Wanderpfad im Wald

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Aneko Kamizuru
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mo 18. Jan 2016, 21:59

Meine Unsicherheit und mein Unwohlbefinden bei Ishis Technik hatte ich erfolgreich überspielt und aus den Gliedern geschüttelt, worüber der Anbulehrling wohl auch froh war. „Um Bewusstlose oder Schockpatienten vom Kampffeld zu entfernen könnte die Technik auch ganz nützlich sein. Vor allem für dich als Medic.“, warf ich noch einen Verwendungszweck bei Freunden ein, um den wohl ein jeder Verbündete im Nachhinein froh wäre. Während der Anwendung selbst wäre es trotzdem gruselig, wobei beide Anwendungsopfer nicht besonders viel davon mitkriegen würden. „Wir …“, fing ich nun seine spezielle Betonung ein und grinste kurz. „… haben sogar vier von der Sorte, wobei drei etwas Spezieller sind und verschiedene Fähigkeiten fördern. Ich kann dir die Räume zeigen wenn wir wieder zurück sind… also in ein paar Wochen.“ ‚Ein paar Wochen‘ beschrieb unseren Reisezeitraum wohl ganz gut. Wir benötigten schon fünf bis sieben Tage brauchen um den Weg nach Iwa zurückzulegen – der Rückweg würde sicherlich genauso lange dauern. Vor Ort mussten wir wohl eine Reihe an Besprechungen mit dem Kagen organisieren und meistern, während ich die Zeit nutzen wollte um meine Clanfähigkeiten zu erweitern – durch Recherchen zu der vergessenen Fähigkeit und durch das Training von Clantechniken. Die ganze Geschichte fraß also gut Zeit und löste schlimmstenfalls noch einen Krieg aus. Tolle Aussichten.
Mein Vorschlag zum Thema Mittagessen schien bei Ishi einen guten Nährboden zu finden, auch wenn er sich kurz davor ein wenig seltsam verhielt. Sein Vorschlag klang wesentlich besser als der Gedanke an Reisenahrung, trotzdem stellte mich das ganze vor ein kleines Problem. „Du kannst jagen?“, war die erste Frage, die den Weg über meine Lippen fand. „Und feldtauglich kochen?“ Meine Mutter führte zwar einen Feinkostladen, aber ich hatte mich nie besonders mit der Speisezubereitung beschäftigt – abgesehen von meinen Honigbonbons – und wäre wohl nicht einmal in einer normalen Küche dazu in der Lage einen Hasen zuzubereiten, geschweige denn hier mitten im Wald. Trotzdem folgte ich dem Nara, als er den Weg verließ, tiefer ins Gebüsch.

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Reto Senju » Mo 13. Jun 2016, 19:17

cf » Tor von Konohagakure

Bevor er sich anschickte, nach draußen zu gehen, informierte er noch die Hokagin darüber, indem er sie antextete und sie um Erlaubnis bat, da er die Befürchtung hatte, das die Genin am Tor vor Amon nach draußen in den Wald geflohen waren. "Hier noch einmal Reto Senju. Verzeiht die Störung, Hokage-sama, aber ich möchte gerne die Erlaubnis einholen, das Dorf zu verlassen um im Wald nach den Vermissten zu suchen. Es ist annehmbar, das einige nach draußen gerannt sind, um Amon zu entkommen und ich würde dort gerne suchen, während meine Bunshins im Dorf Ausschau halten. Reto Ende. Reto hatte natürlich nicht die besten Suchfähigkeiten, da er auch kein Ninja war, der auf solche Dinge hin ausgebildet worden war. Da gab es andere Clans und Familien oder Gruppierungen in Konohagakure, die für eine Suchaktion dieser Art besser geeignet waren, allerdings war die Kagin im Moment sicherlich nicht unbedingt wählerisch, da sie ja - in Retos Augen - alle verfügbaren Kräfte so einsetzte, das es zu keinem Engpass kommen konnte. Etwas derartiges konnte das Dorf nun wirklich nicht gebrauchen. In Anbetracht der Tatsache, dass es zu einem Angriff gekommen war, mochte es durchaus möglich sein, das jemand am Dorftor so erschreckt wurde, das er Hals über Kopf die Flucht ergriffen hatte und sich so verlief. Sicher, die Konohagakure Ninja kannten die Umgebung ihres Dorfes, aber es war eine Sache, sie mit klarem Verstand zu erkennen und eine andere, wenn man in blinder Panik gerannt war. Reto bewegte sich eilig weiter, bis er sich allerdings nach einer Weile geschlagen gab. Sicher, er hatte den Blick auf den Boden gerichtet und versucht, Spuren zu entdecken, aber er war eben kein ausgebildeter Tracker wie ein Anbu oder Oinin. Tatsache war, das er so ein wenig verloren war. Dann allerdings kam dem Senju eine Idee. Es gab dann doch gut die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen und das ganze aus der Luft zu betrachten. Reto biss sich mit einem kräftigen Biss in den Finger und formte mit dem Blut dann das nötige Siegel, um das Kuchyose no Jutsu einzusetzen und mit einem Puffen taucht das große Chamäleon Tshada vor ihm auf und schaute ihn aus den stetig bewegenden Augen an. "Grüße, Reto aus dem Clan der Senju." Reto neigte tief das Haupt als Zeichen des Respekts und lächelte dann Chamäleon dann an. "Gut das ich dich erreicht habe. Ich habe ein Problem. Konohagakure wurde angegriffen und ich suche einige Shinobi, die nach dem Kampf verloren gegangen sind. Kannst du mir eventuell behilflich sein? Du weißt, das man von oben immer besser sieht." Das Chamäleon zeigte ein Lächeln - soweit dies überhaupt möglich war - und deutete es auch nur an. "An und für sich mache ich so etwas nur ungern, aber wenn es dir hilft. Mein Beileid zu deinem Verlust." Das Chamäleon neigte sein großes Köpfchen und Reto lächelte eine Spur trauriger, bevor er auf den Rücken des Wesens kletterte. "Du hast zugenommen, Reto.", beklagte sich das Chamäleon und Reto lachte und streichelte es über die Haut am Rücken. "Das mache ich sicher nicht absichtlich. Aber ich glaube eher, das du eher weniger fliegst und du mich daher nicht mehr gewohnt bist." Das Chamäleon schnaubte lachend und dann schlugen die kräftigen, wenn auch fragil aussehenden Flügel ein paar Mal und schon erhob es sich samt dem Senju, um sich vom Wind treiben zu lassen. Von weitem sah Reto das Dorf in der Entfernung und von hier oben hatte er einen sehr guten Blick. "Da wäre doch ein Byakugan mehr als nützlich.", murmelte er vor sich und hieß Tshada dann mit einer Bitte an, über einem Gebiet zu kreisen. Er würde es erst einmal so versuchen und mit etwas Glück fand er Himawari oder den anderen Genin noch lebend vor.


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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Reto Senju » Fr 24. Jun 2016, 10:36

[align=justify]Die Kagin hatte ihre Zustimmung gegeben, was soweit gut war. Damit hatte er in der Hinsicht keine Probleme, aber dennoch war Reto mehr als angespannt. Der Senju saß auf dem Körper des gleitenden Chamäleons und spähte so gut er es konnte durch die Kronen der Bäume auf den Boden. Irgendwo mussten sie doch sein, verdammte Axt! Sollten sich die Genin hier in der Nähe befinden, würden sie ihn eventuell auch sehen und auf sich aufmerksam machen. Oder hielten sie Ihn dann für einen Feind, der angreifen wollte? Reto wusste es nicht. Was er aber wusste war der Fakt, das er sehr genau aufpassen musste. Es gab keinen Garant dafür, das dieser Amon nicht doch eine kleine fiese Überraschung zurück gelassen hatte. Im Moment waren seine Prioritäten zwar darauf geeicht, die verschwunden Genin zu finden, aber das hieß weniger, das er sich Unaufmerksamkeit leisten konnte. Er musste haargenau aufpassen. Tshada spürte seine Nervosität, sagte aber nichts dazu, denn auch das fliegende Chamäleon hatte die Bandbreite und die Größe dieser Angelegenheit verstanden und würde nicht versuchen, durch Witze die Sache aufzulockern. Dazu war sie einfach zu ernst. Tshada kreiste mit Reto über dem größeren Gebiet, bevor ihre Augen etwas ausmachten. Klein, aber sichtbar und nahe einem kleinen Abhang. "Reto, dort unten." Retos Augen zuckten sofort dahin, wo das Chamäleon mit seiner Schnauze deutete. Der Senju zog die Augen zusammen und versuchte genaueres zu erkennen. Tatsächlich, da unten lag jemand. Bitte, lass mich Glück haben und sie leben noch. Langsam bewegte sich Tshada im Gleitflug nach unten und landete auf dem Boden, nahe dem kleinen Abhang, an dessen Boden die Gestalt von dem Chamäleon aufgespürt worden war. Reto stieg eilig ab und raste zu dem Abhang, um herunter zu schauen, nur um den Kopf sofort wieder zurück zu bewegen und um sich kurz abzuwenden. Zu spät. Mehr hörte er sich nicht selbst sagen, auch wenn es eher seine Gedanken waren. Tshada kam neben ihn und schaute ebenfalls herunter, seufzte einmal tief und bewegte dann die lange Zunge nach unten, um den Körper zu umfassen und nach oben zu holen, was dem Chamäleon durch das geringe Gewicht des Mädchens leicht fiel. Reto blickte den Leichnam kurz an. Himawari, nehme ich an. So wie es aussieht Das Mädchen war sichtbar verwundet. Ihre Wunden ließen darauf schließen, das sie den Abhang herunter gestürzt war, allerdings in hoher Geschwindigkeit. Reto überwand sich und betrachtete das Mädchen genauer. Ihr Kopf war auf eine höchst unnatürliche Art und Weise verbogen, was darauf schließen ließ, das sie sich irgendwas in der Hals Region getan haben musste. Wenigstens gelitten hat sie nicht, schoss es dem Senju durch den Kopf, der sich schweren Herzens bereit machte, um seinen Weg fortzusetzen. Er musste den Körper mitnehmen, damit er der Familie übergeben werden konnte. Reto schulterte den Körper des Mädchens und machte sich schweren Herzens, mit Tshada im Schlepptau, auf den Weg zurück zum Tor. Es war ein recht kurzer Ausflug, den er da nach draußen unternommen hatte, aber er hatte gehofft, das er sie lebendig antreffen würde. Von den anderen Beiden wusste er noch nichts, aber seine Bunshins hatten sich bisher auch nicht gemeldet, aber sie würden sicherlich noch handeln, wenn es soweit sein würde.

tbc » Tor von Konohagakure[/align]

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 11. Feb 2017, 17:38

--> Versteckte Höhle im Wald Konohas

Ihre Antwort war nicht kurz und knapp, kein einfaches Ja oder Nein, wie ich es gewöhnt war. Sie holte aus, erklärte, während ich unter Strom stand und endlich loslaufen wollte. Ich wusste, das ich nicht bei mir war, das ich mich gerade benahm als wäre ich auf Drogen, aber irgendwie gefiel mir dieses Gefühl. Es störte mich nicht. Immer wieder betonte Ciri, das ich trinken musste, und ja, das wollte ich, aber ich wartete ab, bis sie zu Ende gesprochen hatte. Ich durfte sie nicht unterbrechen. Und sie wollte etwas über Yuu wissen. Ich grinste. "Okay.", meinte ich und würde mich in Bewegung setzen.
Das Laufen... es war gar nicht so einfach. Mich zog es nach draußen, auf die Jagd, aber für einen Moment hatte ich das Gefühl, nicht mehr normal Laufen zu können. Ich lief zu schnell, spürte den Rausch der Geschiwndigkeit, aber im Moment kam mir alles wie ein Rausch vor. Langsam löste ich mich von den Handlungen, die mir als Mensch so geläufig gewesen waren - wie das durchatmen - und begann meinen neuen Körper auszutesten. Es dauerte ein wenig, bis ich mein Tempo unter Kontrolle hatte und normal laufen konnte - also in normaler Geschwindigkeit zwischen den Bäumen hin und her sprang. Erst jetzt sah ich mich wieder nach meiner Erschafferin um - ich wusste ja, das sie sich in meiner Nähe befand. "Okay, der Captain.", kam ich auf das Thema zurück. "Lässt mich für jedes Wort, das ich jetzt sage töten.", stellte ich fest, wenn auch nicht ganz ernst. "Er ist der Captain der ANBU, die Spezialeinheit von Konoha. Shinobis und Kunoichis, die ihr Gesicht unter so Masken verstecken und Aufträge erfüllen, von denen keiner Wissen darf.", meinte ich und zog meine ANBU-Maske aus der Tasche, hielt sie ihr hin. "Er ist ein Manipulator, zieht die Stricke im Hintergrund ohne Spuren zu hinterlassen. Wenn jemand nicht seiner Meinung ist oder nicht zuverlässig genug, wird er ausgesondert oder mit einem Siegel belegt, das einen zum Gehorsam zwingt.", stellte ich nüchtern fest, während sich in mir zwei Lager bekriegten. Ich wollte Ciri antworten, ihr alle Informationen zukommen lassen, aber auf der anderen Seite war da die Dorfführung... ich war immer treu gewesen. Ich hatte mein Wort gehalten. Jetzt war ich tot - zählte der Schwur noch? Konnte ich mich daraus befreien? Würde mein Bruder deswegen sterben? Wie würde Yuu reagieren, wie die Hokagin? "Wenn Blitze um ihn zucken, musst du aufpassen. Er ist dann sehr viel schneller, als du es von Menschen gewöhnt bist und ich weiß nicht, ob wir schneller si-". Ich stockte mitten im Wort. Ein feiner Geruch hatte meine Nase erreicht und füllte sofort meinen Kopf. Blut. Menschliches Blut. Ich sprang gegen den nächsten Baum, seitlich wie ich es oft tat, und wollte daran stehen bleiben, um die Quelle dieses verführerischen Dufts ausmachen - aber ich rutschte, geradewegs auf den Boden zu. Ich fing mich, rollte mich am Boden auf, blickte verwirrt den Stamm an. Warum...? Ich konnte den Gedanken nicht weiter verfolgen. Der hatte Zeit, aber dieses Verlangen nicht. Ein dünner Blutgeruch lag in der Luft und ich wandte meinen Kopf in die Richtung, aus welcher der Wind kam. Mein Blick suchte Cirillia, fragte nach Erlaubnis. "Wir sind weit genug weg...", murmelte ich.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Ciri » Sa 11. Feb 2017, 21:30

CF: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Aneko war ein Mittel zum Zweck. Und ein gutes Mittel, wie ich dachte. Sie schien fest in dieser Dorfstruktur integriert. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass sie hin und her gerissen war, zwischen mir und ihrem alten Leben. Sie erkannte nicht, das einzig wahre Geschenk. Hatte sie die Dunkelheit und die Einsamkeit des Todes etwa nicht wahr genommen? Nicht so gespürt, wie ich es gespürt hatte? Wie konnte man ansonsten wieder den Wunsch hegen, zu leben, geschweige denn, einem lebenden Wesen nicht unsere Existenz wünschen, wenn man den Tod bereits einmal kostete? Sie war mit Molag Bal nicht vertraut, das war mir bewusst, doch sollte sie doch alleine vom Wissen, dass er der Gott war, dem wir unsere Unsterblichkeit verdankten, ausreichen, um ihn anzuerkennen und als das Größte zu sehen! Ich war ungetrübt in meinem Glauben an Molag Bal. Bevor ich eine Vanpaia wurde fürchtete ich mich vor einer solchen Existenz. Auch ich wollte es nicht. Ich wurde schließlich von dem Fürsten zu einer Frau gemacht und seine Saat brannte mich von innen heraus aus, wie ein Feuer. Das unendliche Fieber ergriff damals besitz von mir und es dauerte Tage, ehe ich erneut meine Augen aufschlug. Wie lang meine Qualen dauerten, bis zum endgültigen Tode wusste ich bis heute nicht. Doch wusste ich, dass selbst dies Tage dauern konnte. Vielleicht erkannte Aneko das Geschenk nicht, weil ich ihr einen kurzen Tod gewährt hatte? Vielleicht war das der Fehler gewesen? Ich wusste es nicht genau, doch war sie auch die erste, die ich wandelte und ich machte sie zu einem Vampir Lord. So konnte sie mir von größerem Nutzen sein.
Aber eines begriff sie schließlich: Sie musste sich nähren und mit einer Nudelsuppe war dies tatsächlich nicht getan. Sie setzte sich in Bewegung und hatte sichtlich Schwierigkeiten, mit ihren neuen Fähigkeiten. Es fiel mir nicht schwer, mit ihr Schritt zu halten, bis sie sich selbst unter Kontrolle hatte. Es dauerte eine Weile, ehe sie sich dann doch wieder zu mir herum wandte und mir die Informationen gab, die ich verlangte. So erzählte sie mir einiges über den so genannten Captain. Ja, er versuchte so etwas mit mir, auf der Lichtung. Nette kleine Tricks. Wenn sie denn funktionierten und er nicht in seiner Arroganz nicht einmal nachprüfte, ob dies der Fall ist. Aber so sind Menschen. Arrogant und selbstgefällig. Wenn sie einmal denken, sie sind unbesiegbar, dann rechnen sie niemals mehr mit einem Feind, gegen die sie keine Chance haben. sagte ich schmunzelnd. Doch dieser Mann wurde zunehmend interessanter für mich. Er schien mehr zu sagen zu haben, er hatte Fähigkeiten, die mir nützlich sein könnten und er schien schnell kurzen Prozess zu machen, wenn jemand nicht tat, was er sollte. Im Grunde war er nicht viel anders, als die Adligen aus meiner Welt und doch hatten eben solche Menschen immer ein bisschen mehr Einfluss. Auch meine Familie bestand schließlich nicht aus Bauern, denn auch ich kam aus gutem, adligem Hause. Aneko sprach noch eine Warnung aus, ehe sie plötzlich mitten im Satz abbrach. Ich konnte mir denken, was ihre geschärften Sinne vernahmen. Sie sprang gegen einen Baum, beinahe so, als wollte sie diesen hochlaufen, wie sie es bei der Mauer zum Dorf getan hatte, doch rutschte sie einfach ab und fiel. Ich schmunzelte, klärte sie aber noch nicht darüber auf, dass das, was sie vorher so konnte, nicht mehr möglich war. Ich fing ihren Blick auf. Bittend sah sie mich an, mit der Information, dass wir weit genug weg wären. Ich nickte. Nähre dich. Bis auf den letzten Tropfen. Du wirst es brauchen. Anschließend bestelle den Captain hier her. Alleine. Wenn er her kommt, wirst du dennoch dich darauf konzentrieren, ob er wirklich alleine ist. Außerdem wirst du deine Maske benötigen. Er soll nicht sofort sehen, dass du anders aussiehst. Die Leiche solltest du ebenfalls irgendwo verstecken. Pass außerdem auf, dich nicht völlig einzusauen... eine Leiche, Blutflecken an deinem Körper und deine roten Augen, zusammen mit der blassen Haut, machen keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck. Er wird eh schon skeptisch sein, wenn er hier draußen her kommen soll und wir zwei hier sind. Ich hoffe nur, das Geralt nicht bereits zu viel verraten hat. sagte ich und grinste leicht in mich hinein. Sollte mein "Verlobter" doch schon ein bisschen gezwitschert haben wie ein Vöglein, könnte es doch um einiges interessanter werden. Oder sollte ich eher sagen: Gebellt wie ein reudiger Wolf?

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Danke an Ina für das Set <3

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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 12. Feb 2017, 13:12

Ich bat um Erlaubnis - und ich bekam sie. Am liebsten wäre ich sofort los, aber Cirillia sprach weiter und beschrieb, was ich nachher tun sollte. Also blieb ich an Ort und Stelle, hörte ihr zu, notierte alles gedanklich mit, bis sie endlich aufhörte zu reden. Dann schnellte ich davon, in die Richtung, aus der der Blutgeruch kam. Es waren nur noch einige hundert Meter, dann erkannte ich seine Quelle. Ein Holzfäller, vielleicht 25 Jahre alt. Er pulsierte... sein ganzer Körper pulsierte, schrie mir entgegen das er lebte, das er mich sättigen konnte, das ich kommen und ihn holen sollte. An seinem rechten Bein klaffte eine Wunde, daneben lag die blutige Axt. Der Anblick des Blutes ließ die letzte Sicherung fliegen. Ich schnellte nach vorne, ungeachtet dessen, ob noch eine zweite oder dritte Person in der Nähe war, die mich sehen konnte. Der Holzfäller hatte kaum die Zeit den Kopf zu heben, da war ich auch schon bei ihm. Mit einem gezielten Griff brachte ich ihn zu Boden - er war stark, aber bei Weitem nicht stark genug. Meine rechte Hand griff nach der Wunde, drückte sie zu - das kostbare Blut sollte nicht entkommen - die verdrehte seinen Kopf nach oben, drückte ihn den Mund zu, sodass er nicht schreien konnte. Ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, daran zu zweifeln oder zu zögern vergrub ich meine Zähne in seinem Hals, fand seine Schlagader und der Geschmack des warmen, lebendigen Blutes füllte meinen Mund, benebelte meine Sinne. Ich nahm nichts von dem wahr, was um mich herum geschah. Mit jedem Schluck spürte ich, wie Leben in meinen Körper zurück kehrte, wie ich mich stärker und mächtiger fühlte. Ich schmeckte das Adrenalin, die Angst, die Verzweiflung und spürte, wie er aufhörte sich zu wehren, wusste, das seine Haut immer blasser wurde. Ich wusste, was er fühlte, hatte ich es doch vor Kurzem selbst erlebt, und eine dünne, leise Stimme in meinem Kopf sagte mir, das es grausam war, was ich tat. Das ich es nicht tun durfte. Das ich diesen Menschen eigentlich beschützen müsste, vor Wesen wie mir. Ich war eine ANBU. Ich durfte ihm nicht Schaden. Aber der nächste Schluck Blut ließ diese Stimme verstummen. Das hier schmeckte besser, als alles, was meine Mutter in ihrem Feinkostladen auf den Tisch brachte oder was ich je gekostet hatte. Schließlich kam kein Blut mehr. Der Körper war kalt und leer. Ich rutschte von ihm zurück, entdeckte das verbleibende Blut an meine rechten Hand und schleckte es ab. Es sättigte mich. Ich wusste, das ich genug Blut getrunken hatte und das es für eine ganze Weile reichen würde, aber langsam schaltete mein Kopf wieder ein. Und ich erkannte den Mann, von dem ich mich eben noch genährt hatte. Ich hatte ihn bereits gesehen, damals auf der Mission mit meinem Team. Er gehörte zu dem Imker, welcher mir von dem Wachs erzählt hatte. Schuldgefühle und die unglaubliche Euphorie, die das Blut in mir ausgelöst hatte, kämpften in mir. War das jetzt mein Leben, nein, meine Existenz? War ich zu nichts Anderem mehr fähig? Ich sprach kein Wort, bis ich mich aufrichtete und Cirillia anblickte. Nein, es war nicht alles. Ich musste auf meine Erschafferin aufpassen. Sie hatte mich geschaffen, um ihr diese Welt zu zeigen und ihr dabei zu helfen, sich zurecht zu finden. Das würde ich tun. Ich griff zu meinem Funkempfänger und wählte Mephistos Frequenz an. "Mephisto, hier spricht Ziffer 6. Cirillia hat mir im Dorf noch von einer merkwürdigen Leiche erzählt, über die sie im Wald gestolpert ist. Ich habe sie gefunden und glaube, du solltest dir das mal ansehen.", meinte ich und würde ihm anschließend die Koordinaten nennen, an welchen wir uns befanden. Wenn er das soweit bestätigte, würde ich den Funkkontakt wieder beenden. "Ich brauchte irgendeinen Aufreißer, um ihn hier raus zu locken. Habe ich mich irgendwo eingesaut, außer an der Hand?", fragte ich und ging um die Leiche herum, zu seinem Proviantkorb. Dort befand sich neben normalen Essen auch eine Wasserflasche, mit welcher ich mir das Blut von der Hand wusch. "Wenn Mephisto nicht alleine kommt, wird er die Hokagin dabei haben. Die Frau ist etwa so groß wie wir. Blaue Augen. Lange, lila Haare die bis zur Hüfte gehen. Sie hat eine Ausbildung als Iryonin, also praktisch eine Ärztin, und ist jetzt das absolute Oberhaupt des Dorfes. Sie ist nicht so kampfstark wie Yuu...", begann ich, stockte dann aber und erinnerte mich an eine erst vor Kurzem gesehene Szene. "Meistens zumindest. In gewisser Weise ist er durch sie angreifbar, aber sie hat mittlerweile auch ihre Tricks. Wenn man Mephisto steuern kann, dann über sie.", stellte ich fest und fühlte mich irgendwie schlecht dabei. Ich wusste viel über die Dorfführung und konnte Ciri genau die Informationen geben, die sie benötigte um das nächste Treffen zu überstehen, aber versetzte mir einen Stich. Sie hatten mir vertraut. Ich legte die Wasserflasche zurück, nachdem ich alle Stellen gesäubert hatte, die Cirillia mir nannte, und setzte anschließend meine Maske auf. Mit zwei gezielten Handgriffen löste ich die Kapuze aus dem Kragen meines Oberteils und zog sie mir über den Kopf. Ich würde meine Verwandlung nicht verheimlichen können, dessen war ich mir bewusst, allerdings mussten die Dorfoberhäupter sie auch nicht sofort sehen.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Ciri » Mo 13. Feb 2017, 22:07

Ich sah Aneko ihr Verlangen an. Ihre Ungeduld. Der Wille, endlich sich zu nähren und doch spannte ich sie weiter auf die Folter. Gab ihr eine ganze Reihe an Aufträgen, ehe ich sie endlich entließ. Ich folgte ihrem Sprint und beobachtete, wie sie einen armen jungen Mann, der wohl Holzfäller war und sich gerade selbst verletzt hatte, an die Kehle sprang. Der Duft des frischen Blutes stieg auch mir in die Nase, doch ich konnte mich beherrschen, da ich mich schließlich erst vor Kurzem genährt hatte. Ich sah dem Leiden des Mannes zu, dem Genuss Anekos und ich musste Schmunzeln. Es dauerte nicht allzu lange, ehe das Leben immer weiter aus dem Mann wich, kein Laut mehr über seine Lippen kam und seine Haut ebenso bleich war, wie die unsere. Leblos lag er am Boden. Aneko leckte Blut von ihrer Hand und wandte sich dann zu mir herum. Ich nickte ihr bestätigend zu. Dann aktivierte sie das seltsame Gerät und sprach direkt zu dem Captain, den sie Mephisto nannte. Sie fand sogar einen Grund, warum der Mann unbedingt kommen sollte. Noch konnten wir beide natürlich nicht wissen, dass mein Name bereits bekannt war und man wusste, dass von mir eine Potentielle Gefahr ausging. Aneko erklärte sich und fragte beinahe im selben Atemzug, ob sie sich sonst irgendwo eingesaut hätte. Ich machte einen Schritt auf sie zu, wischte ihr mit meinem Zeigefinger ein wenig Restblut aus dem Mundwinkel und saugte es anschließend von meinem eigenen Finger ab. Jetzt nicht mehr. sagte ich nur. Aneko wusch sich die Hände und erklärte mir ein wenig etwas über die beiden Dorfoberhäupter und wer und was wohl käme. Oberhaupt des Dorfes... klang auch gut, zum manipulieren oder gar ganz aus dem Weg räumen. Doch wäre letztere Variante zu auffällig. Meistens zumindest? fragte ich skeptisch nach. Nun, wir werden sehen, was kommt. Du wirst auf meiner Seite kämpfen, wenn es zum Kampf kommt. Doch eigentlich habe ich keine Lust auf einen Kampf. Wir sollten diesen Manipulator lieber auf unserer Seite wissen, oder meinst du nicht? sprach ich und ein kurzes Grinsen huschte über meine Lippen. Aneko setzte sich unterdessen ihre Maske auf, gefolgt von der Kapuze. So leicht konnte man nun nicht erkennen, dass sie gewandelt war. Ich selbst sah immer noch menschlich aus und trug den Leib meines Selbsts, bevor ich gewandelt wurde. Selbst an meiner Kleidung klebte kein Blut, darauf hatte ich, wie immer, penibel geachtet. Ich strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr und versuchte meinen Zopf ein wenig zu festigen, sodass mein Haar nicht völlig wirr war. Ein Tick meiner Eitelkeit, doch an meinen Haaren war Hopfen und Malz verloren. Zu dünn war dieses, sodass es niemals fest in einem Zopf hielt und sich immer Strähnen lösten. Sage mir, Aneko, wie hast du dich gefühlt, als du den ersten Tropfen Blut schmecktest? Dich das erste Mal in deinem Leben so genährt hast? Spürst du, wie es dich stärkt? Wie es durch deinen Körper pulsiert? Erzähle mir von deinem ersten Mal, während wir hier warten. sagte ich mit einem Anflug von Euphorie, der in meiner Stimme zu hören war. Mein erstes Mal war berauschend gewesen. Anfangs noch mit Schuldgefühlen, doch waren diese schnell geschwunden. Doch war dies bereits so viele Jahrhunderte her, dass es mir Freude bereitete, das erste Mal von jemand anderem noch einmal zu hören.

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Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 14. Feb 2017, 21:56

Langsam schaffte ich es, aus der euphorischen Trance, dem Machtrausch, ausgelöst durch den Verzehr des Blutes, zurück zu kommen und meine Aufgaben klar vor mir zu sehen. Ich funkte Yuu an und tatsächlich klang meine Stimme normal - seine nicht. Er war extrem gereizt, aber ja, es war wichtig, das er hier her kam. Anschließend wandte ich mir meiner Erschafferin zu und fragte sie zuerst, ob ich mich irgendwie mit Blut besudelt hatte... sie kam näher, berührte mein Gesicht, meinen Mundwinkel, und entfernte einen Tropfen Blut. Meine Blick folgte der roten Flüssigkeit. Ich wollte auch diesen Tropfen des Blutes, aber ich rührte mich nicht und beobachtete ruhig, wie Cirillia ihn zu sich nahm. Dann wusch ich die restlichen Blutspuren, welche zu dünn waren um effektiv von mir aufgenommen zu werden, von meinem Körper und gab der älteren Vanpaia einige Informationen über die Personen, die bald hier ankommen würden. Ihre Aussage, das ich an ihrer Seite kämpfen würde, bestätigte ich noch einmal mit einem Nicken - einem schmerzhaften Nicken. Ich spürte, wie ich mich jeden Moment weiter von meinem Dorf entfernte, ohne es wirklich zu wollen, aber die Situation erforderte es. Und ich spürte, das mein Bruder in immer weitere Ferne rückte... beziehungsweise ein ruhiges, normales Leben für ihn. Ich versuchte den Gedanken abzuschüttelt und Cirillias nächste Worte schienen die perfekte Gelegenheit zu bieten. Als sie mein "erstes Mal" ansprach, flimmerten meine Augen für einen Moment rot vor Erregung. Ich sah den Moment wieder vor mir, noch viel klarer als zuvor. Ich sah, wie ich den Mann zusammenfaltete, in eine wehrlose Situation brachte. Ich hatte nicht gemerkt, das er gegen meinen Körper geschlagen hatte, so viel stärker als er war ich gewesen. Dann hatte ich meinen Kopf in die Nähe seines Halses gebracht, meine Lippen an seine warme Haut gelegt und den Puls gefühlt und... Ich spürte, wie mir langsam die Kontrolle entglitt. Ich drohte wieder in den Rauschzustand zurückzufallen. Ich schloss die Augen und biss die Zähne aufeinander, beruhigte mich einen Moment bevor ich wieder zu der Weißhaarigen blickte. "Berauschend, aber wenn ich jetzt darüber rede, verliere ich die Kontrolle, und ich muss bei mir sein wenn Mephisto hier ankommt.", wies ich ihre Bitte zurück und wandte den Blick wieder in Richtung Konoha. "Yuu weiß nicht, das du hier bist, und das sollten wir nutzen. Ich kann nicht einschätzen, wie stark wir Vanpaia im Vergleich zu einem wirklich trainierten Shinobi sind. Ich kann dir nichts befehlen, aber...", begann ich und zögerte einen Moment, bevor ich weitersprach. "Ich glaube, es wäre besser, wenn du dir das Ganze erst einmal aus der Ferne ansiehst. Er kennt mich zu gut um zu übersehen, das ich nicht mehr atme, also wird er dahinter kommen, das ich eine Vanpaia bin. Ich weiß nicht, ob er mich daraufhin in der Luft zerfetzen will oder einen Freundensprung macht. Wenn ich es schaffe ihn davon zu überzeugen, das ich dem Dorf immernoch treu bin, wahrscheinlich Zweiteres. Wenn er mich in der Luft zerfetzen will und dabei erfolgreich ist, solltest du möglichst schnell verschwinden.", meinte ich und ja, in meiner Stimme schwang echte Sorge mit. Ich wollte nicht, das Ciri etwas passierte und scheute auch nicht davor zurück, das Versuchskanninchen zu spielen, um sie zu schützen. Je nachdem, wie sie reagierte, würden wir gemeinsam auf Yuu warten oder aber ich würde mich alleine neben der Leiche platzieren.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Ciri » Do 23. Feb 2017, 13:56

Aneko gab, wie von mir verlangt, den Funkspruch ab und erklärte auch gleich, wieso sie mich nicht direkt mit genannt hatte. Dumm war sie nicht, nur blieb noch abzuwarten, in wie weit meine Entscheidung die richtige war. Denn sie haderte noch immer mit ihrer eigentlichen Dorftreue, dies blieb mir nicht verborgen. Doch gleichzeitig war ich ihre Erschafferin und auch dies beeinflusste sie. Ich machte mir jedoch einen Spaß daraus, sie danach auszufragen wie ihr "erstes Mal" war. Sie antwortete nicht direkt doch ich sah ihr deutlich die wieder kehrende Erregung an. Der Rausch, der wieder von ihr Besitz ergriff. Ihre Augen färbten sich und das Andeuten eines Grinsens umspielte meine Mundwinkel. Aneko schloss die Augen und biss die Zähne zusammen, wohl in dem Versuch, sich selbst wieder unter Kontrolle zu bringen, ihre nächsten Worte bestätigten meine Annahme. Ich schmunzelte. Ich verstehe. Du wirst erlernen, die Kontrolle zu behalten, je öfter du dich dem Rausch aussetzt. Ich werde dich lehren, deine Kräfte zu beherrschen, sodass sie nicht dich beherrschen. Es wird ein langer Weg doch Zeit spielt für uns keine Rolle mehr. sagte ich nur, ehe Aneko wieder zu sprechen begang. Sie zögerte zwischendurch kurz und ich merkte, wie schwer es ihr fiel, doch auch die Sorge in ihrer Stimme vernahm ich. Sie wollte und würde sich tatsächlich für mich opfern. Ich konnte keine Lüge aus ihren Worten heraus hören. Allein dieser Umstand überraschte mich, wo sie doch selbst von ihrer Existenz nicht begeistert zu sein schien, zu beginn und auch sich selbst immer wieder noch dem Dorf hörig fühlte. Ich schmunzelte. Keine Sorge, wenn alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, dann wirst du auch deinem geliebten Dorf nicht den Rücken zukehren müssen. sagte ich nur mit liebreinzender Stimme, ehe ich mich von dem Waldweg entfernte. Ich kletterte einen Baum hinauf, der nicht direkt am Waldweg angrenzte, aber von dem aus ich noch immer genug sehen konnte. Meine Kletterkunst war nicht die eleganteste, doch ich war in meiner menschlichen Form und meine Kräfte nun zu nutzen, von denen auch meine unsterblichkeit spürte, empfand ich als Problem, da ich wusste, dass mein Verlobter noch immer ganz in der Nähe war. In der Höhle konnte ich mir durch das Unterirdische sicher sein, dass er mich und Aneko nicht roch. So war es etwas schwieriger. Geralt würde mich wohl sehr viel stärker riechen als Aneko. Das wollte ich nach Möglichkeit vermeiden. Also stand ich irgendwann auf einem kräftigen Ast auf dem Baum, mein Körper war durch Laub und andere Äste verdeckt. Ebenso bot die Dämmerung mir Schutz. Die Sonne ging langsam auf, aber noch war es noch lange nicht hell. Lediglich hell genug, dass man mit dem bloßen Auge sehen konnte, doch selbst so konnte man nicht jedes Detail erkennen, weswegen ich meine Nachtsicht auch weiterhin aktiv hielt. Alles an mir, selbst mein Geruch waren wieder absolut menschlich und man würde mich nicht einfach so daran erkennen.

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Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Yuu Akuto » Do 9. Mär 2017, 22:24

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CF: Konoha Tor


Noch beim Tor + Weg:

Noch wusste der Akuto nicht das der Weltenwächter die Kontrolle gebrochen hatte und das er ihm sehr bald an den Versehen kleben würde. Die Leitung Konohas konzentrierte sich ganz darauf das Aneko Kamizuru es sicher Nachhause schaffen würde. Yuu hatte hierbei natürlich nur eigene Vorteile im Sinn. Der Wahnsinn ausgelöst durch verdorbene dämonische Macht hatte ihn befallen und trieb ihn zu Entscheidungen die kein Mann leichtfertig fällen sollte. Es überraschte den ANBU Captain etwas das seine Vorgesetzte mit dem wahren Namen ihres neuen Gegenspielers heraus rückte....das hätte sicherlich Folgen. Die Kamizuru wollte daraufhin sich wieder in Richtung Residenz zurückziehen und ihren Gast dort gebührend empfangen. Yuu vertraute der Hokagin, sie würde den Eismann schon um den Finger wickeln und dann war ein weiterer Oinin in ihrem Dienst. So langsam würde sich das Blatt wenden und all ihre Feinde für immer im Nichts verschwinden. Yuu musterte Daiki der ebenfalls am Dorftor angekommen war, offensichtlich hatte er einen Botengang für Geralt erledigt. *Wir müssen aufpassen, dieser Kerl hat Erfahrung ...unheimlich viel Erfahrung und sicherlich die ein oder andere Hinterhältigkeit auf Lager.* Der Akuto wusste nichts davon das Geralt eigentlich ein Mann voll Ehre war und er keinen schmutzigen Trick anwenden würde. Sonst hätte er ihn wohl als Vollidioten beleidigt, denn mit so viel Wissen konnte man einiges anstellen.


Am Dorftor kreuzte sich die Wege der Fürstin dieser Lande und mir, doch das was sie zu sagen hatte erschütterte mich so schwer das es mir ....kaum möglich ist dies in Worte zu fassen. Ich bin kein großer Künstler, kein Mann der schönen Worte, doch als der Name meiner Verlobten der jungen Frau über die Lippen kam war es so als stünde die Zeit stillt. Mehr und mehr kochte eine Wut, ein Hass in mir hoch....schnell vernahm ich das Rauschen meines eigenen Blutes wie es sich durch meine Venen presste, Schneller und schneller schlug mir das eigene Herz gegen die Brust und drohte dort vor Anspannung an meiner Muskulatur zu zerspringen. "Wenn sie es ist....dann ist euer Krieger verloren." War das erste was mir über die Lippen kam. "Ich sagte doch, sie töte ich umsonst." Ergänzte ich und man sollte sich nun keines Wegs von diesen neutralen Aussagen täuschen lassen. Eine falsche Bewegung und es konnte hier ziemlich hässlich werden. Zusätzlich wurde mir auch noch das Leben des Jungen anvertraut, der seine Aufgabe bisher erfüllt hat. "Ihr kennt den Schrecken nicht, Jeder der mit mir dort hinaus geht muss bereit sein zu sterben." Zum Glück war der Morgen bereits angebrochen, dass Tageslicht würde mir selbst gegen eine Tochter von Kalthafen einen ungeheuren Vorteil verschaffen. Im Schutze der Dunkelheit wären meine Chancen eher schlecht gewesen sie zu stellen. Welch eigensinniger Weg das Schicksal doch manchmal einschlägt? Die Frau die ich langsam und qualvoll töten werden und ich ...gemeinsam in dieser Welt gefangen und auch noch direkt am selben Ort? Irgendwer wollte mich hier verarschen, egal welche höhere Macht für diese Fügung der Ereignisse verantwortlich war sie sollte sich hart ins Knie ...fic***. Ruckartig würde ich die Kräuter entgegen nehmen, eine kurze Bewegung und mein Schwert war aufgeheizt , zum Glück hatte ich die benötigte Flüssigkeit bereits vorbereitet , nurnoch diese Zutaten mussten dazu gegeben werden. Die Wärme meiner Klinge war zusätzlich von nöten. "Kleiner , dieses Zeug ist hoch entzündlich. Wir werden es brauchen. Dein Feuer wird ebenfalls nützlich sein." Meine Augen bewegten sich zu dem wohl gekleideten Mann, der hier wohl ebenfalls etwas zu sagen hatte. "Ein Vanpaia kann nur schwer getötet werden. Sonnenlicht schadet ihnen normalerweise und sie sind anfällig für Feuer und Silber .....doch Cirilla.....eine Tochter von Kalthafen.....ich glaube nicht das wir genug Feuerkraft aufbringen können sie direkt zu töten. Was nicht heißt das ich ihr nicht ihre Arme und Beine herausreißen werde und sie dann langsam in der Sonne auf einem Spieß zu rösten." Meine ruhige und relativ kalte Natur wechselte immer vom Zorn geleitet zu einer sehr impulsiven Ader. Ich bat den sogenannten Captain noch darum mich direkt zu dem Ort zu führen. Ich erklärte meinen beiden Gefährten das ich mich im Hintergrund aufhalten würde, der Junge sollte dicht bei mir bleiben und auf mein Zeichen warten. Seine Pfeile sollte er mit der von mir hergestellten Flüssigkeit präparieren und vielleicht hatten wir dann eine Chance. Außerdem erzählte ich Ihnen von ihren manipulativen Kräften ...mehr und mehr wirkte der schwarzhaarige Kerl an den Vanpaia interessiert, alle Hand Fragen zu der Kontrolle selbst und zur Unsterblichkeit wurden mir gestellt, ich beantwortete sie soweit mir dies möglich war. Doch empfand ich dieses Interesse als gefährlich......Neugierde konnte einem den Tod bringen.


Wanderpfad:

Der Jäger aus Riva hielt zusammen mit Daiki einen großen Abstand ein, dass war auch gut so. Denn so konnte ersteinmal geklärt werden wieso ein Vampir der Kontrolle wiederstehen konnte. Etwas was den Akuto unheimlich wurmte. Doch mehr noch baute der Schwarzhaarige imoment auf eine Möglichkeit, Unsterblichkeit? Noch bessere Kontrolle? Vielleicht könnte sich diese Cirilla durchaus als nützliche Verbündete erweisen und den alten Wolf gegen eine gut gebaute weißhaarige Schönheit einzutauschen war alle Mal ein sehr guter Deal! Schnell wurde die Raiton no Yoroi aktiv. Blitze zuckten um den Körper des Schwarzhaarigen und somit war es ein Licht in der Dunkelheit. Die verschärften Sinne hätten hiermit sicherlich ein Problem. Aber wenn Geralt recht behalten würde, dann stünde Aneko wohl unter dem Einfluss der Vanpaia und somit würde sie wohl auch von Yuus Fähigkeiten wissen. Die Kamizuru war auch das erste was der ANBU Captain erkennen konnte und einen leblosen Körper neben ihr. Sofort stoppten die Bewegungen des Akutos. "Können wir das Versteckspeil und jeden Schwachsinn sein lassen Ziffer?" Kam es von dem Anzugträger und er würde seine Hände zur Sonnenbrille führen und diese abnehmen. Das Fuuinauge funkelte ebenso in der Dunkelheit wie die mächtige Raiton no Yoroi zuvor. Kurz wurde ein Fingerzeichen geformt und durch das zusammen stoßen der Füße konnte sich ein Kekkai entfesseln und zwar das Kekkai: Tengai Hojin somit konnte jeder Zeit im Umkreis von 40 Metern herum die genaue Position bestimmt werden. Wie als wenn es die Vanpaia geahnt hätte war sie hoch positioniert, zur hoch für die Barriere um sie zu erfassen. *Spielen wir die Karten aus.* Der Kneipenbesitzer grinste. "Das hier ist doch eine Falle, darauf steh ich überhaupt nicht. Sie kann heraus kommen. Ich weis bereits fast alles von ihrem Verlobten. Armer Kerl, hat richtig den Hass auf das emmm Mädchen?" Ja Yuu wusste das Ciri wesentlich älter war als er selbst, dennoch sah sie jünger aus als er. "Hmmm und .......Gier nach Blut passt nun wirklich nicht zu dir..." Ja das Fuuin im Auge des Akuto war dafür verantwortlich das er all ihre Begierden erkennen konnte und dadurch nunja musste er nichteinmal auf ihre sonstige Körperhaltung großartig achten. Die Falle hatte schoneinmal nicht funktioniert , ob Geralt noch weit genug entfernt war? Hoffentlich. Denn weder hatte Yuu Lust darauf das er eingreifen würde , noch das diese Ciri ihn nun komplett attackieren würde, denn immerhin hatte sie einiges zu bieten (Nicht ihre Oberweite!).
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Daiki Akamoto » Sa 11. Mär 2017, 13:59

cf: Tor

Anders als der nervöse Daiki erwartet hatte, gab die Hokagin Geralt die Aufsicht über ihn. Geralt konnte also entschieden ob Daiki ihm folgen mag oder nicht. Mephisto hingegen sagte nichts mehr, nichts zumindest in Richtung Daiki. Offensichtlich hatte Geralt etwas gegen diese Cirillia, er war Wütend, es war beinahe schon spürbar. Daiki konnte das Feuer in ihm spüren, es regte Daiki selbst an die Herausforderung anzunehmen, und die Chance sollte er auch erhalten. Er sagte das Daiki bereits sein müsse zu sterben, dieser nickte. "Sie bedroht einen unserer Shinobis, damit unser Dorf, und ich bereit für dieses Dorf zu sterben, das ist der Grund das ich Shinobi bin" Daiki freute sich auf den Kampf, auch wenn Geralt welcher mächtiger, viel mächtiger als Daiki war, selbst vor dieser Frau Respekt haben zu scheint. Doch es störte den jungen Akamoto nicht, im gegenteil, er liebt Herausforderungen. Geralt rührte die Kräuter welche er ihn brachte zu einen Gebräu an, Daiki beobachtete die Handlung genau, so konnte er sich das Rezept für später einprägen. Daikis Bunshin stand auch bei den dreien. Geralt erklärte das der Stoff, extremst entzündlich ist, und das auch Daikis Katon hilfreich wird. Daiki nickte "Katon ist meine Spezialität, wenn wir Zeit bekommen sollten, kreuze deine Schwerter mit meinem, und ich bring sie zum Glühen" Das Hien hatte diesen Nebeneffekt, der eigentlich nur hilfreich war sollte man das Schwert mit einen Feind kreuzen, das Hien konnte nämlich langsam aber sicher die Schwerter so heiß erhitzen das sie auch Verbrennungen hinterließen, wie ein frisch geschmiedetes Stück Eisen. Etwas was Daiki zum ersten mal als Hilfreich für einen Verbündeten erkannte. Der Zorn welcher Geralt leitete, feuerte Daiki an, er war praktisch wie ein Hund bei seinem Herrschen, er spürte die Wut und konnte sie nachvollziehen, nur wieso? Daiki war wahrscheinlich sauer, sauer auf dieses Verbrechen was diese Cirillia begeht, sie greift ihr Dorf an, etwas was Daiki natürlich bestrafen will. Geralt wollte von Mephisto den genauen Ort des Aufenthaltes der beiden wissen, daraufhin geleitete er Daiki und Geralt zu diesen, Geralt wies Daiki an bei ihn zu bleiben und auf sein Zeichen zu warten, Daiki und sein Bunshin sogen die Informationen auf als ob sie ein Schwamm wären und nickten nur bei jeder Anweisung. Er bat Daiki die Pfeile mit der Flüssigkeit zu präparieren, dieser hatte darauf hin die Idee sie auch noch mit Kibakufudas einzuwickeln, eine miese Feuerkombo sollte man von einen der Pfeile getroffen werden. Geralt er zählte über Manipulation, etwas was Daiki zu schaffen machte, er hatte gegen Sakushi schon bemerkt das er keine Chance gegen Genjutsu hatte, wie weit konnte er dann bei Cirillia gehen? Wenn sie so mächtig ist wie Geralt sie beschreibt, wickelt sie den jungen Akamoto in Sekunden um den Finger. Und etwas anderes lies nicht nur Daiki hellhörig werden, Unsterblichkeit, etwas eher ungewöhnliches, Daiki kannte niemanden persönlich der Unsterblich war.

Geralt und Daiki liefen, Daiki konnte die Raiton no Yoroi aus Entfernung sehen, eine fast legendäre Technik, etwas was Geralt wahrscheinlich nicht kannte. "Jetzt wirds ernst". Der Captain eilte los, Daiki konnte die Bewegung kaum verfolgen, doch so hohlt der Junge seinen Bogen hervor und lag einen Pfeil auf die Sehne. "Siehst du was?" fragte Daiki zu Geralt, er ließ die Höfflichkeiten mit dem Sie nun bewusst, auf einer Mission sollte man sich nicht siezen das kostet nur Zeit und ist ohne hin überhohlt, zumindest war das Daikis Meinung. Daiki würde also vorerst bei Geralt bleiben, den Pfeil auf der Sehne, und warten was sich ergeben würde. Sein Bunshin blieb auch bei ihnen, vielleicht waren 2 Daikis eine kleine Ablenkung für die Feinde.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Aneko Kamizuru » Sa 11. Mär 2017, 18:02

Cirillia verstand... glaubte ich zumindest. Sie drängte mich nicht weiter, von meinem ersten Mal zu erzählen, sondern versprach, das ich lernen konnte, die Kontrolle über mich selbst zu behalten. Die Erinnerungen waren auf eine merkwürdige Art und Weise schön. Ich genoss den Zustand des Rauschs, wusste jedoch, das ich das jetzt nicht durfte und versuchte mich selbst ein wenig Abzulenken. Glücklicherweise nahm sie es mir auch nicht übel, das ich sie wegschickte, oder eher aus der direkten Schusslinie schickte. Es war eine Maßnahme zu ihrem Schutz... und schließlich hatte sie auch einen geschützten Platz gefunden. Und dann warteten wir... und warteten... Ich stand einfach nur still da, einen Schritt neben der Leiche, meinem Opfer, und starrte in den Wald, in die Richtung, aus welcher Mephisto kommen sollte... und zählte die Minuten. Versuchte es, aber ich atmete nicht mehr, mein Herz schlug nicht, woran sollte ich die Zeit messen? Es wurde langsam heller um mich herum - der Sonnenaufgang hatte begonnen und der neue Tag brach an - aber daran konnte ich die Zeit auch nicht ausreichend abschätzen. Schließlich erregte ein helles Flimmern, das ich nur zu gut kannte, meine Aufmerksamkeit und kurz darauf stand Mephisto wenige Meter von mir entfernt. Und er wusste, das etwas vor sich ging, das machten mir seine ersten Worte schon klar. Das er die Sonnenbrille abnahm und sein Auge regelrecht aufleuchtete machte es nicht besser. Und das er überhaupt da war, war noch viel schlimmer... er lebte. Pulsierte, auch nachdem er die Raitonaura abgeschaltet hatte. Er schrie nach Leben. Ich biss die Zähne zusammen, was die Maske verschleierte. Eine schnelle Bewegung, ein Sprung von ihm, folgte und dann grinste er. Ich runzelte die Stirn, für ihn nicht sichtbar. Wieso... Wusste er wo sie war? Ich blickte nicht in ihre Richtung. Und nicht auf seinen Hals. Mein Blick wurde fast magisch von ihm angezogen, aber ich musste mich selbst unter Kontrolle halten. Ich dürfte ihn nicht anfallen. Seine nächsten Worte lenkten mich ein wenig ab. Ihr Verlobter? Ich erinnerte mich an die Betonung, als sie meinte, sie hätte ein wenig mit ihm gespielt. Hatte sie ihn dazu gebracht, sich in sie zu verlieben? Ein Werwolf und ein Vampir? Diese Welt war mir neu, aber das klang nicht gut. Als Yuu mich schließlich anblickte und meine Blutgier erwähnte... das Versteckspiel hatte keinen Sinn. Ich griff zu meiner Maske und nahm sie ab. Cirillia hatte ihn gehört. Sie wusste, das er es wusste, und das ich es bleiben lassen konnte. Ich hatte mein neues Gesicht noch nicht gesehen, aber ich wusste, das es sich verändert hatte und beobachtete Yuus Reaktion. "Wolltest du nicht, das ich im berauschten Zustand arbeiten kann?", erwiderte ich trocken und spielte auf das eine Mal an, als er mir eine Flasche Sake (oder Wisky, oder Schnaps, ich wusste es nicht mehr) in die Hand gedrückt hatte. "Und das hier ist keine Falle, sondern eine Sicherheitsmaßnahme. Cirillia will mit dir Reden, aber nur mit dir und nicht mit irgendwelchen angeheuerten Werwölfen. Ist Gerald auf dem Weg hier her?", fragte ich ihn ohne Umschweife.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Ciri » Sa 11. Mär 2017, 21:06

Warten. Wieder warten. Doch es spielte keine Rolle für mich. Ich stand nicht unter Zeitdruck, im Vergleich zu jämmerlichen Sterblichen. Nein, mein Fürst Molag Bal hatte mir etwas höheres Geschenkt. Die Unsterblichkeit. Unglaubliche Kraft. Und es war die Bestimmung der Vanpaia zu herrschen. Wir waren die Spitze der Nahrungskette. Wir und sonst keiner. Etwas, was Aneko vielleicht erst noch lernen müsste, doch sie hatte den ersten Schritt bereits getan. Sie hatte sich genährt und war damit weniger ein Mensch geworden, als sie wohl selbst dachte. Die Euphorie in ihr, war selbst für mich fast schon berauschend, doch ich zügelte mich und ließ sie gewähren, nicht näher darüber zu reden. Sie würde lernen. Ich hatte sie zu etwas mächtigeren gemacht, als einen einfachen Vanpaia. Sie war die erste, die ich wandelte. Ob sie überleben würde, war dennoch nicht sicher. Denn die ersten Versuche waren bei egal was ja meistens Fehlschläge. Alphaversionen. Doch es hieß abwarten. Ich positionierte mich hoch oben in einem der Bäume. So konnte ich zwar noch das Geschehen unten sehen, doch würde man mich von unten nicht so einfach entdecken können. Ich sah, wie der Morgenaufgang nahte und fragte mich, ob der so genannte Captain die Lunte vielleicht roch und bewusst bis zur Morgenröte wartete. Wie viel hatte Geralt erzählt? Wie gefährlich war es tatsächlich für mich... und sie. Mein Blick fiel auf Aneko. Im Falle des Sonnenaufganges wären wir geschwächt. Sie noch mehr als ich. Sie war es nicht gewohnt. Es würde sie nicht direkt töten, aber dennoch ihr schaden. Wie gefasst war sie darauf?
Doch die Sonne war noch nicht aufgegangen, als ich Personen ausmachte. Es blitzte bei Aneko, ehe das Blitzen aufhörte und der Captain dort stand. War dies die Technik, vor der mich Aneko bereits gewarnt hatte? Ich glaubte es fast. Ich befand mich in einer diagonalen Linie zu ihm. Doch seine Worte ließen mich darauf schließen, dass er bereits mehr wusste, als wir dachten. Zu viel... . Ich ließ meinen Blick weiter huschen. Ich sah keine direkten Personen doch... . Ich konnte in der ferne drei Wärmequellen ausmachen. Zwei schienen beinahe identisch, doch war dies bei normalen Menschen mit etwa der gleichen Größe und dem gleichen Gewicht und etwa der gleichen Kleidung auch nichts unübliches. Natürlich dachte ich nicht an genaue Doppelgänger, so etwas kannte ich nicht. Doch das, was für mich sehr viel wichtiger war, war die dritte Wärmequelle. Sie war stärker. Heißer. Ich schmunzelte. Ich wusste nur eine Person, die eine solche Hitze haben konnte, und dies war definitiv kein normaler Mensch. Mein Verlobter hatte also tatsächlich sein hübsches Maul nicht halten können und ihn dürstete es also danach, mich wieder zu sehen... . Es amüsierte mich. Doch war ich auch nicht dumm genug, mich mit vier Personen anzulegen, wovon einer auch noch ein Werwolf war, der auf Rache aus war. Geralt schien nämlich innere Wut zu haben, dies konnte ich sehen. Doch auch die andere Personen war aufgeregt aber auch irgendwie sauer. Warum verstand ich nicht wirklich. Kannte sie mich? Was hatte mein Verlobter über mich erzählt? Hatte Geralt sich in Manipulation versucht? Oder fürchteten sie, ich hätte Aneko etwas angetan? Zuckersüße Vorstellungen. Aneko etwas angetan... nein, es ging ihr besser als jemals zuvor. Zumindest war dies meine Meinung. Ich lauschte dem Gespräch zwischen dem Anbu Captain und ihr selbst. Die weiteren Worte des Mannes bestätigen meine These und Aneko nahm ihre Maske ab, womit sie ihr Äußeres Preis gab und antwortete auf seine Worte nur sehr trocken. Dann kam sie direkt zum geschäftlichen. Sie war nicht dumm und dachte direkt um. Doch es gab ein Problem: Es wussten zu viele bescheid. Geralt hatte zu viel erzählt. Eine geheime Untergrabung war beinahe nicht mehr möglich, wenn hier alle überlebten. Was ich mit dem Captain vor hatte, war mir sowieso schon klar. Geralt... nun, in dieser Welt würde er wohl eher einem Söldner oder Landstreicher gleichen, vielleicht glaubte man ihm eh nicht... doch die anderen beiden Personen... sie mussten eigentlich außer Gefecht gesetzt werden. Doch ich konnte nicht länger überlegen. Ich musste das Risiko eingehen. So ließ ich mich vom Baum fallen und landete direkt neben Aneko. Ich schenkte dem Captain ein leichtes Lächeln. Mein Äußeres war jenes, welches meine menschliche Seite zeigte. Ich sah im Gegensatz zu Aneko absolut normal aus. Mein Geruch war normal, meine Körpertemperatur ebenso. Das Blinzeln und das Atmen, als Fake, hatte ich so sehr verinnerlicht, dass ich gar nicht mehr darüber wirklich nachdenken musste. Schön das Ihr es hier her geschafft habt. Wie ich gesehen habe, seid Ihr sogar in Begleitung. Jedoch frage ich mich, wie lange mein Verlobter sich noch kontrollieren kann. Und Ihr solltet wissen: Ein entfesselter Wolf kennt weder Freund noch Feind. Er trägt nicht umsonst den Namen Geralt, Schlächter von Blaviken. Mein Blick wanderte in die Richtung, in der Geralt und seine Begleitung war. Ich konnte ihre Wärme noch immer sehen. Ein provokantes Lächeln zierte meine Lippen. Wie lange könnte er noch so versteckt da bleiben, ehe der innere Hass ihn zerfraß und ihn zu Dingen zwang, die er irgendwann bereuen würde. Ich trat einen Schritt auf den Captain zu. Dann noch einen. Meine Bewegungen waren grazil und gekonnt. Ich schaffte es, meinen Körper gezielt zu präsentieren, ohne mich dafür nackt zu machen oder mehr Haut zu zeigen. Es war Übung, die ich besaß. Fast alle Männer reagierten auf diese visuellen Reize und empfangen mein Äußeres ansprechend, sodass sexuelle Begierden freigesetzt wurden. Ich rechnete nicht damit, dass der Captain irgendwelche anderen positiven Gefühle mir gegenüber hegen könnte, weswegen ich versuchte, es über diesen Weg zu machen. So schritt ich näher auf den Mann zu, ehe ich mit meinen Lippen nahe an seinem Ohr wäre. Die Haut meiner Wange würde die seine berühren. Dies würde reichen um mein Ankoku zu nutzen. Folgt mir und ich kann Euch das Geschenk der Unsterblichkeit näher bringen. Etwas, wonach es doch jeden Herrscher gelüstet. flüsterte ich ihm hauchend und gleichzeitig verführerisch ins Ohr. Ich rechnete nicht damit, dass dieser Mann anders war, als jene, die ich bisher kannte. Er mochte andere Fähigkeiten haben, doch letztlich war er doch nur ein Mann. Und ich ging auch nicht davon aus, dass er anders war als jene Herrscher und Personen, die in höheren Positionen standen, die ich kannte. Jeder wollte seinen Rum und seine Ehre auf Ewig bewahren. Sie waren alle dummes Vieh. Doch dieses dumme Vieh hier... dieses könnte mir noch von Nutzen sein. Die ganze Zeit behielt ich jedoch die Wärmequellen in der Ferne im Auge. Ich war bereit, jederzeit mich zurück zu ziehen und einem eventuellen Angriff zu entgehen. Ebenso wusste ich jedoch, dass die Zeit gegen uns spielte. Während ich dem Captain das Angebot machte, versuchte ich die eventuelle sexuelle Lust soweit zu manipulieren, dass er eher auf mein Angebot eingehen würde. Ich spielte auf Risiko, etwas anderes blieb mir momentan nicht übrig.

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Danke an Ina für das Set <3

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Yuu Akuto
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Yuu Akuto » So 12. Mär 2017, 22:10

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In sicherem Abstand zu der Szene wartete ich mit meinem jungen Gefährten. Die Fürstin des Reiches hatte seine Sicherheit , sein Leben in meine Hände gelegt. Ganz genau kann ich euch heute nicht mehr sagen warum ich Ihn zu diesem Zeitpunkt mit mir nahm. Vielleicht wollte ich ihm einfach die Schattenseiten seiner Welt zeigen, dass Pflichtgefühl und Treue nicht immer der beste Weg waren und das er auf seinem Lebensweg noch viel lernen musste. So wie ich es gelernt habe. Hinter mächtigen Bäumen lag unser Versteckt, direkten Blickkontakt zu dem wohl gekleideten Anführer der Spezialtruppen des Reiches hatten wir nicht, zumindest nicht ohne unsere Deckung zu verlassen. Doch innerlich wusste ich bereits, dass diese nicht viel Schutz bieten würde. Nicht gegen eine Tochter von Kalthafen. "Nein, aber das ist auch nicht erforderlich." Langsam bewegte ich meine Augen auf den Jungen. "Ein Vanpaia kann die Wärme deines Körpers spüren und sehen, er fühlt deine Angst und verwendet all deine Gefühle gegen dich." Warnte ich den Jungen und legte dann eine Hand sicher um den Griff meines Schwertes. "Deine Hilfe wegen dem Entzünden wird nicht benötigt, ich habe meine eigenen Möglichkeiten." Langsam führte ich die Waffe aus ihrer Hülle, achtete darauf keinen großen Lärm dabei zu machen. Die Runen auf meiner Waffe schimmerten wie das Glühen einer Flamme. "Silber und Feuer, dass sind die Waffen gegen die Vanpaia, doch viel wichtiger ist dein Verstand." Erklärte ich und nun hies es für uns abwarten. Der Anzug Träger würde ein Zeichen geben sobald er uns benötigte und bisher war von einem Vanpaia auch noch nichts zu sehen ...oder...doch ich konnte den Geruch eines von Ihnen wahrnehmen, aber es handelte sich nicht um meine Verlobte. Mir war klar das Ciri den Krieger aus dem Dorf gewandelt haben musste. "Euer Gefährte ist verloren, er ist bereits tot und steht im Dienst des Vanpaia , ist selbst ein Vanpaia." Ich wusste das sie getötet werden musste, auch wenn mir gerade noch nicht klar war das es sich um ein junges Mädchen handelte , kaum älter als der Knabe an meiner Seite.


Noch wusste Yuu nicht was ihn gleich erwarten würde, er musterte das veränderte Aussehen seiner ANBU als diese sich ihm offenbarte. Geralt hatte offensichtlich recht damit das sie verloren war. "hmmmm." Kam es kurz von dem Schwarzhaarigen, ehe er lächelte. "Aber aber Aneko. Er ist nicht auf dem Weg hierher, er wartet bereits darauf zu zuschlagen. Ich bin nicht völlig behindert einem möglichen Feind gegenüberzutreten der mir unbekannt ist, ohne eine Lebensversicherung." Doch plötzlich eine Bewegung innerhalb der Barriere. Doch war dies keine Angriffbewegung, dass wäre leicht für den Akuto durch eben jene Barriere zu erkennen gewesen. Nein die junge Frau, dass Monster gab sich endlich zu erkennen. Freundliche Worte richtete sie an den ANBU Captain und dieser lächelte blos. "Aber natürlich. Er ist ganz wild darauf dich wiederzusehen. Und der Liebe will ich nicht im Weg stehen..." Diese Worte sollten zeigen das Yuu den Wolf einfach nur benutzen würde um sie zu vernichten falls nötig und wer sagte das er das überhaupt benötigen würde. Vielleicht war er sogar selbst dazu in der Lage? Doch es wurmte ihn das sie seiner Kontrolle widerstehen konnte, weshalb er ersteinmal nichts weiter sagte, außerdem hatte er selbst ein Anliegen an die Unsterbliche. Die Weißhaarige kam näher auf den Anzugträger zu und dieser Schmunzelte als eine Berührung ihrer Körper zustande kam. "Tausende von Jahren, ein perfekter Jäger. Der Körper einer schönen Frau. Wirklich eine tödliche Mischung. Ich konnte dich nicht manipulieren, aber mich selbst kann ich vor solchen Einflüssen schützen. Doch wozu? Das Geschenk ist genau das warum ich reden möchte, warum ich überhaupt hier bin und nicht einfach deinen Verlobten her geschickt habe." Yuu grinste. "Dein Verlobter ist soweit kein Problem für mich und mit mir hast du in unserer Welt sicherlich einen Bonus. Geralt hat mir ein wenig über Euch erzählt, aber ich stehe nicht so auf SM Kram. So ein Herrin und Speichellecker Verhältnis ist nicht meine Welt. Wie wäre es mit einer Partnerschaft, einem Deal? Euer Geschenk, gegen alles was ich aufbringen kann? Und...." Das Schwert des Akutos würde sich selbstständig wie von einem Geist geführt aus seiner Scheide bewegen und aus schwarzem Chakra heraus währe Mahiru zu sehen. "Oder soll ich sagen wir. Also? Spielen wir zusätzlich mit offenen Karten. Einer der .....Leute die gegen Amon bestehen konnten will mir ans Leder, man könnte sagen ich habe ihn ein klein wenig schlecht behandelt. Noch bin ich sicher, aber ich weis nicht welche Tricks dieser Kerl noch auf dem Kasten hat und deswegen ...ich müsste mir keine Sorgen um soetwas machen wenn er mich einfach nicht töten könnte, egal wie stark er ist." Natürlich war Ciri faszinierend, aber zum einen war der Akuto ein Puffbesitzer zum Anderen war das Siegel aktiv welches verhindern würde das er Senjougahara verlieren würde und so wurden solche Neigungen abgeblockt. Auch wenn er die Weißhaarige durchaus sexuell ansprechend fand.


Ich traute meinen Ohren nicht, der Kerl wusste nicht von was er da redete und hatte offensichtlich mein Gehör unterschätzt. Wut keimte in mir auf ...und es wurde nurnoch mehr, zu viel für mich als dann tatsächlich meine Verlobte auf den Plan trat. Ein lautes Grummeln war von mir zu hören. "Wenn du hier bleibst wirst du sterben Kleiner. Ich kann nicht auf dich aufpassen und euer komischer Spezial Truppenführer ist gerade dabei einen Pakt mit dem Teufel zu schließen." Jede Deckung und jede direkte Konfrontation war nutzlos, was tun? Ciri kannte meine volle Stärke und auf den Jungen konnte ich nicht 100% bauen, da er keine Erfahrung im Kampf gegen einen Vanpaia hatte. "Geh zurück in euer Dorf. Finde die Fürstin und berichte von diesem Verrat, ich werde die ganze Gruppe in Schach halten....diese Manipulation von der gesprochen wurde klingt wie das nächste beschissene Kapitel meiner Geschichte......" Ich würde dem Knaben keine Zeit lassen zu antworten, eine Rolle zur Seite folgte und ich führte meine Waffe geschickt nach vorne. "Ciri..." Grummelte ich lautstark hervor, mein Brustkorb plusterte sich auf und ich stürmte los.
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Re: Wanderpfad im Wald

Beitragvon Daiki Akamoto » Mo 13. Mär 2017, 21:18

Daiki fragte Geralt ob er den Feind sehen würde, dieser Antwortete mit den Fähigkeiten der Gegner, Wärme und Gefühle. Der Kage Bunshin an seiner Seite würde also für eine gewisse Grundverwirrung sorgen, doch das könnte er steigern. Noch war Daiki in einer gewissen Kampfhaltung, und in gewisser Kampf Stimmung, auch wenn die Fähigkeiten der neuen Gegner ihn langsam aber sicher verunsicherten, und das würde wohl auch sein neues Gegenüber spüren. Daiki und Geralt hatten noch einen gewissen Abstand, so das Daiki den Gespräch der dreien vor ihm nich folgen konnte. Doch es war offensichtlich das der Captain in keiner Kampfstellung war, war das ein Trick um die Gegner zu verwirren? Doch wieso sollte man mit jemanden Tricksen der solche Manipulation Fähigkeiten besitzt wie die Feinde. Daiki verstand nichts, Geralt erklärte wie man gegen eine Vanpaia zu kämpfen hat, Feuer und Silber. Silber hatte Daiki nicht zufällig dabei, Feuer war seine Spezialität, doch wenn die Gegner so schnell sind wie Geralt, hätte Daiki wenig Handlungsmöglichkeiten und müsste sich eher nur Verteidigen und hoffen das der Gegner sich unüberlegt selbst verletzt. Doch dann kippte die Stimmung, die Mission war gefährdet, Aneko stand auf der anderen Seite, doch noch war die Mission nicht verloren, denn hier stellt sich die Frage, wie definiert die Hokagin Lebend? Ein Vanpaia ist ja offensichtlich nicht im herkömmlichen Sinne tot, doch viel eher Untot. Der Captain sprach mit den Vanpaias und Geralt ließ ungläubige Worte von sich kommen, doch irgendwas in Daiki brachte ihn dazu ihn zu glauben. Er Vertraute den Captain keinen Meter weit, und Geralt hatte einen unglaublichen Hass auf die Feinde. Was hatte Mephisto vor? Die Warnung kam jedoch offensichtlich an, und Daiki so wie sein Bunshin bekamen es beide mit leichter Angst zutun, wenn der Captain nun die Seiten wechselt, sind sie definitiv den Tode geweiht. Die Raiton no Yoroi ist bekannt, und das in einen Ausmaß der unglaublich ist, die Geschwindigkeit die der Captain an den Tag legen kann, könnte Daiki niemals die Stirn bieten. Geralt schickte Daiki zurück nach Konoha er versprach das er die Truppe in Schach halten wird. Doch Daiki wusste wie schnell Mephisto war, er konnte nicht entkommen. Doch vielleicht konnten 36 von ihnen fliehen, Daiki schaute zu seinen Bunshin rüber und befahl ihn in sehr leisen Ton Kage Bunshin zu verwenden. Daiki konnte nicht Wissen ob einer der Feinde die Fähigkeit besitzt Chakra Konzentration zu spüren, so wie sein Sensei. Deshalb formte Daiki und der Bunshin Gleichzeitig die Fingerzeichen für das Kage Bunshin, doch der Kage Bunshin benutzte es wirklich, wohin gegen Daiki kein Chakra konzentrierte. Darauf hin, wenn Daiki nicht unterbrochen wäre, würden 34 zusätzliche Bunshins um Daiki erscheinen. Insgesamt würden also nun 36 Daikis auf den Weg stehen, wovon nur einer der echte war. Die Bunshins verteilten sich alle Kreisförmig in den umliegenden Wäldern, alle nahmen einen anderen weg nach Konoha, darunter Daiki welcher versuchen würde die Kagin direkt mit einen Funkspruch zu erreichen. Doch ein Bunshin würde auf dem Weg stehen bleiben, denn sollte dieser sterben, oder beobachten wie einer der anderen Daiki folgen würde, so könnte er sich auflösen und dem Original berichten was los ist.



Chakrapool: 3 Sehr hoch
Daiki + 34 Bunshins TBC: Tor von Konoha
Jutsu "Reden" Denken
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