Wasserfall [Zerstört]

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Tengu Kato
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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Tengu Kato » Di 2. Jun 2015, 22:21

Schnell war die Sache erzählt und die beiden Kunoichis waren ins Bild gesetzt. Nun musste T.K. nur noch wissen ob seine Hilfe weiter gefragt war oder nicht. Eigentlich hatte er ja nicht vorgehabt einen längeren Ausflug zu machen bevor seine Vorräte nicht wieder aufgefrischt waren doch wie konnte er diesen beiden reizenden Damen auch nur einen Wunsch abschlagen? Yuna konnte mit der Information nicht sonderlich viel anfangen doch Aniya schien es sogar auf zu regen.

"Deine Seele brennt Heiß,
das ist wirklich NICE!"
kommentierte der Rapper fröhlich während sich die gute versuchte wieder zu beruhigen und einen Schlachtplan zu schmieden. Sie erkundigte sich noch ein mal nach dem Gebirge da sie offenbar nicht wusste welches gemeint war.

"Berge im Norden
Im Wald verborgen."
meinte er nur und überlegte ob seine Vogel Freunde vielleicht noch etwas hatten verlauten lassen. Ihm fiel beim besten Willen allerdings nichts ein und Aniya schien ihren Entschluss schon gefasst zu haben was sie nun tun würden udn in welche Richtung sie gingen. Offenbar befürchtete sie das die gesuchten in Argen Schwierigkeiten mit de Echsen geraten würden sollten sie nicht eingreifen. T.k. stimmte dem zu, er war ebenfalls besorgt allerdings nicht nur wegen der Kinder. Ein ungutes Gefühl machte sich in seinem Bauch breit. Vielleicht war es doch besser wenn er nun gehen würde doch als Aniya ihn darum bat mit zu kommen und friedlich zu verhandeln musste er lächeln.

"Meinetwegen
Könn gleich los legen.
Für eine schöne Frau
weiß ich genau
mach ich alles
also los gehts!"
säuselte er und schnappte sich die Hand der jungen Frau welche für einen Moment an ihn heran getreten war. Er gab der Hand einen zärtlichen Handkuss und folgte dann dem von ihr beschriebenen Weg.

TBC.:Aka hada no yama
[align=center]BW[/align]

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Yashamaru » So 2. Apr 2017, 13:17

CF: Konoha Tor viewtopic.php?p=270838#p270838

Es war soweit geschafft, Yasha konnte aus Konoha verschwinden und das ohne jemanden sofort zu töten. Immerhin hatte er den Leuten die Chance gegeben seine Angriffe zu überleben. Nach mehreren hundert Metern blieb er auf einem dicken Ast eines Baumes stehen und konzentrierte sein Chakra. Er untersuchte die Gegend so nach anderen Chakraquellen um diese gezielt zu umgehen. "Was zum Teufel ist hier los? So viele Leute die Heute mitten im Wald unterwegs sind." Er spürte einige Chakren und so bewegte er sich entgegengesetzt ihrer Position um nicht in deren Arme zu laufen. Nach einigen Minuten erreichte der Hakuma dann einen Wasserfall, dieser war ziemlich verwüstet worden aber die Natur begann langsam ihre Schäden zu heilen. Es wuchs hier und dort wieder etwas Grün und der Wasserfall selbst spülte noch ein wenig Wasser die Mauern hinunter. "Hier werde ich erstmal eine kleine Pause machen." Sein Chakraaufwand um aus Konoha zu kommen war groß und hier hatte er die Möglichkeit seine Reserven etwas zu füllen. Er suchte sich einen nicht direkt einsehbaren Platz der wohl früher mal ein Zugang zu einer Höhle war und setzte sich in den Schatten. "Ich muss meine nächsten Schritte planen. Dieses ganze Chaos muss Enden aber dafür brauche ich einen Ort der nicht einfach so eingenommen wird. Ausserdem brauche ich Unterstützung, Leute die meine Ansicht teilen." Es war nicht leicht etwas auf die Beine zu stellen, Yuki war von nukenin besetzt, Ishgard unter Kontrolle von Verrätern, Konoha ein Pool aus Lügen und Kriminalität. Was blieb am Ende übrig? Ein kleinens Dorf anzureisen war nicht gut, jedenfalls nicht in der Umgebung des Feuerreichs. "Wenn Kirigakure noch stehen würde könnte ich dorthin zurück..." Der Ex-Oinin strich mit seiner Hand durch sein Gesicht und seufzte. Dann aber kam ihm ein Gedanke, es war zwar normalerweise der letzte Ort an den er gehen würde aber eine Möglichkeit die übrig geblieben war. Dort waren die Leute von der Vergangenheit genauso gebeutelt wie die Menschen aus Kirigakure, wenn es einen Ort gab an dem er etwas schaffen konnte dann dort. "Sunagakure." Nach der kurzen Pause stand er wieder auf und sah sich kurz um bevor er aus seinem kleinen Versteck trat. "Keiner zu sehen, auf gehts." Yashamaru machte sich also auf den Weg, er hatte ein Ziel im Blick und würde von dort aus versuchen etwas aufzubauen. Es würde vermutlich lange dauern aber am Ende konnte er vielleicht etwas in der Welt bewegen.

TBC: Kommt noch

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Samara » Do 6. Apr 2017, 19:38

CF: Hafenstadt Duas

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Natürlich gab es die Möglichkeit, ihre Heimat, Kirigakure wieder zu neuem Glanz zu verhelfen und wieder aufzubauen. Doch alle Shinobi des Dorfes hatten sich nun anderen Reihen angeschlossen oder irrten durch andere Reiche um neuen Halt zu finden. Luna konnte darüber jedoch ein wenig lachen, da sie zu zweit bei dem Aufbau ziemlich einsam wären. Hiroku hätte sich dieser Sache sicherlich angeschlossen oder aber hätte sich dazu entschieden umherzureisen. Jedenfalls glaubte sie das, er fehlte ihr und er schaffte es nach dieser Zeit noch immer in ihren Gedanken herumzuschwirren. Doch gab es andere Dinge um die sich Samara langsam Gedanken machen musste, und auch die junge Hozuki. Denn sie näherten sich Konohagakure immer mehr. Mit einem warmen lächeln, legte sie die Hand auf den Kopf des Mädchens und wuschelte ihr sanft durchs Haar. Sie würden das gemeinsam schaffen, egal was geschehen oder wie sich das entwickeln würde. In Duas begegneten sie jedoch einem Verwandten von Luna, der offenbar ein gesuchter Nukenin war und vor allem Luna schien das erste Mal in der Gegenwart der Uchiha voller Hass zu sein. Ein Gefühl welches sie nur zu gut kannte. Doch war nun nicht die Zeit und der Ort um einen Kampf zu beginnen und so schaffte es Samara die junge Luna erfolgreich von ihrem Rachegedanken abzubringen. Sie würde sie jedoch später nochmal darauf ansprechen.

Beim Tor
Dann machten sie sich wieder auf den Weg und verließen den Hafen um sich Konoha zu nähern. Unterwegs bedankte sich die Hozuki ruhig, doch seufzte sie und die Augen der uchiha wanderten zu der jüngeren Chunin. Diese sprach davon das es schwierig war das richtige zu tun, aber sie es dank Samara n ihrer Seite geschafft hat. „Du brauchst mir nicht danken. Ich kenne das Gefühl sehr gut, ich weiß dass es schwer ist dagegen anzukämpfen. Aber ja, .. du hast es geschafft. Andere können so etwas nicht von sich behaupten und hätten sich blind in den Kampf gestürzt.“ Meinte sie und erwiderte ihr lächeln, ehe die Uchiha hielt. Das Tor war bereits zusehen, aber sie etwas anderes bereitete ihr sorgen. Sie drückte das Mädchen vom Weg in die Büsche, wo sie sich erst einmal verstecken konnten. Die Wachen lagen am Boden, waren bewusstlos. „Ich sehe mir das an. Warte hier, rühr dich nicht.“ Durch den Schutz der Bäume, versuchte sie etwas näher ans Tor zu gelangen um bessere Sicht auf die Wachen zu haben. Tatsächlich, sie wurden offenbar angegriffen. Spuren von Eis waren zu erkennen. Hiya? Ging es der Uchiha durch den Kopf, ehe sie sich zurück zu Luna aufmachte. „Wir gehen. Irgendetwas ist passiert und ich vermute noch jemand aus Kirigakure ist in der Nähe. Wir müssen ihn finden…“ Informierte die Uchiha sie und würde sich dann gemeinsam mit ihr sofort wieder vom Tor entfernen. Die Wachen wurden in dem Moment wohl auch schon von anderen Shinobi weggebracht, genau sehen konnte es die Uchiha jedoch nicht. Samara würde nach Spuren suchen, auch wenn der hakuma sicherlich klug genug gewesen war um diese zu verdecken. Oder eben auch nicht. Irgendwelche spuren würde er schon hinterlassen haben… sie als Oinin würde sich also ihre Umgebung genauestens ansehen. Sie spürte auch gewisse Chakraquellen in der Nähe, jedoch nicht das seine. Sicherlich versuchte er jeden Kontakt zu meiden. Jedenfalls würde sie so vorgehen. „Hier entlang, Luna. Bleib nahe bei mir.“ Meinte diese ruhig.

Nahe am Wasserfall
Schon bald glaubte due Uchiha eine Spur gefunden zu haben. „Ich glaube, ich weiß wo er lang ist.“ Murmelte sie und würde sich weiter gemeinsam mit Luna auf den Weg zu einem zerstörten Wasserfall machen. Auf den ersten Blick war natürlich niemand erkennbar, dennoch war die Uchiha vorsichtig. „Ich weiß nicht, ob er hier ist. Bleib erstmal in Deckung. Ich werde nachsehen.“ Flüsterte die Uchiha und drückte ihren Finger an ihre eigenen Lippen damit sie wusste das sie nun Still sein musste. Jemand wie Yashamaru hatte sie jedoch sicherlich schon erspürt, wenn sie ihr Chakra nicht unterdrückte. Aber auch das machte nichts, denn sie alle verband schließlich etwas. Die verlorene Heimat. So würde sich Samara zu den Mauern begeben an dem noch Wasser seinen Weg hinunter auf den Erdboden fand. Sicherlich war dies früher ein schöner Ort gewesen, und auch jetzt langsam schien die Natur dafür zu sorgen das die Spuren der Verwüstung kaum noch zu sehen waren. „Yashamaru-san?“ Begann die nun. Für eine geübte Oinin wohl nicht unbedingt klug, aber sie war ja nun in gewisser Hinsicht auch keine mehr. „Bist du hier? Ich habe gesehen was mit den Wachen passiert ist…“ Begann sie und sah sich um, ehe ihr eine Höhle auffiel. Dort im Schatten erkannte sie jemanden, glaubte sie jedenfalls. Nun lag es jedoch an dem Hakuma. Eine ganze Weile hatte sie ihren ehemaligen Kollegen schon nicht mehr gesehen…

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Luna » Fr 7. Apr 2017, 14:22


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CF: 火 Hi no Kuni - Reich des Feuers 火 Umgebung - Hafenstadt Duas
Icecold


Beinahe waren sie am Ziel, Konoha lag vor ihnen. Kirigakure hinter ihnen, ebenso wie der Weg und Lunas Cousin. Es war nicht einfach gewesen ihn einfach gehen zu lassen. Alleine schon wegen dem was er getan hatte, aber auch sein Auftreten ließ die Hozuki bitter aufstoßen. Es war nur Samara zu verdanken dass sich Luna nicht blind in den Kampf gestürzt hatte. Vielleicht hätte sie gewonnen, vielleicht auch nicht. Wenn man sie selbst fragte, wäre der Sieg sicherlich ihrer gewesen. Doch als Außenstehender unbeteiligter war man sich vermutlich dem nicht so sicher, immerhin war die Chuunin sehr von sich selbst überzeugt. Sie blieb also in dem Glauben das sie gewonnen hätte, so hatte ihr abtrünniger Cousin noch mal Glück gehabt. Se bedankte sich die Blauhaarige bei ihrer Schwester im Geiste, auch wenn Samara behauptete dass dies nicht nötig war. Für Luna war es wichtig. Sie musste zugeben sie war ein klein wenig stolz auf sich und hoffte das die Uchiha dies auch war, immerhin war Samara nicht nur ihre Freundin und Schwester, sondern auch ihre neue Lehrmeisterin. Sie ließ sich ja sogar ihre Haare von ihr verwuscheln!

Luna wollte schon ein paar Schritte schneller gehen als das Tor endlich zu sehen war, doch da drückte sie die schöne Uchiha plötzlich vom Weg ab in die Büsche. Erst jetzt sah auch die Houzuki die bewusstlosen Wachen. Ernst nickte sie, auch wenn es ihr in den Fingern kribbelte mitzugehen. Unruhig beobachtete sie wie Samara näher ging, vorsichtig und sicher Herrin all ihrer Sinne. Nervös spielte Luna unterbewusst mit dem Saum ihrer Ärmel. Endlich kam Samara wieder, doch ihre Infos waren mehr als spärlich. »Aus Kiri? Wer sollte das tun…und wieso? War es Zako? War er vorher hier und wir haben ihn Laufen lassen…ist….ist das unsere Schuld? War er schneller als wir, immerhin wusste er ja das wir nach Konoha wollten, er hat uns sicher gehört!« Schuld und Unsicherheit waren in der Stimme des jungen Mädchens zu hören, doch ermahnte sie sich selbst bevor Samara das tun könnte. Sie schüttelte den Kopf, so stark das ihre blauen Haare mitschwangen. »Egal…wir klären das. Ich folge dir.« meinte sie, ruhiger als zuvor. Sie versuchte mutig zu sein, stark und besonnen. So waren Oinin doch, oder?

So leise es ihr möglich war folgte die Hozuki Samara. Aufmerksam beobachtete sie die ehemalige Oinin wie sie die Spuren las und versuchte sich alles zu merken was Samara tat. Immerhin lernte sie gerade von einem Profi und konnte quasi eine Verfolgungsjagd miterleben! Wie aufregend, wenn auch gefährlich. Wieder würde Luna warten müssen, ernsthaft nickte sie und machte sich so klein wie möglich im Gebüsch. Sie war nicht zu erkennen, oder? Sie präparierte ihren Nadelwerfer, welcher versteckt links unter ihrem Ärmel war. Sicher war sicher. Außerdem wandte sie die Technik der Verwandlung an, ein Baumstamm fiel im Wald doch nicht auf. Schaden könnte es auf jeden Fall nicht! Sie versuchte alles gut im Blick zu haben und ihre Augen waren auf Samara gerichtet, alle Sinne von Luna waren gespannt wie Drahtseile. Was würde passieren? Wer war dieser Shinobi aus Kiri und warum hatte er die Wachen verletzt?

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Yashamaru » Mo 10. Apr 2017, 21:05

Lang dauerte seine Pause nicht aber immerhin konnte er sich etwas erholen, Yashamaru stand auf und genau in diesem Moment hörte er eine bekannte Stimme. Nicht nur das, sie rief ihn sogar direkt beim Namen. "Samara? Was zum Teufel sucht sie denn hier?" Der Hakuma stand auf und in der Bewegung formte sich sein Bein aus Eis, er ging zum Höhleneingang und lehnte sich vorsichtig an die Wand. "Sie ist genauso Ausgebildet wie ich, kein Wunder dass sie mich finden konnte." Er streckte eine Hand hinaus aus dem Eingang und deutete ihr mit einem Daumen hoch dass sie richtig lag. "Bist du alleine?" Eine überflüssige Frage, er konnte spüren dass dort noch jemand war nur nicht wer genau aber mit ihrer Antwort würde er sich ein weiteres Bild machen können. Nach ihrer Antwort würde er dann heraus kommen, sie aber nicht direkt ansehen. Er kannte seine Oininkollegen nur zu gut und wusste was eine Uchiha anstellen konnte wenn er nicht aufpassen würde. "Und wo ist deine Begleitung?" Er hatte eine zweite Chakraquelle gespürt aber sie tarnte sich wohl. "Ich will hoffen dass ihr keinen Hinterhalt geplant habt um mich hier festzuhalten." Wer wusste schon ob Samara und ihre Begleitung nicht schon längst von Konoha korumpiert wurden oder nicht, Yashamaru würde jedenfalls kein Risiko eingehen und ihr einfach so vertrauen. Insgesamt war der sonst so sorgenfreie Hakuma ziemlich angespannt und auch sein übliches Lächeln würde man vermissen. "Versteht mich nicht falsch, ich will euch nicht verletzen aber hierbleiben werde ich auch nicht." Bis hierhin sah es auch nicht wirklich danach aus als würde der große Ex-Oinin etwas in richtung Offensive anstreben, er blieb einfach nur Aufmerksam da er nicht wusste wer noch hier war.
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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Samara » Mi 12. Apr 2017, 15:32

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„Es wird sich zeigen. Bleib einfach bei mir und achte auf meine Schritte und Bewegungen.“ Mahnte sie ihre junge Schülerin als sie die Verfolgung aufnahmen. Soviele Fragen gingen nicht nur der hübschen Chunin durch den Kopf, sondern auch der Uchiha. Es kam ihr alle so seltsam vor. Es war nicht schwer für Samara ihren ehemaligen Kollegen ausfindig zu machen, schließlich haben sie beide dieselbe Ausbildung genossen. Sie hatte Luna ein Stück weiter zurückgelassen, damit sie sich verstecken konnte sie wusste immerhin nicht was mit dem Hakuma geschehen war. Sie rief seinen Namen als sie den Höhleneingang entdeckte und einen Schatten ausmachte, und dann hörte sie Schritte und sah später den Daumen nach oben des Hakuma ehe sie anfing zu schmunzeln. Er fragte dann ob sie alleine wäre. Sie stemmte die Hände in die Hüfte und legte den Kopf schief während sie beobachtete wann er sich komplett zeigte. "Ich denke die Frage hast du dir bereits selber beantwortet.“ Meinte sie amüsiert, ehe er dann hinaus kommen würde und sich zeigte. Er sah mitgenommen aus, offenbar war er auch viel unterwegs gewesen. Er fragte nach ihrer Begleitung. „Ich hab ihr gesagt, sie solle sich verstecken.“ Meinte Samara erklärend und lauschte dann seinen Worten. Er sprach von einem Hinterhalt. Doch die Uchiha schüttelte den Kopf. „Wir haben die Wachen gesehen am Tor. Wir waren auf den Weg nach Konoha, weil wir hofften dort Antworten zu bekommen.“ Erklärte sie schließlich ehrlich. Samara drehte sich dann zu dem Busch und winkte der Hozuki zu. „Komm raus Luna, es ist sicher.“ Meinte sie dann lächelnd. „Was ist dort passiert? Wieso hast du die Wachen angegriffen?“ Normalerweise war Yashamaru nicht so, außer ihm passte etwas nicht. Jedenfalls hatte sie ihn so in Erinnerung. Sie waren zwar niemals die besten Freunde oder Kollegen gewesen aber er war niemand der ohne Grund irgendwelche Wachen angriff. Irgendetwas musste also passiert sein. Sobald Luna bei ihr sein würde, würde Samara den Arm um sie legen. „Sie begleitet mich seit dem Vorfall von Kirigakure. Sie war dort Chuunin, sie ist also vertrauenswürdig.“ Erklärte sie und versicherte gleich, dass man ihr trauen konnte. Sie wusste Yashamaru war angespannt, sie wollte ihm sein misstrauen nehmen. „Wir haben nicht vor dich hier festzuhalten. Wir haben nur keine Ahnung, wie es wirklich weitergehen soll. Unsere Hoffnung war eigentlich Konoha, und der ehemalige Mizukage. Sind noch andere Shinobi aus Kiri in Konoha? Und was ist mit Ken und Shiro?“ So viele Fragen, sie hatten nicht unbedingt die Zeit. Vielleicht würden sie noch verfolgt werden, oder jemand wurde auf Yashamaru angesetzt nach seinem entkommen aus Konoha. Samara wusste es nicht, sie war gespannt ob Yashamaru ihr vertrauen würde und ihr erzählen würde was dort vorgefallen war.

Out: Diese Situation spiele ich noch mit euch gemeinsam aus.

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Luna » Mi 12. Apr 2017, 20:01

[quote="Luna"]

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Icecold




So nahe waren sie einem Etappen Ziel gewesen und dann mussten sie doch wenden. Etwas am Tor stimmte nicht, dies war Samara natürlich vor der Chuunin aufgefallen. Nun waren sie auf den Spuren von jemand den die ehemalige Oinin wohl kannte und der für die ungewollte Verzögerung verantwortlich war. Luna versuchte sich die Vorgehensweise ihrer Lehrerin zu merken, jeden Handgriff speicherte sich die Houzuki ab, dies so intensiv das sie sich den Weg gar nicht merkte. So leise es ihr möglich war versteckte sich Luna dann, auf die Anweisung der Uchiha hin. Sogar ein Jutus wandte das Mädchen an, sicher war sicher. Aufmerksam beobachtete sie die Siutation ein Stück weiter vor ihr. Die beiden schienen sich zu kennen, das hatte sie also richtig angenommen. Und der Typ mit dem Eisbein – von nun an sollte er Icemen in Lunas Gedanken heißen – war wohl ein Hakuma und auch Oinin, soviel bekam sie mit. Natürlich wusste er dass sie da war, doch trotzdem war Luna enttäuscht das sie gleich aufgeflogen war. Würde Samara ihr böse sein, war sie nicht einmal fähig sich zu verstecken? Doch auch die Uchiha schien damit gerechnet zu haben.

Wirklich vertrauen in seine ehemalige Kollegin schien Icemen aber nicht zu haben, er war skeptisch. Beinahe schon übervorsichtig. Etwas zaghaft näherte sich Luna dann den beiden, nachdem Samara sie zu sich gewunken hatte. Stumm nickte die Hozuki zustimmend als die Uchiha meinte das sie ihre Begleitung war. Skeptisch und ohne Scheu musterte sie den Mann. Ihr Blick war ehrlich, sie hatte keine Angst vor ihm – warum auch? – aber sie war trotzdem misstrauisch. Allerdings hatte sie schon immer so etwas wie Bewunderung für den Clan des Eises übergehabt. Damals als sie das erste Mal von den Hakuma gehört hatte drehten ihre Gedanken durch. Sie malte sich aus die Clanerbe von ihr und dem Eisclan zu vereinen und konnte die Macht die damit verbunden war beinahe schmecken. Nun kamen diese Gedanken zurück, doch Luna war keine naive Schülerin mehr. Sie wusste dass Genexperimente sehr grausam waren und meist nicht so endeten wie man wollte.

»Ich bin Luna.« meinte sie schließlich, irgendetwas musste sie ja sagen oder? »Luna Hozuki. Freut mich.« kam es stolz und auch recht freundlich von der Blauhaarigen. Neugierig ob er ihre Hand nehmen würde war sie, weshalb sie ihre Ausstrecken würde. »Ich bin froh jemanden aus Kiri auch hier zu sehen.« meinte sie und ein warmes Lächeln huschte über die Lippen der Chuunin. Sie nickte zustimmend als Samara erklärte warum sie hier waren. Ohne Scheu fügte Luna dann noch eine Frage hinzu. »Suchst du auch nach dem Mizukage? Hast du ihn vielleicht gesehen?« Man merkte doch recht schnell das Luna ihrem Dorf – oder besser gesagt ehemaligen Dorf – noch treu war. Auch ihre Neugierde war kaum zu übersehen.

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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Yashamaru » Sa 15. Apr 2017, 22:35

Der Hakuma trat aus seinem Versteck hervor und wechselte ein paar Worte mit der anderen Oinin bis ihre Begleitung sich auch zeigte und sich sogar sofort vorstellte. Beide schienen nichts böses im Sinn zu haben weshalb Yashamaru sich etwas entspannte. "Yashamaru Hakuma." entgegnete er der Houzuki knapp und erwiederte das Händeschütteln sogar, soweit traute er Samara und wenn sie sagte dass die Chunin vertrauensvoll war wollte er es auch glauben. "Ich bin froh dass ihr nicht nach Konoha gegangen seid. Dieser Ort ist voller Lügen und Korruption." meinte er dann ernst. "Ich werde vermutlich bereits gesucht, ihr habt die Wachen ja gesehen." Kurz sah sich der große Oinin um. "Ihr solltet allerdings nicht mit mir zusammen gesehen werden." erläuterte er dann noch, es war zu gefährlich und bisher würde nur er als Ziel der Konohanin herhalten. Die zwei Frauen wollten scheinbar den Mizukagen finden um sich so neu zu orientieren und eigentlich war es auch die beste Alternative allerdings wusste keiner wo der Kage zurzeit war. Es tat dem Hakuma in der Seele weh zu sehen wie seine ehemaligen Kammeraden im Land umherzogen ohne ein festes Ziel zu haben, viele würden mit Sicherheit auch die Heimat vermissen so wie er. "Hört mir gut zu. Ich werde in den Süden gehen um einen Weg zu finden diese ganzen Machtspielchen zu beenden, ich traue keinem der großen Dörfer aber ihr müsst irgendwo hin damit ihr nicht plötzlich selbst als Nukenin eingestuft werdet." Samara müsste eigentlich selbst wissen wie das System lief, ein Shinobi der keinen festen Sitz hatte wurde in diesen Zeiten als Nukenin betrachtet. Sein Blick fiel dann wieder auf die Houzuki und er legte seine Hand kurz auf ihren Kopf. "Pass für mich bitte auf Samara auf." Durch seine Aktion sollte ihre Sicht auf sein Gesicht verdeckt sein, ihm liefen ein paar Tränen über die Wangen. "Und du sieh zu dass unsere letzte Generation Kirinin einen Ort zum leben hat." Er strich sich mit seiner freien Hand die Tränen aus dem Gesicht und nahm die andere dann wieder von Lunas Kopf. "Geht nach Yukigakure, nicht die beste Option aber wenn ich das richtig verstanden habe sind unsere übrigen Leute auch dort. Findet Winry und erzählt ihr davon dass irgendetwas nicht mit Konoha stimmt, traut niemanden ausser den eigenen Leuten." Zum Abschluss umarmte er Samara und flüsterte ihr etwas ins Ohr. "Konoha hat Ken und Shiro, sie halten die beiden Dort fest und keiner weiß was sie mit ihnen anstellen werden." Yasha löste sich wieder von der Uchiha und spätestens jetzt sollte sie merken was Yashamaru wirklich vorhatte, war die ganze Sache am Tor vielleicht nur eine Ablenkung um den Oinin ausserhalb von Konoha zu suchen? "Wir werden uns wohl eine ganze Zeit lang nicht sehen." Kam es abschließend von ihm bevor er sich umdrehte und wieder zwischen den Bäumen verschwand. Er hoffte das Samara und Luna es zu Winry schaffen würden, er selbst hatte noch eine letzte Sache zu erledigen.

TBC: Grasebene viewtopic.php?p=271850#p271850
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Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Samara » Di 18. Apr 2017, 22:55

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Es erfüllte die Oinin mit Freude ihren Kollegen lebend vorzufinden. Sie hatten keine bösen Absichten oder stellten ihm eine Falle, aber das wurde dem Hakuma glücklicherweise schnell klar. Er schien erleichtert, dass sie wirklich nicht nach Konoha gegangen sind. Offenbar entpuppte sich dieses Dorf als nicht vertrauenswürdig. Voller Lügen und Korruption. Davon sprach ihr Oinin-Kollege, sie glaubte seinen Worten und beinahe wäre sie gemeinsam mit Luna vielleicht in ihr Verderben gelaufen. Yashamaru meinte, dass man sie nicht gemeinsam mit ihm sehen durfte doch spielte das für Samara keine große Rolle. Alleine wegen Luna machte sich die ältere Oinin sorgen und ihr Blick wanderte für einen Moment zu der hübschen Hozuki. Sie wusste worauf Yasha hinaus wollte und das er ihnen nur nicht noch weitere Probleme bereiten wollte. Offenbar wusste er jedoch nichts über den Hikari, also ging die Suche für die beiden Damen wohl weiter. Dann sprach er von seinen Plänen, auch sein Blick wanderte zu Luna ehe er ihren Kopf berührte. Ein sanftes Lächeln zierte die Lippen der Uchiha, sie fühlte nach langem zum ersten Mal wieder richtige Verbundenheit. Zu Luna und auch zu Yashamaru. Er wollte von ihr, dass sie auf Samara aufpasste. „Leg ihr nicht auch noch diese Last auf die Schulter. Das schaffe ich schon alleine.“ Meinte sie und zwinkerte dann Luna zu. Nein, damit sollte sich die Hozuki nicht belasten. Dann fielen ihr plötzlich die Tränen auf dem Gesicht des Hakuma auf, sie solle dafür sorgen dass die letzte Generation, also Luna einen Platz zum Leben hatte. Samaras Blick wandelte sich, sie schaute mit einer gewissen Ernsthaftigkeit zu dem Hakuma. „Dafür sorge ich.“ Meinte sie knapp. Yashamaru erzählte ihnen das sie nach Yukigakure gehen sollten, da dort auch andere Shinobi aus Kiri sein würden. Wohl der Vernünftigste Weg und viele vertraue Gesichter würden dort auf sie warten. Dann umarmte er die Uchiha plötzlich, welche für einen Moment inne hielt ehe sie das Flüstern vernahm. Ken und Shiro, sie wurden in Konoha festgehalten. Unmerklich ballten sich die Fäuste der Oinin. Und Yashamaru löste sich wieder von ihr und konnte ihn das Gesicht der Uchiha blicken. Es war Wut, die man in ihren Augen erkennen konnte. Sie wusste das Yashamaru nicht nach Süden gehen würde wie er zuvor gesagt hatte. Er hatte andere Absichten, die seinen Tod bedeuten konnten. Sofort griff sie nach seiner Hand. „Halte durch. Wir.. sehen uns wieder.“ Sie wollte nicht das Luna von seinen Plänen mitbekommt, aber ihn alleine gehen zulassen fiel ihr unglaublich schwer. Sie hoffte er schaffte es irgendwie. Sie musste daran glauben auch wenn die Chance vermutlich gar nicht bestand. Er war mitten im Feindesgebiet. Sie atmete einmal tief durch als er sich von ihnen entfernte und drehte sich zu Luna. Sie trat auf sie zu und umarmte das Mädchen. „Wir werden nach Yuki gehen. Dort können wir uns erst einmal ausruhen und dann sehen wir dass wir Fudo irgendwie finden.“ Sie löste sich von ihr und lächelte. Trauer lag in ihrem Blick, gepaart mit dem Funken der Wut welche sie verspürte. Yukigakure würde davon erfahren und auch die anderen Mächte. „Wir sollten hier verschwinden.“ Meinte die Uchiha und sah sich um. Plötzlich wurde ihr Schwarz vor Augen, und ehe sie sich versah hörte sie eine weibliche Stimme die ein Tunier ankündigte. Die Kagin war einer der Teilnehmer und die kleine Yoshino, sowie Hikari Gin aus Kirigakure. Und dann der Nukenin dem sie vorhin erst begegnet waren. Der Hozuki mit dem Namen Zako. Als die Botschaft endete sah sie wieder zu Luna. „Hast du das auch gesehen?“ Fragte sie gleich nach und schaute neugierig zu der jungen Hozuki. Was kam da bloß auf sie zu? „Gehen wir zurück zum Hafen, Luna. Wir haben einen weiten Weg vor uns.“ Meinte diese und trat an ihr vorbei. Dennoch war sie wachsam, schließlich könnten dennoch Wachen in der gegend sein die nach dem Hakuma gesucht hatten.

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Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 1

Re: Wasserfall [Zerstört]

Beitragvon Luna » Do 20. Apr 2017, 12:12


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Icecold




Ein Hakuma, oh wie war Luna begeistert. Nach ihrem eigenen Clanerbe fand sie jenes der Hakuma gleich am besten. Früher einmal hatte sie sich erträumt beide zusammen zu verbinden. Doch als sie eine Zeit lang im Krankenhaus war, wurde ihr bewusst wie gefährlich solche Experimente waren. Irgendwie tief in Luna aber hatte sie den Gedanken nie aufgegeben. Wie machtvoll diese Kombination doch wäre. Der ehemalige Oinin hatte immerhin ein Bein verloren, doch war es durch das Eis so als würde dies kein Problem sein. Ein Wunder, mehr konnte Luna dazu nicht denken. Es sagte immerhin alles. Er nahm ihre Hand als sie sich vorstellte und sie war – anders als gedacht – nicht kalt. Luna entdeckte eine gewisse Traurigkeit in seinem Blick, diese war ihr nicht unbekannt. Er litt, vermutlich wegen Kiri. »Es freut mich wirklich sehr Yashamaru-senpai.« kam es beinahe ehrfürchtig von ihr, sie legte eine gewisse Wärme in ihre Stimme. Sie hatte das Bedürfnis ihm zu helfen. Aber er war Oinin, was konnte sie schon tun?

Konoha schien nicht sicher, das schockierte Luna nun doch etwas. Aufmerksam verfolgte sie das Gespräch zwischen den beiden Eliteshinobis. Als er meinte er wollte nicht mit ihnen zusammen gesehen werden, wusste die Hozuki das er nicht mit ihnen gehen würde. Er war nun ein ausgestoßener – und wofür?, dafür das er seinem Dorf treu war. »Das ist nicht fair…Ihr müsst darunter leiden das Konoha Fehler macht!« murmelte Luna erbost und traurig, wusste aber das sie ihn nicht umstimmen konnte. Auch wenn sie den Mann nicht kannte, tief in ihrem Inneren war ihr das bewusst. Auch den beiden Damen schien so ein Schicksal vor zu liegen. Sie mussten sich einem Dorf anschließen. Doch wohin? War es nicht überall so wie in Konoha?

Plötzlich legte der Eisriese ihr seine große Hand auf den Kopf und bat sie auf Samara aufzupassen. Feierlich nickte Luna. »Ich werde mein Bestes geben, Icemen-senpai. Versprochen.« meinte sie voller Inbrunst. Samara war ihre Schwester im Geiste, sie würde sie schützen so gut es ging. Das er weinte sah Luna nicht, wie hätte sie darauf regiert. Vielleicht hätte sie dann mehr versucht ihn nicht gehen zu lassen. Welches Schicksal lag vor dem großen Mann? Sie sollten nach Yuki gehen, Winry finden und ihr alles erzählen. »Icemen!« rief Luna ihm nach. Irgendwas hatte er Samara gesagt das sie innerlich aufregte, das sah sie sofort. »Seid vorsichtig! Ich würde Euch gerne wiedersehen.« Sie schenkte ihm ein strahlendes Lächeln, voller Hoffnung und Wärme als er verschwand.

Luna war froh das Samara sie sogleich umarmte. Sie kämpfte mit den Tränen. Irgendwie hatte dieser Abschied sie aufgewühlt. Sie hatte gespürt dass etwas im Gange war. Etwas großes, was sie nicht verstand. Noch nicht. Sie würde dafür sorgen dass sie es verstand. »Denkst du in Yuki ist es anders?« wollte Luna wissen, Unsicherheit lag in ihrem Blick. Doch sie würde Samara folgen, egal wohin. Schwärze. Das war das Nächste was Luna sah – nichts. Eine Stimme die von einem Tunier sprach, auch von ihrem Cousin. Wut entfachte erneut in ihr. Sie nickte. Wusste nicht was das war. Aber sie würde die Antwort finden.

Kurz vor dem Hafen – Luna war in ihren Gedanken gewesen und still geblieben – wandte sie sich wieder an die schöne Uchiha. »Er wird sterben oder?« meinte sie gefasst und ruhig. »Yashamaru. Er hat vor zu sterben, nicht wahr?« Sie wusste nun das es das war was sie gespürt hatte. »Samara…ich muss stärker werden…ich….ich kann doch nicht zulassen das, dass das alles geschieht!« Luna blieb stehen, ließ all die Trauer heraus und weinte, sie weinte als wäre es das letzte oder erste Mal. Gefühlt vergingen Stunden, aber es waren nur wenige Minuten. »Die Welt…sie muss sich ändern. Wir werden sie ändern.« meinte sie, mehr zu sich als zu ihrer Schwester. Luna wusste nur noch nicht wo sie anfangen sollte und sie brauchte mehr Verbündete.


TBC: Hafenstadt Duas
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