Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Aniya Amell
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Di 9. Jun 2015, 12:35

CF: Hi no Kuni -> Umgebung -> Wasserfall [Zerstört]

Yuna und T.K. schienen mit Aniyas Planung einverstanden. Konnte es also losgehen. Sie wollte dem jungen Mann natürlich nichts aufzwingen und war froh darum, dass er bei der weiteren Suche behilflich ist. Gerne würde die Jounin den jungen Mann entlassen, aber mit seinen einzigartigen Fähigkeiten könnte er noch eine große Hilfe sein und vielleicht unnützes Blutvergießen vermeiden. Ehe sie los gingen, küsste er der Medic als höfliche Geste noch die Hand, was Aniya doch ein wenig stutzig machte. Allerdings nicht näher darauf einging.

Mehr oder minder kannte die Jounin den Weg zum genannten Berg. Sie hatte ihn in ihrer Ausbildungszeit manchmal mit ihrem Sensei besucht. Dessen merkwürdigen Ausstrahlung auf den Grund gehen, warum Flora und Fauna sich eher davon fernhalten. Es musste an den Schwefelgerüchen liegen, welche tief aus dem Berg hervorquollen. Zumindest war dies die einzig logische Erklärung für eine Medic, wenn der Berg auch von Menschenhand hauptsächlich unberührt blieb. Eigentlich ein guter Ort für Mutproben unter frischen Genin. Sie waren nah dran und es war nicht mehr weit bis zum Fuß des Berges. Zwischen den Blätterdächern der Bäume konnte man hin und wieder die Spitze davon sehen. Aniya gestand sich, dass sie den Anblick als unangenehm empfand, aber auch in einem saftig grünen Wald musste es Orte geben, die von dem Tod und seiner Verwesung erzählten. Auch die Umgebung sprach von der abstoßenden Aura des Berges. Es war ungewöhnlich still im Wald. Irgendwann blieb die junge Frau stehen, als man den Berg gut in Sicht hatte. Sie wandte sich an ihre Begleitung und deutete mit dem Stab zur Spitze. Das ist der Berg von dem ich sprach. Vielleicht hast du ihn schon mal gesehen, Yuna. Vielleicht Sie auch, T.K. Sie nahm den Arm wieder runter und blickte nun selbst noch mal durch die Baumwipfel dorthin. Aus dem Berg steigen unangenehme Gerüche auf, weswegen Tiere diesen Ort meiden. Ich würde nach Möglichkeit auch nicht hinein gehen wollen. Nur, wenn uns keine Wahl bleibt. Die Dämpfe könnten gesundheitsschädlich sein, geht also kein Risiko ein. Persönlich glaubte Aniya nicht daran, dass Ishi und seine Begleitung den Berg meiden würden. Und es war auch gar nicht so unwahrscheinlich, dass gewisse Echsenarten von den Gerüchen angezogen wurden. Dennoch sollten sie sich erst in der näheren Umgebung umsehen. Anhaltspunkte suchen und so den Berg als sicheren Aufenthaltsorts der beiden festmachen. Es wäre besser, wenn wir uns über die Umgebung schlau machen. Spuren und ähnliches. Am besten getrennt, aber noch in Hörreichweite. Wenn etwas gefunden wurde, sei es lebendig oder tot, dann sollten alle davon erfahren. Aniya blieb realistisch. Da sie die Fähigkeiten der beiden Ausbüchsigen noch nicht einschätzen konnte musste sie auch mit allem rechnen. Sie deutete mit dem Kopf noch mal Richtung Berg. Den sollten wir uns anschauen, wenn wir entweder nichts oder direkte Hinweise dahin finden. Dann wandte sich die Braunhaarige an ihre neue und junge Schülerin. Nutze deine Augen nur so lange, wie du es selbst für deine Energie am besten hältst. Bei möglichen Auseinandersetzungen brauchen wir dich womöglich fit. Keinesfalls dachte Aniya daran, dass Mädchen allein wegen der Gefahr auszuschließen. Einzig bei besonderen Umständen, würde die Medic wohl zu dieser Maßnahme greifen. Aber dann würden vermutlich mehr als nur eine Jounin aus dem Dorf benötigt. Nun richtete sie sich an T.K. Ich weiß leider nicht um Ihre weiteren Fähigkeiten und es ist unangenehm still. Tun Sie einfach, was Sie können. Jede Spur hilft und vielleicht wissen einige Tiere in der Umgebung etwas. Sie lächelte nun beide aufmunternd an. Aniya war sich sicher, dass die Ishi und das Mädchen finden würden. In welchem Zustand, war natürlich eine andere Frage, aber ein bisschen Optimismus schadete nie. Einverstanden? Oder habt ihr weitere Vorschläge? Die Medic war leider nicht für das Aufspüren einzelner Personen ausgebildet und bediente sich daher nur ihr logischen Vorgehensweisen. War daher auch für jede Anregung bezüglich der weiterführenden Suche offen.

So Verzeihung erst mal für die Wartezeit. Die letzten Tage war ein bisschen was los und ich hatte auch nicht mehr an die Absprache gedacht. Jetzt wird es aber (hoffentlich) flüssiger weitergehen

Wir sind noch nicht bei euch =O Also kein Stress

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Fr 12. Jun 2015, 21:38

Erst in dem Moment, als das erste Blut zu sehen war, und die Echse, deren Hals zusamnen mit der Klinge darin nach unten gedrückt wurde, vor ihm mit nichts als einem überraschten Stöhnen in sich zusammen brach, wusste Ishi ob sie hier noch ohne großen Krach zu veranstalten heraus kommen würden oder ob sie sich gleich darauf einstellen könnten mit dem frisch geweckten Rest von Mikans Familie konfrontiert zu werden. Glücklicherweise würde der letzte Fall wohl nicht eintreten, denn bevor das zweite Tier auch nur die Augen von seinem Verwandten und dem Frischfleisch, das Ishi selbst darstellte, lassen und sich umsehen konnte war sein Hals vom Rest seiner Körpers abgetrennt. "Effektiv ... und ziemlich brutal, wenn ich mir das so ansehe", war alles was Ishi auf den ersten Blick hin denken konnte, als das Blut nur so aus dem kopflosen Rumpf hinaus sprudelte und einen schnell voranschreitenden, roten Strom in den abfälligen Gang bildete. Einen Moment lang glaubte Ishi etwas gehört zu haben, etwas das ein einzelner Schritt oder ein leichter Zusammenstoß gewesen sein mochte, aber als er um die Ecke sah war dort nichts zu sehen. "Da geht´s viel zu weit um jemanden am anderen Ende damit zu informieren, so weit fließt das Blut dann ganz sicher doch nicht", dachte Ishi und verwarf etwaige Bedenken, stattdessen wandte er sich wieder seinen beiden Gefährten zu. Der übliche Blick auf seine frisch getöteten Familienmitglieder, den Ishi von Mikan heute nicht zum ersten Mal sah und ihn jedes Mal wieder an einen Knirps, der vor einem gewaltigen Haufen Süßigkeiten stand erinnerte, war beunruhigend wie eh und je, doch war es die blonde Chuunin auf die es jetzt weiterhin ankommen würde und die Ishis Aufmerksamkeit auf sich zog. Von der ängstlichen, zaghaften Art war nichts Sichtbares mehr geblieben, es schien je mehr Leichen die beiden zurückließen, umso routinierter wurden sie dabei ... tja, es war wohl alles irgendwo eine Frage der Übung und selbst Skrupellosigkeit lernte man wohl ziemlich gut mit dem alten "einfach probieren und wiederholen" Prinzip.
"Gute Arbeit", lobte Ishi und sah noch einmal in die beiden Gänge, so als ob sie ihm einen Hinweis geben würden was nun das richtige zu tun war, doch außer Felsen und Dunkelheit waren dort keine Antworten zu sehen. "Ok, dann lassen wir mal den Rest des Haufens Schlafen und nehmen den Köpfen deiner Familie eben diese Weg", erklärte Ishi ihr Ziel im Flüsterton, noch immer vorsichtig in jede Richtung schielend, dann lief er los. Dem Pfad nach unten und ein paar Meter weit einer frischen Blutspur folgend, direkt hinter seinen Puppen her, die anderen beiden hätte er hinter sich als Rückendeckung, alles nach Plan wie besprochen.
Doch der Plan war das eine, die Umsetzung das andere und für den Nara würden sich die Bedingungen einfach ändern und alles über den Haufen werfen, schlagartig und unvorhersehbar wurde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen, sowohl bildlich als auch Buchstäblich. Ohne Vorwarnung brach der Tunnel zusammen, er sah noch wie Felsen den Gang direkt hinter ihm zum Einsturz brachen und ihn von den anderen trennten, da befand er sich auch schon auf einer Rutschpartie hinab in die Tiefe. Mehr begleitet als getragen von einigen Dutzend Steinen und bemerkenswert viel Sand um sich herum fiel Ishi eher als er rutschte, die beiden Puppen in einem Augenblick der Geistesgegenwart rasch an sich gepresst, als Schutz gegen das Gestein um sich, hinab ins Ungewisse.
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » So 14. Jun 2015, 21:31

[align=center]CF: Wasserfall[/align]

[align=justify]Aniya war außer sich, als sie von den Echsen erfuhr. Umso schneller musste die kleine Gruppe nun handeln. Doch überließ die junge Hyuuga lieber den Älteren das Reden und würde versuchen so gut es geht zu helfen. Sie hatte so schon Probleme wirklich die Ruhe zu bewahren welche sie sich wünschte. Aber die Sorge um die beiden setzte ihr etwas zu, auch wenn sie wusste das es nichts brachte und kein bisschen nützlich war. Aniya deutete mit dme Stab den Fluss hinunter und sprach ebenso davon, dass sie keine Zeit verlieren sollten. Sie sprach von ihrer Vorgehensweise und Yuna hörte ihrer neuen Sensei aufmerksam zu. Das sie am besten ihre Fähigkeiten einschätzen konnte, und selbst entscheiden konnte ob es nötig war ihr Byakugan einzusetzen sorgte dafür, dass sie sich nicht wie ein Klotz am Bein fühlte. Sie durfte selber aus eigenem Ermessen agieren, jedenfalls was ihre Fähigkeiten anging. Irgendwie war Yuna sehr dankbar dafür, dass man nicht überbesorgt mit ihr umging. Dann wandte sie sich an T.K. und schien zu wollen, dass er sie begleitete. Und dann würde es auch schon losgehen. Das T.K. scheinbar von der hübschen Aniya begeistert war, war ihm nicht zu verdenken. Sie war wirklich sehr hübsch, deshalb belächelte sie den Handkuss des blonden. Doch folgte die Hyuuga dann der Amell.

Aniya schien den Weg mehr oder weniger zu kennen, also hielten sie sich an sie. Schon bevor sie wirklich auf dem Berg ankamen, nahm die junge Hyuuga einen widerwertigen Geruch war und rüpfte angeekelt die Nase. Die braunhaarige Jonin blieb dann irgendwann stehen und deutete mit der Spitze ihres Stabes in die Richtung des Berges. Sie war bisher nie wirklich außerhalb des Dorfes gewesen, weswegen ihr dieser Berg nicht wirklich bekannt vorkam. Aniya sprach dann von den Dämpfen, welche wohl auch Grund für diesen abartigen Geruch waren. Sie würden nach Möglichkeit nicht hinein gehen, außer ihnen bleibt keine Wahl. Yuna schaute sich etwas um und Aniya gab bereits eine weitere Anweisung, oder eher einen Vorschlag. Doch es klang sehr vernünftig, auch dass sie sich nicht so weit voneinander entfernten. Sie würden nach Hinweisen suchen, erneut wandte sich dann die Amell an sie und wiederholte nochmals ihre Worte am Wasserfall bevor sie losgegangen waren. „Ich werde daran denken. Aber das alles klingt ganz gut als Plan.“ Bestätigte sie die Worte ihres Senseis und lächelte leicht. Aber vielleicht hatte T.K. noch etwas dazuzusagen, oder vielleicht bereits ein Tier entdeckt was ihnen helfen konnte. Ansonsten würde sich die Hyuuga in eine Richtung drehen. „Ich werde in der Richtung nachsehen ob ich etwas finde. Oder jemanden…“ Letzteres fügte sie etwas leiser hinzu. Sie würden erst einmal die Umgebung absuchen, bevor sie wirklich in die Höhlen gehen würden. Das sie eventuell bereits beobachtet wurden der nicht war noch unklar. Yuna würde ihr Byakugan aber noch nicht einsetzen, noch nicht direkt. Schließlich wollte sie auf die Worte ihres Senseis hören, aber einem Überraschungsangriff würden sie so entgehen können. Und genau das ging ihr durch den Kopf. Wenn sie in Hörrreichweite waren konnte sie die beiden rechtzeitig warnen. Also aktivierte sie dennoch ihr Byakugan und inspizierte die Umgebung wachsam, bevor sie wirklich nach möglichen Hinweisen suchte.[/align]


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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Maki Shorai » Mi 17. Jun 2015, 23:08

Maki schien einigen Eindruck bei Ishi gemacht zu haben mit ihrem Manöver doch ob er sich das nun anmerken lies oder nicht entging ihr da sie nach ihrem Sprung erst ein mal eine Stilvolle Landung hinlegen musste. Als das Blut, so wie unzählige Male zuvor, von ihrem Schwert den Weg zum Boden gefunden hatte konnte es weiter gehen und sie war froh denn diese dunkle und Enge Höhe gefiel ihr gar nicht. Was wäre wenn im Eifer des Gefechts irgend was einstürzen würde? Unwahrscheinlich aber dennoch eine Option die sie nicht wählen aber gerne meiden wollte. Kaum war sie fertig standen die beiden auch schon wieder an ihrer Seite und Ishi beobachtete sie. Was er wohl dachte? Maki hätte es gerne gewusst. War sie ihm wieder nicht gut genug gewesen? Oder hatte er etwas an ihrer Vorgehensweise zu meckern? Sie konnte sich noch so sehr den Kopf darüber zu brechen doch auf diese Antwort wäre sie nie gekommen. Ein Lob. Ein Lob? Ein Lob!?

"D..danke?!"
meinte sie etwas verwirrt und war sich nicht sicher ob das wirklich Ishi war der da vor ihr stand. Ob ihre Vorbildhafte Art etwas auf ihn abgefärbt hatte? Das wäre wohl etwas zu viel vom Schicksal verlangt. Aber sie war überrascht wie viel er nun schon auf ihre Arbeit einging. Lag es daran das sie diese Tiere viel Skrupelloser umbrachte als zuvor? Keine Zeit darüber lange nach zu denken denn Ishi war mit seiner Danksagung schnell wieder fertig und wollte weiter. Offenbar wollte er die Führung der Familie umbringen ohne das die anderen davon etwas mit bekamen. Maki rollte nur mit den Augen für dieses Kommentar. Offenbar war der alte Ishi doch noch nicht so weit unter neuen guten Manieren verschwunden wie erhofft.

"Ich hoffe das sind dann endlich die letzten!"
meinte sie etwas genervt und folgte Ishi weiter in die tieferen Wege der Höhle. Mikan lief vor ihnen und obwohl er nicht gerade schlecht gelaunt wirkte so schien er doch verdächtig ruhig. Maki überlegte wieder ob nicht mehr an dieser ganzen Sache sein konnte. Wie aus dem Nichts heraus kam auf ein mal ein Knacken man hörte Steine nach geben und brechen. Die Höhle stürzte ein! Maki schnappte sich den kleinen Waran und warf sich mit diesem nach hinten. Ishi war zu weit vorne und sie hatte keine Chance ihn zu erreichen. Es dauerte kurz da eine Menge Sand und Steine plötzlich von der Decke her kamen und den Gang zu schüttete. Als alles zur Ruhe kam erhob sie sich vom Boden.

"Ishi!"
rief sie aber es war bereits viel zu spät. Alles war verschüttet und sie hatte keine Ahnung wie es weiter gehen sollte. Sie tastete die Felsen ab aber es gab keine Möglichkeit das Zeug weg zu bekommen ohne einen weiteren Einsturz zu provozieren. Wütend schlug sie vor einen der Felsen.

"Scheiße! Ishi..."
... Maki war sich nicht sicher...was wenn er den Einsturz nicht überlebt hatte? Oder wenn doch? Wie sollte sie ihn finden, retten und hier wieder heil raus bekommen? Eine Träne rollte ihr über die Wange. Wie konnte das überhaupt passieren? Ihr Blick verfinsterte sich und fand bei Mikan halt.

"Was war hier los?! Wieso ist die Höhle eingestürzt?!"
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Do 18. Jun 2015, 00:04

CF: Wasserfall [Zerstört]

Ob T.K. mit seiner Geste etwas zu weit gegangen war? Ob es vielleicht etwas zu dick aufgetragen war ihr die Hand zu Küssen wie man es vor Uhrzeiten getan hatte? Ach, vermutlich nicht. Aniy verhielt sich relativ ruhig und Yuuna fand es wohl witzig. Auch auf T.K.s Lippen schummelte sich ein Lächeln und er zwinkerte Yuna keck zu. T.K. war nun mit von der Partie und so machten sich die drei auf diesen Kahlköpfigen Berg zu finden. Aniya schien ja nun eine Idee zu haben von welchem Berg die Vögel gesprochen hatte und so folgten T.K. und Yuna der Amel. Als sie nun in die Nähe des Berges kamen wies die Frau die wirkte als wäre sie aus einem Tempel geflohen mit ihrem Stab gen Berg.

"Will nicht Lügen,
könnt mich trügen,
Doch so nen Berg
ich mir noch Merk!"
T.K. reimte so neben bei als sich Aniya erkundigte ob die beiden den Berg schon kannten. Tja T.K. war immer im Erdreich gewesen und selten in Missionen außerhalb dieses Reiches daher kannte er sich hier nicht aus. Yuna gab keine Antwort auf die Frage der Amel weshalb man davon ausgehen konnte das sie diesen Ort auch nicht kannte. Oder wollte sie nicht darüber sprechen? Alles Fragen die sich T.K. nicht stellte. Er war begeistert von der seltsamen Beschaffenheit der Natur hier.

"Der Berg ist Kahl
Was für ne Qual,
Die Nase voll
Na dann Rockn Roll!"
wenn die Situation nicht im gesamten so ernst wäre dann hätte Tengu am liebsten den Berg erklommen. Die Aussicht von da oben musste wirklich toll sein. Doch zu T.k.s Pech war dies eine ernste Situation und Aniya lies ihn das spüren in dem sie gleich neue Anweisungen gab. Nah ihm sollte es recht sein immerhin stand hier vielleicht das Leben der beiden Kids auf dem Spiel. T.K. schätzte die Natur sehr aber er unterschätzte sie auch keineswegs. Aniya gab beiden an die Umgebung ab zu suchen und Information zu sammeln. Yuna schien nervös zu sein. Offensichtlich malte sie sich ihre Chancen jemanden zu finden all zu schlecht aus. T.k. klopfte ihr locker auf die Schulter.

"Kopf hoch
und Augen auf!
Positiv denken!
Dann sind beide auch wohl auf!"
ein breites Grinsen beendete seinen Satz und er schaute sich in der Gegend um. Vögel gab es hier in der Gegend keine die er Fragen konnte aber andere Tiere versteckten sich sicher hier in der Gegend. Auch Aniya hatte diesen Vorschlag daher nickte er den beiden zu.

"Der Weg ist Hart
Lang unser Bart
doch ich sag euch was
wir schaffen das!"
und mit Kampfgeschrei ging es los. Die drei Teilten sich auf um die Umgebung zu untersuchen und Informationen einzuholen.
[align=center]BW[/align]

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Fr 19. Jun 2015, 17:41

Jeder schien mit dem Plan einverstanden. Er war auch sehr klar ausgedrückt. Sie teilten sich auf, jeder in seine Richtung. Besorgt blickte Aniya zu der Spitze des Berges. Sie hoffte, die Spur der beiden Konohanin würde an ihm vorbei führen. Auch wenn sie den Berg ohnehin einmal erkunden wollte, so stand dies nicht unbedingt auf den Plan, wenn gerade einer ihrer Schüler darin verloren gegangen war. Vorsichtig schritt die Jounin durch das Unterholz zwischen den Bäumen hindurch. Mit ihrem Stab schob sie manchmal entfernte Büsche zur Seite und verschreckte so gelegentlich ein kleines Tier. Die armen Wesen wagten sich nicht heraus oder brachten Abstand zwischen sich und dem Berg. Bald schon wollte sich die Amell auch nicht weiter entfernen. Sie hatte bisher nichts nennenswertes gefunden und sie wollte in Hörreichweite zu den anderen bleiben. Drum durch kämmte sie die letzten Meter Unterlaub vor sich und erschrak leicht, als sie weiteres Gestrüpp zur Seite schob. Sie war auf irgendwas festes, muskulöses getreten. Aniya sprang zurück und starrte auf den Boden. Im ersten Moment dachte sie tatsächlich, sie sei auf eine Schlange getreten, doch dann sah die junge Frau genauer hin. Die grünliche Spitze wurde zum Busch hin deutlich breiter und Aniya dämmerte langsam, was sie vor sich liegen hatte. Vorsichtig trat sie durch das Gestrüpp und auf der anderen Seite lag die restliche Hälfte einer verhältnismäßig riesigen Echse tot im Gras. Sie war verstümmelt, lag in einer langsam trocknenden Blutlache mit verdrehten Augen und Gliedmaßen. Die Medic schockte ein solcher Anblick nicht sonderlich. Es war die Größe des Reptils, welche ihr Sorge bereitete. Statt im ersten Moment nach T.K. und Yuna zu rufen, erwachte in Aniya mal wieder die kleine Forscherin und sie hockte sich neben dem Echsenleichnam. Man brauchte nicht mal den geübten Blick einer Medic, um zu sehen, dass die Wunden nicht von einem anderen Tier stammen konnten. Auch schwer vorstellbar. Welche hier lebende Tierart sollte es mit einem solchen Monstrum von Echse aufnehmen. Nach einigen weiteren, prüfenden Blicken konnte Aniya das Wesen auch in etwa einer Unterart zuordnen. Warane. Mehr als ihr innerstes kannte die Jounin allerdings auch nicht. Sie prüfte die Wunden eingehender, konnte aber nichts bedeutsames feststellen. Der Leichnam war noch frisch. Wenn Ishi mit seiner Begleitung hier nicht vorbei gekommen war, dann wusste Aniya auch nicht weiter. Nach Untersuchung des Rumpfes und der Gliedmaßen, widmete sie sich nun dem Kopf. Blut hatte den Innenraum des Mundes und dessen Zähne in ein tiefes Rot gefärbt und nicht alles war ausgelaufen. Die gespaltene Zunge hing an der einen Seite schlaff heraus. Nun konnte die Medic aber tatsächlich nicht anders und musste es wissen. Schade, dass sie keine Handschuhe dabei hatte, aber auf dem Schlachtfeld wurde sie auch nicht danach gefragt, wenn sie die Wunden eines anderen versorgen musste. Sie legte also ihren Stab zur Seite, beugte sich über den wuchtigen Kopf des Warans und schob dessen Kiefer vorsichtig, aber kraftvoll auseinander. Zum ihren Glück war der Tod erst vor kurzem eingetreten, so versteifte sich die Kreatur noch nicht. Dennoch musste sie ein wenig mehr Kraft aufbringen, als beim Menschen. Sie schob auch die Zunge beiseite uns spreizte das Maul, um einen Blick auf das Zahnfleisch werfen zu können. Ihre Hände waren schon ganz blutig, doch sie fand nichts an der äußeren Reihe. Aniya hob den schweren Kopf des Reptils an und ließ durch das offene Maul das restliche Blut in die Lache darunter sickern. Danach legte sie ihn wieder ab, hob die Zunge an und wischte mit den Händen noch ein wenig Blut zur Seite. Die Medic atmete einmal scharf ein. Giftdrüsen! Und das waren sie auch. Die gesuchten Echsen waren tatsächlich giftig. Das machte die ganze Sache nicht nur komplizierter, sondern auch um Längen gefährlicher. Sie musste Yuna und T.K. sofort davon berichten. So schnappte sich die Amell ihren Stab und stand gerade auf, als sie ein dumpfes Geräusch hörte und eine sachte Eruption zu ihren Füßen spürte. Für einen kurzen Moment wanderte ihr Blick verwirrt von links nach rechts, dann wandte sie sich in Richtung des Berges. Laut rief Aniya nun: Bin ich die einzige, die das gerade gespürt und gehört hat? Beim Berg musste etwas eingestürzt sein. Eine andere, logische Erklärung hatte Aniya für das Geräusch nicht. Außerdem wollte sie sicher gehen, dass nicht die Einige war, die davon etwas mitbekam. Wenn nicht, dann hieße es allerhöchste Eisenbahn in den Berg hinein.

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » Fr 19. Jun 2015, 19:31

[align=justify]T.K machte ihr Mut und klopfte ihr auf die Schulter. Er war wirklich ein lieber Kerl. Yuna schenkte ihm ein aufrichtiges und dankbares lächeln, bis sie sich auf den Weg machte. Sie schlich vorsichtig durch das Unterholz und entfernte sich nach und nach ein Stück von ihren Kameraden um die Umgebung weiter zu inspizieren. Ihr Byakugan hatte sie wieder deaktiviert, denn sie wollte dennoch auf die Worte von Aniya hören und bei Kräften sein sobald es vielleicht zu einem Kampf kam. Irgendwie hatte sie schon ein sehr mulmiges Bauchgefühl bei der ganzen Sache schon, schließlich hatten die Vögel von T.K. von Echsen gesprochen. Von großen Echsen. Das war das erste Mal, dass die junge Hyuuga wirklich außerhalb Konohas war und dazu noch ohne wirklich um Erlaubnis gebeten zu haben. Sie schob sich durch die Büsche und Sträucher, während ein paar Blätter und kleinere Äste an ihr hängen blieben. Stören ließ sich die Dunkelhaarige von diesen nicht, viel eher versuchte sie endlich Ishi zu finden. Das dieser Dummkopf sich auch irgendwie immer unbeliebter bei mir macht… Gib es ihr mürrisch durch den Kopf, als sie wieder daran denken musste wie frech der Typ eigentlich war. In dem Moment passte die Hyuuga auch nicht wirklich auf, stolperte über einen dicken Ast und landete erstmal in einem Gestrüpp. Ein seltsames quiekendes Geräusch entfuhr ihr während sie fiel und dann mitten im Gestrüpp hing und genervt und teilweise frustriert ausatmete. „Kann doch nicht so schwer sein, diesen Baka zu finden…“ Murmelte sie und würde sich langsam aus dem Gestrüpp erheben. Bisher hatte sie nichts gefunden, keine Spur und nicht mal eine blöde Echse. Plötzlich zischte etwas an ihr vorbei, weswegen sie gleich wieder auf Tauchgang im Gestrüpp ging. Sie sah sich hektisch um, während sie ihr Byakugan wieder aktivierte. Tatsächlich in weiterer Entfernung erkannte sie etwas großes Echsenartiges. Aber was war an ihr vorbeigezischt? Sie blickte sich um und entdeckte einen Zahn welcher in der Baumrinde in ihrer Nähe steckte. Sie konnte jetzt nicht losschreien, es waren vielleicht noch viel mehrere in der Nähe von diesen Kreaturen. Ruhig bleiben Yuna. Einfach ruhig bleiben. Doch sie konnte sehen wie die Echse langsam wieder näher kam und seine Umgebung beobachtete. Doch dann schaute sie plötzlich in Richtung Höhleneingang und die Erde vibrierte leicht und ein lautes Geröll war zu hören. Sofort sprang die Hyuuga auf und eilte zu den anderen beiden zurück um sie zu warnen. Sie hörte die Stimme ihres Senseis und erkannte sie auch schon von weitem durch ihr Byakugan. „Echsen!“ Yuna drehte sich nochmal kurz um, verfolgt wurde sie jedoch nicht und auch in ihrer Umgebung Drumherum konnte sie keine mehr ausmachen. Vielleicht waren diese zu den Höhlen geeilt wegen des Geräuschs welches daraus kam. „Sensei! Ich habe eine gesehen!“ Rief die Hyuuga aufgeregt und blieb sobald sie sich alle trafen vor ihnen stehen. „Ich glaube sie ist zu den Höhlen…“ Sprach sie und überprüfte nochmals die nähere Umgebung mit ihren weißen Augen. Doch bisher sah sie nicht mehr als kleinere Tiere. Dann deaktivierte sie ihr Byakugan und schaute zu Aniya und T.K. „Die sind riesig! Aber vermutlich sind nun alle, die das Geräusch vernommen haben Richtung Höhleneingang…“ Glaubte die Hyuuga und wartete darauf das sie den nächsten Schritt machten. Es musste schnell gehen, vielleicht waren Ishi und seine Begleitung verletzt und wenn die Echsen wirklich nun davon angelockt wurden könnte es sehr gefährlich enden. Yuna spürte wie schnell ihr Herz klopfte, und wie sich erneut die Sorge um ihre Freunde bemerkbar machte. Sie mussten nun zu den Höhlen...[/align]


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Shinki Yamanaka
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Sa 20. Jun 2015, 15:09

"Schlechteste Rutsche aller Zeiten", flucht Ishi nach einer Tortur, die von leichten Schürfwunden, über Prellungen an allen Seiten bis hin zur einer nicht mehr tolerierbaren Menge Sand in seiner Hose wirklich alles andere als eine positive Erfahrung darstellte. Wenn es Feedback für diesen Ort gib, dann kann sich der Betreiber hier aber auf eine vernichtende Kritik gefasst machen, grummelte Ishi innerlich und hielt dann für einen Moment inne, hatte er sich seinen Kopf doch härter gestoßen als erwartet? Schon unwillkürlich begann Ishi seinen Hinterkopf abzutasten, doch abgesehen von den zerzausten Haaren schien seine Rutschpartie dort nichts hinterlassen zu haben, der Schutz seiner Marionetten und seine Schattenkumpels hatten den gröbsten Schaden abgefangen und ein Blick auf seine beiden Puppen reichte aus um zu sehen, das es doch einiges gewesen was, dass da abgefangen worden war. Das rote Metall war kaum beschädigt, doch Perücke und Kleid der Puppe waren deutlich mitgenommen, sie jetzt noch als Mensch auszugeben wäre praktisch zwecklos und dennoch war es der hölzerne Drache, der den Schaden spürbar abbekommen hatte. Überall an der Marionette waren Kerben zu sehen, der linke Fuß lag halb abgerissen da und auch sonst machte sein Gurabu einen sehr geschundenen Eindruck, es war ein Glück das Shinryou nicht hier war, wenn sein alter Sensei das gesehen hätte würde Ishi vermutlich einiges zu hören bekommen.
Doch all das war jetzt nebensächlich, das hier und jetzt zählte und dazu gehörte das Ishi sich aufraffte. Dort wo er war gab es zwar nur wenig Licht, aber immerhin gab es Licht, er war schon mal nicht einfach lebendig Begraben worden, ein Anfang. So stand er auf, in Erwartung eines Überfalls bis seine Augen sich langsam an die miese Beleuchtung gewöhnten. Bereits bei seinen ersten Schritten bemerkte Ishi das ihm der Sturz doch mehr zugesetzt hatte als erwartet, sein Stechen bei jedem Schritt an seinem linken Oberschenkel behandelte er sofort. Im grünen Licht seines Shosenjutsu sah es nach einem eigentümlich dünnen, feinen Schnitt aus, doch verheilte er innerhalb weniger Augenblicke und Ishi konnte sich nun das erste Mal richtig umsehen.
Anstatt in einem kleinen Tunnel wie zuvor war er nun in einem großen Hohlraum, eine einzelne große Blase, grob in den Fels gehauen und ... stinkend. Wirklich, wo kam dieser Gestank her, einen leichten Schwefelgeruch war Ishi ja bereits gewohnt und hier drin schien er sogar noch etwas stärker zu sein als oben, aber das war das kleinere Übel. "Bin ich im Klo des Berges gelandet?", kam es von dem Nara Jungen und eines war klar: Hier würde er nicht länger bleiben als nötig, trotzdem blieb die Frage wieso er überhaupt hierher gebracht worden war. Die Falle in die er gelaufen war war weder auf das Töten ausgelegt gewesen, noch war er direkt danach überwältigt worden, wer immer ihn da kalt erwischt hatte musste etwas sehr spezielles für ihn vorhaben. "Besser ich komme hier weg bevor derjenige dazu kommt das in die Tat umzusetzen", überlegte Ishi in der Überzeugung bald mit Mikans Familie eine unschöne Bekanntschaft zu beginnen ... wollten die nicht Menschen essen? Moment, sah er da nicht eine Höhle?
"Los jetzt, ich nehm ihn mir", vernahm Ishi ein Zischen, dass durch die Stille schnitt, scharf und kalt wie eine Klinge und plötzlich ging alles ganz schnell. Ishi wollte gerade noch seine Puppen zu sich ziehen und sich gegen einen Angriff wappnen, da erstrahlte die ganze Höhle in einem hellen Licht ... einem sehr hellen Licht ... einem viel zu hellen Licht. Praktisch blind hatte Ishi keine Ahnung was um ihn herum geschah und dann kam der Schmerz. Zuerst sein Bein, es fühlte sich so an als würde ein Stück aus seinem Fleisch einfach herausgerissen werden und Ishi war noch beschäftigt damit nicht umzufallen, da ging es auch schon an seinem Magen weiter, dann an seinem Gesicht und Ishi schrie unter Schmerzen auf. Immer noch geblendet wusste er nicht einmal was ihn da traf, konnte sich nicht helfen, alles was er versuchen konnte war laufen, weg von dem Licht und dem Schmerz, weg von allem ... in der Theorie. In der Praxis lief das buchstäblich blinde Laufen nicht so gut und Ishi landete auf etwas Hartem und Glitschigen und hörte etwas krachen. Irgendetwas geschah um ihn herum, es wurde gekämpft, harte Objekte trafen aufeinander, er krachte und knackte vor ihm, neben ihm, unter ihm, ohne da er etwas tat, waren Maki oder Mikan hier? "Nein, sie würden sich anders anhören", schoss es Ishi durch den Kopf und unter dem plötzlichen Ausbleiben des Schmerzes versuchte er sich zu sammeln. "Nein ... wie kann er ... es war fast ... wieso hast du ihn nicht ... warum? Wer?!?", kam es abgehackt unter ihm während die Schläge weiter gingen, bis die bösartige Stimme in einem Schrei verendete zusammen mit den Schlägen und dem Licht und Ishi sich weiter zu Boden warf. Er konnte sehen wie eine Gestalt von seinem Schatten gejagt wurde doch schien sie zu weit weg sein und zu verschwinden, da machte sein dunkles Abbild kehrt und schlug mit seinen schwarzen Klauen auf dem etwas ein auf dem Ishi gelandet war. In seiner Raserei zerschlug es den Schädel der großen Echse unter seinen Klauen, bis mehrere Knochen unter den Angriffen barsten. Ishi wollte sich noch schützen, doch war es zu spät, mit viel Wucht traten die Splitter in Ishis Kopf ein, die komplette linke Seite seines Gesichtes von dünnen Eintrittsstellen gespickt und einem Schmerz den er nie gespürt hatte, sein Gesicht schien in Flammen zu stehen.
"Hoch, ich muss hoch", dachte Ishi und zwang sich mit aller Kraft auf die Beine. Immer noch unter Schmerzen und nichts lieber tun wollend als sich auszuruhen wusste Ishi das es sein Ende bedeuten würde dem Verlangen jetzt nachzugeben, er war verletzt und musste sich darum kümmern.
Er sammelte Chakra in seinen Händen, das Shindan Jutsu würde ihm sagen was mit ihm los wäre, wo die Splitter saßen, was ihm sonst fehlte, doch war das so hilfreich wie verwirrend. Die Splitter selbst waren ein Problem, so nah an seinem Gehirn und Auge das es an ein Wunder grenzte, das er nicht schwerer erwischt worden war, dennoch machten Ishi die kleinen Stellen an denen er mit den Shindan fehlendes Gewebe feststellte noch mehr Sorgen, denn mit den Händen fühlte er dort kaum Verletzungen, allerdings auch kaum Schmerz oder auf nur die Berührung seiner Finger beim Abtasten. "Erst das Wichtigste", rief Ishi sich zur Besinnung, Bauch, Bein, solange keine offene Wunde da war würde es ihn nicht töten, sein Kopf sah da anders aus. Auch wenn nur wenig Blut austrat könnten die Knochensplitter schweren Schaden an seinem Gehirn anrichten, jedoch würde er sie nicht einfach herauswachsen lassen können. Würden sie in der Bewegung einen Nerv treffen wäre das fatal, ihm blieb nur eine Wahl: Zusammenwachsen lassen.
Es waren Knochen, genau wie sein Schädel und wenn er sie daran binden würde könnten sie keinen Schaden anrichten. Das Hone ieru no Jutsu ging ihm mittlerweile so locker von der Hand das er selbst in seinem Zustand die kleinen Splitter in wenigen Sekunden an seinen eigenen Knochen angeheilt bekam und damit ließen auch die Schmerzen langsam nach, auch wenn sie von einem hohlen, tauben Gefühl ersetzt wurden.
"Jetzt aber raus hier", dachte Ishi und schleppte sich langsam voran, drehte sich nur kurz um um seine Puppen dieser an die Fäden zu bekommen, er vermutete immerhin noch eine Gestalt hier, wenn auch keine sehr kämpferische und trat den Weg nach oben an


Mikan Teil:

"Was zu, wie geht das?", fragte Mikan und wurde sich dabei schnell klar das er es sein würde der diese Frage gleich beantworten können sollte. Er hatte sie hier her geführt, der Junge war verschwunden und das Mädchen schien ebenfalls nicht weiter zu wissen und wenn er ihren Blick so sah wusste er das sie ihm die Schuld geben würde ... ach verdammt, er gab sie sich selbst, aber woher hätte er das auch wissen sollen? "Er kann eigentlich nur an einem Ort sein", brachte Mikan langsam hervor und versuchte seine Unsicherheit zu überspielen. Es gab nur einen Ort der so viel tiefer lag und wo der Sturz ihn hinbringen konnte ... was aber nur galt falls die Falle nicht dazu da war ihn in einer Grube ersticken zu lassen. Der Gang nach unten war von der Falle selbst halb zum Einsturz gebracht worden und selbst halb unter Sand und Geröll begraben, Mikan begann sofort damit es abzutragen so schnell er konnte, mit Krauen und Schwanz grub er sich durch die paar Meter Schutt. "Komm schnell, sonst schaffen wir das niemals rechtzeitig. Das da unten sind keine Kämpfer mehr, aber sie sind verschlagene Arschlöcher, schlauer als ich gedacht hab", gestand er und machte weiter in der Hoffnung Maki würde sich selbst fangen ... sie musste ihm zu Hilfe kommen.







Name: Totaler Wahn
Rang: A-Rang
Aufnahmeart: Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 4 Posts
Beschreibung: Ein sehr fortgeschrittenes Nervengift, dass das gesamte Nervensystem angreift und die jegliche Wahrnehmung verrückt spielen lässt. Ab dem zweiten Post nach der Einnahme wird das Opfer von extremen Wahnvorstellungen geplagt, es sieht Dinge die nicht da sind und was da ist wird stark verändert wahrgenommen, wie genau ist natürlich nicht steuerbar und hängt sehr vom jeweiligen Opfer ab, wobei die Visionen durch das Gift praktisch in jedem Fall von Angst und Aggression geprägt sind, das perfekte Gift um Chaos zu stiften.
Nach vier (drei bei Giftressistenz, fünf bei Giftanfälligkeit) Posts klingt der Effekt langsam ab, nach zwei weiteren Posts endet er vollends, jedoch kann es manchmal länger dauern bis das Opfer vollends wahrnimmt was nur Illusion war und was die Realität. Dreimal anwendbar.



Selbsterfunden
Name: Chibi Ifu no ōra ("kleine Aura des Verfalls")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Ifu no michi
Beschreibung: Die Ifu no ōra stellt die grundlegende Fähigkeit des Ifu no michi da und ist im Grund nichts anderes als ein starker Ausstoß von Chakra, selbiges gilt für die Chibi Ifu no ōra, mit dem Unterschied dass diese deutlich kleiner, schwächer und leichter zu beherrschen ist, die Schäden am Körper des Opfers sind lediglich stellenweise vorhanden und treten unkontrolliert vom Anwender geradezu willkürlich einmal pro Anwendung auf. Das toxische Chakra des Anwenders wird mit dem Chakraausstoß in jegliches organische Material im Angriffsradius gezwungen, ähnlich wie bei einer gewöhnlichen Chakraübertragung, jedoch ist es ohne große Erfahrung damit kaum verwendbar. In jedem Fall richtet es jedoch dabei Schäden am Gewebe des Opfers an, die nach Chakraverbrauch variieren, ebenso die Reichweite der Aura.
sehr gering: lediglich die Haut des Opfers ist an vereinzelten Stellen von sehr geringen Schäden betroffen, die meisten Opfer bemerken erst sehr viel später die leichte Veränderung, ein halber Meter Reichweite
gering: es treten gering Schäden auf, die zwar kaum eine Behinderung darstellen, aber schon leicht ins Fleisch reichen und um sie herum zu Schmerzen führen, kaum mehr vom Opfer zu übersehen, ein Meter Reichweite
mittel: es treten mittlere Schäden auf, die zumindest an Armen und Beinen eine Behinderung darstellen, zwei Meter Reichweite


so, dicker Post, sorry, größtenteils mit mir selbst gepostet, aber das ist geschafft und jetzt gehts dann weniger monolog und mehr dialogmäßiger weiter^^
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Maki Shorai » Do 25. Jun 2015, 00:21

Eine Situation in welcher sich die Shorai in ihrem ganzen Leben noch nicht befunden hatte. Sicher sie war bereits ein mal mit einem Nukenin zusammen getroffen was ihr Leben in äußerste Gefahr gebracht hatte doch nun stand sie hier und ein Freund war vor ihren Augen unter einem Haufen Trümmern begraben worden. Sie hatte keine Ahnung ob er Gesund, verletzt oder was noch schlimmer wäre...bereits nicht mehr am Leben war. Sie war Traurig, verzweifelt und irgendwie wütend. Vielleicht war es falsch dem kleinen Waran die Schuld zu geben aber momentan war niemand anderes hier und die Situation selbst war auch die in die er sie geführt hatte. Ja ohne den kleinen geschuppten Mikan wären sie nicht hier. Dieser schien aber genau so Überrascht zu sein wie Maki es war weshalb sie es ihm abnahm das er nicht dafür verantwortlich war. Auf der anderen Seite hatte er die Situation in die er sie da getrieben hatte Maßlos unterschätzt. Dennoch überlegte er und das bemerkte sie, ihr Schwert hielt sie dennoch fest...man konnte ja nie wissen. Mikan meldete sich nun zu Ort und meinte zu wissen wo hin der Einsturz die Position des Shinobis verlagert haben könnte. Maki hoffte nur das es ihm noch gut ging. Mikan begann nun Sand fort zu schaffen der den Weg blockierte, Maki wollte ihm helfen aber irgendwie hatte sie ein ungutes Gefühl. Sie behielt die Gegend im Auge nicht das sie zufälliger Weise doch noch angegriffen wurden. Mikan drängte sie ihm zu helfen doch sie wusste nicht was sie schon groß dazu beitragen konnte.

"Was soll ich denn Machen? Mit meinen Händen im Dreck wühlen? Ich glaube da würde ich dir eher im Weg stehen. Und meine Wasser Jutsus würden hier aller höchstens zu einer Überflutung führen." meinte sie doch Mikan buddelte ungestört weiter. Sie war sich nicht sicher ob sie den kleinen Echserich akustisch überhaupt erreichen konnte. Sie seufzte und legte ihr Schwert beiseite. half wohl nichts. Sie fing n den Sand beiseite zu schieben und größere Steine aus diesem zu ziehen. Viel Bringen würde das wohl nciht denn sie war nicht stark genug richtig schwere Steine zu entfernen und die wäre vermutlich das Problem.

"Wer genau war das eigentlich!? Ich dachte es gibt niemanden mehr der sich gegen uns richten wird?"
fragte sie nun um endlich wider Kontakt zu dem Waran zu bekommen.
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Do 25. Jun 2015, 01:26

Das Dreier Team hatte sich aufgelöst und nun angefangen die Gegend zu durch suchen. T.k. war schon sehr lange nicht mehr als Shinobie tätig gewesen und so waren ihm die eigentlichen Abläufe kaum noch geläufig. Während die anderen beiden vorsichtig die Gegen durchstreiften und nach Hinweisen suchten stand er erst kurz herum und besah sich etwas skeptisch seine Umgebung. Was genau suchten sie jetzt? Die Echsen? Die Kinder? Oder etwa Hinweise? T.k. versuchte sich an Brocken seiner Ausbildung zu erinnern doch und an Vorgehensweisen doch irgendwie verdrängten die Gedanken an seine Ausbildung gleichzeitig wieder die Erinnerungen an die Befehle der Amel. Tengu war sich daher unschlüssig wie er nun handeln sollte. Die Umgebung sah nicht so aus wie sein Dschungel aus dem er gekommen war. Wohl Echsen sich aufhalten würden wenn es hier welche gab? Er kannte Echsen und er wusste das sie meistens in der Erde lebten. Der Wald war für sie sicher in gutes Jagdgebiet aber hier leben sollten sie nicht. Vermutlich wusste Aniya das auch....das würde ihr Interesse für den Berg erklären und die Vögel hatten dann auch Recht damit. Ob er in Richtung Berg gehen sollte? Keine schlechte Idee eigentlich. Er machte sich auf achtete so wie die anderen aber darauf sich nicht zu weit zu entfernen. Die Büsche schob er vorsichtig beiseite und schaute sich um. Tiere gab es hier leider nicht all zu viele. Ein paar Insekten und Mäuse. Plötzlich hörte er ein hoch Freuen es Quietschen. Erschrocken blickte er zu Boden und sah das er einer kleinen Echse auf dem Schwnz getreten war.

"Sorry du
Schmerz ght weg im Nu!"
meinte er entschuldigend und hob den kleinen vom Boden auf. Er besah sich den Schwanz. Sah nicht Gebrochen oder zerquetscht aus. Er mochte kein Artzt sein aber so viel stand fest, der kleinen Echse war nichts passiert. Mit einem seltsamen krächzen und zischen betrachtete er das kleine Tier was nach einem verwirrten Blick in sein gezische mit einstimmte. Beide unterhielten sich kurz bis die Stimme der Hyuga durch den Wald hallte. Er kehrte zu den beiden zurück. Yuna erzählte aufgeregt von einigen großen Echsen die sie gesehen hatte. Ihm waren keine aufgefallen...seltsam. Er sprach noch ein mal mit der kleinen Echse und sie bestätigte was hier geschehen war. Offenbar waren viele Aggressive Echsen hier in der Nähe welche sich offenbar mit Menschen und Tieren gleichermaßen anlegten. T.k. mochte s gar nicht wenn jemand so aggresiv war. Diesen Vertretern der Schuppen Tiere sollte man mal eine Lektion erteilen. Er liebte Tiere aber Rüpel waren in allen Spezies gleich.

"Dann Auf zum Berg
kleiner Zwerg!"
meinte er zu Yuna und lief vor in Richtung des Kahlen Berges. Es konnte nicht mehr weit sein bis zu den Kindern.
[align=center]BW[/align]

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Do 25. Jun 2015, 21:40

Aniyas Blick schien starr auf den Berg vor ihr fixiert. Ein dumpfes, donnerndes Geräusch und das darauffolgende Ruckeln, ließ ihren Magen leicht zusammen ziehen. Natürlich kam es in gebirgigen Regionen hin und wieder zu Erdrutschen. Und auch ein Berg wie dieser blieb davon nicht verschont. Doch in Anbetracht der momentanen Situation und der Tatsache, dass sich einer ihrer Schützlingen nun unter einem Haufen Felsen begraben wiederfinden könnte, ließ Aniya die Ganze Angelegenheit mit anderen Augen betrachten. Sie hörte Yuna laut rufen, wie das Mädchen wohl eine der Echsen fand. Die Medic fand in die Realität zurück und kam den beiden Shinobi entgegen. Yuna hatte wohl recht damit, dass sämtliche noch sich in der wäldlichen Umgebung befindenden Warane nun in ihren vermeintlichen Bau zurück geflohen sind. Auch die letzten Tiere musste die Erschütterung verjagt haben. Wir müssen zum Berg! Schnell! Stimme Aniya mit ein und folgte dem vor laufenden T.K.. Schnellen Schrittes ging es zum Berg. Währenddessen unterrichtete die Jounin die beiden über die bevorstehende Gefahr. Die Echsen sind genau genommen Warane. Ich habe ein totes Exemplar gefunden und untersucht. Die Reptilien haben Giftdrüsen. Aniya atmete kurz ein, um ihren Puls zu beruhigen. Seid also sehr vorsichtig, sollte es zu einem Kampf mit ihnen kommen. Ich weiß nicht wie gefährlich das Gift ist, erst recht nicht bei solchen Monstren ihrer Art. Es dauerte nicht lange bis sie den Fuß des Berges erreichten und sich sogleich eine Höhle offenbarte. Doch je näher sie kamen, desto mehr machte sich ein schwefelartiger Geruch bemerkbar und mehrmals rümpfte die Amell die Nase. Aniya blieb kurz vor dem Höhleneingang stehen und schaute sich suchend um. Im ersten Moment fiel ihr nichts bedeutendes auf. Ihr Blick richtete sich nun in den tiefgehenden Höhlengang. Der Gestankt war zum Glück nicht ganz so stark, wie sie ursprünglich angenommen hatte. Dennoch wollte sie nicht zu viel Zeit in dem Berg verbringen. Ich hoffe es gibt nicht so viele Eingänge... Murmelte die junge Frau. Ein Labyrinth wäre der Suche bei bestem Willen nicht förderlich. Und von außen war auch nicht sichtbar, wo der sich der kleine Einsturz befand. Einen blockierten Weg konnte man zur Not frei räumen. Aniya trat näher an den Eingang heran und klopfte mit ihrem Stab gegen das Gestein. Ein bisschen davon bröckelte aus der Wand. Dieser Berg hatte vermutlich auch seine besten Tage hinter sich, sofern dies bei kaltem Gestein und einfacher Erde möglich sein konnte. Vielleicht taten auch die merkwürdigen Gase ihr übriges. Es wäre besser, wenn wir Kämpfe vermeiden können. Nicht, dass noch mehr einstürzt. Es war eine ehrliche Sorge der jungen Frau. Fels und Gestein ohne Doton zu entfernen, konnte für jemanden wie Aniya recht mühselig werden. Dann nickte die Frau aber zum Gang und ging langsam voraus. Gerne würde sie mit Katon Licht machen, doch auch das war der Medic nicht vergönnt.

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » Do 25. Jun 2015, 23:25

[align=justify]Die junge Hyuuga war so schnell wie es ihr möglich war zurück geeilt als sie auf eine der Echsen getroffen war und sich durch den „Erdrutsch“ eine Fluchtmöglichkeit entwickelte. Yuna rief durch den Wald damit T.K. und Aniya auf sie aufmerksam wurden und auch ihre Warnung bei den beiden ankam. Bis sie schließlich an den ursprünglichen Punkt angelangte wo sie sich wieder treffen wollten. Die Echsen, hatten sich auf den Weg zu ihrem Bau gemacht, dass hieß sie musste vorsichtig sein sobald sie die Höhle betreten würden. Aniya sprach direkt, dass sie schnell zum Berg mussten und die junge Genin nickte und folgte T.K. „Dann los! Und T.K.? Ich bin aber kein Zwerg!“ Murrte sie noch während sie sich gemeinsam auf den Weg zu dem Eingang der Höhle machten. „Ich kann uns vor Feinden warnen, welche uns entgegen kommen.“ Schlug die junge Hyuuga vor. Das Byakugan der jungen Kunoichi war sogleich aktiv, so konnten sie möglichen Feinden eventuell bereits aus weiter Entfernung aus dem Weg gehen. Aniya erklärte inzwischen, dass es sich bei den Echsen um Warane handelte. Sie hatte eines dieser toten Reptilien gefunden und es untersucht. Anscheinend besaßen diese sogar Giftdrüsten. Das hieß nur, sie mussten noch mehr Acht geben. Auch die Amell wies die beiden nochmal daraufhin, dass sie vorsichtig sein sollten wenn es zum Kampf kam. Sie wusste nichts vn dem Gift, was die ganze Situation deutlich verschlechterte. Ihr Blick wanderte zu dem blonden. „Die kleine Echse, hast du mit ihr geredet?“ Fragte die Dunkelhaarige den Tengu. Schließlich blieben sie vor dem Höhleneingang stehen… der Geruch war deutlich intensiver und Yuna rüpfte angewidert die Nase. Doch durch ihr Byakugan konnte sie die Chakrabahnen selbst im Dunkeln erkennen. „Ich sehe jemanden…“ Murmelte die Genin. Eine Echse war es aber definitiv nicht. „Aber es ist nur eine Person. Und auch nicht zu tief in den Höhlen….. Moment. Etwas ist noch dort. Doch sie scheinen nicht zu Kämpfen.“ Informierte sie die beiden und deaktivierte ihr Doujutsu. „Ich denke das ist der richtige Weg. Aber im inneren werden wir nur schwer genaueres erkennen können. Aber dort ist ganz sicher jemand.“ Erklärte sie und würde darauf warten, dass sie endlich in die Höhlen hineingingen. Sollten sie sich hineinbegeben, würden sie auf dem Weg zwei toten Echsen begegnen. Yuna blieb abrupt stehen und wandte sich an ihren Sensei. „Eine solche Echse habt ihr untersucht, Sensei?“ Fragte sie und blickte auf die Kreatur hinab. Schon bald würden sie die beiden erreichen, wobei Yuna wusste das es sich um die andere Person nicht um einen Menschen handelte. Die Chakrabahnen waren ganz anders, aber auch anders als die der Echse welche sie zuvor gesehen hatte. Irgendwie etwas kleiner, aber noch immer groß. Das hellblonde Haar war im Dunkeln schon gut zu erkennen, doch der Rest des Mädchens nicht. „Maki?“ Kam es unsicher von der Hyuuga, während sie sich vorsichtig näherte.[/align]

Offiziell hab ich ab morgen kein Internet mehr. Ich werde dennoch versuchen irgendwie zu posten und euch nicht hängen zulassen..


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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Sa 27. Jun 2015, 14:24

Trotz dem Gefühl, dem Tod gerade noch einmal von der Schippe gesprungen zu sein, wurde Ishi zusehends unruhiger. Er beschleunigte seine Schritte immer weiter, bis er in einem leichten Trab den Gang der Höhle hinauf lief. Schneller lief er, immer schneller, schneller als es in seinem Zustand klug sein mochte, doch irgendwie begann er der Schmerz zusehends weniger zu spüren, ihn instinktiv zu ignorieren, von einer Besserung seiner Situation war von Ishis Blickwinkel aus dennoch wenig zu sehen. Während die Wände der Höhle zu seiner Seite im Hinauflaufen immer weiter von ihm wegrückten, ihm mehr Platz für ihn und seine Marionetten ließen wurde Ishi dennoch zusehends unruhiger. In jedem Stückchen Dunkelheit sah er einen Feind, Echsen mit blutigen Mäulern, Menschen zum Sprung bereit, dutzende Wege den Tod zu finden, Abbilder der Angst die verpufften in dem Moment als Ishi sich ihnen stellen wollte. "Es ist nicht echt. Nur eine verdammte Höhle, ein Berg voll mit kriechenden Viechern, das ist alles", rief sich Ishi bei seinem Aufstieg durch die Dunkelheit immer wieder in Erinnerung, er hatte dringlicheres zu tun. Wenn auch nur kurz getrennt von seinen Begleitern wusste er nicht welches Schicksal die beiden dort oben erwartete, eine Falle wie sie ihn getroffen hatte könnte die anderen genauso erwischen ... und ohne einen Schutz, wie er ihn gehabt hatte.
Er sprintete bereits als Ishi plötzlich Geräusche vernahm, ein Schaben, rollende Steine, verzerrte Worte die ihn an ein Zischen erinnerten und dann geschah es. Ein lauter Stoß und weniger Meter vor ihm wurde eine kleine Lawine aus Geröll in Bewegung gesetzt. Ein paar große und unzählige kleine Steine rollten in seine Richtung, breiteten sich zu seinen Füßen aus und blieben liegen, doch was danach kam war es das Ishis Herzschlag aussetzen ließ.
Aus dem nun freien Weg stürmte eine Bestie sondergleichen auf ihn zu, halb Schlange, halb riesige Katze, mit Zähnen groß wie Kunai-Messer und einem weit aufgerissenem Maul, aus dem der Speichel nur so heraus floss. Nur eine Hand breit vor dem Genin blieb das Biest Unverständliches fauchend stehen und sah danach aus als würde es jeden Moment zuschnappen. Warum es sich damit aufhielt den Jungen zu bedrohen anstatt ihm direkt in einem Haps zu verschlingen erschloss sich dem Nara nicht so ganz, doch schaltete er nun instinktiv auf Angriff um. Das Tier hatte Ishis Puppen zu seiner Linken und Rechten ignoriert und der Nara ließ sie sich nun herumreißen. Wilde, klauenbewehrte Schläge seines Schattens trafen plötzlich die Schnauze des Monstrums, rote, metallene Klauen bohrten sich in Kopf und Hals der Bestie und die rotierenden Klinge am Ende von Gurabus Schweif fand ihren Weg in die Flanke des Biests, während Ishi selbst aus dem Schatten der Drachenpuppe fünf Speere hervortreten ließ um dem Biest den Rest zu geben, doch hielt er damit inne.
Hinter dem Tier stand eine weitere Gestalt, geradezu menschlich und für einen Moment hätte er beinahe geglaubt Maki gefunden zu haben, doch je genauer er die Person im schwachen Licht ansah, desto merkwürdiger wurde sie in seinen Augen. Die Haare stimmten, aber sie war größer als die Chuunin, verzerrt und das Gesicht vollends verrissen. Mehr Tier als Mensch, überall blutig und plötzlich erkannte er es. Dieses Ding war nicht Maki, es trug Maki wie eine Maske, dieses widerliche Geschöpf musste seine Begleiter umgebracht und dann das mit der Chuunin gemacht haben, so viel realisierte Ishi nun.
Wut stieg in dem Jungen auf, weiß glühende Rage die alle Angst, jeden Schmerz und jegliche Zurückhaltung ausbrannte und nichts übrig ließ als einen Vergeltungswunsch in ihm zurück. Ihr Haustier lag noch immer zu seinen Füßen, beinahe regungslos und eher jämmerlich als bedrohlich in seinen Augen, doch Ishis Jutsu blieb noch immer bestehen. Abgelenkt von der neuen Gestalt hatte er das Tier zu seinen Füßen nicht erledigt und es würde sich nun gedulden müssen, er hatte ein neues Ziel. Mit kaltem Blick sah er zu der Gestalt auf als sich fünf Speere den Weg zu ihr suchten, mit dem Ziel ihr Arme, Beine und die Brust zu durchbohren.

Selbsterfunden
Name: Ninpō: Kage Nui Moyō ("Ninjakunst: gemusterte Schattennaht")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: mittel (je weiterer Post gering)
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Nara, Kagemane no Jutsu, Ninpō: Kage Nui
Beschreibung: Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine verbesserte Anwendung des Ninpō: Kage Nui, bei dem sich der gestreckte Schatten in fünf Speere teil, die den Feind durchbohren sollen und ihm dabei mittlere Stichwunden zufügen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieses Jutsu nur durch die größere Breite der Speere und die mit 6 höhere Geschwindigkeit von seiner Grundform, jedoch besteht hier die Möglichkeit das kurze für einen kurzen Zeitraum (maximal einen weiteren Post lang) aufrecht zu erhalten, um einem aufgespießten Gegner die Bewegungen zu erschweren und ihn für andere Jutsus des Anwender zu einem leichter zu treffenden Ziel zu machen, jedoch ist es bereits mit einer Stärke von 3 möglich sich trotz der Speere zu bewegen, allerdings vergrößern solche Bewegungen die Wunden welche die Schattenspeere geschlagen haben wesentlich.


Als, der Post ist logischerweise aus Ishis Perspektive, aber wegen dem Gift aus dem letzten Post ist die jetzt natürlich echt verzerrt.
Objektiv betrachtet is es bei Mikan und Maki angekommen, erster ist gerade durchgebrochen und wollte ihn ansprechen, wurde dabei überrascht und schwer verletzt, jetzt hält Ishi auch Maki für ein Monster (das Makis Haut als Gesicht trägt) und greift sie mit dem Jutsu an
das nur mal so, nicht das es Unklarheiten gibt^^
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Maki Shorai » Mi 1. Jul 2015, 21:05

Maki und Mikan waren damit beschäftigt den Gang Frei zu schaufeln welcher vor wenigen Minuten verschüttet worden war. Tränen sammelten sich in Makis Augen, der Dreck klebte an ihr und sie musste durch den aufgestaubten Sand husten. Verzweiflung machte sich in ihr breit, diese Mission war aus dem Ruder gelaufen. Es war eine Katastrophe welche Maki nicht ein mal annähernd in ihren Details erfassen konnte. Begleitschutz, Kräuter sammeln...wie kam sie nur darauf das Konoha so etwas zu ließ? Wer auch immer für diese Mission verantwortlich war...er würde ihr Rede und Antwort gestehen müssen. Doch nun waren sie beide hier, kein kalter Konferenzraum welcher sich in ihrer Phantasie abbildete und kein Keine Debatte um die Sinnhaftigkeit dieser Mission. Nein sie waren in einer stickigen Höhle die Stank und ihnen die Luft abschnitt und sie wühlten im Dreck herum. Es hatte sicher mehrere Minuten gedauert als der Schutt nach gab und erneut zusammen rutschte. Maki zuckte zurück doch ihre Erwartungen von einer vergebenen Arbeit wurden zum Glück nicht erfüllt. Der Schutt rutschte zur Seite und gab den Gang frei doch für Maki viel zu Eng. Gerade wollte sie anfangen den Weg frei zu räumen da stürmte Mikan an ihr vorbei.


"Warte!!" rief sie ihm noch nach doch er war schon auf dem Weg. Maki rollte die Steine beiseite so das auch sie nun endlich in den Gang treten konnte. Es dauerte zwar kurz aber sie schaffte es sich durch die Enge zu quetschen und Mikan hinter her zu laufen. Er hatte einen Vorsprung etwas das Maki aufholen musste vor allem jetzt wo sie nicht wusste wo sie lang sollte. Maki gab sich die größte Mühe auf zu schließen doch in der momentanen Lage war dies nicht sonderlich leicht. Plötzlich wurde sie hellhörig. Kampfgeräusche aus dem Inneren des Ganges. Sie beschleunigte ihren Schritt und erreichte den Ort von welchem der Krach kam. Mikan sprang ihr entgegen. Er sah verletzt aus.

"Was ist hier passiert?!" fragte sie hektisch und sah auf zu der Person die sich ihr näherte.

"Ishi!?" eine Mischung aus Freude und Verwirrung entstand als sich ihr Begleiter Stil und mit abwesenden Blick auf sie zu bewegte. Er schien nicht ganz da zu sein irgendwie abwesend. Maki ging auf ihn zu.

"Ich bin froh das..." Im Schatten bewegte sich etwas. Wie aus Reflex bewegte sie ihre Hand zum Schwert und zog es so schnell sie konnte. Sie wirbelte es vor ihrem Körper herum doch es war zu spät um dem Treffer der Schatten Speere gänzlich zu entkommen. Einen Angriff hatte sie nicht erwartet und so bohrten sich die Speere in ihr Fleisch und pinnten sie an die Wand. Lediglich der 5. Speer der auf ihre Brust zielte wurde von ihrem Schwert abgelenkt bevor sie dieses fallen lassen musste. Nun hing sie in der Luft Arme und Beine waren mittels der Speere durchbohrt wurden und hielten sie in dieser grotesken Position fest. Der Fünfte Speer hatte ihre Rechte Schulter erwischt. So wie sie da hing konnte sie sich nicht mehr bewegen.

"Ishi....wwas..." sie hatte unglaubliche Schmerzen und war nicht mehr in der Lage sich zu bewegen. Sie beobachtete Ishi doch ihr Blick Feld färbte sich so langsam Schwarz.
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Do 2. Jul 2015, 00:18

T.k. Schmunzelte als Yuna gegen seine Äußerung protestierte. Kommentieren tat er es aber nicht da er ja bereits an ihr vorbei geeilt war und sich an die Spitze der Gruppe gesetzt hatte. Schnell erreichten sie den Berg und suchten nach dem Eingang. Aniya befürchtete bereits das es möglich war das es hier mehr als einen Eingang gab doch wieder ein mal klärte Yuna die Situation mit ihren hellen weißen Augen. So langsam entwickelte T.k. Interesse daran wie die Augen der Hyuuga arbeiteten. Sie hatten etwas geheimnisvolles an sich. Yuna erkundigte sich nach der Echse. T.k. schaute diese an und setzte die Echse dann auf den Boden.

"Die kleine Echse
war eine ganz Freche
Sie half mir nicht weiter
aber sprach ganz heiter."
meinte er nur. Nicht alle Tiere gaben immer hilfreiche Antworten und auch T.k. hatte manch mal Schwierigkeiten die verschiedenen Akzente der Tiere auseinander zu halten. Endlich hatten sie den Höhleneingang gefunden den sie gesucht hatten und standen nun davor. T.k. schaute vorsichtig hin und her aber er konnte keinerlei Verfolger entdecken. Nicht das seine AUgen an die Leistung der kleinen Hyuga rann kämen doch es war immer besser zwei mal hin zu sehen. Die drei stürmten nun durch die Gänge und kamen an Leichen vorbei. T.k. hielt inne während die anderen beiden schon vor gingen. Er betrachtete die großen Tiere.

"Viel Glück auf dem Weg
Ich muss weiter ist Spät!"
er verbeugte sich vor den großen Tieren. Es war bedauerlich das was auch immer hier vorging so ausarten musste. Dann folgte er den beiden anderen.

out: Sorry ist ein bissel kurz geworden -.-
[align=center]BW[/align]


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