See

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Re: See

Beitragvon Shana » Sa 18. Apr 2015, 18:33

Die Lage schien sich wieder etwas zu beruhigen und Shanas Herzschlag schien sich auch wieder zu senken, die Situation war einfach nur völlig fremd für sie, denn in so etwas kam die junge Jonin noch nicht. Das Thema wechselte sich schlagartig auf das Training und wo sie es wohl absolvieren werden, worauf Ryu ein altes Konoha Gefängnis vor schlug und die Iwa Kunoichi kurz ihre Bedenken geäußert hatte, denn schließlich war sie Fremd und Ryu ein ehemaliger Shinobi des Dorfes, doch dieser bezweifelte, dass Konoha Leute überhaupt auf den Gedanken kommen würden in dieses alte Gefängnis zu gehen. „Ich hoffe du hast recht, nicht das uns noch die Hölle von etwas anderem, als nur dem Vulkan heiß gemacht wird.“ Entgegnete sie ihm, Shana wurde noch als Missingnin geführt, würde sie sich aber mit einigen Konoha Shinobis prügeln, würde die neue Hokage das garantiert abändern, auch wenn Sayuris Kage wusste, wie sie tickte, so hätte er sie dann wohl oder übel als Nukenin ausschreiben müssen. Die Jonin lief momentan in der Situation etwas auf einem sehr dünnen Seil, das kurz vor dem zerreisen war. „Das glaub ich dir, dass du das Gefängnis nicht hast bauen lassen. So etwas klingt eher nach der älteren Generation, die skrupellose waren als die heutige.“ Warf sie ein, während sie sich um zog und nicht auf Ryu achtete. Shana war es gerade irgendwie egal und irgendwie verband die beiden auch etwas, weswegen ihre Stimmung gerade nicht so negativ ausfällt wie sonst so oft. Als sie gerade dabei war, legte sie auch an ihrem Arm einen neuen Verband an, zwar brauchte sie diesen nicht mehr, aber ihre Haut war einfach nicht ansehnlich, wohl einer der wenigsten mädchenhaften Gedanken in ihrem Kopf. Als sie wieder in voller Montur vor dem Ex Kagen stand und dieser seinen Mantel weg packte und was von Vorräten erzählte, nickt die kleine Jonin. „Wäre wohl besser so, nicht das wir dehydrieren.“ Meinte sie und blickte dann an dem größeren Mann hinauf. „Und glaub nicht ich halte mich bei einem Trainingskampf zurück.“ Sprach sie schon herausfordernd, auch wenn Ryuzaki sicherlich gewinnen wird, da er in fast allen Dingen der Kunoichi überlegen ist, so wollte sie keine schwächen vor ihm Zeigen. „Wir können ja dann auch um etwas Wetten ums interessanter zu machen.“ Sprach sie und schaute zu wie der große Mann nun das Feuer mit etwas Erde löschte, ja Wasser würde nur eine Rauchfahne mit sich ziehen, die vielleicht Außenstehende auf sich aufmerksam machen könnte und so legte die Frau die arme über Kreuz und sah ihn an. „Also, wo liegt dieses Dorf, leider kenn ich mich hier nicht aus.“
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Re: See

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 18. Apr 2015, 21:12

Trotz Ryuuzakis Worten schien Shana wohl noch ein paar Bedenken zu haben, dass sie vielleicht noch andere Probleme als nur die Hölle eines Vulkans bekamen. Sie hoffte dem war nicht so. Der Yagami hatte es ihr zuvor ja versichert. Das wäre reiner Zufall wenn sie dort auf Konohashinobi oder überhaupt auf andere Menschen treffen taten. Gefangene gab es dort seit langem nicht mehr oder Wachpersonal. Wobei Letzeres sowieso kaum dort benötigt wurde, da der Vulkan selbst der beste Wächter war. Allein aus einer Zelle dort rauszukommen war schon eine Tortur und wenn man bereits vorher dort eingesessen hatte, tja dann waren die Kräfte sowieso nicht auf voller Leistung. Die Hitze zermürbte einen langsam aber sicher. Den einen schneller den anderen langsamer. Zugegeben die Gefangenen bekamen Nahrung und Wasser, so unmenschlich war man nicht, dass man sie Verhungern ließ, dennoch trug der Ort selbst für jeden Einzelnen Gefangenen dazu bei, dass diese langsam aber sicher dahinschieden. Ryuuzaki wusste ja noch, dass das Blackrock Gefängnis in mehrere Level bzw. Etagen wenn man so wollte unterteilt war und wenn man Glück hatte kam man in eine der oberen Etagen wo es noch nicht ganz so heiß war wie in den unteren Etagen. Wer aber das Pech hatte in die Letzte Etage zu kommen, was meist nur die schlimmsten aller Verbrecher erwischte, sollten diese überhaupt gefangen genommen worden sein, tja dann war ihr Schicksal ziemlich schnell besiegelt. Wenn da noch jemand war, dann war dieser Tod, die Skelette lagen vermutlich noch in den Zellen wenn überhaupt. Als es aufgelöst wurde, wurden eigentlich alle Gefangenen verlegt. Halt jene welche noch lebten und nicht lebenslänglich erhielten. Es war also reiner Zufall wenn sie dort auf einen Menschen trafen, denn dorthin verirren tat sich sicherlich niemand. Was allerdings die Hölle heiß machen von etwas anderem als dem Vulkan anging, nun dessen war sich der Yagami nicht so ganz sicher. Zugebene vor anderen Shinobi brauchten sie keine Angst haben bzw. sich keine Sorgen machen das hatte er ja versichert, doch gab es da neben den Gefahren eines Vulkans auf die sie sich vorbereiten konnten noch eventuell eine kleine Nebensächlichkeit. "Wie gesagt Shinobi dürften kein Problem sein, geschweige denn das wir dort auf andere Menschen treffen und wenn sind es verrottete Leichen oder eben Überreste, jener Gefagenen die lebenslänglich dort einsitzten sollten oder die Todesstafe erhielten und bei der Schließung des Gefängnises dann nicht nach Konoha verlegt worden sind. Und leblose Knochen können uns nichts anhaben. Dennoch neben den Risiken des Ortes könnte uns dort eine kleine Nebensächlichkeit zum Problem werden bzw. ist diese Nebensächlichkeit neben dem Training der Grund wieso ich dort hin will. Was ich damit genau meine erzähle ich dir wenn wir dort sind. Keine Sorge ich hab dir gesagt das ich dich beschütze und ich setzte dich keiner Gefahr aus die du nicht bewältigen kannst oder besser die wir nicht bewältigen können." Was Ryuuzaki mit Nebensächlichkeit meinte musste also noch auf sich warten, jedoch verschwieg er Shana bzw. Sayuri nicht das da noch etwas war was ein Problem werden konnte. Aber er versicherte ihr ja das er sie keiner Gefahr aussetzte die zu gefährlich war. Was das Bauen anging, naja wirklich gebaut hatte man das Gefängnis nicht. Der Vulkan war schon lange vorhanden, man nutzte nur sein Inneres und nistete sich dort gewissermaßen ein. Zellen und ein paar Mauern wurden in die Felsspalten und Höhlengänge gebaut das wars auch schon wenn man so wollte. Naja das genauere Vorgehen ergab sich dann schon wenn sie dort warten. Erstmal mussten sie Vorräte besorgen und sich vorbereiten. Mit Dehydrierung hatte die Kunoichi mehr als nur recht. Wasser brauchten sie am besten in Überfluss und das bedeutete soviel es ging in Schriftrollen versiegeln, abgefüllt in Flaschen. Was das Training anging so wollte sich die Kunoichi nicht zurückhalten, das sollte sie auch nicht, denn dann gab man sich keine Mühe und vor Ryuuzaki brauchte sie sich nicht zurückhalten. Dieses Training war wichtig und da galt es vollen Einsatz zu zeigen. "Das habe ich auch nicht erwartet, dass du dich zurückhälst. Werde ich ebenso wenig. Dennoch werde ich nichts tun was einen Tod zu folge hätte, allerdings werde ich dich schon in brennslige Situationen bringen...denn dort draußen wird sich auch niemand zurückhalten wenn es soweit kommt und wir als Rat kämpfen müssen um das Gleichgewicht zu bewahren." Als sie dann noch eine Wette ansprach, also dem ganzen einen spielerischen Aspekt hinzufügen wollte, grinste der Yagami und meinte: "Eine Wette? Von mir aus gern. Was schlägt dir da so vor? Der Verlierer muss dem Sieger eine Bitte erfüllen? Was in die Richtung? Halt wer aufgibt oder K.O. am Boden liegt? Das ist denke ich fair. Weißt du denn auch schon was ich tun muss solltest du gewinnen? Nur zu sags ruhig, wir spielen hier mit offenen Karten immerhin reden wir hier von einer Wette und Wettschulden sind Ehrenschulden, daher kann der Sieger um alles bitten bzw. sich alles wünschen vom Verlierer." Ja mit der Wette hatte sie bei Ryuuzaki den richtigen Punkt getroffen. Das gab dem ganzen nochmal einen kleinen Bonus. Zwar war das ein ernstes Training wo sie sich wohl nichts schenken wollten, dennoch sollte ein gewisser Aspekt, der des Spaßes nicht außen vorgelassen werden. Trotz aller Strenge war es immernoch ein Training und warum sollten sie nicht wetten? Das war doch amüsant. Zudem war er gespannt was Shana von ihm verlangte sollte sie gewinnen, denn das war durchaus möglich. Ryuuzaki war nicht perfekt, das war niemand, und wenn sie beide alles gaben konnte vieles passieren was man nicht berechnen konnte oder sein Sharingan voraussehen konnte. Wobei Ryuuzaki wohl dennoch bereits jetzt als Sieger deklariert werden konnte, aber die Zukunft war ungewiss und man sollte niemals den Tag vor dem Abend loben. Unterschätzen tat er die Kunoichi nicht, keineswegs. Sie hatte einiges auf den Kasten und vielleicht noch ein bisschen mehr und überheblich und übermütig war er selbst hierbei auch nicht. Nein das war ein Fehler so zu denken. Gewissenhaft musste man vorgehen und nur wenn man zu 100% wusste das der Gegner auch wirklich unterlegen war, dann konnte man sich auch übermütig sicher fühlen. "Bugakure ist noch ein bisschen entfernt, aber ich kenne mich in diesen Wäldern bestens aus...wie sollte es auch anders sein wenn Hi no Kuni meine Heimat ist und ich hier augewachsen bin. Eine Pause werden wir aber erst dort einlegen, ich hoffe das ist okay für dich und du kannst auch Schritt halten, denn das ist auch ein gutes Training." Und dann ging Ryuuzaki langsam los und verließ den See in die Richtung wo Bugakure lag.

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Re: See

Beitragvon Shana » Sa 25. Apr 2015, 14:18

Ein Vulkan zum trainieren, dort war es heiß, stickig, es gab Lava und sicher auch viel Feuer, ein Ort den normale Menschen wohl meiden würden, da es dort nicht nur gefährlich ist, sondern wegen der Hitze und der stickigen Luft, es auch unangenehm werden kann. Doch Shana freute sich, trotz Fragen, innerlich darauf. Sie liebte das Feuer, sie liebte die Flammen und auch die daraus resultierend Hitze, auch wenn ihr Körper einige Verbrennungen durch Niento erlitt und die Flammen ihren Tod mal bedeuten könnten, so hatte sie kein Angst davor. Auch wenn es irre Klingen mag, wäre Sayuris liebste Art zu sterben, zu verbrennen und zur Flamme selbst zu werden und nur noch Asche übrig zu lassen, ein Gedanke den vielen einfach nur kalt den Rücken hinunter laufen kann. Niento und Shana, unzertrennlich und auch wenn sie sich gegenseitig immer wieder verletzen, vertraute die Jonin dem Katana mehr als allem anderen auf der Welt, denn es war schon immer bei ihr, seit sie sich erinnern kann, war die Feuerklinge an ihrer Seite und das wohl schlimmster wäre, wenn man versuchen würde der Kunoichi das Katana weg zu nehmen. Ryu erklärte noch einmal etwas über das Gefängnis, das dort niemand war, höchstens noch die Überreste von irgendwelchen Verdammten, die dort wohl für immer einsitzen mussten. Shana nickte daraufhin „Knochen, wer an so einem Ort stirbt, kann sich nicht anpassen.“ Meinte sie daraufhin nur und war selber gespannt, was der Mann mit kleinem Problem betitelte, sprach darauf aber nicht an, Ryu wird schon wissen, wann er damit auspacken würde. Der erste Ort wo sie hin wollte, war ein kleines Dorf vor Konoha, indem sie Wasser und andere Dinge einkaufen wollte, zwar war Shana heiße Orte gewöhnt, jedoch war auch ihr Körper menschlich und brauchte Wasser zum leben und darum wäre es unklug ohne genug Wasser los zu gehen.
Ryu sprang sofort darauf an, wer würde sich nicht zurück halten und auch wenn es schon feststand, das der Ex Kage gewinnt, da er der kleine Kunoichi um vieles voraus war, so lockte das Mädchen den größeren Mann mit einer Wette. „Was ich von dir dann will?“ Shana überlegte und kurz, was sie vom Ex Kagen verlangen konnte. [color=#BF0000]„Sollte ich Gewinnen, dann kaufst du mir neue Klamotten.“ [/color]Meinte sie und verschränkte die arme und als Ryu fragte, was er bekommt wurde die Jonin kurz verlegen und schaute errötet zu Seite. „E Eine Kuss.“ Meinte sie und blickte dann verlegen auf dem Boden. War das jetzt Anreiz für den Ex Kagen genug? Das wusste Shana nicht und als der Mann kurz darauf los wollte und meinte ob es ok ist erst im Zieldorf zu raste, moserte Shana wieder rum. „Glaubst du ich bin so schwach, das schaff ich locker.“ Meinte sie und folgte dann Ryu nach Bugakure.

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Re: See

Beitragvon Zako » So 27. Aug 2017, 13:15

CF: Wanderpfad im Wald

Chakra vor dem Post: Zako: 5x sehr hoch 1x mittel 1x gering | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 2x sehr hoch 1x gering | Sitar: 3x sehr hoch

Nach Zakos kleinem "Vorfall" mit den Banditen, welche nun elendig ausbluteten und wohl erst dem nächsten Wanderer auffallen sollten, verzog er sich in den Wald statt weiter dem Pfad zu folgen um sich vielleicht irgendwo ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Während er so von Baum zu Baum sprang um sich die Gegend anzugucken entdeckte er auch schnell einen See, er war ziemlich still als würde er auch seine Ruhe dort finden. Am Ufer des Sees sprang Zako von den Bäumen und beobachtete die Wasserfläche. Mit wenigen Fingerzeichen beschwörte er einen Mizu Bunshin, welcher das Umi no bijon verwendete, um Zako vorzeitig warnen zu können. Jedoch nur so, dass es ihn sehr wenig Chakra kostete und er nicht während seines Trainings gestört werden würde.

Anfang Trainingspost: Ertränkende Wasserblase (759/1945)

Zako suchte sich nicht weit von seinem Bunshin einen ruhigen Platz an welchem er sich hinsetzte und seine Augen schloss. Er musste sich konzentrieren denn mittlerweile wusste er ungefähr was er lernen musste. Ich muss in der Lage seinen, meinen Körper im verflüssigten Zustand komplett zu kontrollieren und zu verformen... wenn ich das schaffe kann ich aus meiner Verflüssigung eine tödliche Waffe machen. Und das nicht nur im Nahkampf.... Doch zuerst war es wichtig, dass er überhaupt in der Lage war das Wasser, welches er erzeugte wenn er sich verflüssigt zu kontrollieren und zu Formen. Er war in der Lage seinen Körper zu verflüssigen und das Wasser sollte er eigentlich durch das Seihitsuhenka verformen können, nur das würde einiges an Training in Anspruch nehmen. Das erste was er schaffen musste, war seinen Körper oder zumindest einen Teil davon lang genug zu verflüssigen. Er konzentrierte sein Chakra während er auf die ruhige Fläche des Sees schaute und sein Arm sich durch das Suika no Jutsu verflüssigte. Zako fühlte es natürlich, dass sein Arm eine flüssige Gestalt annahm und nun musste Zako üben, das Wasser so zu halten wie es ist. Zako begann schwerer zu atmen. Kaum zu glauben... dass das so schwer ist... den Arm so zu behalten... hoffentlich ändert sich das noch... Unter aller Anstrengung probierte Zako seinen Arm verflüssigt zu halten. Er zählte nach... Eine Sekunde... zwei Sekunden... drei Sekunden... vier Sekunden... fünf Sek- plötzlich konnte Zako es nicht mehr halten und sein Arm verformte sich wieder zurück in seinen ursprünglichen Zustand. Zako hustete einmal. Gott... ist das anstrengend... sprach er zu sich selbst und schaute auf seinen Mizu Bunshin, welcher in aller Ruhe da saß und das Umi no bijon verwendete um unangemeldeten Besuch zu vermeiden. Irgendwas in der Nähe? fragte Zako seinen Bunshin, welcher darauf den Kopf schüttelte. Zako lehnte sich zurück und stützte sich mit seinen Armen während er einmal ordentlich durchatmete.So ne scheiße... der Turnierkampf hat mir gezeigt, dass es mir eindeutig an Kraft fehlt... diesmal würde der Kampf ganz anders aussehen aber trotzdem.. ich muss stärker werden. Sonst kann ich nicht der bekannteste Shinobi dieser Welt werden. grinste Zako so vor sich her. Der bekannteste Shinobi... die ganze Welt soll seinen Namen kennen. Was sie dann von ihm halten ist ihre Sache... aber dafür würde er noch trainieren müssen als richtete er sich wieder auf und wiederholte den Vorgang. Durch das Suika no Jutsu seinen Arm verflüssigen und ihn so lang wie möglich verflüssigt halten. Eine Sekunde... zwei Sekunden... drei Sekunden... vier Sekunden... fünf Sekunden... sechs Sekunden... sieben Sekunden... acht Sekunden... neun Sekunden... noch bevor er die 10. Sekunde einläuten konnte musste er seinen Arm wieder zusammensetzen und er keuchte vor sich her. Na komm schon... das schaff ich... und erneut verflüssigte er seinen Arm und zählte Sekunde für Sekunde. Zehn Sekunden... elf Sekunden... zwölf Sekunden... dreizehn... vierzehn... fünfzehn... und bis jetzt fühlte er sich noch, als könnte er das länger durchhalten. Er hatte wohl den Durchbruch geschafft. 33... 34... 35... nachdem er diese Zeit erreicht hatte, verfestigte er seinen Arm von selbst wieder und jubelte innerlich. Er hatte es nun immerhin so weit geschafft, dass er in der Lage war seinen Arm fast unbegrenzt kontrolliert in einer Form und verflüssigt zu halten. Nun war es Zeit, diese Wassermenge auch zu formen und zu manipulieren.. also verflüssigt er durch das Suika no Jutsu erneut seinen Arm und versuchte nun statt diesen so zu halten auch noch, diesen durch das Seihitsuhenka zu verformen. In der Wassermenge regte sich etwas, während er sein Chakra konzentrierte und versuchte aus der Wassermenge eine Art "Hand" zu formen. Es dauerte seine Zeit, aber er konnte seinen Arm ungefähr in die Form bringen, dass er so aussah wie sonst auch. Nur war die eine Hand nun nicht aus Fleisch, Blut, Haut und Knochen... sondern aus Wasser. Das war der erste Schritt, um das Jutsu zu kontrollieren.. Er hatte ungefähr einen Plan denn genau wie er es bei den Banditen gemacht hatte wollte er seine Gegner mit seinem eigenen Körper ertränken nur wäre es besser, wenn er auch in der Lage wäre das nicht nur zu machen wenn er am Gegner steht. Das war keine komplett aggressive Technik, sondern eher ein Kontert. Aber trotzdem das was er erreichen möchte.

Ende Trainingspost: Ertränkende Wasserblase 1467/1945

Nach der Trainingseinheit erhob sich Zako von seinem Platz und löste seinen Bunshin auf, doch schon nach dem 1. Schritt, welchen er tätigte merkt er, wie ausgelaugt er eigentlich war und so griff er als erstes zu einem seiner Trinkschläuche um wieder an etwas Wasser und Kraft zu kommen. Gerade war er ein perfektes Ziel für jeden der ihn verfolgen sollte, also ging er so gut er konnte vorran um ein kleines Versteck ausfindig zu machen...

TBC: wird nachgetragen

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Selbsterfunden
Name: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: variabel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, -25% Chakraverbrauch bei vorhandener Wasserquelle, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender die nötigen Fingerzeichen und legt seine Handflächen auf dem Boden. Je nach Chakraverbrauch erhöht der Anwender nun auf einer weiten Fläche schlagartig die Luftfeuchtigkeit. Der Anwender kann jede grobe Bewegung in dieser Gegend wahrnehmen. Er erkennt genau wie schnell und wohin sich jemand bewegt, doch das Jutsu ist nicht so präzise, dass es beispielsweise erkennen könnte welche Fingerzeichen der lokalisierte gerade formt, jedoch wird das Jutsu immer genauer, je nachdem wie trocken es vorher in der Gegend war. Das bedeutet, dass der Anwender in der Wüste durch dieses Jutsu alles deutlich genauer wahrnimmt als in einem Regenwald. Die Luftfeuchtigkeit wird erst wieder normal wenn der Anwender das Jutsu auflöst. Während der Anwender dieses Jutsu aktiv hält, muss er sich auf dieses Jutsu konzentrieren und kann deshalb kein Jutsu verwenden welches über A-Rang ist.

3x
Suika no Jutsu ("Technik der Verwässerung")
Das Suika no Jutsu ist das Kekkei Genkai des Hozuki Clans und kann daher auch nur von diesem vererbt werden. Es steht in Verbindung mit dem Suiton-Element, weshalb jeder Hozuki auch diese Chakranatur als Hauptelement besitzt. Das Suika no Jutsu gibt seinem Besitzer die Fähigkeit seinen Körper bzw. Körperteile in Wasser aufzulösen zu können um so Angriffen zu entgehen. Hozuki besitzen durch das Suika no Jutsu auch die Fähigkeit länger als normale Menschen unter Wasser zu bleiben ähnlich wie ein Wal es kann. Darüberhinaus erlaubt es dem Anwender sich auch mit größeren Wassermassen zu verbinden und diese dann zu kontrollieren [Jutsu erforderlich]. Ebenfalls erlaubt diese Fähigkeit, dass ihr Anwender die eigene körperliche Kraft steigern kann, indem man aus dem Wasser im eigenen Körper neue Muskeln erschafft, wenn auch nur temporär [Jutsu benötigt]. Man kann also sagen, dass das Suika no Jutsu dem Hozuki eine gewisse Kontrolle über Wasser verleiht. Hauptaugenmerk ist aber die Fähigkeit den Körper in Wasser aufzulösen was einem Hozuki eine enorme Resistenz gegen physische Schadenseinwirkung verleiht. Sowohl Nin als auch Taijutus kann einem Hozuki nur bedingt etwas anhaben, da er seinen Körper bei einem Treffer zu Wasser verflüssigen kann bzw. die getroffene Körperstelle. Suitonjutsu als Beispiel haben sogesehen kaum eine Wirkung auf einen Hozuki bzw. können Hozuki das Wasser welches dabei benutzt wird für sich nutzen. Pro Körperteil welches der Hozuki auflösen will zahlt er einen hohen Chakraverbrauch und für den gesamten Körper einen extremhohen Verbrauch. Gegen Genjutsu nützt diese Fähigkeit allerdings nichts, bietet daher keinerlei Schutz. Ein Hozuki ist aber keineswegs immun gegen Schäden, denn ihr Kekkei Genkai bringt auch einige Nachteile mit sich. Zum einen sind Hozuki stark abhängig von Wasser bzw, darauf angewiesen und müssen daher immer in regelmäßigen Abständen Wasser zu sich nehmen. Tun sie dies nicht werden sie schnell müde und kraftlos. Weshalb große Anstrengungen bei einem Hozuki auch schnell dazu führen können, dass dieser erschöpft ist und dann Wasser benötigt (Innerhalb eines Kampfes muss ein Hozuki alle 3 Posts Wasser zu sich nehmen, wenige Tropfen genügen hier nicht, es muss schon eine größere Menge sein) oder er erschöpft und bricht zusammen wenn er kein Wasser zu sich nimmt, womit auch das Kekkei Genkai dann nicht mehr funktioniert und der Hozuki anfällig für jegliche Schäden wird. Weiterhin besitzen alle Hozuki eine Anfälligkeit bzw. Schwäche gegenüber dem Raitonelement. Hier wirkt ihr Kekkei Genkai nicht bzw. verlieren sie die Kontrolle darüber und statt zu Wasser zu werden verwandelt sich der Körper in eine geleeartige Masse. Das Raiton wirkt auch paralysierend also lähmend auf ihre Körper. Je nach Stärke der Technik wirkt sich das Ganze natürlich unterschiedlich stark aus. Zusätzlich ermüden Hozuki in diesem Zustand sehr schnell und können daher wenig bis gar nichts mehr machen solange sie sich in diesem Zustand befinden. Diesen Zustand können sie auch nur beheben wenn sie erneut Wasser zu sich nehmen. Heiße und trockene Gebiete stellen ebenfalls ein Problem für Hozuki da. Wie bei einem normalen Menschen sorgt die Hitze dafür das ein Hozuki schwitzt, also Wasser verliert nur eben schneller, was den Nachteil der Wasserabhängigkeit nochmals unterstreicht. Da sie auch dann Wasser zu sich nehmen müssen um nicht zu ermüden/zu erschöpfen. Ebenso sind Hozuki durch ihr Bluterbe nicht immun gegen Gifte oder Krankheiten. Davon können sie wie andere auch betroffen werden und Schäden erleiden. Hozuki können sich auch entscheiden ihr Kekkei Genkai nicht zu nutzen um Angriffen zu entgehen, dann erleiden sie bei einem Treffer wie ein normaler Mensch auch entsprechende Schäden. Es ist also nicht dauerhaft aktiv sondern der Hozuki entscheidet ob er seine Fähigkeit benutzt oder nicht. Eine Unsterblichkeit oder Unantastbarkeit besitzt ein Hozuki daher nicht. Großflächige und machtvolle Angriffe z.B. Bijuudama, können auch einem Hozuki zum Verhägnis werden. Erfundene Besonderheit


Gesamter Chakraverbrauch:
Mizu Bunshin (gering)
+ Umi no bijon (gering)
+ 3x Suika no Jutsu am Arm (3x sehr hoch)
= 3x sehr hoch 1x mittel
ヽ( * ᗜ * )ノ I like my Sitar ヽ( * ᗜ * )ノ
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Re: See

Beitragvon Luna » Mi 18. Apr 2018, 12:00


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CF: 鉄 Tetsu no Kuni - Reich des Eisens 鉄 Ishgard - Ishgard Krankenhaus
friends?




Sie hatte eine Entscheidung getroffen. Nämlich erst mal abzuwarten. Das Turnier war im Gange und recht interessiert war Luna daran nicht. Sie hatte eine Nachricht auf ihrem Zimmer hinterlassen. Das sie bald zurück wäre aber erst mal ein paar private Dinge noch regeln müsse. Brav hatte sie abgewartet und den Tee getrunken so dass es ihr bald wieder besser ging. Zumindest soweit gut das sie auch wusste was sie tun wollte. Entweder nach Konoha gehen und danach ihren Verwandten sehen, oder etwas anderes würde sie auf dem Weg dahin überzeugen. Außerdem wollte sie wissen was mit Samara war – so lange konnte sie doch nicht brauchen? Etwas musste passiert sein, sonst wäre die Uchiha sicher schon hier bei ihr. Immerhin war sie es gewesen die sie nach Ishgard geschickt hatte.

Luna hatte Proviant dabei, leichtes Gepäck und Sachen zum Wechseln. Sie reiste abseits der Wege, aber in der Nähe von ihnen. Doch die Hozuki war sich ziemlich sicher dass das Machtverhältnis zwischen normalen Shinobis und Nuke verschoben war. Alles drehte sich irgendwie nur mehr darum die Welt zu retten und das Turnier zu gewinnen. Deshalb hatte sie nicht wirklich Angst überfallen zu werden. Sie hoffte eher darauf interessante Bekanntschaften zu machen, denn die Blauhaarige war nicht so gerne alleine. Sie war eigentlich ganz froh dem kalten Klima von Ishgard nun zu entkommen, zwar wollte sie nicht gerade in eine Wüste, aber irgendwohin wo es wärmer war. Wo der Atem nicht schon beim ausatmen gefror. Am besten nah ans Wasser, denn dies war das Element der Chuunin und sie fühlte sich schon immer davon angezogen. Warum auch nicht? So war es irgendwie ganz natürlich das sie sich an Flüsse hielt und ihr Weg sie nah an die Küste führte. Sie hoffte auf Hinweise von Samara – doch fand keine. Vielleicht würde ihr Clan mehr wissen? Sie wollte unbedingt wissen was passiert war, den es war nicht die Art der Oinin sie einfach so hängen zu lassen – ganz und gar nicht. Sie hatte sich immer gut um sie gekümmert, deshalb war es umso seltsamer das sie nicht wie vereinbart auch in Ishgard aufgetaucht war. Sehr merkwürdig, entweder etwas hatte sie aufgehalten, oder jemand. Sie würde erst mal hier am See rasten, ehe sie weiter überlegte. Erst mal wollte sie hier am See ihre Wasservorräte auffüllen.
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Re: See

Beitragvon Arya » Mi 18. Apr 2018, 17:19

» CF: Tor von Konoha «

In den Wäldern/am See
Einige würden denken, Banditen und verruchte kleingeistige Nukenin würden sich im Laufe des Turniers nicht auf einen erfolgreichen Überfall konzentrieren, aber im tiefen des Landes gab es dennoch eine Gruppierung die sich nicht wirklich um den Schöpfergott und den bevorstehenden Untergang der Welt scherten. Sie liebten ihr Leben, überfielen unschuldige Reisende aber waren dennoch keine bekannten Nukenin die sich wirklich einen Namen gemacht hatten. Sie suchten sich nur schwächliche Ziele aus, arme alte Männer oder Frauen die bereits nach ihrem Weg vor Erschöpfung nur so trieften. Auch diesmal war es so, dass sie einem alten Wanderehepaar unbemerkt folgten. Diese schienen bald Rast machen zu wollen und ahnten noch nichts von ihrem Unglück, sie bewegten sich in die Richtung des Sees zu wo sie dann auch nicht so viele Möglichkeit hatten sich vor einem Angriff zu schützen. Die Banditen bestanden aus 5 bis 6 Männern, wobei mindestens zwei dieser Nukenin sich immer auf Patrouille befanden. Diese hatten sich schon am See etwas umgesehen und auch eine junge Dame entdeckt die offenbar ihre Wasservorräte auffüllten. „Das könnte vielleicht Probleme geben…“ Meinte der eine nachdenklich und vorsichtig. „Ach, das ist nur ein kleines Mädchen. Mit der werden wir schon fertig, sicherlich bekommen wir für das hübsche Ding auf dem Schwarzmarkt sogar eine angemessene Belohnung!“ Meinte der andere und rieb sich gierig die Hände während er die Blauhaarige aus dem Dickicht beobachtete. Ob sie die Männer bemerken würde?

Bei Arya
Die junge Druidin schlenderte durch den Wald, wobei sie sich sehr leichtfüßig bewegte. Die seltsamen Schuhe hatte sie inzwischen in der Hand, da sie absolut nicht darauf laufen konnte und ihr das Gefühl des Erdbodens und der Natur fehlte. Das wenige Essen am Tor, reichte ihr mittlerweile auch nicht mehr unbedingt. Sie brauchte Fleisch, sie musste jagen und der Durst meldete sich auch langsam. Der Brand nach frischem, kaltem Wasser. Ein Glück hatte sie so eine gute Nase und konnte Wasserquellen ungefähr ausmachen. Sie kämpfte sich durchs Unterholz als sie aber plötzlich den Duft frischen Blutes vernahm, menschlichen Blutes stoppte sie und schaute sich um. Ihr Gehör verschärfte sich, sie hörte Schreie. Sofort setzte sich das Mädchen in Bewegung, während die Runensymbole auf ihrem Handrücken anfingen zu leuchten und sie sich durch das Dickicht kämpfte.

Wieder am See
Die Banditen hatten das Ehepaar eingekreist und bereits ihr Hab und Gut in ihren Besitz gebracht. Die Frau stützte ihren verletzten Mann, der mit einem Wurfmesser in seiner Schulter kämpfte und vor Schmerzen geschrien hatte. Doch schien man sie nicht ihr Leben verschonen zu wollen…

Die anderen zwei Banditen hatten sich nun auf das Blauhaarige Mädchen gestürzt und sich in einen Kampf verwickelt, damit sie nicht unbedingt in das Geschehen welches in der Nähe geschah eingreifen konnte. Jedenfalls war das der Plan, den Überfall selber konnte man nicht erkennen, ein paar Bäume verdeckten den Bereich wo sich das Pärchen befand. Man hatte höchstens den Schrei des Mannes vernommen und in dem Moment waren die Banditen aus dem Gebüsch gesprungen und würden versuchen Luna zu überrumpeln. Der eine warf mit einem Seil, währen der andere die junge Dame mit einem Katana direkt attackieren würden. Doch war das Mädchen nicht alleine, jedenfalls nicht wirklich. „Was für ein unfaires Kräfteverhältnis!“ Rief die Jägerin lautstark und warf sich auf den Kerl der das Seil geworfen hatte, dieses wurde kurzerhand von ihren Klingen durchtrennt ob sie ihr Ziel nun getroffen hatten oder nicht. Natürlich war der andere Mann auch erstmal perplex über die plötzliche Verstärkung, niemand hatte mit einer weiteren person gerechnet aber das war Lunas Chance dem Angriff zu entgehen.



Selbsterfunden
Name: Akali - Entsiegelung
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah (Berührung)
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Drudin/Runenwissen
Beschreibung: Sobald man das Runen-Symbol durch ein spezielles Ritual am Körper trägt ist man in der Lage durch Chakra eine Waffe oder andere Gegenstände zu entsiegeln und zu benutzen, was jedoch nur in Verbindung mit der Waffenrune funktioniert. Das Siegel leuchtet dabei auf und man erhält den gewünschten Gegenstand oder die Waffe. Meistens wird diese Technik aber für Waffen genutzt um sich im Kampf einen speziellen Vorteil zu verschaffen.


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Re: See

Beitragvon Myra » Mi 18. Apr 2018, 18:15

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CF: Anderes -> Mizu no Kuni -> Umgebung -> Meer

Myra konnte nicht genau einschätzen, wie viele Tage sie überhaupt von Insel zu Insel fuhr und dort einfach dem gemütlichen Leben nachging. Es mussten mindestens zwei Wochen sein, zumindest so ihr Gefühl. Besagte Insel war mittlerweile ebenfalls verlassen. Da Kirigakure nicht mehr war lohnte es sich für die Angesiedelten ebenfalls nicht länger, die kleine Insel zu bewohnen. Und obwohl sich das Mädchen eigentlich fest vorgenommen hatte, für einige Zeit beinahe vollständig aus der Zivilisation zu verschwinden, nervte sie nach den zwei Wochen die Einsamkeit tatsächlich. Das Meer war ganz schön, aber sie hatte sich daran satt gesehen. Daher nahm sie wieder Kurs auf das Festland. Irgendwo an der Küste des Hi no Kunis legte sie an, zog das Bot an Land und in eine kleine Bucht. Vermutlich würde irgendwann jemand finden und dann wäre es weg, aber daran konnte das Mädchen nichts ändern. Ihre Beine trugen die Schwarzhaarige tiefer ins Festland, in die teils wild überwucherten Wälder. Wie sehr sie die vermisst hatte. Das permanente rauschen des Meeres mochte entspannend sein, aber mit der Zeit ebenso penetrant. Vermutlich würde der Wald Myras einzige große Liebe zur Natur bleiben. Hier fühlte sie sich wohl, heimisch. Und gewissermaßen auch sicher.

Myra streifte durch die Wälder, wich jedem erdenklichen Weg oder Trampelpfad aus und suchte ihren eigenen Pfad durch unebenes Terrain und über die Bäume. Es war nicht die schnellste Art des Reisens, aber eine verborgene. So hätte sie den Überraschungsmoment auf ihrer Seite und könnte etwaige Gefahren schnell ausmachen. Tatsächlich sollte es bald zu einer solchen kommen. Vor wenigen Stunden entdeckte sie einen See, frischte dort ihre Wasservorräte auf und suchte sich in dessen Nähe eine gute Rastställe. Dazu sollte ein selbst geschossenes Kaninchen kommen, doch nichts sollte der jungen Dame dahingehend vergönnt sein. Irgendwann bemerkte sie die Anwesenheit von weiteren Menschen. Hoch oben in den Baumkronen entdeckte sie eine Gruppe aus Personen, ihrer Kleidung und Ausrüstung nach zu urteilen Reisende, Abenteurer. Oder Banditen. Eher letzteres, wenn sie die wenigen Wortfetzen richtig einschätzte. In der Regel interessierte sich die Schwarzhaarige für solche Typen nicht. Sollten sie einfach tun, was sie wollten. Doch diese Angelegenheit änderte sich, als sie das Ziel dieser Schlägertruppe erkannte. Ein älteres Paar, vermutlich auf der Reise nach einer neuen Heimat, wo Konoha doch geräumt wurde. Eine Banditenbande, die über ein altes Paar herfielen. Das waren die Helden von morgen. So gerne sich das Mädchen aus derlei Angelegenheiten heraus hielt, aber das Gewissen in Form eines kleinen Engels saß auf ihrer Schulter und predigte den Schutz der einfachen Leute. Die Nukenin erahnte, wo es die beiden mit Wahrscheinlichkeit hinführen könnte und begab sich zurück zum See.

Nach wie vor suchte sie Schutz in den dichten Laubkronen der Bäume und dies mit Erfolg, dank entsprechender Kleidung. Eine Kapuze verdeckte ihren Kopf, ein Tuch Mund und Nase, sodass von Myras Gesicht nur ein Schlitz für die Augen blieb. Eine weitere junge Frau hatte an den See gefunden. Ihre blaues Haar strahlte deutlich zwischen dem grün des Waldes hervor und sie schien lediglich eine Rast an dem See machen zu wollen. Schade, dass sie vermutlich in die ganze Angelegenheit mit rein gezogen würde. Kaum war das Paar angekommen, nahm die Szenerie auch seinen Lauf. Myra selbst wartete ab. Die Banditen überfielen ihre Beute und versuchten diese auf die blauhaarige Frau auszuweiten. Lautlos bewegte sie sich zwischen den Baumkronen, pirschte so regelrecht um die Gewaltakte vor sich am Boden, bis Myra eine Stelle mit exzellentem Blick fand. Sie nahm den selbst gebauten Bogen in der Hand. Derweil würde wohl eine weitere junge Frau der blauhaarigen zur Hilfe kommen, weswegen die Spitzohrige ihren Blick von eben diesen abwendete. Das ältere Paar hingegen steckte in einer deutlich ernsthafteren Situation. Ihnen fehlten die Mittel, sich auch nur im Ansatz zur Wehr zu setzen. Myra zielte mit zwei Pfeilen gleichzeitig auf zwei Männer, die mit ihren Messern zum weiteren Hieb ausholten und ließ sie auf Höhe der Hände und Unterarme einschlagen. Sie brüllten, die Waffen lösten sich aus den Griffen, als die beiden Pfeile tief in das Fleisch einschlugen. Myra verschwendete keine Zeit und noch bevor sie sich umdrehen konnten, wechselte sie ihre Position in einen anderen Baum und setzte erneut zum Schuss an.
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Re: See

Beitragvon Luna » Mi 25. Apr 2018, 12:11


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friends?




Alles ging fürchterlich schnell. Gerade noch wollte die blauhaarige junge Houzuki eine kleine Pause von ihrem Weg machen, ihre Wasservorräte auffüllen was essentiell für jemanden aus ihrem Clan war und einfach mal kurz verschnaufen. Aber nein, wie immer sollte daraus nichts werden. Vor allem aber hatte Luna nichts und niemanden kommen sehen, so verstreut waren ihre Gedanken. Doch noch seltsamer war, sie konnte nicht mal einen richtigen Gedanken fassen. Alles war irgendwie zur gleichen Zeit da und nicht geordnet. Fast als würden kleine Vögel durch ihren Kopf fliegen und jeder sang ein anderes Lied. Das totale Chaos könnte man fast meinen.

Aber zum Glück schien Luna nicht alleine zu sein. Denn Hilfe war nicht nur unterwegs – sie war bereits da. Damit hatten die Banditen wohl nicht gerechnet. Vielleicht auch hatten sie Luna unterschätzt, klar sie war geschwächt von dem langen Marsch, aber sie war immer noch eine Kunochi und vor allem eine Hozuki. Und nun da sie aufgestanden war, lag ein großer See hinter ihr bereit um genutzt zu werden. Konnte man sich eine bessere Konstellation für einen Kampf mit ihrem Clanerbe wünschen als so etwas? Wohl kaum! Entschlossen überblickte Luna nun erst mal die Lage ehe sie etwas tun würde. Vorsicht war ja besser als Nachsicht – und dass sie keine Voraussicht hatte merkte man ja an dem das sie nun in dieser Klemme steckte.

»Danke für die Hilfe, mit so viel Frauenpower haben die wohl nicht gerechnet.« meinte Luna grinsend zu den zwei Damen – zumindest nahm sie bei der zweiten an das es eine war, ihre Figur sprach dafür und sie bewegte sich sehr grazil. Hoffentlich ging es dem älteren Pärchen gut. Zuerst nutzt sie ein Suiton Jutsu mit welchen sie einen Mann auf sich aufmerksam machte. Sie traf ihn zwar nur leicht, aber er konzentrierte sich nun auf Luna. »Na fang mich doch!« meinte sie frech und streckte ihm die Zunge raus. Elegant sprang sie auf das mittlere hintere Ende des Sees und wartete dort. Der Mann ließ sich leicht locken und kaum war er auf dem großen und tiefen Gewässer nutzt Luna noch eine Technik. Ein großer Wasserstrudel bildete sich unter ihm und riss ihn sowie ein paar Steine in die Tiefe. »Einer wär erledigt.« murmelte Luna als der bewusstlose Kerl ans Ufer gespült wurde. Ging es den anderen gut?


Spoiler für Jutsus:
Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.


out: sorry er is nicht recht gut, komme in Luna im Moment nicht so recht rein :/
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Re: See

Beitragvon Myra » Mi 2. Mai 2018, 11:23

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Weitere Pfeile suchten ihr Ziel und das Spiel wiederholte sich. Stetig wechselte Myra ihre Position in der Bäumen, bis einer der Banditen sich dazu entschied, einen Feuerball in Richtung der Baumkronen zu feuern. Damit hatte sich das Versteckspiel. Myra sprang in das offene Feld, unterbrach aber den Beschuss nicht. Einige der Typen waren flink und besaßen Reflexe. Sie wichen ihren Pfeil zwar nicht bewusst im letzten Moment aus, aber sie ahnten, wohin sie schießen könnte. Derweil beschäftigten sich die beiden Mädels mit anderen. Anfangs versuchten die Männer näher zu kommen, doch als sie dadurch in ein regelrechtes Kreuzfeuer aus Pfeilen gerieten unterließen sie es. Stattdessen begann gegenseitiger Beschuss auf der Distanz. Sonst vermutlich ein kluger Ansatz, hier relativ wirkungslos, nutzte einer sein Raiton, um der Nukenin zuzusetzen. Die Technik war langsam. Als normale Person könnte sie ausweichen. Aber Normalität gehörte nicht zu Myras Alltag. Der Triumph schrieb sich auf den Gesichtszügen des Mannes ab, als seine Technik das Mädchen frontal traf. Es brachte Myra kurz zum taumeln, doch setzte sie sofort einen Pfeil als Respons in die rechte Schulter des Angreifers. Mit einem Schmerzensschrei hielt er sich den blutenden Arm und sah die Schwarzhaarige entsetzt an. Zwei seiner Kollegen taten es ihm gleich. Er versuchte es erneut. Der Blitz traf sein Ziel, doch mit erhobenem Bogen und aufgelegten Pfeil kam die Nukenin langsam näher. Als würde sie die Angriffe tatsächlich nicht jucken. Im nächsten Moment starb der Angreifer. Den Kollegen erging es ähnlich. Myra sah sich um. Irgendwas war mit einem der beiden Mädchen geschehen. Sie wirkte wilder, überall klebte an ihr das Blut. Ihr eigenes aus Wunden, wie das von den fremden Banditen. Scheinbar blind vor Wut ging sie sogar auf das Blauhaarige los. Etwas perplex beobachtete Myra das Szenario. Tiefe Instinkte rüttelten ihre Beine wach. Die junge Frau griff mit einer Brutalität und Wildheit an, wie Myra es nur von einem tollwütigen Tier kannte. Damit wollte sie nichts zu tun haben. Sie suchte sich ein Versteck in den Schatten, um abermals in die schützenden Baumkronen zu kriechen und darüber die Szene hinter sich zu lassen.

An einem Tümpel, einige Stunden entfernt hatte sich die Spitzohrige nieder gelassen, reinigte sich in dem Wasser von dem Schmutz und Blut. Sie behandelte ihre vom Kampf zugetragenen Verletzungen. Die Dämmerung herein und mit einem über dem Feuer aufgespießten Kaninchen ließ sie den aufregenden Tag ausklingen. Gewissermaßen hatte sie das kleine Scharmützel wieder erfrischt. In der Zeit auf den Insel war Myra träger geworden. Sie hatte das gebraucht, um ihre Muskeln in Form zu halten. Sie war nicht lange fort und dennoch zurück. Und trotzdem war es kein Grund, sich wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Situation zwischen den Großmächten hatte sich vermutlich noch nicht entspannt. Leute waren immer noch sauer auf sie. Und im Grunde gab es niemanden, den sie aufsuchen konnte, ohne die Person oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Myra müsste sich wohl noch eine Zeit lang mit der Wildnis vergnügen. Dann, in einigen Wochen nochmal in Tsuchi no Kuni. Da erwartete sie noch ein Date. Doch für diesen Tag sollte es das gewesen sein. In einer Baumkrone legte sie sich zur Ruhe nieder und auch wenn der Schlaf wenig Erholsamkeit bot, so verlangte ihr Körper nach der Ruhe. Am nächsten morgen fühlte sich die Nukenin dreckig. Ihr ganz Körper schmerzte, als hätte sie den Tag zuvor auf allen Muskeln Kraft Training gemacht. Sie fühlte eine Anspannung, wie seit langem nicht mehr. Vielleicht eine Nebenwirkung der Raiton Angriffe vom vorherigen Tag. Hin und wieder zog ein seltsam unangenehmes kribbeln durch ihre Gliedmaßen und verstärkte den Schmerz. Im Laufe der Morgenstunden verflog er aber, doch ihre Muskeln erinnerten sich daran und fühlten sich erschöpft. Ein klasse Start in den neuen Tag. Trotz der Anspannung zwischendurch begab sich Myra wieder auf den Weg. Sie wollte keine Wurzeln schlagen.

TBC: Hi no Kuni -> Umgebung -> Weg nach Konohagakure
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Re: See

Beitragvon Geralt » Fr 25. Mai 2018, 07:25

~Wildheit~

CF: Verstecke Höhle


Noch in der Höhle + Weg:

Noch schien die Vogeldame ihre neue Position nicht ganz zu verstehen, denn sie zweifelte tatsächlich an den Fertigkeiten der Vampir Lady und hatte seltsame Theorien hierzu. "Außerdem wenn du sie wirklich wiedersehen möchtest sollte das wiederfinden absolut kein Problem darstellen." Kam es von ihr und damit spielte ich bewusst auf die persönliche Ebene an die das Blut der Tochter von Kalthafen welches diese für Dakini sicher geschaffen hatte. Ich spielte meiner geliebten Cirillia somit in die Hände die sich sicherlich einen großen Spaß daraus machen würde die Gefühlswelt der Tengu weiter auf den Kopf zu stellen. So war es auch offensichtlich das sie die Tat der gierigen Hände von Dakini zuvor während sie unser Spiel der Lust beobachtet hatte weiter anheizte. Mein Blick wanderte genauso über ihren Körper wie sie den meinen betrachtete und ich konnte es nicht verhindern das dies natürlich eine gewisse Reaktion hervorrief. Werwölfe waren durchaus für ihre Standfestigkeit bekannt und dies bedeutete nicht nur das wir trinkfest waren und mit großer Ausdauer gesegnet. Doch für den Moment hatten wir "wichtigeres" zutun auch wenn die animalischen Gedanken in meinem Kopf mir eindeutig klar machen wollten das es nichts wichtigeres gab als ihren wundervollen Körper und wieder eins mit diesem zu werden. Eine Frage der Tengu folgte noch und neutral war mein Gesichtsausdruck während ich zu ihr hinüber sah. "Geralt....Geralt, aus Riva. Wir dienen nun derselben Sache Dakini. Also hoffe ich man kann dir vertrauen." Diese Worten sollten vorallem eins bedeuten, ich hatte sie schoneinmal bezwungen und ich würde es wieder tun sollte sie auch nur einen Finger in die falsche Richtung krumm machen. Meiner nächsten Frage stellte sich die Vanpaia auch sogleich und es lag erneut an mir unseren Gast aus Ishgard wieder wie Handgepäck mit mir zu führen. Aber für meine geliebte Ciri würde ich doch wirklich ALLES tun. So schulterte ich die Dame kurzer Hand auf und gemeinsam bewegten wir uns aus dieser feuchten Grotte hinnaus. Dakini verlies uns ebenfalls , hoffentlich würde sie in der Zukunft einen Nutzen für die Tochter von Kalthafen haben, ansonsten müsste ich sie beseitigen. Meine Warnung im Bezug auf die silberne Hand hatte Ciri wahrgenommen und sie wusste selbst wie gefährlich diese Fanatiker waren. Doch selbst in einer Gruppe wären diese Leute sicherlich nicht so dumm eine so alte Vanpaia und einen Werwolf Alpha anzugreifen. Falls doch, nunja.


Beim See:

Immer der Nase nach, so war das Motto während wir uns einem See näherten. Der noch frische Geruch von Blut stieg mir in die Nase und schnell berührte ich den Waldboden unter unseren Füßen. "Hier hat eindeutig ein Kampf stattgefunden." Ja im Verlauf der Zeit war es mit eine meiner häufigsten Aufgaben gewesen Spuren zu lesen. Mehrere herunter gebrochene und verbranntes Geäst deutete schon an wie heftig der Kampf gewesen sein musste. Ich deutete mit meinen Augen in östliche Richtung und bewegte mich anschließend auch in diese bis wir den großen See zu Gesicht bekommen sollten. Hier konnte man deutlich die weiteren Spuren des Kampfes sehen. Pfeile, Fußspuren...und Blut war hier überall zu sehen. Je näher wir dem Kampfort kamen desto mehr Körper konnten wir zu Gesicht bekommen. Aufgrund ihrer Kleidung handelte es sich bei den meisten Toten wohl um einfache Banditen. Doch um sicher zu gehen suchte ich die Überreste dieser Männer nach den üblichen Zeichen der silbernen Hand ab. Zu unserem Glück fand ich nichts, was auf diese Fanatiker hindeuten könnte. Unter den vielen männlichen Leichen waren auch Überreste eines weiblichen Körpers zu sehen. Vermutlich war sie ein Opfer der Banditen gewesen. Es ging für mich immer weiter der Nase nach bis ich schließlich vor einem weiteren schwer verletzten weiblichen Körper stand. Aus einem Reflex herraus legte ich die junge Frau die über meinen Schultern sich befand ab und kniete mich vor den Leichnahm. Ich wusste anhand ihres Geruchs das es sich um Arya handelte. "Sie hat sich gewandelt um sich zu verteidigen und dabei die Kontrolle verloren. Ich hatte sie gewarnt." Erklärte ich und irgendwie fühlte ich mich schuldig sie zurückgelassen zu haben. Ciri kannte mich besser als wohl jede andere Person auf der Welt und sie wusste wie stark das Rudeldenken, besonders in einem Alpha verankert war egal wie sehr er sich auch gegen sein Schicksal versuchte aufzulehnen.
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Re: See

Beitragvon Ciri » Sa 26. Mai 2018, 22:11

CF: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Nachdem sich auch Geralt Dakini vorgestellt hatte, machten wir uns auf den Weg. Der Wolf schulterte unsere weibliche Begleitung, welche noch immer Ohnmächtig war und irgendwie bekam ich langsam das Gefühl, dass sie vielleicht doch tot war. Aber es hieß abwarten. Geralt führte und er führte uns direkt durch den Wald. Immer mehr nahmen die Zeichen eines Kampfes zu und genau dies bestätigte der Mann mit seinen Worten. Ich war zwar keine Spurenleserin, doch ich verfügte über genügend Erfahrung, um ein solches Kampffeld auszumachen, wo sich noch nicht einmal die Mühe gemacht worden war, dieses zu verbergen. Wir gingen weiter und kamen zu einem See. Erste Leichnahme konnte man sehen. Teilweise zerfetzt. Sehr viel Blut klebte an den Körpern und dem Boden. Was für eine Verschwendung. kam es mir über die Lippen, doch ich behielt unverändert mein menschliches Aussehen bei. Ich war alt genug, um mich zu beherrschen, außerdem war ich frisch genährt, sodass mein Verlangen sich eher in Grenzen hielt. Doch vermutete ich, dass die toten Körper teilweise sogar noch warm sein könnte. Ein Mädchen mit blauem, langen Haar lag tot zwischen den Männern, welche wohl Banditen waren. Ebenfalls tot. Sie war noch keine zwanzig, ihrem Gesicht nach zu urteilen. Geralt hatte unterdessen den Boden berühert und weitere Fährten gelesen. Auch hatte er die Leichen der Banditen untersucht, nach Abzeichen der silbernen Hand. Doch fündig war er wohl nicht geworden. Er führte uns weiter und blieb schließlich vor der Leiche einer Frau mit schwarzem Haar stehen. Vor ihr kniete er sich nieder, nachdem er unsere bewusstlose Begleitung abgelegt hatte. Die Frau stank nach nassem Hund und somit war auch mit schnell klar, dass es sich um Arya handeln musste. Geralt konnte eins und eins zusammen zählen und aus seinen Worten hörte ich fast schon Reue. Ich kniete mich neben ihn und legte meine Hand auf seinen Arm, ehe ich mich leicht zu ihm beugte. Du hast sie gewarnt und sie war zu schwach. In dieser Welt müssen wir stark sein, Geralt. Wir zwei müssen gemeinsam die Spitze erreichen, das gelingt nicht mit Schwäche. wisperte ich ihm ins Ohr, während ich natürlich meine manipulativen Fähigkeiten nutzte. Verschlinge sie, Geralt. Wir können sie nicht hier lassen. Es wird sie jemand finden und untersuchen, sie könnten Experimente an ihrem Leichnahm starten und zu viel heraus finden. sprach ich zu ihm. Meine Stimme war einfühlsam, doch beabsichtigte ich nur eines: Das er eine seiner Artgenossinnen fraß und sich dadurch irgendwann, sollte ihm all das bewusst werden, nochmals viel schlechter fühlte. Ich wollte ihn nur noch ein Stückchen mehr in meine Arme treiben. Immer mehr und immer tiefer in meine Dunkelheit ziehen. Er war Mein und er würde immer Mein bleiben, egal ob Manipuliert oder nicht. Ich würde schon dafür sorgen, dass er keinen Ort mehr hätte, wo er hin könnte, nur noch mich sehen würde, als einzige Möglichkeit, zu existieren, da er mit allem zu weit bereits gegangen war. Nach meinen Worten richtete ich mich auf und begab mich zu der bewusstlosen, welcher ich ins Gesicht tätschelte. Sie öffnete langsam die Augen. Sie war noch immer nicht tot. Doch als sie zu sich kam und schließlich Geralt und mich erkannte, wurde sie abermals kreidebleich und schrie erneut. Schnell hatte ich ihr einen erneuten Schlag gegen den Kopf verpasst, sodass sie tot wieder nach hinten umfiel. Ihre Leiche würde unter all diesen anderen hier jedoch kaum auffallen. Was hätte Geralt in der Zwischenzeit getan?


Danke an Ina für das Set <3

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Re: See

Beitragvon Geralt » Do 31. Mai 2018, 21:53

~Das Rudel steht über allem...~


Der Ort des Kampfes war schnell gefunden, meine präzise Nase führte uns direkt zu der mit Blut überströmten Leiche der jungen Arya. Ich hatte das Mädchen nicht lange begleitet , jedoch hätte ich ihr die Chance ermöglicht unter mir zu stehen. Mit ihr ein neues Rudel gegründet um in dieser neuen, fremden Welt nicht alleine zu sein. Doch alles änderte sich als die Kälte der Nacht erneut in meine Leben getreten war. Ich war nun nicht länger allein, war Mitglied eines Rudels welches jeder eigentlichen Norm aus unserer Heimat wiedersprechen würde. Als ich ihren Körper so vor mir sah erinnerte ich mich an die vielen Lehren meines Mentors Vesemir. Den falls ihr euch nicht erinnern könnte Ciri auf dem Gewissen hat. Doch das spielte imoment einfach keine Rolle, nein viel mehr glaubte ich sogar er hätte den Tod verdient gehabt...bzw. seine Zeit war wohl einfach gekommen. Von ihm habe ich gelernt wie wichtig das Zusammenleben im Rudel doch war, wie tief die Verbindung der einzelnen Mitglieder zueinander gehen konnte. Es war absolut nicht unüblich das innerhalb des Rudels verschiedene Liebschaften entstanden oder das man sich das Bett mit fast allen Mitgliedern teilten. Als Alpha hatte man sogar einen gewissen "Anspruch" darauf. Unsere Art musste mit dem ziemlich miesen Ruf kämpfen das wir nicht viel mehr waren als ein Haufen streunender Hunde, die nichts anderes im Sinn hatten als sich zu besaufen und der Fleischeslust nachzugehen. Eine maßlose Untertreibung, mein Freund Rittersporn hate euch noch nicht von der Walpurgisnacht in Metrz erzählt oder? Ein Fest welches eigentlich von der Unterschicht, also Bauern, Land- und Leiarbeiter in Nirn gefeiert wird. Aber was irgendwann einige Werstämme als Anlass gesehen haben ihre eigene Version des Ganzen zu kreieren. Doch ich schweife vom Thema ab! Eine vertraute Nähe stellte sich sofort ein als Cirillia meinen Arm berührte. Fast schon führsorglich versuchte sie die Schuld von meinen Schultern zu nehmen. Tatsächlich fühlte ich mich gerade jetzt in diesem Moment einfach unglaublich sicher. Diesen gefährlichen Weg gemeinsam weiter zu gehen erfüllte mein Herz nicht nur mit Stolz sondern auch mit einer großen Freude. Denn die Tochter von Kalthafen hatte mich und nur mich allein erwählt an ihrer Seite zu stehen! Sie schien zu verstehen wie schwer das alles für mich war und so würde ich meine gesamte Kleidung ablegen, ehe sich mein Körper erneut wandelte. Ich lies die Bestie in mir frei und sorgte dafür das kein Stück dieses jungen Körpers vor mir übrig bleiben würde. Meine Zähne und Klauen rissen sie in mundgerechte Stücke auseinander. Als ich mein Mahl beendet hatte stieß ich ein bestialisches Heulen aus. Die monströsen Augen funkelten heller als das Mondlicht in einer sternenklaren Nacht. Das all ihre Worte, all ihre Absichten nicht von Liebe belegt waren sondern nur dem einzigen Zweck dienlich waren mir noch mehr Leid zuzufügen bemerkte ich in diesem Moment natürlich nicht. Schnell war mein Körper wieder zurück verwandelt und durch das Fleisch von Arya verfiel ich auch nicht in seinen Schwächezustand. Ich war frisch genährt und so konnte die Reise weiter gehen. Natürlich blickten meine menschlichen Augen wie zuvor auch meine bestialischen über dne Körper von Ciri. Für mich war klar meine Liebe zu ihr war so groß das ich so oft wie nur irgendwie möglich mich mit ihr vereinen wollte. Unwissend darüber das dies einfach nur wegen des Kontrollsiegels des Anbu Captains und der vielen Manipulationen von ihrer Seite aus kam. Die Tochter von Kalthafen hatte sich schließlich auch der Dame aus Ishgard entledigt. Die neue Welt die sich für sie geöffnet hatte war wohl zu groß für sie und so wurde sie fallen gelassen wie Abfall. Sie hatte keinen Mehwert für "unsere" Sache. Noch nackt wie ich war würde ich nun anfangen meine Kleider zusammen zu sammeln und mich wieder anziehen. "Wohin gehen wir als nächstes?" Fragte ich ehrlich interessiert und zeigte so deutlich mein Interesse an ihren Plänen. Man merkte mir deutlich an das ich ein wenig "betrübt" über das was ich gerade eben tun musste. Aber die Liebe zu der Vanpaia sorgte schließlich dafür das es mir schon sehr bald wieder besser gehen würde. "Soll ich ein Rudel schaffen für dich, eine Garde von auserwählten Werwölfen über die du frei verfügen kannst ?" Fragte ich vielleicht ein wenig aus dem Kontext gerissen herraus, aber ich wollte sie einfach wissen lassen das ich alles für sie tun würde. Auch wenn ich mir geschworen hatte niemals wieder ein wirklicher Alpha zu sein.
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Re: See

Beitragvon Ciri » Mo 4. Jun 2018, 20:09

Mit einer gewissen Gier in meinen Augen beobachtete ich, wie Geralt sich seiner Kleidet entledigte und seine nackte Haut kurz darauf von dichtem Fell gesäumt war, sodass er kurz darauf Arya, seine Artgenossin, verspeiste. Während er fraß, stahl sich ein kurzes Schmunzeln auf meine Lippen, welches ihm aber entgegangen sein müsste. Als er schließlich fertig gespeist hatte, ließ er ein zerreißendes Heulen erklingen, ehe seine nackte Haut wieder zum vorschein kam und er seine Kleider zusammen suchte und sich wieder anzog. Er fragte nach meinen weiteren Plänen und machte mir auch ein Angebot. Ich schmunzelte. Das ist sehr zuvorkommend von dir. Doch fürchte ich, dass man nur den wenigsten hier trauen kann. Bei einem solchen Plan sollten wir die auserwählten auf Herz und Niere testen, meinst du nicht auch? sagte ich ruhig. Die Sonne stand mittlerweile recht tief am Himmel. Es würde bald Nacht werden. Wir sollten Yuu aufsuchen, schließlich brauchen wir ihn noch. Aber ich habe ihn gespürt, als er sich weit entfernt hat. Ich denke nicht, dass er sich in dieser Wüste befindet. sagte ich erklärend. Ich weiß, du kannst ihn nicht leiden. Doch noch ist er nützlich für uns. So lange, bis wir unsere eigene Macht aufgebaut haben. erklärte ich und legte dabei liebevoll meine Hand auf die Wange von Geralt. Dabei wischte ich ihm etwas Blut aus dem Mundwinkel, welches dort noch klebte. Ich blickte ihm tief und verliebt in die Augen. Folgst du mir? fragte ich, liebevoll und zögerlich. Doch natürlich war alles, wie immer, nur eine Show. Und mein Schauspiel war nahezu perfekt. Ich wollte direkt aufbrechen. Durch die einkehrende Nacht hatte ich die besten Möglichkeiten, schnell vorwärts zu kommen. Dennoch glitt mein Blick hinauf zum Himmel. Bis zum vollständigen Einbruch der Nacht, sollte ich Ruhen. Auch ich werde meine Kräfte brauchen, dessen bin ich mir sicher. sprach ich und begab mich in den Schatten eines Baumes. Ich setzte mich an diesem nieder und würde für einen Moment die Augen schließen, sollte Geralt keine Einwände haben.
Schnell wäre ich in meinem Ruhezustand verfallen und schlug erst die Augen wieder auf, als die Nacht vollkommen eingebrochen war. Ich richtete mich direkt auf, unwissend darüber, was Geralt in der Zwischenzeit getrieben hätte. Wir sollten nun aufbrechen. sagte ich direkt und würde mich auf den Weg dort hin machen, wo ich Yuu zuletzt gespürt hatte. Vorallem musste dieser Akuto mir noch einen Gefallen tun. Doch er war mein Abkömmling, dies würde er schon tun, dessen war ich mir sicher.

TBC: Grenzgebiet

out: mir ist nix eingefallen


Danke an Ina für das Set <3


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