Waldgebiet

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Gregorius Wes
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Do 12. Mär 2020, 15:48

Gregorius wurde unsanft geweckt. Alles was er hörte war ein nerviges Stimmchen, das sich darüber beschwerte, dass er angeblich Schnarche. Der Wes öffnete nur ein Auge und Zog die Wolldecke, die er über seinen Kompletten Körper und Kopf gezogen hatte gerade zog weit von seinem Gesicht, dass er die Störung wahrnehmen konnte, die ihn aufgeweckt hatte. Es war ein Mädchen mit langen, rostbraunen Haaren.
„Verrückte Fremdweltler. Was ist den jetzt deren Problem?“
Gerade als der Noncom seine Augen wieder schießen wollte, spürte er einen kurzen, stechenden Schmerz an seinem Bein. Er war gerade getreten worden. Dann faselte sie irgendwas davon, dass jemand gerade versuchte etwas bedeutendes zu tun.
„Und wer soll das sein? Wer will hier etwas Bedeutendes tun? Ich weiß, dass ich was Bedeutendes vor hatte. Nämlich zu Schlafen und nicht getreten zu werden. Aber irgendwas hat das Universum wohl gegen mich.“
Gregorius zog sich die Decke komplett von Kopf und Körper. Die Stelle, gegen die er getreten wurde Zwickte noch immer etwas.
„Hat man dir denn nicht beigebracht, dass man Leute nicht tritt? Vor allem dann nicht, wenn sie einem noch nichts getan haben?“
Unter der Decke kam nun Gregorius komplett zum Vorschein. Er trug noch immer seine einfache Cargohose. Seine graue Feldbluse und die graue Flakrüstung waren unter seinem geschossenen, Marineblauen Mantel nur Schemenhaft zu erkennen. An seinem Gürtel befanden sich einige Ledertaschen, ein Holster mit einer Waffe und ein Messer, welches in seiner Scheide hing. Ächzend erhob sich Gregorius, wobei einige Knochen knackten.
„Scheiß Wald! Mir tut echt alles weh.“
Aufrecht stehend war er nur etwas Großer als das Mädchen, welches er nun leicht böse an funkelte.
„Was willst du jetzt von mir? Solltest du überhaupt alleine hier im Wald herum stehen und schlafende Reisende belästigen?“
Gregorius war eher Irriterd, als wirklich böse. Aber irgendwie ging ihm diese Situation schon wieder auf den Zeiger. Erinnerte ihn an den Knirps, den er in der Nähe des Brückenkopfes kennengelernt hatte. Chisami, oder so ähnlich.
„Wetten, dass die auch irgendeinen seltsamen Namen hat.“
Dann fiel dem Wes das Plastikpäcken auf, dass das Mädchen in ihren Händen hielt. Noch verschlafen wankte er z seiner Rückentrage, aus der er eine Feldflasche heraus og und einen Schluck von ihrem Inhalt nahm.
„Und was ist das da in seiner Hand? Und jetzt Sag nicht eine Plastiktüte. Das sehe ich selbst. Sondern was ist da drinnen?“
Wieder war Gregorius davon beeindruckt, dass er die Sprache der Kerle hier verstand und Sprechen konnte, wenn er denn wollte.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Mo 16. Mär 2020, 21:12

Danij Nara war ein Mädchen das vom Charakter her zwei Seiten einer Medalie hatte und sie konnten nicht gegensätzlicher sein. Zum einen war sie, wie es für einen Nara fast schon normal war, ruhig, besonnen, sehr schlau und ab und zu doch schnell gelangweilt. Aber dann war der andere teil in ihr, sie war temperamentvoll konnte nicht ruhig bleiben war schnell genervt und frech. Wenn die junge Frau im letzteren zustand verweilte dann war es manchmal fast unmöglich für ihren gegenüber sie ernst zu nehmen was aber genauso ein fahler sein konnte denn auch wenn man es der schlanken hochgewachsenen jungen Frau nicht ansah so hatte sie es Faust dick hinter den Ohren und jetzt da sie eh schon eine Verächtete war musste sie sich auch nicht man an irgendwelchen Etiketten halten . Weswegen sie sich auch keine Gedanken mehr machte ob es sich gehörte den Kerl der sie in ihren empfinden so sehr gestört hatte , zu treten. Als es nun passiert war dachte sie einen kleinen Moment vielleicht ein 10tel Sekunde darüber nach das sie übertreib doch in selben Moment empfand sie sich in ihren recht was natürlich nicht wirklich der fall war.
Als der Störenfried der es eigentlich nur gewagt hatte hier in Wald zwischen den wurzeln des Baumes zu liegen und zu schlafen nun seine decke etwas von seinen Gesicht zog um zu sehen wer ihn da gerade so anpöbelte strafte sie ihn mit einen wütenden blick und seinen folgenden Worte machten es nicht besser was Danij auf schnauben lies „ das geht dich nix an und schlafen ist wohl kaum so bedeutend wie das was ich vor hatte“ nörgelte die junge Cuunin schon fast etwas und in genau den Moment empfand sie sich selbst gerade so wie der Kerl sie empfinden musste wie ein kleines nerviges Gör das aus einer Mücke ein Elefanten machte. Und als ihr das bewusste wurde errötete sie für einen Augenblick zumal die folgenden Worte seiner seits ihr noch mal deutlich machten das sie überzogen reagiert hatte. Doch auch diese Einsicht verflog als so bald wieder, als sie sich daran erinnerte was sie eigentlich hier in Wald in ruhe hatte tun wollen. Danij musste einen schlußstrich unter ihr bisheriges leben ziehen, denn das was sie sich vorgenommen hatte und was als nächstes passieren könnte um an ihr ziel zu kommen, ihre Unschuld zu beweisen, würde vielleicht taten von ihr abverlangen die nicht zum leben eines Dorf Ninjas passten. Und sie war bereit alles zu tun um die Mörder zu finden und ihre Unschuld zu beweisen. Welchen weg sie dafür gehen würde oder gehen musste das wusste die Rosthaarige junge Frau nicht aber es war ein Neuer weg.
Sie sah den Mann dabei zu wie er aufstand und wartete genervt geduldig. Ihr wisst schon diese Art wenn man geduldig tut aber schon die Augen verdreht weil alles so lange dauert. „ was ich sollte und was nicht überlass mir und ich will nur das du für 10 minuten dein Gegrunze unterbindest dann bin ich weg und du kannst weiter die Wildschweine zu dir locken „ meinte sie etwas frech und gleichzeitig genervt so als müsste er doch wissen was sie damit bezweckt hatte ihn wegen so etwas auf zu wecken und sich ihrer Empörung luft zu machen... und ja Daniji war sich immer noch durch aus bewusst irgend wo in ihren Köpfchen das das was sie gerade tat lächerlich war „ und nein ich geh nirgend wo anders hin ich habe gerade 10 minuten mit einen verdammten Kunai ein Loch gebuddelt „ sagte sie ihn an funkelnd bevor er mit einen Spruch kommen konnte von wegen das sie dann doch wo anders hätte hin gehen können wenn sein schnarchen sie so nervt.

Doch dann sprach er den beutel an und sie wurde ruhig schob die Hand mit den beutel hinter sich so das sein blick nicht mehr drauf liegen konnte , mit gesenkten blick und völlig veränderten Tonfall sagte sie leise und fest „auch das geht dich nix an oder haben dir deine Eltern etwa nicht beigebracht das man seine Nase nicht in andere Gelegenheiten stecken soll“ es war als wäre ein Schalter umgelegt die Situation von wahnwitzig in ernst und zurückhaltend versetzt. Auch Daniji wirkte jetzt reifer und ihr Herz bekam einen leichten stich allein von den Wort Eltern und den Schmerz den sie dies bezüglich verspürte. Sie hob ihren blick wieder doch diese freche das vorhin noch ihre taten in ihren blick unterstrichen hatte war verschwunden denn wieder einmal zeigte sich das Danij von zwei Seiten her bestimmt wurde. „ ach las stecken „ meinte sie nun so als wäre der ganze Trubel zu viel und ihre stimme war so von Desinteresse gespickt das sich ihr Opfer des Ausbruches nun vollkommen verarscht vorkommen müsste sie drehte sie um und war dabei einfach das machen zu wollen was sie machen wollte , egal ob er hier schnarchte oder nicht. Warum sollte sie es bedeutend machen das ihr leben vernichtet worden war
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Di 17. Mär 2020, 21:25

Gregorius Laune war schon allein deshalb schlecht, weil er aufgeweckt wurde. Zudem war, dass er es versäumt hatte einige Fallen um seine Position zu legen. Und dann stand vor ihm noch ein Mädchen, dass die Dreistigkeit besaß, ihm auch noch auf den Sack zu gehen.
„Ich hab jetzt schon die Schnauze voll von der ganzen „Erkunden Sie das Land“ Scheiße.“
Hochgradig genervt stand er also da und Trank aus seiner Feldflasche. Unterdessen begann sich das Mädchen immer weiter in ihre „Bestimmung“ und ihre „Bedeutenden Angelegenheiten“ zu steigern. Es wurde von Minute zu Minute lächerlicher. Nun schwafelte sie etwas davon, dass er sein Schnarchen für zehn Minuten einstellen sollte. Dann begann sie sich noch drüber aufzuregen, dass sie gerade seit Zehn Minuten ein Loch mit einem Kunai gegraben hatte. Was bei Alkenstern das auch immer war. Aber es klang nicht nach einer Schaufel. Auch sagte sie, dass sie hier nicht weggehen würde. Der Noncom Atmete tief ein und aus, um seine Fassung zu behalten. Zumal er nicht mal wusste, wie er auf so ein Verhalten reagieren sollte. Lauthals Lachen? Brüllen? Einfach gehen.
„Was ist den bei der Falsch? Habe ich es hier echt immer mit den Bekloppten zu tun? Da brüllt sie herum, und stellt Forderungen? Wäre sie irgendwo in der Garde, hätte ich sie schon ungespitzt in den Boden gerammt!“
Der Wes begann wieder in seinem Rucksack zu kramen, während die Junge Frau versuchte das Päckchen, auf dass er sie angesprochen hatte hinter ihrem Rücken zu verstecken. Dann fragte sie ihn, ob seine Eltern ihm nie beigebracht hatten, seine Nase nicht in Fremde Angelegenheiten zu stecken. Auch wenn sie nun etwas kleinlauter klang, begann sie ihm doch so langsam echt auf die Nerven zu fallen. Dann meinte sie nur noch, er möge „es stecken lassen“ und mimte Schlagartig Desinteresse.
„Sag mal, bist du noch ganz dicht? Erst eine Welle fahren und dann soll ich es stecken lassen? Jetzt reicht es mir aber! Wenn du zu doof bist ein Loch zu graben, dann nimm dafür eine einfache Schaufel und kein Kumay.... oder wie auch immer das Ding heißen mag. Was soll das überhaupt sein?“
Mit diesen Worten zog er einen Klappspaten aus seinem Gepäck und warf diesen dem Mädchen klappernd vor die Füße.
„Dann machen wir mal weiter. Nein, meine Eltern haben mir nichts beigebracht. Und deine offensichtlich nicht, wie man mit jemandem umzugehen hat!“
Gregorius war Charmant, wie eh und je. Gut, er wusste selbst dass er nicht mit Menschen konnte. Daher war er auch absolut ahnungslos, was den plötzlichen Stimmungsumschwung des Mädchens betraf.
„Und komm mir nicht mit „lass stecken“. Zumindest nicht ohne irgendeine Erklärung, was zum Henker ich Stecken lassen soll! Und red in ganzen Sätzen mit mir! Subjekt, Prädikat, Objekt! Oder brauchst du Buntstifte zum Unterstreichen?!“
Ohne dass es auch nur im entferntesten bewusst war, trat der Wes nun wohl in einen Fettnapf nach dem anderen. Er war wieder in seiner alten Routine, welche zumeist nur absolute Grünschnaäbel und Rekruten zu hören bekamen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Di 17. Mär 2020, 23:31

Gerade als sich Danij umdrehte und sich zum gehen bewegte, schien es aus den Mann raus zu brechen und es war auch nicht verwunderlich so hatte sie doch selbst gemerkt wie lächerlich sie noch so eben selber gewesen war und das nur weil sie die Vorstellung gehabt hatte das sie es bedeutsam machen musste , den Moment in dem sie ihren leben als Dorf Ninja von Konoha beendete um einen weg einzuschlagen von den sie eigentlich überhaupt keine Ahnung hat.
Sie hielt inne und drehte sich nicht wieder zu ihm um nicht mal als er ihr was zu füßen warf das ganz schön klapperte als es auf schlug es schien aus einen Metall zu sein und war vermutlich der besagte Klappsparten den er erwähnt hatte. Noch immer schien die junge Chuunin nicht mehr an all das interessiert zu sein dennoch warf sie einen kurzen blick zu ihm als er nicht mal wusste was ein Kunai sein sollte musste sie dennoch schmunzeln . Ihr war ja klar gewesen das er kein Ninja sein konnte ein Krieger vielleicht aber definitiv kein Ninja , doch das er nicht wusste was ein Kunai war war interessant und sie erinnerte sich an den Anblick seines reise Gepäcks. „dir ein Kunai vor zustellen könnte weh tun“ meinte sie leicht schmunzelnd ruhig und sehr leise , der Versuchung zu widerstehen ihn einfach mit eines zu bewerfen damit er sich damit selbst aus einander setzten, konnte.
In seinen nächsten Worte wählte er unwissend wohl falsche Worte in den Augen der Rosthaarigen Nara und ihre nun etwas aufgelockerte ruhige und besonnene Art wich etwas Wut. Sie ballte eine Faust um ihren ärger runter zu schlucken und doch drehte sie sich noch immer nicht wieder zu ihn.
„es ist egal was meine Eltern mir beigebracht haben es ist nicht von Bedeutung , …. nicht mehr“ sagte sie verärgert hart und zum ende hin,die letzten Worte eher flüsternd den Schmerz der sie versuchte ein zu hüllen bei diesen Worten versuchte sie zu unterdrücken verzeiht mir , Mama , Papa das ich euch Schande bereite aber auf meinen neuen weg werde ich euch keine gute Tochter sein , aber ich muss diesen weg gehen ... die Augen geschlossen entspannte sie ihre Faust wieder und holte kaum merklich tief Luft, dann drehte sie sich du den Mann der sich gerade ziemlich über sie auf regte. Eine Augen braue in die Höhe gezogen schüttelte sie den Kopf „ das alles hättest du stecken lassen können „ sie warf ihn den beutel mit ihrer Chuunin Dienstuniform zu Füßen „ behalte es oder was auch immer ich brauche es nicht mehr , ich hatte die wahnwitzige und träumerische Vorstellung das es bedeutend sein sollte wenn man sich von seinen leben verabschiedet und einen neuen weg einschlagen muss deswegen wollte ich die Sachen begraben so wie man seine toten begräbt“ sagte sie mit einen harten gebrochenen und viel zu erwachsenen ton den man nicht so oft von Danij Nara zu hören bekam. Dann griff sie in ihre Tasche die an den Gürtel unter der Jacke hing griff eben dieses Kunai mit dem sie das Loch gegraben hatte und schmiss es ihn mit einer schnellen Bewegung genau so vor die Füße das er ein kleines Stückchen nach hinten ausweichen musste damit die Spitze der Wurfwaffe sich nicht in die Fußspitze seines fußes bohren würde. „ das ist ein Kunai und danke deinen Klappsparten brauch ich nicht mehr aber wenn ich das nächste mal ein brauche komm ich drauf zurück“ sagte sie nun wieder so ruhig und ohne Interesse daran was er von diesen Worten halten würde. Nur seinen komplett letzten satz ließ sie unkommentiert. Wozu sollte sie sich auch die mühe machen, eine Anweisung Sätze ordentlich aus zu Formulieren klein zu reden er hatte ja recht aber sie war halt in ihrer jetzigen Lage kein freund von vielen Worten sie hatte ihn eh schon zu viel gesagt was ihn nix aber auch gar nix an geht.

Danij wusste manchmal selber nicht welche Seite sie an sich lieber mochte diese die der Fremde gerade von ihr demonstriert bekam oder die die er vorher an eigenen Leib erleben durfte. Aber die Plastiktüte jetzt so frei zu geben ganz ohne Ritual oder Bedeutung befreite ihr schweres Herz erstaunlicher weise so sehr das es sie etwas erschreckte und für einen kurzen Moment verspürte sie sie angst davor was auf sie zukommen würde. Sie strafte ihre schultern zog ihre Jacke fester über die Schultern und löste den knoten der Kravate ein klein wenig. Sie hatte sich mit Absicht bei ihren neuen Outfit gegen das eines Ninja Typischen , entschieden und so trug sie nun ein langes weißes Hemd das in einer kurzen dunklen Hose steckte und eine rote Kravate. Über das Hemd trug sie eine Jacke die eine Mischung aus einen Hoody und einen Parker ähnelte aber sehr bequem zu tragen war. Am Gürtel hatte sie ihre Ninja Tasche mit einen Teil ihrer Ausrüstung befestigt. Die shuriken Tasche war an ihren Oberschenkel befestigt aus reiner Routine war es da der beste Platz für sie. Ihre lang gewachsenen Beinen waren dennoch nicht nur in ihrer Nackten haut gekleidet sie trug eine dünne leicht blick durchlässige Strumpfhose und dazu ein paar bequeme Boots mit dem sie auch sicher im Kampf wäre.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 18. Mär 2020, 21:24

Gregorius machte seinem Unmut ohne Rücksicht auf Verluste Luft. Erst als er fertig war, konnte selbst er erkennen, dass er einen Wunden Punkt getroffen hatte. Für einen kurzen Moment stand das Mädchen mit dem Rücken zu dem Noncom und ballte die Fäuste, bevor sie sich zu ihm umdrehte. Sie sah so aus, als wolle sie ihm jeden Moment ins Gesicht springen. Und dann begann sie mit einem Monolog, dass sie ihr altes Leben hinter sich lassen wollte und ihre elten Sachen hier bestatten wollte. Dann, als Krönung, warf sie einen Gegenstand nach den Füße des Wes, welcher wie ein eigenartig geformtes Messer aussah. Ohne auch nur darüber nachzudenken hob der Gardist einfach nur den einen Fuß so weit an, dass die Klinge knapp darunter hindurch Tauchte und trat dann auf das Wurfgeschoss, welches direkt unter seinem schweren Lederstiefel begraben wurde. Danach kam noch ein blöder Spruch von ihr, dass das Messer ein Kunai sei und dass er den Spaten behalten könne. Daraufhin folgte Ruhe. Allem Anschein nach war sie nun fertig mit ihrem Gekeife und zückte nun ihre Klamotten wieder zurecht. Gregorius hob vielsagend einen Fuß ein Stücken an um das Messer darunter zu betrachten. Kopfschüttelnd griff er wieder in seine Tasche und zog zwei Silberne Päckchen hervor, bevor er wieder die junge Frau anschaute.
„Bist du jetzt fertig mit deinem Wutausbruch? Wenn du versucht hast, mir Angst zu machen, dann war das nichts. Und wenn du versucht hast, dich mit mir anzulegen, dann war das auch nichts. Wenn das nur zum abreagieren war, dann hoffe ich, dass es jetzt wieder geht. Ich esse jetzt auf jeden Fall erst mal was.“
Schon fast gleichgültig riss der Noncom eine der Packungen auf und biss in den grünen Riegel, der darin zum Vorschein kam und bereute es sofort.
„Ja, das Zeug ist genau so scheiße, wie ich es in Erinnerung hab. Schmeckt nach Pappe, Holzspänen und schlechten Entscheidungen.“
Ohne Vorwarnung warf er dem Mädchen den zweiten, noch verschlossenen Riegel, entgegen.
„Egal was auch immer das vorhin war, es ist mir gleich. Ich will dein Zeug nicht. Und dein Messerchen kannst du auch wieder haben. Und jetzt halt die Klappe, pflanz dich hin und ess etwas. Du siehst so aus, als wärst du ohne großartiges Frühstück hier her gekommen um diene Vergangenheit zu begraben.“
Etwas angewidert biss er erneut in seinen Riegel, welcher bei jedem Bissen immer trockener wurde.
Und wenn ich deine zarten Gefühle verletzt hab, dann tuts mir leid. Ich bin Momentan nur richtig schlecht drauf. Aber das liegt wohl daran, dass mich jemand aufgeweckt hat. Also gilt wieder das alte Sprichwort: Ut sementem feceris, ita metes. (Was du säest, wirst du auch ernten.)... Vergiss das wieder.
Beim letzten Satz war das Gotisch mit Gregorius durchgegangen. Etwas, wofür er sich am liebsten selbst verprügelt hätte.
„Das war dumm! Schnell vom Thema ablenken.“
Gregorius kam sich gerade vor wie der größte Trottel, zumal ihm nicht mal einviel, wie er denn nun vom Thema ablenken sollte.
„Echt gut die Riegel, oder? Schmecken so schön nach... nichts.“
„Ganz toll Greg... ganz toll!“
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Mi 25. Mär 2020, 22:37

Nach dem sie das Kunai geworfen hatte und ihr gegenüber nur das Bein hob und das Wurf Messer frei Flug ließ, hatte die junge Frau einfach auch keine Lust mehr an all das hier, was das wahnwitzige war immerhin hatte sie es ja ins rollen gebracht sie hätte das schnarchen einfach ignorieren sollen und die Klamotten unter die erde bringen können ohne die Schnarchnase auch nur Begegnen zu müssen aber jetzt war es egal . Zu spät sie hatte ihn in einen ihrer bekannten Wutausbrüchen wegen nichts getreten und geweckt , ihn beschimpft und an gekeift ohne jeglichen Grund und nun standen sie hier. Er zog zwei silberne kleine Päckchen hervor und meinte das ihr Wutausbruch hoffentlich zu ende sei und ihr es nicht gelungen war ihn nagst ein zu jagen oder sich mit ihm an zu legen. Danij senkte einfach nur den blick und schüttelte den Kopf „ warum sollte jemand wie du angst vor mir haben ….und anlegen in sinne von kämpfen tut mir leid darauf hab ich wirklich keine lust …..“ sie musste ihn ja wohl nicht erklären das sie einfach eine Frau war und er es einfach damit ab tun sollte das sie eine Frau war und diese nun mal Mysterien für die Männerwelt waren. „es tut mir leid „ ja diese Worte kamen echt aus den Mund der jungen Nara auch wenn man schon hörte das sie diese Worte nicht so oft sagte. Dabei fing sie dieses silberne Paket das ein Müsli Riegel zu sein schien geschickt auf und warf einen kurzen blick auf diesen Riegel in ihrer Hand.
Er wollte tatsächlich das sie das Ass und sah dabei selbst nicht sehr glücklich aus als er in seinen Riegel hinein biss auch wenn er versuchte es sich nicht Anmerken zu lassen so schien dieser Riegel echt widerlich zu sein weswegen sie zögerte aber fast als Bestätigung auf seiner aussage das sie noch nichts gegessen hatte knurrte ihr Magen, etwas errötend weil das echt peinlich war ließ sie sich einfach an Baum gelehnt zu Boden gleiten und seufzte noch immer auf das silberne Papier in ihrer Hand starrend schüttelte sie den Kopf „ schon gut ich bin ja selbst schuld ich hätte dich ignorieren sollen aber nur so neben bei du schnarchst echt laut , kannst du mir dass her werfen?" Fragte sie und deutete auf das Kunai dann ließ sie ihren Blick wieder über seine Kleidung und seinen Rucksack oder was auch immer das sein sollte gleiten. Ihre ehemalige dienst uniform ließ sie da liegen sie wollte sie nicht mehr und sie brauchte sie auch nicht mehr …

seine Worte ließen sie schmunzeln die andere Sprache ließ sie auf horchen aber eine wirkliche Überraschung war es wirklich nicht das er nicht aus der Gegend war, er sah einen Ninja nicht ähnlich und hatte nicht mal gewusst was ein Kunai war, jeder Akademie Schüler wusste noch bevor er zu Akademie kam was dies war . Auch als er versuchte es zu überspielen und sie mit den Riegel der immer noch geschlossen in ihrer Hand lag ab zu lenken senkte sie den blick „ naja dir scheint er nicht zu schmecken aber egal“ sie riss die Folie auf und biss rein nach ein bisschen kauen wusste sie nicht ganz ob das zeug schmecken sollte oder nur zum satt machen gemacht worden war.
„ hier „ sie warf ihn eine kleine Reischips Packung entgegen die sie aus einer der tiefen Jacken Taschen hervor zog zu „ das schmeckt besser „ meinte sie nur und ließ dann erst einmal jede Worte um in ruhe mit ihm etwas zu essen

nach dem sie den Riegel runter gezwungen hatte sah sie ihn an „ein blinder erkennt das du nicht von hier bist und ich werd dich jetzt nicht nerven mit fragen von wegen woher du kommst und so zumal du versucht es zu verstecken doch das gelingt dir eher schlecht , nur so zu info „ meinte die Chuunin und sah ihn dennoch etwas neugierig an „aber was machst du hier ? Außer dich von kleinen gören ankeifen zu lassen „ womit sie natürlich sich selbst meinte
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Do 26. Mär 2020, 21:47

Gregorius kaute auf seiner Tagesration herum. Und er hasste es jetzt schon. Der Gedanke, dass er einige Zeit lang von diesem Rotz leben musste war nicht gerade erheiternd. Das Mädchen, dass vorhin noch wie eine Furie am Keifen war hatte sich nun wieder gefangen und mimte nun die Niedergeschlagene. Oder war sie wirklich niedergeschlagen. Sarge sah da keinen wirklichen unterschied.
„Oh man. Die wechselt echt schnell zwischen den Gemütslagen.“
Zumindest entschuldigte sie sich. Und damit stieg sie wieder im Ansehen des Noncom. Zumindest etwas. Dann versuchte sie sich zu erklären und bat den Wes, ihr das geworfene Messerchen wieder zu geben. Kurzum griff er nach der Klinge und als er sie in Händen hielt, konnte er nicht umher, sich über die Waffe Gedanken zu machen.
„Schwerpunkt in die Klinge verlagert. Griff einfach gestaltet. Wahrscheinlich kann man das Ding zwanzig Meter weit werfen, und dann ist Schluss.“
Der Wes hielt dem Mädchen die Waffe so hin, dass die Spitze zwischen seinen Fingern war und der Griff zu ihr zeigte. Nach seinem verbalen Ausrutscher und nachdem sie etwas von dem Riegel, den der Wes ihr zugeworfen hatte, gegessen hatte gab sie ihm ein Päckchen, mit irgendeinem Inhalt und behauptete, dass das besser Schmecken würde.
„Da bin ich mir sicher, das das besser Schmeckt. Die Riegel sind nur Reiseproviant. Und Soylent Veridians ist nur dazu konzepiert, den nötigen Tagesbedarf an Energie zu decken. Wir haben uns aber schon immer gefragt, warum das Zeug so schlecht schmeckt. Einer meiner Kollegen war immer der Meinung, dass das Zeug aus allem Essbaren hergestellt wir, was Proteine und Kohlenhydrate enthält. Fisch, Fleisch, Menschen.... Ich glaube ja, dass das Quatsch ist. Das Departmento Munitorum ist sicher noch nicht so verzweifelt.“
Der Wes verstaute die Packung, die er gerade erhalten hatte in seinem Rucksack. Er wollte es möglichst lange vermeiden hier etwas zu essen und zu trinken. Denn irgendwie schlug seine Paranoia wieder durch.
„Es ist nicht Paranoia, wenn man wirklich versucht dich umzubringen.“
Dann sagte seine neuerliche Bekanntschaft, dass er ziemlich offensichtlich nicht von hier kam und dass sie nicht nachfragen wollte, woher er nun genau kam. Aber es interessierte sie, warum er hier war. Gregorius zog daraufhin eine Karte aus seinem Rucksack, auf der die Kontinente der Welt zu sehen waren. Zumindest die, die die Leute hier wohl schon kannten.
„Gut, dass du nicht weiter wissen willst, wo ich her komme. Aber was genau ich hier mache ist im Grunde genommen genau so wenig dein Bier. Aber ich will mal nicht so sein. Also, Mädchen, ich gehe mal davon aus, dass wir irgendwo hier sein müssen.“
Mit einem Finger deutete er auf eine Stelle mitten in einem Wald, in der nähe einer größeren Stadt, deren Namen er nicht lesen konnte. Er kannte die Buchstaben hier nicht.
„Ich will mich hier mal allgemein etwas umschauen. Ich weiß, da unten auf der Insel ist dieses Kirigakure. In etwa da. Und das da oben auf der Karte ist Ishgard, wo die ganzen religiösen Spinner sind. Aber der Rest sagt mir nicht... Mal eine Frage... du hast nicht zufällig was mit diesen... Templern glaube ich war es, am Hut? Und du weist auch nicht zufällig von irgendwas interessantem, dass sich in Kirigakure oder der näheren Umgebung ereignet hat, oder?“
Gregorius wand seinen Blick von der Karte zu dem Mädchen. Je nachdem, wie ihm die Antwort gefiel, die er zu hören bekam, würde er weiter verfahren.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Fr 27. Mär 2020, 22:32

Nach dem der Fremde und Danij nun anscheinend weitestgehend , den Vorfall den die junge Nara verursacht hatte hinter sich gelassen hatten . Und sie diesen nicht besonders appetitlichen Riegel verspeißten gab er ihr nach der bitte das Kunai zurück, aber nicht ohne es sich einmal kurz genauer an zu sehen sie ergriff den Griff und wartete darauf, dass er es frei gab ehe sie es schwungvoll um ihr Finger tanzen ließ und es mit einer fließenden Bewegung zurück in ihre Tasche schob „ danke“ meinte sie und warf ihn dann eine packung Reischips zu die er sich einsteckte. Seine worte darauf ließen sie einen kurzen moment beim kauen inne halten hatte er gerade mensch gesagt? sie schluckte den bissen runter all diese fremden wörter die den riegel bezeichnen sollten und wie es aus sah seine regierung, ließen daniji versteckt genauer hin hören. „dies ist also ein energie riegel der den ganzen tages bedarf an allen abdecken soll was der körper so braucht?“ fragte sie interessiert sie kannte energie pillen die halfen den chakra level hoch zu drücken wie auch proteien riegel die halfen fit und kraft voll zu sein aber einen riegel mit allem was der körper so brauchte ? Erneut biss die junge frau ab und nahm es damit wohl oder übel hin das die möglichkeit bestand das sie gerade mensch ass. „ aber mensch ist nicht dabei ich glaub das würde viel schwitziger schmecken „ meinte sie dann noch und schob sich den letzten bissen in den mund .

Grinsend sah sie ihn an „ aber ich ziehe selbst gekochtes essen immer fertig fraß vor“ die begegnung mit dem dunklehaarigen schien von moment zu moment interessanter zu werden vor allen als er eine karte hervor holte und sie ihr zeigte. Für diesen moment schnürrte sich alles in sie zusammen als shinobi des dorfes würden alle alarm glocken klingeln sie würde versuchen mehr zu erfahren und ihr dorf zu beschützen doch sie war eine aussetztige niemand glaubt ihr und so verflog der erste instinkt wieder sie rief sich selbst ins gedächnis das das dorf sie hintergangen hatte und nicht anders rum auch wenn es für die dorf bewohner mit letzteres besser zu gehen schien. „ hier sind wir „deutete sie ungefähr einen finger breit neben seinen auf der karte an den umriss ihres dorfes würde sie jeder zeit erkennen . Sie hob ihren blick um seinen zu begegnen wie als könnte er die gedaanke nach volziehen erklärte er dass er sich alles ansehen wollte . Doch niemand wollte einfach nur alles ansehen . Wegen kirigakure und ishgart hob sie fragend eine augenbraue „ was soll den da passiert sein?“ fragte sie und machte deutlich das sie nix damit zu tun hatte.

„konoha liegt hinter den wäldern ein dorf voller shinobis „
erklärte sie nur knapp ließ dann den fineger vom papier der karte gleiten.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 28. Mär 2020, 18:24

Gregorius kaute lustlos auf seinem Soylentreigel herum. Schließlich war dieser eher als Feldverpflegung gedacht und stelle Funktion und Form über Geschmack. Dennoch musste er grinsen, als das Mädchen inne hielt, als er das mit den Mensch im Riegel erwähnte. Auch wenn sie recht bald sagte, dass sie keinen Menschen im Riegel schmecken konnte.
„Ist ein alter Witz bei uns. Die Riegel bestehen meines Wissens nach aus einer Mischung von Proteinpulver, Kolenhydratpulver, Minaralen, Vitaminen und dem ganzen anderen Zeug, was man essen sollte. Aber da es eben nur Proteinpulver ist, könnte das aus so gut wie allem gemacht sein, was Proteine enthält. Aber meines Wissens nach ist das einfach nur getrockneter Fisch. Schmeckt absolut grauenhaft und macht auch nur kurzzeitig satt, aber da ist alles drinnen, was man braucht... Außer Geschmack. Aber es könnte schlimmer sein. Die „Grünen Bohnen“ in der Kantine waren oft orange. Aber ich kann das Zeug nicht wirklich leiden. Mir wäre ein gutes Steak lieber. Aber was will man machen?“
Gregorius schob sich das letzte Stück Riegel in den Mund und breitete die Karte vor sich aus. Das Mädchen schien sich damit auszukennen, da sie in etwa ihre Position bestimmen konnte. Und sie Konnte ihm sagen, das einer der Punkte auf der Karte eine Stadt Namens „Konoha“ war, wo es wohl Shinobi gab. Dies war ein Wort, das dem Wes geläufig war, wenn auch nur durch die Geschichten des Jungen, den er vor ein paar Monaten an dem Strand in der nähe des Brückenkopfes getroffen hatte. Er versuchte sich daran zu erinnern, was dieser gesagt hatte. Aber in seinem Kopf war nur geblieben, dass es sich dabei um irgendwelche Krieger handelte. Auch gab das Mädchen an, dass sie nichts von irgendwelchen Vorkommnissen in Ishgard oder Kirigakure wusste.
„Gut, hätte sie was gewusst, hätte ich sie wohl irgendwie gefangen nehmen müssen. Oder gleich Liquidieren.“
„Ist nicht so wichtig, was da passiert ist. Sagen wir einfach, jemand ist einem Sandhai auf den Schwanz getreten.“
Der Wes kahmte nochmal seine Wasserflasche hervor, aus der er einen Schluck nahm. Dann hielt er dem Mädchen die Flasche hin. So sie diese nehmen würde, um etwas zu trinken oder auch nicht war ihm erst mal gleich. So oder so würde er die Flasche wieder in seinem Tragegestell verstauen. Dann lud er sich all seine Ausrüstung wieder auf den Rücken, inklusive des Leinernen Sacls, in dem er seine Restlichen Waffen aufbewahrte.
„Hey Mädchen, was führt dich eigentlich hier in den Wald? Lass mich mal raten: Du bist auch eine von diesen Shinobi.“
Kurz blickte der Noncom das Mädchen durchdringend an.
„Naja, kann mir ja auch egal sein. Sag mal, da du dich hier ja auskennst. Wohin sollte denn jemand gehen, wenn er halbwegs vernünftige Leute sucht? Und die Templer sind nicht vernünftig. Gottgläubige Idioten.“
Gregorius öffnete seinen Mantel ein Stück weit, unter dem nun sein Bajonett zum vorschein kam, dass an seinem Gürtel hing. Auch der griff der Feuerwaffe im Schultergurt war gerade so zu erkennen. Dann suchte er in den Innentaschen des Mantels nach etwas. Nach einiger Zeit legten sich seine Finger um eine Börse, die er heraus zog.
„Ach ja. Hast du momentan etwas vor? Ich bräuchte jemanden, der sich hier auskennt und lesen kann. Kannst du das?“
Die Frage war aus den Augen des Wes berechtigt. Für ihn waren all die Menschen hier noch immer Babaren. Ihre Sprache war ihm zu wieder und das, was er bisher gesehen hatte deutete nicht darauf hin, dass man hier weiter war, als mit Schwerter aufeinander einzuprügeln.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Mo 30. Mär 2020, 21:56

Danij schaute auf und hörte ihn zu, den Riegel noch ein letztes mal dabei betrachtend bevor sie das letzte Stück in ihren Mund verschwinden ließ. „wie umständlich habt ihr vielleicht einfach dran gedacht getrocknetes Fleisch und Beeren mit zu nehmen nimmt auch nicht viel mehr platz weg als so ein Riegel und ihr habt alles an Inhaltsstoffen was euer Körper den Tag braucht. Eine Hand voll getrocknete Kajoto Beeren und etwas getrocknetes Hühnchen Fleisch oder auch frittierte haut vom Huhn und ihr habt alles was ihr braucht und schmecken tut es in Gegensatz von diesen Ding auch noch“ meinte sie und schüttelte den Kopf dann zuckte sie aber so gleich mit den schultern und lachte leise „ vielleicht hättet ihr es in orange Bohnen umtaufen sollen“ auch wenn sie schon verstanden hatte das er eigentlich damit nur sagen wollte wie unappetitlich sie gewesen waren.
Kantine , … also ein Soldat wie ich mir gedacht hatte denn wie ein Büro Hengst sieht er nicht aus und selbst wenn das eine schließt das andere ja nicht aus ging der Gedanke der jungen Nara durch den Kopf.
Dann widmete sie sich seiner Karte den drang in Beschützer Modus ihren Dorf gegenüber unterdrückend zeigte sie ihn ihre Position und nannte ihn das Dorf das nahe war und aus dem sie stammte doch das musste er ja nun nicht wissen denn auch wenn es in Moment harmonisch war stand noch immer nicht fest ob er feind oder freund war zumal er ein ganz schönes Aufhebens darüber machte was in Kirigakure oder Ishgard passiert sein musste. Die Nara hob ihren blick und sah ihn an dann zuckte sie erneut mit den schultern „ok geht mich auch nichts an“ meinte sie dann gespielt desinteressiert wobei die junge Frau dies gar nicht spielen musste denn ein Nara wirkte fast immer desinteressiert.
Dankend nahm sie die flasche und trank einen schluck warum auch nicht er hatte zuvor schon draus getrunken und würde ja wohl kaum gift an einen so jemanden unbedeutenden wie sie verschwenden.
Nach dem er die Flasche von ihr zurück erhalten hatte und wieder verstaute fragte er sie dann was sie eigentlich hier machte und das sie doch sicherlich so ein Shinobi sei. Danijs blick viel kurz auf den noch immer am Boden liegenden beutel mit ihrer alten Chuunin dienst uniform als er schon eine Antwort für unwichtig hielt und sie fragte wo jemand hingehen sollte um vernünftige Leute zu treffen was sie kurz auf lachen ließ „ vernünftige Leute ?? ich glaub das liegt immer in Auge des Betrachters oder und es kommt drauf an was man will .. „ vernünftige Leute , ich hatte gedacht das mein Dorf vernünftig sei die Menschen denen ich blind gedient und vertraut habe und die mir dann nicht mal glaubten , nein vernünftige Leute … ich glaub die gibt es nicht
auch wenn sie kurz ihren Gedanken hinter her hing entging der Rosthaarigen nicht das der Mann unter seinen Mantel eine sehr komisch aus sehende Waffe trug die für einen Augenblick ihre Aufmerksamkeit auf sich zog , oder das Baionett , es waren keine typischen Waffen für ihre Länder in denen die junge Nara aufgewachsen war.

Inzwischen war die junge Frau aufgestanden und band sich ihre langen haare zu einen Pferdeschwanz und streckte sich etwas „ ob ich lesen kann ?? dein ernst für wie beschränkt hältst du mich oder die Menschen die in diesen Land leben den? Oder können in deinen Land die Menschen denn nicht lesen ?“ ein wenig fühlte sie sich schon beleidigt aber ausnahmsweise fuhr sie nicht gleich wieder aus ihrer haut . Klar gab es auch in den Ländern in den sie sich gerade befanden bestimmt den einen oder anderen der nicht lesen konnte aber für gewöhnlich lernte man dies schon im Kindesalter. „ und nein ich hab nix vor nur unbedingt nach Konoha würde ich in Moment lieber nicht gehen ,frag nicht warum das ist meine sache“ sagte sie und griff kurz hinter ihren rücken an Gürtel wo noch immer ihr Stirnband hing versteckt unter ihre Jacke . Sie war bereit ihre uniform auf zu geben aber noch nicht bereit das Stirnband ab zu legen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 3. Apr 2020, 18:22

Grogorius zog die Augenbrauen zusammen, als ihm das Mädchen erklärte, dass sein Reiseproviant recht umständlich wirkte.
„Möglich, dass das umständlich ist. Aber die Riegel halten sich einige Jahre. Und sie sind leicht, kompakt und schnell zu essen.“
An dieser Stelle vertraute der Wes darauf, dass die Leute vom Munitorum mehr Ahnung hatten als er oder das Mädchen. Dennoch schien sie wenigstens etwas Galgenhumor zu besitzen, als sie seinen Witz mit den Grünen Bohnen kommentierte. Auch schien sie nicht wirklich daran interessiert, was am alten Brückenkopf geschehen war.
„Gut. Sehr gut. Wahrscheinlich versucht sie sich gerade irgendwie ein Bild von mir zu machen. Aber sie versucht mich nicht unnötig zu nerven. Und das ist doch schon mal was. Mehr als ich von so manchem Rekruten behaupten kann.“
Gregorius lies die unkommentiert und stellte stattdessen die Gurte an seiner Rückentrage so ein, dass diese sicher saß. Dann antwortete das Mädchen ihm auf seine Frage bezügliche der „vernünftigen Leute“. Dabei hielt sie aber die Antwort so wage, dass diese auch aus einem Horoskop hätten stammen können. Der Wes seufzte daraufhin hörbar.
„Die Antwort hilft jetzt nicht weiter. Das wäre genau so, wie wenn ich dir das Geheimnis der Unsterblichkeit verrate... Nämlich nicht sterben.“
Die Antwort des Wes war absolut trocken, ja schon fast Sarkastisch. Schließlich war er nicht hier um Lebensweisheiten zu hören, die er sich auch denken konnte. Das Mädchen reagierte auch recht ungehalten, als er nachfragte, ob sie lesen könne. Die erste frage war, ob er sie für irgendeinen Barbaren hielt, oder ob da wo er herkam die Leute nicht lesen konnten.
„Nein, wir können euer komisches Gekritzel nicht lesen. Wir benutzen Buchstaben, die nicht aussehen, als hätte ein betrunkener Vierjähriger versucht ein Haus zu mahlen. Und auf die andere Frage antworte ich gar nicht erst, da mir das gleich viel zu blöd ist.“
Gregorius durchsuchte seine Taschen nach etwas und nach einiger Zeit zog er eine Schachtel Zigaretten und ein Feuerzeug hervor. Dann zündete er sich eine Fluppe an und verstaute das Zeug wieder in seinen Manteltaschen.
„Hör zu, Mädchen. Wenn du nicht nach Konoha willst, dann ist das in Ordnung für mich. Dann irgendwo anders hin. Irgendwo hin, wo ich etwas über das hier alles in Erfahrung bringen kann. Und wenn du fragen willst was... so ziemlich alles. Ich weiß das im Norden die Templer sitzen. Und dann hört es schon auf. Also irgendwelche Vorschläge? Denn wenn nicht, dann werde ich das nächstbeste tun. Einfach in irgendeine Richtung los stiefeln.“
Mit diesen Worten machte sich der Wes bereit loszuziehen. Er wollte nicht all zu lange an irgendeinem Ort verweilen. Vor allem dann nicht, wenn er sich in der nähe von einem dieser Shinobidörfer befand. So oder so würde er irgendwo hin gehen. Die frage war nur, ob er ein festes Ziel hatte, oder nicht. Aber bevor er losging gab es noch eine Sache zu tun.
„Ach ja, wie heißt du eigentlich. Ich hab keine Lust dich immer nur „Mädchen“ zu nennen. Und damit das nicht zu einseitg ist, nenn mich einfach Gregorius, Greg oder wie so gut wie jeder andere auch Sarge.“
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Danij Nara » Mo 6. Apr 2020, 22:40

Okay das diese Riegel sich mehrere Jahre hielten und es kompakt war , schien in den Augen der Nara auch das ein zigste zu sein was diese Art von Verpflegung praktischer machte als das wie sie sich verpflegen würde das brachte sie dazu sich zu erinnern noch einige Vorräte zu besorgen sie würde so schnell nicht mehr nach hause kommen. Eigentlich hatte sie kein zuhause mehr. Auf seine frage wo es vernünftige Leute gab schüttelte die Rosthaarige den Kopf das war echt eine wage frage es kam immer drauf an was man als vernünftig an sah Bösewichte sahen böse Sachen vernünftig gute Menschen gute Sachen, nur die Nara wusste in Moment nicht was vernünftig war denn in den letzten Wochen war ihr leben auf den Kopf gestellt worden, gut war nicht mehr gut und böse nicht unbedingt böse. Sie schaute hoch in die Wolken und atmete den leichten Wind der zwischen den Bäumen wehte tief ein schloss kurz ihre Augen ehe sie den Mann vor ihr wieder ansah. Sie wusste nicht recht was sie von diesen Mann halten sollte und was genau er eigentlich hier trieb aber anscheinend war er so fremd das er versuchte mehr über die Länder in denen er sich befand zu erfahren , die frage war nur zu welchen zweck .

Die frage ob sie lesen konnte ließ Danij etwas empört antworten sie wusste nicht wie er darauf kam das sie eventuell nicht lesen konnte, sie war eigentlich sehr stolz auf sich das sie nicht wieder so austickte wie vorhin aber dennoch war sie etwas ungehalten darüber das bemerkte auch ihr gegenüber und reagierte ebenfalls etwas ungehalten . Dann lachte sie und strich sich eine der langen Strähnen aus den Gesicht „ wahrscheinlich kommt eure Schrift uns auch fremd vor „ meinte sie immer noch lachend dieser Vergleich das ihre Schrift aus sah als würde ein Kind Häuser malen war auf eine kleine Art komisch aber nicht ganz passend . Ihre Chuunin Uniform ließ sie dort im Sand liegen und schenkte ihr keine weitere Beachtung als sie sich einen Pferdeschwanz band und sich streckte. Sie hörte ihn zu und nickte dann überlegte sie sichtlich wo sie hin gehen konnten ließ die Tatsache das er über all das hier was wissen wollte unkommentiert die Zigarette die er sich ansteckte ließ sie kurz den Kopf schütteln ihr Vater war auch Raucher gewesen und egal aus was für fremde Länder man kam es gab immer Sachen die sich glichen , so sicherlich auch die Lust an trinken ging es ihr durch den Kopf als er schon nach ihren Namen fragte und ihr vorschlug wie sie Ihn nennen konnte „ Danij kannst du mich einfach nennen, vielleicht kann einige der fragen ja ich dir beantworten ansonsten gehen wir an besten einfach da hin wo man durch bloßes rum sitzen so einiges in Erfahrung bringen kann“ meinte sie und drehte sich einmal in Kreis um sich kurz zu erinnern wo sie lang mussten dann ging sie los „ na komm schon „ meinte sie frech grinsend und sprang auf einen der Bäume viel zu sehr war diese Art des Fortbewegens in ihr verankert, dass er vielleicht lieber auf den Boden langsam Rum spazierte daran hatte sie in ersten Moment gar nicht gedacht weswegen sie nun wieder runter sprang und ziel sicher neben ihn landete „sorry Gewohnheit ich geh davon aus das du deine Füße lieber auf festen Boden lässt“ meinte sie entschuldigen und wartete darauf das er sich in Bewegung setzte „ein paar mailen in die Richtung gibt es eine Art Kneipe dort könntest du vielleicht ein paar fragen geklärt bekommen , ich weiß ja nicht wofür du alles über uns und die Länder wissen willst aber ok „ meinte sie dann schulter zuckend, und die beiden gingen den weg der sie zur der taverne mit den namen „zum borstigen Eber „ führte.

Warum genau sie sich entscheid ihn zu begleiten wusste sie noch nicht aber eins war für sie klar alles war besser als ganz allein zu bleiben eine reise begelitung so seltsam sie auch sein mochte konnte veielleicht auch vorteile bringen denn leider war die Chuunin etwas plan los darüber was sie eigendlich tun sollte, da kam es ihr gelegen Gregorius etwas an zu leiten in bezug darauf das er etwas über das land in dem er sich befand lernen wollte.

Tbc: Taverne, Zum Borstigen Eber
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 8. Apr 2020, 19:52

Der Wes war nur bedingt von der Antwort des Mädchens, deren Name Danji lautete, zufrieden gestellt. Denn sie meinte, dass wohl die Schrift seiner Heimat Auf sie wohl auch fremd wirken würde.
„Das Glaube ich sofort. Denn unsere Schriftzeichen kann man Stück für Stück betonen. Und die haben auch nicht einfach noch irgendwelche Zusatzbedeutungen. Unsere Schrift ist eben einfach Überlegen, wie sonnst auch alles andere. Ich würde gerne mal wissen, ob das Mädchen auch so eine hohle Nuss ist, wie dieser Salame. Oder war es Chisame? Ist ja auch egal.“
Trotz ihres verhalten vor wenigen Augenblicken schien sie ihm dennoch helfen zu wollen. Oder zumindest etwas ähnliches. Da war sich Gregorius noch nicht ganz sicher. Denn sie bot dem Noncom an, ihm Fragen zu beantworten und ihn an einen Ort zu führen, wo man er solche Informationen erhalten konnte. Dann forderte sie ihn auch schon auf mitzukommen. Gerade als Gregorius einen Schritt auf sie zu gemacht hatte sprang sie auch schon nach oben in das Geäst des Waldes.
„Willst du mich verarschen. Was macht die jetzt da oben? Sind die hier alle absolut bekloppt? Da ist ein Trampelpfad oder eine Wildwechsel oder was ähnliches. Zumindest ist das Gebüsch da drüben lichter. Ich krieg hier noch nen Anfall.“
nach einem kurzen Augenblick kam das die Rothaarige wieder auf den Boden der Tatsachen. Als sie meinte, das Gregorius die Füße wohl lieber auf festem Boden behielt, hörte man von ihm nur ein Brummen, dass verdächtig nach „wie jeder normale Mensch auch“ klang. Die Stimmung des Wes hellte jedoch ein Stück weit auf, als er hörte, dass ihr nächstes Ziel eine Kneipe war. Aber es kam auch eine Frage auf, die Gregorius schon viel früher erwartet hatte. Nämlich, warum er hier nach Wissen suchte.
„Warum ich Fragen stelle? Versetzt dich mal in meine Lage. Wenn man aus der Sicherheit des eigenen Büros auf einmal in eine seltsame fremde Welt gestoßen wird, macht es dann nicht Sinn dinge Wissen zu wollen? Zum Beispiel, wer einem nicht versucht den Arsch wegzusprengen. Oder wo man einfach Geld verdienen kann. Oder den Wechselkurs für Edelmetalle. Oder was zum Henker hier los ist. Wer gegen wen Krieg führt und wer, warum, wo, was, mit wem, und warum. Halt das was einem Reibert steht. Und noch etwas mehr. Zum Beispiel, wo man was Lernen könnte und was alle anderen nicht wissen. Und der allgemeine Bildungsstandart ich auch immer etwas, was interessant ist. Nur um peinliche Zwischenfälle zu vermeiden. Zum Beispiel wenn man aus Versehen höhere Physik erklärt und dafür auf einen Scheiterhaufen kommen soll. So was halt.“
Für Gregorius machte all das was er gerade gesagt hatte absolut Sinn. Ihm kam es nicht mal in den Sinn, dass das Mädchen bei eignen Ausdrücken und Phrasen vielleicht nicht genau verstand was gemeint war. Und es war ihm auch irgendwie gleich. Daher setzt er sich einfach in Bewegung immer dem Mädchen hinterher, wobei er versuchte das Tempo etwas anzuziehen. Er hatte keine Lust Tage für die Strecke zu brauchen. Zwar wusste er nicht genau wo es hin ging, aber das musste er auch nicht. Er begann einfach in einen Leichten Trab zu verfallen und hoffte, dass das Danji auch schnelleren Schrittes ging.

TBC.: Taverne, Zum Borstigen Eber
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Miki » Mo 13. Apr 2020, 22:09

Einstiegspost:
Es war wie ein Knall den Miki umgab. Ein kleiner, sehr sehr leiser Knall, den wohl niemand wirklich bemerken würde, da er eher gefühlt als tatsächlich vorhanden war. Doch plötzlich befand sich die Blondine nicht mehr in Il Mheg sondern in der Shinobiwelt. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, während sie selbst in der Luft schwebte wie ein Glühwürmchen. Und schüttelte zornig den Kopf und stampfte wütend mit dem Fuß in die Luft, wodurch jedes Mal die Glöckchen, die in ihren Schuhen eingenäht waren, ein wenig klingelten. Sie fluchte und schimpfte wie ein Rohrspatz. Sie gab alles. Doch es kam nichts... . Kein Laut drang aus ihrer Kehle. Erschrocken griff sie sich an den Hals und blickte verwundert drein. Dann nahm sie all ihre Kraft zusammen und brüllte so laut sie konnte. Die Augen fest zusammen gekniffen in diesem lauten Schrei. Doch es blieb stumm. In nicht allzu weiter Ferne hörte man eine Grille zirpen. Mit der Faust schlug Miki wütig in die Luft, dann senkte sie traurig ihr Köpfchen und flog bedrückt weiter in Richtung Erdboden. Dort setzte sie sich auf eine Wurzel, die nahe dem Boden gelegen war und saß dort wie eine kleine Leuchtgestalt. Die Flügel ließ sie hängen und sie blickte bedrückt zu Boden. Wackelte dort ein wenig mit ihren Füßen hin und her, sodass zumindest ihre Schuhe einen Laut von sich gaben. Titania kann mich doch nicht so einfach rausschmeißen und dann auch noch verfluchen? Das war doch nur ein kleiner Scherz. Versteht sie etwa keinen Humor? Das kann sie nicht ernst meinen. Bestimmt holt sie mich gleich zurück. Ein Scherz unter Freunden oder so. Das kann sie doch nicht ernst meinen. Ein Kuss der wahren Liebe? Ein Mensch, der sich aus reiner Nächstenliebe für mich einsetzt? So ein Schwachsinn! Mit den Vorraussetzungen bleibe ich doch für immer hier! Nein, das muss ein Scherz von ihr gewesen sein. dachte sich die kleine Fee und entschied, einfach zu warten, bis die Königin Titania sie wieder zurück holen würde. Das dürfte ja nicht zu lange dauern. Oder? ODER? Zumindest hoffte Miki es. Sie hob den Kopf und blickte zum Himmel. Wenn nicht... ja... was wenn nicht? Wo sollte sie hin? Wo sollte sie anfangen? Gab es da überhaupt Hoffnung für sie?

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Shinji » Sa 18. Apr 2020, 00:35

Cf: viewtopic.php?f=19&p=290877#p290877

Nachdem Shinji sich die Klamotten seines "Cousins" Tenzo ausgeliehen hat, würde er sein Geburtsort wieder verlassen. Normalerweise würde er eine Art Änderungsschneiderei besuchen, aber Konoha ist ja wie ausgestorben. So musste er mit den Klamotten in Übergröße leben. Er hat alles verloren, seine Schriftrollen, seine Waffen, einfach alles was er vor seinem Tod mit sich trug und dennoch hatte er nichts zu beschweren, denn er sah diese zweite Chance als eine, die er zu nutzen vor hatte. Außerdem hatte er die eine oder andere Technik auf den Schrifrollen noch in seinem Kopf, denn sein Sharingan lies ihn speichern, aber ob er die Technik jemals benötigen würde, das war unklar. Jetzt war er viel stärker als zum Zeitpunkt als er das Wissen erhielt. Die Chidoriabwandlungen waren interessant, aber nicht sonderlich notwendig. Selbst die Geschwindigkeit von Raiton no Yoroi waren längst übertroffen. So wandert der Uchiha ziellos durch das Waldgebiet Hi no Kunis. Noch immer musste er an die Worte des Sakebis nachdenken, sie passten überhaupt nicht zu ihm, auch wenn er dies wahrscheinlich nur wegen der Situation gesagt hatte und nicht, weil er wirklich daran glaubte. Was ist aber, wenn der Bijuu in ihm ihn doch veränderte und er langsam so wurde wie er? Aber war diese Version von Shinji noch der Shinji von damals? Ist solch ein Plan von Takashi wirklich der einzige Weg den Leid dieser Welt zu beenden? Wie einfach er den Uchiha wieder zum Leben erwecken konnte...solch eine Macht durfte nicht sein. Mit dem Tod der göttlichen Mächte wäre womöglich dieses Gott-Chakra auch Geschichte, aber so stark war Shinji nun auch wieder nicht. Was also war seine Spiel? Sollte er wieder nach Ishgard zurückkehren und weiter unter Kratos die weltfremden Mächte vernichten? Im letzten Gespräch mit seinem Meister hatten sie über Takashi gesprochen und wie er sich um ihn kümmern würde, falls er eine Gefahr für Ishgard werden würde. Was war aus diesem Gedanken geworden, jetzt wo Saya wieder unter den Lebenden und anscheinend inzwischen auf der Seite eben jenen "Feindes" war? Oder war Kratos schon längst gefallen? Shinji wusste, dass der Aurion mit der Kraft seiner Besonderheit tief verbunden war. Kratos konnte den Uchiha durch diese spüren und kontaktieren, aber ging das vielleicht auch in die andere Richtung? Abrupt würde der Uchiha stehen bleiben, sich im Schneidersitz hinsetzen und zu meditieren versuchen. Tief im Inneren, wo eine lange Zeit Hanmon residierte konnte Shinji nichts als Leere spüren, Kratos über große Entfernung aufzuspüren - das vermag er noch lange nicht. Der Uchiha kanalisierte die Fähigkeiten seiner Besonderheit und würde sie wieder aktivieren. Das dunkle Chakra durchströmte ihn und entwich in die Umgebung des Waldgebiets. Das Fremde ihn spüren könnte, war ihm völlig egal, er versuchte über das Shi no Ryūkishi seinen ehemaligen Lehrmeister ausfindig zu machen. Seine Flügel rissen zwei Löcher in sein Oberteil, denn er war noch immer nicht ganz koscher mit seinen Fähigkeiten. Und wieder nichts. Konnte er ihn nicht erreichen, weil er es einfach noch nicht beherrschte, oder weil Kratos nicht mehr da war? Beunruhigt würde er seine Besonderheit wieder deaktivieren und ein zerfledderten Oberteil hinterlassen. Als hätte er nicht genug Probleme. Shinji seufzte. Selbst ohne materialistisches Wollen, muss er sich selbst im Klaren sein, dass er wohl ohne Geld nicht weit kommen konnte. Er hatte kein Essen mehr übrig und das Jagen war nicht so ganz sein Ding gewesen in der Vergangenheit. Also musste er sich Geld verdienen oder doch nach Ishgard zurückkehren. Shinji würde seine sitzende Position wieder lösen und den schwer erkennbaren Pfad im Waldgebiet folgen. Er kannte diese Ortschaft noch sehr gut, immerhin war sie gefühlt Heimat und doch wusste er nicht genau, wo er hinwollte. Kurz wischte er die Schweißperlen von seinem Gesicht, die sich aufgrund seiner Besonderheit gebildet haben. Für's erste würde er wohl Richtung Ishgard gehen.

mögliches tbc: ???
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