Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
Benutzeravatar
Danij Nara
||
||
Beiträge: 39
Registriert: Do 19. Dez 2019, 23:40
Im Besitzt: Locked
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Danij Nara » Fr 22. Mai 2020, 21:14

was sollte danij machen es schmerzte an ihre eltern zu denken und grade heute an ihren 17 geburtstag fehlte es ihr sehr der kuchen den ihre mutter immer gebacken hatte und wie ihr vater stunden lang mit ihr in der abend dämerung auf der veranda gesessen hatte und alte bilder angeschaut hat ... ja all das gab es dieses jahr nicht und sie vermisste es schmerzhaft. Die Gratulation von ihrem begeliter nahm sie dankend entgegen doch so gleich versuchte sie all die negativen gedanken und gefühle weg zu spehren und erklärte ihn nur kurz warum sie sich selbt miu genannt hatte. miu sie konnte den klang ihre mutetr noch höhren wie sie den namen sanft aus sprach wenn sie eine strähne von ihren langen haar hinter ihr ohr strich und ihr einen scheinbaren flüchtigen kuss auf die stirn gab und das hatte sie schon seid danij ein kleines mädchen gewesen war gemacht.... in hier und jetzt sah sie ihm zu und hörte ihn zu als er sich über ihre bemerkung versuchte lustug zu machen udn anfing zu erklären ... im ersten teil kam die junge nara noch mit und verstand was er vor hatte als aber die erklärungen mit seinen besonderen technischen gegenständen aus seiner welt dazu kammen wurde es für sie weniger durchsichtig. und sie seuftzte nur dann zog sie aus ihrer gürtel tasche ihr funk gerät raus und warf es ihn auf den tisch ehe sie sich davon machen wollte um die zimmer situation zu klären . " das ist ein funk gerät vielleicht kannst du es gebrauchen es ist um viel faches kleiner ,die technik ist nicht so extrawagant als bei deinen aber du brauchst keine mega unpraktische lange antenne die du mit schleifen müsstest und dich zum ziel von allem udn jeden macht ,... benutz es oder lass es ich brauch es nicht mehr vielicht hilft es dir dein aufnahme gerät etwas kompakter zu halten .. die analyse soltest du vielicht zusätzlich in form von buchführung machen denn auf das.... " sie tippte gegen seinen kopf " ...wirst du dich imemr besser verlassen können als auf eine maschine , den eine maschine ist nur so gut wie die person die sie bedient" mit den worten drehte sie sich von ihm und überließ ihn sich und seinen gedanken, sie verstand was er versuchte zu bauen udn konnte seine arbeits schritte weitesgehen nachvolziehen wenn nicht egrade der gedönst von seiner welt dazu kam kristalle udn so ... aber sie fragte sich warum er es sich so kompletziert machte . analysieren konnte man imemr selber besser als wenn man sich auf eine maschine verließ , tagebuch führen konnte dabei helfen aber vermutlich liebte gregorius dafür zu sehr sein gespiele. Und danij war klar so ungewöhnlich ihre welt für ihn auch sein mochte genauso einfach gehalten musste sie für ihn sein.
seine welt selber war anscheinend auf einen höheren niveau des technischen knowhau, was ihr persöhnlich aber auch etwas zu kompletziert vor kam warum musste man alles immer so schnell weiter entwickeln ab und zu war nix verkehrtes daran die technik nicht das leben beherrschen zu lassen.

das die wirtin für diese nacht nur ein zimmer besaß würden die dunkelhaarige nara und Gregorius sich ein zimmer teilen müssen für sie ging es in ordnung aber sie war auch froh wen sie morgen dann in ein eigenes ziehen konnte . als Danij wieder bei ihrem begleiter am tisch saß und er ihr nun anbot das sie ihn fragen konnte was sie wollte, so lange sie ihnn nicht über die armeen seines landes aus quetschte, wusste sie zum emde des tages nicht wirklich was sie noch fragen sollte zu viel war ihr heute durch den kopf gegangen. also entschied sie das er einfach etwas von sich erzählen sollte , wie er in ihre welt gekommen war und so weiter. als er ihr nun rede und antwort stand hörte sie aufmerksam zu.
der dunkelhaarige erklärte ihr so zu sagen die entstehung deines landes und wie es bei ihm so war auch das er aus dem nichts in ihrer welt aufgetaucht war vermutlich duch einen gott oder göttin aber seiner aussage nach zu urteilen glaubte er an jene nicht wirklich . " okay das ist eine menge vielicht hab ich in laufe der zeit noch mal ein zwei fragen aber für heute ist es mir auch genug dann lass uns mal ins bett verschwinden" sie wusste nicht genau warum sie in diesen moment nicht weiter auf all das eingehen wollte aber sie spürte auch ein klein bisschen die knochen und die müdigkeit die sich in ihren muskeln breit machte.
sie stand von ihrem stuhl auf nahm sich all ihr zeug udn auch die paar einkaufstaschen von ihren einkaufbummel heute und drehte sich dann um um vorran zu gehen , den schlüssel des zimmers hatte sie schon von der wirtin bekommen.

nach dem beide eine treppe hoch gegangen waren udn ein kleines labyrint aus schmalen fluren durch quert hatten fand danij die zimmer nummer , die ganze zeit war es etwas till gewesen auch bei gregorius schien sich der tag bemerkbar zu machen, Als sie endlich die zimemr tür öffneten lachte sie in der mitte stand ein doppelbett gut die wirtin hatte dann doch nicht an vater tochter gespan gedacht wie es aussah. " nimm du das bett ich häng meine matte hin " sagte danij und trat zu dem tisch am fenster des zimmers wo sie ihre sachen abstellte. sie suchte sich ihr schlafzeug raus und ihre zahnbürte. erst dann dachte sie daran gregorius über etwas auf zu klären das vielicht anders war als bei ihm " im unter geschoß ist eine art bade haus das alle gäste benutzen es ist zwischen mann udn frau aufgeteielt dort kannst du dich bett fertig machen das bad hier hat nur ein waschbecken und klo , ich weiß nicht ob es bei euch auch soo üblich ist ?" fragte sie während sie anfing ihre ausrüstung langsam ab zu legen.
Bild
so am i | "reden" | [denken] | nara-clan

Benutzeravatar
Babareno Arialka
||
||
Beiträge: 66
Registriert: Di 20. Nov 2018, 23:40
Im Besitzt: Locked
Vorname: Arialka
Nachname: Babareno
Alter: 15
Größe: 1.52 m
Gewicht: 45 kg
Stats: 30 / 38
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Babareno Arialka » So 24. Mai 2020, 00:37

Der DJ und die Lykanthropin hatten es nach Duas geschafft. Unterwegs dachte Arialka noch ein wenig über das blaue Wesen nach. Der Gedanke, dass sie nach Blaubeere schmeckte, gefiel ihr zwar, doch hatte Liliruca höchst wahrscheinlich recht. In der Hafenstadt ging es vor allem nun darum an Geld zu kommen und DJ Ali Baba wäre kein DJ, wenn sie es nicht mit Musik versuchen würde. Einige Mülltonnen sollten ihr dabei als Musikinstrument dienen. Liliruca fand sogar zwei Stöcke, die sie zu Schlägern umfunktionierte. Bei der Frage der Lykanthropin grinste die Orangehaarige sie an. „Ich versuche daraus ein Schlagzeug zu machen. Also mehrere Trommeln, die mit zwei Schlägern gespielt werden. Und je nachdem wie viel in den Tonnen ist, klingt die Tonne anders.“ Arialka zeigte es und schlug auf verschiedene Tonnen, die wirklich auch verschiedene Töne von sich gaben. „Naja, Spaß ist eine Sache. Ich möchte einfach versuchen, dass wir an ein bisschen Geld kommen. Schwarz fahren ist zwar schön und gut, doch wenn wir erwischt werden, sind wir auf dem Meer und dann werden wir entweder eingesperrt oder fliegen ins Wasser. Ich möchte einfach auf Nummer sicher gehen und keine Fehler machen.“ Unser DJ begab sich hinter ihr Instrument, musste allerdings lachen. „Im Vergleich zu dir garantiert. Ich bin mir sicher, du kannst auch besser riechen als ich, oder?“ Es war zumindest wahrscheinlich, denn Lykanthropen waren ja wie Wölfe und diese hatten doch auch gute Nasen und Ohren. Aber nun ging es um das Wichtigste. Musi-... äh Geld verdienen. Arialka schloss ihre Augen, sie hatte in etwa eine Idee, was sie spielen wollte. Sie war jetzt kein Profi, doch ein paar einfache Rhythmen bekam sie hin. Und nun ging es los. Die Musik ertönte und Arialka gab sich natürlich große Mühe. Einige Zeit passierte nichts. Doch dann kamen hin und wieder Menschen. Einige blieben stehen und hörten zu. Andere gingen einfach weiter. Ab und an legte sogar tatsächlich jemand ein bisschen Geld in die Dose. Die Babareno lächelte und variierte auch in ihrer Musik ein wenig. Doch merkte man schnell, dass die Leute sich beeilten nach Hause zu kommen. Die Babareno schaute sich die Dose an. Ein paar Ryo waren darin, aber viel war es nicht. „Hmm, besser als nichts. Es wird aber auch langsam spät. Vielleicht finden wir ja einen Ort zum Schlafen, was meinst du Liliruca?“, fragte sie und schaute dabei in Richtung Straße. Ob sie einen Ort finden konnten?
redet denkt andere denken Jutsu

Bild

Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

Benutzeravatar
Gregorius Wes
||
||
Beiträge: 571
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 11:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Bastian#0872
Vorname: Gregorius
Nachname: Wes
Alter: 31
Größe: 179
Gewicht: 84
Stats: 39/44
Stärke: 9
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Taijutsu: 10
Passiver Statboost: Chakra 5 für Solarit
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 25. Mai 2020, 20:32

Danij schien der Erklärung des Wes, bezüglich seines Projektes , bis zu einem Gewissen Punkt folgen zu können. Aber dann irgendwann setzte es wieder aus. Denn auch wenn es von ihr nett gemeint war, ihm ihr Funkgerät zu geben, so war sich der Wes recht sicher, dass dieses nicht mal annähernd an die benötigte Leistung heran kommen würde. Denn die Grundlagen der Physik schienen sich zwischen den Welten nicht all zu sehr zu unterscheiden. Daher war sich der Wes auch recht sicher, dass dieses kleine Gerät kaum für Langwellenfunk ausreichen würde. Auch dass sie ihm gegen den Kopf stupse und meinte, dass er sich mehr auf schriftliche Notizen verlassen konnte, war etwas, mit dem der Noncom nicht wirklich konform ging. Aber er entschied sich dazu nichts zu sagen, denn alles musste er dem Mädchen ja nicht unter die Nase reiben. Also nahm er einfach das kleine Gerät und steckte es in seinen Rucksack, als er seinen anderen Krempel verstaute. Dann schaute er sich nochmal im Zimmer um. Schließlich wollte er, im Zweifelsfall den Überblick über alles behalten. Der Wes wollte alle möglichen Fluchtwege im Kopf behalten um somit aus Bestimmten, brenzligen Situationen heraus zu kommen. Wehrend dessen erzählte er seiner Begleiterin etwas über seine Heimat. Nicht all zu viel, aber genug, dass sie ihm aufmerksam zuhörte. Nach seiner Erklärung schien sie zufrieden damit zu sein, was er ihr erläutert hatte und meinte, dass sie auch müde sei und mit zu Bett gehen wollte. Danij ihre Sachen schnappte und den Tisch verließ, tat es ihr der Gardist gleich und begann dem nun Schwarzhaarigen Mädchen zu folgen. Nachdem die beiden durch einige Gänge des Gebäudes gestreift waren, hielt Danij vor einer Tür an und sperrte diese auf. Dahinter befand sich ein einfaches Zimmer mit einem Doppelbett. Bei dem Gedanken mit dem viel jüngeren Mädchen in einem Bett liegen zu müssen, fragte sich der Wes, was er denn immer für einen Eindruck auf andere machen musste. Und es schauderte ihn auch irgendwo. Denn selbst wenn er kein großer Freund von sozialen Normen war und nicht wusste, wie es damit hier in dieser Welt stand, war er dennoch nicht wereit von dem, was in seiner Heimat als Norm galt abzuweichen. Und für diese Norm war Danij sicher noch zu jung. Daher war er auch erleichter, als das Mädchen meinte, sie würde einfach ihre Hängematte irgendwo aufhängen. Hätte sie das nicht gesagt, wäre des Wes freiwillig auf den Boden ausgewichen. Aber so hatte er keine wirkliche Reue, was den Umstand betraf, dass seine Begleiterin ihren eigenen Schlafplatz hatte.
„Ja, ist wohl besser so, wenn wir getrennt schlafen. Da fühle ich mich gleich viel wohler in meiner Haut.“
Kurz erklärte sie ihm noch, das es hier ein vom restlichen Schleifbereich getrenntes Bad gab, aber Gregorius winkte ab.
„Eine Dusche wäre mir lieber. Aber ich bin auch mit dem Waschbecken zufrieden. So lange ich mir irgendwie den Schmutz abwaschen kann ist mir das egal. Und Baden ist nichts, was ich wirklich genieße.“
Wärend Danij anfing, ihre Ausrüstung abzulegen, tat es ihr der Wes gleich. Nachdem er seine Rückentrage abgestellt hatte, legte er seinen Uniformrock auf einen Stuhl. Dann zug er sienen Revolver aus der dem Schulterholster und begann dieser komplett auseinander zu bauen, zu reinigen und wieder zusammen zu setzen. Zu guter Letzt lud er die Trommel der Waffe wieder, sicherte das Schießeisen und legte es neben dem Kopfende Des Bettes auf den Boden. Danach zog er, recht ungeniert, sein Hemd aus und legte dieses auf den Unifirmrock. Nun konnte man erkennen, dass seine Ganze aufmacheung recht viele Muskeln an seinem Oberkörper versteckte und ihn etwas schmaler wirken lies, als er es in Wirklichkeit war. Auch war nun ein anderer Umstand sichtbar, der durch die Kleidung verdecht wurde. Nämlich dass in seinen Oberarmen und in den Schulterblättern einige kreisrunde, Metallene Gegenstände steckten. Auf den ersten Blick sahen diese wohl wie seltsame Steckdosen oder etwas ähnliches aus und waren in der Haut und dem Fleisch des Noncom eingebettet. Gregorius selbst lies sich von diesem Umstand nicht stören.
„Willst du zuerst ins Bad, oder soll ich? Mir ist es gleich.“
{Reden} {Niedergothisch} {Denken} {NPC} {Jutsu}

Bild

Character Theme

Accounts und NBW`s


Zurück zu „Umgebung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast