Grenze zum Windreich

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 15. Jun 2011, 14:02

Kurz nachdem er seinen Schutzgeist Morphine oder auch Chloe gerufen hatte vernahm Ryuuzaki deutlich ein bestimmtes Wort, welches nur von Shana kommen konnte. "Süss" schrie sie hinaus und dann verstummte sie wieder als ob ihr das peinlich war. Hatte er also doch Recht mit der Vermutung, dass sie nur so zickig tat, im inneren war sie immer noch ein Kind. Ein Mädchen eben wie sie so war. Fanden kleine funkelnde Dinge süß und alles weitere. Um vom Thema abzulenken machte das Mädchen eine Bemerkung über die Luft hier welche für sie trocken war, doch dem war keineswegs so. Sie brauchte es nicht zu vertuschen, er hatte es schon längst herausgefunden, sie hatte sich verraten und tja konnte sich dem jetzt stellen und es zugeben oder eben weiter schweigen, daran ändern, dass Ryuu es wusste tat es nicht. Morphine hatte es auch gehört und flog gleich rüber zu der neuen Person und umflog sie kurz um sich ein Bild zu machen und setze sich dann auf den Kopf des Mädchens. Ryuuzaki kam nun aus seiner Hocke wieder hoch und ging zu der Feuerstelle die Shana gemacht hatte und meinte: "Sie heißt Morphine oder auch Chloe und scheint dich zu mögen...Keine Sorge du kannst ruhig deine Seite von eben zeigen ich verrate es keinem...das muss dir auch nicht peinlich sein oder so. Immerhin hast du noch diese Seite an dir und solltest glücklich drüber sein, denn verlierst du sie bekommst du sie nicht wieder." Nachdem er das gesagt hatte legte er seinen Hut ab und mit einem *schwing* Geräusch zog er eine Klinge aus seinem Armel hervor. Es war eines seiner Zwillingsschwerter. Mit diesem ging er dann zum Fluss und warf es dann hinein und zog es wieder hoch. Zwei Fische hatte er erwischt mit einem Streich. Seinen Fang brachte er ans Feuer und suchte sich 2 Stöcke wo er die Fische aufspießte und dann an den Rand des Feuers stelle damit sie garen konnten. Sein Schwert ließ er wieder im Ärmel seines Mantels verschwinden und setze sich dann ans Feuer und schaute kurz in die Flamme und dann zu Shana und sagte noch: "Du kannst "du" zu mir sagen, das "ihr" macht einen so alt, und ich bin gerade mal 27. Ich mochte das schon als Hokage nicht besonders." Tja und damit war die Katze aus dem Sack. Er sagte es bewusst was er mal gewesen war, das war Absicht, kein Versehen, seine Worte waren mit Bedacht gewählt. Sie hatte nichts zu befürchten, selbst wenn das jetzt so rüber kam. "Keine Sorge wie ich vorhin sagte hast du nichts zu befürchten ich bin aus freien Stücken hier, ansonsten hätte ich dich schon längst...na du weißt sicherlich was passiert wäre. Also wir warten bis das Essen gar ist und reisen dann weiter. Irgendwelche Einwände?" So nun nun war er gespannt wie sie darauf reagierte, es kam ja nicht jeden Tag vor, dass man mit einem ehemaligen Kagen zusammen umherreiste.
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich

Beitragvon Shana » Mi 15. Jun 2011, 23:22

Hat er es bemerkt, ein Gedanke, der Shana nur kurz durch den Kopf ging und sie hoffte, dass er es nicht bemerkt hätte. Niemand sollte diese Seite nach Nelee wieder sehen und doch bekam es auch damals, am Grab ihrer Freundin Kasuki mit, der es auch für sich behielt. Das hätte die junge Jonin nie gedacht, dabei waren die beiden immer so verfeindet gewesen. Shana war Sayuri oder eher noch ein Teil des kleine Mädchens lebte in ihr, auch wenn sie sich selber kaum an etwas erinnern konnte, nicht an den Namen ihres Vaters, ihrer Mutter und auch nur ganz wenig von ihnen wusste. Was ist ihr geblieben, ein Katana, dass relativ spezielle Eigenschaften hatte, ein Anhänger und ein Tagebuch, mehr blieb ihr nun einmal nicht. Damals starben sie und auch Nelee starb, weil diese Seite an Shana einfach da war. Kurz darauf, als die junge Frau am Feuer saß und hinein starrte, kam diese Fee angeflogen und setzte sich auf ihren Kopf, die Kunoichi begrub ihre Gesicht in den Armen und blickte nur mit den Augen zu Ryu hinauf, der anscheinend mehr davon sehen wollte. Was sehen? Sayuri, ihre inneres ich? Selbst wenn, sie konnte sich nicht 100% wieder in das ändern, was sie einmal war und auch nur ab und zu brachen Teile aus ihr heraus. Bei Kindern, Tieren, niedlichen Dingen oder Sachen, die Shana im Unterbewusstsein gerne tat, so wie in früheren Zeiten. „Es wäre unklug, außerdem kann ich das nicht einfach so heraus lassen. Ihr solltet besser auch nichts davon erfahren, es könnte ein Unglück geben.“ erwiderte sie, es sollte und klang auch nicht wie ein Drohung, doch wusste sie, dass es schmerzte jemanden so nahe ran zu lassen und daher blockte sie vehement ab. Ryu wird hier kein wirklich leichtes Spiel haben, denn auch Nelee hat eine ganze Ewigkeit gebraucht die Schwarzhaarige zu öffnen und vor allem ihr näher kommen zu können. Die Fee, welche auf dem Kopf von Shana saß, wog so gut wie gar nichts, aber warum hat er sie beschworen? Eine gute Frage denn so etwas verbraucht ja auch Chakra. Ryu hingegen schien sich da keine Sorgen zu machen und frischte ebenfalls zwei Fische aus dem Fluss, welche er am Feuer nun grillte und sich hin saß. Er mochte das gesieze von Shana gar nicht und wollte, dass sie ihn mit einem du ansprach. Etwas, was eigentlich ungewöhnlich für so oberflächliche Bekanntschaften ist, anschließend behauptete er noch, der Hokage einst gewesen zu sein, was die Jonin erst einmal aufhorchen lies. „Hokage mit 27?“ nuschelte sie und überlegte, Shana wirkte nicht wirklich erschrocken, auch nicht nervös oder sonst etwas, trotzdem fand sie es relativ merkwürdig, denn so jung sind viele Kage nicht und er meinte, er war einmal der Hokage, das bedeute wohl, er hat etwas getan, weswegen sein Titel nun weg ist oder er einfach keine Lust mehr darauf hatte, aber zu viel Neugier war auch nicht gut und so sah das Mädchen in die Flammen. „Hokage sein ist sicher eine große Verantwortung, doch, wer sagt, dass ihr, verzeiht, das du dir das nicht ausdenkst?“ sprach sie und blickte nun wieder auf. „Wir sind uns immer noch fremd und das dauert, aber meint ihr nicht, dass es unklug wäre, wenn ihr ehemals ein Kage wart, dies zu verraten? Ihr kennt wichtige Dinge von Konoha und ich könnte ja ebenso gelogen haben, warum vertraust du mir das an?“ hackte Shana nach und man merkte, dass sie sich nun ernsthaft Gedanken machte und wohl eine gute Antwort brauchte.
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 16. Jun 2011, 10:15

Sie reagierte wie nicht viele reagierten, eher gelassen und ruhig statt nervös und ängstlich. Viele wären vermutlich nun aufgeschreckt und hätten Panik bekommen im äußersten Fall, doch nicht sie. Shana hatte kurz überlegt und wählte dann ihre Worte. Daher reagierte sie so anders als viele andere woraufhin Ryuu kurz kichern musste und dann zu ihr meinte: "Die Verantwortung ist groß, das stimmt. Über ein ganzes Dorf zu wachen, alles so zu regeln das es jedem passt ist keine leichte Aufgabe...doch trauere ich dem nicht hinterher, soll es doch jemand anderes machen, wenn man meinte ich sei nicht gut genug gewesen. Seinen Glanz hat das Dorf bereits verloren und wird ihn auch so schnell nicht wiederbekommen. Und ausdenken? Wozu? Mir scheint das dir mein Name in Verbindung mit dem Hokagen nichts sagt, doch das liegt wohl daran, dass dein Dorf nicht so gut zu sprechen auf das Blätterdorf ist, oder allgemein jetzt schon überall in den Dörfern einiges vertuscht oder die Wahrheit verdreht wird...Die Welt ist eben nicht mehr das was sie einmal war. Sie ist verkommen und diese Ruhe momentan ist nur die Ruhe vor dem Sturm und wieso ich dir dies anvertraue? Nun wie du reagierst und dich benimmst wirst du es wohl kaum verraten, selbst wenn ist es nicht wichtig, denn ich bin kein Kage mehr und Wissen tue ich so einiges über Konoha das stimmmt, doch habe ich meine eigenen Methoden unauffindbar zu sein...selbst wenn sie mich finden bin ich nicht mehr das was ich einmal war." Und damit war sein Aussehen gemeint, niemand kannte ihn so außer Tailyin, seine Familie und Hotaru. Außer den ersten beiden genannten Partein vermisste oder suchte ihn keiner, von daher war er für das Dorf praktisch unsichtbar und konnte agieren wie er wollte, was sein Vorteil war, so musste er nicht unbedingt Blut vergießen und eine Spur toter Anbus im Wald verteilen, denn ihre Stückzahl war nicht unendlich groß, irgendwann waren sie auch soweit dezimiert das es schwer wurde überhaupt noch irgendwelche Kriminellen zu verfolgen und das war dann ein entscheidender Schwachpunkt in der Verteidigung Konohas. Klar besaßen sie gut ausgebildete Jounin und Chuunin doch keine Attentatseinheit mehr zu besitzen würde bestimmt für Aufsehen sorgen, sollte es nicht irgendwie verhindert und vertuscht werden das eine solche Nachricht nach außen gelangt. Doch war all dies nur eine Überlegung die vermutlich nie passierte, wenn doch trat sie mit einer großen Chance so ein. Ihn kümmerte es nicht, er hatte lang genug für das Dorf etwas getan, sein Leben riskiert und wo war der Dank? Richtig es gab keinen nur Verrat und das Gefühl nur wie ein Lakei behandelt zu werden und das war gewiss nicht das was die damaligen Gründer des Dorfes und die ersten 4 Hokage gelehrt hatten. Wie er bereits sagte, war diese Welt bis auf ein paar kleine Ausnahmen verkommen und Konoha war nicht mehr so grün, seine Blätter waren welk geworden, starben ab und vergingen. Und was er nun in Sunagakure wollte? Sehen wie es dort aussah, ob der Sand ebenfalls verfallen war und einer alten Freundin ein paar Fragen stellen, natürlich neben der Aufgabe Shana zu begleiten. Er war kurz in Gedanken versunken und schaute dann wieder auf und drehte die Fische um, denn von der einen Seite waren sie bereits gar, nun kam die andere und danach konnte man sie essen und wenn das geschah konnte man danach weiterreisen.
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich

Beitragvon Shana » Mo 20. Jun 2011, 23:28

Shana blickte mit ihren Augen in das knisternde Feuer, dass sie vorhin erst entfacht hatte. Sie mochte so etwas und allgemein war ihre Art auch manchmal etwas feurig, ob ihr Chakra ihren Charakter auch zum teil geprägt hatte? Wer wusste das schon so genau. Ryu blieb erst einmal auch kurz still sitzen, sicherlich war er verwundert, dass die Kunoichi die Sache mit dem Hokagen so kühl aufgefangen hatte und nicht gleich ängstlich floh oder vor ihm nieder kroch, aber logischerweise gab es da dafür keinen Grund. Die junge Frau wusste doch bereits, das Ryu wohl relativ stark sein wird, klar war das ganze schwer ein zu stufen, doch man merkte es dem Mann schon an, dass er einiges Wusste und daran änderte sich ja nichts, nur weil er mal der Kage aus Konoha war. Zum anderen hatte Shana ja kein Empfinden für das Blätterdorf, sie war Iwagakure Kunoichi und daher für niemanden hier verpflichtet, nur für ihren eigenen Kagen und selbst da ist sie jetzt etwas abspenstig, bis sie ihr Ziel erreicht hätte. Ihr war bewusst, dass ein Trupp nach ihr suchen wird oder einige Dörfer sicherlich davon schon Wind bekamen, dass sie unterwegs war. Schließlich war es leicht die Frau zu beschreiben, launisch, vorlaut, das Abzeichen und die Eigenart, dass ihre Haar und Augenfarbe sich bei einer Chakrakonsentration sich verändert, war zu auffällig, als nicht erkannt zu werden. Diese Fee oder was es immer auch war, saß immer noch auf dem Kopf der Schwarzhaarigen, die den Worten des Mannes zuhörte, der anscheinend über Konoha nichts gutes zu erzählen wusste. Anscheinend war seine Zeit als Kage nicht lang und man hat ihn wohl, aus irgendwelchen Gründe, abgesägt. Etwas, was vielen Höherrangigen passieren kann, wenn man es auf sie so gesehen abgesehen hat. „Menschen Lügen nun einmal, jeder ist auf sein bestes aus und damit fängt der Kreislauf doch an. Lügen, betrügen und auch wenn man seinen besten Freund verrät, solange es einem selber gut geht, tun sie es. Frieden wird es niemals geben können, dafür sind wir untereinander nicht im Gleichgewicht. Es gibt die, die sich ausnutzen lassen, an das Gute glauben und die, die genau das für sich nutzen um an Macht, Geld oder was weiß ich kommen. Ich bin zwar meinem Dorf treu und ich hab einige Menschen dort, die mir wichtig sind, doch würde mein Kage etwas befehlen, dass für mich falsch wäre, könnte ich meiner Aufgabe als Jonin nicht mehr nach gehen. Definitiv bin ich keine dumme Puppe meines Dorfes und vielleicht wird mir das selber mal das Genick brechen.“ seufzte sie und blickte Ryu dann an. „Was genau mit Konoha ist, kann ich als ausenstehende nicht beurteilen, doch eure Formulierung klingt alles andere als gut, das ein Krieg drohen könnte, wäre mehr als fatal, viele würden sinnlos dabei sterben. Warum kann Politik nicht einfach mal friedlicher gelöst werden. Klar kommt man ums Kämpfen nicht herum, dafür sind wir ja da, aber wir sollten schauen, dass wir nicht selber unsere Menschlichkeit verlieren.“ murmelte sie wieder und blieb ruhig sitzen, Kazuki ihr ehemaliger Teamkollege würde nun sicherlich einen dummen Spruch ablassen, um Shana zu provozieren, schließlich war sie selber oft sehr gewaltbereit, jedoch gab es die Grenze, dass sie niemanden töten wollte, denn genau damit, so sieht sie es, würde sie selber kein Mensch mehr sein, nur noch eine Waffe.
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Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 21. Jun 2011, 11:47

Ryuuzaki hörte dem Mädchen aufmerksam zu was sie zu erzählen hatte, wie sie über das von ihm eben Gesagte dachte und machte sich dann ein paar Gedanlen dazu, über ihre Sicht der Dinge. Ja mit Lügen fing es an und dann ging es weiter bis hin zu Verrat und daraus resultierte Hass, jener Hass welcher diese Welt verdarb, jener Hass welcher Schuld an allem war und ein ewiger Kreislauf wurde. Zuerst dachte er sie sei nur persimistisch, da sie davon redete, dass es nie Frieden gab, die Menschen immer so blieben doch dann als sie sagte sie konnte ihre Aufgabe als Jonin nicht erfüllen, wenn ihr Gewissen sie von ihrer Tat abhielt änderte sich seine Meinung. Daraufhin, als sie zu ende gesprochen hatte meinte Ryuu zu ihr: "Du hast Recht es fängt mit Lügen an, dehnt sich aus bis zu Verrat und daraus resultiert Hass welcher diese Welt verdirbt, der ewig währende Kreislauf und wie du sagtest gibt es Menschen die dies und andere ausnutzen, eben die Verkommenen und Verdorbenen unter uns und die Guten welche sich ausnutzen lassen, doch zeigt dies nicht, dass es noch Hoffnung gibt? Wenn nicht alle Menschen solche Monster sind? Wenn niemand die Sache in die Hand nimmt dann ist es klar das sich nie was ändern wird, doch solltest du auch die andere Seite der Medaille betrachten, wo gutes ist gibt es auch das böse, ohne das Eine kann das Andere nicht existieren. Sie müssen im Gleichgewicht sein, dennoch besteht die Möglichkeit eines ewigen Friedens, doch wie man diesen erreicht das bleibt einem jeden selbst überlassen. Ich habe versucht diesen Weg zu gehen bin jedoch gescheitert, habe die andere Seite der Medaille gesehen und den Weg beschritten und das Resultat davon siehst du vor dir. Dies ist nicht mehr meine Welt, allerdings ist es mir erlaubt auf ihr zu wandeln um noch eine Aufgabe zu erfüllen." Nachdem er das gesagt hatte flog Morphine von Shanas Kopf zu Ryuus hinüber und setzte sich auf seine Mütze. Der ehemalige Kage und jetzige Ansho Krieger nahm nun einen der Fischspieße und fing an zu essen bevor die Fische zu lange am Feuer garten. Wenn sie fertig waren konnten sie weiter und dann hieß es aufpassen, denn die Wüste war gefährlich wie er es vorhin bereits anmerkte und bereits jetzt vermutete er das es schwierig war in das Sandorf auf den gewöhnlichen Weg hineinzukommen, sie mussten vermutlich einen anderen Weg finden um zu passieren, doch daran sollte es nicht scheitern, er kam auch ohne Probleme in Konoha rein da war Suna mit Sicherheit auch nicht sonderlich schwer. Ohnehin konnten damals Nukenin das Dorf betreten und schienen nicht sonderlich viel Probleme mit den Wachen gehabt zu haben. Wie dem auch sei, sie waren noch nicht soweit und hatten für diese Überlegungen später noch Zeit. Nun hieß es sich erstmal zu stärken und dann sah man weiter.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Shana » Di 28. Jun 2011, 18:31

Es gab anscheinend noch andere Shinobis hier, in dieser Machtbesessenen Welt, die wohl noch nicht von allem verdorben waren. Shana kann Ryu zwar nun sehr flüchtig und der junge Mann ihr gegenüber wies eine recht erschreckende Aura aus, eine ähnliche, wie diese rothaarige, welche die Jonin aus Iwa, in einer Kneipe am Rand von Konoha traf. Der Gedanke alleine lies es Shana wieder kalt den Rücken hinunter laufen, klar es fing mit einem Wortgefecht an und diese Frau wirkte zuerst scheinbar normal, doch etwas tiefes, dunkels, böses hatte auch Gewalt über sie, etwas, was man zuerst nicht so wirklich sah und diese etwas schien wohl auch in dem ehemaligen Hokage zu schlummern. Er redete von Hass, von Lug und Trug, aber das es auch eine Frieden geben kann und dass gut und böse niemals alleine existieren konnte. Der letzte Satz von ihm, stimmte Shana recht nachdenklich, niemand redete so über diese Welt. Er sprach davon, nicht mehr hier dazu zu gehören, so als wäre er nur noch ein Schatten seines ehemaligen selbst als Hokage und gerade das wirkte relativ erschreckend und auf Shana alles andere als gut. Wer weiß, was dieser Mann so in sich trägt, was er vor hat und vor allem, kann sich sein selbst auch so wandeln, wie das der jungen Frau damals? Die Iwajonin blieb erst einmal relativ gefasst und wollte sich das ganze nicht wirklich anmerken lassen und griff mit einer Hand zu dem Fisch, der schon fertig war und nahm diesen, biss einmal kräftig hinein und schlang den relativ heiße Brocken am Stück herunter. Das war alles andere als Damenhaft, aber wer würde schon behaupten, dass Shana eine Dame wäre. „Nun, ein Fried unter den Dörfern wäre gut, aber durch Macht, Geld und vor allem die Gier nach mehr, schürt das dunkle im Menschen. Mein Onkel sagte immer, jeder Mensch hat seinen Preis, nur jeder halt einen anderen. Wie viel war die deine Seele wert?“ hackte sie nach und blickte nun ernst zu Ryu hinüber, der eben noch von sich selber sprach und ergriff wieder das Wort. „Ihr sagtet, ihr gehört hier nicht her, wolltet den Weg des Friedens gehen, doch, verzeiht meine grobe Ansprache, ihr verhaltet euch merkwürdig. Einerseits scheint ihr keine Nukenin oder Missingnin zu sein, andere Seits klingen eure Wort so?“ hackte sie nach und biss wieder in den Fisch, dabei knackten die Gräten, den schon früher aß Shana alles auf, auch die Gräten und den Kopf einen Fisches.


oot: sry fürs warten ^^"
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 28. Jun 2011, 19:32

Scheinbar hatte er es geschafft sie nachdenklich zu machen, denn ihre Reaktion und Handlung war nun nicht gerade passend, denn statt darauf zu antworten oder besser was zu sagen griff sie schnell nach ihrem Fisch und schlang das aufgespießte gegrillte Tier förmlich wie ein Barbar hinunter, eben alles andere als man es normal von einem Mädchen kennt. Ryuu verübelte es ihr aber nicht, pingelig war er da nun nicht, wenn sie sich nicht verschluckte oder Sodbrennen bekam dann war alles in Ordnung, sowieso wäre beides ihr verschulden was lassen wir davon mal ab. Auch sie war für einen Frieden unter den Dörfern, doch genügte das allein? Nur die Dörfer? Nein wenn dann alle ansonsten brachte es gar nichts, außer das die Benachteiligten dann die Revolten anzettelten und der ganze Kreislauf begann von neuem. Und wie es aussah hatte sie so einige Weisheiten mitbekommen. Das mit dem Preis eines jeden Menschen war eine davon und sie fragte ihn auch was seine Seele wert war und blickte dann ernst zu ihm herüber und sprach weiter und ging auf das von ihm eben gesagte, was er zuletzt nannte ein, dass er nicht mehr hier her gehörte, woraufhin Ryuu zu lächelten begann, was man dank des hohen Kragens nicht sehen konnte. Er antwortete ihr auch kurz darauf: "Für was man mich oder auch andere Personen hält liegt im Auge des Betrachters, die einen sehen die Person so, die anderen so, da gehen die Meinungen auseinander doch kann ich dir versichern das ich kein Nukenin bin und Missing Nin? Das triffts vielleicht eher, doch wie ich eben sagte liegt dies im Auge des Betrachters. So wie für die Dörfer die Nuke Verräter sind, so sind es für die Nuke die Dörfer bzw. die Regierung welche die Verräter sind. Tja und das ist auch ein Problem was man lösen muss. Und was meine Seele wert war? Wie ich sagte, das Resultat siehst du vor dir...Hahaha oder glaubst du ich wurde so geboren wie ich aussehe?" Das Lachen im Satz diente lediglich dazu seine Scham zu überdecken, sie wusste nichts über ihn und seine Vergangenheit und dabei sollte es auch bleiben, was sie von ihm wusste sollte genügen. Nochmals zulassen das er sich jemanden öffnete? Nein danke, er wusste wie sowas endete und darauf konnte er verzichten. Und selbst wenn er es tat, dann nur gegenüber seiner Familie, die einzigen Menschen die ihn so akzeptierten wie er war, welche er respektierte und welche ihn respektierten. Und das fehlende Stück, welches einer Freundin in Not helfen wollte zählte auch dazu, ob er sie jemals wieder sah war ungewiss, wenn das Schicksal es so wollte, dann sollten sich die Wege dieser beiden wieder kreuzen. Nach ihr suchen? Nein er rannte nicht mehr hinterher, wenn sie sich trafen dann trafen sie sich, kein Gerenne oder Gesuche mehr diesbezüglich. Er ging nun seinen Weg, verfolgte sein neues Ziel, wandelte auf seinen eigenen schattenhaften Pfad in dieser trostlosen Welt. Nachdem er dann nun fertig gegessen hatte stand er auf und zog seinen schwarzen Mantel wieder aus und verstaute ihn in seiner Tasche. Wenn sie in die Wüste kamen wurde es darin zu heiß, da lief er lieber in seinen normalen Klamotten rum, die waren luftiger. Nun drehte er sich mit dem Rücken zu ihr, blickte kurz über seine Schulter zu ihr und meinte dann: "Ich werde dir folgen, dich begleiten solange es nötig ist Shana. Ich bin an nichts mehr gebunden und kann frei entscheiden und dies ist nun eine meiner Entscheidungen. Aber vergiss nicht das dies auch beinhaltet das ich frei handeln kann wie es mir beliebt, denn ich bin kein Diener." Ryuu hatte gesprochen und wendete seinen Kopf wieder nach vorn und machte 1-2 Schritte nach vorn und schaute dann zum Fluss hinüber. Er war soweit, wenn sie soweit war konnte es weitergehen.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Shana » So 3. Jul 2011, 14:16

Shana war keine Dame, kein Mädchen, so sah sie sich selber auch an. Die Shinobis in ihrem Dorf sahen oft auf die weiblichen Kunoichis herab und unterschätzten diese immer, etwas, was in Iwa oft ein Zustand in den Teams war. Aber Männer prallten oft, waren selbstgefällig und überschätzten sich, daher würde sich Shana eher da dazwischen einstufen. Klar, sie war nicht gerade sehr weiblich und etwas mehr Rundungen, würde ihr auch besser gefallen, andere Seits würde es auch stören. Mehr Gewicht und noch dazu würde bei schnellen Bewegungen, welche zu ihren Kampfstiel dazu gehörten, diese Dinger einfach im Weg stehen, Ja Dinger, wabbelige Runde weiche Dinger. Das Mädchen schüttelte den Kopf und verschluckte sich in Gedanken tatsächlich an einem Stück Fisch und hustete wie wild, nachdem sie etwas Wasser trank und Ryu nebenher versuchte zu zu hören. Es waren schon wahre Worte. Jeder sah den Fehler bei den anderen, wahrlich vielleicht sind einige Kriege, Schlachten einfach nur der Fehler nicht auf den gleichen Nenner zu kommen. Ist das nicht eigentlich traurig? Menschen sterben, nur weil man sich nicht richtig einigen kann? So ein Weg war einfach falsch, man kann doch reden Diskutieren und nicht kämpfen. Shana richtete sich langsam auf und klopfte sich den Staub vom Rock und ihrem Hintern. „Da hast du schon recht. Meistens sehen sie den Fehler nur bei den anderen. Aber es gibt auch Nuke, Shinobis, vielleicht auch Kage, die Spaß an Mord und Totschlag haben, so etwas ist willkürlich und bösartig. Baut ein Krieg nur auf Missverständnissen auf, ist es doch schrecklich sich gegenseitig zu ermorden, nur weil man sich nicht versteht.“ sprach sie und sah rüber zu dem jungen Mann. Seinen letzten Satz ignorierte sie, niemand will soviel von sich preis geben und weiter darauf ein zu fragen gibt sowieso keinen Sinn. Das Ryu anscheinend nicht von hier war oder mit ihm eher etwas nicht stimmte, sprach schon förmlich sein Aussehen aus, die Haut, die Augen, noch dazu wie er spricht und dann dieses Gefühl, das Gefühl wie bei der rothaarigen Letzt, zwar nicht so stark, jedoch ein Gefühl oder eher eine Aura, vor der man am liebsten flüchten wollte. Ryu sprach noch etwas und drehte sich anschließend von Shana weg. Er war freiwillig dabei, dass wusste sie und er betonte es noch zu zunehmenst. Was wollte er damit sagen? Etwa, dass Shana ihn irgendwie etwas befehlen wollte? Natürlich bekommt die Problemfrau das gleich wieder in den falschen Hals und schritt leicht genervt an dem Typen vorbei. „Mach was du willst! Ich zwinge niemanden zu etwas!“ motzte sie und lief nun einige Meter weiter weg davon. Sie kannte diese Situation, das war wie mit Kazuki, nur das dieser dann auch auf Shana ansprang und so etwas in einer Stundenlangen sinnlosen Streitdiskussion enden konnte.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 3. Jul 2011, 18:46

Natürlich, sie musste es ja wieder in den falschen Hals bekommen. War sie etwa begriffsstutzig oder war sie immer so? Egal es kümmerte ihn nicht weiter. Sie ging an ihm vorbei und richtete dann noch ein paar Worte an ihn diesbezüglich weswegen er nur den Kopf schüttelte. sie konnten weiter, doch zuvor musste er sich noch um etwas kümmern und machte das Feuer aus. Er warf Erde und Sand drüber und auch etwas Wasser und trat dann den Rest aus und ging zum Fluss runter um sich die Schuhe wieder sauber zu machen und dann sprang er mit mehreren kurzen Sprüngen zu Shana und ging wieder voraus. Da sie nun beide bestärkt waren konnte die Reise weitergehen und ihr nächster Halt war das Dorf versteckt unter dem Sand. Zuvor jedoch mussten sie wie mehrmals vorhin schon angekündigt die Wüste des Windreiches durchqueren und das Windreich bestand eigentlich nur aus Wüste. Vielleicht ein paar kleine Oasen, doch so fruchtbar und grün wie in Hi no Kuni war es nicht. Nur Sand, Sand, Sand und die glühende Hitze gemischt mit der trockenen Luft. So war es tagsüber und nachts, ja da wurde es kalt, kälter als man eigentlich annahm. So oder so war die Wüste tückisch für jede die ihr fremd waren und keinerlei Ahnung hatten. Ryuuzaki war schon einige Male durch die Wüste bereist und mit ödem, mehr totem als lebendigen Gebiet kannte er sich aus. Es passte ja auch irgendwie mehr zu ihm, so wie er nun aussah. Wie dem auch sei er lief etwas vor und blieb dann stehen als der Wald langsam weniger wurde und mehr Licht hindurch kam. Hier war schluss, hier war die Grenze, wenn sie weitergingen war dies nicht mehr das Territorium von Konoha bzw. des Feuerreiches. Er wartete an einen Baum gelehnt und schaute nach vorne. Noch hatte sie die Möglichkeit sich zu entscheiden, doch vermutete er das sie weiterging, schließlich war sie auf der Suche, da gab sie sicherlich nicht klein bei, dann hätte er sie falsch eingeschätzt wenn sie sowas tat. Nein, er war sich sicher das sie weiterging und nach Suna wollte daran bestand kein Zweifel. "Wird wohl zu einem Wiedersehen kommen..."Sprach er in Gedanken zu sich selbst. Damit war das Wiedersehen mit einer alten Freundin gemeint und wie das ablief, konnte er nicht sagen, musste man sehen. Chloe schlief die ganze Zeit auf seiner Mütze in der Mulde welche sich gebildet hatte und war nicht durch seine hastigen Bewegungen wach zu bekommen. Sie hätte gehen können, doch stand es ihr frei dies zu tun.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Shana » Do 7. Jul 2011, 13:31

Shana war nun einmal Shana oder würde man sagen Sayuri mit Maske? Früh verlor sie ihre Identität, legte sich so gesehen unbewusst eine raue, zickige und teils aggressive Art zu. Alles diente nur dazu sich selber zu schützen, nicht wieder so innerlich zu bluten, wie sie damals ihre Mutter sterben sah. Jahre lang hat sie diese Erinnerung vergessen, ist in eine Art Gedächtnisverlust gefallen und als sie einen Schlüsseln zu ihrer Vergangenheit fand, fand sie gerade den schlimmsten von allen. Shana war eigentlich recht verletzlich, wen man wusste, wo ihre Schwachstelle lag, zerbrach sie schon ohne körperlich zu kämpfen, ein sicheres Todesurteil. Eine Eigenschaft, die gegen sie und gegen ihr Leben als Kunoichi stand und gerade deswegen konnte und wollte sie darüber nicht reden. Wahrlich Ryu war ein netter Kerl, aber Vertrauen war keins da und nachher könnte er so ein Wissen nur Ausnutzen, es braucht Zeit um die Kunoichi mit schwarzem Haar zu verstehen, die Zeit, die Nelee teils auch brauchte.
Shana schüttelte den Kopf, als sie die Geräusche hörte, als Ryu das Feuer mit Sand löschte und anschließend seine Schuhe wieder reinigte, anschließend ging es wohl weiter, weiter Richtung Wüste, zu einem riesigen Sandkasten, in dem man sich ohne Erfahrung verlaufen konnte. Tags heiß, Nachts kalt, teils sogar minus Temperaturen, nicht gerade ein schöner Ort zu leben, aber die Sunanins haben es sich ja auch so ausgesucht. An einem Baum blieb Ryu plötzlich stehen, die beiden haben eine ganze Weile nichts miteinander gesprochen. „Dachte wir sollten weiter.“murmelte das Mädchen und sah den Mann anschließend an. „Es wird sicherlich nicht angenehm, dessen bin ich mir bewusst, jedoch muss ich dort hin.“ sprach sie noch einmal und machte ihren Standpunkt etwas klar. Ihre Hand hielt das Amulett, das Shana am Hals trug fest und als sie Richtung Suna blickte, konnte man sehen, wie diese sich fester zu zog. Anschließend ging sie einige Schritte voraus und wartete ab, ob Ryu nun kam.
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Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 7. Jul 2011, 22:12

"Tun wir auch" meinte er beiläufig, denn er hatte sie gehört auch wenn sie murmelte und löste sich dann vom Baum und übernahm wieder die Führung. Den schützenden Blätterwald verlassen hinaus in die offene sengende Wüste. Er hatte es sich ausgesucht und diese Wüste war nichts im Vergleich zudem was er erleiden musste. Sollte die Sonne ruhig brennen auf seinen Körper, er hielt es aus, er hatte ja genug Kleidung an um sich zu schützen, ja sogar eine Mütze damit die Sonne nicht so auf sein Haupt scheinen konnte. Shana brach nochmal davon das es nicht angenehm werden tat aber sie musste es tun, vermutlich um sich selbst nochmal Mut zu zusprechen. Wie dem auch sei, das Ziel war klar die Sandhochburg des Windreiches war es wohin sie wollten, was sie dort erwartete wussten sie nicht. Die Bäume wurden immer weniger je weiter es ging und dann waren keine mehr da, hier war der Boden nicht fruchtbar das hier Bäume wie in Hi no Kuni wachsen konnten. Ödes Land wo man nur hin sah, wahrlich eine Grenze wie man sie auch mit den Augen sehen konnte. Eine natürliche Grenze, sichtbar ohne Zäune oder dergleichen, man sah sofort wo das eine Reich aufhörte und das andere anfing. Nun waren sie in fremden Gefilden wo andere Sitten herrschten wo es gefährlicher war als im heimischen Wald. "Mit Glück schaffen wir es noch vor Einbruch der Dunkelheit sofern uns kein Sandsturm in die Quere kommt oder anderweitige Probleme, ich garantiere für nichts, die Wüste ist trügerisch, wenn sie uns haben will dann holt sie sich uns und wenn wir nicht gewappnet sind, dann naja das weißt du bestimmt was dann los ist." Und dann gings weiter in durch die Wüste ins sandige Land.

tbc: Wüste (für Ryuu und Shana)

Out: Sry für den eher net so tollen Post mir fiel nicht wirklich was ein, nächster wird besser. Ich poste auch gleich in der Wüste du kannst dann direkt dort posten dann musst du nicht hier, der tbc gilt auch für dich.
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Shinmen Kira

Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Shinmen Kira » Di 11. Okt 2011, 17:54

[align=center]CF: Waldgebiet: Umgebung Riri & Kira[/align]

Riri schien es selbst auch ein wenig witzig zu finden, auch wenn das Lachen eindeutig künstlich war. Sie lächelte und grinste, ein Gefühl, welches Kira mochte. Es ging ihr nicht mehr so schlecht, wie es sicher gestern noch war, sie konnte wieder lächeln. Und auch er war nicht mehr so betrübt, ganz im Gegenteil, auch er fühlte sich etwas von der Anspannung gelöst. Sogar Riza musste "schmunzeln", was man nicht sehen konnte, aber an seiner Reaktion bemerkte. Riri sagte nun, das sie sich extra beeilt hatte, damit sich keiner sorgen würde, was Kira mit einem Lächeln abtat. Ja, so war sie wohl. Sich immer gedanken machend um Andere, selbst wenn es ihr schlecht ergang. Kira war von einem ähnlichen Typ und kümmerte sich lieber um Andere, als um sich selbst. Gegen das ausfallende Frühstück hatte die Blondine nichts, sie griff die Hand von Kira und stieg vor ihn auf den Skorpion auf. Riza ließ es sich gar nicht erst sagen und schoss wie eine Rakete los. Japp, sie waren gut gelaunt, sogar der muffelige Riza hatte gerade scheinbar seinen guten Momente und hasste Riri nicht ganz so sehr, wie er es sonst tat. War dies vielleicht der erste Schritt in die richtige Richtung?

Sie schossen eine ganze Weile durch den Wald und gespräche sollten sie nicht wirklich führen. Kira beobachtete mehr die umgebung und versuchte alles im Auge zu behalten. Da der "Fahrtwind" jedoch so stark war, schnippste er vorsichtshalber mal sein Headset an, damit er, falls Riri etwas wollen würde, sie auch hören konnte. Kira selbst hielt sich etwas enger an Riri, denn wie schon gesagt, der Skorpion gab mächtig gas. Damit keiner versehentlich runterfallen würde, hielt Kira eben sich und Riri fest. Der Weg blieb ruhig und keiner von ihnen musste einen Angriff befürchten. Letztlich drangen sie, während des Nachmittages, in das Flussreich ein.

"Stopp Riza, hier rasten wir!", rief er ihm zu, woraufhin dieser an einem kleinen Bach stoppte. Kira sprang herab und begutachtete erstmal die Gegend, die sich als ziemlich malerisch herausstellte. Ja, es war wirklich schön im Flussreich. Viele Gräser und Flüsse zogen sich durch das Land, alles in allem ein wirklich friedlicher Ort. Kira entsiegelte nun einige Instant Suppen, den Brenner und auch ein wenig Wasser, welches er heiß machen würde, um anschließend etwas im Magen zu haben. "Riza, wenn du etwas essen möchtest, mach dich ruhig auf den Weg", bot er seinem Freund an, was dieser sich nicht zweimal sagen ließ, denn auch sein Magen konnte etwas Nahrung vertragen. Riza verschwand also, so das Riri und er, letztlich alleine waren. "Wie gehts dir?", fragte er die Genin und hoffte auf positive resonanz. Er erhob sich und schritt an sie heran. Nun würde er einen Arm um sie Legen und in die Ferne zeigen. "Das ist mal ne Aussicht!", sagte er mit einem lächeln und hoffte, das er ihr nicht wieder zu dicht auf die Pelle rückte. "Ich bin gespannt, wie die Handwerker wohl so sind und naja, ob wir das alles so hinbekommen", sein Blick wurde etwas ernster, denn er machte sich schon sorgen, ob es alles so funktionieren würd. Gleichzeitig war er aber auch wieder froh, das Riri an seiner Seite war, denn auf sie, so glaubte er jedenfalls, würde er bauen können. "Oh shit, das Wasser!", stieß er aus und flitzt zum Gasbrenner, der gerade dabei war, das Wasser zu verkochen. Und wie es so war, konnte man aus Wasserdampf nur schwer eine Instantsuppe machen. Unüberlegt griff er an den Kolben, welchen er verwenden musste, weil er die Töpfe vergessen hatte und musste natürlich gleich die Quittung erfahren. "HEIIIß, Ui ui ui, mir brennt die Flosse!", drang es aus ihm heraus, während er leicht schmerzverzerrt auf seine, inzwischen recht gut gerötete, Hand blickte. "Krankenschwester Riri, ihr bescheuerter begleiter Kira benötigt ihre kleinen flinken Händchen", sprach er mit einem schmerzenden Grinsen und hoffte, das sie ihm ein wenig zur Hand gehen würde, nachdem er sich so doof angestellt hatte.

Riri Luna

Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Riri Luna » Di 11. Okt 2011, 19:13

Riri genoss die Nähe zu Kira als sie auf dem Rücken des Skorpiones ritten. Generell fand sie es sehr schön bei ihm zu sein, wie sonst auch. Aber es gefiel ihr langsam immer mehr auf Riza zu reiten. Auch wenn der sie nicht mochte. Sie fand ihn ziemlich anmutig und stark, sie beschloss ihm das auch mal bei Gelegenheit zu sagen, auch wenn es wahrscheinlich nichts daran ändern würde das er sie immer noch nicht mochte. Kira fies gegen Nachmittag den Skorpion an zu halten damit sie einmal rasten konnte. So schön es auch war der Ritt durch die Wildnis, es tat schon gut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Riri freute sich und ging gleich ein paar Schritte auf und ab um ihre Muskulatur wieder in Schwung zu bringen. Kira entsiegelte wieder was zu essen und den Brenner, Wasser ebenso. Gut langsam habe ich wirklich Hunger Auch bot er Riza an sich etwas zu essen zu besorgen, was sich das Tier nicht zweimal sagen ließ und verschwand. Sie waren also alleine, wieder einmal. Doch diesmal würde Riri nicht irgendwelche Versuche, die so oder so wieder nach hinten losgehen würden, unternehmen um Kira näher zu kommen. Sie hatte beschlossen dass sie den Dingen einfach freien Lauf lassen würde, oder das Kira dies in seine Händen nehmen sollte. Aber vorher hatte sowieso die Mission Vorrang. Er fragte sie wie es ihr gehe und sie blickte ihn mit einem Lächeln an. „Gut, mir geht’s prima. Dir?“ fragte sie, die Antwort war ehrlich. Im Moment ging es ihr ziemlich gut. Dann stand der junge Chunnin auf und ging zu ihr legte den Arm um sie und zeige in die Ferne. Er machte sie auf die Aussicht aufmerksam und erst da fiel es ihr auf wie idyllisch es hier eigentlich war. Es war wirklich ein schöner friedlicher aus. Sie nickte und brauchte noch einen Moment um sich zu sammeln. „Mhmm…du hast recht. Ich würd hier glatt meinen Zweitwohnsitz errichten.„ sagte sie und das Erstaunen in ihrer Stimme war nicht gekünstelt. Sie blickte wieder ihn an und er schien wirklich etwas in sorgen. „Mach dir keine Gedanken. Du sagtest doch du bist der mega heiße Typ. Also wirst du sie mit deinem Charme schon überzeugen. Da bin ich mir sicher. Konoha wird wieder ganz das alte sein.“ Ihre Stimme war ruhig, aber hatte einen gewissen ernst in ihr. Sie durften nicht scheitern, die Mission war zu wichtig, für sie selbst und für Konoha. Wenn sie scheitern würden, würden sich Riri das niemals verziehen. Niemals. Plötzlich stieß Kira einen Fluch aus, er hatte das Wasser und das essen vergessen und Riri hatte auch nicht mehr daran gedacht. Vom Wasser war außer dampf nicht mehr viel übrig und Kira verbrannte sich an den Kolben. Riri war sofort bei ihm, nach dem er gesagt hatte er bräuchte Hilfe noch dazu so süß wie er es gesagt hatte, konnte sie ja gar nicht anders. Sie stieß ihn sanft Richtung Bach und würde dann seine Hand in das kühle Nass legen. „Drinnen lassen ja?“ sagte sie sanft zu ihm und strich sich wieder eine Strähne zurück. Dann hob sie den etwas heißen Kolben auf, aber die benutzt dazu ihre Ärmel um sich nicht selbst zu verbrennen. Tat neues Wasser hinein und stellte ihn wieder zum Brenner. Riri wandte sich wieder Kira zu und begutachtete seine Hand. „Sieht halb so schlimm aus…“ sie war zwar rot, aber das kühle Wasser würde Linderung schaffen. „Lass sie noch ein paar Minuten im Wasser. Ich kümmere mich um das Essen ja?" In ihrer Stimme lag wirklich ein Hauch von sorge. Dann wandte sie sich wieder dem Wasser zu, das bereits am Köcheln war. Geschickt bereite sie die Instant Suppen zu. Immerhin ernährte sie sich ja ab und zu auch selbst von dem zeug. Und brachte dann Kira seine Portion. Sie setzte sich zu ihm an den Bach, zog die Stiefel aus, krempelte die Hose hoch und ließ die Beine ins Wasser hängen. Ihre eigene Portion hatte sie neben sich abgestellt. Es war noch sehr heiß und sie wartete dass es etwas auskühlte. Riri legte den Kopf in den Nacken und blickte zum Himmel. Er war strahlend blau wie ihre eignen Augen. „Es ist so schön hier, das es fast weh tut.“ Meinte sie und ließ sich sanft zurück fallen und ihre Haare schwangen in einem weiten bogen nach. Die Augen hatte sie nun geschlossen und lauschte einfach dem Plätschern des Wassers während sie wartete dass ihre Suppe auskühlte.

Shinmen Kira

Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Shinmen Kira » Di 11. Okt 2011, 20:03

Auf die Frage hin, wie es ihr ging, antwortete Riri, es wär Prima. Ein Umstand den Kira gut fand, so wusste er wenigstens, das er sie nicht verletzt hatte, wenngleich vielleicht die Chance auf mehr für immer begraben konnte. Sicher war er sich da zwar nicht, aber vorerst, so glaubte er, wäre es klüger, es darauf beruhen zu lassen. Auch wenn er sie wirklich sehr mochte. "Mir geht es ganz gut", erwiederte er ihre gegenfrage und auch das war nicht gelogen. Nachdem er sich zur begeben hatte, um ihr die Aussicht zu verdeutlichen, begann sie zu staunen. Ja, es war ein Stückchen Paradies und so sah es auch Riri. Doch kam auch etwas Sorge in Kira auf, da er nicht wusste, ob sie es schaffen würden die Handwerker zu sich zu bestellen. Riri hingegen wirkte etwas zuversichtlicher und machte ihm sogar mut. Damit hatte er eigentlich nicht gerechnet, denn eigentlich war sie immer unsicher und schüchtern, zumindest in dem Zeitraum, in dem sich die beiden kennengelernt hatten. Dann fiel ihm jedoch auf, dass das Wasser am wegkochen war und hechtete zu diesem, um es irgendwie zu retten. In diesem Vorgang verbrannte er sich leider die Hand. Riri kümmerte sich sofort darum und meinte, das er sie kühlen sollte. "Okay, ich sitz dann hier und halt die Hand ins Wasser. Wieder bestätigt es mir das Leben, ich bin hot! HAHA", er musste lachen und zog dann aber wieder schmerzverzerrt die Augenbrauen zusammen. Da saß er nun mit der Hand im Wasser, während Riri die Kocharbeit in die Hand nahm. "Sehr gut Weib, bekoche deinen Mann!", dachte er belustigt und musste währenddessen die ganze Zeit grinsen. Nachdem sie das Wasser wieder neu aufgesetzt hatte, gesellt sie sich zu ihm ans Wasser. Sie hielt letztlich die Füße rein und legte sich zurück ins Gras. Kira beobachtete sie ein wenig, wie sie einfach nur friedlich da lag und fast schon ein wenig wie ein kleiner Engel aussah. Im Gedanken quetschte er die Hand etwas zu doll und bekam wieder einen schwachen Schmerzimpuls zugesendet. Er machte keinen Mucks, auch wenn das Wasser kurz etwas lauter plätscherte. "Ich bin froh das du hier bist Riri...", sagte er in sanfter Stimme und schaute dabei ein wenig in die Ferne. Er beobachtete den frieden den dieser Teil der Welt ausstrahlte und wünschte sich, das es bei ihnen, in Konohagakure, auch mal wieder so sein würde. Alleine schon für diesen Gedanken lohnte es sich zu kämpfen. "Weißt du, es gibt mir ein Stückchen Sicherheit, das du dabei bist. Also nicht nur kämpferrisch, sondern auch emotional gesehen... also...", sprach er und fand seine Worte ein wenig dumm gewählt, weswegen er lachen musste und sich etwas doof vorkam. "...du machst mich schon ganz sprachlos!", fügte er hinten und spritzte anschließend etwas von dem Flusswasser nach ihr. Anschließend streckte er ihr die Zunge raus und war ein wenig errötet, denn irgendwie war die Situation ihm peinlich, zumindest seine losen und irgendwie doofen Worte, so befand er sie jedenfalls. Das Nudelwasser war wieder am Kochen und Riri würde sich sicher gleich darum kümmern, während Kira sich fragte, wann er die Hand wohl wieder aus dem Wasser nehmen durfte. Vielleicht würde ja irgendwann ein Fisch dranhängen? "Riri...", dachte er nur knapp und blickte sie an. Nicht mit einem Lächeln, sondern eher nachdenklich. Riza war immer noch nicht wiedergekehrt und verspeiste vermutlich irgendein Tier, welches er erkaschen konnte.

Riri Luna

Re: Grenze zum Windreich

Beitragvon Riri Luna » Di 11. Okt 2011, 20:24

Auch Kira sagte das es ihm gut ginge, was die Genin natürlich sehr freute. Immerhin mochte sie ihn und deshalb war es ihr wichtig dass er sich wohl fühlte und dass es ihm gut ging. Er folgte brav ihren Anweisungen die Hand im Wasser zu behalten und sie grinste über seinen Witz mit dem hieß sein. Die ganze Zeit über während sie sich um das essen kümmerte, das eine oder andere Mal sah sie natürlich zu ihm hin, sie konnte es sich einfach nicht verkneifen, grinste er sie. Den Grund dafür kannte die junge Blondine nicht. Aber es schien so als würde sie ihn belustigen. na wenn er seinen Spaß dabei hat. Dachte sie belustigt. Dann legte sie sich ins Gras neben ihn und wartete darauf das sich das essen, sozusagen von selbst fertigkochte. Sie genoss die Stile. Das Gras unter ihr, die Füße im Wasser. Die sanften Geräusche des Winds und des Wasser. Ja Riri war gerne in der Natur. Außerdem war Kira bei ihr, was die Situation nur noch besser machte. Irgendwann wurde das Ganze aber unterbrochen den Kira find an zu sprechen. Er sagte, ganz sanft, das er froh war das sie hier war. Sie öffnete die Augen einen Spalt und durch ihre Wimpern zu linsen. Er blickte sie nicht an sondern schaute in die Ferne. Dann fuhr er fort. Er sagte das er ihr Sicherheit hab in jeder Hinsicht…er suchte nach Worten, schien sie aber nicht zu finden. Er sagte nur sie mache ihn sprachlos. Dann spritze er Flusswasser nach ihr und sie starrte ihn gekünstelt empört an. „Ich bin auch froh das ich hier bin Kira.“ Sagte sie noch im Liegen mit ruhiger sanfter stimme. Dann stand sie auf. Ging ein paar Schritte im Fluss zurück und spitze ihm en volle Ladung Wasser ins Gesicht. Kichernd watete sie aus dem Wasser und streckte ihm die Zunge entgegen. „nicht vergessen Hand im Wasser lassen“ sagte sie kichern und ließ die Schuhe erst einmal wo sie waren. Barfuß war es viel schöner. Das Essen war fast fertig, schwer war es ja nicht zuzubereiten. Sie musste es lediglich nur noch anrichten. Dabei konnte ja nichts mehr schief gehen. Kira blickte sie etwas nachdenklich an und sie fragte sich was er wohl dachte. Von Riza war weiterhin keine Spur, Riri war ganz froh darüber. Er konnte schon auf sich selbst aufpassen und so hatte sie noch etwas Zeit mit Kira alleine. Riri richtete also das Essen an und gesellte sich dann wieder zu Kira. Sie drückte ihn seines in die Hand und ließ sich wieder neben ihn nieder. „Du kannst die Hand raus geben, vorerst. Wahrscheinlich ist es noch etwas warm. Also vorsichtig sein. Obwohl...“ sie grinste ihn frech an. „es sehe bestimmt lustig aus wenn du deine Zunge im Wasser kühlst…“ meinte sie kichernd.


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