Versteckte Höhle im Wald Konohas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Tashiro Fuuma
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 11. Nov 2014, 17:14

cf: Tashiros geheime Basis


Die Grenzen des Hi no Kuni hatte der Nuke-nin schon eine Weile hinter sich gelassen. Aber er nahm sich Zeit. Das Reich des Feuers war groß, weitflächig und reich an allen möglichen Dingen. Hier und dort gab es kleinere Dörfer, in denen man diverse Geschäfte tätigen konnte. Der Fūma hatte sich einige Dinge gekauft. Phiolen, einige Reagenzgläsern, ein Stößel und einige andere Schriftrollen.
Es war nötig gewesen, dass er sein altes Inventar ein wenig aufbesserte. Einige der alten Bücher seines Vorgängers, die er ohnehin in und auswendig kannte, würde er demnächst als Anzahlung zurückbringen. Die Menschen waren neugierig heutzutage. So brauchte er mehrere Tage für eine Reise, die er auch anderweitig hätte tätigen können. Nun aber war er an einem Punkt angekommen, wo er sich wieder ein wenig nach Einsamkeit sehnte. Nach Natur. Nach sich selbst. Er konnte mit Menschen nur bedingt. Und vor allem nur auf Zeit. Dass Fumei ihn schnell wieder verlassen hatte war vollkommen ausreichend gewesen. Nun aber hatte er sich Zeit genommen. Ihm ging es gut. Er hatte in der Natur gelebt, dort seine Ruhe gehabt und auch einige Kleinigkeiten in Essensständen zu sich genommen. Vor mehreren Monaten hatte er sich schon einmal durch das Hi no Kuni begeben und hatte in einer Höhle genächtigt.
Einige Dinge hatten sich natürlich geändert. Konohagakure hatte mittlerweile eine neue Kagin, die bisher wenig außenpolitisch in Erscheinung getreten war. In den letzten Jahren war gerade das Dorf hinter den Blättern immer wieder das Ziel von Attacken gewesen. Der Kagerat war gefallen, viele Hokage hatten das Amt abgegeben oder waren anderweitig verschwunden. Seit dem Krieg Kumogakures gegen die anderen Ninjadörfer war vieles anders geworden. Kirigakure hatte eine isolationistische Politik eingenommen. Meigetsu Kyori, der neue Mizukage, hatte mit dem Nuke-nin mittlerweile eine zweckmäßige Zusammenarbeit geschlossen. Den genauen Wortlaut hatte der Fūma nicht vergessen. Konohagakure schaden, sollten diese sich gegen Kirigakure wenden. Der Hochgewachsene Mann schmunzelte, als er in die alte Höhle eintrat.
Es gab sicherlich einiges zu tun. Allerdings war sein Blick recht schnell abgelenkt. Er blickte noch am Eingang auf den Boden. Spuren. Fast automatisch zückte er den Finger nach oben und wirkte eine seiner Signaturtechniken, dass Chopo: Kando, durch welches er eine größere Hörreichweite erhielt. Sein Blick ging in die Höhle hinein. Bisher befand er sich am Eingang. Sollte er eintreten oder nicht? Waren Konoha-nin anwesend, könnte es gefährlich werden. Man würde sehen, aber Tashiro wollte es im Moment auf keinen Kampf ankommen lassen. Er würde es vorsichtig angehen. Seine Augen legte er auf das Innenleben der Höhle, soweit er es erblicken konnte. Er entschied sich nach einigem Zögern, die Höhle zu betreten. Aber mit Vorkehrungsmaßnahmen. Das wässrige Rinnsal reichte aus, um einen Mizu Bunshin zu erschaffen, dem er andeutete, vorzugehen um sich genauer umzusehen. Er selbst blieb hinter einem großen Stalagmiten verborgen. Er blieb unbewusst noch außerhalb der Reichweite der Technik Aikos, von deren Anwesenheit er noch nichts mitbekam. Dann allerdings passierte der Bunshin die Barriere und alarmierte so die Watanabe sicherlich von seiner Ankunft.


[hr]

Angewandte Techniken:

Name: Chōpō: Kando ("Klangkunst: Empfindlichkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4
Beschreibung:Dieses Jutsu ist, anders als die meisten Jutsus die mit Schall zutun haben, nicht offensiver Natur. Das Chōpō: Kando ist ein unterstützendes Jutsu, welches das Gehör des Shinobis verstärkt. Sobald der Anwender das Jutsu aktiviert hat wird Chakra in sein Trommelfell geleitet, was erlaubt, dass sie das Hörfeld des Anwenders erweitert. So kann Dieser in einem Umkreis von 30 Metern alles hören, vom Geräusch eines Fußes der auf dem Boden aufkommt bis hin zum leichten Flüstern Da die Oto-nin viel mit Schall zutun haben, ist dieses Jutsu eins der, von denen man an ersters erwartet, dass sie es beherrschen.

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Watanabe Aiko
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Watanabe Aiko » Sa 15. Nov 2014, 22:07

[align=justify]Die ungleiche Gruppe hatte einen Unterschlupf gefunden, eine Höhle welche aber gefährlich nahe am Dorf grenzte. Dennoch beschlossen sie für ein paar Nächte ihr Lager in der Höhle aufzuschlagen. Die Watanabe nutzte ein Jutsu um mögliches Eindringen von fremden Personen rechtzeitig wahrzunehmen. Aiko schlug vor, bevor es mit dem Training losgehen würde das jemand vorher für das Lager Feuerholz im Wald Konohas sammeln sollte. Eigentlich hatte vor, dass sie die Aufgabe übernehmen würde doch scheinbar wollten der Fuuma und sein Begleiter das Sammeln übernehmen. Der Watanabe sollte dies recht sein, so hatte sie vielleicht auch die Chance sich nochmals mehr mit Shinji zu beschäftigen und vielleicht mehr zu verstehen, was in seinem Kopf vorging. „Nagut, dann seid vorsichtig. Solltet ihr etwas entdecken, kommt umgehend zurück und berichtet mir davon. Tut nichts auf eigene Faust, ich möchte nicht das euch etwas geschieht.“ Sprach die rothaarige Fuinmeisterin. Von der eiskalten Nukenin, schien sie sich nun langsam eher zu einer bemutternden normalen Frau zu entwickeln. Im Grunde war es ihr egal, wie man letztendlich von ihr dachte. Gefährlich für andere war sie dennoch. Nachdem Seijitsu und Shokubo verschwunden waren, war es Shinji welcher scheinbar doch andere Pläne hatte. Sie hörte dem Jungen bis zum Schluss zu, seine Worte überraschten sie nicht unbedingt. Er wusste nicht wohin sein Weg ihn führen sollte, er vertraute niemandem. Jedenfalls nicht so, dass es ausreichen würde bei der Gruppe zu bleiben. Er sprach davon seinen eigenen Weg zu finden. Der Blick der Watanabe war ohne wirkliche erkennbare Emotionen, sie war weder überrascht noch irgendwie wütend oder traurig. Sie sollte nicht versuchen es ihm auszureden, es sei sinnlos. War es das wirklich? In dem Moment drehte sich der junge Uchiha um und hob seinen Arm zum Abschied. Was sollte sie tun? Offenbar wollte er wirklich weg, und selbst sehen wie er auf dieser Welt klar kommen würde. Ein seufzen entglitt der rothaarigen und sie lief dem Jungen schließlich hinterher. Als sie den Ausgang der Höhle erreichte entdeckte sie ihn am angrenzenden Waldstück. Ein Doppelgänger entfernte sich von Shinji und verschwand im dichten Gebüsch. Was sollte sie tun? Gleich wäre er sicherlich mit dem Shunshin verschwunden. „Shinji!“ Rief sie, diesmal mit einem eher für sie untypisch befehlerischen Ton. Blitze zuckten plötzlich um den Körper der Watanabe herum, und im nächsten Moment stand sie schon mittels der Raiton no Yoroi vor dem sicherlich etwas perplexen Uchiha. Sie packte ihn an den Schultern und beförderte ihn eher etwas unsanft gegen einen der Bäume, welche in seinem Rücken standen. Vielleicht ein bisschen übertrieben, den Jungen auf diese Art zu überrumpeln, aber dieses hin und her würde definitiv das letzte Mal sein. „Du hörst mir jetzt zu. Ich habe Mächte gesehen, dagegen bin selbst ich mit meinen Techniken ein kleines Licht. Und ich weiß, dass selbst diese Personen noch von irgendetwas übertroffen werden. Momentan gibt es keinen Frieden, du selbst hast den Tod deiner Schwester und Nyoko miterlebt. Du tust so als hättest du das durchgestanden, aber das hast du nicht. Ich habe deine Verfassung gesehen als du in Kirigakure aufgetaucht bist. Du kannst mir nichts vormachen, Shinji. Du kannst vielleicht die anderen täuschen, doch mich nicht.“ Der Griff lockerte sich an seinen Schultern. Noch immer war die Rüstung aktiv, großen Schaden jedoch würde sie nicht bei ihm ausrichten. Dafür verwendete sie zu wenig Chakra, dennoch würde er es vermutlich spüren können. „Ihr habt mich verändert. Du, Seijitsu und vor allem Nyoko. Ihr habt mich am Leben gehalten, als ich den Menschen tötete der mir am meisten bedeutete.“ Erklärte die Watanabe und machte einen Schritt zurück um dem Uchiha seinen Freiraum zurückzugeben. „Du bist noch jung, du hast so viel vor dir. Ich möchte dir helfen, und verhindern, dass du den Weg deiner Schwester wählst. Sie war eine beeindruckende und sehr starke Frau, keine Frage. Aber sie hat gelitten. Dieses Leid will ich dir ersparen. Bleib bei mir und Seijitsu.. ich trainiere dich und dann kannst du noch immer gehen wohin du möchtest.“ Sprach sie, während ihr Blick nun deutlich Bände sprach. Shinji bedeutete ihr etwas, er war nicht einfach nur der kleine freche Rotzbengel. Aiko hatte sich etwas geschworen, und so einfach würde sie Shinji nicht gehen lassen. Nein, dass konnte sie nicht. Noch nicht. Wie würde Shinji darauf reagieren? Es war das erste Mal, dass Aiko wirklich lauter geworden war und ihren Standpunkt klargemacht hatte.

Im nächsten Moment spürte sie wie die Barriere reagierte, etwas tat sich am Höhleneingang. Im Schutz der Bäume hatten sie vielleicht Glück und wurden nicht entdeckt. Ein weiteres Mal drängte sie den Uchiha zurück an den Baum. „Wir haben Besuch bekommen.“ Wer auch immer sich dort befand, hatte die ganze Situation wohl nicht mitbekommen, gut sie waren ein Stück entfernt und außer hörreichweite. „Wenn du jetzt abhaust, dann gnade dir Gott. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Sprach sie sichtlich genervt davon wie die ganze Situation sich nun entwickelte. Die Watanabe nutzte die noch aktive Rüstung, um ihre Geschwinidgkeit zu erhöhen. Sie nutzte keineswegs den vollen Ausmaß der Technik, das wäre einfach deutlich zu Riskant an einem solchen Ort. Dennoch tauchte sie vor dem Fremdling auf, während sie im selben Moment mittels ihres Siegels auf der Hand ein Katana entsiegelte und es ihm an die Kehle hielt während er an die Felswand festgenagelt wurde. „Wer bist du?“ Fragte sie mit einem bedrohlichen Unterton. Sie wusste nicht, dass es sich hierbei um einen bekannten des Uchihas handelte, geschweige denn um einen verwandten des Fuumas. „Du hast die Möglichkeit dich zu erklären, bevor ich in betracht ziehe deinem Leben ein Ende zu setzen.“ Fügte sie noch hinzu. Sollte Shinji ihr gefolgt sein, so konnte er vielleicht die Watanabe aufhalten oder aber der fremde erklärte sich rechtzeitig. Er sah nicht aus, als wäre er ein Shinobi Konohas oder gar ein ANBU. Aber das konnte täuschen. Aiko gab ihm eine Chance, keine große aber immerhin etwas. Wie würde er reagieren? In diesem Moment war sie froh, dass Seijitsu sich bereiterklärt hatte Feuerholz zu holen. Diese Situation, und die davor wären vielleicht nicht unbedingt für die Ohren des zarten Fuumas bestimmt. Sie war absichtlich nicht auf den vorher entstandenen Doppelgänger eingegangen, aber bemerkt hatte sie ihn und war auch entsprechend wachsam. Immerhin wusste sie dennoch nicht, ob er alleine in dieser Gegend umherstreifte.[/align]



Ich hoffe ich hab nun nicht mega ultra gefailt. Wenn doch erschlagt mich!

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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Do 20. Nov 2014, 21:57

Außerhalb der Höhle

Seijitsu hatte sich zusammen mit dem Kater auf dem Weg gemacht, nachdem Aiko - sama ihnen gesagt hatte, sie sollen vorsichtig sein. Der Fuuma lächelte sie an, ehe er dann die Höhle verließ. Seijitsu hatte einen Plan, er wollte ein wenig in den Wald hinein gehen und dort suchen. Falls etwas passieren sollte, konnte Shokubo noch immer die Watanabe warnen. Der fliederfarbene Kater lief ein wenig voraus durch das Dickicht, sein blauhaariger Begleiter folgte ihm. Der Wald war wirklich interessant und hier und da konnte das zwitschern eines Vogels hören. Der Nukenin genoss diese Ruhe und konnte auch ein wenig seine Gedanken schweifen lassen. Die letzten Ereignisse und Wendungen hatten ihm zum Nachdenken gebracht. Besonders die Begegnung mit Masamori Seiji und das Schicksal Amayas hatten ihn mitgenommen. Warum geht es immer um Macht?, fragte er sich und begann sich nach Zweigen um zu sehen. Seijitsu kannte sich offen gesagt nicht gut damit aus, aber wusste, dass trockenes Holz besser brannte als feuchtes. Das war einfache Logik. Shokubo blieb in der Nähe und beobachtete den Fuuma. Irgendwann kicherste das Tier. "Du kannst wohl nicht so viel Holz tragen oder?" Erstaunt blickte Seijitsu den Kater an, ehe er rot anlief und nickte. Ihm war das Ganze ein bisschen peinlich. "Ist ja auch nicht schlimm, jeder Mensch hat andere Stärken und Schwächen. Das ist vollkommen normal." Wieder nickte der Fuuma. So langsam verstanden sich die Beiden immer besser, doch sprachen sie nicht den Tod von Nyoko an. Seijitsu nicht, weil er eh nicht sprach und Shokubo nicht, weil er ihm keine Sorgen bereiten wollte. Doch dann hörten die feinen Ohren des Katers ein Geräusch und er blickte sich um. Auch Seijitsu wurde vorsichtig. Irgendetwas stimmte nicht und auch die Vögel hatten aufgehört zu singen. "Hier stimmt etwas nicht.", murmelte der Kater. Der Fuuma nickte. Es war tatsächlich etwas zu still für seinen Geschmack. Am Besten wir gehen lieber zurück zu Aiko - Sama. Irgendetwas stimmt hier nicht und ich mache mir Sorgen. Er nickte dem Kater zu und steuerte mit ihm die Höhle wieder an.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Saya Aurion » Sa 22. Nov 2014, 13:19

CF: Konohagakure - Tor von Konoha

Die beiden Shinobis hatten gerade Konohagakure erreicht und Saya war mit sichtlicher Aufregung und Vorfreue gefüllt. So weit weg von zu hause war sie noch nie. Seit sie endlich ihren Papa gefunden hatte, hatte sie bereits so viel Neues und Aufregendes erlebt! Sie hatte zum einen endlich ihren Papa bei sich. Sie hatte ein richtiges zu hause. Sie hatte das erste Mal eine richtige Mission und hatte das erste Mal das Meer gesehen. Zum ersten Mal war sie mit dem Schiff gefahren. Sie hatte eine Nukenin getroffen und war in Uzushiogakure gewesen, um welches Land sich dunkle Geheimnisse ranken. Sie waren durch einen Wald gekommen und hatten dort die Herrin des Waldes getroffen, und anschließend einige Männer davon abgehalten, den Wald abzuholzen. Gleichzeitig hatte sie riesige Wölfe getroffen. Dann war sie in einem kleinen Dorf, Shimogakure. Auch dieses hatte sie noch nie gesehen und nun? Nun waren sie in Konohagakure und das Erste, was die kleine Aurion erblickte war eine Kutsche und ein richtiges Pferd. Das hatte sie zwar auch so schon öfters gesehen, aber Tiere waren immer toll!
Kratos erklärte der kleinen Aurion erneut einige Dinge, doch wirklich zum Eintritt in das Dorf kamen sie nicht. Der Schwertmeister legte ihr die Hände auf die Schultern und fragte, ob sie ihm folgen würde. Fragend sah das Mädchen ihren Papa an, doch dieser erklärte bereits. Ist sie sowas wie meine Oma oder meine Tante? fragte Saya nachdenklich. Du meintest mal, dieser Kenji hat dafür gesorgt, dass du überhaupt noch hier stehen kannst, also ist er sowas wie dein Papa, oder? Dann wäre er mein Opa gewesen und diese Aiko ist dann Opas Frau, also ist sie meine Omi, oder? fragte Saya nun genauer nach. Kurz blickte sie noch einmal zu dem Tor, dann nickte sie aber ihren Vater zu. Okay, dann lernen wir erst Omi kennen. Aber dann gehen wir Konoha erkunden, ja? vergewisserte Saya sich und ließ sich von ihrem Vater auf die Schulter heben.
Das Mädchen ließ sich einfach tragen, doch dass der Aurion sein Schwert zog entging ihr nicht. Als sie schließlich den Eingang einer Höhle erreichten, spürte die kleine Aurion kurz darauf wieder festen Boden unter den Füßen. Ihr Blick wanderte zum Schwert, dann hinauf zum Gesicht ihres Vaters. Papa, müssen wir kämpfen? Ich dachte wir treffen uns nur mit Omi. meinte Saya nachdenklich und blickte zum Eingang der Höhle. Ich hoffe Omi lebt hier nicht immer... hast du hier gewohnt, Papa? Das ist aber kein schöner Ort. Lass uns Omi, wenn wir sie finden, mit nach hause nehmen. Hier ist es nicht schön. sagte Saya und schluckte kurz, um die aufkommenden Tränchen zu unterdrücken. Doch sie riss sich zusammen. Etwas Todesmutig setzte die kleine Aurion plötzlich einen Fuß vor den anderen. Wie immer trug sie keine Schuhe und lief mit nackten Füßen umher. Nichts bekleidete das Mädchen außer ihr Hösschen, welches von einem weißen Kleid bedeckt wurde.
Kurz wurde es dunkel um Saya herum, doch die Dunkelheit legte sich, als die Flammen eines gezündeten Feuers ein oranges Lichterspiel an die steinernen Wände warf. Die Genin war sich sicher, dass ihr Papa ihr folgte, weswegen sie sich in Sicherheit fühlte. Nur wenige Meter nach Eintritt in die Höhle sah sie eine junge Frau mit rotem, langen Haar. Sie hatte einen anderen jungen Mann an die Wand gedrückt und bedrohte diesen mit einer Waffe. Aufgeschreckt blickte Saya diese Situation an. Nicht kämpfen! rief sie plötzlich den beiden zu, stand jedoch noch einige Meter von diesen entfernt. Sie hoffte, dass sie auf das Mädchen hören würden, sodass die Genin die Aufmerksamkeit erstmal bei sich und ihrem Papa haben würde. Das sie hier Nukenin vor sich hatte und die "junge Frau" mit dem roten Haar eigentlich Omi war, daran dachte Saya nicht im Traum.

Ich bin hier einmal zwischen die Timeline gesprungen, sodass Kratos + Saya bereits die Höhle betreten haben, bevor Seijitsu den Eingang erreicht hatte. Wir hatten ja bereits lange vor dem Post auch ein TBC gesetzt. Falls etwas nicht passt, bitte einfach bescheid geben.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Kratos Aurion » Sa 22. Nov 2014, 16:16

[align=center]~a new family member?~[/align]

CF: Konohagakure - Tor von Konoha

Der Seraphim des Urteils hatte die Vermutung das Aiko, die Gemahlin seines Herren und Freundes Kenji Jitsukawa in der Nähe war. Denn eine solch enorme Manipulation des Raiton Elements konnten nur wenige durchführen. Natürlich hatte die jüngste der Aurion Familie ihre ganz eigene Theorie wer Aiko wirklich war und so vermutete sie das sie die Mutter von Kratos war. Der Rothaarige wusste in diesem Moment nicht wie er den Sachverhalt erklären sollte. Ihr die Technik des Edo Tensei mal eben zu erklären war alles andere als sinnvoll und vermutlich für das Mädchen nur unnötig kompliziert. Kratos hoffte einfach das er die ganze Sache richtig aufklären konnte wenn sie die Frau sehen würden, denn ihr Körper war keinen Falls älter wie der des Schwertmeisters , nur eben mehr lebendig. Doch Saya nannte sie die ganze Zeit Omi und der Kodex des Aurion verbiete es ihm das Mädchen anzulügen, weshalb er zu dieser Sache jetzt schon etwas sagen musste. "Kenj-dono und Aiko-sama sind nicht meine Eltern in diesem Sinne. Aiko ist die Frau des Mannes der mich zurück geholt hat. Ich bin in dieser Welt nurnoch wegen ihm obwohl ich sie eigentlich hätte verlassen müssen, dies ist eine besondere Gabe, eine Technik genannt Edo Tensei. Sie erlaubt es dem Anwender Tote zurück ins Leben zu rufen , sie dann entweder zu kontrollieren oder ihnen ihre Persönlichkeit zu lassen. Wie du an mir siehst hat mir Kenji-dono letzteres erlaubt und somit konnte ich dich, meine Tochter finden." Erklärte der Rothaarige und er hoffte der kleinen Genin nicht somit nur mehr Fragezeichen ins Köpfchen zu zaubern, denn schon beim letzten Mal hatte sie nicht wirklich verstehen können wie ihr Vater tod sein konnte, aber dennoch hier vor ihr stand. "Sie bedeuten mir Beide sehr viel, meine Ehre , mein Respekt vor ihnen ist enorm. Aber das Blut verbindet uns nicht." Hing der Aurion noch an, als die Beiden die Höhle erreicht hatten wo der Seraphim des Urteils das Chakra der Watanabe vermutete. Sofort führte der ehemalige Cruxis sein Schwert nach Vorne , was von Saya natürlich nicht unbemerkt blieb und sogleich kommentiert wurde. Auf die andere Frage ob er hier gewohnt hatte ging Kratos ebenfalls ein und natürlich wollte das Mädchen nicht das hier gekämpft wurde. "Nein , diese Höhle ist mir ehrlich gesagt auch unbekannt. Ich weiß nicht warum Aiko-sama hier ist." Erklärte Kratos seiner Tochter, die noch immer fest im Glauben zu sein schien das es sich bei Aiko um die Mutter des Aurion und somit ihre Großmutter handeln musste. Gute diese Theorie war sicherlich nicht seltsamer als die Wahrheit, dass eine verfluchte Technik Tote wieder zu Leben erwecken konnte. Die Genin aus Kiri-Gakure reagierte schnell, sie sah ein Bild welches ihrem kleinen Herzen absolut nicht gefiel. Kämpfe verabscheute sie , vorallem wenn diese sinnlos waren und so befahl sie schon fast das die Beiden nicht weiter machen sollten. Kratos ging neben seiner Tochter entlang und sofort breiteten sich die Schwingen seiner Seraphim Kräfte aus. "Ihr habt Saya-dono gehört. Aiko-sama legt euer Schwert bitte beiseite und ihr solltet euch jetzt nicht weiter rühren. Man kann dieses Konflikt sicherlich anderst beilegen." Kratos war in der Welt als Schwertmeister bekannt, sein Name stand für das Ende des Kumo/Kiri Konfliktes, ein Nationsheld wenn man so wollte. Der Rothaarige legte seine freie Hand auf die Schulter der kleinen Saya. "Keine Sorge, sie werden nicht kämpfen." Meinte Kratos um seine Tochter zu ermutigen das sie soetwas Heute nicht sehen musste. "Das hast du gut gemacht." Lobte Kratos seine Tochter und ja es war erstaunlich wie sehr sie sich immer für Fremde einsetzte, egal was ihre Beweggründe auch waren kämpfen konnte nie gut sein! Da nun der Name der Frau auch von Kratos enthüllt worden war musste Saya wohl solangsam verstehen das ihre Omi wenn sie das immernoch dachte eine ganze Ecke jünger war, eher so alt wie ihr Vater und das dies eigentlich unmöglich war sollte sie auch wissen. Wobei immernoch wohl nicht weniger verrückt wie die Sache mit der Toten Wiederbelebung. Kratos verbeugte sich nun, er ging nicht davon aus das die Anwesenden einen Konflikt weiter ausleben lassen wollten und falls doch war der Seraphim des Urteils mehr als nur bereit. "Mein Name ist Kratos Aurion Schwertmeister aus Kiri-Gakure und dies ist meine Tochter Saya Aurion ebenfalls Kiri Shinobi." Der Rothaarige wusste das es die Genin freuen würde so vorgestellt zu werden, mit ihrem eigenen vollständigen Namen und das er sie als Shinobi nannte ebenfalls. "Aiko-sama schön das ihr wohl auf seid. Euer Chakra ist mir aufgefallen, kaum Shinobi besitzen die Fertigkeit auf so hohem Niveau das Raiton Element zu manipulieren. Kenji-dono meinte einst das ihr selbst mich irgendwann überflügelt hättet bevor ihr euch verloren habt. Doch zu meinem Anliegen , ich spüre das euer Gemahl nicht mehr unter uns weilt und da ihr hier seid und nicht im Norden müsst ihr davon wissen....was ist mit Kenji-dono passiert?" Natürlich waren dies auch Informationen für den Fremden aber er würde hier sehr schnell den Kürzeren ziehen wenn er sich eine falsche Bemerkung erlauben würde. Kratos würde Aiko wohl oder übel schwer mit diesen Worten treffen was nicht wirklich seine Absicht war , ihm ging es um etwas ganz Anderes, da sein Freund und Herr nun dahingeschieden war gab es nurnoch wenige Möglichkeiten in die Welt der Lebenden vollständig zurück zu kehren und Aiko konnte ihm sicherlich bei dieser einen Möglichkeit behilflich sein.
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Tashiro Fuuma
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 22. Nov 2014, 21:53

Der einstige Nuke-nin blickte in die Höhle hinein und ließ seinen Bunshin vorgehen, allerdings kam er nicht sonderlich groß dazu etwas zu tun. Bevor er wirklich reagieren konnte, erschien diese Frau vor ihm und entsiegelte eine Katana, welche sie ihm auch im Sekundenbruchteil an die Kehle hielt und ihn damit immobilisierte. Der Fūma war merklich beeindruckt, aber auch eingeschüchtert davon was er soeben gerade erlebt hatte. Verdammt, was ist das? Und schon fragte die Frau, wer er sei und gab ihm außerdem die Möglichkeit, sich zu erklären bevor sie ihn wohl enthaupten würde.
Der Fūma schluckte. Er war nicht darauf vorbereitet gewesen, einen Ninja auf einem so hohen Niveau hier anzutreffen. Sein Blick war eher auf das Gesicht der Frau gerichtet, dass er sich sehr genau einprägte. Dann öffnete er den Mund, um sich zu erklären. Seine Stimme war sehr ruhig im Vergleich zu der ziemlich unerfreulichen Situation, in der er sich hier ohne Zweifel befand und dennoch für einen Kenner der menschlichen Psyche durchaus verunsichert. So wehrlos hatte man ihn wohl noch nie erlebt. Und das nagte an Tashiro. "Ich bin Tashiro Fūma. Ich... ich bin nur auf der Durchreise. Es tut mir leid wenn ich euch in irgendeiner Form beleidigt haben sollte, ich wollte euch nicht..." Halt. Er kannte den Klang der Stimme dieser Frau. Seine Augen wanderten zu ihr. Er hatte sie schon einmal gehört, als er mit Shinji mitgekommen war. Sie und andere waren von diesem Seiji Masamori angesprochen worden. "Ihr ward mit Shinji in dem Domizil der Samurai, nicht wahr? Wo ist der Uchiha? Ich habe ihn schon vor einiger Zeit wiedersehen wollen."
Und dann tauchte schon eine andere Gestalt auf. Oder besser, zwei Gestalten.
Eine weitaus kleinere Person und jemand, der etwa genauso groß sein mochte wie er selbst. Er war lange genug ein Ninja und auf dieser Welt, um eine Berühmtheit zu kennen. Diese Person dort... war jemand, den er schon einmal irgendwo gesehen hatte. Zumindest in einem Buch auf dem Schwarzmarkt. Aber die junge Frau schallte schon einen Ruf in die Höhle hinein. Der Blick des Nuke-nin wanderte kurz zu ihr, zu ihrem Begleiter, jedoch behielt er Aiko im Blick. Im Moment hatte sie die Kontrolle über diese Situation. Und so sehr er es verabscheute, aber er konnte sich daraus nicht befreien ohne das er gegen diese schnelle Kunoichi antreten musste. Und das sie ihn schon zu Beginn so ausmanövrieren konnte war kein besonderes Wunder - sie war auf einem anderen Level als er. Fähigkeiten, Jutsus und wohl auch ihre Erfahrung waren größer. Der Schwertkämpfer stellte sich vor. Der Fūma blickte ihn und seine Begleiterin nach wie vor ein wenig skeptisch an, war jedoch mehr oder weniger froh das sie hier anwesend waren. "Mein Name ist Tashiro Fūma.", stellte er sich höflich ebenfalls vor, obschon er momentan etwas festgenagelt war. Die Worte des Schwertmeisters waren interessant. Und vor allem informativ. Sieh mal einer an. Dieser Kenji, von dem dieser Mann sprach, war eines der Ziele dieser Personen gewesen, die mit diesem eigenartigen Chakra verbunden gewesen waren. Kenji... war das nicht dieser Ninja mit dem Edo Tensei gewesen? Und dann war dieser Mann...? Der Bunshin handelte ebenfalls nicht. Er blieb stehen und hielt sich im Hintergrund, allerdings machte er keine Anzeichen einer aggressiven Handlung.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Uchiha Shinji » So 23. Nov 2014, 20:14

[align=justify]Der Bunshin des Uchiha war schon verschwunden, als er plötzlich seinen Namen hörte. Auch er wollte abhauen, doch soweit würde es nicht kommen. Schneller als der Blitz war die Watanabe plötzlich bei ihm. Auch sein Sharingan hätte ihn bei dieser Geschwindigkeit wenig geholfen. Was es auch war, es handelte sich um eine ihn unbekannte Technik, dessen Ursprung aus dem Raitonelement entstammen musste - so verrieten es jedenfalls die Blitze, die sich kurz um ihren Körper gebildet hatten. Aus dem Trotz, dass er eigentlich alleine trainieren wollte, entwickelte sich das Interesse in dieser Technik. Das es für ihn wohl oder über schier unmöglich sein könnte diese zu erlernen, an das dachte er überhaupt nicht. Darum überhörte er ausnahmsweise den befehlerischen Unterton der rothaarigen Abtrünnigen, denn auch wenn deren Fähigkeitslevel nicht wirklich zu vergleichen war, so nahm er von niemanden gerne Befehle entgegen, egal wie stark diese doch wirkten. Mit der Macht dieser Technik wurde der Uchiha unsanft gegen einen naheliegenden Baumstamm befördert und sie würde beginnen ihn zuzutexten. Seufzend sah er ihr trotzend in die Augen. Sollte sie doch labern, das war ihm sowieso egal. Sie redete von seiner Verfassung, als er in Mizu no Kuni ankam und das sie nicht wollte, dass er den selben Weg wie seine Schwester ging. Und wieder wurde schlecht von ihr geredet. Er musste einfach herausfinden, was sie gemacht hat und warum alle sie für welche Taten auch immer als Böse ansah. Er wollte wissen, warum sie das getan hat, was auch immer es war, und würde daraus seinen Entschluss fassen, aber bis es soweit kommen könnte, würde er sich die Technik der Watanabe genauer ansehen. Dann sprach sie davon, das sie ihn als Stütze ihres Lebens ansah, das er sie, ohne das er das natürlich wusste, am Leben erhalten hatte - zusammen mit dem Fuuma und der Kagami, aber dies ist nebensächlich, denn der Uchiha ist sowieso der Beste - und das er bei ihr bleiben soll. Die Art und Weise wie sie dies rüber brachte und präsentierte gefiel dem Uchiha ganz und gar nicht. Sie löste ihren Griff und schien plötzlich auf irgendetwas aufmerksam geworden zu sein. Sie wartete gar nicht mehr auf seine Antwort, vielmehr ging sie plötzlich los und schwafelte irgendetwas von Besuch. Wieder seufzte der junge Teenager und folgte ihr widerwillig. Ihre Drohung saß aber dennoch, sodass er sich nun entschied sich trainieren zu lassen und danach abzuhauen. Man, war der Uchiha gütig.
So schnell wie Watanabe stürzte er sich jedoch nicht ins Geschehen, nein, die ganze Situation war ihm ziemlich wurscht. Sollte sie sich doch mit dem komischen und verdächtigen Besucher herumschlagen, war ihm doch egal. Er blieb am Höhleneingang zurück, lehnte sich gegen ein Felsvorsprung, steckte seine Hände in die Taschen und schloss seine Augen. Anhand der Worte der Watanabe würde er schon erkennen, falls dieser Typ, Freund oder Feind, lebensbedrohlich sein würde. Er stand wohl so, dass man ihn beim Betreten nicht sah, oder aber man interessierte sich überhaupt nicht für ihn. Was es auch war, er sah, wie zwei Menschen, ein Mann und ein Kind zur Höhle gingen und diese betraten? Aiko hatte nicht viel Zeit mit dem Fremden verbracht und dieser würde gleich Verbündete bekommen? Oder waren dies doch von dem Ersten unabhängige Menschen? Zufälle gab es, dieser war auch einer. Ein kurzer Blick verriet ihm, dass der Fuuma noch immer nicht zurück gekehrt war - gut, es war auch nicht viel Zeit vergangen. Er folgte dem selben Lichtschein, die auch die beiden Fremden folgten. Das Mädchen rief und gab damit zu erkennen, dass sie nicht zum Mann, der an die Wand gedrückt würde zu tun hatten. Dabei bemerkte der Uchiha, das der Mann plötzlich flügelartige Formen an seinem Rücken bekam - auch eine Kunst, die dem Teenager mehr als unbekannt war - außerdem war er nicht mehr der Jüngste in der Gruppe, was noch was war, was ihn missfiel. Shinji war gerne im Rampenlicht, also würde er wohl oder übel darauf warten müssen, bis er eine gute Vorlage bekam, solange würde er schweigend herumstehen. So, wie sich der Mann vorstellte, hatte er sicherlich die Macht, Intuition und auch Erfahrung, als dass er den Uchiha sicherlich sofort bemerkt hatte. Was es auch war, irgendwie ignorierte er ihn, nichts, was der Uchiha gerne sah. Der Mann hatte nur Augen um die Frau namens Aiko, die sich so noch nie vor ihm vorgestellt hatte. Noch immer kannte er sie als Scarlet. Genervt lehnte er sich an die Höhlenwand. Er redete über einen Kenji, die auch die Watanabe vorhin erwähnt hatte, sie hatte ihn getötet, aber noch immer wusste Shinji nicht, wer dieser Typ war und was seine Rolle gewesen ist. Ob er es wollte oder nicht, er würde es sicherlich bald erfahren. Vielleicht würde sich seine und die Geschichte seiner Schwester ja irgendwie überschneiden, aber das befand er für unwahrscheinlich. Sein Training würde sich also verschieben.[/align]
wenn ich was vergessen/falsch ausgespielt hab, bitte melden
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Watanabe Aiko » Mo 24. Nov 2014, 19:20

[align=justify]Aiko hatte zuerst mit dem Gedanken gespielt, Shinji gehen zulassen. Doch konnte sie das nicht so einfach, jedenfalls nicht ohne ihm nochmals die Gründe zu nennen welche sie eben dazu brachten soweit für eine andere Person zugehen. Shinji war ein rotzfrecher Bengel, und vermutlich würde er diese Eigenschaft niemals ablegen. Die Watanabe hatte zwar seine Aufmerksamkeit, aber sie hatte dennoch das Gefühl das ihre Worte an dem Jungen abprallten und er das wesentliche was sie ihm mitteilen wollte noch nicht verstand. Große Reden schwingen konnte sie aber nun auch nicht mehr, denn sie bekamen ungebetenen Besuch und da Aiko sowieso etwas angespannt war handelte sie wohl etwas voreilig. Sie schnellte mithilfe der Raiton no Yoroi wieder zum Eingang, nachdem sie Shinji nochmals unterschwellig eine kleine Drohung zusprach. Sofort nagelte sie den fremden, welchen sie ein Stück in der Höhle dann ausmachte an die nächstliegende Felswand und hielt ihm ein Katana an die Kehle. So nahe an Konoha wusste sie nicht, wer sich der Gruppe genähert hatte ein Konohashinobi hätte sofort das Dorf gewarnt hätte er ihren Aufenthaltsort bemerkt. Und jemand wie Aiko hatte in keinem Dorf ihre Ruhe, oder konnte sich einem der Großreiche nähern ohne das sie dann vielleicht Verfolger hätte. Alleine die Haltung des Mannes ihr gegenüber, sorgte dafür, dass sie nicht unbedingt mit der Klinge gegen seinen Hals drückte. Eine Antwort auf ihre Frage wollte sie dennoch und die bekam sie auch. Er stellte sich als Tashiro Fuuma vor, der behauptete er sei auf der Durchreise. Fuuma? War er vielleicht mit Seijitsu verwandt? Er entschuldigte sich sogar, eschien scheinbar wirklich kein Interesse daran zu haben einen Kampf zu beginnen. Doch dann stoppte er plötzlich mitten im Satz und erwähnte Shinji und die Samurai. „Ihr…wart dort?“ Murmelte sie erst etwas verwirrt, doch erinnerte sie sich daran das Shinji von einer Person gesprochen hatte, als sie noch in der Residenz der Samurai waren. Gerade als sie ihr Katana aus der unmittelbaren Reichweite des Fuumas nehmen wollte, bekamen sie weiteren Besuch. Die Stimme des Mädchens ließ sie sofort innehalten.

Sie war ihr unbekannt, anders als ihr Begleiter. Hierbei handelte es sich um niemand geringeres als Kratos Aurion persönlich, welcher seine Schwingen präsentierte. Auch er wiederholte die Worte des Mädchens, und die Watanabe nickte daraufhin nur. Das Katana wurde wieder versiegelt und entfernte sich einen Schritt von dem Fuuma. „Verzeiht mein voreiliges handeln. Aber ich mag es nicht wenn man unmittelbar in meiner Nähe herumschleicht.“ Kam es wieder gewohnt ruhig von der rothaarigen Fuinmeisterin. Dann wandte sie sich wieder an Kratos und das Mädchen, welches offenbar auf den Namen Saya hörte. Ein so junges und zartes Geschöpf, an der Seite des mächtigen Schwertmeisters? Ein Bild welches die Watanabe verwirrte, was sie sich so aber nicht anmerken ließ. Dann entdeckte sie auch das Shinji ihr gefolgt war, irgendwo machte sich schon eine gewisse Erleichterung in ihr breit. Doch warf sie ihm einen Blick zu, der deutlich machte das er sich benehmen sollte. Aiko wusste, es würde mit Sicherheit nichts bringen. Der Bengel hatte seinen eigenen Kopf und ließ sich von niemandem etwas sagen, egal wie mächtig er letzendlich war. Shinji würde sich sicher selber Vorstellen können, wenn sie es täte würde sie ihm noch seinen Auftritt vermiesen. Dann folgten die Worte von Kratos, er hatte bemerkt das Kenji nicht mehr am Leben war. Wie würde er auf die Wahrheit reagieren? Und das waren Informationen die im Grunde sonst keinen was angingen. Besonders der Fuuma hatte damit nichts zu tun und einweihen würde sie einem fremden gewiss nicht. „Kratos, es freut mich euch wiederzusehen. Kenji weilt nicht mehr unter uns, es ist etwas vorgefallen was ich hier vor allen anwesenden eher ungerne klären würde.“ Sie spürte wie sich ihr Körper anspannte, der Verlust saß noch tief. Doch nun die Fassung verlieren? Ihr Blick wanderte zu dem kleinen Mädchen, dann jedoch wieder mit einer deutlich ernsthafteren Gesichtsausdruck als zuvor. „Ich kann es dir unter vier Augen erklären… aber erstmal würde ich mich gerne um meinen ungebetenen Gast kümmern. Oder eben Shinji... Außerdem ist eine weitere Person auf den Weg hierher, ich denke das ist nicht der richtige Platz für eine ausführliche Erklärung bei den ganzen anwesenden.“ Kam es als klare Ansage von der Watanabe. Tashiro schien Shinji zu kennen, sicherlich wusste daher auch der Uchiha was der Fuuma hier eigentlich wollte.. oder konnte sich besser um ihn kümmern als die Watanabe selber. Sie hatte nicht vor, hier offen über Kenji zu reden. Er hatte Geheimnisse, welche andere sich gerne zu nutzen machen würden und vermutlich benötigte der Aurion auch etwas Wichtiges von ihm. Wenn er dennoch nach Antworten verlangen sollte, würde er sie bekommen doch dann würde sich das ganze hier auch ziemlich schnell wieder auflösen. Die Watanabe wollte nicht immer daran erinnert werden, sie schlief so schon kaum was mehr oder weniger an ihren Kräften zerrte. „Und das ist deine Tochter?“ Fragte die Kunoichi und näherte sich dem kleinen Mädchen. Sie ging leicht in die Hocke und hielt ihr die Hand hin. „Hallo, ich bin Scarlet.. oder wie Kratos schon sagte. Aiko. Freut mich dich kennenzulernen.“ Wie das ganze zustande kam, hinterfragte die Watanabe nicht. Für ein ruhiges Gespräch war es ihr definitiv Zuviel, besonders da sie mit dem Uchiha noch nicht fertig war, aber das würde er schon merken sobald sie sich die Zeit für ihn nehmen würde. Erst einmal muss die Situation geklärt werden, und vielleicht konnte sie auch unter vier Augen mit dem Aurion reden, wobei Aiko bezweifelte das das kleine Mädchen von seiner Seite weichen würde. Aber selbst das würde ihr dann nicht groß etwas ausmachen, sie war doch ein normales junges Mädchen oder?[/align]

Ich hoffe der Post ist so in Ordnung. Muss ertsmal wieder reinkommen, hab versucht auf jeden etwas einzugehen. ._.

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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Saya Aurion » Di 25. Nov 2014, 00:26

Kratos versuchte der Genin irgendwie zu erklären, dass Kenji nicht direkt sein Papa war, aber das führte nur dazu, dass das Mädchen den Schwertmeister nur fragend an sah. Aber ohne ihn wärst du nicht hier, also hat er dir das Leben geschenkt, also ist er irgendwo dein Papa, und da sie seine Frau ist, sie irgendwie deine Mama. Und deswegen ist sie wohl meine Omi. sagte Saya entschlossen für sie war das ganz logisch. Auch wenn es vielleicht irgendeine Technik war, wegen ihm kannst du nun bei mir sein, Papa. Deswegen ist er sowas wie dein Macher. Aber Macher klingt so gemein, Papa find ich da besser. sagte sie und schenkte Kratos ein warmes lächeln.
Kurz darauf erreichten sie die Höhle, welche sie auch schon sehr schnell betraten. Die kleine Aurion erblickte eine Handlung der Gewalt und rief sofort den beiden Personen zu, dass sie es unterlassen sollten. Ihr Papa unterstützte ihre Worte nur, und die blauen Schwingen breiteten sich auf seinem Rücken aus, sodass es nun noch eine weitere Lichtquelle in dieser dunklen Höhle gab. Saya lächelte ihrem Vater entgegen, wie er sie unterstützte, machte sie froh. Als er sie auch noch lobte, wurde Saya leicht rot. Danke, Papa. sagte sie kleinlaut und nun deutlich schüchterner. Als er sie dann noch vorstellte, war es fast ganz um die kleine Saya geschehen und sie drehte schüchtern mit ihrem großen Zeh Kreise auf den Boden, während sie die Hände hinter dem Rücken verschränkt hatte. Aber sie lächelte dennoch freundlich und glücklich in die Runde. Das sie hier eigentlich gefährliche Nukenin vor sich hatte... Schwerverbrecher... daran dachte das zurück gebliebene Mädchen nicht im Traum. Plötzlich nannte ihr Papa die rothaarige, hübsche Frau, Aiko. Sofort hielt Saya inne mit ihren Bewegungen. Ihre Augen wurden noch größer als sowieso schon. Unsicher zupfte das Mädchen an der Kleidung ihres Vaters. Papa? ... flüsterte sie ihm zu und hoffte, er würde etwas zu ihr hinunter kommen. Omi ist so jung und hübsch. flüsterte sie noch einmal.
Die Rothaarige und der fremde Mann unterließen ihre Kampfhandlung. Der Mann stellte sich als Tashiro Fuuma vor. Saya sagte der Name nichts. Das unterdessen noch eine weitere Person den Raum betreten hatte, bemerkte das Mädchen nicht. Die Rothaarige steckte ihre Waffe weg und Saya war schon ein wenig stolz, dass sie die Ganze Handlung unterbinden konnte. Noch einmal lächelte sie nach oben, zu ihrem Vater. Aiko sprach Kratos direkt beim Namen an, und sie schien etwas nicht aussprechen zu wollen, es ging noch immer um Kenji. Das Lächeln verschwand um Gesicht der Genin. Stattdessen machte sich Sorge in diesem breit. Erneut zupfte sie an der Kleidung ihres Vaters. Zwing sie nicht, hier darüber zu sprechen, Papa. Sie hat ihren Mann verloren. Die Person, die sie liebt. Da will man nicht einfach so drüber reden. Es fällt ihr bestimmt immer noch schwer. sagte Saya leise in der Hoffnung, Aiko würde es nicht hören, was jedoch sehr unwahrscheinlich war. Aiko sprach plötzlich von einem Shinji, und die kleine Aurion blickte die Frau nur fragend an. Wer ist Shinji? schoss es ihr durch den Kopf, doch sie traute sich nicht zu fragen. Die Rothaarige kam nun direkt auf die Genin zu, kniete sich vor sie und allein das machte Saya froh, denn so waren sie auf augenhöhe und sie fühlte sich gewissermaßen gleichberechtigt. Aiko sprach Saya direkt an und stellte sich vor. Doch nannte sie sich selbst Scarlet, was Saya nur noch mehr verwirrte. Erwachsene waren komisch. Die Genin blickte auf die Hand, die ihr gereicht wurde. Sie legte ihre zierliche Hand in die der Frau, doch anstatt so zu verweilen, fiel sie Aiko stattdessen einfach um den Hals und umarmte sie. Ich wusste gar nicht, dass ich eine Omi habe, die so jung und hübsch ist. sprach sie freudig. Sie entfernte sich wieder von der Frau, doch hielt sie Aikos Hand weiter fest. Mit leuchtenden Augen sah sie in die der Frau. Papa hat gesagt, dass Kenji sowas wie sein Meister war. Das er ihn zurück geholt hat und er nur wegen Kenji nun noch hier sein kann, hier bei mir. sie blickte kurz zu Kratos, dann wieder zu Aiko. Deswegen war Kenji sowas wie ein Papa für ihn, oder? Und du bist dann sowas wie eine Mama für ihn, weil du mit seinem Papa zusammen warst. Dann bist du aber auch meine Omi, ja? sagte sie, voller Eifer und Vorfreude. Doch sollte Aiko bei der Umarmung den leichten Brustansatz des Mädchens gespürt haben, was darauf schließen ließ, dass sie bereits in der Pubertät war, was absolut gar nicht zu ihrem Verhalten passte. So könnte Aiko sicherlich bemerken, dass Saya geistig nicht ganz ihrem Alter entsprach, obwohl sie dies auch körperlich kaum tat.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 25. Nov 2014, 11:29

Unterdessen kämpfte sich der Fuuma zusammen mit dem violetten Kater durch den Wald zurück in Richtung Höhle. Wie weit waren sie denn reingegangen, dass sie nun so hetzen mussten? Der Blauhaarige unterdrückte ein Keuchen, er wollte schnell wieder zurück sein bei den Anderen. Bei der Höhle angekommen, hörte er Stimmen und blieb stehen. Shokubo blickte Seijitsu fragend an. Das Wesen konnte sich denken, was seinen Freund irritierte. Es waren Stimmen, die sie nicht kannten. Langsam betrat der Fuuma die Höhle und musste erstmal versuchen, dass was er sah richtig einzuordnen. Es waren drei fremde Personen hier. Ein Mann mit merkwürdigen Schwingen und ein Kind, dass Aiko - Sama umarmte. Es war die dritte Person, die ihm am meisten Sorgen bereitete. Sicher hatte man sich einmal auf den Straßen des Fuuma - Viertels oder in Otogakure gesehen. Fakt war, dass der Blauhaarige einen Namen zu ihm zuordnen konnte und anfing zu zittern. Das Gespräch, welches zwischen dem Kind, Aiko - Sama und dem Flügelmann stattfand, blendete der Fuuma komplett aus. Die Angst kroch in seine Glieder und es lag nicht nur an der Tatsache, dass hier eindeutig zu viele Männer in diesem Raum waren. Zwar hatte er sich an Shinji langsam gewöhnt, aber dennoch setzte ihn diese Situation ihn unter Stress. Shokubo ging weiter hinein. "Oh, wir haben ja Gäste hier." Leichtfüßig ging das Tier eine Runde und blieb bei Aiko stehen. "Wir hatten kein gutes Gefühl und sind deswegen wieder zurück geeilt, Aiko - Sama." Seijitsu hatte sich unterdessen kaum einen Meter gerührt. Er versuchte der Versuchung zu widerstehen und einfach weg zu rennen. Der Kater wandte sich höflich den Fremden zu. "Verzeiht bitte unsere Unhöflichkeit, wir haben uns nicht vorgestellt. Mein Name ist Shokubo und der junge Herr hier ist Seijitsu - san. Es ist uns eine Ehre ihre Bekanntschaft zu machen und möchten uns entschuldigen, wenn wir sie gestört haben." Der Kater neigte sein Haupt und auch der Fuuma deutete eine Verbeugung an, ehe er dann schließlich einen großen Bogen um die Männer machte um so in das Innere zu gelangen. Seine Hauptaufmerksamkeit lag trotz allem bei dem anderen Fuuma. Der Kater gesellte sich wieder zu Seijitsu, um als Dolmetscher zu dienen. Seijitsu kniete sich zu dem violetten Wesen hinunter und begann in dessen Fell zu schreiben. Im Lauf der Zeit hatte sich Shokubo langsam an diese Art der Kommunikation gewöhnt, dennoch war es etwas Neues. Die dunkelvioletten Augen des Katers fixierten den weißhaarigen Fuuma. "Seijitsu - san hier möchte erfahren, was euer Begehr ist und er der Grund dafür sei. Er möchte nicht unhöflich sein, doch irritiert ihn die Tatsache, dass er ein weiteres Mitglied seines Clans hier sieht." Shokubo hatte ruhig und vor allem sehr höflich gesprochen, während Seijitsu damit beschäftigt war, ihm nicht in die Augen zu sehen.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Kratos Aurion » Di 25. Nov 2014, 13:50

[align=center]~The world is changing~[/align]

Der Seraphim des Urteils lobte seine Tochter, sie war das Licht in der absoluten Dunkelheit und sie würde den Wandel überstehen und diese verdorbene Welt zu einem Ort des Lichts formen, da war sich Kratos mehr als nur sicher. Er war ihr Schwert und verlieh ihrer Stimme Macht und Ausdruck und schon sehr bald würde die Mutter der Erde in ihr erwachen und sie würden an diesem ewigen Konflikt teilnehmen. Die anderen Anwesenden interessierten den Schwertmeister aus Kiri-Gakure nicht, sein Anliegen betraf nur Aiko allein. Der Rothaarige blickte sich zu dem Fuma um. "Ihr wisst das ich Euch nach diesem Gespräch nicht einfach gehen lassen kann oder?" Meinte der Aurion nur knapp, ja sie waren hier alle Verbrecher und so einfach würde der Seraphim des Urteils nicht weg sehen, er war immerhin wieder innerhalb seines Ranges und verkörperte somit einen der Sieben. Doch dann ergriff die Frau mit dem schalachroten Haar das Wort und erklärte sich. Der Tod ihres Gemahlen steckte der "jungen" Frau noch tief in den Knochen , dass erkannte der erfahrene Shinobi sofort. Zu lange war er mit einer relativ verschlossenen Persönlichkeit wie Kenji unterwegs gewesen, zu lange an der Seite von Rätseln und Geheimnisse hatte er gelebt als das ihm dies nicht auffallen würde. Sogleich meldete sich die kleine Aurion zu Wort und sie wünschte sich von ihrem Vater das er diese Sache privat mit Aiko besprechen sollte. "Saya-dono das hatte ich auch nicht vor." Erklärte der ehemalige Cruxis und lies die Raiton no Yoroi Anwenderin sich nun seiner Tochter vorstellen. Die Genin reagierte wie von ihr gewohnt herzlich und betitelte Aiko noch immer als ihre Oma. Sie hatte die Zusammenhänge auch wie immer logisch geschlussfolgert und es war fast so als wenn sich Saya ihre Verwandschaft einfach zusammen sammelte. Kratos lächelte als er das Bild vor seinen Augen sah, Saya in den Armen der Rothaarigen. Diese Herzlichkeit und unbefangenheit würde die Welt verändern können. Ihre Theorie die Kratos zumindest versucht hatte zu wiederlegen offenbarte sie nun auch Aiko und versuchte von ihr Bestätigung zu erhalten. Der Seraphim des Urteils suchte den Blick der Watanabe und schüttelte erst kurz seinen Kopf , ehe er ihr mit einem Nicken zustimmte. Es war unmöglich Saya das Ganze auszureden und es war besser so als ihr die "Wahrheit" zu erklären. Der rothaarige Schwertmeister sah sich nun um und blickte in die Runde, ein weiteres Mitglied des Fuma Clanes kam mit einem Begleittier herbei welches für ihn das Sprechen zu übernehmen schien. "Für ein Familientreffen haben wir keine Zeit. Wir sind auf wichtiger Mission unterwegs. Entschuldigt , doch wir benötigen hier etwas Privatsphäre." Kratos hob seinen Arm nach oben und entfesselte das senkoku haō. Das sogenannte "Urteil des herrschenden Eroberers" eine Technik die dafür sorgen würde, dass die Anwesenden mit Ausnahme von Aiko und Saya das Bewusstsein verlieren würden und nun ersteinmal außer Gefecht gesetzt waren. Nacheinander würden sie sich ruhend zu Boden begeben. Innerhalb der Augen des Seraphim leuchtete das Naitomea , die Macht des Alptraums. Doch die Macht des Doujutsu nutzte er nur kurz um seine Technik zu verstärken, er war sich sicher das keiner der Anwesenden hier mit seiner spirituellen Präsenz mithalten konnte, doch um verborgenen Kräften die womöglich vorhanden waren entgegen zu wirken war es so sichererer und gewährleistet die benötigte Privatsphäre. "Nun erklärt mir was geschehen ist Aiko-sama. Keine Sorge ihnen geht es gut, sie schlafen nur. Es ist besser so." Der Seraphim des Urteils kam einen Schritt auf die beiden Damen zu. "Seid wann reist ihr in Begleitung mit solchen Verbrechern? Aiko-sama dies könnte die Nationen wieder auf Euch aufmerksam machen. Eure Verbrechen als Scarlet sind den Nationen dieser Welt noch immer bekannt ...und ein Bündnis mit weiteren Nuke Nin macht euch in diesen schwierigen Zeiten sehr viel leichter zu einem Ziel. Außerdem erkenne ich den Sinn hinter einer solchen Tat nicht. Anhand dem was Kenji-sama mir über Euch alles erklärt hat passt ein solcher Schritt nicht zu euch." Kratos bewegte sich nun direkt hinter seine Tochter und legte ihr seine beiden Hände über die Schulter. "Saya-dono ist meine Tochter ja. Es ist eine komplizierte Angelegenheit, die ich Euch erkläre wenn ihr danach verlangt." Meinte der ehemalige Cruxis und würde nun auf eine Reaktion der Rothaarigen warten. "Euer Gemahl stellte mich frei von seinem Dienst, dass ich sie finden konnte und seit diesem Zeitpunkt reisen wir gemeinsam. Ihre Rolle in dieser Geschichte ist von enormer Wichtigkeit." Erklärte Kratos noch zusätzlich. Da die Anderen nun ersteinmal eine Weile schlafen würden , konnten sie sich nun ganz ihrem Gespräch widmen. Gerade fiel dem Kiri Schwertmeister auch auf , dass die Theorie von Saya allein vom Alter her auch garnicht so abwegig war. Immerhin waren sowohl Kenji als auch Aiko obwohl man es ihnen nicht ansah in der Theorie zumindest wesentlich älter als der Seraphim und somit könnte das Ganze schon als Oma und Opa Beleg durchaus ausreichend sein.
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 25. Nov 2014, 16:15

"Ich verstehe euer Verhalten und trage euch nichts nach, Lady Aiko." Seine Worte waren freundlich und sein Ton respektvoll. Aber das hieß nichts.
Diese Situation war mehr als nur gefährlich. Sie war überaus unkontrollierbar und daher etwas, dass nicht unbedingt in das „To have“ Repertoire des Fuuma fiel. Eine Kunoichi, die augenscheinlich eine sehr mächtige Technik besaß, die der Schwertmeister als Raiton bezeichnet hatte. Raiton also. Der Nuke-nin betrachtete die Frau aus den Augenwinkeln, als diese dann endlich das Schwert löste und versiegelte. Damit war er befreit und konnte von der unkomfortablen Position freikommen. Sein Blick wanderte zu dem Mädchen und dem anderen Mann, dem Schwertmeister aus Kirigakure, der das Wort an ihn richtete. Natürlich. Ein Schwertmeister durch und durch. Aber Tashiro neigte respektvoll das Haupt. „Lord Kratos, ich denke das wird nicht nötig sein. Ich habe kürzlich mit dem Mizukage gesprochen und mit ihm eine Allianz ausgehandelt. Er bekam etwas von mir dafür und ich habe von ihm eine Immunität erhalten. Ihr werdet wissen, was ihr tut – solltet ihr mir nicht glauben könnt ihr den Mizukage selbst fragen. Ich denke, er wird es euch bestätigen.“
Er wollte gerade weitersprechen, als noch jemand anderes herein marschierte: Ein junger Mann mit einer Katze. Und den jungen Mann kannte er. Zu Seijitsus Unglück hatte Tashiro ein außerordentlich gutes Namensgedächtnis und erkannte den Anderen sofort. Sein Blick war kurzzeitig von Überraschung geprägt, bevor er sich wieder fing. „Ich bin derzeit auf der Durchreise und suche jemanden. Lady Aiko hier und ich haben uns hier gerade... getroffen.“ Er warf der Watanabe einen entschuldigenden Blick zu, bevor er weitersprach. "Und was machst du hier? Solltest du nicht in Otogakure sein?" Zu den Worten Aikos sagte er nichts. Er wollte sich in kein Privatgespräch einmischen. Am liebsten wäre er einfach hinaus gegangen und hätte mit seinem Clanmitglied gesprochen, aber es kam anders.
Der Aurion äußerte sich, dass er Privatssphäre bräuchte und bevor der Fuuma reagieren konnte, aktivierte der Schwertmeister seine Technik. Kurz kämpfte der Fuuma gegen die Technik an, strengte seine gesamte Willenskraft an, dem Drang umzufallen nicht zum Opfer zu fallen, aber es war nutzlos. Wie die anderen um ihn herum auch – außer die Watanabe und das Kind – benebelten sich auch seine Sinne und er sank langsam nach hinten, bevor er völlig in sich zusammensackte und sich ins Land der Träume begab. Scheinbar hat es da jemand eilig, waren seine letzten Gedanken bevor er ins Land der Träume einkehrte.
Verdammt...
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 25. Nov 2014, 22:56

[align=justify]Da stand der Uchiha nun. Keiner schien ihn zu beachten - die ganze Situation missfiel ihn zutiefst. Ja, es stimmte, Aiko wollte ihn und den Fuuma "verkuppeln", doch er hatte keine Lust den Babysitter zu spielen, also schwieg er regelrecht und beobachtete das Szenario. Er wollte beachtet werden, von diesem Mann, dessen Chakra nur so vor sich pulsierte. Aber diese war wie gebannt von der Rothaarigen, so als sie, keine Ahnung, messiasähnlich, mit Antworten zu all seinen Fragen. Irgendwie war er schon neidisch, denn er selbst wollte im Mittelpunkt stehen. War er noch immer so schwach, als das man ihn nicht zu fürchten brauchte, oder konnte dieser Mann etwa keine Verbrecher mit dem nötigen Respekt schulen? Was es auch war, schließlich war Aiko ja auch eine Abtrünnige, also sollte der zweite Teil nicht zutreffen. Genervt verschränkte er seine Arme und lehnte sich nun vollends an die Wand der Höhle. War es doch ein Fehler gewesen, der Watanabe zu folgen, oder würde es sich doch noch demnächst rentieren? Er konnte nur raten. In der Zwischenzeit war der zweite Fuuma aufgetaucht, an den Leuten vorbei gegangen und zu seinem Stammesgenosse gegangen. Shinji rollte mit den Augen. Während Aiko fast schon flehte, okay das interpretierte er aus dem Nichts in ihre Worte, das sie dies unter einem Vieraugengespräch klärten, und Kratos stimmte dem zu. Er hob die Arme und wirkte ein Kunst, die er so niemals hätte erahnen können. War es ein Genjutsu? Hätte er dies mit seinem Sharingan durchschauen und auflösen können? Darüber konnte er sich nicht den Kopf zerbrechen, denn es war zu spät. Er merkte, wie Müde er plötzlich wurde. Ein Wimpernschlag und er sah, wie die anderen langsam zum Boden sacken. Ein weiterer und er erkannte, dass Kratos, seine Tochter und Aiko standhaft blieben und ein letzter mit der Frage im Kopf, warum der Mann seine Tochter nicht auch einschläferte. Befand er es etwa für schlau und gut geplant, wenn das Kind herausfand, dass Aiko seinen Macker eigenhändig gekillt hatte? So viel hatte Shinji auch bemerkt. Er kannte deren Geschichte nicht, aber es kam ihm falsch vor. Wobei, warum sollte es ihm interessieren, auf seine Meinung wurde ja nicht Wert gelegt. Mit dem letzten Wimpernschlag sackte auch er zusammen - auf ins Reich der Träume. Noch etwas länger und er hätte sicherlich eine Dummheit gemacht. Gut also, dass es so gekommen war. Wer weiß, vielleicht sind die Leute ja wieder weg, wenn er aufwacht, dann jedoch würde er die Watanabe auch ein Gespräch entlocken wollen, koste es was es wolle.[/align]
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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Watanabe Aiko » Do 27. Nov 2014, 21:07

[align=justify]Die Watanabe hatte nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet Kratos in einer solchen Situation zu der Gruppe stoßen würde. Und noch weniger hatte sie ihn in Begleitung eines so jungen Mädchens erwartet. Es steckte deutlich mehr dahinter, aber noch bevor sich die rothaarige Kunoichi wirklich Gedanken darum machen konnte, entfernte sie sich von dem Fuuma und ließ ihn gewähren. Verständlicherweise wollte der Aurion wissen, was in Tetsu no Kuni passiert war und weshalb er die Präsenz von Kenji nicht mehr spüren konnte. Für Aiko waren es Informationen, welche nicht unbedingt jeden in dieser Höhle etwas angingen, besonders den Fuuma nicht. Shinji und auch Seijitsu, welcher wie erwartet ebenso zu der Gruppe stieß sollten auch noch nicht unbedingt alles wissen. Nicht weil Aiko den beiden nicht vertraute, sondern weil das Thema Kenji ihr einfach noch zu nahe ging. Kratos war nicht blind, er schien durch ihre ruhige Fassade hin durchzublicken. Die Worte des Mädchens vernahm die Watanabe ebenso, doch ging sie darauf nicht ein. Offensichtlich wollte sie es nicht so laut gesagt haben, aber sie hatte damit vollkommen Recht. Es fiel Aiko schwer über Kenji zu reden, er war alles für sie gewesen und dennoch verfiel er letztendlich dem Wahnsinn. Das junge Mädchen wollte Aiko jedoch nicht ignorieren, sie selbst hatte damals eine Tochter gehabt doch nur sehr wenig von ihrer Entwicklung mitbekommen. So ging die Watanabe in die Hocke und hielt dem kleinen Mädchen die Hand hin. Die zierliche Hand berührte die ihre, welche dann doch deutlich größer war als die der Genin. Plötzlich fiel diese der völlig perplexen Watanabe um den Hals, in dem Moment rührte sie sich nicht. In ihrem Gesicht konnte man jedoch deutlich erkennen, wie sehr sie diese liebevolle Geste aus dem Konzept riss. Zaghaft berührte sie den Rücken des Mädchens und lauschte ihren kindlichen Worten. Das Mädchen sie Omi nannte störte die Watanabe nicht, ihre Erklärung brachte die rothaarige Fuinmeisterin zum Lächeln. Doch stimmte etwas nicht mit der Genin, sie war im Alter von 13-14? Aber dennoch schien sie geistig nicht so weit zu sein wie es eigentlich üblich war. Ihre naiven Gedanken waren voller Unschuld und unberührt von Hass. Es erwärmte das Herz der Nukenin. „Dann bin ich wohl deine Omi.“ Sie löste sich von dem Mädchen und strich ihr über den Kopf. „Das heißt Kratos ist mein Sohn…“ Ein amüsiertes schmunzeln legte sich auf die Lippen der rothaarigen während sie dem Schwertmeister einen kurzen Blick zuwarf. „Ich kann mich glücklich schätzen, eine solch liebe Enkelin zu haben.“ Fügte sie noch hinzu und richtete sich dann auf. Seijitsu war ebenso zu der Gruppe gestoßen und Shokubo erklärte sich, aber richtete das Wort auch an Tashiro.

Das Lächeln verschwand wieder als sie sich Kratos zuwandte welcher ihr das Gespräch unter vier Augen ermöglichen würde. Dieser wirkte eine Technik welche alle anderen außer sie und Saya ermüden ließ. Sie konnte sehen wie sie langsam zu Boden gingen und wusste gleichzeitig auch, dass Shinji sicher am wenigsten davon begeistert wäre. Dann richtete Kratos wieder das Wort an sie und schien nicht zu verstehen, warum Aiko mit Nukenin umherreiste. „Kratos, falls ihr es vergessen habt. Ich unterscheide mich nicht von Ihnen. Ich bin nicht mehr dieselbe, das seht ihr selbst. Diese beiden Kinder…“ Begann sie während ihr Blick zuerst auf Seijitsu lag und dann zu dem jungen Uchiha wanderte. Es waren in ihren Augen Kinder, welche sie schützen wollte. „Sie sind der Grund, wieso ich überhaupt noch auf dieser Welt verweile. Ansonsten wäre ich Kenji gefolgt... Die beiden sind keine Verbrecher, sie haben ihre Geschichte genauso wie du und ich. Ich möchte dafür sorgen, dass sie den richtigen Pfad wählen und sie schützen. Ich gehe gerne das Risiko ein für die beiden zu sterben.“ Sprach sie ehrlich und schaute dem Aurion fest in die Augen. „Was mit Tashiro ist, keine Ahnung. Aber wenn du Erlaubst, würde ich mich gerne selber um ihn kümmern.“ Aiko beobachtete wie der rothaarige sich hinter Saya stellte und seine Hände auf ihrer Schulter platzierte. Zwischen den beiden war bereits ein starkes Band entstanden. „Ich würde gerne mehr erfahren.“ Entgegnete sie ihm. Aiko interessierte sich wirklich dafür, was an dem Mädchen noch so besonders war und was sie für eine Rolle in dieser Welt spielte. „Kenji verfiel dem Wahnsinn. Nachdem ihr die Residenz verlassen hattet gingen auch Kenji und ich erstmal wieder getrennte Wege. Nach ein paar Tagen kehrte ich zurück, doch nicht alleine die beiden Jungen und ein Mädchen welches schwer erkrankt und versorgt werden musste begleiteten mich. Doch plötzlich schien sich alles zu ändern. Seiji Masamori und weitere Mitglieder des Angiris Rates tauchten auf und forderten den Aufenthaltsort von Kenji. Man offenbarte mir, dass Kenji ein falsches Spiel spielte und er gefährlich für das Gleichgewicht war. Ich wollte es nicht glauben, und bis zu dem Zeitpunkt als wir Kenji suchten und gefunden hatten habe ich es auch nicht geglaubt. Aber er wollte die Bijuu vereinen und das Edo Tensei, welches dich in diese Welt zurückholte einsetzen um der Welt Frieden zu bringen.“ Ihr Körper begann zu zittern als sie wieder daran dachte wie Kenji in diesem Tank war und die Edo Tensei-Körper mit ihm verbunden waren und zu ihr sprachen. Er hatte sie benutzt, aber vielleicht waren es auch die Gene von Orochimaru welche ihn in den Wahnsinn getrieben haben. Es war nur eine Kurzfassung, aber sollte Kratos Fragen haben, würde Aiko versuchen sie zu beantworten. Sie ballte schließlich die Fäuste und schloss die Augen. „Ich tötete Kenji… aus freien Stücken. Und ich wäre ihm ins Jenseits gefolgt hätte ich nicht noch eine Aufgabe auf dieser traurigen von hasserfüllten Welt.“ Sprach sie und wartete auf eine Reaktion des Aurion. Wie würde er reagieren? Er kannte Kenji aber hätte er erwartet das er soweit gehen würde? Würde er der Watanabe glauben? Und wenn nicht, würde es nun zu einem Kampf kommen? Es hing von dem Aurion ab, wie die Sache weitergehen würde. Oder könnte die ganze Situation durch eine andere Macht sogar komplizierter werden?[/align]

Sry für die Wartezeit und den komischen Post. ö.ö'

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Re: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Beitragvon Saya Aurion » Fr 28. Nov 2014, 00:26

Saya konnte nicht wirklich schnell reagieren oder etwas zu dem Ganzen beitragen. Noch immer wusste sie nicht, dass sie gerade Schwerverbrecher vor sich hatte und ihr Papa sagte ihr dies natürlich auch nicht. Der Mann, der sich als Tashiro Fuuma vorstellte, sprach noch einige Worte, ehe Kratos ihn wenig später in einen tiefen Schlaf schicken würde.
Aiko erwiederte die herzliche Umarmung der kleinen Aurion und stimmte ihrer Theorie schließlich zu. Als Aiko sie dann sogar noch als "liebe Enkelin" betitelte lächelte Saya komplett erfreut. Sie lächelte sowohl zu der Rothaarigen, als auch dann zu ihrem Vater. Guck Papa, ich hatte doch recht! sagte sie komplett überzeugt. Doch verschwand das Lächeln aus ihrem Gesicht, als plötzlich alle um sie herum in einen tiefen Schlaf fielen. Sogar diese seltsame Katze, welche zuvor gesprochen hatte. Als alle auf dem Boden lagen sah Saya zu ihrem Vater auf. Papa... musste das sein? fragte sie nachdenklich. Doch wartete sie nicht wirklich auf eine Antwort und ging einfach auf den Kater, der am Boden lag, sie streichelte kurz über sein weiches Fell, freute sich über dieses und kehrte wieder zu ihrer Oma und ihrem Vater zurück. Nun erst bekam sie mit, dass um sie herum Verbrecher waren. Leicht erschrocken blickte sie sich um. Verbrecher? flüsterte sie, während Aiko jedoch schon Antworten lieferte. Wieso ist Omi nicht anders als Verbrecher? Das verstehe ich nicht... schoss es ihr durch den Kopf. Welche Kinder? Ich sehe hier keine Kinder... hier sind doch alle erwachsen? noch etwas, was die kleine Saya nicht verstand, und es ging direkt so weiter. Nein, Omi! Nicht sterben! rief Saya plötzlich laut aus, und Tränchen sammelten sich in ihren Augen, welche sie jedoch schnell weg wischte. Sie wollte solche Worte nicht hören. Das Aiko mehr über Saya selbst erfahren wollte, bekam Saya jedoch mit. Also ich bin Saya und Genin aus Kirigakure. Ich habe in einem Waisenhaus gelebt, bis mein Papa endlich zu mir zurück gekommen ist. sprach sie und blickte kurz über sich, wo sie ihren Vater dankbar anlächelte. Mehr hatte es, zumindest nach Sayas Vorstellung, nicht über sie zu wissen. Sie wusste selbst schließlich nicht wirklich viel mehr über sich selbst. Doch die Rothaarige sprach weiter über Kenji und viele Namen, die Saya nur sehr verwirrten, wurden in den Raum geworfen. Saya kam gar nicht mehr richtig mit und konnte dem Gespräch nicht mehr wirklich folgen. Erst als Aiko eine Pause machte und gerade heraus sprach, dass sie Kenji tötete, verstand Saya wieder. Omi hat Opi getötet... schoss es ihr durch den Kopf. Erschrocken und mit geweiteten Augen blickte Saya nur die Frau vor sich an. Diese führte es jedoch noch weiter aus. Das sie ebenfalls bereits tot wäre, sie nur noch eine Aufgabe auf dieser "traurigen von hasserfüllten Welt" hätte. Saya konnte ihre Tränen doch nicht mehr halten. Sie liefen ihre Wangen hinab, während sie immer noch erschrocken Aiko anblickte. Plötzlich löste sich jedoch ihre Starre, sie kniff die Augen zusammen und schüttelte wild den Kopf. Nein! Das stimmt nicht! rief sie plötzlich erstaunlich laut. Sie riss sich von Kratos los und trat ein paar Schritte auf Aiko zu, blickte diese eindringlich, mit ihren großen, kindlichen Augen, an. Diese Welt ist nicht schlecht! Das stimmt alles nicht! Opi hätte noch geholfen werden können! Da bin ich mir sicher, genau so wie man Mama hätte helfen können! Nur habt ihr keine Möglichkeiten gesehen! Opi und Mama könnten noch leben, wenn die Erwachsenen nicht immer sofort zur Gewalt greifen würden! Opi wollte den Frieden wieder herstellen, hast du gesagt, was ist so böse an dieser Tat, dass man ihn töten muss? natürlich verstand Saya nicht, mit welchen Mitteln Kenji diesen Frieden bringen wollte, für sie war es alles einfach nur sinnlose Brutallität. Das Mädchen sank auf die nackten Knie. Hielt sich den Kopf und weinte. Warum sind Erwachsene nur so? Warum sehen alle immer nur so viel Schlechtes? Es gibt immer eine friedliche Lösung, für alles! Sie ist nur nicht immer sofort zu sehen... Zweifel umfingen ihr kleines Herz. Ihr Kopf war voll von wirren Gedanken nach dem "Warum" und sie wusste weder Ein noch Aus. Doch genau diese Verwirrung, genau diese Unsicherheit war ein gefundenes Fressen... .
Grün-bläuliche Schwingen, ähnlich den der Seraphim sprossen aus ihrem Rücken. Entfalteten sich in ihrer ganzen Pracht und erhellten die dunkle Höhle um einiges. Sayas Haltung wurde plötzlich ganz still. Ihr Gesicht vergraben in ihren Händen, doch gab sie kein Geräusch mehr von sich. Kein schniefen, kein schlurchzen.
Doch plötzlich... ganz leise.... ein kichern. Es schwoll zu einer stärkeren Lautstärke an. Das Mädchen warf den Kopf in den Nacken, entblößte ein schallendes Lachen, ehe dieses wieder verstummte und sie mit festem Blick die Aiko ansah. Die Mutter der Nacht. Erneut hatte sie sich ihren Weg hinaus an die "Oberfläche" gekämpft. Der Gesichtsausdruck des Mädchens wirkte ernster und um einiges erwachsener. Die Mutter der Nacht richtete sich langsam auf und obwohl ihr Körper sich eigentlich nicht verändert hatte, so wirkte sie nun doch um einiges älter. Du hast recht, diese Welt... sie ist ein trauriger, hasserfüllter Ort. Ein Elend reiht sich an das nächste. Und so wurde der Kreislauf durch den Tod deines Mannes weitergesponnen. Das Leid wird weiter seinen Lauf nehmen. Du schrecktest nicht davor zurück, deinen eigenen Mann zu richten. Die Person, die du liebtest. So wirst du vor niemandem zurück schrecken, so lange das Motiv stimmt. Und so wirst du eben diesen Kreislauf weiter führen. Doch die kleine Saya wird dies nicht verstehen, sie vertritt eine andere Ansichtsweise und vielleicht hat sie sogar recht? Vielleicht hätte etwas anderes diesem Kenji helfen können? Ich zum Beispiel. Ich bin eine Göttin. Man nennt mich auch: Die Mutter der Nacht. Und so bin ich Kratos wahre Mutter und seine wahre Herrin. Er ist mein Schwert und mein Bewahrer. Er schützt meinen noch so hilflosen Leib. Lass dich nicht von Saya täuschen, sie existiert nur, damit ich wieder geboren werden konnte. Doch du, Aiko, du könntest zu etwas höherem bestimmt sein, als hier in einer dreckigen Höhle zwischen niederen Verbrechern umher zu kriechen. Du könntest.... nun... Mitosu machte eine Pause, ehe sich ein bösartiges Lächeln auf ihren Lippen zeigte. ...du könntest an einer Methode arbeiten, deinen Mann wieder zu bekommen. So wie er einst war. Wie du ihn liebtest. sprach Mitosu. Sie hatte einen bösartigen Plan. Sie wollte Aiko zu ihrer Dienerin machen. Ihre Zweifel und ihre Trauer nutzen und den Kreislauf des Chaos weiter schüren. Aiko zu ihrem Schwert werden lassen, ebenso, wie Kratos es war. ... noch sind meine Kräfte nicht vollkommen erwacht. Doch wenn, dann besitze ich die Macht, alles zu tun. Ich bin eine Gottheit, Aiko. und so versuchte Mitosu Aiko davon zu überzeugen, dass sie Kenji wieder zum Leben erwecken könnte, so, wie er war, bevor er dem Wahnsinn verfiel. Doch war dies wohl eine Lüge. Selbst Mitosu könnte keine Toten wieder holen, doch musste dies Aiko ja nicht wissen. Es gibt da nur eine Kleinigkeit, die du für mich tun müsstest.... sprach Mitosu und lächelte nur bösartig. Wie würde die Frau überhaupt darauf reagieren, und was würde Kratos tun?

Entschuldigt den bescheidenen Post. Ich kann nicht wirklich gut Posten, mit vielen Leuten.
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Danke an Tina für das Set! :)


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