Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Aniya Amell
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Do 2. Jul 2015, 12:42

Mit jedem Schritt in die Höhle wurde es dunkler. Jedoch erleuchtete der Eingang ein gutes Stück weit ihren Weg und lange Zeit brauchte sie Braunhaarige nicht an der steinernen Wand neben sich zu orientieren. Yuna hatte Aniya bereits bestätigt, dass dies der richtige Weg zu sein schien. Doujutsu waren wahrhaft Gold in solchen Situationen. Sehr gut. Antwortete Aniya darauf und meinte dies auch durchaus als Lob. Während sie den Gang beschritten, kamen sie auch an zwei toten Echsen vorbei, bei welchen die Hyuuga kurz stehen blieb. Die Medic wandte sich zu dem Mädchen um und versuchte die Warane genauer zu erkennen. Sie nickte, rief sich dann aber in das Gedächtnis, dass Yuna möglicherweise ihr Byakugan nicht aktiv hatte. Ja. Es sind Warane, um genau zu sein. Wenn es dieselben sind, wovon ich ausgehe. Du findest die Giftdrüsen unter ihren Zungen. Einige Tiere haben sie dort, andere, zum Beispiel manche Schlangen besitzen sie mit ihren Fangzähnen verbunden, um so bei einem Biss das Gift direkt zu injizieren. So hatte Aniya auch gleich ihren Teil der Biologie für heute bei ihrer neuen Schülerin erfüllt. Sofern sie diese Dinge noch nicht wusste verstand sich. Außerdem wollte sie ihre Begleiter als informiert wissen, dass lediglich ein Biss des Warans das Gift übertragen könnte. Nach der kleinen Lehrstunde ging es weiter und schon bald schienen die drei ihr Ziel, oder zumindest die gesuchten Personen zu erreichen. Wie zu erwarten erkannte Yuna eine Person, zu welcher sie auch gleich den passenden Namen wusste. Es rumpelte einmal laut und das Geröll, welches vor Maki und ihrer kumpanenhaften Echse lag, löst sich zum Teil und legte den Weg frei. Aniya konnte im Dunkeln und gerade auf dem Abstand nicht viel erkennen und hielt T.K. sowie Yuna erst mal mit ausgestreckter Hand zurück. Danach hallten schmerzerfüllte Schreie und wehleidiges, krächzendes Wimmern durch den Gang. Aniya sog einmal scharf die Luft ein. So viel die Braunhaarige gesehen hatte, war die Echse vor, die Person, die wohl Maki hieß kurz darauf hinterher. Sie hörte die Stimme eines Mädchens, welches erst vor Überraschung, dann vor Schmerz klang. Ein Name war gefallen, welchen Aniya aufhorchen ließ. Ishi? Ging es ihr durch den Kopf. Er hatte die beiden doch nicht etwa angegriffen? Warum? Aniya war die ganze Angelegenheit nicht Geheuer, aber die Geschehnisse setzten sich bei ihr langsam zu einem annehmbaren Bild zusammen. Ein Einsturz. Ishi wurde von seinen Gefährten getrennt. Vielleicht war er auf etwas oder irgendwen getroffen. Die Jounin konnte sich nicht vorstellen, dass der Junge einfach blindlings eine Konoha-Shinobi angriff. Da war etwas im Busch... und Aniya vermutete das Gift. Aber vielleicht lag sie auch vollkommen falsch. Aniya müsste die Sache untersuchen. Es klang nur noch leises wimmern durch den Gang und sie bedeutete Yuna und T.K., weiterhin an Ort und Stelle zu bleiben. Ich gehe näher ran und ihr wartete hier vorerst. Ishi scheint die beiden angegriffen zu haben. Wenn ihr seht, dass er am Boden liegt, dann möchte ich, dass ihr näher kommt und ihn bewusstlos schlagt. Ansonsten wehrt euch und verletzt ihn nicht zu sehr. Ich fürchte er ist nicht ganz bei sich. Flüsterte sie den beiden leise zu und fügte in Gedanken ein Hoffe ich... hinzu. Leisen und vorsichtigen Schrittes begab sich die Amell nun zu dem Ort des Geschehens und ließ ihre Begleiter hinter sich. Aniya ging nah genug ran, dass Ishi wohl Sichtkontakt zu ihr aufbauen konnte. Die Medic war geschlichen, hoffte daher, dass er sie noch nicht bemerkte. Die Echse lag unweit von ihnen entfernt reglos am Boden und Maki schien an der Wand fixiert. Durch was konnte Aniya nun nicht erkennen. Ishi Nara! Rief die Frau nun laut. Wenn sie die Reaktionen des Menschen und auch speziell die Ishis richtig einschätzte, so würde er vermutlich in die Richtung des lauten Geräusches sehen und Aniya erblicken. Ab dem Zeitpunkt würde ihre Technik wirken und Ishi hoffentlich einfangen. Die Medic konzentrierte sich auf ihr Fuki sugetsu und schon bald würde dem Nara vermutlich ein wenig schwummrig. Sofern es funktionierte.



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Hyuuga Yuna
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » So 5. Jul 2015, 19:14

[align=justify]T.K., Aniya und Yuna hatten sich auf den Weg zum Eingang der Höhle gemacht und betraten diese auch gleich während sie versuchten in der Dunkelheit den Überblick nicht zu verlieren. Es bekräftigte Yuna unglaublich in dieser Situation von Nutzen zu sein und von ihrem neuen Sensei auch diese Bestätigung zu bekommen. Sie fühlte sich das erste Mal, als würde sie wirklich etwas Richtiges tun. Sie wollte Ishi finden und ihm helfen. Der blonde Kato erklärte ihr auf ihre Frage hin, dass die kleine Echse ihm nicht wirklich etwas verraten hatte, viel eher schien sie frech gewesen zu sein. „Achsoo, schade. Ich hätte gerne mehr über diese riesigen Echsen gewusst.“ Meinte sie und strich sich eine störende Haarsträhne hinter ihr Ohr, während sie weiter der Amell folgte. Ihr Byakugan war mittlerweile wieder deaktiviert, sie hatte die Worte ihres Senseis nicht vergessen und falls es zu einem Kampf kam wollte sie ebenso nützlich sein wie jetzt. Diese erklärte ihr etwas über diese großen Reptilien. Es handelte sich hierbei um Warane, ihre Giftdrüsen lagen unter der Zunge. Andere Tiere haben sie dort und andere wie zum Beispiel Schlangen hatten sie mit ihren Fangzähnen verbunden. Yuna nickte während sie weiter aufmerksam zuhörte. Ihr Wissen bezüglich gewisser Tiere war noch nicht sehr ausgeprägt, aber etwas wusste sie schon. Ihre Ausbildung als Iryonin hatte sie ja bereits angefangen, und so wusste sie schon über einige Tiere Bescheid was deren Knochen und Nutzen betraf. Sie war dankbar dafür, dass Aniya sie da noch etwas aufklärte. So langsam näherten sie sich der Person und der Kreatur an ihrer Seite, bei genauerem Hinsehen glaubte die Hyuuga das es Maki war die dort am Geröll stand und sprach sogleich ihren Namen aus. Doch dann rumpelte es einmal laut und Aniya hielt Yuna und T.K. sicherheitshalber zurück. Dann hörten sie schreie und ein wehleidiges Wimmern und die Sorge stand der jungen Hyuuga ins Gesicht geschrieben. Sie wollte Maki hinterher doch die Amell hielt sie noch immer zurück. Auch Ishis Name war gefallen, welcher offensichtlich Maki angreifen wollte. Was geschieht hier? Ishi? Ging es ihr verwirrt und etwas verzweifelt durch den Kopf. Aniya gab den beiden die Anweisung erst einmal hier zu warten. Sobald sie sahen, dass er am Boden lag sollten sie eingreifen und ihn bewusstlos schlagen. Ansonsten sollten sie sich wehren ihn aber nicht zu sehr verletzen. Offenbar war Ishi nicht er selbst. Aniya begab sich also in die Höhle des Löwen und würde sich dem Nara entgegenstellen und ihn versuchen soweit abzulenken. Das Byakugan der Hyuuga war wieder intakt und so konnte sie die Chakren der anwesenden Personen und deren Zustand erkennen. Maki war angeschlagen, aber auch Ishi welche offenbar nicht er selbst war. Wie würde es weitergehen? Yuna wurde nervös, aber sie nahm sich fest zusammen einzugreifen sobald es eskalierte.[/align]


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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 6. Jul 2015, 10:35

"Hab ich dich." Mit trockener Zufriedenheit sah er hinauf zu dem aufgespießtem Biest, eine kleine Genugtuung überkam den Jungen während die Speere sich auflösten und es auf den Höhlenboden aufschlagen ließ. Die Wut wich für einen Moment, dennoch war der Triumph hohl. Im besten Falle hatte er seine Begleiter gerächt, doch wie wenig das wert war wusste der Nara selbst in seinem Zustand, er musste herausfinden wohin man sie geschafft hatte, das war jetzt sein vordringlichstes Ziel. Wenn er sie gefunden hätte würde er die beiden schon wieder zusammenflicken, sofern man sie noch nicht umgebracht hatte zumindest, doch was tun? Sie dazu zwingen zu reden? War das möglich oder würde es nur wertvolle Zeit verschwenden? Zeit, das war es worauf es jetzt vor allem ankam. Seine Begleiter waren stark genug um sich für einige Zeit selbst zu behaupten, wenn er sie fand würden sie sich zu dritt schon irgendwie durchschlagen, doch wenn er zu spät käme? ...
Die Rage kehrte zurück. Jedes bisschen Gelassenheit, das sich in den letzten Momenten in ihm aufgebaut hatte, wurde beiseite geschoben, verdrängt, die Wut herrschte nun wieder und ungeduldig verpasste er dem bis eben noch so bedrohlichen Haustier einen Tritt. "Wo habt ihr die beiden hingebracht", fluchte er lauthals, doch die Antwort kam von einer anderen Stelle. Einen Moment lang dachte Ishi bereits, dass er etwas vertrautes gehört hatte. Seinen Namen? Zuerst dachte er an Maki, doch der Ruf klang wie ein Fauchen, als wollte etwas, das ihre Sprache nur flüchtig kannte, eben diese imitieren, jedoch lediglich mit mäßigem Erfolg.
Die klügere Handlung wäre es nun sicher gewesen sich weiter nach unten zurückzuziehen und einen besseren Überblick über die Lage zu erhalten, doch war Ishi gerade nicht in Stimmung für geduldiges Handeln, die Zeit drängte. Stattdessen machte er einen kleinen Satz nach vorne, flankiert von seine beiden Marionetten, dann sah er es. In der Mitte des Ganges, nur wenige Meter vor ihm, stand nun ein Gestalt. Vom Körperbau her beinahe menschlich, wären da nicht die furchtbar hässlichen Köpfe gewesen. Richtig, Köpfe. Plural! Drei an der Zahl. Über dem ersten Kopf waren da noch zwei andere, die zusammen eine Art Turm auf dem Rumpf des Ungeheuers bildeten, das dadurch mit seinem obersten Kopf beinahe bis zur Decke der Höhle reichte. Normalerweise wäre er wohl erst für einen Augenblick erschrocken gewesen, doch er hatte Blut geleckt, Angst gab es nicht, nur das Weiterkommen, den Angriff, doch würde er sie das nicht einfach so wissen lassen. Jede seiner Puppen machte seinen Schritt zurück, wie zum Rückzug gedacht, doch mit seinem Kagekugutsu no Jutsu waren nicht nur die Puppen unter seiner Kontrolle, auch ihre Schatten standen zu seiner Verfügung und der des vermeintlichen roten Mädchens würde seinen Weg binnen Augenblicken zu dem Monster finden, unter den aktuellen Entwicklungen sicher nicht zu früh.
"Schon wieder? An der gleichen Stelle?", fluchte Ishi innerlich bemerkte was gerade wieder mit ihm geschah ... er sank ab. Diese verdammten Höhlenbewohner ließen ihn wieder im Erdboden versinken, diesmal jedoch scheinbar ohne Grube und Geröll, doch da war auch noch Licht für den Nara, wenn auch in Form eines Schattens. Von dem leblosen Mikan ablassend stürzte sich sein klauenbewehrtes Ebenbild auf das bedrohlichste Ziel, Aniya. Messerscharfe Finger würden ihr in Brust und Hals fahren kurz nachdem Ishis Schatten sie erreicht hätte, er selbst würde ihr den Gnadenstoß verpassen und Schattenhände erzeugen, die ihr ohne Umschweife über den Hals packen und ihr das Genick brechen würden, drei Köpfe oder dreißig, mal sehen wie gut sie ohne Körper dran waren. Es würde keinen Moment zu spät geschehen, Ishi sah sich bereits bis zu den Knien im Boden versunken, auch wenn er in Wahrheit nur in die Hocke gegangen und kurz davor sich hinzulegen war.
Die alte Frau, die sich weit hinter ihm langsam den Tunnel hinauf anschlich, bemerkte der Nara natürlich nicht.





Selbsterfunden
Name: Kage Kenjutsu Kagi zume ("Schatten Waffenkampf: Klauen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, mōrō to tomo (aktiv)
Beschreibung: Ein Ninjutsu bei dem der Anwender eine mittelgroße Menge seines Chakras in seinen mōrō to tomo leitet um diesen zusätzlich zu stärken. Die Hände der Schattenpuppe verformen sich hierbei zu waschechten Klauen, welche an den Fingerspitzen sehr spitz zulaufen und sowohl an der Innen als auch der Außenseite zu scharfen Schneiden werden mit denen der mōrō to tomo sowohl zuschlagen als auch Gegner festhalten kann, wobei in beiden Fällen mit mehreren mittleren Schnittwunden zu rechnen ist. Die Klingen eignen sich zwar nicht dazu härtere Metalle als Holz zu zerschneiden, doch hinterlassen sie in gewöhnlichen Metallen zumindest deutliche Kerben.

Selbsterfunden
Name: Kagekugutsu no Jutsu ("Technik der Schattenmarionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: gering je Chakrafaden
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Puppenspieler, Nara, Kugutsu no Jutsu, Ninpō: Kage Mane no Jutsu
Beschreibung: Eine Weiterentwicklung des Kugutsu no Jutsu bei dem sich der Anwender seine Kenntnisse über die Manipulation von Schatten zu nutze macht. Wie bei der Vorstufe werden auch hier Fäden erzeugt welche Puppen oder andere Objekte bewegen können indem sie sich mit diesen verbinden, doch geht diese Technik weiter. So steuert sie das Objekt über seinen Schatten und wird dabei, ähnlich dem Kage Mane no Jutsu, selbst durchlässig wie ein Schatten und mit bloßem Auge kaum mehr zu erkennen, sodass man damit keine weiteren Menschen oder Objekte von der Seite behindern kann, jedoch ist es dadurch auch nicht mehr anfällig für physische Angriffe. Der eigentliche Zweck der Fäden ist jedoch ein anderer, denn anstatt nur Kontrolle über das mit ihm verbundene Objekt zu erhalten kontrolliert der Anwender mit dieser Technik auch dessen Schatten, wodurch er sämtliche Jutsu, welche eine Manipulation seines Schattens voraussetzen würden, auch vom Schatten des Objektes aus angewendet werden können. Über diese Technik angewendete Schattenjutsu können ohne den Einsatz von Fingerzeichen genutzt werden, jedoch ist dafür eine hohe Chakrakontrolle notwendig.
Chakra 5: E-B-Rang
Chakra 7: A-Rang
Chakra 8: S-Rang
Chara/NBWs

Puppen

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Maki Shorai
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Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Maki Shorai » Di 7. Jul 2015, 12:35

Maki hatte so schnell reagiert wie sie konnte doch es half nur die Tödlichkeit der Technik zu verringern. Sie spürte das zwar ihre wichtigsten Venen verschont worden waren aber sowohl die Muskeln an ihrer Schulter als auch die an den Hand Gelenken waren beschädigt. Ishi reagierte nicht auf ihre Worte und mit den Schmerzen die sie hatte war ein großartiges Gespräch auch nicht möglich. Ishi zog seinen Schatten zurück welche in Form von langen Speeren Maki an der Wand fest gepinnt hatten. Der Schmerz der sich bewegenden und zuvor durchstochenen Muskeln war groß, mit einem durch den darauf folgenden Schmerz erstickenden Schrei viel sie zu Boden. Es war nicht tief was die Landung nicht sanfter aber dafür nicht sonderlich gefährlich machen. Blut trat aus ihren Wunden und sie spürte wie ihre Kraft nach ließ. Sie versuchte die Hand zu ballen doch sie konnte es nicht. Auch ihre Beine taten weh und eines stand fest: Sie konnte nicht mehr aufstehen. Für sie war es gelaufen, sie konnte nichts mehr tun und wenn nicht bald Hilfe kam so würde das hier das Ende ihrer Mission sein...und ihres Lebens. Sie konnte spüren wie es dunkler um sie wurde und so bekam sie nur am Rande die Stimme welche den Nara anrief. Rettung war da...? Oder nicht? Sie sah wie Ishi angriff aber es war zu viel für sie...alles um sie herum wurde Schwarz und sie verlor das Bewusstsein.

„Yorui-sama...“ ächzte sie Leise. Als sie das letzte mal in einer solchen Bredouille steckte kam ihre Sensei und rettete sie. Ob sie auch dieses mal kommen würde?

Out: Ich hoffe ihr entschuldigt den kurzen Post. Maki wird ab jetzt erst mal überpostet bis sie übern Berg ist.
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Tengu Kato
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Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
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Ninjutsu: 5
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Taijutsu: 4

Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Di 7. Jul 2015, 15:14

T.K. schloss zu seiner Gruppe auf nach dem er den gefallenen Tieren seinen Respekt erwiesen hatte. Diese Gewalt war wirklich furchtbar. Sicher hier war etwas vorgefallen und T.K wollte nicht sofort davon ausgehen das sich jemand ohne Grund gegen diese Wesen gestellt hatte doch Mord war einfach zu viel. Als er wieder bei den beiden Frauen war schien die Situation zu Eskalieren. Yuna hatte die gesuchten gefunden und die Gruppe in einen Gang glotzt welcher etwas eingestürzt war. Das war vielleicht die Ursache für das Beben von vorhin. Aniya gab nun Anweisungen das die beiden den jungen Mann offenbar ausschalten sollten sofern dieser den Boden berührte,. T.k. War gegen eine solche Behandlungsweise. Sie sollten sich dem Jungen direkt stellen und ihn in einem Fairen Kampf besiegen. Die Junge Frau sprach Ishi an und seine Aufmerksamkeit verlagerte sich auf sie. Neben dem Jungen waren noch weitere Wesen, sie sahen seltsam aus irgendwie nicht echt oder als wären sie aus Holz.

„Was sind das für Gestalten?
Wollen die uns Aufhalten?“
summte er. Eines der Wesen, es war schwarz und hatte scharfe Klauen, kam schnell auf Aniya zu welche gerade eben noch Ishi angesprochen hatte. Aniya hatte sie angewiesen zu warten aber was auch immer sie gerade tat sie hatte sicher nicht erwartet das der Junge sich groß wehren würde. War das vielleicht ein Lähmungsninjutsu? Nein! Sonnst käme ja kein Angriff zurück. Er musste Handeln! Was auch immer auf Aniya zukam würde sie verletzen und das musste er verhindern! Schnell bewegte er sich nach vorne und packte sie mit der Linken Hand um sie aus der Reichweite des Angriffes zu ziehen. Dadurch würden die Schläge des Schatten ins Leere gehen. Damit zog er sie zurück, bewegte sich an ihr vorbei und machte einen kleinen Sprung um dann mit dem Rechten Knie das Wesen mit seinen Klauen Händen zu Attackieren.

"Aus dem Weg! Sorryyyy
Raishu: Koi no taki nobori!"
Mit dem Kniestoß versuchte er das Wesen von Aniya weg zu bringen und sollte er nicht treffen so würde sein zweiter Kick sicher treffen! Unglücklicherweise hatte er die Hände die auf ihn, zuvor Aniya, zu kamen nicht mmit bekommen so würden diese ihn natürlich treffen.

„What the Heck?
Griffel Weg!“
Er versuchte die Hände zu greifen konnte aber nichts physisches erwischen das ihn berührte obwohl er offensichtlich fest gehalten wurde.

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Name: Raishu: Koi no taki nobori ("Angriff: Karpfen der den Wasserfall hinaufschwimmt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzungen: Taijjutsu 2
Beschreibung: Ein Simples Taijutsu bei welchem Der Anwender einen Knie Kick auf nahe Distanz zum Gegner ausführt. Unabhängig davon ob der Kick erfolgreich war und den Gegner weg stößt oder ob der Gegner nur wenige Schritte zurück weicht, kann der anwender sofort, noch bevor er sein Bein wieder abgesetzt hat einen weiteren Tritt ausführen dieses mal aber auf volle Distanz. So kann man jemanden nachbearbeiten der bereits seine Packung bekommen hat oder jemanden treffen der versucht sich zurück zu ziehen.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell leichte/mittlere innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, mittlere/starke innere Blutungen je nach Trefferstelle, eventuell kampfunfähig
[align=center]BW[/align]

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Aniya Amell
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Mo 13. Jul 2015, 17:17

Aniya pokerte richtig. Ihr kurzer Ausruf ließ Ishi mehr oder minder aufschrecken und in ihre Richtung sehen. Das Genjutsu sollte nun wirken. Jedoch schien der Junge von der Illusion uneingeschränkter, als die Medic es erwartete und gerne hätte. Statt sich voll und ganz auf die für ihn wechselnde Umgebung zu konzentrieren, griff er die Braunhaarige kurzerhand an. Womöglich stellte sie in seinen Augen die größere Bedrohung dar, als ein ihn verschlingender Boden. So mobilisierte er seine Schatten zum Angriff, ganz wie man es von einem Nara denken würde. Doch war da mehr. Aniya wusste nur bedingt um die Fähigkeiten eines Nara. Die Schattenkontrolle war schließlich nicht unbekannt, zumindest im Dorf nicht. Die Schattengestalt allerdings, welche fast ein Ebenbild des jungen Naras darstellte, war ihr als Fähigkeit gewöhnlicher Clanangehöriger fremd. Ebenso wusste sie nicht, dass das Puppenspiel seit neuestem zu dem Standardsortiment deren Ausbildung gehörte. Oder Ishi war nur ein bemerkenswerter Lerner. Aber darüber konnte sich die Frau auch Gedanken machen, wenn nicht gerade jemand versuchte, sie umzubringen. Die schattige Gestalt stürzte sich mit scharfen Klauen auf Aniya und ein Schatten bewegte sich über den Grund zu ihren Füßen auf sie zu. Die Jounin wusste: Würde sie sich nun zu viel bewegen, dann ließe ihre Konzentration nach und ihre Idee war zunichte. Drum blieb sie stur stehen, hielt die Illusion aufrecht, aber schloss die Augen. Die Medic beschwichtigte ihren Körper zu einer erzwungenen Ruhe, welche durch die Furcht des Ablebens nur mäßig Erfolg prägte. Doch Ruhe war des Chirurgen unabdingbarer Begleiter. Und so musste auch Aniya ihren Körper zur Ruhe bewegen, denn nur so konnte sie dem Patienten helfen, ohne ihn unnötig weiter zu verletzen.

Eine Hand packte die Jounin und zog sie mit einem unsanften Ruck aus dem Feld des kommenden Angriffs. Der Schreck ließ sie für einen kurzen Moment die Konzentration verlieren, fing sich aber sogleich wieder. Sie hoffte sehr, dass dieser kurze Moment das Genjutsu nicht zu stark beeinflusste. Einerseits war sie T.K. für die Rettung dankbar und, dass er sich nun tapfer dem merkwürdigen Schatten entgegenstellte, doch änderte sich nur unmerklich was an der Gefahr, in welcher Aniya nach wie vor schwebte. Denn es war nicht nur der eine Schatten, der ihre Spur aufgenommen hatte. Ein weiterer hatte sie nun erreicht und dunkle Hände schlangen sich um den Körper der jungen Frau und legten sich um Hals und Kopf. Spannung entstand und sie wusste auch, wohin diese führte. Ein simpler, unblutiger Genickbruch. Dennoch musste sie die Nerven behalten, weiterhin auf das Genjutsu konzentrieren. Wenn Ishi erst mal ohnmächtig war, dann war auch sie außer Gefahr. Drum raunte Aniya hörbar: Schlagt ihn bewusstlos! Schnell! Sie spürte bereits einen ziehenden Schmerz im Hals und sie versuchte dagegen zu drücken, doch viel half es bei bestem Willen nicht. Hoffentlich würde einer der beiden, ob nun Yuna oder T.K., auf Aniyas Anweisung hören und nicht versuchen wollen, sie aus den Schatten zu lösen. Das wäre natürlich auch eine Option, doch würde dies vermutlich zum auflösen ihres Genjutsu führen und sie stünden wieder am Anfang.

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » Mo 13. Jul 2015, 22:59

[align=justify]Die Situation geriet völlig außer Kontrolle. Maki hörte nicht auf den Ruf der jungen Hyuuga, zusammen mit der Echse waren sie durch das freigeräumte Loch gekrochen und Aniya hielt sie und T.K. zurück. Die schreie welche die Gruppe dann vernahm waren beinahe unerträglich und voller Schmerz. Aniya gab den beiden Anweisungen, denn offenbar war Ishi nicht mehr er selbst. Und Maki wurde von diesem attackiert und schwer verwundet. Dank ihrem Byakugan konnte sie wenigstens deren Chakrapunkte der Einzelnen Anwesenden erkennen und so eben alles im Blick haben. Doch nun hieß es abwarten und so unauffällig wie möglich versuchen an den Nara heranzukommen, welcher nun mit Aniya beschäftigt war und gleich die berühmten Schatten einsetzte welche kaum zusehen war um sie zu attackieren. T.K. versuchte zu helfen und schützte die Amell, doch die Schatten schlangen sich um ihren Körper und drohten ihr das Genick zu brechen. Yuna musste handeln, bevor es zu spät war. Ishi war aus irgendeinem Grund unter einem speziellen Einfluss, ob es Gift war oder aber eine andere Person hier die Fäden in der Hand hatte wusste die junge Hyuuga nicht. Yuna hörte den Ruf ihres neuen Senseis, welche sie vielleicht bald verlieren würde, wenn sie nicht eingriff. Sie nahm allen Mut zusammen, da sie sich sowieso versucht hatte etwas unbemerkt in dem Kampfgeschehen zu nähern und Ishi offenbar am Boden kniete. Von vorne wurde Ishi geschützt und eine Seite von ihm, doch die andere gab ihr die Möglichkeit ihn niederzuschlagen wenn sie schnell genug war und den Überraschungsmoment nutzte. Sie würde das Fūton: Haya Hito Oshi nutzen. Yuna sammelte ihr Futon-Chakra in den Füßen um sich auf den Stoß vorzubereiten, sie lief los und gab Acht darauf das kein Schatten sie erwischte oder sie sich fangen ließ dann gab sie den Windstoß ab welche sie direkt in die ungeschützte Seite des Naras katapultierte. In diesem Moment war sie deutlich schneller und hatte so einen Vorteil. Vor ihm landete sie dann und attackierte ihn mit dem Jūken, wobei sie darauf achtete keine seiner Organe zu treffen sondern sich lediglich auf sein Chakra zu konzentrieren um ihn die Möglichkeit zu nehmen seine Schatten weiter so präzise zu kontrollieren. Dank ihres Byakugans hatte sie auch die restliche Umgebung noch im Auge und konnte eventuell noch rechtzeitig reagieren. Falls nicht würde sie dennoch eine Technik vorbereiten. Sie sammelte in ihrer rechten Hand ihr Chakra um das Hakke Kūshō und würde versuchen ihn mit der Chakrawelle gegen eine der Höhlenwände zu donnern. Falls das nicht gelingt musste sie sich etwas Besseres einfallen lassen... oder hoffen das T.K. sie oder Aniya unterstützte. Auch die weitere Person, welche ihr jedoch unbekannt war entging ihrem Blick nicht. Doch Ishi aufzuhalten war deutlich wichtiger. Hatte diese alte Frau etwas mit all dem zutun? Und würde Yuna es schaffen den Nara aufzuhalten um die braunhaarige Iryonin vor dem schlimmsten zu bewahren?[/align]



Selbsterfunden
Name: Fūton: Haya Hito Oshi ("Windversteck: Schneller Stoß")

Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4, Fūton: Atsuryoku no Jutsu
Beschreibung: Dies ist ein Selbsterfundenes Jutsu von Yuna, welches sie von dem Jutsu Fūton: Atsuryoku no Jutsu abgeleitet und weiterentwickelt hat. Wie bei dem Vorgänger sammelt man Fūton Chakra, anders wie bei dem Vorgänger jedoch in die Füße. Indem der Anwender im entsprechenden Moment das Futon-Chakra in seine Füße leitet und es in Form eines Windstoßes freigibt, befördert er sich mit einem Geschwindigkeitsboost von 50% in die von ihm bestimmte Richtung.





Bevor jetzt jemand drunter Postet. Ich war mir nicht sicher ob mir das auf die Weise so gelingt, falls nicht dann bitte ich drum mir nochmal zu schreiben.


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Shinki Yamanaka
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Do 16. Jul 2015, 00:33

Die Lage spitzte sich zu, schnell, viel zu schnell für den Geschmack des Jungen. Er sollte jetzt eigentlich unterwegs sein um Maki und Mikan zu retten, doch stattdessen steckte er mit diesem Turmkopf fest und auch immer mehr wortwörtlich im Erdboden. Sein provisorischer Plan sich den Weg frei zu schlagen traf auch auf immer mehr Probleme, er war mittlerweile irgendwie schon bis zum Bauchnabel in den Steinboden eingesunken, mit Tendenz weiter sinkend. Doch trotz der Widrigkeiten spürte er Erfolg mit seinem Kage Mane no Jutsu, das dreiköpfige Monstrum vor ihm war dem Nara ins Netz gegangen und konnte sich gleich auf eine offene Kehle und einen Genickbruch gefasst machen oder so dachte es sich Ishi zumindest.
In der Realität lief es dann doch etwas anders ab, ein weiteres Vieh, kleiner als das andere, beinahe vollends in Klopapier gewickelt und mit einem Mund voller spitzer Zähne, die nicht den Anschein machten als wären sie innerhalb des letzten Jahrzehnts mal geputzt worden, packte das größere Monster und zog es ein Stück zurück. Der Angriff von Ishis schwarzem Ebenbild ging zunächst ins Leere, doch hatte der Neuankömmling den Fehler gemacht ebenso wie der Turmkopf an den Schatten von Ishis Puppe heranzukommen und nun griff das Kage Mane no Jutsu auch bei ihm, zwei Fliegen mit einer Klappe. "Wieso legen die sich eigentlich hin", schoss es ihm noch unwillkürlich durch den Kopf. Er selbst war schon mehr als zur Hälfte im Boden eingesunken, die beiden Viecher, die seine Bewegungen eigentlich kopieren sollten, begannen stattdessen sich nun langsam auf den Bauch zu legen, war etwas nicht in Ordnung mit seinem Jutsu? Verlor er hier etwas die Kontrolle?
Nein, dazu würde er es nicht kommen lassen, er hatte noch immer seinen eigenen Schatten, der nun ansetzte dem Klopapier-Monster den Rücken mit seinen Klauen zu bearbeiten und dazu den Zweiten, mit den Händen die dem Vieh wortwörtlich das Genick brechen würden.
"Dann brich endlich", fluchte Ishi innerlich und ließ die Hände am Genick des Turmkopfes hart zudrücken, er würde sich jetzt nicht aufhalten lassen und wenn noch so viele Viecher in dieser Höhle auf ihn warteten ... und die Korrektur dieses Gedankengangs folgte auf dem Fuße.
Gerade als Ishi das erste Knacken spürte, den Bruchteil einer Sekunde bevor er dem Drecksvieh das Leben aushauchen konnte, traf ihn ein einzelner Stoß, der ihn unerklärlicherweise die Kontrolle über seine Schattenhände vollends verlieren ließ. Das Jutsu verpuffte einfach, ebenso das Kage Mane, alles was er noch hatte waren die Fäden an seinen Puppen und sein eigenwilliger Schatten.
"Ich steckte bis zum beschissenen Hals im Boden, wieso kann dieser fette, haarige Kobold da überhaupt meinen Körper treffen", schoß es Ishi durch den Kopf, zumindest für einen Moment, dann: "Moment, ich liege einfach auf dem Boden? Das ist ... verdammt." Er sah den zweiten Schlag des Kobolds noch kommen, die haarigen, männliches Brüste des Ungetüms wackelten beinahe schon hypnotisierend abstoßend auf und ab als die Handflächte des kleinen Monsters drohte Ishi zur Seite zu stoßen, wie von einem Miniatur Sumoringer, doch kurz bevor er Opfer der flachen Hand wurde schob sich etwas dazwischen.
Sein eigener Schatten hatte von dem Klopapier-Monsters abgelassen und die Verbindung zu Ishis Beinen schob sich zwischen den Angriff, schluckte die Wucht und das Chakra ohne größere Probleme, während sich der klauenbewehrte Schatten nun auf den Kobold stürzte.
Ishi selbst nutzte die Gelegenheit sich schnell aufzurichten und mit einem Satz nach hinten etwas Raum zwischen sich und die Monster zu bekommen, während er seine Puppen mit Klauen und Sägeblatt-Schwänzen auf den fetten Kobold schickte ... obwohl die Angriffe alles andere als präzise waren, besser eine schwache Ablenkung als gar keine.

So, hab Tengu und Aniya bisschen mitgespielt, da sie ja gewissermaßen die Bewegungen mitmachen müssen wenn sie im Kage Mane sind und sich nu logischerweise genau wie Ishi hinlegen müssen
wichtiger: Genick von Aniya angebrochen, sowas tut zwar mehr als nur scheiße weh, is aber soweit nicht tödlich und auch recht fixbar ... von daher, Yuna safed the day ... vorerst, hab immer noch stoned-Ishi!
das mit dem Ende des Genjutsu kommt übrigen von Juken und aua, sollte bei nem D-Rang Genjutsu, dessen Anwender grad selbst massiv eingesteckt hat, ausreichen
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Do 16. Jul 2015, 23:41

Tengu hatte es geschafft die Amel etwas aus der Reichweite der Schatten Fratze zu ziehen und so mit einem Kick eben diese aus der Angriffsreichweite zu befördern doch war dies offenbaren nicht als Sieg zu verbuchen. Aus irgend einem Grund war er wie erstarrt und konnte sich kaum bewegen. Irgend etwas Zwang ihn sich zu bewegen und auf den Boden zu legen und Aniya ging es offenbar nicht anders. Er stemmte sich mit aller Kraft dagegen um diesem Äußeren Zwang zu entgehen. Es fiel ihm schwer sich aufrecht zu halten doch er schaffte es. Was ihn störte war das die seltsamen Hände die Aniy gepackt hatten immer weiter machten. Sie schrie das sie Ishi aufhalten sollten und er konnte sehen wie die kleine Yuna los flitzte und Ishi angriff doch seine Bewegungen waren eingeschränkt. Er sah zu Aniya welche sich schon fast auf den Boden legte so wie es auch Ishi tat. Warum konnte sie sich nicht wehren so wie er? Lag es bloß an Körperlicher Kraft? Wenn das so war dann...Er bewegte sich weiterhin auf den Nara zu welcher gerade in einem Kampf mit der Hyuuga gefangen war. Diese schien ihm ordentlich ein zu heizten doch obwohl die Freunde des Schatten Spielers nur bedingt mit agierten so war er dennoch der kleinen Gegenüber in der Überzahl. Plötzlich Spürte er wie die Technik des Naras Los lies. Offenbar konnte er sie nicht aufrecht erhalten wenn er geschlagen wurde. Tengu formte ein paar Fingerzeichen um etwas mehr voran zu kommen. Er hatte jetzt so eine ungefähre Ahnung wie er agieren musste. Die Fingerzeichen waren schnell beendet und sein Chakra legte sich um ihn wie eine Rüstung. Seine Haut wurde Braun und Stein Hart.


"Ich mach dich Fertig im Nu
hier kommt:
Doton: Domu!"
richtete er seine Worte an Ishi welche gerade so einem Angriff gegen Yuna richtete. Er stellte sich zwischen die beiden (Puppen und Yuna) und würde mit seinem Körper den Angriff abfangen. Die Angriffe würden vermutlich an seiner Haut, welche ja mit Doton Chakra durchtränkt war, einfach abprallen und mit der Wucht von T.k.s Bewegung und der Kraft die in den Puppen steckte würden die Waffen Stakr in Mitleidenschaft gezogen werden.

"Guck du nach Aniya-san
das hier wird Man gegen Mann!"
meinte er und ging in Kampf Position. Er hoffte die kleine Hörte auf ihn und würde sich um sie kümmern. Er selber hatte keine Ahnung von Medizin daher konnte er nichts für sie tun sollte sie dem Jutsu nicht entgangen sein. Ishi aber würde er hoffentlich schnell in den Griff bekommen.

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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Fr 17. Jul 2015, 12:04

Eine Sache, die Aniya selbstverständlich nicht beachtete war die, dass ein Nara mit seiner Schattentechniken und einer bestehenden Verbundenheit zu seinem Gegner dessen Bewegungen kontrollierte. Und sich die Braunhaarige nun zwangsläufig ebenfalls Richtung Boden begab. Dagegen ankämpfen nutzte der Medic auch nichts. Es war eine heikle Situation und für einen Moment hätte sich die junge Frau für ihre Kurzsichtigkeit ohrfeigen können. Hingegen sie im nächsten regelrecht begeistert von der strategischen Möglichkeit war, die sich dadurch bot. Es wäre eine eher destruktive Strategie, keine Frage. Aber man konnte dies mit Sicherheit noch ausbauen und Ishi schien anfällig für Genjutsu. Rein aus experimenteller Neugier würde sie das irgendwann nochmal ausprobieren wollen. Aber zurück zur leicht besch... scheidenen Lage. Aniya hatte sich mittlerweile wie Ishi ebenfalls auf den Boden gekniet. Nur T.K. schien dem Einfluss des Schattens, kräftemäßig gleich auf zu sein und konnte sich dagegen wehren. Doch war da noch ein weiteres Problem. Eines, das nur Aniya in der Form betraf. Der Griff der schwarzen Hände festigten sich um ihren Hals und Kopf und ein ziehender Schmerz kroch ihr bereits von Steißbein bis Kopf. Dann knackte es einmal. AAAH! Heulte die Medic vor Schmerz laut auf. Ihr wurde für einen kurzen Moment schwarz vor Augen und als sie diese wieder öffnete, fand die Braunhaarige sich am Boden liegend wieder. Die Schatten waren fort. Aber ein fast schon nervenbetäubender Schmerz blieb. Aniya dröhnte und pochte der Schädel und in den Ohren klingelte es. Doch war es auch der Schmerz, den Aniya an ihr Überleben erinnerte. Kann nur leicht angebrochen sein... verdammt! Still halten... Ausgerechnet einige Nackenwirbel angebrochen... eine verheerende Stelle, spürte man den Schmerz schließlich in jedem Gliedmaß des Körpers, wenn man diesen bewegte. Dies durfte die Jounin nun ebenfalls feststellen, doch blieb ihr keine Wahl. Ihre Umgebung konnte die Medic noch nicht ganz analysieren, doch hörte sie T.K.s Worte, dass sich Yuna um Aniya kümmern sollte. Ich lebe noch! Krächzte die Frau so laut wie möglich hervor. Ich komme schon klar! Selbst das verdammte reden schmerzte. Ganz vorsichtig und wenig Bewegung glitt sie mit ihrer Hand an ihren Nacken und tastete die Stelle ab. Es schwellte bereits ein wenig an und Dank der betäubten Nerven wurde der Schmerz durch den Druck ihrer Finger beim abtasten auch nicht schlimmer. Das grünliche Chakra schloss sich um ihre Hand und sie legte diese auf ihren Nacken. Das dürfte nicht lange dauern und sie spürte bereits eine Besserung. Der Schmerz wurde gelindert, war aber noch immer ziemlich stark, als die Frau sich langsam und vorsichtig auf ihre Knie richtete. Die Kopfschmerzen würden noch eine ganze Weile bleiben. Die Besserung in ihren Nacken machte sich mehr und mehr spürbar, doch würde es noch einen Moment benötigen. Kurz viel ihr Blick auf das bewusstlose Mädchen unweit von ihr entfernt. Sie blutete noch immer aus ihren Wunden. Man müsste sich bald um sie kümmern. Das mit Ishi musste ein schnelles Ende haben. Und dies ließ auch eine Stimme in ihrem Kopf verlauten. Ich gebe dir noch drei Minuten... Aniya erschrak und man sah ihr den Schrecken für den Bruchteil einer Sekunde im Gesicht an. Nun hatte sie einen Grund mehr. Ich helfe gleich. Haltet euch nicht zurück, aber verletzt ihn nicht zu stark! Wir brauchen nicht noch mehr Blut am Boden. Rief Aniya Yuna und T.K. zu. Sie war keine Kämpferin, doch konnte sie zumindest ein wenig Unterstützung leisten.


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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » Fr 17. Jul 2015, 13:33

[align=justify]Yuna hatte sich kurzerhand entschieden einzugreifen, ihr blieb auch keine andere Wahl denn der Schatten von Ishi drohte das Genick ihres Senseis zu brechen und so musste die kleine Hyuuga einfach reagieren. So nutzte sie eines ihrer Futon-Jutsus um sich schnell in seine Richtung zu bewegen und ihn anschließend von seiner ungeschützten Seite mit dem Jūken zu bearbeiten und so von seinem Angriff abzubringen. Der erste Angriff gelang ihr, doch der zweite wurde von dem Schatten abgeblockt. Nun leitete der Nara einen Gegenangriff ein und auf diese Distanz war es nicht so leicht gleich zwei Angriffen auszuweichen. Sie könnte das Kaiten nutzen, aber noch bevor sie zu der Überlegung kam, war es Kato welcher sich zwischen sie warf. Seine Haut war braun und offenbar schaffte er es den Angriff aufzuhalten. Aniyas schien in Ordnung zu sein, kurz konnte man ihr Ansehen wie erleichtert die Hyuuga war. Doch wollte die Amell, dass sie sich weiter um Ishi kümmerten. In dieser Form könnte er die Puppen eventuell festhalten und Yuna konnte an ihnen vorbei. Doch gab es ein weiteres Problem, Ishis Schatten war hinter ihr aufgetaucht und attackierte sie. Yuna lief an Kato vorbei, sie versuchte dennoch einen Angriff auf den Nara direkt zu starten und sammelte nochmals Futon-Chakra in ihrer Faust und dann rannte direkt in die Richtung von Ishi und streckte ihm im Lauf die Handfläche entgegen um ihn mit einer Windböe zu treffen. Wenn er getroffen werden würde, käme es zu keinen Ernsthaften Verletzungen. Es kamen eher zu mehreren kleinen Schnittwunden. Sie wollte ihn eigentlich auch nicht verletzen, aber er war nicht er selbst. „Wach auf Ishi! Wir sind deine Freunde du Vollidiot!“ Rief sie ihm entgegen und würde versuchen so nah wie möglich an ihn heranzukommen um ihn wieder mit dem Jūken zu attackieren. Aber soweit kam es nicht, denn der Schatten war so schnell wie sie selbst und hatte es geschafft Yuna sie einzuholen. Ihre Worte würden ihn vermutlich nicht erreichen, aber vielleicht verwirren oder ähnliches? Sie hoffte T.K konnte die Puppen in Schach halten, in dieser Form war er stark aber auch deutlich langsamer. Denn selbst da würde auch das Kaiten ihr nicht weiterhelfen… oder? Jedenfalls hatte Ishis Schatten sie eingeholt, aus einem Griff würde sie sich definitiv nicht befreien können und auch einen möglichen Angriff nicht blocken. Egal was nun passierte Yuna würde sich versuchen zu wehren, wenn auch eher vergeblich.[/align]



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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 20. Jul 2015, 01:05

Die Welt wurde schwummrig und das zum vielleicht denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Klar, von komischen Monstern attackiert zu werden deren einziges Mittel zur Verständigung ein paar Grunzer und ein bisschen Stöhnen war, selbst einfach mal im Boden zu versinken nur um dann auf dem Bauch liegend aufzuwachen ... das alles konnte einen schon an der eigenen Wahrnehmung zweifeln lassen. Doch wenn die einzigen, bisher eher animalischen Geräusche plötzlich anfingen verständlicher zu klingen, fiese Fratzen zu flimmern begannen und immer wieder kurz menschliche Züge anzunehmen, da war dann etwas Skepsis doch angebracht. "Alles sehr verwirrend", befand Ishi innerlich und fühlte sich unwillkürlich ziemlich ruhig, obwohl er immer noch ihn aller Eile handelte. Auch wenn sich seine Umgebung verzerrte, er selbst konnte beim zumindest fürs erste nur beiläufige Beachtung schenken, doch immerhin sah die Lage gar nicht so schlecht aus, wie sie hätte sein können.
"Böser Fehler, Klopapiermann", dachte Ishi plötzlich ziemlich belustigt, der Ernst der Gefahr war ihm irgendwie abhanden bekommen, er begann das alles hier zu genießen, beinahe ein Gefühl selbst nur ein Zuschauer bei einem ziemlich unterhaltsamen Spiel zu sein, bei dem sich nun die einmalige Gelegenheit ergab nun einzugreifen und eine noch spaßigere Wendung zu finden.
Ishi wartete für sein Eingreifen den exakten Moment ab, nur einen Wimpernschlag bevor der Klopapiermann in seine Puppen hineinlaufen würde. In der Theorie sicher keine schlechte Idee, den Junge so zu entwaffnen, doch befanden sich zum Leidwesen des Angreifers nicht nur die Puppen unter Ishis Kontrolle, auch ihre Schatten standen zu seiner Verfügung. In dem Moment vor dem Zusammenstoß dehnte Ishi den Schatten der roten Mädchen-Puppe abermals aus, ließ Tengu einfach mit seinem eigenen Angriff in das Kage Mane no Jutsu hineinlaufen und so erstarren, noch bevor er die Puppe auch nur berühren konnte.
Doch beließ er es nicht dabei, wieder einmal dehnte er seinen Schattenbesitz innerhalb der Grenzen der Höhle aus. Eigentlich hatte der den Kobold diesmal auch gleich erwischen wollen, zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen, doch die kleine, haarige Kugel hatte nicht neben den Puppen gewartet, sondern stürzte sich abermals auf ihn ... Ishi zuckte nicht einmal, sondern konzentrierte sich auf sein Jutsu. Wäre das Vieh in der Lage ihn zu erledigen, dann wäre er bereits vorhin erledigt gewesen, sein eigener Schatten würde ihn schon beschützen.
Ishi schenkte dem heran laufendem Kobold einen knappen, sehr belustigtem Blick, es war als würden die beiden einen gemeinsamen Witz teilen, Ishi konnte sehen was geschah. Wieder kam ein Angriff aus der Hand des kleinen Monsters und wieder schob sich der langgezogene Unterkörper von Ishis Schatten dazwischen und schluckte die Attacke, doch diesmal hatte der viel gefährlichere obere Teil den Angreifer eingeholt. Große, dunkle Klauen fuhren dem Kobold in Schulter und Oberschenkel, machten es zu einem sehr einfachen Ziel für den sich immer weiter ausdehnenden Schatten von Ishis Kage Mane no Jutsu, doch auch in die andere Richtung blieb Ishi nicht faul.
Dem verwundeten Dreikopf widmete Ishi im Moment die wenigste Aufmerksamkeit, doch kaum mehr als drei Schritt weit von dem Zentrum der Technik entfernt sollte die durch weniger Konzentration etwas langsamere Ausbreitung der Technik ausreichen um das Chef-Monster in seinen Bann zu ziehen.
"Wieso war er nochmal das Chef-Monster? Wegen der vielen Köpfe?", schoss es Ishi durch den Kopf, dessen Gemütszustand immer wirrer wurde, zwischen Ruhe und Rage beinahe im Sekundentakt wechselte, so sehr das selbst dem Jungen auffiel, dass irgendetwas nicht ganz richtig sein konnte und wohl der Hauptgrund, weshalb sein eigener Schatten nun zwischen den Fronten stand und nur zuckte statt konkret zuzuschlagen, doch was den Nara wirklich aus dem Gleichgewicht warf war die Stimme. Eben noch war er dabei nachzusehen, ob sein Schatten das Dreikopfmonster auch erwischt hatte, da Drang eine ungewöhnlich menschliche und irgendwie verdammt piepsige Stimme zu ihm durch, doch die Worte ergaben keinen Sinn. Noch immer den Blick auf den Dreikopf gerichtet ließ er seine Schatten direkt neben dem des auf dem Boden liegenden Monsters halten, umschloss ihn dann, doch berührte ihn nicht ... er hatte das leichte Knacken gespürt und wusste, das Kage Mane wäre hier vermutlich sein Tod. "Eine Bewegung", rief Ishi drohend dem Chef-Monster zu und riss seinen Kopf herum. "Freunde? Nein, wir sind keine Freunde du Sumo-Kobold, ich seh dich heut zum ersten Mal. Glaub mir, an die haarige Brust würde ich mich erinnern", antwortete er dem Kobold und sah ihm deutlich genervt ins Gesicht. Das Flackern wurde schlimmer, betraf nun den ganzen Körper der Monster und sein Misstrauen wuchs nur, vielleicht sogar gerade weil sie dadurch hin und wieder etwas menschlicher aussahen ... war es ein Trick? Immer wieder warf er den beiden anderen kurze Blicke zu, es war alles sehr ähnlich.
"Ihr verhaltet euch jetzt ruhig, ich suche hier nämlich meine Freunde", brachte Ishi verkniffen hervor und versuchte immer noch alles zu verarbeiten Er wollte bedrohlich klingen, sie zwingen ihm zu helfen, aber er kam sich dabei nicht allzu erfolgreich vor, es war einfach zu viel auf einmal. "Keine Bewegungen, nicht mal ein falsches Zucken. Redet, wenn ihr wirklich reden könnt. Was ist hier los? Wenn ihr mich zu meinen Freunden bringt reiß ich euch sogar vielleicht nicht die Schädel ab, zumindest nicht alle fünf."



ok, hab hier etwas vorgegriffen, vor allem vom Ende des Posts könnte etwa von Aniya/Nea oder grad Yuna bisschen was negiert werden, naja das liegt eher an euch.
Bei Tengu war ich mit mit dem Schatten recht sicher, weil er zwangsweise reinrennt, bei Aniya, die liegt noch fast direkt daneben und sollt sich bis zur Heilung nicht rühren können, Yuna wars mehr weil sie währenddessen von was anderem getroffen wird, aber wie gesagt, wie final is liegt bei euch, is ja alles zur Not noch negierbar (nur damit es nicht heißt: hey, der NPC´t da rum, ich wollt was ganz anderes machen) ... ich geh mal aus ihr kennt das alle^^
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Tengu Kato » Fr 24. Jul 2015, 23:59

Ishi war in einer guten Lage seine Angriffe zu steuern, das stand fest, seine Techniken waren Stark und T.k. Verstand auch nicht wie er es schaffte Leute einfach so zu lähmen doch dieses mal würde er darauf achten um hinter das Geheimnis zu kommen. Er ging auf die Figuren zu welche Ishi beschützten und welche wie er feststellte nicht ein mal echte Lebewesen waren. Kein Grund sich zurück zu halten! Mit einem gewaltigen Schlag donnerte er auf die Puppen. Der Plan Ishis ihn zu fangen war gut und T.k. durchschaute diesen nicht aber Ishi stand unter dem Einfluss des Giftes was dafür sorgte das er nachlässig wurde mit all seinen Angriffen. T.k. hatte bereits zugeschlagen und die Geballte Kraft seiner Fäuste mit "Doton: Domuu" verstärkt. Selbst Ishis Schatten war nicht in der Lage diese zu stoppen und so klatschten die Puppen Gegen die Wand und zerschellten. Ein Großes Krachen zog durch die Höhle und würde Splitter durch die Gegend Werfen.

"Schluss mit Lustig!
Mein Fäuste sind Hungrig!"
knurrte T.k. und löste unbewusst damit die Technik des Naras auf. Ohne Puppen Körper würden vermutlich auch die Techniken es Naras aufhören zu wirken. Zumindest der Schatten Besitzt der ihn und Aniya in Schach halten sollten würde seine Wirkung verlieren. Sicher hatte Ishi in seinem benommenen Zustand nicht die Veränderung des Kato gemerkt und so mit den Anwuchs seiner Kraft nicht mehr mit ein berechnet. Dadurch war die Aktion gegen Tengu fehl geschlagen und diese Wirkung würde er nicht übersehen. Vermutlich würde es auch reichen genug Ablenkung zu schaffen das Yuna sich aus dem Gefahren Gebiet bringen konnte. Immerhin war sie eine Kunoichi.



Out: Da T.k. mitten im Schlag war als du das Kagemane benutzt hast war die Kraft verstärkung aufrecht^^ Hoffe das ging aus meinem Post gut genug hervor.
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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Aniya Amell » Sa 25. Jul 2015, 18:42

Mit einem seufzen nahm Aniya die Hand von ihrem Nacken. Der Bruch war nun gut verheilt, doch das unangenehme Dröhnen im Kopf blieb vorerst. Dieses könnte sie natürlich auch bereinigen, aber befand sie sich nicht in einer passenden Situation dafür. Die junge Frau wollte sich gerade wieder aufrichten, als etwas für sie im ersten Moment unsichtbares in der Bewegung blockierte. Ihr Blick wanderte unter sich und sie konnte sich das entnervte aufstöhnen nicht verkneifen. Allmählich konnte die Medic wirklich nachvollziehen weswegen die Nara Techniken so nervig waren. Ließ man sie einmal aus den Augen, hatten sie dich sofort wieder in der Zange. Yuna versuchte mit ihren Worten währenddessen zu Ishi durchzudringen. Doch zuerst musste sie sich irgendwie des Schattens entledigen, was sich in ihrer Angelegenheit als herausragend schwierig erwies. Glücklicherweise verschaffte ihr T.K. da Abhilfe. Mit seiner Doton Technik schien er dem Schatten unter sich widerstehen zu können und schmetterte Ishis Puppen an die nächste Wand. Der Aufprall donnerte leicht über die Wand und sofort prüfte Aniya mit ihren Blick die Felsdecke. Nicht, dass es zu einem weiteren Einbruch kam. Dass die Braunhaarige ihren Kopf in den Nacken legen konnte bewies ihr, dass sie von dem Schatten des Naras befreit war. Wohl oder übel Dank T.K. Sie begab sich also wieder auf ihre Füße. Allerdings befand sich Yuna noch nicht ganz außer Gefahr und es wurde Zeit, dass Aniya wieder eingriff. Sie war keine Kämpferin, besaß dementsprechend auch keine entsprechenden Techniken Aber die würde sie auch gar nicht benötigen. Ihr ging es nicht darum, Ishi zu besiegen. Viel mehr, ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Tatsächlich schienen Yunas Worte auch zu dem Nara durchzudringen und er begab sich endlich in eine Konversation mit der Gruppe. Dies war mehr als ein gutes Zeichen. Jetzt durften sie nur nicht weiter aggressiv handeln, sonst könne dies seine Wahrnehmung wieder verfälschen. Drum trat sie kurz an T.K. heran und legte ihm beruhigend eine Schulter auf die Hand. Ich glaube er kommt langsam wieder zu Besinnung! Ruhig bleiben und keine Offensive. Sonst fühlt er sich bedroht und dies könnte seine Wahrnehmung beeinflussen. Raunte sie dem Blondschopf leise zu und ging langsam an ihm vorbei. Natürlich war ihr Yunas Angriff und Ishis Verteidigung darauf nicht entgangen. Auch wenn die Geschehnisse sich für ihn in diesem Moment ein wenig überschlagen mussten, so blieb der Braunhaarige ebenfalls nichts anderes übrig, als für eine kleine Ablenkung zu sorgen. Sie bediente sich dabei der Sprühflaschen-Methode. Die Medic sammelte Chakra in ihrem Mund und spuckte dann einen kurzen Schwall Wasser dem Nara entgegen. Je nach seiner Aufnahmefähigkeit all dieser Aktionen, würde er diesen mitten ins Gesicht bekommen und sein Gemüt vielleicht für einen kurzen Moment runter kühlen. Unter anderem würde es auch für Ablenkung sorgen und sie würde seinen vielleicht neu aufkeimenden Zorn spüren, statt Yuna oder T.K.. Doch statt darauf zu warten, erhob sie in beruhigendem Ton die Stimme und hielt ebenso einige Meter Abstand. Ruhig, Ishi. Deine Wahrnehmung ist gestört. Nicht durch eine Illusion, durch irgendwas anderes. Was du siehst ist nicht real. Es gibt keine Monster mit mehreren Köpfen, noch ist Yuna ein Kobold mit haarigen Brüsten und deine Freundin ist bei uns. Sie wurde durch ein anderes Wesen verletzt, eine der Echsen, um genau zu sein. Von einem der Warane, die ihr hier bekämpft habt. Wir werden dir nichts weiter tun, wenn du versprichst deine innere Ruhe wiederzufinden. Schließe für einen Moment die Augen und erinnere dich an Yunas Worte. Erinnere dich an ihre Stimme! Du weißt, dass kein Kobold ihre Stimme haben könnte! Sie ist hier und versucht dir zu helfen, genauso wie wir beide es auch versuchen. Sie deutete kurz auf sich und auf T.K.. Warum sie ihm verschwieg, dass er Maki verletzt hatte, hatte einen einfachen Grund. Es würde nur für mehr Verwirrung in seinem Kopf sorgen und die konnten sie nicht brauchen. Die Monster sind nicht real. Nicht real. Sie entspringen deiner Fantasie. Wiederhole es für dich, wenn es dir hilft. Berufe dich auf deinen eigenen Verstand und höre auf das, was er sagt! Aniya hoffte inständig, dass ihre Worte dem Nara helfen konnten. Ansonsten müsste sich Yuna einschalten, wenn sie konnte. Ihre Stimme und ihr Gesicht kannte er.


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Re: Aka hada no yama ("Kahler Berg")

Beitragvon Hyuuga Yuna » So 26. Jul 2015, 13:33

[align=justify]Yuna versuchte zu Ishi durchzudringen, er antwortete auch endlich auf ihre Worte auch wenn er sie für einen Sumo-Kobold hielt. Es war das Gift oder die Illusion, welches seine Sinne beeinträchtigte. Tengu hatte sich inzwischen um die Puppen gekümmert und diese Zerstört, sowie das Jutsu aufgelöst welche mit diesen Puppen verbunden waren. Eine wirkliche Ahnung hatte die junge Hyuuga selber nicht, doch das war nicht wichtig. Und auch die seltsamen dunklen Klauen welche sichtliche Schnittwunden an ihrer Schulter und ihren Oberschenkel zurückließen, ließen langsam den Griff nach. Der Schmerz brannte und sie spürte ihr warmes Blut welches an ihrer Haut hinunterlief. Es war sicher keine so ernste Verletzung wie es Maki erwischt hatte, aber dennoch war es sehr schmerzhaft. Doch in diesem Moment zählte es nur den Nara zur Besinnung zu bringen. Dann schaltete sich Aniya wieder ein und sammelte Chakra in ihrem Mund um ihn mit Wasser zu bespucken. Dann erklang schon die sanfte Stimme der Iryonin welche zu Ishi sprach und auch Yuna erwähnte. Diese blickte verzweifelt zu dem Braunhaarigen, welcher noch immer sichtlich verwirrt aussah. Sie erklärte nochmals die genauen Umstände was die Situation betraf. Sie deutete nochmals auf sich und T.K. und wollte ihm klar machen, dass diese keine Monster waren. Als sie zu Ende sprach wollte sich die junge Hyuuga wieder einschalten. „Ishi! Hör zu, bevor ich hierhergekommen bin habe ich dich am Fluss mit Riran getroffen. Weißt du noch wer sie ist? Das Tollpatschige Mädchen mit ihrer Katze! Ich bin es Yuna. Ich bin wirklich kein Kobold, geschweige denn will ich dir oder Maki etwas antun.“ Es war die einzige Möglichkeit, nun wo sie die Chance hatten mit ihm zu kommunizieren. Irgendwie mussten sie es schaffen und er musste endlich klar sehen, wer hier vor ihr stand. Yuna hoffte das dieses kleine Detail ihn vielleicht dazu brachte darüber nachzudenken. Es war schließlich sein Bunshin, welchen sie am Fluss getroffen hatten und mehr der weniger eine positives Erlebnis. Schließlich hatte er dort gleich drei Leute ins Wasser gestoßen um ihnen einen Streich zu spielen. „Nun wach auf!“ Fügte die Hyuuga noch lauter hinzu. Großartig Kämpfen konnte sie nicht mehr, dafür war sie einfach noch nicht stark genug. Sie war schwach in diesem Moment und sie spürte, dass sie schon bald an ihre Grenzen geraten würde. Kurz fiel ihr Blick auf Maki, welche noch immer schwer verletzt am Boden lag. Sie dürfen sich nicht noch mehr Zeit lassen, sie war in Gefahr. Yuna blinzelte sich die aufkommenden Tränen weg, ein Glück das es wohl niemand so genau sehen würde. Doch wie würde das nun ausgehen? Kam Ishi endlich zurück? Würde er die Gruppe endlich erkennen? Würde er Yuna erkennen? Verzweifelt rauschten ihr diverse Fragen durch den Kopf, doch blieb sie ruhig auf einer Stelle stehen und hob beschwichtigend die Hand. „Ich werde nicht weiter gegen dich kämpfen…“ Sprach sie plötzlich voller Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit. Sie würde sich nicht von der Stelle rühren, und sich auch nicht verteidigen. Es lag allein an den Nara wie diese ganze Sache nun wirklich ausgehen würde.[/align]


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