Versteckte Höhle im Wald Konohas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Ciri
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Ciri » Mo 16. Jan 2017, 22:06

Wut. Unverständnis. Der Wunsch zurück ins Leben zu kommen. Dies alles erkannte ich anhand Anekos verhalten, spürte ich in ihr. Gleichzeitig der Ekel. Sie erkannte Molag Bal nicht an. Gut, sie konnte sich darunter noch nichts vorstellen. Doch schien sie auch zu mir noch keine besondere Bindung zu spüren. Nicht so, wie es zwischen Erzeuger und Abkömmling sein müsste. Ich zweifelte an mir selbst und meinen Fähigkeiten. Aneko war die erste, die ich formte. Nicht nur die erste in dieser Welt, auch allgemein die erste. Konnten die Menschen hier nicht so geformt werden? Oder hatte ich etwas falsch gemacht? Fragen über Fragen. Doch Anekos Worte sprachen nicht aus, was sie aussprechen wollte. Sie konnte den Captain, der wohl viele Namen hatte, in nur wenigen Minuten her bringen. Er verlockendes Angebot. Doch zuerst mussten wir andere Probleme klären. Sie gab mir einen Lichtblick auf die Mächte der Menschen dieser Welt. Ich schmunzelte, als sie versuchte, meine Fähigkeiten herunter zu spielen und sich auf dem Erfolg "wir haben Amon besiegt, und niemanden verloren, ihr nicht" auszuruhen schien. Ich bin froh, dass es hier noch mächtigere gibt. Ich wäre ja ansonsten schon fast enttäuscht gewesen. sagte ich grinsend. Ja, nur die Mächtigsten von ihnen, würden Teil meiner Sippe werden. Nur die, die am Mächtigsten waren, würden die Volkihar neu auferblühen lassen und mit mir zusammen herrschen. Es war wunderbar, dieser Gedanke. Doch Aneko war es, die noch immer meine vollste Aufmerksamkeit benötigte. Mir passte ihre Unsicherheit nicht. Ihr Schwanken. Ihr Unwissen. Sie wollte ihrer Dorfführung treu sein, hatte ich das Gefühl und gleichzeitig sprach sie vom Verrat. Wollte sie mich an der Nase herum führen? Glaube sie, sie könnte mich, die Meisterin in Manipulation, selbst manipulieren? Lächerlich. Aber... ich entschied, das Spielchen mitzuspielen. Aneko war ungeübt im Umgang mit ihren Kräften und es wäre mir ein leichtes, sie auch nachdem sie schon einer der Mächtigsten geworden wäre, auszuschalten.
Sie zögerte bei der Entscheidung. Für mich ein Zeichen, dass sie eigentlich nicht würdig war. Doch das Spiel konnte man auch anders herum spielen. So drückte ich mein blutendes Handgelenk an ihren Mund. Sie trank. Ihre Schlucke wurden gieriger. Ihr Blutdurst wurde geweckt. Wenigstens etwas, was sie als Vanpaia auszeichnete bisher. Gieriger wurde ihr Trinken, ehe sie auf die Knie fiel, ihren Hals umklammerte und offensichtlich Schmerzen durchlitt. Ich beobachtete das Ganze interessiert. Ich hatte schon öfters zugesehen bei solchen Prozeduren, doch es war immer wieder interessant und auch dies hatte ich bisher noch nie selbst durchgeführt. Und dann... war alles vorbei. Es dauerte nicht lange und Aneko sprang auf die Füße. Sie grinste. War sie nun endlich aufgewacht? Auf meine Frage hin nickte sie und sagte mir, dass wir weiter vom Dorf weg müssten. Auch fragte sie, ob sie wieder in die Sonne könnte. Diese würde sicherlich bald aufgehen, weswegen es eine berechtigte Frage war. Du wirst trinken müssen, ansonsten wird es dir wohl nicht gefallen. Aber dir wird dann alles nicht gefallen, wenn du nicht trinkst. Wenn du aber getrunken hast, wirst du das Sonnenlicht als unangenehm empfinden, es wird dir aber keine direkten Schäden zufügen. Außer, es trifft direkt auf seine Haut, dann fügt es dir leichte Schäden zu, doch deine Regnerationskraft ist nun ebenfalls erhöht ist. Diese ist in der Sonne allerdings auch etwas abgeschwächt. erklärte ich. Dann lass uns weiter aus dem Dorf gehen und etwas zu essen für dich suchen. Dort wirst du auch den lieben Yuu rufen. sagte ich nur. Sein Körper sah bei unserem ersten Treffen nicht besonders stark aus. Ich bezweifelte, dass er etwas gegen mich ausrichten könnte. Doch... ich wollte sein Wissen haben. Ich wollte eine Macht an meiner Seite haben, die die von Amon überflügelte. Es würde mir sämtliche Türen öffnen. Auf dem Weg kannst du mir ja mal ein wenig etwas über diesen Captain erzählen. Was er kann, was er tut, und alles, was du weißt. sprach ich schmunzelnd und hoffte nur, dass sie endlich das einzig wahre Geschenk anerkannte.

TBC: Wanderpfad im Wald

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Geralt » Do 10. Mai 2018, 13:13

~feuchte Grotte~

CF: Waldgebiet

Noch im Wald:

Nach der kleinen Vorstellungsrunde sorgte ich dafür das das Vögelchen im Käfig landete. Nicht das mich ihr heraufbeschwören von Licht und die Geschosse die auf meinen brachialen Körper prallten nicht beeindruckt hätten. Aber wenn meine wundervolle Cirillia sich etwas wünschte, dann würde ich ihr diesne Wunsch erfüllen. Nachdem ich die Tengu für meine geliebte Vampir Dame vorbereitet hatte musste ich mich nähren. Da unsere männliche Gefolgschaft aus Ishgard sich als weitaus weniger nützlich als erwartet herausstellte fiel meine Wahl auf ihn. Die brutale Gewalt mit der ich gegen ihn vor ging löste einen Schockzustand bei der jungen Frau aus die uns ebenfalls aus Ishgard begleitet hatte. Voller Panik fing sie an zu schreien, zum Glück und um die Ruhe hier in diesen Wäldern zu wahren kümmerte sich die Tochter von Kalthafen darum. Ihre Schreie würden nämlich nicht nur das Tierreich verschrecken, sondern auch andere Reisende und vielleicht sogar mögliche Feinde auf uns aufmerksam machen. Man konnte immerhin auch nie wissen ob vielleicht nicht doch Mitglieder der silbernen Hand ebenfalls in diese Welt gekommen waren, möglich war zumindest alles. Eine gewisse Unruhe stellte sich in meinem Körper ein, das Blut der Bestie verlangte nach der Belohnung von der sie so zuckersüß gesprochen hatte. Doch zügelte ich mich, in dem Wissen sie nicht bedrängen zu wollen. Die Worte die ihren Mund daraufhin verließen klangen logisch für mich, selbst ein mächtiger Wolf verstand ich das sie in der Sonne ihre wahre Form nicht verwenden konnte und auch Schäden durch das Licht erleiden würde. Es war jedoch weniger die Bedeutung ihrer Worte als ihre liebliche Stimme die mich immer mehr verzauberte und schnell nahm ich den Käfig der Vogeldame zwischen meine Klauen und würde diesen hinter mir her ziehen. Die Energie des Käfigs schützte die Tengu auch vor eventuellem unangenehmen Gelände welches wir passieren mussten um zur Höhle zu gelangen. Die Dame die Ciri bewusstlos geschlagen hatte schulterte ich auf. Kein Problem für eine Wesen welches so viel Kraft besaß wie ich in diesem Moment und so folgte ich meiner geliebten untoten Frau bis zum Eingang einer Höhle. Dabei bemerkte ich auch das mein Fell verbrannt war und die Lichtgeschosse der Tengu doch tiefe Verbrennungen angerichtet hatten. Jedoch nichts was mein Blut nicht während des Weges bereits regenerieren würde. Die Tochter von Kalthafen hatte in der Zwischenzeit das Blut der Tengu gekostet und lobte ihren Geschmack, natürlich nichts im Vergleich zu einem Alpha jedoch sollte man auch ihren königlichen Stammbaum hier nicht außer acht lassen. Die Höhle lag etwas abseits und zum Glück boten die gewaltigen Baumkronen des Waldes einen natürlichen Lichtschutz, so hätte auch Ciri keine Probleme während des Weges.


Höhle:

Es ging direkt in die Höhle hinein und sofort schnüffelte ich in dieser neuen Umgebung, nahm den um mich herum herrschenden Geruch in mir auf. So konnte ich auch mögliche Feinde die vielleicht an diesem Ort lauerten ausfindig machen. In Nirn waren solche Höhlen immer ein gefundenes Fressen für Verbrechnerbanden aller Art gewesen, besonders hier. Man konnte deutlich an der Struktur der Höhle erkennen das diese einmal mit Wasser befüllt war. Das dies mit einem See in nähere Umgebung zutun hatte wusste ich in diesem Moment nicht, doch man konnte die Höhle durchaus als feuchte Grotte bezeichnen. So auch der Titel dieses Kapitels und nicht das verwerfliche was ihr oben gedacht habt! Doch tatsächlich war auch mein animalischer Geist imoment eher auf den Körper der Vanpaia getrimmt, ihren fülligen Busen, ihr athletisches Äußeres, die spitzen Ohren, die feine Muskulatur, die kalte Haut und schließlich diese teuflischen aber auch absolut verführerischen Augen. Denn genau dieses, ihr wahres Äußeres präsentierte sie mir wenig später. Hoffentlich waren wir hier ungestört und doch als sie danach verlangte das ich etwas bestimmtes tun sollte hielt ich noch inne. Zwängte mein Haupt in Richtung feuchtem Gestein. Sollte ich sie nun überfallen würde ich ihre Kleidung beschädigen und ich wusste wie eitel sie war und wie wichtig ihr ihr äußeres Gesamtbild war. Daher nahm ich meine gesamte Kraft zusammen und hielt mich noch zurück.



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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 11. Mai 2018, 19:25

cf: Waldgebiet

Noch im Wald:

Die gesamte Aktion ging dermaßen nach hinten los, dafür könnte Dakini sich selbst geißeln. Es war ein Desaster, es war zum Haare und Federn raufen. Es war demütigend! Eingeschlossen in einem Käfig zu sein war ja eine Sache. Zu sehen, dass sie dem Werwolf augenscheinlich nicht geschadet hatte, nagte noch mehr an ihr. Zumal ihr die Hüfte und die Flügel wehtaten. Die Flügel wegen dem Gewicht, aber die Verletzung an der Hüfte machte ihr mehr zu schaffen als gedacht. Durch die Ablenkung ist ihr weder die schreiende Frau aufgefallen, noch die Tatsache, dass Geralt den jungen Mann gefressen hatte. Sie bemerkte es erst, nachdem er eine Hand brachte. Dakini wollte weg, denn das war ihr doch eine Spur zu eklig, zumal es sie an einen Traum erinnerte, denn sie mal gehabt hatte. Merkwürdig, er schien so lange her zu sein. Sie schenkte ihnen einen bösen Blick, denn sie konnte hier drin nichts machen, zumal sie sowieso geschwächt war. Erschöpft war sie auch, mehr vom Gewicht, als vom Kampf. Damit nicht genug, begann Ciri ihr noch einmal Blut ab zu zapfen. Sie konnte sich nicht wehren und musste es dementsprechend über sich ergehen lassen. Dabei wurde ihr schwummerig, die Verletzung und der Blutverlust waren keine gute Kombination. Bei ihrem Kommentar sah sie ihr in die Augen. „Ja, ich bin besonders.“ Ja, selbst in ihrem Käfig zeigte sich die Tengu selbstbewusst, soweit es möglich war. Sie wollte am liebsten aus dem Käfig raus und sich alle Macht holen, die in ihrer greifbaren Nähe war. Schließlich kam eine Aufbruchsstimmung auf. Weniger für die Anderen als für sie. Sie saß ja in einem Käfig, als wäre sie ein besonders seltener Vogel. Naja, im Grunde war die Tengu es ja. Die andere Frau, welche Ciri außer Gefecht gesetzt hatte, wurde von dem Werwolf auf die Schulter genommen, sie selbst wurde gezogen. Die Liste der Demütigkeiten nahm eher zu als ab. Nicht das die Reise an sich unbequem wäre, doch war sie sehr angespannt. Dakini war schon immer freiheitsliebend gewesen, doch war das hier nun eine neue Situation, die absolut unwillkommen war. Immerhin musste sie nicht laufen und konnte so schauen, was passierte.

In der Höhle

Die Reise war recht ereignislos und Dakini vertrieb sich die Zeit damit, den Werwolf mit ihren Blicken zu töten. Da er sich aber als viel zu widerstandsfähig erwies und sich weigerte tot umzukippen, hörte sie auf und schmollte lieber. Sie kamen schließlich zu einer Höhle. Dakini sah sich mehr oder weniger um. Es gefiel ihr nicht. Es war dunkel, schmutzig und war es in dieser Höhle zu alledem feucht? So viel zum Thema Dorf, das war nicht einmal eine Spelunke. Zumal sie immer noch schlecht gelaunt war, dass sie in einem Käfig sitzen musste und sich langweilte. Sie und die andere Frau wurden dementsprechend abgestellt. Wobei sie bei der anderen Frau noch nicht sicher war ob sie bereits wieder lebendig war, oder ob sie aus Versehen direkt nach ihrer Ohnmacht gestorben war. Letzteres wäre extrem lustig für die Tengu. Eines war klar: In die Flitterwochen ging es garantiert nicht mehr. Auf der einen Seite war es sicher schade, sie stellte sich das sehr kitschig vor. Bei den Tengu gab es kaum Hochzeiten, Flitterwochen kannte man so nicht, abgesehen davon war der Sex das wichtigste. So lange das in Ordnung war, war der so egal, als würde in Kirigakure ein Sack Reis umfallen. Die Vampirfrau zeigte ihr wahres Gesicht, denn sie veränderte ihre Gestalt. Sie hatte etwas Unheimliches an sich. Dakini war sich im Nachhinein nicht sicher, ob sie es geschafft hätte, es mit Beiden gleichzeitig aufzunehmen. Nun war es eh egal und es blieb ihr nicht viel Anderes übrig, als die Situation zwischen ihnen zu beobachten, wenn man denn die Höhle mit ihr dekorierte. Anscheinend wollte das Biest nun seine Belohnung erhalten, die er auch bekommen sollte. Wahrscheinlich. Die Tengu wusste nicht, ob das wirklich interessant war, diesen Wesen bei ihren zwischenmenschlichen Aktivitäten zu beobachten. Vielleicht sollte sie einfach wegsehen, so als Zeichen des Trotzes. Doch neugierig war sie auch, sie stellte es sich nicht einfach vor mit einer Bestie zu schlafen. Oder waren es nicht Beide Bestien? Man konnte auf jeden Fall lange darüber debattieren, so viel stand fest. Und bis dahin musste sie zusehen und warten, allerdings konnte man es ihr auch ansehen, dass sie der Sache sehr skeptisch war. "Soll ich euch jetzt wirklich zusehen?", fragte sie zur Sicherheit nach, denn überzeugt war sie nicht von der Sache.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Ciri » Mo 14. Mai 2018, 20:21

CF: Waldgebiet

Gemeinsam begleiteten mich alle Anwesenden, teils freiwillig, teils erzwungen, in die Höhle, in welcher ich einst auch schon Aneko wandelte. Es war nach wie vor eine Schande für mich, dass das Mädchen das Geschenk der Unsterblichkeit nie hatte auskosten können, sie hätte großartig werden können. Doch es war nicht mehr von Belang, sie hatte ihre Strafe selbst gewählt und der Tod war wohl die größte und endgültigste Strafe. Nun zähle nur noch die Belohnung für Geralt, zumindest wohl für den Wolf galt dies. Dakini und die bewusstlose Dame wurden einfach abgestellt und ich wandelte mich in meine wahre Gestalt. Das die Vogeldame die meiste Zeit geschmollt hatte, hatte ich ignoriert und auch ihre Aussage, dass sie etwas Besonderes wäre. Dachte nicht jeder von sich er wäre besonders? Geralt stieß mit seiner feuchten, kalten Wolfsnase an mich und ich schmunzelte. Ohne ein Wort zu sagen glitt ich langsam aus meiner Kleidung. Ein Stück nach dem anderen, ehe sich die Worte von Dakini wieder vernahm. Es ist mir gleich, was du tust. Und wenn du dir jede Feder einzelnd ausreißt. Deine Zeit wird kommen, so oder so. sprach ich an sie gewandt, ohne sie jedoch eines Blickes zu würdigen. Nach diesen Worten und nachdem ich mich meiner Kleidung entledigt hatte, ging ich auf Geralt zu. Man sah meinen schmalen Hals gefolgt von meinen schmalen, zierlichen Schultern. Meine Weiß-graue Haut in dieser Form. Meine Brust war zwar üppig, doch kam diese nicht übertrieben groß vor, auf Grund meiner Körpergröße. Ich war schlank und man sah ansätze von Muskulatur an meinem Bauch. Meine Hüfte passte zu meiner Brust, war ebenfalls etwas breiter gefolgt von meinen Beinen, welche ebenfalls kräftig waren, dank Muskulatur, aber keineswegs dick. Außer auf dem Kopf, meine Wimpern und meine Augenbrauen konnte man auch ansonsten kein Haar an meinem Körper entdecken.
Ich bewegte mich auf Geralt zu und berüherte ihn schmunzelnd. So besser? fragte ich und würde ihn anschließend gewähren lassen.
Es war für mich ein "über mich ergehen" lassen. Denn Liebe empfand ich nach wie vor nicht für diesen Wolf. Doch ich spielte mit und gab ihm das Gefühl, als wäre all das dies, was ich ebenfalls wollte. Und der Gedanke daran, dass ich ihn dadurch erst in seine wahre Qual trieb und die Vorstellung über sein zukünftiges Leiden nun... es brachte mich dann doch, seltsamerweise, zu einem Höhepunkt. Wie es schon einmal in diesem kleinen Dorf der Fall war. Das gewaltige Gemächt des Wolfes wäre wohl nichts, womit ein normaler Mensch umgehen könnte. Doch ich war eine Vanpaia. Ich war unsterblich und ich konnte es ganz gut wegatmen. Ebenso waren Schmerzen nicht unbedingt so extrem, wie sie wohl bei Menschen wären, zumindest nicht wenn ich sie spürte.
Nach dem Akt wäre ich nicht geschwitzt oder außer Atem, was wohl einfach daran lag, dass ich weder Schweiß produzierte, noch atmen musste. Doch ich lächelte Geralt verliebt an. Auch dies war natürlich nur gespielt, aber ich schaffte dies natürlich wieder perfekt zu verbergen. Liebster, wie schaffst du das nur wieder? Du bist der Einzige, der mich so zu einem Höhepunkt treiben kann... und ich existiere schon so viele Jahre auf dieser Welt. säuselte ich und würde ihm verliebt über die Wange streichen.
Anschließend würde ich wohl aufstehen und mich zu unserer Gefangenen begeben. Sie hatte eine Verletzung an der Hüfte erlitten, welche leicht blutete. Sterben würde sie nicht daran. Aber dennoch würde die Wunde wohl schmerzen. Ich biss mir in mein Handgelenk und hielt der Vogelfrau meinen blutigen Arm hin. Trink, es wird deine Wunden heilen und dir einen Vorgeschmack der wahren Macht geben. sprach ich ruhig zu ihr. Tatsächlich war dies nicht gelogen, doch ich beabsichtigte dadurch natürlich auch, sie zu prüfen, denn einen solchen Fehlschlag wie Yuu wollte ich nicht noch einmal erleben. Außerdem kannte ich durchaus die Wirkungen meines Blutes. Natürlich würde dadurch auch ihre Wunde am Hals heilen, sodass ich ihr nicht mehr über die Entfernung Blut absaugen konnte. Doch diesen Negativpunkt ging ich ein.

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Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).


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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Geralt » Do 17. Mai 2018, 22:59

~Feuer und Eis Kapitel II~

Der Transport unserer beiden Gäste verlief ohne größere Probleme. Natürlich musste die Vogeldame aufgrund ihrer Position die ein oder andere unsanfte Begegnung mit dem Unterholz des Waldes über sich ergehen lassen. In meiner rein animalischen Natur war ich nämlich eher weniger dafür bekannt Rücksicht auf Jene zu nehmen die nicht mehr als Spielzeug für meine geliebte Cirillia waren. Oh meine Ciri! Es ist schwierig für mich all die Emotionen die imoment in diesem massiven Wolfskörper stattfanden in klare Worte zu fassen. Nicht nur Verlangen war es das mich antrieb, nein auch ein tiefer innerer Wunsch ihr zu gefallen, mehr noch für sie der Mittelpunkt auf der Welt zu werden! Ja das oder soetwas ähnliches war wohl mein Ziel. Wir erreichten eine feuchte Grotte und genau hier sollte ich meinen Lohn erhalten. Das Bestienblut lechzte bereits danach und doch schaffte ich es meinen animalischen Trieb zu unterdrücken. Wieder zum Wohle meiner geliebten Vanpaia. Denn ich wusste genau wie wichtig ihr ihr Äußeres war und in keinster Weise wollte ich sie verärgern und sie wäre mir sicherlich kaum wohlgesonnen wenn ich ihre Kleidung in einem Anfall von Lust und Gier zerstören würde. Die Tengu schien einen "Einwand" zu haben dem ganzen Spiel der Lust zusehen zu müssen, doch was kümmerte uns ihre Meinung? Das sie in dieser Geschichte keine Rolle zu spielen hatte machte die Tochter von Kalthafen ihr auch unmissverständlich klar. Während meine tierischen Augen wie gebannt auf die immer mehr freigelegte Haut von Ciri starrten bekam ich nichts um mich herum mehr mit. Es zählte nur noch sie und ihr ahnsehnlicher Körper den ich mir wenig später zu eigen werden lassen würde. Es war ein atemberaubendes Erlebnis und wahrscheinlich für einen Außenstehenden nicht minder verstörend. Wie diese animalische rohe Gewalt in ihren Körper eindrang und sie während des Aktes sich lustvoll von mir nährte. Das Blut eines Alphas war wie ein süßer teurer Wein für einen Vanpaia und ich hatte das Gefühl das sich eine gewisse Lust nach meinem Lebenssaft bei ihr eingestellt hatte und diese Lust wollte ich nur zu gerne befriedigen. Lust ist auch das richtige Thema, denn dieser gingen wir Beide nach und obwohl es keine Aufzeichnungen darüber in der Welt gibt ob Vanpaia tatsächlich noch wirkliche Gefühle besitzen war mir klar das sie zusammen mit mir den Höhepunkt der Lust erreicht hatte. Das zusammenziehen ihres Körpers, die weiteren Anzeichen dafür ...ja unsere Liebe hatte etwas wahrlich wundervolles geschaffen so zumindest mein Glaube in diesem Moment. Der Akt selbst war eine Präsentation unsere Kräfte und als wir schließlich unsere körperliche Verbindung zueinander gelöst hatten musste auch meine animalische Seite fürs erste weichen. Ich stand noch neben Ciri, war erschöpft von meiner Wandlung und spürte später ihre eiskalte Hand auf meiner heißen Wange. Ebenso verliebt wie sie blickte ich ihr entgegen. "Das ist das unbeschreiblichste Gefühl......." Ergänzte ich während ich beobachtete wie Ciri die Tengudame mit ihrem Blut versorgte um ihre Wunden zu heilen. Ja die regenerativen Kräfte der untoten Spezies aus Nirn war wahrlich etwas besonderes und noch wertvoller war das uralte Blut einer Tochter von Kalthafen. "Allein pure Eifersucht sollte aus dem geboren werden was du gesehen hast. Du hast ihre Herrlichkeit in voller Pracht gesehen...die Dienerschaft ist der einzig richtige Weg." Somit bestärkte ich die Position meiner Geliebten nocheinmal ehe ich mich einfach neben die menschliche Begleiterin setzen würde. Sie hatte ihren Bekannten an mich verloren und es war davon auszugehen das sie diese Aktion nicht ganz unbeschadet lassen würde, zumindest ihr Seelenfrieden war wohl in Gefahr. Aber vielleicht würde die junge Frau uns auch überraschen, immerhin sah die Vanapaia etwas in ihr was sie würdig machte ein Kind der Nacht zu werden. In meiner gewandelten Form hatte ich viele Informationen am Rande wahrgenommen, nur war die Lust nach Cirillia natürlich größer gewesen. Wesshalb ich sie jetzt erst informierte. "Die verlorene Arya ist....oder eher war in der Nähe. Ich konnte Blut riechen, einen Kampf...eine Wandlung und noch ein anderer meiner Art war in der Nähe." So hatte die Tochter von Kalthafen alle Informationen die ich ihr geben konnte.



Sry nicht so supi, ka hasse skippen. Aber ausposten wäre auch dumm gewesen und ich war nicht mehr so drinn im Char
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Kokorono Dakini » Sa 19. Mai 2018, 19:37

Gefangen in einem Käfig zu sein war weder amüsant, noch gemütlich. Jeder, der was Anderes behauptete, würde ihren Zorn zu spüren bekommen. Und das war noch lange nicht alles, denn in einer dunklen und miefen Höhle zu sitzen war auch nicht angenehm. Die Verletzung tat ihr weh, ihre Knochen taten ihr weh, ihr Stolz war verletzt und man merkte ihr an, dass sie vor unterdrückter Wut kochte. Machen konnte sie ja nichts und der Vorschlag von Ciri war nicht witzig gewesen. Überhaupt nicht. Spinnte die? Wie konnte sie es wagen diesen Gedanken auch nur zu denken. Nicht nur denken, sondern diesen ausformulierten Gedanken laut aussprechen? Da Dakini die Geste des Mittelfingers nicht kannte, machte sie das nicht, sondern begnügte sich damit die Fremde anzusehen. Noch war sie ohnmächtig, also nicht interessant für sie. Aus diesem Grund wanderte ihr Blick zu diesem... Schauspiel. Eigentlich war sie nicht die Type, die Leute beim Sex zusah. Allerdings hatte es etwas animalisches ansich, was nicht nur an der Gestalt des Werwolfs lag. So blöd es klang, es... gefiel ihr. Es könnte zwar deutlich mehr Blut fließen, aber es war interessant und selbst die Tengu begann an sich herum zu spielen, als sie merkte, dass sie feucht wurde. Als die beiden aktiven Partner sich dem Ende zuwandten, musste die Tengu versuchen möglichst so auszusehen. Es wäre ihr sehr peinlich, wenn man davon Wind bekäme. Die Frau näherte sich ihr und Dakini setzte einen höchst misstrauischen Gesichtsausdruck auf. Als sich Ciri plötzlich selbst biss, war Dakini erbost. Wenn sie einen Kratzer machte, herrschte beinahe Krieg und wenn sie sich das selbst antat, war das in Ordnung? In was für einer Welt war sie eigentlich? Bei den Worten über Dienerschaft funkelte sie den Werwolf an, würdigte ihm aber kein einziges Wort. Warum auch, es war eher Ciri, um die es nun ging. Dakini schaute sich den Arm an, dann an ihrem hübschen Körper vorbei in ihr Gesicht. „Du möchtest, dass ich dein Blut trinke, obwohl ich so oder so sterbe?“ Dakini verstand die Logik dahinter nicht ganz, dennoch würde sie vorsichtig das Blut trinken. Und plötzlich krallte sie sich in den Käfig. Es schmeckte zwar nach Blut, aber es war so köstlich, sowas hatte sie noch nie zu sich genommen. Die Tengu bekam ganz verträumte Augen, sie wollte mehr von dieser Flüssigkeit haben. Sie bekam mit, dass sich ihre Wunde schloss und löste sich nur äußerst widerwillig von ihrem Arm. „Bitte verzeiht, ihr habt euch meinetwegen verletzt.“, die Sorge war erkennbar in der Stimme der Tengu. Worüber der Werwolf sprach, verstand sie nicht, aber sie war irgendwie... eifersüchtig auf ihn. Er konnte bei dieser Quelle sein und sie nicht, das war ungerecht. Allerdings hoffte sie, dass man sie aus ihrem Gefängnis lassen möchte, wenn sie artig war und Ciri nicht böse auf sie war.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Ciri » Sa 19. Mai 2018, 23:38

Von dem Werwolf drang eine solche Hitze empor, dass ich teilweise fast das Gefühl bekam, selbst Hitze zu empfangen. Doch dem war nicht so. Meine Haut blieb Leichenkalt. So war sie immer und so würde sie immer bleiben und das war auch gut so. Meine eiskalte Hand berüherte die Wange des Mannes, sein Bart piekte ein wenig an den Fingern, doch nichts, was mich stören würde, schließlich kannte ich es. Er selbst war erschöpft und atmete schwer und schnell. Ich selbst... konnte das nicht. Stattdessen widmete ich mich unserer Gefangenen, während Geralt sich zu der Bewusstlosen setzte. Ich biss mir in mein Handgelenk und bot Dakini mein Blut an. Geralt versuchte die Vogelfrau ebenfalls noch mehr davon zu überzeugen und schmeichelte mir indirekt mit seinen Worten. Die Tengu hingegen war skeptisch. Von ihren vorherigen Abendteuern wusste ich nichts, ich hatte meine Sicht auf ihren Herzschlag nicht aktiv und rechnete auch nicht mit solch einem bestialischen Verhalten. Trink jetzt und heile deine Wunden, oder lass es. Sobald sich mein Handgelenk wieder schließt, ist deine Zeit abgelaufen. kam es neutral über meine Lippen und tatsächlich fing die Wunde auch schon an, sie zu schließen. Da traute sich Dakini doch. Erst zaghaft kostete sie mein Blut, ehe sie sich plötzlich an die Stäbe ihres Käfigs krallte und mehr von diesem dunklen, fast schwarzen, dickflüssigen Blut zu sich nahm. Dann löste sie sich und entschuldigte sich. Die Wunde schloss sich bereits wieder, doch auch ihre Wunden versiegten im Nichts. Ich sagte dir, dass mein Körper schneller heilt. sprach ich ruhig. Spürst du die Kraft, die durch deinen Körper pulsiert? Das ist das, was mich ausmacht. Mein gesamter Körper ist von dieser Macht erfüllt und auch du kannst dies erreichen. Doch... dies bekommt man nicht umsonst. Diene mir und du wirst als Belohnung die Unsterblichkeit erlangen. Nicht nur das: Du wirst neben der Unsterblichkeit die größte Macht erreichen. sprach ich mit ehrlicher Stimme. Dann wandte ich mich an Geralt. Geralt, löse den Käfig bitte wieder auf. Wir werden Dakini gehen lassen. sprach ich an den Wolf gewandt. Dann richtete ich meinen Blick wieder auf Dakini. Ich möchte, dass du Menschen findest, welche sich ein neues, besseres Leben wünschen. Bringe sie zu mir. Doch ich warne dich: Sage niemandem wer oder was wir sind. Geralt und ich... und erzähle auch sonst niemandem von uns, auch nicht, dass du mit uns zu tun hast, verstanden? Ich werde dich immer spüren können, Dakini. sagte sie erklären, als Geralt plötzlich über was anderes informierte. Ich blickte ihn einen Augenblick an. Ich möchte zu dem Ort gehen, wo du Arya zuletzt gespürt hast. entschied ich und würde mich von Geralt dort hin führen lassen, wenn nichts dazwischen kam. Mein Körper wandelte sich wieder in mein sehr menschliches Aussehen.


Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Geralt » Mo 21. Mai 2018, 19:23

~Ihr Blut, Zucker für Körper und Geist~

Das Zusammenspiel zwischen Feuer und Eis ging zuende und selbst ohne die Manipulation meines Geistes hätte ich mir eingestehen müssen das dieser Moment, rein körperlich gesehen mich unheimlich erfüllt hatte. Es war schwer einen Orgasmus zu beschreiben der keinen Vergleich kannte, dessen Höhepunkt mich bis in die gewandelten Knochen meines bestialisches Wesens erschütterte. Ich spürte deutlich das auch meine geliebte Ciri diesen Moment voll ausgekostet hatte. Das Zusammenziehen ihres kalten Leibes, wie er sich um meine intimste Körperregion wie eine Würgeschlange presste. Der Moment der wir gemeinsam geteilt hatten war so anregend gewesen das auch die Vogelfrau nicht länger an sich halten konnte. Natürlich hatte ich dies bemerkt, mein Geruchssinn war unheimlich geschärft in meiner animalischen Gestallt. Der Schweiß ihres Körpers und selbst das Sekret der Lust welche sich beim Anblick von uns Beiden selbstständig gemacht hatte nahm ich durch jeden Atemzug war. Doch dieser wundervolle Akt lag nun hinter uns und die Tochter von Kalthafen machte der Tengu ein Angebot welches sie besser nicht ausschlagen sollte. Aufgrund meiner Erfahrung als Monsterjäger und besonders Schlächter vieler Vanpaia wusste ich natürlich was das verdorbene Blut meiner Geliebten in ihr auslösen würde und riet ihr daher dieses prächtige Geschenk anzunehmen. Die noch zuvor so trotzige Denkweise von Dakini verschwand als das dunkle Saft der Tochter von Kalthafen sich ihre Kehle hinab bewegte und natürlich kam ich dem Wunsch von Cirillia nach. Langsam näherte ich mich der Tengu und würde dann meine Technik auflösen. "Dann bist du nun frei. Ich hoffe du erkennst ihre Güte und wirst dich immer daran erinnern das du nur lebst weil sie dir Gnade erwiesen hat. Nimm deine neue Mission ernst und setzte sie unter Einsatz deines Lebens um." Meine Augen bewegten sich zu der absoluten Schönheit. Der nackte Körper von Ciri war ein Anblick der sich tief in das Haus meiner Seele eingebrannt hatte und auch als sie ihre menschliche Gestallt wieder annahm brodelte das Verlangen in mir sie niemals los zu lassen. "Dakini fand unsere gemeinsame Zeit ebenfalls sehr ansprechend." Offenbarte ich der Tochter von Kalthafen da sie dies vermutlich nicht bemerkt hatte. Auch unser neues Ziel war klar, die verlorene Arya musste wiedergefunden werden und mir war klar das die Vanpaia Dame Pläne mit der jungen Frau hatte und natürlich würde ich ihr dabei helfen diese umzusetzen egal was es auch immer sein würde. Meine Augen bewegten sich zu der jungen Frau die noch immer bewusstlos war. "Was ist mit ihr?" Fragte ich meine die untote Dame meines Herzens und würde mich dann einige Schritte auf die Frau aus Ishgard zubewegen. "Der Geruch von Blut konnte ich ebenfalls wahrnehmen....ich habe auch eine Wandlung spüren können. Irgendetwas ist bei Arya vorgefallen. Vielleicht ist die silberne Hand anwesend. Wir sollten vorsichtig sein." Es handelte sich bei diesen Jägern zwar nur um Menschen, aber sie waren absolut rassistische Fanatiker die allem Übernatürlichen den Krieg erklärt hatten und in Nirn eine "Hexenjagd" ausgelöst hatten die die Anzahl der Anderlinge und deren Lebenssituation unheimlich verringert bzw. verschlechtert hatte. Schnell würden wir diese Höhle verlassen und ich würde die Tochter von Kalthafen direkt zu dem Ort führen wo sich die Werpantherdame zuletzt aufgehalten hatte.


Möglicher TBC: See
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 23. Mai 2018, 13:51

Abgesehen davon, dass es in der Höhle kalt, dunkel und zugig war, ging es darin alles Andere als frostig zu. Leuten beim Sex zu zusehen war zwar nicht die höfliche Art, aber bewusstlose Frauen oder Wassertröpfpen an Wänden zu begutachten. Noch befand sich die Dame ja in ihrem Käfig. Nachdem sie fertig waren wandte sich die Vanpaia an sie. Nach erstem Misstrauen trank sie das dickflüssige Elixier, welches das Blut der Frau nannte. Dann bekam sie allerdings eine Aufgabe. Sie sollte weitere Menschen finden und sie zu ihnen bringen. Sie hatte sogar ihr Angebot erhöht. Der Gedanke nach mehr Macht, ließ sie erzittern. Da würde wunderbar werden, doch hatte sie nun einige Fragen. „Und wo soll ich sie dann hinbringen? Es ist ja nicht so, als könnte man nun Gedanken lesen nicht oder?“, Dakini wollte schnell und effizient sein. Beinahe schon aufrichtig, damit alles für Ciri zum Guten kam, gleichzeitig wollte sie das mit dem Spüren genauer verstehen. Die Tengu schätzte es nicht, rund um die Uhr beobachtet zu werden. Den Werwolf schenkte sie einen bösen Blick, dieser war ihr nicht sympathisch im Moment, ungeachtet darauf, wie freundlich er jetzt war, sie hatte ihm den verdammten Käfig zu verdanken und schwor in ihrem Inneren bittere Rache. Sie würde ihn in einen Käfig sperren, ihn an die Leine nehmen und jedes Haar einzeln ausreißen, ehe sie mit den Fasern seines Körpers weiter machen würde. Dakini konnte sehr fantasievoll sein. Sie stellte sich aufrecht hin und versuchte Haltung zu bewahren. „Mach dir um mein Leben keine Gedanken, denn ich achte auf Dieses.“, sie spannte ihre Flügel und legte sie wieder zusammen. Es war zwar ein unangenehmes Ziehen da, aber ansonsten geht es ihr prächtig. Auch stand sie da wie eine Eins, dass sie eine Verletzung hatte, konnte man kaum glauben. „Allerdings wäre es sehr nett, wenn ich auch noch deinen Namen erfahren könnte. Wir Frauen haben uns einander vorgestellt.“ Die Schwarzhaarige wollte wissen, mit wem sie es zu tun hatte, ehe sie sich leicht verneigte. „Mit Verlaub, dann werde ich mich auf den Weg machen. Auf ein baldiges Wiedersehen.“ Die Tengu verließ Höhle, spannte ihre Flügel und machte, dass sie weg kam. Sie hatte nun eine neue Aufgabe und dieser wollte sie nachgehen.

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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Ciri » Do 24. Mai 2018, 11:39

Ich schmunzelte bei der Frage von Dakini, wo sie die Personen hinbringen sollte. Ich kann spüren wo du bist und wie es dir geht. Deine Gedanken kann ich nicht lesen. Doch sollte es kein Problem sein, die Personen, die sich ein neues Leben wünschen, zu mir zu führen. Ich kann dir nicht sagen, wo ich mich befinde, wenn es denn soweit ist. Doch werde ich wissen, wenn du große Gefühle erlebst. Verspüre die größte Liebe, die du empfinden kannst, und ich werde mich auf den Weg zu dir machen. sprach ich und innerlich war ich ein wenig schadenfroh darüber, die Vogelfroh dazu zu bringen, ein Gefühl der Liebe zu empfinden, wenn sie mich bei sich haben wollte und musste. Mein Blut würde den Rest machen, dass sie intimere Gefühle für mich hegte. Geralt öffnete auf meinen Geheiß hin den Käfig und wies die Tengu noch einmal mit Nachdruck auf die Güte hin, die ich ihr entgegen gebracht hatte. Auch deutete er auf die Wichtigkeit des Auftrages hin, ehe Geralt mir eine pikante Information zukommen ließ. Ich schmunzelte. Nun liebster, wer würde bei einem solchen Anblick denn nicht schwach werden. sprach ich und ließ lustvoll meine Augen seinen Körper hinab wandern, während ich mir mit der kalten Zunge über die Lippen leckte. Doch dachte ich ihn Wahrheit bei diesen Worten nur an mich selbst und meinen nahezu makellosen, wundervollen, ja, beinahe perfekten Leib. Hätte Dakini gekonnt, hätte sie Geralt wohl mit ihren Blicken getötet, doch sie versicherte, dass sie den Anforderungen gerecht werden würde und fragte noch nach dem Namen des Wolfes, während sie ihre Flügel kurz spannte und wieder einklappte. Dann hieß es Abschied nehmen und die Tengu würde wohl die Höhle verlassen.
Geralt fragte bezüglich der anderen Dame in unseren Reihen, welche noch bewusstlos auf dem Boden lag. Ich seufzte und überlegte. Wir sollten sie mitnehmen und schauen, ob sie die gesehenen Dinge verkraften kann, wenn nicht, wird sie Nahrung. sprach ich direkt aus und somit stand auch fest, dass der Werwolf sie wohl wieder schultern musste. Geralt kam erneut auf Arya zu sprechen. Er warnte vor der silbernen Hand. Eine Organisation, welcher schon viele Vanpaia zum Opfer gefallen waren. Ich nickte und so verließen wir die Höhle. Natürlich würde ich zuvor wieder in meine Kleidung schlüpfen.

Wir hatten schnell die Höhle hinter uns gelassen, die Tengudame war bereits verschwunden und es dämmerte bereits am Himmel. Es würde wohl bald dunkel werden. Ein deutlicher Vorteil für mich, besonders, wenn wir es mit der silbernen Hand zu tun bekommen sollten. Ich ließ mich von Geralt führen, der den genauen Standort von Arya, oder zumindest den letzten Standort kannte. Ebenso konnte er wohl auch das Blut riechen. Etwas, was mir auf eine solche Distanz einfach nicht gestattet war. Doch dafür besaß ich andere Vorzüge, die es selbst vermochten, einen Alpha in ihren Bann zu ziehen.

TBC: See


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