Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Minato Uzumaki
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Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 27. Jul 2009, 18:42

[align=center]Hafenstadt Duas

Bild

Eine der größeren Hafenstädte im Land des Feuers. Hier legen viele Schiffe an, die Handelsgut aus anderen Ländern und manches Mal sogar von anderen Kontinenten bringen. Die Stadt ist in zwei Bereiche unterteilt. Der erste, in welchem vor allem die wohlhabenderen Bürger der Stadt leben, liegt oberhalb der Klippe, während sich die Häuser und Wohnungen der Fischer und Handwerker nahe beim Hafen befinden, welcher am Fuß der Klippe liegt. Dorthin gelangt man entweder über einen prunkvoll verzierten Aufzug oder über eine Treppe, deren Stufen bisher noch niemand gezählt hat. Ganz sicher ist jedoch, dass die Zahl weit über die Tausender hinausgehen würde. Das Hafenbecken ist von einer hohen Mauer umgeben, um die dahinterliegenden Gebäude als auch die Schiffe bei stürmischem Wetter zu schützen.[/align]

Aokali

Beitragvon Aokali » Mo 27. Jul 2009, 19:16

Aokali kam in der hafenstadt an und drehte sich dort angekommen um worauf er anfing zur gruppe zu sprechen: Also nun da wir hier sind übernehme ich die fürung weil ich mich mit den sitten und gebräuchen der fischer besten auskenne und weil ich weis wie wir am kostengünstigsten nach mizu no kuni kommen. es ist noch nicht sehr späht aber ich schlage trotsdem vor das wir erstmal für heute schluss machen weil wir sonst mit einem der überteuerten luxusschiffe fahren müssen wo ich mir erstens die fahrt nicht leisten kann und zweitens das essen schrecklich ist. am wochenende fahren die fähren mit dem guten preis leistungsverhältniss nämlich nicht weil da nur verwöhnte urlauber zur kreuzfahrt unterwegs sind und da gehören wir nicht dazu. wir werden also bis montag hier bleiben und in ner billigen spelunke unterkommen müssen. nach seiner ansprache fügte er hinzu: ich werde den hokage nun davon in kenntiss setzen das wir bald das hi no kuni verlassen werden und wir werden frühestens aufbrechen wenn mein bote wieder da ist. Aokali zog nun wieder den schorf von der wunde ab welche er schohn vorher genutzt hatte und lies sich etwas blut über die hand laufen worauf er fingerzeichen formte und das kuchiyose no jutsu einsetzte.
Tate erschien vor Aokali und fragte ihn sogleich in betont schleimiger stimme: was kann ich für sie tuen? Aokali antwortete sogleich: geh zum hokage und sag ihm das wir in der hafenstadt angekommen sind, fang unterwegs keinen streit an und komm dann wider her. tete sagte nun wird gemacht! und verschwand mit dem shunshin no jutsu in einer staubwolke.

Wataru Shinta

Beitragvon Wataru Shinta » Mo 27. Jul 2009, 22:15

Nach einem schier endlosen Marsch kamen Ojo, Aokali, Kanji und Shinta an einer Klippe, dicht am Waldrand an. Als Shinta an die Klippe trat, konnte er tief unter sich eine Hafenstadt erkennen. Der Wind blies von der See her kräftig die Klippe hinauf und hätte den Genin beinahe rückwerts umgeworfen. Mit den Armen rudernd suchte er deshalb Halt und trat ein paar Schritte zurück. Deshalb beschloss er, sich den Hafen besser erst anzusehen, wenn sie sicher unten angekommen waren. Die kleine Gruppe machte sich an den Abstieg und erreichte alsbald den Hafen. An allen Dingen interessiert, denn für Shinta war es das erste mal an einem Hafen oder gar am Meer, routierte sein Kopf in alle Richtungen. Über ihnen schrie eine Möve und schreckte den Genin kurz auf "KIAAAH", schrie er lachend zurück und verfolgte, mit in den Nacken gelegten Kopf den Flug des Tieres. "Das ist toll", beschloss Shinta und gesellte sich dann zurück zu seiner Gruppe. Gerade noch rechtzeitig, denn Aokali war dabei den Anderen zu erklären, weshalb sie noch bis Montag blieben und erst dann abreisen würden. Daraufhin beschwor er eine Schildkröte, die ihm kriecherisch Gehorsam leistete. "Wasn das fürn peinliches Vie?", flüsterte Shinta zu Kanji und beäugte das Tier kritisch. Dieses machte sich sogleich auf den Weg zurück nach Konoha, um dem Kagen bescheid zu geben, wie sie weiter vorgehen würden. Nachdem dies erledigt war, hieß es scheinbar nur noch das Wochenende abwarten. Was vermutlich bedeutete, dass sie erst einmal auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit gehen würden und im Anschluss Kanji und Shinta Zeit haben dürften, um den Hafen unsicher zu machen. So hoffte Shinta jedenfalls aufgeregt.

Tatsumi Kanji

Beitragvon Tatsumi Kanji » Di 28. Jul 2009, 17:39

Weiter liefen zu durch den Wald, als dieser sich langsam aber sicher um sie herum lichtete und eine Hafenstadt zum vorschein brachte. Sich neben Shinta aufstellend, schaute auch Kanji mehr als begeistert auf die Hafenstadt herab. Für beide war es das erste mal, das sie das Meer sahen. Nur wenig später befanden sie sich auch schon in der Hafenstadt, wo Aokali ihnen erstmal einen Vortrag hielt, der sich um die Überfahrt nach Kirigakure drehte. Kanji hörte nicht wirklich zu und beäugte die Hafenstadt mich leuchtenenden Augen. "Das ist voll krass hier Shinta!", sagte er zu seinem Kumpel und freute sich nur um so mehr, das sie sich bald sogar in einem fremden Land aufhalten durften. Mit einem Mal kratzte Aokali sich den Schorf von seiner Wunde ab und drückte seine Hand auf den Boden, um so das Kuchiyose no Jutsu einsetzen zu können. Eine Rauchwolke erschien und aus dieser trat ein irgendwie seltsam ausehendes Viech hervor, welches Shinta für peinlich befand. "Sieht aus wie ein Stein mit Füßen", flüsterte Kanji zurück und konnte sich ein Lachen nur knapp verkneifen. Das sie in irgendeiner Pennerspilunke schlafen müssten, war Kanji eigentlich egal, schlimmer als bei seinem Großvater konnte es ja eh nicht sein, der wohnte auf einem Berg in einer kleinen Holzhütte, wo sich nur eine Hengematte befand, die er sich mit seinem Opa teilen musste ... und dieser war Nacktschläfer. Ein kurzes Schaudern lief ihm über den Rücken, als er an den Alten dachte, welchen er nicht gerade gerne besuchte. "Ein Grund mehr nach Kiri zu flüchten!", dachte er und setzte sich vorerst auf den Boden, lange genug war er nun gelaufen, so hatte er es sich sicherlich verdient einmal kurz zu sitzen.

Shirajira Ojo

Beitragvon Shirajira Ojo » Di 28. Jul 2009, 18:26

Ojo sah sich etwas nachdenklich um, zuckte dann jedoch leicht die Schultern. Das der Kiri-Nin von hier an die Führung übernehmen wollte war ihr nur Recht - das bedeutete das sie weniger auf das Wohlergehn der Genin achten musste. Ihr selbst war es vollkommen egal wo sie nächtigen würden, solange die Betten Floh-und Läusefrei waren, das Essen sättigte und nicht zu fettig war. Sobald sie eine Unterkunft gefunden hatten, wollte Ojo sich einen ruhigen Ort suchen um etwas auszuspannen, ihr Gleichgewichts-Training zu absolvieren und endlich etwas Ruhe vor den beiden Kindern haben. Als die Kuchiyose des Kiri-Nins verschwand nahm nickte Ojo daher leicht und warf einen Blick über ihre Schulter. Die Aussichtsplattform direkt über dem Aufzug war weithin das höchste Gebäude, daher würden sie keine Schwierigkeiten haben den Weg dorthin zu finden. Wir sollten langsam los. Diese Suchen nach einem Platz zum schlafen haben in solchen Städten die Angewohnheit, sich unliebsam in die Länge zu ziehen... Ohne die Reaktion der anderen abzuwarten machte Ojo sich daher auf den Weg Richtung Aufzug, der sie zum Hafenviertel bringen würde - weit unterhalb dem Viertel im dem sie sich jetzt befanden.

Aokali

Beitragvon Aokali » Di 28. Jul 2009, 18:51

Aokali war zufrieden mit sich und dachte nun muss ich noch ne spelunke finden in ders was anständiges zu essen gibt und wo die betten sauber genug sind und wo die wände dick genug sind viel ihm ein als er zu shinta und kanji blickte.
ojo ging nun voraus und Aokali folgte ihr bis er an einem gasthaus vorbei kam welches seinen vorstellungen durchaus zu entsprechen schien also rief Aokali den rest der truppe zu sich und betrat einen raum in welchem ein mann an einem leicht eingestaubten thresen stand und ein glas abwischte. Aokali ging zu ihm und neigte seinen kopf zu ihm worauf er flüsterte: wir brauchen drei zimmer zwei einzel und ein doppelzimmer und das doppelzimmer möglichst weit weg von den einzelzimmern. der mann nikte leicht und nahm drei schlüssel von der wand hinter sich. Aokali legte dem mann etwas geld auf den thresen, nahm die schlüssel und drehte sich zum rest der gruppe um wobei er sagte: so wir werden hier übernachten und hier sind euere schlüssel. Aokali reichte ojo einen schlüssel für ein einzelzimmer und gab schinta den für das doppelzimmer. Ha das hab ich gut hinbekommen! dachte Aokali erfreut darüber das er genug an dem zimmer für shinta und kanji spaaren konnte. nun ging Aokali zu einem der tische die im raum standen, lehnte sein schwert an einen stuhl und setzte sich drauf wärend die tochter des besitzers zu ihm kam und Aokalis bestellung entgegen nahm. hmm ich nehm ein halbes wildschwein gut durch mehr brauch ich nicht. bestellte Aokali und lehnte sich zurück.

Wataru Shinta

Beitragvon Wataru Shinta » Di 28. Jul 2009, 21:31

Genauso wie Shinta war auch Kanji tief beeindruckt. Das erste Mal am Meer ist eben doch ein Ereignis. Nachdem Kanji seinen Freund bestätigte und meinte, die Kuchiyose Aokalis sähe aus wie ein Stein mit Beinen, bekam Shinta Oberwasser. So spottete er weiter und meinte leise, "wenn wir in Kiri sind, gucken wir mal wie gut der nen Hang runter rollt." Ojo schien es jedoch schon wieder eilig zu haben und so steuerte sie den Aufzug zum Hafenbecken an. "Sie hat bestimmt mortsmäßigen Hunger, so wie die rennt", dachte Shinta und rieb sich voller Vorfreude über den Bauch. Wenn eine ihrer Begleitpersonen vor Hunger halb umkam, bedeutete das, dass auch die beiden Genin bald etwas zu Essen bekommen sollten. Und das konnte ihm nur Recht sein. Zwar rebellierte sein Bauch noch nicht, dies hatte er jedoch nur den regelmäßigen Zwischenmahlzeiten zu verdanken, die Shinta während des Marsches immer wieder verspachtelt hatte. So stiefelte er also hinter ihr her, während sein Kopf sich weiterhin nach allen Richtungen drehte. Er begutachtete die Architektur der Hütten und Häuser, die so ganz anders waren als die in Konohagakure. Shinta war gerade tief in Gedanken, als Aokali mit schmetternder Stimme die Gruppe zu sich rief. So wie es schien hatte er eine Herberge nach seinem Geschmack gefunden. Deshalb machte Shinta auf der Stelle kehrt und lief das Stück zurück, von wo aus der blaue Riese sie gerufen hatte. Vor dem Eingang des Gebäudes blieb er jedoch stehen, legte den Kopf in den Nacken und las das halb verwitterte Schild über der Tür. "Zum triefenden Truthahn", las er, zog die Augenbrauen etwas nach oben und betrat dann ebenfalls die Räumlichkeiten. Aokali hatte währenddessen bereits die Schlüssel für ihre Zimmer besorgt und reichte einen davon an Shinta. Dieser bedankte sich artig und folgte dem Riesen dann an den Tisch in der Bar. Dort stellte er seinen großen Rucksack neben einen der Stühle und nahm ebenfalls Platz.Nachdem er die Karte, die genauso speckig aussah wie der Name des Gasthauses versprach, ausgiebig studiert hatte, bestellte er bei der Bedienung eine große Portion Pulpo Gajego. Das letzte mal als er Tintenfisch in Knoblauchsoße bestellt hatte, war es ihm leider nicht vergönnt gewesen, diese auch aufzuessen, was er dieses mal jedoch vor hatte nachzuholen. Als die Bedienung seine Bestellung notiert hatte und ihn fragte, ob er denn auch etwas zu trinken haben wolle, antwortete Shinta ihr höflich, "ja gern. Ich hätte gern eine Flasche Vodka und zwei Gläser, wenns genehm ist. Das wars dann, danke." Shinta hatte keine Ahnung wie dieser Vodka genau schmeckte, da seine Eltern strickt dagegen waren das er Alkohol trank. Deshalb wollte er die Gelegenheit der Freiheit beim Schopfe packen und es heute Abend ausprobieren. Allerdings sollte dies nicht allein geschehen und so bestellte er für seinen Homie Kanji ebenfalls ein Glas mit. Zufrieden sah Shinta nun in die Runde und ließ dann seinen Blick durch den Raum schweifen, um zu erkunden was für Menschen sich sonst noch so hier befanden.

Tatsumi Kanji

Beitragvon Tatsumi Kanji » Di 28. Jul 2009, 22:21

Noch einen Moment befanden sie sich an der frischen Luft, bis Aokali anfing in eine Spilunke zu lotsen. "Wuhu", feierte Kanji und blieb dich hinter seinem Kumpel Shinta, welcher sich wie Aokali an den Tisch setzte. Es war nicht gerade sauber und schön, dennoch sollte es für eine Nacht reichen. Aokali bestllte sich ein halbes Schwein, was Kanji nicht beeindrucktem, er war fest er berzeugung das Shinta in der Lage war mehr zu essen als er. Mit einem Grinsen bestaunte er alles und konnte kaum fassen das er wirklich nach Kiri gelangen würde. Shinta bestellte einen Vodka und 2 Gläser, was das war, wusste er nicht, aber trinken würde er es aufjedenfall. Mitg einem Lächeln beäugte er alles und freute sich wie ein irrer darauf das neue Land kennen zu lernen. "Vodka BÄM WUH", dachte er und schaute wie ein bekloppter durch die Gegend

Shirajira Ojo

Beitragvon Shirajira Ojo » Di 28. Jul 2009, 22:38

Ojo nahm den Schlüssel für ihr Zimmer von Aokali entgegen und nickte diesem dankend zu, ehe auch sie sich an den Tisch setzte. Wunderbar das er die Genin so weit weg von unseren Zimmern eingebucht hat wie nur möglich
Als die bedienung an den Tisch trat bestellte sie selbst sich ein großes Glas Milch, dazu einen halben Laib Brot mit Käse, scharfer Wurst und ein paar Tomaten.
Die Bedienung eilte, als sie sämtliche Bestellungen entgegen genommen hatte zurück in die Küche, und Ojo folgte ihr kurz darauf unter dem Vorwand, etwas vergessen zu haben. Sie ändert die Getränkebestellung Shintas durch gutes Zureden und ein kleines Trinkgeld rasch in Zitronensaft, der ein kleinwenig mit Wasser verdünnt wurde um, wobei sie so leise sprach das man es im Speisesaal nicht würde hören können. Das ganze sollte in einer Wodka-Flasche serviert werden, was die Bedienung nur zu gerne machen wollte - sie konnte das Grinsen bereits jetzt kaum unterdrücken.
Anschlließend kehrte Ojo zum Rest der Gruppe zurück und nickte zufrieden. Sieht zwar nicht so aus aber der Service macht was her. Haben sogar dieses spezielle Körnerbrot hier, dass ich so gern esse...

Aokali

Beitragvon Aokali » Di 28. Jul 2009, 22:52

Aokali saß an seinem tisch und wartete auf seine bestellung wärend ersich damit begnügte sich in dem raum umzusehen bis shinta schnapsbestellze und ojo der bedienung in die küche folgte als Aokalianschlieeßend seine bestellung erhielt begann er zu essen und sagtedabei: wenn einer von eusch darauf kommpt misch tschu stören betschahlt der mein eschen! undbegann anschließend hochkonzentriert seine Nahrungsaufnahme fort zusetzen wobei er natürlich die finger benutzte. Aokali saß nun da undstillte seinen hunger geräuschvoll wesshalb er von vorgängen in seinerumgebung natürlich nichts mitbekam jedoch dachte er dabei über diesesund jenes nach und vor alem über das training welchem er die zwei geninunterziehen würde: hmm ichsollte auf jeden fall versuchen ihre körper zu trainieren und natürlichihre kampftechniken verbessern aber ich denke das lässt sich aufverschiedenen wegen erreichen.

Wataru Shinta

Beitragvon Wataru Shinta » Di 28. Jul 2009, 23:12

Nachdem alle vier bestellt hatten, verschwand die Bedienung und kam wenig später mit dem Essen und den Getränken zurück. Zuvor verfolgte Ojo die Bedienung jedoch in die Küche, "die muss echt Kohldampf haben, wenn sie jetzt schon drängeln geht", dachte Shinta und baumelte mit den Beinen, während er auf sein Essen wartete. Als endlich der Tintenfisch vor ihm stand und auch die Flasche Vodka ihren Weg auf den Tisch gefunden hatte, schenkte Shinta seinem Freund Kanji und sich selbst ein und prostete ihm zu. Er freute sich sehr auf diesen Vodka, immerhin hatte er schon eine Menge davon gehört. So grinste er in sein Glas, hob dieses dann an und spülte den gesamten Inhalt des Glases in einem Zug hinter. Doch sobald er den gesamten Inhalt des Glases im Mund hatte, riss er die Augen weit auf, "wäääh", schoss es ihm nur durch den Kopf und schon prustete er den ganzen Saft über Ojo und dessen bestelltes Essen. Beides, sowohl Jounin als auch Teller trieften nun. "Pfui. das smeckt wie Sitronensaft", bekundete Shinta, mit heraus hängender Zunge. Dann schnappte er sich Ojos Glas Milch und spülte damit den Geschmack von Zitrone hinunter. Nachdem er es zur Hälfte geleer abgestellt hatte, meinte er zu Kanji gewandt, "also Vodka trink ich nich so schnell wieder. Die Erwachsenen sind doch echt bescheuert, dass die sowas mögen."

Tatsumi Kanji

Beitragvon Tatsumi Kanji » Mi 29. Jul 2009, 15:58

Da saßen sie nun also alle am Tisch und bekamen ihre bestellten Dinge. Aokali gleich ein halbes Schwein, während Ojo Milch und Vollkornbrot zu sich nahm. Shinta und Kanji hingegen bekamen ihren Vodka, welchen sie wohl beide mit Spannung erwarteten. Aokali sah schon relativ schweinisch aus, passend zu seinem Essen und nach dem Motto "du isst was du bist", verschlang er das halbe Tier in vollen Zügen. Irgendwie leicht angewidert davon schaut Kanji dem Riesen beim spachteln zu, dieser erklärte zuvor, das er nicht beim Essen gestört werden wollte und furchtbare qualen auf die warten würden, die es doch tun würden. Kanji dachte sich somit seinen Teil und nahm fast gleichzeitig mit Shinta sein Glas in die Hand und kippte den Inhalt mit einem Zug weg. Weit riss Kanji die Augen auf, als er das gerade in seinem Mund geflossene, auch schon wieder ausspuckte, dies genauso wie Shinta in die Richtung von Ojo, welche daraufhin gut geduscht sein hätte müssen. "WÜÜÜÄÄÄÄRRR ... VODKA SCHMECKT MEGA SCHEIßE!", beschwerte er sich und streckte die Zunge weit heraus, während er stark die Augen zusammenkniff und sich schüttelte. Shinta hatte sich in der Zeit die Milch geschnappt von Ojo und sie nur zu hälfte geleert, was Kanji natürlich sofort zur Kenntnis nahm und den rest vom Glas in sich hinein kippte. "Milch macht müde Männer munter! ... sagt Mama immer", sagte er zu Shinta gedreht und schob das Glas wieder zurück zu Ojo, welche vermutlich nicht wusste, wie gut son Zitronensaft für die Haut war. "Ich trink das so schnell auch nicht wieder ... das schwör ich dir ...", er musste lachen und klopfte Shinta auf die Schulter, während sein Blick wieder zu Aokali schweifte, "der sieht fast so schlimm aus wie du beim essen", fügte er hinzu und zog dabei eine Augenbraue nach oben.

Shirajira Ojo

Beitragvon Shirajira Ojo » Mi 29. Jul 2009, 16:24

Von oben bis unten von Zitronensaft durchnässt erhob sich Ojo. Ihr Gesicht war gänzlich ausdruckslos, als sie auf ihr ruiniertes Essen und das leeres Glas blickte, ehe sie um den Tisch herum zu Shinta und Kanji ging. Die Mordlust die sie spürte und von der die junge Kunoichi umgeben war, hing wie ein übler Geruch im Raum und selbst normale Leute sollten spüren, dass mit dieser jungen Frau für den Moment überhaupt nicht gut Kirschen essen war. Irgendwie gelang es ihr jedoch dem Drang die beiden Genin auf der Stelle zu enthaupten zu wiederstehn.
Ojo nahm die Wodkaflasche und goss etwas des Inhaltes über Shintas Tintenfisch, ehe sie den Rest über ihm und Kanji ausleerte. Ohne ein weiteres Wort stellte sie die nun leere Flasche wieder ab und verschwand über eine Treppe aus dem Speisesaal. Kurz darauf hörte man ein Stockwerk höher mehrere Türen knallen, und durch das Poltern das darauf folgte konnte man annehmen, das zumindest zwei davon aus den Angeln gefallen waren. Anschließend herschte Ruhe im oberen Stockwerk.

Wataru Shinta

Beitragvon Wataru Shinta » Mi 29. Jul 2009, 16:42

Nicht nur Shinta, auch Kanji bekam der Zitronenvodka nicht sonderlich gut und nachdem sich beide Genin über Ojos Milch her gemacht hatten, war diese leer. Kanji hatte in der Zwischenzeit ihren Sensei beim Essen begutachtet und sein Resumee gezogen, dass er fast so schlimm aussehe beim Essen, wie Shinta. Dieser protestierte daraufhin, "ich ess mit Stäbchen, ja?!" Während der Unterhaltung der beiden Genin war Ojo unbemerkt aufgestanden. Aokali schien schwer beschäftigt mit der Nahrungsaufnahme und dabei seine Umwelt völlig vergessen zu haben. Shinta seinerseits war zu sehr auf Kanji konzentriert, als das er die Jounin und ihre Gemütsverfassung hätte bemerken können. Diese schnappte sich, hochgradig gereizt wegen ihrem versauten Abendessen, die umbefüllte Vodkaflasche und entleerte diese über Shinta, seinem Essen und über Kanji. Verdutzt und durch den Zitronensaftschleier blinzelnd, schaute Shinta auf und der davon gehenden Ojo hinterher. Diese stapfte die Treppe zu den Zimmern hinauf und warf dort angekommen mit einigen Türen. Bei jedem Knall zuckte Shintas Kopf ein Stück weit zwischen seine Schultern. Dann sah er zu dem aufgeweichten Mischbrot auf Ojos Teller hinüber und meinte verständnislos, "nur weil die das Körnerbrot doch nicht haben, muss man sich doch nicht so aufregen." Dabei schüttelte er den Kopf und wedelte mit der Hand nach dem Kellner. Als dieser an den Tisch trat bestellte er, "ich will auch ein Schwein haben und noch ein Glas Milch, bitte", und zu Kanji gewandt stellte er fest, "immer wenn ich Tintenfisch bestelle, passiert irgendwas. Das wird mir einfach zu gefährlich, ich werd besser einige Zeit die Finger davon lassen." Mit entschlossener Mine schob er den Tintenfisch-Zitronen-Knoblauch Teller in die Mitte des Tisches und somit weit von sich weg. Anschließend wartete er auf seine Nachbestellung.

Tatsumi Kanji

Beitragvon Tatsumi Kanji » Mi 29. Jul 2009, 17:03

Die beiden Genin unterhielten sich und bekamen so gar nicht mit, das der Zitronenvodka, der sich auf Ojo befand, nun schon langsam anfing zu kochen. "Ja aber bei dir fliegt auch immer alles durch die Gegend! Wobei du es am Ende ja eh wieder aufhebst und verschlingst", Kanji musste lachen, als plötzlich Shinta mit Zitronenvodka getränkt wurde, so wie sein Tintenfisch und letztendlich sogar Kanji. Total verdutzt schaute er zu Ojo, welche sich von ihnen abwandt, die Treppen nach oben stapfte und einige Türen knallen ließ. "... in der Ruhe liegt die Kraft", sagte er leise und schüttelte seinen Kopf, während Shinta den Kellner an den Tisch holte und ebenfalls ein halbes Schwein bestellte, "dann stellen wir die am Ende zusammen und haben ein ganzes", bemerkte er so zwischendurch und bestellte dann ebenfalls beim Kellner etwas. "Ich brauche ne große Schüssel voll mit Wasser und eine Schüssel Ramen, so wie ein Glas O-Saft", sagte er und ließ die Bedienung wieder von dannen ziehen. Aokali fraß weiter alles in sich hinein und man hätte das Gefühl bekommen können, würde man zu nah an ihn herantreten, so würde man einfach mit verschlungen werden. "Vielleicht sind die beiden miteinander verwandt!?", dachte er und schaute zwischen Shinta und Aokali hin und her, als auch schon nach einer kurzen Weile der Kellner wieder an den Tisch kam und die Sachen den beiden Genin zuordnete. Mit einem Rutsch klatschte Kanji seinen Kopf in die Wasserschüssel und spülte sich so das Zitronenzeug aus den Haaren, denn das letzte mal als er so versaut nach hause gekommen war, hatte er ziemliche Schimpfe von seiner Mutter kassieren müssen, dies wollte er umgehen und wusch sich so die Haare. Den Kopf wieder aus der Schüssel ziehend, schüttelte er sich Kurz und siene Haare hingen noch leicht triefend nach unten. "Willste auch?", fragte er Shinta und bot ihm die Schüssel an. Nun sollte er sich seinem Ramen widmen und dieses genüsslich in sich aufnehmen.


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