Lichtung

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Senjougahara
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Re: Lichtung

Beitragvon Senjougahara » So 13. Aug 2017, 22:36

Senjougahara war sich ihrer Entscheidung sicher aber dennoch fiel es ihr nicht leicht, ihr Dorf hinter sich zu lassen. So versuchte sie sich indirekt Bestätigung von Nariko zu holen, welche schon zuvor ihre Hand kurz drückte, ehe die Hokagin sich abwandte. Gerade als die Kamizuru ihre Frage aussprach kam die Fuuma näher an sie heran und Senjougahara ließ sich von ihr umdrehen und blickte ihr direkt in die Augen, welche die selbe Farbe hatten, wie ihr eigenes Haar. Die Worte der jungen Frau ließen Senjougahara schmunzeln. Sie beruhigten sie irgendwie, doch etwas sagen konnte sie nicht, denn prompt nahm die Frau sie fest in den Arm. Überrascht sah Senjougahara drein. So etwas kannte sie nicht, doch nach der ersten Überraschung erwiderte sie die Umarmung. Nariko schwor ihr absolute Treue. Eben jene Treue, die auch Yuu ihr geschworen hatte. Ich danke dir, Nariko. murmelte sie während der Umarmung. Langsam löste sie diese, doch berüherte sie die Frau noch immer an den Armen und sah sie direkt an. Egal wo uns unser Weg hin führt. Wir haben durch meine Entscheidung alles verloren und ich möchte dich und deine Treue als mehr als nur eine Kunoichi unter meinem Banner haben. sagte sie. Auch wenn sie nicht viel mit Nariko bisher zu tun hatte so faszinierte Senjougahara das Wese der jungen Frau und die Art, wie sie auf Senjougahara zu ging. Es war wohl vieles wegen Yuus Siegel doch wollte die Kamizuru dieses auch weiter unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn ich dich auch eine Freundin nennen dürfte. sagte sie und lächelte Nariko an. Es war kein Befehl in dem Sinne. Es war eine Bitte, die sie an die Frau richtete und die Fuuma könnte vollkommen frei entscheiden. Freundschaften konnte man nicht erzwingen. Eigentlich... aber zumindest sollte man es nicht.
Durch diese Gespräche hatte Senjougahara nicht mitbekommen, wie sich Kisuke via Funk gemeldet hatte, doch sie hörte plötzlich die Stimme des Jungen ihren Namen rufen. Er lief aus dem Schatten der Bäume direkt zu ihnen und er hatte offensichtlich direkt auf ihre Anweisung gehört. Er war verwirrt und überfordert und ließ sich einfach auf sein Hinterteil fallen. Er war sichtlich erschöpft. Senjougahara löste sich von Nariko und begab sich zu Kisuke. Sie hockte sich vor ihn und legte auch ihm die Hand auf die Schulter. Eindringlich sah sie ihn an. Du hast das Richtige getan. Im Dorf gibt es Menschen, die mich tot sehen wollen, Menschen, die mich verraten wollen und all jene, die mir folgen und ihrer Ausbildung als Shinobi gerecht werden und das Richtige tun, all jene werden ebenso verraten werden wie ich. Die Racchni sind ins Dorf gekommen als erste Vorboten des Chaos. Sie sollten und Angst machen und bei nur einem Fehltritt unser Dorf vernichten. Sabatea und Seiji sind ebenfalls in unser Dorf gekommen um mich zur Rechenschaft zu ziehen, zusammen mit Yuu. Angeblich hat Yuu die junge Felicita missbraucht. Doch seien wir mal ehrlich... warum sollte er dies tun? Glaubst du wirklich ein erwachsener Mann, der einen Puff besitzt, müsste sich an einem jungen Mädchen und noch dazu einer Jinchuuriki, die durchaus die Möglichkeit hat, sich zu wehren, vergehen? Das ist doch schon sehr unrealistisch. Wir haben außerdem Videoaufnahmen von den Überwachungskameras von Yuus Quartier von den Anbus.. Felicita hatte mit ihm Trainiert, war erschöpft zusammen gebrochen und wurde in das Zimmer gebracht. Yuu hatte mit all dem also absolut nichts zu tun. Aber Takashi ist von seiner Macht und dem, was er gespürt hat, absolut überzeugt. Und so haben sie alle auf uns gehetzt. Und im Dorf glauben alle ihnen. Ich weiß nicht wieso, aber für zu viele im Dorf scheine ich das große Übel zu sein. Dabei haben sie alle eine Gehirnwäsche erlitten. Doch du vertraust mir doch, oder Kisuke? fragte Senjougahara und hatte ihm so die Geschichte des Ganzen erzählt. Es war das, was sie selbst glaubte. Wir werden auf Yuu warten, er wird sicherlich einen Plan haben, was nun weiter passiert, er ist schließlich der Sicherheitschef. sagte sie und musterte Kisuke. Bist du verletzt? außer einer gewissen Erschöpfung sah sie ihm aber nichts an. Erst jetzt merkte sie das Rauschen ihres Funkempfängers und auf der anderen Seite hörte sie Reto. Sie konnte sich ein Augen vedrehen nicht verkneifen, dann antwortete sie ihm. Ist dir jemand gefolgt? Wenn ja, schalte diese Personen aus. Ich werde dir alles weitere später erklären. gab sie dem Senju direkt als Antwort durch, dann beendete sie das Funkgespräch und wandte sich an Nariko und Kisuke. Kisuke, du bleibst hier. Nariko und ich müssen eben etwas erledigen. Wir werden dich hier wieder einsammeln. Es wird nicht lange dauern. Falls etwas dazwischen kommt, werde ich dich anfunken. Ruhe dich aus, du wirst es brauchen. sagte sie zu dem Genin. Dann gab sie Nariko ein Handzeichen, dass sie ihr folgen sollte.

Sobald sie außer Hörreichweite von Kisuke wären würde Senjougahara das Wort an Nariko wenden. Reto wurde ebenso wie Kisuke gewarnt. Ich habe sie beide als sehr treue Shinobis eingeschätzt. Reto scheint sich aber nicht so ganz daran zu halten. Die Anweisung war, sie sollen soweit laufen, wie sie können, und keine Fragen stellen. Er hat sich direkt hinter die Dorfmauer an den Teich begeben und zu viele Fragen nun gestellt. Er ist offensichtlich ebenfalls nicht fähig Befehle auszuführen, weswegen wir ihn ausschalten werden. Kisuke soll nicht dabei sein. Er ist für solche Dinge nicht ausgebildet. Seine Freunde und Familie im Stich zu lassen wird ihn jetzt noch lange beschäftigen. Er wird es später erfahren. sagte die Kamizuru, mit ihren Gedanken war sie jedoch bei einem Kontrollfuin, welches sie von Yuu sicherheitshalter auf den Jungen setzen wollte. Wie hieß es so schön? Vertrauen ist gut... Kontrolle ist besser.

TBC: Teich an der Mauer Konohagakures

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Maliya
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Re: Lichtung

Beitragvon Maliya » Mi 16. Aug 2017, 14:16



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Diese Art der Nähe zu der Kamizuru hatte die Fuuma bisher noch nicht fühlen können. Ein Gefühl der ungewohnten Freude und Vertrautheit überkam die Fuuma als Senjougahara die Umarmung erwiderte und ihre Dankbarkeit leise aussprach. Bis sie sich schließlich langsam voneinander lösten und Nariko ihren Worten lauschte. Sie wollte dass die Anbu mehr war als nur eine treue Soldatin in ihrem Dienste. Für einen Moment schien das Herz der Fuuma nicht mehr zu schlagen, so aufgeregt war sie auf die Folgenden Worte der ehemaligen Kagin. Senjougahara wollte sie… als Freundin. Schon Schlug das Herz wieder, auch wenn ein Funken Hoffnung für wirklich mehr da gewesen wäre. Aber selbst als Freundin würde die Fuuma ihr nah sein können. Und das bedeutete ihr schonwirklich viel. Nariko erwiderte also das Lächeln. „Es wäre mir eine Freude, wenn ihr mich als solche ansehen würdet.“ Meinte die Fuuma, ehe ihr nun einfiel das diese Höflichkeitsfloskel dann vielleicht a way too much wäre. „Es wäre schön wenn wir Freundinnen wären. Du kannst auf mich zählen, Senjougahara.“ Meinte sie grinsend und strich ihr nochmal über den Arm.

Die Zweisamkeit störte jedoch jemand, ein kleiner Junge mit grünen Haaren. Nariko hatte ihn schon öfter gesehen, besonders an der Seite der Kagin. Das Lächeln glitt aus ihrem Gesicht und sie beobachtete den jungen Genin, wie er sich völlig erschöpft auf den Hintern fallen ließ. Das sorgte dafür, dass die Kamizuru sich von ihr löste und zu dem Jungen in die Hocke ging und ihn berührte. Nariko beobachtete das Spektakel wortlos und hörte zu was sie dem Jungen zusagen hatte. Sie erzählte nochmals die ganze Geschichte nun auch direkt von der Kagin, und die Anschuldigungen die gegen den Anbu Captain liefen. Was die Kamizuru aber natürlich nicht glaubte, und Nariko? Sie wusste nicht so recht was sie vom Captain halten sollte. Wenn es nach ihr ging, wollte sie die Kagin sowieso für sich alleine. Ob er nun Schuldig war oder nicht interessierte die Fuuma nicht wirklich. Sie erkundigte sich ob der Junge verletzt war und würde sich wenn ja, sicherlich um seine Wunden kümmern. Schließlich war sie eine Iryonin sowie es auch sie selbst war. Nariko beobachtete die Umgebung, falls noch jemand sich genähert haben sollte. Bis der Funkempfänger der Kagin rauschte. Erst ging sie davon aus es wäre Yuu, doch dem war nicht so. Dann wandte sie sich an sie und Kisuke. Offensichtlich hatten sie noch etwas zu erledigen, und der junge Genin sollte hier warten und sich aussruhen.

Senjougahara gab ihr ein Handzeichen, sie sollte ihr nun folgen. Sie nickte dem kleinen Genin zu und folgte ihrer „neuen“ Freundin. Dann bekam sie auch sogleich eine Erklärung. Kisuke und Reto wurden von ihr gewarnt um das Dorf rechtzeitig zu verlassen, da sie beide als treue Shinobis eingeschätzt hatte. Nur Reto schien dem ganzen doch nicht so zu Folgen wie erwartet. Senjougahara wollte ihn ausschalten, da er Fragern gestellt hatte die er nicht stellen sollte. „Ich tue was nötig ist. Wenn er euch nicht treu ergeben ist, hat er unter den Lebenden keinen Platz verdient. Genauso wie alle anderen Verräter.“ Meinte sie als Antwort. Kalte Worte, aber ihre Meinung. Was Kisuke anbelangte tat sie mit einem nicken ab, er war noch jung und sie wusste nicht so recht ob er seinen Platz finden würde. Aber das würde sich dann schon noch zeigen. Auch wenn die Fuuma keine Lust auf Babysitting hatte, wenn die Kagin ihm vertraute dann musste ja irgendwas an dem Bengel dran sein.

Erneut wurden sie gestört. Sie spürte etwas und trat schützend vor die Kagin, ein Rabe kam angeflogen mit einer ihr bekannten Stimme. Es war Takashis Stimme, er konfrontierte die Kagin direkt. Er wollte Konoha retten und anschließend würde er Senjougahara finden. Nariko ballte die Fäuste. Doch ließ sie den Jungen ausreden und wartete auch ersteinmal was die Kagin zusagen hatte. Schließlich wollte sie mögliche Pläne nicht vereiteln. Sollte die Kamizuru sie aber Reden lassen, würde aus der fuuma folgendes herausplatzen. „Hörst du dir eigentlich selber zu? Weißt du was Senjougahara alles ertragen musste? Du denkst du kennst sie, aber hast überhaupt keine Ahnung. Sie wollte dieses Amt eigentlich überhaupt nicht und doch hatte sie sich dieser Pflicht angenommen und alles Erdenkliche getan um das Dorf zu schützen und für die Bewohner da zu sein! Und all jene dankten ihr mit Verrat und Respektlosigkeit. Jegliches Vertrauen wurde einfach so zerstört, nach und nach… was also weißt du schon…? Hör zu Wächter, suche nach ihr… aber ich bin an ihrer Seite und werde sie schützen mit allen Mitteln. Senjougahara trifft keine Schuld. All die Verräter... haben es verdient.“ Die einzigen Worte die sie erst einmal aussprechen würde, ihre Worte waren kalt unjd hart besonders die letzten. Aber es war ihr egal ob sie nun ebenso auf seine Liste kommen würde. Und von Yuu war ja nicht die Rede gewesen, er war für die Fuuma ein kleiner Dorn im Auge. Schließlich sagte sein Siegel auch nur sie sollte der Kamizuru treu ergeben sein. Sie wusste der Rabe würde der Kagin nichts tun. Doch konnte sich die Fuuma in diesem Moment nicht zügeln und musste einfach etwas gesagt haben. Die Androhung, sie könnte sich nicht verstecken und sie würde gestellt werden. Nariko würde das nicht zulassen, sie würde für sie kämpfen bis sie selbst nicht mehr unter den lebenden weilte. Und das sah man ihr auch an. Entschlossen blickte sie zu dem Takashi-Raben.


Out: Der letzte Teil, kann je nachdem was Senjougahara postet noch negiert werden.



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Kisuke
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Re: Lichtung

Beitragvon Kisuke » So 20. Aug 2017, 12:42

Der Genin hatte die Beiden Frauen auf der Lichtung gefunden und er war etwas erleichterter dass er hier nicht mehr alleine herumirren musste. Er fiel erschöpft zu Boden und sofort machte Senjogahara auf um ihm seine Fragen zu beantworten während die andere Frau im Hintergrund blieb und die Umgebung im Blick behielt. Er hatte einige Fragen und die Kagin hatte auch ein paar wirklich schreckliche Antworten. "Das ist doch absoluter Wahnsinn." murmelte er vor sich hin, in der Zwischenzeit redete die Kagin weiter darüber was so alles passiert war. "Ich bin jedenfalls auf eurer Seite Hokage-sama." Meinte er dann noch mit einem gehobenen Daumen. Kurz darauf meldete sich wohl jemand bei ihr über Funk und ihre Reaktion darauf war schon etwas hart aber es musste wohl sein. Auf die Frage ob er verletzt sei schüttelte der Grünhaarige den Kopf. "Nein mich hat zwar so ein Racchnivieh gebissen aber das war direkt nachdem sie alle im Dorf aufgetaucht waren, darum wurde sich aber schon gekümmert." Er zog kurz den Mantel bei Seite und zeigte ihr seine bereits versorgte Wunde. "Sens....Aniya hatte sich noch darum gekümmert bevor ich los gelaufen bin." Er grinste schief, es tat ihm immer noch leid dass er einfach so alle zurück gelassen hatte aber scheinbar waren die Anderen ja die Verräter und nicht er. Nachdem alles geklärt war stand die Kagin auf und meinte dass Kisuke genau hier warten sollte bis sie wieder kommen würden, sie wollten wohl noch etwas erledigen und das passte dem Genin garnicht. "Gut wenn ihr das so befehlt werde ich hier warten aber passt bitte auf dass ihr Beiden wieder heil hier herkommt." Dann würde er den Zwei hinterher sehen bis sie zwischen den Bäumen verschwanden, er selbst zog sich zum Waldrand zurück damit er nicht mitten auf dem freien Feld als Zielscheibe diente. Er lief einen der Bäume rauf und hockte sich auf einen der Äste um alles im Blick zu halten, jetzt hieß es warten bis entweder sie oder Yuu hier eintrudeln würde. Senjogahara sprach ja davon dass sie eigentlich zusammen auf Yuu waren wollten bis der komische Funkspruch durchkam der sie zum handeln zwang. Den Akuto kannte Kisuke zwar nicht so gut aber wenn sie ihm vertraute dann würde der Urahara ihm auch vertrauen.
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Re: Lichtung

Beitragvon Ciri » Sa 9. Sep 2017, 12:28

CF: Bergdorf

Beim Bergdorf:
Mein neues "Haustier" kam meinem Wunsch ohne Zögern nach. Er brachte alle um, die Zeugen unserer Erscheinung waren. Ein Schmunzeln umspielte meine Mundwinkel. Ein kurzes Zucken ging durch diese. Ein atemberaubendes Spektakel bot sich mir, ich genoss es immer mehr, eine solche Macht über Geralt zu haben. Wenn er doch nur wüsste.... . Seine Ohren zuckten bei meinen Worten und kurz darauf verkrampfte sich sein Körper, um die Menschlichkeit wieder preis zu geben. Das Tier verschwand und der Mann darunter kam wieder zum Vorschein. Er war benommen, nickte bloß und folgte mir. Ich bohrte mit meinen Fragen. Wissentlich. Ich wollte Salz in die Wunde streuen. Ihm Leid bereiten, ihn noch tiefer in meinen Armen wissen. Wir waren ein gutes Stück von dem kleinen Dorf entfernt stehen geblieben. Entschlossen jedoch blickte er mich an. Er bereute nichts. Mehr noch, er würde alles vernichten. Blind war er in mich verliebt. Das sah ich in seinen Augen mehr als deutlich. Vielleicht hatte er Glück, und das Siegel würde niemals nachlassen. Doch vielleicht... ganz vielleicht auch nicht. Mein nächstes Ziel war Konohagakure. Geralt nickte mir zu. Er wagte es nicht, mir zu widersprechen. Ob alles was ich tat für ihn von Sinn war? Ob alles das Richtige war? Ich wusste es nicht, er ließ sich jedoch auch nicht anmerken, dass es anders sein könnte. Anschließend beantwortete er mir auch die Frage bezüglich seiner Gespielin. Er offenbarte mit Möglichkeiten, wie man mit ihr verfahren könnte und fragte anschließend nach meinem eigenen Spielzeug. Ich schmunzelte. Eifersucht hörte ich aus seiner Stimme heraus, auch wenn er sich diese wohl nur ungern anmerken ließ. Meine Augen glitten über seinen Körper. Er war ausgelaugt und brauchte schon bald wieder Nahrung. Das war mir klar gewesen, gewissermaßen. Doch er stellte weitere Fragen bezüglich Konoha. Wir werden das Mädchen ein anderes Mal erneut aufsuchen, das sollte dir sicherlich nicht allzu schwer fallen. Aufmerksamkeit können wir momentan nicht gebrauchen. Sobald wir sie jedoch haben, werde ich sehen, ob sie ebenso würdig ist, wie du, in meiner Herrlichkeit zu existieren. kam es arrogant von mir. Mein kleines Schäfchen in Konoha ist momentan ein Schlüssel, der mir sämtliche Türen öffnet. So lange er mir von Nutzen ist, werde ich ihn behalten. Aber du braucht dich nicht fürchten, Geralt. Du hast schließlich einen besonderen Stand, einen Stand, den noch niemals zuvor jemand bei mir hatte. Glaubst du ein kleiner Wurm wie der Captain könnte dir diesen streitig machen? fragte ich mit süßer Stimme und würde meine eiskalte Hand an seine heiße Wange legen und ihn sanft berühren. Konoha wird unsere Zuflucht werden. Zumindest für den Anfang. Die Fürstin ist ein Kind mit viel Macht. Mit Hilfe des Captains können wir sie führen, wie es uns beliebt. Ein verliebtes, kleines Mädchen ist zu vielem bereit. Das solltest du ebenso wissen wie ich. Unser neues Heim liegt etwas außerhalb des Dorfes, jedoch ganz in der Nähe, ein wenig versteckt. Folge mir. sprach ich und würde vorran gehen.

Unterwegs mussten wir rasten, nicht auf Grund von Erschöpfung, zumindest nicht wirklich, doch für Nahrung. Ich besorgte erneut eine ganze Ladung für den Wolf, dass er zu Kräften kommen könnte. Ein gefährliches Spiel, dies war mir bewusst, doch ich war mir meiner Sache so sicher, dass ich nicht daran glaubte, dass er mir in den Rücken fallen könnte. Dafür war er jetzt schon zu weit gegangen. Mit meinem gestärkten Haustier konnte die Reise weiter gehen.

An der Lichtung:
Als wir in die Nähe des Dorfes kam schien alles ruhig. Ein wenig zu ruhig. Doch nichts ließ von Außen auf das schließen, was im Dorf selbst geschehen war. Eigentlich wollte ich zu erst zu meinem neuen Heim gehen, doch auf einer Lichtung trafen wir auf einen Jungen mit grünem Haar, der offensichtlich auf etwas wartete. Ich musterte ihn aus der Ferne, ehe ich Geralt ein Zeichen gab, dass wir uns erkenntlich geben würden. Der Junge trug das Zeichen des Dorfes an sich. Die Sonne war dabei, hinter dem Horizont zu verschwinden und tauchte die Lichtung in einen unheimlichen orange-roten Ton. Was macht ein Junge deines Alters so weit vom Dorf entfernt? sprach ich ihn direkt an. Von Aneko wusste ich, dass die Kämpfer des Dorfes, dieses nicht einfach so verlassen durften. Was ich nicht wusste war, dass Geralt den Jungen kannte. Und der Junge Geralt.


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Geralt
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Re: Lichtung

Beitragvon Geralt » Mo 11. Sep 2017, 00:16

~Wolf und Fledermaus~

CF: Bergdorf

Auf dem Weg:

Wo war ich da nur hinein geraten? Erneut an der Seite meiner verhassten Verlobten, nachdem ich mit ihr das Bett geteilt hatte gab es offensichtlich für mich kein zurück mehr. Die Manipulation des Siegels wucherte tief und so waren meine Gefühle die ich imoment für Ciri empfand so unglaublich stark das ich ohne zu zögern jedes Leben in dieser Welt für sie auslöschen würde falls nötig. Sie war der Mond für mich und wichtiger als mein eigenes Leben. Kein Rudel dieser Welt konnte die Emotionen ersetzen die sie mir vermeintlich schenkte. Unser Ziel war Konoha-Gakure, die Fürstin und der Captain waren Figuren im Spiel meiner Geliebten und sie schaffte es geschickt die in mir aufkeinde Eifersucht zu mindern. Natürlich, ich war etwas besonderes. Ihre Worte gingen runter wie Öl und ein warmes und vorallem vertrautes Gefühl umfing mich. Sicherheit und eine innere Ruhe fand ich bei ihr. Bei der Mörderin meiner Sippe, bei dem Ursprung all meiner Schmerzen. Ach könnte ich mich doch nur von diesen verfluchten Ketten der Kontrolle los reißen ....dann würde ich. Nein solche Gedanken kamen mir nicht, ich wollte einfach nur noch bei ihr sein, sie beschützen und es schaffen das wir für die Ewigkeit zusammen bleiben würden. "Wenn sie auch nur Ansatzweise für ihn zu dem bereit ist was ich für dich tun würde, ja dann hast du recht." Gab ich offen und ehrlich von mir und blickte dann in den Wald hinein. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, doch die Bettgeschichte von eben zehrte an meinen Kräften. Viel von meinem Lebenssaft hatte ich an die Vanpaia Lady verloren und meine Transformation forderte immer ihren Tribut. Dennoch wollte ich nicht das meine Liebste wegen mir von ihrem Weg abkommen musste. Doch waren diese Gedanken wohl unbegründet , denn ungefragt steuerte Ciri eine Möglichkeit an das ich wieder zu Kräften kommen konnte. Ach diese wundervolle Frau. So oder so ähnlich mussten meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt gewesen sein. Mit einer ordentlich Ladung Essen im Leib verlief die Reise zurück nach Konoha dann relativ unkompliziert. In diesem gestärkten Zustand konnte ich Ciri auch ohnehin mehr von nutzen sein und sie beschützen falls nötig. Auch wenn ich liebesblinder Narr es wohl gerade viel eher bedrüftig war....Irgendjemand musste mich doch endlich von dieser Kontrolle ..von dieser Leine befreien können!

Bei der Lichtung:

Wir erreichten eine kleine Lichtung und dort stand eine mir durchaus bekannte Person. Es war das erste Kind welches mir die Fürstin des Landes auf den Hals gehetzt hat. Sofort stellte Cirilia eine entscheidende Frage. "Ich kenne den Jungen, sein Name ist Kisuke. Ein junger Krieger des Dorfes und ein Vertrauter der Fürstin." Erklärte ich und trat neben meiner geliebten Ciri hervor. "Keine Sorge, wir sind hier alle Verbündete und Freunde der Fürstin" Gab ich offen preis, ich war ein schlechter Lügner aber diese Aussage entsprach der Wahrheit. Denn immerhin hatte sich Ciri mit dem Captain verbündet und wohl auch mit der Fürstin , ich war ohnehin noch eigentlich in ihrem Auftrag unterwegs also sollte Misstrauen nicht angebracht sein, oder? Meine Körperhaltung zeigte deutlich das ich zumindest nicht vor hatte irgendetwas dummes zu versuchen, wieso auch? Doch von unserem letzten Treffen wusste ich das der junge Mann gerne unheimlich viel in die Sicherheit seiner Fürstin und seines Landes hinein interpretierte weshalb man hier garnicht vorsichtig genug sein konnte. Jedenfalls versuchte ich ihm zu vermitteln, dass von mir keine Gefahr aus ging. Gerade als ich noch etwas sagen wollte meldete sich meine Nase. Im Dorf brannte es , der Geruch von Fleisch , Blut und anderen Körperflüssigkeiten. Irgendetwas war geschehen und einen aus jenem Dorf hatten wir nun vor uns. "Was ist in eurem Zuhause vorgefallen?" Fragte ich direkt und Ciri sollte wissen das ich etwas gewittert haben musste.
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Re: Lichtung

Beitragvon Kisuke » So 24. Sep 2017, 21:10

Es verging immer mehr Zeit und die ganze Zeit tauchte niemand an der Lichtung auf, Kisuke wurde immer nervöser und schaute sich nach jedem Blatt um dass durch den Wind in die Luft flog. Er war sehr angespannt was allerdings einen Vorteil bot, er dachte nicht die ganze Zeit darüber nach was passiert war und dass was er selbst getan hatte. All seine Freunde hatte er zurück gelassen und ihm blieb nur noch die Kagin und ihre Verbündeten. Mit der Zeit ging die Sonne auch weiter unter was nicht gerade zur Beruhigung des Genin sorgte. Tatsächlich kreuzte dann zufällig in diesem gruseligen Szenario Geralt mit einer Frau auf die Kisuke nicht kannte, schnell zog der Urahara eins seiner Kunai. Er hatte überhaupt keinen Willen für einen Kampf aber in seiner Position musste er vorsichtig bleiben. Die Frau fragte auch direkt hinaus was sie wissen wollte und Geralt erklärte ihr alles weitere. Der Genin war leicht verwirrt aber sammelte sich wieder. "Geralt ihr seid es, ich bin froh dass es noch andere heraus aus dem Dorf geschafft haben." Der Wolf fragte den Grünschopf dann auch was passiert sei. "Ich weiß es nicht zu hundert Prozent aber ich habe mich hier mit der Kagin...oder Fürstin getroffen und sie wollte noch etwas erledigen um mich dann wieder hier abzuholen. Im Dorf gab es einige Explosionen mehr weiß ich leider auch nicht." Da die Beiden gelassen waren und keinerlei Anstalten machten etwas anzustellen packte Kisuke sein Kunai wieder weg. Sein Funkempfänger rauschte dann und er hörte wieder die Stimme der Kagin. "Gott sei dank sie hat mich nicht hier vergessen." Ging es ihm durch den Kopf, er dachte schon fast dass er hier zurück gelassen würde. "Gute Nachrichten, die Fürstin hat mich benachrichtigt. Ich soll ihr folgen um sie dort zu treffen." Der Urahara ging davon aus dass der große Mann immer noch mit der Kagin verbündet war weshalb er auch auf den Funkspruch antwortete. "Ich mach mich sofort auf den Weg und wenn sie Lust haben werden Geralt und seine Begleiterin mich begleiten." Damit hatte er die Beiden auch indirekt gefragt ob sie mitkommen würden zum neuen Standort der Kagin. "Also ich mache mich jetzt auf den Weg, ihr könnt bestimmt mitkommen und die Kagin selbst fragen was genau passiert ist." Er würde sich also auf den Weg machen und insgeheim hoffte er dass die zwei ihn begleiten würden damit er einigermaßen sicher war.

TBC: Jollys: Shika http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 22#p275522
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Re: Lichtung

Beitragvon Ciri » Di 26. Sep 2017, 14:58

Gemeinsam waren wir noch Konohagakure zurück gereist und begegneten auf einer Lichtung einem Jungen mit grünem Haar. Schnell kam heraus, das Geralt den Jungen kannte. Er trug den Namen Kisuke und war ein Krieger. Ich blickte skeptisch. Er sieht für mich nicht wie ein Krieger aus. stellte ich trocken fest. Schnell versuchte Geralt die Situation von vorn herein zu entschärfen und fragte den Jungen, was geschehen war. Ich blickte zu dem Wolf. Was hatte er gerochen? Sein Geruchssinn und sein Gehör war so viel besser als meines. Einer der wenigen Vorteile eines Wolfes und doch... hatte ich ihn in meiner Gewalt. Ich unterdrückte gekonnt ein Schmunzeln. Der Junge horchte auf und begrüßte Geralt direkt, ehe er erklärte, was geschehen war. Eine Explosion? kam es nachdenklich von mir und ich blickte in Richtung des Dorfes, während der Grünschopf plötzlich eine Funknachricht erhielt. Diese Technik war immer wieder sonderbar, kurz darauf rückte er mit neuen Informationen heraus. Wenn die Hokagin dort ist, wird auch Yuu nicht weit sein. sagte ich neutral und gemeinsam würden wir uns wohl auf den Weg machen, zu besagtem Ort zu kommen. Kisuke würde uns wohl oder übel führen müssen, da weder Geralt noch ich uns hier sonderlich gut auskannten. Es wurmte mich, mich von einem Grünschnabel durch die Gegend führen lassen zu müssen, aber ich ließ mir nichts anmerken. Also lässt die Führung ihr eigenes Dorf im Stich? Scheint interessant zu werden. Die Gründe möchte ich gerne hören, ebenso hat mir Yuu eine Heimat hier versprochen, davon kann ich nun offensichtlich absehen. sagte ich ruhig, damit würde aber wohl auch Geralt wissen, dass ich mir mein neues Heim wohl oder Übel abschminken könnte. Während unseres Weges würde ich mich möglichst im Schatten aufhalten, wenn zwischendurch ein Fleckchen mit Sonne kam, würde ich zwar nicht in Flammen aufgehen, doch es war dennoch unangenehm. Aber ich hielt es aus. Was ich jedoch auch merkte war, dass dieser Junge mit dem Namen Kisuke sehr durcheinander war. Die ganzen Ereignisse schienen ihn verwirrt zu haben.
Sie gingen immer weiter und die Bäume wurden immer spärlicher. Sicher das sie uns nicht vielleicht in eine Falle locken wollen? kam es irgendwann von mir, als immer noch niemand in unserem Sichtfeld auftauchte. Und der Mangel an Schattenflecken in diesem Sonnenschein machte mich auch langsam nervös, auch wenn ich mir dies ebenfalls nicht anmerken ließ. Das wohl letzte Gebäude vor einem neuen Land tauchte vor uns auf und spontan hätte ich auf eine alte Bar getippt. Vielleicht dort drin? fragte ich direkt. Aber warum sollten sie da rein gehen? schoss es mir willkürlich durch den Kopf und ich blickte Kisuke an. Du solltest vor gehen und schauen, ob sie wirklich dort sind, wir müssen ja nicht alle den Laden stürmen. sagte ich freundlich und lächelte, es war ein falsches Lächeln, doch schaffte ich es perfekt dies zu verschleiern.

TBC: Jollys: Shika

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Soley Kaguya
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Re: Lichtung

Beitragvon Soley Kaguya » Do 4. Jun 2020, 15:53

Cf: Ansho

Der Kaguya und dem Lindwurm hatte sich das Portal geöffnet und den Weg in der Umgebung Konohas freigegeben. Soley liebte den Geruch modrig, riechende Erde des Waldes. Sie waren auf einer Lichtung gelandet, denn schließlich musste der riesige Lindwurm auch an den Orten unbeschadet „landen“ können. Es war Nacht, doch der Himmel hier, war deutlich heller als der Mondschein in Ansho. Die Luft roch so viel frischer. Eigentlich mochte Soley diese Umgebung immer, doch sie bemerkte, dass zwar die dunkle Zuflucht und die dortige Dunkelheit tückisch waren, aber irgendwie ein größerer Teil von ihr, als sie es selbst zu wagen geglaubt hätte.
Nachdem sich die Kaguya von dem großen geistigen Führer der Lindwürmer verabschiedete und dieser das Portal zurück in seine Heimat nahm, verweilte sie einen Moment. Sie konnte alles nicht fassen. Sie war ungewollt in Ansho gelandet und konnte sich an den Hinweg oder die Teleportation nicht wirklich erinnern. Sie konnte nicht ahnen, was sie erwarten würde, geschweige denn wie lange sie weg gewesen war. Sie konnte nicht ahnen, dass man sie für tot gehalten hatte. Die Kaguya genoss noch einen tiefen Atemzug und ging relativ langsam los. Das Kind der Dunkelheit suchte den Weg nach Konoha zurück. Noch immer trug sie nur den schwarzen Umhang mit der Kapuze. Die Zeit in Ansho steckte doch tief in ihren Knochen. Wenn sie auch keine Nebenwirkungen erlitt, wie sie es vergleichsweise hier getan hätte, so war es aber eine sehr erlebnisreiche Zeit gewesen. Deshalb entschied sich die Kaguya ihre Kräfte zu sparen, auch wenn dies der Heimweg war. Sofern Konoha noch ihre Heimat war? Niemals im Leben hätte sie daran gezweifelt. Bislang. Würde sich das nun ändern?
Die Kaguya zögerte um keinen ihrer Schritte gen Heimat, sie durchquerte die Wälder, wie sie es schon unzählige Male im Leben getan hatte. Doch es war irgendwie anders. Das Kind der Dunkelheit schob es auf den veränderten Teil ihres Inneren und den langen Aufenthalt im Reich der Dunkelheit. Aber ein Teil machte deutlich, dass er nicht in diese Welt gehörte. Einerseits war dies etwas Neues für Soley, aber andererseits war Veränderung ein Teil des Lebens.


Tbc: Haus von Soley Kaguya
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Re: Lichtung

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 10. Okt 2020, 23:55

CF: Konoha - Krankenhaus

Noch in Konoha
Das was Shinji die Rokkuberu, was sie vorhatte, da klärte sie ihn soweit auf und alles weitere nunja das würde die Zukunft dann quasi zeigen. Winry wollte sehen wie weit sie mit ihrer Methode kam. Sie war davon auch überzeugt und ja wie der Uchiha sagte, sie würden sehen wie der Plan weiterging wenn sie in der Situation waren wo es kein Zurück mehr gab. Aber aufgeben oder so das war noch nie Winrys Ding gewesen und die Rokkuberu konnte auch gut und gerne ein Sturnschädel sein. Das Thema wäre damit aber auch erstmal beendet und es ereignete sich ein Phänomen welches genauso schnell wieder vorbei war wie es aufgetaucht war. Winry vermutete das es nichts gutes bedeutete und damit hatte sie auch Recht wie sich wenig später herausstellte, denn Minato meldete sich bei ihr. Er war also wieder da, wobei der Grund für seine Abwesendheit bzw. wieso man ihn nicht aufspüren oder kontaktieren konnte man wann anders klären könnte. Sie erhielt die Nachricht, dass sie sich treffen mussten und das schnell und Winry vermutete auch, dass es wegen dem Phönomen von eben war. So berichtete sie auch Shinji davon, dass Minato sie eben kontaktiert hatte. Für den Uchiha hörte sich das alles wahrscheinlich seltsam an, diese gante geistige Kommunikation usw. Das Ganze passierte ja auch in einem Augenblick und man hörte die Stimme ja in seinem Inneren und genauso antwortete man auch zurück. Für Außenstehende war das so nicht bemerkbar, außer vielleicht wenn es länger dauerte, dass man dann einen Moment abwesend oder so wirkte. Der Uchiha nickte aber auch zu dem was Winry ihm sagte und meinte er hätte es verstanden. Auf ihre Frage ob er dennoch weiterhin sie begleiten wollte, denn die Umstände hatten sich ja gerade etwas verändert, bestätigte er dies und meinte auch, dass so schnell seine Pläne sich nicht änderten. Winry nickte dazu. "Okay." kam es von ihr. Es stand ihm natürlich frei wenn er gehen wollte, aber er hatte ja auch gesagt er wollte ihren Weg sehen und sich davon ein Bild machen. Bezüglich der Reisebewgung antwortete er ihr auch und er könnte da wohl etwas anwenden um seine Geschwindigkeit zu steigern, wollte darauf aber verzichten da dies mit seiner Besonderheit zutun hatte die er im Moment nicht benutzen wollte. Das hatte er zuvor ja bereits erklärt nachdem er aufgeacht war aus der Narkose, wo er sie auch darum bat ihn im Schwertkampf zu unterrichten. "Okay verstehe. Wie eben schon gesagt ist das kein Problem für mich dich dann mitzunehmen. Aber dann lass uns erstmal so los gehen aus dem Dorf raus." Und genau das würden die beiden dann auch machen. Winry hatte zuvor ja vorgeschlagen dann erstmal Richtung Norden bis sie eben wussten wo sie sich mit Minato treffen wollten. Dieser hatte sie auch deswegen kontaktiert nochmals bzw. ihr halt geantwortet und auch erklärt was genau los war. Das erste Böse also, hörte sich nicht gut an. Tathamet galt doch bereits als das Urböse aber sogesehen von dieser Welt hier und Winry wusste das da draußen noch ein weitees einer anderen Welt war. Der alte Gott Nzoth den Minato und sie ja damals sehr stark geschwächt hatten und dann war das hier wohl wie der Name sagte das erste Böse von allem? Und es steckte in Tia Yuuki? Und sie wäre nun die Bedrohung und Takashi war bei ihr. Dann kam das Phänomen auch von ihr bzw. von dort wo sie waren. Es war also doch ein Omen. "*Verstehe, das klingt nicht gut....dann war das Phänomen quasi wie ein Glockenschlag welcher das Wiederauftauchen des ersten Bösen eingeläutet hat. Und so wie du es sagst gilt es dann einen Kampf zwischen den beiden zu verhindern, denn da würde wohl nicht nur einfach was zu Bruch bei gehen. Ich bzw. wir werden uns bereit halten und wir kriegen das schon wieder hin. Alles. Und Shinji? Etwas längere Geschichte. Die Kurzfassung? Er war bei Felicita, war verletzt da beide gegeneinander trainiert haben so wie ichs verstanden habe und ich hab seine Wunde versorgt. Danach wollte er mich dann begleiten, sehen wie ich die Dinge angehe.*" Kam es dann von Winry als Antwort an Minato zurück. Dabei versuchte sie mit zuversichtlicher Stimme zu sprechen, das man nicht verzagen sollte auch wenn die Lage sehr sehr ernst war. Die Details bzw. die ganze Story also wieso Shinji nun bei ihr war oder mehr Einzelheiten konnte man später noch klären. Der Uzumaki selbst schien ja auch gerade beschäftigt so vermutete Winry. Aber das mit dem ersten Bösen war schon ne Nummer, aber die Rokkuberu hatte ja schon ein schlechtes Omen vermutet und dann war das auch das gewesen wovor Minato einst warnen wollte, die Sache mit der Tafel bzw. dem Steinfragment welches er gefunden hatte. Trotz dieser unguten Neuigkeiten ließ Winry nicht den Kopf hängen nein. Sie würden das Ganze schon wieder in den Griff kriegen. "Das erste Böse ist in dieser Welt aufgetaucht und ist in Tia Yuuki eingedrungen. Minato meinte, dass sie nun die Bedrohung wäre und Takashi sei auch bereits bei ihr und wenn beide gegeneinander kämpfen würden, dann würde dies unsere Welt verändern so fürchtet er und das nicht zum Guten so wie er sich angehört hat. Wir bzw. ich soll mich bereithalten. Da du mich ja weiterhin begleiten willst gilt das sogesehen auch für dich. Minato wird mich finden." käme es dann von Winry an Shinji gerichtet, damit auch der Uchiha bescheid wusste. Ob er mit dem "ersten Bösen" also dem Begriff was anfangen konnte? Wobei den Begriff "Urböse" hatte er ja sicherlich schonmal gehört in Bezug auf Takashi, denn damit war Tathamet gemeint und das erste Böse naja das war nochmal etwas anderes und wohl auch mächtigeres. Das es nichts Gutes verhieß war klar und wohl konnte er sich zusammenreimen das dieses Phänomen von eben wohl auch damit zutun haben musste. Aber sicherlich taten sich auch Fragen auf und vielleicht stellte er ja welche an die Rokkuberu. Ob Winry diese dann beantworten konnte müsste man sehen. Ihr Weg würde sich aber soweit auch fortsetzen. Minato würde ja auf sie zukommen.

Lichtung
So würden die beiden Konoha erstmal verlassen und dann durch den Wald gehen bis sie zu einer Lichtung kamen, also der Wald nicht mehr so dicht war. Man würde natürlich bemerken das die Rokkuberu sich ein paar Gedanken machte, grübelte, aber auch auf die Umgebung achtete. Sie würde dann auch kurz seufzen weil das Alles natürlich nicht leicht war. Die Lage in der sie steckten bzw. das was ihnen bevorstand, was vielleicht passieren konnte usw. Aber die Rokkuberu war auch optimistisch. Sie würden das schon irgendwie wieder hinkriegen. Das mussten sie auch, denn ansonsten wäre wohl alles vorbei. Und Winry war ja jemand der nicht aufgab. Wo die Sonne dann das Blätterdach der Bäume durchbrach auf der Lichtung schaute Winry kurz auf zum Himmel und würde dann meinen, wobei sie zu Shinji blicken würde: "Wenn Minato hier ist dürfte wohl alles schnell gehen. Du hast bestimmt so einige Fragen bzw. verstehst vielleicht so manche Dinge nicht oder nicht so ganz. Solange noch Zeit ist würde ich sie dir beantworten sofern ich es kann. Also wenn du Fragen hast stell sie ruhig." und dann abwarten wie der Uchiha reagierte. Das die Zeit drängte war der Rokkuberu klar, aber soweit war sie bereit. Sie war ja auch ausgeruht usw. und ihre Kräfte würde sie sicher brauchen. Ob Winry nervös war? Etwas vielleicht und auch etwas angespannt aber sie versuchte ruhig zu bleiben. Es war ja auch nicht ihre erste ernste Situation, sie hatte ja auch bereits so einiges erlebt.


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Re: Lichtung

Beitragvon Uchiha Shinji » Sa 17. Okt 2020, 22:55

Cf: viewtopic.php?f=18&p=293538#p293538

Wer hätte gedacht, dass sich die Dinge nach seinem Tod nochmal verkomplizieren würden? Das Kapitel Ishgard wurde abrupt beendet und nun war ein völlig neues angebrochen. Dieses jedoch konnte er nicht wirklich benennen. Der Fall der Schöpfer? Das würde man zumindest hoffen. Shinji kannte sich in Hi no Kuni aus und wusste daher, dass sie von Konoha Gakure in Richtung einer Lichtung laufen würden. Unterwegs hatte er einiges zu überlegen. Das wohl wichtigste war, dass er wohl Minato treffen würde. Gleich nach Seiji eine weitere Persönlichkeit, die er nicht wirklich kannte und doch einiges von diesem aus Erzählungen verstand. Das einzige Mal, als er mit der "Familie" zu tun hatte, war als er von einer gewissen Takara angesprochen und in seiner Gegenwart seine Cousine beleidigt hatte. Seit dem hatte er keine gute Meinung über diejenigen. Aber noch war es zu früh seine Meinung zu bilden, also würde er gespannt sein, wie Minato sich verhalten würde. Das Gespräch zwischen der beiden Biju hatte er natürlich nicht mitbekommen und trotzdem wusste er ungefähr, worüber sie sprachen, denn Winry erzählte ihm was sie wusste. Er mochte es, wie mit offenen Karten spielte und vertraute darauf, dass sie das auch tatsächlich tat. Sie sprach vom ersten Bösen und davon, dass es wohl eng mit Takashi verknüpft sei, der ja das sogenannte Urböse in sich trug. All das hatte der Uchiha gehört, aber was es damit auch sich hatte, wusste er nicht recht. Zu seinen vielen Fragen würden sich noch weitere tummeln. "Das Urböse in Takashi ist so gesehen nichts weiter als ein Dämon, so wie ich auch einen in mir trug.", sprach er plötzlich seine Gedanken laut aus. Zuvor waren sie eher schweigsam nebeneinander gelaufen. Sie sprach ihn zwar darauf an, dass er gerne Fragen stellen durfte, aber er brauchte einen kurzen Moment, um die Richtigen auch zu finden. Ob sie wusste, das der Totengott des Lichts in ihn sein Lager aufgeschlagen hatte? "Kann man daher auch davon ausgehen, dass sie das erste Böse wie du es nennst sich genauso in sein Wirt platziert hat?" Natürlich waren das nicht all seine Fragen, ist das erste Böse vor dem Urbösen entstanden? Der Präfix Ur- klingt stark nach dem Ursprung, doch das Erste ist zumindest immer als erstes da. Solche tiefen Fragen würde sich sicherlich nicht beantworten können, daher würde er dies einfach nur vor sich hin denken und sich selbst darauf was reimen. Während sich das ungleiche Duo der Lichtung näherten, würde der Uchiha immer wieder die Klamotten auf seiner linken Seite zupfen. Er hoffte stark, dass es nicht offensichtlich war, dass ihm ein Arm fehlen würde, denn er hatte keine Lust auf Fragen. "Worauf ich hinaus will ist, dass Aurion-Sama, mein Lehrmeister, es geschafft hat dieses Wesen aus mir zu verbannen, wäre sowas nicht auch mit diesen Kreaturen, wenn es solche sind, möglich?" Vielleicht klang das ein wenig zu leicht, aber vielleicht ist genau solch ein leichter Ansatz was hier gebraucht wird. Shinji würde nach oben schauen und die Lücke innerhalb der Baumkronen beobachten. Natürlich war ihm nicht entgangen, dass auch hier tote Tiere rumlagen, aber er musste sich zusammenreißen. Er fragte sich, warum der Urinstinkt der Menschen nicht so abgegangen ist wie bei den Tieren. Der Uchiha persönlich hatte nicht mal im entferntesten das Bedürfnis gehabt sich umzubringen. Vielleicht lag es aber auch an der Narkose und dem Alkohol oder sogar seinen Schmerzen, das er es einfach nicht mitbekommen hatte. Oder aber der Schutz des Gebäudes hatte die Wirkung verhindert, immerhin verschwand das Phänomen auch so schnell wie es aufgetaucht war. Dann wiederum waren die Beiden doch schon draußen, als es geschah. Wirklich merkwürdig was hier vor sich ging. "Hier also wird uns Minato treffen?"
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Re: Lichtung

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 19. Okt 2020, 22:33

Winry hatte dem Uchiha mitgeteilt, dass Minato sich bei ihr gemeldet hatte und was es mit dem Phänomen auf sich hatte, das dies wohl ausgelöst wurde vom ersten Bösen welches sich in Tia eingenistet hatte. Und naja das Ganze musste man wohl auch erstmal verdauen. Was genau der Uzumaki vorhatte, hatte er der Rokkuberu nicht erklärt aber sie konnte sich denken, dass er irgendeinen Plan in petto hatte um Schlimmeres zu verhinden. Minato wollte ja auch zu ihnen stoßen. Konoha hatten sie auch verlassen und befanden sich im Wald nahe einer Lichtung und Winry meinte, dass Shinji Fragen stellen konnte wenn er welche hatte und sie würde diese beantworten sofern es ihr möglich war. Bevor jedoch eine Frage kam sagte der Uchiha etwas so als wenn er einen Gedanken den er gerade hatte frei heraus und laut aussprach. Und was er sagte, damit hatte er soweit schon Recht. "Ja so kann man das sagen, der Urdämon sogesehen, also zumindest von dieser Welt wenn man so will." Ja richtig von dieser Welt, was implizierte das er nicht der Einzige war. Gut es gab ja wie zuvor erfahren noch das erste Böse aber so wie Winry klang hatte sie sicherlich nicht das gemeint, nein was sie sagte bedeutete das es da draußen mehr als ein "Urböses" gab und sie hatte ja auch bereits gegen ein anderes gekämpft, einen alten Gott einer anderen Welt zusammen mit Minato. Ob Shinji daraufhin nachhakte? Winry würde aber auch noch etwas fragen da er ja erwähnte er hätte auch einen Dämon in sich gehabt. "Du sagtest du hast einen Dämon in dir getragen und jetzt aber nicht mehr? Dann gehe ich davon aus das er dir entfernt wurde? Und wer war dieser Dämon?" und wartete ab was er dazu sagte bzw. käme dazu sicherlich noch eine Erklärung. Die Rokkuberu wusste so nicht das in Shinji einst der Totengott des Lichts gehaust hatte, dieser aber nun nicht mehr vorhanden war, lediglich aber noch seine Kräfte, also diese konnte der Uchiha nach wie vor benutzen.
Der Schwarzhaarige stellte dann auch eine Frage bzw. hatte wohl eine Vermutung und wollte da wohl Bestätigung ob er richtig lag mit seiner Annahme. Winry musste daraufhin kurz grübeln und hakte dann nochmal etwas nach: "Hmm wie genau meinst du das? Hat sich bei dir etwa der Dämon irgendwie von selbst eingenistet, so als wenn du dir etwas einfängst wie eine Krankheit oder von was befallen wurdest oder einfach Besitz von dir ergriffen?" Sie würde auch kurz abwarten was er dazu sagte, denn das war schon interessant. War vielleicht auch das der Grund wieso er seine Besonderheit nicht mehr benutzen wollte bzw. hatte damit was zutun? Sie würde dann aber auch noch sagen: "Also in diesem Fall hier kann ich das nicht genau sagen, also das Wie, aber ich schätze mal das bestimmte Ereignisse oder Gegebenheiten dazu geführt haben. Bei Tathamet war es damals so, dass bestimmte Bedingungen erfüllt wurden und er so wiederkommen konnte soweit ich weiß. Vielleicht ist es daher hier ähnlich." Eine genau Antwort konnte da sicherlich sonst Minato geben, wobei wenn man genauer darüber nachdachte und vergangene Ereignisse berüchsichtigte und das Minato ja ein Bruckstück einer Art Prophezeiung gefunden hatte, dann klang schon alles irgendwie danach, dass bestimmte Dinge erfüllt worden waren welche eben die Wiederauferstehung des ersten Bösen in die Wege geleitet hatte.
Winry bemerkte auch, dass der Uchiha sich an seinen Klamotten auf der linken Seite zupfte. War etwa etwas nicht in Ordnung? War der Verband am Arm darunter verrutscht? Hatte er Phantomschmerzen? Nun das war nicht auszuschließen das diese auftraten aber durch Winrys Behandlung würden diese nur recht selten sein, da sie alles ordentlich wieder zusammengeflickt hatte. "Ist etwas nicht in Ordnung? Schmerzt der Arm etwa?" käme es daher auch von ihr kurz gefragt und wenn was war konnte man das ja doch beheben. Wenig später wechselte das Thema aber auch wieder zurück zum ersten Bösen und Shinji offenbarte der Rokkuberu was mit dem Dämon in seinem Inneren passiert war, wie dieser aus ihm "entfernt" wurde und frage ob das Gleiche auch jetzt bei den anderen Kreaturen, womit er das Urböse und erste Böse sicher meinte, möglich wäre. "Verstehe und wie genau wurde es aus dir verbannt? Wurde es wonanders hin weggesiegelt? Oder wurde es vernichtet? Und was deine Frage angeht, sollte es auch da möglich sein ja, mit den passenden Kräften und Fähigkeiten. " Das wäre eben die Voraussetzung, zumal diese Mächte bzw. Wesen und andere ja auch vor langer langer Zeit bereits einmal verbannt wurden, daher sollte sowas auch abermals möglich sein, halt wenn man dies durchführen würde. Was Minato genau vorhatte wusste Winry nicht, aber er hatte sicher einen Plan. Die Rokkuberu wollte das Ganze ja auch beenden, also Schlimmeres verhindern und der Uzumaki würde sicherlich auch nicht mehr all zu lange brauchen. "Die Frage wäre aber dann auch wohin mit diesen Mächten und was passiert mit denjenigen wo die Macht zuvor in ihnen war?" käme es dann noch von Winry dazu. Ja das würde es zu klären gelten.
Der Uchiha fragte auch ob sie ihn hier treffen sollten, woraufhin die Rokkuberu dann meinte: "Er hat keinen genauen Treffpunkt genannt, nur das ich bzw. wir uns breithalten sollen und das er mich finden also zu mir kommen würde. Ich denke aber das er recht bald hier sein wird, da die Zeit ja drängt oder er kontaktiert mich erneut das ich vielleicht doch wo hinkommen soll." Sie wartete quasi nur auf sein Zeichen bzw. das er hier her kam und es dann weiterging. Ausgeruht und bei voller Energie war die Rokkuberu auch und sie würde sich mental schonmal darauf einstellen, dass das was alles als nächstes kam nicht einfach werden würde.
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