Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Atsuko Kagari
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Atsuko Kagari » Mo 29. Apr 2019, 23:16

Verwendete NPC: Kyokotsu und Mukotsu

Amaya versuchte Atsuko noch Mut zuzusprechen und sie mit Worten etwas aufzubauen, als die beiden schließlich auch schon überwältigt wurden. Die junge Hexe wusste nicht, wie ihr geschah, doch als sie wieder zu sich kam saß sie neben Amaya gefesselt in einer herunter gekommenen Scheune und einige Männer waren um sie herum. Schnell war ihr ihr Geldbeutel entwendet und auch an Amayas gelangten die Männer schnell, die sich zwar noch versuchte zu erwehren, jedoch ohne Erfolg. Schnell machten die Kerle klar, was sie wollten: In erster Linie ihr Geld und eine gewisse Art von Rache für den Hieb von Kenta. Doch sollten sie dies nicht bekommen... nein, Atsuko wollte gar nicht darüber nachdenken. Dann sollten sie lieber ihr Geld nehmen! Lange mussten sie nicht warten, ehe auch schon Kenta die Scheune, augenscheinlich alleine, stürmte. Wie üblich machte Kenta den Mund ein wenig zu weit auf, als der augenscheinliche Chef sich auch schon zu Wort meldete. Auf ein Handzeichen hin zog einer der Handlanger zwei Messer und Atsuko merkte, wie leicht die Kleidung an ihrer Brust eingeschnitten wurde, sodass diese ein wenig weiter offen war, jedoch noch nichts intimeres Preis gab außer ihr Schlüsselbein. Eine feine, blutige Linie zeigte sich jedoch auf ihrer recht hellen Haut. Sie kniff die Augen zusammen und versuchte aufzuschreien, doch mit dem Lappen im Mund gelang ihr dies nicht. Amaya ging es wohl nicht anders. Kenta kam ins stocken und der Chef machte dem Jungen ein Angebot und verwies dabei auf einen kleinen, dicken Kerl. Dieser grinste und trat an Amaya und Atsuko heran, welche nebeneinander saßen. Er legte seine Arme um die beiden und leckte erst Amaya und dann Atsuko einmal genüsslich über die Wange. Der Kagari stieg sein Mundgeruch in die Nase. Kenta hingegen wollte das Risiko nicht eingehen, so wurde er kurz von einem viel zu großen Kerl geschlagen, ehe der Mann vom Tag auf ein einschlug, bis er in die nächste Ecke geschleudert wurde. Atsuko schrie mit aufgerissenen Augen auf und stemmte sich mit ihrer ganzen Kraft gegen die Fesseln, jedoch ohne Erfolg. Auch war ihr Schrei viel zu gedämpft. Mit zornigem Blick sah sie die anwesenden Männer an. Oh, schau mal wie böse sie gucken kann. Was für 'ne Süße. kam es von Mukotsu und er umfasste mit seinen Fingern ihr Kinn und wackelte ein bisschen ihren Kopf, ehe er von ihr abließ.
Plötzlich wurde die Tür aufgemacht. Natürlich hörte man es im Inneren, wie die schwere Schiebetür zur Seite geschoben wurde und die Anwesenden konnten sich denken, dass nun der Rest der Truppe kam. Tatsächlich trat ein junges Mädchen mit orangenem Haar und Brille ein und fing prompt an zu Rappen. Skeptisch blickte Kyokotsu zu seinem Chef. Boss, soll'n wir ihr auch das... "Maul stopfen"? Höhöhöhö.... kam es zweideutig von ihm gesprochen, ehe er auch schon direkt auch Arialka zu lief und sie versuchen würde, mit einem Schlag K.O. zu schlagen und zu den anderen beiden jungen Frauen zu bringen. Das Ganze würde er machen, während DJ noch mit ihrem Rap beschäftigt war.
Dann kamen jedoch noch weitere Personen herein, darunter auch ein kleiner Blondschopf, der direkt das Wort an Kyokotsu richtete und ihn augenscheinlich bedrohte. Er wollte kämpfen und der Große mochte es gar nicht, von dem Kleinen als Feigling beschimpft zu werden. Nachdem er (wenn es klappte) Arialka bei den anderen abgelegt hätte, wo sie direkt ebenfalls verschnürt werden würde, wandte sich Kyokotsu in Richtung Yuri. Kleiner, mach ma' deine Augen auf. Nich' ich hab deinen kleinen Freund vermöbelt. Sonst wär er schon tot. Aber du kannst es gern heraus finden, wie sich das anfühlt. sagte er und bewegte sich auf Yuri zu, um ihm einen direkten Schlag zu verpassen auf Kopfhöhe.

Atsuko sah sich hilflos das Geschehen an. Sie sah nicht was über ihren Köpfen geschah, zu gebannt und voller Angst blickte sie auf den entstehenden Kampf. Sie sollten doch einfach nur ihr Geld hergeben und schon wäre doch alles geklärt! Es musste keiner verletzt werden! Erneut versuchte sie sich gegen die Fesseln zu stemmen, doch ohne Erfolg. Eine Träne lief ihre Wange hinab vor lauter Hilflosigkeit.

Out: Da Kyokotsu DJ angreift bevor Megumi rein kommt, habe ich den Wollwurf nun nicht mit eingebaut. Kann natürlich dann noch nachgeholt werden

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kenta » Di 30. Apr 2019, 21:27

~Sind wir am Ende doch nur Kinder mit einem irrsinnigen Traum?~

Mit verwendet: [NPC] Bankotsu Hyuuga , leicht mit npct [NPCs] Kyokotsu und Mukotsu

Schläge...Tritte.... und schließlich wurde der Körper unseres Helden wie etwas Abfall in die Ecke der Scheune verfrachtet. Wie viele Treffer hatte er gerade eben einstecken müssen? Kenta wusste es nicht, doch für seine Freunde...seine Familie würde er noch einige mehr aushalten! Ja seine Familie. Schon von Anfang an kannte er diesen bunten Haufen schon und genau zur rechten Zeit könnte man meinen waren sie Alle zur Stelle. Doch war es wirklich die rechte Zeit? Denn Bankotsu , der Anführer der Söldnergruppe grinste blos als das Scheunentor aufging und Arialka in den Raum hinein trat. Mithilfe seines Byakugans hatte er jede Bewegung der kleinen Heldentruppe genaustens mitverfolgen können, er wusste genau wo sie sich aufhielten. Immerhin hatte er sein Doujutsu seit dem Angriff auf Kenta aktiv. Doch wie hätten unsere Freunde auch ahnen können was für einem Gegner sie gegenüberstünden? Sie mussten doch etwas tun! Die Sicht unseres Helden war getrübt als er sich aus seiner kauernden Position wieder auf seine Beine kämpfte. Bankotsu gab seinen Männern Handzeichen, von wo sie gleich die anderen Kinder erwarten dürften. Ihre Strategie war nicht schlecht, doch aufgrund des Byakugans leider völlig wirkungslos. "Mukotsu. Verwende das Q134" Gab er ihm zu verstehen und der kleine dickliche Kerl würde eine Kemuri Dama direkt an den Eingang der Scheune werfen. Dort würde sich das reizende Giftgas ausbreiten und der große Kerl wäre eine Weile eben wegen seiner Größe nicht davon betroffen. Das der Affenjunge sich von oben abseilte wusste der Anführer der Truppe natürlich ebenfalls und er hatte zuvor seine Jungs durch Handzeichen vorbereitet. Mokotsu würde Fingerzeichen formen und das Katon: Hiuchi Yagura verwenden. Eine Feuerwand sollte direkt über ihren Köpfen entstehen die als natürlicher Schild funktionierte. Zum einen würde Goku der sich gerade abseilte erwischt werden, zum Anderen waren die Stofffetzen (sollten sie von oben kommen / Position war für mich unklar von Megumi) leichte Beute für die Flammen dieser Technik. Da es sich hier um eine ziemlich stationäre Feuerwand handelte konnte man davon ausgehen das die Scheune kaum davon betroffen wurde. Mokotsu hielt die Katon Technik auch nicht lange, sie diente lediglich der Abwehr. Kyokotsu war schneller und stärker als Arialka und ein gezielter Hieb würde sicherlich ausreichend sein um ihr ernsthafte Schäden zuzufügen. Yuri war voller Wut in die Scheune eingetreten und er würde all seine Kräfte aufwenden um ihren Niedergang hier zu verhindern. Ob er gegen den großen Kerl bestehen könnte. Dieser wollte sich wohl den DJ unserer Heldengruppe greifen und zu den beiden anderen Mädchen tragen und schon schnellte Bankotsu auf Yuri zu, i nder Bewegung zog er sich schnell die Atemmaske über um davon nicht erfasst zu werden. Der Anführer der Söldner war unglaublich schnell und sofort würde er mithilfe seines Hakke Hyakunijūha Shō versuchen den Blondschopg außer Gefecht zu setzen. Die vielen Treffer würden schnell Wirkung zeigen und auch seinen Fähigkeit Chakra zu konzentrieren stark einschränken. Kenta atmete tief ein und dann wieder aus. War das hier nun ihr Ende? Vielleicht hätten sie die anderen Verbliebenen in Konoha niemals verlassen sollen? Vielleicht waren sie wirklich einfach nur Kinder mit einem dummen Traum. Denn was konnten sie schon ausrichten? Ihre Gegner hier waren korrupte und erfahrene Söldner die ihr ganzes Leben wohl ziemlich rau verbracht hatten. Sie wussten wie sie mit ihnen umzugehen hatten und was wussten sie schon!?

Unser Held wackelte auf seinen Beinen und seine Augen führte er zu den Mädchen, dann zu Yuri und Megumi. Arialka die gerade von dem großen Kerl wohl davon getragen wurde konnte er nicht sehen. Denn ihm fehlte die Kraft so weit nach oben zu sehen. "Mukotsu, Kyokotsu habt ein wenig Spaß mit den Damen. Ihr Zwei dürft auch...dann wissen sie wie diese Welt wirklich aussieht haha! Sollen sie sehen wie sinnlos ihre Aktion war. Wir wollten eigentlich nur euer Geld und ihr habt uns dummerweise angegriffen. Nun zahlen eure Mädels zumindest den Preis. Hier ist noch eine Lady , vielleicht nehmen wir euch auch eine Weile mit um mit euch länger Spaß zu haben." Meinte er und zuckte mit den Schultern. "Nicht..." Kenta wusste Goku und Yuri waren stark und könnten die Anderen sicherlich in einem Kampf noch ein wenig länger verwickeln, vielleicht hatte Megumi dann Zeit einen Plan zu schmieden. Das Gas war ein Problem, sie mussten es los werden sonst könnte Yuri nicht kämpfen und ihr Anführer war so stark das Goku Yuri eigentlich helfen musste....sie hatten aber keine Zeit zu überlegen die Mädels waren in Gefahr. Wäre Atsuko doch nur frei, ihre Magie könnte sie alle weg zaubern! Es gab keine Faser in Kentas Körper die ihm nicht weh tat und dennoch fing er an zu lächeln, in Richtung von Amaya und Atsuko. Er wusste genau das das was er nun tun würde seinen Tod bedeuten könnte und dies konnte man auch in seinem Gesicht klar erkennen. Kenta wusste genau was er bereit war für seine Familie zu tun. "HEY....IHR WICHSER!" Brüllte er so laut es seine Stimme noch hergab. Während seiner Worte hustete er mehrmals. Blut tropfte auf den Boden bei jeder Silbe die ihm über die Lippen kam. "Eure Pimmeln will keiner sehen...au...ß...außerdem wollt ihr mir doch ...eine Lektion erteilen....ich steh noch....! Ihr seid so...hässlich...eure ...Eltern ha..ben euch ...sicher in einer Mülltonne ausgesetzt." Kenta tat das was er am besten konnte, die Leute provozieren! *Kommt schon...kommt schon ihr Pisser....* Der große Kerl war es der sich am meisten provozieren lies , er würde ihren DJ einfach fallen lassen. Die wohl einen direkten Schlag abbekommen hätte. ....Ich mach aus dir Matschepampe! Dann quikst du wir ein Schweinchen! Höhöhöhö und` hab Spaß mit deinen Freunden! Die anderen Beiden liesen ebenfalls von den Damen ab nur Mukotsu der sich hinter ihnen befand würde anfangen ihre Kleidung gänzlich zu entfernen und sie ansittlich zu berühren. *Goku...Yuri...macht den Boss fertig......* Unser Held atmete schwer und er wusste das selbst wenn er sich nun verteidigen durfte, sein Körper war nicht länger dazu in der Lage. Das was sie mit ihm nun anstellen würden konnte sicherlich auch ihre Heilerin nicht mehr zusammenflicken. Kenta sah sich in die Zeit zurück versetzt wo sie noch gemeinsam im Waisenhaus von Konoha spielten. Wie er ihnen immer gesagt hatte das sie große Helden werden würden. Doch dieser Traum war wohl für ihn zuende? Die Faust des großen Kerles traf ihn und dieser einzige Schlag sorgte dafür das man hören konnte wie die Knochen von Kentas Brustkorb unter der Last des Schlages zerbrachen. Unser Held kauerte auf dem Boden. Blut und Schmutz bedeckte seinen Körper. Tiefer und tiefer gelangte Kentas Unterbewusstsein und es war für ihn so als würde die Zeit stillstehen. Wären sie doch nur in Konoha geblieben, sie konnten gegen all das hier doch einfach nichts wirklich ausrichten! Wie konnte eine Welt nur so übel sein! Mehr Blut hustete unser Held hervor und Tränen hatten sich längst in seinen Augen gesammelt und diese mischten sich mit dem Dreck und der roten Flüssigkeit auf dem Boden. Dann plötzlich ein lautes zischen. Es klang ähnlich wie das Geräusch einer Schlange. Doch war es viel lauter. Kenta drückte seine rechte Hand auf den Boden. Sein schwarzes Chakra strömte unkontrolliert aus und mischte sich mit dem Blut , den Tränen , dem Schweiß seines Körpers. Von seiner Hand ab verfestigte sich sein ausströmendes Chakra und schnell bedeckte es seine eine Körperhälfte. Als Kenta seinen Kopf anhob funkelte eines seiner Augen rot und sein Atem war selbst in dieser milden Nacht klar zu sehen. Unser Held ging in die Hocke und während sein Chakra wie Funken umher schlug. Sah man deutlich wie all seine Wunden wie aus dem Nichts heilten. "Was ist das für eine kranke Scheiße!?" Kam es von dem Wachmann mit dem Kenta bereits zuvor das Vergnügen hatte. Kenta schnellte schneller als er jemals war vor und stürzte sich direkt auf den Riesen. Er riss diesen mit enormer Kraft mit sich und hockte wenig später direkt auf diesem. Kyokotsu schlug mit seiner Faust zu und Kenta fing diese mit einer Hand. Seine andere freie Hand bewegte sich zu seinem Kinn welches er fest packte. "Quik...." Kam es nur von ihm und sowohl am Kinn als auch an der gefangenen Faust drückte unser Held zu. Seine Kraft zerdrückte die beiden gehaltenen Körperteile einfach und der große Mann schrie laut auf. Der Boss hätte sicherlich alle Hände voll mit Megumi und Yuri zutun, er konnte sich vermutlich nicht ablenken lassen. Was würde Mukotsu tun? Die beiden anderen Söldner standen noch wie angewurzelt da. Das Chakra unseres Helden manifestierte sich an seiner einen Körperhälfte zu einer Art Flügel.






Byakugan [Stufe 2]
Die zweite Stufe des Byakugan wird meist von Jounin oder Anbu beherrscht. In diesem Status ist die Weitsicht wesentlich ausgeprägter und ermöglicht eine beeindruckende Sicht, diese liegt nun bei 2 Kilometern Radius. Desweiteren besitzt es weitere grundlegende Fähigkeiten, welche in jeder Stufe enthalten sind. Es ermöglicht durch solide Materialien hindurchzusehen, sowie die Keirakukei (Chakrabahnen) und Tenketsu (Chakrapunkte) im Körper eines jeden Lebewesens zu sehen was dem Anwender Aufschluss über das körperliche Befinden gibt. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht, wodurch der Anwender praktisch unantastbar wird, da er nahezu alles in seiner Umgebung im Blickfeld hat. Überraschugnsangriffe sind damit praktisch wirkungslos. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht. Pro Post kostet das Byakugan einen Chakraverbrauch von mittel um es aufrecht zu halten.[RPG-Start: Ab Chunin] Erfundene Besonderheit




Atemmaske
Hierbei handelt es sich um eine Apparatur in Form einer Maske welche mit mehreren Filtern arbeitet und vor den Atemwegen (Mund und Nase) angebracht also getragen wird. Die Maske dichtet dabei die jeweiligen Regionen ab und schützt so vor schädlichen Gasen oder anderen Schadstoffen die man über die Atmung aufnehmen könnte. Normales Atmen ist mit der Maske aber möglich, allerdings funktioniert sprechen nicht mehr so gut da die Maske die Stimme dämpft bzw. im Normalfall schwer verstehbar macht. Weiterhin ist meist auch eine kleine Katusche angebracht und mit der Maske verbunden, wodurch man in der Lage ist auch unter Wasser für eine bestimmte Zeit zu atmen, da in der Katusche Atemluft enthalten ist. Diese käme auch zum Einsatz wenn man mit der Maske in eine sehr dichte giftige Gaswolke sich befindet bzw. dort hinein muss weil dort keine normale Atemluft mehr vorhanden ist oder bei einem dichten Rauchvorhang der Atmen schwer möglich macht. Die Katusche reicht dabei für 3 Posts, anschließend muss sie ausgetauscht bzw. aufgefüllt werden. Befestigt wird die Maske meist mit verstellbaren Riemen, wobei es unterschiedliche Ausführungen gibt, die auch unterschiedlich wiegen können. Erfundener Gegenstand



Name: Hakke Hyakunijūha Shō ("Acht Trigramme, hundertachtundzwanzig Handflächen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Hyuuga Clan, Byakugan, Juken - Kampfstil, Taijutsu 7, Chakra 7
Beschreibung: Bei dieser Technik greift der Anwender mittels des Juken Kampfstils insgesamt 128 Chakrapunkte seines Gegners an. Dabei begibt sich der Anwender meist vorher in eine spezielle Kampfpose und formt seine Finger so, dass er nur Zeige und Mittelfinger nutzt. Mit diesen attackiert er die Punkte des Gegners sehr schnell hintereinander und gibt bei einem Treffer immer eine winzige Menge Chakra auf den Punkt ab um diesen zu blockieren. Sind alle Punkte Volltreffer führt dies dazu, dass der Gegner sein Chakra nur noch einschränkt benutzen kann. Chakrakosten für Techniken und Fähigkeiten sind um 50% erhöht. Desweiteren richtet diese Technik auch hohe innere körperliche Schäden an. Eine Blockade der Tenketsu löst sich nur außerhalb des Kampfes, also einer Ruhephase oder durch entsprechende Heiltechniken oder der Freisetzung einer externen Chakraquelle welche die Blockade wieder frei macht.





Q134 Reizgift - Giftgas
Hierbei handelt es sich um kleinste Bestandteile eines seltenen Gebirgskrautes welches mit dem Gas einer Kemuri Dama kombiniert wurde. Dies sorgt dafür das das die giftigen Krautbestandteile sich mit dem Gas zusammen ausbreiten und so eingeatmet werden können. Das Gas sorgt für einen Reizhusten und richtet leichte innerliche Schäden an. Durch das Husten ist man soweit abgelenkt. Zusätzlich fangen die Augen an zu tränen und der Körper verkrampft leicht. Die Wirkung des Giftes verfliegt bereits innerhalb eines Postes wenn man dem Gas nicht mehr ausgesetzt ist Erfundener Gegenstand




Name: Hiuchi Yagura ("Feuerfreisetzung: Feuermachendes Gerüst")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Hiuchi Yagura ist eine simple Katon-Techni, bei der er, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurde lässt der Anwender in seinen Lungen gesammeltes Katonchakra frei und spuckt dieses ruckartig aus seinen Mund hinaus. Die Folge ist eine 5 Meter breite und 2,5 Meter hohe Feuerwand, die in der Lage ist Techniken desselben Chakraverbrauchs abzublocken. Suitontechniken kann die Feuerwand nur bis zum Chakraverbrauch einer Stufe niedriger blocken, dafür Fuuton eine Stufe höher.





Gewürfelt für Besonderheits Aktivierung:
1d20 => 18 => 18



Der Zustand Majin beschreibt eine Wandlung die ausgelöst wird sobald die dämonischen Chisuji Viren im Chakra Netzwerk von Kenta aktiv werden. Dies geschieht durch einen emotionalen Schock (Nah Tod Erfahrung, Verlust eines Freundes , extreme Wut etc.) oder durch einen bedrohlichen körperlichen Zustand (ab sehr schwere Verletzungen 50% Chance). Eine Kombination aus beiden Dingen ist ebenfalls möglich. Sobald die Viren aktiv werden wird Chakra kontrolliert in seinem Inneren freigesetzt und an seinen Körper abgegeben dies sorgt dafür das die regenerativen Eigenschaften der Chisuji Viren freigesetzt werden und sämtliche Schäden regenerieren (hoch pro Post). Jedoch sind diese chisuji Viren wesentlich aggressiver und dämonischer Natur. Sie treiben den Körper weit über seine Grenzen hinaus und schädigen dadurch der Lebenskraft des Anwenders (Pro aktiven Post -1LP). Rein Äußerlich durchlebt Kenta ebenfalls eine Veränderung. Seine rechte Körperhälfte wird von schwarz/rotem Chakra überzogen und sein Augen wirkt bestialisch/dämonisch. Selbst die Haare werden zur Hälfte von diesem bösartigen Chakra bedeckt. An seiner rechten Schulter entsteht zusätzlich eine Art Flügelauswuchs aus diesem neuartigen Chakra. Ähnlich wie ein Kagune Auswuchs kann Kenta das Chakra verformen und mit diesem theoretisch angreifen (extra Wissensgebiet erforderlich). Die Persönlichkeit des Jungen verändern sich in diesem Zustand zusätzlich. Er möchte seinen primären Feind ohne Gnade vernichten und schreckt vor keiner Brutalität hierbei zurück. Er wirkt allgemein kälter und wird von einem eigenartigen Trieb der Dominanz gesteuert (Kombination aus Kagune Triebverhalten und dämonischer Grundnatur). Die Kräfte von Kenta steigern sich sobald dieser Modus aktiviert unheimlich. Im ersten Post wird die Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer des Jungen um 150% erhöht. Pro weiterem Post steigert sich diese Werte um 25% (Sprich 2 Post 175%, dritter Post 200% usw.) da die dämonisch infizierten Chisuji Viren sich durch ihre Eigenschaften sich immer weiter vermehren. Dies führt zu einer Ausbreitung der schwarz/roten Chakramasse auf dem Körper des Jungen und zu einem immer größeren Einfluss auf seine Charaktereigenschaften/Persönlichkeit. Dieser Einfluss führt dazu das Kenta bereitwillig auch seine Verbündeten verletzen würde, sie selbst angreift oder sogar vollständig opfert falls sie ihm im Weg stehen. Außer diesen Persönlichkeitsnachteilen und dem verbrennen der Lebenskraft verbraucht die Vermehrung des Chakras auch gleichzeitig einen hohen Anteil davon (pro Post eine sehr hohe Chakramenge). Nach Deaktivierung bleibt ein völlig erschöpfter Kenta zurück , sein Körper ist vollständig verkrampft und er hat starke Schmerzen. Aktuell ist es auch so das ab dem dritten Post der Aktivierung der Körper des Jungen beständig mit mittleren Schäden versehen wird aufgrund der Belastung durch die dämonische Virenkonzentration. Erfundene Besonderheit
"reden", *denken*, Link
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Son Goku
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Son Goku » Do 2. Mai 2019, 00:30

Goku wachte auf weil er hunger hatte und merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Anfangs dachte Goku nur, dass Kenta den Unterhosen der beiden Mädels nachjagen würde, doch als er dann die Kampfgeräusche von Kenta hörte wusste er, dass etwas nicht stimmte. Schnell stürmte er hinein und weckte die anderen für eine gut durchstrukturierte Rettungsaktion! Er schnappte sich seinen Bo und flitzte los, doch bevor er Kopfvoran in die Scheune stürzte nutzte er kurz seinen Kopf anders und überlegte sich einen Megaplan. Ja zusammen mit den anderen würden sie schon die drei retten. Goku kletterte auf das Scheunendach und gab den anderen Anweisungen, bzw Arialka und diese Verstand sie tatsächlich! Das nennt man doch wahren Teamgeist!! Goku konnte ja nicht ahnen, dass im Schuppen ein Byakugannutzer ist. Hätte Goku von solchen unfairen Verhältnissen gewusst wäre er vielleicht doch einfach mit dem Kopf voran hinein gestürmt und hätte versucht alles kurz und klein zu boxen! Wie dem auch sei, nun war er auf dem Dach und wollte sich hinab "seilen" in einer fast unmöglichen Mission ihre Kameraden wieder zu befreien. Arialka stoß das Scheunentor auf und fing an zu rappen und auch wenn Goku dies eigenartig fand und mit rap wenig anfangen konnte, so nutzte er die Gelegenheit trotzdem um sich vermeintlich unbemerkt reinzuschleichen. Doch daraus wurde nichts denn er wurde schon von einer Feuerwand begrüßt und viel das letzte Stück. Er landete unsanft, aber verletzte sich beim Sturz nicht noch weiter. " Au au au au aua!" Goku wälzte sich und löschte so schnell er konnte das Feuer. Er hatte einige Brandwunden und die taten weh und wie, doch dies würde ihn nicht aufhalten oh nein! Megumi Wolle war durch das Feuer nun hinfällig und Arialka steckte inzwischen auch in Schwierigkeiten, doch was Goku gerade am meisten Sorgte wer Kenta. Er war anders und dieses Chakra sah böse aus, dass war nicht gut hoffentlich gings im gut. Goku wandte sich Mukotsu zu der sich den Mädels zu wandte und sich mit ihnen beschäftigen wollte. Nicht solange Goku noch atmete! Sein Schweif schnellte zu Mukotsu und umschlang seinen Hals, mit einem kräftigen Ruck zog er ihn in seine Richtung und würde ihm mit der Affenfaust eins direkt auf die Nase geben. Sollte diese Aktion geklappt haben würde er ihm noch eine mit dem Bo geben nur um sicher zu gehen, dass er bewusst los war. Die Sitution war gefährlich und bei dem Typen mit dem Yuri und Megumi zu tun hatten schrien die Instikte von Goku, er war gefährlich und das war nicht gut. Das alles hier war sehr gefährlich und sie brauchten Arialka und Amaya, Goku musste sie befreien. Er rannte zu den beiden und würde nicht lange fackeln und die Handschellen zerschlagen, dies könnte vielleicht etwas wehtun aber so waren sie frei.


Out: Hoffe es passt so


Name: Enpō: Affenfaust ("Affenmethode: Affenfaust")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Enkō-Kuchiyose,
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt Goku Chakra in seiner Faust und entläd dieses dann schlagartig in dem er seinen Gegenüber schlägt. Das Chakra wird nur beim Aufprall der Faust auf ein Objekt entladen, verflüchtigt sich aber nach drei Posts. Ein Treffer mit dieser Technik richtet mittlere bis schwere Verletzungen je nach Treffer an und drängt den gegenüber 2-3 Meter zurück (bis zu einer Stärke von 7).
"reden" - denken

Affenjunge [Main Theme]
Bad People, Bad Feelings [Sad Theme]
Affentanz [Fight Theme]
Der wütende Affe!
Charakterübersicht

Gokus Klamotten sind an vielen Stellen verbrannt besonders am Oberkörper und man sieht Brandnarben

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Babareno Arialka
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Ausdauer: 7
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Babareno Arialka » Fr 3. Mai 2019, 18:49

Im Grunde war die Idee der jungen DJ perfekt. Die Ablenkung war genial, denn es ging nichts über den melodischen Beat eines Raps vom wahren Meister der Musik, des einzig wahren Meisters, der große Killer B. Natürlich kannte der Feuerteufel alle Lieder und wollte sie zum Wohle ihrer Freunde nutzen, sie retten. Allerdings kam leider alles ganz anders. DJ Ali Baba öffnete das Tor zur Scheune, bereit zu rappen um Goku zu unterstützen... Als sie zuerst husten musste. Eine Wand aus Rauch kam ihr entgegen, die in den Augen tränte und musste anfangen zu husten und zu prusten. Sie konnte doch nicht ahnen, dass es da drinnen einen Typen gab, der in der Lage war durch Wände zu sehen. Durch den Husten, der sie erzittern ließ, bemerkte sie nicht, wie ein Riese auf sie zu lief und ihr einen Schlag versetzte, der ihr mehr als nur die Spucke nahm. Ja, das waren auf jeden Fall noch die Rippen, garantiert alle auf einmal, auch wenn es eher 2 oder 3. Der DJ taumelte zurück, nahm nur am Rande war, dass Goku selbst Probleme in Form einer Feuerwand hatte. Aber es sollte noch schlimmer werden, der Riese packte sie wie ein Karnickel und wollte sie tragen, doch wohin, zu ihren Freunden, sie wusste es nicht. Ihre hatte sich bei dem Schlag auf von ihrer Nase verabschiedet. Sie wusste nicht, was am schlimmsten war. Nun mehr oder weniger blind zu sein, die tränenden Augen oder das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Sie hatte das Gefühl in Ohnmacht zu fallen, aber sie konnte es nicht, sie musste ihren Freunden helfen. Sollte Kentas Provokation erfolgreich gewesen sein, landete der DJ hart auf dem Boden auf. Die Sie stöhnte auf vor Schmerzen. Immerhin hatte sie noch ihre geliebte Kunigunde in der Hand, die sie nicht einen Moment losgelassen hatte. Hoffentlich funktionierte sie noch, es wäre schlecht, wenn das auch nicht klappen würde. Mit ihren Ohren machte sie die Richtung aus, in der sich Kenta befand. Der große Typ war stark, vielleicht konnte sie Kenta einen Vorteil geben, wenn sie seine Geschwindigkeit erhöhte. Sie hoffte, dass es klappte, sie würde nicht aufgeben. Es war sicher das Adrenalin, aber mit einem Kampfschrei aktivierte sie ihre Kunigunde. Noch konnte sie hören und selbst kriechend würde sie ihre Freunde unterstützen.

Selbsterfunden
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Need for Speed ("Verlangen nach Geschwindigkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B - Rang
Element: keines
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: hoch, mittel pro Post pro Person
Voraussetzungen: Kunigunde, Ninjutsu 5
Beschreibung: Mit diesem Lied wird die Frequenz erhöht, welche gleichzeitig auch den Körper, vor allem die Muskulatur, stimuliert und die Geschwindigkeit einer Person, die sich in ihrem Umkreis befindet, um 50% erhöht. Diese Kunst ist auch mit anderen Boostformen kompatibel.
redet denkt andere denken Jutsu

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Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

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Megumi Hitsuji
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Stats: 30/37
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Megumi Hitsuji » Sa 4. Mai 2019, 17:04

Goku hatte die Truppe in der Scheune aufgeweckt mit seinem Rumkrakeeln, doch machte er das nicht aus Spaß nein, die anderen schienen in Gefahr zu sein und so eilten sie auch schon los ohne groß zu wissen was genau los war. Aber der Affenjunge wusste wohl wo sie hin mussten. Megumi zerrte auch an Yuri um diesen zu wecken, was ihr auch gelang und sie eilten dann Arialka und Goku nach die bereits los waren zu einer heruntergekommenen Scheune in der Nähe wo Lärm zu hören war. Die Köchin erschuf schnell einen Schattendoppelgänger welcher Goku auf das Scheunendach folgte und sie wollte Arialka hinterher, genauso wie wohl auch Yuri und ihr Dj hatte das Scheunentor gerade aufgemacht, da kam auch schon eine Rauchgranate entgegen und verteilte einen Wolke am Eingang welcher auch die Köchin dazu zwang zu husten. Man schien wohl auf sie vorbereitet zu sein? Was an einer bestimmten Person lag die alles sogesehen im Blick hatte, über ein mächtiges Kekkei Genkai verfügte, das Byakugan vom Hyuuga Clan. Aber woher sollten sie das denn wissen? Sie waren hier so schnell hergeeilt weil sie helfe wollten, ihre Freunde steckten doch in der Klemme. Oben auf dem Dach machte sich der Affenjunge daran und wollte unbemerkt sich herabseilen um die gefangenen Mädchen zu befreien an welchen diese Typen, die Entführunger sich wohl vergreifen wollten und Megumis Bunshin wollte mit einem geschaffenen Wollseil helfen, dass sie notfalls herausklettern konnten. Doch aus beider Aktion wurde wohl nichts da eine Feuerwand von einem der Typen geschaffen wurde, welche nur kurz wirkte aber Goku zum Fallen brachte und dieser unsanft landete, als auch den Bunshin überraschte und die Wolltechnik zunichte machte. Das war nicht gut, was sollten sie nun tun? Yuri war auch dazu gekommen, wirkte recht provokant und wollte wohl direkt einen der starken Typen herausfordern. Hatte er von dem Gas nichts abbekommen? Das wäre gut. Megumi hustete jedenfalls und ihr kamen auch die Tränen in die Augen. Das war irgendwie als wenn sie zu scharfes Chilipulver abbekommen hätte und gleichzeitig geschnittene Zwiebeln unter ihre Augen gehalten wurde die dadurch tränten und die Sicht verschwommen wurde. Ihr Körper verkrampfte auch ein wenig, sodass sie nur beiläufig mitbekam was passierte, eben etwas abgelenkt war. Einer der Typen kam auf Arialka zugestürmt die ja vorher versuchte zu rappen als Ablenkung was aber dank des Gases von dem sie auch getroffen wurde unterbrochen wurde und sie wurde wohl getroffen anhand der Geräusche die man hören konnte und wohl auch von dem großen Kerl gepackt. "Aria..." käme es nur von Megumi welche nochmals hustete und daher ihren Namen nicht vollständig aussprechen konnte. Sie versuchte auch zu sehen, sich zusammen zureißen da sie doch was tun musste, wischte sich mit dem Ärmel die Augen aus. Ein anderer Typ kam auch schon auf Yuri zu und wollte gegen diesen kämpfen und der rief den anderen auch was zu was sie tun sollten. "Nein!" meinte Megumi nur und hustete nochmal und versuchte dann aus dem Gas soweit rauszulaufen etwas weiter in die Scheune rein und dabei Stofffetzen aus ihrer Tasche zu kramen um damit Schafskrieger mittels des Daihitsujisenshi ("großer Schafkämpfer") zu erschaffen, einen der Yuri unterstützen sollte gegen den Hyuuga, der auch auf diesen zustürmen würde wie ein Rammbock und sollte er treffen den Hyuuga mit Karacho in die nächste Wand zu donnern, wodurch sie auch raus aus dem Gas kämen, dort nicht kämpfen müssten, zumal der Schafskrieger mit dem Gas keine Probleme hätte. Aber der Krieger würde auch mit Faustschlägen sonst weiter auf den Hyuuga versuchen eindreschen, das er beschäftigt wäre und auch Yuri Zeit hatte für einen Gegenangriff.
Ein weiterer Schafskrieger würde auch in Richtung der Mädchen stürmen die in er Klemme waren, denn so ein riesiges Schaf konnte einen bestimmt Angst einjagen, vorallem wenn man klein war und vielleicht hatten diese schmierige Typen das ja und ließen daher von ihrem Vorhaben ab. Kenta schaltete sich auch ein trotz seiner Verletzung, versuchte zu provozieren, was wohl zu klappen schien da der große Typ der Arialka hatte von ihr abließ bzw. sie fallen ließ und auf den Jungen zu stürmte um ihn zu verprügeln. Und auch zwei der Typen bei Atsuko und Amaya von ihnen abließen und nur einer zurückblieb der wohl weiter machen wollte, wohl damit beginnen wollte ihre Kleider zu entfernen und sich da Goku einschalten wollte um ihn aufzuhalten und die Mädchen zu befreien. Der zweite Schafkrieger würde hier dem Affenjungen Unterstützung leisten und Mokotsu mit der Faust eine verpassen wollen, sodass er mir Karacho nach hinten in die Scheunenwand geschleudert wurde was ihn eventuell auch außer Gefecht setzen dürfte und sich dann den anderen beiden Söldern zuwenden und diese angreifen (die namenlosen welche vorher bei den Mädchen waren und auch von ihnen abließen).
Megumi würde noch versuchen wo der große Typ zu Kenta lief und ihn verpügeln wollte ein Kunai auf Kyokutsu werfen, gab er ja ein großes Ziel ab. "Lass...Kenta in Ruhe!" meinte Megumi noch mit leicht gereizten Hals wegen den Husten. Ihre Sicht war immernoch ein wenig eingeschränkt aber völlig blind war sie nicht, erkannte die Personen, aber ihre Augen taten halt noch weh durch die Reizung und würde dann versuchen zu Arialka zu eilen und ihr dann beizustehen bzw. ihr aufzuhelfen und sie zu stützen, das sie es wohl auch wieder leichter hatte zu atmen. "Gehts?" käme es von ihr an den Dj gerichtet, hustete auch nochmal kurz, welche wohl auch versucht hatte ihrem selbsternannten Anführer mit einem Boost zu helfen, obwohl sie so mitgenommen war. Die Köchin würde sonst auch versuchen Arialka von hier weg bzw. rauszuschaffen, auch wenn das dem Dj vielleicht wegen der Verletzungen wehtat vielleicht auch schlimmer machte, aber sie mussten hier weg. Kenta würde sich derweil wohl schon verändert haben mit dem schwarzen Chakra und alles was irgendwie beängstigend war und es dann dem großen Typen zeigen und diesen nun naja brutal und ohne Gnade es heimzahlen. Kein schöner Anblick und auch die Geräusche wären es nicht. Megumi wusste nicht was aufeinmal los war, das ging so schnell. Besorgt würde sie drein blicken, auch etwas ängstlich, denn war das alles hier gefährlich und Kenta jetzt irgendwie, er wirkte ganz anders mit einem Mal. Doch ihr Herz pochte ebenfalls schnell, ließ sie halt weitermachen was wohl an dem Adrelanin lag. Ihr Bunshin vom Dach hätte sich nach der missglückten Rettungsleinen Aktion auch versucht herunter zu lassen bzw. zu klettern von oben durch die Öffnung um dann Goku zu helfen die Mädchen zu befreien, die Fesseln aufzubrechen und würde dann auch versuchen Atsuko und Amaya zu stützen falls sie das brauchten, sonst auch hier raus bzw. von hier wegzubringen raus aus der Gefahrenzone, während der Schafskrieger die Sölder beschäftigte, ausschalten würde, welche wohl durch Kentas Aktion nun auch erstmal abgelenkt wären.


da im letzten Post die Anwendung negiert wurde bzw. der Postpart gab es da kein Chakraverbrauch, Technik wird in diesem Post erneut angewandt 2x also 2 Krieger.

Ausdauer 6 = 5x sehr hoch - 2x hoch (2 Schafkrieger) - 1x mittel (Bunshin von Vorpost) - 1x mittel (Fesseltechnik von Vorpost) = 7x hoch = 3x sehr hoch + hoch über

Name: Daihitsujisenshi ("großer Schafkämpfer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: hoch für Erschaffung, mittel pro Post für Aufrechthaltung, pro Post entfällt wenn Material vorhanden
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Wata Yokusei
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei ein großes Wollkonstrukt welches das Aussehen und die Form eines großen Schafbocks annimmt welcher auf zwei Beinen sich fortbewegen kann. Dieser sogenannte Schafskämpfer hat eine Größe von ca. 4m und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und hat eine Kraft von 5 mit der er z.B. zu schlagen kann und hält Schäden bis einschließlich hohem Verbrauch bzw. äquivalenter Stärke stand. Der Schafskämpfer kann vom Anwender kontrolliert werden bzw. handelt er auf Befehl von diesem. Techniken selbst kann er außer Taijutsu keine benutzen, allerdings kann der Anwender weitere Wolltechniken über ihn wirken.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Yuri Satoke » So 5. Mai 2019, 21:57

Es war Furchtbar alles hier mit an zu sehen, all das Blut vergießen und wofür? Nur weil der werte kleine Wachmann nicht darauf klar kam das unser Boss einfach stärker ist als er. Doch die legten sich mit den falschen an und so machte ich das einzige was mir in dieser Situation ein fiel ich Provozierte die Gegner. Versuchte das ich ihr Ziel wurde, sie abließen von den anderen. Doch aus gerechnet jetzt wurde Reizgas verteilt, von den ihrem Boss Persönlich und so fing ich den schlag direkt ab. Flog einmal in Richtung der Wand, doch schnell fing ich mich wieder und stand auch schon direkt auf. Dann sah ich wie Kenta auf stand und den großen Muskel Protz Provozierte oder eher alle beleidigte. Der große Muskelprotz welcher mich zu vorfrontal getroffen hatte schoss nun auf Kenta zu und schlug ihn. Meine Augen weiten sich und nein es darf nicht sein niemals würde unser aller Anführer, unser Held seit Kindheitstagen so unter gehe und wie bei dem grünen Wesen aus dem Wald, hatte er wieder dieses Merkwürdige Chakra um sich herum. Es war verblüffend für den einen Moment hatte ich Angst das er es nicht mehr schaffen würde, doch dann war es genau anders herum und es gab die Entscheidende Wendung in dem Kampf. ,,Megumi, ich hoffe dich hat das Reizgas nicht allzu sehr mit gerissen. Und du bist Kampfbereit?‘‘ Während Goku bereits hier runter fiel und wie ich sah versuchte die Mädchen dennoch zu befreien, wollte ich auf jedenfalls wissen ob ich auf Megumi zählen konnte. Denn innerlich war mir bewusst das ich diesen Typen nicht alleine bewältigen würde. So sehr hoffte ich auch das unser Dj es schaffen würde, ihr Boost könnte sehr nützlich sein. Dennoch machte ich mich schon einmal für den Kampf bereit ohne weiter darüber nach zu denken sprang ich nach vorn, denn bevor ich meine Technik bei diesem Typen anwenden konnte musste ich wenigstens einmal von Ihm treffen lassen. Bei dem anderen war es einfach anders, ich war von der Kraft ein Wirkung so Überwältigt das ich mich für einen Kurzen Augenblick erst mal wieder fangen musste.
Damit machte ich den ersten Schlag in der Hoffnung das dieser auch landen würde, die Unterstüzung von Megumi wäre definitiv nicht schlecht und so blieb nur ab zu warten ob sie sich dem Kampf anschließen konnte. Auch ob es Goku schaffen würde die Mädels zu befreien, denn wir konnten jede Hilfe in diesem Kampf gebrauchen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Di 7. Mai 2019, 22:12

Amaya zappelte heftiger als der Kerl sie auch noch ab schleckte oh nein wie absolut ekelhaft!!!! Ihr kamen die Tränen, und sie mumpfelte weiterhin böse gegen den Lappen in ihrem Mund und versuchte diesen mit Zungen und Wangen und Nacken Einsatz los zu bekommen, doch bisher war das erfolglos. Zu sehen wie Kenta so zugerichtet wurde, und wie irgendwie alles schief ging brachte sie zur Verzweiflung und sie wünschte sich wirklich sie könnte ihr Chakra sammeln. Ihre physische Kraft war aber niiiiie und nimmer groß genug, dass sie diese Fesseln los werden könnte und so war sie nach wie vor hilflos und wenn sie die Kerle noch so sehr in Gedanken verfluchte. Aber was war das? Diese Augen!! Oh verdammt... oh nein. Das war ganz und gar nicht gut. Es gab so einige Fähigkeiten die Augen betrafen, aber die mitunter berühmtesten waren doch das Byakugan und das Sharingan. Ihr eigenes über das wussten bei weitem nicht so viele Bescheid. Und sie selbst wusste auch nur darüber Bescheid, weil sie selbst Dojutsu vererbt bekommen hatte mit ihrem Kantsugan. Sie wollte die Anderen gerne warnen, aber das kam viel zu spät. Feuerwände, Rauchgas, Arialka die einstecken musste, Verbrannte Schafskrieger, und ein Kenta der weiter zusammen gefaltet wurde. Das.. das musste ein Alptraum sein! Ihr wurde heiß und kalt als die darüber sprachen sich mit ihnen vergnügen zu wollen. Wie konnte man nur so verdorben sein? Sie war noch nicht mal Volljährig!! Gut, das würde sie noch sehr lange nicht sein, aber sie war noch nicht mal... noch nicht mal 18!! Und selbst dann konnte Amaya sich nicht vorstellen so etwas schon zu wollen und schon gar nicht so wem wie denen da! Und sich unfreiwillig zugriff zu verschaffen. Ihr war Übel und sie wollte gerne beißen, wenn sie nur könnte. Wenn sie nur aus diesen Fesseln käme....

Amaya tat ihr Bestes nicht in Panik zu geraten sondern wütend zu sein aber langsam gewann die Panik doch die Oberhand bei dem was hier so ablief. Amaya schüttelte heftig den Kopf. Einerseits wegen den Männern die zur Tat schreiten wollten und andererseits wegen Kenta, der sie noch zusätzlich provozierte und sich damit umbringen würde! Tränen rannen ihr über die Wange. Sie war so nutzlos gerade! Oh und wenn die Handschellen endlich gelöst wären dann - da kam Goku auf sie zu nachdem er sich bemüht hatte aus zu teilen, und schien genau das im Sinn zu haben. Amaya nickte heftig um zu bekräftigen, dass das eine gute Idee war. Die Typen hier waren ekelhafte Verbrecher UND sie waren leider auch stark. Wie sie Jemanden mit dem Byakugan besiegen sollte war ihr schleierhaft, aber im Moment kämpften sie doch nur mit halber Kraft, solange welche von ihnen so verletzt und auch welche gefesselt waren. Somit war dies eine gute Priorität und sie konnten dann hoffentlich endlich Kenta helfen der....sich veränderte nachdem Amaya erschrocken aufquiekte gegen den Lappen, als sie so viel Krachen und Brechen hörte. Die Zeit schien stehen zu bleiben, oder viel langsamer zu laufen und sie konnte deutlich sehen wie dieses schwarze Etwas Besitz von Kenta ergriff und sein Auge verwandelte, sodass es blutrot war, fast als hätte er das Kantsugan. Und das war nicht die einzige Veränderung! Es heilte ihn! Und er war unglaublich schnell und stark und war jetzt daran sich zu rächen. Amaya wusste aber auch, dass solche Kraft immer gefährlich war. Sie mussten sich beeilen und ihm helfen zu gewinnen. Sie verstand das alles gar nicht und eigentlich wollte sie sich nur zu einem kleinen Ball zusammen rollen und wimmernd abwarten bis alles vorüber war. Aber jetzt, jetzt konnte sie vielleicht endlich helfen, wenn Goku die Ketten sprengte. Und sollte er das schaffen, so würde sie zu aller erst ihr Kantsugan aktivieren und dann zwei weitere Jutsu wirken. Zuerst wollte sie sich in ihre kleine Blitzrüstung einhüllen mit dem "Raiton no Chisana Yoroi " und dies dann ausnutzen um den nähesten Gegner, auf den gerade noch Jemand anderer einprügelt selbst an zu greifen mit dem Kirschblütenschlag. Das musste einfach klappen und helfen, sie mussten hier zusammen halten und die schnell ausschalten, danach konnte man sich um Verletzte kümmern. So war Amayas Plan und sie stierte Goku an, wartete nur darauf, dass sie endlich frei war um genau das alles in die Tat um zu setzen...und sich natürlich mit der ganz ersten Handlung den beschissenen Lappen aus dem Mund zu reißen!


Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.

Kantsugan Stufe 1
Das Kantsugan operiert auf einem System der Durchschauung und der Analyse.Darunter fällt als erstes der Blick durch feste Materialien, welcher es möglich macht, durch jede Art von Materie hindurch zu sehen. Der gewöhnliche Blick ist nun 300 Meter weit. Des weiteren kann der Anwender Chakra erkennen. Der Besitzer des Kantsugan kann somit erkennen, wie viel Chakra jemand besitzt und wo es frei gesetzt wird. Dabei ist der Blick äußerst sensibel und kann sogar die Lebenskraft des Gegners erkennen. Durch die genaue Sicht auf das Chakra kann der Besitzer des Kantsugan erkennen, ob der Chakrafluss gestört ist (etwa bei einem Genjutsu). Das Kantsugan kostet pro Post einen Chakraverbrauch von mittel.
Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Erhöhter Sicht-Radius (300 Meter)
Erkennen der Lebenskraft
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Atsuko Kagari
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Atsuko Kagari » Mi 8. Mai 2019, 22:09

Verwendeter NPC: [NPC] Kyokotsu und Mukotsu

Auf den Befehl des Anführers hin erschuf Mukotsu eine Gaswolke welche den Neuankömmlingen sicherlich nicht schmecken würde. Kyokotsu war einfach enorm groß, sodass er quasi darüber stand und zu der kleinen Rapperin vordringen konnte. Er traf sie direkt und konnte sie über die Schulter werfen. Doch in dem Mädchen war eine erstaunliche und unerwartete Willensstärke zu erkennen. War es, weil ihre Freunde in Gefahr waren? Eine Gefahr, welche sie vielleicht so noch nie erlebt hatten? Als er Arialka bei Atsuko und Amaya ablegte machte sie noch Regungen, wollte zu ihrem seltsamen Objekt (Kunigunde), doch Kyokotsu ließ dies nicht zu und setzte ihr noch einmal mit einem Schlag zu, welcher sie endgültig in eine Art Traumland befördern sollte. Dabei hatte er natürlich davon abgesehen den Vorlauten Blondschopf anzugreifen, trotz seiner Beleidigungen, schließlich hatte ihr Boss immer noch das letzte Wort, sodass der Byakuganträger sich direkt Yuri zuwandte. Dieser wurde jedoch plötzlich von einem gewaltigen Schafskrieger angegriffen, der von Megumi erschaffen wurde, die weiter ins Innere der Scheune gelaufen war, um dem Gas auszuweichen.
Ein anderer Junge mit seltsamen Affenschwanz versuchte sich durch die Decke abzuseilen, doch auf Befehl des Bosses machte Mukotsu bereits eine Feuerwand, wodurch der Junge einfach zu Boden fiel und sich umher wälzte, um das Feuer an seinem Körper zu löschen. Doch die Verbrennungen, welche sicherlich schmerzhaft waren, kämen dennoch zu stande. Er grinste bloß und behielt den Jungen im Blick, als dieser auch schon seinen Affenschwanz nach ihm ausstreckte, doch Mukotsu wich ihm noch aus. Sie waren etwa gleich schnell, jedoch hatte Mukotsu die Situation bei der Tat besser im Blick, da er nicht gerade mehrere Meter tief von der Decke gefallen war und nicht gerade am ganzen Körper verbrannt worden war. Außerdem besaß Mukotsu genügend Wissen über die Psychologie von Menschen und über Muskeln und Sehen um erahnen zu können, dass Goku nicht still stehen würde und nichts tun würde. So konnte er auch die Anspannung seiner Muskulatur sehen. Plötzlich lief jedoch ein gewaltiger Schafkrieger ebenfalls auf ihn und Amaya und Atsuko zu. Er konnte nicht auf seine gewohnte Kampfweise zurück greifen, allerdings war der Schafkrieger langsamer als er selbst. Erneut erschuf er eine Feuerwand direkt vor Goku und dem Schafkrieger. Ob diese die beiden aufhalten würde, wusste er natürlich nicht. Dadurch sah er aber auch nicht, was in der Zwischenzeit bei Kenta und den anderen vor sich ging. Ihr drei seid schon wirklich süß. Schade, dass die anderen es uns so schwer machen. säuselte er Amaya und Atsuko ins Ohr. Arialka wäre schließlich bewusstlos bei ihnen. Mukotsu würde den beiden Mäddels einmal an die Brüste grapschen und man sah einen deutlich perversen Blick in seinem Gesicht. Atsuko schrie gedämpft auf und versuchte sich zu drehen und zu wenden und zappelte, so gut sie es konnte hin und her, aber gegen die Fesseln konnte sie einfach nichts machen. Die Feuerwand nahm wieder ab und gab den Blick frei auf Kenta, der am Boden lag und übel zugerichtet wurde. Er lächelte noch und Atsuko sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Was hatte er vor? Tränen sammelten sich in ihren Augen. Erneut versuchte sie zu schreien, als Kenta am Boden lag und blutete. Er würde sterben, wenn das so weiter ging. Er würde sterben.... ihr Blick schwiff zum Rest ihrer Truppe. Ihrer Familie. Es sah so hoffnungslos aus. Auch zu Amaya sah Atsuko, welche versuchte, sich ebenso zu wehren, wie sie selbst, doch ebenfalls ohne Erfolg. Arialka wäre wohl bewusstlos bei ihnen. Wie lange würden die anderen noch durchhalten? Und hätte das überhaupt einen Sinn? Oh, nicht weinen, ihr kleinen Vögelchen, bald seid ihr bei uns Kerlen wohl behütet. Vielleicht lassen wir eure Freunde ja noch zuschauen. Hehehe... kam es von Mukotsu erneut. Mehr Panik stieg in Atsuko auf. Das Bild das sich ihr bot war furchtbar. Aussichtslos. Angsterregend. Tränen rannen ihre Wangen hinab und sie spürte ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper. Sie musste doch etwas tun können. Irgendetwas. Wenn sie doch nur frei wäre, sie könnte helfen. Da war sie sich sicher. Das Kribbeln in ihrem Körper wurde zunehmend stärker und intensiver. Es fühlte sich an, als würde es ihr die Sicht und den Atem rauben. Ihre Brust fing an, sich schneller auf und ab zu bewegen, als ihre Atmung sich verschnellerte. Oh, da ist wohl jemand aufgeregt und kann es kaum noch erwarten. scherzte Mukotsu und griff ihr plötzlich beherzt zwischen die Beine, wo er direkt an ihre Unterwäsche griff, da sie unter ihrem Kleid keine extra Hose trug. Eine enorme Wut, Abscheu und Hass mischte sich zu den Gefühlen in ihrem Inneren dazu. Sie versuchte ihn mit Bewegungen an diesem Ort weg zu kriegen, doch er lachte nur hämisch. Zu dem Kribbeln mischte sich eine seltsame Hitze und plötzlich schien ihr die Sicht fast gänzlich genommen. Nur noch wie in einem Tunnelblick sah sie den kleinen Giftmischer vor sich. Eine seltsame Energie sammelte sich um Atsuko, welche ihr Haar und ihre nicht eng anliegende Kleidung in Bewegung versetzte und plötzlich blickte sie wie im Rausch nur noch auf Mukotsu, blendete alles um sich sonst herum aus. Sie bemerkte nicht mehr, wie sich ihr Chakrahaushalt verdoppelte und realisierte auch nicht, wie die Chakrafesseln unter dem plötzlichen Anstieg dieses Chakrapools einfach nachgaben, da sie vom Schwarzmarkt und daher auch nicht mehr die neusten waren. Nicht bewusst schleuderte sie ein Fūton: Jūha Shō direkt in Richtung Mukotsus, welches eine verdoppelte Effektivität hatte. Sie sprach nicht und ihre Mimik wirkte plötzlich ungewohnt ausdruckslos. Unkontrolliert aktivierten sich ihre Techniken. So aktivierte sich auch plötzlich die Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung") um ihren Körper. Sie bekam nicht mehr mit, wie Kenta ebenfalls mit seinen eigenen Dämonen kämpfen musste. Stattdessen würde sie erneut ein Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle") von hinten in Richtung des Byakuganträgers schleudern. Das Ganze geschah instinktiv und unkontrolliert. Das Mädchen hatte keine Kontrolle über ihr tun und war in einem Rauschzustand. Atsuko realisierte nicht das sie gerade eine ganz besondere Kraft in sich freigesetzt hatte, nämlich das Yōjutsu ("Hexerei") (Besonderheit). Sie konnte nicht klar denken und auch nicht bewusst ihre Techniken anwenden, so zuckte die kleine Blitzrüstung um ihren Körper und sie stand da und schien nahezu ins Nichts zu blicken.

Mukotsu Chakraverbrauch: 1x hoch/6x sehr hoch

Atsuko Chakraverbrauch: 1x hoch + 1x mittel/12x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel (durch Besonderheit)

Name: Hiuchi Yagura ("Feuerfreisetzung: Feuermachendes Gerüst")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Hiuchi Yagura ist eine simple Katon-Techni, bei der er, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurde lässt der Anwender in seinen Lungen gesammeltes Katonchakra frei und spuckt dieses ruckartig aus seinen Mund hinaus. Die Folge ist eine 5 Meter breite und 2,5 Meter hohe Feuerwand, die in der Lage ist Techniken desselben Chakraverbrauchs abzublocken. Suitontechniken kann die Feuerwand nur bis zum Chakraverbrauch einer Stufe niedriger blocken, dafür Fuuton eine Stufe höher.


b]Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.

Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kenta » Do 9. Mai 2019, 21:24

~Die Kraft eines Helden? - Eine ultimative Prüfung! ~

Mit verwendet: [NPC] Bankotsu Hyuuga , mit npct [NPCs] Kyokotsu und Mukotsu

Die Situation spitzte sich immer mehr zu. Unsere Heldentruppe geriet durch die Hinterhältigkeiten iher Gegenspieler wirklich in Bedrängnis. Die Mädchen in der Nähe des Giftmischers waren kurz davor geschändet zu werden. Die beiden Söldner die Kenta zuvor noch verprügelt hatten riefen vergnügt Mukotsu entgegen. "Wir kommen auch dazu...mal sehen was diese jungen Dinger vertragen können hehehe! Ob sie gleich immer noch so finster gucken? Oder einfach brechen?" Und Kenta hatte alle Hände voll damit zutun nicht zu sterben, doch als sich eine seltsame Macht in ihm entfesselte wendete sich das Blatt. Was wohl den nötigen zeitlichen Unterschied machte war das Kunai welches Megumi auf den Rießen geworfen hatte. Dies gab Kenta den Augenbilck der notwendig war um diese mysteriöse Macht vollständig freizusetzen. Voller Kalherzigkeit und Brutalität verstümmelte unser Held seinen Angreifer und Peniger. Die Kraft des Jungen war gewaltig und die Präsenz die er ausstrahlte war es ebenfalls. Arialka hatte versucht einen Boost durchzuführen, doch wurde sie bewusstlos durch die Nachwirkungen des Treffers von Kyokutsu. Die Schafkrieger ihrer Köchin leisteten wirklich gute Arbeit und auch der Chef der Söldnertruppe hatte durch diesen und Yuri alle Hände voll zutun. Er sammelte Chakra und würde versuchen den Blondschopf zurück zu schlagen. Das dieser genau darauf wartete und einen Gegenangriff bereits in der Hinterhand hielt konnte dieser natürlich nicht wissen. Goku hatte das Feuer welchem er erlegen war mitlerweile durch eine coole Rolle gelöscht und wollte ebenfalls den Mädels zur Hilfe eilen. Erneut spuckte Mukotsu einen Schwall aus Feuer um den Affenjungen und den Schafkrieger aufzuhalten, er schien wirklich den Damen an die Wäsche zu wollen und das trotz der freigesetzten Gefahr durch Kenta? Mutig war er, oder einfach nur lüstern? Unter Schmerzensschreien krümmte sich Kyokotsu auf dem Boden und Kenta hockte nur über ihm. Er blickte in seine eigenen Hände die vom Blut seines Gegners benetzt waren und fing an zu grinsen. Dann eine Explosion, ein gewaltiger Chakraanstieg sorgte dafür das die Ketten von Atsuko gesprengt worden waren. Hatte sie sich selbst befreit? Blitze zuckten umher und die Sicht die durch die Feuerwand eingeschränkt war bis eben war nun wieder besser. Ein gewaltiger Wind löste sich von der Junghexe und würde den Byakuganträger zusätzlich erfassen. Dieser sah zwar alles mithilfe seines Byakugans aber da Yuri und der Schafkrieger ihn beschäftigten wurde er dennoch davon erfasst. Doch wohl ebenfalls ihre Verbündeten? "Arrggh verdammte Scheiße!" Kam es von ihm und sein Rücken war verletzt durch den Angriff von Atsuko und wohl hätte auch Yuri ihm ordentich zugesetzt. "Rückzug Männer!" Kam es von ihm und er blickte zu dem groß gewachsenen Kyokotsu der immernoch schreiend am Boden lag. "Lasst ihn hier!" Die beiden Söldner die Kenta zusammen getreten hatten waren die ersten die aus dem großen Scheunentor heraus in die Freiheit fliehen wollten. Der der am nähsten zu den Mädchen stand, also Mukotsu. Dieser wollte sich ebenfalls aus dem Staub machen jedoch hatte die Freisetzung von Atsukos Chakra wohl auch ihre Ketten erledigt und ein Kirschblütenschlag folgte direkt auf den dicklichen Kerl. Diese würde wohl am Rücken erfasst werden und einige Meter nach Vorne geschleudert werden. Ein Knochenbruch war sicherlich sein geringstes Problem an dieser Stelle. Die Augen unseres Helden erfassten den Anführer der Söldnergruppe und strahlten eine enorme Kälte aus. Kenta schien noch einmal ein wenig schneller geworden zu sein und so beförderte er sich selbst direkt zwischen die fliehenden Personen und den Ausgang. Eine Bewegung die kaum länger als einen Augenblick gedauert hatte und dennoch hatte er gut einige Meter überbrückt. Kenta legte den Kopf schief und neigte seinen eigenen Körper ein wenig zur Seite. Man konnte den Weg in die Freiheit klar sehen und dabei grinste unser Held. Er machte sogar ein Handzeichen das sie an ihm einfach vorbei gehen sollten. Die beiden Söldner die wohl einfache Rekruten der Bande waren eilten schnell an Kenta vorbei doch natürlich lies dieser das nicht geschehen. Er packte die Beiden , jeweils rechts und links an ihrem Hals und drückte zu. Der Verstand von Kenta war völlig benebelt , nein eher berauscht von dieser Kraft. Es waren animalische Instinkte die durch seinen Geist pulsierten und ihn mit einem Zwang erfüllten seine Feinde zu vernichten und das vollständig. Sollte Amaya ihr besonderes Doujutsu aktiv haben könnte sie sehen das das Chakra unseres Helden sogar eine seltsam monströse Form in seinem Inneren angenommen hatte und ihn in dieser Gestallt völlig durchströmte. "Wie war das? Vielleicht sollten wir Euch als Spielzeug halten?" Kentas Worte untermalten nur das was seine Taten bereits vermuten liesen, er war nicht länger er selbst und drückte schließlich einfach zu. Die unmenschliche Kraft des Jungen sorgte für verheerende Verletzungen an den Kehlköpfen der Beiden. "Zu zerbrechlich für Spielzeug...." Kommentierte er das Ganze nur und lies ihre noch zuckenden Körper einfach los. Mukotsu hatte ihren Mädels Vergewaltigung angedroht und das alle Jungs zugerichtet zusehen mussten , nun hatte sich das Blatt gewendet. Die Damen waren frei, ihre stärkeren Kämpfer waren durch die Angriffe von Blackbull ziemlich lädiert, also gab es für sie wohl kein Entkommen mehr? Dann plötzlich knickte Kenta ein und er schrie voller Schmerzen auf. Er hielt sich seinen Schädel und kauerte sich auf den Boden. Das schwarze Chakra quetschte sich förmlich in seinen Körper hinein. Alles gerade sah unheimlich unangenehm aus. Es war das erste Mal das er diese Kräfte freigesetzt hatte von denen er nichteinmal wusste das er so etwas konnte. Die pulsierende Kraft in seinem Inneren schien ihn zu verzehren und schließlich verschwand das schwarze Chakra in seinem Inneren und Kenta kippte einfach zur Seite um. Er krümmte sich vor Schmerzen. Hielt ein Auge fest geschlossen und blickte in seiner Position auf das Bild was er angerichtet hatte. Zwei Menschen hatten ihr Leben durch ihn verloren. Es waren zwei Personen die verkündet hatten sie würden ihre Freunde mit schänden, also waren es Vergewaltiger, sicherlich auch Mörder. Doch bereinigte dies alles? Hatte Kenta das Recht ihre Leben auszulöschen? Der Anfüher der Söldner Truppe hatte unseren Helden direkt vor sich und würde versuchen das Laternenöl aus Mukotsu Kleidung zu holen. Dieser konnte sich nicht richtig bewegen, wurde aber von seinem Anführer hoch gehoben. Das Laternenöl sollte sie Alle verbrennen. "Los zünde alles hier an, ich bring uns dann raus!" Er hatte nicht vor Mukotsu mit sich zu nehmen, sondern wollte allein fliehen. Aber Amaya, Atsuko, Goku , Megumi und Yuri würden diese Aktion sicherlich zu verhindern wissen.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Son Goku » Sa 11. Mai 2019, 22:09

Gokus Plan ging leider nicht auf und so liefen sie hinterücks in einen Hinterhalt, woher sollte Goku denn auch von dem Byakugantypen wissen! So stürmten sie alle die Scheune, wie ein Team, eine Einheit und jeder verließ sich auf den andern. Bestimmt hätte ihr Plan geklappt und sie hätten gewonnen, wenn dieser Byakuganheini nicht gewesen wäre. Doch leider wusste keiner von ihnen davon und so kam was kommen musste, Goku hangelte sich mithilfe seines Schwanzes in die Scheune und wurde dort von einem Feuerjutsu begrüßt welches ihn unsaft fallen ließ. Der Sturz war zwar schmerzhaft, aber er trug davon keine weiteren Schäden davon, doch das Feuer tat es. Er konnte es zwar ziemlich Zeitig löschen, dennoch trug er einige sehr schmerzhafte Verbrennungen am Oberkörper davon und Goku hatte eine Menge Glück, dass sein Gesicht oder der Schweif nicht erwischt wurde. Er war sauer, nicht nur hatten sie nun seine einzigen Klamotten ruiniert, sondern auch ihm Verbrennungen zu gefügt, seine Freunde als Geiseln genommen und wer weiß was die mit ihnen machen werden und sie haben Kenta sehr schwer zu gesetzt. Goku wollte diesen kleinen Lüstling ordentlich eine Verpassen und dann die Mädels befreien. Leider war der Kurze nicht nur lüstern sondern auch noch Fähig, er konnte erkennen, was Goku vorhatte und reagierte dementsprechend. Auch den Schafskrieger, der anstürmte, blockte er mit dem selben Jutsu, mit dem er auch Goku empfangen hatte. Dieses Mal würde er nicht in diese Falle tappen, er überlegte wie er sich an der Feuerwand vorbei bewegen konnte um ihn weiter anzugreifen. Doch es kam nicht dazu, er konnte sich keinen Gedanken machen, weil Atsuko sich irgendwie selbst befreit hatte. Doch auch sie schien die Kontrolle verloren zu haben, was war denn hier los? Alle zeigten sie enorme Kräfte und das war zwar irgendwie beängstigend aber auch mega cool, abgesehen von diesem Psychoaspekt oder so. Die Angriffe von Atsuko zeigten Wirkung und trafen sogar ihren Anführer, dieser Befahl den Rückzug und würde dabei seine Kameraden im Stich lassen, so ein Hund! Kenta tötete zwei von ihnen und das war heftig und sie müssten darüber reden und ihr Anfrührer wollte die Scheune abfackeln und dann war da noch Atsuko die selbst irgendwie verloren war. Goku musste etwas machen, er musste Mokutso aufhalten und auch Atsuko helfen. Er entschied sich Mokutso aufzuhalten und Atsuko in Amayas Hände legen. Goku stürmte auf die Beiden zu und versuchte mit seinem Schweif Mokutso von dem Byakuganträger wegzuziehen, während er seinen Stab ausdehnte und damit auf den Kopf des Anführers zielte. Er stach beim ausdehnen mit dem Stab zu um die Wucht zu dem Ausdehnen hinzuzufügen. Sein Hauptziel war es dabei den Anführer festzunageln und zu beschäftigen damit die anderen ihn auch angreifen können und den Fruchtzwerg wollte er weg von dem Penner bekommen.


Out: Hoffe das passt so und hoffe das ich nichts verpeilt habe oder so. Den Speedwert des Stabes hatte ich in der BW nicht festgelegt aber würde sagen das der vllt so 7 ist? Kann den Teil aber auch ändern wenn nötig
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Babareno Arialka » Di 14. Mai 2019, 00:01

Der Kampf lief so, wie sich das unser Dj absolut nicht vorgestellt hatte. Zuerst dieser eklige Rauch, dann wurde sie von einem Riesen geschlagen. Der Feuerteufel wollte helfen, versuchte nicht vorhandene Kräfte zu mobilisieren, doch es half nichts. Ein weiterer Schlag sorgte dafür, dass sie nichts mehr mitbekam. Während es um sie herum tobte, befand sich die verletzte Ali Baba nur noch körperlich in den Schuppen, um genau zu sein, war sie nun bei den anderen Mädchen. Geistig war sie nämlich wo ganz anders.

Der Boden war anders. Das fiel der Chuunin als erstes auf. Der Boden bestand nicht aus Stein und Erde. Er bestand auf Vierecken, die sowohl weiß, als auch schwarz waren. Und dann erschien etwas in der Luft. Es handelte sich um eine Disko – Kugel, die größte, die unser DJ je gesehen hatte. Aber es fehlte irgendwie etwas. Plötzlich wurde es hell, Scheinwerfer blendeten die Sicht des Mädchens, ehe sie die Disko – Kugel anstrahlten. Ali Baba mochte die sich reflektierenden Lichter, welche auf dem Boden und in der Luft tanzten. Warum das so war, wusste sie nicht, aber hey, es war ein Traum. Da war sowieso nichts normal. Apropos normal. Hier war im übrigen nichts normal. Sie setzte mit dem Fuß auf und es machte ein Geräusch, als würde jemand ein Xylophon spielen. Immerhin veranlasste sie keinen imaginären Chor zu einem „Oh“. Das wäre nervig geworden. Und wenn wir schon über nervig redeten, es war, abgesehen von den Xylophon Schritten, keinerlei Musik zu hören. Auf der Einen Seite war es beruhigend, doch auf der anderen Seite war es gruselig und der DJ kannte ihre Träume ziemlich gut. Ihr blieb es also nichts anderes übrig als weiter zu laufen. Je länger sie auf der Fläche verweilte, desto mehr veränderte sich ihre Umgebung. Der Dunkelheit begann sich Nebel zu erheben. Sie wurde etwas bleich, warum verfolgte sie nur der Nebel bis hier her. Fehlte nur noch der komische Riese oder noch schlimmer... das große grüne Männchen. Doch Ali Baba wollte sich nicht beirren lassen. Vielleicht schaffte sie es ja von selbst auf zu wachen. Dann konnte sie ihren Freunden helfen. Allerdings gelang es nicht, weswegen sie weiter gehen musste.
redet denkt andere denken Jutsu

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Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Megumi Hitsuji » Di 14. Mai 2019, 20:55

Die kleine Heldentruppe welche ihre Freunde retten wollte geriet in einen Hinterhalt bzw. wurde überrascht durch den Feind, da dieser eine Fähigkeit besaß wodurch er quasi im Vorfeld wusste das sie Besuch bekämen und konnten sich vorbereiten bzw. auf ihr Auftauchen reagieren. Eine Gaswolke war das Eine was sie behindern sollte und eine kurze Feuerwand das andere welche jene von oben u.a. Goku und den Bunshin von Megumi beschäftigen sollten. Die kleine Köchin schaffte es aus dem Rauch heraus zulaufen, musste aber auch husten und hatte 2 Schafskrieger erschaffen welche helfen sollten. Einer stürmte zu Mukotsu und den Mädchen, wollte ihnen und Goku helfen, ein anderer unterstützte Yuri und stürmte auf den Byakuganträger zu. Er schaffte es auch den Anführer zu treffen und zu bedrängen gemeinsam mit Yuri der wohl nur darauf wartete, das der Typ einen Angriff startete um diesen zu kontern. Der zweite Schafskrieger welcher auf den kleinen perversen Rauchbombenfutzi stürmte der sich an den gefesselten Mädchen vergehen wollte, stoppte dann mitten drin da sich erneut eine Feuerwand erhob. Doch wirklich aufhalten könnte diesen das Konstrukt nicht, denn es konnte schon so einiges aushalten. Vorallem physische Schäden konnte es dämpfen, weshalb der Hyuuga wohl ein wenig überrascht wäre wenn er versuchte den Krieger bei ihm anzugreifen. Der Krieger bei der Feuerwand würde sich einfach in diese Stellen, zwar würde er ein paar Schäden davon tragen, hier und da etwas angesengt aber eben nicht zerstört werden und dann durch die Wand schreiten um weiter den Mädchen zu helfe und dem Affenjungen.
Megumi selbst hatte versucht Kenta zu helfen, diesen großen Typen mit einem Kunai davon abzuhalten dem Aschblonden noch mehr anzutun. Das gelang wohl nur teils da Kenta dennoch verprügelt wurde aber sich dann etwas bei ihm änderte, eine unheimliche und dunkle Präsenz zu spüren war und auch was schwarzes aus ihm herauskam das sich um ihn irgenwie legte und er sich dann aufrichtete. Megumi war das Ganze nicht geheuer, ihr Herz schlug schneller und alles ging dann sehr schnell. Der Große Typ wurde von Kenta fertig gemacht, aber so richtig fertig, was kein schöner Anblick war. Sie sah nur wie der Typ schrie vor Schmerz und es knack machte mit seinem Kiefer und dann drüben bei dem Giftfutzi? Da war mit einem Mal eine Explosion und man spürte auch was, eine Freisetzung von Chakra und Atsuko hatte sich befreit? Was war denn aufeinmal los? Erst Kenta der Kräfte freisetzete und sich alles andere als freundlich benahm oder so aussah und nun Atsuko die auch irgendwie abwesend wirkte vom Verstand her? Nun die Köchin konnte das ganze gerade nicht so realisieren, also was genau mit den beiden war. Sie bekam nur mit das sich das Blatt wohl gerade wendete zu ihren Gunsten auch wenn das Bild welches sich teils ergab nicht schön aussah. Megumis Schafskrieger wollte da auch gerade zu dem kleinen Typen schlagen und ihm eine verpassen das er die Mädchen in Ruhe ließ wo das mit Atsuko passierte, die sich dann wohl selbst um den Zwerg kümmerte. Es zuckten auch Blitze um sie und ein Wind kam auf der von ihr ausging einmal gegen den kleinen Typen und dann nochmal gegen den Byakugannutzer was diesen auch traf, wobei der Angriff dann auch auf den dortigen Schafskrieger und Yuri wohl käme und der Krieger versuchte sich schützend vor den Blonden zu stellen bzw. die Arme um ihn zu legen und so den Angriff abzufangen. Da ihm zuvor schon zugesetzt wurde und dieser Angriff verstärkt war würde der Krieger danach auch beginnen zu zerfallen, aber der Blondschopf hätte wohl kaum was abgekriegt. Durch Atsukos Aktion, wäre wohl auch Amaya befreit worden die dann auch zu einem Schlag ausholte um es dem miesen Zwerg heimzuzahlen. Der Anführer der bösen Truppe befahl auch den Rückzug und seine Männer wollten wohl auch schon raus, doch stellte sich Kenta ihnen in den Weg und erledigte sie kurzerhand? Genauso brutal wie den Großen zuvor. Megumi sah dem Ganze nur mit einem schockierten Gesicht zu, das war doch nicht Kenta, ehe sie dann ihren Kopf schüttelte, denn sie waren ja noch immer in Bedrängnis und sie musste was tun. Ihr Blick würde zu Arialka gehen, sie war bewusstlos, bewegte sich nicht mehr nachdem sie zuvor von dem großen Typen was abbekommen hatte wo sie versuchte mit ihrer Kunigunde zu helfen.. "Ari!" käme es von ihr und die Köchin würde versuchen zu ihrem Dj zu eilen, wobei ihr einer Schafskrieger der noch da wäre das Mädchen auch aufheben und in seiner großen Hand tragen würde. Da wäre sie auch soweit sicher erstmal. Um diesen kleinen Giftzwerg (Mukotsu) wurde sich soweit ja auch schon gekümmert und Kenta sackte dann wohl zusammen und schrie dabei auch. Was war denn jetzt los? Megumi wäre da auch bereits bei ihrem Schafskrieger und an diesem hochgeklettert bzw. nahm dieser sie auch hoch und sie wandte sich nur kurz in Richtung des Aschblonden. Das war gar nicht gut nein. Der Byakugantyp wollte wohl nun auch verschwinden und hier alles abfackeln und damit auch seine Leute hier zurücklassen. Was für ein Arsch. Er wollte sich irgendwas von dem kleinen Giftzwerg schnappen. "Nein!" rief Megumi nur und würde dann ein Kunai zu dem Typen werfen von ihrer Position auf dem Schafskrieger. Vermutlich würde ihn das nicht unbedingt aufhalten, aber kurz ablenken das jemand der anderen ihn aufhalten könnte, wobei Goku ja auch was versuchte und falls es ihnen nicht gelang, dann müssten sie hier raus. Atsuko, Amaya und Yuri waren ja auch noch da. Der Schafskrieger würde aber auch versuchen Richtung Ausgang zu Kenta zu kommen und diesen mit der anderen Hand aufgabeln, sodass dann Arialka und Kenta beide von Megumis Konstrukt in den Händen getragen wurden, wo sie soweit sicher wären. Die Köchin selbst säße auf der Schulter des Kriegers und wäre auch bereit hier notfalls rauszustürmen und ihre angeschlagenen Freunde in Sicherheit zu bringen, aber wäre auch bereit den anderen zu helfen.
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Amaya Kuchinawa
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Sa 18. Mai 2019, 17:29

Hätte Amaya nicht im Vorhinein schon beschlossen gehabt was sie tun würde, so wäre sie wohl genauso erst einmal erstarrt wie Megumi. Die bloße Kaltblütigkeit und Brutalität die Kenta in seinem schwarzen Chakrawahn an den Tag legte war äußerst beängstigend und man musste ihn daraus irgendwie wieder aufwecken, oh sie hoffte er war danach wieder der alte Kenta! Und dann auch noch Atsuko?! Was war hier los?! War hier irgendwo ein Geheime Kräfte Brunnen von dem die beiden zehrten, wäre da für sie auch noch etwas übrig? Endlich von der Fessel befreit hatte sie genau das getan was sie sich vorgenommen hatte. Sie nutzte es aus, dass Kenta und Atsuko in ihrem Kampfrausch waren um denen die noch nicht genug auf die Fresse bekommen hatten auch ihren Anteil zu verschaffen, zumindest versuchte sie das.

Dann ergab sich aber noch ein ganz anderes Problem, nämlich dass die...oh Gott, hatte Kenta wirklich gerade Jemanden getötet? Eigentlich gleich zwei. Sie müsste keine Medic sein um das zu erkennen. Ah, nicht ablenken lassen sie versuchte verzweifelt fokussiert zu bleiben. Ihre Gegner waren zu stark um etwas anderes zu tun als mit ganzer Kraft zu zu schlagen und das hatte Kenta getan und das hatte Atsuko getan, das hatten sie alle getan. Die Scheune wollten sie abfackeln? Nicht mit ihr! Sie wollte gerade loslaufen als Kenta anfing wie ein irrer zu schreien. Das sah gar nicht gut aus, Megumi griff ihn sich aber und bewegte sich schon Richtung Ausgang. Also blieb nur noch übrig sich und ihren Freunden mehr Zeit zu verschaffen hier raus zu kommen, indem sie diese Plan vereitelte. Sie sammelte Suiton Chakra in ihrem Mund und zielte genau auf das Gesicht des Kerls um ihn mit einem Wasserstrahl zu erwischen damit er das Öl entweder gar nicht erst in die Finger bekam oder nichts sah, und es los ließ. Damit er vielleicht begriff, dass sie Feuer auch löschen konnten wenn notwendig.. zwar nicht unbedingt mit Wasser, noch half es ja. Damit hätte sie auch Kameraden gelöscht die noch brannten, aber zum Glück brannte Goku ja nicht mehr auch wenn er Verbrennungen davon getragen hatte. Sie würde wieder viel zu tun haben und sie war so froh darüber, denn das hieß, dass ihre Freunde am Leben waren.
Amaya dachte dabei gar nicht mehr an die Blitzrüstung die sie auch noch hatte, und dass diese sich dabei sogar mit dem Wasserstrahl vermischt hatte, sodass der Kerl davon geblitzt wurde.

Sie beließ es aber nicht bei dieser Technik sondern setzte mit einem Kirschblütenschlag nach, bei dem er ebenfalls die Blitzrüstung zu spüren bekam, sofern sie traf. "Verpiss dich endlich oder wir machen dich alle!!" Schrie sie ihn an und das meinte sie durchaus ernst. Zwei seiner Kameraden lagen schon tot am Boden und er sollte nicht riskieren dass irgendwer von ihnen gnädiger war als Kenta, nicht wahr? Wer wusste schon wie sehr Atsuko sich nun noch rächen wollte? Amaya war stinksauer und würde sich sicherlich wenn notwendig dabei völlig verausgaben diese Kerle zum Teufel zu jagen. Arialka, Yuri, Goku, und Kenta und sogar Megumi, jeder hatte irgendwie was ab bekommen... und sie und Atsuko waren belästigt worden darüber wollte sie gar nicht näher nachdenken. Männer waren einfach ekelhaft! Sie schaute immer noch mit ihrem aktivierten Kantsugan auf den Kerl und hoffte eigentlich dass sie nur genügend Ablenkung geboten hatte, dass Jemand anderes für sie nochmal ordentlich auf den Kerl drauf haut damit er keine Gefahr mehr war und sie hier verschwinden konnten. Eigentlich wollte sie gar nicht mehr in Duas bleiben was sollten sie in einer Stadt wo solche Leute eigentlich für die Sicherheit zuständig waren?

4x mittel

Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.

Kantsugan Stufe 1
Das Kantsugan operiert auf einem System der Durchschauung und der Analyse.Darunter fällt als erstes der Blick durch feste Materialien, welcher es möglich macht, durch jede Art von Materie hindurch zu sehen. Der gewöhnliche Blick ist nun 300 Meter weit. Des weiteren kann der Anwender Chakra erkennen. Der Besitzer des Kantsugan kann somit erkennen, wie viel Chakra jemand besitzt und wo es frei gesetzt wird. Dabei ist der Blick äußerst sensibel und kann sogar die Lebenskraft des Gegners erkennen. Durch die genaue Sicht auf das Chakra kann der Besitzer des Kantsugan erkennen, ob der Chakrafluss gestört ist (etwa bei einem Genjutsu). Das Kantsugan kostet pro Post einen Chakraverbrauch von mittel.
Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Erhöhter Sicht-Radius (300 Meter)
Erkennen der Lebenskraft
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Atsuko Kagari
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Atsuko Kagari » Sa 18. Mai 2019, 21:51

Die Ganze Situation schien zu eskallieren. Jedoch nicht so, wie die Männer, die ja eigentlich nur hinter dem Geld der Truppe her waren, es dachten. Kenta verlor den Verstand und Atsuko entwickelte ungeahnte Kräfte, die dafür sorgten, dass sie ihre eigenen und durch den Chakraanstieg auch Amayas Chakraketten lösen konnte, da diese nicht mehr die Neusten waren. So schlug Amaya direkt mit voller Kraft zu, doch Atsuko bekam nicht mit, was in ihrer Umgebung wirklich geschah. Auch nicht, dass Megumi sich zur bewusstlosen Arialka gegeben hatte. Sie griff unkontrolliert mit Chakraangriffen an und sprach nicht. Ihr Gesicht war ausdruckslos und es schien, als würde sie einfach nur handeln. Der Anführer entschied, abzuhauen. Doch Kenta stellte sich den Männern in den Weg. Ohne mit der Wimper zu zucken brachte er zwei brutal um und wollte sich dem Anführer zu wenden, dem auch Goku eins auswischen wollte. Dieser jedoch hatte auch den Plan, die ganze Scheune hier in Flammen aufgehen zu lassen. Mukotsu sollte eine ölige Flüssigkeit anzünden. Megumi hingegen versuchte dies zu unterbinden, in dem sie ein Kunai warf. Allerdings war Megumis Stärke und ihr Taijutsukönnen nicht besonders hoch. Ob es treffen würde? Doch auch Amaya hatte noch ein Wörtchen mitzureden und nutzte direkt ihr Suiton, sodass erst gar kein Feuer entstehen sollte. Auch Raiton Techniken nutzte sie abermals. Atsuko selbst blickte Ausdruckslos die Szenerie an. Selbst Kentas Wandel realisierte sie in dem Moment nicht wirklich. Stattdessen nutzte sie abermals Chakra und erneut nutzte sie ihr Fūton: Jūha Shō und würde die Windklinge in verstärkter Form direkt in Richtung des Anführers und Mukotsu schleudern. Mukotsu hätte wohl in der Zwischenzeit versucht sich zu heilen und auch Katon zu nutzen, um das Öl doch noch anzuzünden, doch ob das klappte? Die Kagari hingegen realisierte nicht, wie ihr Körper begann, schwächer zu werden und sie schließlich auf die Knie fiel und nicht mehr laufen konnte. Es war das erste Mal, dass sie solche Mächte überhaupt unfreiwillig einsetzte und sie konnte es noch nicht einmal realisieren. Sie war wie in Trance. So sprach sie nicht und reagierte auch nicht auf ihre Freunde um sie herum. Noch immer zuckte die kleine Blitzrüstung um ihren Körper herum, ehe die kleinen Raitonzuckungen nachließen, als Akko einfach zur Seite wegkippte und ebenfalls das Bewusstsein verlor.

Out: Da ich keine Genjutsus anwenden kann (Chara noch nicht bearbeitet) und der Post sonst sehr einseitig war und ich euch auch nicht langweilen wollte mit künstlich gestreckten Posts, habe ich die Bewusstlosigkeit der Besonderheit jetzt einen Post früher schon genutzt, der Kampf ist ja so gut wie vorbei nun. Die NPCs darf Chris gerne bespielen. Auch den kleinen hässlichen, da der ja beim Anführer quasi ist. :)

Atsuko Chakraverbrauch: 2x hoch + 1x Gering/12x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel (durch Besonderheit)

[spoil=Angewendet Atsuko]b]Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.

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Ausdauer: 6
Ninjutsu: 6
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Lebenspunkte: 100
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kenta » So 19. Mai 2019, 18:06

~Wer wir sein wollen?~

Mit verwendet: [NPC] Bankotsu Hyuuga , mit npct [NPCs] Kyokotsu und Mukotsu

Megumis Schafkrieger schaffte es ihren Dj in Sicherheit zu bringen, so konnte diese vor größeren Schäden bewahrt werden. Goku der seine eigenen Flammen mitlerweile gelöscht hatte und zwar mit der Brandverletzung ein wenig zu kämpfen hatte aber auf keinen Fall seine Kameraden hier im Kampf alleine lassen würde setzte nach. Er stürmte auf die beiden noch kampffähigen Söldner zu, die gerade entschieden hatten die gesamte Scheune abzufackeln. Ein weiterer Angriff ihrer Junghexe folgte, die ungeahnte Kräfte in sich entfesselte. Ein mächtiger Wind war die Folge. In Kombination mit Gokus Ablenkungsmanöver , dem erneuten Kunai Angriff von Megumi der auch schon bei Kenta zuvor für genug Zeit gesorgt hatte das er etwas unternehmen konnten war auch hier spürbar verantwortlich für den Erfolg dieser Kombinations-Attacke! Kenta war ein weiteres Thema, nachdem er durch sein schwarzes Chakra welches ihn so plötzlich übermannt hatte ungeahnte Kräfte freigesetzt hatte und zwei..vielleicht sogar drei Menschen brutal tötete war er nicht länger dazu in der Lage seinen Freunden beizustehen. Megumis Schafskrieger der auch Arialka in seiner Hand hielt eilte zu ihm und würde ihn aufheben. Der Versuch hier ein Feuer zu legen scheiterte aufgrund des Kombinations Angriffs der Anderen, nicht zuletzt war es die Suiton Technik von Amaya die einfach unheimlich angepisst war über die Dinge die sich diese Kerle herausgenommen hatten. Sie kombinierte ihren Kirschblütenschlag was eine enorme Chakrakontrolle voraussetze zusätzlich mit ihrer Raiton Rüstung und würde so dem Anführer der Truppe den Rest geben. Kenta der gerade selbst in seinem eigenen Alptraum gefangen war sah das erschreckende Bild was sich vor ihm abspielte plötzlich mit anderen Augen. Seine Hand ging hoch zu dem Körper des Schafkriegers von dem er getragen wurde. "Lass mich..bitte..runter Großer." Kam es von ihm knapp und er würde hoffen das das Tierchen ihm zuhören würde. Mit wackligen Beinen sollte er dann wenig später auf dem staubigen und teilweise mit Blut versauten Boden stehen. Sein rechter Arm umfasste seinen Bauch und seine Brust und nur langsam kam er in Bewegung. "Es ist genug...." Kam es schwächelnd von ihm. Er wollte nicht das seine Freunde, seine Familie etwas ähnlich schlimmes taten wie er. Sie sollten die Anwesenden nicht umbringen, egal wie wütend sie waren! Kenta humpelte mehr als alles Andere in Richtung ihrer Heilerlin und vor ihr blieb er stehen. Seine Augen suchten Hilfesuchend die Ihren und natürlich sah er die Wut in diesen, auch das Katsugan konnte dies nicht verbergen. "Kümmere dich bitte um Alle." Sein Blick wanderte zu Atsuko die bewusstlos geworden war. Die plötzlich auftauchende Macht von ihr war aufjedenfall etwas was man sich ansehen musste! Er vertraute Amaya sie konnte hier allen helfen! Sie war die beste Heilerin so überhaupt! Kenta dachte absolut nicht an sich selbst, nicht eine Sekunde lang. Er verbeugte sich etwas vor Amaya, da er wusste es war sehr viel verlangt nach allem was ihr passiert war. Doch sie war die Einzige die sie wieder zusammen flicken konnte. Dann bewegte er sich zu dem großen Kerl der vor Schmerzen sogar weinte. Seine Hand konnte er vergessen, kein Heiler dieser Welt könnte diese wohl wiederherstellen. Kenta erkannte mehr und mehr was er wirklich getan hatte, er hatte diesen Mann verkrüppelt. Den Rest seines Lebens musste dieser wohl mit einer Hand klar kommen. Natürlich war das alles nur passiert weil diese Penner so mit ihnen umgegangen waren, natürlich hatten sie es auch verdient! Aber...dennoch...wie konnte Kenta ein Held sein wenn er dazu im stande war solch schreckliche Dinge zu tun? Kenta bewegte sich zu Kyokotsu und wollte diesem eigentlich nur auf die Beine helfen, jedoch panisch schrie dieser auf. "AHHH MONSTER! VERSCHWINDE!" Er raffte sich selbst auf und rannte mit dem Kopf voran durch die Wand der Scheune nur um vor Kenta weg zu kommen. "Monster...." Murmelte unser Held vor sich hin. Das Blut seiner völlig zerfetzten Hand war überall in der Schneise seines Weges zu sehen. Unser junger Anführer starrte in die Leere und wusste nicht richtig weiter. Der Anführer der Söldner und auch Mukotsu waren durch die Angriffs Kombination des Teams nicht länger bei Bewusstsein, doch sie hatten das Ganze wohl überlebt. Wenn auch verletzt.

Kenta selbst würde die Scheune auf demselben Weg verlassen wie auch Kyokotsu. Er bewegte sich an der Scheune vorbei hinunter zum Pier. Er hockte sich dort nieder und hatte wirklich unglaublich starke Schmerzen. Das Geräusch der Meereswellen vor ihm, starrte er direkt in den Ozean hinein. Sein eigenes Spiegelbild konnte er unter seinen Füßen im Wasser erkennen. Die Straßenlaternen mit ihrem kräftigen Licht und da der Pier nicht wirklich lang war, somit gut ausgeleuchtet machten dies möglich. Er versuchte sich ein Lächeln krampfhaft abzuringen als sich plötzlich sein Spiegelbild wandelte und er in die Fratze sehen musste was eben all seine Freunde zu Gesicht bekommen hatten. Kenta hielt sich seinen Kopf und ja er war einfach fertig.
"reden", *denken*, Link
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