Turnier Gegner Börse

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Zako
Beiträge: 369
Registriert: Mo 16. Jan 2017, 23:10
Vorname: Zako
Nachname: Hozuki
Alter: 22
Größe: 1.87m
Gewicht: 79kg
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Hozuki
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 7
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: Zulu

Re: Turnier Gegner Börse

Beitragvon Zako » So 25. Feb 2018, 20:54

.::Allgemeines::.

Name: Terra
Alter: 21
Größe: 1,92m
Gewicht: 87kg
Geschlecht: männlich
Rang: Diamant
Aussehen:
Bild



.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:
Als Terra: Entschlossen, nett, ehrgeizig, eifrig, versucht immer stärker zu werden, nicht machtgierig, will Menschen beschützen
Als dunkler Terra: sadistisch, blutdürstig, kampflustig, arrogant, aggressiv, machtgierig
Vorlieben: Stärker werden, Menschen beschützen, trainieren, seine Freunde
Abneigungen: Die Kraft der Dunkelheit, Böses, Feinde Hydaelyns, Tod, Unloyalität

.::Fähigkeiten::.

Kampfweise: Kämpft mit wuchtigen Schlägen, greift nur im notfall auf die Dunkelheit zurück, greift an ohne großartig viel zu überlegen.
Stärken: Stärke, Ninjutsu, Kenjutsu Nahkampf, Ausdauer, Durchhaltevermögen, eisener Wille
Schwächen: der Dunkelheit verfallen, Genjutsu, Chakra, Geschwindigkeit

.::Stats::.

Chakra: 5
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10

.::Besonderheit::.

Besessen von der Dunkelheit
Terra ist ein Junge, welcher im Besitz des Schlüsselschwertes ist, einer Waffe die nur sehr selten in Terras Welt ausgegeben wird. Schlüsselschwertträger haben eine nahe Verbindung zum Licht, dennoch kann es passieren, dass Schlüsselschwertträger stattdessen der Dunkelheit verfallen. Manche meistern diese Kraft und laufen den Pfad des Zwielichts, Terra hingegen hat es nicht geschafft die Dunkelheit in seinem Herzen zu kontrollieren und greift oft auf ihre Kraft zurück. Diese Dunkelheit erlaubt ihm sowohl seine Kräfte der Dunkelheit als auch die Kräfte des Lichts und des Schlüssels zu nutzen. Jedoch wenn er zu lange die Kraft der Dunkelheit verwendet und sich ihr zu sehr aussetzt, geht es ihm stark an die Gesundheit und er verfällt in einen Blutrausch, wenn ihm durch die Kraft der Dunkelheit zuviel Korruption ins Herz gelangt. Jedes Mal, wenn Terra die Kraft der Dunkelheit nutzt, stapeln sich sogenannte Korruptionen in ihm, diese lassen ihn auf mächtigere Angriffe zugreifen aber schaden ihm auch. Jede Korruption in seinem Körper verursacht sehr leichte Schäden in ihm. Bei 15 Korruptionen beginnt Terra sich zu verändern. Seine Haare werden weiß und seine Augen färben sich in einen gelbton (Beispiel). Ist dieser Status erreicht steigen seine Geschwindigkeit als auch seine Stärke um 300% und er kann die mächtigsten Angriffe der Dunkelheit freisetzen, doch sein Schlüsselschwert verbietet ihm auf seine Kräfte des Lichts zuzugreifen, weshalb er dieses dann lediglich als Waffe führen kann und nicht mehr auf seine Rüstung zurückgreifen kann. Ist man selbst einmal von der Korruption befallen, löst dies eine Art Suchtverhalten aus, weshalb Terra sich nach dem erstmaligen Nutzen nur schwer daran hindern kann, die Kraft weiter auszunutzen. Die Korruptionen verschwinden nachdem 3 Posts lang keine dunklen Kräfte genutzt werden. In der dunklen Form kann Terra nicht mehr von Freund und Feind unterscheiden und geht in einen Berserkerrausch. Sobald er die dunkle Terraform verlässt, ist er 2 Posts lang kampfunfähig. Erfundene Besonderheit


.::Ausrüstung::.

Erderschütterer
Erderschütterer ist der Name von Terras Schlüsselschwert. Es ist eine schwere, knapp 1,50 Meter lange Waffe welche verschiedene Fähigkeiten beherbergt. Schlüsselschwerter sind in der Lage ein jedes Schloss im Universum zu öffnen und Tore zu anderen Welten zu öffnen, jedoch sind Schlüsselschwertträger nicht erlaubt einfach so in Welten einzudringen und dort ihre Machenschaften zu treiben, solang man kein Schlüsselschwertmeister ist. Schlüsselschwerter können von solchen getragen werden, die von einem Träger als würdig erklärt werden, das geht ganz leicht durch eine Berührung, wo man einen Teil von seinem Herzen mit dem der Person verbindet. Schlüsselschwerter sind keine scharfen Klingen, weshalb sie eher einem Streitkolben ähneln, als einem Schwert. Ein Schlüsselschwert kann nicht direkt zerstört werden, sollte es von einer Kraft getroffen werden die die Klinge zerstören sollte, dann entmaterialisiert sie sich einfach und kann einfach wieder materialisiert werden. Der Erderschütterer löst sich auf, wenn er von einer Kraft getroffen wird, welche einem Chakraverbrauch von extrem hoch entspricht. Das Schlüsselschwert kann nicht von jemand anderem getragen werden, der nicht von diesem auserkoren ist, weshalb es sich, sobald jemand unauthorisiertes es in die Hand nimmt einfach auflöst und in der Hand des Besitzers wieder auftaucht. Wenn man die Kräfte des Erderschütteres entfaltet, dann verwandelt es sich in das Schlüsselschwert Hinter dem Horizont wodurch es nochmal 20 cm länger wird und auch um einiges schwerer und ebenso doppelt so viel aushält wie der Erderschütterer. Ebenso wird Terra dann in seine Rüstung gehüllt, welche seine Ausdauer um 800% erhöht, diese kann er auf seine Stärke und Geschwindigkeit verteilen. Sobald die Rüstung aktiviert ist kann das Schlüsselschwert in einen sogenannten Keyglider verwandelt werden. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10+400% vorran und kann mitsamt der Rüstung genutzt werden um durch Dimensionen zu reisen. Wenn Terra der Dunkelheit zu sehr verfällt, bleiben ihm diese Fähigkeiten verwehrt. Wenn sich „Hinter dem Horizont“ auflöst, so löst sich auch die Rüstung auf. Wenn Terra die Rüstung verlässt, ist er 2 Posts lang kampfunfähig. Erfundener Gegenstand


.::Jutsuliste::.

Name: Schlag des Lichts
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Schlüsselschwert
Beschreibung: Terra richtet sein Schlüsselschwert auf einen Feind und schießt einen dünnen Strahl aus Licht auf seinen Feind, welcher mit einer Geschwindigkeit von 7 in einer geraden Linie fliegt und bei Berührung schwere Schäden anrichtet.

Name: Klinge des Lichts
Rang: A-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Schlüsselschwert
Beschreibung: Durch Nutzung des Lichts verlängert Terra sein Schwert, wodurch daraus eine 2 Meter lange Lichtklinge wird, welche bei Berührung schwere Verbrennungen verursacht.

Name: Ketten des Lichts
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9, Schlüsselschwertträger
Beschreibung: Aus Terras Brust schießen 6 Ketten aus Licht auf seine Feinde mit einer Geschwindigkeit von 10. Sie versuchen jemanden festzuhalten und zu zerdrücken. Sobald man von ihnen umringt ist kann man sich lediglich mit einer Stärke von 10 befreien oder mit einem Chakraverbrauch von extrem hoch befreien. Die Ketten können ebenfalls durch Menschen durchdringen und verursachen dabei sehr hohe Schäden.

Name: Schattensalve
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Besessen von der Dunkelheit
Beschreibung: Terra entlädt ein Salve aus dunkler Kraft auf seine Feinde, 4 Schattenkugeln entreten aus seinem Arm und fliegen mit einer Geschwindigkeit von 5 auf ihren Gegner zu. Jede Kugel verursacht beim Aufprall sehr leichte Schäden. Diese Kraft zu nutzen erzeugt Korruption.

Name: Dunkle Aura
Rang: A-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit
Beschreibung: Terra gibt sich selbst der Dunkelheit hin und setzt die Dunkelheit in sich frei, Gegner in seiner Nähe von ihm weggestoßen und es werden 5 Korruptionen erzeugt.

Name: Dunkler Arm
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit, 5 Korruption
Beschreibung: Terra erzeugt eine dunkle Manifestation an seinem Arm, welche seinen Arm stark vergrößert aussehen lässt und eine dunkle Klaue an seiner Hand erzeugt wird. Diese Klaue erhöht seine Stärke um 100%. Für jeden Post in dem diese Kraft aufrecht erhalten wird, entsteht eine Korruption.

Name: Dunkle Flamme
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit, 5 Korruption
Beschreibung: Terra erzeugt aus der Spitze seines Schlüsselschwerters dunkle Feuerbälle, welche mit einer Geschwindigkeit von 7 auf seine Gegner zufliegen und schwere Verbrennungen anrichten. Wenn diese Kraft genutzt wird, wird eine Korruption erzeugt.

Name: Dunkler Sturz
Rang: A-Rang
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit, 5 Korruption
Beschreibung: Terra umgibt sich mit Dunkelheit und erhöht seine Geschwindigkeit kurzzeitig um 100%, und greift dann seinen Gegner an um ihn anzugreifen. Nach dem Angriff verschwindet die dunkle Aura wieder und die Geschwindigkeit ist wieder normal. Durch das Nutzen dieser Kraft wird eine Korruption erzeugt.

Name: Dunkler Sturm
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit, 10 Korruption
Beschreibung: Terra ummantelt sich mit Dunkelheit und erhöht seine Geschwindigkeit und Stärke um 150% um auf seinen Gegner zuzustürmen und diese mit mehreren durch Dunkelheit verstärkten Schlägen zu malträtieren. Er stürmt insgesamt 4 mal hintereinander auf seinen Gegner zu und verursacht immer hohe Schäden, wenn diese Kraft benutzt wird wird eine Korruption erzeugt. Terra kann öfter heranstürmen, doch wird danach pro weiteren Angriff eine Korruption hinzugefügt.

Name: Dunkle Eruption
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Besessen von der Dunkelheit, 10 Korruption
Beschreibung: Terra richtet seine Hand auf eine Stelle und erzeugt dort in einem 5 Meter Radius eine Markierung aus dunkler Energie, diese explodiert extrem schnell, weshalb man nur mit einer Geschwindigkeit von 10 entkommen kann, wenn man mitten in der Markierung steht. Die Explosion richtet extrem hohe Schäden an und erzeugt bei Terra eine Korruption.
ヽ( * ᗜ * )ノ I like my Sitar ヽ( * ᗜ * )ノ
Herz an Lena für das Set

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Minato Uzumaki
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Vorname: Minato
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Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
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Ninjutsu: 10
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Re: Turnier Gegner Börse

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 28. Feb 2018, 20:15

.::Allgemeines::.

Name: Tora
Nachname: Kyori
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe: 195cm
Gewicht: 86kg
Rang: Stufe 3 Diamant
Körbchengröße: F
Aussehen:

Bild

Ganzer Körper



.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: starke Persönlichkeit, respektiert Stärke, ehrgeizig, Verbündete sind ihr wichtig, nach außen hin hart - weicher kern

Vorlieben: Training, Kampf, 7SM , schmieden

Abneigung: Männer die sich für etwas besseres halten, Besserwisser, Schwäche, die Vergangenheit


.::Fähigkeiten::.


Kampfweise: direkte Konfrontation im Tai - und Ninjutsu, auf ihren Schwertkampf und ihr KG ausgelegt.

Stärken:
Schwächen:


Besonderheiten:

Kinzokuton ("Stahlversteck")
Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Genau wie das Hyouton oder Mokuton ist das Kinzokuton ein Mischelement, und wird durch die Kombination von 2 Grundelementen erschaffen. Die beiden Elemente sind das Doton ("Erdversteck") und das Fuuton ("Windversteck"). Wie jedes Mischelement hat auch das Kinzokuton keine elementaren Schwächen. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend. Erfundene Besonderheit



Name: Tetsukaibutsukata ("Eisenmonsterform")
Vorraussetzungen: Ninjutsu 10, Chakra 5, Kinzokuton
Beschreibung: Für die Tetsukaibutsukata muss der Anwender zuerst einen centimeterlangen Nagel aus Kinzokutonchakra erschaffen. Dies geschieht mit einem einhändigen Tora, geübten Anwender dieser Kunst reicht allerdings auch ein Schnippen oder ein einfacher Gedanke an den Nagel aus, um ihn zu erschaffen. Mit diesem Nagel sticht sich der Anwender daraufhin in das eigene Fleisch. Dabei verspürt er lediglich ein kurzes unangenehmes Stechen, da der Nagel fast sofort von seinem Körper zersetzt wird, und als Katalysator für die Tetsukaibutsukata verwendet wird.
Äußerlich ist es selbst für Außenstehende einfach zu erkennen, dass der Anwender sich verändert. Zuallererst nehmen seine Haare nun ein dunkles, mattes grau an. Die gesamte Haut des Anwenders verfärbt sich in einen leichten hellen Grauton, der es sogar Außenstehenden klar machen sollte, dass der Anwender sich nun stark verändert hat.
Doch die wahre Stärke der Tetsukaibutsukata liegt nicht etwa in der äußerlichen Veränderung, sondern in der innerlichen - oder anders gesagt, in der Steigerung der Kraft. So wird die Geschwindigkeit des Anwenders während der Tetsukaibutsukata um 300% erhöht. Die körperliche Stärke wird um 150% erhöht. Das Chakravolumen und die körperliche Ausdauer des Anwenders werden durch die Aktivierung der Tetsukaibutsukata um 200% erhöht. Dies ermöglicht es ihm, dass er deutlich mehr Techniken wirken kann, oder einstecken kann. Auch sind die Kinzokutontechniken die der Anwender während der Tetsukaibutsukata um 150% stärker. Diesen gesammelten Vorteilen wird noch ein entscheidender Vorteil hinzugefügt. Jegliche Kinzokutontechniken mit einem Chakraaufwand von Mittel oder geringer benötigen nämlich während der Tetsukaibutsukata keine Fingerzeichen mehr, sondern können durch einen einfachen Gedanken gewirkt werden. Diese Fähigkeit macht die Tetsukaibutsukata in fähigen Händen zu einer mächtigen Waffe.
Doch auch diese mächtige Waffe ist nur begrenzt einsetzbar - im Falle der Tetsukaibutsukata 3 Posts. Je nach Haltedauer richtet sich ein CD ein, in dem die Besonderheit nicht erneut aktiviet werden kann. Zur Aktivierung wird einmal eine extrem hoher Chakramenge benötigt. Doch nach der Deaktivierung machen sich die Nachteile der Tetsukaibutsukata bemerkbar. So bekommt der Anwender für eine Dauer von 2 Posts Kopfschmerzen und Übelkeit.










Ausrüstung:


Bild
Evangeline ist in seiner Ursprungsform ein einfaches Katana und es wurde von Tora Kyori selbst Geschmiedet, es war sozusagen ihre Meisterarbeit bevor sie wie die anderen Mitglieder ihrer Familie in den Rang einer Meisterin erhoben wurde. Evangeline ist jedoch kein Normales Schwert und Tora ist keine einfache Schwertkunoichi, sie ist eine der Legendären 7 Schwertshinobi aus Kirigakure und ebenso besonders ist auch ihr Schwert Evangeline. Tora hat Jahre in die Konstruktion und Planung dieses Schwertes gesteckt, um daraus eine Waffe zu machen die den Stand eines Meisters Rechtfertigt. Lange zeit ging es in ihrer Planung um das verwendete Metall, sie wollte ein Schwert Kreieren, das seine Form nicht verliert, eine Schwert schaffen die auch mit einer Stumpfen klinge noch gefährlich ist und sie wollte eine Waffe schaffen das durch eine Besonderheit einfach Legendär werden sollte. Nach genau 2 Jahren des weiteren tüfteln´s und der Aussortierung der Fehlkonstruktionen und über Bord werfen´s einiger ihrer Vorstellungen, gelang es Tora ein Schwert zu Schmieden das in ihren Augen so besonders war das dieses Schwert einen Namen verdiente. Sie nannte es Evangeline. Evangeline scheint ein einfaches Katana zu sein, mit einer Langen, einseitig geschärften Klinge und einem Grünen, mit kleinen goldenen Gittermuster verziertem Griff und seiner schimmernd Grünen Schwertscheide doch ist es eben das was dieses Schwert wohl auch so gefährlich macht. Tora hat dieses schwer mit Hilfe ihres Metallverstecks auf Atomarer ebene verändert, um so eine Waffe zu schaffen die mit ihrem Chakra und all ihren Naturen Kompatibel ist. Ohne Tora´s Bluterbe wäre das schmieden dieser Waffe so nicht möglich gewesen, da es dazu nötig war Metall aus dem Mischelement von Doton und Fuuton herzustellen, um so die erste Besonderheit zu erreichen, nämlich das die Elektrischen Leitfähigkeit umgangen wird. Durch das Schaffen einer Eigenen Metallart aus dem Stahlversteck, ist Evangeline nicht länger gebunden an Außenelektronen, die sich innerhalb, des Metalls, in einem Sogenannten Metallgitter bewegen, stattdessen reagiert das Metall nun auf Chakra, je nach dem welche Menge an Kinzokutonchakra in die Klinge geleitet wird dehnt oder streckt es sich, wodurch verschiedenste Formveränderungen möglich sind (kein Chakraverbrauch für handelsübliche Bewaffnung geknüpft an Wunder). Evangeline ist für Tora jedoch nicht irgendein Schwert, es spiegelt einen Teil ihrer Seele wieder, es war ihr Mächtigster verbündeter im Kampf um das Leben ihres Kindes, es begleitete sie durch den schlimmsten teil ihres Lebens, selten gibt sie es aus der Hand, da es sich in ihrem inneren immer so anfühlt als fehle ein Stück ihrer selbst. Hält sie es in der Hand wirkt sie zwar sehr bedrohlich auf andere doch durch eben dieses Schwert erlangt Tora ihre innere Gelassenheit und behält was auch passiert einen Kühlen Kopf. Was Tora jedoch nicht bemerkt ist wie Evangeline wieder und wieder versucht mit ihr in Kontakt zu treten und auch wenn Tora spürt wie das Schwert in ihrer Hand vor oder während eines Kampfes pulsiert, sie scheint es nicht zu Interessieren, oder wohl möglich liegt es wohl am zustand ihres inneren, der so zerrüttet von den Ereignissen der Vergangenheit kein in Kontakt treten ermöglicht. Evangeline enthält jedoch einen unglaublich wichtigen Teil von Tora´s Seele, der vor langer zeit als verschwunden galt, jedoch nie wirklich verschwunden ist und sich stattdessen in ihrem allerheiligsten Manifestierte. Seit her wartet Evangeline darauf das die Kyori bereit ist, sich endlich von der an macht gewinnenden Dunkelheit ihrer Seele zu befreien. Doch sicher ist eines, noch einmal wird Tora mit der Hilfe von Evangeline die Kraft erlangen alle Ketten dies sie halten zu Sprängen, noch einmal wird sie den Willen finden ihre letzten Grenzen zu überwinden und zusammen mit dem Legendären Schwert Evangeline, wird sie selbst zu einer werden. Ist Evangeline erst im Erwachten zustand so ist Tora in der Lage die ganze Macht ihres Schwertes abzurufen, so bewirkt sie sogenannte Wunder, dabei handelt es sich um Mächtige Kinzokuton Ninjutsu, die durch eben genannten Zustand für nur die Hälfte der Chakrakosten abgerufen werden können und nur im zusammenspiel mit Evangeline gewirkt werden können.
  • hoch + hoch (pro post) = Fünftes Wunder
  • sehr hoch + hoch (pro post) = Viertes Wunder
  • sehr hoch + sehr hoch (pro post) = Drittes Wunder
  • extrem hoch + sehr hoch (pro post) = Zweites Wunder
  • 2 x extrem hoch + extrem hoch (pro post) = Erstes Wunder
[/list] Erfundener Gegenstand




.::Stats::.

(Stats wurden umverteilt)

46/46
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9


.::Jutsuliste::.





Name: Kinzokuton: Chishi no Egiyu ("Stahlfreisetzung: Tödliche Nadeln")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: B-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender 7 Fingerzeichen. Nachdem sie diese geformt hat, erschafft sie an einer beliebigen Stelle am Boden oder aus einem Gegenstand der mit dem Kinzokuton erschaffen wurde Nadeln. Diese Nadeln sind knapp einen Meter lang, und so dick wie normale Nadeln und fügen leichte Verletzungen zu.


Name: Kinzokuton: Baku Kinshoha ("Stahlfreisetzung: Ausbrechende Metallschockwelle")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: B-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Beim Baku Kinshoha hat der Anwender die Absicht mit einem Angriff möglichst viel Metall zu erschaffen. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, speit der Anwender ungefähr halb so viel Metall aus wie man beim Baku Suishoha Wasser ausspuckt. Dieses Metall ist anfangs flüssig, verfestigt sich jedoch innerhalb eines Posts. Wenn man nicht mit dem Suimen Hoku auf ihm steht, so benötigt man eine Stärke von 5 um sich aus dem Metall zu befreien, wenn es sich verfestigt hat. Nachdem der Anwender kampfunfähig ist, kein Chakra mehr hat oder der Kampf zuende ist verschwindet dieses Metall wieder.



Name: Kinzokuton: Kinzokukoryuu ("Stahlfreisetzung: Stahlgefängnis")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender erschafft nach 23 Fingerzeichen einen Käfig aus Stahl um den Gegner. Dieser Käfig besitzt einen Durchmesser von 5 Metern, und die Wände sind 30 cm dick. Auch der Boden des Käfigs ist aus Stahl, weshalb Dotonjutsus mit dennen man in die Erde verschwinden kann unnütz sind. Oben an der Decke des Käfigs sind 4 Löcher mit 2 Centimeter Durchmesser, die dafür sorgen, dass der Gegner nicht erstickt. Dieser Käfig kann durch Stärke 10 oder Jutsus vernichtet werden (Chakraverbrauch sehr hoch), die einen Chakraverbrauch von "Sehr hoch" oder höher verwenden. (Es funktioniert auch mit A-Rang Jutsus, die ihre Kraft auf einen Punkt wirken lassen und einen Chakraverbrauch von "hoch" oder höher haben. Z.B Rasengan)






Name: Kinzokuton: Senboname („Stahlfreisetzung: Senbonregen“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering - Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Senboname ist eine ausgezeichnete Technik, um Angriffen einen Überraschungseffekt zu verleihen. Dabei wird die vorher verwendete Technik einfach gelöst, sodass sie in ihrer Form erhalten bleibt. Das Prinzip des Senboname ist es nun, diese Überbleibsel als effektive Waffe zu verwenden. Dafür formt der Anwender zuerst 3 Fingerzeichen, bevor er sein Chakra dazu verwendet, um den Gegenstand in unzählige Senbonnadeln aufzulösen. Diese Senbonnadeln kann er dann mit einer einfachen weiteren Kontrolle des Chakras in eine Richtung schicken. Die Senbon verteilen sich über eine längere Reichweite natürlich auch über ein längeres Feld, sodass der Flächenschaden dieser Technik deutlich erhöht wird. Der Schaden der Technik ist stark von der Ursprungstechnik abhängig - er kann von "kaum spürbaren Stichwunden" bis hin zu "schweren Stichwunden" vaarieren. Der Chakraverbrauch des Senboname ist der um 1 Stufe verringerte Chakraverbrauch des Jutsus, das aufgelöst wurde. Je nach Chakraverbrauch fliegen die Nadeln auch schneller.
  • Sehr gering: Geschwindigkeit 2
  • Gering: Geschwindigkeit 3
  • Mittel: Geschwindigkeit 5
  • Hoch: Geschwindigkeit 6
  • Sehr Hoch: Geschwindigkeit 7
  • Extrem Hoch: Geschwindigkeit 8



Name: Kinzokuton: Kinryu ("Stahlfreisetzung: Stahldrache")
Jutsuart: Ninjutsu (Dynamisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Mittel - Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Nach dem Schließen von 8 Seals erschafft der Anwender einen Drachen aus Metall mit einem guten Meter Durchmesser und 20 Metern Länge, der mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zuflieg. Falls dieser Drache den Gegner verfehlen sollte, kann er einmal die Richtung ändern. Wenn er den Gegner trifft, erhält dieser eine mittlere Prellung an der getroffenen Stelle, die sogar Knochen brechen kann. Der Drache löst sich nach einem Treffer, oder nach dem 2. Mal verfehlen zu einer klebrigen Metalllösung auf, von der man sich nur mit einer Stärke von 7 oder höher befreien kann. Ansonsten löst sich diese Metalllösung nach 2 Posts auf.






Name: Kinzokuton: Tetsu no Yoroi ("Stahlfreisetzung: Eisenpanzer")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei diesem Jutsu verhärtet der Anwender seine Haut mit Metall, sodass er durch Taijutsuangriffe nicht verwundet werden kann. Ninjutsus werden abhängig vom Chakraverbrauch negiert (wehrt Techniken bis sehr hoch ab). Der Vorteil der Technik ist, dass der Anwender sich immer noch bewegen kann. Durch diese Technik entstand die Legende von „unverwundbaren“ Kriegern, da man diese Metallschicht auf der Haut nicht sehen kann. Der Eisenpanzer hält 1 Post lang.


Name: Kinzokuton: Hasshatai ("Stahlfreisetzung: Projektil")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Kyori Kinzokutonchakra in seinem Zeigefinger, den er auf den Gegner richtet. Das Kinzokutonchakra wird zuerst komprimiert, und dann abgeschossen. Erst in der Luft ca. 2 Centimeter nachdem das Chakra den Zeigefinger verlassen hat nimmt das Projektil Gestalt an und wird zu einer Kugel mit einem Durchmesser von gut 1,5 Centimetern. Diese Kugel rast nun mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit (Geschwindigkeit 10), die vergleichbar der einer echten 9mm-Pistole ist, auf den Gegner zu und durch die geringe Größe ist das Ausweichen extrem schwer wenn nicht sogar für langsamere Shinobi unmöglich. Dadurch ist es auch ein leichtes, dass die Kugel die den Gegner trifft ihn durchbohrt (sehr schwere Schäden) und auch noch bis zu 3 weitere Gegner hinter ihm durchbohren könnte. Die Schäden dieser Technik sind stark von der getroffenen Stelle abhängig. Trifft man beispielsweise die Schulter hat der Gegner keine besonderen Schäden neben dem Durchschussloch und den Blutungen. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen.


Name: Kinzokuton: Rozuhanaentei ("Stahlerschaffung: Rosenblütengarten")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch - Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9
Beschreibung: Der Rozuhanaentei ist eine der stärksten defensiven Techniken des Kyori-Clans. Bei dieser Technik verwendet der Kyori mit hoher Präzision sein Chakra, um nach dem Formen der 16 Fingerzeichen viele kleine hauchdünne Metallplatten zu erschaffen, die er dann hintereinander reiht, um eine Mauer zu errichten, die halb so groß ist wie das Kusaboheki. Dadurch, dass die Rozuhanaentei aus vielen kleinen Metallplatten besteht, ist sie überaus flexibel, was ihr einen großen Vorteil gegenüber Techniken verleiht, die versuchen sie einfach durch Druck zu zerstören. Die Metallplatten verschieben sich so, dass sie die komplette Energie absorbieren, und sich dann wieder zurückverformen. Durch diese Eigenschaft eignet sich das Jutsu ausgezeichnet gegen Taijutsuka, da die Mauer fast nicht durch pure Stärke vernichtet werden kann (Stärke 10+100%). Auch gegen die meisten Suiton und Dotonjutsus hat man mit dieser Technik gute Karten, da diese ebenfalls versuchen Druck auszuüben, und die Mauer so zu vernichten, was wie oben erwähnt nahezu unzerstörbar gegenüber diesen Elementen macht. Daher wird eine Stärke von 10 + 100% benötigt, ein Loch in diese Wand zu schlagen. Wenn die Technik in "Naher" Distanz ausgeführt wird, ist mit dem Sehr hohen Chakraverbrauch zu rechnen, sonst muss der "Extrem Hohe" Chakraverbrauch verrechnet werden.


Name: Kinzokuton: Ukiyono Kenjin („Stahlfreisetzung: Irdische Festung“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: eintreffendes Jutsu
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Ukiyono Kenjin ist eine Technik, die von den Kyori entwickelt wurde, um auch den stärksten Ninjutsuswiederstehen zu können. Um diese Technik einzusetzen verwendet der Kyori dann 17 Fingerzeichen mit seinem eigenen Chakra und dem Chakra aus seiner Besonderheit Tetsukaibutsukata . Die Größe einer vollständigen Ukiyono Kenjin kommt ungefähr auf die Hälfte des Kusaboheki. Die Form des Ukiyono Kenjin ist leicht komisch, denn im Gegensatz zu normalen Schildjutsus ist die Ukiyono Kenjin nicht gerade, sondern leicht gebogen. Die leicht gebogene Form wird einerseits dazu verwendet, um das Chakra besser ableiten und verteilen zu können. Dazu kommt, dass in der Mitte mehr Stahl erschaffen wird, das die Technik ebenfalls noch weiter verstärkt. Somit ist die Ukiyono Kenjin jedenfalls in der Theorie in der Lage jede Technik zu blocken. Maximal kann mit dieser Technik ein einziger Angriff geblockt werden der nicht die aktuelle Ausdauerwert der Besonderheit überschreitet. Anschließend deaktiviert sich die Besonderheit. Chakraverbrauch richtet sich nach dem eintreffenden Jutsu. Diese Technik ist im Kampf nur 1x anwendbar.





Name: Kinzokuton: Mugen no Bukisei („Stahlfreisetzung: Unendliche Waffenschmiede“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kekkai Jutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 2x Extrem Hoch | hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Mugen no Bukisei ist eine Technik, die nicht nur ein Kinzokutonjutsu ist. Denn beim Mugen no Bukisei erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai, die den Erscheinungsort des Jutsus bestimmt. Diese Kekkai besitzt eine Größe von 50x50 Metern. Der Anwender verwendet dann insgesamt 5 Samen des Lebens um innerhalb der Kekkai zufälligerweise Waffen zu erschaffen. Diese 5 Samen des Lebens bilden jeweils 30 Waffen, die irgendwo zufällig in der Kekkai erschaffen werden. Alternativ kann der Anwender auch nur die Kekkai erschaffen, ohne dass er darin Waffen aus den Samen erschafft – dies führt zur Verringerung des Chakraverbrauchs auf „Extrem Hoch + Hoch“. In diese Kekkai kann sich der Anwender nach belieben hinein und hinausbewegen, da sie aus seinem eigenen Chakra geschaffen ist. Der Gegner hingegen muss ein Jutsu anwenden, dass einen Chakraverbrauch von mindestens „Extrem Hoch“ aufweist oder entsprechend komprimiert / verstärkt ist um die Kekkai zu zerstören. Da die Kekkai durch Kinzokutonchakra erstellt wurde, ist eine Vernichtung durch körperliche Stärke ein Kunststück, das nur Personen mit Stärke von 10+150% oder höher bewerkstelligen können. Auch ermöglicht diese Kekkai das der Anwender spezielle Kinzokutontechniken in ihr anwendet, die ausserhalb der Kekkai nicht möglich wären. Kinzokutontechniken die aus dem Inneren einer Waffe heraus verwendet werden haben einen 50% reduzierten Chakraverbrauch.


Name: Kinzokuton: Kin Kanoke („Stahlfreisetzung: Verbotener Sarg“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Kin Kanoke ist eine Technik, die in der Hoffnung kreirt wurde, den ultimativen Schild zu entwickeln, der von keinem lebendigen Menschen oder Dämon durchbrochen werden zu können. Die Idee selbst war gut, doch in der Umsetzung des Jutsus scheiterte es, weshalb diese Technik als Kinjutsu eingestuft wird, und von keinem Kyori des Clans erlernt werden darf - nur in der Schriftrolle des Clanführers ist die Technik vermerkt, jedoch ist es auch ihm nicht gestattet die Technik zu erlernen. Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst dass Kinzokutonchakra in seinem Körper. Danach streckt er seine beiden Hände aus, das sie sich bei den Ellbogen überkreuzen. Dabei ist die rechte Hand unter der linken Hand. Die Hände selbst sind ausgestreckt die Handfläche der rechten Hand deutet nach oben, die linke Handfläche deutet nach unten. Nachdem dies durchgeführt wurde, verwendet der Anwender seine eigene Lebenskraft als Katalysator für diese Technik. Er erschafft in einem Atemzug um seinen Gegner herum einen 1 Meter dicken Stahlsarg. Diesen durch pure Kraft sprengen zu wollen ist reine Blasphemie (Stärke wirkt nicht wegen geringen Raum), auch mit Techniken wird es in fast jedem Fall nicht möglich sein sich durch den Stahl zu brennen ohne sich selbst zu verletzen. Die minimale Luftmenge die sich noch im Sarg befindet wird im Normalfall schnell aufgebraucht, weswegen die Person die im Sarg ist dabei schnell ohnmächtig wird.



Name: Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Kinzokuton, Waffe
Beschreibung: Bei dieser Technik setzt der Anwender Kinzokuton Chakra frei und Formt in der direkten Umgebung, um ihn herum 50, Hauchdünne Drahtseile, die so scharf sind das sie bei bloßer Berührung Mittelschwere Verletzungen verursachen können dazu bewegen sie sich mit einer Geschwindigkeit von 10 Fort. Seinen Anfang findet jeder Draht an der Getragenen Waffe des Anwenders, mit der die Drähte in Schwingung versetzt werden und einen Sturm der Schneidenden Klingen freisetzt. Dieser kann allen Gegnern im Umkreis von bis zu 10 Metern genannte Schäden zufügen, zusätzlich ist der Draht äußerst dünn, man kann ihn mit blosem Auge kaum erkennen.




Name: Kinzokuton: go no kiseki („Stahlfreisetzung: Die fünf Wunder“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: variabel je nach Wunder (In der Waffe definiert)
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Die Technik der fünf Wunder beschreibt die vollständige Entfesslung der Kräfte in Toras Schwert Evangeline und somit die Freisetzung der gewaltigen Kräfte die mit ihrer Seele verbunden wurden. Durch Hydaelyn bekam die ehemalige Schwertmeisterin dieses wundersame Geschenk und alle Limitierungen ihres früheren Lebens verschwanden. Die fünf Wunder sind gleichzusetzen mit fünf verschiedenen besonderen "Formen" die Tora innerhalb des Kampfes annehmen kann. Je nach Situation bieten sich ihr durch diese Technik verschiedene Vorteile. Dabei ist jedes Wunder an eine Charaktereigenschaft, Erinnerung, Last der ehemaligen Schwertmeisterin aus ihrem früheren Leben geknüpft und erst wenn sie diese ablegt durch einen Beweis wird das Wunder aktiv. Es ist möglich bis zu zwei Wunder gleichzeitig zu kombinieren und im ersten Wunder alle fünf.

  • Fünftes Wunder, dass Wunder des Ehrgeizes: Tora war schon immer eine ehrgeizige Person auf dem Weg zur Spitze. Doch dieser Ehrgeiz hat sie manchmal blind gemacht für die Ruhe die ihr Körper und ihr Geist benötigt. Entfesselt sie das Wunder des Ehrgeizes und legt diesen für einen Moment ab, regeneriert Tora pro Post sehr schwere Verletzungen und kann sich so vollständig regenerieren. Ist eine Heilung einmal vollständig erfolgt deaktiviert sich das Wunder und kann für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Viertes Wunder, dass Wunder der Schwertmeisterin: Tora wollte immer schon eine bekannte Schwertmeisterin werden , doch das Leben mit dem Schwert allein bringt nicht die nötige Macht sollte sie diese Erkentniss verinnerlichen, öffnet sie das vierte Wunder ist sie für die Haltedauer dazu in der Lage Chakraangriffe solange sie ihren aktuellen Ausdauerwert nicht übersteigen in sich aufzunehmen und 50% dieses Chakras dem eigenen Chakrapool hinzuzufügen. Die restliche Macht wird konvertiert und auf den Gegner zurück geschleudert. Wurde das Wunder einmal angewendet kann es für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Drittes Wunder, dass Wunder der Weiblichkeit: Tora hat aufgrund ihrer Vergangenheit eine Abneigung gegen Männer entwickelt, erkennt sie ihren Körper und ihre Rolle als Frau an und offenbart dies öffnet sie das dritte Wunder. Hierbei entsteht auf der Brust der Kyori ein schwarzes Loch. Eine Verbindung in ihren Körper hinein, direkt in das Haus ihrer Seele. Sie ist dadurch dazu in der Lage jeden mit dem sie einen intimen direkten Körperkontakt hat "Einzug" in ihre Seele zu gewähren und an sich zu binden. Diese Bindung ist aufrecht solange das Wunder aktiv ist und sorgt dafür das Chakrakosten von ihrem Gegenüber getragen werden, gleiches gillt für körperliche Schwächezustände. Wird das Wunder deaktiviert kann es für 3 Posts nicht mehr verwendet werden.


  • Zweites Wunder, dass Wunder des Schmerzes Tora hat viele schmerzliche Erinnerungen aus der Vergangenheit, der Verlust ihres Sohnes, der Verlust ihres Ehemanns Meigetsu und den Selbstmord aus Liebe. Entfernt sie diese Erinnerungen als Schwäche entfesselt sie das zweite Wunder. Das zweite Wunder bietet ihr die Möglichkeit in jeden ihrer Angriffe Visionen und Alpträume, schmerzliche Erinnerungen zu stecken und so den Gegenüber in den Wahnsinn zu treiben. In der Welt des Schreckens von Tora hat sie die vollständige Kontrolle.


  • Erstes Wunder, dass Wunder der Menschlichkeit: Tora ist sich tief im Inneren über ihre Güte und Liebe bewusst , doch wenn die Menschlichkeit nicht ausreicht um den Feind zu bezwingen öffnet sie das erste Wunder ihrer Macht und entfernt die Menschlichkeit aus sich. Durch dieses Wunder werden ihre körperlichen Attribute (Stärke/Geschwindigkeit) um 400% verstärkt (Umlegung möglich durch Chakraverbrauch gering). Ihre Ausdauer wird ebenfalls um 150% gleiches gillt für die Effektivität ihrer Jutsu. Ihr Körper transformiert sich hierbei und wird animalischer. Evangeline ist in dieser Form eine mächtige Lanze die mit Chakra für verheerende Angriffe überladen werden kann (Chakraverbrauch = Auswirkungen, hoch = schwere Schäden, Explosionsradius 5 Meter usw.). Zusätzlich kann sie die gesamte Macht ihrer Wunder für einen verheerenden Angriff konzentrieren. Hierbei müssen jedoch alle Voraussetzung der anderen Wunder erfüllt sein und folgendes wird passieren -> Sie stellt die Kampfhandlung ein und begibt sich zu ihrem Gegner dadurch öffnet sich das fünfte Wunder erneut welches sie vor 75% der Schäden ihres eigenen Angriffes bewahrt. Sie legt ihre Waffe neben ihrem Gegner ab (viertes Wunder), was die Vorbereitung in ihrem Inneren (Chakra Ansammlung) einläutet, während das Zweite Wunder dafür sorgt das der Gegner in ihren Bann gezogen wird, eine Art positiver Alptraum entsteht wo der Feind zum Freund wird. Anschließend muss das dritte Wunder aktiv werden und selbst in der animalischen Macht muss ein intimer Kontakt zustande kommen. Anschließend überläd sich der Körper der Kyori und eine gewaltige Explosion (50m Radius, extremste Schäden) richtet sich ein. Anschließend ist die Waffe von Tora zerstört, sie selbst bleibt jedoch nur mit mittleren Verletzungen zurück.

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Re: Turnier Gegner Börse

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 3. Mär 2018, 07:55

[ ] Vorname: Amaya ["Regen Nacht"]
[ ] Deckname: Sayuri ["kleine Lillie"]
[ ] Rufname: Sairento shi ["leiser Tod"]
[ ] Nachname: Uchiha [“Fächer”]
[ ] Alter: 20 Jahre[br]
[ ] Geburtstag: 21. März
[ ] Geschlecht: Weiblich
[ ] Größe: 1,65 Meter
[ ] Gewicht: 53 Kilogramm
[ ] Körbchengröße: D/E
[ ] Geburtsort: Konohagakure
[ ] Wohnort: Reisend
[ ] Rang: S-Rang Nuke , Platin
[ ] Clan: Uchiha Clan
[ ] Aussehen:

Amayas Aussehen ist sehr speziell. Sie hat sehr lange schwarze Haare, diese gehen ihr bis unter die Hüfte. Der Schnitt ist leicht stufig bei den Deckhaaren, bei den unteren Haaren ist er eher gleichmäßig. Sie trägt einen langen schrägabfallenden Pony. Amayas Gesicht hat eher eine Herzform, des es läuft am Kinn leicht spitz zusammen, dennoch ist es schmal. Außergewöhnlich für eine Uchiha ist das sie eisblaue strahlende Augen hat, dennoch verfärben sich ihre Augen wenn sie das Sharingan benutzt ebenfalls rot, wie bei allen aus ihrem Clan. Einige der Medic-Nin vermuten dass diese außergewöhnliche Augenfarbe wegen eines Gendefektes entstanden ist, aber sicher sind sie sich dennoch nicht. Jedoch stört Amaya dies ganz und gar nicht, sie findet es macht sie eben zu etwas außergewöhnlichen, was sie ja auch ist. Ansonsten ist in das Gesicht der Nuke nicht wirklich etwas außergewöhnlich, ihre Nase ist eine Stupsnase, ihre Lippen sind zwar füllig aber auch nicht zu sehr. Die Uchiha verzichtet auf Lippenstift oder Makeup, einzig ihre Augen untermalt sie etwas schwarz, aber auch nicht übertrieben viel. Kommen wir also zu der Figur der Kunochi. Nun für ihre zwanzig Jahre ist Amaya wahrlich nicht die Größte, gerade einmal einen Meter und neunundsechzig Zentimeter ist sie groß.
Sie würde gerne ein paar Zentimeter größer sein, aber wachsen wird sie nicht mehr, das weiß sie. Amaya ist jemand der auf ihr Äußeres sehr viel wert legt, so auch auf ihr Gewicht. Sie ist nicht zu dünn, das wäre fatal, denn dann könnte sie die Kraft die sie zum Kämpfen braucht nicht mehr aufbringen, aber dennoch ist die schwarzhaarige schlank, aber sie hat für Konoha sehr ungewöhnlich, einen sehr hellen Teint. Besonders stolz ist sie auf ihre schöne Taille, denn diese sticht meist hervor durch die schöne Rundung, auch ihre Brust mag sie ganz gerne, da sie diese nicht zu klein und nicht zu groß findet, aber dennoch schön anzusehen ist. Im Großen und Ganzen ist Amaya also mit ihrem Körper zufrieden. Am Rücken trägt sie außerdem noch ein großes Tattoo, welches schwarze Flügel da stellen. Damals als sie Yoru ihr Begleittier getroffen hatte, hat sie sich das machen lassen. Ihre neueste Errungenschaft in Hinblick auf 'Körperverschönerungen', ist ihr Tattoo auf der rechten Seite ihrer Hüfte, welches das Zeichen der Tenchi darstellt - gestochen wurde ihr dies von Jitsukawa Kenji. Er hat das gleiche und die beiden haben es sich gemeinsam machen lassen. Im Großen und Ganzen kann man also sagen dass die Uchiha einen Blickfang ist, auch wenn ihre Ausstrahlung eher kühl und distanziert ist.

Körperref.



[] Charaktereigenschaften
Amayas Persönlichkeit zu beschreiben ist ziemlich schwer, denn diese ist vielschichtig und so wechselhaft wie das Wetter in den Bergen. Aber dennoch liegt es im Bereich des Möglichen das Ganze in Worte zu fassen. Als erstes was man über Amaya wissen wollte ist das man grundsätzliches zu unterscheiden hat, ob man bei ihr ein Fremder, ein Vertrauerter oder gar Freund – wobei nur sehr wenige dazu zählen, dafür müsste man sie schon lange kenne - oder vielleicht sogar ein Feind ist. Feinden gegenüber ist die kühle Schwarzhaarige alles andere als ein Kuscheltier. Man kann sagen Feinde von Amaya leben definitiv gefährlich, denn wenn sie mit ihnen kämpft ist sie erbarmungslos, sie kämpft mit allen was sie hat und kennt keine Gnade, egal ob Mann oder Frau. Feind ist Feind. Man könnte sogar sagen in diesem Punkt acht sie nicht einmal vor einem schutzlosen Genin halt, ja es klingt grausam, aber Feind ist nun einmal Feind in ihren Augen. Man will sie also nicht gerne zum Feind haben. Die Uchiha ist, wenn sie erst mal das Ziel ihrer Mission – welche zum größten Teil draus bestehen Nuke Nins oder andere Menschen welche sie nicht mag zu töten – kalt und grausam. Erbarmungslos wird jene getötet der sich ihr in den Weg stellt oder sie hindert an ihre Ziele zu kommen. Sie ist in dieser Hinsicht sehr egoistisch da sie immer alles am liebsten so dreht das für sie selbst möglichst der größte Gewinn an allem heraus kommt. Besonders wenn sie persönlich gegen jemanden etwas hat – heißt ihn nicht leiden kann – ist die Schöne sehr diabolisch, sie schreckt nicht davor zurück ihre Opfer auch zu quälen und hat deswegen einen gewissen furchteinflößenden Ruf in der Welt der Shinobi. Sie geht brutal und blutrünstig vor, ohne Skrupel, dies kann schon sehr angsteinflößend sein. Amaya hat aber nicht nur Feinde, sondern sie lebt mit vielen Menschen um sich herum, welche sie nicht einfach tötet. Dennoch kennen nur wenige die echte Uchiha, Amaya versteckt sich nämlich hinter einer Fassade. Sie gibt sich abweisend aber dennoch geheimnisvoll. Sie zeigt nie Gefühle wenn sie unter Menschen ist man könnte schon fast meinen sie ist eiskalt. Was aber nicht stimmt denn wen man schlecht über ihren Clan redet in ihrer Anwesenheit wird die sonst so stille und ruhige Frau leicht reizbar und aggressiv. Was ihren Clan angeht, ist sie sehr stolz eine Uchiha zu sein, sie mag die Tradition des Clans und findet alle anderen seien diesem unterlegen, was auf andere durch aus herablassen wirken kann, wenn nicht sogar hochmütig und arrogant. Sie ist in dieser Hinsicht sehr abgehoben, da sie sich für etwas Besseres hält, angeberisch könnte man dies schon nennen. Auch gibt sie gerne damit an ein Uchiha zu sein, man findet das Emblem des Clans auf ihrer Kleidung, zwar nicht immer da sie auch verdeckt arbeitet, aber immer wen möglich. Amaya gibt sich als eiskalte Einzelgängerin, was durchaus angsteinflößend sein kann, da ihre kalte Ausstrahlung nicht jedermanns Ding ist. Auch wenn sie von ihrem Clan nun als Abtrünnige behandelt wird, so ist er doch einer der wichtigsten Dinge in ihren Leben So kann man sagen das der Clan eigentlich das einzige ist auf das sie noch hört. Es ist ihr Allerheiligstes. Sie gibt sich außerdem stets beherrscht und kaum Gefühle, kann aber wenn man sie an einem schlechten Tag erwischt launenhaft und aufbrausend sein. Sie lässt keine Menschen an sich heran, weil sie Angst vor Gefühlen hat und ist deshalb sehr abweisen und gefühlskalt. Aber dies alles ist nur schein, es sind Eigenschaften die sie sich angeeignet hat, bewusst damit sie diese Fassade – einer kaltblütigen emotionslosen Mörderin - wahren kann. Kommen wir also zu Eigenschaften die der wahren Amaya schon eher entsprechen und jemandem der mit ihr Zeit verbracht oder mit ihr gearbeitet hat auch kennt. Amaya ist diszipliniert beim Training und sehr ehrgeizig. Auch das sie furchtlos ist und keine Angst vor Risiko hat, zählt zu ihren Charakterzügen. Allerdings vertraut sie niemand, deshalb ist es schwer für sie im Team zu arbeiten. Nicht nur im Kampf ist sie aufmerksam und verlässt sich auf ihre Instinkte, nein auch wenn es um Menschen geht ist sie reaktionsschnell. Wer Amaya also etwas kennt weiß das sie einen anziehende Persönlichkeit ist, welche anmutig sowie charismatisch sein kann. Jemand ganz besonders eben. Wer mit ihr einmal trainiert hat weiß wie fantasievoll und einfallreich sie sein kann, Amaya sprüht wenn es ums Training geht über vor Ideen. Beschäftigt man sich näher mit ihr weiß man schnell da sie intelligent und stolz ist, jedoch auf aufrichtig willensstark und selbstbewusst. Auch ein richtiger Sturkopf ist die Uchiha, sie sagt es direkt wenn sie etwas stört. Zwar ist sie eitel aber auch sehr selbstkritisch, sie hasst schwäche und will sich stets verbessern. Amaya ist unnachgiebig und kann durchaus heimtückisch sein um an ihre Ziele zu kommen. Zu ihren weniger guten Eigenschaften zählen wohl das sie sehr machthungrig und rachsüchtig ist, auch Ironie spricht Amaya fliesend. Auch sehr schlagfertig kann Amaya ein, jedoch ist sie auch total schamlos, sie hat keine Problem wenn man sie nackt sieht oder der Gleichn. Amaya wiedersetzt sich Befehlen eigentlich ständig und hasst es wenn ihr jemand was vorschreibt. Es ist schwer das man sie dazu bringt etwas zu tun was man möchte, den dazu müsste man stärker als sie sein und das sollte sie wissen. Jedoch gibt es auch Eigenschaften der Frau die kaum einer zu Gesicht bekommt, da man dazu ihr ganzes Vertrauen gewinnen muss. Selten weiß jemand wie aufopfernd Amaya sein kann, besonders für ihre Familie. Das sie sehr experimentierfreudig ist und gerne neues ausprobiert. Wie sehr sie an ihrer Familie und ihrem Clan hängt lässt sich zwar noch erraten, aber das sie durchaus sehr feminin ist wohl kaum. Amaya ist auch eigentlich sehr frech obwohl sie so wohlerzogen ist. Sie flirtet sehr gern, aber nur wenn derjenige dies auch wert ist. Sie ist auch sehr empathisch und kann sich in andre hineinversetzen. Sie ist gefühlvoll und verständnisvoll. Wer schon einmal ein ernstes langes Gespräch mit ihr geführt hat weiß das sie durchaus tiefgründig sein kann. Dass sie in Wahrheit sehr zärtlich und zerbrechlich ist, ist wohl eines ihrer größten Geheimnisse, da sie sehr verschlossen ist. Amaya liebt ihre Freiheit und sich an keine Regeln halten zu müssen, sie würde es nicht mehr hergeben. Sie ist gerne alleine den so kann sie ihren Emotionen freien Lauf lassen. Die komplizierte Kunochi sollte man fürchten, es sei den man schafft es dass sie einen mag.


[] Vorlieben
Essen gehen, Flirts, Alkohol, Musik, Merkwürdiges und Sonderbares

[] Abneigungen
warten, Moral Apostel, Besserwisser , Langweiler, schlechtes Essen, Schwächen und Fehlern , Feigling, Vorurteile, Verräter und Betrüger, schlechte Kämpfe , Regeln und Bestimmungen

[] Besonderheiten

Stats:
Chakra: 4
Stärke: 9
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 2

[ ㊊ ] Stärken:
Geschwindigkeit | Ausdauer | Stärke | gutes Gehör [Echoortung] | Ninjutsu | Kann mit Menschen reden
Yorus Stärken liegen vor allem im Bereich seiner Ausdauer - Er kann lange Strecken zurücklegen ohne Müde zu werden, selbst wenn er mehr als einen Transporttieren muss. Auch ist ehr ziemlich schnell wenn es darauf ankommt und kann so mit einem Ninja welcher sich mit Geschwindigkeit 8 bewegt mithalten. Seine körperliche Stärke ist enorm, auch wenn man es dem eigentlich eher schmächtigen Tier nicht auf den ersten Blick zutraut, aber man sollte ihm nicht in die Quere kommen den seine körperliche Stärke ist mit der eines Ninjas mit Stärke 9 zu vergelichen, aber nur wenn er auch seine 'große' Form hat. Er hat ein sehr gutes Gehör, was er auch braucht da er nahezu blind ist und sich nur mehr mit Hilfe seiner Echoortung zurechtfindet. Sein Ninjutsu ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern und er ist der menschlichen Sprache kundig.

[ ㊊ ] Schwächen:
Sehstärke von 25% | Kenjutsu Fernkampf | Elementarschwäche Doton | Genjutsu [anwenden | auflösen | erkennen]
Yoru kann kein Genjutsu anwenden da er fast nichts mehr sieht, auch erkennen oder auflösen fällt daher weg. Er ist diesen Jutsus hilflos ausgeliefert. Auch kann er aufgrund seiner Sehschwäche keine gegensäte welche sich weiter weg befinden [ca. 1,5 Meter] erkennen und so auch keine Fernangriffe machen. Er hat eine schwäche was das Element Doton angeht, da er hier besonders harte Treffer einstecken muss. Sein Augenlicht hat er fast verloren es ist nur mehr zu 25 Prozent vorhanden und so eine große Schwäche von der Fledermaus.

Jutsu:

Name: Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle heraus um einen Gegner eine Kugel aus Wasser um den Gegner darin einzusperren und ihn bewegungsunfähig zu machen. Dabei muss der Anwender für die ganze Zeit wo er die Technik nutzt durch Berührung der Wasserkugel mit dieser in Kontakt bleiben. Löst er die Verbindung, zerfällt die Kugel ebenfalls und der Gefangene kommt frei. Innerhalb der Kugel hat der Betroffene für 3 Posts lang Luft, danach fällt er in eine Bewusstlosigkeit aufgrund von Luftmangel. Bewegen kann man sich innerhalb der Kugel lediglich mit einer Stärke von mind. 7. Herausbrechen von alleine allerdings nur wenn man sein Chakra explosionsartig freisetzen kann (z.B. Jutsu oder spezielle Besonderheit) und auch den doppelten Verbrauch dieser Technik dabei anwendet.


Name: Suiton: Suiryūdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserdrachengeschosses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Beim Suiton: Suiryūdan no Jutsu muss der Anwender zuerst insgesamt 44 Fingerzeichen formen. Nachdem er dies getan hat erschafft er aus der Wasserquelle einen Wasserschlangendrachen mit einer Länge von ungefähr 50 Metern. Dieser Drache fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu und fügt bei einem Treffer schwere Prellungen zu und reißt den Gegner, sollte er nicht über eine mindeststärke von 7 verfügen mit sich mit, wodurch weiterde Verletzungen entstehen können wenn der Gegner dabei gegen Hindernisse prallt.


Name: Suiton: Daibakufu no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des großen Wasserfalls")
Jutsuart: Ninjutsu / Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Bei dieser Technik verwendet man das Wasser der Umgebung um eine riesige Welle auf den Gegner zu schießen, man erschafft also einen kleinen Tsunami (Wellenhöhe 30m, breite entsprechend der Wasserquelle). Die Riesenwelle reißt dabei alles mit was ihr in die Quere kommt und verwüstet so auch die Umgebung, weshalb die Technik auch als Kinjutsu kategoriesiert wurde. Bewegen tut sich die Welle dabei mit einer Geschwindigkeit von 7 und reißt auch den Gegner mit sich, sollte er nicht über eine Mindeststärke von 9 verfügen. Schäden welche die Technik anrichtet wären mittlere-schwere Knochenbrüche und Prellungen und zusätzliche Schäden durch Hindernisse/Gegenstände auf die man z.b. durch das Mitreißen prallen kann oder die von der Welle gegen einen geschleudert werden.


Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3]
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine mittlere Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit






[] Stärken:
Genjutsu [anwenden | erkennen | auflösen] | Ninjutsu | Ausdauer | Chakrakontrolle


[] Schwächen:
Stärke | Kenjutsu Fernkampf | Kenjutsu Nahkampf | Taijutsu | Geschwindigkeit | Blutarmut


[] Ausrüstung:


[] Stats:

[[㊊]] Chakra: 8
[[㊊]] Stärke: 1
[[㊊]] Geschwindigkeit: 4
[[㊊]] Ausdauer: 9
[[㊊]] Ninjutsu: 10
[[㊊]] Genjutsu: 10
[[㊊]] Taijutsu: 1



[] Jutsu:

E-Rang:

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]


D-Rang:


Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]


Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.


Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.



C-Rang:

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, (Kuchiyose-Vertrag), (Story-Begründung)
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikūkan Ninjutsu, welches ermöglicht Objekte und Tiere von entfernten Orten an den eigenen Standort zu beschwören. Damit das Jutsu, ohne Komplilationen, funktioniert, benötigt der Anwender einen Kuchiyose-Pakt. Um diesen zu erhalten, muss der Anwender auf einer Vertragsrolle einer Kuchiyose-Familie unterschreiben. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt "Keiyaku no Keppan" ("Besiegelung eines Vertrages mit Blut"). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Mithilfe eines regulierten Chakraaufwands, kann der Anwender bestimmen, welche Kuchiyose erscheinen soll. Ein Nebeneffekt dieses Jutsu ist, dass wenn der Anwender keinen Vertrag mit einem Tier geschlossen hat, er an einen zufälligen Ort teleportiert wird. (Sollte das Jutsu für Jutsu, wie Rashōmon benötigt werden und der Charakter besitzt keine Kuchiyose, wäre keine Story-Begründung bzw. Pakt nötig.)


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.



Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.


Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.



Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.


Name: Raiton: Shichu Shibari ("Blitzfreisetzung: Vierpfeilerfessel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt worden sind, beschwört der Anwender 4 große Pfeiler, die er um ein beliebiges Feld platzieren kann. Um die Pfeilern herum wird ein elektrisches Feld erzeugt, dass je nach eingesetztem Chakraverbrauch unterschiedlich viel Schaden zufügen kann. Man kann dieses Feld verlassen, da die Verbrennungen nur beim Berühren der Feldwände zugefügt werden.
  • Geringer Chakraverbrauch: Das Feld, in dem die Pfeiler platziert werden, ist 30 m² groß. Beim Berühren des Feldes muss man mit sehr leichten Verbrennungen rechnen. Das Feld hält 3 Posts lang.


    B-Rang:

    Name: Raiton: Shichu Shibari ("Blitzfreisetzung: Vierpfeilerfessel")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: B-Rang
    Element: Raiton
    Reichweite: Nah - fern
    Chakraverbrauch: Gering - mittel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 4
    Beschreibung: Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt worden sind, beschwört der Anwender 4 große Pfeiler, die er um ein beliebiges Feld platzieren kann. Um die Pfeilern herum wird ein elektrisches Feld erzeugt, dass je nach eingesetztem Chakraverbrauch unterschiedlich viel Schaden zufügen kann. Man kann dieses Feld verlassen, da die Verbrennungen nur beim Berühren der Feldwände zugefügt werden.
    • Geringer Chakraverbrauch: Das Feld, in dem die Pfeiler platziert werden, ist 30 m² groß. Beim Berühren des Feldes muss man mit sehr leichten Verbrennungen rechnen. Das Feld hält 3 Posts lang.
    • Mittlerer Chakraverbrauch: Das Feld, in dem die Pfeiler platziert werden, ist 70 m² groß. Beim Berühren des Feldes muss man mit leichten Verbrennungen rechnen. Das Feld hält 3 Posts lang.


Name: Magen: Kasegui no Jutsu ("Dämonische Illusion: Technik der Pfahlfessel")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah-Weit
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Genjutsu 5, Sharingan Stufe 3
Beschreibung: Magen: Kasegui no Jutsu ist ein Genjutsu, das mit dem Sharingan ausgeführt wird. Hierbei wird das Opfer in eine Illusion geworfen, in der es mit mehreren riesigen Nägeln gepfählt ist und sich nicht bewegen kann. Dies kann der Anwender ausnutzen um den Gegner in der Realität anzugreifen, oder diesem an einem Angriff zu hindern.



Name: Genjutsu: Sharingan ("Illusionskunst: Kopierkreisauge")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: B - Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Uchiha Clan | Genjutsu 5 | Sharingan
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Bei dieser Technik muss zuvor der Anwender dem Opfer in die Augen sehen, bzw. das Opfer muss in die Augen des Anwenders sehen. Es muss also kurz Augenkontakt hergestellt werden. Ist dies passiert fällt das Opfer in eine Art Trancezustand, wodurch er in der Realität bewegungsunfähig ist und auch den Kopf hängen lässt. Der Anwender versetzt das Opfer hierbei in eine Illusion seiner Wahl, welche aber meist mit Fesselung und Folter zutun hat wodurch das Opfer selbst in der Illusion sich nicht bewegen kann, um meist den Willen des Opfers zu brechen. Da sich das Opfer hierbei in eine Art Trance befindet und damit das eigentliche Bewusstsein für eine gewisse Zeit ausgeschaltet ist, kann der Anwender in der Realität diesem Informationen entlocken, welche das Opfer dann preisgibt, da durch das Sharingan ein gewisser Kontrolleffekt ausgelöst wird. Selbst ein verschwiegener Anbu welcher in der Kunst der Geheimhaltung geschult ist würde Informationen herausgeben, weil dieser in gewissen Maße kontrolliert wird und er eben unter Hypnose steht. Während der Anwender diese Technik aufrecht hält kann er keine anderen Jutsu oder Fähigkeiten anwenden und die Aufrechthaltung kostet permanent einen Verbrauch von mittel. Wird die Technik vom Anwender aus aufgelöst fällt das Opfer bewusstlos zu Boden. Die Bewusstlosigkeit hält dabei noch einen Post lang an. Von selbst kann das Opfer sich nicht aus der Technik befreien, da dieses sich wie erwähnt in einem Trancezustand befindet, welcher sich von normalen Genjutsu unterscheidet. Weiterhin kann man diese Technik nicht im direkten Kampf anwenden, da man sich zu stark auf diese konzentrieren muss.



A-Rang:

Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.


Name: Raiton: Gian ("Blitzfreisetzung: Falsche Dunkelheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Raiton: Gian ist eine der stärksten Raitontechniken auf dem A-Rang. Hierbei sammelt der Anwender Raitonchakra vor seinem Mund, und wandelt das Chakra direkt in elekrische Energie um, die dann in Form eines großen Blitzes mit einer Länge von 3 Metern auf den Gegner ab. Der Blitz fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 ziemlich schnell, und ein Treffer paralysiert den Gegner für 1 Post an der getroffenen Stelle. Zusätzlich zu dieser Paralyse kommen noch schwere Verbrennungen an der Trefferstelle hinzu.


Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.



Name: Chidori Eiso ("Scharfer Chidori-Speer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Seishitsuhenka, Keitaihenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Variation des Chidori. Bei dieser Technik erschafft der Anwender zunächst ein normales Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Da er es nicht mit einer Waffe kombiniert ist es, so wie normalerweise auch, klar in der Hand sichtbar. Nun nutzt der Anwender die Fähigkeit der Keitaihenka und ändert somit die Form des Chidoris in einen Speer. Dieser Speer lässt sich auf eine maximale Länge von 5 Metern strecken und besitzt die Schneidkraft vom Chidori nach Variante 1. Der Anwender kann nun auch noch mehr Chakra in dieses Chidori leiten, um aus dem 1. Speer weitere Speere zu erschaffen. Hierbei muss man für jeden weiteren Speer einen erneuten Chakraverbrauch von mittel opfern, um einen weiteren Speer auf maximal 5 Meter Länge strecken zu können. Hierbei ist alleridngs zu beachten, dass man den 2. Speer am Ende des 1. Speeres erschaffen kann, wodurch sich die Reichweite nochmals um 5 Meter erhöhen kann.


Name: Dōjutsu: Iatsu ("Augentechnik: Unterdrückung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, 3-Tomoe Sharingan (Stufe 3)
Beschreibung: Diese spezielle Augentechnik kann nur mithilfe des voll ausgebildeten Sharingans mit drei Tomoe angewandt werden. Der Anwender ist nach Meisterung dieser Technik mit seinem Sharingan in der Lage das Chakra eines Bijūs in einem Jinchūriki zu unterdrücken. Das Chakra des Bijūs muss dazu jedoch erst austreten (spricht 0-Tailed Form) und der Anwender muss dem Jinchūriki dabei anschauen. Durch diesen Vorgang ist er nun in der Lage im Inneren der Person aufzutauchen, obwohl dies eigentlich nur für den Jinchūriki und dem Bijū möglich ist. Das Chakra des Bijūs beginnt den Jinchūriki im Inneren zu umhüllen, doch wird dies mit dem Vorgang des Sharingans verhindert, welches das Chakra des Bijūs so gesehen lähmt. Die Verbindung zwischen Bijū und Jinchuuriki wird sogesehen für einen kurzen Zeitraum getrennt. Solange der Jinchūriki bei klarem Verstand ist, kann der Anwender auch in höheren "Tailed"-Stufen bis maximal zur Vorstufe der maximal Stufe der Version 1 Chakracloak in das Innere der Person eindringen und den Chakrafluss des Bijūs in den Jinchūriki gewaltsam unterbinden. Mit einem kurzen Chakraschub und dem Sharingan lässt er das Chakra des Bijūs verschwinden, welches nun für diesen eine Zeit lang mehr anwendbar ist. Der Jinchuriki kann danach für 3 Posts nicht mehr auf dieses Chakra zurückgreifen, außer es wird durch sehr starke Emotionen aktiviert. Soultailed Jinchuuriki besitzen eine geöffnete Verbindung zu ihrem Bijū bei ihnen ist es nur möglich den Chakrafluss kurzzeitig zu unterbrechen und so eine Verwandlungsstufe zu deaktivieren, um z.B einen Angriff abzuwenden.


Name: Kankatsu no Kuchiyose ("Kontrolle der Beschwörung")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering-Hoch pro Post
Voraussetzung: Genjutsu 8, 3-Tomoe Sharingan (Stufe 3)
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Genjutsu des Uchiha Clans, welches nur mit dem Sharingan Stufe 3 eingesetzt werden kann. Mit diesem Jutsu ist der Anwender in der Lage Kuchiyosen zu kontrollieren. Dabei nimmt der Anwender die Kuchiyose in ein Genjutsu gefangen, wodurch das Sharingan in den Augen der Kuchiyose erscheint. Je nachdem wie mächtig die Kuchiyose ist varriiert auch der Chakraverbrauch. Für eine C-Rang Kuchiyose verbraucht der Anwender einen sehr geringen Chakraverbrauch pro Post. Bei einer B-Rang Kuchiyose verbraucht der Anwender einen geringen Chakraverbrauch pro Post. Für eine A-Rang Kuchiyose verbraucht der Anwender einen mittleren Chakraverbrauch pro Post. Den höchsten Chakraverbrauch hat der Anwender bei S-Rang Kuchiyosen, wo der Chakraverbrauch bei hoch bis sehr hoch pro Post liegt. Der Anwender ist in der Lage die Kuchiose frei nach seinem Willen befehle zu erteilen ohne, dass diese sich wehren kann. Ausnahme bilden hierbei Kuchiyosen, welche das Kai bis zum A-Rang beherrschen und dadurch Genjutus‘s auflösen können.


Name: Magen: Kyouten Ikkai Chiten ("Dämonische Illusion: Mächtiger Himmelsspiegel – Erdumtausch")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: entspricht dem zurückgeworfenen Genjutsu
Voraussetzung: Genjutsu 7, 3-Tomoe Sharingan
Beschreibung: Magen: Kyoten Ikkai Chiten ist die mächtigste Form des Magen: Kyoten Chiten. Wie jede andere Form, wird auch diese mit dem Sharingan angewandt. Das Genjutsu des Gegners wird durch diese Kunst auf den Gegner zurückgeschleudert. Dadurch kann der Anwender auch Genjutsus bis zum S-Rang auf den Gegner zurückwerfen. Durch Kekkai Genkai verstärkte oder ähnlich gewirkte Jutsus können nicht zurückgeworfen werden. Der Chakraverbrauch des Anwenders ist auch hierbei so hoch, wie das des zurückgeworfene Jutsu.



S-Rang:


Name: Gōka Mekkyaku ("Feuerversteck: Mächtige Feuervernichtung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Extrem hoch bis mehrfach extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Seishitsuhenka, Katon: Gōkakyū no Jutsu
Beschreibung: Beim Katon: Gōka Mekkyaku formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er dies getan hat, speit er in der Anwender einen großen Flammenwall aus seinem Mund. Dieser Flammenwall ist variabel je nach Chakraverbrauch nimmt minimal eine Höhe von 10 Metern und eine Breite von 25 Metern, und deckt somit ein großes Gebiet ab. Um sich gegen diese Technik zu verteidigen wird eine effektive defensive Technik meist benötigt. Durch diese Technik kann der Anwender auch viele Gegner gleichzeitig angreifen. Die hohe Geschwindigkeit mit einem Wert von 9 und den aus einem Treffer resultierenden Verkohlung der getroffenen Körperstelle machen aus dieser Technik ein wahrhaft furchtbares Jutsu, das allerdings sehr viel Chakra benötigt. Die Verbrennungs ist bei einem Treffer immer extrem.
Verbrauch extrem hoch: Höhe 10 Meter, Breite 25 Meter , Schäden extrem.
Verbrauch 2x extrem hoch: Höhe 20 Meter, Breite 35 Meter , Schäden extrem.
Verbrauch 3x extrem hoch: Höhe 25 Meter, Breite 45 Meter , Schäden extrem.
usw.


Name: Kirin ("Einhorn")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Mittel (Eventuell mit Chakraverbrauch des Katon: Goryuka no Jutsu)
Voraussetzungen: Ninjutsu: 10; Es muss in der Story erklärt werden, woher man das Jutsu erlernt hat; (Katon: Goryuka no Jutsu).
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der der Anwender vorher mit Katon: Goryuka no Jutsu mehrere riesige, drachenkopfförmige Feuerbälle in den Himmel schießt, wodurch die Luft dort erwärmt wird und so Gewitterwolken entstehen. Danach sammelt der Anwender Raiton Chakra in einer Hand und hebt dieses dann in die Luft. Dies erlaubt es ihm, einen mächtigen Blitz zu kontrollieren und auf den Gegner zu lenken. Es ist dem Anwender auch möglich, bei einem natürlichen Gewitter das Kirin einzusetzen. Hierzu benötigt der Anwender dann kein spezielles Katonjutsu, sondern kann den Blitz direkt mit seinem Raiton-Chakra kontrollieren. Dieser Blitz nimmt grob die Gestalt eines Kirins an. Der Blitz erreicht den Boden in einem Bruchteil einer Sekunde und es ist fast unmöglich, diesem Jutsu auszuweichen, da es sich hierbei um einen echten natürlichen Blitz handelt. Darüber hinaus ist die Stromstärke um ein Vielfaches höher, wodurch der Gegner bei einem Treffer stirbt. Die Macht eines echten Blitzes ist zu gewaltig und nur mit enormen defensiv Techniken, wie z.b. dem Susanoo kann man sich vor dem Tod durch das Kirin retten (erst ab einem Chakraverbrauch von 2x extrem hoch wirken defensive Techniken dem Kirin entgegen). Nach dem einmaligen Anwenden von diesem Jutsu verschwinden sofortig die Gewitterwolken, wodurch das Jutsu im Normalfall nur einmal genutzt werden kann.

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Kokorono Dakini
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Registriert: Do 15. Okt 2015, 11:48
Vorname: Dakini
Nachname: Kokorono
Rufname: -
Deckname: -
ANBU-Deckname: -
Alter: 67 Jahre
Größe: 1. 64 m
Gewicht: 58 kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 39 / 44
Chakra: 6
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Turnier Gegner Börse

Beitragvon Kokorono Dakini » Mi 7. Mär 2018, 12:46

.::Allgemeines::.

Name: Antatchaburu
Alter: 3700
Größe: 1.80 hoch, gesamtgröße liegt bei 2, 50 m
Gewicht: 220 kg
Geschlecht: weiblich
Körbchengröße: D-E
Rang: Stufe 3 (Platin)
Wichtige Daten: Antatchaburu ist eine Tsuchigumo, ihre Welt gehört zu den Welten, die von Alarak erobert wurden. Machtgierig, wie es in ihrer Rasse üblich ist, will sie ihren Wert beweisen. In ihrer Welt führt sie eine Schar 5 Millionen Spinnen, was sie zu einer der Mächtigsten ihrer Welt macht.

Aussehen:
Bild
Bild

Ihre Geschlechtmerkmale befinden sich beim Übergang von ihrem Oberkörper zu ihrem Spinnenleib. Die Fetzen dienen nur dazu, die Sicht auf ihre Geschlechtsteile zu verdecken.




.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: hinterhältig, bösartig, intrigant, auf ihren Vorteil bedacht, arrogant

Vorlieben: Blut, Männer, Spinnen, alle Orte die dunkel sind
Abneigungen: alle Orte, die hell sind, Licht, Feuer, Frauen, alles was schön ist (Blumen etc.)

.::Fähigkeiten::.

Kampfweise: offener Kampf nur, wenn es nicht anders geht; eher auf Heimlichkeit bedacht; Gegner wehrlos machen, ihn danach vergewaltigen und töten
Stärken: Ausdauer, Ninjutsu,
Schwächen: Genjutsu erkennen und anwenden, Chakrakontrolle, Taijutsu

.::Stats::.

42/42
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

.::Besonderheit::.

Tsumugi·uta ("Spinnenlied")
Das Tsumugi·uta beschreibt die Fertigkeiten von Antatchaburu zusammen gefasst. Zu aller erst wäre hier die unglaubliche defensive einiger Körperpartien zu nennen. Wie alle Vertreter ihrer dämonischen Spinnengattung ist auch Antatchaburu zu großen Teilen von einem Panzer geschützt (lediglich die Unterseite ihres Spinnenkörpers istn icht gepanzer und ihre humanoide Front). Der Panzer hält Schäden bis zum Schadenswert hoch vollständig ab (höher ist um 50% reduziert). Antatchaburu ist eine wahrlich meisterliche Jägerin , die selbst für ihre bereits von natur aus gefährliche Spezies einige Extras mit sich bringt. Das Gift welches sie über Drüsen an ihren Krallen ähnlichen Beinen absondern oder über ihre Lippen/Zähne direkt weitergeben kann ist äußerst gefährlich. Das Gift welches in ihren Beinen vorhanden ist lähmt die betroffene Körperstelle des Opfer für einen Post vollständig. Das Gift welches über ihre Lippen/Zähne abgesondert werden kann stellt ein starkes Aphrodisiakum dar, welches für bis zu 3 Posts dafür sorgt das man eine wachsende Lust gegenüber Antatchaburu verspürt und dieser unbedingt nahe sein möchte. Außer ihrer Gifte steht der Spinnenlady noch eine wirkungsvolle Seide zur Verfügung die sie entweder in ihrem Mund oder an Drüsen an ihrem Hinterleib erschaffen kann (Jutsu benötigt zum Einsatz). Diese Seide ist unglaublich robust und kann selbst in ihrer Basisform erst ab einer Stärke von 10+150% oder entsprechenden Jutsu zerstört werden. Die Seide wickelt sich immer eng um die betroffenen Körperstellen herum das Kraft allgemein relativ nutzlos ist. Sie ist zusätzlich stark klebrig und sollte man auf sie treten wird eine Stärke von 10 benötigt um sich von ihr wieder zu lösen. Antatchaburu ist wie alle Vertreter ihrer Spezies an das Leben im Untergrund gewöhnt, hierfür steht ihnen eine spezielle Sicht zur Verfügung die sie bei Bedarf aktivieren können (Wärmesicht, Röntensicht , selbst durch festes Gestein/Metall - Chakraverbrauch gering pro Post). Sie sind ebenfalls natürlich dazu in der Lage durch kurze Zugabe von Chakra ihren Körper leicht zu verformen und diesen tief ins Erdreich zu graben. Fortbewegung = Geschwindigkeitsstatwert. Sie kann zudem über die Zugabe von Chakra (1x gering) ihr Aussehen vollständig ihrer Umgebung und auch dem Gegenüber somit anpassen. Somit kann sie eine Form ihres jüngeren Selbst annehmen (Geschlechtsteile unterhalb einer dünnen Panzerschicht am Übergang zum Spinnenkörper). Sie kann eine Nachtspinnenform annehmen, ideal um an dunklen Orten zu zuschlagen (Geschlechtsteile unter einem Seidentuch , oberhalb der Zähne/Maul). Oder eine weiße Form die einen vollständigen humanoiden Körper in das Spinnenmaul einschließt (Beim Akt könnte der Betroffene vollständig verzehrt werden). Erfundene Besonderheit








.::Jutsuliste::.




Selbsterfunden
Name: Fadenschuss
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Tsumugi·uta
Beschreibung: Bei dieser Technik schießt Antatchaburu einen dichten Spinnenfaden aus ihrem Hinterleib oder ihrem Mund ab. Dieser Faden besitzt eine 200 Meter Reichweite und kann pro Post eine Fläche von (20 Metern bedecken). Die Stärke der Fäden ist abhängig von zuvor angewendeten Veränderungstechniken des Spinnenfadens.


Selbsterfunden
Name: Gift Spucken
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: A-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Tsumugi·uta
Beschreibung: Antatchaburu konzentriert bei dieser Technik eines ihrer Gifte in ihrem Körper und spuckt dieses als einen Giftteppich aus (8 Meter breite und 5 meter höhe). Das Gift kann sowohl eingeatmet werden und zusätzlich hat es auch einen Effekt wenn es über die Haut aufgenommen werden. Wie stark das Gift ist hängt von zuvor vorbereiteten Änderungen am Basis Gift ab.


Selbsterfunden
Name: Giftige Seide
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: A-Rang
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Tsumugi·uta
Beschreibung: Diese Technik muss angewendet werden bevor die Seide den Körper von Antatchaburu verlässt. Sie ist mit ihr dazu in der Lage die Seide giftig werden zu lassen um so das Gift über die Haut, Wunden etc. (dringt nicht durch dickere Kleidung) auf ihren Gegner wirken zu lassen. Die Seide selbst muss über die Fadenschuss Technik abgeschossen werden und hat dadurch einen zusätzlichen Chakraverbrauch.


Selbsterfunden
Name: Kokon
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Tsumugi·uta
Beschreibung: Beim Kokon muss der Gegenüber mindestens gelähmt sein das Antatchaburu ihn hoch heben kann und in einen Kokon aus Seide einsperrt , dieser Kokon legt sich direkt um den Körper herum und macht das bewegen kaum noch möglich. Die Seide ist mit Chakra verstärkt , wesshalb sie auch rohe Gewalt von 10+300% ohne Probleme standhält. Das besondere bei der Kokon Technik ist das Antatchaburu sie mit der giftigen Seide kombinieren kann. Sie kann selbst auch noch eine besonders großen Kokon erstellen bei dem sie sich selbst und ihr Opfer eng umschlungen einspinnt. Es ist so nur schwer möglich einen Verbündeten zu erreichen. Für diese Version wird ein doppelter Chakraaufwand notwendig.


Selbsterfunden
Name: Giftverstärker
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Tsumugi·uta
Beschreibung: Der Giftverstärker ist eine Technik von Antatchaburu bei der sie ihre natürlichen Gifte durch Zugabe ihres dämonischen Chakras noch weiter verstärkt. Pro Chakraverbrauch sehr hoch wird die Wirkung des Giftes um 100% erhöht. Dieses Jutsu muss eingesetzt werden bevor sie das Gift entsprechend verwendet. Wie sich die 100% Steigerung auswirkt ist hier aufgelistet:
sehr hoch - Lähmungsgift: Erweiterung auf umliegende Körperteile, Haltedauer auf 2 Posts reduziert (Bei Arm ist z.B ganze rechte Oberkörperhälfte betroffen, inkl Beinansätze)
extrem hoch - Lähmungsgift: Erweiterung auf den gesamten Körper, Haltedauer auf 1 Posts reduziert
sehr hoch - Verführungsgift: verdoppelte Wirkung (kann kaum noch an sich halten vor Lust, Haltedauer auf 2 Posts reduziert)
extrem hoch - Verführungsgift: Das Gift führt zu einem Orgasmus der Person innerhalb eines Postes , lässt den Libido aber anschließend nocheinmal höher ansteigen. Wirkungsdauer 2 Posts.


Selbsterfunden
Name: Dämonische Infusion
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Tsumugi·uta
Beschreibung: Durch diese Technik ist Antatchaburu dazu in der Lage beim Akt Lebenskraft des Betroffenen auszusaugen (pro Post 20 LP + 2x extrem hoch). Diese Lebenskraft kann sie dazu verwenden ihre eigenen Statuswerte unheimlich zu steigern (Pro 10 LP Verbrauch = 100% auf Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer - Maximal Grenze bei 20 LP für 600% Gesamtstats, Einzelstat maximal 800%. Sie kann selbst entscheiden welchen Statuswert sie verstärken möchte. ). Sie ist ebenfalls dazu in der Lage wenn der Samen nicht von ihrem primären Geschlechtsteil aufgenommen wird diesen zu verwenden (-50% der LP Effektivität)



Selbsterfunden
Name: Teufelsbrut
Jutsuart: Ninjutsu/Fähigkeit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Tsumugi·uta
Beschreibung: Durch diese Technik ist Antatchaburu dazu in der Lage nach einem Akt sobald sie erfolgreich Sperma in sich aufgenommen hat dies zu kleinen Spinnen ähnlichen Kreaturen zu formen. Je nach Stärke des Betroffenen haben diese mehr Macht und richten höhere Schäden an. Diese Wesen bestehen aus Chakra und Lebenskraft ihres Opfers.
10 LP + sehr hoch = vier 80cm Spinnen, die beim Auftreffen explodieren und jeweils schwere Schäden verursachen (Bewegungsgeschwindigkeit 10).
20 LP + extrem hoch = vier 1 Meter Spinne, die beim Auftreffen explodieren und jeweils sehr schwere Schäden verursachen.


Name: Gesammeltes Wissen des Spinnenkults
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Antatchaburu
Beschreibung: Dieses Wissesensgebiet ist die persönliche Zusammenfassung aller Wissensbereiche von Antatchaburu. Dabei umfasst das Wissen sämtliche Anatomie Bereiche, sowie Psychologie, Spurenlesen und das Folterwissen auf Profi Niveau. Zusätzlich ist Antatchaburu über dieses Wissen dazu in der Lage ihr Chakra vollständig zu unterdrücken (Jutsu Anwendung annuliert diesen Effekt nicht). Sie kann dadurch also bewusst Fallen stellen.
Zuletzt geändert von Minato Uzumaki am So 1. Apr 2018, 19:46, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Spinnen Form Aussehen hinzugefügt
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

Offene NBWs & Charalinks

Danke an Ina für das Schöne Set[/align]

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Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Gesucht: Konoha-Gakure
Kiri-Gakure
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Re: Turnier Gegner Börse

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 14. Mär 2018, 08:01

Team Alarak

.::Allgemeines::.

Name: Anoriath.
Alter: 3000 Jahre,
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,75m
Gewicht: 60kg
Körbchengröße: C
Rang: Stufe 3 Diamant
Wichtige Daten: Anoriath dient auf ihrer Welt als eine hochrangige Wächterin und kämpfte schon an mehreren Fronten und Kriegen mit.
Aussehen:

Bild



.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: Analytisch | Taktisch agierend | Intelligent | Geduldig

Vorlieben: Sieg | Bogen & Pfeil schießen | Sport | Kämpfe | Elune (Mondgöttin)

Abneigungen: Barbarei | Schwäche | Haudrauf




.::Fähigkeiten::.

Kampfweise: Beobachtend | Hält sich im Kampf zurück und verbirgt sich bevor sie zuschlägt
Stärken: Ninjutsu | Taijutsu | Geschwindigkeit | Ausdauer
Schwächen: Genjutsu anwenden & erkennen
Besonderheiten:

Höhere Verbindung des Kosmos
Anoriath vereint den Kosmos in ihrem Körper und kann dadurch eine Verbindung zu einer besonderen Lebensform in ihrer Welt aufnehmen die sich Elune nennt, die Göttin des Mondes und der Nacht und ist durch diese ihre angeborene Macht besonders heilig. Ihre gesamte Anwesenheit strahlt Macht und Reinheit aus - soviel Reinheit, das es regelrecht unangenehm ist, in ihrer Gegenwart zu sein, wenn man dunkle Macht nutzt oder darauf zurück greift. Ihre besondere Macht ermöglicht es ihr außerdem, ihren Geist zu einer Waffe zu machen (siehe spezifische Techniken). Ihre Bindung zu Elune führt dazu, dass sie außerdem eine besondere Macht erwecken kann, die ihre körperlichen Attribute verstärken und auf ihre Techniken überträgt, da diese eine Erweiterung ihres Geistes sind. Hierfür kann sie ihre Fähigkeit aktivieren,was eine sehr hohe Menge an Chakra benötigt. Sie boostet alle ihre körperlichen Attribute und kann dies so verteilen, wie sie es wünscht (Gesamtwert 950% , maximal 800% auf einen einzelnen Statwert machen würde). Jeden Post, in dem sie diese Besonderheit aktiv hält, kostet dies sie eine hohe Menge an Chakra, wird ab dem dritten Post verdoppelt. Sie kann die Besonderheit solange nicht mehr aktivieren wie sie vorher genutzt wurde. Zusätzlich richtet ihre Macht pro Post einen mittleren Erschöpfungzustand an und leichte bis mittlere innere Verletzungen durch die Konzentration ihres besonderen Chakras innerhalb ihres Körpers. Erfundene Besonderheit




Ausrüstung:

Maelthur'allat Anoriath ("Bogen von Anoriath")
Anoriath's Bogen ist ein aus einem besonderen, nur auf ihrer Welt zu findenden Metall gefertigt worden, dass als Mirakul bezeichnet wird und eine Verbindung zwischen einem starken Geist und dem Metall eingeht. Das Metall selbst hat die besondere Eigenschaft, das es quasi belebt ist - sodass es sich um kein wirkliches Metall handelt sondern eine eigenständige feste Lebensform. Der Bogen kann mit dem Willen Anoriath's Pfeile formen, die aus purer Energie (Chakra) bestehen (Wird im Jutsu definiert). Insofern braucht Anoriath keine Pfeile aus normalen Materialien, sondern kann diese aus purer Energie formen, was sie mit unendlicher Munition versorgt. Erfundener Gegenstand



.::Stats::.

Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8



.::Jutsuliste::.

Name: Licht von Elune
Rang: A-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: je nach Verletzungsgrad maximal sehr hoch, minimal mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Anoriath konzentriert eine variable Menge an Chakra in ihrem Körper und lässt dieses auf heraus strömen. So kann sie Verletzungen bei sich selbst oder Verbündeten heilen. Was einen Chakraverbrauch entsprechend des Verletzungsniveaus natürlich voraussetzt.



Name: Naturkraft
Rang: A-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch + Mittel (pro Post)
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Anoriath konzentriert eine hohe Menge an Chakra in ihrem Körper und umgibt sich dadurch mit diesem, sodass die Technik dazu führt, das sie nicht sichtbar wird. Die Technik selbst wird auch nicht deaktiviert, wenn sie angreift. Ab einem Ninjutsu Wert von 8 kann sie auch Angriffe mit Techniken durchführen und weiterhin Naturkraft aktiv halten. Um Anoriath aufzuspüren, wird ein besonderes Spürgeschick durch Geruch oder Geräusche erfordert. Ansonsten führt ihr Chakra dazu, das ihre Präsenz unterdrückt wird.

Name: Pfeil der Verbannung
Rang: S-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 8 | Maelthur'allat Anoriath
Beschreibung: Anoriath formt einen Pfeil mittels ihres Bogens und konzentriert eine spezifische Menge an Chakra, um damit dem Pfeil eine besondere Eigenschaft zu geben. Bei Pfeil der Verbannung nutzt Anoriath die Macht des Mirakuls in ihrem Bogen aus, um mit einem Pfeilschuss den Gegner zu schwächen. Der Angriff verursacht körperlichen Schäden. Der Pfeil ist jedoch nicht auf einen Gegner beschränkt sondern durchstößt diesen jedes Mal, wenn er ihn trifft und fliegt in der Linie, die er geschossen wurde, weiter und kann so mehrere Gegner auf einmal treffen.

    Mittlere Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 6 und verursacht mittlere Schäden.
    Hohe Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 und verursacht schwere Schäden.
    Sehr hohe Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 8 und verursacht sehr schwere Schäden.
    Extrem hohe Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 und verursacht extrem schwere Schäden.
    2 x Extrem Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10+150% und verursacht extrem schwere Schäden.
    3 x Extrem Chakramenge: Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10+300% und verursacht extrem schwere Schäden.

Name: Pfeil der Vernichtung
Rang: S-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8 | Maelthur'allat Anoriath | Pfeil der Verbannung
Beschreibung: Pfeil der Vernichtung verbindet die extreme Macht des Bogens von Anoriath und ist eine weiterentwickelte Technik des Pfeils der Verbannung. Der Pfeil opfert Geschwindigkeit für Schaden und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 vorwärts und verursacht bei einem Treffer sehr schwere Schäden, wobei der Pfeil im Körper des Betroffenen auflöst und einen weiteren Effekt offenbart: Er explodiert und verursacht zusätzlich sehr schwere Verbrennungs-Schäden im verlauf von 2 Posts.

Name: Pfeil der Verfolgung
Rang: S-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8 | Maelthur'allat Anoriath
Beschreibung: Anoriath formt einen besonderen Pfeil, was dazu führt das sie sich kurz darauf konzentrieren muss, die Kraft für den Pfeil zu sammeln. Der Pfeil hat beim Abschuss eine Geschwindigkeit von 10 und ist direkt auf das im Körper ruhende Chakra einer Person gerichtet, dem er folgt. Der Pfeil folgt den Gegner, bis er ihn getroffen hat immer weiter und verursacht bei einem Treffer sehr schwere Schäden. Diese Technik kann erst verwendet werden wenn der Gegner bereits von einem Pfeil getroffen wurde und kann dann mit allen anderen Pfeiltechniken kombiniert werden. Wenn diese Technik als Eigenschaft verwendet wird übernimmt er die Schäden und Geschwindigkeit des kombinierten Pfeils.


Name: Sternenregen
Rang: S-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: 4x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8 | Maelthur'allat Anoriath
Beschreibung: Anoriath formt einen besonderen Pfeil, was dazu führt das sie sich kurz darauf konzentrieren muss, die Kraft für den Pfeil zu sammeln. Der Pfeil wird in Richtung Himmel abgeschossen und entfesselt einen Teppich aus Energie (Chakra) aus diesem dann Bolzen aus Chakra selbstständig geschossen werden. Diese Bolzen besitzen die Verfolgungseigenschaft vom "Pfeil der Verfolgung" und die Technik kann nur angewendet werden wenn bereits ein Pfeiltreffer auf den Gegner erfolgt ist. Diese puren Energie Bolzen explodieren bei einem Treffer und richten sehr schwere Schäden an. Zusätzlich lähmen sie den Körper des Betroffenen für einen Post vollständig und stören seinen Chakrafluss was dazu führt das sie für diesen Post keine Jutsu mehr anwenden können. Der Sternenregen bleibt 2 Posts lang aktiv und schießt jeden Post einen Bolzen auf bereits zuvor getroffene Gegner ab.


Name: Mal des Jägers
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8
Beschreibung: Anoriath konzentriert ihr Chakra in einem Pfeil und feuert diesen auf ihren Gegner ab. Der Pfeil hat beim Abschuss eine Geschwindigkeit von 10 und explodiert bei ihrem Ziel. Durch die Explosion wird der Gegner markiert, was dazu führt das Anoriath ihn für 2 Posts lang spüren kann. Diese Spürkraft ist so machtvoll das sie ihren Gegner quasi selbst mit geschlossenen Augen "sehen" kann. Durch diese Markierung werden Schäden die der Gegner erleidet um 50% erhöht. Da das Chakra der Markierung dafür sorgt das auftreffende Schäden zusätzlich erhöht werden. Anoriath kann dem Mal des Jägers durch einen zusätzlichen extrem hohen Chakraverbrauch noch den Effekt hinzu fügen das Angriffe auf die markierte Person Chakra ausströmen lassen welches den Angreifer um die Hälfte seines Schadenswertes heilt.


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