Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 8. Aug 2018, 13:02

Der Hühne von einem Samurai stand etwas fehl am Platz in der Gaststube. Dies lag vor allem, aber nicht zu Letzt an seiner Körpergröße und an dem Fakt, dass er gerade das äquivalent einer Panzertür als Rüstung trug. Der Hölzerne Boden bog sich ein gutes Stück unter den Stiefeln des Mannes. Unterdessen begann Gin seine Rüstung „Sommertauglich“ zu machen, indem er seine Schweren Winterklamotten ablegte. Nun konnte ein jeder die glänzende Temperrüstung sehen. Seigi entging es nicht, dass sie sich einige neugierige Blicke durch die Menschen im Schankraum einfingen.
„Wie ich es mir schon dachte. Wir Stehen wahrlich aus der Menge heraus. Aber wirklich so richtig. Aber das ist wohl der Preis, den wir Zahlen müssen.“
Gins Frage, ob er auch etwas essen wolle riss ihn aus seinen Gedanken.
„Gerne. Ich danke dir herzlich für die Einladung. Aber bevor ich etwas essen kann, sollte ich mich aus der Rüstung schälen, denn ich glaube nicht, dass mich hier irgend ein Stuhl oder eine Bank aushält. Mit der Rüstung dürfte ich auf zweieinhalb bis drei Zentner Gewicht kommen. Also entschuldige mich bitte kurz, oder willst du mitkommen?“
Ungeachtet der Antwort würde sich der Samurai auf den Weg zum Zimmer der beiden Machen, welches er Betreten würde. Kurz würde sich der Samurai im Zimmer umsehen und seine Einrichtung begutachten. Der Raum war nicht gerade groß, aber annehmbar. Ein Bett stand je links und rechts an den Wänden. Ein Schrank, ein Tisch und Zwei Stühle waren ebenfalls in diesem Raum. Direkt gegenüber der Zimmertüre befand sich ein Fenster. Eine halbvolle Öllampe stand auf dem Tisch.
„Ok, damit kann ich Arbeiten“
Seigi begann seine Rüstung abzulegen und diese an das Fußende eines Bettes zu stellen. Damit fertig, stand er nun nur noch in seinem getickten Pullover und der einfachen grünen Hose in der Mitte des Raumes und blickte sich nochmals um. Das Zimmer war ebenerdig, weshalb er schnell einen Entschluss fasste. Nur um das Zimmer etwas sicherer zu gestalten und gegebenenfalls ein eindringen von Außen zu erschweren, schob der Samurai den Schrank direkt vor das Fester, um dieses so zu blockieren. Als dies erledigt war, entschloss er sich auch, den Großteil seiner Waffen im Raum zu lassen. Nur seine beiden Karambitmesser behielt er in den Scheiden an der Rückseite seines Gürtels. Nachdem er sich soweit abgerüstet hatte, kehrte er wieder in die Gaststube zurück, wo er an einem Tisch platz nahm.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Di 14. Aug 2018, 20:54

Seigi und Gin kamen in einem Gasthaus an und ernteten schnell neugierige Blicke. Viele der hier anwesenden haben vermutlich nicht so oft Kontakt mit Templern oder Samurai, oder aber sie hatten vielleicht zu viel Kontakt von der Sorte der ihnen nicht gefiel. Wer weiß das schon außer den Anwesenden. Gin störte sich nicht unbedingt an neugierigen Blicken, aber einige von ihnen wirkten ein wenig zwielichtig und Gin würde diese definitiv im Auge behalten solange sie hier sind. Es war keine Verurteilung vielleicht waren sie nur Nervös weil ein Templer und ein Samurai hier waren und hatten eventuell Sorge, dass dies Probleme mit sich bringen könnte aber vorsicht ist besser als Nachsicht. Seigi nahm die Einladung an, würde sich aber vorher gern die Rüstung abnehmen um das Inventar nicht zu beschädigen. Seine Rüstung sah schon ordentlich schwer aus, ähnlich wie die schwere Vollrüstung der Templer. Die Rüstung des Samurai, allerdings war um einiges Massiver als die der Templer und ist dadurch höchstwahschneinlich um einiges schwerer als eben diese und dazu kommt noch seine unglaubliche Größe wodurch er vermutlich noch ein extrem hohes Eigengewicht kommt. Die Vermutung, dass die Stühle brechen würden ist somit nicht aus der Luft gegriffen. Während der Samurai sich seiner Rüstung entledigte würde sich der Hikari ein wenig hier umschauen und auch versuchen ein wenig Infos über die Gesuchte zu bekommen. Er wandte sich wieder an den Wirt. " Entschuldigung, ich hätte da ein paar Fragen. Ist Ihnen hier eine seltsame Gestalt aufgefallen? Mit Flügeln auf dem Rücken?" Der Wirt überlegte nicht lange bevor er antwortete, so eine Frage war halt auch sehr spezifisch. " Nein mein Herr, so eine Person wäre mir ganz sicher im Gedächtnis geblieben." Der Hikari nickte, " Verstehe, trotzdem danke." Nach einiger Zeit kam Seigi wieder und setzte sich an einem Tisch und GIn gesellte sich dann zu ihm. " Also der Wirt hat unsere Person nicht gesehen, es wäre vermutlich auch zu leicht gewesen wenn wir direkt bei der ersten Anlaufstelle Erfolg gehabt hätten. Naja nun lass uns erstmal essen." Es dauerte nicht lang ehe der Wirt kam um ihre Bestllungen aufzunehmen. " Also was darfs denn seine meine Herren?" " Ich weiß nicht was würden sie denn Empfehlen?" " Das Gericht des Hauses ist sehr zu Empfehlen, gebratene Nudeln mit diversen Gemüsesorten und dazu Hühnchenfleisch." " Ja das klingt gut, das nehme ich." Danach drehte sich der Wirt zu dem Samurai um " Und sie". Sobald er dann von ihm die Bestellung hätte würde er wieder gehen und der Küche die Order geben. Gin sollte vielleicht die Chance nutzen Seigi etwas besser kennen zu lernen. " Darf ich dich Fragen wie lange du nun schon bei den Samurai bist?"

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 15. Aug 2018, 19:16

Seigi nahm an einem Tisch in der Gaststube Platz. Sein Körper fühlte sich unglaublich leicht an, was wohl damit zu tun hatte, dass er das Gewicht seiner Rüstung nun nicht mehr auf seinen Schultern trug. Mit einem lauten Knacken seiner Gelenke streckte sich der Samurai. Als sich Gin zu ihm setzte und ihm von seinen Nachforschungen erzählte, zuckte der Hühne nur mit den Schultern.
„Naja, man kann ja nicht immer Glück haben und es gibt noch genug andere Grenzübergänge. Also würde ich sagen, dass wir heute einmal ausschlafen und neue Kraft tanken. Ich gehea mal davon aus, dass unsere Tengu nicht einfach vom Himmel fallen wird... Außer die können fliegen, dann wäre es möglich, aber immer noch unwahrscheinlich.“
Nach diesem Versuch witzig zu sein, kam auch schon der Gastwirt auf die beiden Reisenden zu und fragte, was sie zu essen haben wollten. Da Seigi seinem Weggefährten nicht auf der Tasche liegen wollte und dies auch die einfachste Möglichkeit zu sein schien, entschied er sich mit den Worten „Ich nehme das gleiche“ dazu, niemandem Unannehmlichkeiten zu bereiten. Als die Frage des Essens geklärt war, wollte Gin wissen, seit wann Seigi ein Samurai war.
„Eine erstaunlich schwierige Frage. Ich bin wie die meisten mit 16 Jahren in den Militärdienst eingetreten. Also ist das nun 18 Jahre her. Wenn du aber wissen willst, wann ich angefangen habe mich mit dem Thema Samurai auseinander zu setzen, dann ist die Antwort darauf vor 26 Jahren. Zu dieser Zeit habe ich jemanden kennen gelernt, der zuerst u meinem Lehrmeister und dann irgendwann zu meinem Besten Freund geworden ist. Von ihm habe ich viel lernen dürfen und ich hoffe, dass es ihm dort wo er nun ist gut geht. Dieser jemand hieß Takamatsu und er brachte mir bei, was es bedeutet ein ehrenvolles Leben zu Leben. Er brachte mir den Weg der Samurai bei und lehrte mich seine Schwertschule, das Ryôzanpaku Ryu. Diese Schule ist sehr wenig vertreten. Die meisten Samurai benutzen zwei klingen, die sie durch Chakra verstärken. Ich hingegen lehne jede Nutzung von Chakra ab. Meine Schule hat sich besonders auf die Waffenkunst fixiert und wir lernen Kontertechniken gegen Chakraanwender. Dabei wird vor allem auf die Hände und Arme gezieht um somit das nutzen von Fingerzeichen zu erschwehren. Auch ist der Kodex des Ryôzanpaku Ryu strenger als der der anderen Samurai.“
Seigi unterbrach seine Erläuterung kurzzeitig. Er war sich nicht sicher, ob er nicht zu viel preis gab, jedoch war es auch eine Möglichkeit im Gegenzug etwas über Gin herauszufinden. Also fuhr er mit seiner Erklärung fort.
„Ich werde einem jeden Menschen mir Respekt entgegentreten, ungeachtet meiner Vorlieben und Abneigungen. Ich werde die Lehren der Kampfkunst an jeden weitergeben, der mich darum bittet. Ich überschätze mich nicht, schätze jedoch das Volk sehr. Ich bleibe mein ganzes Leben lang frei von Habgier. Ich bedaure niemals, was ich getan habe. Ich beneide niemals andere, weder wegen ihres Glückes noch aufgrund meines eigenen Unglücks. Ich bin nicht darüber betrübt, von jemandem oder von etwas getrennt zu werden. Ich lehne keinerlei Unterkunft ab. Ich beanspruche kein wohlschmeckendes Essen für mich selbst. Ich sammle keine antiken und seltenen Gegenstände. Ich finde keinen Gefallen an irgendwelchen Utensilien, außer an Schwertern und anderen Waffen. Ich werde auf dem Weg der Gerechtigkeit nicht an meinem Leben hängen. Ich wünsche mir keinen bequemen Altersruhesitz. Ich achte Götter, doch ich mache mich nicht von ihnen abhängig. Ich werde einem jedem, der mich aufrichtig um Vergebung bittet, eben jene gewähren. Ich werde eher mein Leben aufgeben, als meinen Namen beschmutzen. Mein Herz und meine Seele werden nicht einen Augenblick lang vom Weg des Schwertes abweichen und so werde ich keine Techniken nutzen, wie die Shinobi es tun. Dies ist der Eid, den ich geleistet habe und der Eid nach dem ich lebe. Daher würde es mich auch sehr interessieren, etwas über dich zu erfahren. Warum hast du dich entschlossen ein Templer zu werden und was unterscheidet euch Templer nun wirklich von den Shinobi, welche ihr, zumindest zum Teil, einst wart?“
Die letzte Frage war dabei für Seigi besonders von belang. Schließlich war es ihm wichtig zu wissen, ob er das richtige tat, indem er Ishgard unterstützte.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Mo 20. Aug 2018, 20:00

Gin hatte sich zu Seigi gesetzt und ihm davon berichtet, dass er hier keinen Glück hatte im Bezug auf der Gesuchten und eigentlich hatte Gin schon damit gerechnet, dass sie hier nicht fündig werden. Auch Seigi sagte das man nicht immer Glück haben kann und Gin stimmte dem zu. Vermutlich sollten sie sich von außen nach innen suchen oder doch eher mitten durch. Gin würde sich beim essen Gedanken darüber machen, mit leeren Magen lässt es sich schwer denken. Der Wirt nahm die Bestellung der Beiden auf und brachte ihnen kurz danach etwas Wasser. Gin nahm einen großen Schluck und hörte sich dann an was der Samurai zu erzählen hatte. Er erzählte davon, dass er mit 16 in den Militärdienst ging aber sein interesse an Samurai schon vorher begang. Mit 10 Jahren, die meisten Shinobi sind mit 10 schon fast ausgebildete Genin und damit theoretisch schon im Militärdienst. Er erzählte ihm von seinem Lehrmeister und seiner Schwertschule und wie die funktionierte. Und in Gins Ohren klang diese eigentlich eher so als wäre es die von einem Samurai. Das mit dem Chakra klang irgendwie nach Shinobi, aber er würde dies dem Samurai natürlich so nicht sagen. " Deine Schule klingt so, als könnte man sie gut mit denen der Templer vereinen." Er erzählte weiter, über sich und seinen Eid. Sein Eid klang sehr ehrenvoll und hatte die Strenge wie der Templerkodex. Gin fand es gut, dass Seigi so frei von der Leber weg erzählte und vermutlich erwartet er eine ähnliche Offeneheit. Gin war eh der Meinung, dass gegenseitige Offenlegung eher Frieden schließt als Geheimniskrämerei. Gin nahm nochmal einen Schluck bevor er sprach. " Nun, damals war Kirigakure in einer sehr schwierigen Lage politisch wie Wirtschaftlich. Und Kratos kam damals mit unserer Göttlichen und bat dem Mizukagen die Hilfe der Templer an unter der Führung Kirigakures. Dieser allerdings sah diese eher als Bedrohung warum auch immer. Kurz bevor wir aufbrachen, ich war mir damals noch nicht ganz sicher, traf auch eine Bijuudama ins Meer vermutlich von Minato. Es war innerhalb kürzester Zeit das weiß ich nicht wie vielte Mal, dass Minato Kirigakure bedrohte aufgrund der Fehler des Mizukagen. Ich mein ich glaube nicht, dass Meigetsu ein schlechter Mann war aber damals war zu viel Chaos und ich konnte die Sicherheit meiner Familie nicht garantieren. Ich schloss mich also mit meienr Familie Kratos und den Templern an. Du kannst mir das nun als Verrat auslegen wenn du magst. Wie dem auch sei wir haben also Ishgard aufgebaut mit den Drachen zusammen und als Kirigakure nun endgültig vernichtet wurde, hatten wir die Flüchtlinge aufgenommen. Wären wir damals nicht gegangen wären wir vermutlich alle Heimatlos gewesen." Gin nahm einen erneuten Schluck aus dem Glas. " Ich selbst bin aber erst so richtig Templer geworden nach dem Amonkrieg." Inzwischen kam der Wirt mit ihrer Bestellung und legte sie ihnen auf den Tisch, der Hikari nickte ihm dankend zu. " Nun guten Appetit und was den unterschied angeht, wir Templer sind mehr auf Frieden aus als die Shinobi es je waren."

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 22. Aug 2018, 13:37

Nachdem Seigi seine Ausführungen zu seiner eigenen Person beendet hatte, war vom Gastwirt schon Wasser an den Tisch gebracht worden. Der Samurai nahm einen großen Schluck aus seinem Glas, während er Gin zuhörte, der ihm nun auch etwas über sich erzählte. Er erzählte etwas von den damaligen politischen Situationen. Auch erzählte er davon, wie die Templer entstanden waren. Nachdem Gin mit seinen Ausführungen fertig war, stand auch schon das Essen auf dem Tisch. Nachdem Gin ihm einen guten Appetit gewunschen hatte, fügte er noch an, dass der groste unterschied Zwischen Templern und Shinobi wohl der war, dass die Templer um Frieden bemüht waren.
„Na super. Jemand der glaubt, dass er Frieden erreichen kann.“
Seigi fand diese Idee abstrus, da er der Meinung war, dass es keinen wirklichen Frieden geben konnte. Es gab nur Zeiten ohne Kriege, aber keinen wirklichen Frieden. Und Frieden zu predigen aber selbst eine der großen Militärmächte dazustellen, war seiner Meinung nach nicht vereinbar. Dennoch sagte er nichts zu dem Thema, da er Gin nicht auf die Füße treten wollte.
„Danke für deine Ausführungen. Ich wünsche dir auch einen guten Appetit.“
Nach diesen Worten begann Seigi seine Nudeln zu essen. Sie schmeckten recht gut, nicht ganz dass, was er normalerweise aß, aber nicht schlecht. Während des Essens lies er seinen Blick gelegendlich durch den Schankraum wandern. Nach einiger Zeit viel ihm jemand auf, der die beidn Männer zu beobachten schien, jedoch war er sich nicht ganz sicher. Daher entschied sich der Hüne dazu, die Situation erst mal so zu belassen und im Zweifelsfalle gut Miene zum bösen Spiel zu machen und sich natürlich zu verhalten. Nachdem er mit dem essen fertig war, begann er wieder eine einfache Konversation.
„Da du gerade vorhin Minato erwähnt hast, gibt es da eine Frage, die sich mir aufdrängt. Warum hat sich keine der Shinobinationen dazu entschieden, etwas gegen diesen Kerl zu unternehmen. Bei den Samurai ist es klar, da wir versuchten absolute Neutralität zu wahren. Aber ich bin mir sicher, dass dieser Kerl genug wichtigen Leuten auf die Zehen getreten ist, um kurzzeitig das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um ihn somit zu stellen. Wie gesagt, nur eine Frage meinerseits, der sein Leben lang die Neutralität bevorzugte.“
Seigi nahm einen Schluck von seinem Getränk und lies Gin seine Meinung darüber kund tun. Danach versuchte er das Gespräch in eine bestimmte Richtung zu lenken.
„Weist du eigendlich, wie wir Samurai militärisch aufgebaut sind? Es ist ein etwas komplexes System, aber ich glaube ich kann dir dass am besten erklären, wenn ich dir das aufzeichne.“
Der Samurai wandte seinen Blick in Richtung des Wirtes.
„Entschuldigung, habt ihr zufällig Zettel und Stift?“
Wenige Augenblicke später brachte der Wirt sowohl einen Notitzblock und einen Bleistift an den Tisch.
„Wunderbar. Danke sehr. Dann will ich dir das mal Zeigen, Also hier oben hast du die einflussreichen Familien, deren Oberhäupter eine Art von Rat bilden und damit einige wichtige dinge für uns als Soldaten entschieden. Ich schreibe die Punkte mal auf, dass macht es leichter.“
Seigi versuchte mit seinem Gerede einfach nur die Möglichkeit zu bekommen, etwas auf den Zettel zu schreiben, ohne dass er verdacht erregte. Auf dem Zettel, den er Gin nun gab, stand: „Glaube wir werden beobachtet.“ Und ein Pfeil in die Richtung des Kerls, bei dem sich Seigi nicht ganz sicher war.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Di 28. Aug 2018, 19:41

Gin und Seigi saßen inzwischen am Tisch, nachdem sich das Wirtshaus als eine Sackgasse herausgestellt hatte. Wobei Sackgasse ist nicht ganz richtig, sie haben hier nur keine neuen Infos bekommen sind aber hauptsächlich zum rasten hier. Seigi bestellte das Selbe wie Gin und während sie warteten unterhielten sie sich. Gin fragte Seigi etwas zu ihm selbst und dieser erzählte. Gin hörte ihm aufmerksam zu und als er fertig war, wollte er etwas von Gin wissen, was natürlich nur fair ist. Gin erzählte dann seinerseits und der Samurai hörte vermutlich auch aufmerksam zu, würde Gin ihm nicht trauen oder einen Anlass dazu sehen dann hätte er seine Gedanken wohl gelesen und mitbekommen was er gerade dachte. Doch tat er dies nicht und würde es auch nicht grundlos tun. Gin wünschte dem Samurai noch guten Appetit welches dieser erwiederte und dann aßen die beiden erstmal. Nachdem sie fertig waren fragte der Samurai ihn warum keiner etwas gegen Minato tat nachdem dieser offenkundig ein Feind der Menschen war und auch mehrere Verbrechen begangen hatte. " Nun zum einen ist er extrem Mächtig, ich weiß nicht ob die beiden verbliebenen Nationen gemeinsamen was hätten ausrichten können. Ich mein klar Kirigakure war das zu Hause der Hachibijinchuuriki, aber Minato war ja auch nicht alleine, er hatte Tia und Zuko an seiner Seite und glaube auch damals schon die Armee der Racchni. Vielleicht hätten wir mit dem Angiris Rat gewonnen aber die Verluste wären immens gewesen vermutlich höher als wenn an ihn einfach in Ruhe lässt. Der damalige Mizukage Fudo Hikari war auch für lange Zeit verschwunden und keiner wusste was mit ihm war, er wäre vermutlich auch eine große Hilfe gewesen. Außerdem sind Shinobis gut darin sich selbst zu bekriegen, wir hatten politische Probleme mit Konoha und die Beziehung war beidseitig nicht wirklich gut, zumindest würd ich dies jetzt mal so schlussfolgern." Gin leerte den Rest seines Wassers. " Vielleicht hätten wir unter Aufbringung hoher Verluste, darunter wahrscheinlich auch Zivile, Minato und seine Familie bezwingen können. Aber es hätte auch in einem tödlichen Unentschieden enden können oder einer niederlage. Ich denke die Kagen hatten sich dazu entschlossen, dass es für ihr Volk besser ist Ruhe zu bewahren und gute Miene zum bösen Spiel zu machen, aber das ist nur das was ich glaube. Bestimmt gibt es auch Leute die finden das es Feige war." Der Samurai wollte dem Hikari erzählen wie die Samurai Militärisch aufgebaut sind und es ihm aufzeichnen, er fragte dafür nach Stift und Papier. Auf dem Zettel stand dann aber etwas anderes und Gin schaute unmerklich mit Hilfe der Spiegelung seiners Handschuhs, der in diesem Fall zum Glück noch frisch und unversehrt war. Er konnte den Mann ausmachen. " Ah verstehe, ok interessant zu wissen. Würdest du es eigentlich auch so machen oder was würdest du tun wenn du das oberste Kommando hättest?" Der Hikari spielte mit und versuchte den Samurai getarnt zu fragen wie er die Situation einschätzt und ob sie was unternehmen sollten oder erstmal noch passiv bleiben sollten. Er hatte den Fremden immerhin besser im Blick.

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 31. Aug 2018, 14:06

Seigi hörte Gin dabei zu, was er über seine Frage zu Minato antwortete. Der Samurai konnte nicht umher festzustellen, das in diesem Punkt wieder ein unterschied zwischen Samurai und Shinobi herrschte.
„Hätte man mir gesagt, dass wir ausziehen, um einen extrem gefährlichen Mann zur strecke zu bringen, der das Land terrorisiert, wäre ich mit Freuden in der ersten Reihe gestanden. Auch wenn man mir gesagt hätte, das das mein sicherer Tod wäre. Da scheinen wir uns schon zu unterscheiden. Aber naja, was solls.“
Der Hüne nahm nochmals einen Schluck von seinem Wasser. Nachdem er den Zettel mit seiner Nachricht an Gin gegeben hatte, schien dieser zu verstehen, was gemeint war. Dieser schien ihn durch die Blume zu fragen, was er tun würde.
„Ich wäre auch erst mal etwas zurückhaltend. Man will ja keinen Zivilisten verärgern. Aber wenn sich da nichts ändert und der schlimmste Fall eintritt würde ich jedoch keine Gnade walten lassen. Ich bin der Meinung, dass man so was erst mal im Auge behalten muss. Was ist deine Meinung?“
Seigi wusste, das er unglaublich schlecht in geheimer Kommunikation war. Das war nichts, was er normalerweise übte oder nutzte. Er war eher der direkte Typ. Sowohl im Wort als auch in der Tat. Aber nun hatte er sein bestes getan, um irgendwie unauffällig zu bleiben. Der Samurai nahm einen letzten großen Schluck aus seinem Wasserglas, welches nun leer war.
„Ich wäre dafür, dass wir nach diesem Essen nach draußen gehen. Ein paar Schritte laufen. Bewegung ist ja angeblich nach dem Essen gesund, zumindest so wie ich das gehört habe.“
„Und außerdem könnten wir dann herausfinden, ob uns der Kerl folgt, ober ob es nur ein neugieriger Zivilist ist. Und dann wären wir auch weit genug weg, falls wir eine Szene machen müssen. Und wenn nicht, kann ich mich vielleicht etwas von den Fähigkeiten überzeugen, die die Templer erlernen. Einfach nur um zu wissen, wie Gin im Feld reagiert. Man kennt Jemanden ja sowieso erst dann richtig, wenn man an seiner Seite oder gegen ihn gekämpft hat.“
Seigi würde dennoch gespannt die Antwort von Gin abwarten, wie er mit dem momentanen Problem umgehen wollte. Während der gesamten Konversation versuchte Seigi es zu vermeiden, in die Richtung ihres neuen „Freundes“ zu blicken, um diesen nicht zu warnen. Aber ein wirklich geübter Umgang mit einer derartigen Situation war es nicht.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Mi 5. Sep 2018, 19:48

Der Hüne schien zu verstehen, was der Hikari hierversuchte und reagierte entsprechend. Er sagte dem Hikari, dass er erstmal ruhig Blut bleiben würde. Tatsächlich ist dies auch Gins Gedanke, der Mann kann natürlich gefährlich sein aber vielleicht ist er auch nur ein neugieriger Zvilist. Und selbst wenn er gefährlich ist wäre es unverantwortlich hier und jetzt einen Kampf anzufangen, es wären viel zu viele Zivilisten hier und das könnte Gin nicht verantworten. Er würde sich zwar von niemanden aufhalten lass der sich der Göttlichen und ihrem Willen in den Wege stellt, sofern er kann, aber unschuldige in den Tod zu reißen wäre bestimmt nicht das was ihr im Sinn stünde. Der Hüne schlug vor das Lokal zu verlassen und Gin nickte. " Ja, stimmt. Ich hätte schon Lust einfach mal so zu spazieren ohne direkt irgendwo hin zu müssen." Gin winkte den Wirtsmann heran und nahm einen kleinen Lederbeutel von seinem Gürtel aus dem er das Geld für das essen nahm. Gin fragte sich ob er eigentlich genug Geld für die Reise dabei hatte, irgendwie war er ja doch relativ schnell aufgebrochen. Aber er hatte in seinen Siegeln noch Notreserven die er nutzen konnte also müsste es eigentlich reichen. Gin war eigentlich immer einigermaßen bereit direkt aufzubrechen wenn es sein muss, man kann ja nie wissen was passiert und was kommt. Gin gab dem Wirtsmann noch etwas Trinkgeld mit und würde sich dann dem Samurai wieder zu wenden. " Musst du noch was holen? Wenn du magst kann ich deine Rüstung versiegeln, dann haben wir die bei uns und du musst dir keine sorgen um sie machen." Gin würde auf die Antwort des Samurai warten und dann entweder mit ihm hoch gehen und die Rüstung versiegeln oder rausgehen, seine Sinne waren die ganze Zeit aufmerksam. Wenn sie dann draußen wären würde Gin dem Samurai vorausgehen und je nachdem ob der Fremde ihnen folgt mit ihm über eben diesen reden. " Was meinst du, ob er zu jemanden gehört. Ich konnte ihn keiner Fraktion zu ordnen, aber vielleicht gehört er zum Wahren Konoha. Wir sollten jedenfalls aufmerksam bleiben, vielleicht ist er nicht alleine." Hier zu sterben wäre wahrlich schlecht, Gin hat eigentlich ein anderes Ende im Sinne. Gin nahm seinen Schild aus der Halterung am Rücken und nahm diesen in die Hand, er würde sich nicht unvorbereitet in einen Kampf begehen.

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Sa 8. Sep 2018, 17:37

Gin war Anscheinend auf der selben Wellenlänge, wie der Samurai. Entweder das, oder aber er wolle wirklich einfach nur ein paar Schritte gehen, was Seigi jedoch bezweifelte. Seigi war aber auch an sich recht angetan von der Idee ein paar Schritte zu laufen. Zumindest nach dem Essen wollte er seinen Kreislauf wieder in Schwung bringen. Während Gin das Essen beim Wirt bezahlte, den er herüber gewunken hatte streckte sich der Samurai und stand auf. Mit einem leisen knacken sprangen seine Schultergelenke dort hin, wo sie sein sollten. Nachdem die Rechnung beglichen war, fragte Gin noch, ob der Samurai alles dabei hatte und ob er seine Rüstung versiegeln sollte.
„Ich denke ich habe alles, was wichtig ist. Und meine Rüstung liegt recht sicher auf unserem Zimmer. Außerdem weiß ich nicht, wie das mit dem Versiegeln und entsiegeln gehen soll, aber ich bin kein Freund davon, wenn ich nicht an mein Zeug komme. Zumindest nicht ohne die Hilfe Anderer. Nenne es einfach eine Eigenart von mir. Nichts persönliches.“
Nachdem Seigi so höflich wie möglich abgelehnt hatte, lies er den Templer vorausgehen. Als die beiden das Gasthaus verlassen hatten, blickte sich der Hüne um. Noch schien ihnen ihr Verfolger noch nicht auf den Fersen zu sein. Wahrscheinlich wollte dieser nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen. Zumindest konnten die beiden so in Ruhe reden. Als Gin ihm erklärte, dass er ihren neuen Freund nicht zu einer Fraktion zuordnen konnte, lies sich der Samurai auch davon nicht aus der Ruhe bringen. Zwar stimmte er soweit mit dem Templer überein, dass sie auf der Hut bleiben mussten, jedoch teilte er nicht dessen Anspannung. Als der Templer sein Schild zur Hand nahm konnte der Samurai hinter sich hören, wie die Tür des Gasthauses ins Schloss fiel. Da stand wieder der Kerl, der sie zuvor beobachtet hatte. Als dieser gewahr wurde, dass der Samurai ihn im blich hatte, schlenderte er ganz gemütlich um eine Ecke des Hauses außer Sicht der beiden.
„Vorsicht ist definitiv angebracht, aber keine Anspannung. Behalte immer einen klaren Kopf und versuche nicht zu viel zu denken. Das ist das, was man mir beigebracht hat.“
Seigi reichte es nun mit dem Katz und Maus Spiel. Zielstrebig ging er dem anderen Kerl nach, der sich anscheinend noch immer in Hörweite zu den beiden befand. Als der Samurai um die Ecke des Hauses bog und nun Angesicht zu Angesicht zu dem Mann stand, der sie zu verfolgen schien, zuckte dieser zusammen.
„Guten Tag. Um die Sache zu beschleunigen. Folgt Ihr uns? Ich bin nicht umher gekommen, Ihr Interesse an uns zu bemerken.“
„Nein, das muss ein Missverständnis sein! Ich folge niemandem.“
Der Blick des Samurai wurde mit einem mal immer stechender. Es war mittlerweile so, als wollte er den um einige Kopfe kleineren Mann vor ihm mit seinem nun absolut emotionslosen Starren durchbohren. Die ganze Haltung des Samurai hatte etwas bedrohliches angenommen. Dieser versuchte kaum merklich nach etwas zu greifen, dass sich an seinem Rücken befand. Seigi sah kurz das aufblitzen von Metall, als der Kerl ein Messer zog. Nun würde es darauf ankommen,ob Gin ihm zuvor kam, oder aber ob dar Hüne sich selbst um das Problem kümmern musste.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Di 11. Sep 2018, 22:02

Nachdem Seigi und Gin gegessen hatten und sich im Wirtshaus über diverse Dinge unterhalten hatten, bemerkte Seigi einen Fremden der die Beiden zu beobachten schien. Nachdem die beiden fertig waren verließen sie das Lokal unter dem Vorwand etwas spazieren zu gehen um die Verdauung anzuregen. Tatsächlich findet Gin diese Idee wirklich gut und wenn sie damit den Fremden entlarven können, würden sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Gin bot dem Samurai an seine Rüstung sicherheitshalber zu versiegeln, so hätten sie diese immer dabei, doch der Samurai lehnte dies höflich ab. Gin verstand das er konnte gut nachvollziehen, dass er lieber selbst Zugang und Kontrolle über seine Ausrüstung hat. " Nein ich versteh das schon. Vermutlich würde ich genauso reagieren. Nun denn wenn du willst dann können wir wohl los." Seigi und gin verließen das Wirtshaus und gingen ein Stück, der Hikari äußerte seine Gedanken zu dem Fremden und das sie aufmerksam bleiben sollten. Gin war sich nicht sicher ob der Samurai ihn nun gerade belehrte, er war ein Jonin und damit kein Laie mehr. " Keine Sorge ich bin nicht angespannt, sowas reicht noch nicht damit unruhig und angespannt bin." Gin war absolut klar und voll bei der Sache, er war vorbereitet und würde sich nicht von einek oder mehrere überrumpeln lassen. Und der Fremde ließ auch nicht lange auf sich warten und folgte ihnen. Er war so diletantisch dabei, dass Gin sich inzwischen ziemlich sicher war das der Mann kein Profi war. Theoretisch konnte man damit das wahre Konoha ausschließen, ihre Shinobi wären definitiv fähiger als das. Es schreit ja förmlich nach 'Hey seht mich an ich bespitzel euch!' und Gin musste darüber fast schon schmunzeln. Der Samurai hatte wohl genug von dem Katz und Maus spiel und entschied sich den Mann zu stellen, welcher inzwischen hinter das Wirtshaus gegangen war. Gin folgte ihm und blieb dicht hinter dem Samurai. Als der Samurai plötzlich vor dem Mann stand war dieser wohl völlig perplex und er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass die beiden plötzlich vor ihm standen. Er verneinte die Frage natürlich und dies nicht sehr glaubwürdig, er schien wohl zu merken, dass er sich in einer gefährlichen Lage und er griff zu einem Messer. Gin war natürlich nicht auf dem Kopf gefallen und war bereit und hatte seinen Körper schon in eine passende Spannung gebracht um schnell reagieren zu können. Er schmetterte die Kante seines Schildes mitsamt der Messerhand des Mannes gegen die Wand. Ein lautes Knacken gefolgt von einem Schmerzschrei war das nächste was man hörte. Gin stieß den Mann mit seinem Schild weg welcher nach hinten stolperte und der länge nach zu Boden fiel. Gin zückte sein Schwert und hielt es dem Mann an die Kehle. " So dumm wie du dich angestellt hast schätze ich mal du gehörst nicht zum wahren Konoha, ich mein selbst ein Genin hätte das besser gemacht. Wer bist du und was willst du, sei lieber ehrlich du steckst eh schon in ernsten Schwierigkeiten."

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 14. Sep 2018, 10:29

Seigi war absolut ruhig, als der Kerl, der sie verfolgte und den er gestellt hatte, ein Messer zog. Seine Reflexe und das Training begannen schlagartig alle Gedanken zu ersetzen, die in seinem Kopf vorhanden waren. Der Angriff, der sich gegen ihn richtete, war für ihn schon fast lächerlich langsam. Er war darauf trainiert worden, erst im letzten Moment auszuweichen. Er wäre direkt am Messer seines Angreifers vorbeigeglitten und hätte diesem seinen Ellbogen gegen den Kehlkopf geschlagen. Gin jedoch schlug das Messer samt Hand gegen die Hauswand, noch bevor es an einem Punkt angekommen war, welcher dem Samurai auch nur ansatzweise gefährlich werden konnte. Danach zog Gin sein Schwert und begann ihrer Verfolger damit zu bedrohen. Unterdessen hatte sich Seigi kaum bewegt. Alles was ein geschulter Beobachter erkennen konnte, war dass er sein Gewicht verlagert hatte. Jedoch hatte er das Glück, in diesem kurzen Moment, etwas über Gins körperliche Fähigkeiten in Erfahrung zu bringen. Er war allem Anschein nach recht gut ausgebildet, wenn auch langsamer als Seigi. Nachdem der Templer nun ihren Verfolger an der Wand fest gepinnt hatte, verschränkte Seigi die Arme hinter seinem Rücken. Man konnte dem Kerl ansehen, dass er nun jede Entscheidung bedauerte, die er getroffen hatte und um sein Leben bangte.
„Ich … nein, ich gehöre nicht zu Konoha, und schon gar nicht zum „Wahren Konoha“, was das auch immer sein mag.“
Seigi konnte sich schon vorstellen, was mit dem Kerl los war. Er war zwar nicht gut darin, zu erkennen ob ihm Menschen anlogen, aber hier wer er sich recht sicher zu wissen, was vor sich ging. Seigis Körperhaltung entspannte sich. Auch nahm er wieder einen normalen Stand ein. Auch begannen sich seine Gesichtszüge wieder zu entspannen.
„Ich glaube, das du es auf den Punkt gebracht Hast, Gin. Er ist recht offensichtlich kein Kämpfer und schon gar kein Shinobi. Richtig?“
„Ja. Ich habe nichts mit diesen Leuten zu tun.“
„Ich würde sagen, er ist vielleicht ein Kundschafter für eine Gruppe Banditen oder Wegelagerer. Davon sind in letzter Zeit einige aufgetaucht. Wir haben uns auf der Seite von Tetsu recht schnell um das Problem gekümmert, aber anscheinend Hi no Kuni nicht. Ich würde ihn einfach gehen lassen. Dass hier ist nicht mein Zuständigkeitsbereich. Außerdem glaube ich nicht, dass uns seine Feunde gefährlich werden könnten, selbst wenn sie es wollten. Und er wird ihnen sicher sagen, dass sie sich von uns Fern halten sollen. Stimmt´s?“
„Ja, ja natürlich. Darf ich dann gehen?“
Seigi hob eine Hand und Symbolisierte damit, dass es ihm egal war, was Gin nun mit dem Kerl vor hatte. Er jedenfalls würde ihn gehen lassen.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Mo 17. Sep 2018, 17:36

Nachdem Seigi und Gin feststellten, dass sie im Wirtshaus beobachtet werden und sie ihr Essen beendet hatten beschlossen sie dem Voyeur eine kleine "Falle" zu stellen. Unter dem Vorwand nur spazieren zu wollen gingen sie aus dem Wirtshaus heraus und wollten schauen ob der Fremde ihnen folgen würde. Und tatsächlich der besagte Mann kam nach ihnen aus dem Wirtshaus raus und tat dann als er entdeckt wurde als würde er woanders hin wollen und ging hinter das Wirtshaus. Seigi schien es zu viel zu sein mit dieser Farce und er stürmte dem Mann hinterher um ihn zur Rede zur stellen. Gin folgte dem Hünen dicht auf, denn sollte es gefährlich werden so wollte er ihm den Rücken decken und tatsächlich der Mann vor ihm zückte ein Messer. Nun war es so, dass der Mann nicht ausgebildet war und das merkte man ihm an. Seine Bewegung wirkte unbeholfen und er bewegte sich wirklich verschwenderisch, so dass es für Gin kein großes Problem war ihn einfach zu entwaffnen und zu Boden zu bringen. Der Fremde gestand auch recht schnell, dass er nicht zum wahren Konoha gehörte und es stellte sich ziemlich schnell heraus das er zu einer Gruppe Banditen gehörte. Gin seufzte hörbar und steckte Schwert und Schild wieder weg ehe er sich mit einer Handbewegung die Haare aus dem Gesicht strich, er sollte sich langsam mal ein Haarband besorgen oder sie kürzen lassen! Danach reichte er dem Fremden die Hand, auf der unverletzten Seite natürlich um ihm aufzuhelfen. " Hör mal du Depp, wäre die Situation anders gewesen dann wärst du bei so einer Aktion vielleicht gestorben. Such einen Arzt auf und lass deine Hand behandeln und dann geh mit deinen Kameraden nach Ishgard unsd meldet euch als Rekruten. So könnt ihr euer Geld ehrlich verdienen und vorallem um einiges sicherer und jetzt sieh zu, dass du Land gut machst." Gin hatte nie verstanden warum manche Menschen sich an der Hilflosigkeit anderer bereichern und am liebsten hätte er ihn nicht einfach so davon kommen lassen sondern seine ganze Truppe aufgerieben und dazu gebracht sich dem ehrlichem Weg zu verschreiben, aber Gin hat jetzt eine Mission und Ishgard ist leider auch nicht zuständig für diese Gegend. " Ich werde nie verstehen warum sich manche an der Hilflosigkeit anderer bereichern. Egal was für Fehler das Shinobisystem und damit auch ich hatte, der Schutz Schwächerer war für mich immer das Wichtigste. Nun ja, es wird wohl immer solche Leute geben. Nun Seigi wir sollten uns etwas ausruhen gehen, wer weiß wie lange wir noch unterwegs sein werden." Gin würde dann mit Seigi, sofern er nicht noch etwas zu tun hatte oder dem Banditen nicht noch etwas mit auf dem Weg geben wollte, reingehen und sich aufs Ohr hauen.

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Do 20. Sep 2018, 20:44

Nachdem Gin gehört hatte, was er von ihrem Verfolger hören wollte, senkte er sein Schwert. Er ging sogar so weit, diesem wieder auf die Beine zu helfen. Seigi jedoch zog merklich eine Augenbraue hoch, als Gin dem Banditen-Kundschafter anbot, dass er und seine Kollegen nach Ishgard gehen sollten um sich dort den Templern anzuschließen. Er war der Meinung, dasss ein Mensche erst für seine Missetaten Sühne tragen musste, bevor er sich ändern könnte. Aber es war nicht an ihm, dem Templer zu segen, was er tun sollte. Gins Frage, warum sich Menschen versuchten an anderen zu bereichern war für den Samurai durchaus verständlich. Wärend er auf Gins Frage antwortete, machte sich ihr Schatten davon.
„Warum sich Menschen an anderen Bereichen wollen ist einfach. Der Mensch ist selbstsüchtig. Immer und auf irgendeine Art und Weise. Ich denke, dass das der einfachste Weg ist, den diese Leute sehen. Ein Problem an ihren Moralvorstellungen. Auch ich bin selbstsüchtig, aber ich halte mich an Regeln. Ich wünsche mir nicht verhungern zu müssen und nicht zu erfrieren. Daher biete ich meinen Schutz denen an, die sich nicht selbst schützen können. Diese wiederum versorgen mich mit Essen und anderen Dienstleistungen, welche ich nicht selbst beherrsche. Es ist der Überlebensinstinkt, der uns antreibt. Zumindest ist das eine recht einfache Art und weise, die Dinge zu sehen. Es existiert Altruismus, aber nur in einem bestimmten Rahmen. Und dieser Rahmen ist bei Menschen eben stärker ausgeprägt, als bei anderen. Wenn es diese Selbstsucht nicht geben würde, wäre die Welt wahrscheinlich ein besserer Ort. Du magst in deiner Zeit als Shinobi ehrenhaft gehandelt haben, aber da bist du meiner Meinung nach einer der Wenigen. Ansonsten hätte es die Ninjakriege wohl kaum gegeben, wenn alle einfach nur die Schwächeren beschützen wollen würden. Aber nun genug des Gestammels eines alten Mannes. Um auf ein anderes Thema zu kommen. Ich gebe dir recht. Wir sollten uns recht früh hinlegen. Die nächsten Tage werden mit Sicherheit nicht einfach.“
Mit diesen Worten ging der Samurai wieder zurück in des Gasthaus, wo die Blicke, die auf ihm ruhten nicht minder Argwöhnisch waren, wie zu dem Zeitpunkt, als er das Gebäude verlassen hatte. Der Hüne ignorierte diesen Umstand völlig und ging zu zum Zimmer, das er sich mit dem Templer teilte. Dieses Schloss er auf und Trat ein. Durch den Schrank, den er vor das Fenster geschoben hatte, drang nur wenig Licht in den Raum. Mit einem Seufzen entzündete er die Lampe auf dem Tisch in der Mitte des Raumes. Wenn Gin den Raum zu dieser Zeit schon betreten hatte, würde er die Tür hinter diesem wieder verriegeln. Danach Spannte er den Bogen seiner Armbrust, sicherte diese und legte einen Bolzen ein. Dieses Mordinstrument legte er in Griffweite neben sein Bett. Danach entledigte er sich seiner Kleidung, bis er nur noch seine Unterwäsche an hatte. Danach legte er sich in das für ihn zu kleine Bett. Seine Beine Ragten über das Ende es Bettes hinaus, aber dennoch deckte er sich Zu, Auch die Deck war zu klein, weshalb sie ihm nur bis zu seinen Rippen Reichte. Aber das kam ihm ganz gelegen. Er wollte sowieso seine Arme fei haben, um im Notfall reagieren zu können. Als er so im Bett lag, drängte sich ihm eine Frage auf.
„Gin, ich habe etwas, was ich von dir wissen möchte. Was wirst du tun, wenn ddu diese Tengu gefunden hast?“
Nach der Antwort von Gin würde er seine Augen schließen und langsam in das Reich der Träume gleiten.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Gin Hikari » Mo 24. Sep 2018, 22:05

Seigi und Gin hatten den Fremden dingfest gemacht und ihn zur Rede gestellt. Es hatte sich herausgestellt, dass er zu einer Banditenbande gehörte und diese beiden wohl ausspionieren sollte. Da das Hi no Kuni nicht zum Einsatzbereich der Templer gehörte, ließ Gin ihn auch nochmal davonkommen, tatsächlich war aber seine Mission der eigentliche Grund. " Ich würde nicht sagen, dass du mit dem Bestreben des Selbsterhalts ein selbstsüchtiger Mann bist. Tatsächlich ist dein Kompromiss, den du mit anderen Menschen triffst. Davon profitieren beide Parteien und man muss nicht zu solch niederen Methoden greifen. Ich mein der hier war ein Versager, wirklich was konnte er nicht aber dennoch glaube ich, dass er mit seienr Bande den Leuten hätte helfen können. Gin würde wohl nie verstehen wie solche Leute wohl ticken und warum sie tun was sie tun und eigentlich wollte Gin dies auch nie. Seigi sprach etwas an, dem Gin zustimmte. " Nun da stimm ich dir zu, in der Zeit der Shinobi ist viel Mist passiert und ich kann nachvollziehen, dass ihr Samurai die Shinobis nicht mögt. Auch wenn die Shinobidörfer auf guten Grundlagen aufgebaut wurden so sind diese über die Jahre verkommen." Gin sah dem Banditen nochmal nach wie dieser sich von dannen machte und drehte sich dann um und ging mit dem Samurai in das Gasthaus. Die Leute schauten die Beiden immernoch recht argwöhnisch an, aber naja seis drum man sieht hier vermutlich nicht oft Leute in Rüstungen. Gin schenkte ihnen kaum Aufmerksamkeit und folgte dem Samurai rauf ins Zimmer und dann in dieses hinein. Der Samurai hatte offenbar einen Schrank vor das Fenster geschoben und Gin vermutete mal, dass er es dafür getan hatte um Einbrecher aus dem Zimmer fern zu halten. Durch den Schrank fiel das Licht ziemlich spärlich ins Zimmer, doch dies störte den Hikari mit seinem Tengan nur recht wenig. Während der Samurai die Tür verriegelte und dann seine Armbrust spannte, zog Gin seine Rüstung aus und machte sich Bett fertig. Während er in Unterhose auf dem Bett saß und sein Schwert noch mal beäugte ehe er es neben sein Bett stellen würde. Der Samurai stellte dem Hikari eine Frage die in ihm gemischte Gefühle hervorriefen. Er schaute einen kurzen Moment auf sein Schwert und dachte nach, etwas in ihm wollte dieses Schwert in den Schädel der Tengu rammen. Doch er hatte seine Mission und würde diese Ausführen. Er stellte sein Schwert nun endgültig weg. Er hatte es solange in der Hand, dass es vermutlich schon komisch wirken könnte. " Nun, ich weiß nicht." Seine Kehle fühlte sich trocken an und er würde am liebsten einfach schlafen gehen, aber er wollte dem Samurai gegenüber ehrlich sein da er wollte das dieser auch ehrlich ist. " Tatsächlich hege ich einen tiefen lebenslangen Hass gegen die Tengus und diesen einfach so zu überwinden ist nicht leicht. Ich habe mich damit schon länger auseinander gesetzt und doch habe ich angst dfas ich falsch und durch Hass reagiere. Aber ich habe meine Befehle und vermutlich wird dies ein Anker für mich sein." Gin legte sich nun auch hin und deckte sich zu, wie würde der Samurai darauf reagieren? Die Samurai hegen selbst eine große Abneigung wenn nicht sogar Verachtung gegen die Shinobi, vielleicht würde er ihn verstehen oder aber er würde ihn vielleicht verurteilen.

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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 26. Sep 2018, 18:08

Der Samurai lag in dem für ihn viel zu keinen Bett und wartete auf Gins Antwort. Dieser zögerte einen Weile, bis er dem Samurai preisgab, dass er selbst noch nicht wusste, wie er mit der Mission, die ihm aufgetragen war umgehen sollte. Auch erklärte er, das er eine starke Antipathie gegen die Tengu hegte. Seigi fühle zu einem gewissen Grad mit ihm. Ihm war bewusst, wie es war mit jemandem zusammen zu arbeiten, der ein Leben lang als der „Feind“ hingestellt wurde. Aber dennoch war es für ihn leichter mit den Shinobie zu arbeiten, als für Gin mit den Tengu. Zumindest klang es für den Samurai so. Auch wenn die Samurai nicht sonderlich erpicht auf die Shinobi waren, so waren diese doch irgendwo einfach nur Menschen, die andere Wertvorstellungen besaßen. Es waren nicht die Menschen, die er nicht mochte, sondern das ganze System, für das sie standen. Bei Gin und den Tengu schien es aber ein weitaus tieferer Grund zu sein, ja wenn nicht sogar schon Hass.
„Egal wie deinen Entscheidung ausfällt, ich werde dich unterstützen. So oder so. Denn was ich überhaupt nicht leiden kann, ist es wortbrüchig zu sein. Daher sei dir sicher, dass meine Worte in Stein gemeißelt sind. Wenn du Hilfe brauchst, werde ich dir helfen.“
Mit diesen Worten schlief der Samurai ein. Die Nacht selbst war ruhig, auch wenn Seigi mehrere male durch Stimmen oder Schritte auf dem Flur aufgewacht wurde. Diese waren zwar nie laut, aber dennoch wanderte die Hand des Samurai jedes Mahl in Richtung der gespannten Armbrust. Aber alles in allem war es eine erholsame Nacht. Jedoch stand der Samurai, noch bevor der Morgen graute leise auf. Ohne Lärm zu verursachen entspannte er die Sehne der Armbrust wieder und verstaute den Bolzen. Danach begann sein Tägliches Ritual. Er prüfte die Klinge einer jeden Waffe, die er besaß. Es war schon fast zu einer Art Meditation geworden. Danach zog er sich wieder an und legte er wieder den Gambeson an, der als Polster unter seiner Rüstung fungierte. Danach Legte er fast lautlos die Teile der Rüstung an, welche den wenigsten Lärm machten. Also die Beinrohren und die Brust und Rückenplatte. Spätestens aber bei den Schulterstücken und den Armscheinen, würde er wohl so viel Lärm machen, das Gin wohl aufwachen würde. Der Samurai würde sich entschuldigen. Nachdem er unter Klappern alle Rüstungsteile angelegt hatte, hob er den schweren Schrank vor dem Fenster einfach einige Zentimeter in die Höhe und stellte ihn wieder an seinen ursprünglichen Platz. Danach begann er all seine abgelegten Waffen wieder an ihre Positionen zu bringen. Die beiden Karambitmesser in seinem Rücken, die Armbrust an einer Öse an der Schulterplatte, das Katana an der linken Seite. Als letztes Hob er die schwere Hellebarde auf. So gerüstet schloss er die Tür auf.
„Ich warte unten.“
Im Gang nahm er nochmal den Helm seiner Rüstung ab. Dieser war hier doch eher wenig nützlich. So bepackt und abmarschbereit marschierte er in die Wirtsstube, wo er einen leicht verdatterten Wirt antraf, der anscheinend zu so früher Stunde noch nicht mit einem Gast gerechnet hatte. Der Hüne legte einige Münzen auf den Tresen.
„Einige belegte Brote. Und die bitte nach Möglichkeit eingepackt. Wir wollen früh los.“
Anscheinend erleichtert von der Aussicht, die beiden bewaffneten Männer bald los zu werden machte sich der Wirt an die Arbeit und verschwand sogleich in der Küche. Nach in etwa eine viertel Stunde, kam er mit einem kleinen, in Papier eingeschlagenem, Paket aus der Küche zurück und drückte es dem Samurai wortlos in die Hände. Dieser nickte nur zum Dank und verließ das Gasthaus. Nachdem er die Tür des Hauses hinter sich zugezogen hatte lehnte er die Stangenwaffe gegen seine Schulter. Nun öffnete er das Päckchen und nahm sich das erste Belegte Brot heraus und begann dies zu essen. Sobald Gin zu ihm stoßen würde, wäre er sofort aufbruchbereit und könnte mit dem Templer losmarschieren.

Evtl. TBC.: ???
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