Bugakure

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Chiba
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Bugakure

Beitragvon Chiba » Mi 28. Sep 2011, 13:02

Bugakure

Bild

Bugakure ["Dorf hinter den Blättern"] ist ein kleines Dorf, das ungefähr 20 Kilometer außerhalb von Konohagakure liegt. Für die meisten Shinobi ist Bugakure ohne große Bedeutung, da das Dorf einfach zu nah am deutlich größeren Konohagakure liegt. Dennoch besteht das kleine Dorf schon ungefähr gleich lange wie Konohagakure. Dass es nicht längst aufgegeben wurde, ist dem Youswell-Berg zu verdanken, an dessen Grund das Dorf gegründet wurde. Da sich in diesem Berg scheinbar unerschöpfliche Erzvorkommen befinden, hat Bugakure im Schatten von Konohagakure immer weiter heranwachsen können. Wirtschaftlich hält sich das Dorf durch eine Reihe von Metall verarbeitenden Betrieben über Wasser.Viele dieser Betriebe besitzen eine große Tradition, sodass sie teilweise schon zur Gründung des Dorfes hier gewesen waren. Klimatisch unterscheidet sich Bugakure nicht von Konohagakure, da es jedoch deutlich kleiner ist, gibt es in der Umgebung dieses Dorfes immer noch einige wilde Tiere, wie beispielsweise Füchse oder Hasen, die ein geschickter Kämpfer sich als Abendessen durch den Magen gehen lassen könnte.

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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » Do 29. Sep 2011, 11:35

CF: Konoha - Krankenhaus

Langsam trat der Chunin aus dem Blätterwirbel hervor. Wir sind noch ungefähr 5 Kilometer von der Stadt Bugakure entfernt, die müssen wir zu Fuß weitergehen. Bei deiner Geschwindigkeit sollte das ungefähr eine Stunde dauern, sprach Umo vergnügt, bevor er wieder verpuffte. Und du hättest nicht materialisiert bleiben können? Nein, wieso sollte ich? Ich will ja zusehen können, wenn du dir die Füße wundläufst, wenn du nach Bugakure gehst. Sehr witzig. Du weißt genau, dass 5 Kilometer keine Distanz sind. Die Füße des Chunins begannen ihn über den Boden hinwegzutragen, als er began in einem noch relativ gemütlichen Tempo dahinzujoggen. Die Schritte fielen dem Chunin leicht, es war fast schon so als würde der Boden unter ihm nur so dahinfliegen. Doch der Chunin blieb die Zeit lang nicht mental untätig, sondern fragte Umo: Warum willst du überhaupt in das Dorf Bugakure? Ich hätte genausogut in Konoha weitertrainieren können. Stimmt einerseits, aber in Konoha wäre einerseits das Training mit deinem Juin zu sehr aufgefallen, andererseits sollte die Familie des Schmiedes von damals immer noch in Bugakure leben... Häh?!? Wie meinst du das? Ich habe vor gut 500 Jahren einen Auftrag abgegeben, bin aber damals dann nie wieder dazu gekomme ihn abzuholen. Deswegen sollte er mit etwas viel Glück noch immer bei der Familie herumliegen. Und das soll ich glauben? Und der Schmied auch. Ja. Der Schmied vor 500 Jahren hat mir damals ein 50 Jahre altes Firmenbuch gezeigt, das ihm sein Großvater vererbt hatte - in dem waren alle Aufträge fein protokolliert, und auch wenn sie abgeholt worden sind. Und du glaubst, dass das Buch von damals bis heute aufgehoben worden ist? Ich hoffe doch sehr. Das Zeug war schon damals teuer - in der heutigen Zeit dürfte es fast unbezahlbar sein. Dann komme ich gleich zu einer anderen Frage Umo: Wieso kennst du Bugakure von vor 500 Jahren? Der Schutzgeist lies ein Seufzen ertönen, doch dann begann er zu erzählen - von seinem Leben als Shinobi, und dem Kinjutsu das er dummerweise gewirkt hatte, das ihn nun so gemacht hatte, wie er heute war. Und vom Schicksal seiner vorherigen Vertragspartner, die Chiba allesamt besser kannte als ihm lieb war. Dann heißt das... Mashiro... Amidamaru und Daisuke... sie waren alle früher Shinobi, und haben jetzt einfach nur einen Großteil ihrer alten Kräfte verloren? So sieht es aus Sherlock. Eine tolle Geschichte, aber ich kann sie dir nicht glauben. Du bist sicherlich nicht schon 500 Jahre auf der Welt! Glaub es oder nicht, aber was ich dir sage ist die Wahrheit. Irgendwie will ich dir ja glauben, aber einfach so diese Geschichte... Nicht wirklich... Aber wir werden dann ja sehen... Und so joggte der Chunin den letzten Kilometer in die Stadt Bugakure. Wohin jetzt? 100 Meter geradeaus, dann rechts, das erste Geschäft. Chiba nickte vor sich hin, und ging dorthin wohin der Schutzgeist ihn angewiesen hatte. Und fast schon zur Verwunderung des Chunins fand er wirklich das, was Umo ihm gesagt hatte: Eine Schmiede. Zufall! Oder er war früher schonmal hier... Langsam betrat Chiba die Schmiede. Guten Tag! Wie kann ich ihnen helfen? Der Schmied war ein relativ junger Mann Mitte 30. Seine Muskeln waren gestählt, das schwarze Haar und der Bart kurz geschnitten. Obwohl die Gesichtszüge einen rauhen Zug hatten wirkten sie dennoch freunlich. Chiba war die Frage, die ihm auf der Zunge lag fast schon etwas peinlich, aber er wollte Umo seinen Sieg sicherlich nicht gönnen. Auch wenn er und der Schutzgeist Verbündete waren, sie waren soetwas wie freundschaftliche Rivalen, die sich aber immer wieder unterstützten. Ähhh... Das Firmenbuch von vor 500 Jahren - haben sie das noch?, fragte Chiba unsicher. Wenn ihn Umo jetzt veräppelt hatte, dann war er dem Schutzgeist schön auf den Leim gegangen. Ja, das habe ich noch. Aber eigentlich nur für dokumentarische Zwecke... Die Bestellung vom 12. Frühling vor 501 Jahren! Frag ihn danach! Ähh... Könnten sie mir vielliecht die Seite vom 12. Frühling vor 501 Jahren zeigen? Warum wollen sie die Seite sehen? Die ist von vor 500 Jahren?!? Nun war der Erfindergeist des Chunins gefragt, doch Chiba wäre nicht der Chunin gewesen der er nunmal war, wenn ihm nicht sofort eine passende Antwort eingefallen wäre. Naja... Ich habe das Tagebuch meines Urururururgroßvaters gefunden, und der hat damals hier einige Waffen in Auftrag gegeben. Und ich wollte wissen, was das für Waffen waren - weil er hat sie scheinbar nie abgeholt... Haaaach... Wenn nicht so wenig loswäre, würde ich es ja nicht machen, aber warte mal kurz... Mit diesen Worten ging der Mann in den hinteren Bereich des Ladens, wo Chiba ein lautes Rumpeln und Poltern hörte, gefolgt von einem unterdrückten Schmerzlaut. Als der Mann wieder in den Verkaufsbereich zurücktrat hatte er eine große Schriftrolle zwischen den Händen. Mit einer Hand rieb er sich den schmerzenden Hinterkopf, während er sagte: Tja, da ist die Rolle. Was sagtest du, 12. Frühling von vor 501 Jahren? Der Mann legte die Rolle auf den Tresen und rollte sie langsam aus. Eine Staubwolke stob auf, was dem Mann einen Hustenreiz verursachte. Also... 12. Frühling... Da hat nur ein Mann namen Umo... irgendwie einen Auftrag abgegeben. Der ganze Name ist verwischt. Aber... WAS?!? Chiba horchte auf und fragte: Was ist? Das Gesicht des Mannes wurde kreidebleich als er vorlas was noch dastand: V-Vorrauskasse, Lagerung bis: Ewig, Lagerkosten: G-Gratis?!? Die Kinnklappe des Mannes fiel herunter, und auch die Kinnklappe des Chunins fiel herab. Na, glaubst du endlich meiner Geschichte? Oder glaubst du immer noch, dass ich lüge? A-A-Aber... D-Dann werde ich ihnen die Güter von damals geben... Ich hol sie schnell... Lagerplatz 03B... Der Chunin nickte, und Umo sagte: Also, das die gratis Lagerung immer noch gültig ist, habe ich jetzt nicht gedacht. Aber da sieht man, das ich schon vor 500 Jahren Qualität eingekauft habe. Der Schmied kam von hinten wieder hervor, und hatte eine Holzbox in der Hand, der man ihr Alter schon sichtlich ansah - das Holz SAH schon morsch aus, und hatte schon eine leicht grüne Färbung. B-Bitte nehmen sie es. Immerhin hat es ja ihr Großvater bestellt. Die Lagerung ist wie schon gesagt frei Haus. Chiba öffnete die Kiste und sah - silberne Röhrchen und große 25 Centimeter lange Rechtecke, die noch eine kleine Öse am Ende hatten. W-Was ist das? Der Schmied zuckte mit den Schultern. Ich habe keine Ahnung, was ihr Ururururgroßvater damals schmieden lassen hatte, aber hier haben sie es. Der Chunin nickte und holte dann seine Geldbörse hervor und legte dem Mann etwas Geld auf den Tresen. Zwar nicht unbedingt sonderlich viel, aber immer noch mehr als genug, dass er sich dafür 2 normale Katana kaufen hätte können. Aber die Lagerung... kostet nichts, haben sie ja schon gesagt. Nehmen sie es als "Trinkgeld". Nicht viele Betriebe würden 500 Jahre lang etwas aufbewahren und dann immer noch nichts verlangen. Daher ist das Trinkgeld nur angebracht. Der Mann lächelte und nickte dann freundlich: Dankeschön vielmals. Warten Sie, dann geb ich ihnen auch noch die hier dazu... Der Mann kramte ein wenig herum, bevor er eine Tasche hervorholte, die ziemlich kleine Fächer hatte, jeweils mit ungefähr 1x1 Centimeter. Damit sollten sie die Röhrchen gut aufbewahren können. Dann danke ich vielmals für ihren Einkauf. Chiba nickte, und befestigte die Tasche an seinem Gürtel und steckte die Silberröhrchehn hinein. In seinen Gürtel steckte er die Rechtecke, und verneigte sich dann vor dem Mann. Dankeschön. Mit diesen Worten ging der Chunin aus der Schmiede. Ich hab nicht gedacht, dass er die Seelenschneider und Ginto wirklich noch aufbewahrt hat... Seelenschneider? Ginto? Ja... Die Silberröhrchen sind Ginto, und das andere Seelenschneider... Aber ich erklär dir am besten das ganze auf dem kleinen Trainingsplatz... Gut, dann gehen wir los!

Es dauerte nicht besonders lange, bis Chiba auf dem Trainingsplatz angekommen war. Aahhhh... Ich war schon wirklich lange nicht mehr hier... Also, lass uns mit dem Training beginnen! Und was genau soll ich trainieren? Und was bringen die Ginto und Seelenschneider überhaupt? Achja, ich habe ja vergessen, dass die Seelenschneider noch nicht geladen sind! Ich werde dir erstmal beibringen, wie du sie lädst. Sonst werden dir weder die Ginto noch die Seelenschneider etwas nützen. Wobei sie dir auch geladen ohne die entsprechden Jutsus nichts bringen... Aber egal, erstmal kommt das Laden! Chiba nickte eifrig und holte schon einmal 3 Ginto hervor. Also, dann erzähl mir mal, wie ich die Ginto lade. Zuallerst mal: Es sind jetzt noch keine Ginto, sondern nur Silberröhrchen. Nur wenn sie geladen sind sind sie Ginto. Aber jetzt erstmal zur Methode. Nimm erstmal nur ein Ginto in die Hand. Der Chunin tat so wie Umo es gesagt hatte, und nahm ein Ginto in seine linke Hand. Gut! Und jetzt konzentrierst du am besten einfach dein Chakra in der Hand, und dann presst du das Chakra einfach in das Ginto – so viel, dass einfach nichts mehr reinpasst. Damit solltest du dann das ganze ungefähr ins Gefühl bekommen. Chiba tat so wie Umo es ihm gesagt hatte, und presste das Chakra einfach in das Silberröhrchen. Ohne viele Probleme hatte er das Röhrchen geladen, auch wenn in seiner Hand noch viel Chakra übrig geblieben war, das jetzt einfach so sinnlos verpuffte. Das war schon ziemlich gut... Die Technik hierfür heißt „Chakraatsu“, aber der Name ist jetzt erstmal Wurst. Versuch die anderen beiden zu laden – jeweils eines pro Hand. Chiba tat wie ihm geheißen, und verstaute ein Ginto in der hinteren Tasche, und nahm dann ein Röhrchen in die linke Hand, das andere in die rechte. Und jetzt der gleiche Vorgang nochmal! Der Chunin sammelte wieder Chakra in der linken und rechten Hand, und presste das Chakra in die Röhrchen. Dieses Mal schaffte Chiba es deutlich besser das Chakra in den Röhrchen zu verteilen, das Chakra das zurückblieb war nur noch minimal. Die Ginto brauchen aber viel Chakra, bis sie vollständig geladen sind, kann das sein? Ja, das stimmt... Aber pack die Ginto weg und nimm einen Seelenschneider. Der Chunin tat wie ihm geheißen und nahm den Seelenschneider hervor. Gut, und jetzt das gleiche wie bei den Ginto – nur mit 3facher Chakramenge. Gar nicht so schwer, oder? Chiba tat wieder genauso wie Umo es ihm gesagt hatte, und presste das Chakra wieder in den Seelenschneider. Dieses Mal hatte er sein Chakra so dosiert, dass kein einziger Funke Chakra in seinen Händen zurückblieb. Ziemlich gut... Aber ich habe gerade ein Idee gehabt... Du kennst dich doch nicht mit Genjutsus aus, oder? Nein, nicht wirklich... Ich weiß das es sie gibt, und damit hört es auf... Dann ruf mal Daisuke, der sollte dir ein bisschen helfen können... Weil vor 500 Jahren waren die Uchiha ziemlich gut darin Genjutsu zu erkennen... Und da du ja ein halber Uchiha bist, solltest du vielleicht auch eine Veranlagung dazu haben. Hmmm... Das hört sich ja richtig gut an. Weil ich ja nicht so viel gegen Genjutsus tun kann... Aber wie genau soll ich das ganze anstellen? Kann ich dir noch nicht genau sagen, zuerst mal müssen wir nachsehen, ob das Blut der Uchihas in deinen Adern ausreicht damit du auch diese Fähigkeit erhalten hast. Naja, ich hoffe das es ausreicht... Bei vielen anderen Dingen hat es ja auch ausgereicht, also ab geht die Post! Der Chunin steckte den Seelenschneider in seinen Gürtel zurück, und grinste leicht, bevor er das Shugoreikaji no Jutus verwendete, um mittels des Ausrufes: “Daisuke“ den stärksten Schutzgeist zu beschwören, den er besaß. Was gibt’s Chiba? Ich hoffe du hast einen guten Grund mich hierherzurufen... Ja habe ich! Bitte, steck mich in ein Genjutsu – am besten ein ziemlich starkes... B-Rang wäre passend... Die Augen des Chunins veränderten sich und wurden vollkommen weiß, während die Pupille schwarz blieb und sich 2 schwarze tränenförmige Punkte in seinem Auge bildeten. Das 2 Tomoe Byaringan war nun einsatzbereit. Wie du willst. Aber pass auf, du wirst unglaublich Schmerzen erleiden... Chiba sah dem Schutzgeist zu, wie er seine Fingerzeichen formte, und dann plötzlich aus dem Sichtfeld des Chunins verschwand. Wo ist er hin?!? Chiba sah wie unter sich Ranken aus dem Boden sproßen, die merkwürdig schimmerten, fast schon als wären sie nicht real. Aber trotzdem fesselten ihn die Ranken, und wurden größer, sodass die Ranken zu einem Baum wurden, der vollkommen durchsichtig schimmerte – genau wie die Ranken. Vor Chiba tauchte wieder Daisuke auf, und tippte ihm mit der Flöte auf die Stirn. Ich habe dich gewarnt, du kommst nich aus diesem Genjutsu heraus. Besonders, weil du nicht weißt, was echt ist und was nicht. Ob dieses ich hier nur eine Illusion des Genjutsus ist oder ich der echte Daisuke bin. Chiba grinste fast schon frech und sagte dann: Ich kann genau sehen, dass der Baum hier eine Illusion ist, du aber der echte Daisuke bist. Dann ist das Uchiha-Blut in dir also ausreichend... Gut, dann lös das Genjutsu auf! Auflösen?!? Wie den? Verwende dein Köpfchen, du bist ein intelligenter Junge, und Daiuske soll einfach das Genjutsu weiter anhalten. Daisuke, halt das Genjutsu weiter an. Ich will versuchen, dein Genjutsu zu brechen! Der Schutzgeist nickte, und sagte: Dann versuch du es mal... Ich leg mich da in den Schatten des Baumes... Und wie er es selbst gesagt hatte lehnte sich Daisuke an den Baum, und döste ein wenig vor sich hin. Also gut, ich kann das Genjutsu erkennen... Umo hat gemeint, dass mein Uchiha-Blut dafür ausreicht das Genjutsu zu erkennen... Dann können die Uchihas also eine Technik um Genjutsus irgendwie abzuwehren. Schätzungsweise wird das ganze dann irgendwie über das Doujutsu ablaufen... Aber wie komme ich allgemein aus einem Genjutsu wieder heraus? Umo wie komme ich... Allgemein aus einem Genjutsu wieder heraus? Du gehst her und restabilisierst deinen Chakrakreislauf. Das ist das Prinzip des 'Kai'. Wieso? Dann werd ich mir das Prinzip zurechtlegen, um aus Daisukes Genjutsu herauszukommen! Vergiss es! Du musst für das Kai ein Tora formen, um das Chakra soweit zu kontrollieren, dass du deinen Chakrafluss im Kopf stabilisieren kannst. Also ist das Ding vollkommen nutzlos, wenn du so wie jetzt gefesselt bist! Ich weiß, aber ich habe nicht vor meinen Chakrafluss über normale Art und Weise zu regulieren. Ich werde einfach über mein Byaringan den Chakrafluss regeln. Dadurch sollte ich keine Fingerzeichen mehr benötigen... Du bist doch vollkommen verrückt! Das kann niemand schaffen! Also, schlag dir das aus dem Kopf! Kennst du jemand anderen, der Uchiha und Hyuugablut durch seine Adern fließen hat, und sich der Dunkelheit hingegeben hat, um das was ihm wichtig ist zu beschützen? Nein... Dann werd ich es schaffen! Der Chunin konzentrierte sein Chakra im Byaringan, doch irgendwie wollte es nichts bringen. Ich versteh nicht ganz... Ich soll mein Chakra im Byaringan konzentrieren, und damit mein Chakrasystem wieder stabilisieren... Aber wie genau? Langsam, fast schon wie durch einen Schock schickte der Chunin das Chakra durch sein Byaringan durch den Körper. Doch es half genau soviel wie Chiba vermutet hatte – nichts. Vielleicht... Muss ich mein eigenes Chakra mit dem Byaringan manipulieren, und dann durch den Körper jagen... Das... klingt komisch, sollte aber vielleicht funktionieren! Und wieder leitete Chiba das Chakra in sein Byaringan, und manipulierte das Chakra durch das Byaringan. Und wieder leitete er das Chakra – eine geringe Menge wohlgemerkt – und jagte es durch seinen Kopf. Und fast schon wie von Zauberhand löste sich der Baum an dem der Chunin gefesselt gewesen war wieder auf. Ist das... jetzt weg? Daisuke hob ein Augenlied und sah dann Chiba mit großen Augen an. D-Du bist aus meinem Genjutsu herausgekommen?! Sieht ganz danach aus!, meinte Chiba mit einem großen Grinsen. Er hatte schon einen Namen für die Technik, die er somit „erfunden“ hatte: Tenbutsu, das himmlische Schild, das ihn vor Genjutsus schützte – wenn er sie erkannte. Brauchst du mich noch, oder kann ich jetzt endlich gehen? Nein, du kannst gehen. Dankeschön. Und mit diesen Worten verpuffte der Schutzgeist wieder, und Chiba blieb alleine auf dem Trainingsplatz zurück. Jetzt kann ich noch eine Taijutsutechnik üben... Weil Chakra habe ich nicht mehr wirklich viel, also kann ich jetzt noch meinen Körper auspowern! Der Chunin entsiegelte mit dem Tobidogu seine Katana aus der Rolle. Vom Baum unter dem Daisuke gerade gelegen hatte holte der Chunin mehrere kleine Äste und steckte sie in den Boden. Ich werde jetzt einfach mal wieder etwas mit dem Mugen: Ittoryu machen... Ich habe ja schon die Idee dafür länger gehabt... Sandouichi – 3 Wege Schuss. Also, los geht’s! Der Chunin packte 3 Schwerter, eines in der linken Hand, 2 in der rechten Hand. Mit einer lockeren Handbewegung warf er die Schwerter – jedoch verfehlten sie ihr Ziel noch bei weitem. Das Schwert aus der linken war zwar deutlich näher dran als die von der rechten Hand, aber trotzdem war es noch nicht wirklich viel. Chiba seufzte, packte die nächsten drei, und warf wieder. Der Vorgang wiederholte sich – 10 Mal insgesamt, bevor Chiba die Klingen wieder einsammelte. Eine einzige Klinge hatte ihr Ziel gefunden, und den Ast getroffen, aber an seiner gewünschten Präzision war er noch lange nicht angekommen. Und somit übte der Chunin weiter, bis er bei seinem 18. Wurf endlich 2 Äste gleichzeitig getroffen hatte. Langsam stand Chiba der Schweiß auf der Stirn, er war wirklich schon fast K.O. . Aber trotzdem würde er weitermachen und alles daran setzen, dass er weiter traf. Immerhin traf er schon eigentlich immer einen Ast. Und somit gingen die Würfe langsam auf die 50 zu, bevor Chiba endlich das erste Mal alle 3 Äste traf. Puuh... Gut... Langsam wird es schon besser... Und wieder warf Chiba, immer weiter bis seine Würfe den dreistelligen Bereich kamen. Immerhin traf er schon in einem Großteil der Fälle alle 3 Äste. Langsam ließ sich der Chunin zu Boden sinken und mit dem Fuin no Tobidogu versiegelte er wieder die Katana in die Rolle. Langsam ließ er sich unter den Baum sinken, und began dahinzudösen und seine Reserven wieder aufzuladen...

[hr]

Trainingsdialog

Wörter: 2947 / 2500 [160 + 1440 + 900]



Selbsterfunden
Name: Shugoreikaji no Jutsu ("Jutsu der Schutzgeisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: ---
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Pakt mit Schutzgeistern
Beschreibung:
Mit dieser Technik lassen sich Schutzgeister materialisieren, wenn man mit ihnen einen Pakt abgeschlossen hat. Im Gegensatz zum normalen Kuchiyose no Jutsu benötigt man aber kein Blut um die Schutzgiester zu rufen, bei einigen genügt es einfach den Namen zu rufen, andere wiederum müssen wie normale Kuchiyosen nach dem Formen von Fingerzeichen beschworen werden.



~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 2. Okt 2011, 01:36

Als der Chunin die Augen öffnete war es schon deutlich dunkler geworden. Oha... Es ist schon verdammt dunkel geworden... Ich muss mich wohl mehr verausgabt haben als ich anfangs geglaubt habe... Ich kann hier in Bugakure kein Zimmer mieten, dafür ist mir das Geld zu schade... Ausserdem sollte ich wieder zurück um nachzusehen, was mit Konoha ist... Aber ich kann auch von den Bergen aus den Aufbau des Dorfes auch ansehen... Und wenn ich mir ehrlich bin, ich bin immer noch kein Konohaninja, und wenn ich Minato vertrauen kann, dann gibt es zur Zeit keinen Kagen... Und wenn es sein muss, werde ich einfach erzählen, dass ich noch einen der Angreifer verfolgt habe, der aber dann ein Bunshin gewesen ist... Auch wenn ich nicht gerne lüge, es muss leider immer wieder sein. Ich habe beim Kampf gegen diesen Angreifer gemerkt, dass ich einfach noch deutlich zu schwach bin... Und auf diesem Level kann ich zur Zeit noch nichts anrichten, geschweige denn meinen Nindo weiter gehen... Daher wird es jetzt wohl oder übel wieder trainieren heißen... Ich habe zwar Rikojin geschlagen, aber ich glaube er war noch nicht auf voller Kraft, also gibt es noch genug zu trainierne für mich... Solangel, bis ich das Schützen kann, was mir wichtig ist... Chiba grinste, und schloss wieder kurz für einen Augenblick die Augen, und sah im Geiste wieder die Personen, die seinen Weg mit ihm gegangen waren, und ihm zu dem gemacht hatten, was er heute war... Sein Vater, Kaito... Yachiru, die ihn trotz seiner Abstammung so gemocht hatte... Alicia, die ihn verraten hatte, aber nun langsam verstand der Chunin, dass er ihr die Kraft dafür gegeben hatte, Konoha zu verlassen, und nach ihrem Stiefvater zu suchen... Er war der lebende Beweis dafür, dass diese Personen gelebt hatten, und existiert hatten, deswegen würde er weiterleben und trainieren. Chiba öffnete die Augen wieder, wobei eine einzelne Träne seine Wange hinunterkullerte. Das Juin der Dunkelheit, gerade auf diese Art von Tragödie und Trauer erpicht, machte sich fast schon freuig mit einem Schmerzimpuls bemerkbar. Ja, schmerz du ruhig Juin... Aber auch wir werden eines Tages zusammenarbeiten müssen. Auch du bist ein Teil von mir... Und so werde ich dich zu meinem Verbündeten machen... Der Chunin stand auf, sein Sichtfeld war immer noch leicht verschwommen. Umo, du kennst dich doch in der Umgebung auch aus, oder sehe ich das falsch? Ich war vor gut 40 Jahre das letzte Mal hier, aber ich kenn mich ungefähr aus... Was gibt es leicht? Ein passender Lagerplatz in den Bergen in der Umgebung... hast du sowas anzubieten? Naja... Habe da noch was... Wenn der Himmel klar ist, solltest du sogar bis Konoha sehen können. Das hört sich ja perfekt an... Würdest du mir den Weg dorthin sagen? Wenn das alles ist, sagte Umo vergnügt zu Chiba. Die Beine des Chunins waren noch leicht wackelig, ein kleiner Nebeneffekt des kleinen Schläfchens, das er bis gerade eben gehalten hatte. Aber er konnte nicht besonders viel dagegen machen, immerhin hatte er sich selbst zum Ausruhen unter den Baum gelegt - somit war es seine eigene Schuld, dass er eingenickt war. Der Chunin streckte sich kurz, und ging ein paar Schritte, bevor er seine Fußgelenke mit Chakra verstärkt, und sich in die Richtung aufmachte, die ihm Umo mitteilte. Dort würde er dann seinen Lagerplatz aufschlagen, und trainieren - denn im zerstörten Konoha das Juin der Dunkelheit zu trainieren war ein zu großes Risiko für jeden der sich im Dorf befand. Solange er das Juin nicht unter Kontrolle halten konnte war es zu unsicher für jeden, der sich im Dorf aufhielt. Und obwohl ihm an Konoha nicht so viel lag, so wollte er dennoch nicht, dass er jemanden verletzte, der sich vielleicht gar nicht gegen ihn wehren konnte. Ausserdem war er so in der Lage einige neue Techniken auszuprobieren - wenn er Glück hatte sogar Techniken die das Juin benötigten. Aber erstmal würde er den restlichen Tag heute noch an seiner Kontrolle über das Juin feilen, am nächsten Tag kam der Rest...

TBC: Bergige Einöde
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 6. Nov 2011, 00:12

CF: Bergige Einöde

Die Schritte des Chunins waren schnell, aber ohne Eile. Nichts schien Chiba zu hetzen, und wenn er sich ehrlich war, gab es auch gar nichts auf dieser Welt, das ihn irgendwie hetzte. Er spürte, das er selbst derjenige war, der seine eigene Zukunft gestaltete, und niemand auf dieser Welt konnte ihn zu irgendetwas hetzen. Der Weg seine eigene Zukunft selbst zu bestimmen was sicherlich steinig, das spürte er auch selbst, aber er würde diese Hürde auch auf sich nehmen. Er würde nicht zulassen, das irgendjemand bestimmte was er tun sollte oder ihm sagte was er zu tun hatte. Er würde leben, so wie ihm selbst der Sinn stand und nicht anders. Der Chunin schloss die Augen, und ungewöhnlicherweise blitzte jetzt nicht ein Bild seiner Vergangenheit in ihm auf. Nein, es war das hübsche Gesicht eines Mädchens, das für einen Augenblick in Chibas Geist aufleuchtete. Patty Shinsei, so der Name des Mädchens. Warum es jetzt auftauchte? Chiba hatte keine Ahnung, aber er erinnerte sich an das, was Patty vor Wochen gesagt hatte, als sie sich das letzte Mal auf den Bergen Iwas begegnet waren. Nur diese Worte alleine hinterließen einen kurzen stechenden Schmerz in seiner Seele, was das Juin der Dunkelheit sofort ausnutzte um einen Schmerzimpuls durch seinen Körper zu jagen. Der Chunin blieb für einen Augenblick stehen und strich fast schon liebevoll über das Juin an seinem Bauch. Ja, die Schmerzimpuls die das Juin durch seinen Körper schoss machten ihm nun kaum mehr etwas aus. Der Chunin seufzte kurz und schaute dann auf in den blauen Himmel. Der Himmel war so wunderschön blau, und keine Wolke zerstörte den Anblick. Vielleicht, wenn er ein wenig Glück hatte, dann würde Patty ihn verstehen können, warum er das damals im Gebirge getan hatte. Konohagakure bedeutete ihm nichts, wenn Chiba zu sich selbst ehrlich war. Er war nur in Konoha, weil er wusste, das er selbst noch viel zu wenig seines Potentials nützte. Solange er das noch nicht getan hatte, würde er sich noch in Konohagakure verstecken. In Konoha gab es nichts, das es zu beschützen wert war, da hatte Minato schon Recht. Das einzige an dem das Dorf festhielt waren die Kämpfe und Streitereien der Vergangenheit. Indirekt beherrschten sowieso die großen Clans inzwischen Konohagakure. Und die großen Clans waren nun einmal Uchiha und Hyuuga, dagegen konnte Chiba nichts machen. Aber seine Abstammung war dem Chunin vollkommen egal. Er wusste, dass wenn sein Doujutsu bekannt wurde, die Uchiha und Hyuuga sich nur darum streiten würden, wer ihn töten durfte. Auf all das hatte der Chunin ehrlich gesagt keine Lust - den sein Leben würde er selbst gestalten und nicht von irgendwelchen Clans vorschreiben lassen. Chiba war sich sicher, egal in welchem Clan er geboren worden wäre, er würde heute nicht derjenige sein der er nun war. Denn als Hyuuga hätte man ihm niemals die Möglichkeit gegeben sein Kenjutsu so stark zu verbessern, denn schon in seinen jungen Jahren war er abfällig von anderen Clanmitgliedern angesehen worden, wenn er mit dem Schwert übte. Und als Uchiha... wäre er niemals so gut im Taijutsu allgemein geworden, sondern wäre ein Genjutsuka geworden, dem war sich Chiba sicher. So wie er jetzt war... das alles war nur deswegen möglich geworden, weil er ein Mischblut war. Und... womit hatte er eigentlich angefangen nachzudenken? Chiba erinnerte sich dass es mit Patty angefangen hatte. Der Chunin seufzte kurz. Oh ja, er musste stärker werden, dass er Konohagakure nicht mehr brauchte.

Der Chunin war nun endlich in Bugakure angekommen. Doch es gab einen Nachteil: Der Chunin war so früh losgegangen, das sein Bunshin noch keine Informationen aus Konohagakure hatte. Somit konnte Chiba einfach nur warten - und trainieren. Denn Chiba erinnerte sich noch haargenau, dass es in Bugakure einen wunderbaren Trainingsplatz gab. Um diese Zeit dürfte keiner dort sein, also stand einem kleinen Training nichts im Wege. Chiba lächelte leicht, und als er auf dem Trainingsplatz ankam. Das Gras war noch nass vom Tau, und nur er war hier zu sehen. Wobei dieser "Trainingsplatz" ja eigentlich nur eine kleine Wiese war, mit ein paar Bäumen, aber da das Gras ziemlich abgetreten war schloss der Chunin darauf, dass er nicht der einzige war, der hier trainierte. Er würde ein bisschen sein Taijutsu verbessern. Ich habe ja schon einmal bemerkt, dass es eine Haltung gibt, in der ich mich fast gar nicht anstrengen muss... Diese Haltung... Ich werde sie das Schlüsselelement meiner neuen Technik machen! Aus dieser Haltung heraus... sollten meine Angriffe wenn ich es geschickt anstelle deutlich effektiver sein. Chiba nutzte also die Chance, und ließ seine Arme nach unten hängen. Die Beine waren parallel, die Füße waren ebenfalls parallel. Und nun... äh ja, was nun? Chiba erinnerte sich nur mehr an diese Haltung, jedoch nicht mehr an die Technik die er mit dieser Haltung verband. Wann bist du hinter das Geheimnis der "natürlichen Haltung" gekommen, Chiba? Natürliche Haltung? Ja, die natürliche Haltung. Diese Haltung, in der du dich gerade befindest. Du hast nicht gewusst, wie sie heißt, beherrschst sie aber trotzdem? Ähhh... Ja? Warum nicht? Ich habe dir ja schon von dem Shinobi erzählt, der mir die Theorie der Kaioken erzählt hat... Dieser Mann hat mir auch von der "natürlichen Haltung" erzählt. Und davon, wie er sie sich in vielen Jutsus zunutze gemacht hat. Ja ja... Aber du sagst, du weißt nichts davon? Immerhin bist du doch derjenige, der gerade in dieser Haltung dasteht!? Ähhh... Nein, ich weiß bisher nichts davon. Aber ich habe mir gedacht, dass ich diese "natürliche Haltung" verwende, für ein Jutsu... Was genau es bewirken soll habe ich mir selbst aber noch nicht überlegt gehabt. Chiba stand immer noch da und stieß sich dann einfach aus der natürlichen Haltung nach vorne. Als er landete, wurde Chiba stutzig. Er war doch gerade aus dem Stand gesprungen? Wieso war er also gerade so weit vorne gelandet? Der Chunin markierte die Stelle mit einem Kunai, und ging dann wieder an die Stelle, auf der er vorhin gestanden hatte. Wieder sprang er aus dem Stand - und landete fast einen ganzen Meter vor seiner Markierung. Er war also aus der natürlichen Haltung WEITER gesprungen - aber wieso... Kann es tatsächlich etwas mit meiner Körperhaltung zu tun haben... Am besten... ich geh nochmal in die natürliche Haltung, und teste was da anders ist... Der Chunin tat so wie er es sich gedacht hatte, und was ihm auffiel war erstaunlich. Seine Muskeln waren vollkommen entspannt, die Energie war immer noch vorhanden. Daher war er also vorher weiter gesprungen! Die Energie die er in einer normalen nicht so effizienten Haltung zum Aufrechterhalten dieser Haltung verwendete, hatte er unbewusst für den Sprung verwendet - und war daher weiter gesprungen. Diese Energien die er also verwenden konnte, wenn er in der natürlichen Haltung waren, waren unglaublich! Wenn er diese Energien gezielt für das ausweichen verwendete... Dann würde sein Ausweichmanöver wahrscheinlich so schnell werden, dass ein normales Auge ihm nicht mehr folgen konnte. Das Potential dieser "natürlichen Haltung" war enorm. Wenn er sich einfach nur ausmalte, was er damit anstellen konnte... Die Möglichkeiten waren schier unbegrenzt, und wenn sich Chiba einfach nur vorstellte, was er damit in Kombination mit der Kaioken und dem Mugen Ittoryu anstellen konnte lief ihm ein eiskalter Schauer den Rücken herab. Die Ideen schossen nur so durch Chibas Kopf, das ihm fast schon übel von den ganzen Ideen wurde. Aber sie waren allesamt einfach nur genial – so jedenfalls die Meinung Chibas. Er musste nur eine Technik versuchen, und sie meistern. Chiba entschied sich für die Idee, die wahrscheinlich in der Defensive die größten Vorteile bot. Er würde alle seine Muskeln gemeinsam verwenden, um die Effektivität der Bewegung um einen gigantischen Faktor zu erhöhen. Sieht so aus als wärst du hinter das Geheimnis der natürlichen Haltung gekommen, oder liege ich da falsch Chiba? Ja bin ich... Warte mal – du hast schon von dem Geheimnis um die natürliche Haltung gewusst und mir nichts davon erzählt? Natürlich habe ich davon gewusst, ich habe dir ja auch den Namen dieser Haltung sagen können. Aber ich wollte dich das Geheimnis dieser Haltung selbst herausfinden lassen. Und so wie es aussieht ist es mir gelungen. Ich kann dir ja nicht alles auf dem Silbertablett präsentieren. Ein Shinobi wird nur besser ,wenn er Sachen selbst herausfindet, und andere Sachen von einem Sensai oder von jemandem beigebracht bekommt. Diese beiden Faktoren machen das Wachstum eines Shinobi aus. Diese beiden und nichts anderes. Also, freu dich doch das ich versuche dir beim wachsen zu helfen. Hmm... Wo du Recht hast hast du wohl Recht Umo. Jeder höhere Shinobi wird schlussendlich mit diesen zwei Faktoren gewachsen sein. Da kann es mir auch nicht schaden, wenn ich ein wenig über diese 2 Faktoren wachse. Der Chunin grinste, denn er hatte inzwischen schon eine Idee gehabt, wie er seine Technik aufbauen würde. Er würde in der natürlichen Haltung dastehen, und dann seine Muskelenergie für eine Drehung verwenden. Diese würde natürlich dann mit einer erhöhten Geschwindigkeit ausgeführt werden, und ihn mehrere Meter wegbefördern. In Kombination mit seiner Grundgeschwindigkeit und der hohen Beschleunigung würde es dem Gegner schwerfallen diese Bewegung zu sehen – und somit auch den Ort an dem Chiba landete verstecken. Der Chunin stellte sich also in die natürlich Haltung, und verwendete seine gesamte Muskelenergie die ihm in dieser Haltung zur Verfügung stand, um sich zu drehen. Doch eine Sache vergaß der Chunin gerade dabei: Das er sich von der Stelle bewegen sollte. Somit drehte er sich einfach nur mit einer irrsinnig hohen Geschwindigkeit auf der Stelle – eine Tatsache die nicht unbedingt besonders cool war. Chiba stürzte auf den Boden, und bemerkte selbst den Fehler in seiner Kalkulation. Natürlich musste er sich auch von der Stelle bewegen, sonst war es natürlich nicht mehr als eine einfache schnelle Drehung. Und so tat Chiba das gleiche wie vorher – er stellte sich in die natürliche Haltung – aber dieses Mal passte er auf, dass er sich bei der Drehung auch von der Stelle bewegte. Und siehe da – die Technik war noch nicht einmal ganz ausgereift, aber schon in dieser Form stand er einen guten Meter von seiner Ausgangsposition entfernt. Ein guter Anfang für die Technik, die er zwar noch nicht perfektioniert hatte, aber mit diesem Erfolg durchaus als „gemeistert“ betrachten konnte. Der Name dieser Technik? Chiba hatte schon die ganze Zeit einen Namen für die Technik im Kopf, aber erst als er die Technik noch einmal ausführte sprach er ihn laut aus. Kage Nui, sagte der Chunin laut, und für einen Beobachter schien der Chunin einen Augenblick lang zu verschwinden, nur um dann einen guten Meter von seiner Ursprungsposition entfernt wieder aufzutauchen. Chiba nickte stolz, denn diese Technik durfte er nun wirklich als „erlernt“ betrachten, auch wenn es noch ein weiter Weg war die Technik wirklich zu perfektionieren...

[hr]
Dialog für das Kage Nui
1786 / 1600 Wörter
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 20. Nov 2011, 02:53

CF [Erinnerungen]: Konohagakure - Tor von Konoha

Immer weiter schien die Zeit zu vergehen. Der Morgen war immer noch lange nicht herangebrochen, sodass Chiba eigentlich nichts zu tun hatte. Doch der Chunin wartete eigentlich nur, dass er etwas unternehmen konnte. Der Chunin erinnerte sich in diesem Augenblick wieder an einen der Gründe, warum er überhaupt nach Bugakure gekommen war! Er hatte eigentlich nur ein bisschen Kleidung kaufen wollen, und den Bunshin auf den Weg geschickt um nachzufragen was in Konoha inzwischen los sei. Also tat der Chunin das, weswegen er eigentlich hergekommen war - nicht etwa um Jutsus zu trainieren, sondern um Kleidung einzukaufen. So wie er es sich gemerkt hatte, fand er wirklich einen Kleiderladen, der in dieser Herrgottsfrühe offen hatte - das Wunde an sich war ja überhaupt, das Chiba einen Kleiderladen in diesem Ort fand, der eigentlich nur vom Bergbau lebte. Der Chunin fand sich schnell innerhalb einer wahren Landschaft aus Textilien. Nur durch die Hilfe des Verkäufers, der scheinbar wahllos "Das sieht gut aus", "Die Farbe steht Ihnen nicht so" und "Nein, das passt gar nicht mir Ihrer Augenfarbe zusammen" daherbrabelte. [sup][1][/sup] Schlussendlich hatte Chiba zwei Kleidungsstückte in dem Laden gefunden, die wirklich gut aussahen. Zwar waren sie nicht wirklich für den Kampf gefertigt, aber er musste ja nicht jedes Kleidungsstück im Kampf verwenden können. Dafür würde er sicherlich auch noch etwas finden, das ihm einen Vorteil brachte. Oder aber der Chunin fand noch eine anderen Trick für eine Technik - all das lag nur an ihm. So bezahlte Chiba und versiegelte die Kleidungsstücke in seiner Rolle in der er auch die Trainingsgewichte aufbewahrte. [sup][2][/sup] Der Chunin verließ den Laden, als sich Umo wieder einmal meldete. Hmmm... Wenn du die Dinger alle in einer Schriftrolle versiegelst, könntest du sie über ein Jutsu wechseln... machte Umo den Chunin aufmerksam. Nicht dein Ernst?! Es gibt eine Technik für so einen Anwendungsfall? Ja~. Sie ist etwas umständlich, aber wenn du willst kann ich dir gerne die Theorie dahinter verraten. Und so erzählte der Schutzgeist Chiba die gesamte Theorie hinter der Technik die sich unter dem unscheinbaren Namen "Idetachi utsuru" verbarg. Chiba formte die Fingerzeichen für die Techniken, und unglaublicherweise stand er schon nach der zweiten Anwendung in seinem "Black Coat" da, einem der beiden Kleidungsstücke die er soeben erworben hatte. Die Übung war extrem einfach für Chiba gewesen, da die Technik selbst eigentlich nur eine Abfolge aus 3 Jutsus war. Der Chunin grinste. Die 2 Fingerzeichen für das Jutsu konnte er inzwischen sehr schnell formen, wobei sein erster Übungsdurchlauf doch kein großer Fehler gewesen war. Er hatte das Wechseln der Kleidung nicht wirklich ausgeführt, weswegen er teilweise noch in der alten Kleidung dagestanden war - aber gut, was konnte man gegen soetwas machen? Chiba grinste, und perfekt getimed kamen die Erinnerungen seines Bunshins aus Konoha an. Chiba erfuhr alles, jede kleinste Kleinigkeit durch den Bunshin. Das Training der Yasui Kekkai, der Grundlage einer vollkommen neuen Jutsuart für ihn. Der Erhalt der... "etwas anderen" Schriftrolle. Die Wahl. Die Übergabe der Schriftrolle an Rikojin. Chiba brummte ein wenig der Schädel, bevor er nach oben in den Himmel aufsah. Er sollte also mehr Leute aus Bugakure motivieren in Konoha auszuhelfen? Kein Problem! Aber zuerst würde er noch kurz die Yasui Kekkai ausprobieren... Der Chunin erstellte eine Kekkai, doch schon nach der einfachen Berührung wurde sie sofort wieder aufgelöst. Hmm... So wie der Bunshin es probiert hat... Ich muss das Chakra sicherlich nur noch weiter verdichten, dann geht alles gut! Gesagt getan. Die Kekkai wurde neu erschaffen diesesmal verdichteter. Und siehe da - Chiba konnte die Kekkai berühren und sogar auf ihr stehen. Jedoch zerbrach die Kekkai sobald Chiba etwas stärker darauftrat, oder aber dagegen'schlug'. Aber immerhin hatte er die Technik selbst gemeistert, da Umo ihm versichterte, das die Technik nicht stärker gehöre und nicht mehr aushalten solle. Der Chunin nickte. Somit hatte er jetzt die Kleidung gekauft, eine E-Rang Technik zum erlernen dieser Kleidung gelernt und die Kekkai Jutsu schlussendlich doch gemeistert. Jetzt musste er nur noch die Arbeiter dazu bewegen, das sie nach Konoha kamen, und dort aufbauen halfen. Nach einer Rede die gereicht hätte das man Chiba glatt zum Jonin katapultiert hätte brachte Chiba alle Handwerker im Gasthaus dazu sich nach Konoha zu bewegen, nachdem sie ihre Kollegen geholt hätten. Der Chunin nickte. Saubere Arbeit aus dem Hause eines Mischblutes. Während die Arbeiter in 2 Stunden aufbrechen wollte machte sich Chiba jetzt schon auf den Weg nach Konoha. Immerhin musst er die Rolle als früh als möglich abholen...

TBC: Weg nach Konohagakure

[hr]
[table=width:95%;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:3%;][1][/td][td=border:0px solid #cccccc;]Vielleicht hätten die Worte des Verkäufers mehr Sinn für Chiba ergeben, falls er dem Mann zugehört hätte, aber da er in Gedanken sowieso weit weg von Bugakure war und er auf das Kleiderkaufen so scharf war wie ein Nacktmul darauf die Grundlage der heisenbergeschen Unschärferelation zu verstehen. Natürlich könnte man das Interesse des Nacktmuls mit einigen Nachos steigern, aber dies sollte man als gesondertes Thema betrachten. [/td][/tr]
[tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:3%;][2][/td][td=border:0px solid #cccccc;]Nur als Erinnerung für die Leser, die sich wundern, wieso Chiba die Trainingsgewichte mit sich trägt. Vor langer Zeit, etwa einem Jahr wollte Chiba noch unbedingt seine Stärke verbessern, wobei aber jetzt im Nachhineingesehen die ganze Sache damals für Chiba ziemlich idiotisch gewirkt hatte, sodass er froh darüber war dies nicht getan zu haben. Ob es wirklich gut war würde sich viele Jahre später erst zeigen.[/td][/tr][/table]


Yasui Kekkai: 324 Wörter [323 + 1]
Idetachi ururu: 200 Wörter
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » Sa 21. Feb 2015, 20:41

CF: Tor von Konohagakure

Der Blick des ehemaligen Jonin war kein einziges Mal von seinem Weg abgeschweift. Keine Sekunde lang hatte er zurückgeblickt in das Dorf aus dem er nun verstoßen worden war. Zwar konnte Chiba die die Beweggründe der Kage nicht nachvollziehen, aber vielleicht würde er eines fernen Tages dazu in der Lage sein. Aber dieser Tag war noch nicht heute - und so kreisten die Gedanken des Jonin natürlich um die Tatsache, dass er nun wieder ein Nukenin war. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das gleiche wie vor so vielen Jahren noch einmal passiert... Auch ich nicht - aber du bist heute deutlich weiser und stärker als früher. Findest du? Naja, erstmal sollte ich versuchen, dass ich absofort unerkannt reisen kann. Kluge Entscheidung. Der Weg des Jonin stand schon fest - Bugakure, das Dorf unter dem Blättern. Dort würde er sicherlich das bekommen, was er suchte. Denn in diesem kleinen Dorf in der Nähe des Youswell-Berges gab es mehr als nur einen metallverarbeitenden Betrieb in dem der jetztige Nukenin seinen Auftrag platzieren konnte.
Nach Bugakure hinein zu kommen war kein Problem - das Dorf war militärisch nicht so stark gerüstet wie Konoha und auch die Kontrollen waren hier nicht so scharf. Daher war es keine Herausforderung für Chiba hineinzukommen - denn die Wachen am Eingang des kleinen Dorfes hatten in ihren Büchern immer noch den jungen halben Hyuuga immer noch als Jonin in ihren Büchern - daher war es kein Problem hinein zu kommen. Das Hinauskommen würde sicherlich eine kleine Herausforderung werden, allerdings immer noch etwas, das Chiba als ehemaliger Jonin ohne große Probleme meistern sollte.
Der halbe Hyuuga war auf dem großen Marktplatz angekommen und sah sich suchend um. Einen Laden zu finden der seine Ansprüche erfüllte sollte nicht unbedingt zu einfach werden, nun wo er darüber nachdachte. Immerhin suchte er mehr eine leichte Rüstung und keinen schweren Vollpanzer. Doch dann sah er etwas das sein Interesse erweckte - eine Art Lederrüstung, allerdings nur für den Brustkorb. Jedoch war es genau so etwas das der ehemalige Jonin suchte - leicht, sodass er auch gut damit reisen konnte, allerdings auch etwas mit genug Schutz. Fröhlich gelaunt betrat das Mischblut den Laden. Hallo! Haben sie auch ein komplettes Rüstungsset für so etwas ähnliches wie den Brustpanzer draußen? Ah, guten Tag! Nein, nein leider nicht - wir fertigen hier meist keine Rüstungen an - das draußen ist nur ein Ausstellungsstück. Aber sie haben die Ausrüstung und das Material dafür, richtig? Kann ich also so etwas ähnliches wie da draußen bei Ihnen in Auftrag geben? Sicher, sicher! Was genau stellen sie sich den vor? Der Verkäufer - ein Mann etwa Anfang 60 aber durchaus freundlich kramte aus der Theke einen kleinen Notizblock hervor. Der ehemalige Jonin fing dann an seine Vorstellung zu erläutern - angefangen vom leichten Beinschutz, über den Brustschutz bis hin zu dem asymmetrischen Schutz der Arme. Und natürlich auch seine genaue Vorstellung des rechten Handschuh erzählte der Nuke dem Verkäufer. Dieser nickte bei jeder Ausführung geduldig und sagte dann freundlich: Gut - sie haben Glück, gerade haben wir eine kleine Auftragsflaute, daher sollte das ganze in 2 Tagen fertig sein - die Kosten belaufen sich auf ungefähr 12.000 Ryo. Die genaue Summe erfahren sie dann, wenn das ganze fertig wäre. 2 Tage? Ich bin auf der Reise, ich habe nicht so lange Zeit - ich mache ihnen einen Vorschlag: Sie bekommen das Doppelte wenn die Rüstung morgen um die Zeit fertig ist. Das Doppelte? Hmmm... Geben sie mir bis morgen ungefähr zur Mittagsstunde, dann können wir es so machen. Chiba überlegte kurz - umso länger er hier blieb umso höher war die Chance, dass die Wachen von Konoha die Nachricht erhielten, dass er kein Shinobi des Hi no Kuni mehr war. Aber - aus dem Dorf zu entkommen sollte leichter werden als hinein zu kommen, daher verwarf er diesen Gedanken schnell wieder. Morgen um die Mittagszeit? Das passt ausgezeichnet, danke. Chiba nickte freundlich und der Verkäufer sah sich seinen Notizblock an. Das wären eine Anzahlung von 5.000 Ryo - achja, und ihre Maße müsste ich nehmen. Wenn sie schon einen Auftrag hier abgeben, wird er natürlich maßgefertigt. Der Jonin kramte das Geld hervor - zu seinem eigenen Glück war einerseits sparsam und hatte auch lange keine Wohnung mehr in Konoha gehabt sondern es irgendwie geschafft andernorts zu übernachten, sodass er fast noch seinen vollen Sold von guten 2 Jahren in der Hinterhand hatte - Missionen dabei nicht mitgerechnet. Damit waren die 12.000 Ryo sicherlich eine teure Investition, allerdings auch eine die sich sicherlich auszahlen würde. Der Verkäufer nickte zufrieden als er das Geld sah und begann dann die Maße des Nukenin zu nehmen, den er natürlich nicht als solchen einschätzt, und sich diese zu notieren. Nachdem sie mit dem gesamten Prozedere fertig waren nickte Chiba dem Mann freundlich zu und mit einem: Auf Wiedersehen!, verließ er den Laden. Wohin ihn sein Weg nun führen würde? Das wusste der Jonin nicht - aber einer Sache war er sich sicher: Er musste trainieren. Und aus dieser Perspektive betrachtet war es gut gewesen, dass er von Senjougahara zum Nukenin ernannt worden war...
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 1. Mär 2015, 19:45

Kaum der der junge Jonin den Laden verlassen hatte stellte sich ihm eine wichtige Frage - was sollte er den jetzt nur tun? Er konnte nicht zurück nach Konohagakure und auch sonst wusste er nicht wohin er gehen sollte. Er dachte an alle Personen die er nun zurücklassen musste. Attotekia, Shishi und so viele anderen. Ein stechender Schmerz als würde sich eine glühend heiße Nadel in sein Herz bohren ließ Chiba leicht zusammenzucken. Er schloss die Augen und atmete tief durch. Der Schmerz blieb immer noch - aber wenigstens konnte der junge Jonin seinen Kopf etwas frei bekommen. Bis morgen hatte er genug Zeit - von daher würde er wohl oder übel ein wenig trainieren. Einerseits weil er so oder so genug Zeit hatte, und vielleicht konnte er mit dem Training diesen stechenden Schmerz in seinem Herzen etwas übertuchen.

[sub]Beginn Trainingspost[/sub]
Der Jonin hatte sich auf dem kleinen Trainingsplatz des Dorfes eingefunden. Er war nicht so groß wie der von Konohagakure und noch schlechter besucht als jener - weil hier war keine einzige Menschenseele die sich blicken ließ. Aber das war dem ehemaligen Jonin durchaus Recht - denn hier konnte er somit in aller Ruhe das trainieren, was er schon länger im Kopf hatte. Die Technik, die er schon seit Jahren versuchte zu meistern, für die ihm aber bisher immer ein wichtiger Teil gefehlt hatte. Kurz erinnerte sich Chiba daran, wie er damals den Grundstein für diese Technik gelegt hatte - in der Lichtung, als er eine Chakraklinge gegen einen Baum geschleudert hatte, und daraufhin Seiji kennen gelernt hatte. Und dieser hatte daraufhin die Technik entwickelt, die sich "Getsuga Tenshou" nannte. Eine Technik bei der er eine gigantische Chakramenge in sein Schwert lud und dieses dann in Form eines Art Chakraklingen abfeuerte. Natürlich war das ganze nicht gerade einfach - aber wer war er, dass er nicht etwas vollkommen unmögliches versuchte? Das ganze war für ihn etwas fast schon alltägliches geworden. Zwar war er nicht der direkte Erfinder der Technik - aber dafür der geistige, von daher hatte er schon ungefähr einen Plan wie das Getsuga Tenshou funktionieren sollte. Kurz zögerte Chiba, doch dann zog er das Sorayume aus der Scheide, das schon wieder bereit an seiner Hüfte hing und nur darauf gewartet hatte wieder gezogen zu werden. Seiji hatte Chiba die Technik mehr als einmal gezeigt & erklärt - von daher sollte es ja kein großes Problem sein. Der Nukenin erinnerte sich an die erste Anwendung und versuchte alle relevanten Schritte für das erlernen der Technik zu identifizieren. Zuerst hatte Seiji eine gigantische Chakramenge in das Schwert geladen, so viel, dass das Erdreich erzittert war. Nach diesem Schritt kam schon das Abfeuern in der ikonischen Form. Chiba notierte sich mental, dass an dieser Stelle wohl die Formveränderung angewandt werden musste, damit das Chakra in dieser Form blieb und dennoch eine hohe Zerstörungskraft besaß. Nachdem alle diese Schritte abgearbeitet worden waren ging es wohl nun an das eingemachte - das praktische Erlernen dieser Technik.
Kurz noch sammelte der Jonin seine Kräfte. Das Getsuga Tenshou verbrauchte eine gigantische Menge an Chakra, weswegen er die Anwendung entweder nach wenigen Versuchen meistern oder die Trainingssession auf mehrere Teile aufteilen musste. Oder er würde einfach versuchen müssen sein Chakra möglichst gut einzuteilen, damit er nicht zu viel davon auf einmal verschwendete. Zuerst war der wahrscheinlich einfachste Teil - die gigantische Chakramenge die das Jutsu benötigte in das Schwert zu leiten. Der ehemalige Jonin aus Konohagakure erinnerte sich noch genau daran, wie er die Kling von Seiji in einem hellen Blau erstrahlen sehen hatte, als dieser bereit gewesen war das Getsuga Tenshou abzufeuern. Und auch die kleinen Erschütterungen im Erdboden die von dieser konzentrierten Chakramenge ausgingen. Mit beiden Händen umfasste Chiba fest den Griff des Sorayume bevor er seine Konzentration darauf legte das Chakra langsam in das Sorayume zu leiten. Natürlich konnte man glauben, dass dieser Schritt einfach war - und wenn es nicht so eine hohe Chakramenge gewesen wäre, dann wäre die Technik sicherlich einfach gewesen. Aber bei solch einer hohen Chakramenge war ein gutes Stück Fingerspitzengefühl und Konzentration von Nöten um sie richtig anzuwenden. Daher begann Chiba nun erst langsam das Chakra in der Schwert zu leiten um sich an die richtige Chakramenge heranzutasten. Von Sekunde zu Sekunde wurde es immer mehr Chakra doch es war immer noch nicht genug. Er hatte nun die Grenze überschritten, die er normalerweise für das Getsuga einsetzte. Es wurde immer mehr und mehr Chakra. Doch immer noch war es nicht genug - Chiba spürte nicht wie die Erde um ihn umher erzitterte, also war es immer noch zu wenig Chakra. Allerdings leitete er das Chakra nun wieder zurück in seinen Körper. Er wollte sich langsam an diese Grenze herantasten und versuchen sie nicht zu überschreiten. Das war sein Gedanke den er gerade besaß. Und wieder begann das gleiche Spiel wie vorhin von vorne - allerdings war es nun doch etwas anders, weil Chiba schon gleich mehr Chakra hineinleitet und zwar genau so viel wie er vorhin hinein geleitet hatte. Nachdem er diesen Punkt erreicht hatte war er wieder deutlich langsamer das Chakra hinein zu leiten. Dann endlich - bei gut der doppelten Chakramenge des Getsuga, war der Punkt erreicht andem er selbst das leichte Leuchten des Chakra an seiner Klinge sehen konnte und auch die sanften Erschütterungen im Erdboden die von dieser gigantischen Chakramenge ausgingen. Ein Grinsen auf dem Gesicht des Jonin, als er sich innerlich diese Menge genau merkte.
Endlich kam er schon zum zweiten Teil - dem Abfeuern der Technik. Sicherlich nicht gerade einfach, aber Chiba hatte ja schon mit dem Getsuga Erfahrungen gesammelt wie das ganze ging. Daher würde das Getsuga Tenshou sich nicht gerade anders verhalten, oder? So war jedenfalls der Gedankengang des jungen Hyuugamischlings, der sein Schwert nun schwang und dabei versuchte das Chakra durch die Formveränderung in der Form des ikonischen Strahls abzufeuern. Doch - es sollte bei diesem Versuch bleiben. Denn an irgendeinem Punkt hatte Chiba wohl einen Fehler begegangen und so zerstreute sich das Chakra sofort als es die Möglichkeit dazu bekam. Kurz ließ Chiba die Szene in seinen Gedanken nochmal durchlaufen um herauszufinden wo denn genau sein Fehler gelegen hatte. Und sofort kam es ihm in den Kopf - beim Getsuga stieß er das Chakra von der Klinge ab, doch hier musste er es anders machen. Hier musste er es mit der Formveränderung von der Klinge aus in die Form des Strahls bringen, der einerseits die ikonische Form darstellte, aber auch auf den Gegner zurasen würde und ihn hoffentlich in kleine Stückchen zerfetzen würde.
Also ging es nun auf ein neues wieder daran das Abfeuern des Getsuga Tenshou zu üben. Aber bevor er das machte musste er zuerst den ersten Schritt noch einmal durchführen - und das war es das Chakra in das Schwert zu leiten. Inzwischen war das schon eine ziemlich leichte Übung für Chiba - immerhinh hatte er dank des Getsuga schon Übung darin. Das Chakra wurde langsam immer mehr und mehr, bis er es dann endlich wieder in der Menge hatte die er brauchte - und wieder erglühte die Klinge in einem hellen blau des Chakras. Auch der Boden erzitterte schon wieder leicht um den jungen Hyuuga - ein gutes Zeichen dafür, dass er es schon geschafft hatte den grundlegenden Teil dieser Technik zu meistern. Aber der erste Schritt war ja leider nicht der Schritt, mit dem der junge Hyuuga derzeit Probleme hatte, sondern der zweite Schritt - das Abfeuern. Die Konzentration von Chiba steigerte sich, während er langsam einatmete. Dann wurde ihm klar - er hatte das Abfeuern des Getsuga Tenshou schon früher in ähnlicher Art und Weise gemacht. Damals hatte er noch keinen Zugriff auf die Formveränderung, aber es war nicht so schwer diese nun einzubauen. Aber er erinnerte sich noch genau daran, wie er den Namen des Jutsus das erste Mal gerufen hatte, allerdings die schneidende Kraft des Chakras noch anwenden konnte ohne die Formveränderung. Mit einem Schritt nach vorne hob Chiba das Sorayume über seinen Kopf. Während dieses Schrittes hatte er ausgeatmet, sodass er nun seine Lungen wieder mit der kühlen Luft füllen konnte, bevor er sie wieder leeren würde. Mit einem lauten Schrei, "Getsuga TENSHOU!", ließ Chiba die Klinge diagonal durch die Luft sausen. Dieses Mal war es genau so wie in seiner Erinnerung - der Reißzahn des Mondes, aus hellblauem Chakra geschaffen schnitt durch die Luft und immer weiter hinauf in die Richtung des blauen Himmels der sich über allen erstreckte. Wie ein Strahl schoss er hinauf in den Himmel. Damit hatte Chiba es wenigstens schon einmal geschafft die Form wiederherzustellen - ein guter Anfang in seinen Augen. Jetzt musste er nur noch die letzte Hürde überwinden - dass das Getsuga Tenshou auch seinen schneidenden Effekt hatte, damit es seinem Namen auch gerecht wurde und nicht einfach nur eine leere Hülle war.
Doch - wie sollte Chiba das anstellen, dass er dem Getsuga Tenshou den schneidenden Effekt gab? Vielleicht wusste er es schon, vielleicht auch nicht? Vielleicht war das alles nur ein Versuch einer Person die ihn kontrollierte seine Geschichte länger werden zu lassen? Umso länger Chiba bei dem Gedanken blieb, dass er nur eine fiktive Figur war, die eigentlich gar nicht existierte, sondern nur von jemandem gespielt wurde, umso mehr fing sein Kopf an zu schmerzen. Das war gerade nicht die richtige Zeit die 4te Mauer zu durchbrechen, daher fokusierte er seine Gedanken auf den wichtigen Teil - das Getsuga Tenshou.
Der junge Mann, mit den Augen der Uchiha & Hyuuga kratzte sich kurz am Kopf. Er brauchte einerseits etwas um den schneidenden Effekt zu testen, aber gleichzeitig wollte er auch Chakra sparen. Denn die Technik zehrte stark an seinen Reserven, was Chiba dadurch spürte, dass er noch circa 4/6 seines Chakras übrig hatte. Das bedeutete er musste mit 3 Versuchen auskommen, oder es später nochmal probieren. Doch, bei dem "später probieren" Teil gab es ein kleines Problem - Chiba wollte nicht warten und es dann später erst nochmal versuchen. Wenn sich der ehemalige Jonin in den Kopf gesetzt hatte eine Technik zu erlernen, dann würde er es auch tun. Und so war es nicht besonders verwunderlich, dass der Jonin sich das ganze noch einmal genau durch den Kopf gehen lies, wie er das ganze nun anstellen würde. Er wusste, dass er bisher nichts mit der Formmanipulation an dem Jutsu angewandt hatte - die Form war noch relativ einfach zustande zu bringen, aber in diese Form den schneidenden Effekt einzubauen war nicht unbedingt einfach. Wobei - war das überhaupt ein schneidender Effekt? Chiba hatte zwar gesehen, dass Seiji damit den Baum gefällt hatte, aber musste der Effekt somit unbedingt schneidend sein? Konnte es nicht auch einfach sein, dass es nur schwere Schäden waren und diese schweren Schäden am Baum schlussendlich dafür gesorgt hatten, dass er gefällt worden war? Wenn er es so betrachtete, dann war es durchaus möglich - nur weil der Baum gefällt worden war hatte Chiba sofort angenommen, dass es ein schneidender Effekt gewesen war.
Das war die Lösung um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Nachdem er diesen Fehler in seinen Gedanken ausgemerzt hatte fiel es dem ehemaligen Jonin nicht besonders schwer seine gesamte Energie darauf zu konzentrieren wie er das Problem lösen konnte. Die Identifizierung in Schritte hatte er bereits erledigt. Er hatte den Grundaufbau der Technik nun ebenfalls erkannt. Das einzige was er nun noch machen musste, war die Grundmaterialien zu kopieren, die Art von Seiji zu imitieren als er die Technik entwickelt hatte, die Erfahrung von Seiji zu imitieren die in dieser Form der Technik hatte, und den gesamten Prozess so lange und so lange zu wiederholen bis er das Ergebnis hatte, das ihm vorschwebte. Und nicht nur einmal, sondern mehrere Male wiederholte Chiba den Prozess, bis er den Aufbau vollkommen verinnerlicht hatte. Zuerst würde er alles wie vorher machen - den bisherigen Teil der Technik hatte Chiba durchaus schon richtig imitiert in seinen Augen - was er nun noch machen musste war den letzten Teil des Masamori zu imitieren - die Manipulation des Chakras über Formveränderung beim Abfeuern des Getsuga Tenshou.
Durch sein Byaringan hatte er den Vorgang schon einmal gesehen, daher wusste er wie Seiji das Chakra fließen lassen hatte um es zu erreichen - also sollte es nun auch kein Problem mehr für Chiba sein es nicht fast genau gleich wie der Masamori auszuführen. Allerdings wäre Chiba nicht Chiba, wenn er nicht schon Pläne hätte der Technik eine eigene Nuance hinzuzufügen. Aber bevor er das machen konnte, musste er zuerst die Technik an sich meistern - ein Umstand, der sicherlich bald schon vorbei sein würde.
Vollkommen ruhig atmete Chiba ein, umfasste den Heft von Sorayume fest mit beiden Händen. Sein Chakra pulsierte langsam in der Klinge, eine leichte hellblaue Aura wurde von der Klinge ausgestrahlt. Ein Schritt nach vorne, während der Nukenin die Klinge über den Kopf erhob. Die Augen waren auf das Ziel gerichtet - einen durchaus dicken Ast am Ende des kleinen Trainingsplatzes. Um den Nukenin war der Erdboden leicht am Erzittern durch die hohe Chakrakonzentration und der Nukenin entleerte noch einmal seine Lungen mit dem Ausruf: "Getsuga TENSHOU!", während er die Klinge nach unten sausen ließ. Von seinem Schwert löste sich eine Halbmondförmiger Strahl, der auf den Ast zusauste und ihn ziemlich sauber von dem Baum trennte. Die Augen des ehemaligen Nukenin verfolgten den Pfad des Astes genau als dieser schlussendlich auf dem Boden aufschlug und eine kleine Staubwolke erzeugte. Ein einsamer Schweißtropfen stand Chiba auf der Stirn den er sich mit dem Handrücken der rechten Hand wegwischte die sich nur zögerlich von Sorayume löste. Das war es. Sein Ziel war erreicht. Vor 3 Jahren hatte er eine Idee gehabt, eine Idee die von Seiji Masamori zur Realität gemacht wurde. Er hatte Chiba gezeigt, dass er eine Idee zur Realität werden lassen konnte. Eine Idee eines damals irritierten jungen Chunin. Und heute hatte der ehemalige Jonin diese Idee selbst Realität werden lassen - nicht ganz ohne Hilfe, wohlgemerkt, aber dennoch mit seinen eigenen Händen. Die Idee wie er diese Technik noch weiter verfeinern konnte war in seinem Kopf - aber würde wohl noch etwas anderes davor versuchen. Aber dieser Teil war wenigstens abgeschlossen und der ehemalige Jonin hatte die Technik nun endlich erlernt.
[sub]Ende Trainingspost[/sub]

[hr]

Trainingsdialog für Getsuga Tenshou
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Re: Bugakure

Beitragvon Yagami Erizabesu » Sa 7. Mär 2015, 15:47

cf: Stadttor - Amegakure

Wenn man ein Ziel hat, konnte man viel leichter reisen, als wenn man keines hat. Auch wenn es wie eine schlechte Lebensweisheit klang, so enthielt sie dennoch einen wahren Kern. Eriza hatte eine recht große Strecke zurückgelegt und war dabei natürlich nicht allein unterwegs gewesen. Unterwegs hatte sie beschlossen einen ihrer Shogurei zu rufen und dieser hüpfte gut gelaunt vor ihr her. Eigentlich hatte sie vorgehabt einen der beiden Zwilinge zu rufen, doch hatte den Gedanken schnell verworfen, weil sie keine Lust auf lange Diskussionen mit Yari hatte. Deswegen hatte sie nun Shimo bei sich und der kleine Geist war darüber sehr froh. Plötzlich blieb er stehen. "Schau mal Eriza, da vorne ist ein Dorf." Eriza blieb stehen und sah in die Richtung in die Shimo deutete. "Du hast Recht, vielleicht finden wir ja jemanden, den wir für ein Hotel begeistern können." Shimo sah auf. "Bist du dir sicher, Eriza? Das Dorf sieht klein aus." Bei diesen Worten lachte die Frau mit den weißblonden Haaren während sie den Kopf des kleinen weißen Mannes mit der blauen Mütze tätschelte. "Man kann nie wissen Shimo, sofern man es noch nicht versucht hat." "Meinst du?", fragte der Shogurei und die Yagami nickte. Gemeinsam setzten die beiden ihren Weg fort und betraten das Dorf. Es war wirklich klein, hatte aber einen ganz eigenen Charme, da es auch idyllisch am Fuß des Berges hier war. Neugierig sahen sich die beiden um, wobei Shimo sich ganz in ihrer Nähe aufhielt. Einige Leute starrten die beiden an, doch das machte ihr nichts aus, während sie sich einen Weg zum Marktplatz suchte. "Wow, hier gibt es aber viel zu essen." In den Augen Shimos leuchtete es, was Eriza zum Lachen brachte. "Dann lass uns doch ein wenig umsehen." Damit machte sie sich auf, etwas Essbares aufzutreiben.
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 15. Mär 2015, 16:02

[sub]Beginn Trainingspost[/sub]
Natürlich könnte er jetzt einfach schon aufhören zu trainieren und weitergehen - aber ehrlich gesagt wäre das doch überhaupt nicht amüsant. Der ehemalige Jonin war gerade erst so richtig in Fahrt gekommen - und außerdem hatte er immer noch gut die Hälfte seines Chakras, weswegen er es ohne Probleme für weitere Techniken noch verwenden konnte & würde. Immerhin würde sich sein gesamtes Chakra wenn er schlief wieder erholen - und daher machte es keinen Unterschied wieviel Chakra er in diesem Training verschwendete. Aber nachdem er das Getsuga Tenshou vorher gerade erst gemeistert hatte wollte Chiba erst etwas leichteres trainieren - und dafür hatte er schon den perfekten Plan. Schon länger hatte er sich eine Kekkai vorgestellt mit der er in der Lage war Dinge zu markieren - und zwar alles was er in seinem Sichtfeld hatte. Er wollte sie unsichtbar gestalten damit man sie nicht einfach so entdecken konnte - und das war auch gut so für die Ideen die Chiba mit dieser Kekkai hatte. Kurz wurde die Atmung des Nukenin etwas langsamer bevor er ein Fingerzeichen formte. Sein Ziel war gute 10 Meter vor ihm entfernt - und er hatte das Gefühl, dass er es geschafft hatte. Sein Ziel war eine kleine ungefähr 20 Centimeter große Kekkai gewesen, aber nun stellte sich die Frage ob er es auch geschafft hatte. Kurz blitzten die Augen des halben Hyuuga weiß auf als er das Byaringan aktivierte und zufrieden feststellte, dass er die Kekkai erschaffen hatte. Nun da er die erste kleine Kekkai erschaffen hatte wollte Chiba das ganze natürlich auch versuchen eine Stufe größer zu bewerkstelligen. Also war es nun an der Zeit für den nächsten Schritt - wieder formte er das gleiche Fingerzeichen wie vorher. Allerdings versuchte er bewusst eine größere Chakramenge zu nehmen und die Haltbarkeit zu erhöhen. Denn die Kekkai die er gerade erschaffen hatte, hatte sich inzwischen schon wieder aufgelöst - ein etwas unangenehmer Fakt, wenn er darüber nachdachte, dass er die Kekkai für ein paar Dinge verwenden wollte. Daher war es ihm durchaus wichtig die Haltbarkeit der Kekkai hochzuschrauben. Gesagt getan - der ehemalige Jonin wiederholte den Prozess, übte dabei aber mehr Kontrolle über das Chakra aus und verdoppelte die Chakramenge - das Ergebnis konnte sich Chibas Meinung nach sehen lassen. Eine gut 40 Centimeter auf allen Seiten messende Kekkai, die einfach so frei herumschwebte. Zufrieden nickte Chiba. Wenn sie jetzt noch etwas länger hielt, dann würde er es geschafft haben. Und bis die Kekkai ausgelaufen war konnte er sich schon mit dem nächsten beschäftigen, dass er vorhatte - eine Erweiterung seines alten "Kan'on Boru". Allerdings sollte diese Technik auch Schäden verursachen. Daher zückte der Nukenin vorher ein Kunai das er in die Luft war. Dann sammelte er eine geringe Chakramenge in seiner Hand und formte es zu einer kleinen 3 Centimeter großen Kugel. Die Kugel abzufeuern war der nächste Trick - der wieder kein Problem für Chiba darstellen sollte. Denn er führte das genau so durch wie er es mit dem O Kan'on Boru schon immer gemacht hatte - er schoss die kleine Chakrakugel einfach ab und zielte dabei etwas unter das Kunai das er geworfen hatte. Die Kugel war langsam - aber dennoch deutlich schneller als die Kugel des O Kan'on Boru. Die Kugel kollidierte mit dem Kunai in einer kleinen Explosion und das Kunai fiel mit leichten Schäden zurück auf den Boden. Der Chunin ballte die Hand zur Faust. Ein Treffer - aber das ganze sollte mit mehr Chakra auch gehen. Daher wandte er die Technik, die er innerlich schon "Honnori Kan'on Boru" genannt hatte noch einmal an - dieses Mal mit einer sehr geringen Chakramenge. Gleichzeitig verringerte er die Geschwindigkeit der Kugel etwas um noch mehr Explosionsdurchmesser aus der Kugel heraus zu quetschen. Mit minimaler Geschwindigkeit flog die kleine Kugel dahin und Chiba formte noch eine Kugel - dieses Mal mit einer mittleren Charkamenge. Ohne ihre Geschwindigkeit zu verringern feuerte der ehemalige Jonin sie auf die kleine Kugel ab und betrachtete wie beide explodierten. Zum Schluss wollte Chiba noch kurz testen wie groß der Explosionsdurchmesser wohl maximal werden könnte. Aus diesem Grund ging er zu dem leicht lädierten Kunai, das er vorhin getroffen hatte und hob es auf. Danach formte er wieder eine Chakrakugel - dieses Mal mit einer mittleren Chakramenge. Das ganze versuchte Chiba so langsam wie möglich zu machen um den Durchmesser zu maximieren. Mit einer sichtlich langsamen Geschwindigkeit flog die Kugel nach oben nachdem Chiba sie abgefeuert hatte. Ein, Zwei Schritte nach hinten und die Kugel war gute 3 Meter in der Luft. Chiba war sich nicht sicher ob der Abstand reichte, also ging er noch einmal zwei,drei Schritte nach hinten. Nun waren gut 5 Meter dazwischen - genug Sicherheitsabstand. Chiba ließ das Kunai durch die Luft sausen und die Kugel treffen. Das Ergebnis war phänomenal - die Explosion erreichte den Nukenin fast und er konnte den Luftzug der Explosion schon spüren. Zufrieden nickte Chiba - er hatte 3 neue Techniken gemeistert, wobei 2 mehr oder minder Verbesserungen bestehender Techniken waren. Trotzdem war es ein gutes Ergebnis für eine schnelle Trainingseinheit.
[sub]Ende Trainingspost[/sub]

Chiba wischte sich den Schweiß von der Stirn und dann machte er sich auf zum Marktplatz. Der im Vergleich zu dem in Konoha kleine Platz hatte ein paar einfache Holzstände aufgebaut an denen verschiedene Sachen angeboten wurden. Sofort stach Chiba ein kleiner Stand ins Auge der anscheinend Bento-Boxen verkaufte - genau das richtige für den ausgelaugten Nuke! Ohne viel zu zögern machte der Chiba daran sich an diesem Stand eine der Boxen zu erwerben und sie hinterher zu verzehren - wenn ihm denn nichts dazwischen kam wie beispielsweise eine Eriza, die urplötzlich aus dem Nirgendwo auftauchte. Aber - wieso sollte sie das?

[hr]
Trainingspost für Yasushi Hyoji Kekkai & Hyoji Kekkai & Honnori Kan'on Boru
Wörter: 842 / 778 (78+(700-75%)+(700-25%))
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Re: Bugakure

Beitragvon Yagami Erizabesu » Di 17. Mär 2015, 17:23

Eriza und Shimo begutachteten die Waren von den Ständen. "Wie wäre es mit Äpfeln?", fragte Shimo, der mit glänzenden Augen vor einem Obst und Gemüsestand stehen blieb. "Meinst du nicht, dass es besser wäre, erst einmal etwas vernünftiges zu essen?", stellte die Frau mit den gelben Augen die Gegenfrage. Das kleine Wesen drehte sie zu ihr um und klatschte mit seinen Händen. "Aber Äpfel sind richtig lecker und man kann sie immer essen." Eriza hatte das Gefühl, dass Shimos Augen immer größer wurden, je mehr er begann sie zu überreden einen Apfel zu kaufen. Schließlich gab sie nach und kaufte dem Händler ein paar rote Äpfel ab. Shimo nahm sich sofort einen Apfel und verschlang ihn im Ganzen. Eriza lachte. "Du hast wirklich einen gesegneten Appetit Shimo." Dieser sah auf und schien sogar ein wenig rot auf seinen Wangen zu werden. "Das Essen hier ist einfach köstlich Eriza. Außerdem freue ich mich sehr." Der Shogurei hüpfte voraus und Eriza hatte ein wenig Mühe dem kleinen Geist zu folgen. Dieser blieb plötzlich vor einem Mann mit blonden Haaren stehen, der sich eine Bentobox schmecken ließ. "Du siehst aber stark aus." Shimos Augen glänzten und starrte den Mann bewundernd an. Die Yagami musste mit dem Kopf schütteln. "Hey Shimo, lass doch den Mann in Ruhe essen." Sie kämpfte sich zu den beiden durch, hob aber eine Augenbraue, als sie den Mann erkannte. "Du bist doch Chiba, nicht wahr? In Konoha hatten wir nur ein kurzes Vergnügen. Ich hoffe, Shimo hier hat dich nicht gestört." "Aber Eriza! Ich war ganz lieb!", beschwerte sie der kleinste von Ihnen. "War doch nicht so gemeint gewesen." Sie beugte sich zu dem Geist hinunter und tätschelte seinen Kopf, was dieser sehr genoss. Mit einem Lächeln wandte sie sich an den Blonden. "Hast du etwas gegen ein bisschen Gesellschaft?", fragte sie nach, ehe sie in einen Apfel biss und einen weiteren an Shimo weiter reichte, der noch einmal bewies, dass man dieses Obst auch im Ganzen essen konnte, mit Stiel und allem. Eriza musste lächeln, sie hatte den Shogurei in ihr Herz geschlossen und man konnte auch erkennen, dass sich die beiden gut verstanden.
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » Di 17. Mär 2015, 20:24

Kaum das der Nukenin eine der Bentoboxen erworben hatte stellte er sich an eine der Häuserwände und lehnte sich gegen sie während er langsam aber genüsslich das Bento verspeiste. Langsam füllte sich der Magen des Nukenin wieder - da er gerade erst eine in Relation hohe Chakramenge ausgegeben hatte um die Techniken zu erlernen war es sicherlich nicht schlecht, dass er seinen Magen füllte damit sein Chakravorrat sich langsam wieder füllte. Mit einem leises Seufzen schaute der jetztige Nukenin in den Himmel hinauf. Immer noch war er wegen der gesamten Sache mit seiner mehr oder minder offiziellen Ernennung zum Nukenin aufgewühlt. Es war alles so plötzlich passiert - und nun war er hier in Bugakure.
Der junge Mann fühlte sich mental in die Zeit zurückgeworfen als kurz nachdem er ein Genin geworden war und sein Byaringan das erste Mal aktiviert hatte und er aus Konohagakure fliehen musste. Es fühlte sich fast so an wie damals - nur das er dieses Mal sicher wusste, dass es kein zurück für ihn gab. Er war ein Nukenin - und zwar nicht nur irgendein Nukenin, sondern ein S-Rang Nukenin. Keine Ahnung wie viele Shinobi würden sein Gesicht in kürzester Zeit kennen - ein Grund mehr, dass der Nukenin versuchte sich zu tarnen mit der Rüstung die er in Auftrag gegeben hatte.
Eine Stimme riss den halben Hyuuga aus den Gedanken. Sie sagte, dass er ziemlich stark aussehe. Sofort fixierte sich der Blick des ehemaligen Dorfshinobi auf die Stimme die ihn gerade angesprochen hatte. Allerdings gehörte sie nicht einer Person weswegen Chibas Blick zuerst ins Leere ging sondern nach unten zu dem etwa 50 Centimeter kleinen Wesen. Was zur Hölle..? In Chibas Kopf schrillten Alarmglocken auf während sich jeder Muskel seines Körpers langsam anspannte auf die Chance hin, dass das kleine Wesen einen Angriff startete oder einen Partner hatte, der ihn starten wollte. Dann allerdings sah Chiba eine zweite Person an ihn herantreten - jedenfalls sah er sie bis zur Hälfte ihres Oberkörpers, und aufgrund ihrer Rundungen beziehungsweise des Kleides das sie anhatte stufte Chiba sie als Frau ein. Die Stimme allerdings kam dem Nukenin bekannt vor, als sie sagte, dass "Shimo" "den Mann", also wahrscheinlich ihn, in Ruhe lassen sollte. Der Nukenin erhob den Blick, die Muskeln immer noch angespannt als die Frau mit den schneeweißen Haaren fragte ob er nicht Chiba sei. Sie hätten bereits das Vergnügen in Konohagakure gehabt und sie hoffe, dass Shimo ihn nicht gestört habe. Der kleine Mann, der mehr wie ein Schneeman aussah beschwerte sich, und Chiba versuchte noch die Frau richtig zuzuordnen, bis sie ihm in den Kopf kam - Yagami Eriza. Eine Verwandte von Ryuuzaki. Eriza tätschelte den Kopf des Geistes und fragte mit einem Lächeln ob er etwas gegen Gesellschaft habe.
Ebenfalls mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schüttelte der ehemalige Jonin den Kopf. Keineswegs - ich freue mich ehrlich gesagt ziemlich darüber. Dann ging Chiba in die Knie während er in der einen Hand die Bentobox hielt und in der anderen die Stäbchen, und sprach nun "Shimo" direkt an. Und dir muss ich mich auch noch vorstellen Shimo - ich bin Chiba. Habe aber leider gerade keine Hand frei. Nachdem er das getan hatte richtete er sich wieder auf und fragte die Yagami: Aber was treibt dich in diese Gegend Eriza? Ich hatte gedacht du reist gemeinsam mit Ryuuzaki. Ich selbst bin nur auf der Durchreise hier und werde wohl bis morgen kurz nach Mittag bleiben. Dann werde ich weiterreisen. Nach diesen Worten nahm Chiba ein Klümpchen Reis zwischen die Stäbchenspitzen und führte es in seinen Mund. Langsam wurde seine Box immer leerer - und der Magen des Nukenin füllte sich immer weiter.
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Re: Bugakure

Beitragvon Yagami Erizabesu » Do 19. Mär 2015, 17:55

Eriza zeigte sich als offene und fröhliche Person, doch sollte man sich von diesem Eindruck nicht täuschen lassen, denn sie beobachtete genau wie sich der Blonde gegenüber dem kleinen Geist verhielt. Nur das kleinste Anzeichen reichte und sie würde ihn mit ihrem Kompendium verprügeln. Doch beugte sich der Blonde zu Shimo hinab und unterhielt sich normal mit ihm, schien ihn anzuerkennen. Das brachte ihm eine Menge Pluspunkte bei der Yagami ein. Erizabesu lächelte, doch bei seiner Frage zog sie einen Schmollmund. Das Wesen mit der blauen Mütze sah auf. "Wer ist Ryuuzaki?", fragte er und klatschte mit seinen weißen Händen. Diese kratzte sich verlegen am Kopf. "Ryuuzaki ist mein Cousin und wir waren zusammen in in Amegakure, wo er mich dort dann sitzen gelassen hat." "Der ist aber fies.", rief Shimo laut und seine Augen weiteten sich, doch Eriza winkte ab. "Er schuldet mir noch 6 Runden und diese werde ich auch einfordern, außerdem habe ich nun einen Platz für mein erstes Hotel und das habe ich ihm zu verdanken. Du bist also auf der Durchreise?" Damit wandte sie sich nun an Chiba, nun da seine Fragen beantwortet waren. "Bist du auf einer Mission und wieder auf dem Weg nach Konoha oder bist du wegen eurer netten Organisation unterwegs?" Da war sie wieder, die Neugier auf spannende und aufregende Dinge. Die Yagami mit der Mütze warf Shimo den letzten Apfel zu, der ihn mit dem Mund auffing. "Wir hatten in Konoha kaum die Chance gehabt uns zu unterhalten, da mein Cousin und ich schnell wieder aufgebrochen sind, aber du bis aus dem Hyuuga - Clan, richtig? Ryuuzaki erwähnte das, als er dich vorgestellt hatte." Erizabesu lächelte und faltete die Papiertüte, in der die Äpfel gewesen waren, zusammen.
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » So 29. Mär 2015, 22:49

Auf die Frage des jetztigen Nukenins was Eriza in die Gegend treibe fragte der kleine schneemanartige Mensch (?), den Chiba inzwischen als Schutzgeist abstempelte, genau wie Ryuuzaki sie besaß, wer Ryuuzaki sei. Eriza erklärte es ihm ruhig und sagte auch, dass Ryuuzaki sie einfach in Amegakure sitzen lassen habe. Außerdem schulde Ryuuzaki ihr noch 6 Runden, und die würde sie auch einfordern, aber immerhin habe sie den ersten Platz für ihr Hotel. Eriza meinte, dass er also auf der Durchreise sei und der junge Halb-Uchiha nickte freundlich. Eriza fragte ihn ob er auf einer Mission für Konoha sei, oder ob er im Rahmen der Organisation unterwegs sei.
Chiba schluckte den Bissen Reis hinunter und antwortete dann: Weder noch. Für Angiris habe ich derzeit keine Sachen die ich erledigen müssten, und Konoha... naja... eine längere Geschichte. Eriza warf Shimo den letzten Apfel zu während der Jonin sich nun die letzten Bissen seines Bento genüßlich in den Mund schob und die weißhaarige Yagami ihm sagte, dass sie in Konoha kaum Zeit hatten miteinander zu sprechen. Eriza fragte ob er aus dem Hyuuga-Clan stamme - jedenfalls habe Ryuuzaki ihn so vorgestellt.
Naja, Ryuu hat damit nicht ganz unrecht. Aber - das ist eine etwas längere Geschichte - ich bin eigentlich nur zur Hälfe ein Hyuuga, meine Mutter stammt zwar aus diesem Clan - aber mein Vater war ein Uchiha. Das war der Grund, wieso ich schon damals als Genin aus dem Dorf fliehen musste. Ich bin zwar Jahre später zurückgekehrt, aber dennoch innerhalb des Dorfes nie unter meinem richtigen Namen aufgetaucht. Und jetzt - bin ich wieder aus dem Dorf verstoßen, aber nicht als Missing-Nin sondern offiziell als S-Rang Nukenin. Aber - ich habe keinerlei Intentionen meinem Rang gerecht zu werden. Der Nukenin grinste und entschuldigte sich höflich: Tut mir Leid - ich habe dich gerade ziemlich bombardiert mit Informationen. Lass mich dich auch ein paar Dinge fragen - welchem Dorf unterstehst du Eriza? Und - du willst Hotels bauen? Nun war der junge ehemalige Hyuuga in die Offensive gegangen um Informationen zu erhalten.
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Re: Bugakure

Beitragvon Yagami Erizabesu » Mo 30. Mär 2015, 19:30

Während Shimo bewies, dass er über einen sehr gesegneten Appetit verfügtete, nutzte die Yagami die Zeit um sich mit dem Hyuuga zu unterhalten. Das Gespräch kam etwas stockend ins Rollen, eine Tatsache, die Eriza geflissentlich ignorierte. Am Anfang war sie sich nicht ganz sicher gewesen, ob er vielleicht für Konoha unterwegs war, stand sie doch als Nukenin im Bingo Book. Doch auf der anderen Seite, warum sollte sie nicht mit ihm reden? Ryuu schien ihm zu vertrauen und bissig sah er auch nicht aus. Also die besten Vorraussetzungen. Das er weder für die Einen, noch für die Anderen unterwegs war, machte sie stutzig, sagte jedoch nichts. Shimo war dafür um einiges neugieriger als sie, wenn auch auf der kindlichen Ebene. "Eine Geschichte?", fragte das Wesen nach und hüpfte vor dem Blonden auf und ab. "Ich liebe Geschichten! Ist sie spannend? Erzähl, erzähl." Man sollte nicht glauben, dass der kleine Shogurei bereits stolze 250 Jahre alt war. Die Yagami musste lachen. "Wenn er nicht erzählen möchte, dann dürfen wir ihn auch nicht drängen." Auf die Erklärung hin ließ der Geist mit dem Clowns-Look den Kopf hängen. Doch mit einem Apfel, den er geschickt mit seinem Mund auffing, wurde seine Stimmung wieder so fröhlich wie zuvor. Unterdessen hörte die Frau mit den weißblonden Haaren den Ausführungen des Hyuugas zu, der über eine sehr spannende Lebensgeschichte verfügte. "Habe ich das richtig verstanden, die in Konoha haben einen S - Rang Nukenin aus dir gemacht? Was hast du denn angestellt, damit du einen so hohen Rang verdienst?" Eriza war in nicht geschockt, allerdings stimmte sie das nachdenklich und erinnerte sich daran, wie Tanatosu Konohashinobi tötete um ihr zu helfen. Das Gespräch änderte sich, nun war Chiba, der Fragen stellte. Eriza winkte ab. "Du musst dich nicht entschuldigen bei mir, du bist mir ja schließlich keine Rechenschaft schuldig. Ich unterstehe keinem Dorf, ich habe eine vorrübergehende Bleibe in Amegakure, bin dort aber nicht als Shinobi tätig. Ich bin hoch offiziell ein Nukenin des Ranges B." Dabei knickste sie vor ihm und hob ihre Mütze an. Shimo lachte und imitierte die Bewegung, was bei ihm nicht ganz so elegant aussah wie bei ihr. "Was deine zweite Frage angeht, hast du noch nie darüber nachgedacht, was du mal machen willst, wenn deine besten Tage vorbei sind? Ich nämlich schon. Durch Zufall habe ich nun einen Platz bekommen, wo bereits ein Gebäude steht. Daraus mache ich mein erstes Hotel und wenn dieses gut läuft, mache ich natürlich noch eines auf. Ich will einen Platz schaffen, an dem sich müde Shinobi ausruhen können, eine warme Mahlzeit bekommen und sich einfach mal entspannen können. Außerdem will ich einen Ort, an dem meine Shogurei und ich nicht gejagt werden, das ist doch verständlich." Ihre gelben Augen fixierten den halben Hyuuga. "Ich liebe neue und interessante Dinge, aber ich will auch an die Zukunft denken." Sie sah Shimo an, der das allerdings nicht mitbekam, weil dieser eine Blume entdeckt hatte. Sie wies mit dem Finger auf ihn. "So kenne ich ihn, seit ich ihn zum ersten Mal beschworen habe. Ein wenig erinnert er mich an meinen Bruder, der sich in Oni no Kuni aufhält. Er ist sehr liebenswürdig, ebenso wie die Anderen. Für sie würde ich alles tun und ich weiß, dass sie auch für mich alles tun würden." Sie lächelte versonnen, ehe sie dann Chiba in die Nase zwickte. "Freunde sind sehr wichtig. Du hast doch Freunde oder?"
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Re: Bugakure

Beitragvon Chiba » Di 14. Apr 2015, 20:00

Noch bevor Chiba seine Geschichte erzählen konnte meinte Shimo in kindlicher Manier, dass er Geschichten liebe und versuchte den ehemaligen Jonin dazu zu drängen die Geschichte zu erzählen. Eriza jedoch versuchte den Schutzgeist zurückzuhalten und sagte, dass sie Chiba nicht dazu drängen sollten zu erzählen wenn er nicht wolle. Der Jonin winkte jedoch ab, und nachdem die Yagami dem schneemanähnlichen Menschen einen Apfel zugeworfen hatte erzählte Chiba seine Geschichte - dass er nur ein halber Hyuuga war, dass er damals als Genin aus Konoha geflohen war und auch die aktuellen Ereignisse. Dabei verriet der Träger des Sorayume Eriza auch, dass er nun ein S-Rang Nukenin war - aber eigentlich nicht die Absicht hatte seinem Rang als solcher wirklich gerecht zu werden. Und das war auch eigentlich nicht die Art des Blondschopfes - denn unnötige Kämpfe gehörten zu den Dingen die er verabscheute wie die Pest. Ein Trainingskampf war nicht unnötig sondern ein gutes Mittel um seine eigene Stärke zu messen und neue Strategien auszutesten - daher schloss er jene aus "unnötigen Kämpfen" aus. Und es war auch einfach nicht immer möglich jedem Kampf aus dem Weg zu gehen - aber solchen denen er aus dem Weg gehen konnte versuchte Chiba aus dem Weg zu gehen.
Eriza hakte noch kurz nach, ob sie das wirklich verstanden hatte das er wirklich als S-Rang Nukenin klassifiziert wurde. Dabei fragte sie was er den angestellt habe um einen so hohen Rang zu verdienen. Was ich getan habe? Ich weiß es selbst nicht, Eriza. Vielleicht weil ich zusammen mit deinem Cousin Ryuuaki und den Angiris Mitgliedern eigene Aktionen unternehme um das Gleichgewicht zu schützen und das Dorf über diese keinen Einfluss hat. Daher vermute ich, dass mein Nukerang stammt - und das S-Rang Niveau vermutlich wegen meinen eigenen Fähigkeiten sowie der Tatsache, dass ich mit vielen anderen für das Dorf potentiell gefährlichen Personen interagiere. Der Nukenin beendete seine Erklärung - und entschuldigte sich, dass er die Yagami so mit Fragen bombardierte und stellte der Yagami nun selbst ein paar Fragen.
Auf seine zweite Frage hin fragte ihn die weißhaarige Yagami rhetorisch ob er sich schon überlegt habe, was er mache wenn seine besten Tage vorbei seien. Die Yagami erzählte, wie sie an das Gebäude gelangt war und auch, dass sie einen Ort wolle an dem sie und ihre Schutzgeister nicht gejagt wurden und ein Heim hatten. So erzählte sie ihm, dass auch an die Zukunft denken wolle und deutete auf Shimo und sagte, dass sie ihn so kenne seitdem sie ihn das erste Mal beschworen hatte. Eriza sagte, dass sie für ihre Schutzgeister alles tun würde, und sie auch wusste, dass ihre Schutzgeister alles für sie tun würden. Ein sanftes Lächeln erschien auf dem Gesicht des Jonin, bevor die Yagami ihn in die Nase zwickte und meinte, dass Freunde durchaus wichtig seien - und fragte ihn ob er überhaupt Freunde besäße.
Chiba trat einen Schritt zurück um, damit die Yagami ihn nicht weiter in die Nase zwicken konnte und sagte dann: Ich habe dir ja auch gerade gesagt, ich bin weit umher gekommen - daher habe ich nicht besonders viele Freunde in den Dörfern. Aber was ich habe sind die Menschen im Angiris Rat - und die würde ich als meine Freunde bezeichnen. Und natürlich nicht zu vergessen - meine "Schutzgeister". Ich habe schon einmal mit Ryuuzaki über sie gesprochen, sie sind scheinbar anders als die Schutzgeister die innerhalb des Yagami-Clan existieren. Aber sie sind ebenfalls meine Freunde - auch wenn sie zum Teil so chaotisch sind wie Shimo. Bei dem Gedanken daran musste Chiba lachen - Shimo würde sich nämlich sicherlich mit Mashiro verstehen, einem seiner Schutzgeister. Er hatte sie lange nicht mehr gerufen - aber meistens war Mashiro nur daran Blödsinn anzustellen weswegen Chiba es vorzog sie nicht dauernd mit sich herumziehen zu haben. Die leere Bento-Box die der halbe Hyuuga immer noch in der Hand hielt war Chiba geschickt in eine nahe Mülltonne, wo die Box glücklicherweise auch landete. Was hast du heute in den letzten Stunden des heutigen Tages noch so vor? Ich denke, dass es langsam dunkel wird. Dabei deutete der Nukenin auf den Himmel der tatsächlich nicht mehr ganz so hell leuchtete wie zuvor. Zwar hatten sie immer noch zwei bis drei Stunden lang Licht, aber trotzdem neigte sich der Tag langsam dem Ende zu.
Chiba selbst hatte noch ein paar Techniken im Kopf die er gerne versuchen würde zu trainieren und so zu meistern, dass sie im Kampf auch wirklich vorteilhaft von ihm angewandt werden konnten - eine nicht gerade leichte Aufgabe, denn die meisten von Chibas Techniken entfalteten erst in Kombination mit anderen ihre volle Stärke. Aber wenn Eriza noch etwas vorhatte würde Chiba sie vielleicht begleiten - je nachdem was die Yagami vorhatte.
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