Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Endo Yamanaka
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Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Endo Yamanaka » Di 5. Jul 2016, 19:03

Zum flinken Wurfstern

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"Der flinke Wurfstern" ist ein Gasthaus im Nordwesten Hi no Kunis. Das Gasthaus befindet sich im dichten Waldgebiet zwischen Kusa no Kuni und Hi no Kuni. Auffällig ist der sehr gepflegte Garten der Familie Ruiha. Der Rasen ist zu jeder Jahreszeit gekürzt und die verschiedenen Blumen blühen in allen nur erdenklichen Farben. Um die schönsten Blumen zu kaufen, reist Idetoshi des öfteren nach Konohagakure und kauft dort bei der Floristenfamilie der Yamanaka ein. Selbst die Wände des großen Gebäudes sind mit Pflanzen bewuchert und lassen auf den ersten Blick nicht vermuten, dass es sich bei dem großen Anwesen um ein Gasthaus handelt. Idetoshi ist der Besitzer dieser Bleibe und kümmert sich um die Gäste des Hauses sowie um die Küche und den Garten. Seine Frau Tayu besitzt ein eigenes Büro im Erdgeschoss. Hier bietet sie einen An- und Verkauf von Kleidung aller Art an. Außerdem verwaltet sie die Buchungen der Zimmer und tätigt die Einkäufe.
Mit sieben Gästezimmern, verschiedener Größen bietet das Gasthaus viel Platz für Reisende. Die Inneneinrichtung des Hauses ist eher altmodisch und besteht aus hölzernen Möbeln. Hygienisch ist das Gästehaus auf einem hohen Niveau und bietet auf jedem der Zimmer Dusche und WC. Die Einrichtung variiert von Zimmer zu Zimmer.
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Endo Yamanaka » Mo 18. Jul 2016, 17:40

CF: Waldgebiet

Verwendeter NPC: Imanispricht

Noch im Waldgebiet

Noch bevor das Team weiter aufbrechen konnte, bekam der Yamanaka trotz seines Abwinkens bei der Frage um das Ziffernprojekt eine Antwort. Die Antwort an sich war knapp jedoch konnte der Yamanaka so einiges aus ihr schließen. Was die Ziffer sicher nicht wusste war, dass Endo extrem gut in der Psychologie des Menschens bewandert war. Verkürzend also? Eine Antwort wollte ich schon längst nicht mehr haben. Trotzdem erzählt sie mir etwas zu dem geheimen, nenne ich es mal "Projekt". Sie versucht etwas zu verheimlichen, was auch ihr gutes Recht ist. Trotzdem sollte ich sie im Auge behalten. Nach den jüngsten Säuberungsaktionen und ihrer Nähe zum Captain sollte ich aufpassen wie ich mich vor ihr verhalte. Das wird die Mission erschweren, ist jedoch von Nöten. Wenn sie in dieser Hinsicht lügt, tut sie es verdammt gut. Nach diesem Gedankengang brach die Gruppe auf in Richtung des "Flinken Wurfsterns". Zuvor jedoch gab Imani Preis, dass sie eine Medic ist, was die Kamizuru kommentierte. Klingt wie eine Provokation in meine Richtung... Ob sie damit wohl meint, dass ich diesen Umstand hätte erklären müssen. Damit hat sie durchaus Recht aber wieviel Imani von sich Preis gibt, liegt in ihrer Hand. Nummer 6 vertraut uns nicht voll und ganz. Also werde ich ihr auch nicht voll und ganz vertrauen. Ich hoffe nur, dass auch Imani wachsam in der Umgebung unserer Gesellschaft ist. Um sein Misstrauen gegenüber der Ziffer 6 zu verheimlichen grinste er noch kurz, sodass es fast so aussah als ob dieser Fehler ihm unangenehm war. Dann aber ging es los.

Zum flinken Wurfstern

Das Team verhielt sich ruhig während der weiteren Reise und die Sonne begann unterzugehen. Der Himmel hatte eine orangene Farbe angenommen und die drei erreichten ihr Ziel. Die Lichtung eröffnete sich vor den Augen der Shinobis. Gut getarnt mit seinem von den Pflanzen bewucherten Mauern war das Gasthaus nur schwer zu erkennen. Endo jedoch kannte diesen Ort. Er war hier als er klein war. Die Besitzer hatten ein gutes Verhältnis zu dem Clan des Yamanakas. Gino jedoch würden sie nicht erkennen. Es war Jahre her, dass sie ihn das letzte mal sahen, da Endo nie wirklich im Blumenladen aushalf. Die Kamizuru erahnte es schon und fragte ob sie nun da sein. Endo nickte kurz und begann zu sprechen: "Das ältere Paar das hier wohnt, ist Konoha freundlich gesonnen aber ihr solltet eure Masken ausziehen. Wir wollen unsere Gastgeber doch nicht abschrecken." Dann zog er seine Maske ab und bewegte sich auf das Haus zu. Dieser Ort war unglaublich schön und Endo betrat das Haus. Eine Klingel ertönte, die an der Tür befestigt war und da stand er hinter einem Thresen in der Eingangshalle. Die Halle war eher ein gemütlicher hölzerner Raum an den sich Endo wage erinnern konnte. Der alte grinsende Herr stellte sich als Idetoshi vor und begrüßte das Team rundum den Yamanaka. "Guten Tag werte Gäste. Mein Name ist Idetoshi. Was kann ich für euch tun?" Der Yamanaka ergriff das Wort: "Wir wollten über die Nacht hier bleiben. Ist denn noch was frei und neue Kleidung könnten wir auch gebrauchen. Bieten Sie hier zufällig so etwas an?" Endo wusste genau was es hier zu kaufen gab und was nicht jedoch wollte er einen unbekannten Eindruck vermitteln. Der Gastwirt lauschte den Worten des Yamanakas. "Okay. Meine Frau kümmert sich um die Buchungen. Ich werde eben bei ihr nachfragen. Setzen Sie sich doch bitte hier in der Zwischenzeit. Kleidung können Sie übrigens auch bei ihr kaufen." Idetoshi zeigte auf die Sitzecke im Eingangsbereich und verschwand dann in Richtung des Flurs. Endo setzte sich und wartete ob seine Kollegen es ihm gleich tun würden. Imani setzte sich nicht unweit an das andere Couchende. Sie schlug ihre Beine übereinander und fasste sich genervt ins Gesicht. "Wenn hier nichts frei ist, was dann?" Endo konnte ihr Missfallen erkennen und erwiderte: "Dann ist es eben so. 6 bei dir alles in Ordnung?" Er erwartete nun eine Antwort und würde weiter fortfahren, sollte sie ihm antworten: "Du hast vorhin deine Verwandtschaft in Tsuchi angesprochen. Hältst du regen Kontakt zu deinen Verwandten? Eventuell wissen die so einiges. Selbst wenn Amons Unterschlupf nicht zu entdecken ist, könnte ein Besuch lohnenswert sein."
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 19. Jul 2016, 22:05

--> Waldgebiet

Meine Vermutung traf zu. Gino bestätigte, das wir unser Etappenziel erreicht hatten und meinte, das wir die Masken abziehen sollten. Ich tat es und verstaute das weiße Holzstück in meiner Tasche. Über kurz oder lang wollten wir ohnehin offen reisen. Die Grenze nach Kusa war nahe genug um unsere Tarnung fallen zu lassen. Wir liefen also durch den Garten, auf welchen der Gärtner stolz sein konnte, und betraten das Gasthaus. Dort wurden wir auch direkt von einem gewissen Idetoshi begrüßt. Gino übernahm die Gesprächsführung und ich entschied mich, still dabei zu stehen und ganz nebenbei den Gastraum genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Aufbau des Raumes, die Türen, die Anzahl und Position der Tische... Nebensächlichkeiten, welche ich früher nicht bedacht hätte, und jetzt prägte ich sie mir unbewusst ein. Meine Kollegen machten Anstalten, sich zu setzen, und ich tat es ihnen gleich. Allerdings wählte ich den Stuhl an der breiten Tischseite. Meine Hände legte ich ruhig vor mir auf den Tisch, während Imani zu befürchten schien, das wir im Freien übernachten müssten. Der Teamleiter tat dies ab und fragte mich stattdessen, ob bei mir alles in Ordnung ist. Ich nickte, allerdings fiel mir sofort an, wie er mich angesprochen hatte. Seine nächste Frage gab mir die Gelegenheit eben das mit anzusprechen. „Aneko Kamizuru.“, nannte ich meinen eigentlichen Namen ein klein wenig gedämpft und schlüpfte damit aus der ANBU-Identität. „Ich war noch nie in Tsuchi bei meinen Clan, aber die Ältesten haben uns einmal besucht. Sie werden mich also erkennen.“, streute ich die Information mit ein, weshalb ich mich entschieden hatte, meinen echten Namen zu verwenden. Spätestens am Clananwesen würde mein falsches Spiel auffallen, selbst wenn ich mit meinem zweiten ANBU-Namen Maya arbeitete, und dann musste ich erklären, weshalb ich gelogen hatte. „Meine Eltern haben den Kontakt gehalten, vor allem mein Vater, allerdings weiß ich nicht, ob die 'Neuigkeit' seines Todes schon angekommen ist. Ich bezweifle, das ihnen jemand Bescheid gesagt hat.“ Und genau diese Information konnte ich nutzen um ein Gespräch mit den Ältesten zu führen, wie den Beiden auch auffallen könnte. „Wir finden dort sicher jemanden, der das Gebirge wie seine Westentasche kennt und weiß, wo in letzter Zeit merkwürdige Dinge geschehen sind.“ Und dieser jemand könnte uns dann sicher auch zu einem eventuellen Landungsort Amons führen. Ich hoffte allerdings auf noch mehr Informationen von meinem Clan... speziell bezüglich der Erbe. Ich würde jedoch keinen Versuch unternehmen, den Clan nach Konoha zu holen, da wir momentan kein verfeindetes Erdreich brauchen konnten. Für so eine Aktion bräuchte ich die offizielle Mission. Ich wollte das allles aber nicht ansprechen... noch nicht.
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Endo Yamanaka » Mi 20. Jul 2016, 18:05

Mit verwendeter NPC: Hime aka Imani "spricht"

Endo und Hime saßen schon als auch die Kamizuru dazu kam sich auf einen der Stühle zu setzen. Sie legte ihre Hände auf dem Tisch ab und Endo startete das Gespräch. Relativ zügig kam eine Antwort. Sie nannte ihren echten Namen. Erstaunlich wie Gino fand. Wobei dies inzwischen sowieso egal war. Die drei hatten ihre Gesichter gesehen und würden sich im Dorf erkennen. Daher war es egal und auch Endo stellte sich kurz vor nachdem Aneko über sich und ihre Verwandtschaft erzählt hatte: "Mein Name ist Endo Yamanaka. Ich habe über deinen Clan gelesen. Ihr seid dem Aburame Clan garnicht mal so unähnlich." Natürlich kannte der Yamanaka keine Einzelheiten jedoch wusste er, dass sie zum Kampf Bienen nutzten. Nachdem Aneko von dem Tod ihres Vaters erzählte ergriff auch Imani das Wort:"Oh...Mein Beileid. Ich bin übrigens Hime Kuchinawa." Dann kehrte kurz Ruhe ein und man konnte hören wie sich die Tür von einem der Räume öffnete. Schritte waren einige Momente später auf dem Holzboden zu vernehmen. Wenige Augenblicke danach kam auch der alte Idetoshi um die Ecke und stellte sich wieder an den Thresen. Er grinste die drei an und Endo stand auf um sich auf den alten Herren zuzubewegen. Der Mann kratzte sich am Kopf und entschuldigte sich:"Es tut mir Le..Leid aber alle Zimmer sind gerade voll mit Gästen. Ihr müsst gehen." Dann zuckte er verlegen die Schulter und errötete. Endo lächelte freundlich. Er lügt. Aber warum? Endo lächelte immer noch. Er sprang kurz vom Boden ab und klatschte seine Fußsohlen aneinander. Mithilfe des Kekkai: Tengai Hojin ("Barriere: Himmelsbehälter Positionsmethode") erzeugte er eine Barriere um sich herum. Außer uns und seiner Frau ist hier niemand. Irgendwas stimmt hier nicht. Dann lehnte er sich auf den Thresen und stützte seinen Kopf auf seiner Hand ab. "In diesem Haus sind genau fünf Personen, nur wir fünf sind hier. Entweder du sagst mir jetzt was hier los ist oder ich bringe dich um. Vorher aber deine Frau, vor deinen Augen." In der Zwischenzeit aktivierte Imani ihr Kantsugan. Sie checkte das Haus ab und sprach:"Er hat Recht. Ich behalte trotzdem alle Räume im Auge. Aneko seine Frau ist den Flur hinunter im letzten Zimmer auf der rechten Seite. Sie arbeitet an ihrem Schreibtisch. Hol sie her." Wenn Aneko sich nun aufmachen würde um die Frau zu holen, würde Gino weiter zum alten Herren sprechen. Der Mann schwitzte nun schon viel mehr und riss die Augen weit auf. Er sah sehr hilflos aus. Seine Lippen zitterten ein Wort brachte er nicht heraus. "Wenn du schreist, stirbst du. Komm von deinem Thresen hervor. Und Knie dich hierhin." Endo zeigte auf den Fußboden vor sich. Nun sprach er zu Imani während der Mann noch wie erstarrt war: "Hier ist niemand. Sicher lieber die Tür und die Fenster." Würde der Mann Folge leisten oder versuchen abzuhauen?

Name: Kekkai: Tengai Hojin ("Barriere: Himmelsbehälter Positionsmethode")
Jutsuart: Fuin ("Barriere-Fuin")
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Durchmesser von 40 Meter
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 6, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Ninjutsu bei welchem der Anwender eine Barriere erzeugt. Dabei springt der Anwender einmal kurz hoch und klatscht die Füße aneinander, wodurch sich schnell eine Barriere im Durchmesser von 40 Metern um den Anwender herrum ausbreitet. Berührt einer die Barriere, wird das Signal des Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet. Außerdem bewegt sich die Barriere stets mit dem Anwender mit.


Kantsugan Stufe 3
Diese Stufe wird zu meist nur von äußerst talentierten Jounin oder Anbus beherrscht und wird nur mit einem Äußerst intensiven Training erweckt. Nun ist der Anwender in der Lage nicht nur durch Materie und Chakra hindurch zu sehen sondern auch jegliche Bestandteile dieser zu erkennen. Mechanismen die innerhalb von Waffen oder Rüstungen verborgen sind können so mit erkannt und evtl. durschaut werden. Auch kann der Anwender lebende Zellstruckturen analysieren und so die Funktion von Organen und deren Befinden analysieren was eine ungemeine Hilfe in der Medizin ist. Der Anwender erkennt selbst die kleinsten Unterschiede in Chakra Masse und Signatur womit er sogar Bunshins jeglicher Art erkennen und vom original unterscheiden kann (Ausnahme bildet hier der Kage Bunshin und der Moku Bunshin. Diese Doppelgänger teilen ihr Chakra so gleichmäßig auf das sie nicht vom Original zu unterscheiden sind). Sogar verbliebene Chakra Spuren sind für den Anwender erkennbar und so kann man die Wege erkennen die Beispielsweise gesuchte Personen genommen haben, also eine Möglichkeit über größerem Weg Feinde zu verfolgen. Der Gewöhnliche Blick liegt nun auf einem 1 km Radius. Die Keirakukei des Gegners kann nun in so weit analysiert werden das man die Verknüpfung zu jedem Organ, jedem Knochen und jeder Zelle des anderen Körpers zu erkennen vermag.

Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Sicht-Radius (1 Kilometer)
Erkennen der Keirakukei
Erfundene Besonderheit
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 23. Jul 2016, 16:24

Endos Reaktion auf die erneute Nennung meines Nachnamens hätte so manche Mitglieder meines Clans zum Ausrasten gebracht. „Aus Sicht von Laien, ja, aber erwähne das nicht gegenüber meinem Clan.“, warnte ich ihn vor. Die Feindschaft war alt und meiner Meinung nach sinnlos, allerdings konnte sie ziemlich gefährlich werden. Ich sprach weiter und erwähnte dabei den Tod meines Vaters, wofür mir Hime, wie sie sich vorstellte, ihr Beileid aussprach. Ich nickte nur kurz und einen Moment drohte Stille einzukehren. Wieso hatten sich die anderen Beiden auch vorgestellt? Bei mir war es unmöglich, meine Tarnung aufrecht zu erhalten, bei ihnen nicht. Andererseits wollten wir ja eigentlich zu Amon, nicht zu meinem Clan. Gerade wollte ich danach fragen, als der Mann zurück kam und uns mitteilte, das keine Zimmer frei seien. Ich runzelte die Stirn und erkannte ein paar Unstimmingkeiten in seiner Körpersprache. Meine Begleiter kamen zum selben Schluss und handelten. Endo machte einen Sprung, dann lehnte er sich beinahe lässig an die Theke – er musste eine Technik angewandt haben – und verkündete, das niemand außer uns hier war. Hime bestätigte diese Aussage und ein kurzer Blick bestätigte mir, das sie ihr Doujutsu aktiviert hatte. Sie wies mich an, die Frau des Besitzers zu holen und ich wandte mich kommentarlos in die entsprechende Richtung. Auf meinem Gesicht war nichts zu sehen, aber mich überraschte Endos krasse Reaktion. Im Hinausgehen hörte ich noch die Todesdrohung gegenüber dem Mann. Warum? Er hätte uns vor die Tür gesetzt, allerdings konnte er uns so einschätzen, das wir draußen klar kamen. Wollte er sich absichtlich das Hotel leer halten? Ich stand vor der Bürotür und öffnete sie ohne anzuklopfen. Die Frau drehte sich in ihrem Stuhl um. „Entschuldigung, aber hier ist kein Gästezimmer...“, begann sie zu Sprechen. „Ich weiß. Stehen Sie auf und Kommen Sie mit. Ein Fluchtversuch ist zwecklos.“, meinte ich emotionslos. „Es gibt hoffentlich einen guten Grund, weshalb Ihr Mann uns vor die Tür setzen wollte.“, machte ich noch eine scheinbar grundlose Bemerkung, aber ihr Körper sprach Bände. Eigentlich war sie bei meinen Worten erstarrt, aber als ich nachlegte zuckten ihre Augen in Richtung der eben bearbeiteten Unterlagen. Sie schluckte schwer, stand auf und räumte dabei nebensächlich ein paar Blätter übereinander. Mein Interesse war geweckt. Ich trat an den Schreibtisch und schob sie wieder auseinander. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Frau mich musterte und sich anspannte. Nebensächlich glitt eine Hand in meine Gürteltasche und ich zog eine der Chakraklingen heraus. „Versuchs nicht.“, warnte ich sie und überflog das Blatt. Dank der Arbeit meiner Mutter wusste ich, wie ich solche Tabellen zu lesen hatte. Fixkosten, Personalkosten, Einnahmen, es war alles da. Die Daten umfassten das letzte Monat... und seit circa 3 Wochen hatte es keinerlei Zimmerbuchungen mehr gegeben. Davor lief das Geschäft allerdings gut, die Zimmer schienen immer gefüllt gewesen zu sein. Irgendetwas stimmte nicht. Wies der Mann seit 3 Wochen Gäste ab? Wenn ja, warum? Ich wandte mich der Frau zu und nickte in die Richtung der Tür ohne ein weiteres Kommentar abzugeben. Sie wirkte allerdings immer noch, als würde sie einen Angriff vorbereiten... „Lass die Schere fallen.“, meinte ich knapp und sie stoppte kurz, dann fiel das Werkzeug auf den Boden. „Ich... wir...“, fing sie an zu Stottern. „Reden im Gastraum.“, meinte ich und sie verstand, das sie weitergehen sollte. Nach wenigen Minuten waren wir zurück im Gastraum. Ich würde die Frau neben ihren Mann navigieren und mich dann hinter Endos rechter Schulter positionieren. Ein wenig gedämpft sprach ich mit ihm, sodass die beiden nervösen Gasthausbesitzer mich nicht richtig verstehen würden. „Laut den Abrechnungen gab es seit drei Wochen keine Übernachtungen mehr. Vorher lief das Gasthaus gut.“, teilte ich ihm mit, was ich herausgefunden hatte. Jetzt war er wieder an der Reihe.
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Endo Yamanaka » Mi 27. Jul 2016, 18:56

Mit verwendeter NPC: Imani spricht

Imani blickte in die nähere Umgebung wie von Endo angeordnet, konnte jedoch niemanden ausfindig machen. Eine Falle? Sieht bisher nicht so aus. Ich sollte trotzdem vorsichtig sein. Aufgrund ihrer Sorge das es zu einem Überfall kommen konnte, schaute sie weiter nach draußen. Aneko ging wie von Gino aufgetragen zu Tayus Büro um auch sie in die Eingangshalle zu bringen. Währenddessen bewegte sich Idetoshi schweiß gebadet die Wand entlang. Er schwieg und zitterte merklich. Vor Endo angekommen kniete er sich auf die von Endo vorher aufgezeigte Stelle. "Wir sind nicht der Feind. Ich bin mir aber sicher, dass ihr zur Zeit einen Feind habt. Ich habe aufgrund meiner Abstammung einiges von eurem Gasthaus und auch von euch gehört. Wenn auch das meiste aus meiner Kindheit, so kann ich mich doch trotzdem gut erinnern. Die Blumen da draußen sind von meinem Clan. Wir wollen euch nicht böses. Sind jedoch bereit aufgrund der Gefahr zu töten." Idetoshi war unglaublich angespannt. Die Anspannung legte sich jedoch schlagartig als der Yamanaka einen Teil seiner Identität preisgab. Dann aber als er das Wort "töten" vernehmen konnte, verkrampfte er wieder. "Bitte tut uns nicht. Wir sind einfache Leute. Wir wollen einfach unsere Ruhe von all den Kriegern und Shinobi die herkommen. Ihr habt uns schon so vieles genommen mit eurem Gott!" Endo wurde stutzig. "Unser Gott? Wir haben eine Kagin, jedoch ist sie nicht unsere Göttin. Ihr sprecht von Amon?" Inzwischen war auch Aneko wieder angekommen. Bei ihr war Tayu die wie ihr Mann schreckliche Angst litt. Sie kniete sich neben ihren Mann. Aneko hingegen stellte sich versetzt hinter Endo und klärte ihn über die Bücher des Hauses auf. Idetoshi begann weiter zu sprechen: "Ja so schimpften sie ihn. Am...Amon! Sie waren völlig fanatisch. Seit gut drei Wochen kommen sie nun." Endo hob seine Hand und streichelte sich am Kinn. Er dachte nach und Ruhe kehrte ein. Lediglich das aufgeregte Atmen der beiden Gastgeber war zu hören. "Also haben hier schon Leute geschlafen. Ihr habt nur nichts von ihnen nehmen dürfen? Ich werde jetzt meine Hand auf deinen Kopf legen Idetoshi. Du bist verdammt nervös und kriegst nichts vernünftiges heraus. Bleib entspannt, es tut nicht weh." Der Mann schaute aufgeregt nach oben zu Endo. Dieser hingegen legte seine Hand vorsichtig auf den Kopf des alten Herren. Und durchforstete nun die Erinnerungen von Idetoshi mithilfe des Karimono Sodoku no Jutsu ("Technik des Gedankenlesens"). Erinnerungen, Emotionen und Gedanken des Gastwirts erschienen Endo vor seinem geistigen Auge. Damit auch Imani und Aneko sich Bilder von den Erinnerungen machen konnten, sprach Endo die Dinge die er sah laut aus: "Ich bin jetzt ungefähr bei drei Wochen zuvor angekommen. Alles scheint gewöhnlich. Fünf Shinobi betreten das Gasthaus. Nach dem Aussehen zu urteilen ungefähr Chunin- Jonin Niveau. Sie tragen unterschiedliche Stirnbänder. Zwei von Ihnen sind aus Kusa, einer aus Ta und zwei weitere aus Ame. Sie bedrohen Idetoshi und reden von dem einen Herrscher der alles zerstören wird. Ihren Meister und Erlöser. Der der die Welt einigt. Sie drohen weiter. Sie schlagen Idetoshi und begrabschen Tayu. Sie lachen. Dann wird es noch ernster. Idetoshi kriegt den Auftrag die Reisenden dieser Reiche hier nächtigen zu lassen. Immer und immer wieder. Wenn die Schweine der Großreiche kommen, sollen sie weiter geschickt werden. Sie geben Idetoshi einen Funkempfänger. Sie erzählen von einer hohen Reichweite und das er sie warnen soll wenn jemand weiter in Amon Gebiet eindringt. Der Rest ist unwichtig." Endo nahm die Hand vom Kopf des alten Herren und blickte zu Tayu. Sie weinte und rückte schon freiwillig den Funkempfänger raus. "Habt ihr sie schon kontaktiert?" Tayu schüttelte den Kopf. ""Nein. Ich schwöre... Ich wollte aber deine Freundin da kam mir zu vor." Sie hob ihren Finger und zeigte auf Aneko. "Verstehe. Danke dafür. Wir werden dafür sorgen, dass ihr nach Konohagakure kommt. Das ist keine Bitte sondern ein Befehl. Hier scheint es gefährlicher zu sein als zu erst erwartet." Sie nickten und Endo konzentrierte sich stark. Er schloss die Augen. Mithilfe des Setsuzoku Maka no Jutsu ("Ninjamethode: Verbindungsmarkierung") baute er eine Verbindung zu Maliya auf und sprach in seinen Gedanken zu ihr. Hier ist Gino. Wir sind an der Grenze zu Kusa no Kuni in einem Gasthaus. Zumindest Teile der Reiche von Ta, Kusa und Ame sind Anhänger von Amon. In der Nähe der Grenze befindet sich ein Trupp von fünf Shinobi der genannten Reiche. Bitte Mephisto um Erlaubnis den Trupp ausfindig zu machen und mehr Informationen aus ihnen heraus zu bekommen. Er muss entscheiden ob wir unseren bisherigen Wissensstand für uns behalten oder das Risiko eingehen sollen. Berichte bitte so schnell wie möglich. Wir warten so lange und schick einen kleinen Trupp zum flinken Wurfstern um die Gastwirte nach Konohagakure zu bringen. Dann atmete Gino einmal tief durch und sprach: "Ich habe so eben Konohagakure informiert. Wir warten jetzt auf weitere Befehle. Es liegt in Mephistos Entscheidungsgewalt ob wir die Heuchler verfolgen oder anderweitig aktiv werden sollen. Tayu und Idetoshi werden von einem Trupp abgeholt der sie nach Konohagakure bringt." Nun hielt er den Funkempfänger in der Hand und schaute ihn an. "Vielen Dank! Ihr rettet uns damit das Leben!" Tayu weinte nun nicht mehr und Idetoshi war entspannter. "Was meint ihr Imani und 6? Bekommen wir den Befehl. Falle mithilfe des Funkempfängers oder doch die Jagd? Ich tendiere zu ersterem." Endo wusste um die Vorteile die so eine Falle mit sich brachte. Sie konnten die Umgebung zu ihrem Vorteil nutzen und gestalten. Das war wichtig denn die drei waren in der Unterzahl.

Selbsterfunden
Name: Setsuzoku Maka no Jutsu ("Ninjamethode: Verbindungsmarkierung")
Jutsuart: Fuinjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Hoch + Mittel (pro Verbindungsaufbau)
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 8, Yamanaka-Clan
Beschreibung: Der Anwender platziert ein Siegel durch Berührung auf einer Person. Dieses Siegel ermöglicht dem Anwender während es intakt ist in geistige Verbindung mit der Person auf der sich das Siegel befindet, zu treten. Sie können so über weite Reichweiten miteinander kommunizieren und Gedanken austauschen. Es ist jedoch nur dem Anwender möglich die Verbindung aufzubauen. Steht die Verbindung ist es beiden Parteien möglich Gespräche auch länderübergreifend zu führen (Maximalreichweite: Länder die zu Fuß in einer Reisezeit von 4 Tagen zu erreichen sind (InRPG). Hierbei wird immer vom Aufenthaltsort des Anwenders ausgegangen.) Wird dieses Siegel abgewaschen oder anderweitig gestört, bricht die Verbindung zwischen den beiden Personen ab. Dieses Siegel ist nicht auf mehrere Personen gleichzeitig anwendbar. Sollte ein neues Siegel auf eine Person gesetzt werden, erlischt die alte Verbindung.

Name: Karimono Sodoku no Jutsu ("Technik des Gedankenlesens")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 6, Yamanaka-Clan
Beschreibung: Das Karimono Sodoku no Jutsu ist eine Technik, die vom Prinzip her jeder Ninja lernen kann, jedoch speziell vom Yamanaka Clan angewendet wird. Hierbei muss der Anwender seine Hand auf den Kopf des Opfers legen und so versucht er, indem er Chakra in jenen leitet, die Gedanken, Emotionen und Erinnerung zu lesen.
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 30. Jul 2016, 16:19

Ich gab meine Informationen an Endo weiter, während ein gewisser Amon in den Mittelpunkt rückte. Er schien irgendetwas damit zu tun zu haben und der Yamanaka wollte das jetzt herausfinden. Er legte dem knienden Mann die Hand auf den Kopf, dann begann er zu erzählen. Die geschilderte Situation war verworren... ein bunter Shinobihaufen? Ab und an waren zwei verschiedene Dörfer miteinander unterwegs, aber drei? Ihre Handlung war noch einmal eine ganz andere Geschichte... Endo befand, das die beiden nach Konoha gebracht werden sollten, und ich stimmte ihm im stummen zu. Jetzt konzentrierte sich Endo und ich wandte mich den beiden Gasthausbesitzern zu. „Ich denke, du kannst wieder aufstehen.“, sprach ich zu dem Mann. Knien war nicht besonders bequem für die meisten Menschen... schon gar nicht, wenn sie ein gewisses Alter erreicht hatten. Endo erlöste die Beiden als er ihnen mitteilte, das sie wirklich ins Shinobidorf gebracht werden würden. Ihnen fiel ein riesiger Stein vom Herzen. „Definitiv die Falle.“, meinte ich und blickte mich im Raum um. „Ich denke, hier lässt sich einiges Vorbereiten.“, meinte ich. „Das wird der Raum aber nicht unbeschadet überstehen.“, warnte ich das Ehepaar vor. „Aber sie beide sollten sich jetzt reisefertig machen. Packen sie nur ein, was sie unbedingt brauchen.“ Sie sollten nicht hier sein, während wir taktische Sachen besprachen und auch nicht während des Kampfes... so zumindest meine Meinung. „Wann wird das Abholteam eintreffen? Den Funkkontakt muss Tayu noch herstellen, aber beim Kampf selbst sollten die Beiden möglichst weit weg sein.“, tat ich meine Meinung auch kund und wartete auf weitere Infos.
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 7. Sep 2016, 20:44

Die Besitzer des Gasthauses hatten den Gastraum verlassen und wir warteten auf die Information aus Konoha. Es dauerte einige Minuten, dann schloss der blonde Yamanaka kurz die Augen, bevor er wieder aufblickte. „Die Führungsebene ist nicht erreichbar. Wir müssen selbst entscheiden.“, sprach er schließlich aus. Yuu und Senjougahara waren nicht erreichbar? Ich war mir nicht sicher, was ich davon halten sollte, aber es beunruhigte mich. Trotzdem musste ich an das hier und jetzt denken, wie auch die Anderen. Ich blickte Endo an. Er leitete die Mission, also war es in erster Linie seine Entscheidung. Imani schien das ganz ähnlich zu sehen. Es folgte eine kurze Stille, dann sprach er entschlossen. „Wir werden heute Nacht hier bleiben. Imani, behalte die Umgebung im Auge. Ich will keine Überraschungen. 6, bis morgen früh kennst du jeden Winkel des Gebäudes und hast eine Strategie. Ich horche unsere Gastgeber aus und suche alle Informationen zusammen. Bis morgen um sieben haben wir hoffentlich einen Befehl aus Konoha.“, entschied er und ich nickte knapp. Das Vorhaben klang sinnvoll. Natürlich war noch nicht entschieden, ob wir die Falle stellen wollten oder nicht, aber wenn wir den Befehl erhalten würden, wären wir vorbereitet. Wenn die Eheleute allerdings gut Bescheid wussten, konnten wir von hier verschwinden ohne den zweifelsohne schwierigen Kampf zu bestreiten. Ich stand vom Tisch auf und würde mich sofort an die Arbeit machen indem ich das Haus durchstöberte. Zuerst ging ich zurück in den Gang, welcher vom Gastraum wegführte und damit in die Richtung des Büros, aus welchem ich Tayu geholt hatte. Im Moment waren die Gasthofbesitzer mit dem Packen ihrer Reisetaschen beschäftigt und ich konnte mich hier in Ruhe umsehen. So bemerkte ich auf den zweiten Blick auch, das es hier nicht nur endlosen Papierkram gab. Endo hatte erwähnt, das man hier Kleidung kaufen konnte, und jetzt hatte ich auch die entsprechende Auslage gefunden. Ich blickte grob über die Kleidungstücke drüber. Es wurde Zeit für eine Veränderung, alles in meinem Leben hatte sich verändert. Angefangen von meinem Rang, über meine Familie bis hin zu mir selbst. Der gelbe Trainingsanzug, den ich trug, passte nicht mehr richtig. Er war mehr eine Erinnerung an unbeschwerte Zeiten, die mir damals so schwierig vorgekommen waren. Leider sah keines der Kleidungsstücke danach aus, als würde es sich für die Verwendung durch einen Shinobi eignen. Ich ließ von der Auswahl ab und sah mich lieber weiter um. Im Erdgeschoss gab es neben dem Gastraum, dem Büro und dem Gang noch eine Küche, einen Vorratsraum und ein Bad. In die anderen Geschosse kam man über eine Treppe, welche etwas versteckt an den Gastraum angeschlossen war. Ich ging zuerst in den Keller hinunter. Hier waren noch mehr Vorräte gelagert, aber er war keineswegs modrig und feucht. Abseits von den Gästen hatte sich das Ehepaar hier eine kleine Wohnung eingerichtet, in welcher wohl früher auch Kinder gelebt hatten. Hier blickte ich mich lediglich flüchtig um, da Endo gerade dabei war, unauffällig an Informationen zu gelangen. Dann ging ich hinauf ins Dachgeschoss und blickte direkt durch ein Fenster hinunter auf den Garten. In der Abendsonne sah das Wunderschön aus, aber gleichzeitig formierte sich ein anderer Gedanke in meinem Kopf: Der Wald ist zu nah. Man konnte dicht an das Haus herankommen, bevor man die Deckung verlassen musste... dann gab es aber auch keine mehr. „Besser, wir lassen sie direkt reinkommen.“, meinte ich leise zu mir selbst, bevor ich mir die weiteren Zimmer ansah. In einem davon traf ich Imani. Wir blickten uns an, als ich die Tür geöffnet hatte, dann wollte ich sie fast kommentarlos wieder schließen – stockte aber. „Du bist Medic.“, rief ich mir in Erinnerung. Skeptisch zog sie die Augenbrauen hoch. „Ja, wie ich´s gesagt habe. Fehlt dir was?“, meinte sie und deutete definitiv auf die Freischaltungssache hin, die ich zuvor erwähnt hatte. Ich schüttelte den Kopf, betrat das Zimmer und schloss die Tür hinter mir.


Ich trage seit einigen Tagen einen versiegelten Leichnam mit mir herum, welcher obduziert werden muss.“, stellte ich fest und holte die Schriftrolle mit Ishis Leiche heraus. Diese warf ich Imani zu, welche sie natürlich auffing und sich dabei vom Bett erhob. „Kriegen wir das ohne Equipment hin?“ Sie blickte die Schriftrolle an, dann den Raum. „Ich werde mich hier schwer tun, ein bestimmtes Gift oder dergleichen als Todesursache festzustellen.“ Ich schüttelte leicht den Kopf. „Die Todesursache ist offensichtlich.“ Sie runzelte die Stirn. Sicherlich fragte sie sich, weshalb eine Untersuchung der Leiche dann notwendig war. Ich erinnerte mich noch ganz genau an die Szene. Es kostete mich keine Mühe sie vor meinem inneren Auge heraufzubeschwören, allerdings... war etwas anders. Ich sah nicht nur wie der Schatten sich gegen seinen Herrn wandte, wie er ihn tötete, sondern... erkannte einen gewissen Mechanismus. Ich sah, worauf seine Klinge zielte, wieso der spezielle Stich sehr effektiv tötete. „Aneko!“ , schallte es unvermittelt durch den Raum. Ich blickte Imani etwas überrascht an, während sie mich musterte. „Der Tisch.“, entschied sie sich dann nicht näher darauf einzugehen.

Wir räumten den Boden frei, dann rollte sie die Schriftrolle auf. Ich beobachtete sie genau dabei, wie sie ein Fingerzeichen formte und anschließend das Siegel berührte. Sie leitete Chakra hinein, so zumindest musste diese Technik funktionieren. Ich würde hier sicher nicht genauer nachfragen. Für einen Chunin war es definitiv peinlich, diese absolute Grundlagen-Technik noch nicht zu beherrschen... für einen ANBU war es eine Katastrophe. Und ich war nicht nur ein beliebiger ANBU, sondern eine Ziffer. Mit sofortiger Wirkung tauchte der Leichnahm des jungen Shinobi vor uns auf, und der Geruch verschlug mir kurz den Atem. „Du hättest die Schriftrolle in den Kühlschrank legen sollen.“, meinte Imani. Ich dachte, Schriftrollen würden den Inhalt konservieren? Ich hatte noch nie zuvor etwas Verderbliches versiegelt, transportiert und wieder entsiegelt.

Ishis Leichnam war besudelt mit seinem eigenen Blut. Der Dreck des Waldes und der Reise haftete ihm noch an, aber der Geruch war neu. Ich fing mich wieder und stellte auf Mundatmung um. Imani war bereits dabei, sich die Wunde anzusehen. „Woher hat er die Wunde?“ Flach atmend ging ich neben ihr in die Hocke und folgte ihrem Blick. „Von seinem Schatten. Der war selbstständig, wie ein Mensch und hat ihn aus heiterem Himmel angegriffen.“, sagte ich ihr alles, was ich darüber wusste. Sehnen, Muskeln, Knochensplitter, Gehirnmasse, getrocknetes Blut klebte in der Wunde oder besser die Wunde bestand daraus. Mein Kopf begann regelrecht zu pulsieren. Automatisiert ließ ich mich zurückfallen, setzte mich auf den Hintern und erwartete, dass das Wissen jeden Moment auf mich einprasselte. Nichts geschah. „Kotz' ins Waschbecken.“, meinte Imani routiniert, während sie mit zwei Kunais die Wundränder auseinander drückte. Mein Blick war starr auf die Wunde gerichtet. Die Spannung baute sich in meinem Genick auf, an eben jener Stelle, an welcher Ishi tödlich verletzt wurde, auf. Die Bienen surrten nervös durch meinen Kopf. Ich atmete tief durch. „Sag mir, was die Klinge alles verletzt hat.“, presste ich zwischen zusammengekniffenen Zähnen heraus. Imani blickte sich kurz zu mir um, dann erfüllte sie meinen Wunsch. „Der Schnitt ist auf Höhe der Halswirbelsäule, Wirbel C3, angesetzt worden und führt durch...“ Mehr verstand ich nicht. Die Spannung im Fuin entlud sich schlagartig. Ich folgte Imanis Wörtern, schien regelrecht eine Reise durch den Körper zu machen. Ich sah die tödliche Verletzung des Kleinhirns und vor meinem inneren Auge lief eine rasante Kettenreaktion ab. Warnsignale im Körper wurden ausgelöst, erloschen noch im selben Moment, das System kollabierte. Durch die verletzten Schlagadern strömte Blut und ich sah, wie der Kreislauf sich leerte, aber das merkte der Körper schon nicht mehr. Die Gehirnfunktionen stürzten binnen weniger Sekunden in sich zusammen. Der Körper konnte Warnsignale schicken, so viel er wollte, es geschah nichts mehr. „Aneko?“, drang Imanis Stimme zu mir durch. Ich öffnete die Augen wieder, die ich unbewusst geschlossen hatte, und stellte fest, das ich auf dem Rücken lag und meine Beine auf einem Stuhl. Schocklage. „Das war nicht der Schock darüber, wie er aussieht, oder?“ Ich schüttelte leicht den Kopf und richtete mich langsam auf. „Nein, das war... ANBUs lernen etwas über den menschlichen Körper, oder?“ Sie nickte. „Erzähl mir das alles. Das Eis ist jetzt gebrochen. Ich kann jeden Moment irgendetwas neues „wahrnehmen“ und das kann ich im Kampf nicht brauchen.“ „Das kann keiner brauchen.“, meinte sie ruhig und stand auf. „Dein Kollege hier ist an seiner Kopfwunde gestorben. Warum er sie sich zugefügt hat, lässt sich nicht sagen, aber er zeigt keine Unauffälligkeiten. Er war nur ein Junge, der sein Erbe nicht mehr im Griff hatte und das teuer bezahlen musste.“ Ich nickte und stand jetzt ganz auf. Sie blickte mich an. „Welchen Wissensstand hast du?“, fragte sie mich zuerst. „Ich bin auf die Sportakademie gegangen. Ich habe mich mit jedem Muskel, jeder Sehne und jedem Gelenk meines Körpers schon genau auseinandergesetzt.“, meinte ich knapp. Es war die Wahrheit. Ich kannte meine eigenen Gelenke, wusste wie ich sie bewegen konnte und wusste auch, ab welchen Punkt das für andere schon schmerzhaft war – es war auch für mich einmal schmerzhaft gewesen. Mein Körper war in unzähligen Trainingsstunden geschunden worden. Jeder Muskel hatte mir schon einmal weh getan und die meisten Sehnen hatte ich mir schon gezerrt. Das alles kannte ich und Imani nahm das auch so hin. Es ging weiter mit einer Lehrstunde über die Blutbahnen im Körper. Manches hatte ich selbst schon beobachten können, wenn ich die entsprechenden Stellen zufällig getroffen hatte, anderes war mir neu und wieder andere Sätze vervollständigte ich ihr mit dem Wissen, das das Siegel in diesem Moment preis gab. In meinem Kopf tauchte eine Unmenge an Bildern auf, bei welchem das Blutkreislaufsystem verletzt worden war. Erinnerungen von Mephisto, da war ich mir mittlerweile sicher. Großteils schien er die Anderen zu verletzen, aber die ein oder andere Wunde galt auch ihm. Nach dem Blutkreislaufsystem machten wir mit dem Nervensystem weiter. Der Aufbau des Ganzen, natürlich im Vergleich zum Medicwissen vereinfacht dargestellt, und vor allem, wie wir es für unsere Zwecke nutzen konnten. An welcher Stelle musste ein Senbon treffen um beispielsweise zu lähmen? Oder gleich ganz zu betäuben? Es gab Stellen, an denen ich nur Druck ausüben müsste, und schon schrillten die Alarmglocken im ganzen Körper. Wir brauchten nichts praktisch ausprobieren, denn diese Bilder bekam ich automatisch. Die Medicnin brauchte eine solche Stelle nur andeuten und ich fand den entsprechenden Nerv problemlos. Wir kamen unglaublich schnell vorwärts. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über das Chakrasystem und hier benötigte ich nicht einmal die Kenntnisse aus dem Siegel. Mein Bruder war sterbenskrank, was ich ihr aber nicht sagte, und ich hatte mich über seine Krankheit gut informiert. Ich wusste, an welcher Stelle des Körpers ungefähr welche Aufgabe erledigt wurde, und das bei ihm praktisch alles fehlte. So schnell wie möglich schlug ich die Brücke zu den Organen und hier gab es einiges zu wissen. Als Taijutsuka wusste ich natürlich zwei drei Punkte, welche ich in einer ernsten Auseinandersetzung anspielen sollte, aber es gab mehr als den obligatorischen Leberhaken. Ein Schlag gegen die Augenhöhlen war natürlich effektiv, aber ich hätte einen Schlag gegen den unteren Bereich des Brustkorbs, gegen das Zwerchfell, nicht als so effektiv eingeschätzt. Mit jedem Punkt, den Imani ansprach, platzten fünf weitere aus dem Siegel heraus. Alles war miteinander vernetzt, aber nach etwa zwei Stunden schien der Spuk vorbei zu sein. Wir Beide merkten, das meine spontanen Einfälle seltener wurde und das Siegel somit, zumindest in diesem Punkt, wieder geleert war. Im Anschluss packte ich Ishi wieder in die Schriftrolle – ich sollte ihn wirklich baldigst in Konoha abgeben. Dann verließ ich das Zimmer und streifte noch ein wenig durch das Gasthaus, bevor ich mich in eines der Gästezimmer zurückzog. Zuerst bastelte ich noch ein wenig an der Strategie, dann übermannte mich die Müdigkeit. Ich sollte schlafen, solange ich die Chance dazu hatte... was nicht hieß, das ich nicht mit den ersten Sonnenstrahlen wach sein würde.

[Letzter Absatz: 1011 Wörter für Anatomiewissen]
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Re: Zum flinken Wurfstern - Gasthaus der Familie Ruiha

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 14. Sep 2016, 22:06

Ich schlug die Augen auf, hob meine Arme vor´s Gesicht und aktivierte mit einem Knopfdruck die Uhr. Frühester Morgen, perfekt. Routiniert kam ich auf die Füße und verzog mich erst einmal ins Badezimmer. Niemand außer mir schien auf den Beinen zu sein. Nach dem Duschen kamen die üblichen Dehnübungen an die Reihe. Jetzt, wo der Horizont anfing sich rot zu färben, würde ich normalerweise Joggen gehen, aber ich wusste nicht, ob ich das durfte. Es würde Aufmerksamkeit erregen. Wenn diese Shinobi in der Nähe waren, welchen wir uns heute noch stellen wollten, könnte es sie warnen. Ich ging nach unten in den Gastraum und setzte mich an einen der Tische. Ich hatte alles gepackt. Egal welchen Befehl Gino geben würde, ich war darauf vorbereitet. Ich beschloss die Wartezeit für ein wenig Krafttraining zu nutzen und begann damit, zentral im Raum Liegestütze zu machen. Warum auch nicht? Dabei hatte ich außerdem die Gelegenheit mir den Boden genau anzusehen. Um Informationen zu gewinnen, brauchten wir nur einen einzigen der Angreifer. Auch wenn es dem Ehepaar sicherlich nicht gefallen würde, wäre es dann sinnvollste die Gegner in die Luft zu sprengen, kaum das sie das Gasthaus betreten hatten. Dafür bräuchte man eine ganze Reihe Kibafuin, versteckt an den Möbelstücken, der Tür und zwischen den Dielen. Einer von uns würde die Bomben per Jutsu zünden, wenn sich eines der Opfer am Rand befand und somit nur leichte Schäden abbekommen würde. Diesen könnten wir dann ausreichend verhören. Ich spürte ein leichtes Kribbeln im Nacken und wusste sofort, dass sich auch dabei mein Siegel bemerkbar machen würde. Ich hörte gedämpfte Schritte auf der Treppe und sah durch meinen Arm hindurch erkannte anhand des schwarzen Stoffes an den Knöcheln, das es sich um die Medicnin handelte. „Guten Morgen.“, grüßte ich die auffällig gekleidete Frau. „Wie sieht das Radar aus? Spricht irgendwas dagegen, das ich zwei, dreimal um die Lichtung jogge?“, hakte ich nach. Kurze Stille. „Nein, alles friedlich.“, gab sie mir das Okay. „Aber Gino wird in einer viertel Stunde hier sein zur Besprechung.“, grenzte sie die Zeit noch ein. Ich rappelte mich vom Boden auf und ging zur Vordertür hinaus. „Bis dahin bin ich wieder da.“, versprach ich und verfiel in meinen gewöhnlichen Laufschritt. Ich genoss die frische Luft und die Stimmung, die im aufwachenden Wald herrschte. Ich entfernte mich ein wenig vom Rand der Lichtung und lief tiefer in den Wald. Es war anspruchsvoller querfeldein zu laufen und das Ganze artete zu einer kleinen Trainingseinheit aus, wie ich sie als Genin oft betrieben hatte. Und sie wurde jäh vom Rauschen des Funkempfängers unterbrochen. Gino sprach schnell und mit Nachdruck. „Ziffer 6, lauf jetzt sofort in Richtung Konoha.“ Ich drohte zu Stocken, wollte nachfragen und kurz stehenbleiben, aber dann wandte ich mich in Richtung Heimat. Der Funkkontakt bestand weiterhin und ich konnte auch so fragen, aber das war nicht notwendig. „Imani hat eine riesige Menge Dämonen wahrgenommen, die sich direkt hier her bewegen. Wir werden versuchen, dir etwas Luft zu verschaffen. Wenn die Dämonenarmee weiter in diese Richtung läuft, kommt sie nach Konoha. Du musst sie warnen! Lauf! Gino Ende.“, hallte es weiter durch den Funkempfänger und die Leitung brach ab. Für einen Moment keimte die Panik in mir auf, dann fokussierte ich mich auf mein Ziel. Ich musste in Konohas Funkradius kommen, bevor die Dämonenarmee mich einholte. Nichts anderes zählte. Meine Schritte wurden schneller, meine Sprünge zwischen den Bäumen immer weiter. Ich hörte auf zu Denken und rannte nur noch.

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