Toragakure

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
narutorpg

Toragakure

Beitragvon narutorpg » Di 1. Dez 2009, 14:15

[align=center]Toragakure

Bild

Toragakure ist ein ruhiges Dorf an der Grenze von des Hi no kuni, da es hier viele Nin-Neko gibt hat das Dorf diesen Namen erhalten. Das Dorf selbst ist bis auf wenige Menschen recht schutzlos und lehnt vom Anbau diverser Kräuter, dem Aufbereiten verschiedenster Tinkturen und Salben. Konohagakure schickt manchmal, wenn die Situation unter den Reichen sehr angespannt ist, Ninja um das Dorf zu beschützen. Die Bewohner des Dorfes sind stets freundlich und hilfsbereit gegenüber jeder Art von Leuten, es sei den sie werden bedroht denn dann werden die Dorfbewohner alles daran Setzen das Dorf zu verteidigen. Um das Dorf liegen viele Gewächshäuser und Felder auf denen zu jeder Jahreszeit die verschiedensten Kräuter wachsen und blühen. Unter anderem ist das Dorf an einem kleinen Wasserfall, sodass es sogar Wasabibauern gibt. Auch eine Obstplantage ist in der Nähe des Dorfes zu finden, besonders Stolz sind sie Bewohner des Dorfes auf ihren "Sakura-Fuji" einem kleinen Berg, auf dem Wildkirschen wachsen, dort steht auch die Hütte von einem der Besucher aus Konohgakure. Dort lebt Kazato Enba Senju mit seinem Gefolgsmann Eiri Yuki.[/align]

Orochi Uchiha

Beitragvon Orochi Uchiha » So 13. Dez 2009, 13:54

Der Uchiha war in einen langen schwarzen Mantel gehüllt und kam endlich in dem Dorf an, indem er den zukünftigen Hokage vermutete. Er war ein früherer Bekannter von Ex Hokage Ryuuzaki Yagami und Orochi selbst war bereit diesen über alles in Kentniss zu setzen. Dunkel war es geworden, die Sonne von einem Mantel aus Schatten bedeckt und vor einem Gebäude sackte der Schwarzhaarige zusammen. Seine Hand ging gezielt an sein Herz...es pochte unregelmäßig und schmerzte. *Arrgggh..nein Orochi ...jetzt nicht schlapp machen ....konzentriere dich ...du hast ..ein Ziel .....also los gehts.* Das Juin bereitete sich langsam über seinen Hals aus ..und so konnte er wieder aufstehen. Schnell verflüchtigte sich das Mal des Fluches wieder und sein Blick ging nach oben ...oben auf einer Terasse saßen zwei Männer....der eine wartete wohl das sein Tee die richtige Temperatur hatte zum trinken und sein Äußeres passte schonmal auf die Beschreibung in dne alten Akten von Konoha-Gakure. Der Uchiha ...nahm seine Kräfte zusammen ...befestigte an einem Kunai ...ein Drahtseil und warf dieses gezielt nach oben.....es hackte sich in die Wand des Hauses und Orochi kletterte an diesem hoch, bis er vor den Zwei auf der Terasse stand. Das Sharingan war bereits aktiviert ..doch wurde die Sicht auf das Gesicht des Schwarzhaarigen von der Mantelkaputze bedeckt. Das Chakra das von ihm ausging war groß und er war kein normaler Dorfbewohner hier, auch sein Begleiter genoss wohl eine Shinobi Ausbildung. "Seit ihr Kazato Enba Senju ......Erbe des Mokouton Elementes ...und Verbündeter von Konoha-Gakure?" Der Kaiser hustete und krümmte sich nach vorne ....etwas Blut bahnte sich seinen Weg ...dessen Mundwinkel hinab und tropfte auf den Boden. *Nein macht nicht schlapp Orochi ...du hast ihn bestimmt gefunden ....* Seine Sicht war bereits jetzt verschwommen ...., der Kaiser des Südens schwankte.

narutorpg

Beitragvon narutorpg » So 13. Dez 2009, 14:48

Kazato schaute den Mann an der wie aus dem Nichts gekommen war, Eiri war es aber der
den Kaiser stützte. Kazato schaute auf den Uchiha, ,,Der bin ich ... aber was gibt es ... das
ich aufgesucht werde?" der große Mann stand auf und blickte den Uchiha an, er sah nicht gut
aus. ,,Ist was in Konohagakure passiert?" der Senju schaute auf Eiri und schüttelte den
Kopf als er merkte was sein Untergebener vor hatte. ,,Aber Meister!" Kazatos Augen
verengten sich und er blickte auf Eiri ,,Schon verstanden ... Meister-Senju."
,,Nun was führt Dich hierher ?" seine Stimme klang normal und sehr ruhig, innerlich war
der Senju angespannt und Tory war es die mit ihren Katzenaugen auf Orochi starrte.
Sie gab ein leises ..Miau" von sich und kletterte an Enba hinauf, der dabei keine Miene verzog.

Orochi Uchiha

Beitragvon Orochi Uchiha » So 13. Dez 2009, 15:23

Der Begleiter des zukünftigen Hokagen stützte den Uchiha. "Danke dir ....Eri...ist dein Name ...verstehe..also danke Eri-san .." Der Schwarzhaarige schaute zu dem großen Mann der aufgestanden war, seine Sicht immernoch verschwommen. Nur langsam brachte er Worte heraus. "Ich will mich ersteinmal vorstellen." Orochi zog seine Kaputze ab und schaute den Senju mit dem Sharingan an. "Mein Name ist Orochi Uchiha ....Kaiser des Südens aus Konoha-Gakure und mitverantwortlicher des Kage Putsches......das dürfte ihnen jetzt nicht viel sagen ..doch Ryuuzaki Yagami wurde mit Hilfe der Anbu Captain Saira Karasaki... und einigen vertrauten Shinobi aufgrund vieler Fehlentscheidungen in der Vergangenheit gestürzt ...seine ewigen Entschuldigungen und seine Rechtfertigungen für sein Verhalten waren zu viel und gefärden die Sicherheit des Dorfes. Ryuuzaki gab kampflos auf und enthob jedoch Frau Karasaki von ihrem Amt als Captain. Ich selbst und Kaiser Raidon Hikari haben jetzt volle Befehlsgewalt in Konoha-Gakure ....ich bin auf der Suche nach einem neuen Kagen ...einem Kagen dem das Dorf am Herzen liegt ...der ednlich anfängt auf das Dorf rücksicht zu nehmen und sich selbst zurück nehmen kann......Als ich über alten Akten forschte ...und die Anbu Captain mir einen Tipp gab, stieß ich auf Euch ....Kazato-sama...ich halte Euch für würdig dem Dorf Konoha-Gakure..zu helfen ihm seinen alten Glanz wieder zu geben und mir bleibt nicht mehr viel Zeit , ich bitte Euch kehrt mit mir zurück nach Konoha....das Dorf braucht Euch ..." Der Uchiha rutschte nun Weg und sank ganz auf seine Knie....das Sharingan deaktivierte sich automatisch und das Juin des Fluches überzog wieder seine eine Gesichtshälfte...es war die einzige Möglichkeit länger durchzuhalten.

narutorpg

Beitragvon narutorpg » So 13. Dez 2009, 15:43

Kazato war es der den Uchiha hoch nahm und ihn auf die Verranda legte,
,,Kaiser Orochi, ihr habt eine weite reise hinter euch gebracht für den den
Zustand indem ihr Euch befindet. Ich bin darüber erstaunt das Ryuuzaki
seinen Posten nun verloren hat, aber ich will euch versprechen für das
Reich und das Dorf mein Leben zu geben, so wie es meine Vorfahren auch
getan haben." der Snju schwieg kurzzeitig und sein blick ruhte auf dem
Mann vor ihm, Eiri war ohne den Befel von seinem Meister hilflos, er war
ein Heiler und musste nun zusehen wie der Mann da litt.
,,Nimm ihm seine Schmerzen wenn Orochi-kun nichts mehr zu sagen hat,
es wäre Ungerecht ihn Leiden zu lassen. Konoha meine Treue ... Ryuuzaki
hat also versagt ... ich werde mich bemühen ein Kage zu sein wie meine
Ahnen es gewesen waren." Eiri schaute Kazato an, leicht entsetzt über
dessen Worte. ,,Meister ... ich ..." Ein Blick von Kazato genügte und Eiri
bereitete ein Jutsu vor das er anweden würde, um Orochi den Tod zu
erleichtern.

[hr]Eiri Jutsu:
Shinzou no Suiryoku no jutsu
Rang: C
Beschreibung: SollteeinHerzstillstand eintreten, so kann man mit Hilfe dieser Technikdenlebensnotwendigen Muskel wieder zum Schlagen bringen. Dafür legtmandie Fingerspitzen auf den Brustkorb und leitet dann kurzelektrischeImpulse ins Herz um dieses zu reanimieren. Anderseits kanndieseTechnik auch genutzt werden, um einen Herzstillstand zuverursachen. Daman dabei auch den Muskel verletzen kann, sollte man mitdiesem Jutsuäußerst vorsichtig umgehen.

Orochi Uchiha

Beitragvon Orochi Uchiha » So 13. Dez 2009, 17:12

Der Uchiha wusste genau das dieser Mann der richtige für das Dorf Konoha-Gakure war ....er wollte so sein wie seine Ahnung und das erfüllte das Herz des Kaisers mit stolz. Nahezu blind war er jetzt durch seine Herzkrankheit geworden und nurnoch schwer konnte er den Worten des zukünftigen Hokagen lauschen. "Danke...*hust*....*hust* Hokage-sama...." Sprach Orochi langsam und mit einem Grinsen auf den Lippen aus, als das Blut seine Mundwinkeln runter tropfte. "Ich habe noch etwas ..." Sein griff ging in seinen schwarzen Mantel und er zog ein Formular heraus , das versiegelt war. "Diese Schriftrolle öffnet sich nur wenn mein Blut darauf gegeben wird ....das sollte immoment kein Problem sein, es ist das offizielle Schreiben das Euch dazu bevollmächtigt euren Platz als Hokage mit sofortiger Wirkung einzunehmen , der Rest leigt an euch .........gewinnt das Vertrauen ..des Dorfes und seit ein Licht für die jüngere Generation....." Der Schwarzhaarige schloss seine Augen....."Noch etwas ....hier..." Seine andere Hand glitt unter sein Shirt und er zog einen Brief heraus. "Dies hier ist eine Nachricht an Saira Karasaki ...bitte gebt sie ihr ...wenn ihr sie seht und ich hoffe ...Kazato-sama du erkennst sie wieder als Anbu Captain von Konoha-Gakure an." Der Uchiha kippte nach hinten und eri half ihm dabei seinen Weg zu finden. er starb mit einem Lächeln auf den Lippen...so ging das Leben ...des Mannes zu ende ...der am Schluss ..über etwas irsinniges nachdachte ...und was war das für ein seltsamer Brief an die Anbu Captain??? Sein Vertrauen galt dem Senju, er würde es schaffen.

narutorpg

Beitragvon narutorpg » So 13. Dez 2009, 17:34

Kazato schloss dem Kaiser seine Augen, und wischte das Blut aus dessen Mundwinkel,
er steckte die Schrifftrolle weg und auch den Brief an die Frau, die der Uchiha genannt
hatte. Er hatte ihn AKge genannt die Ehre wollte Kazato erfüllen und schaute nicht zu
Eiri als er anfing zu sprechen ,,Packe unsere Ausrüstung wir ziehen nach Konohagakure.
Wir nehmen seine Leiche mit." Fast wie in einer Routine zog Kazato eien schrifftrolle
und versiegelte die Leiche des Uchihas. Seine treue hatte Konoha gegollten und er hatte
dadurch das gute recht mit der Ehre eines Konohanins bestattet zu werden.
,,Hai Hokage-sama!" Eiri verschwand und packte die sachen ein die sie brauchen würden,
für den Weg nach Konohagakure, Tory saß auf der Schulter des rothaarigen Mannes
und schnurrte leicht. Kaum das Eiri fertig war, zogen sie los. Eiri meldete sich noch beim
Dorf ab und Kazato meinte bald einen neuen Wächter her zu shicken.


TBC: ???

Anna

Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Toragakure

Beitragvon Anna » Di 29. Jun 2010, 10:32

Annahatte Tetsu no Kuni verlassen und sich ihren Weg durch das Land gebahnt, bis sie Schließlich ein Dorf erreichte, inzwischen, hatte Mock sich erholt und diente wider als Gehilfe und Transportmittel, so streifte Annas Mantel den Boden und Anna schwebte in das Dorf hinein, es war ruig und friedlich nur einige Leute schienen ihren Augen nicht zu trauen, als die riesige Gestalt eines jungen Mädchens auftauchte, noch verwunderter waren sie auch darübe, das die Schritte des Mädchens offenbar nicht das geringste Geräusch zu erzeugen schienen, was den Dorfbewohnern schon leicht unheimlich war.
Anna schwebte durch das Dorf und kassierte hier und da verwunderte und unter den Kindern sogar verängstigte Blicke, was sie jedoch nicht störte, genau das war Annas Plan von Anfang an, der Mantel sollte den Eindruck erwecken, sie sei riesig groß, um so dafür zu sorgen, das man sie falsch beschreiben würde, wenn man denn Shinobis mit ihrer Gefangennahme beauftragen würde. Anna versuchte sogleich diesen neuen Vorteil dierekt auszutesten, inzwischen setzte ein ganz schön grässlicher Regen ein, fast als hätte Anna diesen ins Dorf gebracht, was die Menschen noch mehr vor ihr verschreckte, so zog sich Anna ihre Kapuze über, sah sich um und schwebte weiter durch das inzwischen menschenleere Dorf, bis sie schließlich vor einem Schnapsladen ankam, in dem grade Jemand ein Licht entzündete, da die dunklen Wolken, eine recht düstere Atmosphäre schafften. so schwebte Anna auf die Tür zu und öfnete diese, sie zog ihren Kopf ein und schwebte durch die Tür, wonach sie mit einem Guten Tag die Herren! auf sich aufmerksam machte, der Verkäufer am Tresen, war schon so weiß angelaufen als hätte er einen Geist gesehen, atmete jedoch tief durch, als er Annas Stimme hörte und fragte zunächst: "was darfs denn seien junge Dame? nun überlegte Anna wie sie dem netten Herren denn antworten sollte, es waren fünf Männer im Raum, zwei von ihnen, schienen derbst betrunken zu seien, die anderen drei waren größer und schienen noch halbwegs bei sinnen zu seien. also entschied sich Anna dafür sich an den Tresen zu setzen und ein kleines Schählchen Sake zu bestellen, dabei nahm sie ihre Kapuze ab.
Einer der Angetrunkenen Herren, schien sich nun maßlos zu überschätzen, er hatte Anna nicht hereinkommen sehen und schien sie für ein wehrloses Mädchen zu halten, so trat er auf Anna zu und begann sie mit sinnlosem Mist voll zu schwallen und gab mit seinen Muskeln an, was Anna gekonnt ignorierte, was dem Kerl scheinbar nicht gefiel, so packte er Anna an ihrem rechten Arm um ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu erhalten und hilt sein Gesicht dierekt vor Annas, sein wiederlicher Munderuch stank extrem nach Alkohol, was Anna eine leichte Übelkeit brachte, was Anna nun jedoch dazu bewegte eine Reaktion zu zeigen. ein leuter Knall war zu hören, ein Schmerzensschrei und ein lautes klirren, als Anna densetsu jō no hidari ude einsetzte und den Trunkenbold mit einer linken Ohrfeige durch den Raum und durch ein Fenster nach draußen katapultierte, der arme Verkäufer war zur Salzsäule erstarrt und die vier anderen betrunkenen, schienen nicht sehr über das erfreut zu seien, was ssie eben sahen und gingen nun auch auf Anna zu, wobei sie sich Stüle griffen oder Messer hervorholten, was nun dazu führte, das Anna diesen ebenfalls zeigen musste, wo der Hammer hängt. sie nutzte ihre Perlen und lies dieser mit den Trunkenbolden den Boden wischen, jeder von ihnen wurde von einer Perle in das Rippendreieck getroffen und ging, nach Atem ringend zu Boden, der Verkäufer versuchte das Weite zu suchen, doch Anna hatte andere Pläne, sie setzte shinju kashi ein und sagte: Du bleibst hier! als der arme Mann von der Perlenkette gefangen wurde und sogleich einen Stromschlag abbekam.
nun hielt Anna mit einer Hand den Verkäufer unter kontrolle, wärend sie mit der anderen Hand eine Schriftrolle hervor holte, sie breitete diese Schriftrolle auf dem Tresen aus und wies den Wirt jede Flasche, die im Regal hinter ihm stand auf die Schriftrolle zu stellen, wärend Anna begann die Flaschen zu versiegeln, sagte sie: und versuch ja nichts dummes, dann wirst du gegrillt. der Verkäufer tat Anna irgendwie leid, aber wo gehobelt wird fallen Spähne und Annas Schriftrolle war schließlich voll mit den feinsten Spirituosen, die man sich wünschen kann, als sie schließlich sagte: ok das Geld in deiner Kasse darfst du behalten, damit kannst du das Fenster repparieren. der Verkäufer schien nun noch verwirrter zu seien, als er von Anfang an schon war, wärend Anna nach draußen schwebte, wo sie schon erwartet wurde, der runkenbold, den sie mit einem Angriff aus dem fenster befördert hatte, schien mit verstärkung zurück gekehrt zu seien, wobei Anna nun mit ihren Perlen einen keil zwischen die Dorfbewohner trieb, welche nun verdutzt auf sie glotzten wärend Anna nun an ihnen vorbei wegschwebte, als sich einer ein Herz fasste und versuchte ihr mit einem Rechen die Beine wegzuziehen, um sie am weitergehen zu hindern, als der Rechen nun jedoch einfach unter dem Mantel eintlang glitt, verfiel der junge Mann in Panik, und schrie "ES IST EIN GESPENST!" was ihn der Rest natürlich nicht glaubte und begann alles was sie hatten auf Anna zu zu werfen, was Anna mit shinju kado guchi Fuin konterte und alles einfach in einem Siegel auf dem Boden verschwinden lies, nun war es um die Dorfbewohner geschehen, Anna wurde als Gespenst abgetahen und die Masse flüchtete in Panik, wärend Anna das Dorf verliess, Hörte wie gerufen auch der Regen auf. Idioten sachte Anna und schwebte weiter durch die Berglandschaft.

TBC: laubwald-und-wiesen-f20/grenze-zum-windreich-t2214.html

Shigoto Niji

Re: [Hi no Kuni ~ Berglandschaft] Toragakure

Beitragvon Shigoto Niji » Do 3. Feb 2011, 22:48

cf-----> Suna Gakure --> Kazekage Komplex

Vor einem Tagen, überflog Niji Sunas große Mauern und lies so das zerstörte Dorf erst mal hinter sich. Niji dachte nicht an das was geschehen war, nicht was alles zerstört wurde, nicht was alles verloren gegangen ist und auch nicht wer alles gestorben ist. Nichts denkend und noch weniger fühlend flog sie strickt in Richtung Konoha Gakure zu mindestens wollte sie dies. Doch plötzlich schwächelte sie im Flug, ihre Wunden waren zwar nicht schlimm, aber sie schwächten sie und schmerzten. Sie hatte gerade Hi no Kuni erreicht als ihr langsam schwarz vor den Augen wurde und im Sturzflug Richtung Boden flog. Glücklicherweise, landete sie unsanft in einem Fluss, wo sie bewusstlos einige Stunden trieb, bis sie einen kleinen Wasserfall hinunter fiel und kurzzeitig drohte zu ertrinken.....

Langsam öffnete Niji ihre Augenlieder und versuchte sich aufzurichten. Sie befand sich in einem Bett, einem weißen frischen Lacken mit warmer Daunendecke und einem fluffigen Kirschkernkissen. Niji sah sich weiter um bis sie sich in einem weiß gestrichenen Raum wiederfand. Er war klein, aber hell und offen, mit einem Fester zu Nijis linken, rechts hingegen war eine kleine Tür. Auf einem kleinen Stuhl neben ihrem Bett stand ein Stuhl, auf dem ihre Klamotten lagen. Sie waren nicht nur gewaschen, sie schienen auch Nigel nagelneu zu sein. Niji sah kurz an sich runter und hob die Decke leicht, sie trug ein weißes lockeres Oberteil wie man es aus Krankenhäuser kannte und ein dazu passende Hose, darunter wiederrum lag ein straffer aber nicht zu fest gewickelter Verband. Er lag über ihren ganzen Körper, sogar über ihrem Gesicht. Verdammt,... was ist nur passiert? Niji fasste sich leicht an ihren Kopf und versuchte sich zu erinnern was geschehen war. Aber jeder Versuch war erfolglos. Langsam legte sie sich wieder hin, normalerweise wäre sie nun aufgestanden und hätte jemanden gesucht, aber ihr Körper war schwach und schmerzte. Sie musste sich ausruhen auch wenn es ihr selbst nicht gefiel hier zubleiben und einfach zu warten das was geschah. Stunden vergingen ohne, dass etwas geschah, die ganze Zeit sah sie aus dem kleinen Fenster und analysierte das was sie sehen konnte. Sattes Gras, ein paar Bäume, einige Meter weiter eine Wand die zu einem Haus gehörte. Auf jeden Fall war sie nicht mehr in Kaze no Kuni, aber wo genau sie sonst war wusste sie auch nicht. Es gab viele Länder mit Gräsern und Wäldern, und noch der Raum , indem sie sich befand, weder die Hauswand die sie sah, verrieten etwas über spezielle Bautraditionen oder ähnliches. Plötzlich öffnete sich die Schiebetür und eine in weiß gekleidete Frau in einfacher Bürger Kleidung, und mit einem Tablett, trat hinein. Niji richtete sich sofort auf um zu signalisieren das sie wach war. Ah, du bist aufgewacht. Niji sah sie musternd an und beobachtete sie genau. Ja,...wo bin ich?...wie bin ich hierhergekommen?...wer sind sie?...und was machen sie hier? Niji verschwendete keine Zeit, und versuchte so viel Informationen wie nur möglich aus ihr heraus zu bekommen. Die Krankenschwester reagierte mit einem Lächeln. Du bist in Sicherheit, das ist das Dorf Toragakure, Neyma fand dich wie du den Wasserfall hinunter gespült wurdest. Du bist wahrscheinlich durch deine Verletzungen, ins Wasser gefallen. Neyma zog dich raus und holte mich, damit ich dir helfen konnte. Mein Name ist Fang und ich bin eine Apothekerin. Niji, die sich kurz etwas verkrampfte entspannte nun, die Frau die sich als Ley vorstellte war freundlich und schien keine Bedrohung zu sein. Wie fühlst du dich? Niji ließ sich in das fluffige aber doch feste Kissen plumpsen und sah an die Decke. Schwach. Ley stellte das Tablett auf das kleine Nachtschränkchen neben Nijis Bett. Erst jetzt konnte Niji sehen was sich darauf befand. Ein kleiner Krug aus Ton, indem sich eine grünes Gemsich befand außerdem lagen noch einige Wattebauschen auf dem Tablett und eine kleine Zange. Wie schlimm bin ich verletzt? Ley ging näher an sie ran und löste den Verband, der an Nijis Kopf zusammen gebunden war. Naja, ich bin keine Ärztin oder ähnliches... aber du hast ganz schön was abbekommen, du kannst froh sein das ich die beste Kräutermedizin auf der ganzen Welt Herstelle. Während Ley mit Niji redete löste sie die ersten Schichten vom Verband und legte Nijis Kopf so frei. Die Apothekerin, nahm die Zange, griff damit ein Wattebausch und tunkte es in die angeblich beste Kräutermedizin die es gab. Langsam tupfte sie dann mit dem Wattebausch, Nijis Haut ab. Wie schlimm sieht es aus? und wie lange wird es dauern bis ich wieder fit bin? Niji war ungeduldig und hielt nicht gerade still. Es geht, Die Haut ist nur leicht an gesenkt, und ist momentan noch stark gereizt, es wird auf jedenfalls keine Narben oder ähnliches geben. Aber wann du wieder fit bist, weiß ich nicht, das liegt an dir. Wie gesagt ich bin keine Ärztin, wenn du dich gut füllst, kannst du gehen oder noch bleiben. Ley sagte dies mit einer warmen Stimme, welche selbst Niji beruhigte, während sie immer wieder leicht zusammen zuckte, sobald das Wattebausch Niji berührte. Nachdem sie Nijis ganze Haut einbalsamiert hatte und wieder verbunden hatte, fühlte sich Niji besser, jedoch hatte sie enormen Hunger, das letzte was sie gegessen hatte, war der Apfel, auf dem Marktplatz in Suna Gakure. Noch bevor sie nach etwas fragen konnte knurrte ihr Magen so laut, das Ley sie nur nickten ansah und mit den Worten Einen Moment. das Zimmer verlies. Kurze Zeit später, kam sie wieder mit einem weiteren Tablett, welches mit einer Schüssel Reis einer kleinen Schüssel Kirschen und etwas Wasser bedeckt war. Kein festliches Mahl aber es reichte um satt zu werden. Niji aß in Ruhe und blieb noch den Rest des Tages im Bett, erst abends traute sie sich kurz raus um, gewisse Geschäfte zu verrichten. Auch die Nacht ruhte sie sich noch aus. Bis sie sich dann am nächsten Morgen fertig machte. Die Wundheilsalbe wirkte wahrlich wunder und Nijis Haut schien sich wieder erholt zu haben. Sie fühlte sich zwar noch nicht ganz fit aber es ging um wenigstens weiter zugehen. Danke für deine Hilfe Ley, und für deine Gastfreundlichkeit, und für die Wegbeschreibung. Niji bedankte sich schnell und nickte ihr ein letzte Mal zu bevor sie sich aufmachte, in Richtung Konoha.

gt------- Konoha Tor

Yorui Onineko

Re: Toragakure

Beitragvon Yorui Onineko » Do 12. Apr 2012, 21:12

CF: Wanderpfad im Wald

Das war ja mal ein sehr schreckhaftes Mädchen gewesen, aber Yorui hatte ihren Spaß gehabt. Unterwegs auf ihren leisen Streifzügen durch Hi no Kuni hatte sie allerlei beobachtet. In Duas schien etwas in Bewegung zu sein, die Verteidigung von Konohagakure no Sato schien sehr geschwächt zu sein und auf den einsamen Wanderwegen fanden sich allerhand kuroise Gestalten. Dieses Mädchen mit den pinken Haaren war für ihren Geschmack sehr süß. Und dabei wollte die Nuke ihr doch nur etwas unter die Arme greifen, aber sie war ja so misstrausisch gewesen. Sie ist sogar in Panik geraten und hat Yorui mit einer kleinen Briefbombe attackiert. Yorui ist ihr ohne weiteres entgangen und hat ihr zugesehen wie sie in den Wald davon gestolpert ist. Wenn sie gewollt hätte dann wäre ihr die kleine Maus nicht entkommen. Aber wenn sie ihre Hilfe nicht wollte dann machte sich die Dämonenkatze nicht die Mühe. Dann traf sie im Wald auf einen sehr hübschen schwarzen Kater getroffen, der anscheinend zu einer dieser Nekoikis gehörte. "Eine Nekoiki hier in Konoha. Soweit ich weiß sind sie über die ganze Welt verteilt. Vielleicht sollte ich mir das Kätzchen mal ansehen wenn ich dazu Lust habe.", dachte sie sich während sie flink und geschmeidig wie eine Katze von Ast zu Ast huschte. Der Kater hieß Yang und hatte Yorui vor einer Shichibukai gewarnt die sich an einem Kampf gegen einen Nukenin beteiligt hatte in der nahen Waldumgebung des Dorfes Konoha. Das war sehr hilfreich, Yorui hatte nicht unbedingt Lust gegen eine Shichibukai anzutreten, vor allem nicht wenn es sich dabei um die Uchiha unter den Samurai handelte. So gut war das nicht jetzt gegen eine solche Gegnerin anzutreten Zwar war sie sich sicher das sie es mit der jungen Uchiha aufnehmen konnte, jedoch würde das viel Mühe und Zeit erfordern und die hatte die Onineko nunmal nicht. Außerdem könnte sie verletzt werden und das konnte sie sich genauso wenig leisten im, denn im Augenblick hab es nähmlich wichtigeres. "In der Nähe gibt es doch ein Dorf, in denen einige der Ninnekos leben. Das kommt mir gerade recht. Vielleicht finde ich da einen Kontaktmann.", mit diesen Gedanken im Kopf ging die voraus. Es dauerte auch nicht lange bis sie das kleine Dorf an. Ein niedliches Städtchen, aber es war nicht so ganz ihr Stil. Aber sie würde ihren Zweck sicherlich erfüllen. Yorui wechselte nicht einmal ihre Gestalt. Man könnte es Wagemut nennen, aber Yorui zeigte sich gerne offen. Sie wurde sicherlich nicht in so einer Kleinstadt erkannt werden, ihr Name war wohl eher was für die großen Dörfer. Hier sprach sie auch keiner an oder so, nur freundliche Gesichter und zuvorkommende Leute. Schon fast ein wenig Unheimlich, aber Yorui zog ihre naive Tour ab und daher kümmerte es sie nicht. Schließlich sprach sie eine Katze an, die sie als Ninneko identifizierte. "Sei gegrüßt, meine Hübsche. Weißt du wo ich ein wenig Spielzeug kaufen kann? Vielleicht hat ja eine von eurer Sippe etwas für mich.", fragte sie mit lieblicher Stimme eine braune kleine Katze mit grünen Augen. Sie hielt inne und betrachtete kurz die dunkelhäutige Frau. Und sie erkannte Yorui. "Du bist die Onineko, nicht wahr?", fragte sie verwundert und machte große Augen. Jedesmal musste Yorui schmunzeln wenn selbst einfachste Katzen sie erkannten. Aber sie war nunmal als Onineko, die Dämonenkatze, bekannt bei den Ninnekos. In all den Jahren hat sie viel für die Katzen getan oder mit ihnen gekämpft. Nicht zuletzt war Nekomata selbst, das Oberhaupt der Familie, ihr Kuchiyose und die Katzenoma ihr Geschäftspartner. Daher nickte Yorui freundlich. Selbst gegenüber einfachen Tieren blieb sie freundlich. Die Katze deutete mit einer Pfote in eine dunkle Seitenstraße. "Dort ist einer der fahrenden Katzen-Händler. Wenn du Ohren hast, benutze sie besser. Selbst wenn er dich als Onineko erkennt, wird er dir vielleicht nichts verkaufen. Er mag keine Menschen.", damit sprang die Katze auch schon davon. Yorui zückte ihre Katzenohren die sie von der Katzenoma vor langer Zeit erhielt und setzte sie auf. Damit sah sie sicherlich sehr süß aus. Dann ging sie vorsichtig und lautlos in die Gasse hinein. Und tatsächlich, da war ein kleiner Karren mit einer etwas heruntergekommenen dicken Katze davor in einer braunen Weste. Yorui nährte sich ihn und miaute ihn an. Durch die Katzenohren würde Yorui in ihren Augen nun so aussehen und riechen, sogar sprechen wie eine ganz normale Katze. Da Yorui jahrelang mit den Katzen trainierte, ist sie teilweise selbst zur Katze geworden und konnte daher die Bewegungen und Gestiken perfekt imitieren. "Was willst du von mir, ich mache gerade Pause!", meinte die dicke Katze mürrisch. Aber Yorui blieb freundlich, sie lächelte ihn an und miaute. Sie hockte sich hin und sah ihn mit ihren stechend gelben Augen an. "ich möchte nur ein bisschen Spielzeug für mich kaufen. Oder möchtest du heute nichts verdienen, mein Großer?", fragte sie ihn verführerisch. Das Katerchen bewegte sich und und zog seinen Karrren auf. Dort waren lauter Sachen drinne, zumeist sinnloser Kleinkram. Er stellte sich daneben und sah Löcher in die Luft. Yorui sah sich um, das war nicht was sie suchte, also kramte sie selbst etwas in dem Zeug herum. Und dann holte sie einen Beutel Murmmeln aus dem Karren. Sie nahm eine heraus und spielte ein wenig damit herum. Das machte ihr sichtlich Spaß. Außerdem fand sie einige Münzen, die ihr vom Muster besonders gefielen. Ihre Augen leuchteten bei den Anblick und der Vorfreude. Sie schnipste eine Münze hoch und fing sie wieder auf. Ideal. "Die nehme ich.", meine sie zu den mürrischen Kater und bezahlte ihn. Nach dieser Diskussion sprang sie auf eines der Gebäude und begutachtete ihre Ware. Die war perfekt für ihre Anwendung ihres Jutsus, viel besser als Shuriken oder Kunais. Sie nahm ihre Katzenohren wieder ab und benutzte das Shunshin no Jutsu um zu verschwinden.

[jutsu]Shunshin no Jutsu[/jutsu]


Katzenohren
Dabei handelt es sich um eher... lächerlich wirkende Ohren die man sich auf den Kopf setzen kann. Wenn man sie trägt erscheint man für die Katzen so als wäre man einer von ihnen, natürlich nur aus ihrer Sicht. Alle anderen Lebewesen nehmen den Menschen immer noch normal wahr. Außerdem kann man so nun auch die Katzen verstehen die nicht die Menschliche Sprache beherrschen. Somit hat man eine Möglichkeit unbemerkt in die Festung zu kommen ohne Aufsehen zu erregen. Allerdings sollte man nicht niesen oder sich treffen lassen, da die Ohren leicht abfallen können Erfundener Gegenstand


TBC: ???

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Re: Toragakure

Beitragvon Ciri » So 25. Dez 2016, 22:30

Einstiegspost

Ich schritt durch das Portal, welches sich auftat, als der Weltenverschlinger auch unsere Welt vernichtete. Vater blieb. Die Tore waren für ihn etwas, was durch einen anderen Gott geschaffen worden war, etwas, was nicht Molag Bals Werk war. Dadurch glich es Gotteslästerung in seinen Augen. Er war sich sicher, Molag Bal würde all jene, die durch diese fremden Öffnungen traten, strafen und fallen lassen. All jene würde der Tod treffen. Dieser düstere... einsame und dunkle Ort. Ich wollte nie wieder zurück. Nie wieder in diese einsame Stille. Allein der Gedanke daran machte mich ganz wirr. Doch trotz den Befürchtungen Vaters schritt ich durch das Tor. Ich hatte die Wahl mit all den anderen durch den Weltenverschlinger vernichtet zu werden oder durch das Tor zu treten und dann zu sterben. Aber die Wahrscheinlichkeit, durch das Portal weiter zu leben, war höher, als zu bleiben.
Ich wusste nicht, wie lange ich nicht wusste, was geschah. Es war eine Einsamkeit, in der ich mich befand aber doch glich sie nicht jener, die mich umfing, als ich tot war. Es war eine andere Einsamkeit. Sie war erträglicher. Doch ich war umso glücklicher, als sich abermals ein Portal öffnete. Ich stürzte. Wortlos und tonlos stürzte mein nackter Leib aus einem Riss in der Luft. Nicht weit entfernt des Bodens, sodass ich mir keine ernsthaften Verletzungen zu gezogen hätte. Doch selbst dies hätte in meinem Zustand keinen Unterschied gemacht. Doch statt auf der Straße aufzuschlagen, erklang das Platschen von Wasser. Ich war direkt in einen Graben gefallen. Noch bevor ich wirklich realisierte, was mich umgab, hörte ich die Stimme einer besorgten Frau: Um Himmelswillen! Geht es Ihnen gut?! Sie stand auf einer Brücke, fast über mir. Ich richtete mich schnell auf, denn das Wasser war nicht sonderlich tief. Es ging mir etwa bis zur Kniekehle. Oh Gott, du bist ja ganz nackt! Kommt schnell, mein Kind, ich werde dir helfen! Sie schien mir nun erst ins Gesicht... und auf meinen Körper, geblickt zu haben. Meine Erscheinung war die einer jungen Frau. Die, meiner Gestalt, die ich hatte, vor meinem Tod. Sie hingegen ging wohl schon auf das Alter einer Greisin zu. Vermutlich hatte sie auch schon Enkelkinder. Um meine Taille hing mein silberner Gürtel. Im seichten Wasser fand ich schnell mein Schwert und griff danach, ehe es verschwand. Ich versuchte notdürftig mein Haar wieder in meinen Dutt zusammen zu bekommen, doch das war hoffnungslos. Außerdem war ich mir sehr sicher, dass mein Make-Up verlaufen war. Die Frau war mittlerweile von der Brücke herunter gekommen und reichte mir vom Rand des Grabens eine Hand, die ich natürlich annahm, so half sie mir aus dem Wasser hinaus. Notdürftig zog sie ihre Strickjacke aus und legte sie mir um die Schulter, gefolgt von ihrem Arm, mit dem sie mich wohl versuchte zu wärmen. Ich hingegen sah sie nur von der Seite an. Mein Blick wanderte an ihren Hals. Die pochende Ader die dort gut sichtbar war... . Wo bist denn du bloß her gekommen? Ich bin den gesamten Weg hier entlang gelaufen und habe niemanden gesehen und plötzlich höre ich ein platschen und dann sitzt du im Wasser. Oh Gott, mein Kind, was ist dir bloß passiert. So sprich doch! Hat man dir etwas angetan? Wurdes du befleckt? deutliche Sorge hörte ich aus ihrer Stimme. Ich griff mir an die Stirn. Ich.... ich weiß es nicht mehr... log ich und klang deutlich geschwächt. Es ist alles so verschwommen... wo bin ich überhaupt... ich weiß gar nichts mehr... . Tränen sammelten sich in ihren Augen. Die Frau drückte sie ein wenig fester. Es wird alles gut, mein Kind, komm erstmal mit zu mir heim, dann besorge ich dir etwas zum Anziehen und dann schauen wir weiter. sagte sie fürsorglich. Ein wenig erinnerte die Frau mich an meine Mutter. Mutter.... so viele Jahrtausende ist es schon her, seit deinem Tod. Du warst eine gute Frau. Doch du hast zu spät die Regeln kennen gelernt. Du wolltest mich schützen. Doch vielleicht wirst du nun im Tod dir selbst wünschen, dass ich das ewige Geschenk angenommen habe. Und ja Mutter, das habe ich. Das habe ich... . Die Frau führte mich in ein kleines Häuschen. Es war umgeben von Feldern. Es war ein schöner Ort. Die Menschen schienen auch sehr freundlich. Wem wir auch begegneten schaute höflich zur Seite um mich ja nicht anzustarren. Als ob mir dies etwas ausgemacht hätte. Die menschen hier schienen hauptsächlich von der Ernte von Gewächs zu leben. Allgemein schien die Pflanzenwelt die selbe zu sein, wie in Nirn. Doch die Menschen selbst... sie waren anders gekleidet. Verhielten sich anders. So unschuldig. So freundlich. So unvorsichtig. Die Frau schloss eine Tür auf, die wohl niemanden wirklich davon abhalten würde, einzubrechen, und führte mich ins Innere. Sie platzierte mich auf einem Stuhl an einem Tisch, setzte heißes Wasser auf und sah sich etwas in einem Schrank um. Das hier könnte passen. sagte sie und holte ein furchtbar hässliches Kleid mit Blümchen hervor. Ich richtete mich auf, trat an die Frau heran und lächelte leicht, ehe ich das Kleid entgegen nahm. Ich legte meine Hand an die ihre. Sie sah mich etwas verwirrt an. Ihr seid wirklich sehr freundlich. Ich danke Euch von ganzem Herzen für Eure Gastfreundschaft. sprach ich und lehnte mich leicht vor. Die Frau wusste noch immer nicht, was sie erwartete, ehe ich ruckartig meine Reißzähne in ihrem Hals versenkte und mir sofort ihr warmer Lebenssaft entgegenspritzte. Sie wollte schreien, doch ich kannte diese Prozedur schon. Zu häufig hatte ich dies getan und so schnellte meine Hand wie von selbst an ihren Mund und erstickte so ihren Schrei. Schluck für Schluck sog ich der Frau ihr Blut aus dem Körper. Es floss meine Kehle hinunter. Der Teekessel pfiff hinter mir. Doch das spielte längst keine Rolle mehr. Der Leib der Frau wurde immer schwerer und schwerer. Mit ihr zusammen glitt ich zu Boden, bis sie irgendwann aschfahl und leblos war. Gestorben in meinen Armen. Ich löste meine Zähne und meinen Mund von ihr und trug sie in ihr nahe gelegenes Bett. Dort entkleidete sie, zog ihr ihr Nachthemd an und deckte sie zu. Ich suchte in ihrem Badezimmer und fand, wonach ich ausschau hielt: Make-Up. Mit diesem deckte ich gekonnte die Bisswunde an ihrem Hals ab und schminkte sie ein wenig nach. So sah es aus, als wäre sie im Schlaf gestorben. Ich selbst ging ebenfalls noch einmal ins Bad und schminkte mich noch einmal nach. Zumindest um die Augen herum. Auch machte ich mir meine Haare noch einmal ordentlich. Doch ich wusste genau: Das hatte nicht lange Erfolg. Aber es ging ums Prinzip. Anschließend nahm ich das hässliche Kleid, striff es mir über und suchte sämtliches Geld in dem Haus zusammen, was ich finden konnte. Dies war erstaunlicherweise auch gar nicht so wenig. Ohne noch einen Blick zurück zu werden verließ ich das Haus und schloss die Tür lautlos hinter mir. Ich verschwand in einem Schatten. Es war später Nachmittag und ging in Richtung Abend. Es schien keine Sonne, was mein Glück war. Zur Sicherheit hatte ich alles, was auf mein wahres Ich schließen könnte, verschleiert. Nicht einmal mehr mein Geruch würde mich verraten können. Auch meine roten Augen, die durch meinen kleinen Übergriff zum Vorschein kamen, hatten sich wieder normalisiert. So schritt ich durch die Straßen dieses kleinen, beschaulichen Dorfes. Die meisten von ihnen waren Bauern. Nichts Besonderes also. Doch ich hielt eher Ausschau nach einem Händler, der mir bessere Kleidung geben könnte. Nach einer Weile wurde ich auch fündig. Ein kleiner Laden, direkt am Straßenrand. Er gab nicht viel her, doch ich roch den Geruch von Leder. So trat ich ein. Der Mann sah mich sofort argwöhnisch an. Doch grüßte er mich dann freundlich. Dann lachte er. Haha! Die letzte Frau, die ich sah, mit solch einer Haarfarbe, hatte schon einige Jahre mehr auf dem Buckel, als Sie! ich erkannte seine Worte als Scherz und schmunzelte. Vielleicht fängt bei den Weisen unter uns die Farbkraft der Haare bereits früher an, diese zu verlassen. sprach und scherzend. Der Mann stimmte erneut mit ein und lachte wieder. Gut gekontert, junge Frau! Was kann ich Ihnen denn bieten? fragte er schließlich. Ich sah mich etwas um. Ich benötige etwas, worin ich meine Klinge verstauen kann. Sowie Kleidung, die meine Bewegung nicht einschränkt, aber dennoch eng am Körper liegt und mich schützt. sagte ich. Der Mann rieb sich nachdenklich das Kinn, ehe er ein Handzeichen machte, dass ich warten sollte. Zuvor musterte er meinen Körper deutlich. Er war zwar bedeckt von diesem furchtbaren Kleid, dennoch konnte man noch sehen, dass ich durchaus attraktiv war. Er verschwand im hinteren Teil seines Ladens und ich hörte, wie er etwas herum wühlte. Dann kam er mit einem Stapel von Kleidern zurück. Viel Leder war dabei, dies sah ich deutlich. Sein Gesicht sah ernster aus als zuvor, als er die Kleider auf den Tresen legte. Bitte schauen Sie nach, ob da etwas für Sie dabei ist. Die Kleider gehörten einst meiner Frau. Sie war eine selbstbewusste und kämpferische Frau. Sie war Jägern und jagte in den umliegenden Wäldern. Sie erinnern mich an Sie und damit meine ich nicht nur Ihre Schönheit. Es wäre mir eine Ehre, wenn Sie die Kleider tragen würden. Sie machen mich sowieso nur traurig, wenn sie hier herum liegen... . Sie wurde von Amon für seine ewige Armee gewonnen, als sie einmal wieder auf der Jagd war. Ich fürchte... sie hat es nicht geschafft. seine Stimme war deutlich düsterer geworden und ich deutlich neugieriger. Amon? Meint Ihr den Weltenverschlinger? fragte ich nach. War er auch hier? Bin ich ihm nicht entkommen? Der Mann nickte. Ja, doch er wurde bezwungen, dies ist gar nicht so weit entfernt von hier. Das Land ist unbenannt, es liegt zwischen Ta no Kuni und Taki no Kuni, nördlich von Hi no Kuni. Es wundert mich, dass Sie noch nie etwas davon gehört haben? War ich zu auffällig. Ich wank ab. Nicht doch, natürlich habe ich davon gehört. Ich habe ihn sogar schon mit eigenen Augen gesehen. Doch war ich in letzter Zeit etwas weiter entfernt. Diese Neuigkeit hat mich wohl bis jetzt noch nicht erreicht. Ich danke Euch. Habt ihr einen Ort, an dem ich die Kleider sogleich anprobieren könnte? fragte ich und der Mann nickte. Er deutete in einen Raum, der hinter dem Tresen lag. Jener Raum, in dem er zuvor gewühlt hatte. Ich nickte dankend und trat nach hinten und kleidete mich ein. Schnell war alles angezogen und das Schwert ebenfalls verstaut. Noch während ich die letzten Riemen festzog trat ich von hinten hervor. Die Augen des Mannes glitten sofort zu mir und ich spürte, wie seine Augen von meinem Gesicht hinunter zu meinem Busen und weiter meine Taille und hinab zu meinen Hüften glitt. Ich schmunzelte. Gefällt Euch, was Ihr seht? fragte ich, mit einem leicht provokanten Unterton. Der Mann lehnte sich gegen seinen Tresen und hielt sich zeitgleich noch mit seinen Händen dort fest. Er stieß scharf Luft aus, als würde ihm diese weg bleiben. Wow... also... ähm.... gefallen wäre noch untertrieben. Und ich dachte schon meine Frau hätte in den Kleidern heiß ausgesehen aber.... du... ähm... Sie. Entschuldigung... . er war ganz offensichtlich hin und weg. Ich schmunzelte nur und ging hinter dem Tresen hervor, in Richtung Tür. Dabei nahm ich locker das meiste an Geld, was ich mir zusammen gesucht hatte und legte es ihm im vorbei gehen hin. Ich spürte, dass er mir noch länger nachsah. Aber dies sollte nicht länger mein Problem sein. Sollte er mich noch in guter Erinnerung behalten, in dem Gedanken an seine Frau. Doch je länger ich mich hier aufhielt, desto bewusster wurde mir, dass es alles doch auch nur wieder Menschen waren. Nahrung zu Hauf. Das war gut. Aber mehr auch nicht. Keiner von ihnen schien sich in diesem Moment vor irgendetwas zu fürchten. Eher im Gegenteil: Sie schienen alle ein kleines, beschauliches Leben zu leben, während ich versuchte, für den Anfang, so wenig Aufmerksamkeit zu erregen, wie möglich. Ich wusste noch immer nicht genau, wo ich mich befand, geschweigedenn, was mich erwartete. Diese Welt hatte es geschafft den Weltenverschlinger zu bezwingen. Das würde heißen, diese Welt war weitaus mächtiger, als es unsere war. Welch Mächte konnten hier nur so etwas auslösen? Es war mir schleierhaft, doch ich beschloss, zu dem besagten Ort zu reisen, an welchem der Weltenverschlinger vernichtet worden sei. Doch dies war leichter gesagt als getan, denn hier auskennen tat ich mich nicht, sodass mir wohl keine andere Möglichkeit blieb, als mich an Schildern und Menschen mit Auskünften zu orientieren. Nicht einmal ein Pferd hatten sie an diesem Ort, welches sich Toragakure nannte, wie ich nach kurzem Fragen heraus fand. Das Einzige, was ich sah, waren Kühe. Doch auf Kühen ließ es sich nicht gut reiten. So blieb mir kaum etwas anderes, als zu Fuß zu laufen. Natürlich hätte ich Fledermäuse als Hilfe holen können. Doch welch Aufmerksamkeit hätte dies auf sich gezogen? Ich musste mich ersteinmal zurecht finden, dann konnte man weiter sehen.

TBC: Konohagakure - Waldgebiet

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Danke an Ina für das Set <3

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Geschwindigkeit: 5
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Re: Toragakure

Beitragvon Zako » Fr 23. Jun 2017, 23:19

Chakra vor dem Post: Zako: 8x sehr hoch | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 8x sehr hoch | Sitar: 2x sehr hoch 1x hoch

Nach einem nicht all zu langen Fußmarsch durch die Wälder von Konohagakure gelangte Zako zu einem kleinen Dorf, am äußeren Rand von Hi no Kuni. Zako mied den Fußweg so gut er konnte, da er sich nicht sicher sein konnte wie viele Shinobis über seinen momentan Aufenthalt in Hi no Kuni Bescheid wussten. Das kleine Dorf, Toragakure, in welchem der Nukenin nun seinen Fuß setzte sah ruhig aus, ein paar Bäume erstreckten sich über die Landschaft und ein nicht all zu weit entfernter Wasserfall versprach schonmal eine geeignete Wasserquelle für Zako. Neben der relativ naturbelasteten Gegend gab es aber auch einige Wohnhäuser in welcher sich die in Toragakure ansässigen Menschen einlebten. Es war nicht schwer zu übersehen, dass hier vergleichsweise viele Nin-Nekos rumlaufen, aber für dieses Dorf war dies auch namengebend. Mit der Kapuze tief ins Gesicht gezogen und seiner Sitar auf dem Rücken betrat er die Straßen Toragakures. Es muss nicht unbedingt jeder Mensch sein Gesicht erkennen, wer weiß wie informiert die Menschen hier in Toragakure sind.

Die Straßen von Toragakure waren nicht unbedingt leer, aber ruhig. Ein paar Menschen schlenderten durch die Straßen und in der schon eher bewohnten Gegend fiel der junge Mann auch gar nicht mehr so stark auf wie man es sonst als komplett vermummte Person in einem Dorf wo jeder jeden kennt tun würde. Dennoch war sich jeder der den vermummten Nukenin auf der Straße sah sicher, dass es sich um einen Reisenden handeln müsste. Vermummt, eine Menge Trinkschläuche und eine Sitar (oder wie der unwissende Volksmund oft zu sagen pflegte Gitarre) auf dem Rücken waren ein eindeutiges Indiz dafür. Zako betrat nach das erste Gasthaus welches er sehen konnte um sich ein Mittagessen zu gönnen. Danach würde er sich umsehen, irgendwo ein paar Rationen auffindbar zu machen. Das Gasthaus hatte ein relativ beruhigendes und heimisches Aussehen. Eine Holzhütte mit ein paar Tischen und einem Tresen, hinter dem sich Treppen nach oben befanden, falls man sich ein Zimmer buchen wollte um in dieser Gegend seine Nacht zu verbringen. Auch war eine Küche vorhanden um Besuchern eine Mahlzeit zu geben. Zako setzte sich an den Tresen und zog sich seine Kapuze vom Kopf. Danacht legte er seinen Kopf mit dem Kinn auf die Hände, welche er als Stütze benutzte, während er darauf wartete, dass der Herr dieses Hauses sich ihm zuwendet. Außer ihm waren nur drei weitere Personen in diesem Gasthaus, wodurch er schnell die Aufmerksamkeit des Mannes erlangte. Er war eine etwas dickliche und bärtige Person, so ein Typ wie kleine Mädchen ihn als Opa haben wollen. Na, Bursche, was kann ich für dich tun? sprach der alte Mann den jungen Blondschopf an, er war ziemlich fröhlich wie er so da stand und eines der Gläser putzte. Ich hätte gerne einen Sake. Und irgendwas zu Essen, mir egal was. Das was am billigsten ist. Zako hatte nicht mehr all zu viel Geld, es würde locker für eine teure Mahlzeit reichen aber er wollte sparen und so nahm er das was am billigsten war, dennoch war der Reiswein ein Muss nach dieser frustrierenden Niederlage. Der bärtige Hausherr nahm seine Bestellung mit einem freundlichem Grinsen entgegen und es dauerte nicht lange, bis Zako eine Flasche Sake, das dazugehörige Choko um diesen zu genießen und ein Teller mit einer kleinen Fleischmahlzeit mit etwas Fruchkompott. Zako sah es nicht als nötig seinen Platz zu wechseln und so sollte er bestraft werden, denn der alte Mann sehnte sich anscheinend nach einem Gespräch und versprach Zako nun keine stille Mahlzeit. Nette Gitarre da auf deinem Rücken brach der bärtige Mann das kurzzeitige Schweigen und erlangte damit Zakos Aufmerksamkeit. Du bist'n Musiker, was? Sollte man schon von dir gehört haben? Zako sah auf und schaute den Hausherren an, es bildete sich ein Grinsen auf dem Gesicht des Nukenins. Nun, kann man so sagen. Ich heiße Zako Houzuki. Merken sie sich den Namen, der wird ihnen demnächst noch nützlich sein. Der Mann sah den Jungen erst verwirrt an und fing dann zu lachen, als hätte er den Witz nicht verstanden. Na wenn du das sagst, werd ich das mal tun. Noch lachte er, auch wenn er nicht wusste warum. Dem wird das Lachen noch vergehen, wenn er weiß wie es ihm geschieht. Zako grinste und hatte sein Essen verdrückt, sein Sake war noch nicht komplett leer. Er legte dem Hausherren etwas Geld hin und verschwand mit der Sakeflasche um die Taille gebunden und einem letzten Winker aus dem Haus. Danach zog er sich wieder die Kapuze über sein Gesicht und machte sich in Richtung des Marktplatzes.
Der Marktplatz war recht schmal ausgefallen, es wurde wenig Fleisch verkauft sondern hauptsächlich Obst oder andere Mittel, welche wohl hauptsächlich aus den Arbeiten im Feld gewonnen, es wäre beinahe eine Schande wenn diese Versorgung durch die Landwirtschaft auf einmal den Bach runtergehen würde. Zako sah sich ein wenig durch das Sortiment, welches von den Lebensmittelverkäufern angeboten wurde. Ugh. Überall nur Obst und Obst und Obst und das ist alles so teuer. Er würde etwas längere Zeit auf Reisen sein, das bedeutet er müsste sich tage- oder vielleicht sogar wochenlang mit Obst den Bauch vollschlagen, vielleicht noch etwas Brot dazu. Er kaufte sich ein paar Laibe von Brot und eine Menge von Obst, viele verschiedene Dinge. Auch Gemüse war dabei und auch die wenigen Vorräte an Trockenfleisch konnte er sich unter den Nagel reißen, damit war sein Proviant für die nächsten Zeiten wohl gedeckt und das bedeutete, dass er sich nun für das Finale bereit machen konnte. Irgendwo, an der meist besuchten Stelle des Marktplatzes setzte er sich auf den Boden und fing an ein Lied auf seiner Sitar anzustimmen und zu spielen. Mit der Kapuze vom Kopf gezogen konnte jeder sein Gesicht sehen und lauschen, wie der Sitarspieler einen Klang auf das Dorf losließ. Eine Menge Menschen sammelten sich um ihn und Kinder wollten dem Mann unbedingt etwas Geld geben. Menschen traten sogar aus ihren Häusern um den Musiker zu sehen. Er spielte für beinahe eine Stunde und hatte schon beinahe wunde Fingerkuppen, bis er sich aus dem Dreck erhob und sich von seiner Audienz verabschiedete. Sein letzter Halt war nun der Wasserfall, bis er sich von dem Dorf verabschiedete. Am Wasserfall angekommen, sah er für kurze Zeit in das klare Wasser, er nahm seine Hände und griff in das Wasser um sich zwei Hände davon ins Gesicht zu schmeißen. Es war kühl doch es erfrischte den Mann. Diese Prozedur wiederholte er ein paar Male um sich ein wenig den Kampf aus dem Gesicht zu waschen. Ihm war klar, es wäre möglich einfach dies alles vergessen zu machen aber ohne diese Erfahrung hätte er keinen Ansporn um weiter zu trainieren und stärker zu werden. Er trank ein paar Schlücke aus dem Wasserfall und füllte letztlich noch alle seine Trinkschläuche auf um sie sich danach wieder um den Gürtel zu binden und in seiner Tasche zu verstauen. Er erhob sich und sah zum Berg, von diesem aus würde er sich von dem Dorf verabschieden, mit einem kleinen Geschenk. Er wanderte nicht viele Meter bis er auf diesem Berg ankamen, oben wuchsen ein paar Kirschbäume und er hatte einen guten Ausblick aufs Dorf. Zako atmete einmal tief durch. Nun, danke für die ganzen Vorräte. Aber ich denke, ich muss Hi no Kuni noch ein kleines Abschiedsgeschenk hinterlassen. kicherte der Mann. Er legte seine Sitar auf den Boden und begann ein paar Saiten zu spielen und Chakra regte sich in der Sitar, worauf auf einmal Wasser schlagartig aus dieser austrat, er hatte über die Sitar das Suiton: Baku Suishōha angewandt und jeder nahe genug an ihm dran konnte die letzten Töne der Sitar hören, während eine riesige Wassermenge sich auf dem Berg erstreckte und den Berg runterschoss und anfing das Dorf zu seinen Füßen zu überfluten. Man hatte nicht mit großen Schäden an der Wohngegend oder an den Menschen zu rechnen. Doch die Wassermengen würden nach kurzer Zeit auch die Felder und die Gewächshäuser erreichen und diesen, könnte das Wasser welches durch das runterfließen vom Berg in Wallung gebracht wurde höhere Schäden anrichten. Es war keine Naturkatastrophe, jemand hatte es herbeigeführt und die Menschen wussten, welcher Mann vor nur kurzer Zeit im Dorf war um es danach wieder zu verlassen. Die Nachricht, dass ein blondhaariger Musiker ein Dorf überflutet hatte würde Konoha erreichen und man würde wissen wer es gewesen war. Er hatte sein Ziel erreicht und nun würde er weiter reisen, auf der Suche nach neuer Stärke.

TBC: Ta no Kuni - Gebirge

Name: Suiton: Baku Suishōha ("Wasserfreisetzung: Ausbrechende Wasserschockwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Beim Suiton: Baku Suishōha ist der Anwender in der Lage nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen eine große Suitonchakra-Wassermenge zu speien. Die Wassermassen reichen aus um einen kleinen-mittleren See zu füllen. Schäden werden durch diese Technik selbst nicht zugefügt, jedoch bietet sie eine gute Grundlage für andere Suitontechniken, da die geschaffenen Wassermassen für jene Techniken als Quelle dienen können. Desweiteren verschwindet das geschaffene Wasser aus Suitonchakra auch wieder nach 5 Posts oder der Anwender der Technik wird bewusstlos bzw. verlässt das Kampffeld.
ヽ( * ᗜ * )ノ I like my Sitar ヽ( * ᗜ * )ノ
Herz an Lena für das Set


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