Lichtung

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
Benutzeravatar
Senjougahara
||
||
Beiträge: 576
Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
Vorname: Senjougahara
Nachname: Kamizuru
Rufname: Hitagi
Alter: 25
Größe: 1,70m
Gewicht: 63kg
Rang: Kage
Clan: Kamizuru
Wohnort: Konohagakure
Stats: 40/48
Chakra: 10
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 2
Discord: Fili#3791
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Lichtung

Beitragvon Senjougahara » So 13. Aug 2017, 22:36

Senjougahara war sich ihrer Entscheidung sicher aber dennoch fiel es ihr nicht leicht, ihr Dorf hinter sich zu lassen. So versuchte sie sich indirekt Bestätigung von Nariko zu holen, welche schon zuvor ihre Hand kurz drückte, ehe die Hokagin sich abwandte. Gerade als die Kamizuru ihre Frage aussprach kam die Fuuma näher an sie heran und Senjougahara ließ sich von ihr umdrehen und blickte ihr direkt in die Augen, welche die selbe Farbe hatten, wie ihr eigenes Haar. Die Worte der jungen Frau ließen Senjougahara schmunzeln. Sie beruhigten sie irgendwie, doch etwas sagen konnte sie nicht, denn prompt nahm die Frau sie fest in den Arm. Überrascht sah Senjougahara drein. So etwas kannte sie nicht, doch nach der ersten Überraschung erwiderte sie die Umarmung. Nariko schwor ihr absolute Treue. Eben jene Treue, die auch Yuu ihr geschworen hatte. Ich danke dir, Nariko. murmelte sie während der Umarmung. Langsam löste sie diese, doch berüherte sie die Frau noch immer an den Armen und sah sie direkt an. Egal wo uns unser Weg hin führt. Wir haben durch meine Entscheidung alles verloren und ich möchte dich und deine Treue als mehr als nur eine Kunoichi unter meinem Banner haben. sagte sie. Auch wenn sie nicht viel mit Nariko bisher zu tun hatte so faszinierte Senjougahara das Wese der jungen Frau und die Art, wie sie auf Senjougahara zu ging. Es war wohl vieles wegen Yuus Siegel doch wollte die Kamizuru dieses auch weiter unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn ich dich auch eine Freundin nennen dürfte. sagte sie und lächelte Nariko an. Es war kein Befehl in dem Sinne. Es war eine Bitte, die sie an die Frau richtete und die Fuuma könnte vollkommen frei entscheiden. Freundschaften konnte man nicht erzwingen. Eigentlich... aber zumindest sollte man es nicht.
Durch diese Gespräche hatte Senjougahara nicht mitbekommen, wie sich Kisuke via Funk gemeldet hatte, doch sie hörte plötzlich die Stimme des Jungen ihren Namen rufen. Er lief aus dem Schatten der Bäume direkt zu ihnen und er hatte offensichtlich direkt auf ihre Anweisung gehört. Er war verwirrt und überfordert und ließ sich einfach auf sein Hinterteil fallen. Er war sichtlich erschöpft. Senjougahara löste sich von Nariko und begab sich zu Kisuke. Sie hockte sich vor ihn und legte auch ihm die Hand auf die Schulter. Eindringlich sah sie ihn an. Du hast das Richtige getan. Im Dorf gibt es Menschen, die mich tot sehen wollen, Menschen, die mich verraten wollen und all jene, die mir folgen und ihrer Ausbildung als Shinobi gerecht werden und das Richtige tun, all jene werden ebenso verraten werden wie ich. Die Racchni sind ins Dorf gekommen als erste Vorboten des Chaos. Sie sollten und Angst machen und bei nur einem Fehltritt unser Dorf vernichten. Sabatea und Seiji sind ebenfalls in unser Dorf gekommen um mich zur Rechenschaft zu ziehen, zusammen mit Yuu. Angeblich hat Yuu die junge Felicita missbraucht. Doch seien wir mal ehrlich... warum sollte er dies tun? Glaubst du wirklich ein erwachsener Mann, der einen Puff besitzt, müsste sich an einem jungen Mädchen und noch dazu einer Jinchuuriki, die durchaus die Möglichkeit hat, sich zu wehren, vergehen? Das ist doch schon sehr unrealistisch. Wir haben außerdem Videoaufnahmen von den Überwachungskameras von Yuus Quartier von den Anbus.. Felicita hatte mit ihm Trainiert, war erschöpft zusammen gebrochen und wurde in das Zimmer gebracht. Yuu hatte mit all dem also absolut nichts zu tun. Aber Takashi ist von seiner Macht und dem, was er gespürt hat, absolut überzeugt. Und so haben sie alle auf uns gehetzt. Und im Dorf glauben alle ihnen. Ich weiß nicht wieso, aber für zu viele im Dorf scheine ich das große Übel zu sein. Dabei haben sie alle eine Gehirnwäsche erlitten. Doch du vertraust mir doch, oder Kisuke? fragte Senjougahara und hatte ihm so die Geschichte des Ganzen erzählt. Es war das, was sie selbst glaubte. Wir werden auf Yuu warten, er wird sicherlich einen Plan haben, was nun weiter passiert, er ist schließlich der Sicherheitschef. sagte sie und musterte Kisuke. Bist du verletzt? außer einer gewissen Erschöpfung sah sie ihm aber nichts an. Erst jetzt merkte sie das Rauschen ihres Funkempfängers und auf der anderen Seite hörte sie Reto. Sie konnte sich ein Augen vedrehen nicht verkneifen, dann antwortete sie ihm. Ist dir jemand gefolgt? Wenn ja, schalte diese Personen aus. Ich werde dir alles weitere später erklären. gab sie dem Senju direkt als Antwort durch, dann beendete sie das Funkgespräch und wandte sich an Nariko und Kisuke. Kisuke, du bleibst hier. Nariko und ich müssen eben etwas erledigen. Wir werden dich hier wieder einsammeln. Es wird nicht lange dauern. Falls etwas dazwischen kommt, werde ich dich anfunken. Ruhe dich aus, du wirst es brauchen. sagte sie zu dem Genin. Dann gab sie Nariko ein Handzeichen, dass sie ihr folgen sollte.

Sobald sie außer Hörreichweite von Kisuke wären würde Senjougahara das Wort an Nariko wenden. Reto wurde ebenso wie Kisuke gewarnt. Ich habe sie beide als sehr treue Shinobis eingeschätzt. Reto scheint sich aber nicht so ganz daran zu halten. Die Anweisung war, sie sollen soweit laufen, wie sie können, und keine Fragen stellen. Er hat sich direkt hinter die Dorfmauer an den Teich begeben und zu viele Fragen nun gestellt. Er ist offensichtlich ebenfalls nicht fähig Befehle auszuführen, weswegen wir ihn ausschalten werden. Kisuke soll nicht dabei sein. Er ist für solche Dinge nicht ausgebildet. Seine Freunde und Familie im Stich zu lassen wird ihn jetzt noch lange beschäftigen. Er wird es später erfahren. sagte die Kamizuru, mit ihren Gedanken war sie jedoch bei einem Kontrollfuin, welches sie von Yuu sicherheitshalter auf den Jungen setzen wollte. Wie hieß es so schön? Vertrauen ist gut... Kontrolle ist besser.

TBC: Teich an der Mauer Konohagakures

Benutzeravatar
Maliya
Beiträge: 2682
Registriert: Di 7. Sep 2010, 21:41
Vorname: Nariko
Nachname: Fuuma
Rufname: Ari
ANBU-Deckname: Maliya
Alter: 23 Jahre
Größe: 1,69 Meter
Gewicht: 60 Kilogramm
Rang: ANBU
Clan: Fuuma
Wohnort: Reisend
Stats: 42
Chakra: 10
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 10
Taijutsu: 1
Discord: inchen.x3

Re: Lichtung

Beitragvon Maliya » Mi 16. Aug 2017, 14:16



Bild


Diese Art der Nähe zu der Kamizuru hatte die Fuuma bisher noch nicht fühlen können. Ein Gefühl der ungewohnten Freude und Vertrautheit überkam die Fuuma als Senjougahara die Umarmung erwiderte und ihre Dankbarkeit leise aussprach. Bis sie sich schließlich langsam voneinander lösten und Nariko ihren Worten lauschte. Sie wollte dass die Anbu mehr war als nur eine treue Soldatin in ihrem Dienste. Für einen Moment schien das Herz der Fuuma nicht mehr zu schlagen, so aufgeregt war sie auf die Folgenden Worte der ehemaligen Kagin. Senjougahara wollte sie… als Freundin. Schon Schlug das Herz wieder, auch wenn ein Funken Hoffnung für wirklich mehr da gewesen wäre. Aber selbst als Freundin würde die Fuuma ihr nah sein können. Und das bedeutete ihr schonwirklich viel. Nariko erwiderte also das Lächeln. „Es wäre mir eine Freude, wenn ihr mich als solche ansehen würdet.“ Meinte die Fuuma, ehe ihr nun einfiel das diese Höflichkeitsfloskel dann vielleicht a way too much wäre. „Es wäre schön wenn wir Freundinnen wären. Du kannst auf mich zählen, Senjougahara.“ Meinte sie grinsend und strich ihr nochmal über den Arm.

Die Zweisamkeit störte jedoch jemand, ein kleiner Junge mit grünen Haaren. Nariko hatte ihn schon öfter gesehen, besonders an der Seite der Kagin. Das Lächeln glitt aus ihrem Gesicht und sie beobachtete den jungen Genin, wie er sich völlig erschöpft auf den Hintern fallen ließ. Das sorgte dafür, dass die Kamizuru sich von ihr löste und zu dem Jungen in die Hocke ging und ihn berührte. Nariko beobachtete das Spektakel wortlos und hörte zu was sie dem Jungen zusagen hatte. Sie erzählte nochmals die ganze Geschichte nun auch direkt von der Kagin, und die Anschuldigungen die gegen den Anbu Captain liefen. Was die Kamizuru aber natürlich nicht glaubte, und Nariko? Sie wusste nicht so recht was sie vom Captain halten sollte. Wenn es nach ihr ging, wollte sie die Kagin sowieso für sich alleine. Ob er nun Schuldig war oder nicht interessierte die Fuuma nicht wirklich. Sie erkundigte sich ob der Junge verletzt war und würde sich wenn ja, sicherlich um seine Wunden kümmern. Schließlich war sie eine Iryonin sowie es auch sie selbst war. Nariko beobachtete die Umgebung, falls noch jemand sich genähert haben sollte. Bis der Funkempfänger der Kagin rauschte. Erst ging sie davon aus es wäre Yuu, doch dem war nicht so. Dann wandte sie sich an sie und Kisuke. Offensichtlich hatten sie noch etwas zu erledigen, und der junge Genin sollte hier warten und sich aussruhen.

Senjougahara gab ihr ein Handzeichen, sie sollte ihr nun folgen. Sie nickte dem kleinen Genin zu und folgte ihrer „neuen“ Freundin. Dann bekam sie auch sogleich eine Erklärung. Kisuke und Reto wurden von ihr gewarnt um das Dorf rechtzeitig zu verlassen, da sie beide als treue Shinobis eingeschätzt hatte. Nur Reto schien dem ganzen doch nicht so zu Folgen wie erwartet. Senjougahara wollte ihn ausschalten, da er Fragern gestellt hatte die er nicht stellen sollte. „Ich tue was nötig ist. Wenn er euch nicht treu ergeben ist, hat er unter den Lebenden keinen Platz verdient. Genauso wie alle anderen Verräter.“ Meinte sie als Antwort. Kalte Worte, aber ihre Meinung. Was Kisuke anbelangte tat sie mit einem nicken ab, er war noch jung und sie wusste nicht so recht ob er seinen Platz finden würde. Aber das würde sich dann schon noch zeigen. Auch wenn die Fuuma keine Lust auf Babysitting hatte, wenn die Kagin ihm vertraute dann musste ja irgendwas an dem Bengel dran sein.

Erneut wurden sie gestört. Sie spürte etwas und trat schützend vor die Kagin, ein Rabe kam angeflogen mit einer ihr bekannten Stimme. Es war Takashis Stimme, er konfrontierte die Kagin direkt. Er wollte Konoha retten und anschließend würde er Senjougahara finden. Nariko ballte die Fäuste. Doch ließ sie den Jungen ausreden und wartete auch ersteinmal was die Kagin zusagen hatte. Schließlich wollte sie mögliche Pläne nicht vereiteln. Sollte die Kamizuru sie aber Reden lassen, würde aus der fuuma folgendes herausplatzen. „Hörst du dir eigentlich selber zu? Weißt du was Senjougahara alles ertragen musste? Du denkst du kennst sie, aber hast überhaupt keine Ahnung. Sie wollte dieses Amt eigentlich überhaupt nicht und doch hatte sie sich dieser Pflicht angenommen und alles Erdenkliche getan um das Dorf zu schützen und für die Bewohner da zu sein! Und all jene dankten ihr mit Verrat und Respektlosigkeit. Jegliches Vertrauen wurde einfach so zerstört, nach und nach… was also weißt du schon…? Hör zu Wächter, suche nach ihr… aber ich bin an ihrer Seite und werde sie schützen mit allen Mitteln. Senjougahara trifft keine Schuld. All die Verräter... haben es verdient.“ Die einzigen Worte die sie erst einmal aussprechen würde, ihre Worte waren kalt unjd hart besonders die letzten. Aber es war ihr egal ob sie nun ebenso auf seine Liste kommen würde. Und von Yuu war ja nicht die Rede gewesen, er war für die Fuuma ein kleiner Dorn im Auge. Schließlich sagte sein Siegel auch nur sie sollte der Kamizuru treu ergeben sein. Sie wusste der Rabe würde der Kagin nichts tun. Doch konnte sich die Fuuma in diesem Moment nicht zügeln und musste einfach etwas gesagt haben. Die Androhung, sie könnte sich nicht verstecken und sie würde gestellt werden. Nariko würde das nicht zulassen, sie würde für sie kämpfen bis sie selbst nicht mehr unter den lebenden weilte. Und das sah man ihr auch an. Entschlossen blickte sie zu dem Takashi-Raben.


Out: Der letzte Teil, kann je nachdem was Senjougahara postet noch negiert werden.



„Reden“ | Denken | NPC
Bild
Charakter | Clan | Theme | Offene NBWs
Aktuelle Kleidung

Benutzeravatar
Kisuke
Beiträge: 257
Registriert: Fr 6. Jul 2012, 22:28
Vorname: Kisuke
Nachname: Urahara
Alter: 16
Größe: 1,70 m
Gewicht: 65 kg
Rang: Genin
Wohnort: Konohagakure
Stats: 23/29
Chakra: 3
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 1
Taijutsu: 3

Re: Lichtung

Beitragvon Kisuke » So 20. Aug 2017, 12:42

Der Genin hatte die Beiden Frauen auf der Lichtung gefunden und er war etwas erleichterter dass er hier nicht mehr alleine herumirren musste. Er fiel erschöpft zu Boden und sofort machte Senjogahara auf um ihm seine Fragen zu beantworten während die andere Frau im Hintergrund blieb und die Umgebung im Blick behielt. Er hatte einige Fragen und die Kagin hatte auch ein paar wirklich schreckliche Antworten. "Das ist doch absoluter Wahnsinn." murmelte er vor sich hin, in der Zwischenzeit redete die Kagin weiter darüber was so alles passiert war. "Ich bin jedenfalls auf eurer Seite Hokage-sama." Meinte er dann noch mit einem gehobenen Daumen. Kurz darauf meldete sich wohl jemand bei ihr über Funk und ihre Reaktion darauf war schon etwas hart aber es musste wohl sein. Auf die Frage ob er verletzt sei schüttelte der Grünhaarige den Kopf. "Nein mich hat zwar so ein Racchnivieh gebissen aber das war direkt nachdem sie alle im Dorf aufgetaucht waren, darum wurde sich aber schon gekümmert." Er zog kurz den Mantel bei Seite und zeigte ihr seine bereits versorgte Wunde. "Sens....Aniya hatte sich noch darum gekümmert bevor ich los gelaufen bin." Er grinste schief, es tat ihm immer noch leid dass er einfach so alle zurück gelassen hatte aber scheinbar waren die Anderen ja die Verräter und nicht er. Nachdem alles geklärt war stand die Kagin auf und meinte dass Kisuke genau hier warten sollte bis sie wieder kommen würden, sie wollten wohl noch etwas erledigen und das passte dem Genin garnicht. "Gut wenn ihr das so befehlt werde ich hier warten aber passt bitte auf dass ihr Beiden wieder heil hier herkommt." Dann würde er den Zwei hinterher sehen bis sie zwischen den Bäumen verschwanden, er selbst zog sich zum Waldrand zurück damit er nicht mitten auf dem freien Feld als Zielscheibe diente. Er lief einen der Bäume rauf und hockte sich auf einen der Äste um alles im Blick zu halten, jetzt hieß es warten bis entweder sie oder Yuu hier eintrudeln würde. Senjogahara sprach ja davon dass sie eigentlich zusammen auf Yuu waren wollten bis der komische Funkspruch durchkam der sie zum handeln zwang. Den Akuto kannte Kisuke zwar nicht so gut aber wenn sie ihm vertraute dann würde der Urahara ihm auch vertrauen.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-
Bild
~Charaktere~

Benutzeravatar
Ciri
||
||
Beiträge: 118
Registriert: Fr 25. Nov 2016, 21:02
Vorname: Cirillia Fiona Elen
Nachname: Volkihar
Rufname: Ciri
Alter: 8000
Größe: 1,72 m
Gewicht: 60 kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 42
Chakra: 10
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Discord: Fili#3791

Re: Lichtung

Beitragvon Ciri » Sa 9. Sep 2017, 12:28

CF: Bergdorf

Beim Bergdorf:
Mein neues "Haustier" kam meinem Wunsch ohne Zögern nach. Er brachte alle um, die Zeugen unserer Erscheinung waren. Ein Schmunzeln umspielte meine Mundwinkel. Ein kurzes Zucken ging durch diese. Ein atemberaubendes Spektakel bot sich mir, ich genoss es immer mehr, eine solche Macht über Geralt zu haben. Wenn er doch nur wüsste.... . Seine Ohren zuckten bei meinen Worten und kurz darauf verkrampfte sich sein Körper, um die Menschlichkeit wieder preis zu geben. Das Tier verschwand und der Mann darunter kam wieder zum Vorschein. Er war benommen, nickte bloß und folgte mir. Ich bohrte mit meinen Fragen. Wissentlich. Ich wollte Salz in die Wunde streuen. Ihm Leid bereiten, ihn noch tiefer in meinen Armen wissen. Wir waren ein gutes Stück von dem kleinen Dorf entfernt stehen geblieben. Entschlossen jedoch blickte er mich an. Er bereute nichts. Mehr noch, er würde alles vernichten. Blind war er in mich verliebt. Das sah ich in seinen Augen mehr als deutlich. Vielleicht hatte er Glück, und das Siegel würde niemals nachlassen. Doch vielleicht... ganz vielleicht auch nicht. Mein nächstes Ziel war Konohagakure. Geralt nickte mir zu. Er wagte es nicht, mir zu widersprechen. Ob alles was ich tat für ihn von Sinn war? Ob alles das Richtige war? Ich wusste es nicht, er ließ sich jedoch auch nicht anmerken, dass es anders sein könnte. Anschließend beantwortete er mir auch die Frage bezüglich seiner Gespielin. Er offenbarte mit Möglichkeiten, wie man mit ihr verfahren könnte und fragte anschließend nach meinem eigenen Spielzeug. Ich schmunzelte. Eifersucht hörte ich aus seiner Stimme heraus, auch wenn er sich diese wohl nur ungern anmerken ließ. Meine Augen glitten über seinen Körper. Er war ausgelaugt und brauchte schon bald wieder Nahrung. Das war mir klar gewesen, gewissermaßen. Doch er stellte weitere Fragen bezüglich Konoha. Wir werden das Mädchen ein anderes Mal erneut aufsuchen, das sollte dir sicherlich nicht allzu schwer fallen. Aufmerksamkeit können wir momentan nicht gebrauchen. Sobald wir sie jedoch haben, werde ich sehen, ob sie ebenso würdig ist, wie du, in meiner Herrlichkeit zu existieren. kam es arrogant von mir. Mein kleines Schäfchen in Konoha ist momentan ein Schlüssel, der mir sämtliche Türen öffnet. So lange er mir von Nutzen ist, werde ich ihn behalten. Aber du braucht dich nicht fürchten, Geralt. Du hast schließlich einen besonderen Stand, einen Stand, den noch niemals zuvor jemand bei mir hatte. Glaubst du ein kleiner Wurm wie der Captain könnte dir diesen streitig machen? fragte ich mit süßer Stimme und würde meine eiskalte Hand an seine heiße Wange legen und ihn sanft berühren. Konoha wird unsere Zuflucht werden. Zumindest für den Anfang. Die Fürstin ist ein Kind mit viel Macht. Mit Hilfe des Captains können wir sie führen, wie es uns beliebt. Ein verliebtes, kleines Mädchen ist zu vielem bereit. Das solltest du ebenso wissen wie ich. Unser neues Heim liegt etwas außerhalb des Dorfes, jedoch ganz in der Nähe, ein wenig versteckt. Folge mir. sprach ich und würde vorran gehen.

Unterwegs mussten wir rasten, nicht auf Grund von Erschöpfung, zumindest nicht wirklich, doch für Nahrung. Ich besorgte erneut eine ganze Ladung für den Wolf, dass er zu Kräften kommen könnte. Ein gefährliches Spiel, dies war mir bewusst, doch ich war mir meiner Sache so sicher, dass ich nicht daran glaubte, dass er mir in den Rücken fallen könnte. Dafür war er jetzt schon zu weit gegangen. Mit meinem gestärkten Haustier konnte die Reise weiter gehen.

An der Lichtung:
Als wir in die Nähe des Dorfes kam schien alles ruhig. Ein wenig zu ruhig. Doch nichts ließ von Außen auf das schließen, was im Dorf selbst geschehen war. Eigentlich wollte ich zu erst zu meinem neuen Heim gehen, doch auf einer Lichtung trafen wir auf einen Jungen mit grünem Haar, der offensichtlich auf etwas wartete. Ich musterte ihn aus der Ferne, ehe ich Geralt ein Zeichen gab, dass wir uns erkenntlich geben würden. Der Junge trug das Zeichen des Dorfes an sich. Die Sonne war dabei, hinter dem Horizont zu verschwinden und tauchte die Lichtung in einen unheimlichen orange-roten Ton. Was macht ein Junge deines Alters so weit vom Dorf entfernt? sprach ich ihn direkt an. Von Aneko wusste ich, dass die Kämpfer des Dorfes, dieses nicht einfach so verlassen durften. Was ich nicht wusste war, dass Geralt den Jungen kannte. Und der Junge Geralt.


Danke an Ina für das Set <3

Benutzeravatar
Geralt
||
||
Beiträge: 93
Registriert: Di 6. Dez 2016, 12:05
Vorname: Geralt
Nachname: "Von Riva"
Rufname: Gwynbleidd
Alter: 200+
Größe: 1,84m
Gewicht: 95kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 42
Chakra: 4
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Re: Lichtung

Beitragvon Geralt » Mo 11. Sep 2017, 00:16

~Wolf und Fledermaus~

CF: Bergdorf

Auf dem Weg:

Wo war ich da nur hinein geraten? Erneut an der Seite meiner verhassten Verlobten, nachdem ich mit ihr das Bett geteilt hatte gab es offensichtlich für mich kein zurück mehr. Die Manipulation des Siegels wucherte tief und so waren meine Gefühle die ich imoment für Ciri empfand so unglaublich stark das ich ohne zu zögern jedes Leben in dieser Welt für sie auslöschen würde falls nötig. Sie war der Mond für mich und wichtiger als mein eigenes Leben. Kein Rudel dieser Welt konnte die Emotionen ersetzen die sie mir vermeintlich schenkte. Unser Ziel war Konoha-Gakure, die Fürstin und der Captain waren Figuren im Spiel meiner Geliebten und sie schaffte es geschickt die in mir aufkeinde Eifersucht zu mindern. Natürlich, ich war etwas besonderes. Ihre Worte gingen runter wie Öl und ein warmes und vorallem vertrautes Gefühl umfing mich. Sicherheit und eine innere Ruhe fand ich bei ihr. Bei der Mörderin meiner Sippe, bei dem Ursprung all meiner Schmerzen. Ach könnte ich mich doch nur von diesen verfluchten Ketten der Kontrolle los reißen ....dann würde ich. Nein solche Gedanken kamen mir nicht, ich wollte einfach nur noch bei ihr sein, sie beschützen und es schaffen das wir für die Ewigkeit zusammen bleiben würden. "Wenn sie auch nur Ansatzweise für ihn zu dem bereit ist was ich für dich tun würde, ja dann hast du recht." Gab ich offen und ehrlich von mir und blickte dann in den Wald hinein. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, doch die Bettgeschichte von eben zehrte an meinen Kräften. Viel von meinem Lebenssaft hatte ich an die Vanpaia Lady verloren und meine Transformation forderte immer ihren Tribut. Dennoch wollte ich nicht das meine Liebste wegen mir von ihrem Weg abkommen musste. Doch waren diese Gedanken wohl unbegründet , denn ungefragt steuerte Ciri eine Möglichkeit an das ich wieder zu Kräften kommen konnte. Ach diese wundervolle Frau. So oder so ähnlich mussten meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt gewesen sein. Mit einer ordentlich Ladung Essen im Leib verlief die Reise zurück nach Konoha dann relativ unkompliziert. In diesem gestärkten Zustand konnte ich Ciri auch ohnehin mehr von nutzen sein und sie beschützen falls nötig. Auch wenn ich liebesblinder Narr es wohl gerade viel eher bedrüftig war....Irgendjemand musste mich doch endlich von dieser Kontrolle ..von dieser Leine befreien können!

Bei der Lichtung:

Wir erreichten eine kleine Lichtung und dort stand eine mir durchaus bekannte Person. Es war das erste Kind welches mir die Fürstin des Landes auf den Hals gehetzt hat. Sofort stellte Cirilia eine entscheidende Frage. "Ich kenne den Jungen, sein Name ist Kisuke. Ein junger Krieger des Dorfes und ein Vertrauter der Fürstin." Erklärte ich und trat neben meiner geliebten Ciri hervor. "Keine Sorge, wir sind hier alle Verbündete und Freunde der Fürstin" Gab ich offen preis, ich war ein schlechter Lügner aber diese Aussage entsprach der Wahrheit. Denn immerhin hatte sich Ciri mit dem Captain verbündet und wohl auch mit der Fürstin , ich war ohnehin noch eigentlich in ihrem Auftrag unterwegs also sollte Misstrauen nicht angebracht sein, oder? Meine Körperhaltung zeigte deutlich das ich zumindest nicht vor hatte irgendetwas dummes zu versuchen, wieso auch? Doch von unserem letzten Treffen wusste ich das der junge Mann gerne unheimlich viel in die Sicherheit seiner Fürstin und seines Landes hinein interpretierte weshalb man hier garnicht vorsichtig genug sein konnte. Jedenfalls versuchte ich ihm zu vermitteln, dass von mir keine Gefahr aus ging. Gerade als ich noch etwas sagen wollte meldete sich meine Nase. Im Dorf brannte es , der Geruch von Fleisch , Blut und anderen Körperflüssigkeiten. Irgendetwas war geschehen und einen aus jenem Dorf hatten wir nun vor uns. "Was ist in eurem Zuhause vorgefallen?" Fragte ich direkt und Ciri sollte wissen das ich etwas gewittert haben musste.
"reden" , *denken* Charakter Übersicht
Bild

Benutzeravatar
Kisuke
Beiträge: 257
Registriert: Fr 6. Jul 2012, 22:28
Vorname: Kisuke
Nachname: Urahara
Alter: 16
Größe: 1,70 m
Gewicht: 65 kg
Rang: Genin
Wohnort: Konohagakure
Stats: 23/29
Chakra: 3
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 1
Taijutsu: 3

Re: Lichtung

Beitragvon Kisuke » So 24. Sep 2017, 21:10

Es verging immer mehr Zeit und die ganze Zeit tauchte niemand an der Lichtung auf, Kisuke wurde immer nervöser und schaute sich nach jedem Blatt um dass durch den Wind in die Luft flog. Er war sehr angespannt was allerdings einen Vorteil bot, er dachte nicht die ganze Zeit darüber nach was passiert war und dass was er selbst getan hatte. All seine Freunde hatte er zurück gelassen und ihm blieb nur noch die Kagin und ihre Verbündeten. Mit der Zeit ging die Sonne auch weiter unter was nicht gerade zur Beruhigung des Genin sorgte. Tatsächlich kreuzte dann zufällig in diesem gruseligen Szenario Geralt mit einer Frau auf die Kisuke nicht kannte, schnell zog der Urahara eins seiner Kunai. Er hatte überhaupt keinen Willen für einen Kampf aber in seiner Position musste er vorsichtig bleiben. Die Frau fragte auch direkt hinaus was sie wissen wollte und Geralt erklärte ihr alles weitere. Der Genin war leicht verwirrt aber sammelte sich wieder. "Geralt ihr seid es, ich bin froh dass es noch andere heraus aus dem Dorf geschafft haben." Der Wolf fragte den Grünschopf dann auch was passiert sei. "Ich weiß es nicht zu hundert Prozent aber ich habe mich hier mit der Kagin...oder Fürstin getroffen und sie wollte noch etwas erledigen um mich dann wieder hier abzuholen. Im Dorf gab es einige Explosionen mehr weiß ich leider auch nicht." Da die Beiden gelassen waren und keinerlei Anstalten machten etwas anzustellen packte Kisuke sein Kunai wieder weg. Sein Funkempfänger rauschte dann und er hörte wieder die Stimme der Kagin. "Gott sei dank sie hat mich nicht hier vergessen." Ging es ihm durch den Kopf, er dachte schon fast dass er hier zurück gelassen würde. "Gute Nachrichten, die Fürstin hat mich benachrichtigt. Ich soll ihr folgen um sie dort zu treffen." Der Urahara ging davon aus dass der große Mann immer noch mit der Kagin verbündet war weshalb er auch auf den Funkspruch antwortete. "Ich mach mich sofort auf den Weg und wenn sie Lust haben werden Geralt und seine Begleiterin mich begleiten." Damit hatte er die Beiden auch indirekt gefragt ob sie mitkommen würden zum neuen Standort der Kagin. "Also ich mache mich jetzt auf den Weg, ihr könnt bestimmt mitkommen und die Kagin selbst fragen was genau passiert ist." Er würde sich also auf den Weg machen und insgeheim hoffte er dass die zwei ihn begleiten würden damit er einigermaßen sicher war.

TBC: Jollys: Shika http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.p ... 22#p275522
-Reden-/-Denken-/-Handeln-
Bild
~Charaktere~

Benutzeravatar
Ciri
||
||
Beiträge: 118
Registriert: Fr 25. Nov 2016, 21:02
Vorname: Cirillia Fiona Elen
Nachname: Volkihar
Rufname: Ciri
Alter: 8000
Größe: 1,72 m
Gewicht: 60 kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 42
Chakra: 10
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Discord: Fili#3791

Re: Lichtung

Beitragvon Ciri » Di 26. Sep 2017, 14:58

Gemeinsam waren wir noch Konohagakure zurück gereist und begegneten auf einer Lichtung einem Jungen mit grünem Haar. Schnell kam heraus, das Geralt den Jungen kannte. Er trug den Namen Kisuke und war ein Krieger. Ich blickte skeptisch. Er sieht für mich nicht wie ein Krieger aus. stellte ich trocken fest. Schnell versuchte Geralt die Situation von vorn herein zu entschärfen und fragte den Jungen, was geschehen war. Ich blickte zu dem Wolf. Was hatte er gerochen? Sein Geruchssinn und sein Gehör war so viel besser als meines. Einer der wenigen Vorteile eines Wolfes und doch... hatte ich ihn in meiner Gewalt. Ich unterdrückte gekonnt ein Schmunzeln. Der Junge horchte auf und begrüßte Geralt direkt, ehe er erklärte, was geschehen war. Eine Explosion? kam es nachdenklich von mir und ich blickte in Richtung des Dorfes, während der Grünschopf plötzlich eine Funknachricht erhielt. Diese Technik war immer wieder sonderbar, kurz darauf rückte er mit neuen Informationen heraus. Wenn die Hokagin dort ist, wird auch Yuu nicht weit sein. sagte ich neutral und gemeinsam würden wir uns wohl auf den Weg machen, zu besagtem Ort zu kommen. Kisuke würde uns wohl oder übel führen müssen, da weder Geralt noch ich uns hier sonderlich gut auskannten. Es wurmte mich, mich von einem Grünschnabel durch die Gegend führen lassen zu müssen, aber ich ließ mir nichts anmerken. Also lässt die Führung ihr eigenes Dorf im Stich? Scheint interessant zu werden. Die Gründe möchte ich gerne hören, ebenso hat mir Yuu eine Heimat hier versprochen, davon kann ich nun offensichtlich absehen. sagte ich ruhig, damit würde aber wohl auch Geralt wissen, dass ich mir mein neues Heim wohl oder Übel abschminken könnte. Während unseres Weges würde ich mich möglichst im Schatten aufhalten, wenn zwischendurch ein Fleckchen mit Sonne kam, würde ich zwar nicht in Flammen aufgehen, doch es war dennoch unangenehm. Aber ich hielt es aus. Was ich jedoch auch merkte war, dass dieser Junge mit dem Namen Kisuke sehr durcheinander war. Die ganzen Ereignisse schienen ihn verwirrt zu haben.
Sie gingen immer weiter und die Bäume wurden immer spärlicher. Sicher das sie uns nicht vielleicht in eine Falle locken wollen? kam es irgendwann von mir, als immer noch niemand in unserem Sichtfeld auftauchte. Und der Mangel an Schattenflecken in diesem Sonnenschein machte mich auch langsam nervös, auch wenn ich mir dies ebenfalls nicht anmerken ließ. Das wohl letzte Gebäude vor einem neuen Land tauchte vor uns auf und spontan hätte ich auf eine alte Bar getippt. Vielleicht dort drin? fragte ich direkt. Aber warum sollten sie da rein gehen? schoss es mir willkürlich durch den Kopf und ich blickte Kisuke an. Du solltest vor gehen und schauen, ob sie wirklich dort sind, wir müssen ja nicht alle den Laden stürmen. sagte ich freundlich und lächelte, es war ein falsches Lächeln, doch schaffte ich es perfekt dies zu verschleiern.

TBC: Jollys: Shika

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Danke an Ina für das Set <3


Zurück zu „Umgebung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast