sie nicht ein, immerhin war Oneira genauso misstrauisch. Es war schließlich Liliruca, welche entscheiden sollte, wie es nun weiterging und welche sich für die Tengu aussprach. Damit lief die Situation doch wunderbar für die Schwarzhaarige. Immerhin hatte sie so gesehen was sie wollte. „Was für eine Spur verfolgen wir denn?“, fragte sie vergnügt nach. Es war nicht schlecht zu wissen worum es sich handelte, ansonsten konnte Dakini ja nichts beitragen. Zudem schenkte sie der Lykanthropin ein dankbares Lächeln, hatte sie ihr ja geholfen. Die Mädchen hatte beide ein großes Glück und das war die Tatsache, dass ihre Fähigkeiten nicht rauben konnte, selbst wenn sie es wollte. Zwar hatte ihr Ciri die Unsterblichkeit versprochen, doch würde sie sich auch daran halten? Oder würde Dakini die Dame selbst verraten? Sicher war sie sich nicht, die Vanpaia war ziemlich sexy, auch wenn sie wohl Werwolfsex bevorzugte... leider. Im Grunde war es ohnehin egal. Sie ging um die Ecke und starrte einen Mann, der größer war als sie selbst. Er erinnerte sie an einen jungen Geralt und beinahe erwartete sie, dass dieser nun über sie herfiel und versuchte sie zu fressen. „Gehören Sie auch dazu?“, fragte und man merkte, dass nun sie extrem misstrauisch war. Wer war er, woher kam er und was wollte er? Genau das waren nun ihre Fragen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » So 8. Jul 2018, 22:08

Von den Dreien hier, war Lili die einzige, die nicht in den Gedanken des anderen herumschnüffeln konnte, weswegen sie einige Begriffe nicht so verstand oder verstehen konnte. Jedoch kannte sie den begriff naiv und das war sie selber auch einmal, bevor sie zur Lykanthropin wurde, Oneira erklärte es Dakini und zog dabei einen Vergleich zu den Tengus. Wobei war Lili nun naiv, weil sie mit Oneira mit ging? Wohl kaum, denn Lili hatte keine Wahl, sie kannte niemanden, wusste nicht wo sie war und Oneira gab ihr die Möglichkeit nach Aria zu suchen. Die Frau war nett und daher hat sie auch von Lili etwas vertrauen bekommen, wobei das auch erst der Anfang ist und daher währe es unfair Dakini nicht auch diese Chance zu geben, wobei Lili immer aufmerksam ist und jeden bestrafen würde, der meint sie hintergehen zu müssen und ihr schaden zu wollen. Das sah man der Kleinen nicht an, aber einmal unten durch, sollte man Lili nicht mehr unter die Augen treten. Dakini hat zwar geflunkert wegen dem Alpha, legte aber eine Geschichte ab und da Lili die Kraft eines Tengus nicht einschätzen kann und den Alpha nicht kannte, konnte diese Geschichte glaubwürdig sein und daher hinterfragte Lili das nicht, wer weis, vielleicht kommt noch etwas raus, was die Geschichte ins schlechte Licht rückt. Da Lili ihre Meinung klar stellte, wobei auch ihr es viel abverlangte in so kurzer Zeit zwei völlig fremden Personen die Chance zu geben sich zu beweisen und das Vertrauen der Lykanthropin zu haben, versuchte sie das irgendwie. Wobei Oneira und Dakini wohl in Lilis Gedanken wie in einem offenen Buch lesen könnten und sie würde gar nichts bemerken. Wobei es für sich sprach, dass Oneira damals und Dakini jetzt über diese Fähigkeiten auspacken, denn Lili hätte man es ja auch verheimlichen können, sie würde es ja nicht so einfach heraus bekommen.
Oneira dachte dann kurz nach, man sah es ihr irgendwie an und sie lenkte dann ein, würde Dakini die Chance geben sich zu beweisen und das sie mit kommen könnte. Jedoch würde sie jetzt weiter müssen, denn mit jeder Minute wurde die Spur immer kälter und Lili nickte. „Richtig, da war ja noch etwas“ meinte sie dann und lächelte. Dann lief Oneira los, denn die Lykanthropin kannte ja den Weg nicht und würde ihr daher folgen. Die Frau verschwand um eine Ecke und da Lili die letzte in der Gruppe war und kleiner als Dakini, merkte sie, dass die Tengu plötzlich stehen blieb und jemanden ansprach. Ihre Haltung wirkte extrem misstrauisch. Liliruca schaute dann an ihr vorbei und erkannte einen großen Mann, der bei Oneira stand. Man merkte wie es im Kopf der Lykanthropin rasselte, bei Kumira, als Oneira nach Arias Bild suchte, war auch ein Mann, der erst ein Wolf war bei Liliruca und dieser oder wahrscheinlich diese Person war dann Aria bei Fotoshooting. Lili war sich daher gleich sicher, dass es die gleiche Person war. Sie hielt sich aber erstmal zurück, denn Dakini hat das ja nicht gesehen und sie wusste ja nicht, was Oneira nun vor hatte.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Oneira » Do 12. Jul 2018, 18:25

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Liliruca und Oneira konnten eine Begegnung mit dem Alpha, den die kleine Lykanthropin zuvor vernommen hatte, umgehe. Dakini hatte nicht so viel Glück. Und den Erzählungen nach taten sie gut daran, Abstand von dem anderen von Lilirucas Art zu halten. Oneira fiel es schwer Dakinis Worten vollständig Glauben zu schenken, jedoch beachtete sie die Gefahr, die von dem wilden Alpha ausging. Sie konnte die Machtverhältnisse zwischen den Parteien nicht einschätzen, allerdings kannte sie Gerüchte und Augenzeugenberichte von Fudo Hikari und wodurch er dank seiner Abstammung grob fähig war. Wenn der Alpha dann eine reinrassige Tenug überwältigen konnte, war entweder er ausgesprochen gefährlich, oder die Prinzessin noch ein Küken unter ihresgleichen. In jedem Fall regte es zur Vorsicht an und vielleicht konnten sie noch weitere Informationen über den Lykanthropen in Erfahrung bringen. Oneira hoffte sehr, dass der Argwohn nicht zu groß war und der Alpha die Spur der Tengu verfolgte. Ab dann wäre Dakini vermutlich auf sich allein gestellt. Schlussendlich kamen sie zu der Entscheidung, dass die Vogeldame - ähnlich wie Liliruca - die Welt in Gesellschaft erkunden sollte. Die Braunhaarige erinnerte an die gemeinsame Mission und als Dakini genaueres danach fragte, gab die Reisende zögerlich eine Antwort. Wir suchen jemanden und wollen mit ihm sprechen. Knapp und präzise, denn weitere Details waren für den Moment noch nicht interessant. Oneira ging ein Stück vor und nicht ganz durch ihren Willen manifestierte sich Aiden in seiner menschlichen Form neben der Frau. Sie sagte nichts, denn es war auch nicht von Nöten. Er war ein Teil von ihr und wusste genau, dass seine physische Einmischung bei ihr nicht auf Zustimmung stieß. Als die anderen beiden daher um die Ecke traten, begrüßte der stämmige Mann sie mit einem stummen Blick. Die erste war Dakini und sie war auch der Hauptgrund, weswegen er in Erscheinung trat. Ihre letzten Begegnungen hatten die Vogelfrau vorsichtig werden lasen und mit Misstrauen stand sie dem deutlich größeren und breiteren Aiden gegenüber. Die roten Augen starrten die Tengu an, als wolle er sie nur mit seinem Blick zu Boden niederringen. Keine Emotionen waren in seiner Mimik zu lesen. Alle Informationen übermittelte er lediglich mit den beinahe glühenden Augen und seinem eindringlichen Blick. Auf Dakinis Frage zuckten die Muskeln an seiner Nase in die Höhe und das war die einzige Regung, die sie von ihm erhielt. Oneira stand nur still daneben. Ihre blinden Augen wanderten irgendwo über den Boden vor sich, den Kopf gesenkt. Ihre Hände spielten wie so oft unruhig an den Ringen um ihren Fingern. Die Ausstrahlung beider Einzelpersonen konnte kaum kontrastreicher sein. Er selbstbewusst, stark und stolz und sie zurückgezogen, schweigsam und wehmütig. Und dennoch gehörten sie spürbar zusammen, wie zwei Seiten einer Medaille. Aiden löste seine Arme und wollte sich beinahe bedrohlich in Dakinis Richtung wenden, da hielt er auf Oneiras zaghafte Worte inne. Wie ein Kommando an eine binäre Maschine. Aiden... Fünf Buchstaben, ein Wort. Aber dieses Wort enthielt eine Botschaft von tausenden Worten, Phrasen und Gefühlen. Sie hätte nicht mal etwas sagen müssen, denn ihre instinktive Ablehnung hätte gereicht. Aber es sollte für Dakini und Liliruca erkenntlich sein, wer das Kommando hielt. Und so zog sich der Mann, weiterhin keinen Laut von sich gebend, zurück. Es verging ein Augenblick, da widmete er seine Aufmerksamkeit ganz der Braunhaarigen. In vertrauter Nähe beieinander stehend nahm er eine ihrer Hände in seine. Diese Geste konnte so einige Vermutungen in den Raum werfen, aber sie alle waren für die beiden nicht von Belang. Die vorherige Härte in seinem Blick wich der einer weichen, fürsorglichen Zuneigung. Tut mir Leid... er passt auf, wenn ich es nicht tue. Also wenn etwas hinter meinem Rücken geschieht, dann merke ich es auf die einer oder andere Weise. Zumindest so viel sollte Dakini wissen. Nicht Oneira war es, die derlei bestrafte. Gehen wir. Meinte die Frau und Hand in Hand wiesen die beiden den Weg zum Hafen. Gelegentlich warf Aiden der Vogeldame argwöhnische Blicke zu, doch sollte nichts weiter passieren, würde die Häufigkeit mit der Zeit abnehmen. Käme es zu keinerlei Zwischenfällen, fänden sich die drei - oder vier - am Hafen wieder. Geschäftiges Treiben herrschte dort und diverse Schiffe lagen vor Anker. Die maskulinen Rufe von Matrosen und das kreischen der Möwen vermischte sich mit dem Rauschen der Wellen zu einer in sich harmonischen Melodie. Zumindest, wenn man auf die Nuancen achtete und seine Umgebung nicht nur lärmend empfand. Endstation ihrer Suche wäre eine Taverne, aus welcher man durch ein geöffnetes Fenster die Kundschaft bereits hörte. Hier wurde der Mann zuletzt gesehen. Vor Oneiras Augen zogen die rötlichen Energien die Konturen. Es gab viele Erinnerungen, die an diesen Ort geknüpft waren. Sie müsste es sich genauer ansehen, den Knäuel entwirren und die richtigen Fäden finden.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 16. Jul 2018, 12:52

Die Tengu hatte mehr diplomatisches Geschick, als sie es sich zugetraut hatte. Das war doch immerhin etwas. Auf ihre Frage bekam sie allerdings eine ungenügende Antwort. „Ein Name wäre auch nicht schlecht.“, stellte Dakini fest. Wenn man einen Namen hatte konnte man damit etwas anfangen. Außerdem wusste die Tengu, was hier gespielt wurde und wollte sich nicht einfach abspeisen lassen. Allerdings wurde sie Sache nocheinmal brenzlig für die Prinzessin, denn der Mann, der plötzlich aufgetaucht war, blickte sie an. Die Tengu blieb vollkommen ruhig, Tengu konnten diesen Blick auch nur ohne das Glühen. Allerdings hatte man das gemacht und sich dann gegenseitig im Kampf die Gedanken gelesen. Würde sie sich nun wehren, dann würde man es ihr als nicht vertrauenswürdig unterjubeln. Und sollte der Mann sie töten, so würde es nur Misstrauen schüren. Dakini wusste, wie sie sich verhalten musste und schenkte ihm eine arglose Miene. Der Mann konnte anscheinend nicht reden, doch gehörte er wohl zu Oneira, die ihn unter Kontrolle hatte. Sollte der Mann ihr so viel drohen wie er wollte, er wollte sicherlich nicht, dass Dakini die Stadt in die Luft jagte, nur weil es zu einem Kampf kam. Oneira schien zumindest so viel Einfluss zu haben, da ihr Wort ausreichte, um ihn zum Verharren zu bringen. Auch waren seine Gesten ihr Gegenüber sehr liebevoll und es erinnerte die Tengu an Ciri und Geralt. Und wenn Oneira unbedingt den Chef spielen wollte, warum nicht? Wenn es darauf ankam, und da war sich Dakini sicher, so war sie stärker als die Anderen zusammen. Immerhin hatte sie noch einiges in Petto, Techniken, die mehr als nur das Licht manipulierten. Dabei musste sie an ihre Technik Zeitenwelle denken und der lange Weg bis dorthin.

Flashback Trainingspost Zeitenwelle 1764 / 3150

Ihr kam es vor als wäre es gestern gewesen, als sie es geschafft hatte, das halbe Küchenarsenal in die Tenguwelt zu verfrachten. Doch war es der Tengu zu wenig, wo blieb denn da die Gefährlichkeit für ihre Gegner? Diese könnten ja trotzdem angreifen und es wäre schlimm, wenn sie sich nicht effektiv verteidigen konnte. Eine Lösung musste her. Dakini überlegte, überlegte lang, bis ihr im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht aufging. Die Tengu fand es nicht gerade praktisch, dass sie, wenn sie sich am Ort A befand, keine Möglichkeit hatte, etwas an Ort B zu unternehmen. Sie konnte schlecht an zwei Orten gleichzeitig sein. Ich nicht, hatte sie gedacht und gegrinst. Aber meine Technik schon. Und genau da setzte ihre Idee an, welche auch eigentliche Grundidee gewesen war. Durch die Öffnung von zwei Löchern, die miteinander verbunden waren, wollte sie die Angriffe ihrer Gegner wieder zurückwerfen. Das war die Idee, doch sollte sie das hinbekommen? Eine Öffnung hatte sie schon erschaffen können, aber zwei? Das war eine vollkommen andere Sache. Doch sie versuchte es. Ihr erster Ansatz war es aus dem ersten Loch zwei kleinere zu erschaffen. Dieser Ansatz stellte sich als verdammt suboptimal heraus. Dakini merkte, dass es äußerst schwer war, die vorhandene Öffnung zu verändern. Es fühlte die merkwürdigerweise sehr solide an und man konnte es nicht trennen. Außerdem würde es dem Gegner auffallen, wenn sie das so machen würde und die Überraschung wäre dahin. Es gab noch einen anderen Ansatz. Die Tengu musste beide Öffnungen gleichzeitig schaffen. So hätte sie nicht nur eine solide Verbindung, sondern konnte so ebenfalls den Erscheinungsort bestimmen, was noch einmal ein Thema für sich werden würde. Dieser zweite Ansatz war eines nicht, nämlich einfach. Dakini musste ihr Chakra regulieren und sich stark konzentrieren, denn die Löcher mussten gleich sein, sowohl vom Aufbau, als auch vom Verbrauch. Dakini hätte sehr gerne große Öffnungen gehabt, aber dass hatte sie bisher nicht geschafft, es war zu anstrengend leider. Ihr blieb im Grunde nichts anderes übrig als kleinere Brötchen zu backen. Es dauerte sehr lange, bis es funktionierte. Mal konnte sie sich nicht konzentrieren und das Chakra verpuffte. Mal hatte sie zu viel verwendet und der Versuch nebenher noch eine andere Technik einzusetzen, endete in einer Katastropfe. Das war so ziemlich das Erste, was sie festgestellt hatte. Wenn sie wollte, dass die Technik einwandfrei funktionierte, dann konnte sie keine weiteren Techniken verwenden. Da konnte es ja nur noch besser werden.

Flashback Trainingspost Zeitenwelle Ende: 2169 / 3150

Tja, auch Dakini hatte lernen müssen. Doch am Ende hatte sie jedes Hindernis überwunden. Je nachdem, wie viel Glück sie hatten, schafften sie es an den Hafen zu kommen. Dakini wurde eine ganze Spur bleicher. Schiffe waren überhaupt nicht ihr Ding und das konnte man ihr anmerken. Doch ging es zuerst zu einer Taverne. Noch immer hatte keine Ahnung, wen sie suchten. „Soll ich mal in den Gedanken von den Leuten mal reinschauen?“, bot die Tengu höflich an, auch wenn sie damit rechnete, dass die Hilfe sicherlich abgelehnt wird.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » Do 19. Jul 2018, 22:54

Lili konnte die Fähigkeiten von Dakini nicht einschätzen und die von Oneira kannte sie bisher auch nur mäßig, aber das war ja umgekehrt auch so. Zwar war Lili jetzt nicht gerade eine Person, die jemanden sofort vertrauen schenkt, naiv war sie nicht und passte immer auf, was man hinter ihrem Rücken tat, wobei ihre animalische Seite da schon einen gewissen Vorteil bietet. Jedoch ist Dakini einem Alpha, laut ihrer Aussage entkommen und das sie nicht einfach so versucht hat anzugreifen, zeigte eher, dass sie wohl entweder keine Lust darauf hatte oder das sie vielleicht auf etwas anderes aus ist. Naja länger hier Wurzeln zu schlagen brachte auch nichts und vielleicht meinte sie es auch ernst mit ihren Worten, weswegen Lili ihr genauso eine Chance gab, wie sie es bei Oneira getan hat, außerdem würde man so vielleicht auch mehr über die Person Dakini selber erfahren und konnte mehr von ihr verstehen, denn leider konnte die Lykanthropin nicht in den Kopf anderer sehen, um sich so sofort ein klares Bild zu machen, wobei dann ja auch der Spaß fehlen würde sich zu unterhalten, wenn man ja alles weis, worüber kann man dann noch sprechen?
Oneira erinnerte dann wieder an den Auftrag und so würden sie sich nun wieder auf den Weg machen, als sie aber um einer Ecken bogen, nachdem Oneira dort verschwunden war, stand ein älterer Mann da und starte, besonders Dakini recht ernst an. Liliruca hingegen konnte sich es denken, wer dieser Mann war, dessen roten Augen gerade sehr bedrohlich wirkten. Er war stolz und garantiert auch stark, im Hintergrund drehte Oneira wieder an ihrem Ring, sie wirkte nervös und als der Mann näher kam, sagte sie seinem Namen, den Lili schon einmal hörte und er stoppte und ging zu ihr zurück. Sein Blick war wahrlich ein anderer, aber wie standen sie zueinander? Im Gegensatz zu Dakini fand Lili das wirklich interessant, neue Fähigkeiten und Dinge zu sehen weckten ihre Neugier und hier gab es wirklich vieles, was man bestaunen konnte und was den Wissensdurst der kleinen Liliruca schürte. Wenn man 168 Jahre lang gelebt hat und in seiner Welt wirklich fast alles gesehen hatte, so war dies hier momentan wie das Paradies. Jedoch schien nun alles geklärt zu sein, auch wenn Aiden immer wieder misstrauisch anscheinend zu Dakini schaute. Was seltsam war, bei Liliruca war der Mann so nicht aufgetreten, also worin lag der unterschied oder lag es einfach an dieser Gedankenlesegeschichte?
Sie waren am Hafen und Lili schaute sich wieder sehr gespannt um. Ihre Ohren waren wieder unter der Kapuze, jedoch konnte man an ihrem Umhang erkennen, dass ihr Schweif darunter versteckt, hin und her wackelte. Ja da war sie wie ein Hund und man konnte an solchen Reaktionen auch ihren Gemütszustand erkennen. Es gab hier auch Möwen und der Hafen und auch davor konnte man die frische salzige Seeluft riechen. Im Wirtshaus waren viele Stimmen und es wurde angeregt gesprochen. Ohje viele Menschen auf einem Haufen, das war jetzt etwas, das würde Lili nicht so passen, aber sie musste da wohl durch, um diesen Raiden zu finden. Dakini wollte dann die Gedanken der Menschen durchforsten, konnte sie mehr als nur das eben Gedachte lesen? „Das Problem ist, wir haben nur eine schwammige Aussage über sein Aussehen und ob er seinen Namen hier genannt hat? Wenn er so schlau ist, ist das fraglich.“ Meinte Lili, jemand der verschwindet und nicht gefunden werden will, würde nicht so dumm sein und seinen richtige Namen irgendwo nennen und das aussehen, dass Kumira beschrieben hat war auch recht schwammig. Das wird schwer werden.
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