Weg nach Konohagakure

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Shishi Inuzuka
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 6. Okt 2015, 22:00

Shishis kleiner Fehler schien unbemerkt geblieben zu sein, Darüber das Aneko sich dies aber nicht anmerken ließ dachte sie nicht wirklich nach. Wichtig war das es nun weiter ging und Aneko beschrieb in welchem Raum sie sich bewegen konnten. Sie erwähnte die Böschung in der Umgebung nicht um zu sehen wie die Inuzuka reagierte, was sie tat um verschiedene Handlungsmöglichkeiten dieser zu überprüfen. Shishi hätte sich vielleicht etwas überlegen sollen aber danach stand ihr nicht der Sinn. Der schnellste Weg laut Karte der auch nicht durch die Grenze führte war einfach gerade aus. Mit ein wenig Mühe orientierte sie sich an ihrer Umgebung und lief dann in die Richtung die sie für Richtig hielt. Nach drei Minuten kamen sie dann am vorhergesehenen Hindernis an. Shishi hatte sich schon gewundert das es Berg auf Ging, aber diese ungenaue Karte hatte davon ja auch nichts gezeigt oder?

"Verdammter Schei..." fluchend nahm sie die Karte wieder zu Rate. Usumu schnüffelte aufgeregt in der Gegend herum und betrachtete den Abhang. Der war tief doch mit etwas Feingefühl würden sie da schnell herunter klettern können. Die Karte gab aber noch zwei andere Möglichkeiten mit. Zum einen war es möglich zurück zu gehen und das ganze zu umgehen allerdings würde sie das viel Zeit kosten. Der einfachste und schnellste Weg würde aber in die andere Richtung führen. Sah so aus als gäbe es da keinen Hacken...dann wäre doch das der einfachste Weg. Oder nicht?

"Öhm...hier lang!" sie deutete in die Richtung welche direkt zur Imkerei führte allerdings die Grenzen des Feuerreiches kurz durchquerte. Aber was waren schon ein Paar Minuten so knapp bei de Grenze? Niemand würde es merken und sie würden Zeit sparen. Shishi und Usumu setzten sich in Bewegung, dem Ninken war der Fehler auch nicht aufgefallen doch er hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Akio Shorai » Fr 9. Okt 2015, 11:31

cf: Tor von Konoha

Am Tor:

Während Akio seine Aufmerksamkeit der anderen "Reisegruppe" am Tor widmete, erledigte Aneko den Papierkram. Sie wusste wirklich viel. Akio selbst wäre einfach aus dem Dorf spaziert ohne irgendjemanden Bescheid zu geben. Vielleicht sollte er sie irgendwann fragen, was es da alles zu beachten gab, wenn man für eine Mission sein Dorf verlassen musste. Akio blick fiel zurück auf die Inuzuka, seine leicht reizbare Teamkameradin, die versuchte sich mit der Landkarte zu orientieren. Unweigerlich zeichnete sich ein breites freches Grinsen im Akios Gesicht. hehehe... das hab ich gut eingefädelt. Aber ich darf nicht vergessen das Aneko von uns beiden gesprochen hat. Ich sollte aufmerksam bleiben. Akio bemerkte das auch Shishi, wie er selbst, sich besser mit Steinen als mit Landkarten orientieren konnte. Aneko würde hoffentlich ab und an etwas Hilfestellung leisten. Oder?
Der Anführer der kleinen Gruppe, eine 16 Jährige Kunoichi, gesellte sich wieder mit fertigen Papier zu den zwei Genin. Auch sie war sichtlich gespannt darauf in welche Richtung das Inuzuka Energiebündel die Gruppe führen würde. Usumu wies den Weg und setzte sich zunächst an die Spitze der Gruppe und eilte im schnellen Tempo voran. Shishi setzte hörbar genervt nach. "Na dann los" hörte er Aneko leise sagen. Ehe zu sich selbst als zu irgendwem anderen. Sie schien auch nicht Feuer und Flamme für diese Mission zu sein. Immerhin sassen sie alle im selben Boot. Akio seufzte und trottete der Gruppe hinten nach. Auf zum grossem Abenteuer!

Auf dem Weg:

Grosses Abenteuer?! Das Ganze war eher eine einzige grosse Schikane. Sobald sie das Dorf ausser Sichtweite gelassen hatten stiess die Kamizuru ein Pfiff aus und verkündete dass sie, also die gesamte Gruppe, nun den ganzen Weg joggen würden. "yaaaay..." gab Akio mit energielosem Sarkasmus von sich und begann auch langsam zu joggen. Nach einer Weile wich Usumu von Pfad ab und begab sich in den Wald, der sich noch etwas weniger als Joggingpfad eignete wie der Waldweg. Abermals seufzend folgte Akio der Gruppe einfach willenlos. Eigentlich war Akio Ausdauer nicht von schlechten Eltern, direkt vor einer Mission zu trainieren war vermutlich nicht die beste Idee gewesen. Es fiel ihm mit jedem Schritt etwas schwerer mit der Gruppe mit zuhalten. Jedoch liess er sich nichts anmerken. Schliesslich gehörte etwas Anstrengung zum Training.
Stop?! Der Himmel sei Dank! Akio lief langsam aus bis er schliesslich komplett stehen blieb. Er wusste wenn er sich direkt hinsetzen würde, wäre das eher Kontraproduktiv. Die beiden Frauen im Team widmeten sich wieder Akios "Lieblingsbeschäftigung", dem Karten lesen. Der Weisshaarige setzte sich derweil auf einen moosbewachsenen Baumstamm um seinen Atem wieder zu normalisieren. Man, ich hätte nicht gedacht das mir mein Trainings so sehr zu setzt. Ihr sollte meine Regeneration Phasen vielleicht etwas länger gestalten. Er musste was tun, um sich von seiner körperlichen Ermüdung etwas abzulenken. Vielleicht würde es helfen sich etwas mit seinen Teamkameraden zu unterhalten statt nur gedankenlose hinter ihnen her zu trotten. Anekos Blick fiel schliesslich wieder auf Akio. Offenbar hatten sie sich fertig beraten und waren Aufbruch bereit. Etwas an Aneko trieb ihn dazu ihr mit einen rechten Daumen nach oben an zu zeigen, dass er noch in Ordnung war. Non-verbale Kommunikation funktionierte fast immer. Zumindest wenn alle Beteiligten dieselben Zeichen benutzen. Auf Shishi Kommando hin begann auch Akio wieder mit dem Joggen und folgte der Gruppe wieder bis zum nächsten Stopp hin. Ein steiler Abhang tat sich vor der Gruppe auf. Akio stand kurz an den Rand und schielte runter. Zumindest konnte man den Boden noch erkennen. Akio drehte sich wieder zur Gruppe und beobachtete wie Shishi wieder fluchend die Langkarte aus der Tasche zog. Sichtlich amüsiert meinte Akio "Vielleicht hätten wir doch lieber auf dem Weg bleiben sollen..." Im gleichen Moment realisierte er, das es momentan nicht die beste Idee war die Inuzuka zu Reizen. Weshalb er gleich wieder paar Schritte von ihr weg trat und wieder den Abhang studierte. "Meint ihr nicht das wir da, mit Kinbori relativ einfach runter kommen?" natürlich war es eine absolute Verschwendung von Chakra. Doch das konnte der Genin nicht beurteilen.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 9. Okt 2015, 14:37

Shishi schlug den direkten Weg zu der Imkerei ein und wir folgten ihr widerstandlos. Ich ließ mich ein wenig hinter die Inuzuka zurückfallen, denn ganz sicher war ich mir trotz Akios Handzeichen nicht. Es dauerte allerdings nicht lang, da waren wir an der Böschung angekommen und die impulsive Inuzuka war wenig begeistert davon. Die Karte wurde zu Rate gezogen - soweit dar richtige vorgehen. Der Akio hingegen handelte weniger besonnen indem er seine Kollegin auch noch anstichelte. Skeptisch blickte ich zwischen den beiden hin und her, während dem Jungen sein Fehler auffiel, und er versuchte ihn zu kaschieren. Die Rothaarige hatte sich in der Zwischnzeit für eine Route entschieden und setzte sich auch direkt in Bewegung. "Schau dir die Oberfläche an, Akio. Leider haben wir es hier nicht nur mit Fels zu tun, sondern auch mit trockener Erde. Wenn wir unser Gewicht über Kinobori daran hängen, kann es sein das sich ganze Brocken lösen und wir mit ihnen nach unten fallen." Was wir vermutlich überleben würden, aber nicht unbeschadet. "Zumal ich nicht weiß in wie weit Usumu solche Untergründe meistern kann. Es wäre also riskant zu klettern, aber nicht unmöglich.", antwortete ich schnell auf die Frage des Genin. Ich bemühte mich, alles deutlich rüber zu bringen, aber für Nachfragen war keine Zeit, immerhin musste ich mich noch um den Fehltritt meiner anderen Kollegin kümmern. "Folge mir.", wieß ich den Genin an, denn auch er sollte hören, was ich Shishi zu sagen hatte. Während der Worte formte ich bereits ein paar Fingerzeichen, dann holte ich mit Hilfe von Shunshin den Abstand zu der Inuzuka auf.
Bestimmt, aber nicht unnötig grob, legte ich ihr meine Hand auf die Schulter und hielt sie fest. "Bleib stehen, wenn du keinen Ärger willst.", meinte ich. Es waren vielleicht noch 5 Meter zu der Grenze, die ich ihr auf der Karte gezeigt hatte. Nicht das hier eine Linie auf den Boden wäre, aber man konnte sie sich vorstelllen. Ich blickte kurz über die Schulter und wartete, bis Akio in Hörweite war. "Ihr wisst beide, das Krieg herrscht, aber ich glaube nicht das ihr wisst, was das für die Rechtssprechung in Konoha bedeutet. Wenn ein Genin unter normalen Umständen die Grenze seines Einsatzgebietes wissentlich überschreitet, bekommt er Ärger, sobald er zurück in Konoha ist und gratis dazu gibt es ein paar nervtötende Babysittingmissionen oder ähnliches. Jetzt gilt allerdings Kriegsrecht. Konoha könnte und würde auch einen Genin wegen Landesflucht verhaften. Da es in diese Richtung nach Kirigakure geht kann noch Dorfverrat vermutet werden. Eine Gefängnisstrafe wäre das Geringste, wahrscheinlicher ist die Todesstrafe", sprach ich Klartext mit den Beiden Ich blickte die beiden ernst an - diese Worte wurden vermutlich einschlagen wie eine Bombe. "Was bisher tolleriert wurde, wird jetzt bestraft." In den beiden Genin steckten noch Kinder, auch wenn sie versuchten, möglichst erwachsen zu wirken. Vor allem Shishi verschwendete noch keinen Gedanken an die Konsequenzen ihres Handelns und das konnte sie verdammt schnell das Leben kosten.

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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 12. Okt 2015, 20:06

"Vielleicht hätten wir doch auf dem Weg bleiben sollen!" äffte Shishi den Shorai nach welcher ihr mal wieder alt klug in die Parade fahren wollte. Weitere "Nettigkeiten" sparte sie sich aber da sie und Usumu nun sich wieder die Spitze setzten und die Gruppe weiter in Richtung Imkerei zu führen. Als sie gerade den Berg herab steigen wollten um an der starken Fällung vorbei zu kommen aber einen all zu großen Umweg dennoch zu vermeiden, packte sie eine Hand. Shishi drehte sich um und die Gruppe stoppte. Aneko hatte sie gepackt gehabt ohne Gewalt einzusetzen strahlte sie aber dennoch Dominanz aus...was Shishi natürlich total anpisste. Ihr Satz verunsicherte die Inuzuka und lies sie an der Situation zweifeln. Ärger? Wieso Ärger? War ihnen jemand auf den Versen? Sie roch nichts auffälliges in der Gegend. Anwesend war außer ihnen niemand aber Aneko erklärte auch gleich wie die besagte Geste gemeint war. Shishi lauschte ihren Worten und ihr stellten sich die Nacken Haare auf. Die Worte der Kamizuru legten sich auf ihr Gemüt und es war als würde sich ein Kloß in ihrem Hals bilden. Gefängnis und Todesstrafen? Wofür? Eine Imaginäre Linie zu übertreten? Für 5 Minuten? Nicht ein mal. Selbst wenn Kirigaure da was mitkriegen würde, so wäre das doch ihre eigene Schuld und Shishi und Usumu konnten Feinde und andere Personen in der Nähe erkennen. Shishi schlug die Hand der Kamizuru von ihrer Schulter und schaute sie abwertend an.

"Dein Ernst!? Wir sind keine 5 Minuten Unterwegs außerhalb der Grenze und Usumu und ich können Jeden Gegner in der Nähe Wahrnehmen und wenn Du es nicht ausplauderst wird es auch keiner der Bonzen in Konoha spitz kriegen!" knurrte sie ihre Teamführerin an. Sie drückte ihr die Karte entgegen und setzte sich schmollend auf den Boden.

"Entweder lässt du mich das mache oder du machst es selbst! Aber Verarschen und Manipulieren lass ich mich nicht Schwester!"
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Akio Shorai » Di 13. Okt 2015, 12:52

Glücklicher Weise waren sie vorerst angehalten. An Akios Atem konnte man leicht erkennen, dass dieser etwas Probleme hatte mit dem Tempo der beiden Damen mit zuhalten. Er musste unweigerlich schmunzeln als er hörte wie Shishi in nach äffte. gehässig wie eh und je dachte er sich. Sie schien ausnahmsweise richtig konzentriert zu sein, denn mehr als der Kommentar kam da nicht. Akio, der schon halb einen Wutanfall seiner Gefährtin erwartet hatte, war sichtlich erleichtert. Sein Blick viel wieder auf den Abhang, wenn sie dort runter mussten wäre es kein Problem oder? "Ich dachte wenn wir nacheinander gehen sollte es mit dem Gewicht schon klappen. Aber es ist nicht meine Entscheidung." meinte Akio nur. Er wollte sich nicht auf eine Diskussion mit Aneko oder Shishi einlassen. Akio war sich sicher das sie bereits genug Zeit vergeudet hatten. Die Chunin liess den weisshaarigen Jungen auch nicht viel Diskussionsspielraum, da sie ihm bestimmt gebot ihr zu folgen. Noch während sie sich von ihm abwandte formte sie Fingerzeichen, verschwand und war beim nächsten Liedschlag bereits bei der Inuzuka. "Whoaa... wie hast du das gemacht?" rief Akio während er auf gewöhnlichen Fussweg zu Shishi joggte. Seine anfängliche Begeisterung des Shushin no Jutsu verflog recht schnell als er merkte was Aneko da vorhatte. Eine Standpauke. Oder zumindest so was Ähnliches. Die gelbe Kunoichi erklärte beiden Genin, dass sich die Lage in Konoha geändert hatte. Das Fehler während des Kriegs vielleicht etwas schärfer geahndet werden. Sie blieb dabei unglaublich ernst und strahlte wirklich etwas autorität aus.
Akio starrte einige Sekunden auf den Boden und liess sich die Worte von Aneko durch den Kopf gehen. Shishi reagierte gewohnt aggressiv und trotzig auf die Worte ihrer Teamleiterin. Sie zeigte sich uneinsichtig sie hatte jedoch nicht ganz unrecht. Akio Blick löste sich vom Boden und richtete sich auf Shishi, auf welche er dann einige Schritte zuging. Als er sich schliesslich zwischen Aneko und Shishi befand drehte er sich um. Zum ersten Mal überhaupt stand er auf der gleichen Seite wie seine Teamkollegin, die Inuzuka. Natürlich hatten beide Recht. Aber Akio hatte das Gefühl würde er nicht eingreifen würde die Situation sich hochschaukeln. "Solange das Ziel....erreicht wurde, sind die Methoden egal" zitierte Akio, leicht abgefälscht, von Kazuya Familienoberhaupt der Ansatsu. "Solange das Ziel tot ist, sind deine Methoden und Techniken egal" war der originale Satz gewesen. Ein Grundsatz der Ansatu der es ihnen erlaubte, für die Erfüllung einer MIssion jede erdenkliche Methode zu benutzen. Solange das Resultat stimmte. Akio fuhr nach einer kleinen Pause fort:"ist es nicht so? Nicht jede Mission kann ganz nach Lehrbuch laufen. Ich denke die Hokagin hat bessers zutun als sich mit einer kleiner Grenzüberschreitung zubefassen. Ich denke nicht das es so tragisch wäre wie du sagst. Ausserdem muss jah niemand davon erfahren" Akio der viele seine Lebensjahre bei Attentäter verbracht hatte. Wusste das nicht immer alles schön nach Lehrbuch verlief. "Ich denke auch nicht das Aneko-san dich manipulieren möchte Shishi. Ich denke es war viel mehr ein Ratschlag für die Zukunft." meinte er ruhig und fuhr gleich fort. "Wenn ihr mich fragt, ich habe keine Ahnung wo dieser Honig liegt. Doch wenn Shishis der schnellster Weg ist würde auch ich den nehmen." Akio Augen lagen nun auf Aneko. Irgendwie hatte er das Gefühl das sie nicht nachgeben würde. Aber vielleicht konnte er mit seinen Worten immerhin Shishi beruhigen. Selbst wenn sie Shishis weg gewähren wurde, hatte er das Gefühl das genau Aneko diesen kleinen Ausrutscher bei der Mission mitteilen würde. Da sie direkte Verbindungen zu Hokagin hatte konnte es wirklich übel ausgehen. Doch wer nichts wagt, der nichts gewinnt.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Tia Yuuki » Di 13. Okt 2015, 14:52

[s]
Modpost

Da ich Akio via Skype nicht erreichen konnte, muss ich hier an dieser Stelle einmal einen Modpost setzen, woraus ein Postingstopp folgt, bis die Sache geklärt ist. Und zwar geht es um Akios Post, genauer gesagt darum, dass Akio scheinbar der Meinung ist, dass es in Konoha "nicht ganz rund" läuft und indirekt auch Intriege (oder Ähnliches) hinter den Kulissen in Konoha vermutet. Dafür hat Akio aber keinerlei Anhaltspunkte eigentlich bzw eben überhaupt keinen Grund, dies zu denken, meines erachtens nach. Akio sollte dies bitte vorher mit mir klären und mir die Gründe nennen, warum der Charakter so eingestellt ist bzw die Situationen nennen, die ein solches Denken verursacht haben. Falls es so etwas nicht gibt und es einfach nur "out-RPG-Wissen" ist, was hier verwendet wurde, muss der Post entsprechend abgeändert werden.
[/s]

edit: Nach Klärung und kurzer Umschreibung des Satzes durch Akio ist der Postingstopp aufgehoben.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 14. Okt 2015, 18:02

Es war wie ich befürchtet hatte – sie verstanden nicht. Meine Worte schlugen ein, aber das erste sichtbare Ergebnis nach dem kurzen Schock war der trotz der Inuzuka. Regeln und der Sturkopf sowie das Temperament des Mädchens passten nicht zusammen. Natürlich waren ihre Punkte nicht ganz unbegründet, aber alles herumwinden und herumbocken änderte nichts am Gesetz. Entsprechend unnachgiebig blieb meine Miene. In ihrer Wut riss sich das Mädchen los und schleuderte mir die Karte vor die Füße, aber machte zu ihrem eigenen Glück keine Anstalten die Grenze zu überqueren.
Gerade als die Rothaarige ihren Wutausbruch beendet hatte, setzte Akio sich in Bewegung. Er stellte sich zwischen mich und die Inuzuka. Und unterstützte sie. Ich wusste nicht, ob ich über Akios Fehleinschätzung jetzt enttäuscht sein oder ob ich mich über den wachsenden Teamgeist freuen sollte. Wie auch immer, er lieferte zumindest ruhigere und nachvollziehbarere Ansichten als die Inuzuka. Auf seine Worte bezüglich der Mission nickte ich ganz leicht, was jedoch noch keine Zustimmung für den Weg war. Als er zu Ende gesprochen hatte, erhob ich wieder das Wort. „In der Welt gibt es genug Manipulation, dass wir sie uns hier sparen können. Solange unsere Sensei abwesend ist, ist es meine Aufgabe euch unbeschadet durch den Krieg zu führen, und nichts anderes bezwecke ich hier. Ich quäle euch mit Kartenlesen, damit ihr auch die Chance habt von einem Ort aus zurück nach Konoha zu finden, den ihr noch nie zuvor gesehen habt.“, erklärte ich den ersten Teil dieser absolut nervtötenden Mission. In der Theorie hatte ein jeder Genin die Bedienung von Karten in der Akademie gelernt, aber nur die Praxis brannte dieses Wissen in Gedächtnis. Ich wollte die Beiden aber nicht zu lange auf meine Erklärung des eigentlichen Streitpunkts warten lassen, also fuhr ich direkt fort. „Und ich verbiete euch, diese Grenze zu überqueren, da das Kriegsrecht tatsächlich die Todesstrafe für Landesflucht vorsieht. Sogar das normale Gesetz Konohas würde das Erlauben. Ihr sagt, niemand muss hiervon erfahren und grundsätzlich könnte man davon ausgehen das dem so ist. Meine Clanschwester kann keine Gedanken lesen“ – ihr Sicherheitschef und mein ANBU-Ausbilder dafür schon – „und ich könnte es ihr verschweigen, aber dieses Gebiet, bis zu eben dieser Grenze, ist für unvollständige Teams erlaubt. Teams aus Genin und Chunin, so gesehen schwächere Teams. Wieso glaubt ihr ist das so?“, fragte ich sie in möglichst ruhiger Stimmlage. Ich ließ ihnen einige Momente Zeit darüber nachzudenken, dann sprach ich auch schon weiter. „Die Stärke, die uns fehlt, wird dadurch wettgemacht, dass dieses Gebiet überwacht wird. Natürlich ist das System hier nicht so fehlerfrei wie in Konoha, aber für uns bedrohliche Feinde können wahrgenommen werden, ebenso wie unser Verschwinden bemerkt werden könnte.“ Tatsächlich wusste ich nicht, wie engmaschig die Überwachung hier war, aber ich wusste, das hier einige Patrouillen durch die Wälder streiften und diese dürften durch den Krieg noch verstärkt worden sein. „Wenn hinter uns ein Waldbrand toben würde oder dergleichen, könnten wir die Grenze natürlich überschreiten, aber der Wald ist friedlich. Entsprechend werden wir den langen Weg um den Steilhang herum gehen. Akio, du nimmst die Karte mit. Den Rückweg darfst du aussuchen.“ Das letzte Stück zu der Imkerei fand ich auch ohne Karte. Shishi hatte ihren Navigatorposten aufgegeben und somit würde ich die Führung um die Klippe herum übernehmen, sobald die Genin bereit waren mir zu folgen.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Shishi Inuzuka » Do 15. Okt 2015, 23:58

Shishi konnte kaum glauben was der Shorai da von sich gab. Er stimmte ihr zu? Ihr? Seit wann stimmten die Leute Shishi bei irgendwas zu? Für die Dauer der kleinen Ansprache stand Shishi wahrlich der Mund offen bis sie realisierte das sie nicht träumte. Aber Objekttief betrachtet kam diese Erlebnis wirklich an einen skurrilen Traum heran. Shishi schüttelte den Gedanken ab und befasste sich wieder mit dem was Akio zu der Kamizuru sagte.

"Eben!" kommentierte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Dummer Weise lies sich Aneko weder von Shishis noch von Akios Worten beeinflussen. Sie erklärte weiter irgend welche Regeln und versuchte klar zu machen das die Handhabung eines solchen Vergehens nicht ungewöhnlich für die Momentanen Umstände war. Shishi war zwar ein ruppiger Mensch doch eine solche Umgangsweise war in keiner Art und weise okay. Was sollte denn diese "Hunde Leine" die die Hokagin ihnen anlegen wollte. Verbot? Sie hat es ihr also verboten? Für wenn hielt sie sich nur? Shishi würge sie am liebsten auseinander nehmen und hätte sie sich bisher nicht vor einem Trainingskampf gedrückt dann stände bereits fest wer von beiden hier das Sagen hätte.

"Das is so ein Blödsinn, wenn ich dirs doch sage niemand ist hier. Und an mich schleicht sich NIEMAND an. Der da kanns bestätigen." meinte sie und klopfte mit einem herablassenden Lachen den Shorai auf die Schulter. Niemand konnte ihren und Usumus Geruchssinn überwinden und falls doch hatte sie noch ihr Kantsugan. Außerdem konnte Usumu schon von sehr weit entfernt Feinde hören...also gegen ihre Sinne kamen keine gewöhnlichen Shionbi an egal welchen Ranges. Was konnten die Schon für Fähigkeiten haben welche Shishi und Usumu nicht durchschauen würden?

"Aber bitte wenn du schiss hast gehen wir eben den...langen Weg."
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Akio Shorai » Fr 16. Okt 2015, 13:46

Akio wusste nicht wieso er das Tat. Weshalb er sich überhaupt die Mühe machte Aneko von einem anderen Weg zu überzeugen. Er wusste genau das sie die beiden Genins nicht gewähren lassen würde. Besonders weil es eigentlich keinen triftigen Grund gab die Grenze zu überschreiten. Vielleicht versuchte er gerade nur die Inuzuka für einmal aus der Schusslinie zu bringen, was natürlich schwer war weil ihre Arte umso mehr Angriffsfläche schuf. Akio Augen entgingen nicht, das Aneko noch während er sprach sanft nickte. Ein kleiner aber feiner Hinweis das sie ihm zustimmte. Naja bis zu einem gewissen Punkt. Die Kamizuru begann zu erklären wieso sie die beiden zum Karten lesen anstiftete und erklärte noch mal mit Nachdruck diese auf dieser Mission sicher keine Grenzen überschreiten würden. Ich könnte schwören als Ansatsu war das noch einfacher.... Aber das hier im Wald Patrouillen unterwegs sind ist eine durchaus interessante Information. Shishi wiederlegte zwar das irgendwelche anderen Individuen in der Nähe waren. Doch musste das noch lange nicht heissen. wären auch durchaus schlechte Patrouillen wenn sie sogar von einem Genin bemerkt werden... Shishi klopfte dem Shorai auf den Rücken welcher nur entgegnete. "Noch nicht..." Akio hatte sich nämlich bereits Gedanken gemacht wie er selbst die Sinne einer Inuzuka überlisten konnte. Lautlos zu sein reichte nicht, er müsste seine Geruch verstecken können bzw. seine ganze Präsenz verschwinden lassen können. Er hat von Attentat Techniken gehört die dies bewerkstelligten aber diese erforderten wahrscheinlich einen etwas besseren Umgang mit Chakra als Akio in bis jetzt hatte.
Akio nahm mit einem Verständnis vollen nicken die Karte an sich. Er konnte förmlich spüren wie sich seine Nackenhaare aufstellten als die Älteste der Gruppe meinte er müsste den Weg zurück finden... mit der Karte. Er musste eine Möglichkeit finden ohne die Karte nach Konoha zurück zu kehren. Shishi und Akio signalisierten das sie bereit waren um weiterzugehen und schon setzte die Kamizuru wieder ab. Immerhin bot der Steilhand eine spannende Aussicht wenn man sich langweilte. Doch Akio hatte nicht vor sich weiter seinen Gedankengängen hinzugeben und willenlos dem Navigator zu folgen. Er beschleunigte seinen Schritt etwas und begab sich damit auf gleiche Höhe wie die Chunin. Er räusperte sich, falls die Kunoichi ihn noch nicht bemerkt hatte. "Hey, Aneko-san. Erinnerst du dich was du neulich im Ichirakus gesagt hast?", eine kurze Pause folgte um ihr Zeit zum Antworten zu geben. "Also ich meine das bezüglich, ob es was gibt was wir gerne erlernen würden. Ich hab mir das reichlich überlegt und es gibt viele Sachen an denen ich noch arbeiten muss. Aber mich interessiert vor allem eines im Moment.... Elementmanipulation!" Er hatte schon einige Shinobis dabei beobachtet wie sie mithilfe ihres Chakra alle möglichen Elemente kontrollierten. Würde Akio dies erlernen können würden seine Möglichkeiten um ein vielfaches steigen. Ausserdem war er ein Erbe der Shorais. Er war prädestiniert dazu irgendwann seine Elemente zu beherrschen. Also besser früh wie spät. "Was muss ich tun damit ich auch ein Element erlernen kann?" Man konnte deutlich sehen wie die Neugier in den Augen des Shorai Genins brannte.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 16. Okt 2015, 16:46

Shishi war nur ein Fingerbreit davon entfernt in die Luft zu gehen, aber glücklicherweise konnte sie sich beherrschen. Sie versuchte mich mit einer schwachen Anmache von der Seite dazu zu bringen, die Grenze zu überschreiten, aber ich ließ sie einfach links liegen. Ihr Argument, das sie jeden wahrnehmen würde, entkräftigte Akio mit seinen Worten schon halb. Dem Mädchen könnte eine ordentliche Abreibung nicht schaden, aber ich hatte die Berichte in ihrer Akte gelesen. Ich könnte sie besiegen, allerdings nicht mit genügend Abstand, um ihr dadurch eine Lektion zu erteilen. Zuerst musste ich mit Yuu trainieren... oder mein Erbe endlich vervollständigen. Sicher, das mir die Beiden folgen würden, hatte ich ihnen den Rücken zugedreht und war losgegangen. Die Geräusche hinter mir verrieten, das sie auch genau das taten. Auf dem Weg nach unten holte der Shorai zu mir auf und stellte mir eine Frage. Im Ichiraku waren viele Worte gefallen. Entweder er wollte darauf hinaus, das ich das Team übernommen hatte, oder... "Hast du dir was überlegt, das du lernen möchstest?" Seine Reaktion auf mein Jutsu zuvor war mir nicht entgangen, aber seine nächsten Worte führten in eine ganz andere Richtung. Er wollte ein Element lernen? Also gut, das würde etwas schwerer werden... "Zuerst einmal müssen wir rausfinden, ob und zu welchem Element du eine Affinität hast. Wenn es Futon sein sollte, kann ich dir weiterhelfen, andernfalls muss ich dir einen anderen Sensei suchen.", erklärte ich kurz. Der Steilhang neben uns war derweil gut abgeebbt und ich sah bereits einen Trampelpfad im Wald vor uns, auf dem wir hinunterkommen würden. "Gibt es in deiner Familie irgendwelche klassischen Elemente?", stellte ich eine Konterfrage an den Jungen. Der Name Shorai sagte mir im Gegensatz zu dem meiner anderen Genin relativ wenig. Kurz überlegte ich, ob ich Shishi in das Gespräch mit einbinden sollte, aber ich entschied mich dazu sie erst einmal in Ruhe weiterbocken zu lassen. Wenn sie wieder dazu bereit war sich normal zu unterhalten würde sie sich schon melden.

Wir folgten dem Trampelpfad noch ein ganzes Stück bis sich der Hof vor uns öffnete. Genauer genommen kamen wir zwischen zwei Schuppen aus dem Wald, denn den Hauptweg hatte die Inuzuka ja nicht eingeschlagen. "So, da wären wir.", sprach ich das offensichtliche aus und überflog den Platz mit dem Blick. Um eine kreisrunde Schotterfläche herum reihten sich die zwei Schuppen sowie ein großes Familienhaus, zusammen mit einem kleinen Pferdestall. An die offene Seite des Hofes grenzte eine große Lichtung an, welches als Auslauf für zwei Pferde und einen Esel diente. Auf dem Hof herrschte ein geschäftiges Treiben - die Vorbereitungen für den Krieg liefen auf Hochtouren. Zwei junge Männer standen am nächsten zu uns, vermutlich Brüder, und vernaggelten die Fenster und Türen der einen Scheune. "Entschuldigung, wo find ich Izukawa-san? Wir kommen aus Konoha, wegen dem Bienentransport.", sprach ich die Beiden an. Kurz musterte er uns, dann erschien ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen. "Wir sind beide Izukawa-san, aber ihr sucht den alten Mann, der da drüben, hinter dem Haus, gerade die Hühner einfängt.", meinte er und deutete mit dem Hammer in die entsprechende Richtung. "Danke.", meinte ich knapp und marschierte in die entsprechende Richtung los - die Genin im Schlepptau. Auf dem Weg zum Haus hörte ich schon lautes Gackern und das Fluchen eines Mannes, dann schoss eines der Hühner um die Ecke. Ich duckte mich und griff das Tier vom Boden weg. Es zappelte wie blöd und für einen Moment dachte ich, es würde mir entkommen, dann hatte ich es sicher und drückte es einfach gegen mich. Da kam auch schon ein grauhaariger Mann mit Krügstock um die Ecke, gefolgt von einem kleinen Mädchen, vielleicht zehn Jahre alt - seine Enkelin? "Ach, danke. Nimm das mal, Rika.", meinte er und gab das Huhn an das Mädchen weiter. Sie verschwand direkt wieder hinter der Hausecke, von wo immernoch lautes Gegacker zu hören war. "Diese verflixten Hühner werden auch jedes Jahr schneller. Wir versuchen schon seit einer Stunde alle einzusperren.", erklärte er mir miesgelaunt, dann schien ihn etwas aus seinen Gedanken zu reißen."Und ihr seid...?" "Das angeforderte Team aus Konoha wegen dem Bienentransport. Aneko Kamizuru, Akio Shorai und Shishi Inuzuka mit Usumu.", stellte ich uns der Reihe nach vor. "Und euer Sensei?", fragte er leicht verwirrt. "Die wurde anderweitig benötigt, aber keine Sorge, mit Bienen kenne ich mich aus.", meinte ich und ließ für einen Moment eine in meiner Hand entstehen, bevor das klassische Bonbon daraus wurde. Da gingen dem alten Mann die Augen auf. "Ja, das glaube ich auch." Er blickte sich kurz, fast ein wenig hektisch um, dann wandte er sich wieder mir zu. "Ich zeige euch gleich die Bienenkästen, aber erst muss ich die Hühner einfangen." Und damit wollte er uns an Ort und Stelle stehen lassen und zu seinen Hühnern zurückkehren. "Ich glaube das können wir beschleunigen. Sie zeigen mir, wo die Bienen sind, und die Beiden helfen Rika bei der Hühnerjagd?", schlug ich ihm schnell vor. Er stockte kurz, dann nickte er zustimmend und wandte sich in die andere Richtung. "Ja, das ist gut.", meinte er und winkte mich ihm zu folgen. Ich blickte kurz zu meinen Genin. "Fangen, nicht töten, okay?" Dann würde ich mich Izukawa-san anschließen.
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mi 21. Okt 2015, 16:45

Die Meinung der Inuzka schien Aneko nicht groß zu interessieren und auch der Umschwung das Akio ihr zustimmte schien das nicht zu ändern. Shishi seufzte tief nach dem sie sich dann alle auf machten den "Langen Weg" zu nehmen. Zwar hatte Aneko sich bereits erklärt doch Shishi verstand dennoch nicht wieso sie die Gruppe anführen sollte wenn sie weder ihren ausgesuchten Weg nahmen noch auf ihre Entscheidung eingingen. Ist ja nicht so als hätte sie jemanden damit in Gefahr gebracht. Wäre dies ein cartoon gewesen so hätte man Shishi grummelnd und mit rauchenden Kopf hinter den anderen herlaufen sehen. Usumu fiepte tröstend doch wurde er von ihr gekonnt ignoriert.

Als sie dann nach einem kurzen Marsch endlich am Ziel angekommen waren wurde die Situation....auch nicht besser. Ein Bauernhof der sich offenbar auf den Krieg vorbereitete. Feige Schweine. Verbarrikadierten die Häuser und verkrochen sich vor dem Sturm in der Hoffnung das dieser sie nicht davon wehte. Warum stellten sie sich dem Sturm nicht? Warum kämpften sie nicht? Shishi hatte nichts übrig für diese Schwächlinge. Sie wusste das man sie in diesem Krieg vermutlich nicht von der Leine lassen würde, das hatte Aneko ja schon gut dargestellt, aber wenn sie die Gelegenheit bekommen würde dann wäre sie voll mit dabei. Lustlos und in Gedanken versunken trottete sie Aneko und Akio hinter her als diese plötzlich auf ihren "Auftraggeber" trafen. Dieser schien schwer beschäftigt da offenbar alle Hühner ausgebrochen waren.

"Tss...nicht mehr alle Hühner im Schrank hö?"
witzelte sie immer noch etwas angesäuert. Die Kinnlade klappte ihr allerdings herunter als sie erfuhr das sie sich nun darum kümmern durfte die Tierchen zusammen mit Akio wieder ein zu sammeln. Aneko trat die Aufgabe an die beiden Genin einfach ab obwohl das nicht zu ihrer Mission gehörte. Eine Unverschämtheit. Sie waren nicht nur zu Packeseln abgestempelt worden sondern auch noch zu Kammerjägern abgestuft.

"Nicht umbringen.."
äffte sie leise die Kamizuru nach. So eine Arbeit und Schufterei und wofür? Aneko und der alte Typ dessen Namen Shishi jetzt schon vergessen hatte verschwanden und ließen die beiden zurück. Shishi sah erst zu Akio dann zu den ganzen um herlaufenden Hühnern.

"Na das kann ja was werden."
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 24. Okt 2015, 20:58

CF: Ryokan „Sakura“

Auf dem Weg nach Hi no Kuni:

Mit mäßiger Geschwindigkeit hatte sich Kaori daran gemacht in Richtung Konoha zu reisen, auch wenn ihre letzten Erinnerungen noch frisch daran waren und ein kleiner Teil ihrer selbst sie davon überzeugen wollte einen anderen Weg zu gehen. Ihre Sorge war nicht unbegründet, je näher sie dem Dorf kommen würde, desto dichter wurden die Patrouillen und umso wahrscheinlicher war es entdeckt zu werden. "Werde wohl einen etwas größeren Bogen um das Dorf machen müssen. Wenn ich dem Schlipsträger noch einmal in die Hände falle... hätte er nur nicht so eine Sauerei angerichtet." Ein Schauer lief ihr über den Rücken, als sie die Ereignisse ihrer Befreiung durch den stetig lächelnden Taima ein wenig zu lebhaft aus ihrem Gedächtnis heraufbeschwor. Seit sie sich aufgemacht hatte ihre Fertigkeiten zu verfeinern war sie ausschließlich auf Verrückte getroffen. Kannibalen, gewalttätige Kettenraucher, Schlangenfrauen mit Gottkomplex, exzentrische Maskenträger,... kaum ein normaler Mensch war in der Liste vertreten und dabei waren diese Sonderlinge noch das harmlosere Übel, von den nicht-menschlichen Entitäten wollte sie gar nicht erst anfangen. Mit einem schweren Seufzer drehte sie sich noch einmal um, der Weg hinter ihr war menschenleer, die beiden Zurückgelassenen versuchten also noch nicht sie einzuholen. Von all diesen Ereignissen brauchte sie erst einmal eine Pause. Die Fragen die sie Shigeru gestellt hatte waren nicht ohne Sinn, sie hatte vor einen anderen Fuuin Anwender aufzusuchen, die Vertreter des Füchse kannten nur Chakra-Fuuin und selbst dieser Bereich enthielt an einigen wenigen Stellen noch Lücken, ohne Hilfe von außen würde es dabei Jahre dauern, sich die Funktionsweise anderer Bereich selbstständig herzuleiten. "Mhhh, zu viele Sorgen. Ich sollte mich ersteinmal auf den Weg machen und ein wenig Abstand zwischen mich und die Geschehnisse der letzter Zeit bringen. Ein wenig Ruhe und Frieden, ohne die stetige Gefahr des eigenen Ablebens, die einen ständig wie ein Schatten verfolgt."
Mit kreisenden Gedanken und noch immer schmerzenden Knochen genoss sie die Schönheit des Gras-Reichs.

[hr][align=center]Anfang des Traininsgspost, Wortanzahl 1651/2857[/align][hr]

Sie musste sich ablenken, es würde wohl noch eine Weile dauern bis sie auf diese Ereignisse zurückblicken konnte und darüber lachen würde... oder zurückblicken konnte und nicht Alpträume davon bekommen... oder Kopfschmerzen. Mit einem Kopfschütteln befreite sie sich aus den sich im Kreis drehenden Erinnerungen, die Reise die sie angetreten hatte war nicht lang, sie musste sich also wirklich auf etwas anderes Konzentrieren. Wie bereits in der Nacht würde sie sich daran machen müssen, dass neue Jutsu in seinen Grundzügen auszuarbeiten und das was sie bereits hatte weiter zu verfeinern. "Nun denn, noch einmal wiederholen was wir bis jetzt haben." In ihrer Hand formte sich, nur für sie sichtbar, die Klinge welche sie schon die Nacht zuvor für die Technik nutze. In Ermangelung eines sich bewegenden Testsubjektes, blieb Kaori dabei nichts anderes übrig als sich selbst zum Versuchskaninchen zu machen. Nicht die beste Wahl, die eigenen Wünsche und Vorstellungen hatten einen deutlichen Einfluss auf die Wahrnehmung wenn es um die Einschätzung des Erfolges ging, doch stand keine andere Option zur Wahl. Mit einem kurzen Ruck versenkte sie die Klinge im Ansatz ihres linken Arms, die Schmerzen explodierten in ihrer Schulter, bevor sie im Stande war die Intensität des Jutsus zu drosseln. Durch ihre eigene Technik aus dem Konzept gebracht, wäre sie dabei fast über eine aus dem Boden ragende Wurzel gestolpert, doch konnte sie sich noch rechtzeitig abfangen um nicht mit allen Vieren auf dem Boden zu landen. "Was habe ich mir da nur für eine Technik ausgedacht? Ich hätte mich beinahe selbst aus dem Gleichgewicht gebracht und dabei hat die Technik nicht einmal ihre eigentliche Stärke. Was Koe damals ertragen haben musste war bestimmt nicht schön... Bin ich wirklich so ein gehässiges Lebewesen? Ich hatte ein Lächeln auf dem Gesicht wenn ich mich recht entsinne..." Mit einem kurzen Chakraimpuls setzte sie den Beginn ihres Jutsus in Gang, welcher primär nur der Glaubwürdigkeit dienen sollte. Die dicken Äste, welche in ihrer Farbe schwarz wie die Nacht waren und mit ein wenig Fantasie an die Ranken einer alptraumhaften Pflanze zu erinnerten, zogen sich in beeindruckender Geschwindigkeit über ihren Körper. Zuvor war es ihr nicht gelungen eine so optisch fehlerfreie und dennoch schnelle Ausbreitung zu erreichen. Ein weiterer Beweis dafür das das Lernen vor dem Schlafen die besten Ergebnisse erzielte. Kaori hielt kurz inne um die Details besser betrachten zu können. Die Illusion scheint tatsächlich ihren gesamten Körper zu bedecken, selbst ihre Fußsohlen waren mit den vermeintlichen Fuuin-Linien bedeckt. "Hah, nicht schlecht. Gar nicht Mal schlecht. Der Geist ist schon etwas Beeindruckendes. Es ist genau so wie ich es mir vorgestellt hatte, so muss ich mir zumindest keine Sorgen mehr um die Glaubwürdigkeit machen." Die Augen halb geschlossen konzentrierte sie sich auf die Energie, welches sie zur Manipulation ihres eigenen Chakrastromes im Gehirn nutzte. Das Areal, welches für die Verarbeitung von Sinneseindrücken zuständig war, war ihr Ziel. Speziell musste sie das Gefühl für den Chakrastrom und seine Intensität isolieren, nur so würde sie den gewünschten Effekt erreichen. Langsam aber beständig ließ sie kleine Mengen an Chakra in das komplexe System strömen. Sie musste es aus dem Gleichgewicht bringen. Wo fing es an und wo endete es. Das gesamte Konstrukt der Wahrnehmung war wie ein reißender Fluss, in dem sie einen einzigen ausgewählten Kiesel an dessen Grund finden musste, stimulierte sie das falsche Areal war es nicht das Gefühl für den Chakrafluss den sie störte, sondern den Geschmack oder das Gehör. Mit nun geschlossenen Augen versuchte sie sich mit allem was sie hatte auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. Sie konnte spüren das sich etwas in ihrer Wahrnehmung veränderte, die Kontrolle über das Jutsu das sie aufrechterhielt wurde schwerer, denn immer mehr widersprüchliche Signale fanden den Weg zu ihr. Einerseits konnte sie spüren, dass sie nichts an der Art und Weise veränderte mit der sie ihre Technik aufrechterhielt, dagegen sprach das stetige Gefühl des Kontrollverlustes. Wie ein Brodeln sangen ihre Nerven von einem Auf- und Absteigen ihres Chakraspiegels. Wirre Spiele fanden in ihrem Geist statt, die ihr langsam die Übelkeit in die Kehle trieb. Ein Knacken hinter ihr brach ihre Konzentration, unter normalen Umständen wäre ihr so etwas nicht passiert, doch der Umgang mit einer Neuen Technik und der Fakt, dass sie sich selbst dafür als Testsubjekt benutzte, zollten ihren Tribut. Hektisch drehte sie sich um und mit schnellen Blicken sondierte sie die Umgebung, die Quelle der Störung war schnell gefunden. Tier hatte scheinbar nicht genau genug auf seine Umgebung geachtet und war, nachdem es sich selbst aufgeschreckt hatte, weiter in die Tiefen des Graslandes geflohen. "Und dabei hatte ich es fast..." Verärgert machte sie sich auf sich die Beine zu vertreten.

Kurz vor der Grenze in das Land des Feuers machte sich Kaori daran, die Entwicklung des Jutsus hinter sich zu bringen. Bereits jetzt war sie sich nicht mehr sicher, ob das Jutsus sich wirklich praktisch anwenden ließe. Zu viele Faktoren gab es, welche in einer realen Kampfsituation bedacht werden mussten. Zu viele Dinge die schief gehen konnten, auch wenn man selbst alles richtig machte... und doch, würde Kaori nicht an dieser Stelle abbrechen. Selbst wenn das Jutsu nicht zur Anwendung kam, so würde es ihr eine Basis geben auf der sie aufbauen konnte. Gen-Jutsus ineinander zu verflechten, sie dynamisch über das Kampfgeschehen hin anzupassen, die Möglichkeit sich auf Änderungen von außen einzustellen, es wäre ein Vorteil den man nicht überschätzen konnte. Wenn man die Welt die der Gegner sieht nach den eigenen Wünschen formen kann, was kann dieser in einem solchen Fall noch machen? "Das wird erst der Anfang sein." Da sie nun eine Idee davon hatte wie die Wirkung ihres Jutsus war, würde sie sich jetzt um die Verbindung mit einer bereits bestehenden Illusion kümmern müssen. Bisher hatte sie nur daran gearbeitet, die Basiselemente seperat zu nutzen, diese aber einzubauen während die Konzentration auf einer anderen Aufgabe lag, das war völliges Neuland. Am Rand einer kleinen Lichtung machte sie Halt, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Wie Bereits auf der Straße bereitete sie alles vor, um ihre Technik auszureizen, nur dieses Mal würde sie die Elemente nicht weglassen, welche für den Schmerz sorgten. Mit verzerrten Gesicht und geschlossenen Augen versuchte sie den eigenen Chakrafluss zu manipulieren, während sie damit kämpfte sich nicht auf die Schmerzen zu konzentrieren die ihre eigene Technik ihr einbrachte. Behutsam versuchte sie einen Teil ihres Chakras vom großen Strom zu lösen und ihn in anderen Bahnen fließen zu lassen. Statt sich dabei auf das Schmerzzentrum zu konzentrieren, musste sie einen Weg zur bewussten Chakrawahrnehmung einschlagen. Es war als ob man sich auf die linke und rechte Hand gleichzeitig konzentrieren musste, doch war sie sich sicher, dass es mit der Zeit und ein wenig Übung leichter werden würde. "Alles nur eine Frage der Übung, wenn man erst ein-, zweimal die Technik erfolgreich angewendet hat, ist man an ein zweigleisiges Fahren gewöhnt... ich bin mir sicher, dass es nicht allzu lange dauern wird." Mit zusammengebissenen Zähnen konnte sie spüren wie ihr die Kontrolle über ihre eigene Technik langsam entglitt. Wie auch zuvor, konnte sie das Brodeln ihres Chakras spüren, auch wenn dieses eigentlich in absoluter Ruhe war. Es wurde immer schwerer sich darauf zu konzentrieren die Basistechnik, das neue Jutsu und das Gleichgewicht auf dem Ast halten. Letzteres war das erste was versagte, mit panisch aufgerissenen Augen brach sie die beiden Jutsus ab. Um ihren Fall zu bremsen nutze sie das vorbeirauschende Astwerk und lenkte sich damit in eine Position, von der sie aus ihren Sicheren Stand wiederherstellen konnte. Nach ein, zwei kurzen Atemzügen hatte sich auch ihr aufgewühltes Herz beruhigt und schlug wieder in einem gleichmäßigen Rhythmus. "In Zukunft werde ich mich nicht mehr selbst als Versuchskaninchen benutzen. Dabei kann man sich ja das Genick brechen..."

[hr][align=center]Ende des Traininsgpost, Wortanzahl 2929/2857[/align][hr]

In Hi no Kuni:

Kurz hinter der Grenze hatte Kaori mit dem Flötespielen begonnen, sie erwartete noch nicht, dass so nah an der Grenze regelmäßig Patrouillen ihre Runde drehen würden. Zu aggressiv. Es könnte für einen bevorstehenden Angriff gehalten werden, außerdem waren Das Reich des Grases und das des Feuers verbündet wenn sich die Fuchsdame recht entsann. Seit sie das erste Mal dieses handgefertigte Instrument gespielt hatte und jetzt war eine geraume Ziet vergangen, nur selten traff sie jetzt noch den falschen Ton und die Melodien die sie im stande war zu spielen wurden immer komplexer. Es dauerte nicht lange bis die offenen Grünflächen dichten Wäldern wichen, ein Zeichen dafür das auch die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden größer wurde. Um nicht zu schnell erkannt zu werden wechselte Kaori ihre Kleidung. Die neue Kleidung erschwerte es, ihre am einfachsten zu erkennenden physischen Merkmale auszumachen. Sich abseits der Wege bewegend konnte sie in der Ferne eine kleine Lichtung sehen, welche scheinbar einigen einfachen Bauten beherbergte. Mit großer Vorsicht näherte sie sich, ihre Füße glitten über den laubbedeckten Boden, ohne dabei ein Geräusch von sich zu geben. Mit gebührendem Abstand wollte die Fuchsdame sehen, ob dieser Ort etwas interessantes an sich hatte.

Selbsterfunden
Name: Trugbildklinge
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: mittel, nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 6
Beschreibung: Der Streich einer Waffe kann große Schmerzen herbeiführen, auch wenn diese nicht real ist. Für das Opfer des Jutsus erscheint in der freien Hand des Anwenders eine einhändige Klinge, die andere Hand wird zum initiieren des Jutsus verwendet, dies Geschieht durch das Formen des Fingerzeiches die auch für eine Entsiegelung nötig sind. Das Aussehen der Klinge wird durch den Anwender bestimmt. Treffer durch die Klinge rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich auf 2 Posts. Die maximale Größe der Klinge beträgt einen Meter, die Schmerzen stehen nicht im Zusammenhang mit der Klingenform sondern nur mit der Trefferzone und der eingebildeten Schnitttiefe. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „mittel“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird.

Selbsterfunden
Name: Trugbildunterbrechung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, festsitzende Trugbildklinge
Beschreibung: Durch einen kurzen Impuls des Anwenders breiten sich über den Körper des Betroffenen eine Reihe an komplexen Symbolen und Zeichen, beginnend von einer festsitzenden Trugbildklinge, aus die sich Aggressiv ihren Weg über die Haut bahnen. Hierbei fängt das Opfer an sein Gefühl für die Chakrakontrolle zu verlieren und das gesammelte Chakra als wild und unkontrolliert wahrzunehmen. Betroffene sind weiterhin in der Lage Jutsus anzuwenden, werden die aufgewandte Energie aber immer als zügellos bzw. unberechenbar verspüren, was bei erstmaliger Konfrontation nur sehr selten nicht in einem apprupten Abbruch der Technik resultiert. Dieses Jutsu ist nur einen Post lang aktiv, danach ziehen sich die eingebildeten Symbole und Zeichen wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Das verwenden dieser Technik unterbicht nicht das bereits bestehender Gen-Jutsu, welches als Träger für diese Technik dient, sondern stellt mehr eine Ergänzung der bereits bestehenden Illusionen dar. Charaktere die eine entsprechende Chakrakontrolle aufweisen sind in der Lage die Natur dieser Technik zu durchschauen (Chakra 7 oder höher), sofern der Gen-Jutsu Wert des Anwenders 10 unterschreitet.





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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Akio Shorai » So 25. Okt 2015, 15:08

Aneko ging auf keine der Provokationen ein und so reiste die Gruppe ohne weitere grosse Diskussion weiter. Akio der die Geschehnisse bereits in eine mentale Schublade gesteckt hatte, trabte im Eilschritt auf die Höhe der Bienenbändigerin. Er hatte das Angebot der Kamizuru nicht vergessen, dass sie den beiden beim Training helfen würde. Oder zumindest der richtigen Person zuweisen, den auch Aneko hatte nicht unendlich viel wissen aus dem man schöpfen konnte. Besonders bei der Elementemanipulation ist es von Vorteil wenn man ein Sensei hat der dieselben Elementaffinitäten hatte. Sie liess dabei durchblicken das sie selbst das Element des Windes gemeistert hatte. Futon. war diese schnelle Bewegung vielleicht eine Futontechnik? Schnell wie der Wind?
Der Shoraisprössling nickte auf ihre Gegenfrage während die Gruppe wieder auf einen engen Trampelpfad gelangte. "Die Shoraifamilie stammt ursprünglich aus dem Dorf versteckt unter Wolken. Sprich Kumogakure no Sato. Passender Weise besitzt mein Clan auch Fähigkeiten die zum Donnerreich passten. Wir sind vor allem spezialisiert auf das Raitonelement und sind theoretisch auch in der Lage spezielle Formen von Raiton zu wirken. Unter anderem auch Ranton, das Sturmversteck. Wie das möglich ist weiss ich leider nicht... ich beherrsche nicht mal mein Raiton..." plauderte Akio aus dem Nähkästchen. Desweiteren beherrschten sie auch die Fähigkeiten schwarzes Raiton zu wirken. Doch alles würde Akio nicht von sich preis geben. Er bezweifelte das Aneko darüber Bescheid wusste, da es ihr nicht mal beim Namen Shorai geklingelt hatte.
Schliesslich kamen die dreier Gespanne an ihrem Einsatzorte an. Wie zuvor beim Tor übernahm auch hier die Kamizuru das organisatorische und verdonnerte die beiden Genin kurzerhand dazu Hühner zu jagen. Akio's Augen schwankten zu Shishi. Ihren Unmut konnte man ihr förmlich ansehen, sie unterstrich dies mit ihren Kommentaren noch mehr als deutlich. "Ich nehm an das wird wohl unsere Strafe sein, für ungehorsames Verhalten sein." Die letzten Worten waren dabei so gesprochen als würde er versuchen Anekos Stimme nachzuahmen. Nichts destotrotz fing Akio an damit den Hühner nachzujagen. Selbst wenn die Inuzuka nicht mithelfen würde und die Mission bald mehr als nur lächerlich war. Akio würde Mission zu gut ausführen wie er nur konnte und Hühnerjagen gehörte heute wohl auch dazu. Die Hühner waren flinker als es auf den ersten Blick aussah. die Hühner darf ich zwar nicht töten aber... niemand hatte gesagt sie dürften ihre Fähigkeiten nicht einsetzen. Akio behalf sich mit der Technik [color=#0099FF]Ansatsu Ougi: Kage Matagi. Dadurch wurden seine Bewegungen absolut lautlos und es war ein leichtes für ihn Hühner zu überwältigen. Doch um alle Hühner einzufangen würde es alleine trotz dem kleinen Trick zu lange dauern. Die Frage war hier nur konnte er auf die Unterstützung seiner Teamkollegin hoffen?
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[align=center]"I have to grow stronger..."[/align][align=center]Bild[/align][align=center]Charakter : Clan[/align][align=center]EA//ONBW[/align]
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 25. Okt 2015, 23:11

Auf dem Weg erklärte mir der Shorai-Sprössling noch was es mit seinem Nachnamen und dem dazugehörigen Clan auf sich hatte. Ein auswertiger Clan also, wenn auch nicht aus demselben Reich wie der Meine. Die Wege in dieser Welt waren schon faszinierend. Der Clan war wohl nicht ganz unbedeutend, immerhin hatte er ein eigenes Mischelement. Was das anging konnte ich ihm nicht detailliert weiterhelfen, aber zu Raiton würde sich schon ein Sensei finden lassen. „Wenn wir zurück sind werde ich mal versuchen einen passenden Sensei für dich aufzutreiben. Vielleicht findet sich ja nicht nur ein Raitonnutzer, sondern sogar ein weiterer Shorai.“, meinte ich zu dem Genin. Meine Hoffnungen, einen solchen zu finden waren zwar gering, aber mit dem Raitonnutzer sollte ich weiterhelfen können. Mir war spontan einer eingefallen, allerdings würde mein Sensei sowie Anbuleader sowie Sicherheitschef der Kagin keine Zeit dazu haben einen Genin zu unterrichten. Meine Ausbildung steckte ja noch in den Kinderschuhen, wenn ich die überhaupt schon anhatte.

Beginn Trainingspost Wachsherstellung [Grundwissen] - 1000 Wörter

Am Hof selbst hatten wir schnell den abgelenkten Izukawa-san gefunden, der allerdings mit dem Einfangen einiger Hühner beschäftigt war. Kurzerhand beschloss ich, dass die beiden Genin sich daran austoben sollten und machte mich mit dem Hofherren von dannen. Shishis wütend-miesgelaunter Blick schien mich regelrecht zu durchbohren, aber ich ignorierte es gekonnt. Die Beiden mochten mich vielleicht nicht besonders, aber das mussten sie auch nicht. Es genügte vollkommen, wenn sie meine Anweisungen umsetzten. Natürlich könnte ich sie mit Samthandschuhen anfassen, aber ihre Überlebenchancen in diesem Krieg würden dadurch sinken. Vielleicht kamen die beiden einmal in eine Situation, in der ihnen das klar wurde, aber so bald würde das wohl nicht geschehen. Izukawa-san und ich waren einige Meter vom Hof selbst entfernt, als er wieder anfing zu Sprechen. „Diese, diese Bienen… wie funktioniert das? Wo kommen sie her?“, sprach er aus, was ihn offenbar seit meiner kleinen Showeinlage faszinierte. Ich lächelte leicht und beschloss ihm oberflächliche Antworten zu liefern. Vielleicht erfuhr ich bei der Gelegenheit auch das ein oder andere Interessante. „Die Bienen leben in mir. Ich bin praktisch der Bienenstock.“ Jetzt blickte der alte Mann mich verwirrt von oben bis unten an, während wir weiter einem schmalen, bogenförmigen Weg folgten, welcher hinter die Koppel führte. Es ging leicht bergauf und so waren wir recht langsam unterwegs. „Wie soll das gehen? Bienen leben in den Wachswaben, die sie selbst bauen.“ Selbstgebaute Wachswaben? „Nein, ich bin nicht aus Wachs. Ich hab auch noch nie etwas davon gehört, das meine Bienen wachs produzieren würden, auch wenn sie ursprünglich in riesigen Bienenstöcken aus Wachs leben.“ Zumindest hatte ich gehört, dass es sich bei den Bienenstöcken um Wachsbauten handelte. Selbst hatte ich dieses Clanheiligtum noch nie gesehen oder gar betreten. „Alle Bienen produzieren Wachs. Ich habe schon dutzende Völker gehalten und alle haben ihre Waben selbst gebaut. Aber die jetzt, die sind recht faul, dafür ist der Honig viel besser. Hast du meinen Honig schon einmal probiert?“, kam er wieder vollkommen vom Thema ab. Ich nickte leicht. „Meine Mutter führt einen Feinkosthandel sowie einen Versand. Ich habe also recht oft mit solchen Delikatessen zu tun.“ Und?“, fragte er mit leuchtenden Augen und blieb mitten auf dem Weg stehen. Ich lächelte leicht und kramte eine passende Beschreibung beziehungsweise Erinnerung aus den tiefen meines Gehirns hervor. „Ich habe ihn im Frühsommer probiert. Es war faszinierend, aber man konnte tatsächlich erschmecken welche Blüten hier in der Umgebung wachsen.“, gab ich die Worte wieder, mit denen meine Mutter damals die Sorte angepriesen hatte. Meine eigenen Geschmacksnerven waren nicht wirklich darauf trainiert so etwas zu erkennen, aber das musste der Mann ja nicht wissen. Es schien ihn glücklich zu machen, aber bevor er weiter auf dem Honig herumreiten konnte, kam ich auf das Wachsthema zurück. „Aber noch einmal zu dem Thema mit dem Wachs. Wie machen die Bienen das?“, hackte ich also nach. Er blickte mich kurz an, dann fing er an zu erzählen, ohne sich darüber zu wundern, dass ich das nicht wusste. „Also, wenn die Bienen so etwa 10 Tage alt sind, ist ihr Körper dazu in der Lage, kleine Wachsplättchen herzustellen, aber nur einen gewissen Zeitraum bevor die Bienen diese Eigenschaft wieder verlieren und zu Wächterbienen und anschließend zu Sammelbienen werden.“, meinte er und wandte sich im selben Moment einem kleinen Trampelpfad zu. „Hier sind die Stöcke. Vier Stück, die unbeschadet nach Konoha kommen müssen. Ich habe sie gestern Nacht zugemacht, sodass keine Bienen mehr herumfliegen. Ihr müsst die Schieber hier vorne unbedingt zulassen. Sie dürfen erst einen Tag nach dem Standortwechsel wieder aufgemacht werden.“, erklärte er mir und deutete dabei auf das ein oder andere Teil an den Holzkästen. Ich nickte aufmerksam. „Okay, ich werde sie dann selbst aufmachen, wenn es soweit ist.“, gab ich ihn mein Wort darauf, nur um dann unverschämt zu dem Wachsthema zurückzukehren. „Können Sie mir zeigen, wo genau dieses Wachs aus den Bienen herauskommt? Vielleicht können meine das auch.“, bat ich ihn und beschwor zeitgleich eine etwas weiter mit Honig aufgepumpte Biene in meiner Hand. „Keine Sorge, die sticht nicht.“, beruhigte ich ihn. Zuerst blickte er etwas skeptisch drein, vor allem da das Tier eher einer dicken Hornisse als einer Biene glich, aber dann riss er einen dünnen Grashalm ab und deutete auf eine seitlich am Hinterleib liegenden Stelle der Biene. „Hier, direkt zwischen den Panzerteilen.“ Einen kurzen Moment betrachtete er die Punkte genauer. „Das ist besser ausgebaut als bei meinen Stöcken, also müssten die Bienen darin gut sein.“, gab er seine fachliche Meinung zum Thema Wachsproduktion ab. Ich nickte leicht und ließ die Biene auf den Boden fallen, bevor sie sich in eine Honigpfütze auflöste. „Ihr Shinobis seit seltsam…“, meinte der Grauhaarige ein wenig abwesend, dann fing er sich wieder und ich bekam eine erstklassige Belehrung zum Thema Umgang mit Bienenkästen. Seine Hinweise zum Thema Wachs waren das allerdings wert gewesen. Sobald ich zurück in Konoha war würde ich mich etwas näher mit dem Thema beschäftigen und erste praktische Versuche wagen.

820/1000Wörter

Es waren also einige Minuten vorbei, bis ich mich zusammen mit dem alten Herrn wieder in Richtung Hof aufmachen konnte. Dabei gab er mir direkt ein Halfter in die Hand, von dem ich nicht wusste, wo er es hergezaubert hatte, und befahl mir mehr oder weniger das Maultier von der Koppel zu holen. Offenbar sollte das das Zugtier für unseren Auftrag sein. Eher beiläufig nannte er mir noch den Namen eines Freundes, bei welchem wir den Esel in Konoha für ihn unterstellen sollten. Mit dem bisher recht braven Tier im Schlepptau tauchte ich also wieder im Hof auf und lauschte auf Hühnergegacker.
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Shishi Inuzuka
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Re: Weg nach Konohagakure

Beitragvon Shishi Inuzuka » Do 29. Okt 2015, 00:08

Es dauerte nicht lange da hatte Akio bereits angefangen die Hühner Stück für Stück ein zu sammeln und nun lag es an Shishi sich ebenfalls zu beweisen und den Tierchen die Stirn zu bieten. Während Akio auf leisen sollen versuchte sich ein Hühnchen zu Schnappen rannte Shishi los und versuchte das erste Tier an Geschwindigkeit zu übertreffen und es zu ergreifen bevor es in der Lage war zu fliehen. Der Lärm wirbelte die Tiere auf wie Staub im Wind. Federn flogen, Hühner gackerten und im allgemeinen wich das anfängliche Gewusel dem Chaos. Shishi griff ins Leere und besah sich entnervt der neuen Situation. Die Hühner waren nicht weg sie hatten sich nur in ihrer Panik oder vielleicht auch ihrem Hohn gegenüber der Inuzuka neu auf dem Hof verteilt. Wieder versuchte sie auf die Tiere los zu stürmen und wieder wiederholte sich das Schauspiel. Es dauerte glatte 4 Versuche bis sie merkte das es nicht ihre Herangehensweise sondern einfach ihre Geschwindigkeit war die ein Problem darstellte. Sie war viel zu langsam um eines der flinken Feder Tiere zu schnappen und der Grund dafür wurde schon bald klar. Ihre Gewichte, welche sie an Hand und Fuß angebracht hatte, hatten ihr derzeitige Pensum an Geschwindigkeit ordentlich in den Keller gehauen. Mit normaler Geschwindigkeit würde sie es sicherlich schaffen doch einfach die Gewichte ab zu nehmen war zu einfach. Sie kauerte sich auf den Boden und nah damit die Typische Kampfhaltung der Inuzuka ein.

"So ihr kleinen Mistviecher, jetzt heißt es Federn lassen!"
war der Kampfes Ruf und mit einer Chakra Welle die aus ihrem Körper trat flitzte sie davon. Ihr Geschwindigkeit die sie erhielt glich die Gewichte aus und auch wenn sie ohne noch viel schneller geworden wäre so war sie zuversichtlich das es nun ausreichen würde. Zu Beginn der kleinen Jagd waren Staub und Federn nur begrenzt über den Hof geflogen doch nun entstand daraus ein regelrechter Sturm. Die Flinken Tiere ließen sich nicht annähernd so leicht packen wie Shishi es erwartet hatte vor allem da sie aufpassen musste keines der Tiere zu verletzen. nach wenigen Minuten stoppte sie und brauchte eine Verschnaufpause. Zwei kleine Hünerchen hatte sie zu fassen bekommen und wieder in den Stall gebracht und nun wo sie das 3. unsanft hinein warf erkannte sie das sie um Effektiv mit ihrer Geschwindigkeit zu arbeiten immer noch zu langsam war. Sie musste einfach noch schneller werden! Außerdem war es für sie schwierig ihre Kraft zu Kalkulieren da sie die elenden Dinger nicht verletzen wollte. Shishi dachte nach. Sie musste schneller werden, so schnell wie der Wind.

"Wie der Wind..."
säuselte sie und betrachtete wie sich die Federn der Hühner im Wind bewegten. Schnell aber nicht mit Kraft sondern sanft. Das war die Idee! Sie musste versuchen ihren Fokus nur auf Geschwindigkeit und nicht auf Kraft zu legen. So oft wie sie bereits das "Shikyaku no Jutsu" angewandt hatte war es weniger eine besondere Technik sondern mehr eine Verstärkung ihrer Körperlichen Fähigkeiten, sozusagen ein ausreizen ihrer Kapazitäten. Es brauchte daher keine Überwachung des Prozesses an sich, es kam ganz von alleine wie eine Körperfunktion. Daher musste sie nun darauf achten das sie nur die Muskelpartien stärkte welche sie für das Sprinten brauchte. Sie ging wieder los um in Position zu gehen. Sie konzentrierte sich dieses mal darauf ihr Chakra nur in ihre Beine und Arme zu leiten um den Prozess der Beschleunigung zu erhöhen. Sie sammelte das Chakra und stieß sich ruckartig vom Boden ab. Schnell sauste sie auf ihr Ziel zu und obwohl sie es schon beim Zweiten Versuch schaffte dieses zu fangen so war es ihr dennoch schnell aufgefallen das die Umstellung so wie sie es bisher machte absolut nicht funktionierte. Sie war zu sehr darauf geeicht diese Technik anzuwenden das sie gar nicht mehr anders konnte als Autonom den ganzen Körper an zu spannen. Außerdem war es ein einfach nicht zu erklärender Prozess wie das Chakra sich im Körper von ihr verhielt. Sie wusste nicht wie sie es plötzlich umstellen konnte das das Chakra sie nicht einfach nur stärker sondern nur schneller machte. Sie brauchte eine andere Herangehensweise, vielleicht einfach ein anderes Chakra. Das war die Lösung!

"Schnell wie der Wind mit...Windchakra!"
kam ihr die Erkenntnis und so begab sie sich wieder in Position um erneut zu versuchen auf einem noch schnelleren Wege zu agieren. Sie wollte das normale Chakra da sie immer verwand gegen das Fuuton Chakra austauschen oder viel mehr in dieses Umwandeln. Fuuton...Wind das sollte eigentlich funktionieren so dachte sie sich das. Sie müsste dabei nur die Menge an Chakra sammeln die sie brauchte und dann einfach los flitzen. Shishi konzentrierte sich und sammelte das Fuuton Chakra, dann begann sie das Shikyaku no Jutsu anzuwenden und achtete darauf das sie das Fuuton Chakra verwand anstatt ihres normalen Chakras. Wie ein geölter Blitz sauste sie los, fast schon zu schnell. Sie verfehlte das erste Huhn versuchte sich zu fangen und wieder um zu kehren. Es dauerte ein paar Versuche bis sie die Kraft ihrer neuen Technik unter Kontrolle gebracht hatte aber dann lief es für einen Moment gut. Sie hatte allerdings das Gefühl nach wenigen Sekunde die Kraft zu verlieren und wieder in ihren alten Trott zu fallen. Shishi konnte es sich nicht erklären also dachte sie nach. Der Schluss zu dem sie kam war simpel...sie hatte einfach zu wenig Chakra umgewandelt. Sie musste es also schaffen während sie ihre Technik aktiv hatte ständig neues Fuuton Chakra zu erzeugen was sie dann für ihre Technik nehmen konnte. Es waren also noch einige Versuche nötig um das ganze zu perfektionieren. Immer wieder und mit viel Fleiß und Schweiß startete sie ihre Technik, die Verbräuche häuften sich mit der Zeit und machten es ihr schwer das Training weiter aufrecht zu erhalten weshalb sie nach dem sie 9 weitere Hühner geschnappt hatte sich in eine Ecke warf und erst mal Pause machte.


Trainingspost für das "Ara Shikyaku no Jutsu" 973 von 2160 Wörtern
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Clan | ZA[/align]
[align=center]Trainingsgewichte sind an, Kraft und Geschwindigkeit -50%[/align]

[align=center]Laufende NBW[/align]


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