Waldgebiet

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Mo 23. Okt 2017, 11:22

~Der Weg ins Unbekannte?~

CF: Jollys Shinka

In Begleitung meiner Geliebten und dem jungen Krieger aus Konoha ging es für ins direkt in die Wälder des Feuerreiches hinein. Der Plan des Captains war logisch und dennoch lies er Ciri alle Freiheiten ihre eigenen Absichten zu verfolgen, er sah sie offensichtlich nicht als seinen Lakaien an, was auch besser so für ihn war. Es gab da noch etwas worüber ich mit der Tochter von Kalthafen sprechen wollte, aus irgendeinem Grund waren mit sämtliche Methoden entfallen die ihr gefährlich werden konnten....aber natürlich hatte ich noch die Erinnerungen an die Lehren meines alten Lehrmeisters Vesemir, den meine holde Maid auch auf dem Gewissen hatte übrigens. Doch durch eine rosarote Brille hindurch war mir diese Tatsache imoment egal, mehr als das. Wo wir so gemühtlich hier gemeinsam im Wald unterwegs waren würde ich Cirillia einfach direkt fragen. "Hat der Captain mich zufällig mit einer seiner Künste belegt? Ich weis nichts mehr was euch Vanpaia gefährlich werden könnte, doch wie soll ich helfen dich zu beschützen wenn ich das nicht mehr weis?" Kurz blieb ich stehen und blickte die Tochter von Kalthafen eindringlich an. "Doch ich kann mich an alle Lehren des alten Vesemirs gut erinnern ...und vielleicht gibt es da etwas was selbst für dich interessant sein könnte. Noch nie haben Kinder Hircines und Molag Bals sich verbündet, zumindest gibt es keine Aufzeichnungen darüber die dies bestätigen. Doch es gab einen alten Wolf von einem der westlichen Rudel .....damals hielt ich seine Erzählungen für schwachsinn doch nun ergibt vieles Sinn." Ja ich war ein Mann der wenn er mitten in Gedanken versunken blieb gerne mal um den heißen Brei herum redete. "Der alte Wolf behauptete einen Vanpaia durch seinen Biss getötet zu haben.....doch die ganze Geschichte zuerst." Ich hoffte einfach mal darauf das ich das Interesse meiner Begleiterin geweckt hatte und sie sich meine Erzählung anhören würde. "Der alte Wolf hatte ein Menschenmädchen geliebt wie seine eigene Tochter. Die genauen Umstände kenne ich nicht, doch das Rudel lebte in einem Wald unweit von dem Dorf des Mädchens. Jedenfalls ein älterer deiner Spezies durchstreifte das Dorf und auf der Suche nach Nahrung oder zum Spaß schlachtete er einige der Dorfbewohner ab , er wandelte wohl zu seinem Vergnügen einige der Dorfbewohner darunter auch das Mädchen. Als das Rudel dem Dorf zur Hilfe kam war der Älteste bereits verschwunden. Das Mädchen welches er so liebte war bereits tot und mitten in der Verwandlungsphase, er entschied sich sie zu einem der Ihren zu machen und biss sie. Somit war der Fluch des Wolfes genauso in ihrem Leib wie die Pestilenz der Vanpaia. Normalerweise ist es überliefert das nur ein Geschenk der Daedra erhalten werden kann...doch nicht was passiert wenn man versucht Beides zu einen. Das Werwolf Gift zersetzte den untoten erweckten Körper. Was bedeutet ich könnte einen Vanpaia mit einem Biss töten der eigentlich dafür gedacht ist neue Mitglieder des Rudels zu gewinnen...... Ob dies umgekehrt ebenfalls so ist kann ich nicht sagen da unsere Körper zu gewissen Teilen menschlich bleiben. Der Vanpaia Fluch würde wahrscheinlich in uns eindringen und durch das Fieber und den Fluch des Wolfes langsam zersetzt werden. Vermutlich würde euer Fieber uns krank machen ....was in einem Kampf ebenfalls den tot zur Folge hätte." Eine wichtige Information für meine Geliebte, so hoffte ich zumindest. Das dabei der Junge aus Konoha beenfalls mithörte war mir egal. Ich wusste das Ciri vor hatte ihn ohnehin nur als lebende Blutbank zu gebrauchen und ein Blutbeutel hatte weder Rechte, noch konnte er irgendetwas ausplaudern. "Nun was ist der Plan? Bringen wir Kisuke nach Ishgard oder verfolgen wir eigene Ziele? Mir ist es gleich....doch sollten mehr Werwölfe in dieser Welt existieren , entstehen auch mehr Gefahren für dich meine Liebste wenn das alles so stimmt. Dann kann ich das nicht akzeptieren, ich ....eigentlich wollte ich diesen Stand nie mehr einnehmen doch lass mich alle Wölfe die sich hierher verirrt haben unter deinem Banner vereinen. Ich werde ihr Alpha sein und vor dir Knien." Eine Entscheidung für die ich mir wohl unter normalen Umständen die Zunge heraus gerissen hätte.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Fr 27. Okt 2017, 21:11

CF: Jollys: Shika

Man konnte beinahe annehmen, dass der Anbu Captain sich um mich sorgte, so wie er versuchte mich zu warnen. Doch es war irrelevant und spielte absolut keine Rolle. Für ihn konnte eine solche Macht wie er es nannte Göttliches Chakra, was auch immer dies genau sein sollte, sicherlich gefährlich werden. Nicht jedoch für mich. Ich war schließlich eine auserwählte meines Fürsten. Des obersten Fürsten Molag Bals. Und der dunkle Fürst war überall, auch in dieser Welt hielt er schützend die Hand über mir, eines seiner Kinder, warum sonst sollte ich noch existieren? So machte ich mich mit Kisuke und Geralt, unverrichteter Dinge, wieder auf den Weg. Nicht jedoch in die Wüste. Wir begaben uns wieder in den Wald und Geralt eröffnete das Gespräch. Der Grünhaarige Junge war still geworden. Doch das war er ja sowieso schon die ganze Zeit, bis auf den Moment, wo er vom Alkohol gekostet hatte, diese Wirkung schien sich jedoch auch langsam wieder zu verflüchtigen. Die beiden seltsamen Kinder hatten ihm jedoch auch das Bier weggenommen. Doch Geralts Worte, in einer Frage formuliert, waren sehr direkt und überraschend. Ich blieb stehen und blickte ihn nur an, während er sprach. Er sah mich dabei eindringlich an, doch ich wich seinem Blick nicht aus. Wieso auch? Wer würde eine solche Eleganz wie ich es war denn nicht anstarren wollen? Besorgt legte ich meine Hand an seine Wange und wirkte durch die Berührung das Ankoku. Du weißt nicht mehr, wie du einen Vanpaia töten kannst? fragte ich unwissend spielend. Hm... vielleicht hat er das gemacht, weil er sich selbst schützen wollte. Ich weiß von keiner Manipulation, aber ich weiß, dass du es früher wusstest. Feuer, Silber und Sonnenlich sind die wirksamsten Methoden, um einen Vanpaia zu vernichten. Bei mir wirken natürlich auch solche Dinge nicht, aber das weißt du ja vermutlich. Oder hast du das auch vergessen? Töchter von Kalthafen sind mit solchen Dingen nicht zu töten. sprach ich und log dabei natürlich wie gedruckt. Doch schaffte ich es, diese Lüge geschickt zu verschleiern. Das war jedoch nicht alles, was dem Wolf auf der Seele brandte. Er erzählte mir eine Geschichte, die sich für mich eher wie ein Märchen anhörte. Ich seufzte am Ende seiner Worte. Eine tragische Geschichte, schließlich hätte er sie ewig leben lassen können. Sie vielleicht für immer an ihrer Seite gehabt. Doch das war schon immer eine Schwäche von euch, ihr seid oftmals zu übermütig und heißblütig. Ihr handelt oftmals zu emotional und zu unüberlegt... . sagte ich und umschiffte dabei die eigentliche Kernaussage seiner Worte. Ich seufzte noch einmal und blickte zu Kisuke. Dann wieder zu Geralt. Dann erneut zu Kisuke. Aber gut, so lange ich keine Beweise dieser Theorie habe oder gegen diese Theorie, kann es vielleicht sogar stimmen. sagte ich und wandte mich plötzlich von Geralt ab, um zu Kisuke zu gehen. Ich würde seine Wange berühren und sanft über sein Gesicht streichen. Tut mir leid, Junge. Dein Captain hat dich nur mit uns mitgeschickt, um für mich zu sterben. Doch vielleicht hast du Glück und wirst zu etwas noch viel Besserem! sagte ich, und würde ihn plötzlich am Hals packen und zu Boden drücken. Mich selbst begab ich über ihn, ehe mein Leib sich wandelte und meine wahre Gestalt Preis gab. Meine Reißzähne versanken in seinem Hals, das heiße Blut spritzte sofort in meinen Mundraum. Es schmeckte ungewöhnliche wässrig, wenn auch natürlich nach Blut. Im Hals brannte es jedoch ein wenig. Doch hatte es gleichzeitig diese typische metallische Note. Es dauerte nicht besonders lange, ehe das Wehren des Jungen nachließ, als das Blut immer mehr aus seinem Leib gezogen wurde. Erst als er fast tot war, ließ ich meine dunkle Macht in ihn fließen, um ihn zu einem von uns zu machen. Seine letzten Lebensgeister sollten gegen das Fieber und die extremen Schmerzen ankämpfen. So richtete ich mich wieder auf, ließ ihn am Boden liegen und sterben. Mein Blick wandterte zu Geralt. Er ist infiziert. Du kannst ihn nun beißen und schauen, ob er dennoch zu einem von uns wird, oder ob er stirbt. Oder du lässt es und er wird entweder ein Vanpaia oder stirbt während seiner Wandlung, weil Fürst Molag Bal ihn für Unwürdig erachtet. Es liegt an dir, ob wir heraus finden, was an der Geschichte dran ist und was nicht. sagte ich und man hörte eine gewisse Kälte und herzlosigkeit aus meiner Stimme. Kisuke bedeutete mir nichts und genau das überspielte ich auch nicht. Mit meinem Handrücken wischte ich mir über den Mundwinkel um den Rest des Blutes fort zu wischen. Sobald das weitere Tun hier getan war, könnten wir alles weitere besprechen.

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Kamareta ato ("Biss-Mal")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Kamareta ato ist eine besondere Technik der Vanpaia durch die er dazu in der Lage ist den Vampirismus zu übertragen. Der Betroffene wird vom Vanpaia gebissen und zwar möglichst so das das dunkle Chakra des Vanpaia sich relativ gut und gleichmäßig im Körper des Opfers verteilen kann. Ein extremes Fieber folgt, welches den Tod des Betroffenen zur Folge hat. Es ist ebenfalls möglich das Opfer direkt zu töten um den Vorgang zu beschleunigen (vermindert die Schmerzen). Es ist notwendig das das Opfer vorher kampfunfähig gemacht worden ist , da sonst das dunkle Chakra des Vanpaia nicht im betroffenen Organismus greifen kann. Das Opfer stirbt nach einigen Stunden voller Schmerzen und wird als Vanpaia wiedergeboren.


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Fr 27. Okt 2017, 22:27

~Ein tödlicher Biss~


Unsere Aufgabe war eigentlich klar, wir sollten eine Botschaft überbringen die der Junge des Feuerreiches bei sich trug. Doch lies der Captain meiner Geliebten die nötige Freiheit. Was auch besser so für seine Gesundheit war. Denn obwohl es kaum etwas gab was einen Vanpaia direkt töten konnte, so waren sie dennoch nicht so unsterblich wie man dem Fußvolk glauben machte. Doch die Schwächen dieser wandelnden Leichen war auch schon das Thema, denn irgendetwas oder viel eher irgendjemand hatte in meinem Kopf etwas verändert. Meine Gedanken manipuliert , verdreht und anders zusammen gesetzt. Denn meine Erinnerungen waren klar und dennoch konnte ich mich nicht an die Schwächen eines Vanpaia erinnern, obwohl ich bereits so viele von Ihnen getötet hatte. Doch Cirillia half mir dabei mein verlorenes Wissen zurück zu erlangen und das was über ihre Lippen kam deckte sich mit den Erinnerungen auf die ich zugreifen konnte. Ich glaube ihr, warum sollte mich meine geliebte Ciri anlügen? Verträumt blickte ich ihr in die Augen. Nicht eine Sekunde zweifelte ich an ihren Worten oder kam auch nur auf die Idee das sie vielleicht etwas damit zutun haben könnte. "Anders als euer Fürst segnet uns Hiricine nicht mit Unsterblichkeit. Unsere Macht ist darauf ausgelegt immer stärker und stärker zu werden um eines Tages als unter seinen Augen würdige Jäger zu sterben um in seinem Rudel an der ewigen Jagd teilzunehmen. Diese Emotionen, dass hitzige Gemüht ist Teil unserer Natur das wir Hircines Wille am Ende auch Alle erfüllen. Das ist denke ich auch der Grund warum noch Niemand meiner Art an Altersschwäche gestorben ist, wir haben kein Mitglied unserer Reihen was ein Jahrtausend auch nur ansatzweise erreicht hat. Ich mit meinem Alter gehöre ja schon zu den mit ältesten und doch bin ich im Vergleich zu dir noch jung und unerfahren." Ja unter diesem Standpunkt machte es durchaus Sinn warum Werwölfe ihrer Bestie immer erliegen würden. Zu meiner Geschichte hatte die Tochter von Kalthafen eine ganz eigene Ansicht und sie fand schnell eine Möglichkeit die Wahrheit meiner Erzählung zu überprüfen. Der Botenjunge der Mannschaft aus Konoha diente somit nicht nur als Futterquelle für die Frau meines Herzens , sondern auch noch als Beweisstück. Natürlich empfand ich irgendwo eine Spur von Mitleid, welche sich in mir breit machte....doch wurde diese langsam erstickt von einem Gefühl der bedingungslosen Liebe gegenüber meiner Cirillia. Denn sie musste sich nähren und auch eine Schwäche von ihr herauszufinden war wichtig. Das Leben des Jungen spielte im Vergleich dazu keine Rolle und so nickte ich ihr zu. "Eine Verwandlung wird mich schwächen, aber es muss getan werden." In meinen Augen war keine Spur von Reue zu erkennen uns so krümmte sich wenig später mein Leib. Ich schaffte es gerade noch die Kleidung abzustreifen. Man merkte mir an das ich was die Verwandlung anbelangte etwas außer Übung war. Jahre lang entsagte ich den Kräften Hircines , doch nun brauchte die Frau die ich über alles liebte, die ich beschützen musste genau diese Kraft. Mein Körper wandelte sich und wenig später stand die pelzige Bestie in all ihrer Pracht dort wo zuvor noch ein Mann zu sehen war. Schnell beugte ich mich über den sterbenden Leib des Jungen und biss zu. Tief würden meine Zähne in sein Fleisch vorstoßen, doch versuchte ich ihn nicht so zu verletzen das er an den Wunden sterben würde. Meine animalischen Augen musterten jegliche Reaktion des Jungen und schließlich war deutlich zu sehen wie das Werwolfsgift seinen untoten Leib angriff und ihn schließlich vernichten würde. Betroffen blickte ich zur Vampir Dame. Sorge sollte sie auch in meinem nun bestialischen Gesicht erkennen. Leicht stieß ich mit meiner Schnauze gegen ihre Hüfte. Somit war klar das ein Werwolf durchaus einen Vanpaia töten konnte, vielleicht hätte es verminderte Wirkung auf Cirillia genau wie bei Feuer, Silber und Sonnenlicht....aber es war dennoch eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Somit war auch die Entscheidung gefallen, ich würde der Alpha der Alphas werden , an der Seite meiner Geliebten. Schnell sollte sich mein Körper wieder zurück verwandeln, so verbrauchte ich weniger meiner wertvollen Energie. Denn die Reise in den hohen Norden war vermutlich lang. Nackt wie ich in diese Welt getreten war, stand ich einen Augenblick später neben der Frau meines Herzens, ich würde mich hinunter zu dem nun toten Jungen begeben , der unter starken Schmerzen diese Welt verlassen hatte. Kurz untersuchte ich seinen Körper und würde Ciri dann soweit ich es konnte die Wirkungsweise des Werwolfgiftes erklären. Es unterschied sich nur wenig von dem Fieber welches der Zerfall der Zellen durch das Vampirgift auslöste. Diese Verwandlung hatte mich rein äußerlich nicht geschwächt, aber ich musste mich einen Moment sammeln. Zu sehr reagierten meine animalischen Instinkte, natürlich auch auf die Tochter von Kalthafen. Ein kurzer ...prüfender Blick über ihren Körper konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Sagte ich euch schon wie sehr ich Manipulation und nun auch Kontrollsiegel hasse!?
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Sa 28. Okt 2017, 23:41

Ich glaubte nicht so recht an die Geschichte des Wolfes, doch war ich durchaus dazu bereit, es direkt zu testen. So wurde der grünhaarige Kisuke direkt zu meinem Textobjekt, nachdem Geralt mir erklärte, wie ihre Macht funktionierte. Doch eigentlich was nicht alles davon Neuland für mich. Schließlich habe ich eine ganze Zeit lang bei ihm im Rudel gelebt und wurde als eine der ihren angesehen und man hatte mir vertraut. Willst du mir etwa sagen, dass ich alt bin? kam es leicht erzürnt, aber immer noch mit einem amüsierten Schmunzeln auf meinen Lippen aus meinem Munde. Geralt würde vermutlich wissen, wie es gemeint war. Dann widmete ich mich jedoch meinem Abendmahl, welches ich mit dem Vanpaia Virus infizierte. Geralt zögerte nicht, um der Geschichte auf den Grund zu gehen und er krümmte sich, als seine Wandlung einsetzte. Pelz überzog seinen Leib und seine Gliedmaßen verzogen sich, sowie sein Gesicht zu einer langen Schnauze wurde. Richtig erkannte er, dass eine Wandlung ihn schwächen würde, doch wenn wir heraus finden wollten, was an dem Ganzen dran war, dann käme er nicht um diesen Zustand drum herum. Ohne Reue versenkte er seine Zähne im Fleisch des Jungen, jedoch nicht so tief, dass es ihn direkt tötete. Stattdessen litt der Junge qualen, ehe das Vanpaia Virus gegen das des Wolfes ankämpfte. Zurück blieb der Leichnahm Kisukes. Die Sorge Geralts erkannte ich sogar in seiner Bestienform in seinem Gesicht, als die heiße Schnauze gegen meine Hüfte stieß. Ich betrachtete mir den blutleeren Jungen eine Weile, während Geralt sich wieder in einen Menschen wandelte und nackt neben mir stand. Er untersuchte die Leiche direkt und erklärte mir die Wirkung des Werwolfgiftes. Scheinbar also doch nicht nur eine Geschichte. sagte ich trocken. Der gleitende Blick seinerseits über meinen Körper entging mir natürlich nicht. Ich schmunzelte. Schäme dich, im Beisein dieses armen Testobjektes solche Gedanken zu schüren. maßregelt ich ihn amüsiert, ehe meine menschliche Gestalt wieder zurück kam. Meine Tarnung. Sie war nahezu perfekt. Doch war sie auch mein früheres Aussehen, bevor ich im Schoße Molag Bals aufgenommen wurde. Mit den Fingern versuchte ich meine gelösten Haarsträhnen wieder zu bändigen und in mein Haarband zu binden, doch ohne Erfolg. Zu fein und glatt war mein Haar, als dass es fest zusammen bleiben würde. Wir werden uns also in Richtung dieses Ishgards bewegen. Wir sollten aber irgendwie heraus finden, wo wir da genau hin müssen, ich kenne mich mit den Wegen in dieser Welt nicht wirklich aus. Und nebenbei schauen wir, ob wir welche deiner Art finden. Du wirst erneut der Alpha sein, Geralt. Und ich an deiner Seite. Wie in alten Zeiten. sagte ich und lächelte den Wolf verführerisch an. Natürlich was das alles nur mein kleines Spiel. Doch sollten wir erst einmal eine Armee von Wölfen um uns gescharrt haben, konnte uns so leicht niemand mehr gefährlich werden. Nur die Frage war natürlich: Gab es überhaupt so viele Wölfe hier in dieser Welt? Wer war wirklich ebenfalls durch diese Portale gegangen? Du solltest nebenbei auch darauf achten, ob wir deine kleine Freundin vielleicht wieder finden. sagte ich mit einem Anflug von Amüsement in der Stimme.

TBC: Taverne zum Frostbären


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Mi 1. Nov 2017, 22:18

~Eine Gefahr für meine Geliebte~


"Ich würde es eher so bezeichnen , dass du viel mehr Erfahrung besitzt als ich. Besser bist." So versuchte ich mich und mein verliebtes Gemüht zu beruhigen. Immerhin verlangte es mein Herz das sie nicht Böse auf mich sein würde. Auch wenn ich den Spaß hinter ihrer Aussage durchaus erkannt hatte. Doch unsere Aufmerksamkeit wurde nach einer Transformation meiner Seits und einem Biss auf den toten Körper von Kisuke gerichtet. Der Krieger aus Konoha starb als einfaches Versuchsobjekt. Normalerweise hätte mich ein solches Schicksal durchaus betrübt, doch hier existierte in meinem Verstand blos das Alles zum Wohl meiner geliebten Cirillia passierte. "Tiere schämen sich nicht." Ein leichter Konter in Richtung Vampir Lady. Immer bezeichnete sie mich so oft als einfachen Wolf der an ihrer Seite stand, ein Haustier mit gewissen Vorzügen. Mein Blick viel natürlich auf die Tochter von Kalthafen während sie ihren eigenen Kampf mit ihrem prächtigen Haar zu führen begann. "Die Aufzeichnungen die mir die Hokagin zur Verfügung gestellt hat beschreiben das Ishgard im sogenannten Land des Eisens liegt, weit nördlich von hier aus gesehen. Wir sollten eine Straße finden und dann in Richtung Norden wandern und beim ersten größeren Dorf Verpflegung für die Reise besorgen und eine ....andere Reisemöglichkeit wählen." Natürlich meinte ich damit das reiten, denn ich wusste das Ciri dies sehr gerne mochte und auch eine begabte Reiterin war. "Du schätzt die Fortbewegung zu Pferd noch immer so wie früher ja?" Fragte ich interessiert nach und ja ich hatte Ciri ja einige Jahre nicht mehr gesehen und wusste auch nicht viel davon was damals nur gespieltes Interesse von ihrer Seite es aus war und was nicht. "Ein Alpha.....Noch niemals zuvor hat es ein Rudel an der Seite eines Vanpaia gegeben , geschweige denn einer Tochter von Kalthafen. Diese Welt wird sich hüten gegen dich zu agieren und es ist nicht ganz wie in alten Zeiten. Nun bedeutest du mir noch viel mehr." Gestand ich offen und blickte dann in nördlicher Richtung in den Wald hinein. Meine animalischen Sinne halfen mir dabei eine vielleicht einen Weg ausfindig zu machen und tatsächlich fand ich einen. Wir mussten uns etwas durch einen kleinen Bachlauf hindurch kämpfen, eine matschige Angelegenheit und das würde Cirillia in all ihrer Eitelkeit sicherlich nicht gefallen. "Dort drüben ist ein Weg, diesem sollten wir nach Norden folgen oder was meinst du?" Fragte ich nocheinmal nach und würde dann noch etwas zu der anderen meines Schlages sagen. "Seit dem Bergdorf stieg mir ihr Geruch nicht mehr in die Nase, sie muss verschwunden sein. Aber ich versuche jeden meiner Art zu finden der sich uns nähert. Sie werden deinem Rudel beitreten oder sterben. Das ein Werwolf Biss vielleicht gefährlich werden könnte ist eine Gefahr die ich nicht bereit bin einzugehen. Entweder sie dienen dir und deinem Weg oder ich muss sie auslöschen. Wenn nicht erschaffen wir neue Kinder Hircines die es gewohnt sind an deiner Leine geführt zu werden." Entschlossenheit lag in meinen Augen und es war für Ciri klar wie todernst ich diese Aussage meinte. Sie hatte es einfach geschafft mich komplett um den Finger zu wickeln. Je mehr ich jedoch die Macht des Wolfes in meinem Inneren gebrauchte um unseren Weg zu finden, um nach anderen Wölfen ausschau zu halten , desto stärker wurde der Drang der Bestie in meinem Inneren. Gierige Blicke waren die Folge und sicherlich würde mich die Macht des Wolfes auch später schwächen, weshalb wir einiges an Verpflegung mit uns nehmen mussten für die lange Reise nach Ishgard.


TBC ???? (Kannst du bestimmen)
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 21. Mär 2018, 16:26

cf: Marktplatz - Ishgard

Dakini hatte die Rufe Nagas zwar vernommen, sich aber nicht mehr um sie gekümmert. Ihr war es wichtig gewesen, so schnell wie möglich aus dieser Stadt wegzukommen. Sie war einige Schritte in getaumelt, fand sich deswegen auch schnell in einer Seitengasse wieder. Der Tengu war es egal, sie schwang sich in die Lüfte und nutzte ihre Fähigkeiten um Ishgard den Rücken zu kehren. Es tat ihr sogar fast ein bisschen leid, aber die Situation war am Ende merkwürdig und zu viel für sie gewesen. Dakini landete erst, als sie keinen Schnee mehr sah. Und mit keinem Schnee war nicht einmal ein einsames Flöckchen gemeint.So kam es, dass sie in einem Waldgebiet landete. Die Tengu breitete ihre Arme aus und sog die Luft ein. Hier war es schön. Die Sonne schien am Himmel, Die Bäume wiegten sich leicht im Wind. Die Umgebung war ihr sympatisch, nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt. Und vor allem gab es KEINEN Schnee. Doch was machte sie nun? In Ishgard würde sie sich in der nächsten Zeit nicht blicken lassen, dass war ihr klar. Sie hatte noch immer die Möglichkeit diesen Yuu ausfindig zu machen, aber das wollte sie möglichst vorbereitet tun. Sie konnte auch Angst und Schrecken verbreiten, einfach so, weil es ihr Spaß machte. Oder dieses Konoha besuchen, sofern noch etwas übrig war. Die Liste der Möglichkeiten war sehr lang. Vielleicht konnte sie auch an ihren Techniken herumprobieren, sie weiterentwickeln und noch tödlicher gestalten. Sie stolzierte wie eine Prinzessin durch den Wald und blieb hin und wieder stehen, um den Vögeln zu zuhören. Dakini liebte Vögel und waren in ihren Augen ihre nächsten Verwandten. Sie liebte die Freiheit und die Tatsache, dass sie so gesehen zu niemanden gehörte. Natürlich war das gefährlich und sie würde auf sich achten müssen. Sie durfte sich nicht kontrollieren lassen, auch nicht von Seiji, egal wie verlockend sein Angebot gewesen war. Dakini dachte nach. Sie musste langsam anfangen, um an die Fähigkeiten ihres Onkels zu kommen. Leicht würde es garantiert nicht werden, aber sie hatte den Anfang gemacht. Sie hatteauf ihren Instinkt gehört und Ishgard verlassen. Es konnte also nur noch besser werden.
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Do 29. Mär 2018, 13:28

CF: Schwaden

Mit dabei: Zwei No-Name NPC. Mariki Nakota und Naoki Arona

Die beiden Unterschichtlicher hatten wir schnell überzeugt, so hieß es nur noch, die weiße Stadt zu verlassen. Dabei hatte Geralt eine ungewöhnlich gute Idee. Noch vor der Kneipe übergoss er sich mit Schnaps. Ich sollte es ihm gleich tun. Angewidert sah ich ihn an. Gewiss nicht. Ich werde unter gar keinen Umständen meine Kleidung oder gar meine Haare oder Make-Up mit so etwas beschmutzen! weigerte ich mich. Außerdem reicht euer Gestank für mich mit. kam es nur von mir. Wo hatte der Wolf nur seinen Kopf? Ich strich mir eitel eine los gelöste Haarsträhne hinter mein Ohr. Nun hieß es: Los gehen.
Am Tor wurden wir natürlich von einer der Wachen angehalten. Doch durch mein gute Aussehen, ein wenig Hokus Pokus und ein bisschen Überzeugungsarbeit, ging der Plan des Wolfes dennoch auf und wir durften passieren. Noch als wir auf der Brücken waren, löste sich der fremde Mann plötzlich von uns und erbrach sich die Brücke hinab. Igitt... und mit dem wäre ich fast ins Bett gestiegen. kam es vom Weib der Schöpfung. Wenn ihr es bis zum Bett geschafft hättet. kam es trocken von mir und so fuhr ich der Frau wohl ziemlich übers Maul, welche erst protestieren wollte, es dann aber doch lieber sein ließ. Besser so für sie. Der Mann sammelte sich wieder, so konnte unsere Reise weiter gehen.
Natürlich wusste ich, wo Yuu sich ungefähr befand. So konnten wir relativ gut vorran kommen. Als die beiden Anhängsel auch nicht mehr betrunken waren, ging es auch noch um einiges zügiger. Wir lernten auch ihre Namen kennen. Mariki Nakota und Naoki Arona. Die beiden schienen ihre Namen auch gegenseitig nicht gekannt zu haben, doch wunderte mich dies eher weniger.
Als wir im Hi no Kuni ankamen, war es bereits langsam Tag. Allmählich bekam ich einen besseren Plan von der Geographie dieser Welt. Doch bis ich alles kannte und mir eingeprägt hatte, würde es vermutlich noch eine Weile dauern. Doch plötzlich hörte ich etwas und ich war mir ziemlich sicher, dass Geralt es schon lange vor mir gehört oder gar gerochen hatte. Hinter einigen Bäumen konnte ich eine Gestalt ausmachen, welche ein Gefieder besaß, wie ein Vogel. Sie lauschte den Klängen, der richtigen Vögel. Und ich musterte die Kreatur, ehe mein Blick zu Geralt fiel. Eine von deiner Art? kam es von mir. Ein Wer...vogel? Warum nicht? Möglich war alles. Doch ich hatte es nicht nötig, mich im Gebüsch zu verstecken und so trat ich geradewegs hinter den Bäumen hervor. Je nachdem, ob es eine von Geralts Art war, könnte das Ganze interessant werden. Ansonsten würden wir wohl einfach weiter reisen. Ich unterließ es, das Gespräch zu beginnen. So sollte Geralt doch zu erst seine Worte finden.


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Mo 2. Apr 2018, 13:44

~Eine neue Begegnung~


CF: Die Schwaden

Tatsächlich schafften wir es ohne größere Mühen aus der weißen Stadt heraus. Mein Plan war also ein voller Erfolg auch wenn die Tochter von Kalthafen nicht gänzlich mitgezogen war. Natürlich hätte ich mir auch selbst ausmalen können das diese Situation so enden würde. Niemals würde Cirillia ihr Äußeres beschmutzen, nichteinmal um eine perfekte Täuschung zu kreieren. Doch da alles auch so wunderbar funktioniert hatte mussten wir uns darum auch keine Gedanken mehr machen. Ein kurzer Zwischenstopp gab es nocheinmal als das neue Mitglied meines Rudels einen Mageninhalt leeren musste. Zum Glück endete die kleine Stichelei der Vampir Lady nicht in einem Wortgefecht, denn dies hätte mit dem Ende eines Lebens ausgehen können. Unsere Reise führte uns hinaus aus dem eisigen Tetsu no Kuni direkt in die tiefen Wälder des Feuerreiches. Ich prägte mir unseren Weg genau ein, denn es war wichtig seine Umgebung zu kennen um einen möglicherweise überlegenen Feind zu überlisten. All die Jahre auf Reisen und meine Erfahrung als Monsterjäger machten sich hierbei wirklich sehr bezahlt. Die Namen unserer neuen Rekruten interessierten mich weniger wie die Umgebung selbst und schließlich eine Kreatur der wir rein zufällig begegneten. Nur kurz suchten meine Augen ihren Weg zu dem gefiederten Wesen welches die Umgebung selbst zu beobachten schien. Natürlich hörte ich auch die Frage von Ciri doch schüttelte ich langsam den Kopf. "Nein, dann wäre ihr Geruch anders. Das hier ist mir völlig fremd. Vermutlich ein Wesen aus dieser Welt, oder einer anderen. Es ist nicht auszuschließen das dieser Ort ein Ankerpunkt für vernichtete Welten von diesem Amon wurde. Zumindest ist die eine Möglichkeit die wir nicht ausschließen können." Somit war ersteinmal Vorsicht geboten. "Es gibt zwar durchaus Werwesen mit dem Apsekt eines Vogels , aber selbst diese sind immerhin noch Kinder Hircines. Auch die junge Arya die nicht direkt zu meiner Wandlungsart gehört hat dennoch einen ähnlichen Geruch wie ich selbst." Somit hatte die Tochter von Kalthafen alle Informationen die sie benötigen würde. "Moment emm Art? Kinder Hircines?" Meine Augen bauten direkt Blickkontakt zu dem jungen Mann und und ein tiefes Grummeln war von mir zu hören. "Ihr bekommt die Informationen sobald sie euch zustehen. Für den Augenblick sollte euch genügen das ihr stärker werdet und einen Platz in der Welt der Herrscherin erhalten könnt." Damit hatte ich ersteinmal genug zu diesem Thema gesagt und würde die Vogeldame noch ein wenig beobachten. "Nun wenn dieses Wesen aus einer anderen Welt stammt oder wertvolle Informationen für uns besitzt sollten wir sie vielleicht einmal begrüßen, oder was meinst du?" Natürlich würde ich nichts ohne die ausdrückliche Erlaubnis meiner Gefährtin tun. Ich musste im Vorfeld in Erfahrung bringen ob Ciri in erwägung ziehen würde die Intelligenz dieser Vogelkreatur zu prüfen und ob man die Gefahr eines Kampfes riskieren wollte für einen möglichen Informationsaustausch. Dennoch waren wir beide, die Kinder der daedrischen Gottheiten noch immer Fremde in dieser Welt und somit waren Informationen für uns wertvoller als jedes Gold oder Edelsteine. Doch noch etwas Anderes machte mir Sorgen, denn vollständig gewandelt hatte sich mein Körper schon eine ganze Weile nicht mehr und dies musste ich tun. Ein neuer Vollmond kam immer näher und die Nähe zu Cirillia sorgte nur mehr dafür das meine animalischen Gedanken stärker waren, der Drang sie ganz zu sehen ....ihren Geruch in meine Nase steigen zu lassen und sie schließlich zu berühren war wie eine innere Gier die sich meiner bemächtigen wollte. Lediglich meine Erfahrung verhinderte die Kontrolle des Bestienblutes über meinen Verstand , doch konnte ich es nicht vermeiden mit meinen Augen ...so unauffällig wie es eben ging über ihren markelosen Körper zu gleiten.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 2. Apr 2018, 23:31

Die Prinzessin der Tengu genoß die Natur und die Ruhe, die damit einherging. Die Vögel waren schön, ihr ging es gut, es war warm und überhaupt, es war der perfekte Moment. Ab hier konnte der Tag eigentlich nur noch schlimmer werden. Zum Beispiel versuchte die Königin kein schlechtes Gewissen zu haben. Das war alles andere als einfach, hatte sie Mirajane, Naga, Winry und Yoshino einfach sitzen lassen. Und auch wenn in Ishgard eine Göttin war, so wusste sie nicht auf welcher Basis sie mit ihr verhandeln sollte. Der Gedanke Yuu zu finden und sich seine Unsterblichkeit anzueignen gefiel ihr in dieser Situation besser. Dann passierte jedoch etwas, sie hörte Geräusche. Dakinis entspannte Haltung änderte sich in eine Neutrale, als Personen auftauchten. Ihre Flügel waren bereits angespannt, bereit bei der kleinsten Bewegung Abstand zu schaffen. Die Tengu legte leicht ihren Kopf schief und begutachtete die Truppe. 2 Frauen, 2 Männer. Die einen sahen nicht so ungewöhnlich aus, doch es waren die Anderen, die da dabei waren. Beide hatten weiß / silbernes Haar, auch wenn sie sich bei dem Mann nicht sicher war ob es sich um seine natürliche Haarfarbe handelte oder nicht. Spontan musste sie an Mirajane denken. Vielleicht waren es ja Familienangehörige, die zumindest nicht in einem Kleid rumliefen. Nicht dass sie das erwartete. Höflich ging sie einen Schritt zur Seite, vielleicht wollten die Gruppe auch nur vorbei und sie stand im Weg. Und dennoch, die Augen des alten Mannes hatten etwas an sich, welches die Tengu nicht zuordnen konnte. Sowas hatte sie noch nicht gesehen, auch nicht in ihrer Welt. Jetzt auf den zweiten Blick viel ihr auf, dass die Statur anders war, athletischer. Und die Narbe, die sie im Gesicht hatte, war sicherlich in einem Kampf entstanden. Die beiden Weißhaarigen in der Gruppe machten nicht den Eindruck hier in diese Welt zu gehören. Zumindest hatte sie solche Leute noch nie gesehen. „Ein schöner Tag, nicht wahr?“, fragte sie und versuchte dabei locker zu bleiben. Kein Streit suchen, keinen beginnen, dann wird alles gut gehen. „ Ich hoffe, ihr habt eine angenehme Reise. Und wenn ja, seid ihr vielleicht einem Mann mit Namen Yuu Akuto gesehen oder getroffen? Ansonsten würde es mir schon reichen, wenn man mir den Weg in Richtung Kaze no Kuni sagen könnte. Das wäre sehr freundlich.“ Uff, so eine Konversation war doch schwerer als gedacht und fragen kostete ja nichts. Zumal die Frau mit den weißen Haaren ja auf sie zugegangen war. Dakini mochte starke Frauen, das gab Pluspunkte, auch wenn man sich nicht mit ihnen fortpflanzen konnte. Kurz darauf begann es in ihrem Federkleid zu vibrieren. Sie hob kurz die Hand, damit man sehen konnte, dass sie nicht gestört werden wollte und zog ihren Kristallfernseher heraus. „Ich hasse dieses Ding...“, murmelte sie, doch hatte sie nicht vor es loszuwerden. Versucht hatte sie es, doch nachdem es sie einmal am Kopf getroffen hatte, ließ sie es bleiben. Ihr Blick in den Kristall verriet ihr so viel und doch so wenig. Mit einem erbosten Schrei warf sie es plötzlich mitten in den Wald, was nichts brachte, da das Teil sowieso wieder auftauchte. „Warum, bei meinen Vorfahren lebt er noch?“, tobte sie und es musste ein merkwürdiges Bild abgeben. „Takashi hatte ihn doch besiegt gehabt, ich bin sogar dabei gewesen, wie kann das sein?“ Mit einem Leuchten erschien der Kristall wieder in ihrer Hand. „So wie es aussieht, gibt es eine neue Turnierrunde, aber nun zu euch. Von wo stammt ihr. Seid ihr aus Ishgard? Oder von Kirigakure?“ Das es sich bei den Weißhaarigen um Wesen aus einer anderen Welt handelte, war eine Theorie und diese Frage war eine Finte. Denn im Bestfall konnten sie mit den Orten nichts anfangen. Und wenn doch... Nun, dann war es wichtig zu schauen, ob sie es mit Freunden oder mit Feinden zu tun hatte. Mit dem Kristall in der Hand beobachtete sie die Gruppe genau. Wie genau war die Dynamik ziwschen den Leuten und konnten sie ihr überhaupt weiter helfen.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Di 3. Apr 2018, 21:08

Mit dabei: Zwei No-Name NPC. Mariki Nakota und Naoki Arona

Schnell erläuterte Geralt mir, dass es sich hier um keine Gestalt seiner Art handelte. Was das Ganze irgendwie noch interessanter machte. Ich erfuhr auch ein paar mehr Informationen über dieses Mädchen, welches er vor einiger Zeit getroffen hatte, doch die seitdem nicht mehr in unser Blickfeld getreten war. Innerlich musste ich schmunzeln, doch ließ ich mir nach außen hin natürlich nichts anmerken. Der junge Mann in unserer Runde war sichtlich neugierig, doch fuhr Geralt ihm direkt übers Maul, was ihn verstummen ließ, mit seinen naiven Fragen. Er sah noch nichts und wusste noch viel weniger. Doch bald würde sich dies für die beiden durchaus ändern. Der Wolf hatte jedoch die Idee, dass dieses Wesen, diese Vogelfrau, aus einer anderen Welt kommen könnte und so traten wir beide in das Sichtfeld der Gestalt. Das Geralt hierbei meinen Körper von hinten musterte, fiel mir ausnahmsweise einmal nicht auf, doch hatte ich ja auch keine Augen am Hinterkopf. Als wir hervor traten, veränderte sich die Körperhaltung der Vogeldame. Für normal Sterbliche wohl kaum bemerkbar, für mich, die jahrelange Erfahrung darin hatte, Körper und deren Verhaltensweisen zu deuten, war dies keine Schwiergkeit. Ihre vorherige Entspannung wich, ihre Flügel waren angespannt und ich konnte erahnen, dass sie bereit war, jeder Zeit das Weite zu suchen. Ob es Furcht oder einfach nur Vorsicht war, konnte ich jedoch nicht genau definieren. Seltsamerweise machte sie einen Schritt zur Seite, als wolle sie uns Platz machen. Ich schmunzelte. Wie aufmerksam von Euch. sagte ich ruhig und mit freundlicher Stimme, ehe die Frau plötzlich vom Wetter anfing. Ja, die Sonne war mir nicht entgangen. Wie auch? Ich hob meinen Blick ein wenig zum Himmel. Es war Glück, dass der Platz hier recht schattig lag, doch hätte mir auch die Sonne in dieser Gestalt nicht wirklich geschadet. Unangenehm wäre es dennoch geworden. Zu allem Überfluss fing die Frau an, sinnfreie Gespräche zu führen. Doch stellte sich dabei heraus, dass sie wohl sehr mitteilungsbedürftig war und nicht viel davon hielt, Geheimnisse oder Ähnliches zu haben. In der Tat, ein wahrlich schöner Tag. Und wahrlich habe ich diesen Mann bereits getroffen. Er sei, wie ich hörte, keiner der angenehmsten Gesellen. Warum sucht ihr nach ihm? Mir kam zu Ohren, dass die meisten ihn eher meiden? sagte ich, doch natürlich kam mir dabei nicht über die Lippen, dass ich Yuu nur zu gut kannte und ich selbst auf dem Weg zu ihm war. Wie mir scheint, seid Ihr nicht von hier? Zumindest unterscheidet ihr euch auch äußerlich stark von den Menschen die mir bisher begegnet sind. sprach ihr ruhig und umschiffte so die Frage, ob wir wussten, wo Kaze no Kuni liegt. Doch viel mehr Gespräch kam nicht auf, denn die Vogeldame zog eine Kristallkugel hervor und schimpfte kurz darauf, ehe sie die Kugel von sich fort warf. Sie war kurz darauf jedoch wieder in ihrer Hand. Nach ihrem fluchen stellte sie uns plötzlich die Fragen. Ich lächelte kurz. Weder noch. Wir kommen aus einem kleinen Dorf, es ist ein wenig Abseits von hier. Wir sind keine Shinobis oder Templer. sprach ich und tatsächlich war dies nicht einmal gelogen. Nun... unsere Heimat lag halt SEHR weit Abseits. Aber das musste ja keiner wissen. Ich wunderte mich jedoch noch immer über die Aktion mit dieser seltsamen Kugel. Ich hätte Geralt und die anderen beiden wohl angewiesen, einfach weiter zu gehen, mit mir. Doch ich wartete, denn die Sache, was auch immer sie von Yuu wollte, machte mich dennoch neugierig. So wollte ich warten, was sie mir als Antwort auftischen würde.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Mi 4. Apr 2018, 13:52

~Eine erneute List~

Es war wirklich sehr verwunderlich das diese durchaus sehr animalisch aussehende Vogeldame so hohe Formen der Höflichkeit besaß. Natürlich würde ich meiner untoten Gefährtin das sprechen überlassen. Ich selbst wollte mich im Hintergrund aufhalten und auf unsere beiden Anhängsel ein wachsames Auge haben. Trotzdem konnte ich dem Gespräch folgen und es wurde schnell klar das sie sowohl den sogennanten "Wächter" dieser Welt kannte als auch etwas mit Yuu Akuto zu schaffen hatte. Wo hatte dieser ekelerregende Kerl eigentlich noch überall seine Griffel im Spiel? Ich bekam schon wenn ich seinen Namen nur hörte das Bedürfnis mich umgehend zu übergeben. Doch dafür war nun nicht die Zeit und so hörte ich genau wie Ciri geschickt versuchte die genauen Absichten der Vogeldame in Erfahrung zu bringen. "Also wir sind doch aus Ishgard?" Kam es verwirrt von dem Mann der sich irgendwie versuchte in das Gespräch miteinzubieten, vermutlich aus Langeweile heraus. Sofort trafen meine Augen ihn giftig und somit sollte klar sein das er gerade Mist gebaut hatte. Wesshalb ich nun anfing zu sprechen um die Situation zu erklären. "Die Beiden sind ursprünglich aus Ishgard, wollen aber zu uns in unser Dorf ziehen. Unsere Familien waren lange Zeit befreundet und wir wollten diese Tradition wieder aufleben lassen. Für meine Verlobte und mich kommt das Leben in Ishgard einfach nicht in Frage, zu viele Menschen." Für diesen Satz musste ich mein ganzes schauspielerisches Talent aufwenden, zum Glück hatte ich durch die gemeinsame Zeit mit der Tochter von Kalthafen einiges von ihr lernen können. "Oha ja, so wollten wir das machen!" Und es war auch angenehm zu sehen das es noch Menschen gab die wesentlich schlechter lügen konnten als ich. Wobei ich mir bei diesem Kerl nichteinmal sicher war ob es nicht die fehlende Hirnmasse war die zu solch schwachsinnigen Äußerungen führte. Langsam führte ich meine rechte Hand in Richtung meiner Brust. Natürlich versuchte ich mir große Mühe dabei zu geben es so aussehen zu lassen als würde ich mich an dieser Stelle nur kratzen. Doch tatsächlich pulsierte mein Herz wie wild in meiner Brust und drohte heraus zu springen. Jedenfalls fühlte es sich so an. Das Bestienblut in meinem Inneren pumpte sich krampfhaft durch jede Aterie meines Körpers und es fiel mir immer schwerer und schwerer meine animalischen Gedanken im Zaum zu halten. Ich musste einer Wandlung sehr bald nachgeben um nicht völlig den Nebenwirkungen zu erliegen. Natürlich waren wenig später meine Augen auf die Tochter von Kalthafen gefallen und mit gierigen Blicken zog ich die uralte Jägerin fast schon aus. Doch versuchte ich mich auf Beherrschung und Kontrolle zu besinnen und lächelte kurz darauf. "Dieses Turnier , habt ihr selbst daran bereits teilgenommen es scheint euch so vertraut vorzukommen?" So versuchte ich mich von meinem eigenen Zustand abzulenken und gaukelte Interesse an dem Vogelwesen vor. Denn immerhin schien die Vampir Lady etwas mit ihr vorzuhaben und sie wollte ich aufkeinenfall verärgern.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 4. Apr 2018, 21:31

Dakini hatte eine merkwürdige Gruppe vor sich. Warum nur, hatte sie eigentlich angefangen zu reden? Keine Ahnung, aber irgendwie fühlte sich die Tengu wohl, weswegen sie, wenn auch zaghaft ihre Flügel wieder entspannte. Der Name Yuu schien der Dame mit den weißen Haaren bekannt zu sein, das war doch positiv. Doch bevor Dakini großartig etwas erwidern konnte, wurde sie von der komischen Kugel unterbrochen. Ein Blick darin ließ sie fluchen, Alarak war im Turnier und sie war nicht dabei. Wollte sie ihn doch gerne gegen ihn kämpfen und die Tatsache, dass auch Takashi sie wieder im Ring befand und somit noch einmal die Chance hatte das Wesen zu verprügeln, ließ sie sauer werden. Zumal sie gedacht hatte das Thema sei erledigt. Dakini hatte zudem selbst Fragen, die mehr oder weniger beantwortet wurden. Einer der Männer, der Jüngere erwähnte Ishgard und Dakini starrte ihn unverhohlen an. Man konnte Verachtung darin lesen, doch hatte es auch Misstrauen in der Tengu geschürt. Gerade wollte sie sich nämlich freuen. Es war schön mal keinen Shinobi zu treffen und keinen Blechdosenmenschen. Doch der ältere Mann erklärte die Situation und Dakini nickte. Sie schenkte der Gruppe sogar ein kleines Lächeln. Mal jemanden zu Treffen, der wohl nichts mit dem Schicksal der Welt am Hut hatte oder am Hut haben wollte, war wahrlich erfrischend. Zumal die Weißhaarige einen freundlichen Eindruck auf sie machte. Dem Mann mit Bart kratzte sich, doch war das im Moment vollkommen irrelevant für sie. „Zuerst möchte ich mich für die Szene mit der Kugel entschuldigen. Das war nicht angebracht.“ Sie machte einen kleinen Knicks. Dann trat sie einen Schritt auf die Frau zu und seufzte. „Ich bin zwar schon seit einiger Zeit hier, aber ich kann ihnen versichern, dass ich kein Mensch bin. Und mit Verlaub, ich verbitte es mir, dass man einen Menschen nennt. Leider kennt man in dieser Dimension meine Rasse nicht mehr so, wie es sich gehören würde. Ich bin ein Tengu und stamme aus dem Reich des Lichts.“ Licht und Dakini passten äußerlich nicht zusammen, konnte man denken, dass sie immer in Trauerkleidung durch die Gegend lief. Doch Dakini hatte keinen Grund wegen ihrer Heimat zu lügen, zumal sie sehr stolz auf das war, was sie war. „Was Yuu betrifft, er hat mein Interesse geweckt, als er einer der Runden gekämpft hatte.“ Sie nickte zu der Kugel in ihrer Hand. „Ich wundere mich allerdings, dass ihr das nicht besitzt. Damit können alle die Turnierrunden anschauen, dass kann sehr aufschlussreich sein.“, erklärte sie und wandte sie an den Mann mit Bart. „Was ihre Frage betrifft, ja ich hatte gleich in der ersten Runde das zweifelhafte Vergnügen an dieser Scharade teilzunehmen. Nun denn, das ist nicht wichtig.“ Allerdings merkte man, dass es der Tengu nicht ganz so gleichgültig war, wie sie vorgab. Zu gerne würde sie kämpfen und sich beweisen, ihre Spzies wieder groß machen. Ihr Blick wanderte wieder zurück zu der Frau, die wohl eine Art Anführerin war. „Was Yuu anbelangt, so hatte ich bereits durch Andere von ihm gehört. Doch scheint er etwas zu besitzen, was ich in dieser Dimension nicht erwartet hatte. Deswegen bin ich unterwegs und schau ihn mir an. Wie waren denn eure Erfahrungen mit ihm? Immerhin habt ihr ihn bereits getroffen.“ Dakini war sehr gespannt, sie wollte noch weitere Erfahrungsberichte hören, damit sie wusste, wie sie sich dem Mann am Besten näher konnte. Und wenn sie hinter das Geheimnis seiner Unsterblichkeit kam, dann wollte sie sich ihr einverleiben. Ein langes Leben war bereits eine glorreiche Sache, doch Unsterblichkeit war die Krönung des Ganzen. „Aber bitte, erzählt mir von eurem Dorf, es ist sicher nicht einfach eine Tradition wieder aufleben zu lassen. Doch eine Frage habe ich. Wenn ihr weder Shinobi, noch Templer seid, was seid ihr dann?“ Dakini mochte irgendwie die Gruppe, aber blöd war sie deswegen nicht. Nein, es freute sie, dass sie mit ihrer Vermutung halb richtig lag, denn solche Leute hatte sie noch nie gesehen und hatten anfangs auch nicht den Eindruck gemacht, als gehörten sie hier her. Doch wer war sie, um es zu beurteilen. Es rannten auch Leute mit komischen Ohren in der Gegend herum und das war auch nicht normal. Nur schade, dass sie nicht aus einer anderen Dimension oder sowas waren, das hätte ihr gefallen. Es machte ihr keine Angst, im Gegenteil. Für sie war es aufregend und fühlte sich nicht ganz so allein. Wobe es unter Umständen nicht schadete. Doch zuerst hieß es Ruhe bewahren und sich absichern.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Mi 4. Apr 2018, 22:06

Mit dabei: Zwei No-Name NPC. Mariki Nakota und Naoki Arona

Dieser dumm, idiotische Mensch mischte sich ein und hätte beinahe meine Maskerade zunichte gemacht. Doch schaffte es Geralt geschickt, die Schlinge um den Kopf mit einer gewissen Wortgewandtheit zu lösen. Naoki schien wahrlich der schlechteste Lügner der Welt zu sein und ich überlegte, ob er überhaupt einen Nutzen hätte, oder ob ich ihn bei der nächsten Gelegenheit doch lieber als Nahrung gebrauchen sollte. Diese Gedanken verwarf ich dann jedoch schnell, als ich merkte, wie Geralt sich an die Brust griff. Es sah wohl aus wie ein Kratzen, doch ich kannte den Wolf lang genug. So nutzte ich meine Fähigkeiten und konnte schnell seinen Herzschlag genau sehen. Schnell ging dieser. Ich hatte lang genug unter seinesgleichen gelebt, um zu erkennen, was los war. So wandte ich mich wieder der Vogeldame zu, welche wahrlich keine Scheu hatte, von sich zu erzählen. Tengu, Reich des Lichts. Dabei sah sie wirklich ganz und gar nicht nach Licht aus. Sie entschuldigte sich auch für die Aktion mit der seltsamen Kugel und beantwortete meine Fragen. Zumindest teilweise. Ich lächelte freundlich, doch natürlich war auch dies nur geschauspielert. Vielleicht haben nur Shinobis oder Templer diese Kugeln? Doch der genaue Grund ist mir unbekannt. sprach ich. Auch dies war nur halb gelogen, doch war meine Vermutung, warum Geralt und ich keine besaßen, eine andere. Von der Dame, die es wirklich gar nicht leiden konnte als "Mensch" tituliert zu werden, erfuhren wir auch, dass sie selbst ebenfalls schon einmal in diesen Tunieren gekämpft hätte. Sie tat gleichgültig, doch meine Erfahrung und mein gekonnter Blick verrieten mir, dass dies wohl nicht die ganze Wahrheit war. Ich beließ es jedoch darauf beruhen. Es war nicht von Belang. Erneut schwankte die Vogeldame zu Yuu und mir fiel es bei ihren Worten wie Schuppen von den Augen. Ich hatte mich verplappert. Wie konnte das geschehen? Hatte ich wirklich gesagt, dass ich dem Mann bereits begegnet war? Natürlich gab ich unserer männlichen Begleitung die Schuld für diesen Fauxpas. Seine Plapperrei hatte mich aus dem Konzept gebracht! Doch nun ließ ich mir nichts anmerken und schenkte der Dame vor mir nur ein weiteres Lächeln. Ich bin ihm nur kurz begegnet. Es war mehr ein über den Weg laufen und ist schon eine Weile her. Es war aber ebenfalls hier in den Wäldern. Ich traf auf zwei Damen und er kam kurz darauf dazu, nahm die Damen jedoch mit sich, sie schienen zu ihm zu gehören. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von seinem schlechten Ruf. Was besitzt er denn, wenn Ihr mir diese Frage erlaubt? sagte ich und hatte der Tengu so quasi gerade mein erstes Treffen mit dem Akuto beschrieben, dass danach noch mehr Treffen stattfanden, musste sie ja nicht wissen. Sie interessierte viel mehr, was das für ein Dorf war, welche Traditionen wir wieder aufleben lassen wollten und was wir waren, wenn keine Shinobi oder Templer. Ich lachte kurz und charmant, als wäre ich ein wenig verlegen über diese Frage. Unser Dorf kann nicht wirklich mit den großen Reichen mithalten. Es ist sehr klein. Die meisten von uns sind Jäger, Bauern, Feldarbeiter oder Ähnliches. Die Bewohner unseres Dorfes bauen ihre Nahrung selbst an und verkaufen das, was im Überschuss ist. Ein einfaches Leben. Manche von uns sind auch so etwas wie Kopfgeldjäger. Dies sind die begabteren Kämpfer von uns. Wir pflegten eins die Tradition, Familien durch den Bund der Ehe zu verknüpfen und so feste Handelswege zu vereinbaren. Nach allem was jedoch in letzter Zeit geschehen ist, sind so einfache Traditionen jedoch lange Zeit nicht mehr wichtig gewesen. Wir hoffen, dass sich dies nun bald wieder ändert, schließlich hoffen wir doch alle auf bessere Zeiten, oder? sagte ich lächelnd und blickte verliebt zu Geralt. Ich drehte mich herum und stellte mich neben ihn, wo ich mit meiner eiskalten Hand nach seiner griff und diese fest umschlossen hielt. Ich übte einen leichten Druck darauf aus, um ihm auch zu zeigen, dass er sich zusammen reißen sollte. Mariki schien nicht ganz so blöd zu sein, wie ihr männlicher Gefährte und hielt sich ziemlich raus, bis eine kleine Gesprächspause eintrat und sie sich plötzlich an den Arm von Naoki klammerte. Verliebt legte sie ihre Kopf an seine Schulter und blickte ihm tief in die Augen. Ich kann es schon gar nicht erwarten, bis wir den Bund der Ehe endlich eingehen. Der Honigmond erwartet uns, mein Liebster! kam es von ihr. Ich war überrascht über die Fähigkeit des Lügens ihrerseits, so lächelte ich nur. Ich wollte allerdings noch wissen, was genau sie von dem Akuto wollte, bevor wir endgültig weiter reisten. Ich wusste, dass Geralt es wohl nicht allzu lange noch aushalten konnte. Auch seine aufkeimende Erregung konnte ich natürlich erkennen, versuchte diese jedoch zu ignorieren.

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Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

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Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Do 5. Apr 2018, 08:37

~Die Suche nach Unsterblichkeit?~


Natürlich war ich kein Freund von Manipulation oder Täuschung, doch meine Verlobte zeigte mir die Notwendigkeit dieser Dinge sofern man sie geschickt anwenden konnte. Denn so liese sich oftmals ein unnötiger Kampf vermeiden und demnach stellte ich meine gesamte Schauspielkunst auf den Prüfstand um Cirillias Geschichte zu bestärken, nachdem sie unser männlicher Begleiter innerhalb eines Augenblickes fast zerstört hätte. Die Kugeln der Schöpfung befanden sich nicht in unserem Besitz natürlich da wir ursprünglich aus einer anderen Welt stammten und diese bereits an die Anhänger dieser Welt ausgehändigt worden waren während die untote Dame und ich noch in einer seltsamen Zwischendimension gefangen waren. Die Vogeldame welche laut eigener Aussage einer fremden Spezies , genannt Tengu angehörte schien etwas von Yuu zu wollen und musste ihn desshalb aufsuchen. Geschickt umgarnte Ciri die Tengu weiter und versuchte sogar meine Geschichte mit in ihr Lügengerüst einzuspinnen. Sie war wirklich ein erstaunliches Talent was die Täuschung Anderer anbelangte. Diese "Gabe" hatte ich ja sogar schon am eigenen Leib spüren dürfen, doch imoment bewunderte ich sie einfach nur dafür. Ja das Kontrollsiegel verdrehte mein Inneres, lies meine Gedankenwelt ausschließlich positiv auf sie gestimmt sein. Ich sag es als eine gute Gelegenheit in ihre Geschichte mit einzusteigen, da mein Äußeres sonst vielleicht für Verwirrung sorgen könnte. "Mein Vater und auch mein Großvater waren bereits Söldner im Auftrag des Dorfes und ich habe diese Tradition fortgeführt." Damit war meine muskulöse Statur relativ einfach zu erklären und auch war diese Aussage nur so halb gelogen. Immerhin war Vesemir sowohl mein Ziehvater, als auch mein Ziehgroßvater gewesen und die Krieger aus Jorrvaskr waren allesamt Söldner. Meine untote Gefährtin näherte sich mir und versuchte so die Verliebtheit weiter zu unterstreichen. Ihre kalte Hand fand platz auf meiner fast schon brennenden Haut und so hielten sich unsere Hände wenig später ineinander verschlungen. Die Kraft der Vanpaia die man ihr sonst niemals so zuschreiben würde spürte ich kurz darauf ebenfalls, denn sie hatte meinen Zustand durchaus bemerkt. Ich schluckte meinen eigenen Speichel hinunter, der vermehrt sich in meinem Mundraum sammelt. Ein Zeichen dafür das viele Prozesse im Inneren meines Körpers verstärkt waren und so auch mein animalisches Verlangen nach Nahrung und eben auch nach Fortpflanzung und dieser Trieb war imoment auf die für mich schönste Frau auf Erden getrimmt. Der kurze Moment der Stille wurde überraschenderweise von der jungen Mariki genutzt. Auch sie stieg in das Lügenspiel voll mit ein. Ein leichtes Lächeln zierte meine Lippen. Welches so aussah als würde ich mir nur über die junge Liebe freuen. Doch in Wahrheit war es wohl für Ciri zumindest klar was ich dachte. Diese Frau war perfekt dafür geeignet ein Kind der Nacht zu werden. Doch hatte sie in ihrer doch durchaus beachtlichen schauspielerischen Leistung nicht die Dummheit ihres Scheinverlobten berücksichtigt. Naoki legte verwirrt seinen Arm um sie. "Emm oh ja ich freue mich auch total. Besonders auf diesen Honigmond, klingt echt lecker!" Da konnte man nur hoffen das die Vogeldame diese Bezeichnung für die Flitterwochen nicht kannte, zumindest hatte der Mann nicht versucht das Ganze zu verneinen und war mit eingestiegen. So viel Hirnschmalz schien er dann doch zu besitzen. "Junge Liebe, uns ging es ähnlich vor Fremden nicht wahr mein Schatz? Ich konnte kaum vor deinen Eltern sprechen als ich sie das erste Mal kennen lernte und war immer total nervös wenn wir mit raus gefahren sind auf den Markt um die Waren unseres Dorfes zu verkaufen.!" Versuchte ich das schwächelnde Schauspiel von Naoki ein wenig zu begründen und gleichzeitig unserer eigenen Liebesgeschichte ein wenig mehr , nunja Tiefgang für die Augen der Tengu zu schenken. Ein Impuls zwängte sich durch meinen Körper. Ich wusste genau was dies zu bedeuten hatte. Ähnlich wenn eine Frau in den Wehen liegt so breitete sich bei mir ein dynamischer Schmerz aus, der immer stärker und stärker werden würde. Ein dumpfes Gefühl welches immer stärker und stärker werden würde und die Wandlung krampfhaft einläuten würde. Doch nutzte ich meine Erfahrung in der Kontrolle über das wilde Bestienblut und unterdrückte diese Macht so gut ich konnte.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 6. Apr 2018, 20:25

Die Gruppe war doch ein wenig seltsam, allerdings war die Tengu bereits seltsames gewohnt, so war das für sie nicht schlimm. Doch bei der Vermutung der jungen Frau schüttelte sie den Kopf „Ich bin weder das Eine, noch das Andere. Und dennoch besitze ich eine solche Kugel. Theoretisch müssten diese beiden also auch eine besitzen. Schließlich stammen sie aus Ishgard.“ So freundlich diese Leute waren – und das waren sie wirklich – so fielen der Tengu leider Ungereimtheiten auf. Das Thema schwankte noch einmal zu Yuu und die Schwarzhaarige hin gespannt an den Lippen der Frau. Dabei fiel ihr auf, dass sie die Frau neugierig war. Besonders im Bezug darauf, was sie bei dem Mann denn wollte. Allerdings dachte sich die Tengu dabei nichts Böses, sondern vermutete, dass sie einfach besorgt war. Das Ciri jedoch dabei sie auszuhorchen, bemerkte sie nicht wirklich. „Wie gesagt, es ist etwas, was ich nicht in dieser Dimension erwarten würde. Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher, um was es sich handelt und wie es ausgelöst wurde. Auch möchte nicht, dass ihr meinetwegen in Gefahr kommt und habe nicht den Wunsch das Schaden entsteht. Geüchte entstehen leider sehr schnell und jemanden in Verruf zu bringen möchte ich nicht. Wenn ich nämlich unrecht habe, wäre mir das sehr peinlich. Deswegen möchte ich ihn mir ansehen. Er mag vielleicht ein schlechter Mensch sein, doch werde ich mich nicht vor ihm fürchten. Ich kann gut auf mich aufpassen.“ Sie lächelte die Weißhaarige an, doch war es klar, dass sie ihre Gründe hatte und diese Gruppe nicht wirklich etwas anging, so vertrauenswürdig sie auch waren. Stattdessen hielt sie ihre Hand hoch und ließ eine kleine Kugel entstehen. „Ich habe keinerlei Bedenken mich zu verteidigen, wenn es brenzlig wird.“ Sie musste den Leuten ja ncht sagen, dass sie gern etwas in die Luft sprengte. Diese Tatsache ging sie nämlich nichts an. Dafür interessierte sie sich sehr für die Gewohnheiten dieser Leute und bekam auch eine schöne Erklärung darüber. Dennoch zog sie ihre Stirn kraus. „Und darf man sich es dann aussuchen oder wird es dann bestimmt?“ Dakini fand das Thema äußerst spannend, doch beantworteten die verliebten Blicke eher als irgendwelche Worte. Auch hatte sich die Frau zu dem Mann mit Bart gestellt. Doch auch die anderen Beiden schienen sehr... nunja, verliebt ineinander zu sein. Dakini, die keine Ahnung von richtiger Liebe hatte, wusste nur eines. DAS war befremdlich und sie wich vor der Gruppe zurück. Da half ihr auch die Erklärung des Bartmannes nicht. „Ist das bei Liebe immer so?“, fragte sie und konnte das Entsetzen kaum aus ihrer Stimme verbannen. Und sie wollte wegen Liebe ihre Heimat verlassen? Welche Drogen hatte sie genommen, das war ja nur schlimm. Allerdings fiel ihr etwas auf und sah verwirrt zwischen den beiden uninteressanten hin und her. „Ist dieser Honigmond nun was zu Essen oder nicht? Wie auch immer.“ Sie schüttelte sich leicht. „Ah, das hätte ich beinahe vergessen, in welche Richtung liegt denn das Kaze no Kuni? Je schneller ich es zu diesem Yuu schaffe, desto besser. Oder ich begleite euch zu eurem Dorf. Ich glaube, es zu sehen könnte mir helfen eure Welt besser zu verstehen.“ Die Tengu hatte keine genauen Vorstellungen, allerdings war sie in diesem Punkt sehr neugierig, zudem hatte sie nichts dagegen, in einer vertrauenswürdigen Gesellschaft zu reisen. Wie gesagt, Dakini mochte diese Gruppe, besonders die Dame mit der Narbe.
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