Waldgebiet

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Amaya Kuchinawa
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Do 21. Mär 2019, 17:04

Amaya fand, das war kein guter Zeitpunkt um über Musikgeschmack zu streiten. Und dass nicht alles was Ali für Musik hielt auch für Amaya mehr war als Bumm Bumm Bumm, für sie, die mit einer Familie aufgewachsen war in der Hausmusik gemacht wurde musste sie jetzt auch nicht auf den Tisch bringen. So nickte sie nur und sagte. "Ahja.. na, dann können wir ja froh sein dass unser grüner Hühne hier nicht Schlager gehört und dich damit in deinen Alptraum katapultiert hat!" Sie klopfte ihr sanft auf die Schulter und grinste, zwinkerte ihr zu und schloss sich dann dem Zug an der gen Lager wanderte. Es roch schon gut und Amaya half wo sie konnte bei den Vorbereiten.. naja.. nachdem sie sich die Händ gewaschen hatte. Sie hatte das Gefühl den grünen Stinker immer noch zu riechen, aber zum Glück war der Geruch nach Essen bald viel intensiver und der Wohlgeruch rettete ihre Nase. Gemüse schnippeln, der Köchen dies und das bringen, und dann wurde es endlich interessant. Also das Wasser lief ihr ja schon lange im Mund zusammen. Sie rieb sich hungrig über den Bauch und begann zu helfen, dass das Essen auch aufgeteilt wurde. Sie schnitt vom Braten ab für jeden mal eine Scheibe, da es ja Fisch und Gemüse und allerhand Dinge auch noch gab und die fertigen Portionen mussten nur mehr abgeholt werden. "Wow... Megumi, das sieht SO toll aus! Vielleicht sollten wir ein Gasthaus eröffnen? Auf so ein Mahl haben sicher auch hungrige Reisende Lust, und wir könnten Geld verdienen damit, naja, falls wir so nicht genügend herein bekommen. Dann ist es auch kein Problem wenn Yuri was zum Schmieden will..." Überlegte sie vor sich hin. Außerdem gäb es dann immer so leckere Sachen. Daran dass man zum Gasthof aufmachen auch erst mal einen Gasthof brauchte und sich die auch nicht einfach von Bäumen pflücken ließen, dachte Amaya noch nicht. Und dann konnte sie nicht mehr warten. Sie pustete ungeduldig auf ihre Portion und dann wurde probiert. "Mmmh... mega gut!!! einfach.. Megaaa!" Und mit Appetit begann sie in sich zu Essen. Das war ein richtiges Festmahl, was hatten sie für ein Glück so eine begabte Köchein zu haben. "Aber weißt du was.. wären wir nicht so ein gutes Team, hätten wir jetzt weder überlebt,noch so ein gutes Essen. Ich glaube wir können zusammen echt was bewirken." Sie sah sich um, nach ihrem Anführer, der sicherlich jeden Moment zu ihnen stoßen würde, sobald er das Essen roch oder merkte, dass sie zu Essen begonnen hatten. Upps, sie hatte gar nicht gerufen dass es Essen gibt. "Kenta, Goku!! Holt euch euer Essen!" Rief sie, nicht dass es wirklich notwendig wäre, aber pro Form halber sollte das schon sein. Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Baum unter dem sie saß und war gerade einfach glücklich. Erschöpft, aber glücklich.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Atsuko Kagari » Do 21. Mär 2019, 21:35

Gemeinsam entschied das Team dass es nach dem Essen und einer Pause seinen Weg in Richtung der Hafenstadt fortsetzen würde. Zumindest war ihr neues Ziel die Hafenstadt. Yuri wollte sich dort um einen Schmied bemühen und Kenta wollte diese Aufgabe ganz in seine Hände legen. Ihr DJ, der gerade wieder wach geworden war, hatte natürlich von dem vorherigen Gespräch ihres neuen Zieles nichts mitbekommen und hakte nach. Ja, haben wir zumindest gerade entschieden. Yuri und Kenta brauchen einen Schmied und wir brauchen Vorräter. Und es ist allemal sicherer als hier weiterhin im Wald zu sein... . Wer weiß, welche Feinde uns sonst noch begegnen. sagte sie und ihre Stimme klang ein bisschen Angst mit. Schließlich schloss sie zu den anderen auf bis zum Lager und sah Yuri, wie er gerade dabei war, ein Loch auszuheben. Goku war dabei Megumi dabei behilflich zu sein, den Eber zu häuten und auszunehmen. Auch sonst verteilte ihre Köchin ein paar Aufgaben. Klar, Schließlich wusste sie genau was benötigt wurde. Als der Eber über dem Feuer hin widmete sie sich dem Fisch und bat auch hierbei um Hilfe. Sofort kam ihr DJ herbei und bat um ein Schneidewerkzeug. Auch Atsuko wollte sich nützlich machen und gesellte sich direkt zu Yuri. Hast du für mich auch noch eins? fragte sie und vermutlich würde der Junge ihr ebenfalls ein Kunai geben. Mit diesem würde sie sich neben Arialka begeben und den Fisch schneiden und auf Stöcke spießen, sodass er auch über dem Feuer braten konnte. Aus den Augenwinkeln sah die kleine Hexe das ihr selbsternannte Anführer etwas abseits an einem Baum gelehnt saß. Er wirkte sehr nachdenklich. Doch das Mädchen ließ sich nicht beirren und kümmerte sich weiter um das Essen. Wenn er etwas auf dem Herzen hatte, würde er sicherlich kommen. Auch sonst hatte er schließlich keine Probleme auszusprechen was er dachte. Und gerade er sollte ja wissen, dass sie alle zusammen hielten. Schließlich war alles Essen vorbereitet, und durch ihre meisterliche Köchin auch perfekt gewürzt. Somit ist es nur warten. Lange mussten sie jedoch nicht auf ihre nahezu königliche Speisen warten. Yuri verkündete, dass das Essen fertig war. Atsuko jedoch wollte auf Megumis Meinung warten. Schließlich war sie die Köchin, und würde sicherlich besser abschätzen können, wann so ein dicker Braten ganz durch war. Amaya hatte sich mittlerweile auch zu ihnen gesellt und machte sich bei der Essensaufteilung nützlich. So hatten sie alle schon bald ein wenig von ihrem Essen. Teller hatten sie keine. Sie konnten froh sein, dass ihre Köchin überhaupt ihre Küchenutensilien mitnehmen konnte, so eilig wie sie alle aufbrechen mussten. Die kleine Hexe selbst hatte nur nachdem für sie wichtigsten gegriffen, und das war ihr Zauberstab gewesen. Somit würden sie wohl alle das Essen direkt vom Spieß oder aus der Hand heraus essen, vielleicht wickelten manche es noch in Blätter, aufgrund der Hitze. Die kleine Hexe zumindest tat dies Zumindest mit dem Teil vom Braten. Sie setzte sich in der Nähe vom Feuer, sodass die Wärme von den Flammen auch ihren Körper erreichten. Dann widmete sie sich dem Essen. Ihre Heilerin war die erste, die das gute Essen lobte. Und als es die Geschmacksknospen der kleine Hexe erreichten fing diese ebenfalls an zu schwärmen. Sie selbst hasste schlechtes Essen und somit war dies geradezu eine Gaumenfreude. Das ist wirklich soooooo lecker! Das könnte ich jeden Tag essen! schwärmte sie. Allerdings bemerkte sich, wie langsam sich die Sonne dem Horizont näherte. Sie blickte hinauf zum Himmel. Wollen wir noch heute nach Duas? Dann sollten wir uns beeilen, es wird bald dunkel. sprach sie mahnend. Kenta wäre mittlerweile wohl auch zu ihnen gestoßen.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kenta » Do 21. Mär 2019, 22:43

~Der Weg um die großen Helden von Morgen zu sein!~


Kenta saß etwas abseits der Gruppe während diese ihre bevorstehendes Mahl zubereiten würden. Unser Held hätte sich gerne ein wenig mehr nützlich gemacht , aber er sollte sich ausruhen. Anweisung der Chef Medic! Doch das war nicht der eigentliche Grund warum der Junge so weit abseits seiner Freunde an einen Baum gelehnte hockte. Er wollte einfach über alles was passiert ist nocheinmal nachdenken. Seine Augen wanderten zu der ebenfalls stark beschädigten Waffe des "Dämons" den sie nur mit vereinten Kräften hatten bezwingen können. Kenta blickte dann in seine eigenen Hände die ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden waren, genauso wie der Rest seines Körpers. *Ich hätt einfach drauf gehen können. Schlimmer noch, sie hätten einfach drauf gehen können.* Seine Augen wanderten erneut, dieses Mal zu seinen Freunden die gerade etwas köstliches gezaubert hatten. Jedenfalls dem Geruch nach zu urteilen. *Das darf einfach nicht nochmal so laufen...* Seine Gedanken waren düster, doch entstand daraus auch eine feste Überzeugung, ein Wunsch danach für eine gute Sache stärker zu werden. Also mussten sie doch nur noch los legen! Nein so einfach war es dann doch nicht. Ihr gesamtes Leben hatten sie sich Fähigkeiten durch Lehrer angeeignet und Kenta verstand auch das es ohne einen Lehrmeister schwer werden würde etwas zu erreichen. Auch wenn er daran festhielt jeden seiner Lehrer zu übertreffen! Das der Junge bereits von ihrer Heilerin zum Essen gerufen wurde, hatte er gehört. Doch noch verweilte er an Ort und Stelle und dachte weiter über Alles nach. Sie mussten Alle stärker werden und so froh Kenta auch darüber war das sie gemeinsam diesen mächtigen Feind bezwungen hatten, sie durften sich nicht auf diesem "Erfolg" ausruhen. Denn es hätte auch ganz anders ausgehen können. Langsam stand der Junge auf und würde sich in Richtung seiner Freunde und somit des Lagerfeuers begeben. Dabei hörte er natürlich auch das große Lob im Bezug auf das Essen und grinste. "Bestimmt was super mega geiles gekocht!" Kam es von ihm und er würde sich seine Portion nehmen. Doch bevor er zu essen begann würde er in die Runde sehen. "Hört mal zu kurz." Kam es von ihm für ihn ungewohnt ernst. "Ich hab die Power von dem Wichser direkt gespürt und...es war einfach übertrieben krass. Glaubt mir das und...ich versteh jetzt besser warum es ein Dorf gibt. Warum die Ränge in unserer Heimat existiert haben. Aber ich weis auch das wenn wir unsere Ziele weiter verfolgen wollen wir besser werden müssen und das geht nicht allein und einfach so." Kenta würde versuchen jeden einzelnen seiner Freunde kurz anzusehen. "Jeder von uns ist in anderen Dingen gut, ich würde gerne versuchen das wir Lehrer für jeden Einzelnen von uns finden die uns etwas beibringen können. Wir erlernen das was wir brauchen und verbessern und beständig bis wir die beste Heldentruppe der Welt sind!" Ein gewisses Feuer war in den Augen unseres Helden zu sehen und auch eine unheimliche Abenteuerlust hatte ihn gepackt. Kenta würde nun anfangen zu essen und es war wirklich unheimlich geil was Megumi da gekocht hatte! "Boaahsch kraassch!" Kam es aus seinem Mund und er aß ziemlich schnell, so viel er konnte bis er kein Stück mehr runter bekam. "AHHHH super!" Schoss es zufrieden aus ihm heraus und sicherlich würden sie zum essen nicht mehr allzu lange brauchen. Es blieb die Frage ob sie direkt nach Duas aufbrechen wollten oder damit bis zum nächsten Morgen warten wollten. "Ich hab kein Plan wie weit das ist ...also weis ich nicht ob wir das noch schaffen bis es richtig dunkel ist, oder ob wir die ganze Nacht latschen müssten das wir ankommen." Hoffentlich konnte hier Jemand helfen. Kenta grinste plötzlich schelmisch und würde aufstehen. "Wir hören einfach auf uns Gedanken zu machen und stürzen uns hinein in das Abenteuer!" Unser Held wollte sich einfach direkt in Richtung Wald auf machen obwohl er nicht die leiseste Ahnung hatte wo sich Duas befand. "Also eeee wo liegt Duas?" Fragte er unsicher und kratzte sich dabei am Hinterkopf. "Wer als letztes in Duas ist dem klau ich seine Unterhose! HAHAHAHA!" Nach diesen Worten machte sich Kenta bereit direkt in die Richtung los zu stürmen wo sie hin mussten.

TBC: Duas
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Megumi Hitsuji » Fr 22. Mär 2019, 15:14

Die letzten Vorbereitungen für das große Festmahl klappten auch alle. Jeder half soweit mit was es noch zutun gab. Yuri hatte auch schon eine Konstruktion für den Drehspieß soweit er konnte fertig gemacht wo Megumi ihm zunickte und das Ganze nochmal überprüfte: "Ja das ist gut, das wird gehen" meite sie zu ihm und sie packten gemeinsam das Tier auf den Grill. Gut Kenta hatte sich an einen Baum gelehnt wohl um sich auszuruhen, aber das war ja auch okay und die Ärztin hatte ihm ja auch gesagt er sollte sich ausruhen. Nach und nach wurde also alles fertig, der Eber auf dem Spieß grillte über dem Feuer, Soße aus Beeren hatte die Köchin auch schon fertig gemacht in einer ausgehöhlten Stein den sie wo gefunden hatte und die Beilagen waren auch fertig. Um den Fisch kümmerten sich ihr Dj der mittlerweile wieder wach wach und Atsuko und Megumi verschwand kurz um sich die Hände zu waschen von der Ganzen Arbeit am Fluss in der Nähe und kam dann auch recht zügig zurück und man konnte schon das gute Essen riechen. Yuri verkündete dann auch das der Eber fertig bzw. nahm er das wohl an, aber die Köchin überprüfte das nochmal und begab sich darum zu dem Spieß und nahm einen dünneren Ast mit dem sie in das Fleisch stechen konnte. Er ging ohne Probleme durch und sie zog ihn dann auch wieder raus und fühlte die Spitze und nickte dann: "Ja der ist durch, dann können wir essen!" verkündete sie auch und nach und nach kämen auch alle heran. Da sie keine Teller hatten musste man als Geschirr das nehmen was da war, entweder große Blätter die sie gesammelt hatten oder Baumrinde wo man die Innenseite Nutzen konnte und Besteck, naja man aß halt mit der Hand oder nutze Stöckchen welche abgescharbt wurden sodass daraus quasi Essstäbchen wurden. Oder halt direkt vom Spieß. Amaya half dann auch das ganze Essen zu vertelen, das jeder eine Portion erhielt und war die erste welche Megumi für ihre Kochkünste lobte und meinte, dass sie ja sonst ein Gasthauf aufmachen konnten. "Hehe danke und ehh ja vielleicht könnte man das ja irgendwie ja" kam es von ihr, wobei sie etwas verlegen war, also etwas rötlich im Gesicht so um die Nase, an den Wangen. Naja Komplimente über ihre Kochkunst das freute sie natürlich. Wo dann auch bereits probiert bzw. angefangen wurde mit dem Essen ging es dann nochmal weiter mit dem Lob. "Das ist nett, aber das ist doch was ganz einfaches was ich eben mit dem was ich hatte nur zubereitet hab, aber trotzdem danke." Ja so das ultra Gourmetessen war es nun nicht, nein nur aus ganz einfachen Zutaten, zumindest für Megumi und da war sie eben etwas bescheiden das merkte man ihr auch an und auch etwas verlegen was die Komplimente anging, das sich aber auch wieder legte denn es schmeckte ja allen und das war die Hauptsache. Amaya sagte dann auch nochmal was, das sie ein gutes Team wären usw. rief dann auch noch nach den übrigen die noch nicht hier waren und dann auch kamen und Atsuko fragte in die Gruppe ob sie heute noch nach Duas wollten und wenn ja sie sich beeilen sollten da es bald dunkel wurde. "Hmm, das können wir ja gleich entscheiden" meinte die Köching dazu. Kenta kam auch hinzu, bekam seine Portion und unterbrach dann quasi alle beim Essen da er etwas mit ihnen besprechen bzw. ihnen was sagen wollte. Megumi hatte gerade vom Schweinefleisch abgebissen und kaute langsam und leise um ihm zuzuhören. Mit dem was er sagte hatte er schon Recht und das wussten sicherlich alle bzw. war ihnen klar geworden, wobei Megumi schon wusste wie das mit den Rängen in einem Shinobidorf war und Missionen usw. Aber ja er hatte Recht, das hier was sie sich gedacht hatten was klappte naja ein Dorf bat schon mehr Schutz usw. Und ja wenn sie ihre Ziele weiter verfolgen wollten mussten sie stärker werden. Die Köchin wirkte auch nachdenktlich durch seine Worte, schluckte dann ihr Essen herunter. Lehrer finden wäre was ja, nur wusste die Schwarzhaarige das es bei ihr wohl nicht so einfach werden würde, also in Bezug auf ihrem Hiden...ihre Eltern waren nicht mehr und ihr Opa auch nicht und sonst war damals keiner im Dorf gewesen, daher war sie ja auch im Waisenhaus. Ihr Opa hatte ihr ja immer erzählt das ihre Vorfahren Nomaden waren und das bedeutete diese Leute reisten immer umher. Naja genau das tat Megumi ja auch. "Ja wir müssen besser werden das stimmt. Ich hab ja auch gesehen das mein Schafkrieger dem hässlichen Ding nicht soviel anhaben konnte und naja wusste auch nicht so wirklich was ich tun konnte." Sie war da einfach ehrlich. Gemeinsam hatten sie es dann natürlich geschafft das Vieh zu besiegen aber dennoch war das Ganze wohl mehr Glück als Verstand. Aber war Megumi jetzt auch nicht missmutig oder so, denn sie unterstützen sich ja gegenseitig und halfen einander und sie wusste auch das sie dazu lernen und sich weiterenwickeln konnten. Megumi war gut mit ihren Wolltechniken, wusste aber auch das dort ein Lehrer finden wohl nicht einfach wurde und worin sie noch gut war das war das Kochen. Vielleicht konnte sie da ja noch besser werden, ja genau so gut das ihr Essen den anderen half und diese stärte. Sie dachte kurz nach und wirkte dann auch entschlossen und meinte: "Genau, ich werd noch besser im Kochen und Zubereiten von Essen, sodass mein Essen euch bzw. uns allen hilft und uns stärker macht, das geht bestimmt. Gutes Essen hilft ja immer und gibt einen Kraft. Und meine Wolltechniken mach ich auch stärker, da finde ich auch einen Weg, selbst wenn ich keinen finde der auch sowas kann." Trübe Stimmung würde es hier wohl nicht geben und Megumi aß auch weiter, würde auch den anderen zuhören was diese so zu sagen hatten zu dem Ganzen Thema. Auch Kenta fing dann an zu essen und auch ihm schmeckte das Ganze wohl sehr gut was die Köchin erneut lächeln ließ.
Nach und nach wäre dann auch wohl bald jeder gesättigt und dann kam die Frage von eben nochmal auf bzw. das Thema mit Duas ob sie heute noch bzw. jetzt weiter reisen sollten oder erst Morgen. Megumi wusste natürlich wo der Ort war, hatte sie ja zuvor auch den Vorschlag gebracht und meinte dann dazu: "Also wir sollten das schon noch schaffen bevor es stockfinster ist, doch ja. Dann müssten wir auch nicht unbedingt unter freien Himmel schlafen" Ihr Anführer schien aber bereits sich entschieden zu haben und konnte es wohl kaum noch abwarten und wollte direkt los. Ein klares Zeichen das es ihm wohl auch wieder gut ging. Nur war er vielleicht nicht etwas übereifrig? Ob ihre Ärztin also Amaya dazu noch was sagte? "Ehh nach Duas gehts in die Richtung etwa. Raus aus dem Wald, wenn wir die Straße finden der dann einfach nur weiter Richtung Osten folgen." meinte die Schwarzhaarige dann noch wo gefragt wurde wo Duas lag und zeigte auch in die Richtung. Ja sie wusste ungefähr wo sie sich befanden bzw. wo Duas lag da sie bereits mehrmals dorthin unterwegs war und sich daher in diesen Teilen Hi no Kunis soweit auskannte. Kaum gesagt wollte Kenta aber auch schon los bzw. machte sich wohl direkt auf den Weg und ließ dann noch ein Kommentar los, das er die Unterhose desjenigen klaute wer zuletzt da war. "Ehh warte warte...wir müssen noch das Feuer ausmachen und alles." Ob die Vernunft den Jungen doch noch einholte oder er trotzdem schon losstürmte? Die anderen reagierten sicherlich auch und vielleicht ging jemand hinterher, das er nicht allein einfach drauf losstürmte und hoffentlich machten das nicht alle, denn sie müssten ihr Lager ja noch abbauen sogesehen. Nunja die Feuerstelle aus und die Reste vom Essen irgendwie mitnehmen. Megumi würde jedenfalls damit anfangen, die Reste des Essens halt das was sie auch mitnehmen konnten in große Blätter einwickeln und mit Drahtseil verschnüren und ja die Feuerstelle ausmachen mit Erde drauf falls das nich wer der anderen bereits getan hatte und sich dann wo alles fertig war auch auf dem Weg machen, wohl mit jenen welche noch hier waren und dann auch zügig versuchten aufzuholen, dass sie alle gemeinsam nach Duas kamen, zumal die Köchin ja auch wusste wo sie lang mussten.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yuri Satoke » So 24. Mär 2019, 19:33

Endlich hatten sich unsere Helden sich nach diesem fürchterlichen Kampf stärken können und es gab auch eine kleine Ansage von Kenta. Welcher jeden einzeln scheinbar versuchte Anzuspornen das jeder weiter an sich Arbeiten musst. Yuri lächelt und ging von seiner Position beim Eber weg, da die Köchin ja eh meinte das der Eber durch ist. Er stand ein wenig vor Kenta, sah ihn entschlossen an und meinte dann auch schon zu ihm: ,,Du hast recht das Vieh war nicht ohne und es gab nicht ohne Grund diese Ränge Unterschiede. Doch wir haben es zwar nur mit müh und Not geschafft. Dennoch wir haben es bezwungen und das ist doch Statement genug das wir zu mehr in der Lage sein können. Auch wenn wir für jeden von uns einen Lehrer finden, kann es auch mal sein das sich unsere Wege für den Augenblick trennen. Nur wir dürfen nie vergessen das wir zusammen gehören egal was kommen sollte. Dann werden wir auch Wirklich zu der Heldentruppe.‘‘ Yuri hielt kurz inne und sah seinen Kameraden sehr ernst an, ehe er fort setzte: ,,Du kannst dich auf mich verlassen, ich werde definitiv mein bestes geben und jetzt lasst uns essen bevor Goku alles auf frisst.‘‘ So wandte er sich ab von ihm und nahm etwas von dem essen. ,,Wow der Eber ist extrem lecker.‘‘ Während alle fertig wurden mit dem essen kam die frage auf ob sie heute noch Aufbrechen würden oder nicht. Doch die Köchin meinte das dies sicher noch vor der völligen Dunkelheit zu schaffen sei. Yuri schien nicht sonderlich zu zuhören und musste eher Gähnen und so wie aber schon die Worte von Megumi gefallen waren, sprang Kenta schon auf und Stürmte los. Zu nächst erst einmal Orientierungslos doch nach dem die Hauseigene Köchin ihm den Weg zeigte ging es schon los. Mit den Worten wer als letztes in Duas wäre, dem klaue er die Unterhose. Damit konnte auch Yuri nicht anders und sprang auf, meinte nur noch zu den Worten von ihrem Anführen: ,,Dann aber bitte nicht die von Goku! Also bewege deinen hintern Goku.!‘‘Mit diesen Worten rannte Yuri Kenta hinter und würde nicht als letzter ankommen. Was würde nun aus unseren Helden werden, wenn sie nur erst einmal in Duas angekommen waren. Würden sie sich wohl trennen um Stärker zu werden oder würden sie sich erst einmal um die zu erledigen Dinge kümmern. Wer wusste das denn schon bei so viel taten drang, welches man bei Kenta und Yuri sehen konnte.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Mi 27. Mär 2019, 15:59

Es herrschte erst einmal Stille als gemampft wurde, bis auf die Bekundungen dass es wirklich köstlich war natürlich. Das gehörte sich auch so. Nach so viel Mühe, wie sie alle in diese Mahlzeit gesteckt hatten, war es auch notwendig sich das jetzt in Ruhe zu gönnen und auch Lob aus zu sprechen, wo es angebracht schien. Amaya hatte den Mund zu voll um gleich was zu sagen, auf Kentas Worte. Das war auch bestimmt ganz gut so. Denn auch wenn Kenta es gut meinte, verzog sie erstmal das Gesicht als hätte sie in eine Zitrone gebissen. Das konnte doch nicht wahr sein! Kaum tauchte der erste Gegner auf, sprach er schon davon sich einem Dorf an zu schließen und dass sie stärker werden sollten. Sie wartete, bis dieser große Bissen ganz gekaut und geschluckt war und auch bis Kenta fertig war mit seiner Rede. "Natürlich sollen wir stärker werden wir können ja nicht immer Genin bleiben..vom Können her. Aber wie stellts du dir das vor, mit nem Sensei für jeden? Wer würde schon einen Haufen wie uns aufnehmen und uns auch noch die Freiheiten lassen, die wir haben wollen? Sobald wir uns einem Dorf anschließen, haben wir wieder den Schlamassel und werden nur weil wir keine Eltern mehr haben in verwaltet wie ein Stück Vieh und und in einen Waisenstall gesteckt! Möchtest du das?" Das konnte sie sich nun wirklich nicht vorstellen. Er konnte doch nicht so einfach umentscheiden? War sie etwa die einzige die solche Bedenken hatte? "Ja, wir brauchen einige Dinge aus der Stadt, bessere Ausrüstung, ein wenig Geld verdienen und so und für Schwerter und was weiß ich nicht alles, und wenn wir dabei wen finden der uns was beibringt, ist das ja auch gut. Aber niederlassen? Das sollten wir uns doch genau überlegen, und uns gut anschauen wo wir da hin wollen..." Denn dass das Team getrennt wurde, kam für sie keinesfalls in Frage. Sie hatten doch gerade eben erst bewiesen, was für ein gutes Team sie sein konnten! "Aaah.. kenta, was machst du.. wir müssen das Lager fertig abbauen!!" Rief sie ihm hinterher und seufzte. Dann wollte sie natürlich mithelfen genau das zu tun denn sie hatte nicht vor die ganzen leckeren Sachen hier zu lassen. Naja, was man mitnehmen konnte, das wollte sie auch mitnehmen da musste man kreativ sein. Sie steckte sich das letzte Stück Fleisch in den Mund von ihrer Portion und blickte sich um, wo sie zuerst anpacken sollte. Aber das hart erkämpfte Mahl, schien ihr das besonders wichtig und das nichts vergessen wurde wie Werkzeug und so. Und da sie ja wen dabei hatten der auch wusste wo Duas lag ,musste sie Kenta zum Glück nicht kopflos nachlaufen sondern konnten das hier geordnet beenden. "Dieser Kenta.. immer Hummeln im Hintern. Immer!" Es war halb Lob, halb geschimpft. Und so nebenbei... SIE hatte zumindest eine Ersatzunterhose mit, da war auch seine Drohung in keinster Weise eine Gefahr, selbst wenn es nur ein Scherz gewesen ist.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Atsuko Kagari » Do 28. Mär 2019, 22:47

Während sie alle ihr leckeres Essen einnahmen kam auch Kenta wieder zu ihnen und eröffnete ernst so etwas wie eine Rede. Er liest das was geschehen war Revue passieren und stellte dabei fest, dass so ein Dorf gar nicht verkehrt gewesen war. Auch, Dass sie stärker werden mussten. Die kleine Hexe nickte während sie weiter aß. Sie ließ ihn weiter sprechen, und bevor sie etwas sagte reihten sich die anderen ein und antworteten. Sie waren ebenfalls derselben Meinung. Ihre Köchin hatte auch direkt eine Idee wo sie ansetzen wollte. Essen, Was sie alles stärker machen würde? Das klang interessant. Und ihre Woll Fähigkeiten waren ja sowieso schon sehr speziell und interessant. Also ich werde alles daran setzen, die größte Hexe überhaupt zu werden und das weiter trainieren. Ich muss nur die verdammte Schule dazu finden! Aber ich weiß, dass es sie gibt. Da bin ich mir absolut sicher. Und irgendwo auf dieser Welt wird es jemanden geben, der es mir sagen kann. sagte sie voller Euphorie und Feuer in den Augen. Sie war absolut wieder von sich und ihren "Fähigkeiten" überzeugt. Als Kenta sich dann auch endlich dem Essen widmete fragte er schließlich wo Duas lag und er schien Interesse daran zu haben, noch am selben Tag dorthin aufzubrechen. Zum Glück wusste Megumi da besser bescheid. Auch Amaya sah es als gute Idee dort hinzugehen. Das Essen neigte sich dem Ende zu und plötzlich sprang ihr Anführer auf. Mit einem drohenden Ausruf rannte er los. Ihre Köchin rief ihm noch hinterher, dass sie sich noch um das Lager kümmern müssten doch kümmerte dies Kenta vermutlich recht wenig. Yuri war auch schon aufgesprungen und feuerte Goku an, welcher wohl ebenfalls die Beine in die Hand nehmen würde, denn vernünftig war er nicht wirklich. Atsuko selbst stand der Schreck ins Gesicht geschrieben. Sie hatte keine Wechselkleidung. Genau genommen hatte sie nur das, was sie am Körper trug. Niemand klaut mir meine Unterwäsche! schrie sie und rannte ebenfalls los, während Amaya und Megumi wohl zurück blieben und sich um das Lager kümmerten. Hatten sie denn gar keine Angst? Doch Atsuko konnte sich darüber keine Sorgen machen. So wäre sie zumindest nicht die Letzte! Hoffte sie zumindest.... denn die Jungs waren viel viel schneller als sie. Sie hatte mühe, sie überhaupt noch im Auge zu behalten. Liefen sie überhaupt in die richtige Richtung? Doch darüber konnte sich die kleine Hexe keine Gedanken machen, es ging hier schließlich um ihre (einzige!) Unterwäsche!

TBC: Hafenstadt Duas

Out: Bei diesem "Wettrennen" bitte auf die Stats achten. Ebenso bitte Yuri, DJ und Amaya das Profil ausfüllen :)

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kenta » Fr 7. Jun 2019, 22:34

~Der weitere Weg zu Dritt...~

CF: Duas


Noch in der Hafenstadt:

Das natürlich alle ihre Freunde noch etwas zu sagen hatten war klar gewesen und die Emotionen kochten hoch. Egal wie taff sie im Einzelnen auch vorgeben wollten zu sein, so berührte sie dieser Abschied doch alle. Kenta wusste das es nicht für immer war, doch sie mussten hier und heute sich trennen. Es war besser so um eine weitere Reise unbemerkt zu überstehen und um etwas über sich selbst herauszufinden. Dies betraf vorallem Atsuko, Kenta und auch Goku der selbst etwas tun wollte was er viel zu lange vor sich hingeschoben hatte. Jene Familie aufsuchen , die er eigentlich für verloren hielt. "Wenn die Enkos auch nur halb so sind wie du Mann, dann haben sie es geschafft. Du bist wie Unkraut! Müffelndes , dümmliches, lautes aber liebenswertes Unkraut!" Meinte Kenta und streckte dem Affenjungen dabei die Zunge heraus. Das auch Arialka nun hier war und ihre Meinung sagte war super, denn nun war die Familie vollständig für diesen wichtigen Abschied vereint. Die Junghexe machte einen Vorschlag um das Team weiter aufzuteilen, dies berücksichtigte dann auch das Vorhaben das sie Kentas Schwert zur coolsten Waffe überhaupt machen würden. Unser Held nickte den beiden Jungs einmal zu. "Dann muss sich Megumi auch keine Sorgen um getrennte Hotelzimmer machen." Meinte er scherzend und als Anspielung auf die "Sorgen" ihrer Köchin von vor wenigen Stunden. Goku versuchte Atsuko die sich an vielem hier die Schuld gab weiter aufzubauen. "Ich korrigiere! Müffelndes , dümmliches, lautes , liebenswertes Unkraut der Vorherseehungen!" Kam es von ihm erneut als Scherz gemeint, er versuchte so seine eigene innere Traurigkeit zu überspielen und einfach der Kenta zu sein den sie alle kannten. Kenta erhielt seinen Mantel zurück, den er sich direkt wieder umbinden würde. Das Zeichen ihres Teams war auf diesem zu sehen und ja unser Held würde dieses Zeichen weiterhin tragen. Das Festmahl welches Goku vorgeschlagen hatte wurde von Megumi verschoben und man sah die Dankbarkeit in Kentas Augen für diese Aussage, denn eigetnlich wollte unser Held von Niemadem von ihrer Heldentruppe getrennt sein, von fucking NIEMANDEM! "Yuri? Ich verlass mich drauf. Das BESTE Schwert der Welt!" Kenta grinste plötzlich und er war entschlossen den neuen Morgen wieder mit all seinen Freunden bestreiten zu können. Dann wenn sie in Erfahrung gebracht hatten was mit ihnen los war. Schließlich hatte sich ihre Heilerin auch dafür entschieden sie zu begleiten. Ihre besondere Gabe , die ihnen bereits nach einer kurzen Erklärung deutlichen Einblicke in das gewährte was mit ihnen geschehen war , war einfach hilfreich bei ihrer Suche. Kenta lächelte auch ihr entgegen. "Noch ist sie dies nicht. Aber so wie Yuri das beste Schwert machen wird, wird auch sie irgendwann die beste Heilerin sein! Das ist doch klar." Amaya die erwachsene wie sie Kenta gerne mal bezeichnete hatte verstanden das ihre familiäre Liebe zueinander genau diesen Abschied nun möglich machte. So konnten sie Alle sicher weiter reisen und gestärkt und mit Antworten im Gepäck zueinander zurückkehren.

Im Wald:

Im Vorbeigehen legte nun auch er Atsuko seine Hand auf die Schultern, Amaya war mit ihnen gekommen und so legte er seine anderen Hand auf die Ihre während sie in nördliche Richtung aufbrechen würden. Ehe er einen Arm nach oben streckte, als Zeichen dafür das dies wirklich kein Abschied auf ewig war. Aufkeinenfall war er das! Ihre Füße würden sie aus der Hafenstadt hinaus tragen und als sie die Bäume des Waldes wieder vor sich hatten. Sie bewegten sich wohl einige Meter in den Wald hinein, die Hadenstadt war längst nicht mehr zu sehen bis dann unser Held langsam auf die Knie sinken würde. Seine Kraftreserven waren einfach am Ende und die Tränen liefen seine Wangen hinab. Seine ganze Willensstärke lag in den mutigen Worten welche er für seine Familie übrig hatte. Doch nun war nicht die Zeit zusammen zu klappen wie ein Klappstuhl! "Danke das du mit gekommen bist." Kam es von ihm in Richtung Amaya gesprochen, denn für sie war das Ganze nicht weniger schwer als für Atsuko und Kenta. Es war nicht selbstverständlich das sie dies getan hatte. Noch immer weinte er, doch wollte er seine Traurigkeit einfach ersticken in dem er so war wie immer! "Eure Unterhosen gehören mir übrigens immernoch!" Kam es von ihm und er erhob bedrohlich den Zeigefinger während er grinste. Dann jedoch versuchte er sich wieder auf die Beine zu heben und blickte sich um. Es war dunkel, scheiße dunkel. Gut das Licht der Sterne und des Mondes half ein wenig, aber dies würde verblassen je tiefer sie in den dunklen Wald hinein gehen würden. Wo sollten sie überhaupt hingehen? Wo sollten sie mit ihrer Suche nach Antworten beginnen? "Hmmm wir müssen Jemanden fragen der einfach Ahnung von verrückten Sachen hat! Wie wäre es mit Felicita und Takashi? Ich mein die haben auch mal zu Konoha gehört...und sind einfach verdammt krass! Richtige Helden schon! Aber die haben wohl kaum Zeit für unsere Probleme....fällt Euch noch wer ein?" Hoffentlich hatten die beiden Mädels noch eine Idee. Als man das Geräusch einer Eule hören konnte und Kenta sich zum Teil gespielt, zum Teil aber auch ernsthaft ängstlich umsah. "Was war das!? Ich sags euch wir sind zwei Minuten weg und schon kommen Geister!"
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Sa 8. Jun 2019, 11:11

CF: Duas

Mit so viel Vertrauen, dass ihre Freunde in sie setzten und sie selbst, konnte sie doch nur die Beste werden. Sie war dankbar für die Hand auf ihrer Schulter und für eine Weile gingen sie schweigend, bis sie den Wald erreicht hatten. Amaya sah in Kentas Gesicht und dann in das von Atsuko. Nein, leicht fiel es keinem von ihnen. Sie würde die zwei so gut unterstützen wie sie nur konnte und in Gedanken auch um sich von dem Abschied ab zu lenken, ging sie den Proviant durch, den sie dabei hatte. Nun wo sie am Gehen war, bemerkte sie auch wie müde sie war. Sehr viel Schlaf hatte sie nicht gehabt, davor die Reise schon mit Kampf und Aufregungen, dann die ganze Hafensache und hier machen und dort und hier heilen und da. Eigentlich wollte sie lieber einfach einen Rastplatz wo suchen und ausruhen, schlafen und sie reisten am nächsten Morgen weiter. Gerade erreichten sie den Wald, da schien Kenta selbst die Kraft aus zu gehen und er sank auf die Knie. "Kenta?!" Sie ging vor ihm selbst auf die Knie und legte nun ihrerseits eine Hand auf seine Schulter und sah ihn besorgt an. Tränen liefen über sein Gesicht und dann bedankte er sich. Sie schüttelte ganz leicht den Kopf als er von ihrer Unerhose sprach. Irgendwann würde sie ihm eine zustecken, dann hatte er eine und konnte damit angeben, was immer genau er damit tun wollte. Für sie war es selbstverständlich, dass sie mitgekommen war. Pflichtgefühl? Nein, eigentlich nur..sie waren Freunde. "Ihr würdet dasselbe für mich tun... ich konnte euch einfach nicht alleine lassen." Sagte sie als Antwort darauf und wollte ihre Stirn gegen seine legen. "..bleib sitzen du Sturkopf. Dein Körper sagt, es ist genug. Lass ihn ruhen.." Ihretwegen brauchte er auch nicht ständig herum albern. "Es ist okay.. es nimmt uns alle mit. Lass es einfach raus Kenta. Mich und Atsuko genauso." Flüsterte sie und schenkte ihm ein Lächeln, sah dann hoch zu Atsuko. Ihr würde es auch nicht viel besser gehen. Sie mussten rasten. Amaya schloss die Augen und dachte nach. Zuerst rasten und dann Lagerplatz suchen oder gleich weiter gehen? Aber da Kenta schon wieder aufstand, entschied sie sich für zweiteres. "Lasst uns noch ein Stück hinein gehen und dann schlafen, wir müssen uns ausruhen, ganz dringend. Wir alle." Sagte sie und stand wieder auf. Das wäre wohl ihre letzte gute Tat für heute, denn dann war sie selbst am Ende ihrer Kraft. "Bleibt still stehen bitte." Sagte sie und legte jedem von ihnen jeweils eine Hand auf die Schulter und schloss die Augen. "Ich gebe euch ein wenig Kraft aber das ist alles was ich heute noch tun kann." Zumindest fühlte sie sich so.

Kenta fragte wegen Ideen. "..mir fiele sonst noch Ishgard ein. Aber keine Ahnung wie weit das genau ist und ich glaube in einem Monat hin und zurück wird da schwierig wenn wir auch noch Zeit dort haben wollen?" Dort befanden sich ja auch einige Persönlichkeiten die berühmt waren oder berüchtigt. Wie man auf ein paar Jugendliche dort reagieren würde, wusste sie aber nicht. "Weiß denn Jemand von euch überhaupt, wo wir Takashi und Felicita finden würden? Wenn wir sie finden können wir dann immer noch überlegen wie wir sie dazu bringen euch an zu hören, diese Lösung hat ja noch Zeit." Fragte sie nun, denn wenn sie es nicht wussten und auch nicht, wo man nachfragen könnte, dann fiel diese Option ja schon mal flach. Amaya hob den Kopf und lauschte. Es war dunkel...sie beendete aber zuerst ihr Jutsu, mit dem sie die beiden Erquicken wollte, ehe sie für einen Moment ihr Kantsugan aktivierte um sich um zu sehen, nur um sicher zu gehen dass da keiner im Wald versteckt war, der ihnen gleich an die Gurgel ging. Ihre Knie fühlten sich wabbelig an und ihr Kopf begann zu schmerzen. Sie musste aufhören, sie konnte nicht mehr. Es brachte nichts, wenn sie sich als Heilerin übernahm, das wäre schlecht. "Es ist Niemand in der Nähe, wir können uns beruhigt hinlegen.. auch keine Geister!" Sie knuffte Kenta an der Schulter und blinzelte dann selbst kurz wie eine Eule als ihr flüchtig schwindlig wurde, als sie einfach wieder weiter gehen wollte. Sie atmete tief aus. Ja, sie sollten wirklich einen Rastplatz finden. "Ich könnte im Stehen einschlafen." Murmelte sie, was eigentlich nur laut gedacht war.

3x mittel

Selbsterfunden
Name: Ian Suru "Erquicken"
Jutsuart: Medicjutsu
Rang: C
Element: keines
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Medic Ausbildung
Beschreibung:
Mit diesem Jutsu gibt man einen Teil des eigenen Chakras an Jemand anderen damit dieser sich erholt. Sowohl der Anwender als auch derjenige der dieses Chakra erhält muss dabei still halten weswegen es sich nicht für den Kampf eignet, wohl aber um sich auf einen Kampf vor zu bereiten oder von einem zu erholen. Pro Post kann man Chakra von gering bis zu mittel "verschenken", was den Anwender des Jutsu eine Stufe mehr Chakra kostet als man dem Anderen zu kommen lassen möchte.

Kantsugan Stufe 1
Das Kantsugan operiert auf einem System der Durchschauung und der Analyse.Darunter fällt als erstes der Blick durch feste Materialien, welcher es möglich macht, durch jede Art von Materie hindurch zu sehen. Der gewöhnliche Blick ist nun 300 Meter weit. Des weiteren kann der Anwender Chakra erkennen. Der Besitzer des Kantsugan kann somit erkennen, wie viel Chakra jemand besitzt und wo es frei gesetzt wird. Dabei ist der Blick äußerst sensibel und kann sogar die Lebenskraft des Gegners erkennen. Durch die genaue Sicht auf das Chakra kann der Besitzer des Kantsugan erkennen, ob der Chakrafluss gestört ist (etwa bei einem Genjutsu). Das Kantsugan kostet pro Post einen Chakraverbrauch von mittel.

Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Erhöhter Sicht-Radius (300 Meter)
Erkennen der Lebenskraft
Erfundene Besonderheit
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Atsuko Kagari » So 9. Jun 2019, 21:03

CF: Hafenstadt Duas

Gemeinsam verließen sie die Hafenstadt und gingen zurück in den Wald. Atsuko wusste nicht, ob es nicht vielleicht sinnvoller gewesen wäre, hätten sie eines der Schiffe genommen. Doch so war ihre Gruppe erstmal getrennt. Sie waren schon nicht mehr in Sicht - oder Hörreichweite, als Kenta auf die Knie sank und bitterlich zu weinen anfing. Sofort war Amaya zur Stelle. Atsuko stand etwas hilflos daneben. Sie entschied sich dazu, sanft seine Schulter zu tätscheln. Er bedankte sich bei Amaya doch für sie schien es selbstverständlich. Ja, natürlich hätten wir das Selbe für dich gemacht. Aber... es wird vielleicht für dich gefährlich werden. Du bringst dich schon in Gefahr damit, dass du mit uns gehst. Wir können nicht einschätzen, was passiert... sagte Atsuko ein wenig zerknirscht. Leise flüsterte Amaya zu Kenta, dass es okay war, wenn er traurig war und während Akko noch immer seine Schulter tätschelte rollte auch ihr eine Träne über die Wange. Sie musste jedoch ein wenig lachen, als er wieder von den Unterhosen anfing. Amaya hatte sich direkt vor Kenta begeben und seine Stirn wohl gegen seine gelehnt. Es wirkte irgendwie sehr intim der Moment, was dafür sorgte, dass Atsuko sich irgendwie fehl am Platz fühlte. Sie nahm schließlich die Hand von der Schulter von Kenta und ging ein paar Schritt vor, um in Richtung des dunklen Waldes zu blicken. Doch natürlich war sie noch nah genug bei den beiden, um die Gespräche mitzubekommen. Schließlich richteten sich die beiden wieder auf. Atsuko wischte sich die Tränen fort und Amaya berührte sie beide mit dem Hinweis, stehen zu bleiben. Natürlich tat Akko dies und spürte schlagartig, wie sie sich besser fühlte. Wow... langsam glaube ich doch, dass du die beste Heilerin bist. sagte sie lächelnd und gleichzeitig dankbar. Aber du hast recht, wir sollten uns ausruhen. Wir beide sind noch gar nicht zur Ruhe gekommen und der Kampf hat uns alle ausgelaugt... Dieses Mal schlage ich keine Wache mehr vor. sagte sie und wurde ein wenig Kleinlaut bei ihren Worten. Kenta hatte die Idee Felicita und Takashi auszusuchen. Amaya hatte auch Ishgard als mögliches Ziel ins Auge gefasst, doch ob sie da rechtzeitig hin kämen? Also ich weiß nicht, wo die beiden sein könnten. Aber ehrlich gesagt möchte ich mich nicht auf andere verlassen müssen. Takashi wurde doch zum Wächter der Welt ernannt. Der hat bestimmt genug Sachen, um die er sich kümmern muss. Wir sollten vielleicht versuchen jemanden zu finden, der nicht ganz so berühmt ist und demnach vielleicht auch etwas mehr Zeit hätte. Doch dafür müssen wir erstmal los gehen und anfangen zu suchen. sagte sie. Plötzlich erschrak Kenta jedoch bei einem Geräusch des Waldes. Amaya knuffte Kenta leicht und versuchte ihn zu beruhigen. Auch Atsuko schmunzelte etwas. Kommt, dann lasst uns einen geeigneten Platz suchen. Wir sollten jedoch Abseits der Wege uns einen Platz suchen, möglichst versteckt... und nicht so nah an Duas dran. sagte sie schließlich und blickte sich um. Sie setzte sich in Bewegung, sah dann aber nochmal zu Kenta. Bist du stark erschöpft, oder geht es zu laufen? fragte sie ihn, ansonsten hätte sie ihn gestützt. Sie selbst war schließlich nicht wirklich verletzt oder sowas. Sie stand von den Ereignissen lediglich etwas unter Schock. Doch auch ihr Chakrahaushalt war noch in Ordnung. Zwar hatte das, was sie dort heimgesucht hatte, sie erstmal ausgeknockt, aber ansonsten fühlte sie sich ganz gut. Wir hätten vielleicht von Megumi noch eine Ration Essen mitnehmen sollen... sagte sie etwas verlegen. Sie hatte zwar gerade keinen Hunger, aber sie wusste, das dieser sicherlich noch kommen würde. Und es war wohl keiner von ihnen eine so gute Köchin wie es Megumi war.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kenta » So 9. Jun 2019, 21:40

~Freundschaft und Familie~

Die Drei hatten Duas und somit ihre Freunde, nein ihre Familie hinter sich gelassen. Atsuko und Kenta wurden auf ihrer Suche nach Antworten von Amaya begleitet. Ihre Heilerin, die sich bereits so oft für sie eingesetzt hatte. Doch die Last der vergangenen Ereignisse forderten schließlich ihren Tribut und Kenta sank auf die Knie. Doch sofort wurde er von der Medic Nin und auch Atsuko umsorgt. Letztere streichelte die Schulter des Jungen sanft während Amaya einige rührende Worte für ihre beiden Freunde übrig hatte. Kenta wollte gerade etwas sagen als er plötzlich die Stirn des Mädchens auf der seinen hatte. Kurz wusste er nichts mit dieser Geste anzufangen. Doch diese Nähe war ein Zeichen von Verbundenheit und Vertrauen. "Ja ja du bist der Arzt, mach ich. Habs verstanden, ausruhen ist angesagt!" Kam es nur von ihm und er lächelte freundlich. Atsuko nahm ihre Hand von seiner Schulter und Kenta würde aufstehen. Es war okay Schwäche zu zeigen das hatte Amaya ihnen versucht klar zu machen und Kenta würde das auch tun, sofern es angebracht war. Doch mehr als das versuchte er die Beiden aufzuheitern. So kam das Thema Unterwäsche wieder zur Sprache. Atsuko war etwas vor gegangen und Kenta wollte zu ihr aufschließen. Amaya hatte noch einen anderen Plan, sie übertrug etwas von ihrer Kraft auf die Beiden. "Wer ist hier der Sturkopf? Wäre doch auch so gegangen Mann!" Kam es von dem Jungen blos , aber das sie wohl die beste Heilerin der Welt war oder sein würde, da konnte Kenta nur zustimmen. Der selbsternannte Anführer von Blackbull hatte eine Idee wo sie mit ihrer Suche anfangen könnten. Doch bedachte er einige Dinge nicht wirklich und Amaya hatte einen Ausweichplan bereits parat. Kenta legte Atsuko kurz die Hand auf die Schulter, er wollte sie genauso tätscheln wie sie ihn. "Keine Wache , versprochen!" Meinte er nur lächelnd und er überlegte dann angestrengt. Was man deutlich an seinem Gesichtsausdruck erkennen konnte. "Akko hat recht, die sind sicher zu beschäftigt und Ishgard, da müssen wir ganz gaaanz weit in den Norden. Hmmmm" Also wohin? Genau wusste es Kenta wirklich nicht, aber sie mussten ja irgendwo damit anfangen ihre Suche zu beginnen. Kenta erschrak jedoch plötzlich und Amaya war sofort mit ihrem Doujutsu zur Stelle um die mögliche Gefahr zu überprüfen. Es stellte sich als falscher Alarm raus und dann konnten sie los einen Schlafplatz suchen , ganz wie die Junghexe vorgeschlagen hatte. Kenta setzte sich mit Atsuko zusammen in Bewegung und er grinste bei ihren Worten. "Geht natürlich! Kein Problem!" Kam es mit falschem Stolz von ihm gesprochen. Er schaffte es gerade so zu ihr aufzuschließen und würde sich dann ein wenig an sie lehnen. Er grinste noch breiter und würde sich so ein wenig von ihr helfen lassen. "Danke. Auch das du bei mir geblieben wärst selbst allein." Meinte er entschlossen und diese Worte waren leise, aber auch sehr gefühlvoll ausgesprochen. Zumindest für Kentas Verhältnisse. Amaya war sicherlich auch bei ihnen und so machten sie sich auf zu ihrem nächtlichen Schlafplatz!

Das sie diesen abseits der üblichen Wege finden mussten war selbstverständlich. Die Kälte der Nacht war zusätzlich etwas unangenehmes und ein Feuer würde Aufmerksamkeit erregen. Wollten sie dies wirklich riskieren bei all den schmierigen Gestallten hier in der Nähe von Duas? Besonders in ihrem geschwächten Zustand. Kenta fand zwei kleinere Bäume die ineinander verwachsen waren. Ihr Blätterdach bot einen gewissen Sichtschutz und auch wenn es regnen sollte wären sie so halbwegs trocken. Vielleicht konnten sie einfach noch ein paar Blätter und Äste darüber legen und so hatten sie ein kleines Dach? Kenta würde stehen bleiben. "Nehmen dir das da?" Sein Magen knurrte ein wenig. Aber Kenta hatte nicht selten hunger, er war fast so verfressen wie Goku. "Megumi fehlt wirklich..." Meinte er und blickte ein wenig wehleidig zur Seite. "Was meint ihr , ein Feuer machen oder nicht?" Und wenn sie eines machen wollten, wie sollten sie das anstellen. Sie hatten durch Amaya Chakra erhalten und Atsuko konnte es mit Raiton Chakra bewerkstelligen. Aber dazu mussten sie ersteinmal eine kleine Feuerstelle errichten.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Mi 12. Jun 2019, 07:15

Kenta war bereit vernünftig zu sein. Fast wollte sie selbst witzeln, dass ein Wunder geschehen war. Doch sie lächelte nur und beließ es dabei. Sie hatte nie behauptet nicht stur zu sein. Ihrer Ansicht nach MUSSTE man stur sein als Heilerin. Trotz widriger Umstände die Kontrolle über das eigene Chakra zu behalten und noch und noch ein wenig mehr aus sich heraus holen, um zumindest einen mehr zu versorgen, oder die Verletzung etwas zu mildern, das braucht ein gewisses Maß an einem Stuschädel, ja. Und zum Glück, hatte sie diesen auch. Leider war wollen alleine auch nicht das Allheilmittel, nein sie würde sich genauso ausruhen müssen.
Und Wache würden sie keine aufstellen, da stimmte sie Kenta zu. Es hatte gar keinen Sinn eine auf zu stellen, wenn sie alle zu erledigt wären etwas dagegen zu tun, wenn Jemand sie aufknöpfen wollte. Da war es besser sie ruhten sich alle aus und konnten dann in ein paar Stunden mehr Distanz zwischen sich und Duas bringen. Sie gähnte mit vorgehaltener Hand. Wahrscheinlich war JETZT zu überlegen wo sie hin sollten, auch nicht die Beste Idee. Ihre Köpfe brauchten auch Ruhe. "Lass uns nach der Rast noch einmal darüber nachdenken." Schlug Amaya ihm vor und wie eine Bande alte Omas, setzten sie sich dann in Bewegung. Kenta bedankte sich auch bei Atsuko. Ein bisschen packte Amaya das schlechte Gewissen. Sie wusste, dass auch Atsuko Trost brauchte. Und sie wollte ihn ihr gerne geben. Die Sache war nur, sich zu viel um sie zu kümmern hieß auch, sich ein zu gestehen was sie durchgemacht hatte, und zwar nicht nur das mit der erwachen Kraft, die konnte ja auch gut sein und nicht so wie bei Kenta ein...persönlichkeitsveränderndes Gefahrinstrument. Nur weil sie das jetzt noch nicht unter Kontrolle gehabt hatte? Niemand sagte, dass das so bleiben musste. Da war noch mal ein deutlicher Unterschied gewesen zwischen dem was sie bei den Beiden gesehen hatte und ja, das schwarze Zeug von Kenta das behauptete Chakra zu sein, machte ihr da deutlich mehr Sorgen. Es ging um alles davor. Wenn sie sich erlaubte ein zu gestehen wie viel doch Atsuko ertragen musste und wie schrecklich das war, dann musste sie sich genauso eingestehen, dass sie das auch hatte durchstehen müssen. Und gerade kam sie damit zurecht und wollte diese Selbstbeherrschung, die ihr die neue Aufgabe brachte nicht brüchig werden lassen. Ja, natürlich durfte sie selbst auch schwach werden und das würde sie sicherlich. Aber noch war sie nicht bereit dazu, sie hatten alle heute schon geweint. Sie fürchtete sich auch vor dem Moment, wo die Ereignisse mit aller Macht zuschlagen würden und ihren Tribut in jeder Weise fordern würden. Jetzt gerade war sie müde genug im Stehen zu schlafen und so schaute sie nur zu den Beiden und blinzelte, um bei der Suche nach einem geeigneten Platz zu helfen.

Es kam Amaya kälter vor als die letzten Tage, wo sie eigentlich problemlos im Freien geschlafen hatten. Oder hatte das wirklich getäuscht, weil sie da immer ein Feuer hatten? Wahrscheinlich. Auch förderte die bloße Erschöpfung diese Kälte. Ein Feuer machen klang gut. Aber Holz suchen wollte keiner von ihnen, naja mitten im Wald war das ja auch nicht schwierig. Aber auf ein Feuer musste man aufpassen. Amaya sank auf die Knie bei ihrem verschlungenen Baumunterschlupf. Ihre Gedanken bewegten sich nur mehr zäh, wie Sirup. Sie könnten sich aneinander kuscheln, allerdings war ihr das auch unangenehm. Sie könnte spätestens im Schlaf Panik bekommen und um sich schlag. Und eigentlich wollte sie gerne etwas davon sagen oder alles davon von diesen Bedenken. Aber sie schlüpfte aus den den Trägern ihres Gepäcks und und legte sich mit dem Kopf auf dieses drauf. Einen Moment nur ausruhen. "Okay.." Sagte sie matt und kaum hatte sie die Augen geschlossen, würde sie einschlafen, außer man weckte sie nochmal aber auch dann wäre sie wohl wie aus dem Tiefschlaf geweckt. Sie konnte einfach nicht mehr. In ihrem Rucksack befand sich etwas, dass man leicht zubereiten konnte. Und während sie es in Gedanken Kenta sagte, der darauf hin ihren Rucksack nach Snacks durchsuchte, hörte man in Wahrheit nur mehr ein leises Schnarchen von ihr. So viel dazu... sie hatte eigentlich noch bei Atsuko sitzen wollen und sich an diese Lehnen, sich bei ihr bedanken, dass sie so eine liebe Freundin war. Aber erst einmal, musste das warten. Nicht mal ihre Decke hatte sie sich heraus geholt sondern war einfach wie sie war, eingeschlafen, fast als wollte sie damit Arialka ersetzen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Atsuko Kagari » Mi 12. Jun 2019, 20:52

Kenta pflichtete Amaya bei und stand auf. Atsuko merkte, dass er zu ihr aufschloss, dabei hatte sie sich ein paar Schritte entfernt, da sie die, scheinbar, sehr intime Szene der beiden nicht hatte stören wollen. Doch da Kenta nicht darauf einging, wie es schien, kam Atsuko der Gedanke, ob Amaya vielleicht mehr für Kenta empfinden könnte, als nur Freundschaft? Sie wagte es nicht zu fragen und empfand diese Frage auch allgemein gerade als recht unpassend. Sie entschieden jedoch, dass Takashi und Felicita voerst der falsche Anlaufpunkt waren. Auch Ishgard konnte Kenta gerade nichts wirklich abgewinnen. Doch wohin sollten sie? Amaya jedoch hatte recht: So müde wie sie nun waren und nach all den Geschehnissen machte es keinen Sinn, noch eine Entscheidung zu treffen. Die Nacht war lang und schon bald würde sie ein Ende nehmen. Sie sollten vorher noch rasten und eine Mütze voll Schlaf bekommen und so setzten sie sich in Bewegung. Sehr langsam aber zumindest beständig. So kämen sie auch irgendwie an ihr Ziel. Und dieses lag ersteinmal abseits des Weges. Atsuko merkte, wie Kenta zu ihr kam und sich leicht gegen sie lehnte. Er hatte zwar gemeint, er könnte alleine laufen doch die Kagari merkte deutlich das Gewicht, mit dem er sich auf sie lehnte. Sie war nicht sonderlich stark, doch er hatte ja auch noch seine Körperspannung, so bemühte sie sich nur, ihm ein wenig Halt zu geben, während sie seine Worte hörte. Ich konnte genau so wenig klar denken vorhin wie du... ich möchte niemanden verletzen nur weil ich wie in Trance bin und... mit dir auf die Suche nach Antworten gehen, jemanden der etwas ähnliches vorhin gespürt hat... kam mir irgendwie am sinnvollsten vor. sagte sie bedrückt, blickte dann aber zu Amaya. Atsuko lächelte schwach. Wir sind eine ganz schöne Trümmertruppe, oder? Wir alle drei, die heute vermutlich psychisch gesehen den größten Mist erlebt haben, sind nun zusammen. Ob das so eine gute Idee war? sagte sie und versuchte ein wenig scherzend dabei zu klingen, doch so recht wollte es ihr nicht gelingen. Aber... vielleicht ist genau das ganz gut so. Weil wir uns verstehen können, auf die ein oder andere Art und Weise und keiner von uns... mit dem was er empfindet alleine steht, beziehungsweise weiß, dass der andere es eben nachvollziehen kann. Die anderen wären auch für uns da gewesen, definitiv. Aber... ob sie das so hätten nachvollziehen können? Auch wenn sie dabei waren... es zu fühlen... ist noch einmal etwas anderes. Wie oft haben wir in unserer Ausbildung von Entführungen... Missbrauch... Mord... Erpressung.... gehört. Es ist uns nichts unbekanntes. Wir kennen solche Dinge von Erzählungen. Doch... es nochmal am eigenen Leib zu erfahren... ist noch einmal etwas ganz anderes. sagte sie und senkte bei ihren Worten den Blick während ihre Stimme fast versagte zum Ende ihrer Worte hin. Sie schluckte einen dicken Kloß im Hals hinab. Ich hoffe, jeder kann aus dieser Trennung von unserem Team Blackbull etwas an Erfahrungen für sich sammeln. sagte sie und versuchte ihren Worten noch zum Ende etwas Positives mitzugeben.
Kenta entdeckte schließlich zwei ineinander verwobene Bäume, die wie eine Höhle fast fungierten. Eine sehr kleine Höhle, aber das Blätterdach schützte ein wenig Sichtschutz und eventuell, wenn nötig, auch etwas Regenschutz. Geht rein und ruht euch aus. Ich suche noch ein paar Äste und Blätter, um das Ganze etwas zu verstärken. Keine Sorge, ich bleibe in eurer Sichtnähe. sagte sie freundlich und ein wenig führsorglich. Sie war von allen am fittesten, hatte, auch dank Amaya, den größten Chakrahaushalt und so gut wie keine Verletzungen. Amaya begab sich direkt ins Innere der "Höhle". Sie legte ihr Gepäck ab und war plötzlich direkt eingeschlafen. Die Sache mit dem Feuer war damit wohl erstmal auch gegessen. Ich denke nicht, dass wir ein Feuer brauchen. sagte Atsuko noch, ehe sie sich umblicken würde, wäre Kenta zu Amaya in den Unterschlupf gegangen. So sammelte Atsuko noch ein paar Naturmaterialien und verstärke so ein wenig noch den Regen und Sichtschutz. Es war nicht professionell. Einen richtigen Regenschauer würde es nicht abhalten, aber da die Natur schon eine gute Grundbasis geschaffen hatte, reichte es, wenn sie darauf einfach noch etwas Laub und Äste drauf warf. Ein Survival Experte war sie dann leider doch nicht, was solche Dinge anging. Sie war recht schnell fertig und begab sich dann zu den anderen. Da Amaya sich hingelegt hatte, blieb nicht mehr allzu viel Platz, so quetschte sich Atsuko noch in eine freie Ecke neben Kenta. Morgen müssen wir definitiv uns etwas zu essen besorgen. Zum Glück haben wir noch unser Geld, das haben die Idioten nicht mitnehmen können. sagte Atsuko nur zu Kenta, während sie ihre Knie zur Brust zog und mit den Armen umschlang. Sie legte ihr Kinn darauf und schloss die Augen. Es würde auch bei ihr nur wenige Augenblicke dauern, bis sie in einen tiefen Schlaf gefallen wäre... .

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kenta » Mi 12. Jun 2019, 21:53

~Die Trümmertruppe!~

Sie hatten ihre Freunde, ihre Familie hinter sich gelassen und waren auf der Suche nach Antworten. Atsuko und Kenta waren eine Gefahr für sich selbst und für Andere, auch für Amaya und doch stand die junge Heilerin an ihrer Seite und in seinem Inneren wusste unser Anführer das sie ihre Hilfe auch bitter nötig hatten. Die intime Szene die von Amaya heraufbeschworen wurde war etwas was unser junger Held sicherlich bemerkte , er aber einfach als normale Geste der Verbundenheit deklarierte und dann aufstand. Alles weitere war viel zu hoch für den Jungen. Wenig später stand er also neben Atsuko und es war klar das heute Nacht Niemand Wache halten müsste. Sollte sie Jemand überfallen dann würden sie diesem Jemand einfach gemeinsam gegenübertreten. Obwohl allein der Gedanke lies in Kenta ein seltsame Unruhe erwachen. Er fürchtete sich vor dem "was wäre wenn". Was wäre sollten diese seltsamen Kräfte erneut in ihm erwachen? Kenta würde Atsuko ansehen als er sich leicht auf sie stüzte um den Weg nicht alleine beschreiten zu müssen. "Jaaa aber mit dem Unterschied das klar denken noch nie so meine Stärke war." Meinte er scherzend und ein breites Grinsen wie man es von ihm gewohnt war huschte ihm übers Gesicht. Tatsächlich fand die Junghexe sogar einen super passenden Namen für ihre kleine Gruppe. "Trümmertruppe? Gefällt mir! HAHA!" Den Scherz verstand Kenta, auch wenn sie es nicht so gut herüber bringen konnte. Doch wichtig war nur das sie Drei gemeinsam sich diesem neuen Abenteuer stellen konnten. Die folgenden Worte des Mädchens stimmten den Jungen nachdenklich. Was sagte man in einem solchen Moment blos? Wie konnte man den Beiden ein Halt sein? Kenta konnte sich jedoch ziemlich gut vorstellen was in ihnen vorgegangen sein musste. Denn er kannte nun eine Hilflosigkeit die so tief verwurzelt war das er glaubte zu verstehen wie die beiden Damen sich gefühlt haben mussten als diese Kerle. Auch verstand er den vollkommenen Blackout und die Emotionen von Atsuko nur zu gut. "In der Schule wirkte alles immer so weit entfernt. Klar wurde uns gesagt das es sowas gibt, aber wir sind nie wirklich damit konfrontiert worden. Da entwickeln sie ein Ränge System für Missionen , stufen Chuunin bis B-Rang ein aber hinter jeder Ecke können so Verrückte lauern...." Ja das war schon ziemlich scheiße. Doch ganz wollten sie sich nun nicht der Traurigkeit hingeben und so gallt es einen Unterschlupf für die Nacht zu finden. Schnell hatte Kenta auch etwas entdeckt und er war heilfroh darum das Amaya den Anstoß dazu gegeben hatte das sie Morgen entscheiden würden wohin sie gehen sollten. Denn Schlaf hatten sie Alle hier wohl bitter nötig. Ihre Heilerin baute sich direkt ein "Nest" und man konnte mehr und mehr mitansehen wie sie in das Land der Träume gleiten würde. Kenta grinste und bewegte sich zu ihr , während Atsuko etwas mehr Materialien suchen wollte um ihre Behausung zu verstärken. Unser Held näherte sich ihrer Heilerin und würde ihren Kopf tätscheln. "Jetzt darfst du auch mal als Erste schlafen. Ich erinnere mich noch zu gut daran, wie du immer gesagt hast wir sollen nicht so lange wach bleiben und ja das Zähne putzen nicht vergessen!" Kenta grinste und würde seine Hand wieder von ihrem Kopf entfernen , Atsuko kam mit einigen Sachen herbei und der Junge würde ihr dabei helfen die kleine natürliche "Höhle" zu verstärken. Kenta nickte ihr zu als sie sagte das sie Morgen etwas zu Essen besorgen mussten. "Hey?" Kam es ungewohnt sanft von ihm gesprochen. "Denk für jetzt mal nicht so viel über diese Spasten nach oder das was war ja? Wir finden eine Lösung und die Antworten die wir suchen und dich...und auch Amaya wird Niemand mehr anfassen, nie mehr." Kenta lächelte und er sah zu ihr herüber, dann kurz zu ihrer Heilerin. Kenta sagte das ziemlich selbstverständlich, aber seine Worte waren voller Gefühl und es war schon irgendwie ein wenig süß das er sie so extrem beschützen wollte. Jedenfalls machte es den Anschein. Amaya lag direkt neben ihm und schlief tief und fest und die Hexe entschied sich in einer eher ungemühtlichen Position schlafen zu wollen. Unser Held schnappte sich schnell ihre rechte Schulter und legte so seinen Arm um sie. Er zog sie zu sich und lehnte so ihren Körper an den seinen. Ja Kenta kannte sich viel mit Taijutsu und Körpern allgemein aus, die von ihr gewählte Schlafposition war einfach kacka für die Muskeln und Knochen in ihrem Leib! Seine freie Hand streckte er nach der Tasche von Amaya aus. Kenta wusste auch das ihre Heilerin sicher noch eine Decke, nen Schlafsack oder ne ganze Stadt in ihrer Ausrüstung versteckt hielt! Aber er konnte sie nicht mehr danach fragen ob sie ihnen etwas aus ihren Schriftrollen heraus siegeln konnte. Die Müdigkeit umfing auch schließlich ihn und .....*schnarch* ->

Wusstet ihr das Kenta nicht zu der Sorte "ruhige Schläfer" gehörte? Am nächsten Morgen konnte man das Wunderwerk der vielen Bewegung unseres Helden sehen. Er hatte Atsuko wohl die gesamte Nacht über nicht los gelesen und hielt sie noch im Arm, sie waren aber Beide mitlerweile in einer liegenden Positionen und mehr in Amaya hinein- und über sie gerollt. Sie hatten also einen wundervollen menschlichen Hamburger geschaffen! Kenta war ebenfalls nicht der Typ der als erstes früh am Morgen zu großen Taten bereit war, nein wenn er mal wirklich müde war schlief er auch aus! Unser Held schnaufte sichtlich zufrieden und sabberte sogar leicht dabei.





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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Fr 14. Jun 2019, 08:22

Amaya mahnte sich Atusko nicht zu unterschätzen, während sie den Schlafplatz suchten. Ihre kleine Trümmertruppe, ja sie hatten alle ihr Päckchen zu tragen. Und sie würde ihnen helfen, auch wenn es nicht ungefährlich war. Ja, es war gefährlich. Sie war aber auch die einzige, die sich selbst wieder zusammenflicken konnte, selbst wenn sie von ihnen verletzt wurde. Das hieß, wenn sie überlebte. Und da sie SEHEN würde können, wenn die Kräfte in den Beiden erwachten, bräuchte sie anders als Andere nur dann Vorsicht haben und müsste sich nicht vor ihnen fürchten, wenn sie einfach sie selbst waren. Es war ihre Entscheidung. Und sie war sich sicher, wenn sie das zu dritt irgendwie bestehen konnten, würde sie das zusammenschweißen. Wie sie schon gesagt hatte, Black Bull war besonders. Und auch wenn sie nun eine Splittergruppe waren, das würde sich nicht ändern. Amaya hatte schmunzeln müssen."Ja, das sind wir. Statt einem Black Bull Team sind wir nur ein Stückchen von einem schwarzen Bullen. Vielleicht ein Black Horn." Gluckste sie. Atsuko brachte es sehr gut auf den Punkt. Sie hatten zum ersten Mal hautnah erlebt, was das wirklich bedeutete. "Niemand kann sein Leben nur ein einer Blase verbringen wo einem nur Gutes widerfährt. Es ist wichtig, dass man schöne Dinge erlebt und richtige Freunde hat und so. Aber nur wenn es auch den Gegensatz gibt, kann man lernen das wirklich zu schätzen. Und auch, was es bedeutet das zu beschützen, was man liebt, stärker zu werden für das was einem wichtig ist." Aber das war es dann auch mit ihren Worten, denn mehr hatte sie wirklich nicht zusammen bekommen können, es hatte ohnehin ein wenig geklungen als wäre sie in Trance, einfach weil sie so müde war.
Atsuko hatte ihr Lager verbessern wollen doch Amaya hatte nur genickt und sich dann hingelegt.

Gerade als sie sich hin gelegt hatte tätschelte Kenta ihr den Kopf und sie musste Lächeln. Irgendwas sagte er von als erstes schlafen. Es fiel ihr schwer dem Rest zu folgen. Irgendwas mit Zähneputzen und so. ".. zähne.. nicht vergessen.. Kenta.." Murmelte sie mit einem Lächeln, und dann war sie auch schon ins Land der Träume gesunken und würde sehr tief schlafen. Eigentlich hatte sie noch im Wach sein erwartet, dass sie Alpträume haben würde. Aber es waren einfach.. komische Träume. Sie sah Dinge aus dem Lager wieder und ja ihr Herz schlug schneller dabei. Zeitgleich, träumte sie aber auch von ihren Eltern, und davon wie sie gemeinsam gegessen hatten, und schöne Dinge, wie ihre Mama ihr gezeigt hat, wie man Kräuter sammelt und trocknet und schöne Erinnerungen. Es sorgte dafür, dass sie fast keine Angst hatte. Es war als könnte sie aus der Sicherheit ihres zu Hauses, ohne dass ihr etwas passieren kann zuschauen, was im Lagerhaus passiert war und sich von ihren Eltern und der Familie trösten lassen. Und dann verschwanden die Bilder aus dem Lagerhaus, nachdem sie sich alle verabschiedet hatten und in den Wald gegangen waren. Kenta sprang wie ein seltsamer Höhlenmensch um das Lagerfeuer herum und wollte Goku beschwören, aber es wurde ein grüner riesen Affe der das Lager zerstörte. Und Atsuko die flog auf einem brennenden Stock durch die Luft und bewarf ihn mit Früchten und Ästen. Die Früchte aß der Affe und die Stöckchen gefielen ihm gar nicht. Wenn er versuchte die Früchte zu essen, dann boxte Kenta ihn fürchterlich den blöden Affen. Und sie selbst? Was tat sie gegen den grünen Affen? Sollte sie nicht auch etwas tun, ihre Jutsu einsetzen? Richtig. Ihre Blitzrüstung. Und im Nu hatte der grüne Affe eine Blitzrüstung. Da schauten die zwei aber! Moment.. das war falsch. Wieso kämpften sie und Kenta und Atsuko..au.. der Stock hatte sie ins Gesicht getroffen, doofe Hexe. Uh..was für ein Schlag. Und als sie erkannte dass sie der grüne Affe war, schreckte sie aus dem Schlaf und atmete scharf die Luft ein, öffnete die Augen und blinzelte. Die Sonne war schon aufgegangen. Ein Blick auf ihre Hand.. kein grünes Fell. Sie atmete erleichtert aus. Was war denn bitte für ein blöder Traum gewesen. Irgendwie eine Mischung aus allem. Aber hier kämpfte Niemand. Es war alles ganz friedlich. Atsuko und Kenta schliefen noch.

Und aus irgendeinem Grund musste er an Kentas Versprechen denken, dass keiner mehr sie oder Atsuko anfassen würde. Sie lächelte und starrte dann auf etwas... feuchtes nasses. Nahe ihrem Kragen. Was war das für ein Fleck? Kenta lag so halb auf ihr, einen Arm um sie und den Kopf nahe ihrer Schulter und sabberte auf ihr Obertei!? Das war ja ekelig!!! Sie verzog das Gesicht. Aufwecken wollte sie ihn ja auch nicht gleich, obwohl eigentlich schon denn vollsabbern wollte sie sich nicht lassen. Atsuko lag auch auf ihr drauf und sie fragte sich, wie sie so hatte überhaupt schlafen können? Sie fühlte sich wesentlich besser, aber sie hatte so Hunger jetzt. Sie zählte in Gedanken bis fünf, um nicht über zu reagieren, und schob Kenta dann von sich runter, und Atsuko auch, denn sie hatten ja alle irgendwie verknäuelt gelegen hier. Aber so waren sie wenigstens warm geblieben über die Nacht. Erst als sie sich nun aufsetzen konnte ohne irgendwelche Arme oder Beine um sich zu haben, erkannte sie, wie unruhig Atsuko oder Kenta geschlafen haben mussten, oder sie. Vielleicht träumten die ja auch von doofen Affenkämpfen? Amaya stand auf, und streckte sich gähnend. Hatte noch wer Feuer gemacht? Nein, aber ja da waren Blätter und Äste auf ihrem natürlichen Unterschlupf gelandet. Sie hatte wirklich Durst und das erste was sie tat, war etwas aus ihrem Vorrat zu beschwören und zu trinken. Sie ließ die Wasserflasche stehen und machte sich daran mit Holz aus dem Wald eine Feuerstelle auf zu schlichten. So unterwegs, nicht weit entfernt von ihnen, in Rufreichweite, sammelte sie auch an Wurzeln und Früchten was sie fand und an essbaren Pilzen und Kräutern um ihr Frühstück auf zu werten. Sie kam beladen mit Holz und etwas Essensbeute zurück und mit natürlichen Hilfsmitteln. Sie ärgerte sich, dass sie keinen Topf dabei hatte... so musste es eben so gehen. Sie versuchte so gut wie möglich einen Topf zu improvisieren, was gar nicht so leicht war. Sie musste dafür ganz schön Tricksen und ein Gestell bauen für die große Rindenschale die sie gesammelt hatte, und die Seitenränder mit abdichten mit zuerst Stöckchen und dann Grünzeug bis kleine Minnidämme entstanden waren. Erst dann konnte sie in das langsam heißer werdende eh.. Rindenkochgefäß Wasser, Reis, Trockenfrüchte, die Wurzeln und Pilze und alles ausbreiten und die Kräuter. Sie hatte versucht von Megumi zu lernen, trotzdem war sie sich sicher, dass es nicht so gut schmecken würde wie bei ihr. Amaya rührte mit einem Stöckchen gelegentlich um, ganz konzentriert auf ihre Aufgabe. "Ich muss unbedingt einen Topf kaufen.." Murmelte sie. Und sollten die zwei nicht von selbst aufwachen, würde sie diese wecken, wenn das Frühstück fertig war.
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