Waldgebiet

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Ciri
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Sa 7. Apr 2018, 13:39

Mit dabei: Zwei No-Name NPC. Mariki Nakota und Naoki Arona

Durchaus ein Problem tat sich auf. Diese verfluchte Kristallkugel. Die Tengu schien ein wenig skeptisch zu werden, natürlich, meine Erzählung wies die ersten Lücken auf. Lücken, die ich nicht bedacht hatte, da ich mich mit dieser verdammten Welt hier nicht gut genug auskannte. Ja, wir haben auch solche Kugeln. Jedoch haben sie für uns keine große Relevanz. Wir können, was da geschieht doch sowieso nicht ändern? Uns bleibt doch nur die Möglichkeit, unser Leben, so wie es uns gegeben wurde, so gut wie möglich auszukosten. sprach Mariki plötzlich und zog so auch mich aus der Erklärungsnot. Kein dummes Mädchen, in der Tat. Auch Geralt erweiterte meine Geschichte noch etwas und erschuf so noch weitere Details unserer "Heimat", welche auch nur teils erfunden war. Dann erklärte die Tengu auch, was sie von Yuu wollte. Wobei ihre Worte absolut nichtssagend waren. Sie wollte nicht mit der Tatsächlichkeit heraus rücken und natürlich dachte ich über das nach, was genau sie meinen könnte. Laut ihr war Yuu etwas, was sie in dieser Dimension nicht erwartet hätte. Ich war nicht dumm, schließlich hatte ich Yuu zu etwas gemacht, was es in dieser Dimension nicht gab. Sie musste von Vanpaia reden. Etwas anderes kam mir nicht in den Sinn. Dennoch klingt Euer vorhaben sehr gefährlich. sagte ich nur ruhig, doch die Vogeldame erschuf eine Kugel aus Licht, welche mir ganz und gar nicht gefiel. Sie meinte, sie könnte auf sich aufpassen. Nun, ich wäre ein Narr gewesen, hätte ich das Gegenteil behauptet. Die Vogelfrau hingegen hatte auch noch Fragen zu meiner Kultur, doch wurde dies schnell beantwortet, als sich Mariki an Naoki klammerte und verliebte Worte säuselte, die der Mann natürlich wieder nicht verstand. Ich würde ihn umbringen. Definitiv würde ich ihn umbringen. So viel Dummheit könnte uns den Kopf kosten! Geralt versuchte es zu retten und ich sah ihm verliebt in die Augen und kicherte etwas bei seiner Eklärung. Ja, du warst rot bis zu den Ohren und hast nur vor dich hingestammelt. sagte ich, als wäre es eine schöne Erinnerung an frühere Tage. Die Tengu wich plötzlich zurück. Meine Augen waren wieder auf sie geheftet, sie schien sich mit dieser Liebe sehr konfrontiert und fragte entsetzt genauer nach. Ich löste mich von Geralt, der immer mehr Probleme bekam, sich im Zaum zu halten, und machte einen Schritt auf die Vogelfrau zu. Liebe hat so viele Facetten. Sagt bloß, Ihr seid noch nie der Liebe begegnet? Sie ist der Treibstoff, der nahezu jedes Lebewesen dazu bringt, über seine Grenzen hinweg zu bringen. Sie kann beflügeln, aber auch einen sehr tief fallen lassen. Sie ist das Wunder allen Lebens. erklärte ich ruhig. Doch die Vogelfrau ging auch auf die Worte der nutzlosen Menschen ein. Ich lachte kurz. Honigmond ist eine veraltete Ausdrucksweise für die Nacht, die ein frisch verheiratetes Paar miteinander verbringt. sagte ich und würde die letzte Distanz zu der Tengu endgültig überwinden und so direkt vor ihr stehen. Diese fragte noch einmal nach dem genauen Weg nach Kaze no Kuni, da sie noch immer zu Yuu wollte. Fragte aber auch direkt im Anschluss, ob sie uns in unser Dorf begleiten könnte. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter. Dabei aktivierte sich mein Ankoku. Ich löste dabei eine extreme Vertrauensbasis bei der Tengu mir gegenüber aus zusammen mit sexueller Begierde, vorausgesetzt, dass dies funktionierte. So sollte die Vogelfrau mir nahezu blind vertrauen und eine gewisse Lust verspüren. Vertraut Ihr mir? Dann werde ich Euch etwas zeigen. sagte ich ruhig und würde mich leicht vorbeugen, sodass die Frau meine Augen nicht mehr sah. Diese wandelten sich nämlich in einen roten Ton, als ich die Verstärkungen in meiner verschleierten Form aktivierte (körperliche Stats 10 + 175%). Mein Kopf würde in Höhe ihres Halses gleiten, wo meine Lippen beinahe sanft die Haut an ihrem Hals küssen würden. Weiß war ihre Haut, aber gleichzeitig auch sehr weich, fast schon zart, was kaum zu ihrem bestialischen Aussehen passte. Ich würde jedoch nicht länger warten und meine Reißzähne würden sich zeigen, welche mit meinem verfluchten Chakra gespeist waren, was die Vogeldame wohl nicht sehen würde, wenn meine Küsse stattfanden. Direkt im Anschluss vergruben sich meine Zähne in ihrem Hals, wo mir das Blut direkt entgegen spritzen würde. Riskant, schließlich wusste ich nicht, wie das Blut dieser Kreatur auf mich wirkte, aber noch schmeckte es faszinierend anders. Ich würde so viel Blut von ihr trinken, wie sie es zuließe, wenn sie mich nicht weg stieß oder fort kam. Jedoch hielten meine Hände sie mit meiner ganzen Stärke an den Schultern fest. Doch warum tat ich das? Es war eine einfache Erklärung: Geralt lief die Zeit ab, die er hier herum stehen konnte. Lieber verkürzte ich die Zeit des Aufhaltens, als gleich einen wild gewordenen, unkontrollierten Werwolf hier stehen zu haben. Außerdem waren mir die Ideen der Tengu, um Bezug auf Yuu, ein Dorn im Auge. Doch wollte ich sie nicht töten. Noch nicht, ich wollte ihr eine Chance geben, vielleicht ebenfalls ein Teil meiner Sippe zu werden, wenn es das war, wonach es sich ihr Herz vezehrte und nun jedoch, wollte ich mir ihre Reaktion ansehen.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.


Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.

Name: Suiage ("Saugen")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.


Chakra Verbrauch: 1x hoch + 1x gering / 4x sehr hoch
Zuletzt geändert von Tia Yuuki am Di 1. Mai 2018, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Codefehler


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Di 10. Apr 2018, 22:33

~Ein gefährliches Geschäft~

Wie sich herausstellte war die Vogeldame ein Wesen aus einer gänzlich anderen Welt, ähnlich wie wir hier kein Zuhause hatten. Vielleicht war dieser Ort wirklich zu einem Ankerpunkt für alle Welten geworden die von Amon vernichtet worden waren? Im Moment jedenfalls schien es so als hätten es einzige Lebensformen hierher geschafft. Die Vogel Dame schien jedoch wenig Erfahrung im Bezug auf zwischenmenschliche Dinge zu haben und so beobachtete ich jede Bewegung ihres Körpers genau. Sie schien nichteinmal das Gefühl der Liebe zu kennen, zumindest nicht so wie es ihr gerade im Schauspiel gezeigt wurde. "Ist ein solches Verhalten euch so fremd? Tatsächlich wirkt es für Außenstehende manchmal sogar ein wenig peinlich." Meinte ich mit ebenso verliebter Stimme während ich kurz die Hand meiner Gefährtin ein wenig fester drückte. Voll und ganz ging ich in diesem Lügenspiel auf auch wenn es sonst wirklich nicht meine Art war. Doch um der Vampir Lady zu gefallen hätte ich zu diesem Zeitpunkt wohl sogar meine eigene Großmutter verkauft. Cirillia stellte eine ähnliche Frage wie ich und erklärte unserem begriffsstuzigen Begleiter sogleich die Bedeutung des Wortes "Honigmond". Ja selbst in Nirn benutzte man diese nur noch selten und unsere ehemalige Heimat war rein technisch gesehen auf einem nicht so fortschrittlichen Stand wie viele Teile dieser Welt. Zumindest war dies mein Eindruck gewesen was meine Nachforschungen in den Aufzeichnungen der Hokagin ergeben hatten. "Haha! Ja das können wir gerne sofort auch machen!" Endlich schien es bei dem jungen Herren zu klingeln. Wobei er nun wohl mehr sein primäres Geschlechtsteil für das nachdenken verwendete als die Masse zwischen seinen Ohren. Ich beobachtete das darauffolgende Spiel der Verführung. Wusste die Tochter von Kalthafen was diese Show in mir auslösen würde? Ja vermutlich wusste sie dies, doch diese Tat war notwendig um festzustellen ob die Tengu wie sie sich selbst nannte noch einen weiteren Nutzen für sie haben könnte oder ob sie hier und heute ihr Ende finden sollte. Das es die Unsterblichkeit war die das Vogelwesen suchte wussten wir zu diesem Zeitpunkt nämlich noch nicht. Langsam beobachtete ich wie die Lippen meiner untoten Gefährtin dem Hals der Vogelfrau gefährlich nahe kamen , gefolgt von den Zähnen die kräftig in das Fleisch der Dame eintauchen würden. Ein für unsere beiden neuen Gefärten erschreckendes Bild. Doch für mich war dies ein Auslöser ....für niedere Instinkte. Denn unweigerlich kehrten die Erinnerung an die Nacht im Gasthaus zurück. Als ich die wahre Gestallt meiner geliebten Ciri zum ersten Mal erblicken durfte und mein machtvolles Alpha Blut ihre Lippen benetzte. Mein Körper pulsierte, ich spürte jede Muskelfaser wie sie sich zusammen zog und doch durfte ich mich jetzt nicht verwandeln! Schnell richtete ich meine Aufmerksamkeit zu unseren Begleitern und würde mich diesen nähern. "Nun werdet ihr Zeugen dieser fremden Welt." Mariki war so geschockt von dem Anblick das er kein Wort mehr über die Lippen brachte. Das Bestienblut in meinem Inneren brodelte und es schien mir fast das Herz aus der Brust zu springen, meine Augen wanderten immer wieder auf die für mich plötzlich unheimlich erotisch und anziehende Szene zwischen der Vanpaia und dem Vogelwesen. Es war eine Nahrungsaufnahme , nicht mehr und nicht weniger und doch waren die Gedanken an das Vergangene so extrem stark. "Bist du...du..auch so?" Worte die stotternd aus dem Mund des jungen Mannes kamen. "Nein, sie und ich unterscheiden uns. Wir sind verschiedene Spezien und doch verbunden. Ihr werdet es schon bald verstehen." Ja gänzlich wollte ich ihnen die Sache dann doch nicht erklären, denn auf keinen Fall wollte ich Ciri in irgendeiner Form verägern. Das sich mitlerweile auch an meinem Unterleib etwas geregt hatte war deutlich zu sehen um meiner untoten Gefährten nicht weiter zur Last zu fallen würde ich mich einfach hinsetzen. Ob dieses durchaus große Problem Jemand gesehen hatte? Irrelevant für den Moment konzentrierte ich mich auf mich selbst und würde anfangen zu meditieren.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 12. Apr 2018, 13:05

Diese Gruppe im Wald wurde Dakini ein wenig suspekt. Ihr fielen Lücken auf, die allerdings schnell wieder geschlossen wurden. Sie grinste: „Willst du damit sagen, dass dir das Schicksal deiner Welt egal ist. Das ist wirklich schrecklich.“ Man konnte den Sarkasmus gerade zu aus den Worten der Tengu vernehmen. Sie wollte aufs Schlachtfeld, um zu kämpfen, nicht um die Welt zu retten. Dafür gab es in dieser Dimension eine ganze Reihe Vollidioten, angefangen bei Seiji und Takashi, die nur zu bereit für de Rolle des Erretters waren. Die Schwarzhaarige zeigte der Silberhaarigen, dass sie sich durchaus zu verteidigen wusste. Diese Kugel selbst war absolut ungefährlich, nicht einmal ein richtiges Jutsu. Aber sie hatte genug schöne Dinge in ihrem Repertoire, um sich zu wehren. Das Thema sollte sich allerdings wandeln und es drehte sich um etwas, was Dakini sich einmal ganz anders vorgestellt hatte. Es drehte sich um Liebe. Die Tengu war... einfach entsetzt. Es war so eklig, dass es ein Wunder war, dass sie sich nicht erbrach. Nein, Liebe war doch nichts für sie. Wenn es solche Ausmaße hatte, dann verzichtete sie freiwillig darauf. Diese Turteltauben waren schrecklich mitanzusehen. Als die Frau einen schritt auf sie zuging, ging Dakini einen zurück, als hätte Ciri eine besonders ansteckende Krankheit. Bei der Erklärung schüttelte sie heftig den Kopf. „Liebe existiert nicht. Vielleicht hier, aber da wo ich herkomme ist Disziplin und Gehorsamkeit die Tagesordnung. Frauen haben Kinder zu bekommen, mehr haben sich nicht zu tun.“ Es mochte ein wenig hart klingen, aber man konnte anhand der Worte sehen, dass die Liebe an sich so gesehen fremd war. Sie mochte vielleicht Winry, hatte aber wieder die Liebe zu ihr noch die von Yoshino verstanden. Sie hatte mitgemacht, damit ihre Tarnung nicht aufflog. Aber lieben, dass konnte sie nicht. Dakini beobachtete die Frau. „Ich glaube nicht, dass wir in diesem Bezug auf einen grünen Zweig kommen werden, ich bin da einfach anders erzogen worden.“ Es war ein eher mickriger Versuch, sich aus der Sache heraus zu reden und das Schlimme war.... sie wusste das auch. Aber diese Frau hatte sie erreicht und legte eine Hand auf ihre Schulter. Zuerst konnte man eine nachdenkliche Miene sehen, die nahezu nach Skepsis schrie. Doch hatte sich die Kunst der Vanpaia aktiviert, denn der misstrauische Gesichtsausdruck wich. Stattdessen achtete die Tengu auf die Augen, waren sie schon davor so schön grün gewesen? Auch die Rundungen der Frau gefielen ihr ganz gut. Sie hatte nichts dagegen, ihr einige hübsche Striemen zu verpassen. Bei ihrer Frage nickte sie stumm, ehe sie dann Lippen am Hals spürte. Sie flatterte aufgeregt mit den Flügeln, sie war noch nie geküsst worden. Also nie so richtig. Tengu küssten nicht, warum auch? Die Aufgabenverteilung war klar, da musste man sich nicht solchen Dingen hingeben. Geheiratet wurde, wem man vor die Nase gesetzt bekommen kam. Dann passierte jedoch etwas, sie spürte einen stechenden Schmerz am Hals. Unter normalen Umständen hätte sich die Tengu gewehrt, doch durch diesen Bann, musste sie sogar anfangen zu kichern. Sie mochte es, wenn es etwas härter zur Sache ging. Sie wand ihre Hände um den Körper der jungen Frau, drückte sie sogar noch näher an sich. Mit ihren spitzen Fingernägeln kratze sie am Genick der untoten Frau. Erst, als sie merkte, dass ihre Flügel mehr oder minder zuckten, wurde sie im Kratzen aggressiver. Es war für die Tengu im Moment zwar nur ein Spiel, aber jetzt wollte sie gerne losgelassen werden. Sollte das geschehen, rieb sie sich am Hals. Sie war wackelig auf den Beinen und brauchte ihre Flügel als zusätzliche Gleichgewichtsstütze. „Ich habe nicht gedacht, dass Ihr auf ein so interessantes Vorspiel steht.“, stellte Dakini fest und man konnte aufrichtiges Interesse heraus hören. Die Tengu hatte keine Ahnung von Vanpaia, weswegen für sie alles spannend und seltsam erotisch war.
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

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Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Fr 20. Apr 2018, 15:07

Geralt und meine anderen beiden menschlichen Begleiter halfen vorzüglich, die Maskerade aufrecht zu erhalten. Wobei der eine Jüngling ein blutiger Anfänger war, dafür dachte die Dame für ihn mit. Immerhin etwas. Geralt drückte meine Hand fester, ich spürte seine Lust, sein Begehren und wie schwer es ihm fiel, sich zurück zu halten. Doch dies musste er. Ich schmunzelte bei den Worten der Tengu. Nicht doch, es ist mir nicht egal, was mit unserer Welt geschieht. Nur kann ich doch sowieso keinen Einfluss darauf nehmen, oder? gab ich ihr zur Antwort und auch dies war nur halb gelogen. Schließlich antwortete sie auch auf Geralts Frage. Das was sie kannte war interessant. Eine Welt, in der keine Liebe existierte? Dies wäre eine Welt, welche für mich schwierig werden könnte. Doch aus den Worten der Frau hörte ich heraus, das Lust dennoch vorhanden war, sodass ich wohl auch in einer solchen Welt existieren könnte. Natürlich, mein Fürst Molag Bal würde seine Kinder niemals irgendwo im Stich lassen. Seine Macht war allgegenwärtig und war das größte Geschenk der gesamten Existenz. Doch ging es für mich nun darum, einen Schritt weiter zu gehen. Ich kam der Tengu näher und küsste ihren Hals, während ich sie natürlich manipulierte. Ich merkte, wie ihre Flügel aufgeregt flatterten und auch sonst schien sie etwas nervös und so etwas noch nie gespürt zu haben. Ich unterdrückte ein amüsiertes Schmunzeln, denn sie würde von einem Moment zum nächsten Nahrung werden. Doch war ihre Reaktion entzückend. So unschuldig, wobei so so gar nicht aussah. Kurz darauf versenkten sich meine Reißzähne in ihren Hals. Doch anstatt mit fort zu stoßen, wanderten ihre Hände an meinen Rücken und ich spürte das Kratzen ihrer Fingernägel in meinem Nacken. Dieses wurde auch je stärker und aggressiver. Ich löste mich ruckartig von ihr und stieß sie dabei leicht von mir fort. Meine Hand wanderte erschrocken zu meinem Nacken. Ich führte meine zarten, weißen Finger an die Stelle und führte sie wieder vor meine Augen. Schwarzes, dickflüssiges Blut war daran zu erkennen. Die Wunde heilte schnell aber dennoch richtete ich zornig meinen Blick auf das Vogelwesen. Ihr wagt es mein Antlitz zu verschandeln? kam es von mir und man merkte wohl schnell, dass ich mehr als nur eitel war. Auch wenn die kleinen Kratzer wohl kaum noch sichtbar war und das Blut auch meine Kleider nicht beschmutzt hatte, so war der Zorn dennoch vorhanden. Handgreiflich gegenüber einem Wesen zu werden, welches vom Fürsten persönlich auserwählt wurde?! kam es von mir lauter gesprochen. Doch dann nutzte sie erneut ihr Suiage und würde mit einem hohen Chakraverbrauch das Blut der Tengudame über die Entfernung hinweg trinken. Dabei würde sie etwa ein Liter Blut der Dame absaugen. Wenn du hier jetzt nicht sterben willst, solltest du mir lieber direkt nun sagen, was du bei Yuu willst. Vielleicht erlaube ich dir dann auch, mit uns zu kommen. sagte die Vanpaia und grinste bösartig. Sie bewegte sich nach hinten zu Geralt und strich ihm sanft über den Arm. Und du solltest dich beeilen, denn mein Freund hier kann sich wohl nicht mehr lange zurück halten, nicht wahr Liebster. sprach sie und säuselte Geralt damit diese Worte fast schon zu. Sie wirkte plötzlich nicht mehr so sauer wie zuvor, doch konnte man ahnen, dass ihr Zorn noch nicht verebbt war. NIEMAND verschandelte ihr wunderschönes Äußeres, ohne ungeschoren davon zu kommen!

Hinweis: Ein normaler Mensch hat ca. 4,5 - 6 Liter Blut. Ab einem Verlust von ca. 2,5 Litern wird einem Schwindelig etc. und es kann zu einer Ohnmacht führen.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Suiage ("Saugen")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.


Chakra Verbrauch: 1x sehr hoch + 1x gering / 4x sehr hoch


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » So 22. Apr 2018, 13:22

~Der große böse Wolf~

Das Spiel meiner untoten Gefährtin schien weiter zu gehen nachdem ich sie mit meiner kleinen Lügengeschichte unterstützt hatte. Ob diese seltsame Vogeldame etwas bemerkt hatte? Vermutlich nicht, denn mir war klar das der Einfluss einer Tochter von Kalthafen zu groß für ein solch einfach gestricktes Wesen sein musste. Doch interessante Informationen über ihre Herkunft teilte sie bereitwillig mit uns, so wurde klar das ihre Welt sich kaum von Nirn unterschied. "Nun dieser Ansicht nach geht es scheinbar in vielen Welten zu. Bis jene Männer auf Frauen treffen mit großem Potential." Bei diesen Worten fiel mein Blick bewusst auf die Vampir Lady. Doch dann kam Bewegung in die Szene und Cirillia offenbarte sich durch ihre Tat selbst. Ihre spitzen Zähne bohrten sich in den Hals der Tengu Dame und der rote Saft des Lebens war wenig später zu sehen. Ich wusste nicht wieso, doch selbst dieser Anblick löste einen Schwall an Emotionen in mir aus. War es aufgrund der Tatsache das meine Verwandlung unmittelbar bevorstand? Nein...nein. Dieses tief immer wieder bohrende Gefühl welches meinen ganzen Körper wie betäubte hatte andere Gründe. Ciri hatte mit der Bestie in mir ein wenig im Bad von Ishgard gespielt, meine animalische Natur lies mein Blut brodeln wie das Wasser in einem Schnellkochtopf und daher waren meine Gedanken bei dem mir sich darbietenden Anblick wohl kaum bei der gewöhnlichen Nahrungsaufnahme eines Vanpaias. Ich schluckte, versuchte mich auf meine innere Mitte zu konzentrieren. Schweiß stand mir bereits auf der Stirn. Langsam kreisten meine Gedanken um meinen Mentor Vesemir. Er hatte mich damals gelehrt die Bestie in mir zu kontrollieren. Doch da auch sein Leben durch Ciris Auftauchen endete ....wechselte mein Gedankengang unweigerlich wieder zu ihr. Ihre anmutige Gestallt verzauberte mich und mein Hirn gaukelte mir vor kurz ihre wahre Gestallt zu erhaschen. Diese makellose Haut, die fein abzeichnende Bauchmuskulatur dieser untoten Königin. Ein wenig verträumt blickte ich zu ihr. Ein Teufelskreis. Doch dann stoppte die Szene. Ciri stieß sich von der Vogeldame ab und hämmerte ihr wütende Worte entgegen. Erst jetzt konzentrierte mich mehr auf das große Ganze. Ein einziges Mal tief Luft zu holen reichte aus um den Geruch ihres Blutes wahrzunehmen. Hatte diese Kreatur sie etwa verletzt? Die Zeit der Spiele war deffinitiv vorbei und so forderte die Tochter von Kalthafen die Antwort direkt von der Tengu. Sie sollte ihr Vorhaben mit dem Akuto erklären oder würde hier den Tod finden. Mehr und mehr verschwamm meine Sicht, mein Gehör veränderte sich und mehr als das Rauschen meines eigenen Blutes durch meine Venen und das kräftige Schlagen meines eigenen Herzens konnte ich nicht mehr wahrnehmen. Die bestialischen Augen meiner Selbst glühten noch viel heller aus göhnlich und als Ciri mich dann auch noch berührte während sie der Vogeldame einen gewissen Zeitdruck auferlegte knickte ich ein. Mein muskulöser Körper krümte sich und schließlich kauerte ich auf der Erde. Unsere Begleiter wären wohl sichtlich geschockt von diesem Anblick. Denn wenn man das krampfhafte brechen von Knochen und die animalische Veränderung zum ersten Mal sah, nunja war dies mehr als nur abschreckend. Meine Kleider überlebten diese plötzliche Wandlung meines Körpers natürlich nicht. Klauen, Zähne, eine langezogene Schnauze zierte schnell das Bild wo zuvor noch ein stattlicher Mann stand, oder zumindest würde ich mich als solchen beschreiben. Meine Augen geschlossen, die Schnauze noch gegen den Boden gerichtet stand ich da, ehe ich diese schnell nach oben ziehen würde und mein ein gewaltiges Heulen vernehmen konnte. In diesem Moment realisierte mein Verstand die nun stärkeren Eindrücke der Umgebung. Die Wandlung zum Wolf hatte meine Sinne gestärkt, mich unglaublich mächtig werden lassen. Schnell zog ich die Luft des Waldes durch meine Nase und führte schließlich meine Schnauze zu Ciri. Ich hatte etwas gewittert, einen vertrauten Geruch und die Vanpaia hatte Interesse an diesem anderen Mädchen. Sie war auch nicht allein, ein weiterer Vertreter der Jäger Hircines war ebenfalls hier. Waren etwa tatsächlich noch mehr Werwesen hier in dieser Welt? Auch Vanpaia? Doch für den Moment war sie unwichtig, ein Knurren konnte man deutlich von mir hören und meine Augen fielen auf das Vogelwesen. "E...e....e.okay der ist ein Hund...." Kam es von unserem mit eher bescheidener Intelligenz gesegneten Begleiters, es war hier klar ein Wolf zu sehen aber naja was sollte man machen mit so einem? Ich hörte seine Worte natürlich und drehte mich schnell zu ihm um. Auch er bekam ein leichtes anknurren als Reaktion meiner Seits was dafür sorgte das der Mann einige Schritte zurück stolperte.





Spoiler für Angewendet:
Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
Aktive Perks:

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Name: bestialische Stärke
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Stärketraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Stärke des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.



Name: bestialische Geschwindigkeit
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Geschwindigkeitstraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Geschwindigkeit des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.


Name: Rudel-Führer
Voraussetzung: 3 Perkpunkte, mindestens 90 Jahre Träger des Kedamono no Noroi oder Verzehr eines früheren Alphas
Beschreibung:: Dieser Perk verändert die Werwolfverwandlung rein äußerlich soweit das das Fell des Jin·rō eine seltene Färbung annimmt oder aber die Augenfarbe des neuen Alphas sich enorm von den anderen Mitgliedern des Rudels abheben kann. Eine schwarze Färbung des Fells kann ebenfalls eintreten jedoch nur wenn sich die Augen ebenfalls anpassen. Die Farbe des Fells oder der Augen ist absolut einzigartig und somit ist jeder Alpha ein absolutes Unikat. Werwölfe die diesen Perk gemeistert haben werden auch Alphas genannt. Sie führen ein Rudel und haben einen besondere Bindung zu jedem Mitglied ihres Rudels. Sie führen mit allen Mitgliedern das Blutritual durch. Durch ihren Alpha Status wirken sie wie das Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über die Mitglieder ihres Rudels. Befehle des Rudel Führers müssen zwanghaft befolgt werden. Die Verwandlung eines Alphas hat direkte Auswirkung auf sein Rudel und regt deren Wandlung ebenfalls an. Ein Alpha wird durch jedes Mitglied in seinem Rudel selbst stärker (+25% auf Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer pro Mitglied, dieser Effekt ist stapelbar mit anderen Perks und nicht an die Statobergrenze im Gesamtwert gebunden. Jedoch an das Einzelstatcap von max 800% und dieser Boni gillt nur bei Spielercharakteren im Rudel und erstellte/gespielte NPC). Der Alpha Status kann ebenfalls von einem anderen Rudelmitglied in Frage gestellt werden, es kommt danach zum Zweikampf und sollte der Alpha unterliegen und von einem Mitglied seines Rudels verzehrt werden wird der Alpha Status und dessen Macht automatisch übertragen. Ein Alpha ist zudem stärker und schneller wie die Grundform des Kedamono no Noroi (+75% auf Stärke/Geschwindigkeit). Durch den Rudel-Führer Perk werden zudem die Kosten der folgenden Perks entfernt: Ruhende Bestie, Mondlicht und Kontrolle der Bestie. Somit sind die Perkpunkte wieder frei und können für andere Dinge verwendet werden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 25% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Kosten durch den Rudelführer Perk entfernt bei:

Name: Ruhende Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Meditationstraining
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage seine Innere Mitte zu finden. Die Macht der Bestie und somit die Unruhe die diese auslöst kann umgangen werden. Dadurch kann der Lykantroph eine normale Nachtruhe haben, zuvor ist eine kurze Konzentrations und Meditationsphase jedoch erforderlich. Der Jin·rō ist durch diese Fertigkeit ebenfalls dazu in der Lange längere Zeit meditativ zu warten ohne das dies Auswirkung auf seine Persönlichkeit hat. Auch besitzt der Jin·rō eine innere Gelassenheit und lässt sich selbst bei schwerer Provokation nicht so leicht von seinem Bestienblut leiten.

Name: Mondlicht
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Ruhende Bestie
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage dem Einfluss des Mondlichtes bei Vollmond zu widerstehen. Er kann somit eine einzige Vollmondphase den Drang der Verwandlung und somit das Bestienblut in sich selbst unterdrücken. Auch eine zweite Vollmondphase lässt sich überstehen, doch spätestens bei der dritten setzt die Verwandlung ein und der Jin·rō bleibt ohne die Möglichkeit sich zurück zu Verwandeln für den Zeitraum aller drei Vollmondnächte gewandelt.

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
 Erfundene Besonderheit
"reden" , *denken* Charakter Übersicht
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Kokorono Dakini
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 24. Apr 2018, 19:12

Die Angelegenheit im Wald begann in dunklere Gefilde zu gehen. Für eine Tengu war Liebe etwas Komisches, etwas Merkwürdiges, man konnte es nicht brauchen. „Ob man Einfluss nehmen kann oder nicht, das ist eine Sache, die man nur selbst entscheiden kann.“ Innerlich fluchte die Schwarzhaarige, ihre Stimme hatte nicht so selbstbewusst geklungen, wie sie es sich gewünscht hatte. Bei dem Kommentar von dem Mann warf sie ihm einen kurzen Blick zu, allerdings war es die Dame, die ihre Aufmerksamkeit erforderte. Sie hatte sich ihr genähert und schließlich gebissen. Das sie gebissen wurde empfand die Tengu nicht als schlecht, im Gegenteil eher erregte es sie. Dakini mochte es sowieso, wenn es etwas härter zur Sache ging. Plötzlich änderte sich die Situation, sie wurde weggestoßen und einen Moment taumelte sie. Instinktiv griff sie sich an den Hals, schaute auf ihrer Hand nach. Es war Blut. Wie irre begann sie auf einmal zu kichern, ehe sie das Reißen von Kleidung hörte. Gebannt schaute sie der Verwandlung des Mannes zu. Sie fand es wirklich faszinierend. Dennoch musste sie sich auch mit dieser zeternden Frau herumschlagen. Ihr war kurz schwummerig gewesen, doch spannte sie ihre Flügel und erhob sich einige Meter in die Höhe. Dieses Wesen war kein Hund, Dakini kannte Hunde und er war dafür viel zu groß. In der Luft fühlte sich die Tengu sicherer. „Ich kann mich wirklich nur entschuldigen, ich bin ein rauer Umgang bei Liebesspielen gewöhnt und ich hätte euch sanfte behandelt, wenn ich davon gewusst hätte. Außedem kenne ich euren Fürsten nicht, doch scheint er Einfluss zu haben, richtig?“ Dakini kannte den Fürsten nicht, doch anhand von Ciris Ausruf stellte sie fest, dass er einen gewissen Einfluss haben musste. Vielleicht der Herr von dem Ort, von dem sie herkamen. Ihr Blick wanderte immer wieder zu der Bestie, die mal ein Mann war. Sie traute ihr nicht, schien sie doch recht groß zu sein. Allgemein waren sie zu zweit, denn Dakini glaubte nicht, dass dieses junge Paar kämpfen konnte. Besonders der junge Mann schien ihr ein Schlappschwanz zu sein. Dakini kicherte. Es wurde immer lauter und lauter, ehe sie begann schallend zu lachen. „Ein Mensch, der Verletzungen überlebt, die jeden sonst getötet hätten? Dieser Mann ist unsterblich. Ich habe keine Ahnung, wie das von statten geht, deswegen suche ich ihn auf. Und wenn mir diese Kraf helfen kann, dann nehme ich sie mir auch. Sollen die Menschen sich doch um die Welt kümmern, mir kann das offen gestanden egal sein.“ Zum ersten Mal seit langem zeigte Dakini ihr wahres Gesicht. Die Welt war ihr insofern egal, ebenso die Menschen. Es gab nur Macht und jene die zu schwach waren um nach ihr zu streben. Das hatte sie dank Seiji verstanden, doch wenn es im Fall des Falles zum Kampf kommen musste, dann sei es drum. „Werdet ihr mich nun gehen lassen oder muss ich versuchen es mit euch aufzunehmen?“ Dabei brachte sie immer mehr Höhenmeter zwischen sich und der Gruppe. „Doch vielleicht könnte ich euch auch nützlich sein und damit meine ich nicht nur meine Flugfähigkeit. Ich kann mich verteidigen und selbst wenn ich es nicht schaffen sollte euch zu töten, ich werde Schaden anrichten.“ Sie konzentrierte dabei ihr Chakra um sowohl ihre Geschwindigkeit, als auch ihre Ausdauer zu erhöhen. Zwar würde sie ihre Stärke einbüßen, doch konnte sie so auch ihre Techniken stärken. „Ob wir kämpfen werden liegt nur an euch.“, meinte sie, doch sollte ein Angriff auch erfolgen, nutzte sie das Kouton: Sākuru no Koudan um schweren Schaden zu zufügen. Auch würde sie noch höher in den Himmel begeben um dann mit ihren vollen Geschwindigkeit (10+325%) gegnerischen Angriffen ausweichen zu können. Dakini war nicht besonders interessiert an einem Kampf, würde aber natürlich alles geben um so viel Schaden wie möglich zu machen.

Chakraverbrauch (falls es zum Kampf kommt): 53x sehr hoch / 54x sehr hoch

Tengu - Hime ("Tengu Prinzessin")
Dakini ist die Tochter einer Halb Tengu und eines Tengus, was aus ihr ein Wesen macht, welches zu einem Teil aus einem Menschen und zu 3 Teilen aus einem Tengu besteht. Das wirkt sich teilweise auch auf ihre Anatomie aus: Zwar hat Dakini die humanoide Gestalt ihrer Mutter, hat aber auch die typischen schwarzen Tenguflügel ihres Vaters geerbt. Die Flügel sind flugtauglich und somit auch in der Lage sich selbst durch Lüfte zu tragen. Doch nicht nur was das Äußere betrifft, fällt Dakini in der Masse auf. Sie kann auch auf einige Fähigkeiten der Tengu zurückgreifen, wenn auch nicht im vollem Umfang wie die Tengus selbst. Dakini ist in der Lage, das Mitsuji Chakra anzuwenden, ein Element, welches den Tengu in die Wiege gelegt wurde. Dafür besitzt sie keinerlei Affinität zu einem anderen Element. Aufgrund des Mischverhältnisses ihrer Gene, kann auch sie nicht von den Koutonjutsu geblendet werden. Wie jeder Tengu ist auch sie in der Lage sich zu teleportieren, jedoch nicht in einem so starken Umfang wie es jeder vollwertige Tengu tun kann (Jutsu für sie wird extra ausgeschrieben). Eine weitere Besonderheit der Tengus ist das Gedanken lesen, eine Fähigkeit, die sie aktivieren muss, um diese nutzen zu können (Chakraverbrauch von mittel pro Post) (Mentales Kommunizieren wird als Extrajutsu ausgeschrieben). Eine Fähigkeit der Tengus ging bei ihr komplett verloren, nämlich die, ihre Gestalt zu ändern. Deswegen ist sie auch nicht in der Lage ihre Flügel zu verstecken. Dakini ist dazu in der Lage ihr verdorbenes Tengu Chakra zu konzentrieren und so ihre Geschwindigkeit und Ausdauer zu steigern. Dies kann in folgenden Staffelungen erfolgen.
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 150% , -25% Stärke (5 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 300%, - 50% Stärke (4 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 350%, +100% Kouton Effektivität , -50% Stärke (3 Posts haltbar)
Nachteil ihrer gestärkten Kräfte ist das je mehr Tengu Chakra sie verwendet , desto stärker gerät ihr Tengu Blut in Wallung und dies hat enormen Einfluss auf ihre Persönlichkeit. Machtgier und alle anderen negativen Tengu Eigenschaften sind extrem verstärkt. Diese bleiben 2 Posts nach Deaktivierung noch verstärkt. Da sie selbst ihren menschlichen Part so nicht vollständig unterdrücken kann, kann sie diesen enormen Tengu Rausch maximal nur begrenzt aufrecht halten (sollten zuvor schwächere Konzentrationen aktiv gewesen sein wird dies von der maximalen Haltbarkeit abgezogen). Sobald sie das erste Mal ihre Kräfte verwendet heilt sie Verletzungen bis zum schweren Ausmaß sofort und regeneriert 50% ihres Basis Ausdauerwertes an Chakra.

Falls es zum Kampf kommt:

Name: Kouton: Sākuru no Koudan ("Lichtfreisetzung: Zirkel der Lichtgeschosse")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Das Jutsu selber benötigt nur 2 Fingerzeichen, weshalb es sehr schnell und effektiv anwendbar ist. Der Anwender richtet seine Hände nach dem Schliessen der Fingerzeichen auf seinen Gegner und lässt vor den Händen eine Art Kreis aus Kouton Chakra entstehen. Aus diesem Kreis ( Durchmesser von 40 cm) schiesst der Anwender nun eine Vielzahl an Lichtgeschossen auf seinen Gegner. Die Lichtgeschosse sind sehr klein und geben nur einen minimalen Lichtschein von sich wodurch sie nur schwierig zu erkennen sind. Sie besitzen die Form von Senbon, nur dass sie um einiges schärfer sind, als ihre Verwandten aus Metall. Durch die Vielzahl dieser Geschosse (Im 100er Bereich) und deren Zielgenauigkeit scheint es nahezu unmöglich, dem Jutsu auszuweichen, weil sich die Lichtgeschosse noch mit einer Geschwindigkeit von 8 fortbewegen. Bei einem Treffer von den Geschossen erhält der Gegner schwere und tiefe Schnittwunden.
Das Jutsu ähnelt dem Fūton: Shinkūgyoku ("Windfreisetzung: Vakuum-Edelsteine").
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Fr 27. Apr 2018, 22:09

Ich bewegte mich zu Geralt zurück. Natürlich wusste und spürte ich, wie der Wolf in ihm kämpfte und nach draußen gelangen wollte und dies um jeden Preis. Meine Worte waren scharf der Tengu gegenüber gerichtet, diese schien erst langsam das Blut zu realisieren, dass an ihrem Hals aus der Wunde kam und fing an, irre zu kichern. Doch dann spannte sie ihre Flügel und erhob sich in die Lüfte. Mein Blick folgte ihr. Glaubte sie wirklich, sie wäre die einzige, für welche der Himmel keine Grenze wäre. Ich schmunzelte leicht, doch war es Geralt, der die Aufmerksamkeit auf sich zog. Er krampfte zusammen, viel nach vorne. Sein Rücken wölbte sich. Knochen brachen, Sehnen und Muskeln rissen und es klang wie das Zerreißen eines Gummibandes. Er musste Schmerzen leiden. Doch mehr als nur ein müdes Schmunzeln darüber konnte ich nicht abgewinnen. Seine Kleider wurden gesprengt und dichter, weißer Pelz überzog nach und nach seinen Rücken. Die Schnauze noch gesenkt, riss er sie kurz darauf empor und ließ ein Heulen erklingen, dass wohl die Wolkendecke über ihnen hätte aufbrechen können. Können... es tat dies natürlich nicht. Der dämliche Kerl, den wir noch dabei hatten, brachte eine ebenso dämliche Aussage hervor und wurde von der Dame geradewegs gegen den Hinterkopf geschlagen. Für deine Dummheit hättest du es nicht einmal im Ansatz verdient, ein solches Geschenk zu erhalten. Vielleicht hast du den Platz verdient, von welchem wir dich holten. kam es spitz in Richtung des Kerls von mir. Geralt, als Wolf, knurrte. Und die Vogeldame war hoch in den Lüften. Sie schien eine Art Entschuldigung von sich zu geben und fragte Dinge zu meinem Fürsten. Molag Bal hat nicht nur Einfluss. Er ist alles. kam es, und ein spottendes Ausatmen entglitt mir, über die unwissenden Worte der Frau. Doch woher sollte sie es wissen? Sie war schließlich nicht auserwählt worden. Sie war nie privilegiert gewesen, das Geschenk des dunklen Fürsten entgegen zu nehmen und so wird auch sie nie den süßen Geschmack der Unsterblichkeit kosten. Nein, sie wird die Qual des Todes erleben, früher oder später. Als die Tengu Geralt betrachtete kicherte sie wieder, ehe sie immer lauter wurde und das kichern, welches schon ein wenig gruselig war, zu einem schallenden Lachen wurde. Doch ich hatte zu viel Lebenserfahrung, um mich davon einschüchtern zu lassen. Nein, viel eher kam mir lediglich der Gedanke, dass ein gewisser Wahnsinn in ihr herrschte. Sie ließ Revue passieren, was sie vor sich sah und zeigte ihr wahres Gesicht, so schienen die Menschen in dieser Welt ihr absolut egal. Sie erhob sich noch weiter in die Höhe und fragte, ob wir sie gehen lassen würden, doch gleichzeitig schien sie uns einen Deal vorzuschlagen. Sie hätte viel zu bieten, nicht nur ihre Flugfähigkeiten, so sprach sie. Als sie dies aussprach, löste sich mein Körper in Fledermäuse auf. Sie flatterten auf den höchsten Ast und setzten sich dort wieder zusammen, sodass ich auf einem Baum, ganz oben stand, und fast gleichauf mit der Vogeldame war. Glaubst du wahrlich, du wärest die einzige, welche die Grenzen des Himmels überwunden hat? kam es spottend von mir. Welchen Nutzen solltest du haben, dass wir dich nicht umbringen? Momentan sehe ich nur eine potentielle Gefahr, mir schaden zuzufügen. Nicht nur Yuu Akuto ist unsterblich. Ich weiß, man sieht es mir mit meiner Schönheit nicht an. Doch habe ich die 8000 Jahre bereits erreicht. Mir gehört die Ewigkeit und nichts, was du mir entgegen bringen könntest, könnte mich töten. Es wären lediglich verzweifelte Versuche, zu schaden. Doch auch dies wird in kürzester Zeit verheilen. sprach ich ruhig und lachte ein wenig selbstsicher und arrogant. Du kannst dir keine Macht nehmen, die das Geschenk eines Gottes wahr. Molag Bal selbst hat mich auserwählt und ich habe Yuu dazu erwählt, eines meiner Kinder zu werden. Molag Bal, der dunkle Fürst. Nichts wird seine Macht streitig machen können. Schon gar nicht eine Kreatur wie du. Doch sprich... wie erhoffst du dir, die Kraft zu erhalten? sagte ich nur und lächelte bösartig. Ich kann dir das Geschenk der Unsterblichkeit geben... doch dieses gibt es nicht umsonst. fügte ich hinzu und machte daraufhin einen Schritt nach vorne. Ich stürzte kurz darauf in die Tiefe. Doch noch im Fall löste sich mein Körper erneut in Fledermäuse auf und diese setzten sich sicher wieder auf dem Erdboden bei Geralt zusammen. Wenn ich wollte, könnte ich nun sogar über diese Distanz dein Blut... bis auf den letzten Tropfen, aus deinem Körper saugen. Wie lange es wohl dauern würde, ehe die bewusstlos wieder zu Boden segeln tätest? sprach ich und schmunzelte verschmitzt. Dann wandte ich mich zu dem weißen Wolf. Meine Hand strich fast schon liebevoll über seinen dichten Pelz. Liebster, hat dich deine Lust so sehr zerrissen? Lass dich gehen, Geralt. wisperte ich ihm liebevoll und gleichzeitig verführerisch zu. Meine Worte wahren nahezu gehaucht und meine Finger strichen sanft durch seinen Pelz wie über Seide.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Bewegung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).


Chakra Verbrauch: 1x sehr hoch + 1x gering / 4x sehr hoch


Danke an Ina für das Set <3

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Größe: 1,84m
Gewicht: 95kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 42
Chakra: 4
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Sa 28. Apr 2018, 20:04

~Ungezügelte Bestie?~


Wir kommen zu einem Kapitel meiner Geschichte wo ich mir nicht mehr sicher bin oder sein möchte? Ob sich dies genauso zugetragen hat. Jedenfalls , ihr erinnert euch das ich mich aufgrund meiner aufgewühlten Gefühlswelt und der gefährlichen Situation die hier durchaus vorhanden war wandelte. Nun gut vielleicht lag es zu diesem Zeitpunkt auch nur daran das Ciri angegriffen wurde und die Bestie aus dem absoluten Wunsch sie zu beschützen heraus kommen wollte. Die Vogeldame zog sich in ihr Element, die hohen Lüfte zurück während ich meine Wandlung vollzog und ein mächtiges Heulen ausstieß. Selbst jetzt, in gewandelter Form versuchte ich das Monster zu zügeln und ihm eine Leine inklusive Maulkorb anzulegen. Denn ein Alpha der die Kontrolle über sich selbst verloren hatte was im Stande schlimme....sehr schlimme Dinge zutun. Auch der Himmel würde die Tengu nicht vor mir retten, doch stellte dies Ciri schnell zur Schau indem sie sich ebenfalls auf Augenhöhe mit der gefiederten Kreatur begab und ihr ihre Situation nocheinmal deutlich machte. Denn eine Tochter von Kalthafen war nicht zu bezwingen, jedenfalls nicht wenn man kein ausreichendes Wissen über die Bekämpfung von Vanpaia verfügte. Alles an meiner teuflisch schönen Gefährtin war tödlich. Ihre Hände, ihre Zähne, selbst ihr Blick...sie konnte mit der Prinzessin tun und lassen was sie wollte ohne das sie auch nur den Hauch einer Chance hatte. Meine Empfehlung für die Vogeldame war einfach, jegliche Kampfhandlung einstellen und sich der Gnade der Vampir Lady zu unterwerfen. Denn so hatte sie zumindest die Chance zu überleben, zumindest wenn die Dame aus dem Hause Volkihar glaubte sie hätte noch einen Nutzen für sie. Sie musste sich entscheiden und ewig hätte sie für diese Entscheidung auch nicht mehr Zeit. Schließlich näherte sich erneut meine geliebte Ciri in der Gestallt unzähliger Fledermäuse bis schließlich ihre kalte Hand mein Fell berührte und sie mich fast schon sanft streichelte. Die Worte die dann aus ihrem Mund kamen änderten Alles für mich. Ihr müsst es euch so vorstellen. Das ganze Problem, dass mein Bestienblut überhaupt so unkontrolliert aktiv wurde lag daran das die Tochter von Kalthafen sich einen Spaß daraus gemacht hatte mir ihren nackten Körper zu zeigen und mich zu provozieren, sexuell versteht sich. All die Erinnerungen an das was wir in diesem kleinen unschuldigen Dorf, der bescheidenen Taverne....dem kleinen, unscheinbaren Zimmer getan hatten wirbelte wie ein Sturm in meinem Verstand umher und sorgte schließlich für eine Welle der Lust und des animalischen Triebes , stärker als es jedes Mondlich könnte. Selbst mir als Alpha fiel es schwer die Kontrolle zu behalten, war ich doch auf diese Emotionen nicht vorbereitet und es gab kein Training , keinen Schutz dagegen! Nun ihr versteht also wie diese Worte sich für eine Person, oder viel eher ein Tier anhören mussten welches immer mehr Probleme hatte genau jenen Trieben nicht zu verfallen? Ein Impuls zog durch meinen Körper, wie tausend Messerstiche durchbohrten mich meine eigenen Emotionen. Schnell senkte ich meinen massigen Schädel in Richtung Boden. Ein lautes fiepen war von mir zu hören während meine Haltung absolut demütig war. Hatte sie dies gerade wirklich gesagt? Bildete sich mein animalischer Verstand dies nicht nur ein. Unheimliches Leid überkam mich und doch wuchs durch die ansteigende Lust die ihre Worte auslösten auch meine Kraft weiter an. Denn ein Werwolf lebte von Rausch seiner Macht, vom Blut seiner Feinde , vom Ausleben der animalischen Natur und Jener durfte ich nun freien lauf lassen? Ich bewegte meinen Kopf zu ihr, meine Augen zeigten deutlich die dicken Fragezeichen in meinem Verstand. Sollte ich , hatte sie mir dies wirklich erlaubt? Ehe meine Schnauze plötzlich näher kommen würde und ich drückte meine Nase direkt zwischen die Schenkel der Tochter von Kalthafen. Ich roch an ihr und allein ihr eigentlich für einen Werwolf abscheulicher Geruch von kalter Friedhofserde erregte mich. Wusste sie vielleicht selbst nicht was sie mir da gerade erlaubt hatte? Unter unheimlicher Qual hatte ich eine direkte Reaktion zurück gehalten, doch auf der anderen Seite. Wenn Ciri etwas sagte, dann meinte sie es auch so und verlangte eine Reaktion, sofort! Mehr und mehr drückte ich meine Nase gegen die intimste Stelle ihres Körpers. Es war klar nach was es meinen animalischen Körper verlangte und man konnte es auch deutlich zwischen meinen Beinen erkennen. Denn das was sich dort durch ihre Worte aufgerichtet hatte war aufkeinenfall zu übersehen. Es blieb nun nur noch abzuwarten ob das was Ciri da gerade gesagt hatte wirklich so gemeint war. Voller Qual zügelte ich mich noch.......lies diesen letzten Funken Kontrolle mich wie ein rostiges Türschloss mich halten.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 1. Mai 2018, 14:53

Im Wald spielten sich wunderliche Dinge ab. Die Tengu hatte es mit merkwürdigen Gestalten zu tun und die Stimmung war zum zerreißen gespannt. Die Tengu war zwar fasziniert von der Verwandlung des Mannes in ein Biest, allerdings war für sie auch nicht wirklich beeindruckend. Vielleicht lag es daran, weil sie selbst eine animalische Verwandlung besaß. Sie hatte sich in die Lüfte erhoben, allerdings zeigte die Frau eine interessante Fähigkeit. Sie konnte sich in kleine Fledermäuse auflösen und wieder zusammensetzen. Auch wenn es ihr gefiel, so hatte sie sich verstärkt. Sie hörte aufmerksam zu, doch das Grinsen im Gesicht wurde breiter, es konnte beinahe ihr Gesicht spalten. Wieder kicherte sie. „Sollte ich sterben werde ich von einigen Leuten hier vermisst werden. Leuten mit starken Fähigkeiten. Ich glaube nicht, dass ihr verfolgt werden wollt oder?“, fragte die Tengu und setzte eine nachdenkliche Miene auf. „Dieses Wesen, dieser Fürst, Molag Bal, ist mir leider nicht bekannt. Aber wenn er alles ist, warum sollte ich ihn dann nicht kennenlernen?“ Dabei schlug sie in der Luft ihre Beine über Kreuz, ihre Flügel schlugen einen fast schon gemütlichen Rhythmus. "Doch kommen wir beide zum Geschäftlichen. Meine Rasse nimmt sehr gern Fähigkeiten auf, die sie stärken. Abgesehen davon ist es nicht immer so? Man muss etwas opfern um etwas zu bekommen. Ich zum Beispiel bin gerne bereit meine Menschlichkeit aufzugeben um die Macht zu erhalten, die ich brauche." Dabei aktivierte sie ihre Fähigkeit in den Kopf von Ciri zu schauen. Das Gedankenlesen war eine ziemlich praktische Sache, gerade in diesem Moment. So konnte sie auch in etwa steuern, was sie zu tun hatte. Auf die Drohung mit Blut hin konnte man sehen, dass die Tengu sogar ernsthaft darüber nachdachte. "Was wohl schneller ist? Ihr mit eurer Bluttrinkerrei oder meine Lichtkampftechniken? Ich wäre... fast schon versucht es auszuprobieren. Wie auch immer." Und damit landete sie wieder auf dem Boden. "Ein Kampf würde beiden Parteien nichts nützen. Ich bin gewillt von Yuu abzulassen, sofern ich das Geschenk von euch erhalte. Natürlich auch zu euren Bedingungen. Ich kann euch aber sagen, dass ich mich immer an Güte erinnere und mich euch natürlich unterwerfe. Glauben sie mir, ich kenne meinen Platz." Dabei deutete sie eine Verbeugung an. "Wir müssen es aber nicht sofort besprechen.", stellte die Schwarzhaarige mit einem Blick auf den Wolf fest, dessen Schädeln sich mit der unteren Region der Frau beschäftigte. Dakini selbst wusste nicht, was sie davon halten sollte, jedoch... wenn sie ebenfalls unsterblich war, dann konnte sie es sich doch genauso gut von ihr besorgen. Eine Allianz wäre zum Vorteil für Beide. Natürlich durchforstete Dakini die Gedanken der Frau, es war wichtig gewarnt zu sein. "Vielleicht sollten sie sich beide ein bisschen Zeit nehmen und ihre Lust stillen. Als Mann ist er nicht ganz so ablenkend, was natürlich keine Beleidigung sein soll. Selbstverständlich freue ich mich über ein Wesen, welches mit seinen Instinkten leben kann. Eine Fähigkeit, um die ich ihn offen gestanden beneide." Tatsächlich war sie in diesem Punkt angetan, denn soweit wollte sie hinkommen. Auch wenn sie bereit war, Winry und all die Anderen für die Unsterblichkeit zu verkaufen. Dafür würde sie alles tun.

Chakraverbrauch: 53x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel/ 54x sehr hoch

Tengu - Hime ("Tengu Prinzessin")
Dakini ist die Tochter einer Halb Tengu und eines Tengus, was aus ihr ein Wesen macht, welches zu einem Teil aus einem Menschen und zu 3 Teilen aus einem Tengu besteht. Das wirkt sich teilweise auch auf ihre Anatomie aus: Zwar hat Dakini die humanoide Gestalt ihrer Mutter, hat aber auch die typischen schwarzen Tenguflügel ihres Vaters geerbt. Die Flügel sind flugtauglich und somit auch in der Lage sich selbst durch Lüfte zu tragen. Doch nicht nur was das Äußere betrifft, fällt Dakini in der Masse auf. Sie kann auch auf einige Fähigkeiten der Tengu zurückgreifen, wenn auch nicht im vollem Umfang wie die Tengus selbst. Dakini ist in der Lage, das Mitsuji Chakra anzuwenden, ein Element, welches den Tengu in die Wiege gelegt wurde. Dafür besitzt sie keinerlei Affinität zu einem anderen Element. Aufgrund des Mischverhältnisses ihrer Gene, kann auch sie nicht von den Koutonjutsu geblendet werden. Wie jeder Tengu ist auch sie in der Lage sich zu teleportieren, jedoch nicht in einem so starken Umfang wie es jeder vollwertige Tengu tun kann (Jutsu für sie wird extra ausgeschrieben). Eine weitere Besonderheit der Tengus ist das Gedanken lesen, eine Fähigkeit, die sie aktivieren muss, um diese nutzen zu können (Chakraverbrauch von mittel pro Post) (Mentales Kommunizieren wird als Extrajutsu ausgeschrieben). Eine Fähigkeit der Tengus ging bei ihr komplett verloren, nämlich die, ihre Gestalt zu ändern. Deswegen ist sie auch nicht in der Lage ihre Flügel zu verstecken. Dakini ist dazu in der Lage ihr verdorbenes Tengu Chakra zu konzentrieren und so ihre Geschwindigkeit und Ausdauer zu steigern. Dies kann in folgenden Staffelungen erfolgen.
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 150% , -25% Stärke (5 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 300%, - 50% Stärke (4 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 350%, +100% Kouton Effektivität , -50% Stärke (3 Posts haltbar)
Nachteil ihrer gestärkten Kräfte ist das je mehr Tengu Chakra sie verwendet , desto stärker gerät ihr Tengu Blut in Wallung und dies hat enormen Einfluss auf ihre Persönlichkeit. Machtgier und alle anderen negativen Tengu Eigenschaften sind extrem verstärkt. Diese bleiben 2 Posts nach Deaktivierung noch verstärkt. Da sie selbst ihren menschlichen Part so nicht vollständig unterdrücken kann, kann sie diesen enormen Tengu Rausch maximal nur begrenzt aufrecht halten (sollten zuvor schwächere Konzentrationen aktiv gewesen sein wird dies von der maximalen Haltbarkeit abgezogen). Sobald sie das erste Mal ihre Kräfte verwendet heilt sie Verletzungen bis zum schweren Ausmaß sofort und regeneriert 50% ihres Basis Ausdauerwertes an Chakra.
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Die Prinzessin ~

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Mi 2. Mai 2018, 22:43

Und du glaubst wirklich, es würde mich kümmern, wenn ich gesucht werde? Ich kenne jene Leute, mit diesen starken Fähigkeiten. Doch sind auch sie nichts, im Vergleich zum dunklen Fürsten. sprach ich absolut selbstsicher und begab mich wieder zu Geralt, welcher in seiner Wolfsform sich noch immer zurück hielt. Ich lauschte den Worten der Vogeldame, während Geralt mich fragend bezüglich meiner Aussagen ansah. Doch seine Schnauze bewegte sich zwischen meine Schenkel. Dein heißen Atem, den er ausstieß, spürte ich sogar durch das Leder meiner Hose. Die Tengu wollte doch tatsächlich Geschäfte mit mir eingehen. Ich schmunzelte. Sie hatte keine Ahnung was es bedeutete, eine Vanpaia zu sein. Doch sie gab so bereitwillig ihre Menschlichkeit auf. Hatte sie überhaupt welche? Ich wusste es nicht einzuschätzen, genau so wenig vermochte ich einzuschätzen, was das Ganze mit ihr allgemein anrichten würde, denn sie war, ganz offensichtlich, nicht vollkommen menschlich. Sie drohte mir mit Lichttechniken. Es gefiel mir nicht. Ich wusste nicht, was diese Lichttechniken für eine Wirkung auf mich haben könnten. Sanft strichen meine Finger über den gewaltigen Wolfskopf, während die Tengu wieder auf dem Boden landete und zur Eile drängte. Natürlich war auch ihr Geralts Zustand nicht entgangen. Wie auch. Ich schmunzelte. Wie lautet dein Name. kam es kühl von mir. Wenn du wirklich dazu bereit bist, dann sei bereit zu sterben. Mit deinem Tod wird die Menschlichkeit aus deinem Körper getrieben. Du wirst mein Kind sein und genau dies wirst du immer spüren. kam es trocken von mir. Doch natürlich erhoffte ich mir dadurch auch Vorteile. So konnte ihr Licht mit nicht gefährlich werden und ich konnte meine Macht weiter ausbreiten. Eine Kreatur wie sie war mehr, als ein einfaches Gossenmädchen, wie wir hier nun gerade eines dabei hatten. Geralt! kam es fordernd von mir und ich flüsterte ihm leise ins Ohr: Sorge dafür, dass sie bewusstlos ist. Doch... wenn ihr etwas mehr zustößt. Nun... ein bösartiges Grinsen zierte mein hübsches Gesicht, was ihm nur so viel verriet, dass dies wohl auch kein allzu großer Verlust wäre. Sicherlich wäre diese Vogelfrau interessant für mich. Aber noch einen Reinfall, wie ich es mit Yuu erlebt hatte, wollte ich auch nicht. Ich ließ also alles auf Geralt ankommen. Und danach ziehen wir uns an einen dunklen Ort zurück und du kannst dir nehmen, was du begehrst, ohne dass der Boden einbricht. hauchte ich ihm zusätzlich ins Ohr. Er würde durchaus verstehen, was ich meinte.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Bewegung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).


Chakra Verbrauch: 1x sehr hoch + 1x gering / 4x sehr hoch
Zuletzt geändert von Tia Yuuki am Do 3. Mai 2018, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Techniken + Chakrahaushals ergänzt


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Re: Waldgebiet

Beitragvon Geralt » Do 3. Mai 2018, 15:05

~Blutrausch~

Mitlerweile sollte eigentlich jedem klar sein das wir uns hier in einer Geschichte des absoluten Kontrollverlustes befinden. Mehr und mehr unterlag ich zu diesem Zeitpunkt meiner animalischen Seite. Die Bestie in mir drängte nur noch von Verlangen erfüllt die Tochter von Kalthafen darauf das sie bestätigte sich mit mir nun körperlich zu binden. Meine Schnauze befand sich gefährlich nahe an der eigentlich für eine Frau intimsten Körperregion und doch machte sie keine Anstallten sich weg zu bewegen oder mir zu signalisieren das ich mich von dort entfernen sollte. Nein mehr noch sie strich mit ihren kalten Fingern durch mein Fell und gab mir einen Auftrag. Natürlich sollte sich zuvor die Vogeldame richtig vorstellen und sie würde in die Reihen ihrer Kinder aufgenommen werden. Es war meiner untoten Gefährtin nicht übel zu nehmen das sie keinen solchen Fehler mehr in die Welt setzen wollte wie den Anbu Captain. Der ihr mit bisher leeren Versprechungen entgegen trat und einfach nur ein schändlicher Wurm war. Natürlich wusste ich aktuell nichts davon das es sein Siegel war welches mich in den Dienst von Ciri überhaupt zwängte. Das es sein Siegel war welches die Liebe zu ihr so enorm verstärkt hatte das ich über all den Schrecken den sie in meinem Leben bereits verbreitet hatte hinweg sehen konnte und nicht nur das ich verzehrte mich nach dem kalten Leib dieser Vampir Frau. So unheimlich das vorallem mein bestialisches Selbst sich kaum noch zurückhalten konnte. Meine Ohren spitzten sich als Ciri mich schließlich direkt ansprach, oh ich hatte ja bereits erwähnt das sie ein absolut verführerisches Angebot für mich hatte. Meine Aufgabe war klar, ich musste die Vogeldame zur Strecke bringen und wenn ich dies hinter mich gebracht hätte durfte ich meine Lust an ihr befriedigen, sie würde mit mir Intimitäten austauschen...ach genug dieser harmlosen Worte! Mein animalischer Geist war drauf und drann meinem Körper zu befehlen einfach ihre Kleidung vom Leib zu reißen und in sie einzudringen. Der Gedanke das mir dies bereitwillig gestattet wurde brachte mein Blut förmlich zum kochen. Meine Augen funkelten hell auf und meine Schnauze richtete ich wenig später in Richtung Tengu Dame. Bedrohlich baute ich mich auf, mein massiger vor Lust , Wut und Rage pulsierender Körper sprach deutlich aus das man sich mit mir besser nicht anlegen sollte. Doch wusste ich wie ein Vögelchen konnte ich mich nicht in die Lüfte begeben, dort war sie mir haushoch überlegen also musste ich ihr diesen Vorteil rauben. Ihr müsst wissen viele halten Werwölfe für eine dumme rein animalische Spezies und dies mag bei vielen Vertretern von uns auch wohl so sein. Doch Alle über einen Kamm zu scheren war ein tödlicher Fehler den meine Gegner darunter Elite Jäger der silbernen Hand, Vanpaia Älteste und Lords ...und andere übernatürliche Wesen bereits mit dem Leben bezahlen mussten. Langsam beugte ich mich in Richtung Boden, auf allen Vieren gebrauchte ich meine Stärke um mich zur Seite zu begeben direkt in Richtung meiner Kleidung. Ich streckte meine Klaue aus und tatsächlich wandelte sich nur meine Klaue zurück zu einer humanoiden Hand. Ich hob mein Schwert auf und würde dieses direkt mithilfe meiner Runenschrift Technik mit einem äußerst mächtigen Yrden Zeichen versehen. Ich hatte ihre Geschwindigkeit bereits gesehen und so ging ich davon aus das sie auch ähnlich kräftig sein musste. Ich warf die Waffe direkt auf Dakini zu und selbst wenn sie ausweichen würde, würde durch die Nähe zu meiner Waffe sich das Yrden Zeichen wie ein Käfig aus Chakra ausbreiten. Quasi ein Vogel im Käfig wäre es wenig später, eine wirklich passende Umschreibung der Situation. Meine menschliche Hand sollte sich daraufhin sofort wieder transformieren da ich die Wandlung nicht merh bewusst versuchte einzudämmen. Mein Schwert sollte bei der Vogelfrau liegen und sie weiter an das Yrden Zeichen binden. Mehr und mehr Hitze stieg in meinem Körper auf und es begann selbst in dieser eigentlich warmen Region sich leichter Dampf zu bilden. Natürlich wusste ich was es damit auf sich hatte und da Ciri mir befohlen hatte die Tengu nicht zu töten drehte ich mich zu dem nutzlosesten unserer Gefährten um. Ich sprang diesen direkt an und würde sein Fleisch verzehren bis nichts mehr von ihm übrig war. Mein Fell eingesaut mit Blut und körperlichen Überresten sollte mich mein Weg zurück zur gefangenen Tengu führen. Ich hatte noch die Hand des Mannes im Maul der gerade mein Abendessen geworden war und blickte dann gierig zu der Tochter von Kalthafen. Wenn sich die Tengu gegen Yrden zur Wehr setzte würde sie nur ihre Kraft verbrauchen ich wollte also meinen Lohn einfordern. Sie war zwar nicht bewusstlos , doch ein gezielter Treffer würde dies ohne Anstrengung bewerkstelligen. Auch für die Vanpaia war wohl nun klar wie gefährlich ich tatsächlich war, nicht umsonst hatte ich den Ruf in Nirn als legendärer Monsterjäger erworben.






Name: Rūn·moji ("Runenschrift")
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel + variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Die Gefährten aus Jorrvaskr Ausbildung, Anathema
Beschreibung: Das Rūn·moji ist die Fähigkeit von Geralt jedes Runenzeichen welches er besitzt in sein Anathema kurzzeitig einzuarbeiten (Chakraverbrauch mittel). Das neutrale Runenzeichen füllt sich für 3 Posts mit der Macht des von Geralt gewünschten Runenzeichens. Dies hat je nach gewähltem Runenzeichen einen anderen Effekt. Das besondere beim neutralen Runenzeichen auf Anathema in Kombination mit den besonderen Eigenschaften des Metalles ist das die Runenzeichen selbst einen einzigartigen Sondereffekt erhalten.
Igni: Das Runenzeichen Igni sorgt dafür das die komplette Klinge mit dem besonderen Katon Chakra geladen wird. Geralt ist dazu in der Lage sein Schwert entweder in ein Objekt zu stoßen und dieses dort zu entladen oder aber durch einen Schwerthieb einen Schwall aus Feuer vor sich zu erzeugen (In Form eines Schnittes). In beiden Fällen ist das Schadensausmaß abhängig von der Höhe des Chakraverbrauches (sehr hoch = sehr schwere Verbrennungen = 12 Meter Feuerausstoß. Auswirkungen werden pro sehr hoch verdoppelt). Das besondere bei der ersten Variante ist es das Geralt die Runenzeichen in seiner Waffe auch aus der Ferne zünden kann (Reichweite mittel).
Quen: Das Runenzeichen Quen besitzt innerhalb der Klinge einen besonderen Effekt. Geralt ist mit diesem dazu in der Lage sämtliche Barriere durch Berührung (Schlag, Stich seiner Waffe) zu durchdringen. Das Quen Zeichen passt sich hierbei der Barriere entsprechend an. Der Chakraverbrauch richtet sich nach der Stärke der Barriere (sehr hoher Verbrauch der Schutzbarrierer = sehr hoher Verbrauch für Geralt im Que Zeichen). Das Que Zeichen ist aber auch dazu in der Lage eine Barriere selbst zu erzeugen, diese breitet sich Kuppel förmig (3m Umkreis) um die Klinge herum aus und kann von Geralt auch aus der Ferne aktiviert werden (Reichweite mittel). Bei dieser Anwendungsweise muss zuvor ein Verbrauch in die Barriere gelegt werden.
Aard: Das Runenzeichen Aard besitzt einen besonderen "Fallen-Effekt" für Geralt. Die Klinge wird mit dem Aard Zeichen geladen und gibt dieses sofern man in die Nähe des Metalls kommt automatisch ab. Geralt platziert Beispielsweise die Klinge auf dem Boden und sollte Jemand im Umkreis von 1 Meter sich der Klinge nähern wird das Aard Zeichen aktiviert und derjenige wird von einer Druckwelle erfasst. Die Stärke der Druckwelle richtet sich je nach Chakra welches zuvor in das Aard Zeichen gegeben wurde (hoch = Druckwelle der Stärke 7, sehr hoch = Stärke 9 , extrem hoch = Stärke 10+100% usw.). Die Druckwelle selbst richtet dabei keine Schäden an.
Yrden: Das Runenzeichen Yrden besitzt ebenfalls einen besonderen "Fallen-Effekt" für Geralt, sollte die Klinge in den Boden gestoßen werden breitet sie automatisch ein unsichtbares Feld aus Chakra aus welches einen Gegner der in dieses tritt automatisch über das Yrden Zeichen bindet. Mehrere Runenzeichen Yrden tauchen um das Schwert herum auf und verhindern so jegliche Bewegung. Die Punkte der Runenzeichen sind durch Chakra miteinander verbunden und erzeugen so den Effekt des "festhaltens" im Bereich um die Klinge herum (3 Meter). Es ist möglich sich ab einer Stärke von X (Je nach Chakraverbrauch hoch = Stärke 8, sehr hoch = Stärke 10 , extrem hoch = Stärke 10+200% usw.) sich aus dieser Technik zu befreien. Das besondere hierbei ist, dass die Klinge auch in einen lebenden Organismus gesteckt werden kann. Yrden breitet sich dann im Körper aus und stoppt für einen Post lang sämtliche Bewegungen. Hierbei kann man sich natürlich mit entsprechend hohem Stärkewert noch bewegen. Dieser richtet sich wieder je nach Chakraverbrauch von Geralt + da das Schwert direkt im Körper ist verdoppelt sich der Wert. (z.B extrem hoch = 10+400%)
Axii: Da Geralt keine hohen Kentnisse über Axii besitzt gibt es hier nur eine einzige Anwendungsweise. Das Runenzeichen Axii bekommt hierbei einen besonderen Effekt das sollte Geralt seine Waffe in einen Feind stoßen dieser vollständig manipuliert wird. Solange die Waffe in seinem Körper verweilt kann Geralt seinem Gegenüber Befehle erteilen oder ihm wertvolle Informationen entlocken (Chakraverbrauch hoch pro Post). Dies unterliegt natürlich auch den Axii Richtwerten: Es erfolgt ein Vergleich des Geistes über Der Vergleich der geistigen Ebenen erfolgt über den Ausdauerwert der beiden Parteien. Die Stärke "starke Willenskraft" gibt einen Bonus von +50% auf diesen Vergleich sofern die Willenstärke über der des Anwenders liegt. Um den Übergriff durch diese Technik zu verhindern kann der Gegner durch Chakraaufwand sich im Vergleich der "Kräfte" annähern um so die Verbindung gewaltsam zu trennen (pro +100% Ausdauer = extrem hoher Chakraverbrauch). Sollte der geistige Vergleich von Geralt gewonnen werden ist sein Gegenüber solange das Schwert Kontakt mit ihm hat auf das Wort des weißen Wolfes zu hören. Somit können selbst vertraute und persönliche Informationen entlockt werden. Auch können dem Betroffenen Befehle erteilt werden denen er Folge zu leisten hat.


Schwert fliegt wegen Geralts Stärke mit 10+400%.

Chakraverbrauch: 3x extrem hoch =10+600% hält dies stand
= 5x sehr hoch + hoch + mittel



Besonderheit nochmal mit aktiv verwendeten Perks:

[besonderheit]http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/58L49910f.png|Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")|Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.


Name: bestialische Stärke
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Stärketraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Stärke des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.



Name: bestialische Geschwindigkeit
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Geschwindigkeitstraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Geschwindigkeit des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.


Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 25% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kokorono Dakini » Mo 7. Mai 2018, 09:00

Es knisterte förmlich im Wald. Die Spannung war beinahe wirklich unerträglich. Wie würde es nun weitergehen? Wenn es nach der Tengu ging, war die Situation klar. Sie wollte die Macht haben, unter allen Umständen. Und es war ihr egal wenn sie dafür über Leichen gehen musste. Allerdings war sie auch nicht blöd, so merkte sie sehr wohl, dass sie es mit zwei gefährlichen Menschen zu tun hatte oder Wesen oder was auch immer. Deswegen benutzte Dakini eine Fähigkeit, welche unter den Tengu Gang und Gäbe war. Wahrscheinlich besaßen auch die Hikari diese Eigenart, aber sie war sicher nicht so gut wie das Original. Das Gedankenlesen war einfach für die Schwarzhaarige. Man musste ja nicht den Geist eines Menschen dafür manipulieren. Die Bemerkung Ciris ließ Dakini kalt, allerdings fragte sie sich innerlich ob dieser dunkle Fürst stärker war als Winry. Wäre interessant einen solchen Kampf zu beobachten. „Mein Name ist Dakini und mit wem habe ich die Ehre?“, sie fragte aus reiner Höflichkeit, denn allein das Denken ihres Namens würde ihr schon reichen. Die Situation änderte sich schlagartig. Die Beiden flüsterten, aber die Gedanken der Frau hatten sie verraten. Nun gut, man wollte sie also angreifen. Ziemlich hinterhältig war das. Zumindest in Dakinis Augen. Das sie selbst in Sachen Hinterhältigkeit sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, war ihr egal. Und dann sollte sie extra dafür sterben? Macht schön und gut, doch diese Bedingungen waren zweifelhaft. Die Tengu beobachtete das Wesen genau. Er war größer als sie, viel größer im Monent und Dakini musste sich nun verteidigen. Immerhin hatte sie ein paar interessante Dinge nun aufgeschnappt. Ciris Gedanken brauchte sie nun nicht, stattdessen entschied sie sich für eine Technik. Sie ging davon aus, dass das Biest mit seinen kräftigen Pranken extrem stark war. Sie war es nicht, also musste sie ihre Geschwindigkeit ihrer Künste verbessern. Sie nutzte das Kouton: Koukessou no Jutsu. Das wäre zumindest ihre Chance. In dem Moment, in dem sich der Werwolf bewegte, bewegte sie sich mit ihrer kompletten Geschwindigkeit (10+325%) in die Lüfte brachte sehr schnell mehrere 100 Meter zwischen sich. Damit nicht genug, sie nutzte den Zirkel der Lichtgeschosse um noch ein Statement abzusetzen, zu zeigen, dass mit auf keinen Fall gut Kirschen essen war (Koutoneffektivität liegt bei 125%). „Glaubt ihr also wirklich, dass ich mich angreifen lasse ohne ersichtlichen Grund!“, fauchte sie nach unten, ehe sie ihr Tempo nutzte um so schnell es möglich war wegzukommen. Allerdings gelang es nicht, das Schwert hatte sie zwar knapp verfehlt, auch wenn es geschafft sich an ihrer Hüfte zu laben, doch breitete sich über sie eine Art Käfig aus, welcher sie einfing. Dakini war an sich schon nicht stark, was ihr nun doch zum vollen Nachteil gereichte. Sie konnte nicht fliegen und der Käfig zog sie erbarmungslos in die Tiefe. Sie versuchte sich wenigstens ein bisschen abzufangen, damit sie nicht wie ein nasser Sack auf dem Boden aufkam. Da lag sie nun, wie ein kleiner Vogel gedemütigt und es kratzte an ihr ziemlich.

Chakraverbrauch: 52x sehr hoch, 1x mittel/ 54x sehr hoch

tbc: Versteckte Höhle im Wald

Tengu - Hime ("Tengu Prinzessin")
Dakini ist die Tochter einer Halb Tengu und eines Tengus, was aus ihr ein Wesen macht, welches zu einem Teil aus einem Menschen und zu 3 Teilen aus einem Tengu besteht. Das wirkt sich teilweise auch auf ihre Anatomie aus: Zwar hat Dakini die humanoide Gestalt ihrer Mutter, hat aber auch die typischen schwarzen Tenguflügel ihres Vaters geerbt. Die Flügel sind flugtauglich und somit auch in der Lage sich selbst durch Lüfte zu tragen. Doch nicht nur was das Äußere betrifft, fällt Dakini in der Masse auf. Sie kann auch auf einige Fähigkeiten der Tengu zurückgreifen, wenn auch nicht im vollem Umfang wie die Tengus selbst. Dakini ist in der Lage, das Mitsuji Chakra anzuwenden, ein Element, welches den Tengu in die Wiege gelegt wurde. Dafür besitzt sie keinerlei Affinität zu einem anderen Element. Aufgrund des Mischverhältnisses ihrer Gene, kann auch sie nicht von den Koutonjutsu geblendet werden. Wie jeder Tengu ist auch sie in der Lage sich zu teleportieren, jedoch nicht in einem so starken Umfang wie es jeder vollwertige Tengu tun kann (Jutsu für sie wird extra ausgeschrieben). Eine weitere Besonderheit der Tengus ist das Gedanken lesen, eine Fähigkeit, die sie aktivieren muss, um diese nutzen zu können (Chakraverbrauch von mittel pro Post) (Mentales Kommunizieren wird als Extrajutsu ausgeschrieben). Eine Fähigkeit der Tengus ging bei ihr komplett verloren, nämlich die, ihre Gestalt zu ändern. Deswegen ist sie auch nicht in der Lage ihre Flügel zu verstecken. Dakini ist dazu in der Lage ihr verdorbenes Tengu Chakra zu konzentrieren und so ihre Geschwindigkeit und Ausdauer zu steigern. Dies kann in folgenden Staffelungen erfolgen.
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 150% , -25% Stärke (5 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 300%, - 50% Stärke (4 Posts haltbar)
Geschwindigkeit + Ausdauer = + 350%, +100% Kouton Effektivität , -50% Stärke (3 Posts haltbar)
Nachteil ihrer gestärkten Kräfte ist das je mehr Tengu Chakra sie verwendet , desto stärker gerät ihr Tengu Blut in Wallung und dies hat enormen Einfluss auf ihre Persönlichkeit. Machtgier und alle anderen negativen Tengu Eigenschaften sind extrem verstärkt. Diese bleiben 2 Posts nach Deaktivierung noch verstärkt. Da sie selbst ihren menschlichen Part so nicht vollständig unterdrücken kann, kann sie diesen enormen Tengu Rausch maximal nur begrenzt aufrecht halten (sollten zuvor schwächere Konzentrationen aktiv gewesen sein wird dies von der maximalen Haltbarkeit abgezogen). Sobald sie das erste Mal ihre Kräfte verwendet heilt sie Verletzungen bis zum schweren Ausmaß sofort und regeneriert 50% ihres Basis Ausdauerwertes an Chakra.
Name: Kouton: Koukessou no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu der Versammlung des Lichts")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu lässt der Anwender eine grelle Aura aus Kouton Chakra um sich entstehen. Dadurch wird die Geschwindigkeit, Effektivität und Stärke von seinen Kouton Jutsus um 25% erhöht. Dies ist maximal 2 Posts lang haltbar.
Name: Kouton: Sākuru no Koudan ("Lichtfreisetzung: Zirkel der Lichtgeschosse")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Das Jutsu selber benötigt nur 2 Fingerzeichen, weshalb es sehr schnell und effektiv anwendbar ist. Der Anwender richtet seine Hände nach dem Schliessen der Fingerzeichen auf seinen Gegner und lässt vor den Händen eine Art Kreis aus Kouton Chakra entstehen. Aus diesem Kreis ( Durchmesser von 40 cm) schiesst der Anwender nun eine Vielzahl an Lichtgeschossen auf seinen Gegner. Die Lichtgeschosse sind sehr klein und geben nur einen minimalen Lichtschein von sich wodurch sie nur schwierig zu erkennen sind. Sie besitzen die Form von Senbon, nur dass sie um einiges schärfer sind, als ihre Verwandten aus Metall. Durch die Vielzahl dieser Geschosse (Im 100er Bereich) und deren Zielgenauigkeit scheint es nahezu unmöglich, dem Jutsu auszuweichen, weil sich die Lichtgeschosse noch mit einer Geschwindigkeit von 8 fortbewegen. Bei einem Treffer von den Geschossen erhält der Gegner schwere und tiefe Schnittwunden.
Das Jutsu ähnelt dem Fūton: Shinkūgyoku ("Windfreisetzung: Vakuum-Edelsteine").
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Ciri » Di 8. Mai 2018, 21:28

Ich gab meinem Wolf genaue Anweisungen. Sterben musste diese Tengu so oder so, egal ob ich sie zu einer von meinen machte oder nicht. Doch ihre Fähigkeiten, dieses Licht... es bereitete mir Sorge. Die feuchte Nase des Wolfes war zwischen meinen Beinen. Von der Feuchtigkeit selbst merkte ich jedoch natürlich nichts, dank meiner ledernen Hose. Lediglich die Hitze, die er ausatmete, berüherte mich. Auf meine Frage hin stellte sich die Tengu als Dakini vor und fragte doch tatsächlich nach meinem Namen. Ich schmunzelte. Ciri. antwortete ich lediglich und an genau diesen Namen dachte ich auch. Schließlich war dies der Name, wie die meisten nach mir riefen. Sofort begann Geralt den Kampf. Die Vogelfrau schien etwas gerochen zu haben und begab sich direkt in die Lüfte. Sie schien es wohl wirklich gewusst zu haben. Jedoch tippte ich eher auf Instinkt. Sie war ein halbes Tier, daher wäre Instinkt und instinktives Handeln nicht verwunderlich. Doch Geralt war schneller. Er schaffte es, sein Schwert zu greifen und warf es nach ihr. Nur haarscharf verfehlte es sie, doch wurde dadurch ein Siegel ausgelöst, sodass sich ein Käfig um Dakini öffnete und sie segelte wie ein Stein zu Boden. Sie versuchte noch dagegen an zu flattern, um nicht komplett aufzuklatschen und dies schaffte sie. Geralt selbst wandte sich unterdessen an unseren jungen Mann im Bunde. Schnell war er auf diesem und riss ihm das Fleisch von den Knochen. Er schrie, doch die Schreie verstummten sehr schnell, denn mit einer zu hohen Geschwindigkeit, war er komplett verschlungen und nur eine Hand war noch in seinem Mund zu sehen. Der Dame jedoch zitterten die Knie. Sie hielt die Hände vors Gesicht und schrie und kreischte. Schnell war ich bei ihr und mit einem gekonnten Schlag an den Kopf, der traf, da sie wohl vor Schreck wie gelähmt war, setzte ich sie vorerst außer Gefecht, sodass sie bewusstlos, wie ein Sack Reis zu Boden fiel. Gierig wanderte der Blick des Wolfes zu mir. Ich schmunzelte. Gleich, mein Liebster. Wir müssen doch einen dunklen Ort finden, du verstehst. sprach ich mit verführerischer, vielsagender Stimme. Nimm die liebe Dakini mit uns. Sie wird heute noch etwas wunderbares erleben. fügte ich hinzu und wies den Wolf somit an, den Käfig mit zu transportieren. Und die da auch, ich hoffe, wenn sie wach wird, ist sie ruhiger. fügte ich hinzu und wedelte mit der Hand in Richtung der anderen Frau. Ich suchte einen Ort der dunkel ist und mir kam da schon einer in den Sinn. Eine Höhle, in welcher ich auch schon mit Aneko gewesen war, als sie gewandelt wurde. Schade um das Mädchen, ich trauerte immer noch ein wenig, dass mein erstes Kind so früh gehen musste. Doch war es drum. Ich nutzte erneut meine Technik Suiage an und würde ihr abermals einen Liter Blut absaugen. Das Blut würde aus den noch offenen Wunden an ihrem Hals in einer feinen Bahn direkt zu meinem Mund gelangen. Man schmeckt, dass du besonders bist, Dakini. raunte ich nur und leckte mir mit der Zunge über die Lippen. Dann deutete ich in eine Richtung, in welcher ich die Höhle vermutete. Dort entlang. sprach ich befehlend.

Bei der Höhle:
Wir sollten die Höhle wohl recht schnell gefunden haben, sollten nicht irgendwelche Zwischenfälle geschenen sein. So fünden wir Schutze in der Dunkelheit, trotz des hellen Tages, welcher draußen herrschte. Das Dach der Blätter war mir jedoch auch zu dieser Tageszeit ein guter Schutz gegen das unliebsame Sonnenlicht. Auch wenn dieses mich nicht schädigen konnte in dieser Form, so war es doch nicht gewollt von mir und hinderte mich an meiner wahren Form. Denn nur in dieser konnte ich Geralt wirklich empfangen. Und wenn ich ihn empfing... nun... . Dann würde seine Qual nur umso größer werden, sobald er irgendwann seine Erinnerungen wieder bekäme. Ich schmunzelte innerlich bei dem Gedanken.
Beim Eindringen in die Dunkelheit wies ich Geralt an, die beiden Damen irgendwo abzustellen, dann würde sich wohl meine wahre Gestalt präsentieren. Tu es, Geralt. sprach ich forderd und gleichzeitig völlig selbstbewusst.

TBC: Versteckte Höhle im Wald Konohas

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Bewegung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).


Name: Suiage ("Saugen")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.


Chakra Verbrauch: 1x sehr hoch + 1x hoch + 1x gering / 4x sehr hoch


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Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Rubi » Di 7. Aug 2018, 22:42

Weiter. Er läuft schneller, springt höher über Büsche, taucht unter Ästen hindurch, weicht Bäumen aus. Seine bloßen Füße fliegen fast schon über den Boden. Wohin er so schnell läuft mochte man sich fragen, doch er fragte sich das nicht. Weg. Es war wichtig, aber das Ziel spielte nicht so eine Rolle dabei. Er warf einen Blick zurück, wurde wie von selbst langsamer und sein Blick zuckte durch den Mischwald. Hier ein Vogel, dort ein verschreckter Hase, aber nichts was aussah, als wollte es ihn jagen oder fangen. Also spielte sein Kopf diesen Teil, und auch wenn es wohl nur ein Wild war, dass gemütlich fressend auf einen Ast trat, das Knacken ließ ihn wieder an Tempo gewinnen und er rannte weiter. Rubi übte weglaufen. Zwar konnte er sich jetzt verteidigen, er war nicht mehr so wehrlos. Trotzdem war zu Fuß und laufen immer noch eine wichtige Art von einem Ort zum anderen zu kommen. Und so brauchte er es auch, lange genug zu laufen, damit er ausdauernd blieb. Manchmal schien der Wald richtige kleine Wege zu machen, wohl Wildwege, schätzte er ohne an zu halten. Und da kam er an einen kleinen Fluss, den er aber übersprang. Es war zu früh um eine Pause ein zu legen. Und so lief die Unbeere weiter, von unsichtbaren Geistern gejagt, die er erst noch treffen würde. Und er lief, bis seine Lunge sich so anfühlte als wollte sie bald verwelken. Er stolperte weiter, hielt sich die Seite und blickte hinter sich, hielt diesmal aber auf die Wasserstelle zu. Eine Wildsau leistete ihm Gesellschaft, schien sich aber nicht weiter für ihn zu interessieren sobald er nur Interesse am kühlenden Nasse zeigte. Er wusch sich das Gesicht und versuchte zu Atem zu kommen. Erschöpft aber zufrieden, legte er sich auf einen umgestürzten Bauchstamm, legte seine Hand auf den Bauch und blickte in das Blätterdach. Er streckte die Hand aus und genoss für einen Moment das Lichtspiel der Bäume mit ihren Blättern in der Nachmittagssonne. Als sein Atem sich wieder beruhigt hatte, setzte er sich wieder auf und ließ seine Füße in das Wasser hängen. Es war schön hier, fand er. Friedlich. Rubi streckte seine Zehen aus und berührte mit einem eine gelbe Blume, streifte ihre Blütenblätter und lächelte. Nein, er würde sie nicht pflücken sondern sie stehen lassen. Vielleicht konnte sich so auch noch der nächste daran freuen. Er könnte etwas zu Essen vertragen, aber die Wasserstelle wirkte nicht als wären Fische daran. Er sah allerdings viele Frösche, jetzt wo er bewusst hin schaute. Oder waren es Kröten? Den Unterschied hatte er nie so richtig verstanden. Eine Libelle beobachtend fragte er sich, ob er sich etwas fangen oder bei Fruchtkost bleiben sollte. Es war noch nicht dringend. Etwas Zeit blieb noch bis es Nacht wurde. Rubi beschloss, sich erst einmal ein paar Beeren oder Pilze zu pflücken und dann zu schauen, ober noch mehr wollte. Gesagt getan, sprang er auf, und ging nun ohne Hast aber aufmerksam umher. Er fand tatsächlich Sträucher an denen Beeren hingen, die er schon als bekömmlich identifiziert hatte. Erfreut zupfte er den kleinen Schatz herunter und warf sich mit der Hand die Beeren in den Mund, blinzelte und setzte sich unter den Strauch. Selbst im Sitzen konnte er bequem weitere Beeren pflücken. So gefiel ihm das.
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Leiko » Mi 22. Aug 2018, 20:58

Irgendwie war Leiko plötzlich in Hi no Kuni gelandet. Vor nicht allzu langer Zeit war er doch in Otogakure noch auf der Suche nach Hana, dann bog er irgendwo links ab und schwupp trat er ins Feuerreich. So neu, wie es für den ehemaligen Chuunin Kirigakures war, merkte er nicht mal, dass er gerade von einem Reich ins andere gegangen war. Er wollte doch nur Hana finden, die er irgendwo verloren hatte. Gerade trainierte er noch und sank voller Kraftlosigkeit auf dem Trainingsplatz auf dem Boden und plötzlich verschwand sie spurlos. Okay, vielleicht hätte er ihr bescheid geben können, aber es gab es auch keinen Grund einfach so abzuhauen, ohne ihn zu suchen. Neugierig stapfte er durch den Wald, als plötzlich eine Person über seinen Kopf hinweg sauste. Es hatte den Anschein, als würde er vor irgendetwas weglaufen. Schnell schaute sich der Matsumoto um, konnte aber keinen Verfolger entdecken, also entschloss er sich einfach selbst den Verfolger zu spielen. Hastig verfolgt er den Rotschopf, doch anders als er, war er nicht so sonderlich filigran unterwegs. Hier rutschte er aus, da stolpert er und zu allem Überdruss war dieser Typ auch noch schneller als er. Zu spät erkannte er dann, dass vor ihm eine Art kleine Lichtung lag und flog im hohen Bogen und mit einem gewaltigen Jaulen in das stille Wasser. Mit einem lauten Plumps zerstörte er das, was Rubi zuvor als friedlichen Ort befunden hatte. Platschnass und völlig genervt stieg er aus dem Becken und verscheuchte einen Frosch, der sich beim Auftauchen auf seinem Kopf platz gemacht hatte. Tollpatschig wie Leiko nun mal war, würde er achtlos auf eine gelbe Blume treten. Sein Anblick war sicherlich komisch. Er trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze Hose, aus denen er anscheinend schon länger herausgewachsen war und darüber hinaus auch noch voller Löcher waren. Schuhe trug er auch nicht. Still tropfte das Wasser von seinen mittellangen Haaren und er würde sie aus seinem Gesicht streifen. Neben seiner unnatürlich weißen Haut waren auch seine stechend blauen Augen mehr als besonders. "OI! ROTSCHOPF, WO BIST DU?!", schrie er nun durch die Gegend und würde sich umschauen. Somit würde damit die letzte Ruhe aus diesem Ort verscheucht worden sein. Kurz schaute er, wie erschrockene Vögel an ihn vorbei flatterten und er könnte schwören, dass die Frosche hinter ihm ihn dazu aufforderten die Klappe zu halten. Der Typ war doch nicht etwa weitergegangen? Hatte er ihn verloren? Dabei wollte er ihn etwas wichtiges fragen. So würde er seine Augen schließen und anfangen die Gerüche der Gegend aufzunehmen, vielleicht konnte er ja Hund spielen.
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