Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

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Takashi Uzumaki
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Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 8. Mai 2017, 15:35

~Its over.....~

Die Pheromone machten dem Körper unseres Helden zusätzlich zu schaffen, dass war auch der Grund warum es schwieriger für den Uzumaki war sein volles Potential zu entfalten. Das Konzentrationslevel was nötig war um die Kaio-ken anzuwenden war ohnehin schon unheimlich hoch, doch die zusätzlich störenden Einflüsse sorgten dafür das Alarak genug Zeit hatte einen Angriff zu starten und das noch bevor Takashi fertig war. *Dieser Penner......* Takashi spürte stechende Schmerzen in seinem gesamten Körper er war dabei die Kaio-ken zu aktivieren und konnte dies nun nicht abschließend da er in Richtung des Hochlords geschoben wurde. Die halbe Öffnung des Duranin Siegels schädigte dem Leib des Schwarzhaarigen. Er wusste nicht wie viele Muskeln in seinem Körper, welche Organe beschädigt waren aber das spielte keine Rolle er musste diese Kampf gewinnen! Noch während er auf Alarak zu flog schrie er lautstark auf und impulsiv breitete sich sein blaues Kami no Chakra aus. Es war das Akurei no kami: danzetsu dimenshon welches dafür sorgen würde das die Verbindung Alaraks zur Macht des seiun gänzlich abbrechen würde. Somit würde seine körperliche Stärke und Geschwindigkeit im Nichts verschwimmen und selbst ohne Kaio-Ken war der Uzumaki seinem Gegner nur um Welten überlegen. Auch die seiun Klingen die der Hochlord erzeugt hatte würden verschwinden, denn seine Verbindung zur Welt des Nebels war vollständig gekappt. Die Diferrenz ihrer Stärke und Geschwindigkeit war nun so groß das Takashi keine Probleme mehr damit haben würde ihn zu überrumpeln genauso war die Position in der sich Beide befanden ohnehin günstig für eine direkte Konfrontation da Alarak ja auf den Erben des Urbösen zu flog. Takashi würde ihm nun endlich in seine hässliche Fratze prügeln! Seinen Geschwindigkeitsvorteil und seine Flugfähigkeit nutzen um schnell hinter den Hochlord zu kommen um ihm vor dort einen wohl ziemlich schmerzhaften Tritt ins Genick zu versetzen. Unser Held wusste er durfte mit seinen Angriffen nicht nach lassen oder der Hochlord hätte Zeit zu reagieren, außerdem würde jeder Moment der Ruhe sich negativ auf ihn auswirken. Denn so würde sein Schmerzempfinden wohl dafür sorgen das er kaum noch etwas tun könnte. Sobald Alarak auf dem Boden aufkommen würde war unser Held schon direkt hinterher gehechtet um ihm mit einem weiteren Hagel aus Schlägen zu antworten und so die Wertigkeit ihrer Welt endlich unter Beweis zu stellen. Der Uzumaki würde nicht damit aufhören bis er den Hochlord durch die gesamte Arenaplattform hindurch geprügelt hätte. Während seiner Angriffe würde er die Kaio-Ken auch aktivieren können, jetzt hatte er definitiv die Zeit dafür und das Duranin Siegel war ohnehin schon halb offen. Schlagartig sollte die rote Aura das gesamte Kampffeld zu einem unheimlichen Lichtspektakel fluten. Zumindest solange bis der Arenaboden nachgeben würde und sich der Hochlard in Richtung tiefe Dunkelheit des Berges verabschieden würde. Takashi war von einem Sturz nicht betroffen, er würde sich einfach auf Höhe der Arena halten und dann auf eines der Trümmerstücke oben stellen. Die Flugfähigkeit seines dämonischen Gott-Modus war wirklich von Vorteil in diesem Kampf. Der Erbe des Urbösen würde anschließend auf die Tribühne hoch sehen , dort wo ihre Gegner waren. Die Kaio-Ken hätten sich mitlerweile vollkommen verzogen, er wollte seinen Körper nicht weiter strapazieren. Selbstsicher grinste der Uzumaki und machte eine Handbewegung das der nächste herunter kommen sollte. Natürlich war dies mehr Show als alles Andere. Sein gesamter Leib schmerzte, er hatte das Gefühl jeder Muskelstrang in seinem Körper wäre gerissen und nur seine Knochen hielten das Ganze Gebilde zusammen und diese taten ebenfalls scheiße weh ! Waren diese überhaupt noch ganz? Es war aus der Distanz kaum zu sehen doch er zitterte am ganzen Körper vor Anstrengung, Anspannung und Schmerzen. Takashi wusste es nicht, doch er würde es aufgrund seinem Zuhause so aussehen lassen als wenn dieser Kampf eine Leichtigkeit für ihn gewesen wäre, die Schöpfer sollten ihre Welt nun zurecht fürchten und egal was sie ihnen entgegen werfen würden, sie würden standhalten! "Kommt schon, nur nicht so schüchtern...." Der Uzumaki wusste nicht welche Fähigkeiten die Anderen noch auf Lager hatten , vielleicht sollte er wechseln? Vorsichtig würde er nach oben schweben in Richtung seiner Kampfgefährten, da sein Chakra die Umgebung erhellte konnte man auch die Gegner mitlerweile gut sehen. "Wie siehts aus? Yoshino willst du den Kampf nocheinmal aufnehmen oder dich ausruhen? Ansonsten kann auch Dakini oder ich den Rest übernehmen." Ja der Uzumaki konnte noch weiter kämpfen, auch wenn dies gefährlich für seinen körperlichen Zustand war. Vielleicht fühlte sich die Genin so das sie noch mehr beweisen wollte das sie eine Hilfe war weshalb er ihr selbst die Entscheidung überlies. Die Hormone manipulierten noch immer seinen Körper und unter normalen Umständen sollte man ....in diesem "Zustand" wohl nicht das "Haus" verlassen. Takashi musste seinen Körper zwar nicht verstecken und war auch unten herum mehr als nur gut ausgestattet, aber das sollte ja eigentlicht auch nicht jeder wissen!







Name: Akurei no kami: danzetsu dimenshon! ("dämonischer Gott: Dimensions Untergang!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: um sich herum - weit
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo aktiv, keitaihenka, Ninjutsu 10, seiun daikōkai·jidai
Beschreibung: Das Akurei no kami: danzetsu dimenshon ist eine Technik von Takashi Uzumaki die er entwickelt hat nachdem er sich näher mit den vollständigen Kräften des Urbösen Tathamet auseinander setzte. Nie wieder sollte ein Wesen wie Amon die Chance bekommen ihre Welt in eine andere Dimension zu ziehen oder durch Kräfte aus einer anderen Welt der unseren Schaden zuzufügen. Der Erbe des Urbösen muss sich um dieses Jutsu anzuwenden im kagiri naki akurei no kami Mōdo befinden. Er lässt sein eigenes göttliches Chakra um sich herum ausströmen. Durch Zugabe von großen Mengen an Chakra vergrößert sich die Aura des Uzumakis schlagartig. Eine Kuppel als blauem göttlichem Dämonenchakra entsteht welches dazu in der Lage ist die Dimensionsgrenzen gänzlich einzureißen. Alle offenen Pfade zu Dimensionen werden sofort geschlossen, sollte sich Jemand dem Uzumaki über eine andere Dimension nähern wird dieser zurück in das hier und jetzt geworfen, da die Dimensiongrenze genau an dem Punkt wo sich sein Gegner gerade befindet verschwimmt. Hierfür nutzt Takashi sein Wissen rund um das seiun Chakra zu dem er eine Verbindung in alle Welten und Dimensionen erlangen kann.[/quote]



Name: Akurei no kami: Kaio-Ken ("dämonischer Gott: Faust des Weltenkönigs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch:
Voraussetzung: kagiri naki akurei no kami Mōdo, keitaihenka, Ninjutsu 10
Beschreibung: Das Akurei no kami: Kaio-Ken oder einfach nur kurz Kaio-Ken genannte Jutsu, ist eine Technik von Takashi Uzumaki die er innerhalb seines kagiri naki akurei no kami Mōdo anwendet um Tathamet zu seiner vollständigen Stärke zurück zu verhelfen. Das Siegel der Duranin welches Tathamets Kräfte zerstreute sorgte bisher dafür das Takashi seine vollständigen Kräfte nicht entfesseln konnte. Doch mithilfe des göttlichen Chakras, des Chakras der Entstehung sorgt der Uzumaki dafür das der Effekt der geheimen Duranin Kunst kurzzeitig aufgehoben wird. Die gewaltige nahezu unbegrenzte Macht des Urbösen (Geschwindigkeit, Stärke 10+ 1000%, Ausdauer 10+ 1250%, Ninjutsu/Genjutsu +150% = Tathamet Gesamtwert 3400% +) wird komplett entfesselt. Um diese gewaltige Stärke zu halten und sie nicht unkontrolliert freizusetzen bindet Takashi sie mithilfe seines agiri naki akurei no kami Mōdo. Dadurch wird das blaue göttliche Chakra von dem roten Chakra und somit der vollständigen Macht Tathamets umgeben. Die eher ruhige Natur des bläulichen göttlichen Chakras umschlossen von der Wildheit des Bösen mit seinen scharfen Strukturen. Durch den Bund dieser Macht entstehen zusätzliche Reibung was zu Blitzen innerhalb der Chakrakonzentration führt. Durch die enorme Macht des Urbösen in Verbindung mit göttlichem Chakra kann Takashi sogar kurzzeitig die Dimensionswand einreißen um so sich selbst mit seiner Geschwindigkeit und Stärke durch dimensionale Grenzen zu bewegen. Da die negative und wilde Natur des Urbösen ihn sonst verschlingen würde ist dies nur innerhalb seines göttlichen Modus möglich. Nichts desto trotz ist es es eine unheimliche Anstrengung die vollständige Macht Tathamets auf diese Weise zu binden. Pro Post raubt diese Bindung dem Jungen 3x extrem hoch von seinem Chakra zusätzlich. Desweiteren wird der Körper des Uzumakis extrem belastet und je länger er diese Verbindung zwischen vollkommener Harmonie seines dämonischen Chakras und reiner Wildheit hält desto schwerer sind die Folgen am Ende. Der Körper verletzt sich pro Post selbst und fügt sich schwere Verletzungen zu (innere Verletzungen). Es kommt zusätzlich nach Deaktivierung zu einem enormen Erschöpfungszustand, welcher mit Lähmungen und anderen körperlichen Bewegungseinschränkungen einher geht. Takashi kann nach der Aktivierung dieser Technik nicht mehr weiter kämpfen und für 5 Posts ist seine Fähigkeit Chakra zu schmieden gestört, dadurch vermindern sich die Auswirkungen sämtlicher Techniken um 50%, dies betrifft nicht nur die Stärke und Effektivität sondern kann zum kompletten Fehlschlag der Technik führen. Verwandlungsformen sind ebenfalls davon betroffen. Zusätzlich kann er sich nicht in den kagiri naki akurei no kami Mōdo begeben für diese Zeit. Diese Technik besitzt noch einen weiteren Nachteil, sie hat eine kurze Vorbereitungszeit in der Takashi absolut nicht gestört werden darf, denn sollte bei der Verbindung der beiden Gegensätze etwas schief gehen hat es mit großer Wahrscheinlichkeit den Tod des Uzumakis oder zumindest dessen komplette Kampfunfähigkeit in Kombination mit einer Bewusstlosigkeit zur Folge.
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Winry Rokkuberu
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Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 8. Mai 2017, 16:22

Benutzter Npc: Alarak


Der Hochlord nutzte eine List aus und war sich seines Sieges sicher, das würde das Ende bedeuten für diese törrichten Sterblichen. Sein Plan schien auch aufzugehen und nun sollten alle Welten sehen das der einzig wahre Weg der der Schöpfer war. Doch dann passierte etwas womit Alarak nicht gerechnet hatte. Wie konnte das das sein? Was war das? Der Uzumaki konnte seinem Angriff entgehen, mehr als das er annulierte die Macht des Hochlords irgendwie. "Unmöglich!" kam es überrascht von ihm. Das war unmöglich, das ging nicht. Nein das war einfach nicht möglich. Er hatte ihn doch getroffen, wie...wie konnte er....Alarak konnte nichts tun, seine Kräfte er konnte sie nicht gebrauchen was er vorhatte wurde verhindert und nun zahlte er den Preis für seine Überheblichkeit. Er war dem Uzumaki der angeschlagen war denn Alaraks List zeigte trotzdem Wirkung und hatte Takashi bei etwas gestört was ihn nun zu schaffen machte. Aber der Hochlord war nun derjenige der unterlegen war und bekam dafür eine Lektion erteilt. Er war wie ein Spielball für den Jungen und seine Kräfte? Normalerweise konnten Schäden ihm so gut wie nichts anhaben, mehr noch jeder Schaden den er erhielt stärkte ihn und er konnte sich heilen. Aber nein es funktionierte nicht. Alles was er spürte waren Schmerzen, die Schmerzen durch die Angriffe Takashis. Alarak wurde verprügelt und mehr noch da die Dunkelheit weg war konnten es alle sehen. Sein Plan schlug fehl....seine Strategie als Hochlord schlug fehl und die Schöpfer? Er verlor zum ersten Mal in seinem Leben, das konnte doch nicht sein. Nein nicht er, nein er war der Hochlord der Tal´darim. Er konnte doch nicht genauso fallen wie sein fehlgeleiteter Bruder. Der letzte Angriff beförderte den Hochlord auch aus der Arena, er stürzte mit Trümmerstücken in die Tiefe und dann kurze Zeit später ein Leuchten und der geschlagene Körper des Hochlords lag auf der Tribüne seines Teams. Er lag regungslos da aber Tod war er nicht, nein denn sterben konnten sie nicht. Es folgten auch keine Worte der Präsenz der Schöpfer nichts außer das er auf die Tribüne gebracht wurde. Wie konnte das sein, wieso hatte er verloren? Hatten sie vielleicht Recht diese törrichten Sterblichen? Nein das war unmöglich, der Weg der Schöpfer war das einzig Wahre. Nur langsam öffnete der Hochlord wieder seine Augen, sagte zu allem aber nichts, er war in Gedanken versunken. Das gerade hatte er noch nie erlebt und es missbilligte ihm das er verloren hatte. Das konnte nicht sein. Er hatte einen Moment nicht aufgepasst, das musste es sein, einen einzigen Moment. Nun lag es an den anderen beiden ob Eva wieder wach war darauf hatte der Hochlord während seines Kampfes nicht geachtet und die andere Kreatur die bei ihnen war nun sie hatte noch gar nicht gekämpft. Einer von beiden musste nun ran. Der Hochlord konnte seine Niederlage nicht akzeptieren aber einzugreifen jetzt, würde nur den Zorn der Schöpfer auf sich ziehen das wusste er. Tun konnte er in seiner Verfassung ohnehin nichts mehr. Takashi hatte ihn übel zugerichtet trotz seiner Fähigkeit Schäden zu mindern.
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Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 8. Mai 2017, 22:29

Yoshino war aus dem Ring heraus und der Kampf ging mit einem Schlag von Takashi zu Ende. Er war auf einem ganz anderen Level als die schwächliche kleine Genin die keuchend auf dem Boden saß und sich die Maske aus dem Gesicht nahm. Sie sah wie Dakini an Takashis Wester roch und diese dann anzog. Warum tat sie denn so was? Die Genin versuchte wieder runter zu kommen, sie war Rennen nicht wirklich gewöhnt und durch die Pheromone schwitzte sie noch zusätzlich sehr stark und ihre Haut fühlte sie sensibler an als sonst. Als dann Dakini sie in den Arm nahm und sich anscheinend sorgte, spürte die Genin es noch effektiver als vorher. Was war das nur da unten in der Luft? Die Genin beruhigte sich langsam wieder und ihre Atmung flachte ab und der Puls ging auch langsam wieder herunter. Wobei sie immer noch extrem schwitzte und ihr Gesicht rot wie ein Feuermelder war. Yoshinon auf ihrem Kopf kicherte nur wieder etwas. „Yoshino geht es gut, nur die Pheromone wirkten wohl etwas anders.“ Meinte der Hase und die Genin blickte Dakini an und legte den Kopf etwas fragend schief. „Aber mit euch stimmt auch etwas nicht Dakini. Ihr himmelt Takashi ziemlich an, so als wärt ihr…“ Yoshinon sprach nicht weiter, den Rest konnte die Tengu sich denken. Yoshino war zwar noch relativ jung, aber dumm war sie nicht und bemerkte recht schnell, wenn jemand ein anderes Verhalten hatte. Währendessen ging es auf dem Kampffeld richtig rund, Takashi warf die kampfunfähige Eva zu den Gegnern hinüber, es war eine Provokation an Amons Bruder, der darauf auch ein ging. Dieser sprach in Worten die Yoshino gar nicht passte, anscheinend schauter er auf alle herab. Eigentlich war es die Genin selber gewohnt, bisher nahm noch nie jemand sie ernst wenn es um so was hier ging. Aber das er Takashi irgendwie nicht ernst nahm, kapierte die Genin nicht. Als der erste Angriff startet und der Kampf war ein Kampf der Giganten erschrak Yoshino. Sie kannte Takashi ja noch nicht lange aber irgendwie hatte sie schon etwas Angst, dass er vielleicht verletzt wird, auch wenn niemand hier sterben konnte, Blut wollte die Genin nicht sehen. Als der junge Uzumaki etwas aufschrie. Zuckte Yoshino wieder zusammen und drückte sich dann reflexartig an Dakini heran, wie sie es sonst bei Winry tun würde und hatte die Augen gekniffen zu und machte diese jetzt auch nicht mehr auf. Vorhin auf dem Kampffeld wirkte sie noch etwas mutiger, aber da ging es auch um sie selber und sie hatte was beweisen wollen, aber was da unten vor ging war eine ganz andere Welt, als das zwischen ihr und Eva. Wenn Yoshino eine Ameise wäre, wäre Alarak der Schuh der sie zerquetschen würde. Instinktiv wusste sie, dass sie gegen diesen Mann niemals antreten wollen würde, niemals. Dakini könnte das auch in ihren Gedanken lesen. Daher bekam sie auch nicht mit was auf dem Kampffeld passierte und das Takashi Alarak böse zusetzte und dieser verlore. Als Takashi sprach wusste man wohl, dass es vorbei war. Er fragte ob jemand von ihnen nochmal wollte, so als wäre das Turnier lustig. Yoshino selber war etwas kaputt und schüttelte dann heftig den Kopf, was klar war. Noch einmal wollte sie nicht in diese Pheromon Hölle.
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Kokorono Dakini
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Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 9. Mai 2017, 11:59

Die Kämpfe gingen weiter sowohl die Äußeren, als auch die Inneren. Der unglaublich gut aussehende Uzumaki hatte den Platz mit der kleinen Yoshino getauscht und forderte Alarak zum Kampf auf. Dakinis Herz wurde warm, doch hatte sie auch Angst um ihn. Was war, wenn Alarak ihn besiegte. Der blanke Horror wäre das für Dakini, denn Takashi ist unbesiegbar, mächtig, schön, freundlich und sexuell sehr attraktiv. Mit sehr viel Mühe konzentrierte sie sich auf Yoshino. Die Pheromone machten ihr zu schaffen, so zumindest war Diagnose des Hasen. Bei der nicht ausformulierten Frage musste die Tengu lächeln. So gut es eben ging, wenn man sich eigentlich einen Mann in sich wünschte, statt auf dem Feld. „Das? Das ist eine Zusatzbedingung.“, kam es von ihr mit einem strahlenden Lächeln. „Der Schöpfer hat beschlossen mich mit einer zusätzlichen Bedingung zu ehren. Ob es mir gefällt oder nicht? Wenn der Kampf vorbei ist, ist das sicher wieder weg.“ Das hoffte sie inständig, denn auf der einen Seite ärgerte es sie sehr. Doch auf der anderen Seite... war es nicht natürlich, sich in jemanden zu verlieben, der so mächtig war? Dakini jaulte auf und drückte die Weste fester an sich. Sein Geruch war beruhigend... und erregend zugleich. Die Tengu stand wieder auf. „Ich bin da, alles ist gut, ich will nur schauen, was da unten passiert, in Ordnung?“ Es mochte vielleicht komisch klingen, allerdings sollte man an dieser Stelle festhalten, dass Yoshino nicht wusste, dass Dakini im Dunkeln perfekt sehen konnte. Insofern war es für sie keine Bedingung dort zu kämpfen. Doch machte es die Sache nicht unbedingt einfacher. Sie konnte ihren „Geliebten“ und dieses äußerst hässliche Ding reden hören. Das Thema war irgendwas vom Weg der Schöpfung, doch so genau achtete sie gar nicht auf die Worte. Nein. Ihr Blick war auf den Uzumaki fixiert, seine Stimme war nur ein weiterer Faktor, der sie ungemein erregte und der Tengu in ihr schaffte es ebenfalls mehr und mehr die Oberhand über sie zu erlangen. Der letzte Rest Verstand, der noch in ihrem Kopf war, wies sie darauf hin, dass sie Yoshino vollkommen verstören würde, wenn sie sich jetzt auszog. Wobei... Dakini konnte auch in Unterwäsche kämpfen, sie war da schmerzfrei. Dann erfüllte sich die Umgebung mit Licht und der Prinzessin rollte eine Träne hinab. Der Schrei war Musik in ihren Ohren, das Ganze dann noch im Bett... Ja, das würde ihr gefallen und einer ihrer Finger wanderte zu ihren Lippen. Neckte leicht ihre Unterlippe, kniff in ihre Oberlippe. Mit ihrem Fingernagel kratzte sie leicht über ihre Haut. Sie spürte einen Druck neben sich, es war Yoshino. Mit ihrer anderen Hand strich sie ihr beruhigend über den Kopf, so wie sie es bei Winry immer gesehen hatte. Sie fand ihren Rhythmus und beim Streicheln und führte einen ihrer Finger in ihren Mund ein. Es war keine wirkliche Befriedigung, aber es war besser als nicht, bei den ihren Vorfahren! Doch plötzlich schrie Takashi wieder auf und auch Dakini schrie auf. Hatte sie richtig gesehen? Hatte Alarak es geschafft ihn zu verletzen. Der Finger war wieder aus ihrem Mund verschwunden und sie zog sich die Weste von Takashi aus. Sie wollte nun selbst kämpfen, dieses Wesen hatte es gewagt IHREM Takashi weh zu tun. Das ging zu weit. Dakinis Gesichtsausdruck wurde für einen kurzen Moment der einer hässlichen Fratze, ehe sie sich danach an den Beinen fasste. Für einen Außenstehenden, konnte es so aussehen, dass es einfach nur Schweiß war, immerhin war der Tengu am ganzen Körper heiß. Doch sie wusste es besser. Es war die Liebesflüssigkeit, die sie nicht mehr in ihrem Körper halten konnte, der an ihren Beinen entlang glitt. Dakini stöhnte auf, als sie versuchte zu sehen, wie der Uzumaki seinen Gegner windelweich schlug. Die Macht, die von diesem Mann ausging, hing wie ein schwerer Duft in ihrer Nase, sie war immernoch der Meinung, das dieser Körper ein Denkmal brauchte, nein gleich einen Altar, damit man ihn anbeten konnte. Besonders interessant war das Zelt in seiner Hose. Dakini wollte, dass er sich diese verdammte Hose auszog. Auch lutschte sie wieder an ihrem Finger, ließ die Zunge ihn umkreisen, ehe sie einen zweiten Finger hinzunahm. Dabei schaffte sie es trotzdem irgendwie noch Yoshinos Kopf zu streicheln und wenigstens einigermaßen so zu tun, als ob nichts wäre. Es war allein beeindruckend das Farbspiel aus blau und rot zu sehen, die Vereinigung von Weisheit und Leidenschaft. Es war ein Garant des Lichts und Dakini brauchte diesen Mann wie Luft zum Atmen. Die Arena selbst war ein Trümmerhaufen und gefiel der Tengu so ganz gut. Man konnte ja auch nicht erwarten, dass die Arena ganz blieb. Takashi forderte sogar die Gegner zu einem Wechsel auf, ehe er sich in ihre Richtung begab. Auf seine Frage schüttelte Yoshino den Kopf, aber das war auch verständlich, dass sie nicht mehr wollte. Dakini wollte dafür umso mehr. Vielleicht half es ihr ja auch, sich abzulenken und so konnte sie Takashi auch zeigen, was sie konnte. Er konnte so ihre Fähigkeiten in all ihrer Pracht sehen und sie bewundern. Ober sie versuchte Yoshino zu überreden noch einmal in den Ring zu steigen. Dann hätte sie Takashi für sich allein und konnte mit ihm Sex haben, ähm, natürlich würde sich um ihn kümmern. Immerhin hatte sie noch seine Weste irgendwo. Keine Ahnung, wo sie sie hingelegt hatte bei ihrem kleinen Ich-muss-da-nun-runter-und-meinen-Geliebten-retten-Anfall ausgezogen. „Ich möchte auch noch Spaß.“, meinte sie plötzlich und erhob sich in die Luft. Doch bevor sie sich ihrem Gegner widmete, umarmte sie Takashi. „Du hast mir echt Sorgen gemacht. Bitte ruh dich aus, ich werde sie schon vernichten.“ Ihre Stimme war leise und in sein Ohr gesprochen. Sie rieb sich auch an ihm, er sollte ruhig merken, dass sie sich einsam gefühlt hatte. Unauffällig griff sie ihm sogar in den Schritt, konnte das Glied unter dem Stoff fühlen. „Immer ein Vergnügen. Du hättest auch die Hose ausziehen können. Hätte dir sicher gut getan.“, hauchte sie ihm ins Ohr und lächelte. "Ich hätte gerne noch ein wenig Spaß mit dir, aber ich glaube nicht, dass sich das im Moment einrichten lässt. Ich helfe dir aber ansonsten gerne mit diesem Problem hier." Dabei rieb sie durch den Stoff, gegen ein bisschen massieren war sicher nichts dabei. Es wäre allerdings merkwürdig, wenn sie sich so viel Zeit lassen würde, weswegen sie äußerst widerwillig von den Uzumaki abließ. "Soll ich dir vielleicht noch helfen auf die Tribüne zu kommen?", fragte sie besorgt nach, immerhin ging es ihm schlecht.Sie wartete seine Antwort ab, ehe sie sich dann in die Arena begab. Ihr Blick war auf die Tribüne der Gegner geheftet. „Na los, bevor ich noch anfange mich zu langweilen.“, kam es von ihr spöttisch und verschwand im Schatten. Für Dakini war die Dunkelheit kein Hindernis und sie war gespannt, ob es diese Eva oder der Kobold war, die sich es trauten gegen sie zu kämpfen. Für die Tengu war es einerlei, sie war fit und konnte beide vernichten beziehungsweise sie wollte beide vernichten. Ihrer Gegner hatten es gewagt ihrem Takashi Leid zuzufügen und dafür würden sie zahlen. Bei ihren Vorfahren!
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sprechen ~ denken ~ andere sprechen ~ Jutsu

Die Prinzessin ~

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Takashi Uzumaki
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Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 10. Mai 2017, 18:37

~Cage the Beast~

Verwendeter NPC: Grobbok

Unser Held hatte es geschafft den mächtigen Hochlord zu bezwingen. Ein schwaches Lächeln zeichnete sich auf den Lippen des Uzumakis ab als er von seiner Position aus nocheinmal in die Richtung blickte wo Alarak war. *Hätte ich den Kampf gegen deinen Bruder nicht gehabt, wär das Heute sicherlich anders ausgegangen.* Gestand er sich ein ehe er direkt zur ehemaligen Kiri Genin blickte. Sie wollte nicht mehr kämpfen, also war es für Takashi ziemlich klar das er oder Dakini diese Sache nun zuende bringen würden. Die Tengu Dame war es auch die die volle Aufmerksamkeit des Wächters wenig später hatte. Er lauschte den Worten der Tengu Prinzessin , sie wollte kämpfen. Eine innere Lust konnte man in ihren Augen sehen. Erst schmunzelte der Schwarzhaarige, da er dachte seine Team Kollegin hätte sich im Griff und wollte einfach nur sich beweisen. Doch die darauf folgende Worte zeigte noch etwas anderes. Die andere Kampfeinschränkung der "Verliebtheit" machte ihr zusätzlich zu schaffen und schließlich berührte sie Takashi auch noch. Direkt zwischen seinen Beinen. Kurz zuckte unser Held zusammen, natürlich entsprechend auch seine Männlichkeit. Eigentlich hätte er ihre Berührung ohne weiteres stoppen können. Doch der Preis für die Kaio-Ken war leider schwerwiegend und immerhin hatte Alarak ihre Aktivierung auch einmal verhindert ...dadurch hatte der Uzumaki noch auch noch mit zusätzlichen Problemen zu kämpfen. Sein gesamter Körper verkrampfte und er hatte unheimliche Probleme sich in der Luft zu halten. Ein kurzes Keuchen war von ihm zu hören, weniger wegen der plötzlichen Berührung durch Dakini die sie sogar nocheinmal verstärkte mit lüsternen Worten gepaart..... als durch die Schmerzen in seinem Leib. Doch das könnte man sicherlich falsch deuten. Der Gesichtsausdruck unseres Helden hatte sich verfinstert was die Tengu Dame nicht sehen konnte da sie ihre Worte ihm unbedingt zuflüstern musste. "Habe ich dir nicht etwas gesagt!?" Kam es von ihm entrütet und er schob seine Hand vor und berührte damit ihren Bauch. Sofort wäre die Tengu Prinzessin von seiun Chakra umgeben. Es war das seiun no tsukami mithilfe des verstärkten Nebelchakras würde er Dakini sofort nach Hinten stoßen zurück auf die Tribühne. "Du solltest lieber dir selbst helfen. Ich werde diesen Kampf hier alleine zuende bringen, bevor du dich noch völlig verlierst." Der Erbe des Urbösen drehte sich um und bewegte sich direkt in Richtung der Gegner-Tribühne. Die Valküre war noch immer bewusstlos und der kleine Goblin machte keine Anstallten heraus zu kommen. "Also kämpfen wir?" Fragte der Uzumaki einfach frei herraus und Grobbok kauerte sich in die Ecke. "Völlig bekloppt. Ich nicht kämpfen gegen Euch Spinner! Alle verrückt...!" Die Lust des Goblins schien nach der Vorstellung von Takashi auf 0 gesunken zu sein. Unser Held bemühte sich unangreifbar und mächtig zu wirken. Die Wahrheit sah anders aus, es gab wohl keine Muskelfaser in seinem Körper die nicht irgendwie beschädigt war. Ein helles Licht war zu sehen und man hörte die Stimme des Schöpfergottes. Er erklärte das Team von Yoshino, Dakini und Takashi zum Sieger, als "Belohnung" durften sie sich den Ort aussuchen an den sie hingebracht werden würden. Langsam würde der Uzumaki zurück auf die Tribühne schweben wo seine Team Gefährten auch waren. Er blickte direkt zu Dakini, der Einfluss der Verliebtheit wäre wohl verschwunden. Die Pheromone waren natürlich hier in diesem Gebiet vorhanden weshalb diese noch wirken würden. Sorge lag in seinen Augen und er bewegte sich auf die Tengu zu. "Es tut mir leid, aber ich musste dich zügeln. Du musst lernen mit deinem Inneren ins reine zu kommen, sonst ist es egal wie viel Macht du bekommst du wirst sie niemals kontrollieren, sondern sie dich." Unser Held sah kurz zu ihren Gegnern und streckte seine Faust aus. "Alarak! Ich freue mich auf eine neue Runde gegen dich. Bereite dich vor." Ja sie waren zwar Gegenspieler in diesem bescheuerten Turnier aber Takashi erkannte seine Stärke mehr als nur an, er respektierte ihn auch wenn sein Weg ein falscher war, doch vielleicht würde er das wegen den Vorfällen heute ebenfalls verstehen können? Takashi würde nocheinmal zu Dakini sehen. "Ich kann dir dabei helfen dein wildes Blut unter Kontrolle zu halten. Du kannst mich in dem Reich aufsuchen wo wir gegen Amon kämpften. Aber.....versuch soetwas nicht nocheinmal, ich habe doch erzählt was meiner Liebsten passiert ist.......wenn ich sie noch ein mal verletzt sehen muss.....durch irgend Jemanden ....wird es hässlich.......Mehr Schmerz ....ich kann sowas einfach nicht mehr sehen...." Man merkte ihm an das er fertig war, nicht nur vom Kampf und somit körperlich. Nein der Schmerz der auf seiner Seele lastete war gewaltig. Er würde sich direkt nach Ishgard transportieren lassen, er wollte seine Freundin sehen und vorallem musste die Sache mit Konoha endlich geklärt werden bevor noch weitere schlimme Dinge passieren würden.



TBC: Ishgard


Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).


+150% wegen God Mode aktiv.

Damit ist diese Runde vorbei , ihr könnt euch hin tbcn lassen wo auch immer ihr wollt ;)
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Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1

Re: Kampfgebiet Team 1: Arena des Propheten

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 11. Mai 2017, 15:00

Dakini gab sich Mühe, wollte kämpfen, auf jeden Fall. Aber sie wollte auch Takashi flachlegen, aber dafür müsste man Yoshino in den Ring schicken, was man auch nicht verantworten konnte. So versuchte sie noch beim Wechsel sich an den Mann zu laben. Es funktionierte allerdings nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Das er sich verkrampfte überging die Tengu geflissentlich, doch als sie seine Stimme hörte, merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Noch bevor sie etwas erwiedern konnte, wurde sie plötzlich nach hinten gezogen. Und zwar mit Kraft. Dakini krachte so erst mal gegen die Wand, was nicht sehr angenehm war und sie Mühe hatte sich wieder aufzurappeln. Ihr taten die Flügel weh. Doch die Ungeheuerlichkeit folgte im Anschluss. Er wollte sie nicht kämpfen lassen. Auf der Einen Seite fühlte sie sich geschmeichelt, dass er auf sie acht gab, aber sie war noch immer ein Tengu und das war nun zu viel. „Wie kannst du es wagen?“, fauchte sie den Uzumaki an, ihr Gesicht zu einer bösartigen Fratze verzerrt und ihre Hand begann gefährlich mit dem Kouton Chakra zu spielen. Vielleicht sollte sie ihn einfach erblinden lassen. Zumindest für eine Weile. Dann konnte sie kämpfen und hatte ihre Ruhe. Oder sie sprengte ihm bei lebendigen Leib einfach Körperteile weg. Ob er wohl noch seine Hände brauchte? Oder sollte sie doch versuchen ihn einfach zu vergewaltigen? Ja, ihre Optionen waren gerade äußerst vielfältig. Doch schien der Gegner glücklicherweise kein Interesse an einem Kampf zu haben. Genau das rettete den Uzumaki vor ihrer Folter. Das und die Tatsache, dass Yoshino noch da war. So ließ sie von ihren Ideen ab und sie wurden zum Sieger ausgerufen. Die „Belohnung“ war Schwachsinn, doch etwas anderes war im Moment auch wichtiger. Sie sah den Uzumaki an und spürte... nicht mehr diese komische Verliebtheit. Dakini seufzte: „Zum Glück ist es vorbei. Dieses Verliebt sein ist wirklich schlimm...“, Man merkte ihr an, dass sie auch tatsächlich ruhiger war, fast so wie sonst. Nur mit Pheromonen, die noch immer dafür sorgten, dass es der Tengu heiß war und ihre Kleidung an ihrem Körper klebte. Sie beobachtete, wie der Uzumaki zu ihnen schwebte und sich bei ihr entschuldigte. Ihr Blick fiel kurz in den Schritt. Nun da sie nicht mehr verliebt war, wollte sie auf jeden nicht mehr, dass er sich auszog. Dakini lief bei ihren eigenen Gedanken rot an. Da war sicher noch Klärungsbedarf. Dennoch durfte man eines nicht missachten. Takashi sah einfach heiß aus. Und wäre er nicht vergeben, würde sie es wirklich bei ihm versuchen. Das müsste aber auch heißen, dass das Katzenmädchen sehr mächtig sein musste, wie konnte sie sonst mit diesem Jungen mithalten. Mit ihrer übrig gebliebenen Würde sah sie den Uzumaki an, noch hatte sie zu seinen Worten nichts erwiedert. Dann haute sie ihm mit der flachen Hand eine runter. „Das ist dafür, dass du meine Ehre beschmutzt hast und ich deinetwegen nicht zeigen konnte, was ich als Tengu kann. Du hast mich vor der Welt als Beiwerk abgestempelt.“ Ja, Dakini war in diesem Punkt verdammt sauer. Sie wollte nicht diejenige sein, von der man sagte, dass sie nichts getan habe. Diesen Sieg gönnte sie den Anshokreaturen nicht. Erst recht nicht Ansho 1. Doch dann umarmte sie den Uzumaki kurz. Es war absolut nichts sexuelles dabei, was man schon als Wunder sehen konnte. „Auf der anderen Seite habe ich mich auch unmöglich benommen und weiß nicht, ob ich diese Gefühle, die Pheromone und alles weitere noch ausgehalten hätte. Von daher nehme ich deine Entschuldigung an und danke dir.“ Nun, da ihr Kopf etwas klarer war, wusste Dakini, dass es sicher eine peinliche Vorstellung von ihr war. Der Vorschlag des Uzumakis sorgte dafür, dass sie große Augen bekam. Das er ihr trotz allem helfen wollte... Damit hatte sie nicht gerechnet, dass kannte sie so gar nicht. Und bei seiner Bitte nickte sie nur. „Ich werde nun zuerst mit Yoshino nach Hause gehen. Winry wartet sicher auf uns und wird sich freuen, wenn wir zurück sind. Takashi... wir beide hatten den wohl schlechtesten Start überhaupt und dennoch hoffe ich, dass wir sowas wie Freunde sein können. Solltest du Hilfe brauchen, wegen deiner Liebsten oder diesem Konoha, dann wisse, dass ich gerne bereit bin, alles Nötige zu tun um zu helfen. Sieh als Rückzahlung meiner Schuld an.“ Die Prinzessin wusste, dass sie tief in der Schuld des Uzumakis stand. Sie wandte sich an Yoshino und nahm ihre Hand. „Lass uns nach Hause gehen. Dein Kampf muss gefeiert werden.“ Dabei lächelte sie das kleine blauhaarige Mädchen an. Die Sache mit Takashi, da musste sie auch mit Winry darüber reden. Vor allem über ihren Alptraum, aber erst nachdem man ein wenig gefeiert hatte. Ihr Ziel war das Wohnzimmer ihrer kleinen Familie. Winry und Den. Dakini wurde es warm ums Herz, denn ihr fiel etwas auf. Sie hatte ein zu Hause. „Ah!“, meinte sie plötzlich an Takashi gewandt, „Solltest du irgendwelche Hikaris treffen, könntest du mir vielleicht sagen, wo sie leben. Ich möchte sie gern besuchen.“ Vielleicht hatte Takashi Glück und fand diesen Gin zufällig. Dann konnte sie sich diesen Teil ihrer Familie mal ansehen, auch wenn sie eigentlich schon eine tolle Familie gefunden hatte.

Tbc: Haus von Winry Rokkuberu (Yuki) (zusammen mit Yoshino)
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Die Prinzessin ~

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Danke an Ina für das Schöne Set[/align]


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